Indiana Tribüne, Volume 21, Number 238, Indianapolis, Marion County, 16 May 1898 — Page 2

Zndwna Tribüne. Erschein Taglich und Sonntag.

Die tägliche Xxiltnt' kostet durch den Xrf get 1 deut! Her Woche, die eontagS.rrib2e'Z Cents per Woche. Seide lufacwc IS Cent es sentk per Rinnt. -Ver Poft ta&trljalo dei tb geschickt U raulde,ehlung V i Jahr. OflUti 10 C0& Vlabama C:raAt Indianapolis, Ind., 16. Mai 1898 Ziodcrttc Kriegsschiffe. Kanonenboote, Kreuzer, Monitors, Torpedoboote, Schlachtschiffe und viele andere marinetechnische Vezeichungen sind heute zwar inJedermannZ Munde, allein wohl wenige Landratten haben eine auch nur annähernd richtige Vorstellung von den verschiedenen Schiffstypen, welche dieselben repräsentiren. Unsere Kriegsmarine kennt nicht wenig:? als 10 Schiffstypen, die hinsichtlich ihrer Stärke und Geschwindigkeit von einander gründverschieden sind. Bei dem Bau von Kriegsschiffen herrscht das GrundPrincip vor, daß Fahrzeuge, welche es mit Schiffen von derselben Größe nicht im offenen Kampfe aufnehmen können, schnell genug sein müssen, um sich durch die Flucht salviren zu können, und daß Schiffe die mangelnde Geschwindigkeit durch Offensiv- und Defensivstärke ausgleichen müssen. Die Größe eines Schiffes wird nach seinem Deplacement gemessen, d. h. nach dem Volumen Wasser, welches sein Rumpf verdrängt. So hat beispielsweise ein Schiff von 10,000 Tonnen eine Wasserverdrängung von der gleichen Tonnenzahl. Ein Fahrzeug von diesem Umfange bedarf Maschinen von einer bestimmten Größe und Kraftentwickelung, um ihm eine gewisse Geschwindigkeit zu geben, und je stärker die Maschinen sind, desto größere Kessel und Kohlenvorräthe sind erforderlich. Soll nun solch ein Schiff durch einen starken Panzer gcschützt und mit schweren Geschützen armirt werden, so muß das von diesen Massen absorbirte Gewicht selbstverständlich wo anders gespart werden und das geschieht gewöhnlich im Maschinenraume, wodurch die Geschwindigkeit verringert wird. Nach diesem Princip haben die schnellsten Schiffe den schwächsten Panzer und die leichtesten Geschütze, während Fahrzeuge mit den schwersten Geschützen in ihren Batterien und dem dicksten Panzer auf ihren Seiten eine verhältnißmäßig geringe Fahrgeschwindigkeit haben, so zwar, daß der größte Unterschied bei Schiffen von demselben Deplacement sich auf 8 bis 9 Meilen pro Stunde beläuft. 5insichtlich ihrer Offensivund Defensivstärke unterscheiden sich die Schiffe durch die Zahl sowie das Gewicht ihrer Geschütze und durch die Dicke sowie Vertheilung ihrer Panzerung. Die letzte ist zweierlei: ein Panzer dient zum Schutze der eigenen Geschütze gegen feindliches Feuer und der andere schützt die zur Fortbewegung erforderlichen Maschinen, ohne welche auch das stärkste Kriegsschiff hilflos ist. Die schwersten Geschütze und den stärksten Panzer haben die Schlachtschiffe erster Klasse, welche schwimmende Festungen und so construirt sind, daß sie niemals durch die Flucht zu salviren brauchen und so lange gefechtsfähig sind, als ihre Thürme sich drehen. Das Grundprincip bei der Construction eines Schlachtschiffes besteht darin, seine Kessel. Maschinen nd Magazine mit einem Panzer von arveyisirten Stahlplatten zu umgeben, die bei einer Dicke von ca. 18 Zoll ine Breite von 7 bis 8 Fuß haben, so daß die Panzerung sich von etwa 3 Fuß unter der Wasserlinie bis 4 Fuß über dieselbe ausdehnt. Dieser gewaltige Panzer Ubtdt nicht nur die Seiten des Schiffes, sondern geht auch über Bug und Stern, und das Ganze ist mit einem massiven Stahldach von 3 bis 4 Zoll Dicke bedeckt. Außerhalb dieses stählernen Kerns zieht sich noch ein stählernes Schutzdach von 3 Zoll Dicke einige Fuß unter der Wasserlinie vom Bug zum Stern. Oberhalb dieses Decks und außerhalb dieses Forts könnte Alles weggeschossen werden, ohne die Schwimmfähigkeit des Schiffes zu beeinträchtigen. Auf dem Dache dieser Stahlcitadelle befinden sich die Thürme mit den schweren Geschützen, von denen die größten bei einem Gewicht von ca. 60 Tonnen ein Kaliber von 13 Zoll haben und Granaten von 1100 Pfund etwa 12 WltU Un weit schleudern. Diese gewöhnlich runden Thüme sind geräumig genug, um zwei solche Riesengeschütze aufnehmen und aus 15 bis 18 Zoll dickem Stahl hergestellt. Sie bewegen sich in einer Barbette oder einem Stahlring von 18 Zoll Dicke, wodurch die Richtungsmaschinen der Kanonen geschützt werden. Weiter rückwärts auf .dem Dache der stählernen Citadelle befinden sich leichtere Thürme, die aus achtzölligem Stahl hergestellt sind und achtzöllige Geschütze führen, und an anderen Stellen sind die SchnellfeuerKanonen, von noch leichterem Kaliber aufgestellt, welche durch eine schwächere Panzerung geschützt sind. Die Fahrgeschwindigkeii eines solchen Schlachtschiffes trster Klasse beträgt ca. 18 Meilen in der Stunde und unser bestes Schiff dieses Types ist die Jndiana." Schlachschisf? zweiter Klasse wie die Texas" sind ledeutend kleinere Fahrzeuge von etwa 7000 Tonnen Deplacement; auch übersteigt ihre Panzerung nie mehr als 12 Zoll Dicke und ihre beschütze sind von kleinerem Kaliber. Die Maine- war ein Schlachtschiff zweiter Klasse. Ihr Panzer war 12 Zoll dick, ihre Thürme gar nur 8 Zoll und ihre größten Geschütze hatten ein Kaliber von 10 Zoll. Schiffe, welche diese Secundärbatierien nickt haben, deren arofte Tbürme dicht an die Wasserlinie reichen und Uxtn Panzergürtel nur 7 bis 8 Zoll dick sind, gehören zum Momtortyp; der Monitor ip'also weiter'nichts als

