Indiana Tribüne, Volume 21, Number 241, Indianapolis, Marion County, 19 May 1898 — Page 2
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Erscutt Täglich und SoMtagV. Die tZ2ltche,TriS2ne" kofter durch Stifte, j ötnti per Woche, die SontagS.Iribae'I Tt5 per Woche. Leide ins m 15 ttent tt Cent! per toat. Per P'ft u Serhalb bei f5tb geschtckt I ,rtUZbth ng V p Ü. . &rr9 18 Oiw ellabama Cttttu Indianapolis, Znd., 19 Mai 1898 Berühmte Pflegerinnen im Felde. Es war ein denkwürdiger Sonntag, der vorletzte im April des Sturmjahres 1861, als Henry Ward Beecher von der Kanzel der Plymouth - Kirche einen Aufruf verlas, welcher Frauen oder Mädchen als Freiwillige für die Verwundeten Pflege im soeben ausgebrochenen Krieg verlangte. Am ersten Maitag darauf fuhr eine ganze Compagnie Verwundeten - Pflegerinnen von Gotham ab, um überall, wo man ihrer bedürfte, Dienste zu thun. . Organisation und System gab es in dieftm Tienst damals nicht. Jede dieser Feldpflegerinnen mußte sich auf ihr eigenes praktisches Urtheil verlassen. und man darf sagen, daß in Anbetracht dieser Umstände die Leistungen bedeutende waren. Richtete doch schon der edle Wille viel aus. Die Geschichte hat uns verschieden hervorragende Namen aus den Reihen dieser Engel des Schlachtfeldes aufbewahrt. Eine der Bedeutendsten darunter war entschieden Mirtte Bickerdyle" (wie die UnionS - Soldaten sie so gern rannten), welche den Krieg w Georgi mitmachte und in mancher Beziehung höher angesehen war, als die meisten Officierc, die auch ihrerseits die größte Verehrung für sie hegten. Folgender Vorfall u. A.. ist sehr bezeichnend in dieser Hinsicht: Eines Tages beklagte sich ein Soldat bei Gennal Shman über eine Züchtigung welcher er untervors rcen war. Er fragte den Mann, er dieselbs veranlaßt habe. M?3. Vickerdyke", war die Antwort. ," rief Sherman aus, bann kann ich gar nichts für Dich thun; die steht im Rang über mir." Mutter Vickerdyke war eö auch, w:lche die erste Milcherei gründete, die mit dem Unionsheer in Verbindung stand; sie bettelte hierfür 200 Kühe bet Landwirthen im mittleren Illinois zusammen. Auch gründete sie eine Armee - Hühnerfarm mit 1000 zusammrligebettelten Hennen. Frl. Dorothea Dix von Worcester, Mass., war namentlich auch durch ihr Organisation . Talent , bemnkenswerth. Sie war die erste Dame, welche von der Bundesregierung zur Borsteherin der Verwundeten Pflege ernannt wurde, und die Ernennung erwies sich als eine vorzügliche. Denn es gelang ihr bald, Ordnung in das Chaos zu bringen. Die Bundeöhauvtstadt war damals ein großes Feldmger, und es herrschte arger Wirrwarr, als sie an die Spitze der Lazareth-Ver-waltung trat. Bedingungslos hatte sie ihre Dienste zur Verfügung sestellt, und sie hat denn auch nie ein Salair bezogen oder irgmd welche Bezahlung von der Regierung auZ erhalten. Auf ihre FäbigkeUen war der damalige Kriegssekretar Cameron zum erste Male gelegentlich der Pflege einige? Soldaten aufmerksam geworden,welche bei einem Aufruh? tn Baltimore verwundet worden waren, und seine ErWartungen von ihr wurden nock wett übertroffen. Alle von der Regierung bezahlten Verwundeten Pflegerinnen wurden fortan von Frl. Diz auSgewählt, und bisse machte zu Hauptbedingungen für ine solche Anstellung: vollkommenen Gesundheitszustand und makellose sittliche Aufführung. Sie brachte auch den Grundsatz zur Geltung, daß Frauenspersonen in reiferen Jahren und von schlichtem persönlichen Aeußern stets bevorzuat werden sollten, und verlanate, daß VerwundetenPflegerinnen sich stets sehr einfach und absolut schmucklos kleideten. Besonden Uniformen für diese Feldpslegerinnen gab eS damals nicht; die Einzi gen, welche solche trugen, wqren die Barmherzigen Schwestern. Was die Kleider anbetrifft, so blieb übrigens Mutter Vickerdyke bei den Soldaten tn besonders lebhaftem Andenken durch ihre Kattunkleider, welche sich fort und fort durch Funken !n der Luft entzündeten! .Löscht die Mutter Vickerdyke,- war damals . sörml! ein ständiger Taaesbefehl für d!e Soldaten. Von diesen selben Katwnkleidern riß Mutter Vickerdyke gar manchmal, während sie dieselben am Leibe hatte, Fetzen ab. um daö Bluten einer Wunde zum Einhalt zu bringen oder bi erste Nothbinde für einen gebrochenen Arm zu machen. Heutzutage wird man sich indeß wohl etwas eingehender um die 'Kleiderfraae kümmern. Höchstwahrfchein. lich wird man eine neue uniform für den Verwundeten - Dienst ausarbeiten lassen, sobald solche Feldpflegernnen wieder nothwendig sind, eine andere, als irgend eine der bis jetzt gebrauchten. Auch die Verwundeten Pflege ist mehr und mehr zur Wissenschaft geworden, und daS dürfte bald dargethan werden. Und eine, vollkommee, wenigstens allen 'modernen' Anforderunaen gerecht werdende Organisation dürfte schon von vornherein zu Gebote stehen und den Wirrwarr und denVerz'ögerungen größtenteils, vorbeugen. Schon die Ausbildung des Dienste? vom Rothen Kreuz scheint hierfür zu bürgen. Aber an Gelegenheit für' Einzelne. sich besonders auszuzeichnen, wird es sicherlich auch diesmal nickt fehlen! . Erwähnt mag noch sein, daß unte? den hervorragenden VerwundetenPfkeserinnen unseres. Bürgerkrieges auch die Sch ri ftftelleret ve?treten wa?. Louise M. Alcott hqt ihre Erfahrungen in der VerwundetenPflege zu einem, seinerzeit' nicht wenig gelesenen Buche verwerthet, daö dm .Hospital - Skizzen- führt und durch eine eigenthümliche Verbindung von Humor und Sch.erzmalerei bemerkenswerth ist.
