Indiana Tribüne, Volume 21, Number 241, Indianapolis, Marion County, 19 May 1898 — Page 3

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Dr. Louis Eurckhardt, N,. 1134 Süd Meridian Strafet. Sprechstunden : S Morgen! un 7 Send. Willoughby Block. 224 Nord Meridian Straße, vprelchftundin: 1 4 Nachmittag. TeI.2323. DieOfsice von vr. H. FINK und Dr. COLE, befindet sich in No. S4 Ost Qhlo Straße Telephon No. 927 wie bisher. Dr. I. Bühl er, 120 G st WcSnrty Str. Sprechstunden : 8 bis 9 Uhr Vorm. ; 2 IM 3 : hr Nachm.; 8 biS 9 Uhr AbendS. Telephon 1446. rechude : Conntaal nnx Botintttoa. C. C. EVERTS, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8z Nord Penllsvldania Str. as wird auf Wunsch angewandt. WALTER FRANZ,-Zahn-Arzt, No. 90)6 Ost Market Straße. Cosfin Blrck. ' Zimn"42. Ofsi,Std: 9 12 rn., l bi., 7U9 bnd. Sonntag von 10 Uhr Bm. W 2 Uhr RlPANS TAG DIES vt intended sor cWdren.tadici nd a!) who prcfer a roe4idrIsguiscd wn. fcctSoneryS ThcyjmaKJw be had (put '? in Tin Doxes wvcntycwO ina boxV ' - .T-r c pncc. rwcniymvx ccn er vv? 00, ior " . W M . T . ' V cnc coiur. i vny crvggis viugvi wen ts vou insLand thrv cdtvalwara btT cbticed byjwittirig the dNtt toT j thsRiDans ChenüSl. Cöjnpany-cr: JJ vj , rraiorMKXaucsjt t ( r, -I-?1-7?-M ü i DaZ DeuIsch'Amerikanische FGchisbureau 1 fioloriat von n MAROKWORTn, 532 Vine St , Cincinnati, OM ist anerkannt das älteste, roeitverbrei teste und zuverlässigste in Aerika und Deutschland, und alle Ansprüche aus Erbschaften und Rechte, kann man Vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daß die kleinsten, Wie die größtm vollmacht5Aufträge mit gleichem Eiserund genauer Rechts , kenntniß prompt und gewissenhaft n ledigt werden. ri,si.2List, ö :W ffl s IL vermisster Erben, trt Schntlich'i lltm Itttti troatnt. L 3E5X-F3Sf3FFrTi3 W. Gisrke, ScuisCc L)u6)vittdeL. 417 Oft MeCutY Ctr. Ecke Eaft. Up St&lrs Herr Carl Vtgvak, 7 R laiama trk, 8ftlXac iii i etaear. w4. 80 YlARft yV EXPERIKNCB DrrnriTRS X JJ L3LKJ . a Trads Marks A Dcsians ' Copyrights dtx 'r,t jrni fllnt tU n4 LrWUzV L7W r pUilo fri wfcr .! .dix v.n vm lJHrtiTMa'l" muiw" iäTSss? M4ä wWii, witli Wy. t 0elentific Jlüieilcan. A tmomlr mBtTtd wklT. r5t.f Ä , .m. Anntl TirmL II ..n.?5 MLVBÄÄvIS.rk AdjSpIi IFirey, fOl rrewom Rlght.) Totary Public, Translator, Correspondent etc Ifo.196 ElLcabetli Gtret. Take Blako St. C&r. IMN.N ytmt H Mny by John m. tM4ta,Tnr work or Kmlw . na. . ck, mm w. ca twck 7faickl kew to ma fro I U llli iU at Lk. UuL ! tm r ' m. Buk mim, all as. f m, tmnat " . ii. yo cu .,,. . o, rrV'c Jl yor to Mra boom. oi,u Ui. wort. AU M .w. fcrat (7 tlkt im . u W a 4.4 .Ml.k( I J n mn . ' " ' ' - ' " ' wr?hxir. xiBü r. kftVuiLi imnM4

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Der Majoratsherr. Roman von Nataly v. Eschstruth. (Fortjetzung.) Wulss-Dtttricy preßte die Lippen zusammen und blickte starr vor sich nieder. Ich lasse mir durch das elende Erbe nun und nimmer mein Lebensglück zerstören.- sagte er ernst, und ich gebe Dir mein heiliges. Wort, wenn Fräulein von Nördlingen nicht nach meinem Geschmacke ist, wenn ich sie nicht lieben kann werde ich sie nun und nimmermehr heirathen!" Athemlose Stille. Und das Majorat?" ' Das werde ich als Junggeselle übernehmen und es Hartwig freiste!len. durch eine entsprechende Heirath seinen Sohn zu meinem E.'ben zu machen." Graf Rüdiger lächelte so spöttisch wie immer und schnitt eine sehr erregte Einmischung seiner Gemahlin durch die Worte ab: Gut, Du bist Dein eigener Herr und kannst handeln wie Du willst. Ich denke aber. Pia wird Dein Fischblut