ein Schlachtschiff von reducirtem Maßstab. ' Die Monitors sind sehr langsame Schiffe, auch können sie wegen ihres niedrigen Freibordes in hoch gehender See nicht verwendet werden. Ihre Geschwindigkeit übersteigt selten 12 oder 14 Meilen pro Stunde und sie dienen zur Küstenvertheidigung, gewöhnlich in Gemeinschaft mit Küstenbatterien. Die besten Monitortypen unserer Marine sind Terror" und Puritan." Der erste Schritt in der Vcrringerung der Panzerung eines Schlachtschiffes erster Klasse und die gleichzcitige Erhöhung der Fahrgcschwindigkeit producirt den Panzerkreuzer. Dieseö Schiffstyp führt keine Geschütze von mehr als 8 Zoll Kaliber und sein Panzer ist um 3 bis 4 Zoll dünner.

Anstatt des Stahldaches über dem gepanzerten Raume hat der Panzerkrcuzer ein Schutzdcck, das über das ganze Fahrzeug geht, aber nicht flach und auch nicht so dick wie das eines Schlachtschiffes ist. Oben und in der Mitte ist das Deck 3 Zoll dick, während die steil abfallenden Seiten 6 Zoll messen. Zwischen den Seiten und dem dünnen Panzergürtel wird Kohle aufgespeichert, so daß ein feindliches Geschon diesen äukeren Gürtel. 6 bis 8 Fuß Kohle und die 6 Zoll dicken Seiten des Stahldccks durchbohren mußte, ehe es in den eigentlichen Schiffsraum gelangt; dieser gesammte Widerstand kommt dem einer horizontalen Panzerplatte von 15 Zoll Dicke gleich. Von einem Kreuzer wird nicht erwartet, daß er sich mit einem Schlachtschiff in einen Kampf einläßt, denn mit achtzölligen Geschützen kann es gegen den 18zolliaen Panzer semes Gegners nichts ausrichten, während ein gut treffender Schuß aus einem Dreizehnzöller eines Schlachtschiffes oder Monitors jeden Panzerkreuzer zum Sinken bringen wurde. Aus diesem Grunde muß der Panzerkreuzer schneller fahren können als sein Gegner und das bei seiner Panzerung sowie seinen Geschützen ersparte Gewicht hat im Maschinenraum Verwendung gefunden. Die Durchschnitts - Geschwmdigkeit eines Panzerkreuzers beträgt 24 Meilen pro Stunde und als unsere besten Schiffe dieses Types gelten die Bioottrnt" und New York." Manche Schiffe, wie die spanische Vizcaya" sind ein Mittelding zwischen Schlachtschiff und Panzerkreuzer, indem sie die schweren Geschütze des ersteren mit der Schnelligkeit des letzteren verbinden. DieVizcaya" führt elfzöllige Geschütze bei einem zwölfzölligen Panzer und ihre Geschwindigkeit beträgt 23 Meilen pro Stunde. Wird die Armirung des Panzerkreuzers noch mehr verringert und die Geschwindigkeit entsprechend erhöht, so erhält man den geschützten Kreuzer, der keinen Panzergürtel, sondern nur das Schutzdeck hat, auf dessen Seiten sich Kohlenräume befinden. Die Thürme verschwinden vollständig und meistens führt das Schiff nur ein achtzölliges Geschütz, während die sonstigen Vatterien gewöhnlich aus vierzölligen Schnellfeuer - Kanonen sowie Sechs-, Vier- und Einpsündern bestehen. Da solch' ein Fahrzeug es mit keinem Panzerkreuzer aufnehmen kann, muß es schneller fahren können. Die besten Schiffe dieses Types in der Bundesmarine sind Columbia" und Minneapolis" mit 27 Meilen pro Stunde. Am schwächsten sind die ungeschützten Kreuzer, welche weder Panzergürtel noch Schutzdeck haben und nur leichte Schnellfeuer - Kanonen führen. Wenn Schiffe von diesem Typ langsam sind wie die Detroit", dann sinden sie auf langen Fahrten in fremden Gewässern Verwendung und sind von wenig Nutzen in einer Seeschlacht. Die sehr schnellen ungeschützten Kreuzer, wie die St. Paul" und St. Louis" von der American Line, haben nur in dem an ihren Wänden ausgestapelten Kohlen einigen Schutz, allein ihre Geschwindigkeit ist groß genug, um sie außer Schußweite zu halten. Die derschiednen Arten von Kreuzern sollen auch nur sich mit Fahrzeugen von demselben Typ einlassen, mit denen sie im Convoi- oder Vlokadedienst u. s. w. zusammentreffen. Kanonenboote sind weiter nichts als Kreuzer von geringem Tiefgang und finden in seichtem Wasser sowie Flüssen Anwendung. Torpedoboote sind, wie aus ihrem Namen erhellt, ausschließlich auf Tor pedos als Angriffswaffen angewiesen und sie führen nur einige sehr leichte Schnellfeuer - Kanonen, um sich eventuell kleine Boote vom Leibe halten zu können. Ihr Erfolg hängt von der Fähigkeit ab. sich schnell einem feindlichen Fahrzeuge nähern und einen Torpedo abfeuern zu können, ehe sie entdeckt und zum Sinken gebracht werden. Große Fahrgeschwindigkeit ist ihr größtes Erforderniß und ein Boot wie die Porter" kaun denn auch 32 Meilen in der Stunde machen. Der Torpedoboot - Zerstörer oder -Jäger führt keine schweren Geschütze, sondern hat nur eine größereGeschwindigkeit als ein Torpedoboot, um ein solches mit einem Sechspfünder unschädlich machen zu können, während er selbst aus der Treffweite eines Torpedos bleibt. Alle Torpedoboot-Jä-ger haben, Lancirröhren für Torpedos, so daß sie auch gegen feindliche Schlachtschiffe und Kreuzer verwendet werden können. Unser schnellstes Boot dieses Typs ist Bailey" mit einer Geschwindigkeit von 34 Meilen pro Stunde. Entwickelung der Rübenzucker Industrie. Cinen ungeahnten Aufschwung hat während der letzten Jahre die Rüben zucker Industrie im Westen, ganz besonders aber im Südwesten der Ver. Staaten genommen. Während im Jahre 1890 nur 5350.000 in dieser Industrie angelegt waren, belief sich das in derselben thätige Capital im Vorjahre auf über $13,000,000. Von 2500 Acres wuchs das derZuckerrllbenCultur gewidmete Areal in derselben Zeit auf 42.000 Acres und das Pro I . a m r . . T h rr srr. s irn von lAßj.vuu :uiuno aur iöu.uuu.

