Indiana Tribüne, Volume 21, Number 236, Indianapolis, Marion County, 14 May 1898 — Page 3
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?K s 10. 25. SO Dlt SCHACHTEL Die Office von Dr. H. Pf NK Dp. C0LE, befindet sich in Vlo. 31 Ost Ohio Straße. S?" Telephon No. 927 Wie bishe?. r. I. Vtthler, 120 Ds? ?.LcSnrty Str. Äprechstur.den : 8 &U D Uhr Vor?. ; 2 biZ 3 hr Van.; 8 IU 0 Uhr Abends. Telephon 144 f. '? r iuzn : '''?:a nui Aormltla??. Dr. Louis Burekhardt, No. 1134 Süd Meridian Strahl. Svreid stunden: s 9 Z?!oraenZ und 7 ldenvs. Willougliby Blocke, 224 Nord Meridian Straße. Gftre'ch stund": 2 4 Nachmittags. Tel. 232.. 0. C. BYERTSi Deurscher Zahn - Arzt. 8; ?.ct Pel.vslrasis Str. ' c S r?1rd au' :',ns) st.'rvanM. WALTE (l FRANZ, i)WUt )lo. 90V Ost Market Strcfce. (Tcffia Block. Zimmer '43. " Offi, Stunden: Sbi,Z?Vm., 16i5ftrn., TIK9 Abend, Sonntag von 10 Uhr Ml 2 Uhr m 1 J HTv ftTr?n JL- rt WWllE RIPANS TABULES Are intcnclc J br chilJrcn, fadics and all who prefer a rnedicine cüsguijed as con sectioncry. Thcy "may now be had (put tip in Tin Boxes, sevcnty.twö in a box) pricc, twtnty.five cents jor sive boxes for oncdoliar. Any drureistwillcetthtfra t is you instst, and thcy jnay always be z v,: a u t.. : y VWWIItyU ijr IblilUkMI ttlC JttlC IV The Ripans Chernjcal 'A'vwvo . aauha. - . r. . UfKUVb w' r ST. üüilü y rIrrTJrTTJrTIfraB Tas Tcutsch'Amcrilanische Tas Tcmsly'Vlmcrlranlskye edilsburcau 1 Hotorial lC tinn BÖU st7 U Jl JlAliUILnUliTll, . Ä 532 Vine St , Cincinnati, O., ii i anerkannt daZ. älteste, weuverbrei Ni ti ieü tS iri sSiftrtft tn 9srwrtfft 14 1 1 Vt.V VV. H f JJ ( . .. i "Pj u? d Deutschland, und alle Ansprüche U Z aus !Z g Erbschaften und Rechte, g h kann man vertrauensvoll in tnt U H Ha.".de legen, und versichert sein, daß m d:e klernsten, Jrxe oie großen B ledizt werden. jj VI TI offtiiIT Pisl w ssizillLis I vermisster Erben W ijl wird Schtntlich.i diesem latti erneuert. UT-,r'1 TrZET5mZrZZm W. Gierte. DetttsGer uchlnndeV. 417 Oft M:Harty Str. Ecke Eaft. Ltsirs. titTT srl H?tLpank, 7 Söd Nldzma , 'zimt SJeftitUaser'. old) crtanctt. vKAMv 50 YEARS" vv' EXPERICNCS , . r D ? c ' Tbadc Marks . Dcsicns r'r'' Copyright Slc Ara dinf s ikttcta and lMaiptloa aar nklttelr AJC.rt&in nr ptolon fr. wh a 1 Rrobrntlr paWiUbl. vroI Imi rlU7 ntldantim.L Iindtok m PatcnM Stnk kraa. Ulda cny kr aaaNpata. rfcaH Ukita thraHifh Munn A f . raaalTa 9rl iiatfe, wttbdiil bar? a, la Ua Scientific American. A aadaofaalr Clartratad wai:lr. t rt fr. aalation f any untlfl lonrnal. Tarm.. I a raar: foar MeoUs.fl. Sal4 by ail pawadalara. tlUtlll & Co.'B",llew York iraneb 4aaa. f 7 PC WaaklnfftoD, D. . Adolph IFrey, (011 rreedom A Eight.) niolary Pablic, Translator, Gorrespondent etc No. 196 EUiabeth Stret. Take Blake St. Car. ii.h BU ywrl t4h ma1. b John t r. j yn ai.y .h.bn e. .1 - w Atrtch yo.qöirkly how to .. (rrmfin ' .14 m d. u ia. tart, ad r f :. oo. Buih hin, all aaa. In mmy ,art , I v l""" 1 mriea, yo raa .( al . a, xj VI 'f yw t.tit.,oc par nomnu onljt l S f Ib. work. AU ia n.w. trt pay ata I f , Y t' v aT orkar. a tart yoa, ft(r.lhin' ) s. ' mmryrtt. KtSIl.T, (sei klILT M.f ' X. bM4wl!hTniy,.Il wr Ij , ImJ