auf jeden Fall in Wallung bringen und Du wirst die Genugthuung haben. Deinen Ruf als felsenfester Ehrenmann nicht im Min desten durch eine unmoralische Vernunftheirath zu gefährden." Er schwieg und wandte sich nach der Thüre, in welcher ein Diener erschien, das Souper zu melden. Wulff-Dietrich bot auf einen Wink des Grafen der Mutter höflich den Arm und führte sie schweigend durch die lange Flucht des Salons nach dem Speisesaal. . Mehr als je erpfand er es, ein Fremder in seinem Vaterhause geworden zu sein. Neuntes Capitel. In dem alten, freiherrlich vonNördlingen'schen Hause brannte die Lampe in dem etwas altmodischen, einfachen, aber sehr behaglichen Wohnzimmer. In dem bequemen Ledersessel, welcher schräge neben den Tisch gerückt war, saß der Oberstlieutenant und studirte eifrig die Zeitungen. Draußen heulte der Schneesturm durch die enge Gasse, Hagelschauer von Eiskörnchcn prasselten gegen die Scheiben und die rostigen Fensterläden areinten in den Angeln. Wie gemüthlich war es im warmen Zimmer! Der Freiherr rieb sich in bester Laune die Hände und lehnte sich nachdenklich in den Sessel zurück. Seine eigenen Angelegenheiten interessirten ihn momentan mehr als alle Händel der fernen Außenwelt, welche die Zeitungen erörterten. Ein Gefühl innigster und glücklichster Zufriedenheit überkam ihn. Nach mancherlei Stürmen. Sorgen und Mühen war er in den Hafen glückseliger Ruhe eingelaufen, jetzt erst, nachdem er den bunten Rock ausgezogen hatte, in Wahrheit ein Frei Herr zu sein. Seine Verhältnisse waren nie glän zend gewesen und blieben auch jetzt recht bescheiden, aber die Mittel reichten für em anständiges und genügsames Leben aus, und das wai die Hauptsache. Seine beiden Söhne waren gut aufgehoben. Der Aelteste war Marineofficier geworden, der Jüngste berechtigte in der Selecta des Cadettencorps zu den besten Hoffnungen. Und Pia, seine einzige Tochter . . . Ein strahlendes . Lächeln verklärte das Antlitz des alten Officiers. Für Pia war nicht nur gesorgt, sondern sogar glänzend gesorgt. Vorhin hatte er Gras Nuoiger m Adelsclub getroffen. In intimster und vertraulichster Weise hatte sich Niedeck erkundigt, ob denn sein künfti aes Schwiegertöchterchen nun endlich bei den Eltern eingetroffen sei? Seit Weihnachten habe er sie bereits sehnlichst erwartet, denn es werde doch nun hohe Zeit, daß er das Wort einlöse, welches er für seinen Sohn dermalen an die Kleine verpfändet. Herr von Nördlingen hatte schmunzelnd erwidert, daß sein Töchterchen seit drei Tagen zu Hause angelangt sei und daß er nicht ermangeln werde, sie in Villa Casa bella zu präsentiren. Der Graf war näher zu ihm herangerückt.' Am Vierzehnten dieses Monats findet der letzte Hofball statt." hatte er geflüstert. Ich habe Wulff-Dietrich dazu beordert, damit er auf die Brautschau gehe. Sorgen Sie dafür, lieber Nördlingen) daß Pia aus dem Balle anwesend ist, damit wir die Bekanntschast der jungen Leute anbahnen. Mein Junge ist nun alt genug, um heirathen zu können,, und ein Erbe ist meinem Vetter. Willibald auch noh nicht geboren. .Also. müssen wjr'an die Zukunft denken." 'Wulff-Dietrich ist ein absonderlicher Kauz, er' nimmt es mit Liebesdingen sehr ernst und feierlich; hoffentlich ist Pia in ihrem Wesen recht ausgesprochen deutsch geblieben trotz der langen Jahre, welche sie in Paris verlebte. Wulff-Dietrich haßt alle französische Art und ich argwöhne, er hegt in dieser Beziehung Befürchtungen. Wollen Sie und Ihre Frau Gemahlin nun nach Kräften auf die junge Dame einwirken, . bester Freund, daß sie sich dem Geschmacke memeö. Sohnes em wenig anpaßt.

