Indiana Tribüne, Volume 21, Number 246, Indianapolis, Marion County, 25 May 1898 — Page 1
x 0 vr Ts AA i 00 Kr Vs 'II I l M'lf lll Offlce : No. 18 Sud Alabama Straße. Telephon 1171 Indianapolis. Zndiana Mittwoch, den 25. Mai 1898 Jahrgang 31. nci 4
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Einstweilen ist ek, wie wir schon gestern angedeutet, noch nichts mit der großen Seeschlacht. Aber, so wlrd von kompetenter Seite verkündet, sie wird täglich erwartet. Also warten wir ! Cervera soll mit seiner Flotte noch in Santiago sein. Wer weiß eö? ES ist offenbar, daß jetzt gut dafür gesorgt ist, daß nicht mehr veröffentlicht wird, daS nicht veröffentlicht werden soll. Die Nachrichten betreffs der Snva, sion Cubaö sind insofern noch immer zweifelhaften Charakters, als sich durchaus nicht erkennen läßt, ob dieselbe biS zum Herbst aufgeschoben werden soll oder nicht. Wahrscheinlich hängt daS davon ab, ob die spanische Flotte bald geschlagen werden kann, oder nicht. Viel Lärm wird Seitens der Spanier darüber gemacht, daß amerikanische Schiffe sich Guantanamo unter spani scher Flagge näherten. 3n Abrede wird die nicht gestellt. Dagegen wird au guter Quelle in Washington gemeldet, daß die Vorschriften für die Bundes Marine einen derartigen Gebrauch der feindlichen Flagge gePatten, und nur fordern, daß ehe der erste Schuß fällt, die feindliche Flagge eingeholt und die eigene aufgezogen erde. Erlaubt, oder nicht, für einen wirklichen Angriff wäre daS Mittel höchst verwerflich. Aber bei Guantanamo handelte eö sich um keinen Angriff, sondern um einen Versuch, daS Kabel zu durchschneiden. ES war offenbar beabsichtigt, daS Schießen zu derhindern. Da mag ein solcher Trick" wohl erlaubt sein. Krieg ist eben Krieg. Die KriegSfteuerbill ist noch nicht angenommen, doch wrro ne aller Wahrscheinlichkeit nach, wenn auch vielleicht mit mancher Aenderung und erst nach langem Hin- und Herziehen passirt werden. Wenn aber die Steuern, welche da dem Volke auferlegt werden, auch KriegSfteuern genannt werden, so werden sie doch wenn der Krieg vorbei sein wiid, nicht aufhören, wenigstens nicht für lange Zeit. Denn ganz abgesehen davon, daß der Dingley Tarif dem Lande nicht die erwarteten Einkünste verschafft, und daß wir unS eine Kriegsschuld aufbürden, die bezahlt, oder doch verzinst werden muß, so ist eS nicht unwahrscheinlich, daß wenn nicht für immer, doch für lange Zeit ein großes Landheer und eine starke Flotte erhalten werden, so daß daS Jahreöbudget bedeutend steigen wird. Ganz besonders aber wird daS der Fall sein, wenn die Befürworter einer Weltpolitik Oberwasser bekommen sollten, waö sehr leicht möglich ist. 3a eS wird gesagt, sie .eien unter den maßgebenden Politikern in der Mehrheit. Berichte von Washington lauten dahin, daß sich die Politiker in zwei große Lager theilen. Die eine Partei befürwortet, den Krieg mit Spanien aus seine eigentlichen Ursachen zu beschränken und denselben als beendet zu betrachten, sobald Euba befreit und von dem letzten Spanier gesäubert ist. Der Krieg soll keine Eroberungen an auswärtigem Gebiete im Gefolge haben, denn sie würden nicht nur eine Umwälzung unserer 100 Jahre lang verfolgten Politik, ein Preisgeben der MonroeDoktrin in sich begreifen, sondern auch dem Lande ungeheure Lasten auferlegen, da diese Eroberungen eine ge waltige Seemacht und ein stehendes Heer bedingen würden. ES wird ferner von diesen Leuten hervorgehoben, daß die Ver. Staaten durch Annektirung von Euba, Porto Rico und den Philippinen Inseln leicht in Conflict mit anderen Mächten ge rathen und dadurch ein Weltkrieg entstehen würde, dessen AuSgang und gol gen unabsehbar wären. Sie prophezeiea, daß ein Festhalten der Philipp! nen von Seiten der Ver. Staaten, sofort den Protest der europäischen Con tinentalmächte und wahrscheinlich einen allgemeinen Krieg .nach sich ziehen würde; dazu seien die Ver. Staaten wenigstens zur See nicht genügend gerüstet, und daS Ende deS Krieges könnte unter Umständen für dieses Land verhängnißvoll werden und die Früchte, die sie in dem Conflict mitOpa nie gewonnen und die Opfer, die sie da für gebraut haben, , würden verloren