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I R BONS MVM IN ALLEN APOTHEKEN v Der Majoratsherr. Roman von Nataly v. Eschstruth. (Fortletzung.) Nun lachte sie auch aber sie lehnte das Haupt an seine Schulter und flüsterte: Es ist ja erst Sommerszeit! Ich kann es noch gar nicht fassen und begreifen, daß es schon Weihnacht für mich geworden." Einen Augenblick blieb es still nur zwei übervolle Menschenherzen klopften in dem Rausche unglaublichen Glückes zum Zerspringen. Ein nie gekanntes Gefühl durchschauerte den einsamen Mann, als er die weiche, kleine Mädchnhand mit festem Drucke in der seinen suhlte, als er die Wange auf ihr seidenweiches Haar preßte. Er, der aus Haß und Rachsucht den Plan gefaßt, zu heirathen. der hierher gekommen war, einzig um eine Ge inahlin zu gewinnen, welche die Wünsche und Hoffnungen des Grafen Rüdiaer durchkreuzen sollte er saß plötzlich als zärtlicher Bräutigam zu Füßen der Erwählten, voll himmelanstürmender Seligkeit den Inbegriff alles Glückes in ihr vergötternd! Und Johanna, welche im ersten Augenblick in dem Freier nur einen Erlöser aus tiefster Verlassenh.it gesthen, von dem sie nur das Bescheidenste erhosft den Genuß, ohne Soraen in 9!iedeck. dem freien, waldumrauschten, wohnen zu können sie fühlte es plötz lich so frühlingöwarm in ihrem Herzen mporquellen, als sei ihr in dem dreier, welchen alle Welt so häßlich nannte, das Ideal aller edlen, treuen, preisenswerthen Männlichkeit erschienen. Wenn es bei den Frauen vom Mitleid bis zu der Liebe nur eines kleinen Schrittchens bedarf, so geht bei ihnen die Dankbarkeit mit der Liebe wohl immer Hand in Hand. Es war ein wunderllch'.s Findm, welches die beiden Herzen dieser einsa men, freudearmen Menschen verband. Eines fühlte sich tief und unauslöschlich in der Schuld des Anderen, Eines erblickte in dem Anderen seinen groß ten Wohlthäter. Jedes . empfand das Glück, welches ihm geworden, als unverdientes Gnadengeschenk, welches ihm die Barmherzigkeit gemacht. Im Uebermaß des Empfindens waren sie Beide verstummt. Hand in Hand saßen sie nebeneinander vor einer Stunde noch fremd und weltenfern . . . jetzt im innigsten Glücke vereint für alle Zeit. Willibald küßte die Braut auf den Mund. Lass' uns zu Deinem Bruder gehenl bat er. Und sie gingen, wie von Engelsschwingen getragen. Ein wunderliches Brautpaar. Der häßliche, unförmige Mann, das hinkende, verkrüppelte Mädchen; und doch stand der Himmel über ihnen offen und sie hörten den Liebespsalter der Cherubim. Siebentes Capitel. Das war eine der größten Ueberra schungen. welche die Residenz jemals erlebt hatte, als am nächsten Moraen die Verlobungsanzeige des Grafen Willibald von Niedeck mit Johanna Freiin von Nördlingen Gummers bach, in der Zeitung stand. Frau Melanie stieß einen gellenden Schrei aus, daß ihr Gatte entsetzt von der Chaiselongue, auf welcher er seine Flühstückscigarette rauchte, emporschnellte. Rüdiger auch das noch! Das war Alles, was noch fehlte!" Der Graf warf einen verstörten Blick auf das ZeitungSblatt. Er ward sehr bleich. Ach das ist perfide!" stieß er kurz hervor, dann preßte er die Lippen zusammen und starrte an seiner aufgeregten Gattin vorüber in'S Leere. Plötzlich lachte er hart auf: Je nun gönnen wir ihm doch das harmlose Vergnügen." spottete er achselzuckend. Harmloses Vergnügen wenn der Majoratsherr heirathet?" Gewiß. Wen heirathet er denn? Pah! Die kleine Bucklige ist sehr un