6cht weiblich, nicht von Zoia-Buchern und amüsanten Erlebnissen im Chat noir erzählen. Dafür hat mein solider Sohn kein Verständniß! Also ich verlasse mich auf Sie, lieber Nördlingen. das Glück unserer Kinder steht

auf dem Spiele." Daran dachte der Freiherr jetzt und ein pfiffiges Lächeln huschte über sein Gesicht. Pia, seine goldlockige Pia eine Pariserin! Q, wie wird Graf Wulff-Dietrich jeden schwarzen Verdacht, welchen er hegte, vor diesem Urbilde aller deutschen Sittsamkeit, alles edlen, Stolzes kniefällig abbitten! Was wird er für Augen machen, wenn er die für ihn Auserwählte sieht?! Der Oberstlieutenant wiegt sich schon in den Tosigsten Hoffnungen und sieht die stolzen Triumphe vor Augen, welche seine Tochter und durch sie auch er feiern wird! Er hat Pia allerdings noch nicht mit jungen Herren verkehren sehen, aber er ist überzeugt, daß ihr stolzes, selbstbewußtes Wesen nie die Grenze des Erlaubten überschreiten wird. Dennoch thut er wohl gut. ihr zu sagen, was Graf Wulff-Dietrich von jungenMädchen verlangt und was für sie auf dem Spiele steht. Die Thüre im Nebenzimmer öffnet sich, ein leichter Schritt nähert sich dann klirrt ein Schlüsselbund an dem Credenzschrank. Pia?" Ja, Papachen, ich bin es." . Was thust Du?" Ich gebe noch zwei Fleischgabeln heraus, sie fehlen auf dem Tablett. Warum rufst Du? Soll ich Dir etwas besorgen?" Ja! Besorge mir einmal mein Töchterchen hierher!" Sie lacht leise auf und tritt ein. Der Lichtschein der Lampe fällt aus ihre hohe, schlanke Gestalt in dem geschmackvollen, dunklen Hauskleid?. Wie eine junge Edeltanne ist sie ge wachsen, kraftvoll und dennoch biegsam und graziös. Ihre Bewegungen sind ungezwungen, sehr sicher und dennoch anmuthig. etwas Stolzes, Eigen williges drückt sich in der Haltung ihres Nackens und Kopfes aus. Ein auffallend reizendes Antlitz wendet sich dem alten Herrn zu. Blondes Haar, welches aussieht als ob grelle Goldfünkchen darauf brennen, lockt sich voll und üppig über der Stirn und schlingt sich zu so dichten, hellglänsenden Knoten, daß sich wohl jedem Beschauer der Wunsch aufdrängt, diese goldene Pracht einmal gelöst zu schauen. Große, veilchenblaue Augen leuchten über zart rosigen Wangen, die Nase ist gerade und zierlich, der Mund gleicht srischen Kirschen. Ein Ausdruck sinnender Weichheit liegt über dem zarten Gesichtchen, und dennoch kann derselbe sehr schnell schwinden und einer . stolzen, spröden Kälte, einer leidenschaftlichen Erregtheit Platz machen. Ihr Onkel hat den Eltern geschrieben: Pia ist sehr leicht zu behandeln, wenn man ihrer Eigenart gerecht wird. Sie kann dabrnschmelzen in Lleve und Weichheit, wenn man ihr mit der zarten, liebevollen Rücksicht begegnet, wie sie ihr unberührtes, ich mochte beinahe sagen, heiliges" Kindergemüth verlangt. .Eine hohe, sittliche Reinheit prägt all' ibrem Sandeln und Denken den Stempel auf, sie ist fähig, sich für einen zerlumpten Bettler, welcher ihr mit Respect begegnet und eine ehrenhafte Gesinnung bezeigt, aufzuopfern, und sie ist gleichfalls fähia. einem Prinzen, welcher sie nur im mindesten durch einen kecken Blick oder ein kühnes Wort verletzt, Krone und Purpur vor die Füße zu werfen, wollte er ihr dieselben anbieten. Ich gestehe ehrlich ein, daß wir diese, allerdings etwas schroffen Gegensätze ihres Wesens eher cultivirt wie abgeschliffen haben, denn Pia gleicht einer Rose, welche der Dornen bedarf, ihre keusche Schönheit zu schüken. Wenn ihre große