Noch ein Krieg im Krieg. Was man auch immer von den Spa.niern denken mag, sicherlich wird Niemand bei uns eine feindselige Gestnnung gegen die Bananen hegen, es müßte denn vielleicht sein, daß er einmal auf dem Straßenpflaster mittels einer Banane verunglückt ist, welche irgend ein achtloses Individuum, allen Geboten des Gesetzes und der Moral zum Trotz, auf das Pflaster hatte fallen lassen. Nicht Alle sind geradezu Liebhaber dieser vielbegehrten Tropenfrucht; aber geradezu Feinde dürfte sie so wenig haben, wie die Kartoffel. Und doch soll jetzt sozusagen einVernichtungskrieg gegen die Banane geführt werden und hat theilweise schon begonnen! Es ist ein sehr unheiliger" Krieg, welcher durchaus nicht im Interesse des Volkes liegt, wohl aber im Interesse einer kleinen Anzahl ObstZüchter und Großhändler unseres Landeö, und die Erzwingung höherer Preise und Erzeugung eines größeren Absatzmarktes für sonstige Gattungen Obst bezweckt. Das melodische Hello Ban an oh" soll nicht mehr auf unsern Straßen erschallen, doch dieser Kriegsverlust ließe sich wohl noch am leichtesten ertragen. Man hofft dabel. daß das Vorurtheil gegen Alles, tvas irgendwie spanischm Charakters ist, werthvolle Vun-desgenossenschaftS-Dienste leisten werde. Ealifornische Obstzüchter vor Allim stecken hinter dieser Bewegung; sie warm schon lange der billigen Banane selbstverständlich nicht grün und halten jetzt den Zeitpunkt für sehr günstig zu einem, mit Hilf der Gesetzgebung zu führenden Krieg gegen die Banane. Ein .Kriegs - Zoll" von 25 Cents auf diese Frucht würde so heißt es einen Wettbewerb derselben mit anderem Obst auf unserm Markt so gut wie unmöglich machen. Und ist nicht die Banane spanischen, wenigstens spa-msch-amerikanifchen Ursprunges? BerettS ist tücht in dieser Hinsicht gvQhtt tütflOL Obst CornmissionLyauser wurden in Rundschreiben oder Telegrammen eindringlich ersucht, die Congreßvertreter ihrer betreffenden Distrikte dahin zu drängen, daß sie eine feindliche Maßnahme gegen diesen, im Ganzen so segensreichen Volksnah-rungs-und Volks - Genußartikel befürworteten oder unterstützten. Wird überall in interessirten Kreisen ein Druck in dieser Richtung ausgeübt, so bedeutet das schon eine gewaltige Kriegsmacht; denn Millionen vonDollarö Capital sind in Californien, Michigan und anderen Staaten in der Obstzucht angelegt. Natürlich versucht man auch nach Möglichkeit, die Sympathie des allgeme:nen Publikums zu gewinnen. Gelingt der Schlag gegen das Bananen - Geschäft, so läuft dies auf die Vernichtung einer Handels - Industrie hinaus, deren Umsatz sich bei uns auf rund 2 Millionen Dollars jährlich beläuft, eher etwas mehr, als weniger. Dieser Schlag würde auch schwer auf viele Hunderte von Leuten fallen, welche hauptsächlich durch die Bananenverkaufe in Stand gesetzt sind, überHaupt Obstbuden zu betreiben, und auf alle die Züchter da unten in den mittelamerikanischen Republiken. Diese Züchter übrigens, weit entfernt. Spanler zu sein, sind dielmehr Yankees, die sich nur zu geschäftlichen Zwecken zeitweilig in jenen Nachbarländern niedergelassen haben und höchlich verwundert über diesen sonderbaren anti-spanischen .Sympathie . Krieg- sein durften. Obwohl schon günstigere Zeiten für die Bananen - Einfuhr geherrscht haben, als gegenwärtig, so beläuft sich auch jetzt der jährliche Bananen-Ezvort nach den Ver. Staaten auf ungefähr 15 Millionen Büschel, und etwa 120 Dampfer sind mehr oder weniger mit der Vermittlung dieses Handels beschästigt. Der Krieg mit Spanien hat den Bananen - Handel gefährdet, aber die Einfuhr hat bis jetzt nicht beträchtlich gelittn. Man darf wohl sagen, daß der Erfolg der obigen Bewegung in beinahe jede? Hinsicht zu bedaue?n wä?e. Nuch eine Künstlerwelt. Dit künstlerische Ausstattung und Ausschmückung der Schaufenster vieler unserer großen Geschäste inGestalt von Landschaften, Masse? Scenen, berühmten geschichtlichen E?eigntssen u. s. w. ist so ?echt ein Peoduct de? Neuzeit und hat sich zu eine? Specialität entwickelt, welche Anspruch auf besondere Beachtung hat. Vorüber sind die Zeiten, da die kunstvolle Gruppirung und Hervorhebung der Waaren in grohen löescbäften ebenso wobl. wie in kleinen, einfach von den Angestellten oder dem Besitze? der betreffenden Ladengeschäfte ausgeführt wurden. Dasür.gibt eS-heute eine Eztra - Classe Fachleute, die sich ebenso gut Künstler nennen dürfen, wie manche andere. Auf großen persönlichen Ruhm dürfen freilich diese Kunstjünger nicht rechnen. Der Lieblingsdichter deö deutschen Volkes hat einmal gesagt: .Dem