Indiana Tribüne, Volume 21, Number 242, Indianapolis, Marion County, 21 May 1898 — Page 2
Znöisna Tridüne.
Erschein Taglich und SouLlae. Die tZzliche.Tribäne" kostet durch lenlxla X Xct per Woch, dl eontitag8,Xrttfie"8 tmtl ptt OocSe. Selbe ,sat?e 15 tteat kn Cent yn Vk,t. Per Post Serhalb kci US lgeschi Im S,raiezhlna V pe? Cffi 10 Cft nUlama OtrsZt. Indianapolis, Ind., 21. Mai 1898 Amerikanische Nttstungen Eine der hervortretenixn Gi&en schasten Onkel Sam's, namentlich aus industriellem Gebiet, ist daö Streben durch außergewöhnlich Leistungsfahigkeit zu imponiren, und dieser Äug hat sich auch jetzt wieder bei der Berstärkung der Kriegsflotte bethätigt. Das war mich früheren Leistungen im Dränge der Noth zu erwarten. Bei Beginn deSBürgerkriegeZ. März 1861. verfügten die Nordstaaten nur über drei brauchbare Schiffe; denn von der Unionsflotte, die 42, Fahrzeuge mit 55 Geschützen zählte, befanden, sich SO in ausländischen Häfen, und. die übngen waren alt und unbrauchbar. So ging man denn schleunigst an den Erwerd und Bau weiterer Fahrzeuge, so daß man zwei. Monake nach dem.Aus" bruch des rieaes schon 82 Schiffe. Ende des JahreZ 2&1 Schiffe undEnde. 1862 427 Schiffe. , die für NriegZ. zwecke geeignet waren, besaß. Spater wurde viese Zahl sogar auf 671 yebracht. Wie gearbeitet wurde, zeigt der Umstand, daß ein einziger Unter nehmer, Eads in St. Louis, in 65 ,2a. gen sieben .starke,, mit Panzern Verse hene Mississippi - Dampfer fertig bekam; auf den Regierungswersten wurden in 100 Tagen acht größere Eisen, dampf fertig, und die gleiche Zeit, ge nüte, um den.von dem SchwedenJohn Ericsson fundenen Monitor-, das erste wirkliche Panzerschiff, zu bauen. In diesem Fahrzeug sand das Vanzer schiff der Südstaaten, daS schon zwei Fregatten der Unionsstaaten vornichtet hatte, einen, würdigen Gegner, und eö war in denkwürdiges Ereigniß, als diese U&tC Panzerfahrzeuge aus .der Reede von Norfolk ihren langen, fürch. terlichen Kamps auzssochten, nach dessen Ausgang es allen seefahrenden Naiionen klar war,' daß nun eine neue Zelt der Seekriegs technik bevorstand. Der Bau von Panzerschiffen begann. Zu einer ähnlichen Leistung, wie zur Zeit des Bürgerkrieges, ist man nun. zwar heute kaum lm Stände, denn ein moderneö Panzerschiff ist ein-etwas verwickeljeres Erzeugniß als die Kampschiffe früherer Zeit; trotzdem wurde dieHlotte in verhältnißmäßig kurzer Zeit erheblich verstärkt. Die Liste Uz a! Hilfskreuzer geeigneten Schiffe umfaßte schon im vorigen Jahre 32 große Handels fahrzeuge. ine Zahl, die ,l0ch bedeutend- vermehrt werden kann. Da daS .Bureau of Naval Jntelli. gen- in Washington Zeichnungen von allen unier der Flagge der Vereinigten Staaten gehenden Handelsschiffen be sitzt, wurde die Ausrüstung und Herrichtunq für KriegSznxcke setVr erreich. tert. unter den' wähnten 32 Schisfen befinden sich sölche bis zu 11.600 Ton.ien; einige haben eine Geschwindigkeit von 22 Knoten und zum Theil sind sie für eine Bestückung bis zu 12 S'Lck 15 Eentimeter . Geschützen aee net. Die VesiuckungSpläne sind im o raus festgestellt, und da auch die dafür bestimmten Geschütze vorräthig waren, stand der schnellen Instandsetzung nichts imWege. Aber auch selbst die Umwandlung der nicht in den Lisien geführten Schiffe