Jugend eö zur Aeit auch noch zuläßt, daß Pia in ihrer Mimosenhastigkeit h:e unv va zuweit geht, so wird sich das Zuviel" schon ganz von selbst verlieren, wenn sie ruhige und geklärte Ansichten von Welt und Menschen erhält." Der Legationsrath war ein Menschenkenner und geistlicher Mann, er hatte die kleine Nichte, welche in seinem Hause herangewachsen war, sehr richtig geschildert, aber Herr von Nördlingen war gar nicht im minde sten diplomatisch angelegt und viel zu ungewandt ihn der Behandlung von Mädchenherzen, als daß obiger Brief die gewünschte Wirkung hätte auf ihn ausüben können. Er batte in seiner Jugend kaum ideale Anschauungen gekannt. jetzt im Alter, nach dem schweren. sorgenvollen Kampf des Lebens, hatte er sie völlig verloren. Er dachte nur praktisch, nur real und nüchtern, und wer anders zu denken wagte, den nannte er überspannt und unvernünftig. Der Gedanke, daß ein Mädchen eme so glänzende Partie wie denMajoratsHerrn von Niedeck nicht mit allen Fibern des Herzens ersehnen ia. vielleicht sogar auSschlagen könne, diese? Gedanke kam ihm gar nicht in den Sinn; im Gegentheil, er war überzeugt, daß die Pläne des Grasen RUdiger Pias Herz mit demselben Stolze und behaalichen Entzücken erfüllen würden, wie das seine. , i Und in dieser Ueberzeugung zog er daö. reizende Töchterchen.neben sich auf einen Sessel und reichte ihr schmunzttnd ein großes, gelbes gesärbtes Cartonblatt hin. ' Na, was hätte ich denn hier, Mamsellchen?... Donner und Doria noch Eins, ich hoffe, Du freust Dich?" Pia warf einen Blick auf das goldene herzogliche Wappen und die gedruckten feilen darunter. Ein sonniges Lä cheln erhellte ihre Züge. Ein Hofball am Vierzehnten? Und ich bin auch schon mit eingeladen? O. das ist reizend, ich freue mich gar zu sehr, unsere h?h:n Herrschaften ken-

nen zu lernen, venn etgentttch war es doch toll, daß ich in der Heimath so völlig fremd geblieben." Der Freiherr kniff mit geheimnißvollem Lächeln die Augen zusammen! Ja. es ist toll Du bist viel zu lange weggeblieben und hast nun gar Mancheö schleunigst nachzuholen. Mach' Dich nur ganz besonders hübsch und nimm Deine rosigste Blouse mit. mein Goldfasänchen denn es ist noch eine viel wichtigere Persönlichkeit wie Serenissimus da. welche Dich auch kennen lernen will!" Pia blickte unbefangen auf; die lanaen. dunklen Wimpern malten breite Schatten um die Augen. Noch wichtiger wie die herzogliche Familie ? Das ist gar nicht denkbar!" Der Oberstlieutenant kniff sie voll unverhohlener Seligkeit in die Wange: Kleiner Äff. Du! Was gehen ein junges Madel denn die verheirateten Leute an?! Bei euch kommt doch immer zuerst die Myrthe und dann die Königskerzen!" Pias' lächelndes Antlitz ward plötzlich ernst: Ich verstehe Dich nicht. Papa!" sagte sie. unwillkürlich ein wenig weiter zurückweichend. Da lachte Nördlingen in seiner etwas derben Manier laut auf und recitirte: Du Kind mit goldenen Härchen, Wart' noch achtzehn Jährchen, Dann kommt mein Sohn WulffDietrich Und macht zur feiner Gräfin Dich!" Hahaha! ... Spiritus, merkst Du etwas?" . Das Mädchen zuckte zusammen, hoch und stolz hob sich das goldschimmnde Haupt auf den Schultern. .Du weißt, Papa, daß ich diesen abscheulichen frivolen Vers hasse!" stieß sie mit bebenden Lippen hervor. Nein, Herr von Nördlingen war gar kein Menschenkenner, sonst hätte er schleunigst seinen Schlachtplan geän dert. Er verstand sich aber nicht aus den Blick aus Mädchenaugcn. darum lachte er noch mehr und noch lustiger: Du haßest ihn? Gewiß meinHerzchen, weil der saumselige Freier die achtzehn Jahre verstreichen ließ, ohne sein Wort einzulösen! Na. das war nicht seine Schuld. Vetter Willibald hat sie ja durch seine Heirath auf Wartezeit gesetzt, und jetzt erst ist wohl die Erbfolge gesichert." Ah die Werbung galt also nur den sechzehn Ahnen!" sagte Pia stirnrunzelnd und fuhr voll schneidender Schärfe fort: Die Braut selber war völlig Nebensache! 