Indiana Tribüne, Volume 21, Number 237, Indianapolis, Marion County, 15 May 1898 — Page 9

Znviana Lridüne.

? ts etia Sas icölittgsgcricyt 8ZonC.G. Reuling. Frau Emmy war heute früher als y"-.i'jL C.sl V m t- I UUVVV! V V i J IV I ZU werden, denn wenn Jemand ungern cul den Kissen schlüpfte, so war es die iunn Xrrtitl $TIaiiT ifrnH tfT Virmtfof I jUltV y VUU fJUM 'y...v schon mehrmals Vorstellungen gemacht, zwar sanfte, aber immerhin beherzi- . , , rw t cm I gensweriye v?rmaynungen. venig-, stens badte er selbst so! Und bübsch und logisch war es auch gewesen, was er sagte. Er hatte eine stille Bureaustunde eigens dazu verwendet, es sich auszudenken. Der Erfolg war aber gleich Null! Sein hübsches Frauchen im Morenkleide sak sie immer nock einmal so

gs.

gewoyniicy auigqiuuv. tuiu u i iujmoc iniielnanver; ityt tun uuiup volle Stunde sogar! Das verdiente zogen schon breite Streifen von Gelb itnfKtrrrt n! 5. in sfrMnmfe N1?seKeN I ,, Ttr&ffm Wrnitn Vvt VmThi 9WtTt

entzückend aus wie sonst hatte ihn wer so ein liebes Frauchen hat wie Du. lig neu! Ich habe schon halb und halb Unter einem reizenden Lächeln füllte aus ihren lebhaften schwarzen Augen Kleine..." zugesagt!" die junge Frau die Teller. Sehr reichfreundlich angelacht und dabei äußerst Und er drückte sie liebkosend fest an Das Ware mir noch schöner! Ohne lich. treuberzia versickert : .Weint Du. fick und kllkte bei dieser Gelegenheit meine Einwilligung! Zum Kuckuck ! .Paul .ließ es mit stummer Würde

Paulchen . . . recht hast Du freilich .'. . Aber sieh mal: ich bin Morgens immer r'Ainxx müH itnS hn ?iZn,n

Genuß... so ein'lieber. guter Mann Ach was! Thut nichts! Ist auch und suchte seiner Frau die Würde des seine Emmy fertig,. sein liebes, herziwie Du... ach. den gönnst Du mir ganz unmöglich, auf beiden Seiten der Hausherrn in Uberzemnder Rede klar ges Frauchen! War es denn möglich? t. . f m ei . jti.0 YY r r.tl a ..3 11t mrfy slTi rrfefslrt'(tr( tAll fÜf VtY Cva.mlttiJf frtf& fi&a!fijaw

oocy ytici wayr, xyag ? ... 5hi allem Unalllck hatit sie nock mit einer lässigen Bewegung ihren Arm

unter das aufgelöste Haar geschoben ; I Vielleicht doch! Hier sind ja die neno gerufen yane. uing i prang er waren es faure arlossein. 'jjm geseine ebenmäkiae Runduna bob sich Leute so schrecklich neuaieria! Wie in auf. .Herrgott, es war ja die höchste rechtem Ingrimm haßte er sie, , das

