Indiana Tribüne, Volume 21, Number 242, Indianapolis, Marion County, 21 May 1898 — Page 3
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"V! Der Majoratsherr. Roman von Nataly v. Eschstruth. (Fortjehung.) Zehntes Capitel. Als Pia den Saal betrat, mußte sie durch etliche Reihen junger' Herren schreiten, welche erwartungsvoll in der Nähe der vergoldeten Flügelthüren Spalier bildeten und bei dem entzückenden Anblick der unbekannten Göttin" überrascht zurücktraten. Die wohlsrisirten Häupter neigten sich grüßend, die Sporen klangen mit melodischem Silberklang zusammen, und dann flüsterte es von Mund zu Mund: Wer war da3? Brillante Erscheinung! Bildhübsch! Alle Wetter. dhser Auffrischung that unserer Blütlnlese noth!Baronesse Nördlingen Gummersbach." Thatsächlich? Die schöne Pia?" Ganz frisch aus dem Haag verschrieben! ftü? Wulff-Dietrich. den Maioratsherrn. welcher sechzehn Ahnen zum Heirathen braucht." Gratulire! Dann hat er einen colossalen Dusel und kommt besser weg wie sein Onkel Willibald." Auf Commando?" Was hilfts? Vater hat ja die Sache schon vor zwanzig Jahren für ihn abgemacht!" Merkwürdig. Man erzählt sich doch, Wulff-Dietrich habe eine stille Liebe für die kleine Edda Langen--feldt." Habe ich auch gehört! Soll sie glühend lieben und beabsichtigen, die Majoratserbfolge um ihretwillen schießen zu lassen." Aha darum will Vater Rüdiger die Sache etwas qewaltsam zum Abschlusse bringen!" Na, na. wenn es thm nur glückt! DerSohn ist einStcrrrkopf pur exccl Icncc. Er Ware im Stande, einen Strich durch die schönen Pläne zu ziehen!" Auf alle Falle wird es interessant sein, ihn heute Abends zu beobachten." Wenn er überhaupt kommt! Hahaha, ich trau es ihm zu. daß er das Rendezvous ablehnt!" Pyramidal! Das kann emen Hauptscherz geben." Niemand der Herren hatte im Eiser der Unterhaltung bemerkt, daß der Oberstlieutenant von Nördlingen seiner Gemahlin und Tochter in kurzem Abstände gefolgt war und momentan an der Thüre stehen blieb. Der alte Herr hatte Wort für Wort vernommen. Das Blut suea ihm sie dend heiß zu Kopf. Er ärgerte sich unbeschreiblich und empfand beinahe ein Gefühl ängstlichen Unbehagens bei dem Gedanken an die niedliche Gräfin Edda dann aber lächelte er ironisch und hob den Kopf noch höher auf den Schultern. Pia nahm den Kampf mit ihr auf, seine Pia! O, es war ja gar nicht möglich, daß Wul f-Dietrich so blödsinnig sein konnte, um einer sentimentalen Neigung willen ein Majorat wie Niedeck aufzugeben! Es wäre nicht allein rücksichtslos gegen seinen Vater, sondern auch im höchsten Grade belei diaend gegen Pia gegen ihn, Nörd-. lingen. Es würde einfach unerhört, geradezu empörend sein! Aber nein, es ist ja lächerlich, nur an eine derartige Möglichkeit zu denken! Wäre Graf Rüdiger seines Sohnes nicht gewiß gewesen, würde er doch die ganze Heirathsgeschichte mcht erst emgerührt haben. Allerdings sprach er ja die dringende Bitte aus, Pia möchte Alles thun, um ihm zu gefallen . . . Hm, sollte doch etwas an dem Klatsche mit Edda Langenfeld! sein? Das leicht erregte Blut des FreiHerrn wall.e auf, sein Auge blitzt rie in stolzer Drohung aber er hat keine Zeit mehr, semen Gedanken Audienz zu geben; Bekannte treten grü send an ihn heran und etliche junge Herren bitten stürmisch, ihn seiner Tochter vorzustellen. Pia steht im Kurzen umringt, sie plaudert graziös und anmuthia, und dennoch flackert es wie nervöse Unruhe in ihren Augen und während sie mit lächelnden Lippen scherzt, schweift ihr Blick verstohlen über die Menge, nach Graf und Gräfin Niedeck auszuschauen. Endlich sieht sie die Brillanten Melanies funkeln. Am Arm ihres Gatten tritt sie, von der Gemäldegallerie aus, in welcher sich die älteren Herrschaften verjammeln und Aufstellung nehmen, in den Saal. Pias Herzschlag stockt. Mit weit