Mimen flicht die Nachwelt keine Krän ze"; aber die Schaufenster Künstler können nicht einmal von der Mitwelt jemals etwas Derartiaeö erwarten und bleiben überhaupt auße?halb derKreise ihrer Auftraggeber so gut wie unbikannt! : Wenn man etwa in eine Kunstgallerie geht, um sich eine schöne Bildersammlung anzusehen, so forscht man in den Catalogm nach vem Namen deS Schöpfers od der Schöpferin eines solchen BildeS ebenso eifrig, wie nach bem Nam deö Bilde selbst. Abn fast Keiner der' ungezählten Tausende, welche, die kunstvolle" Scenerie'- Sch'öPfung eines jener Schaufenster bewundern, denkt jemals einen Augenblick daran, wer diese ganze Herrlichkeit u. sammengesetzt haben mag, und sei eine solche Schaufenster - Scenerie auch etwas geradezu Epochemachendes, übe? das in Zeitungen viel geschrieben wird. Auch ist es nicht üblich, daß der Schausenster - Dekorateur seinen eigenenNamen in einer Ecke seines Werkes verewigt. wie eö sogar der bescheidenste SÄldermaler c:rne tbut. Und bcä
ist Ersterer so gut ein Künstler, als c5 er mit dem Pinsel arbeitete; daS ver wendete Material thut nichts zur Sache. Gleich dem Ritter von Pmscl und Palette, muß der wahre SchaufensterKünstler schon als solcher geboren werden. Genie und feiner Sinn für das Harmonische muß in ihnen stecken. Dabei hat der Maler noch den Vortheil, daß er sein etwaiges keimendes Talent in Kunstschulen ausbilden lassen kann. Für den Schaufenster - Decorateur aber gibt es weiter nichts, als die Schule der Erfahrung! Ueberdies kann der Maler sehr oft seine Jnspiration direct aus der Natur schöpfen und dieselbe ohne Weiteres Zug für Zug copiren. Aber sein College am Schausenster kann seine Inspiration aus nichts schöpfen, als aus künstlichen Blumen, Schachteln voll Schuhen, Corsetten. Unterkleidern oder anderen Waaren, welche der betreffende Händler zur Zeit in besonders anziehender Weise dem Auge des Publikums aufdrängen möchte. Es fehlt ihm also an unmittelbarer Anregung fast ganz und gar. und nur aus dem inneren Born kann er seine angestauntenWerke schaffen! Das Alles ist vollständig ernst gemeint, und es darf hinzugefügt werden, daß eö in dieser Classe ebenso ergebene. für ihre Schöpfungen schwär mende Kunstjünger gibt, wie m der ersten besten anderen Kunstwelt auch (wie es natürlich andererseits auch ganz mechanisch arbeitende, kalte Stümper gibt.) Originalität der Er. findung und Sinn für Farben - Harmonie sind die zwei Haupt - Erfordernisse dieser ilunst, welche natürlich ganz und gar nach Brod geht" und mehr, als die Malerei, von herrschenden Tagesmoden abhängt, statt solche schaffen zu können. In einer Beziehung freilich, und in einer fehr wichtigen, ist der Schaufenster - Künstler günstiger gestellt, als eine Mehrheit seiner Genossen in andew Kunstzweigen: in dem klingenden Lohn. Er künstelt niemals in's Blaue hiein. Außerordentliche Einnahmen schlägt er allerdings nur in sehr wenigen Fällen heraus. Dieser Beruf, dessen Angehörige (ersten Ranges) nicht Zahlreich sind, gehört zu den bestzahlenden, welche mit jenen großen Geschäften, namentlich mit dem Schnittwaaren - Geschäft, in Verbindung stehen. Solche, welche regelrechte Saläre erhalten, bringen eS immerhin auf $1500 das Jahr, wenn sie sich nicht über den Durchschnitt erbeben. Aber die großen Genies unter
ihnen beziehen Gehälter von $7500 bis zu $10,000 vas Jayr. icjcnigcix. welche zwar großes Talent zum Erfassen und Ausführen einer Idee, aber keinen eigenen Erfindungsgeist haben, müssen sich damit begnügen, im Dienste ihrer begabteren Collegen zu arbeiten. In neuester Zeit ist auch das EwigWeibliche in diesen Kunstzweig mit einigem Erfolg eingedrungen. Landvermessung durch Photogra phle. Geradezu epochemachend war die Art. wie etwa 50.000 Quadratmeilen . V . ! fcM.ftf Mg gevlrgigen anvev im jvciuu Canada vermessen worden sind: n'amlich mit Hilfe der photographischen Camera. Die Verwendung des Photographirens bei der Vermessung un wirthsamer Ländereien ist nichts ganz Neues; aber noch niemals in der Welt ist eine so ungeheure Leistung aus diesem Gebiete in solcher Weise erzielt worden, und unsere kanadischen Vettern sind mit Recht nicht wenig stolz darauf! Dieser Gedanke selbst hatte schon manche Köpfe beschäftigt; aber in früherer Zeit sind alle umfangreicheren Versuche dieser Art schnöde fehlgeschla gen. so daß schließlich die Meisten sogar überhaupt nicht mehr an die praktische Ausführbarkeit der 5$d glaubten. Doch erkannte man bald, welch: Ursachen das Mißglücken der früheren Versuche herbeigeführt hatten und herbciführen mußten, und daß sie sehr wohl vermeidbar waren. Denn es hatte vor Allem den Vetrefsenden an gründlicher Kenntniß der beschreibenden und der prospectivischen Geometrie gefehlt, ohn welche sich die photographischen Bilder keinesfalls zu Vermessungen gebrauchen lassen. 