gehen und nutzlos vergeudet worden
sein. Die andere und zwar die größere Partei dagegen ist entschieden zu Gunsten einer aggressiven Politik. Diese Leute behaupten, wenn die Ver. Staaten in dem industriellen Wettbewerd mit anderen Nationen auch fernerhin Erfolg haben wollen, so müßten sie in politischer und militärischer Be nebuna einen Macolsactor vuven, ver anderen Ländern Respect' einflößt und V I V dadurchhaudelSverbindungen mit überseeischen Ländern erleichtert. ES wird daS Beispiel Deutschlands angeführt, dessen Handelsbeziehungen seit dem 70'er Kriege einen Aufschwung genommen hätten, wie er bisher in der Gechichte noch nicht zu verzeichnen war. SS wird, ferner behauptet, daß die Philippinen eine lehr wünfchenöwerthe und angenehme Zugabe seien, und'unter keinen Umständen ausgegeben werden dürfen. Von beiden Parteien wird Präfident McKinley bestürmt, doch ist er vorläufig noch sehr zurückhaltend. ES wäre zu wünschen, daß die Regierung vernünftig bleibt, doch ist es eider möglich, daß die JingoeS im Congreß daS letzte Wort zu reden haben. I)i nslliiii d)i idjlni. Wetterbericht. Schöne? Wetter heute . Nacht und Donnerstag. Höchste Temperatur in nerhalb der letzten 24 Stunden 83 Grad, niedrigste 56 Grad. Neuestes. Washington, 25. Mai. Der Präsident hat heute einen Aufruf zur Anwerbung weiterer 75.000 Mann Freiwilliger erlassen.' -- Die spanischeFlotte. N e w A o r k, 25. Mai. Eine Spezialdepesche deS Herold" sagt, die panische Flotte sei in Santiago eingeschlossen und eine Schlacht unverweidlich. Washington, 25. Mai. Die Regierung hat keine offiziellen Nachichten, daß die spanische Flotte in Santiago eingeschlossen sei, hält eö aber für glaubhaft. Die Ver. Staaten Küstenbeobächtung. W a s h i n g t o n, D. C., 24. Mai. Nach mehrwöchentlicher Arbeit an der ganzen Küstenlinie der Ver. Staaten, vom atlantischen Ocean bis zu? Goldküfte, hat daö Marinedepartement das ausgedehnteste und wirksamste System ür die Küstenbeobachtung etwa herankommender feindlicher Flotten, daS emalS in Thätigkeit gesetzt wurde, volendet. ES ist für diesen Zweck ein neueS Bureau, bekannt als der Küstensignaldienst, unter Leitung deS Capt. Bartlett, gegründet und besorgen 2300 Männer, die längS der Küste von Bar Harbor, Maine, bis nach Galveston, Tex , ausgedehnt und vertheilt find, den Dienst. deS BureauS. Diese Beamten find in 34 Zentralstationen, ungcfähr 100 Meilen von einander getrennt, längS der Küste vertheilt. Die Stationen find dagegen mit der Küsten fignal-Ofsice deö Marinedepartements direct verbunden und sind Telegra phisten Tag und Nacht damit befchäf tigt, daö Marinedepartement mit der aan;en Länge der atlantischen und Solsküsten in telegrafischer Verbin dung zu halten. Secretär Lang sagte, daß sür die Etablirung der Beobach tungßpunkte $75,000 ausgesetzt wur den. Ein Zeichen der Zeit. NewJork, 24 Mai. Berichte, die heute von London hier eintrafen, mel den die Konsolidation' der Cramp Schissbau Company, von Philadelphia, mit VicherS SonS & Marim, von Bar rov, England, zu einer großen Schiffs bau. Gesellschaft. Der Plan der Consolidation sieht die Vergrößerung der Kapacitäten von CrampS Schiffsbau Höfen mit britischem Capital vor, so daß daS Aktienkapital der Cramp Co von $5,000,000 auf $10,000,000 er höht ist. UM Montojo' Ochickfal. Nadrid, 25. Nai. ES geh hier das Cerüt, da der spanische
Admiral Montojo, der von Dewey in