blendend weiß von dem dunklen Gelock ab. Zu weiteren Erörterungen über diesen Punkt kam es jetzt nicht mehr. Dagegen küßte Paul sie voll Leidenschaft. Am nächsten Morgen ruckte Emmy I ihr Aufstehen um em Viertelstundchen weiter hinaus! Paul sagte kein- Sterbenswörtchen ! Nack niaen Wochen bielt er es jedoch für angemessen, wieder auf das r. . v ?r... I Darin war er groß! Mit einer schein-1 bar harmlosen, dabei aber ganz unervamaiige .yema zuruazugreisen. i sacher so ermüdet batte. dak dieser mürbe wurde und nackaad. nur um " I' endlich einmal zur Ruhe zu kommen. Diesem Svstem verdankte er seine schönsten Erfolge. Er zweifelte nicht. daß eö auch bei Emmy die bekannte Wirkung üben werde. I Biöber zwar nicht. 3to weibliche Natur schien neben andern, zwar sehr erfreulichen, aber in hohem Grade gefährlichen Eigenschaften auch eine Wihrft TTth Sin Ftnf an ffikn hnn .vr er sich früher nichts hatte träumen lassen. 1'"' I"!! t WVVW! Um war tlT)it frVrviKr XtAiifft X r( deren immer tTi,mrTfttm hnrt. 1 v.wv... i u H ; m.äx i7i Nein. Jrrthum war Unmöglich; 'Xn w i ' ' I prach sie mit dem Mädchen, das die Tassen krackte - I viuuit. i Also doch! Bis in die Fußspitzen that eö ihm wohl! Wieder .hatte sich s.;. i .fvr itK ifnni I end Auf einen so WwikmSUa schnellen und leichten Siea bat e er kunst In rosigster Laune verließ er das (SAlnUmmtr. eine ttran fnrn ihm I gleich, munter wie immer, entgegen und bot ihm die Lippen zum Kuß. Er drückte sie mit besonderer Zärtlichkeit an sich. Wie reizend nahm sie sich doch aus mit den von der Arbeit sanft gerötheten Wangen; und wie gut stand ihr das helle, einfache Morgenkleid, das Nachdem Emmy wegen ihres Flei ßeS und

müdlichen. endlosen Zähigkeit kam er zen Morgen daraus ... Du, verrathe n; wie ivnnie ne nur oaran oenien, unv Paul yuv an zu ttn und es immer und immer wieder auf den glei- mal: was giebt's heute?" diese alberne Modefahrerei mitmachen schmeckte ihm fürchterlich! chen Punkt zurück, Ibis er den Wider- Sie machte ein so schlaues Gesicht- ZU wollen; er hatte sie wirkvch für klü- Aber sollte er unterliegen undEmmy

ehrlich gestanden, in seinen kühnsten 'hmzu Gefallen lebte, das freute "? . Träumen nickt aebofft a iä! Da ihn mindestens ebenso sehr. Erschrocken stieß er die Feder in die SiZhS. Ub er sich den 5"" ,ba?uf 1 ohin halten! Das ist -die wahre Lebens- st m ngicSen. warer gekomm

, i UüiiQ es 5i)ir aucy nicyt zu viel ? uvzzu, ,tug cv uici; un ivnnie

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keinen Kraaen batte. damit ibr 5als ,n n es gestern. Du, das ist mir aber lyr . und Älles war vergeben und

seiner vollsten Geltuna kam Ein sckö I wirklich gar nicht angenehm." vergeben. Wie yatte er überhaupt sei- soh Sx .o s&imrn ist es nock nickt. Kind" ner Kleinen böse sein können!. Das ihr.

vu ivit wivuivvvi wvuivuiiai Ä ' ' . ' ' . ' i

hret Folgsamkeit in gebühr l-of UUU U iii aus-1 r" " uuu muui. sv kuuu uuu yingcocno wie

, render Weise

gelobt worden war Ui 'leyen. und wir gefallt es er t recht "" 6 wm nummn aucy nocy me yeure giauvle Paul ein Frauchen noch gv.w vvvv4. vv., jvy I jr i rft. ' v tl .n ' I Wffint mit S cv,:r.. 1t I !- ... rv ' . . '

' ten sie sich

gum Frühstück. Der Kaf- mw1 Ja utg; ai vi genug i K "" v1", bvuu i cfunven zu yaoen. war sehr

- feetisch war

heute nach Anordnuna der Bruder gesproazen. m wtv&x wu, ich cc zu oeieiien: a. ia; gmalia?:-

jungen Frau auf den Balkon gestellt worden. DaS war von jeher Pauls LieblingSgedanke gewesen; schon in seiner Junggesellenzeit. Er meinte, es ' gäbe nichts Gemüthlicheres, als an so einem Trumen foroen tm ;i?,n ait frischen Morgen im Freien sitzen, mit seinemWeibchen zu plaudern - ffTiS Vf Xriffwtrttrr nt rnnrhrt WTv- I nate lang hatte er gesucht, bis 'er endlich eine seiner Gehaltsstufe entsprechende Wohnung mit einem Balkon Innh (5r trvir imnr ?l,Z kt im.