'Erhielt Graf Wulff das Majorat nicht so war auch die lästige Ehe unnöthiz. Er hielt es nicht einmal für nothwendig, sich die Zukünftige anzusehen, bis ihm das Messer an der Kehle saß. nun, wo es aber ernstlich Zeit ward, an den Handel zu denken, nun kommt er wohl gar auf den Hofball um mich zu mustern?!" Der Freiherr zuckte gleichmüthig die Achseln: Du sprichst über Dinge, die Du nicht verstehst. Prinzessinnen und Edeldamen, welche Rücksichten aus Traditionen zu nehmen haben, müssen sich poetische Liebeswerbungen aus dem Kopfe schlagen." Ich bin aber keine Prinzessin, welche sich für das Land und Welt opfern muß!" ' Aber Du bist ein armes, blutarmes Mädchen, welches auf seine Familie Rücksichten zu nehmen hat und Gott auf den Knieen danken muß, wenn der reichste Erbe des Herzogtums es zu seiner Gattin machen will!" lgortsezung folgt.)

Gemeinnütziges. . Ungestrichenes Holz soll niemals mitSodawasser gereinigt werden. weil dadurch das Holz einen bräunlichen Ton annimmt. Es ist, soll das Holz schön weiß bleiben, nur Sand und Schmierseife anzuwenden. Nachher gut nachspülen und trocknen. Kupfer zu putzen. Ein vorzügliches Mittel zur Reinigung von kupfernen Gefäßen ist folgendes: Man nehme für etwa 5 Cents Salmaikgeist. löse hierin ein wenig Seife auf und schüttle diese Mischung tüchtig durch einander. Von dieser Flüssigkeit thue man etwas auf einen Lappen, reibe das Kupfer damit ab und putze mit Wiener Kalk nach. Die Gegenstände werden aus diese Weise viel schöne: und das Putzen derselben erfordert bedeutend weniger Zeit, als mit der sonst gebräuchlichen Putzpomade, wlche noch den Nachtheil hat, daß sie die Lappen sehr beschmutzt und die Sachen nicht lange blank bleiben. Irdene Gefäße so fest wie eiserne zu machen. Zu diesem Behufe streiche man einen Topf einige Male mit dünnem Leime mittelst eines Pinfels an, und wenn dieser Anstrich recht trocken ist, wiederhole man denselben mit Leinöl Hierdurch wird der Topf so fest wie ein eiserner. Um daS Laufen der Töpfe zu verhüten, bestreiche man die Ritze und Fugen mit einem Teig von Ziegelmehl. BoluS oder Thon mit Malerfirniß. DaSKochenderKartoffel. Vor allen Dingen müssen die geschälten Kartoffel 3 Mal sogar tüchtig mit den Händen bearbeitet werden, denn nur dadurch erhalten sie ein zartes Aussen hen. Muß man dieselben noch längere Zeit stehen lassen, ehe sie gekocht werden, erneuere man daö' Wasser abermals. Dann achte man auf ein gleichmäßiges Kochen. Ist daö Wasser von den fertig gekochten Kartoffeln abgegössen, läßt man dieselben noch ein wenig auf dem Feuer stehen, bis sie etwas trocken werden, schüttele sie vorsichtig im Topfe hin und her, bis sie zart und kraus erscheinen, streue etwas gehackte vetersilie dazwischen und lasse die Kartoffeln nun sogleich zu Tische bringen. Seidene Stoffe zu waschen. Da sich seidene Stoffe nicht reiben und auswinden lassen, ohne brüchig zu werden und zu zerreißen, so verfährt man beim Waschen derselbcn folgendermaßen: Man breitet dieselben auf einer hölzernen Tafel über einem, wen w:ib:n Tuche aus. feist