der Bucht von Manila besiegt wurde, nicht, wie eS zuerst hieß, von den dortigen Revolutionären massacrirt wurde, sondern kriegsgerichtlich zum Tode verurtheilt und erschossen wurde. ES heißt, der General Gouverneur der Philippinen, GeneralAugufti, habe ihn kurz nach der Schlacht verhaften lassen und ein Kriegsgericht angeordnet, daS den Admiral zum Tode verurtheilte. ES wied ferner berichtet, daß eS Deweh niemals gelungen wäre, in die Bucht von Manila einzudringen, wenn Admiral Montojo nur die allergewöhnlichsten Vorsichtsmaßregeln beobachtet hatte. Er soll angeblich weder Schiffe zum Recognoöciren auögesandt noch sonst Wachen ausgestellt haben, obschoa eö hm bekannt war, daß die amerikanische Flotte auf Manila zufuhr; eS wird ogar behauptet, er habe, als Dewey vor Manila anlangte, nicht einmal Dampf auf seinen Schiffen gehabt. Die Schisse seien dadurch in ihrem Manöver beeinträchtigt worden, und hätten sich nicht unter die schützenden Fortö flüchten können. "" D i e Abschlachtn in La Hm er. Washington, 24. Mai. DaS Staatsdepartement hat der österreichichen Regierung eine formelle Antwort bezüglich der Tödtung östreichischer Unterthanen durch Deputieö, die im vorigen Herbst vom Sheriff bei Hazleon, Pa., zum Schießen commandirt waren, gegeben. Der Gouvernör von Pennsylvania sandte einen langen Bericht ein, der meisten? aus den Acten deö Prozesses zusammengestoppelt war und von diesem Bericht gab der Generalanwalt einen AuSzug und dazu die Erklärung, daß die amerikanische Regierung unter den Umständen für die Abschlachtungen nicht verantwortlich ei Nachrichten von D ew e y. W a s h i n g t o n, D. C , 24. Mai. Daö Marinedepartement erhielt heute von Admiral Dewey folgende Depesche von Manilla : Manilla, 20. Mai, dia Hong Kong, 24. Mai. An den Marinesekretär in Washington. Die Sitxation ist hier unverändert. Die strengste Blockade wird fortgesetzt. Großer Mangel an Lebenömitteln herrscht in Manilla. Ausländer beürchten eine Revolte der spanischen Soldaten und werden durch die im Haen befindlichen ausländischen Kriegschisse nach Cavite gebracht. Aguinaldo, der Oberbefehlshaber der Rebellen, welcher auf demMcCullough" von Hong Kong hierher gebracht wurde, organisirt eine Streitmacht einheimicher Kavallerie und dürfte werthvollen Beistand leisten. Dewey. Die Transportschiff e be. reit. Tam p a, Fla., 25. Mai. ES wird gemeldet, daß sich hier nicht weniger wie 21 große Transportschiffe besinden, welche bereit sind, die für Cuba bestimmten Truppen aufzunehmen und an ver cuvam cgen Kutte tu, landen. Von der Ward-Linie sind daselbst die Dampfer City os Washington", Vigilanca", Seneea", Seguaranca", Saratoga" und Santiago"; serner der Comal", Alamo", San MateoS", Leona", Rio Grande" und Concho" von der Mallory-Linie; sodann der Miller", Berkshire" und Allegheny" von der Merchantö & MinerS Linie und der Whitney". Gufsie", Jroquoiö", Cherokee", Miami" und Olivette" von der Morgan-Linie. Wie eö heißt werden in den nächsten Tagen noch mehr TranSportdampfer erwartet. General Mileö soll angeblich erklärt haben, daß die Truppen jetzt für eine Invasion Cubaö bereit seien. Er verlangt zwischen 75,000 und 100,000 Mann, die gleichzeitig an verschiedenen Punkten gelandet werden sollen. Da aber mcht sofort die ganze Armee tranöportirt werden kann, so sollen vor erst 20,000 Mann gelandet werden. Er erklärt ferner, er sei mißverstanden worden. Er habe nicht die Hinaus schiebung der Invasion bis zum Herbst verlangt, sondern nur bis die Armee eingeübt und schlagfertig gewesen sei. DieS sei jetzt der Fall meinte der General. Ueber den Beginn der Ein schissung der Truppen verlautet nichts, doch wird jetzt vielfach anknetn,
daß vielleicht schon in den nächsten Tagen damit begonnen wird.
