Indiana Tribüne, Volume 21, Number 240, Indianapolis, Marion County, 18 May 1898 — Page 3
LAXIR BON-BONS yl :1 7 Ty. jTi 1 TN v P"T)v I ; a(H V. KURIEREN VERSTOPFUNG X'-c!?Ns -"T i mmm -tsZ
! j 1015 50' J DIE. SCHACHTEL Dr. Louis Burckhardt, No. 1134 Süd Meridian Straße. Sprechstunden: 9 MorgrnZ und 7 bendS. Willoughby Block, 224 Nord Meridian Straße. S p r ch ft u n d n: 2 4 Nachmittags. CD Tel.LZZZ. Die Office von Dr. H. PINK und Dr. C0LE, befindet sich in No. 24 Ost Ohio Straße. 37" Telephon No. 927 wie bisher. Dr. Wühler, 120 Sst sUcÄnrty Str. Sprechstunden : 3 Hl 9 tthr VorZi. ; 2 biS 3 . hr Qchm. ; lii 9 Nr bendZ. Telephon 1446. ?vrech?.'?n : Scnntaz nuv Bsrvlittas. C. C. EVEilTS, Deutscher Zahn Arzt. ?ko. 81 5Jc: ss!t-S3i6 Stk. $9t wkd oV Sn?5 i.r..;,e;va!.i'. WALTE 51 FRANZ, Zahn-Arzt, 50. 90J Ost Market Stroße. Coffin Bleck. Zimmer 43. Office.Stunden: 9bi,I2Vm., I bi,S Rm.. 7bi,9 ÄbendZ. Sonntag von 1 Uhr Vm. tii 2 Uhr Nm mt& i ii -r j rw RIPANS TABULES Are intended sor childrcn, hdic$ and al) who preser a medicine disguiscd as conscctionery. t They "rnay nowbe had (put p Ist Tin Boxes seventy-twö Ja a box), price, twcnty.si.ve ccnts or ßvcboxcs sor one dollar. Any crJistwill get thera ilyou mstst, and thcy may Äwsys be obumed by rcmttisig the pnce to The Ripans Chemical mjuiiiLiuiiw i irnnt r -v Amnnn . . 1 1 Iv I . iiviu ' v..... CT. ir in . UVKUWb r- i I J -t li ft-t 1 Das Deutsch'Amerilanische cchlsburoau 1 Soioriat von . H MAROKWOKTU, 532 Vine St , Cincinnati, O. ist anerkannt baS älteste, weitverbrei teste und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche auf Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daß die kleinsten, toie die größten vollmachtS'Anfträge mit gleichem Eifer und genauer Rechtskenntniß prompt und gersiflenhaft erledigt werden. Die offiziell Lift, vermisster Erben wird wScheutlich.in diesem Blatt erneuert. TZJTzLzr-' n zlzfz 1 -r-' rT-'JIT, W. Gicrke, Dentscker Guchbittder. 417 Ost McKarty Str. Ecke Eaft. XJp Ltairs. Cetr atl ZSinzVank, 7 kd labaa Srrai kellJk ?sr ms ei?eze. vKMA44. 50 YEARS t, EXPERIENCE V D T . DCSIGN1 CctPVRIfiHTI A(a RAUk ItlßM-inm Abt lln tclj and dMnpUern iy niafclT setrtalm cur plnio fr whic ....d.d,5. ftag nniUT nnnuriuu -"" ; . fr. üldt rny sor iMiriiiirBtn. "piurt uSia thraib lunn A fiV rtwiT V$tiM ntu$, wunoHi Ban?, u Scientific flitterican. A lim(!omly tlluitrated wklf. IUtton of any .ntifl. Joorn WU ar; roar Bonwu, i. i w llü!!l&Co.,Bre'a"'-HewYork k twSwTea F fU. WalEton, D. C Adolph IFfey, (Old rreMom Jk Rlght.) Ifotary Public, Translator, Correspondent etc. Iio.l9G Ellzabeth Stret. Take Blaka St. Car. mfMWVfl yr T tn m1. d John a Gasdrria.TroT.N.T-at wotk t.t littil 70a r aot p.k. u muck, tat tu leack oaaaickly ko taun fron (k U ' 1 9 uT l M tSrS w xv f C nm. Bulk MIM, lll IlUT'iuto1 U.rirk 70 i m .1 kDL.t, 1.mff .11 yr tttn.i. .pmr nrnmu oni ic tu work. All k, b.w. Prut J.T blkk ft. . . k L'm mr am A.H.!.t.K. ITITT WUIMI ' w . ) 7 , miuuiiiurcrythin-. KABII T, 8FEtIILT Wrnwf