merhin ein Balkon und -dem Kreuzberg st memt man Wunden wie gut es ster nach dem Hof auf. Sie war viergegenüber gelegen. Ganz wie er es Sehe, ein paar Wochen später die alte Zlg und liebte schwärmerisch die Leier-

sich ausgemalt! Aber wie rm Leben ewöhnlick AlleS anders kommt, als man eö sich denkt, so auch 'hier. Seine rr r . t .11. i VJS W, Z

bisher versagt geblieben. Emmy kam nichts! Helfen geh'! Nein, mein War das nicht ... Nun ja ... Freilich: MchtS ist so erfolgreich wie Erimmer so spat zum Kaffee, daß er in Kind davon fange mir nicht an.- die Mutter! Daß die auch gerade folg." , Diese Behauptung ist nie bes.

aller Eile trinken und sich dann sputen muh, um au rrfifr QßH in's N1-,1, 1 zu koir'men . Aber auch dieser kleine Schatten war mit heute gewichen. Paul fühlte sich im äußersten Maß wohlig; sogar die v -' . - . ' " - 1 WAfit ftw ifvrn ttrtft?ftrnmn 11t tD0Ücn; dieser Morgen mußte eigens 's. it r pjl n3 a r f - u uyifci 11ti viMvaniviimtni g ifüt ihn so schon erstanden sein. Es war ,m September. Die Sonne hatte die leichten Dunstwolken-schon aufgetrunken - und wob Bänder und Streifen klarsten, strahlenden Lichtes . 1 . !.. i durch das eintönige Grau -des endlosen 7 - I Häusergewimmels. In das tiefe, reine Blau des Himmels qualmten ein paar entfernte Fabrikschornsteine schwarze, iacntisch Ungeheuer, die beim Höber-

fM,tt ZI, mnst!nen Nebelaebllden vek-

MMtn. Aus der Strafe lärmten und schrieen die Spatzen um die lange Droschkenreihe; die Pferde nickten mit tief berabbänaendcn Kövfen: in den Droschken am Boden oLer auf dem SÖod räkelten sich die 5wtscker. frische, . L i .. ' -, 1 ' kräftige Lust strich vom ZIreuzberg yerüber, sie trua den eigenthümlichen, lei. . . ' . . I sen Moderduft des Herbstes mit der von dem baldigen Ende des Jahres . - ' . I erzählt. Die Blätter redeten leise im cm c . I 4 1 1 txi . V4k UMI V prangte in stolzem Roth. Paul hatte sich in den leichten Gart.nr.(Ts it2 TOnfcr aitritrf ntlrhrti lirth VtlVV UWil tfVVtv gvvvjvv. zündete, während ihm seine Frau die zweite Tasse einschänkte, mit besondef. t r"ii.rri- . rem oazgesuy: oie Cigarre an. Na. Sckan. iekt saae mal offen : lohnt sich das frühe Aufstehen nicht reichlich, wenn man so 'nen prächtigen Balkon hat,-wie wir?" Aber sehr! Ich habe mir auch ganz fest vorgenommen: bei heute bleibt es nicht!" Du... das freut mick riessa! Ja. ihren Hals. Geh', Paul! Wenn es Jemand sifcH" iein... sainos ieyi oer uorlgens aus i . . . der deckt . . . und vom Kreuzbera wird uns gerade Keiner beobachten!" einer ganz kleinen Stadt. Ich glaube. sie möchten am liebsten wissen, was wir jeden Mittag essen." Du, das ist verzeihlich. In vollem Ernst, Kleine! Das hat mich auch immer imeresslrt. Sehr soga. i . I Topfgucker!" rIO . I Warum ich nicht in meinen eigenen Topf gucken soll ... der Jüngling sieht den Grund nicht in. Ich habe noch nie in Abrede aestellt. dak ick aern was Gutes esse. Auch ein rechtes Verstandcr." itv . Ijt I I Voraus weiß, was mir mein Frauchen kocht .. . na, da freue ich mich den ganmg oasur yaoe. uno wenn icy ,m , eben und blickte ibn so drollia an. dak r s am liebsten alelch wieder mit dem