konnte angesichts der bedeutenden industriellen Hilfsmittel unseres Landes kaum Schwiertaketten begegnen, wie nach frühern Beispielen anzunehmen war. Als Brasilien vor einigen fahren schleunigst KriegSfahrzeuae gebrauchte, sandte eö Agenten nach Nord-Amerika. um dort für den Seekrieg geeignete Schiffe zu erwerben. Unter diesen befanden sich zwei Handelsdampfer von 2600 und 2900 Tonnen. Das größere Schiff kam nach vollbrachter Reise am 26. Oktober in den Hasen, löschte seine Fracht, wurde in's Trockendock gebracht, erhielt seine Geschütze und konnte am 20. November m seiner neuen Verfassung zum Bestimmungsorte abgehen. Das andere Fahrzeug erreichte den Hafen am 6. November und konnte ihn bereits am 20. desselben Monats in der Eigenschaft als Hilfskreuzer verlassen. In dieser Zeit war das Schisf im Dock gewesen, war mit Geschützen und Torpedos bestückt, mit elektrischer Beleuchtung, Proviant und vollftändigerAusrüstung versehen worden. In welcher Weise für den Kriegsdienst hergerichtete Handelsschiff' den feindlichen Seetransporten Lesährlich werden konnten, zeigte 1818 Chile, daö sich ebenso wie die übrigen spanischen Colonien gegen dieHerrschaft des Mutterlandes erhoben hatte. Spanien berettete sich in genanntem Jahre zu einem entscheidenden Schlage gegenSlldAmerila vor 'und sammelte in Cadiz eine große Truppenstärke an, die nach Süd.Ami?a gehen sollte. Die Chilenen, die, den Spaniern mit Bangen entgeaenshen. kamen im letzten Augenbllck zu der Ueberzeugung, daß es am besten sei, dem Feinde schon auf dem Meere entgegenzutreten. Mit Hilfe schnell zusammenströmender Gelder kauften sie einen in Valparaiso liegenden Ostindienfahrer, den sie bestückten und kriegSmäßi herrichteten. Da rnals, bevor man an Dampf und Panzer dachte, konnte ' ein Handelsschiff ohne Schwierigkeit in ein auch für den Kampf geeignetes Kriegsfahrzeug derwandelt werden, während heutzutage die als Hilfskreuzer hergerichtetenHandelöfabrzeuge vyrwjegend nur für. den HilfSdiehS. Spionage, 'KohlentranöPort u. sw. in Frage kommen können. Der von Chile alö erstes Kricgsahr2jug ausgerüstete OstindTenfahrer steuerte aus dem Hafen von Valparaiso heraus und bewirkte, daß die vor dem Hafen liegenden beiden spanischen Schiffe die Vlokade aufgaben. DieS fltf in Chile jo ungeheuern Jubel her
vor, daß man sofort die Mittel zu drei weiteren Schiffen zusammenbrachte, und im Oktober 1818 konnte ein chilenisches Geschwader von vier Schiffen Valparaiso verlassen, um dem von Cadiz zu erwartenden Truppentransport entgegenzufahren. Die spanischen Transportschiffe waren beim Cap außer Fühlung mit einander gekommen, und als die an der Spitze als Bedeckung fahrende spanische Fregatte mit den chilenischen Schiffen in Verührung kam, wurde sie, da sie keine Ahnung von einer chilenischen Flotte hatte, ohne Schwierigkeit eine Beute der Chilenen. Darauf wurde ein spanisches Transportschiff nach dem andern. so wie es sich der chilenischen Küste näherte, aufgebracht, und nur drei Schiffe entkamen. In Valparaiso machte man große Augen, als einen Monat später eine ganze Flotte von 13 Schiffen- unter chilenischer Flagge in den Hafen segelte. Es waren die vier chilenischen Kriegsfahrzeuge mit neunPrisen. alle kriegsschisf mäßig in Colonne geordnet.