'Sodann aber hatten Jene es auch nicht verstanden, den photographischen Apparat in der richtigen Weise zu hantiren, daß gerade der vorliegende Zweck erreicht werden konnte, und ein geeignetes Negativbild zu gewinnen. Der Liebhaber, und sogar der Berussphotograph, welcher glauben könnte, seine Instrumente ohne Weiteres für diesen Zweck gerad so handhaben zu können. wie für andere photograph!sche Zwecke. würde sich gewaltig irren. Wieso, das läßt sich hier nicht ohne eine trockene und für den Laien ganz werthlose tech nische Erörterung auseinanderjetzen. Genug: die Schwierigkeiten sind glücklich überwunden, und man kann noch andere große Dinae von dieser Landvermessungs - Methode e?warten. ,, Deutsche QoVahVZaöxlötevL Hkssm-Darmltad Darmstadt. Divisions-Küster Schott feierte sein, 50jähriges Dienstjubiläum. Baumelste? Jacobi, de? E?baue? de? ?ussischen Kapelle, zu de? im Oktobe? in Gegenwart des russtschen Kaiserpaares der Grundstein gelegt wurde, ist gestern während der Vorstellung im Theater plötzlich mahnsinnig geworden. . . Engel stadt.- Der Schuhmacher Philipp Johann Schmitt wurde wegen Beleidigung des GroßherzogS und der Großherzogin zu fünf Monaten Gefängniß verurtheilt. L o r s ch. Der seit Mitte Januar vermißte 65 Jahre alte Johann Gärtner von hier wurde im Walde bei Gernsheim erhängt aufgefunden. Beyern.' . 'München. Der Magistratsrath Anton Heiler kam beim Verlassen eines elektrischen Trambahnwaggons zu Fall und- zog sich bedeutende Verletzun. c:n zu. Dir in jrdtr.n Nnilkn .he- j
kannte FuhrwkrlZbesitzer und GastWirth Peter Fleischmann, früher Mitglied des Collegiums der Gemeindebevollmächtigen, ist plötzlich an einem Schlaganfall gestorben. Im Alter von 75 Jahren ist hier der pensionirte Gymnasialprofessor Franz Ferdinand Seitz. der 36 Jahre hindurch als Lehrer am humanistischen Gymnasium zu Ansbach gewirkt hat, gestorben. Er war ein Achtundvierziger". Ansbach. In der nahen Ortschaft Adelmannssitz hatte der Metzgermeister Mich. Fluhr eine Nothschlachtung an einem milzbrandkranken Ochsen vorzunehmen. Vermuthlich hatte er eine unbeachtete Wunde, durch die das Milzbrandgift eindrang. Nach einer Krankheit von wenigen Tagen ist der 39jährige Mann der MilzbrandVergiftung erlegen. Vurghausen. Die 76 Jahre alte Schneidersfrau Maria Lenglachner von Marienberg wurde von einem Zuge überfahren und getödtet. Berchtesgaden. Professor Adalbert Wagen, ein hervorragender Kunstmaler des Verchtesgadener Landes, ist hier gestorben. Er war Ehrenbürger Berchtesgadens. ' D i n k e l s b ü h l. Daö fünfjährige Söhnchen des Photographen Frölich fiel beim Schaukeln an einem Wagen rücklings auf das Pflaster, brach das Genick und verschied sofort. F e l d k i r ch e n. Das Gehöft des Gastwirths Martin Beer ist von einer Feuersbrunst heimgesucht worden; der Schaden beträgt $15.000 Mark. Feuchtwangen. Der vormalige Lehrer an der Landwirthschaftsschule zu Lichtenhof, Herr Engel aus FeuchtWangen, hat der Armenkasse hier 5000 Mark zugewiesen. Jngol stadt. Nachts wurde in der Bahnstation Manching der Knecht, des Restaurateurs Mathias Rammelmeier nächst dem Bahnhofe von einem Zuge überfahren und sofort getödtet. Die obwaltenden Umstände lassen Selbstmord vermuthen. Kaufbeuren. Die hier bei ihrem Onkel, dem Spitalhausmeister Hacker, wohnende Maria Posch, ist auf dem Wege nach Grassau ermordet und beraubt worden. Die furchtbar zuge-
richtete Leiche fand man m der Achen bei Almau. Als der Mörder wurde der Cementarbeiter Egger aus Tirol ermittelt und nach Traunstein in Haft gebracht. Württemberg. A l t e n st e i g. Fuhrmann Haisch, ein älterer Mann, glitt auf der Treppe im Gasthaus zum grünen Baum aus und stürzte, wobei er sich so schwer am Kopfe verletzte, daß bald der Tod eintrat. Appen weile?. Hie? stü?zte de? massive Scheuernaiebel des Oeko nomen Matthäus Müller ein. wobei der 13lahriae Joseph Fugal um's Le ben. kam. Das Unalück ist dadurch entstanden, daß unter dem Wohnhause eln Keller gegraben wird und infolgedessen das Fundament gewichen ist. V e i h i n g e n. Seit längerer Zeit vermißte man den Mechaniker Gottlieb Meyer. Nunmehr ist seine Leiche aus dem Neckar gezogen worden. Es lieat Selbstmord vor. B e n n in g e n. Nachts wurde der 47jährige Bauer BUrkle vor seinem Hause überfallen