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Küssen versucht hatte. Doch bezwäng er sich diesmal. Ungern! Weißt Du, Schatz: in den paar letzten Tagen haben wir ganz .billig gelebt ... das habe ich natürlich von meinem Monatsgeld übrig behalten . . . dafür werde ich uns heute was Besonderes leisten. Junge Rebhühner!" , Junge Red . . . Du bist a ein Enael!" Sie sollen eben nicht mal sehr theuer sein. Ich werde nachher selbst L' ..y '.. . .jtrv...' ,l

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In w' r-nn rrs'rl. ct ' t?-uu I 1 . . . ua iuu u xju uc uaocn, vovuaiji i Vaul wurde ordentlich arübrt bei diesen Worten; er kam überhaupt in r -1 . : r v . n - r.t .fi. r I s mung. vaiow !ym oie laus tmi aus m guies s tn ' ' . . ' , V,. I vsMtte. unx otmuioi war es Nilyl enun allem. o ieyr er lyn aucy QN uco ZU Iwanen wunle. an er ne so liebe, kleine Frau hatte, die bei Allem in erster Linie an jhn dachte und Sonst hast Du nie mehr als anderthalb getrunken ?wmal. solltest Dir überhaupt mehr Bewegung machen. Du bist wirklich viel dicker geworden. rnt tint, Ut schlägt uns Beiden vortrefflich an!" . findest Du auch, ich sei starici? -jjuuiz ituiicr uuo sLiuoc inein thue." cn r r ti w . w y n yr 'jcaa) nausDCLD oraucyn ayu aoer Wirklich noch nicht zu gehen, Schatz 1 1 ' ir . . r v f s r u lachte Paul. Varan habe ich auch gar Nicht ge " Wo werde ich Dich allein las ltN ! . und 'ne Hungerkur doch auch cht.' nn ne yilit. warum mcht? Ader damit ist es immer so eine Sacke. 5Zul""- l oaiur oü unoevingi laoein icrn. Augenblicklich verfinsterte fid sein Gesicht um mehrere Grade. Eine Modethorheit ist's! Weiter ÄÄÄ! Weiter u 00 ia mi1 roa5 oaraus macyte! Aber seine Gesundheit darf man docb nicht vernachlässigen. Und wenn man auch zehnmal zu etwas zwingen a! , k r . , Än . . Mnd fn! Ist ja I . .? )ll;nnl(lmtn TnR H f vi . K v I UU. vu jut.uifcuyvu, umulwuuui I c c n v. .1 cy. wlUU yic amen I hat " Wie Du so was behaupten kannst!" Ohne Frage! Habe es oft genug, bei Bekannten erlebt! Schwindeln sich w mW "nfa um den moder. I M.. Kam jfurW rnifrnft nr ruvf r I niku A.vtA ?C1A Irtll f4IM ivuucit. uvci iiitinv Tjma vu vm modernes Weib sein!-r".-ui muspi CT I .jr . !fY -f (Vl...r c cin; ILZ? iviu oitt .cueoi wii

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i weroe oocy i.eyen oaß icy was oagegen i vu iiltw ii" cüici; i reiuocyen ipaier raoeiten die Bei-