Die Blutrache in Albanien. Ein , Jesuitenpater Namens DomenicoPasi, der als Director der ambukanten Missionen in Albanien dasLand durchzieht, ist in Scutari verhaftet und von der Polizei in schroff Weife behandelt worden, obgleich seine ReiseDokumente vollständig inOrdnung waren. Die erwähnte Institution hat den Zweck, den Katholiken in denjenigen Gemeinden, wo sie, wie z. B. in Jpek Janjewo ihre Religion nicht offen ausüben dürfen, beizustehen, sowie Strettigkeiten, die aus der Blutrache entstehen, friedlich auszugleichen. Das ist der Mission auch schon in mindestens 500 Fällen gelungen. Man fand bei dem genannten außer religiösen Büchern einige Briefe, die an Zöglinge des Collegio Pontificio Albanese von de ren Angehörigen in Prizren gerichtet waren. Von Prizren nach Scutari besteht keine PostVerbindung und die ganze kaufmännische und private Correlpondenz. zwischen den beiden Orten wird nur durch Reisende oder Karavanenbesitzer besorat. Es ist niemals gegen diese Art . deö Briefbeförderns läge erhoben worden, zumal auch für die Regierung selbst aus diese Weise Briefe vermittelt wurden. Der Pater Pasi, eine im ganzen Vilajet sehr be kannte und geachtetePersönlichkeit weigerte sich, die ihm anvertrauten, Briefe der Polizei zu überliefern und protestirte gegen oie schlechte Behandlung seitens der Polizei. Das half ihm aber nicht, und so wurde er als Gefangener unter Soldaten Escorte dem General - Gouverneur vorgeführt. Der so fort von den Vorfall verständigte Generalconsul Oesterreich - Ungarns, un ter dessen Schutz die Katholiken stehen, verlangte die Auslieferung der bescklacnahmten Briefe und Biicher. sowte.eme offene Genugthuung und Be strafung der Polizeibeamten. Der Gouverneur scheint jedoch den Vorfiellungen des Consuls keine besondereBcachtung zu schenken, die Angelegenheit vielmeh? nach Konstantinopel berichtet zu haben, während die Bücher und Briefe versiegelt im Konak bleiben. Der Haß der Muhamedaner gegen die Jesuiten ist hauptsächlich dadurch zu erklären, daß diese ihnen ein unsaubereA Handwk zu legen suchen. Die Muhamedaner, vie als Bulukbasi, Schiedsrichter, bei der Ausgleichung von Blutrache - Streitigkeiten fungiren. verdienen nämlich viel Geld, und dieses entgeht ihnen, wenn die Jesuiten den Frieden unter den katholischen Bergbewohnern umsonst herstellen. So verdient der Serkerde, der Präsident des Malissoren - Gerichtes, mindestens 30 bis 40.000 Francs, und jeder Bulukbast 8000 bis 10.000Francs. Wer aus Blutrache einen Mord verübe, kann sick mit 550 Francs loskaufen und darf dann nicht mehr bestraft werden. Nun will die Regierung die von der Jesuiten Mission zu Stande gebrachten Ausgleiche derBlutrachen nicht anerkennen, und die Urheber dies Ausgleiche überdies bestrafen. Im Ganzen sollen etwa 2000 BlutracheFAle in der Schwebe sein, und rechnet man für jeden Blutrache Akt ein Lösegeld von 550 Francs, so kommt mit den übrigen Gerichts- undSckiedSrichter - Spesen, die sür jeden .einzelnen etwa 250 Francs ausmachen, die Summe von 1.600,000 Kranes zusammen, von denen ein Drittel den Gerichtsbeamten, ein Drittel der Gebühren Kasse, in Drittel den Blutrache verlangenden Personen zufällt. Alle Versuche, diesem Uebel zu steuern, sind bisher nicht geglückt. Dieser Tage nun wurde im Konak in Anwesenheit der General Gouverneurs Kiazim Pascha, der Vertreter aller Confessionen und einer zahlreichen Volksmenge ein kaiserliches Jrade verlesen, in dem verlangt wird, daß alle schwebenden Blutrache - Akte im ganzen Vilaiet ausgeglichen und fortan alle Mordthaten auf das schärfste bestraft werden , sollen. Man glaubt, daß die Pforte eine Beruhigung der Bevölkerung bauptsächlich desbalb wünscht, damit dieselbe im Falle eines Kampfes gegen einen äußeren Feind einig ist. DU europäische Colonlsation in Vmazonasgebiet. Aus der Feder des Dr. 'Friedrich Katzer in Para bringt der Globus" Über die europäische Colonisation lm untm AmanzonaSgebiet ewe AbHandlung. . welcher wir daS Folgende entnehmen: .Mit der Colonisation hat man bis jetzt in unteren AmazonaSgebiet, speiell im Staate Para, wenia Glück gehabt. Seit mehreren Jahrzehnten werden Versuche unternommen, dem Ackerbau auf die Beine zu helfen und die ungeheuren menschenlenm Gebiete zu bevölkern. Leide? sind alle diese Versuche mißlungen. Die Colönisten nützen alle Vortheile, welche) ihnen der Staat gewährt, bis zum Aeußerstcn auZ, und wenn sie in wenigen Jahren sich ettoaS erspart fcafcx miauen Jic die Ansie