000 Pfund Zucker, ksox 7 Jrcn gab es in den Ver. Staaten eine einzige Rübenzucker - Fabrik, nämlich in Alwaro, Col.. und um die für dieses Ctablissement erforderlichen Rüben zu bauen und sonstige Arbeiten zu leisten, aeniiaten 250 Menschen. In der ver-

slosscnen Saison waten 1500 Arbiter I in den Zuckerfabriken allein thätig uns die Rübencultur beschäftigte , weitere 5000 Menschen. Maschinen zur Zuckererzcugung wurden vor 7 Jahren in den Ver. Staaten überhaupt nicht hcrgestellt, heute gibt es solche Ctablissements in Clcveland, Pittsburg sowe Toledo, die für die Zuckerfabriken im Westen Maschinen im Werthe von ca. $600,000 liefern. In California und Utah sind nach der Einrichtung von Zuckerfabriken blühende Gemeinwesen entstanden, wo sich bis dahin einsame Viehweiden befunden hatten. Trotz dieser bedeutenden Fortschritte hat die Rübenzucker - Industrie unse rcs Landes das Kindesalter immer noch nicht überschritten, aber sie strebt mit gewaltigen Sprüngen vorwäri und im Verlauf weniger Jahre wird sie in California, Colorado, Arizona sowie New Mexico zu den wichtigsten Erwerbszweigen zählen. In allen fruchtbaren Thälern dieser Staaten und Territorien, wo es nicht an Wasser mangelt, steht die Frage der Zuckerrüben - Cultur im Vordergrunde des allgemeinen Interesses. Ueberall werden Versuche mit dem Anbau von Zuckerrüben gemacht und die Handelskammern thun ihr Möglichstes, um die Industrie zu fördern und fremdes Capital zur Errichtung von Zuckerfabriken zu bewegen. In gut unterrichteten Kreisen glaubt man. daß innerhalb der nächsten zwei Jahre im Westen an $20.000.000 in der neuen Industrie werden angelegt werden. In Hueneme. Ventura County, wird zur Zeit mit einem Kostenaufwande von $1,400,000 eine Zuckerfabrik errichtet, welche die größte im südlichen California werden soll. Eine Fabrik in Crockett. welche die Rüben von 8000 Acres absorbiren wird, ist beinahe fertig und in Santa Rofa ist der Bau einer Fabrik und Raffinerie, die über $1,000,000 kosten wird, in Angriff genommen worden; auch Bakersfield wird im nächsten Herbst solch' eine Fabrik erhalten. Das größte Etablissement dieser Art. das dem Zuckerkönig Claus Spreckels ge hört, wird im nächsten Juli in Salinas, Cal., in Thätigkeit gesetzt werden. Die Fabrik, welche $2.400.000 kostet und deren Anlagen 532 Acres bedecken, wird alljährlich die Rüben von 35.000 Acres verarbeiten und 700 Leute beschäftigen; auf den Rübenfeldern selbst werden mehrere Tausend Menschen Arbeit finden. Die Mormonen in Utab, welche mit ihrer ersten Fabrik in Lehi außerordentliche Erfolge erzielten, ha ben Contractc für die Errichtung von zwei neuen Fabriken abgeschlossen, auch sollen solche in Phoenix, Ariz., in 3!oswell, am Rio Grande bei Albuquerque, im südlichen Colorado u. s. w. errichtet werden. Voraussichtlich werden bis zum Sommer 1899 nicht weni ger als 14 neue Zuckerfabriken im SüdWesten in Thätigkeit sein. Dann wird sich das Zuckerproduct der Ver. Staaten auf 140,000 Tonnen belaufen und in der Industrie werden an 3700 Men schen Beschäftigung finden. Der Werth der zur Verarbeitung gelangenden Riiben wird sich dann auf ca. $0.000.000 belaufen. In weiteren zwei Jahren hofft man nicht weniger als 85.000 Acres für die Rübcncultur verwenden zu können. Was das bedeutet, mag durch ein kleincsExempel illustrirt werden. Wenn dieses Areal mit anderen Feldfrüchtcn bestellt wird und man die Kosten für Aussaat. Bestellen sowie Ernten auf $5.20 pro Acre veranschlagt, so ergeben sich Ausgaben im Gesammtbetrage von $442.000 und die Ernte würde höchstens einen Werih von $1,300,000 haben. Werden aber 85.000 Acres mit Rüben bestellt, wofür die Kosten ca. $22 pro Acre frein gen. dann erhalten wir $1.000.000 on Ausgaben und eine Ernte, die ca. $0.000.000 werth ist. Ehe die Ver. Staaten in der Lage sein werden, den im Lande consumirten Zucker selbst zu. producircn. wird wohl noch mehr als ein Menschenalter vergehen. Während des verflossenen Jahres importirten wir an 1.365.000 Tonnen Rohzucker, von diesem ungeheueren Quantum producirten wir aber nur etwa ein Siebentel, Rohrund Rübenzucker zusammen. Hieraus ist zu ersehen, welch' ausgedehntes Feld der Rübenzucker - Industrie in unserem Lande noch offen ist. Prachtland auf Dünenfeld! . Die Entwickelung, welche sich in wenigen Jahren an den Sand-Dünen auf der südlichen Seite des Columbiaflusses in Oregon. zwischen der Mündung des John Day und des Umatilla. vollzogen hat, gehört zu den merkwürdigsten Beispielen landwirthschastlichen Cultur - Fortschrittes in unserer Geschichte und verdient selbst in erregten Zeiten ein wenig Veachtuna. Noch vor fünf Jahren wurden diese Dünen, wie so viele andere auch, als völlig aussichtsloses Wüsteland angesehe, gerade gut genug, um bei windigem Wetter durch Aufwehen von Sand auf den Geleisen auch noch den Bahnverkehr zu sperren! Aber in verhältnißmäßig sehr kurzer Zeit hat Menschengeist und Menschenhand hier wundervollen Wandel gewirkt. Dr. Blalock von Walla Walla war der Erste, welcher den kühnen Gedanken faßte. 100 Acres dieser wüsten Sand - Dünen mit Obstbäumen zu bepflanzen, und man lachte ihn aus. Heute aber hat dieser Gedanke eine glänzende Verwirklichung gefunden, die wahrscheinlich noch weit über die ursprünglichen Erwartungen von Dr. Vlalock hinausgeht. Die Smead Fruit Farm Association welche die jetzige Besitzerin dieser Dünenländereien ist. hat einige $35.000 in das Unternehmen gesteckt; aber es zeigt sich jetzt, daß dieses Geld sehr gut angelegt war, und in diesem Jahre wird zum ersten Male ein Reinprofit erzielt werden. Damit ist ein Leisviel