Weiblichleit behalten. Und radeln ist

elnsack unwelbllck! Aber Trude thut's doch auch! Und die lobst Du immer als Muster einer Frau!" Dann ist sie's eben nicht mehr ! Vasta! Ich begreife Dich übrigens nicht! Du mit Deinem guten Ger .tr.ve.mc. rr.ti r orv. scqmaa: slßjiaj ncyi u ein aoezWeib aus. Jawohl hatzllch!cyyi . . ? . v. t. r .r. . 3 t :1 . - rr1 . I xuenn man ein yuoes ces uü siüm an hat ..." m t c rv . . r I ei oem eoer oie eine ieyen kann. Danke!" Als ob ich schief gewachsen wäre!" Im Gegentheil! Aber ich will mcht, daß man daruberGlossen macht. Unsinn!" Erlaube! Ob das so sehr Unsinn " i l r t ist ... Ich möchte doch sehr bitten! Em für alle Mal. Ich will nicht, dah Du VMiTt4Ä r l Irrt nrffl I 1 1 rt Vv Yi fv r v mtimivit. nw. bemerkt: unsere Verhältnisse sind nicht derart, daß wir uns solchen LuxuS gestatten können." ott, ein Himmelreich kostet es auch nicht. Und ich kann eben gerade ein sehr schönes Rad unter der Hand bekommen. Gan billig: hundertsünfzig Mark! So gut wie geschenkt, völfür wen hältst Du mich eigentlich?" . . In seinen heiligsten Gefühlen gekränkt fcklua er erreat auf den Tisch wuviiul,,,,lu vv i noch lange logisch gesprochen, wenn nicht die Uhr im Nebenzimmer mahZeit, in's Bureau zu gehen. Die verflizte Radelei. Den Morgen hatte sie ihm gründlich verdorben. Und er hatte so schön angefangen. Zu ärgerlich!" So kühl und gleichgiltig , wie heute war der Abschied des jungen Paares noch nie gewesen! ri r i. I i2uuaucnerroeiie ram oas siaalslnteresse nicht in Gefahr, wenn Paul inmal lässig arbeitete; sonst wäre heute em chtt öruch m icht gewe en. is war ihm einfach unmöglich, seine GeKYrfYt nt srtrnmfn st sitO tm I v..... g,........., a uuim umher, als hätten sie auch radeln gelernt. Zuerst war er ernstlich böse auf seine ger und semer empfindend gehalten, roeioiiaje noipa panie oocy man ?u solchen Productionen. Das mußte zever vernünftige emseyen. Und dann: hlnter seinem Rücken .über einen Kauf verhandeln! Unglaublich! Ueber so was mußic er zucqi gesragl wer. den. Nun. er wurde sorgen, dak m w , ' . . . ...V. ' I tmtm Haus die Autorität gewahrt bleibe! vr. r jt. v;,: rr, v ev"t I avc u)uu mim V5cir vzi ttruu-1 flJs:!... V. . a.IJt I? . . I iiuuajiuuc ivuiuc i wzia)ZTt ic war i yalv mit Roastbeef, halb mit Lachssanken belegt. Er liebte beides gleich, sC ;.. 