und derart schwer am Kopfe verletzt, daß er bewußtlos in sein Haus getragen werden mußte. Als der That verdächtig verhaftete man den 27iahrlgen Esssa von vier. Flozlinge.n' Im Anwesen des Schuhmachers Matthias Nieder brach Feuer aus, das m kurzer Zelt auch ein benachbartes Haus anfachte und beide Anwesen völlig zerstörte. Nieder ist der Brandstiftung dringend verdächtigt. Die Wohn- und Oeko nomiegebäude des Schreiners Leh mann und des Bauern Frommer gin gen in Flammen auf. H a r t h a u s e n. In dem Wobn und Ockonomiegebäude des Eus. Pf.,fs brach Feuer aus, dem das ganze Anwesen zum Opfer fiel. Horb. Im nahen Mühlen ist das im Neckar ertrunkene 3jährige Töchterlein des Vossenmaicr voi? Fischingen geländet worden. K a l w. Für den VII. Wahlkreis wurde von, den nationalen Partei Richtungen Prof. Hieber in Stuttgart das Mandat angetragen. Hieber hat angenommen. Baden. Karls?uhe. Kaufmann Frey, de? auf de? Eisenbahnfahrt zwischen Berghauscn und Söllingen durch Herauslehnen aus dem Coupe-Fenster verungljlckte. erlag im hiesigen Krankenhaus seinen Verletzungen. A u. Der Landwirth St. Steiert wollte mit seiner Tochter im Hof einen beladenen Wagen, zur Seite schaffen. Hierbei kam der Wagen in's Rollen, die Deichsel schlug den Manu zu Boden und der Wagen ging dem Unglück!!-' chen über die Brust, der nach kurzer Zeit starb. Baden-Baden. Faktor C. Bayer in Kölblin's Hosbuchdruckerei feierte sein 40jähriges Geschäftsjubiläum. Brötzingen. Im Deutschen Kaiser" krakehlten mehrere Italiener und zertrümmerten Stühle. Der Wirtb verlanate c?ck,adenersak und als un Gluck Im Hause. HZuslichcv Friede und Glück werden immer bewahrt werden wenn die El-, tcrn die nöthige Vorsicht bei Erkältung,, oder Hals Und' LUncn fridcn" der Kleinen anwenden. Kinder fad immer 'geneigt einc(5rkaltuttq lclchrzü nehmeR Dr. Bull'S Husten Syrup fcdodjfarjrd ilt'rft?1 Dr. Bull'S Hustcn.Svrup für muncu, acht Jahre alten Sohn. . Er hätte W Bräune und ich versuchte viele Mittel fand jedoch' daß Dr. BuU'ö Husten Syrup daö beste von allen war." Fraü A. Geib, 317 Dcmott Str., Wcst5obokcn, N. I. Dr. Bull'S Husten Syrup kostet nur 25 Ecnts irnd er ist besser und billiger als wie alle die anderen Mirturea clcher dcrHändler anpreist. Scxft nur Dr. Huen Crrv t3 c O-tzz: Esrs'-r: n
die Italiener nichts bezahlten, wurde ihnen kein Bier mehr verabreicht. Nun gab es an der Einschänke einen WortWechsel, und als sich der unbeteiligte 46jährige Ausläufer Aydt erhob, da schlugen die Italiener auf ihn mit Stöcken so ein, daß er bewußtlos zu sammensank und noch in derselben Nacht starb. Dunde'nheim. Der Landwirth Josef Lucker wurde vom Zuge der Lokalbahn Kehl-Ottenhcim erfaßt und auf die Seite geschleudert, so daß er schwere Verletzungen erlitt, nxlchen er erlegen ist. E bringen. Beim Verbrennen von Unkraut erlitt der 70jährige Joh. Faller so schwere Brandwunden, daß bald der Tod eintrat. Espasingen. Gemeinderath Joseph Scnger wurde, als er sich im berauschten Zustand beim Aussteigen verspätete, vom Ueberlinger Zuge überfahren, der ihm einen Fuß abschnitt. Et Hingen. Auf dem Grabe seiner jüngst verstorbenen Frau erschoß sich der 75jährige Feldhüter I. Eisele. Er hinterließ ein Schreiben.worin er üls Grund der That Krankheit und schlaflose Nächte ' angiebt, seinen noch fälligen Gehalt zur Deckung der Leichcnkosten bestimmt und mit dem Satze schließt: Leb wohl, du undankbare Welt." Nhcinpfalz. Frankenthal. Vorigen Sommer wurde der EommisHelwig von einem Fabriketablissemcnt beauftragt, 6000 Mark als Einschreibebrief zur Post zu geben. An Stelle der Gelder füllte er 'das Eouvert mit Papierfchniiek und verschwand mit dem Gelde. Jetzt wurde er in Bregenz verhaftet und wird hierher ausgeliefert werden. Ludwigshfen. Am neuen Hafen beging der ledige Fischer Joseph Frenzel, 20 Jahre alt. aus Hinterkirchen (Preußen), einen Mordversuch an dem Schiffer Friedrich Wolff von hier, indem er fünf Revolverschüsse gegen denselben abfeuerte, ohne jedoch zu treffen. Frenzel ist festgenommen worden. Ein gewisser Rudolf Förster, ein Sachse, wurde wegen eines Sittlichkeitsverbrechens begangen an einem 7 - jährigen Mädchen verhaftet.Mundenheim. Die hiesige Gendarmerie verhaftete den Arbeiter Wilhelm Zündorf. 43 Jahre alt. aus Kalk bei Köln. Derselbe ist beschuldigt, an einem 8 - jährigen Mädchen aus Maudach ein Sittlichkeitsvergehen versucht zu haben. Elsaß-Lothringcn. Straßburg. Der 27 Jahre