schaffen, das unter günstigen Verhältnissen noch in manchen ähnlichen Gegenden erfolgreiche Nachahmung sinden mag! Alle Arten von Obst, welche überHaupt in der gemäßigten Zone vorkommen, gedeihen in diesem merkwürdigen Obstgarten prächtig, welcher durch die Wasserkraft des mächtigen Columbia nach besonderem System berieselt wird. Das Wasser wird durch eine Reihe Prcssions - Pumpen aus dem Fluß 00 Fuß herauf gehoben; die Pumpen werden durch ein Wasserrad in Betrieb gehalten, das zwischen zwei Prahmen (Flachbooten) angebracht ist. welche mit den Wassern des Flusses sick) heben oder senken. In Vförmigcn Gräben wird das Wasser über die Pflanzungen hin vertheilt, nachdem es die Pumpcn aus dem Fluß heraufgebracht haben. Während der Frost in so vielen Theilen von Oregon und Californien alle Pfirsiche ertödtet hat, werden auf dieser Sanddünen-Farm im heurigen Jahr 5000 Pfirsichbäume schwere Ernte tragen. Auch hier hat der Frost schlimm genug gehaust, aber doch ist des Guten genug übrig geblieben, daß die Bäume besondere Stützen bedürfen werden; denn etwa zwei Drittel der Blüthen blieben unzerstört. In Gestalt einer Reihe schnellwachsender Pappel - Schattenbäume nicht weit von den Pflanzungen ist eine Art Windbrecher geschaffen worden, der auch im Sommer zu Zeiten fthr wirksam zum Schutz dieses Obstes beitragen kann. Du Unternehmer erwarten, dieses Jahr mit denPfirsichen und Aprikosen Californiens in erfolgreichen Wettbewerb zu treten. Es sind übrigens bereits auch viele andere Obstgattungcn sowie etliche Gemüse und Alfalfa auf diesen Dünen gezüchtet worden. Die eigentliche Berieselungs - Arbeit wird von Chinesen besorgt, welche sich besser dafür zu eignen scheinen, in Schlammgräbcn herumzupatscheln. als die Weißen wenn auch unter Leitung der Weißen und deren Dienste sehr wohlfeil zu haben sind! , Das All),.,en d,S Bkeereö.