4 T.'.JPv w, v, -uit:. srnrnH tttrf!. rtit mt rt.rTY. c: I vuu vuutu iu den i ung war sie dom noch, und Jugend will Vergnügen haben Au Ta rr K, fr 2 mtv thr. iUrtiHSst.!l I ""r s 'ZX'VIL :rc,uu1 'a yciüuui; uuu i)uuuu) . . . nein, I r,:ö fZs.:. ,:x,..,t I .r V " l Zr tu.u"iC"- r "no vllvcl. v vira am uno oocy 10 ler-1 nig! Sie konnte ein langes Kleid anziehen. Schlimmsten Falls ... was er befriedigt nach Hause gehen. Ge arbeitet hatte er zwar nicht, aber we nigstens den äußeren Anstand gewahrt, und das war immerhin viel! Er suhlte große Sehnsucht nach seiner rau. Äuiervem yatte er Hunger! 1t 1 ?, n - m unicrrocns lausle er em paar Ao en. immy sou jeyen. daß er nicht zu den teuren geyore. oie eine Versöhnung f jf. on rm i iu;a-ci mästen, cur cm wou von gute Frauchen! Den ganzen Morgen hnilt S nun in Ker CTürfi AnAnK.n . anz gerührt sputete er sich ordenti iu i im r rn itir v a i rr r ll)on im uornoor icynuppertt er jf I.. rr w . r nach dem Sauerkohl, in den sich der köstliche Dust des Specks und der öulznchen naschen wurde. Er schnupperle lange. Ader obgleich seine Nase eine ganz , vorzügliche war konnte er 0Cn mqi wayrneyn. ur zu wen nary ym ten, undJette ließ gewöhnlich das Fen Im Ekzimmer stand der Tisch zwar gedeckt, aber Emmy ließ sich nicht sehen. Dagegen hörte er qanz deutlich nebenan sprechen. Er lauschte! Alle Wetter ! sprechen. Er lauschte! All7 Wetter ! yeuie, jciji ivmmcn mußici . so gur er die humorvolle, stets heitere Frau sonst leiden mochte, in diesem Augenblick wünschte er sie auf den Blocksberg, ''" miz Zumessen. Denn für Drei reichten I n? (ÄiiKn. iii fA ntrftt I viv u iu. uiuy. I (tl.li f.! rrs r.:. C . wiivivam. Kinc wijc ui I umsonst. TOnrnn erklärte, sie wolle Um U l l w T-r-w-wwmw-r-m-mm.uw-w " , zwar mit zu Tisch setzen, aber geges sen habe sie langst. Sie sehe zu, wie es den Kindern schmecke. So anz recht war dies Paul zwar I mtr rttrhl sfo ( .(n utV mit " I (.... . I . f - . . i itmtt. iriau uucui ociucicn, um ciuc regelrechte Versöhnung zum Abschluß I c, . rr . r - I öu llligcn. Äver mmn icyien aucy I f- ;jr . m r, ' iv jvic.iv iutui nnier jcuiimmuiio iu