geöffneten Augen, in zitternder Erregung starrt sie auf das gräsliche Paar und athmet momentan auf WulffDietrich folgt ihnen nicht. Hartwig eilt der Mutter entgegen und begrüßt sie in seiner chevaleresken Weise. Melanie tuschelt eifrig hinter dem Fächer mit ihm und der junge Dragoner macht ein betroffenes Gesicht. Dann zuckt er die Achseln und lacht. Graf Rüdiger steht entschieden ver stimmt aus; er scheint nach Pia zu fragen, Hartwig dreht wenigstens den jkopf hin und her und scheint sie zu suchen. - Fräulein von Nördlingen wendet sich voll lebhafter Liebenswürdigkeit einem zieu voraestellten Qerrn vl und
vertieft sich so sehr m eine Unterha.tung mit ihm, daß sie es gar nicht zu bemerken scheint, wie die Niedecks, mit den Bekannten plaudernd, rechts und links grüßend, immer näher und näher zu ihr herankommen. Die Stimme einer bekannten Dame klingt an ihr Ohr: Liebe Baronesse, darf ich Sie der Gräfin Niedeck vorstellen?" Pia wendet sich ohne sonderliche Hast, aber mit verbindlichem Lächeln der Genannten zu und küßt die '.Zirgebotene Hand. Endlich lerne ich Sie kennen, meine Theuerste. Fräulein von Nördlingen!" begrüßt sie Melanie in ihrer etwas eraltirten Weise. Bei Besuch und Gegenbesuch haben wir uns natürlich verfehlt, wie das meist der Fall ist; nun endlich kann ich Sie in der Heimath willkommen heißen! Sieh doch, Rüdiger, welch' eine Rose aus dem kleinen Knöspchen erblüht ist, seit wir la Petit e beim Taufdine: zuletzt gesehen!" Graf Rüdiger scheint in hohem Grade überrascht von Pias Anblick. Sein entzückter Blick spricht noch mebr Schmeichelhaftes aus wie sein Mund, welcher sich beeifert, der jungen Dame die größten Liebenswürdigkeiten zu sagen. Durch alle charmanten Phrasen des gräflichen Paares klingt aber dennoch eine gewisse Verlegenheit hindurch, welche Pia nicht entgeht, und während sie, stolz und siegesschön, vor ihnen steht und mit ganz wunderbar strahlenden Augen lächelt, stottert Graf Rüdiger ziemlich unvermittelt: Denken Sie doch, welches Mißgeschick, Varonesse, mein armer ältester Sohn telegraphirt soeben, daß er bei der Jagd Pech gehabt und gestürzt sei; der Fuß ist verstaucht und wird ihn möglicherweise wochenlang an die Chaiselongue fesseln. Solch' ein abscheuliches Mißgeschick! Gerade heute, wo er sich so sehr auf den Ball gefreut hatte." Und welcher Schmerz erst, wenn ich ihm schreibe, was er Alles versäumt
hat!" fügt die Gräfin mit bedeutsa mem Blicke hinzu. Run, ich hoffe, , m . r . jf . r rr oer ranoorier, weiazen icg versagen werde, wird die Heilung beschleuniaen. Wie bedauere ich das Mißgeschick Ihres Herrn Sohnes!" sagte Pia höfIlch. ohne im Mindesten traurig dabei auszusehen. Ein verstauchter Fuß darf wirklich nicht leicht genommen werden, Frau Gräfin, und bedarf der Zeit, um auscurirt zu werden. Hoffentlich wird Ihr Herr Sohn recht vernünftig sein und allenLockunqen Ihrer gewiß recht verführerischen Briefe wiverstehen, gnädigste Gräfin; er versäumt wahrlich nichts hier und nachstes Jahr gibt es neue Bälle." Ein paar Dragoner harren der Vor stcllung und Gräfin Melanie drückt Pias Hand: Bitte, besuchen Sie mich einmal recht bald freundschaftlichst. liebe Baronesse. Ich möchte so gerne noch recht oft und viel mit Ihnen plaudern!" Pia neigt nur sehr höflich dasKöpfchen und küßt abermals die Fingerspitzen der Gräfin, dann verabschiedet sie sich von dem Grafen und muß sich hastig den Herren zuwenden, deren Namen der sehr eilige, vielbeschäftigte Vortänzer mit erstaunlicher Zungenfertlgkeit herunterhaspelt. Pia feiert Triumphe und ihr eifrigster Schleppenträger ist Hartwig. Wie eine iunqe Königin, glühend in stolzer Freude, schweb! sie über das Parquet. Es ist, als ob ein Joch von ihrem Nacken genommen sei, als ob sie, von einer drückenden, demüthigenden Last befreit, Schwingen an den Schultern fühlte, welche sie hoch über jede Angst und Sorge hinweghoben. . Aber noch etwas Anderes, Unbewußtes erfüllt ihre Seele mit .'