Man hat die bekannten Ebbe- und Fluthbewegungen des Meeres mit dem Ein- und Äusathmen lebender Wesen verglichen, und äußerlich erscheint dieses Bild ja nicht so übel, besonders sür den. Dichter. Ueber den eigentlichen Character von Ebbe und Fluth, welche in ihrer Gesammtheit auch Gezeiten genannt werden, sind trotz der uralten und alltäglichen Wiederkehr dieser Erscheinung noch wenig klare Vorsiellungen verbreitet. Unlängst ging eine hübsche hochnordische Jndianersage über die Entstehung der Gezeiten durch die Presse; nachstehende Zeilen mögen wissenschaftlich etwas näher treten. Es ist leicht gesagt, Ebbe und Fluth auf den Einfluß des Mondes zurückzuführen; aber nur Wenige im großen Publikum können sich über das Wie dieses Einflusses genaue Rechenschaft geben. Daß dieser Einfluß an sich auf AnZiehung beruht, erscheint freilich einfach genug. Nach dem allgemeinen Gesetz der Gravitation zieht derMond Stosse, welche sich ihm näher befinden, stärker an, als die weiter abliegende Masse. Daher muß die Anziehung desselben auf den Ocean an derjenigen Seite der Erde, welche sich dem Mond zunächst befindet, am stärksten sein, und sie äußert sich naturgemäß greifbarer, als die Anziehung auf die feste Erde selbst. Dementsprechend hat die See eine Neigung. von ihrer natürlichen Kugelgestalt abzuweichen und nach auswärts dem Monde entgegen zu schwellen. Aber damit wäre die Frage noch nicht erledigt ! Denn für Viele erscheint es unverständlich, daß der Mond zugleich das Meerwasser, welches sich auf der abgclegenen Seite ttx Erde befindet, scheinbar zurückstößt. Das kann doch wohl nichts mit der Anziehungs-Wirkung des Mondes zu thun haben? Und doch läßt sich auch dies in unmittelbarer Verbindung mit dieser Anziehung bringen. Nämlich durch folgende Erklärung: In Wirklichkeit findet aber keine Zurückstoßung des Wassers statt. - sondern der scheinbare Widerspruch kommt lediglich daher, daß auf der abgelegenenSeite der Erde der Mond das feste Erdreich daselbst, das ihm hier näher ist, als das Meer, entsprechend stärker anziehen muß; also wäre das Verhältniß hier gerade umgekehrt, wie auf der zugewandten Seite der Erde. Mit anderen Worten: An der nahe ren Seite der Erde zieht der Mond das Meerwasser von dem festen Lande weg. und umgekehrt zieht er an der abgele genen Seite daö L a n d als die ihm zur Zeit näheren Masse vom Wasser weg; so entsteht denn auf der abGewandten Seite eine ebenso große ancheinende Zurückstoßung des Ocean Wassers, wie auf der zugewandten Seite eine Anziehung desselben. Auf solche Weise wird im Ocean eine Neigung hervorgerufen, dem Mond entgcyen und zugleich auch von ihm wegzu schwellen und ungefähr die GestaU eines Eies anzunehmen. Das Alles ailt natürlich nur inso- , , , Gin Unfehlbares Mittel. Das Feld der Wirksamkeit deö berühmten Dr. VuU'6 Husten Syrup wird immer fortbestehen, denn wenn eine Mutter einmal dieses unfehlbare Mittel gegen Hustcn,Erkältung,Bräune oder Keuchhusten gebraucht hat, so wird sie nie ctne andere Medizin versuchen. "3ch gebrauchte Dr. Bull'S Husten Syrup seit 15 Jabrcn.in der, Familie gegen Husten, Erkältung und HalS-Leiden und . fand ihn ein ausgezeichnetes Mittel." FrauD.T.Clarke, 1G3 Congreß Str.,Clcvcland,O. Dr. Bull'S 5)usten Surup wird überall für 25 Centö verkauft und man dar sich nickt von Verkäufem überreden lassen einen anderen oder etwas billigeren

xixtim zu nehmen, renn nur der catft Dr. Oull'ö Husten S?rup 5'.: fc:r)r aj.A-v .v fVf.ff ...... .i.... j

wett, als Überhaupt eln Einfluß des Mondes auf diese Erscheinung in Beiracht kommt. Bekanntlich sind auch die Gelehrten darüber noch lange nicht ?n trr unS tn ?tr nnhertr