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Der Majoratsherr. Roman von Nataly v. Eschstruth. (Fortjehung.) ie rulIosm. ader immerhin richt interessanten Wanderjahre wurden beendet. Nach langer Abwesenheit zog Graf Nüdiger mit seiner Gemahlin abermals in Villa Casa lx11;i in, von neuem seine altgewohnte glänzende Nolle in der Residenz zu svielen. ' Seine Familienrerhäl!nisse hatten sich während Ui Zeit bedeutend verändert. Ehemals lebte er mit zwei kleinttt 5tual:n, d.t ß.ngxit erwachsene Sohne in se.ne.u .a::se ans und ein. Wulif-Di tr ch t.atte die Forsicarricrc euohlt und war bereits wohlbcslalltcr Fv:stü',sssor geworden. Nebenbei hatte er den Titel eines 5ofjagdjunkers erhalten, denn er war bei Hofe sehr beliebt und erfreute sich besonders der Sympathien seines Herzogs Carl Friedrich. Wie man sagte, hatte Graf Wulsf-Dietrich sich diese Auszeichnung durch eine sehr amüsante Schlagfertigkeit verdient, welche ihrerzeit viel besprochen wurde. Anläßlich einer besonderen Hosfestlichkeit in Dresden schickte auch Herzog Carl Friedrich eincGesandtschast dorthin und attachirte derselben auch in besonderem Wohlwollen den jungen Assessor Grafen Niedeck. Wie es bei solchcn Gelegenheiten üblich, wurden die Herren von dem Nönia von Sachsen decorirt. und auch Wulff-Dietrich kehrte mit ciem Ord.'ibeim. Als kur.'.e Zeit danach ein höbe: Gast im Schlosse Carl Friedrichs einkehrte, ward auch der jung? Niedcc! zum Dienste einberufen. Die Herren und Damen standen nach dem Galadiner zum Cercle versammelt und lauschtcn den mehr od'r minder huldvollen Ansprachen, durch welche der zum Besuche weilende König die einzelnen Würdenträger auszcichnete. Seme Majestät war dafür bekannt. meist etwas scharf zu spotten; man zitterte vor seinen Scherzen, weil sie zumeist sur den Betroffenen den Fluch der Lächerlichkeit nach sich zogen. So stand auch der Sioma und be merkte mit adlerscharfem Blick den Orden aus der Brust d.s blutiunen Assessors. Er schaute immer anaestrenater. sein Gesicht nahm mehr und mehr den gefürchteten Ausdruck der Ironie an und Aller Augen hingen in angstvollem Schweigen an dem unglücklichen Opfer Niedcck, auf welchen der König langsam zuschritt. Er blieb vor dem Assessor stehen, blickte auf den Orden und fragte mit sarkastischcmLächeln: Hm, sagen Sie 'mal, Verehrtster. was haben Sie denn schon für Sachen gethan?" Betroffene Mienen ringsum Todtenstille nur Graf Wulff-Diet-nch hob den Kopf hoch und stolz auf den Schultern und antwortete ebenso ironisch: Mein Möglichstes. Maje stät!" Der König brach in ein schallendes Gelächter aus, in welches alle Umstehenden von Herzen einstimmten, dann reichte er dem Assessor sehr gnädig die Hand und nickte ihm zu: Gut geantwor.'et; der Herzog wird noch Freud? an Ihnen erleben." Und der Herzog erlebte sie. Graf Wulff-Dietrich war einer seiner taienwolliten uno ureviamnen Beamten, und wenn er auch in manchen Dingen recht eigenartig und wunderlich schien, so sah man ihm manche Starrkopfigkeit und Schroffheit nach. weil er vollen Respect und Anerlennung verdiente. War es nicht in hohem Grade ehrenwerth, daß der junge Mann trotz des Reichthums seiner Eltern, trotz des fürstlichen Majorats, welches seiner wartete, einen eisernen Fleiß entw:ckelte. sich selbstständig zu machen und eine Stellung aus eigener Krast zu erwerben? Er war zu stolz, um sich von unverdientem Gelde ernähren zu lassen, er war viel zu edel und rechtlich denkend, um dem blinden Zufall seine Ezi stcnz verdanken zu wollen. Selbst ist der Mann! Was er im Leben