?:cht. Sie hat einen Mann entdeckt, dessen stolze, edle Ritterlichkeit größer ist. als seme Gier nach Reichthum und Ehre. Graf Wulff-Dietrich verzichtet auf ein fürstliches Erbe, weil em unbekanntcs Madchen ihn zum Schutze ihrer hoffnungslosen Liebe anfleht! Das ist für das Frn de suVle eme solch' märchenhafte Seltenheit, daß Pia nun und nimmer daran glauben würde, wenn nicht jeder Blick aus die Reihen der Tänzer sie davon überzeugte. Welch' ein Opfer bringt er um ihretwillen! Welch' eme Genugthuung für sie, daß der Mann, welcher sie. durch die Verhältnisse gezwungen, heimführen wollte, doch zu den Besten semer Zelt aehört! Ein Gefühl warmrziger Rllhruna überkommt Pia ... Wte soll ich ihm solch' eine Großmuth jemals danken? Ihn heirathen doch noch heirathen? Nein, nie! Sie kann keinen Mann lieben, den sie lieben soll und muß; ihr ganzes Ich bäumt sich wild auf gegen solch' eine Bevormundung ihres Herzens. Sie ist eine viel zu selbstständige Natur, um sich jemals beeinflussen zu lassen, und darum soll auch die Erkenntlichkeit keinen moralischen Zwang auf sie ausüben. Es würde der schlechteste Dank sein, wollte sie dem Grafen Wulfs nun aus Hochächtung dennoch die Hand reichen. Ist er in Wahrheit der edeldenkende Mann, welcher die Heiligkeit der Liebe derart respectirt, daß er ihr das eigene Glück, die glänzende Zukunft, die imponirende Größe eines Niedcck'schen Majorats' opfert, so verlangt er auch für sich in erster Linie diese treue, bei xut. veiichtigstes liae Liebe als bestes und wi Heirathsgut der Frau. Auf die reiche Mitgist würde er verzichten, auf die Liebe nicht und gerade diese kann Pia ihm nicht geben. Warum nicht? Sie kennt ihn ja nicht einmal und weiß es aar nicht, oh nicht gerade er derjenige Mann ist, für welchen ik He voll leidenschaftlicher Zärtlichkeit entflammen würde. Pia kennt ihn zwar nicht, aber sie kennt sich selbst. Sie weiß, daß ihr Oppositionsgeist nie ein anderes Gefühl für den aufgenöthigten Freier zulassen würde, als den Ingrimm, als den emvHndlamen Teraer Jiber Mt
Demüthigung, als Waare verhandelt zu sein. Das würde sie nie überwinden.ebenso wenig wie sie jemals an die Liebe eines solchen Gatten glauben könnte. Andere Frauen würden sich lachend in die Verhaltnisse schicken und die Grafenkrone und das blinkende Gold als reichstes Entgelt für ihr geopfertes Herz ansehen; sie würden das Leben auf ihre Art und Weise genießen und sich mit der Thatsache trösten, daß die meisten modernen Ehen nichts Anderes sind, als eine Speculation, als ein Geschüft, welches ebenso nüchtern abgeschlössen wie gelöst wird gelöst mit allen inneren Banden, nur das Firmcnschild mit den vereinigten Namen hängt als eine äußerliche Zubehör über der Schwelle. Pia denkt nicht modern. Sie. die in Paris erzogen ist? Gerade darum, weil ihr scharfer Blick allzu viel französisches ElMnd geselln, rebellirt ihr deutsches Blut gegen die Sünde solchen Meineids. Die Jugend urtheilt immer schroff, sie schafft sich Ideale und kämpft für dieselben, und je reiner und gesunder, ihr Herz und Seele geblieben, desto tiefer und leidenschaftlicher die Begeisterung, für die eigene Ueberzeugung einzutreten. Nein, sie wollte Graf Wulff-Diet rich nun erst recht nicht heirathen, aber dankbar wollte sie ihm zeitlebens sein. Sie hat ihn arm gemacht er macht sie dasür reich, reich an dem schönen, lieben Kinderglaubcn. daß es noch Männer auf der Welt gibt, stolz, edel und tugendhaft, wie die Ritter vom heiligen Graal. Die hohen Herrschaften verweilen heute außergewöhnlich lange. Der Cotillon. welcher so selten noch zu seinem Rechte kommt, feiert heute wieder Triunlvb. lForlsegung folgt.)