chiffS-Nachrichten. Angekommen in : NewJork: Westernland" von Antwerpen; Königin Luise" von Bremen. Glasgow: Furnessia" von New Aork. Einen ichreckkichen Hoch zeitstag hatte das junge Paar Bourdet in Souche bei Niort. Eben war man von der Kirche heimgekehrt und setzte sich zur reichbesetzten Tafel, als drei total betrunkene Soldaten des 7. Hu saren Regiments hereinstürmten und ohne Weiteres zu essen und zu trmken begehrten. Man stellte sie ihreZ unaebührlichen Betragens wegen zur Rede und verweigerte ihnen kurzweg das Verlangte. In Wuth rathend, zogen sie vom Leder und hieben auf die Hochzeitsgäste ein.von denen Viele verletzt wurden; auch Madame Vourdet, die'ihrem Gatten zu Hilfe sprang, erhielt einen Kopfhieb. Die tapferen Vaterlandsvertheidiger ergriffen hierauf das Hasenpanier, ihre Tschakos und Säbel auf der Wahlstatt lassend. Ein schwer verwundeter Husar, ebenso wie die junge Frau Vourdet, deren Kopfwunde das Schlimmste befürchten labt, wurden von dem rasch herbeigeeilten Militärarzte verbunden. Hiesiges. FeuerHeute Mittag um 1 Uhr brach in dem Hause No. 393 West 11. Str. durch einen schadhaften Schornstein Feuer auö. Schaden $15. Fairbank war gestern wieder sehr gut besucht, so auch daö Theater. Die Vaudeville Vorstellungen gefallen allgemein sehr gut und auch die sonstigen Varietäten finden viel Beifall. grau Amber E. Ratcliss, 32 Jahre alt, Mutter von fünf Kindern und 157 Williams Str. wohnhaft. wurde für irrsinnig erklärt. Sie bildet sich ein, daß sie stirbt und schreit fortwährend ohne Ursache. Ein Mann, der seinen Namen alö John MeyerS auS Cincinnati angab, sprang gestern Nacht von einem Zug ehe derselbe in den Bahnhof einlief und siel in den Pogueö Run. Man brachte ihn nach dem Stadthospital. Er trug nur leichte Verletzungen davon. - Der "State Board os Health" hat seinen mit dem 31. März schließenden Vierteljahresbericht veröffentlicht, woraus wir Folgendes tnU nehmen : Anzahl der Geburten - - 8,358. Heirathen - - 5,262. Todesfälle - 4,144. n H Unter den Geburten befinden sich 85 Zwillinge und Drillinge und 135 uneheliche. Folgende KiankheitSfälle wurden angemeldet : Diphtheritis 318 Fälle, 259 Todesfälle; Scharlach 465 Fälle, 25 Todesfälle; TyphuS 217 Fälle, 119 Todesfälle; Masern 2,026 Fälle, 18 Todesfälle; Schwindsucht 520 Todeöfälle. Nach dieser Lifte sind DiphteritiS, Scharlach und TyphuS zurückgegangen, Masern tooq tm Veryaump zum letzten Quartal 1897 fünfmal mehr ausgetreten. Schwindsucht ist ebenfalls 23 Pro zent höher. Nur m Indianapolis kann eine gewisse Kontrolle über letztere Krankheit ausgeübt werden. Der StaatSgesundheitSrath hofft, daß die nächste Legislatur geeignete Schritte zur Bekämpfung dieser Krankheit thun wird. WaS die Wasserverhältnisse angeht, empfiehlt der Sekretär giltrirung unter allen Umständen. Eö ist daö 'einzige Mittel, Typhuö und andere Krank heiten zu vermeiden. In Warfav, Sullivan und Terre Haute werden mechanische gilter gebraucht. Die Bürger jenervtädte haben keine Furch vor Typhuö und anderen durch den Genuß von schlechtem Wasser hervor gerufenen Krankheiten. Salzsluß tritt oft auch bei kaltem Wetter, du innere Hand er greifend und andere Körpertheile Hood'ö Sarsaparma, der große Blut reiniger heilt Oalzfluß. Hood'I yille dirkt dr,üz ; lich cii) ter NaZlzeit csi kkik eltZ. 25. .