yQ vto v viv tv vvv ssactoren sind in älterer und neuerer Zelt damit in Zusammenhang gebracht worden und werden es noch immer, und es erscheint keinesfalls angebracht, blos eine einzige Ursache für die Gezeiten anzunehmen, obwohl die Eombination der Ursachen eine wenig veränderliche sein kann, da die Wirkung seit Menschengedenken eine so gleichmäßige ist. Bezeichnend ist es sicherlich, daß die Britische Association zur Förderung der Wissenschaften" jedes Jahr neue Berichte über Beobachtungen dieses uralten Vorganges veröffentlichen läßt. ZNclk Dabersack's Schrcibcbrief. Geohrter Mister Edithor ! Ich hen schon so oft gehört, daß Kids t Blessing sin. So sage gewöhnlich 'die Lcit, wo keine hen. Die wo e ganze Latt von den Oosezeig hen, well die spreche different. Enniweg, den Christ seine Kids sm kein Blessing. do is nicks derbei. Sässig un dumm derbei, das is was se stn. Jedes Wort was mer sage duht, das picke se uff un dann mache se Z5onn driwwer. Ich hen immer noch e wenig Simpettie for se gehabt, ibikahs von ährn Pa do Yen l oocy nu viel gutes lerne geronnr, awwer bei un bei do sin ich doch sick un teiert geworde von die Feger. Alle Obend Hot der Aelschte, wo mer Dick geheiße hen, in 'die Bäckyard hinnlg die Fenz gehockt un Hot Siegeretts geschmort oder Peip un wann er keine von die Kafsinnehls gehatt Hot, well, dann Hot er getschuht wie en Alter. In hen t paar Mol den Cheist sei Ettenschen druff gekahlt, awwer der Hot gesagt, 0 well," Hot er gesagt, die Kids wolle aach t wenig Fonn hen. Mir sin aach kei Ehnschels gewese, wie mir zung Ware." Sehn Se, un so ebbeS will sich Pa un Vatter rufe ! Do könnt ich die Krenk kriege! Bei Galle, wann ich en Pa wär, wei 'die Kunne deht ich verhammatsche, daß se e Kännen for t Klischtirspritz angucke dehte. Es is gut genug, mir sin aach kei Ehnschels gewese, awwer wann mir uns e Klehpeifche geleit hen, da hen mir uns aach de Tobäcke derzu geernt un mir hen'S in Front von den alte Mann gedahn. Awwer heitzudag 'die Kids, die denke nit dran, ebbes zu scbaffe. awwer füttert wolle se all sein, un derbei sin se noch nit mol 1 1 lamssett mit den, was zu tjcyuye kriege. Well, ich hen aach emol Widder den Dick gewatscht wie er geschmohkt Hot. Ich sage Jhne. es Hot geguckt, als wann en kleiner Behker backe duht. Ich sin ganz langsam hingeschniekt. mitaus daß er mich genohtist Hot. Uff eemol Hot er grad Widder en diesende Poff gedahn, daß alle Fleis in die Luft dervon krepirt sin, do hen ich uff eemol gesagt: Was for en Bränd Tobäcke duhst du dann ennihau schmohke?!" Do is er so geschkehrt gewese, daß er die Peip Hot falle gelosse un fortgeronnt is, als wann der Dickens hinnig ihn wär. Wie er so ebaut fufzig Stepps weit geronnt war, do Hot er sich herum gedreht un Hot mich zugehallert: Du besser kahlst noch emohl die Sohlschers eraus. for dafc die Leit all wisse, was du for en verdllter Fühl viu. A)ann. yot er mich die Jung so ebaut e Fuß un e halb lang erausgestreckt un is dann fortgelaafe. Sell Hot mich awwer doch mähd gemacht. Ich stn ihn nachgeronnt un hen ihn aach getäckelt. Well, ich fag Jhne. den Feller hen ich awwer e Spänking gewwe. wie er in sei ganzes Lewe noch keene gekriegt Hot. Wie ich durch mit ihn war. do hen ich hardlie mei Händ muhfe gekonnt. Mei Fingersch wäre geschwolle un hen geguckt, wie Wienerwerscht, un ich denke mein Arm war ganz aus .den Tscheunt. Well nnihau Hot der Kunne sei Ponnischment gekriegt un ich stn schuhr. er werd so bald nit dran vergesse. Ich sag Jhne. der Kerl Hot gehallert wie alles. Er Hot gesagt, er deht noch iewen mit mich wer'n. Well, bo hen ich emol vorlaifig nicks drum gewwe. Was soll dann so e Kid mich duhn kenne? Der Christ un die Selma hen off Kohrs ausgefunne, was ich mit den Dick gedahn hen. Der Christ Hot mich recht gewwe. awwer die Selma Hot gedenkt, ich hätt kei Bißnes mit ihre Kids zu interfihre. Wann die gelickt sollte wer'n. dann deht sie selbst zu tende. Ennihau deht mer e Kid nit so tohrtscherc. als wie !cks gedahn hätt. Wei der arme Bub wär an sei Hinnerfront ganz sohr un voll Bliestersch, das deht sei Lebdag nit mehr hiele, un der arme Bub wär vor sei ganzes Lewe verschimpirt. Well, ich hen jo keinder sarrie gefiehlt. awwer helfe hen ich doch nit mehr gekönnt. Nach so ebaut drei, vier Dag do war der Dick Widder so sässig wie biefohr. Er Hot mich immer Tschennerell Weiler zugerufe un Hot mick aach die Zung eraus gestreckt. Ich hen's awwer nit gemcind. Een schöne Owend sin ich for en Eckzepschen e wenig spät heim lomme un ich hen aach e ganz klein we?ig e Düstche gehatt. Ich war'n froh, wie ich in mei Klapp stn gekomme. Ich hen mich mei Kwilts bis iwwer die Ohre gepullt, bikahs es war arig tschillie in das Ruhm. Grad wie ich e tvenig warm stn worde un mei Aagedeckcl erunner hen falle geloßt, do hen ich gefühlt, als wann mei Kwilts zusamme schrinke dehte. Schuhr genug, die Kwilts sin immer kürzer geworde un ich hen for ebaut t halwe Stund odder so nicks annerscht zu duhn gehabt, als wie 'die Kwilts wieder erusf zu pulle. Selles Ding Hot mich ganz norwes gemacht. Nach e Weil Hot das Bißnes geftappt un ich sin eingeschlofe. Awwer lang Hots nit genomme, do Hot's Widder gestart. Ich hen schuhr gedenkt, das Bett wär verhext,' bikahs ich hen doch aach so kein arige Duft nit gehabt. Ich hen grad gestart. mich in die Kwilts einzuwickele. baff! do mackt's r-r-r-t! und die Kwilts Ware fort! Do hen ich jetzt gelege mit meine Kenntnisse! vgsch wie hen ich do a:-

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A practicing physician in Shelby ville relates that his atten tion was sirst directed to fö'HMS t ABHJBJES by a brother doctorwhile on a visit to the National Capital at Washington, D. C, sorne years ago. " 1 sirst used the Tabules rnyself experirnentally," says the Illinois doctor, ' and derived such benesit srorn thern that I at once adopted thern as a pari of rny medical armormentarium. They have given great satissaction and in one case where the stomach was infected by large stomach worms, the Tabules destroyed the worms and expelled them, greatly to my surprise and also to the permanent relief of my patient."