delung und ziehen in die großenStadt'e Para oder Manaos, um dort ein freies Gewerbe oder Handel zu treiben und schließlich in die Heimath zurückzukehren. Der Staat hat bei großen Geldopfern das Nachsehen. Solche Ersahrungen hat man schon vor 30 Jahren mit der portugiesischen Colonie bei Obidos gemacht, die sich in wenigen Jahren vollständig aufgelöst hat; einige der früheren Colonisten sind jetzt wohlhabende Bürger von Obidos. der allergrößte Theil ist aber nicht im Lande verblieben. Von der französischen Colonie bei Santarem verblieb nicht ein Mann da. Derartige mißliche Ergebnisse der Colonisationsversuche soll ten doch wohl zur Ueberlegung führen, ob nicht das System der Colonisation ein verfehltes sei; aber gerade daran hält man mit Zähigkeit fest. Nach den ersten mißlungenen Versuchen einer europäischen Colonisation siedelte, man an einigen Stellen, so in einem großen Halbkreis südlich von Santarem, Cearenser an, oie zur CoIonisation des Amazonasgebietes geeignet als Europa sind; es ist ein relativ arbeitsamer Menschenschlag, der auf den Colonim durchwegs neben dem übrigens nirgends ausgedehnten Ackerbau auch eine Industrie betreibt. Die meisten sind FarinhaMandiokaMehl)Erzeuger, viele Cachaca(Branntwein aus Zuckerrohr) Brenner, manche betreiben Sägemühlen u. s. w. Allein auch sie gedenken nicht im Lande zu verbleiben, sondern jeder wartet nur ab, bis er sein Glück" gemacht hat. Auch Maranhenser, die nach Para auswandern, widmen sich hier nicht dem Landbau, sondern werfen sich aufs einträgliche Gummisammeln in ungesunden Gegenden bei viel Entbehrungen, wodurch ein großes Procent frühzeitig dahinstirbt. Aber Niemand hat die Geduld, sich durch Feld, bau in gesunden Landstrichen allmälig zu? Wohlhabenheit aufzuschwingen. sondern jeder möchte möglichst rasch reich werden, um heimkehren zu können. Einen mächtigen Aufschwung hat die europäische Colonisation unter dem vorherigen Gouverneur Lauro Sodre genommen. Unter ihm sind vier Coloniecentren ins Leben gerufen worden: am Ostfuß derSierra Jtaujury nördlich von Monte 'Alegre; Benjamin Constant bei Braganca; Jmbuassu bei Salinas, und Maropanim bei Castanhal. Alle sind mit spanischen Auswanderer besetzt, zu welchen sich neuestens abermals Eearens gesellen. Die Colome Jtauajury habe ich eingehend kennen gelernt und will die Art und Weise, wie dort die Colonisation gefördert wird, etwas näher schildern, um das ganze System zu kennzeichnen. Wenn die Colonisten ankommen, werden sie zunächst im Centrum der Colonie. in großen Palmhütten und kleineren, schuppenartigen Gebäuden untergebracht, um sich zu acclimatisiren. Sie verbleiben hier 2 bis 3 Mo. nate und werden auf Staatskosten nicht nur genährt, sondern auch be zahlt, wogegen ihre Arbeitsleistung nur elne gelegentlich ist. Dennoch dürfte gerade dieses zwanasweise Einkaserniren mit allen damit verbündenen Unannehmlichkeiten bei vielen Colonisten den Wunsch erwecken, möglichst bald wieder fortzukommen. Ist die Acclimatlsationszelt abgelaufen, wird jedem Colonisten ein Stück Land zugewiesen, auf welchem ihm auf Staatskosten ein Haus errichtet wurde. Die Häuser sind nicht sehr geräumige, aber für die hiesigen VerHältnisse recht gut hergerichtete LehmHütten mit Palmblätter- oder Blechdach. Die innere Einrichtung wird dem Colonisten thcilweise auf Staatskosten besorgt, theils wird ihm zu Anschaffungen Geld vorgestreckt. Nun kann er mit der Rodung seines Landes beginnen, wobei ihm andere Colonisten behilflich sind. Jeder erhalt dafür 3 Milreis Lohn täglich. Ist die Rodung soweit gediehen, daß eine Anpflanzung eingeleitet werden kann, dann wird der Cokonist Pflanzer und erhält, wenn er ledig ist. 30, wenn e? Familie besitzt. 