leiden: sie sah sehr gut aus und lächke

mit der Mutter einmal ur das andere. Die Suppe wurde von Paul mit leichtfertiger Oberflachlichkelt behanbett; dagegen schmunzelte er verstandnißinnig und gemüthsvoll, als jetzt Jette zum zweiten Mal in Action trat. rr. yy i . . i , oer . . . rn auer 2üku ... oas war nicht das süße Aroma der dettcaten r i kYY Mynazen mir auerioyi: ymn . . . es roch ganz bürgerlich; wie an einem r v- i r rv r V großen Puniag sogar: UVazneu fuhr er auf seinem Sitz herum: seine Augen verschlangen die Schüssel!... Saure Kartoffeln mit Rindfleisch! Er verstand, warum Mama nur zusehen wollte ! Ein tiefer Ernst lagerte sich über I I seme Züge; vorwurfsvoll und ankla gend zugleich blickte er ?u seiner Frau Wi rt ti umuv, Ja, weikt Du, Paul, ich fand heute keine jungen. Nur sehr theure. Und da Du sparen willst, lieh ich es lieber, Es war aber dabei so spät geworden, daß ich nichts Anderes mehr kochen konnte. Geht ja auch mal so! Ist ein sehr gesundes und kräftiges Essen ! Nicht. Mama?" geschehen. Er hatte einen tiefen Blick in die Abgründe einer weiblichen Seele aetban. thm arauste. Das brachte v vttmiUUl iW4U utiiw. Offenheit und Güte! Wenn Paul ein Gericht haßte, so plebejische Essen für grundlose Maen. die nur gestopft sein wollen, ohne zegliches Verständniß eines höheren, würdigen Genusses., Und Emmy wußte das! Ja sogar: sie theilte seine ehrliche Verachtung! Aber sie hatte die eigene Abneigung . uverwunven. um iyn desto tiefer zu treffen! Statt Rebhühner diesen Fraß! Unerhört! Das also sollte seme Strafe sem! Arglist und Falschheit lauert doch in Vv nt4 V3 stt m :t P I t u uu iwii Wie rein ist dagegen der Mann im Bewußtsein seiner Kraft und Größe ! den Triumph über sich gönnen? Un rer reiner eomguna: r mukte zeimit Vw M . gen. daß ein Mann sich zu beherrschen welk. In den schwierigsten Umstan den. Die sauren Kartoffeln mußten hinunter und wenn sie noch obendrein angeorannl waren Der Teller war leer : freundttck . . . ' 1 reichte er ihn hm. Sei so gut. mein? Schatz! Und Du n mfl ...-j:" . iiiimaii juu aucy nocy ein Zlsazen. cn'jr. 1 . nu ' ' yciafi roar, iemek ' Ganz erstaunt sah sie ihn an. Das ging gegen die Vermuthung; er hatte r. w...xrx..i J..J ...n.1 r.v. f.kt, iuuiu i; Nlnde ich auch! Nach einer kurzen Weile' schielteer C 1 C . CV.rY . n v , ""7 "UI nva) icurn uno rauie yomoelNig. zyre .n . rr.t- v. it .i.,.wV ltU1 , ,,c rl .8 n naye. r yreuic m 10; guq : ein wayres onneaeiuni vurckbran.', ikn. Jeder Bissen schmeckte besser un. besser und immer mehr wuchs sein Appetit. Zum dritten Male ließ er sich aufsuuen. fr - ' Und Du. mein Liebling? ich ick kann nickt mefir I" r " - w w v hauchte sie beschämt. Und er leerte den Rest der Schüssel auf seinen Teller! Emmy sah stumm vor sich hin. .Du. Schak. war das aber mal fnft lich!" sagte er, endlich sich den Mund wischend und die Serviette binleaend ! I Mm. . . . " saure artosseln munt Du bald w e der machen! Nicht wahr, Kleine?" Sie waren von diesem Tage an sein . w , 0 ' i ievilngsgerlcyt geworden. Gegen Abend fand die große Ber nung statt. Regelrecht mit allen m Folgen. Emmv kxltte sse im fühl ihre Zerknirschung sehr leicht ge I mAl (1. ...'w t: . den zum ersten Mal nach Halensee! rr - - v t i vcit war oocy parier ! E i n S ch l a u k o p s. A.: Was machst Du denn da mit der zerbrochenen Vase?" B. (eben einen Brief beendend): und so hoffe ich. liebe Tante, daß mein kleines Geschenk zu jucincrn morgigen counsiag unver sebrt in Deine Qände aelanaen wird S i e kennt ihn. Neuer Diener: Der Herr ist gar nicht wohl! Soll ich vielleicht einen Arzt holen?Kochm: .Ich kurier ihn schon mit tb nem sauren Harmg. in Wahrcö Sprüchvort. i cr vewlkscn aw roie vura) oen xxCia von Dr. Bull' s Husten Svruv. Dieft wunderbare Mcdizm kunrt jedm Fall von Erkältuna, Husten und Bräune in T'TÄi folg. Frau E.W. Richards, W14E I IXitmKti'l f(f. Slkl KtlMk in i v;uVfcHw W4. i uuvuu m, I -X-ti. yyft J. t.t.TS- Y5..f M ir ' wtcwi -u, i.mi ejnuicn I ßtiniö ff it 9 anrfrt tm (ücbretnrh ittth mW W W V " ---- W fand ihn ein sicheres Mittel gegen Bräune. Ich brauchte ibn in den schlimmsten Fallen und ratbe allen Müttern dasselbe zu thun." Tr.Bull'S I Ctuslin si7iMtvt Frtifof tt O. CC-.t i K V ' c-J7r?lv I CTl X. & lt AMKnKiuf MT)iiil u V - i tiiuuii ciu uuvikp iuniiti ivu(?rru bleibt bei dem alten und bewährten Dr I Y..m j ri...n.- rr ..w xt. ... I uu v u,lrn vii ww kj erre I il.'fXi r '- '