war und galt, wollte er sich selbst verdanken. Allerdings übertrieb er in dieser Ansicht ein wenig. Wie man sc:g'.e, nahm er nur die allernothwendigste Zulage von den Eltern an. lebte so solid und einfach wie seine unbemitteltsten Collegen und hielt sich der Resi denz mit ihrem kostspieligen Hosleben mit Vorliebe ferne. Der Herzog schien ganz anderePlane betreffs seiner Carriere zu haben, und sehr ungern gab er dem Gesuch des jungen Grafen nach, in der Abgeschie1 1 c n ' ' r c r. T ! . n oenyeil oer auaiocr jciuci rickten zu dürfen. , Als abermaliges Zeichen besonderer Huld beförderte der Landesherr ihn zum Oberförster auf Leuenstein, einem Jagdschlösse des Herzog, romantisch im Gebirge gelegen, auf welchem der hohe Herr öfters im Jahre weilte, die verschiedenen Jagden abzuhalten. Graf Wulff-Dietrich lebte dort in anspruchsloser und bescheidener Weise, NUN völlig sein eigener Herr und auf etgenen Fußen stehend.
Sein Weg führte ihn nur dann in die Residenz, wenn die Eltern ihn zu den hohen Feiertagen, zu Geburtstagen oder sonstigen Feierlichkeiten einluden, oder wenn er Befehl bekam, seiner Stellung als. Jagdjunker gemäß am Hofe Dienst zu thun. Welch' ein Unterschied zwischen Wulff-Dietrich und seinein Bruder Hartwia! Graf Rüdiger hatte seinen jüngsten Sohn bei den Dragonern, welche in der Residenz standen, eintreten lassen,
und so sparsam und anspruchslos, wie der künftige Majoratsherr von Niedeck lebte, so grenzenlos verwöhnt und unberechenbar war Hartwig. Die Zuläge, welche er von den Eltern bezog, war enorm, und weil Wulff-Dietrich keinerlei Unterstützung mehr von dem Vater annahm, so erzählte man sich, daß Hartwig auch noch den Theil, welcher für den Bruder ausgesetzt geWesen, gleich einem Nimmersatten Moloch verschlinge. Und trotzdem war er oft in Geldverlegenheit und genöthigt, die Hilfe der verblendeten Eltern gar manchmal anzurufen. Trotz seines Leichtsinns erfreute sich der junge Graf einer gewissen Beliebtheit. Seine äußere Erscheinung war hübsch und elegant, wenn auch sein rundes Gesicht mit dem dunklen, gebrannten Schnurrbärtchen etwas Puppenhaftes gegen die stolzen, großen, geradlinigen Züge des Bruders hatte. Hartwig war auch bedeutend kleiner als Wulff-Dietrich, dessen hohe, schlanke Gestalt mit der imponirend ruhigen Haltung die meisten Herren noch um eines Hauptes Länge überragte. Hartwig besaß alle gesellschaftlichen Talente, welche dem zukünftigen Ma joratsherrn abgingen; er verstand es, zu amusiren, er machte ungezählten Damen die Cour, er wettete und trank mit den Kameraden, er sagte den verheiratheten Damen die verwegensten Eloqen. zahlte verschwenderische Summen für alle Suppenvereine, Kranken-, Waisen- und Armenhäuser, welche die unverherratheten älteren Damen leiteten. er arrangirte alle Partien, Casinofeste, Tyeaterausfuhwngen und n-wuuis-Schlachten, welcheMütter und Tochter von ihm verlangten, und so war es selbstverständlich, daß er eine hervorragende Rolle in der Gesellschaft spielte und unbestritten als Löwe des Tages in den Salons herrschte. Das Welhnachtsfest stand vor der Thüre. Ueber den glitzernden Fahrweg, welcher vor dem strahlend erleuchteten Portale der Villa Casa bella mün dete, rollte die Equipage, welche Graf Wulff-Dietrich von der Bahn abgeholt hatte. Ohne auf die