-- LauvwirtlislyastlicheS. Kaffir-Corn. Ueberall, wo die Landwirthschaft in Blüthe steht, finden wir ausgedehnten Futterbau; aber gerade hieran fehlt's in unsern wärmern und trocknen Gegenden. Die Gräser der nördlichen Breiten wollen hier nicht recht aedeiyen und so muß der Farmer Ausschau halten nach neuen Futterpflanzen, die für seine Gegend passen. Eine vorzügliche Futterpflanze für die betreffenden Gegenden ist das Kaffir - Corn. Es' ist dies eine Sorghumart ohne den süßen Sast, der bei der gewöhnlichen Sorghumart zur Vereitung des Syrups benutzt wird. Die Pflanze hat einen größeren Werth wie Mais für die südlichen Staaten, besonders, aber die regenarmen Gegenden im Westen; denn sie gebraucht zu ihrem Gedeihen weniger Feuchtigkeit als Mais. Wohl kann Kaffir - Corn auch in nördlichen Staaten gezogen werden und giebt auch' gute" Ernten'; Mais liefert dort jedoch bei wenkgerArbeik bessere Erträae. Jeder Farmer, der jemals Sorghum für Syrup angebaut hat, weiß, daß Sorghum beschwerlicher zu ziehen jst als Mais. Die jungen Sorghumpflanzen sind nämlich anfänglich längere Zeit so klein, daß sie, wenn nicht mit Handhacke bearbeitet, vom Unkraut bald überwuchert und zurückgehalten werden; die jungen Maispflanzen sind dagegen bald so kräftig und zeigen so schnelles Wachsthum. daß sie innerhalb einer Woche nach ihrem Erscheinen mit dem Cultivator bearbeitet werden können und bald dem Unkraut überlegen sind. Der Samen deö Kaffir - Cornes ist sehr wcrthvoll und giebt ein besseres Mehl wie Mais. Es ist eine gute Ernte, wenn man von einem Acre Kaffir - Corn 30 40 Bushel erntet; Mais giebt unter einigermaßen günstigen, Bedingungen eine bedeutend größere Ernte. Wenn die Maisähren anfangen zu füllen und die Körner noch milchig sind, reißen die Krähen auch manche Äehre auf. später aber mit dem Hartwerden der Körner hört dies auf; andere Vögel schaden dem Mais nur sobald er aus der Erde kommt. Das Kaffir Corn hat aber besonders, wenn es reist, außerordentlich von kleinen und großen Vögeln zu leiden; besonders in Gegenden, wo der Sperling zahlreich sich findet, geht die halbe Ernte des Kaffir - Cornes verloren. Da nun gerade in unseren westlichen und südwestlichen regenarmen und baumlosen Gegenden diese Feinde auö der Vogelwelt sich weniger zahlreich finden und Mais nur ausnahmsweise eine reiche Ernte giebt, so ist dort dem Kaffir - Corn für Futterbau besonders Beachtung zu sehenken. Pflanzart und Bearbeitung sind ganz wie beim Mais, nur muß daS Kaffir - Corn, besonders wenn für Futterzwecke gezogen, dichter gepflanzt werden, etwa in (3 Zoll Entfernung in den Reihen; geschnitten wird es, sobald es anfängt, Körner zu bilden. , Mais. Die Kriegspreise" möaen manchen Farmer dazu verleiten, recht viel Land mit allen Früchten zu bestellen, um so ein Gegengewicht -gegen die hohen Preise zu erlangen, die er im Laden zahlen muß. Jst es aber bei allen Getreidearten ein Fehlen, mehr Land damit zu bestellen, als gut und richtig bearbeitet werden kann, so ist daS beim Mais noch ganz besonders der Fall. Denn unsere übrigen