sie ein und bearbeitet sie dann mit einem Schwamm oder mit einer nicht zu harten Bürste. Ist so aller Schmutz entfernt, so bürstet man mit reinem Wasser die Seife herunter. UmFettflecke zu entfernen, wende man eineMischung von Alkohol und Benzin an

(doch muß letztere rein sein), auch löst man wohl etwas Alaun im Waschwas- ; ser auf, wodurch die Farbe conservirt Werden soll. Waschen von Seiden st off e n. Bei seidenen Stössen entfernt man den Schmutz anstatt durch Seife am besten durch Kartoffelstärke. Entweder fetzt man lauwarmem Wasser, das zum Waschen der Stoffe dienen soll, einige Eßlöffel voll Kartoffelmehl ! zu, oder man reibt einige geschälte Kartoffeln in eine Schüssel mit srischem Wasser und preßt den Brei nach kinstündigem Stehen durch ein Sieb. In dem abgelaufenen Wasser, welches das Stärkemehl der Kartoffeln aufgeschwemmt enthält, werden dann die Seidenstosfe in der üblichen Weise gewaschen. Sie werden dadurch nicht nur rein, fondern erlangen bei dieser Art vonBehandlung nach dem Trocknen auch ihren früheren vollen Glanz wieder. K l e i e n t h e e. Ein sehr wohlfeileö und nützliches Getränk bei Erkältungen. Fiebern und ziehendenSchmerzen in den Glieder ist der Kleienthee.' Derselbe wird hergestellt, indem man 3 Pint Wasser und eine Kandvoll Weizenklcie auf's Feuer bringt und diese Mischung eine halbe Stunde kochen läßt. Alsdann seiht man sie durch ein leinenes Tuch und trinkt sie entweder ohne allen Zusatz oder versüßt sie zuvor mit Zucker oder Honig. Dieser Thee ist auch allen jenen zu empfehlen, die an Verstopfung leiden. Reinigen undAufbewah-renvonWoll-und Balltüehern. Farbige Wolltücher bedürfen, wenn sie nicht ganz zartfarbig sind, meist nur eines guten Klopfens und Bürste zartfarbige Tücher dagegen lasse man besser chemisch reinigen, um difficile Farben nicht zu zerstören. Weiße Wolltücher dagegen kann man sehr gut waschen, wenn man geschabte venetianische Seife mit kochendemWasser zu Schaum schlägt und hierin die Tücher tüchtig durchknetet. Sie mllssen gleich danach in klarem Wasser wiederholt nachgespült und mit Stecknadein auf ein großes Stück Carton gespannt werden, um im Schatten zu trocknen. Seidene Balltücher reinigt man am besten mit warmem Kartoffelmehl, dem man eine der Farbe des Tuches entsprechende Färbung durch trockene Farben giebt. Man wäscht die Tücher darin ordentlich durch und klopft und bürstet sie danach gründlich. Alle Tücher legt man dann glatt, möglichst nur einmal zusammen, und näht sie in alte, leinene Bezüge. Man schichtet sie aufeinander und legt sie zwischen Cartons.die man mit Band umschnürt. Sie werden auf diese Weise glatt erhalten und gegen Motten geschützt. mu Den Inkanrs. Zu seinem Ecya ven nvu, Spott geerntet hat der Pastor Thomaö Skinner in Ehester. Del. Auf einer Bicycletour begegnete er auf der über den Ehester Creek führenden 'Brücke mehreren Mitgliedern seiner Gemeinde, und diese Gelegenheit beschloß er auszunutzen, um sie an die Zahlung seines rückständigen Salärs zu erinnern. Im Eifer seiner Rede gestikulirte er allzu heftig und bei einer grandiosen Handbcwegung gerielh er mit dem Daumen in seine Uhrkette. Die Uhr flog beraus und lag im nächsten Augenblicke auf dem Grunde des tiefen Baches. Um die Waise Charlotte Grayni vor den Klauen habsüchtige? Landsleute zu bewahren, wurde dieselbe der Fürsorge des italienischenGe sandten