ttetjit. Ich roat'n geschkeytt wie alles, un ich muß sage, ich hen gehallert wie en Dnbhenker. In e Minnit war das ganze Haus alarmirt und der Christ is in sei Nachthemdche in mei Ruhm lesterzt. Er hct an scin ganze Körper '?r rtfsriternent afs&irert nn wai froh, wie er mich noch eleis gesehn yor. Jc! hen ihn dznn ecksplehnt, was die Matter war. Mir hen inloestigehtet. un was wer'n Se denke, was mir gefunne hen? Unne an die Kwilts do war e Waschlein angeteit un die Lein is durch e Hohl in den Flohr in den Dick sei Vettruhm gange. Off Kohrs Hot der Lausbub dran gepullt gehabt un den Weg is allcS gehappnd. Der Christ Hot reiteweg den Dick verhammatsche gewollt, awwer Ich hen gesagt, newweo meind, hen ich gesagt, sell könne mer morge aach noch tackele. Der Christ is dann Widder abgezoge, ich hen mich bikahs ich war'n von all den Trubel ganz ausgepleht, wie en Sack, in mei Bett falle grosse. Awwer in denselwe Moment do Hot's en Krach gedahn un badautz is das ganze Bett zusammegcbroche. Denke Se emol, Hot der Lumpebub alle .vier Lehgs von 'das Bett halb dorchgesaht gchatt! Well, die Nacht hen ich an den Flohr geschlofe. Was mich noch weiter mit 'den Feller gehäppend is, das solle Se in mein nackste Brief erfahrn. Mit Riegahrds an Jhne Juhrs truhlie Mcik Habcrsack. Sheriff un Eskweier von Apple Jack, Holy Terror Kauntie. Jeder Schutz aus einem amerikanischen 16-zölligcn Sckiffsgeschoß kostet $050, aus einem 8-, 10 oder 12-zölligen $175. Der kleinste Schutz aus einer Schnellfeuer-Kanone beziffert sich auf 50 Cents, der größte aus $8. Man berechnet, datz bei einem zweistündigen Geschützkampf von fünf Kriegsschiffen mindestens eine halbe Million Dollars verpufft werden würde. Uncle Sam's Mittel erlauden das ja. Zu den reich st en Corporat l 0 n e n in New tyoxt gehört die vor nehme Trinity-Kirche ; namentlich nennt dieselbe ausgedehnten Grundbesitz i -r Stadt ihr eigen. Zu ihrem Besitzthum kommt jetzt noch ein Riesenbau. der als Waarenspeicher dienen soll. Das Gebäude soll acht Stockwerk hoch lverden und den Block in der Hudson Str., zwischen Bandam und Spring Sir. einnehmen. Die Front an letzterer Stratze soll eine Länge von 160 Futz haben. ' Die Baukosten sind ak 5450.000 veranlcklaat. Um Flecken von Anstrichfärben aus Kleidern zu entfernen, verwendet man gleiche Theile von Am nioniak und Terpentin. Dies hilft selbst, wenn die Flecke schon trocken und hart geworden sind, man mutz diese nur so oft wie möglich damit sättigen und dann in Seifenbrühe auswaschen. Jedermann sagt so CaöcaretS Candy Cathartic. die wundervollste medizinische Entdeckung deS Zeitalter?, angenehm und erfrisehend im Geschmack, wirkt sanft und sicher auf Nieren, Leber und Eingeweide, daS ganze System, reinigend, entfernt Erkaltung, kurirt Kopfweh, ftieder, anhaltende Verstopfung und Unverdauliökeit. Kaufen und versuchen Cit eise Ochachtel von C. . C. UviUi

10, 25, und 50 Ce-tZ. X:ikuft n:: 3 1

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I m VV-S fr t n ? .v&x .v i.j r tSUlCUU .emVA1ii&M Cincinnati Züge ! C.H.&D.RR Abfahrt Indianapolis Abfahrt 8 4lVm 8 05 m 10 45BM , j 4SM 4 5m 7 VONm Ankunft Cincinnati Ankunft 7SWm II SO -Bin , ttm . t mim m rsm . 10 öRm Tayton Züge, C. H. & D. N. N. Abfahrt Indianapolis Ankunft Dahton Abfahrt 8 05? 0 42Vm , 25M 4 45 m r ooftm Ankunft 1103Rm i SS?! B 2001 7 5SM 11 OOHtB! Toledo & Detroit Züge. C. H. & D. R. R. Abfahrt Ankunft Ankunft Jnd'plS : Toledo : Detroit Abfahrt i0 45Vm nk'ft4eNm nk'ft84Nm . iwxm . 4 (wem . ISBM ) Ausgenommen Sonntags. Ticket-Officen : Union Station und No. 2 West Washington Straße, Ecke Meridian. Big 4 Kouis. Züge nach Sheltyville, Greensburg, und CD5-HD.C5iI anjoiiratlil 45oim täglich ; 4 15 Vorm. tä'lick ; TOO Vorm. mit Auönvhmc v?n konnrag ; iv ivorm. mit nähme vcn Sonntag: 2 4Sachm. täglich; 6 2 Nachm. täglich. erdintung im Union Bahnhof mit Q.&C , L- & N., B.&O. S. W. und C & O. nach allen Richtungen südlich, südöstlich und östlich. Schlafwage nach W!htngtot an dem täglich um U 29 inchm. abfahrenden Zug. ffür Ticket uno volle Auskunft sprech m-n vor tn der lg Tiret Office, No. I Ost Wa hingto Straße un', Union Bah, hos. H. M. Bronson. A. G. P. A t'i'v1 r m: j '-n. ist die beste Linie nach C) M I () A C- 0. Vier Züge! erlassen Jndianapoli. JSSllÄ Ankunft .i.eaao IgSSsiSSS"" L,e .reffe, hier ei.... j.ZYZ Z Täglich avSgen. Sonntag. IHc neuesten verbesserten Oestibuls OSngen, WSngnsr Schlnfrvngen elegant, yarlor Wagen und ?ßwagen. Lokal.tSchlafwaaen in JndiauavoltS stelzt m 8 30 AbendS berett. Scxl&fet bicaao 45 Morse, an jeder Zeit nach S 80 Abend benützt werde. WeS kZashtnaton Etrake, TiftfifMrtr?8 Union ahhok. Massachu. mCl'JUtC9 . se, . Bahnhof nd U. Dtrav. Geo. W. Hayler. D. Y. 0. FRED LAGLER, Z?chf,lg v, Her Link, tlo. 15 Cüb &(! Ctr2f;f, anpiOöUif'CtcSMC:v:crA Nastrmkster fJ C C xerZ vr.i r7:rrr ; " f-:3 rt c : .