Die königliche Waschfrau. Aus Karl Maria von Webers wü-

sten Stuttgarter Tagen erzählt sein Sohn (der bekannlich eine nicht nur für Musiker höchst lehrreiche Lebensgeschichte des Vaters geschrieben hat) folgendes Erlebniß. Weber hat den KLnig Friedrich I. (17971816. vor dessen Schlosse er barhaupt (!) vorübergehen mußte, der ihn ungerecht schmähte und von dessen Willkür und Lastern er fast täglich Zeuge fein mußte, von ganzem Herzen. Er war damals- Gehelmsekretar des Herzogs Ludwig und hatte als solcher oft die Zornessusbrüche des Königs über sich ergehen zu lassen. So trat er emes Taaes nach einem jener widerwärtigen Auftritte höchst aufgeregt aus dem Cabinet des unförmlich dicken Herrn." Auf dem Flur sprach ' ihn eme alte Frau an, die ihn nach der Wohnung der Hoswaschfrau fragte. Karl Maria deutete ohne Zauderrv auf die Thur zu den Gemächern des Königs und sagte: ,Da wohnt die königliche Waschfrau!" Die Alte tritt ein, und vom Könige, der alte Frauen so wie so mcht leiden konnte, hart angefahren, bringt sie endlich stotternd vor, daß ihr ein zunger Herr soeben vor der Thur gesagt habe, hier wohne die konigliche'aschfrau." Wüthend schickte der König. den Zusammenhang sofort errathend, einen Offizier zu Karl Maria, ließ . ., " . ... r r ihm Arrest geben und vorläufig seme volle Ungnade ankundigen. Je nach dem. Im Monat März 1818 hatte der Pariser .Moniteur" über die Flucht Napoleons von Elba und semen Zug nach Paris zu berichten. EL geschah in neun Nummern der Zeitung, und zwar so: Der Oger hat seme Hohle verlassen. Der korsisHe Werwolf ist in St. Juan gelandet. Das llngeheuer hat in Grenoble übernachtet. Der Tyrann ist durch Lyon gekommen. Der Usurpator weilt 60 Stunden von Paris. Bonaparte ruat mit großer Schnelligkeit vor, aber er wird den Boden von Paris niemals betreten. Napoleon wird morgen vor unseren Wällen stehen. Der Kaiser ist in Fontainebleau angekommen. Ihre Kaiserliche und Königliche Majestät haben gestern ihren Einzug m die Tui lern gehalten, mmitten ihrer getreuen Unterthanen. Neueste Art Sammelwuth. Kein Sammeln von KriegS-Reli quien soll hier gemeint sein, an denen das Interesse ja schon ein sehr altes ist und bei uns allerdings eine neue und starke Auflage erfahren dürfte, sondern eine Wuth für das Sammeln von Speisekarten.- ' - Diese Manie ist im Gefolge der Ma nie für Plakate aufgetaucht und ist nach weitergehender Entwicklung fähig. als iene. Am meisten sind von den berressenoen ammiern mazl oie pele- , rr l r , r. karten öffentlicher Platze gesucht, son dern diejenigen feiner Privathäuser und Clubs. Gar manche Künstler vorzugsweise solcher deutscher oder franzosischer Herkunft haben sich an diesen Karten verkunstelt, und die Sammler haben sogar schon befondere Albums. Portefolios und Bänder zum Einreihen und Aufbewahren dieser Karten, womöglich jedesmal mit genauen Aufzeichnungen über die Her kunft. Erst wurden derartige Karten nur von Solchen, welche persönlich an den betreffenden Diners u. f. w. theilgenommen hatten, als angenehme Er innerungen" aufwahrt; dann aber er streckte sich die Sammelwuth immer weiter und welter. Einen gewissen culturgeschichtlichen Werth wird man immerhin solchen Sammlungen nicht absprechen können; ja, sie mögen solchen in höherem Grad haben, als z. B. die Markensammlungen! Ein Praktikus. NachtWächter: Die jungen Leute machen immer so'n Skandal, wenn sie nach Hause gehen. Wenn ich nur wüßte. wie ich ihnen Ruhe beibringen könnte." Ehemann: Warten Sie, bis die der heirathet sind, dann werden sie hübsch leise nach Hause schleichen. Aeriaznappr. Freund' Kommst Du mit?" Hausherr: Ich kann leider nicht; meine Frau hat in Gedanken den uchenschlüssel mitgenommen, wo meine Stiefel stehen . . aber morgen Abend, da darf ich!" ElnVlelumwerbender. Sie: Fritz, liebst Du außer mir nicht vielleicht doch' noch eine Andere? Er: Ihr Mädchen seid aber merkwürdig ! Eme Jede stellt an mich dieselbe Frage.' Ueberraschende W en -dung. Herr zuck Diener): Verschiedene Male habe ich jetzt schon meine Cigarren nachgezählt, und niemals hat eine gefehlt. . . sind sie Dir vielleicht nicht gut genug. Schafskopf?Vornehm. Moses: Warum haste entlassen Deine ganze Dienerschast, Baronlebn?" Baron Silberberg (neugeadelt): Weil ich nur kann brauchen Leute, die sind gewesen in 'nem vornehmen öaus!" , , Jedermann sagt so. Casearett Candh Cathartie, die wundervollste medizinische Entdeckung deö Zeitalters, angenehm und ersrischend im Seschmack, wirkt sanft und sicher aus Vieren, Leber und Slngevetde, das ganze System reinigend, entfernt Erkältung, kurirt Kopfweh, Fieber, anhaltende Verstopfung und UnVerdaulichkeit. Kaufen und versuchen Oie eine Schachtel von C. C. C. beute; 10, 26, und 60 Cents, verkauft und Heilunz gttsnUrt Ux allen UpttZeken.

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