alte FederrelNiger Georg Jung aus St. Laurent, der dahler seine Gellebte die Matratzcnmacherin Marin Wicker sowie deren Mutter Franziska Truntz getödtet. und an seinem Nebenbuhler dem Schlosser Emil Schneickart aus Schiltigheim. einen Mordversuch verübt hatte, wurde vom Schwurgench wegen vorsätzlicher To'öiung und Mordversuchs zu 15 Jahren ZuchtHaus und 10 Jahren Ehrverlust verurtheilt. A l t k i r ch. Das Landesausschußmitglied Hannes ist gestorben. Hannes war dahier der Mühlcnbcsitzer und Burgermelster. Mcölcnbnrg. D o b e r a n. Der 19jähriqe Deko rationsmaler Otto Gollmann hat wegen seiner außerordentlichen Leistungen in seinem Fache die Berechtigung zum elnjahrkg-frelwllllgcn Dienst er halten. F r i e d l a nd. Im nahen CarlsHof waren die Arbeiter Schmidt und Pooch beim Dreschen in der Scheune beschäftigt, wobei Beide in Strat ge riethen. Derselbe artete bald zii Thatllchkclten aus. m Folge dcssei hieb Pooch vom Schcuncnslur aus nach dem im Fache befindlichen Schmidt so wuchtig mit der Harke, daß ein Zahn derselben in den Kopf des Getroffenen drang und das Gehirn verletzte. Schmidt starb nach 2 Tagen. Oldenburg. Oldenburg. Die Eisenbahnlinie Tclmcnhorst - Vechta ist für den gesummten Verkehr eröffnet worden. Der verstorbene Dr. Schüßler hat Hlllfsbedürftigen der Stadt 80.000 Mark, einer Verwandten die gleiche Summe und seinem Hauspersonal lö.oou vjiaxi vermacht. Enten Der Maurermeister Schönseld hier, jetzt 80 labre alt. bat sein Jubiläum gcsciert. da er vor 50 Jahren als Maureramtsmcistcr in das Amt ausgenommen wurde. Freie Städte. Hamburg. E. H. M. Zoder. langiayriges Mitglied der Vüraerschaft, ist im Alter von 63 Jahren ge jtordcn. Von einem Milchwaacn wurden dem 8 - jähriaen Sobn der in der dritten Marktsiraße 7 wohnenden lycieule Paarmann beide Beine überfahren. Das 13 - iäkriae Dienstmädchcn Louise. Kncller, bei einem Hausmann in der großen Theaterstraße beschäftigt, stürzte beim Fensterreinigen aus dem Fcnstcr des zweiten Stockwerks auf die Straße und trug so schwere. Verletzungen davon, daß es auf dem Wege' zum Krankenhause starb. Bürgermeister Dr. Lange aus Oppeln ist als Bürgermeister' von Lergcdorf seitens des Hamburger Senats bestätigt worden. Der dreijährige Sohn des auf der Elbinsel Klein'- Roß wohnenden' Arbeiters Ramnt ergriff. ' wahrend i er unbeäufsichtig im. ! PZohnjilDNtt saß. eine MM deskllelchendle vieriahrige Tochter.' , Ersterer ist ati den Folgender' Alcoholpergiftung gestorben. - V Schweiz. Auenstein. In Wylhof zu Auenstein verstarb im 73. Altersjahr der Sonderbundsveterän Jakob Salm. ; Basel. Der in Wien abgefaßte und nachher zurücktran'sportirte Handelsmann Cinsig aus Juckten wurde vom Strafgericht zu 7 Monaten Gefjingniß verurtheilt. . Q e i n w v I. Der 21iä5iiae C;ii-
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Im Frühlinge, weiches das ganze System ver giftet, durch einen außer Ordnung gerathen, en Magen, Unverdaulichkeit und Verstopfung entsteht Dr. August König's Hatttburger Tropfen lst die wtrkfamste Frühllngs.Medkzkn, wrlcbe c3e solche Unordnungen kurlrt, das vlut rein, tgt und das ganje System ln einen esunde Zustand bringt
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An elderly l&dy living at Fordham Helphta, a part of New York City, and who was known tobe warm advocate of Kipana Tabnlee sor any case of llrer tronble or Indigestion, sald toa reporter who rlsited her sor the purpoe of learoln the particulara of her case: -1 had always employed a physirian and dld so on the last occaeion I had for one, bnt at that time obtained no beneficial resulta. I had ver had any faitb in patent mediclnes, but harine een RipanaTabules recommended very highly in the New York HeraU I concluded to glve them a trial, and I found they were just what my case demanded. 1 have never employed a pUyslcian eince, and that means a Baving of $2 a catt. A doüar'a worth of RSpamus leWes lasts me a month, and I would not be without them now if it were my last dollar." At tho Urne of this interview ther were prerant two daughters whospecially objected to tbeir mother givlng a testimoni&l whieb should parade her name in tbe newspapere, but to thla tbe eider lady argued : " There may be other cases just like ralne, and I am surel take great pleasure in recommending the tabules to any one affected as I wa?. If the telling about my case in the papers enables some other person simtlarly affected to be as greatly benefited aa I have been, I eee no objection." And the daughters, familiär withner case and knowinghow earnestly Ehe feit about the bene flt ehe had reeeived f rom Ripana Tabules, decidod that their mother was quite rlght.