Feldfrüchte. Kartoffeln und Zuckerrüben ausgenommen, verlangen von der Saat bis zur Ernte keine weitere Arbeit; bei dem Mais dagegen beginnt erst die rechte Arbeit, sobald er aus dem Boden kommt. Jst 'nun eine zu große Fläche mit Welschkorn bestellt, so leidet das erste Stück bereits vom Unkraut und Verkrustung der Oberfläche, während der Farmer am andern Ende des Feldes noch nicht mit dem ersten Cultiviren fertig ist. Kommen nun noch ein paar Regentage, wie sieht dann doch so ein Maisfeld auö! DaS schließliche Ende vom Ganzen ist, daß daS große Feld nur eine halbe Ernte giebt. Bei guter, rechtzeitiger Bearbeitung hätte die ganze Ernt? sehr gut aus dem balben Stück Land wachsen können; das heißt mir andern Wort.2. alle Müh?
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Macht k .. ftrfA. Gebrauch de.selben sind den Frauen von größtem ai V u l
Lamo.be. La.. 13. ?!ov 1897. MeElre,' Wine s Eardui und Tdedsord' lack Draught sind meiner Fra von großem Ruhen gewesen. Sie sind ohne Zweifel di, besten Medizinen Ur Frauen in der Welt. M. W. W , l l .
, t t v i l l e. y.. 27. Juni. ' Ich hatte. toa die Aerzte Gevarmuttervorfall nennen und litt acht Jahr, daran. Mein Zuftaud wurde schlimmer -w 1.1. w r1lfcs!4ft S 9rtt flfttfftlt.
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ijx..u vuu niiv1 ui iw"P; v . X: V tt:fc sofort. Ja drei Tagen konnte ich zwei Stunden lang aussitz richt, ich in, Hausarbeit und nehme schneller ,u an Fteis
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und Arvelr, vte au7 die zwei' Hälfte verwendet wurde, ist umsonst gewesen. Es würde vortheilhafter und weit lohnender sein, die eine Hälfte mit Millet zu besäen. Man überlege und berechne, wie viel Acres in zwei Wochen sorgfältig einmal bearbeitet werden können mit den vorhandenen Arbeitskräften; denn in zwei Wochen sollte der Cultivator mindestens einmal durch das Feld gehen. Dem Verunkrauten des Maisfeldes kann jetzt dadurch vorgebeugt werden, daß kurz vor und glnch nach dem Pflanzen das Feld gründlich geeggt wird. Besonders auf schwerem Thonboden ist dies rechtzeitig zu beobachten; ist auf solchem Lande einmal der günstige Augenblick verpaßt, so kann späterhin kein Ackergeräth die Klumpen mehr klein machen. Sobald der Mais mis" ist. geht eö ans Ausdünnen ; es muß schon sehr reiches Land sein, wenn von drei oder gar vier Pflanzen im Hügel jede große Aehren bringen soll. Jst das Land reich und unkrautfrei, so giebt Reihensaat'größere Ernten als in Check - RowS". Beim Bearbeiten mit dem Cultivator gehe man das erste Mal so tief wie möglich; späterhin ist daS Tiefgehen der Schaufeln entschieden verwerflich, trotz aller Gegengründe, die alle Farmer dagegen vorbringen. Es ist nchtia,,. die Pflanzen bleiben beim Tiesbearbelten länaer grün; das ist aber n nördlichen Gegenden gewiß kein Vortheil, denn Frühfröste richten aus solchen Feldern nur um so größeren Schaden an. Aber auch in südlicheren Gegenden zeigt gerade das längere Wachsthum denn das bedeutet daS späte Grünbleiben, daß daS tiefe Vearbeiterr mit dem Cultivator die