Hilfe der Dienerschaft zu warten, stieß der jung: Oberförster selber den Schlag zurück und sprang auf den spiegelndeo Mosaikflies nieder. Er stach wunderlich geaen seine prächtige Umgebung ab, als er in dem einfachen grauen Jagdcivil die goldgegitterte Treppe emporstieg, aber die Diener verneigten sich sjo respectvoll vor ihm, wie vor einem Manne, welchem man nicht nur Ehre anthun muß. sondern welchem man auch gerne alle Ehre erweist. Die Graun trat ihm mit Phrasenhaftem Willkommen entgegen und Graf Rüdiger umarmte ihn voll gönnerhaften Wohlwollens, nur Hartwig blieb ungenirt in dem bequemen Sessel liegen, breitete die Arme weit aus und sang mit viel Stimme und wenig Melodie: Max, fchieß' nicht ich bin die weiße Taube!", ein kleiner Scherz sur den gräflichen Jagdbursch , welcher Gräfin-Mutter außerordentlich amüsirte. Ja, lieber Wulff, der arrogante kleine Schlingel da kann es Dir immer noch nicht recht verzeihen, daß Du in die simple Jägerjoppe geschlüpft bist!" lachte sie und fügte em wenig schmollend hinzu, ebenso, wie es Deiner eitlen Mutter stets von neuem einen Stich in's Herz gibt, wenn sie ihren Aeltesten so schmucklos gekleidet daherkommen sieht. Hm! Ern Ordensstern und Tressenhut die sind gar schön, die sind gar schön!" intonirte der Dragoner abermals, dem Bruder die Hand schüttelnd und alsdann in Prosa fortfahrend: Ich verwahre mich gegen Deine Anschuldigung, Mama, unser theurer Freischütz ist ein durchaus schmucker Bursche, welcher sogar den Ordensstern aufweisen kann. Was willst Du? Sein Civil hat tadellosen Schnitt: verkafsert ist Wulff-Dietrich nicht in seiner Einsamkeit, sondern trotz dem Grau in Grau" so pschütt. daß ich morgen Vormittags öffentlich mit ihm spazieren gehen will!" ..Grau in Grau! Das ist es ja!" seufzte Gräfin Melanie und schmiegte sich so zärtlich vorwurfsvoll an den Arm ihres Großen, daß ihre elegante Toilette in allen Seidenfalten rauschte und süßer Goldliliendust leder Spitze und Vandschleife zu entschweben schien. Mein, schöner, stattlicher Junge verkriecht sich in ein Fledermausfell, während er ir blitzender Uniform ein Gott unter Sterblichen sein würd!" O Eitelkeit, Dein Name ist Mutter!" Wulff-Dietrich küßte die diamantglitzernden Fingerchen der noch immer sehr jugendlichen Mama: Wie schade, daß das Schöne mit dem Nützlichen so selten Hand in Hand geht," setzte er lächelnd hinzu. Als Officier würde ich euch jetzt noch ebenso viel schweres Geld kosten, wie der blaue Apoll dort, welcher seine GLtterherrlichkeit recht ic rv. ' neuer Dmnii miin: ais rtaaci Mazl brauche ich euch aber nicht mehl zur Last zu fallen, sondern verdiene selber genug ..." Um Weib und Kind ernähren zu können! Bravo, das klingt unendlich eördar und bieder so herzersreullch. wie das Lied vom braven Mann!" amüsirte Hartwig, die silbernen Spo ren melodisch zusammenschlagend. Aber wie das Lied eines künftigen Maoratscerrn und reichsten Oxou
grundbesitzers klingt es nicht! Teufel, ja, es ist ein rechter Mißgriff des Schicksals, daß es nicht mich zum Aeltesten von uns Beiden gemacht hat!" Wulff-Dietrich hatte zwischen seinen Eltern Platz genommen. Er zuckte in seiner ruhigen Weise die Achseln: Vorläufig hat uns das Schicksal alle Beide noch nicht zum Majoratsherrn gemacht weder Dich, noch mich!" Schallendes Gelächter. MenschWulfs! Glaubst Du etwa jetzt noch, daß sich Tante Johanna, die Bucklige, mit Kindcrkrankle'.ten abgeb'n wird?" Nein, aber trotzdem rechne ich nicht eher mit einer Möglichkeit, als bis sie zur Thatsache geworden ist." Das möchte doch unpraktisch sein schüttelte Graf Rüdiger den Kopf, und hatte ich Dir im Gegentheil eine