60 Milreis monatlich Zahlung und nebstdem in Naturalien: Zucker, Kaffee. Fleisch, theils trocken, theils frisch. Reis und Petroleum in Quantitäten je nach der Kopfzahl der Familie. Man merke wohl, was das bei einigen hundert Colonisten kostet! Der Colonist schafft sich Hühner. Schweine. Schafe an; er pflanzt Zuckerrohr. Tabak, Bananen, Mais, Paradieöäpfel u. f. w. und trägt Woche für Woche eine Menge Sachen in die Stadt auf den Markt. Der Erlös ae, hö'i ihm und mag manchen Monat bis 100 Milreis betragen. Dazu die obli. gate Zahlung und ein außerordentlieher Verdienst bei Rodungsaushilfe. in 2 bis 3 Jahren, hat ein bedürfnißloser sparsamer Mann, wie ja die meisien sind, einige Conti beisammen, sagt dann der Colonie Lebewohl ui'.d geht, sein Geld in der Großstadt zu verwes then. Jährlich empfehlen sich auf dies? Weise durchschnittlich 20 Procent der Colonisten, und der Staat besitzt kein Mittel, es zu verhindern. Für die Colonie hat der starke Verlust an Arbeitskräften. die nur schwierig durch neue kostspielige Zuzüge von Einwanderern zu ersetzen sind, natürlich schlimme Folgen: die leeren Häuser gerathen in Verfall, die Pflanzungen verwildern, die Rodung, verwächst mit tropischer Ueppigkeit, und schließlich bleibt von dem, was so viel Geld gekostet hat, gar nichts übrig. Analog, wie . hier -. kurz dargelegt, mögen die Verhältnisse auch i den drei übrigen Colonien sein. Die bezüglichen amtlichen Ausweise lassen an Klarheit zu wünschen übrig, einige Zahlen, betreffend das Jahr 18O6. bieten aber doch einen Einblick in die Colonisationswlrthschaft. In der Colonie Jtauajury langten vom 20.März bis EndeNovembcr 631 spanische Emigrantn an, und in dieser Zeit wurden noch 6 Kinder aboren. so daß die Gesammtzahl de? Colonisten 687 betrug. Bz. stgrben 18 (meist linder) and
86 Personen verließen die Colonie. In 8 Monaten ha! demnach die Zahl der Colonisten um 104 abgenommen und im Jahre 1897 war die Abnahme eine noch raschere. Der Kostenaufwand für diese Colonie betrug im Jahre 1896 330.028 Milreis 985 Reis. An der Colonie Benjamin Constant langten in der Zeit vom 1. April bis 8. December 1896 911 Personen an; davon starben acht und 207 Personen verließen die Colonie alsbald wieder, so daß mit Ende des Jahres nur 726 verblicbcn waren. Die Abnahme betrug somit über 20 Procent. Die Colonie erforderte in dieser Zeit einen Kostenaufwand von 311.931 MilreiS 728 Reis. In den beiden übrigen Colonien sind erst wenige Emigranten angekommen ausgewiesen wurden 14 Familien mit 61 Personen und der Aufwand betrug für Jambuassu 86, 022 Milreis. sür Marapanim 143.208 Milreis. Die vier Colonien kosteten demnach den Staat Para im Jahre 1896 871.191 Milreis direkt und mit allen sonstigen damit verbundenen Auslagen sicher 1.000.000 Milreis. d. j. rund den 10. Theil der gesammten Staatseinnahmen im selben Zeitabschnitt." Gemeinnütziges.
Flaschen, die nicht allzu schmutzig sind, lassen sich sehr gut reinigen, indem man kleingebröckelte Eierschalen und etwas Wasser hinein Mt und tüchtig schüttelt, dann spült man die Flaschen mit frischem Wasser nach; die scharfkantigen Eierschalen nehmen alles Unsaubere fort. Bei feuchtem Aufbewah. r u n g S o r t zeigen wenig gebrauchte Tischmesser bei der groben Frühjahrsrevision zum Schrecken der Hausfrau oft sehr häßliche Rostslecken, die durch einfaches Putzen nicht verschwinden. Um sie radikal zu vertreiben, muß man die angerosteten Stellen mit Petroleum einreiben, dies einige Zeit lösend einwirken lassen und daraus die heste mit heißer, durchgesiebter Steinkohlenasch abreiben. Mit einem Wolltuch reibt man zuletzt die Messer nach und wird sie danach strahlend blank finden. Reinigen schwarzer LedersofaöundSessel. Die Ueberzüae wascht man am besten mlt Am moniakwasser gut ab, trocknet sie mit einem Wolltuch und reibt sie nun mit aut aeschlaaenem Eiweiß nach. Sie erhalten danach ein gutes Aussehen wieder. Die Schalen der Apfels i n e n sollte keine sparsame Hausfrau fortwerfen. Man kann sie außer als Ersatz für Cltronenschale an vielen Speisen auch zur Herstellung einer trefflichen Limonadenessenz verwenden Man schält die Schalen möglichst dünn ab, kratzt das Weiße gründlich beraus und zerschneidet sie. Man gibt die Schalen in weithalsige Flaschen und überfüllt