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ahre. M r. Mary Lewis. Fraa eine? promt vcnke Farmers uns woyivcranut untrr allen Wrtnnhnrm nähr Vlmnnt schreibt: .Ckit 27 Jahren litt ich fortwährend an nervöser Erschlaffung und bezahlte groke Seldsumnitn sür Toktorkn und angkzrigt Mittel ohne bhilse. Bor drei Jahren wurde mein Zu, stand bcSngftigend, der geringste Lärm erregte mich und machte mich nerdöi. Ich konnte nicht schlafr und datte eine nzahl verderblicher An falle und wurde allmählig schlimmer. Ich begann Dr. Milkk' Rtftorative Nervine und Nerven und Leder'Pille ,u gebrauchen. Anfangt schien die Medizin nicht ,u wirken, aber nachdem ich einige glaschen genommen, trat Aenderung ein. Ich ruhte Nachti besser, mein Appetit besserte sich und ich befand mich bald wohler: nun bin ich nahezu wieder gänzlich gesund, wi ein Person meine Älter! k! erwarten kann. (Sott segne Dr. MlleZ' Nervine. Dr. Milk,' Mittel werden durch alle Vpothckcr vertäust unter einer positiven Garantie: die erste Flasche nützt oder das Geld wird zurücker statte. . Buch über die Krankheiten de Herienl und der Nerven frei. dreffe: 4f& y f.-.:s T Kcrylnof n tores 5 HccWi r-tJAiLtf D r. M i l e M e d ! k a l E g., Sirgatt, Ind. CapHayti, 24. Mai. Nachfragen, b,e in der ylesigen Kabelstation bezüglich der berichteten Durchschneidung der Kabel bei Santiago de Cuba und Guantenamo gemacht wurden, zeigen, daß die Kabel nicht durchschniten Kurden. Daö Kabel von hiernach Guantenamo und Santiago de Cuba arbeitet gut. Kaufe Mucho'ö Veft Sadauua lhaxi." SS9SSS$SSSSS9$S9SSS9SSS9 f) f. Af.jrAUA!i j. i) WWWWWWWWVWWVf 1 STÖR W n Etablirt 1853 Alleinige Agenten für Butterick's Muster. 8 Ein großer Teppich Verkauf beginnt hier Donnerstag. Kommen Sie um daö Nähere zu erfahren. Alles neue Muster und Waaren. 26 Stücke, 25 Muster, ganz wollene Zngrain Teppiche, reg. Vreiö 65c die Sard ; QQn Verkaufspreis Oüli 25 Stücke, 25 Muster, feinste ganzwollene Zngrain - Teppiche, reg. Preis 75c u. 85c die CC Fard ; Verkaufspreis.... üüb 25 Stücke, 25 Muster Tapeftry Brüssel Teppiche, regulär Preis 75c die Iard; Verkaufs- yCn kauföpreiö üh 100 Stücke erlra Qualität Tapestry Brüssel Teppiche, reg. Preiö 85c und $1.00 die C7.1 ft öard. Verkaufspreis.. Jil, 50 Stücke Royal Wilton Sammt Teppiche, regulär Preis $1.25 die Izrd; Verkaufs- gjjß 8 fi 25 Stücke Bigelow Arminst.r Teppiche, regulärer Preis ZI 75 dieJard ; Verkaufs3. Stock. i oods o: (l ts rs r.r" V: C O C -ij ij C O U C O Ljjjj, -wO
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