Wurzeln der Pflanzen jedesmal abgerissen hat. Das Wachsthum wurde dadurch' verzögert und die Pflame mußte alle ihreKräfte auf die Neubildung der zerstörten Wurzeln verwenden: es ist also ganz natürlich, daß sie später reift. Die für neue Wurzeln verbrauchten Kräfte wären bei falscher Bearbeitung aber der Aehre zu Gute gekommen; wird deshalb das Maisfeld stets tief, bearbeitet, so wird dadurch die Ernte verringert. Man mache doch einen Versuch mit ein paar nebeneinanderlieamden Reihen. Jr den meisten Fallen wird die Bearbeitung des Maisfeldes zu früh eingestellt. Die allgemeine Annähme ist, daß. sobald die männlichen Blüthenrispen Tassels" erscheinen, die Pflanze nicht mehr durch Bearbeitung zerstört werden sollte. Das ist richtig; aber flache, etwa 2 Zoll tiefe Lockerung der Oberfläche trifft die Wurzeln nicht und stört somit auch die Pflanze nicht. Gerade zur Zeit der Blüthe bedarf die Maispflange der meisten Feuchtigkeit; meistens fehlt es aber dann an Regen und eS ist daher nothwendig, durch . Verhütung . einer KrustenbildunZ auf der Oberflache der Feuchtigkeit aus den untern Boderrschichten daS Emporsteigen zu erm'öglichen. Natürlich kann für diese späte Bearbeitung kein Cultivator mit zwei Pferden verwendet werden; der Planet Jr. Cultivator für ein Pferd eignet sich ganz besonders für diese Arbeit, wenn die E'ggenzinken an, demselben gebraucht werden. Bei später Bearbeitung aclte man jedoch darauf, daß nicht stets frische Erde an Pflanzen gewarfen wird; geschieht dies, so werden diese stets neue Luftwurzeln nahe über der frischen Erde bilden und dadurch wird der 'Pflanze viel Kraft entzogen, die der Aehre zu gute kommen sollte. Salz für Schweine. DaS Pferde. Kühe und Schafe zu ihrem gedeihlichen Fortkommen des SalzeS bedürfen, ist bekannt; weniger nothwendig halt man es für Schweine. ES ist aber diesen Thieren ebenso zuträglich und nothwendig wi- dem Menscken und den anderen Thieren. Allerdings scheint dies Verlangen bei den Schweinen, besonders wo sie frei inWa'ldcrn umyerstreifen.nich! in so ho hem Grade vorhanden zu sein7 denn dort können sie nach Herzenslust l?ühlen und finden in mwtralisch:n Okftcntttfm, to N?rs5:n, in
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s,Nm Luftand ,n halte. Wenn dieselbe 1 Ordnung sind, ist selten eine Frau krank. Cle wird so lang, leben, wie die atur k bestimmt hat. Wenn Satten ihre Frauen mit dieser wunderbaren Medi, ,in verselzen würden, würd, sich oft der Unterschied in ihre Familien .eigen. Er erhalt ihre Gattin neu glücklich, zufrieden, liebevoll, anziehend. Win, s ardui ift in alle Ap,thekm , dabe nv Fraue könn ihn in der Still, ihre eigenen Heim gebrauche.
f.yEUIEE'O Br,kshtre, fem TOrfffff,'. sm, uf Endut für meine Gattin sie bei vesserer Gesundheit al im zwei ayren Nutzen ift. . ' ... " . .
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Nksts'Ttpart,m,nt s, Damen. Für uSkunst. im Falle besonder An Weisungen erforderlich sind, adresktr mit Angabe der Symptom,: Ladies' Advl sory Department, The Chattanooffa MediclneCo., Cbattauooga, Itnn.