Die populäre (Ä)

Eisenbahn-Tabelle Ankunft und Wgang der verschiedenen Eisen kahnzüge im Union Depot, Indianapolis.

Vandalia. Mgang-PoMg ,720P Expreß 11 vim Expreß 12 40 Nm Ac-omodalien 7 20Lm Gnrrefe 4 00 Nm Erpreß L 10 Vm Unkunst Expreß 5 40 Vm Expreß 4 4o vim Accomodation 10 00Vm Expreß 2 35 Nm Schnellzug 7 15 Vm Accomadarwn 120Nm Cleveland, Cincinnati, Chicago und Et. LouiS. JndiansvoliS und Cleveland Diviüon. I Abgang Expreß 4 15 2a xprek 6 35 Tm Expreß 10 35 ?m Limited Expreß 11 15 n Expreß 6 25Nm Ankunft Exprß 4 10 Nr Expreß 11 SO.Vm Limited Expreß S45 Ab Expreß 3 10 Nm erpb losoNm St. Louis Diviston. Aögng Expreß 7 30Bm Limited Expreß 11 4? Vm Expreß 11 20 31m Expreß, täalich 3 50Nm Ankunft-Expreb täglich 4 05 Vm Expreß 10 30VM Limited Expreß 5 30Nm Expreß 610 Vm Thicago und Cwcinnati Division östlich. Abgang Schne?zg 3 45 Vm ccomovatlon tagli 7lX)Vm Accomodatio 10 50 Vm Postzug 2 45 3ha Accomvd. tnur Sonntags). Akkomodation 6 30 Am Ankunft Rufhvill Accomodation. Poflzug 11 40 Jnd'pli Acc. (nur Sonnt.). Accomodation 11 15 Vm Accomodation 6 40 Ab Schnellzug 1105 32m Chicago und Cincinnati Diviston vestiicy Abgang-Aceomodatio 7 10 Vm Sanell'Vost 11 4d Tm Lafa,ette Aceomadatio. ... 5 15 Nm Scbnellma 12 30Vm Ankunft Schnellzug 3 30V Lafayette AccomovansR . . . 10 so Echnellpost 2S5NM Accomodatio 5 45Nm Peoria Divisto vestllch. Abgang Expreß 7 25 55m Expreß 11 45?lm Danville Accomodation 4 35Nm Expreß 11 15 Vm Ankunft Expreß 8 SO Vm Danville Accomodat. ... 10 SO Vm Expreß 2 42Nm 1 Expreß..... KISNm Peoria Division östlich. rnÄ!:::: :::::::: 4 20 tB 4t'"P 2iU Ankunft Expreß 11 35 ::::::::::::. Lake Erie und Western. Abgang krvreß 7 00 Vm erpreß 1 AI Nm Erpreß 7 00 Km Schnell'Expreß Ankunft Schnell. Erpreß Expreß 10 20 V Erpreß 2 40 Km Expreß 6 00 m PittSburg, Cincinnati, Chicago und St. Louis. Indianapolis Diviston. Abgang Lxpreß 5 00 51m EolumbuS Accomodatio... 8 80 93rn Expreß 5 60 35m Richmond Accomodatio... 1 30 Nm expreß 7 20 Ab Ankunft Richmond Accomodatio 9 00 Vrn Schnellzug 8 00Vm Expreß 12 30N Accomodatio 3 15 Nm erpreß 6 50 Nm Erpreß ....10 15 Nm Chicago Diviston vi okomo. Abgang Expreß 11 3? Vm Expreß 12 35Nrn Ankunft lZxvreß 3 30 Vrn Expreß 3 20 LouiSville Diviston. Abgang Expreß 2 40 Vrn LouiSville Accomodatio... 8 10 Vrn Echnellzug 8 25 31m Accomodation 4 0J35rn Ankunft Accomodatio .' 10 15 Vm Echnellzug 1130 Vrn Accomodation 5 50Nrn Spezial täglich 12 25 Nm Cincinnati, Hamilto und Dayton Abgang-Mail 8 05Brn Abgang-Expreß 2 45rn Cincinnati Accoototin . . 10 45 Vrn erpreß 7 00 Ab expreß 4 45 Nrn Erpreß 2 45 91m AÄunft Accomodatio 11 45 Vrn expreß 12 45 Vrn Expreß 7 50 Nrn expreß 10 35 Vm Erpreß 50 Vm Ankunft Mail 6 50 Vrn Indianapolis und VinrenneS. Abgang Lxpreß 8 15 Vrn VincenneS Aceomsdako .. 4 00 Nrn Ankunft VineenneZ ccomodat cnlO 40 Vm Expreß 4 58 Nrn Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6 35 Vrn Expreß 11 15 Vm erpreß 4b0Nm Ankunft Expreß 9 25 Vrn Erpreß 3 10 Nrn Expreß 845 Nrn Indianapolis, Decatur und Wester. Abgang expreß 8 15 Vrn Accomodatio 2 45 Nrn Schnell,expnß 11 lOSta Ankunft Gchnek.erp-ß 2 25 Vrn lleodat 10 40 Vrn Cxpreß..; 4 40 Vrn Chicago, Indianapolis und LoulSdille. Monon vloute. Abgang Erpreß 12 55 Vm Zvlyer 3 55 92m Mail 7 00Vm Erpreß (via I D & 23) 11 60 Cm Ankunft Expreß 3 30 Sm Mail 7 55Nm Erpreß (viaJDW)..... 2 40Nm MononFlter 4 27Nm Tho Trrcntictli Century, tet c"! -rottete Doc$tr.frtft, trclr '

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