ganze andere Nolle in diesem Erfolgekrieg zugedacht." So?! Und welche? Du mußt Dir beizeiten jetzt so schnell wie möglich einen Verbündeten sichern, welcher Dir den Sico garantirt!" Ich verstehe Dich nicht, Papa." Hartwig stieß den Vater kichernd an: Die Leute in der Provinz sind viel zu harmlos, um auf solche Spitzfindigkeiten zu reagiren, wenn da nicht der Brautbitter mit dem Strauß in der Hand an die Thüre klopft und sein Verschen stammelt, wissen, sie nicht, was von ihnen verlangt wird!" Wulff-Dietrich lachte: Ach, Heirathsprojekte! Hm, ich dächte, die Majoratsherrn von Niedeck würden nicht lange um ihren Geschmack gefragt." Ganz recht! Die sechzehn Ahnen werden immer rarer hier zu Land. Und Du kannst factisch von colossalem Glück reden, daß die Einzige, welche Deine Zukünftige werden kann, ein junges, reizendes Mädchcn. ohne Buckel oder Blatternarben ist!" Meine Zukünftige! Gräßlich, von einem wildfremden Wesen derart sprechen zu können! Ich kenne bis jetzt keine junge Dame, welche ich zur Gräsin Niedeck machen möchte." Ums besser, daß Dein Vater Deiner Unentschiedenheit zu Hilfe gekommen ist!" Hartwig drehte die Daumen umeinander und recitirte: Dann kommt mein Sohn WulfsDietrich Und macht zu seiner Gräfin Dich!" Ach so, der Heirathsantrag, welchen Papa demWickelkinde Pia machte! Hat das blonde Kind wirklich geduldig auf den verschriebenen Freier gewartet?" Das versteht sich, Pia weiß wohl, was sie dem Geschlecht der Niedecks schuldig ist. Und wie glücklich sich das trifft! Ihr Vater, welcher doch seit Jahren nach N. versetzt war. bat jetzt als Oberstlieutenant den Abschied genommen wie man sagt, aus Gesundheitsrücksichten und zieht sich nun Hieher in das Haus seiner Väter zurück. Pia lebt immer noch bei dem Vormund, ehemals in Varis. iekt in Haag. Auf Wunsch des Vaters aber soll sie diesen Winter nach Hause kommen, um die hiesige Saison zu verschönern." 3ck lobte die Absicht sebr ja. ich gestehe ehrlich ein, daß ich daraus aorunaen habe, denn es wird die höchste eit. dan ibr euch kennen lernt! Pia wird nicht zunger und bei ihrer Schönheit dürften sich wohl auch Freier für ein armes Mädchen finden. Du hast aber keine andere Wahl, als diese kleine Nördlingen, und darum ist es gut, wenn dem ehemals schriftlich gemachten Antrag nun baldmöglichst der mündliche solgt. (Fortsezung folgt.) . Aul Losch!. Won Tr. Max Flohr. Die Augen weit aufgerissen, dlc buschigen Brauen zusammengezogen und die Stirn 'n zahlreiche Falten gelegt so stani.. der Registrator Alberding in der Mitte seines Zimmers und starrte prüfend und forschend auf einen in seiner Hand befindlichen Gegenstand, für dessen Namen und Zweck er sich ersichtlich bemühte, eine hinreichende Diagnose zu stellen. Im Zimmer seines Neffen Fritz, welcher den Rest seiner Universitätsferien im Hause seiner Verwandten zubrachte, hatte er jenes verdächtige räthselhafte Ding aufgegabelt und alsbald mit einem längst bestehenden