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Äsche und Kohlen alles, res: zu ihrer Gesundheit erforderlich ist. Schweine in einem Weidefeld, denen durch Ringe in der Schnauze dasWühlen unmöglich gemacht wird, oder solche, die auf engem Platze eingesperrt sind, fressen das Salz begierig, so oft sie es erlangen können. Besonders tritt bei den Schweinen die Begier nach Salz hervor, die gekochtes Futter erhalten. Die gewöhnliche Annahme geht dahin, daß der Magen des Schweines alles vertragen kann; das ist ein Irrthum, durch ausschließliches MaiMttern in den Maisstaaten ist die Verdauung der Thiere derartig geschwächt, daß die Cholera dort und nur in den Maisgegenden alljährlich gewaltig unier den Schweinen aufräumt. Kleeweide ist sehr zuträglich, besonders für die jungen Thiere; doch sollte auch hier, da junger Rothklee wenig Salz enthält. Salz mit etwas Schwefel und Holzkohle vermischt den Schweinen wöchentlich wenigstens einmal gegeben werden. Dies erhält den Appetit und verhindert Verdauungsstörungen. Der Gesundheit dient ferner, vor allem bei Mastschweinen, die stch oft überfressen, wenn sie hin und wieder etwas Kalk oder ein wenig Magnesia ins Futter erhalten. Kaninchenzucht. So lange in unserm Lande Fleisch sehr billig war, war es Wohl nutzlos, dem weniger bemittelten Städter einen Fingerzeig zu geben, wie er sich billig gar manchen vortrefflichen Braten verschassen kann. Die fortschreitende Besiedlung des Westens aber und damit die Einschränkung de? großen Ranches einerseits und die Controle des aelammten Fleischhandels durch wem Männer andererseits hat die Fleischireise stetig in die Höhe getrieben. So indet heute daö Kaninchen, .das Wildpret deö armen Mannes auch unter den Arbeiterklassen unserer großen FabrikstLdte gleichzeitig mit .der Kuh deö Arbeiters-, der Ziege, mehr und mehr Verbreitung. Auf europätschen Fleischmärkten sind zahme Kaninchen sckon lange keine Seltenheit mehr und finden dort auch in den Häusern der Reichen zahlreiche VerWendung. Mit Recht; daöKamnchen ist ein viel Reinlicheres Thier wie z. B. Huhn und Schwein und liefert mindestens ein ebenso wohlschmeckendes Fleisch wie diese. In Europa wird vielfach die Kaninchenzucht im Großen betrieben und sicherlich werden auch hier bald ähnliche Zuchten eine ergiebige Einnahmequelle abgeben. Farmer in der Nähe großer Städte sollten Versuche machen und die Zucht im Klein beginnen; es ist also sicher anunehmen, daß mit der Vergrößerung derselben auch der Markt sich ausdehnen wird. Die Haltung der Thiere derursacht hinsichtlich deS Futters auf der Farm ja durchaus keine Schwierigkeiten und ist mit wenig Kosten und Arbeit verknüpft; die bedeutmdste ÄuSaabe wird für einen dichten Zaun und für Schutz gegen Hunde uns Rasen und ähnliche Feinde zu machen sei,.. Für Zufluchtsstätten, und Zucht Plätze grabe man 3 Fuß langt und 6 Zoll weite Holzröhren schräg in. dit Lrdr; fctr DA von dielen soutt leicht zu entkkrnen- sein. Täglich ein weniz Cra3 und zum Fettmachen etwas Ct n rK- wi r"ji llll Ixi äj.a liitliM Um iia' - -
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Crhr diele ssraöca slud uglllZllch, totii ihre Sötten ihnen nicht so er.cbea sind wie t waren. Minner ronuder sich oft darüber, warum ihre Gattinnen nicht mehr so anziehend sind als sie einft waren. Qi gibt eine lasse von Krankheiten, welche mehr Verdruß ,w! schen Satten und Gattinnen verursacht welche mehr glücklich, jungt VrSute in sauertopsische. verdrießliche Frauen dervandelt, alZ alle anderen zusammen genommen. Wenn eine glückliche lunge Fra verdrießlich und tadelsüchtig , werden beginnt, wen sie ansängt, icrg, ab ,u gehen l Bezug aus Gesundheit und Erscheinung, dann hat sie beinah, immer einige der Leiden, die man ge wShnllch Frauenkrankheiten nennt. Oann ist etivaZ outet Ordnung in den arten Organen, di si zum Weib, machen. McElree' Wine es Cardui ist dasür hergestellt, jene Organe in per
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Wir wissen, daß diese Medizin Tb. Mars hall.