sie mit autem EinmackeEssig. Man läßt sie mehrere Wochen ausziehen, filtrirt nun die Flüssigkeit und füllt sie in kleine Fläschchen. die man gut verkorkt. Beim Gebrauch gibt man gesüßtem, recht kaltem Wasser einen Zusatz von der Essenz, so daß man einen angenehm, schmeckenden Trunk erkält. Kleine Marmorplatten pflegen sich sehr leicht von den betrefsenden Tischchen und dergleichen Mobeln zu lösen und nur noch auf den Sachen zu schweben, so daßseine hastige und unvorsichtige Bewegung ein Herabfallen und Zertrümmern zur Folae haben kann. Man kann solche Platten selbst sehr gut wieder befestigen, so daß sie sogar dauerbafter festsitzen als zu Anfang, durch eine Mischung von Gips und Tischlerleim. Man weicht den Leim einige Stunden in kaltem Wasser, läßt ihn an warmer crdstelle allmälig heiß werden und bringt ihn darauf rasch in's Kochen. Gips rührt man mit Wasser zu einem dünnen Brei an. gießt ihn in den völlig aelösten Leim, verrührt beides gut miteinander und trägt auf der Rückseite der Marmorplatte von dieser Masse sehr rasch auf, drückt die Platten richtig fest, teschwert sie gut und läßt sie mehrere Tage unberührt stehen. : S t o ck f l e ck e a u s Leinwand zu entfernen. In ein Quart Wasser gibt man zwei Löffel Salz und einen Löffel voll Salmtakgeist und läßt dies eine halbe Stunde kochen. Die Flecke werden mit dieser Flüssigkeit benetzt und in die Sonne gelegt. Man wiederholt dieses Verfahren so lange, bis - die Flecke verschwunden sind. Mittel gegen Motten. Wenn sich bereits Motten in Stoffen befinden, muß man diese mit Essig durchräuchern, indem man Essig In eine heiße Schaufel gießt und den aufsteigenden Dampf dann in alle Gegenstände ziehen läßt. Die Motten werden davon getödtet, und andere Stoffe werden vor ihnen geschützt., . Ebenfalls schützt es vor Mottmwenn man Hollunderblüthen .oder Sträuße von Steinklee zwischen die. Sachen , legt. Um Pelz- und Wollsachen - im'Sommer zu .schützen, streue man Kampf. Naphthalin. Pfeffer und Mottenpapier dazwischen, feuchte das . Mottenpapier mit Kienöl an. und schlage alles , in dicke heile Tücher von Leinen, die fest zugenäht oder gesteckt, werden müssen.
Glück Im Hause. . HZuSlichcv.Fricde und Glück wcrdcn immer bewahrt werden wenn die Eltern die nöthige Vorsicht bei Erkältung oder Halö und Lungen ' Leiden der Kleinen anwenden. Kinder sind immer geneigt nneErkältung leicht zu nehmen; Dr. Bull'6 Husten Syrnp jedoch kun'rt sie rasch und sicher. Jch gebrauchte Dr. Bull'S Husten Cyrüp sux meinen acht Jahre alten Sohn. Er hatte die Braune und ich versuchte viele Mittel fand jedoch daß Dr. Bullys -Husten Syrup daS beste von allen war." Frau A. Geib, 317 Dcmctt Str., West Ho bokcn, N. I. Dr. Bull's 5nstcn Svr,' up kostet nur 23 Eentö und er ist besser, und billiger als wie alle.' die anderen Mirturen welcher der5?ändleranpreist Kauft nur Dr. Bnll'S Husten Sprup txx er 0 i:? cirf.in rz f. ! ,
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Der bei Erockett, Tex., an. säßige Farmer M. D. Reed wollte Honig aus einem Bienenstock nehmen. Dabei ging er so ungeschickt zu Werke, daß der ganze Schwärm in Aufruhr gerieth; die Bienen fielen über den Mann her und stachen ihn todt. DieVerbastu na eines bisher hochangesehenen Mitgliedes der Ersten Presdyterianer - Kircke in McKeesport, Pa., auf schwere Anklagen, hat dort die größte Aufregung verursacht. E. Leisure, ein prominenter Grundeigcnthumsmakler, Schatzmeister und Director der Foung Men'ö.Ehristian Association" und Sekretär des Enterprise Bau- und Darlehen-Ver-eins, ist der Unterschlagung, der Fälschung und deö Betrugs angeklagt. Es heißt, daß in seinen Verbindlichkeiten gegen den Vauverein ein Defizit von mindestens $15,000 existirt, welches von dem Staats - Bankinspektor entdeckt wurde. Die Mitglieder des BauVereins, zumeist Arbeiter, werden wahrscheinlich ihre ganzen Ersparnisse verlieren. Nicht geringes Aufsehen erregte dieser Tage in Jeffersonville, Ind., ein defecter Prairieschooner-, auf dessen Seiten in mächtigen Buchstaben die Inschriften Quit Sinningund Seek Salvation" zu lesen waren. Die vierrädrige, von einem klapperdürren Gaul gezogene Arche