Argwohn in einen unabweisbarenCausalnexus gebracht. Wenn man weiß, daß Herr Alberding einer von denjenigen war. denen daö vielgehörte: Was werden die Leute sagen? zum Alpha und Omega jeglicher Moral und Sittlichkeit geworden ist. wenn man fner weiß, daß'derselbe öerr Alberding eine siebzehnjährige hübsche Tochter besaß, so wird man es erklärlich finden, daß er sich dem Lieblingswunsche seiner Frau, ihren Schwestersohn Fritz während einiger Tage in seinem Hause aufzunehmen, nur mit Widerstreben gefügt hatte und daß er sich nunmehr als derpflichtet fühlte, allen Annäherungs - Versuchen der beiden jungen Leute nach Kräften die Gelegenheit zu entziehen. Wo hatte er nur solchen länglichen, buntgestreiften Gegenstand, wie den soeben aufgefundenen, früher schon gesehen? Wo nur? Er durchstöberte die vergilbten Blätter seiner Erinnerung vorwärts und rückwärts und wieder vorwärts, und siehe! plötzlich glaubte er's gefunden zu haben, denn er spitzte die dürren Lippen und schnippte mit den Fingern. Ja, das war's sicherlich! Und wenn es das war, dann war alles erwiesen und dann Er eilte mit großen Schritten im Zimmer auf und ab. den begonnenen Gedankenfaden emsig weiter spinnend. Das Unwetter seiner Gemüthsstim munq entlud sich allmählich in unzweideutigen, bruchstückweise hervorgestonenen Gesuylsausbruchen. Mit einem freundlichen Guten Morgen, ueber Onkel!" betrat in diesem Augenblick der vermeintliche De linauent ip. Gestalt seines Nzssen Frid
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ka?' oft yoyie Des owen. Auq ver Nttttr Delorges. der sich erkühnt, aus der Ungeheuer Mitte den Handschuh seiner Dame zu holen, hat kaum in höherem Maße Anspruch auf das Mitgefühl theilnehmender Seelen, als der zwanzigjährige Corpsstudent unter den obwaltenden Umständen. Na warte!" dachte der Registrator und verbarg, aus strategischen Gründen. das fragwürdige Corpus delicti in seiner Rocktasche, um sich gleich darauf wie ein Raubthier auf sein Opfer zu stürzen. Aus dem übersprudelnden Quell seiner Beredtsamkeit zischten mit ver nehmbarer Deutlichkeit nur von Zeit zu Zeit die Kraft- und Schlagwörter seiner Philippica auf. diese freilich meist in verdoppelter Auflage. Kindereien Dummheiten Indiskretion Vertrauensbruch wie? " Aber, lieber Onkel," entgegnete der Angegriffene nicht ohne Erröthen und nicht wenigerwundert über die arg verkannte Spürnase des Oheims, so schlimm war's doch gar nicht!" Nicht schlimm? nicht schlimm? Unglaublich wie?" Uebrigens kann ich gar nicht begreifen, wie Du so schnell dahinter gekommen bist," sagte Fritz kleinlaut. Ich hintergekommen ha! Habe ich Augen wie?" rief im Tone berechtigten Selbstgefühls der siegreiche Registrator und bemühte sich, eine imponirende Pose einzunehmen. Auf Deinem eigenen Zimmer eigenen Zimmer sah ich's ja mit diefen Augen " Aber auf meinem Zimmer ioar'S gar nicht," warf Fritz etwas erstaunt ein. Ha noch besser! war's nicht! Natürlich war's " Aber lieber Onkel " Wie? das narrische obscöne Ding! " Aber Elly ist doch kein närrisches, obscönes Ding " Unsinn! Red' ich von Elly wie?" Aber wovon denn?" Na, natürlich von dem langen farbigen, gestreiften Dinge mit einem Worte, von Elly's Strumpfband! rief mit der vernichtenden Grandezza eines Großinquisitors der Onkel, indem er gleichzeitig demNeffen den ominösen Gegenstand hinhielt, sich im Voraus auf die Wirkung diesesHauptschlages etwas zu gute haltend. Statt der erwarteten Zerknirschtheit des alsoUeberführten erfolgte eine donnerähnliche Lachsalve. Brillant, Onkel! Famoser Scherz! u Scherz?