in Wislington. D. C., anvcr traut und von d'esem durch einen Vertrauensmann nach Italien geschickt Vor etwa einem Jahre wurde dar Mädchen hungernd und in Lumpen ge hüllt auf den Straßen der Bundes Hauptstadt umherirrend gefunden un vom Rev. Dr. H. M. Wharton ii einem Waisenhause bei Luray, Va. untergebracht. Während ihres dorti gen Aufenthalts siel der kleinen Charlotte eine Erbschaft von $60,000 zu. und als die Kunde davon zu gewissen italienischen Kreisen drang, fanden sich zahlreiche Freunde", welche die UNmündige Erbin adoptiren wollten. Natürlich hatten diese Biedermänner es nur auf Charlotte's Geld abgesehen und um allen Intriguen vorzubeugen, nahm sich der italienische Gesandte des Kindes an. Daß Elstern und Raben glänzende Schmucksachen gestohlen haben, ist wiederholt vorgekommen, alkein bisher hat man noch nie von Mäusen gehört, die sich ähnlicher Diebereien schuldig gemacht hätten. Ein solcher ZZall wird nun aus Warsau, N. Y., be richtet. Frau Lewis A. Corning dort selbst hatte vor dem Abräumen des Tlsches zwei Diamantringe von den Fingern gezogen und in eine Tasse im Gesthtrrschrant gelegt. Als sie später die Ringe wieder anlegen wollte, gewahrte sie eine Maus, welche, mit einem blan ken Gegenstand im Maul, auö dem Schrank schlüpfte. Natürlich begann Frau Corning zu kreischen-. und die Mauö verschwand in einem Loche des Fußbodens, wobei sie ihre Beute fallen ließ. Zu ihrem Erstaunen machte nun Frau Corning die Entdeckung, daß eö einer ihrer Ringe war, den die MauS gestohlen' hatte. Als sie darauf nach dem anderen Ringe sah, war derselbe verschwunden. Nun wurde ein Zimrnermann geholt, der Fußboden aufgerissen und unter demselben daö Nest der diebischen Maus gefunden; der gestohlene Ring lag in demselbm. Viele Fabrikanten ver lassen New Fork um außerhalb der Stadt, namentlich in New Jersey, ihre Fabriken anzulegen und dorthin ihre Arbeiter zu bringen und anzusiedeln, oder dort unten anzuwerben Die Höhe der Steuern, HauSmiethen und LebenLmittel - Preise sei di: Peranlassu7.z d?n. Ufo :3 sei VZiiti

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Send tc sor TUustrated Pamphlet Address A. A. SOMANTZ. m. . .. DBTHOIT. MIOH. Lanbe. wahrend man seine Bureaus in New York beibehalten könne. Als eclatantes VeisDiel von diesem Auszug kann die Gründung einer großen Ansiedlung in Union County, N. I., nur ein Dutzend Meilen von der Stadthalle New Yorks, geltcn. Dort wird von Spekulanten aus einer großen Landfläche eine neue Stadt, New Orange, angelegt, von allen Seiten von Eisenbahnen berührt. Die Gründer sind bereit, für die New Yorker dort Fabrik - Gebäude. Villas und Arbeiter - Wohnungen zu errichten, welch letztere sie billigst gegen Abschlags - Zahlungen verkaufen wollen. Viele Häuser sind bereits gebaut und der Bau von einem Stadthaus, einem Hotel, einem Casino und die Anlagen für einen großen öffentlichen Park sind im Werk. Binnen ein paar Jahren hoffen die. Gründer eine Stadt mit 50.000 Einwohnern zu schaffen. An das pilzartige Emporwachsen von Städten im fernen Westen ist man längst gewöhnt. Diese Städtc-Grün-dung in New Jersey ist die erste einer solchen im Osten. JndemHäuschenNo. 