lieb Hintermann, feit Neujahr 1L!)L Geschöftstheilhaber einer ausgedehnten und vortheilhaft bekannten Mehlhandlung in Mcnziken, hat sich in einem Anfall von Schwermuth vermittels Hängen entleibt. A e n z e n s ch w i l. Dahier schlug ein Jtalicncrknabe im Alter von sieben Jahren einem 6jährigen Söhnchen des Schreiner Näbcr mit einer Hacke den Schädel entzwei. V ii r g d o r f. Die hiesige Bierbrauerei Stcinhof ist an Fritz Fäsch, früher Besitzer des Basler Löwcnbräu, verkauft worden. La Corbaz. Das Haus der Gcbr. Bcrsct brannte nieder. Die B wohner mußten, nur halb gekleidet, sich aus der brennenden Wohnung flüchten. L i h. Dieser Tage verunglückte der 20jährige ledige Arnold'Bürgi, Arbeiter in der Bausteinfabrik der HH. Vangerter, indem er in der Sandrüste mit der linken Hand in daö Getriebe kam. wodurch dieselbe und die linke Seite des Leibes arg zugerichtet wurden. Ocstcrrcich-llngarn. Wien. Der älteste Priester der Wiener Diöccse, der Pfarrer von Guntramsdorf bei Wien, Herr Joseph Böck, welcher im 95. Lebensjahre steht. feierte sein 70jahrlges Pnesterjubl läum. In einem Hotel der Himbergerstraße hat ein Liebespaar, Joseph Happel und Carolme Luckardi, Selbstmord begangen. Joseph Happel war ein Sohtt des aus der Wieden, Favoritenstraße No. 19, etablirten Zuckerbäcker gleichen Namens und in seinem Vaterhause war Caroline Luckardi als Wirthschaften bedienftet. Der 17 Jahre alte Franz Vondra warf sich tn selbstmörderischer Absicht unter einen Zug der Westbahn und wurde sofort getödtet. Die 12jährige Josepha Wucherer. Tochter des Drechslermeisters Eugen Wucherer, Qttaknng, 5Nrchs'etterngasse No. 41, ist an einer Pbosvborvtraiftuna aejtorben. Ob Selbstmord oder Unglücksfall vorliegt, ist nicht bestimmt. Der Kellner Franz Dienst! jagte sich in Nußdors. Kahlenbergerstraße No. 32, eine Kugel in den Kopf und erlitt schwere Verletzungen. Unglückliche Liebe war das Motiv. Die Dienstmagd Josephine Vrinsky. Nordbahnstraße No. 6, trank eine Phosphorlösung in Rum und zog sich schwere innere Verletzungen zu. Verzweiflung über den Verlust ihres Augenlichtes' hat das Mädchen zu dem Schritte getrieben. In einem Hotel der Leopoldstadt erschoß sich der Stude'nt Franz Conrad aus München. Li'laz. Hier fand ein Eisenbabnunfall statt. Der Conducteur Hübner wurde getödtet. Ein Reisender, Salomon Band aus Oswiccem, erlitt einen Armbruch und zwei Rei sende, Samuel Wulkan und Abraham Barber. Kaufleute aus. Chrzanow, so lvie der Nordbahnbeamtc Franz Neumann wurden leicbt verletzt. Jedermann sagt sb. CaretK- Ea'noVl CÄhs5t,c.' die wundervollste medizinische Entdeckung deS Zeitalters, angenehm und erfrischend im Geschmack, wirkt sanft und sicher auf Nieren, Leber und.Eingek?eide, das ganze System 'reinigend, ent fernt Erkältung kurirt Kopsveh, ftie der, anhaltende erstopfunz und Un
Verdaulichkeit. : Haufen und dersuaeu wviiwliracni erden doch ande sortschriich Zti Ch tlt Catel ben CL d G. Iftf asinneffer für Oritne, Oclenen, Clip, rarin unparteiisch lesrro:. yv.-Mi obil l V. V. vj. CCIC ; ,., -;r..rut o-" TVT-. nw.n..vu. V. v. TT. .t-i,-in " -r-V fa r-M r..-..,ff ..iiFr3 3 vr- :r t?nn ee,.ek c:t ttt UrncriLt 1U, - J, tu L. Jv, ZTiO 2 v-.b eut rrs i rt r- r-.i ptii.V.. -- 12 ' i . . , rr.'r ' r ".i p--, r". r-. . , 5 1 U-l . . v , ....j j V . t.- v y C "" i.
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Cincinnati Züge! C.H.&D.R. R. Abfahrt Indianapolis Abfahrt 3 45 8 05 m . 10 4LBm 2 4LNm , 4 4ö?!m . 7 00N Ankunft Cincinnati Ankunft 7L0B II20BM UNm , 00Nm , 7 4SNM . 10 Nm Dayton Züge, 3. H. & D. N. N. Abfahrt Ankunft Indianapolis bfalzrt osm 10 4SVm , S4LNm . 4 4SNM . 7 vvNm Dayton Ankunft lkZVm t Vm tmiva 11 mim Toledo & Detroit Züge. C. II. & D. R. R. Abfahrt Ankunft Ankunft! Jnd'plS : Toledo : Detroit Abfahrt 10 4Sm Ank'ft4eNm nk'ft840N , 7VVM , 4lM , ) Ausgenommen Sonntag. Ticket-Offieen : Union Station uud No. 2 West Washington Straße, Ecke Meridian. 4 tafe. 0 3ge nach Shelbyville, Greensburg, und Q2il32ELI3 na tid so tlü. 2 4SVorm Laiich : 415 Vorm. täaiick : 7 0 Vorm. mit Ausnahme von Sonntag ; 10 övorm. mit uönahme vonSonvtag; 1 4S Nachm. täglich; 20 Nachm. täglich. erbintung im Uni Bahnhof mit Q.&C, L. B.&O S.W. und C & O. nach alle Richtungen südlich, südöstlich und östlilh. Schlafwagen nach Wshington an dem täglich um 6.2 chm. abfahrenden ug. ffür Ticket und volle Auskunft fprecke mnn vor tn der vtg Ticket Office. No. I Ost Wachingto Strabe und Union Bahnyos. tt. M. Bronson. A. G. P. A Die populäre dWWIi'WN? - - aift die defte Linie ach Gkkl I GG G. Qier Züge! erlassen daanl, ( TOOCm 11 5 Cot iLSm Utt Nacht Unsanft in Chlcttflo USOOTtt 5k5bed 16 40 b T22S 8Ö treffe hier ein... S 8033 m i40m 7 356m Töglich auögen. Sonntag. 3ie neuesten verbesserten Oestibule Ongen, Wngner Schlnfwngen .-elegante' Varlor-cIagen und (2ßwagen. Loral-Schlaiwaae in Jndtavavolt steht M SS Abend dneit. ' erläßt Chicago 4 ii Morgen. Zeit ach BO abend beStzt werde San jeder 1 CBeB rsashinaton S trabe. Ticket.OkficeS Union Bahnhof, Vkaffachu fett .Bahnhof und U. eiwfc , Oeo, W. Hayler. D. V. S. FRED LAGLER. Kchf,lgr Hern, Zinke, k?o. 15 Cäb Alabama Ltraße,
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Eisenbahn-Tabelle Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen bahnzüge im Unicn Dexct, Indianapolis.