dient einem Evangelisten Namens S. A. Orne, dessen Frau und Kinder als Wohnung undTranöportmittel durch's Land. Die Leute leben von den Gaben. die ihnen milde Hände spenden. Nach Orne'S Meinung sollten Prediger keine Bezahlung erhalten. Seine Ra tionen sind oft sehr beschrankt, doch führt er keine Beschwerde und gieb! sich seinem Schicksal. Orne befindet sich seit zwei Jahren aus der Nelse. Kine amiliensebde fübrte zu Eoal Spring Hollow in fcm nahe Uniontown. Pa., gelegenen Gebirge zu der Ermorduna von leim Welsb. der von seinem 16 5dabre alten Retten Na menS Peter Goodwin geiödtet wurde. Der lunge Goodwtn hatte wahrend des Zageö die Bestrafung von Welsh'S Kindern für ein kleines Veraeben in seine eigene Hand genommen und als der Bater d Ninder Voodwtn tm flaust eines Nachbarn begegnete, kam eS aurn Streit. Wettb und Goodwin verließen das Haus, um die Sache mit ihren Fausten auszukämpfen, und als der Letztgenannte durch den Hof schritt, ergriff er einen schweren Hammer und versetzte Welsh einen Schlag gegen daö Herz. Welsy starb in wenigen Sekunden und der jugendliche Mörder wurde. um ihn vor ewer Lynchjustiz zu bewahren, von seinem Vater nach dem Gefängniß in Uniontown gebracht. Nach dem Vorbilde jenes biedern Landmanns, der sein Haus in Brand steckte, um dasselbe von den Wanzen zu säubern, hat der Barbier Charles Hosfmann in Nyack seine Ta schenuhr reparirt. Da der Chronome i mcy: aeyen woule. unter ucyte er das Werk mit Hilfe eines Vergröße rungsglases und dabei fand er zwei Haare zwischen den Rädern. Außer Stande die Haare zu entfernen, goß Hosfman Gasolin in die Uhr. in der Erwartung, dadurch dieselbe zum Gehen bringen zu können. Als auch die seö Mittel nicht die gewünschte Wir kung hatte, schickte er sich an, das Ga o r m ionn auszuorennen. zcaum turnt er aber ein brennendes Zündholz an die Flüssigkeit gebracht, als eine Ezploston erfolgte und die Uhr mit den Haaren tn Stucke zerrissen wurde: das Ge häuse flog in einen großen Spiegel, vor welchem Hoffmann saß, und zer schmetterte das Glas vollständig. Umdie krieaeriscben Vor gänge aus nächster Nähe zu beobachten. trefsen Land- und . Seeosfic auswärtiger Mächte in Washington ein, die, nachdem ste stch die nöthigen Vollmachten verschafft, nach dem Kriegsschauplatz eilen. Vor einigen Tagen kam Capt. Lee von der britischen Artillerie, welcher vorher in Halifax stationirt war, an und reiste noch an demselben Tage nach Chickamauga und Tampa ab. Zwei Tage später traf Lieutenant I. Kodier, ein östreichischer Marineoffici, der die Flottenbegebenheiten in den kubanischen Gewässern verfolgen soll, hier ein. Der Militärattache der französischen Botsckaft. Maior de Granvrev. wird sick ebenfalls demnächst nach Cuba begeben, und der frühere Militärattache der deutschen Botschaft, Graf von Götzen, welcher jüngst von Berlin aus wieder hierher zurückgeschickt wurde, wird ihm,' sobald er hier anlangt, gleichfalls dort hin nachfolgen. C23tta?2 , uxstiin menfchliche- Unvernunft und Geschmacklosigkeit etwas recht Blödsinniges aushecken, so macht es trotzdem nur zu oft seinenWeg durch die Welt, selbst dann, wenn es nickt nur blödsinnig, sondern auch ekelhast ist. So wurde vor einiger Zeit auö Paris berichtet, daß dort kleine Zwergschildkrd!en mit Edelsteinen ausgestattet und von den Damen an kleinen Kettchen , am Busen getragen würden. Natürlich hat em Berliner Juwelier das nachgeahmt und zeigt in seinem Schaufenster eine folche kleine lebende Schildkröte, die dazu bestimmt tst, später auf den Busen von Damen herumzukriechen. Zur Beruhigung derer, die die Geschmacklosigkeit so weit treiben könnten, stch ein solches. Schmuck-stück-anzulegen, wird versichert, daß diese Thierchen neben anderen guten Eigenschaften den Vorzug be- ' -U"" I F I 0 Ö sitzen, .stubenrein- zu sein; ist so ekelhast, daß man gar nicht weit ausführen kann. daö es Da aber leider gegen Modethorheiten erfahrungögemäß kein Mittel der Ueber, redung hilkt, so sind die Thierschutzvereine aufgefordert worden, sich hier in's Mittel zu legen und die Hilfe der Polizei anzurufen aegen die Thierquälei. die h! mit den kleinen Schild krten tri:!:n wird.