165 Adomsstraße in Brooklyn wurde eine alte Einsiedlerin als Leiche aufgefunden. Seit einem Menschenalter war der. zweistöckige Holzbau von einerFrau bewohnt worden, deren Name in der Nachbarschaft nicht bekannt war. Einsam und allein verbrachte sie die Jahre in ihrem Heim und nur selten verließ sie das Zimmer. Fremden gestat!ete sie keinen Zutritt und die Leber s.nittel. welche ihr jeden Morgen vom Giocn und Fleischer gesandt wurden, nah:sie durch ein Fenster entgegen. Er) nach ihrcm Tode sollten die Nachbar' ihren Namen erfahren. In einen Kasten fand man Papiere, aus welchen hervorging, daß die Verstorbene die unverehelichte Ellen D. Eames geWesen war. Ihr Alter ist nicht genau angegeben, doch scheint sie über achtz!v Jahre alt geworden zu senu Der in No. 87 Eoncord Str. wohnhafte N. Speiser hatte Abends eine Kinderschaar vor dem Hause bemerkt. Da er wußte, daß die Einsiedlerin niemals den Kleinen erlaubt hatte, vor ihrem Hause zu spielen, erkundigte er sich, ob die Alte gestorben sei. Wir wissen es nicht, aber sie hat sich schon lange nicht mehr gezeigt," erwiderten die Kinder. Dem Fragesteller , erschien das Ausbleiben der Hausbewohnerin verdächtig und er benachrichtigte die Polizei, welche in's Haus drang und den leblosen Körper der Greisin neben dem Bett fand. c?e c?tt5rsnr-. , Ein teuflischer Lustmord, der lebhaft an die Greuelthaten des Londoner Aufschlitzers Jack erinnert, wurde hier verübt. Arbeiter fanden auf der Hasenhaide die vollkommen unbekleidete Leiche eines Mädchens. Dasselbe war in wahrhaft scheußlicher Weise verstümmelt. Das Mädchen war mit seinen eigenen Kleidern erdrosselt worden. Der Leib war von der Brust an aufgeschlitzt und es fehlten Theile, die anscheinend mit kunstgerechterHand herausgeschnitten worden waren. Die Kratzwunden und das aufge:uühlte Erdreich ließen auf einen vorangegangenen furchtbaren Kampf schließen. In ver Todten wurde von der eigenen Mutter daö 20 . jährige Dienstmädchen Louise Günther ermittelt. Der Verdacht lenkt sich auf einen jungen Mann, der seinem Aeußeren nach den Eindruck eines Studenten machte und der Abends mit dem Mädchen geseben wurde, wie er den' Weg nach dem einsamen Gehölz nahm. Die Criminalpolizei hält eö nicht für ausgeschlossen, daß ein irrsinniger Medtciner die Greuelthat verübt habe. JttNizzLhatein fensaiioneller Selbstmord großes Aufsehen erregt: Die Herzogin Gautier de Persiany hat sich erschossen. Die Dame war die Tochter - deö Herzogs von .Persigny. des ehemaligen Ministers Napoleons HI. Sie war mit einem Herrn Peter Gautier aus Nizza verheirathit. Im Jahre 1896 lernte sie den Jägerlieutenant Delacour kennen, und zwischen Beiden entspann sich ein Verhältniß, das. im vorigen Januar zunächst einDuell zwischen Hrn. Gautier und dem Officier und hierauf die Scheidung des Ehepaares zur Folge hatte. Madame Gautier kam nach Nizza und äußerte dem Lieutenant Delacour gegenüber denWunsch. fortan mit ihm zusammenzuleben. Der Plan

Der Feind Ist Oeflegt. . . Die Crippe hinterläßt in der Regel den Patienten in sehr schwacher (öesundyeit und oft mit einem anhalten, den Husten und angegriffenen Lungen. ; Mrsolche Fälle ist Dr. Bull'ö Husten ' iöprup daö allerbeste Mittel, welches, Venn sofort cmaewandr, die Gefahr der Schwindsucht beseitt'gt. Frau Magzie Tulaa, Jronton,.Ohio, sagt:. "$S acht mir viel Vergnügen mit ixt dem Lobe für Dr. Bull'S husten Syru? einzustimmen. Ich litt längere Zett an der Grippe, aber nachdem ich eine Flasche von Dr. Bull'S Husten Syrup gebraucht hatte war ich vollkommen turirt und lch wurde den schrecklichen Hu? lcZ. Ich er:?fthle. allen Leid? i d!ef? ccr , ?, ii z jr jt5 rt- 'pJ' Dr; .Cro t:;.'Ji Zj C::.

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