Vandalia. 1 Abgang Poflzuz 7 00 Ab I G-rrsreh 11 20 92m Expreß 12 40 3Jm SUcomobaticn 7 20Vm Expreß 4 00 itnt Erpreß L 10 Vm Ankunft Expreß k40Tm Expreß 4 4o rirn Accomodation 10 00 Vm Expreß 2 35 Nin Schnellzug 7 IS Vm Accomadatio 120 31m Cledeland, Cincinnati, Chicago un, St. Louik. JndianavoliS und Cleveland DiviNen. Abgang ExpreK. 4 16 5?n ereß 35 Vm expreß 10 35 Pm Limited Srxb 11 15 Vm Crvttß 6 25N Ankunft Expreß 4 10 Nr Nreß 11 30tVm Limited Srxnß 8 45 Ab erpreß.. 310 71m E,rtß 10 50 91 St. LsuiS Diviston. Abgang expreß 7 30Bm Lttntted cxpxeß 11 45 Vm Expreß 11 20Nm Expreß, täglich 3 60 Nm Ankunft Expreß täglich 4 05V expreß 10 30 V Limited Expreß 5 30 92 Expreß 610 Vm Thieago und CwnnnaÜ Diviston Abgang Schne?zg 3 östlich. 45 Vm 00 Vm 60 Vm 45 9im 30 fön 40 15 Vm 40 Ab 05 92 Accomodation tägli T Accomodation 10 Poftzug 2 Aceomsd. (nur Sonntag). Aeeomodatton 6 Ankunft-Siushville Accomodation. Voftzua 11 Jnd'xlt Ace. (nu, Sonnt.). Accomodation 11 Accomodation 6 Schnellzug 11 Chicago und Cincinnati Divisto vestttch Abgang Accomodation ... 7 10 Vm Scinell.Poft 11 45 m Lafa?ette ccomadatio K 15 Rm Schnellzug 12 30 V Ankunft Schnellzug 3 30 35 Lafayette Accomodation ... 10 30 Vm Echnellrost 2 35 91 Accomodation 5 45 92 Peoria Diviston westlich. Abgang erpreß 7 25 Vm expreß 11 45 Nm Tanville Accomodation. ... 4 85 Nm erpreß 11 15 Lm Ankunft Expreß 3S9V Danville Llccomodatio. . . . 10 Vm expreß.'. 2 42Nm Expreß 616 9hn Peoria Diviston kftlich. Abgana Sxpreß SSSVm Accomodatio Expreß S25Nm Ankunft Expreß 11 85 Accomodation Erpreß 9 00 Lake Erie und Weftern Abgang Expreß 7 00 Vm Expreß 1 20 9h Expreß 7 00Nm Schnell'Sxxreß Ankunft Schnell'Expnß Expreß 10 20 V Expre t 2 40 Nm Expreß SOONm vlttSburg, memnati, Chicago und St. LoniS. Indianapolis Diviston. Abgang Expreß ... 6 00 Km EolumbuS Accoodatio.. . 8 30 Vm Erpreß 6 60 Vm Kichmond Accomodation... 1 30 32m ErpreS 7 20 Ai Ankunft ichmond ceomodatio 9 00 Vm Schnellzug 8 00X5 Expreß 12 30N Sccoodatio 3 15 Nm Expreß 6K0Nm Expreß 10 15 Nm Chicago Divisten vi Rclcmo. Abgang Expreß 11 85 V Expres '...izssscm nrunst Sr?res ssm expreß 320 LcuiSville Divisto. Abgag expreß S40Vm Lomsvi Llecomodakon... 8 10 Vm Schnellzug 3 2S N Aecomodation 4 01 5km Ankunft ccomodatio 10 15 Vm Schnellzug ll w xsrn Accomodtttion 5 50RA Spe,ial täglich 12 25 Km j Cincinnati, Hamilto uud Dayton Abgang Mail 8 05Vm Abgang-Expreß 8 45Vm mcmnat: sceomodou ..10 4b sm Erpreß 700 Ad Expre l .4 45Nm Crcrei.. 2 45Nm Azkunft Accomodatio 11 45 Vm expre 12 45 Vm Expreß 7 50Nm e?prk 10 35 Vm Lrpres 6 50Vm Ankunft MaU 6 50VM Indianapolis und Vinrennek. Abgana Expreß 815Vct eenne Aceomodatto, .. 4 00N Ankunft VineeneAceoodat onlO 40 Vm Expreß 4 68 32 Cincinnati, Wabash unb Michigan Abgang Expreß S5V Expreß 11 15 Vm Erpreß 4 60 9ha Ankunft Expreß 9 25Vm Expreß 3 10 m Expreß S4Sm Indianapolis, Decatur uud Oefter. Abgana Expreß S15 V Aeeoodatio 345 Nm . echnell.Srprek 11 10 Nm Unknnft Schnell. Expß 3 35Vm odatt 10 40 Vm Expreß 4 40Vm Chicago, 3nbian'.: oliS und LouitdUle. Mouon Noute. Abganfl Expreß..'. 12 15 Vm ; iyer.... 3 35 Nut Mail 7 00V Srpreß (via I D & 33) 11 60 Vm Ankunft Expreß 8 30Lm Mall 7 65 Nm Expreß ivia I D 4 W) 240Nm . Wonon Flyer 4 37 31m Tho Tirentieth Century, wk ausgezeichnete. Wochenschrift, tnlt ir r fniT. rt t i f . . r . . 1
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