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Frühlings -Medizin gkgenall TZWfifiniZ Unordnungen dek t J-y-W"W der 5eöer und des Magens welche man um diese Zahreözcit gebreucht ist Ar. August Ksaig's gamburgerTropstn.
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Thousands upon thous&nds of unfortonate people fall annually by tixe waysidc, ctipplcd bod'dy and mentally by the onsl&ughts of dyspepsla. of lome other of that great train of troubles which follow or aecompany a slugghh liver or a disordered stomach UWAUS TaWes are Iike the good Samaritan of our Savior's time; tney will lift tnc strlken belncf tack to nealtru Ripans Tabules are sure and direct in the exhibitlon of thelf eurative powers. Medieal srience has discovered no remedy so marvelously cffcctivc
Der seltene Fall einer Eidesverweigerung ereignete sich in einer Sitzung des Thorner Schössenaerichts. Ein Grenadier des 21. Infanterie - Regiments sollte in einer Strafsache als Zeuge vernommen werden, weigerte sich jedoch, den vorgeschriebenen Zeugeneid zu leisten und erklärte, er sei Atheist, glaube an keinen Gott und könne deshalb auch nicht bei ihm schwören. Da die Bemühungen des Gerichtsvorsitzenden, den Mann von der Eidespflicht zu überzeugen, vergeblich waren, mußte auf seine Vernehmun verzichtet werden. Da das Eivllgerlcht unzuständig ist, wurde der Mann dem Militärgericht zur Bestrasung überwiesen. In Teplitz beging die v. r swi w w c uyiagnge ooanna -mayryujen. ver nur noch wenige Tage zum hundertsten Geburtstage fehlten, Selbstmord in der Art, dast sie den Kopf in nen Wassertümpel hinter dem Bahnhöfe der Aussig Teplitzer Eisenbahn steckte und aus diese Weise ertrank. Die Greisin, die durch die Unterstützungen ihrer Verwandten ein sorgenloses Leben füh ren konnte, hatte wiederholt geäußert, sie ertrage ein so langes Leben nicht. sie wolle nicht hundert Jahre alt wer den und wenn sie nicht vor Erreichung des hundertsten Lebenslahres sterbe, so werde sie sich selbst das Leben nehmen. Nun hat sie diesen Entschluß ausgeführt. Ein eigenthümliches Unalück trua sick in Oxford u. 5lm St. SepulchreS Kirchhof arbeitete oer alte Todtengräber Sylvester, der seit 30 Jahren dort sein Amt verrichtet Väi, in einem Grab, das bereits zehn Fuß tief war, als plötzlich eine große Masse Erde nachgab und ihn völlig beSrub. Ein kleiner Junge hatte den lnfall bemerkt und auf sein Geschrei hin war Hilfe schnell zur Stelle. Schon schien der lebendig Begrabene gerettet. als die Grabwand wieder nachgab und nun dauerte es ein paar Stunden, bis seine Leiche ausgegraben war. Syl bester hatte keine Stützen verwendet. waö er alö neumodische Ersindling derschmähte. Die Strafkammer i , Karlsruhe verhandelte gegen zwei bc kannte Vauspeculanten, den ehemallgen Schutzmann Kern und den ehemaligen Bäcker Obert wegen Wuchers. Der Angeklagte Kern verbüßt zur Zeit eine zweijährige Zuchthausstrafe wegen Wuchers. Die Beiden sollen von 1891 bis 1893 Lewerbs- und gewohnheitsmäßia unterAusbeutung der Nothlage, der Unerfahrenheit und des Leichtsinns Geldaefchäkte mit Wucherzinfen getrieben haben Ken: besitzt etn Vermögen von 5,000 Mark. Obert ein solches von über 150,000 Mark. Kern erhielt eine Zusatzstrafe von 2Monaten Zuchthaus. 1000 Mark Geldstrafe und weitere 3 Jahre EhrVerlust, Obert sieben Monat Gefäng. niß, 1000 Mari ; Geldstrafe und 3 Jahre Ehrverlust. -- Jedermann sagt so Caöcaretk Tandy Tathartic, die wundervollste edizinische Entdeckung beS Zeitalters, angenehm ud ersrisehend i Seschmack, dirkt sanft und sicher ans 5ciereu, Leoer und Eingeweide, daS ganze Vyfie reinigend, entfernt Erkältung, kurirt Kopfveh, ffie, ber, anhaltende Oerfiopfung und Unverdaulikeit. Laufen und verfugen CU tim CzZ,ttl den C. G. G. ikute; 10, 55, rud 50 C::huft c-d
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Eifenbahn-Tabelle Ankunft und Wgang der verschiedenen Eisen bahnzügk un Union Depot, Indianapolis.
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