- Erlaube Fritz " Na. natürlich, Onkel. Meinen ehrbaren Vierzipfel für ein weibliches Strumpfband auszugeben " Wa was! Vier wie?" grunzte der Registrator. Freilich, lieber Onkel; ein an der Uhrkette zu tragendes Vereinözeichen unserer Couleur, wovon DuDich übrigens bei näherer Betrachtung leicht hättest überzeugen können. Sieh hier unser Cirkel: Vivat, Crescat. Flores Alemannia und hier die Widmung: Spunt sl Done tc. " Mit ebensoviel Hast als Mißtrauen stülpte der Angeredete eine umfangreiche Brille auf die Wölbung seiner Habichtsnase und überzeugte sich etwas resignirt von der Fehlerhaftigkeit sei ner gestellten Diagnose. Einen kläglichen Rückzug antretend, goß er die reich gefüllte Schale seines Zornes über den Erreger seines Mißmuths, indem er moralisirend vor sich hinknurrte: Vierzipfel" So was, Dinger gab's früher nicht "früher nicht moderne Fa?ei lauter Unsitten Unsitten " Fritz hatte wieder Oberwasser. Ich glaubte fchon," sagte er, Du hattest wirklich gesehen, was mir Elly heute Morgen geschenkt hat." Die Jlöße, welch: sich derNefft durch dieseZ rtimUthike.OestandniSLk-::n,
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Union. Miss.. 6. Nov.. 1897. Ich habe seit mehreren Jahren an LebensWechsel" gelitten. DieMedizin, die mir unser Hausarzt verordnete, half mir nicht und mein Zustand wurde schlimmer statt besser. Eines Tages las ich in der Zeitung über Mine of Cardui und probirte ihn. Die erste Flasche verschaffte mir bedeutende Linderung, aber ich fuhr mit dem Gebrauch desselben fort und mein Zustand hat sich beständig gebessert. Ich habe vier Flaschen aufgebraucht und halte Mine of Cardui für die beste Medizin, die ich je gebraucht habe. Frau Nancy English. Jenson, Ark., 6. Nov. 1897. Ich weiß, daß McElree's Mine of Cardui eim wunderbare Medizin aeaen ??rauenkrankhei-
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ten ist. Er ist ein auAzezeichnetes Stärkungsmittel. Weniger als eine Flasche ist mir von großem Nutzen gewesen. MaudSalsman.
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E i n M e r k s. Mann (zu seiner Frau, die eben ein Gericht gekocht, welches er absolut nicht essen kann): Aber Mina, muß denn die ganze Nachbarschaft riechen, daß wir uns gezankt haben?" Cin Unfehlbares Wlittth - Daö Feld der Wirksamkeit des be, rühmten Dr. Bull's Husten Sprup wird immer fortbestehen, denn wenn eine Mutter einmal dieses unfehlbare Mittel gegen Husten,Erkältung,Bräune oder Keuchhusten gebraucht hat, fo wird sie nie eine-andere Medizin versuchen. "3er) gebrauchte Dr. BulS usten Syrup seit 15 Jahren in der amilie gegen Husten, Erkältung und HalS-Leiden und fand ihn ein ausgezeichnetes Mittel." Frau D.T.Clarke, 163 Congreß Str.,Cleveland,O. Dr. Bullys Husten Syrup wird überall für 23 Cents verkauft und an darf sich nicht von Verkäufern überreden lassen einen anderen oder etwaS teueren Srt&l zu nehmen, den zzt t;? ächt? Dr. Cu'ö H-n G;rp c t?r t..rr ffV.r . . .- -..,.,..-
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