w-t. vi.r. n no ich aevrau!, ton nde von vm lochen ver, als je in meinem Lebe. V - A i -". A IOCIIIC aUtiPV I Sn f Mrhlnr iaiw IV .YiaUllllUls The Grtitett Partie tlonret atttlned In BitCni1ructlon: Loxorloot . Equlp rnent, Artlstlo Far nUhlng.Dtcoratlon andEOclentSinrlci Day ud Rlakt Batila Tlatwaaa DETROIT AND CLEVELAND rara, $ ,00 Kk IMroetlaa. Bart., Ikjl. BUUtmb, fl.1t. Oonaectiona are made at Clralaa4 wfth Earliea. Train for all potnta Eat, Sontk and BoathwMt, and at Detroit foraQ pot&ta North and Northw. Buday Trip Jaa, Intj, Aaftat, 8a?4akar ui OataW Oalf. Deirou and Gieieiaoa Kaviaaiioa GomiMi terung. Junge Männchen, die mcht zur Zucht verwendet werden sollen, werden verschnitten. Alte Böcke sollten von den Jungen fern gehalten werden. Auch für entlegene Farmen würde insofern die Kaninchenzucht einen Vortheil bieten, als dadurch im Sommer, wenn frisches Fleisch ewe Seltenheit auf dem Tische ist, stch hierdurch leicht Gelegenheit bietet, öfters einen Braten zu erlangen; außerdem ist das Halten einiger Kaninchen für die Kinder eine reiche Quelle der Unterhaltung und Freude.
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Trüben Essig zu klären. Zu einem Quart Essig gießt man ungefähr zwei Theelöffel voll frische, süße Milch. Nach vierundzwanzig Stunden hat sich dann meist alles Trübe zu Boden gesetzt; sollte dies aber in zwei bis drei Tagen nicht geschehen sein, so wiederholt man den Aufguß noch ein- oder zweimal. Hat sich der Essig gereinigt, so gießt man ihn von dem Bodensatz vorsichtig ab. Im Uebrigen sollte man nicht versäumen, Essig vor dem Gebrauch stets erst abzukochen, da er alsdann der Gesundheit viel Ziuträalicker ist. Geschirrschmiere. Man nehmk ein halbes Pfund Schweineschmalz, ein Viertel Pfund Klauenfett ein Viertel Pfund gelbes Wachs, etwas Kkenöl und Gummi arabicum, thue dazu so viel Beinschwarz oder gebranntes El fenbein. daß die Masse gehörig schwarz wird, und schmelze diese in einer Pfanne oder einem Tiegel zusammen. Hierbei rühre man sie so lange durch einander, bis sie förmlich kalt ist. Man braucht mit dieser Schmiere die Geschirre nr ganz leicht zu überziehen, um ihnen ein fast neues Ansehe.1 zu geben. Diese Schmiere hat die guten Eigenschaften, daß sie den Geschirren erstens ein tiefes schwarzes, matt glänzendes, dem neuen Leder ähnliches Ansehen giebt und zweitens auch daö Leder vor Eindringen der Nässe schützt.Helle, weiche Yilzhüte bedürfen einer oftmaligen sorgfältigen Reinigung, wenn sie nett aussehen sollen. Man säubert sie am besten mit einem reinen Wollläppchen, das man wiederholt in eine Flüssigkeit taucht, die auö 10 Theilen Salmiakgeist, ebensoviel starkem Weingeist und drei Theilen Kochsalz besteht. Man reibt den Hut gleichmäßig damit ab und bürstet ihn dann mit tadellos reiner Bürste über.. ,,, ; Verhüte Gin Frühes Ovob W oft hören vi? daß ein ftühcS Orab durch eine vcrnachläßigte ' Erkaltung herbei geführt wurde. Ledenke die und gebrauche Dr. Süll'S Husten Symp, welcher sofort alle HalS und Lungen-Leidcn kunrt. Herr W. H. Mahoney, Lowell Mass., schreibt: "Jdj war sehr krank mit einem schlinr, men Husten. Dottorcn konnten nur nicht helfm und jedermann sagte daß ich die Schwindsucht hätte.' Qin Verwandter ' nnpsM mir- Dr. Vull'S Dusten Sprvp.a.rcklaiachdeni ich zwei Flaschen davon gebraucht, hatte war ich kurirt. r SS war wunderbar! Ich werde Dr.Bull's Husten Syrup immer meinen Freunden empfehlen denn ich wei) daJ er ein unfehlbares Mittel i?." Dr. Husten Syrr? ZI Crr.tf
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