aefährlich!" Johanna ist nicht bucklig Nun, dann ist sie schief und hinkt! Jedenfalls ist wohl ausge schlössen, daß sie den Klapperstorch noch zu ihrem Hoflieferanten macht!" Irre Dich nicht! Man hat Beispule ..." Rüdiger stampfte voll zorniger Gereiztheit das Parquet: "Unke doch nicht ewig! Als ob ich es ändern könnte! Hol der Teufel den verrückten Kerl, wenn er etwa unserem Jungen noch tu nen Erben vor die Nase setzen will!" Der Teufel scheint keinen Appetit auf ihn zu haben, sonst hätte er ihm wohl schon eher den Hals umgedreht. Rüdiger, ich beschwöre Dich waS soll cus uns werden, wenn WulfsDietrich auch noch das Majorat ver liert?! Wird in Niedeck ein Sohn geboren, haben wir auch jedweden Credit verloren." Der ras schritt wie ein Tiger im Käfig auf dem weichen Teppich hin und her. Er nagte voll zitternder Nervosität an den Schnurrbartspitzen, seine Gesichtsfarbe spielte in das Grünliche. Ja, was soll dann werden?" murmelte er tonlos. Die Gräfin sank laut aufweinend
wie ein Kind in einen Sesse'5: 4apa muß aushelfen!" Dein Herr Vater ist bankerott." Noch nicht offiziell er kann vielleicht noch etwas retten." ' Wnn er etwas rettet, denkt der
brave Mann zuerst an sich!" spottete Rüdiger. Ich werde zu Tan!e Aur?lie rcism und lhr unsere Lage mittheilen. Stt ist meine Pathe und steinreich!" Reise Du zu Tante Aurelle aber vergiß nicht, daß sie unserem Wulff e!n Alfenidebesteck zum Path?ng?schenk gemacht hat. Dir gab sie überhaupt nichis. Tante Aurelie ist das gemeinsie, knauserigf.e Frauenzimmer unter der Sonne." Du hast recht; ich fürchle...ich fürchte ..." ihre Stimme erstickte in verzweifeltem Schluchzen. Zur Roth verkaufen wir die Besttzung hier und ziehen uns in das Ausland zurück; unbekannt in einer Stadt können wir zur Noth von den Zinsen des Erlöses leben." Aber wie?! Solch' eine unwürdige Existenz ertrage ich nicht. Ich kann mich nicht einschränken, ich kann nicht darben lieber will ich sterben!" Das steht Dir ja immer noch frei!" höhnte er mit harter Stimme, falls Dir nicht im letzten Moment noch einfällt, daß Selbstmord tödiüch ist!" Laß' solche unverschämte, herzlose Redensarten!" brauste sie wüthend auf. Bildest Du Dir ein. ich würde in solchem Elende bei Dir bleiben? Ich lasse mich von Dir scheiden!" Er verneigte sich höflich: Wird mir ein ganz besonderer Vorzug sein!" Dann wandte er sich kurz ab, nahm die Zeitung abermals zur Hand und warf sich in einen Sessel nieder, um gleichgiltig in den Papieren zu blättern. Aber seine Augen schweiften ruhelos über die Zeilen hinweg, es schillerte und flackerte darin wie bei einem Menschen, dessen Inneres durch wüste Stürme leidenschaftlicher Erregung durchtobt wird. Frau Melanie schluchzte leise vor sich hin, zerbiß in förmlicher Wuth ihr Spitzentaschentuch und hämmerte mit dem rothen Absatz ihres orientalischen Pantöffelchens gegen die Gcldleisten des KaminS. So mochte eine Stunde verflossen fein, eine Stunde, in welcher die beidin Menfchenseelm die Qualm eines Fegeseuers durchlitten. Von der Verzweifjung und Angst, von der Sorge um ihre ganze Existenz geschüttelt, kämpften sie einsam gegen die Schrecknisse ihres drohenden Ruins an. Keines fand bei dem Anderen Trost und Zuspruch. Keines eine milde, liebevolle Theilnahme, welche stützen, helfen, rathen und ertragen will. Wenn sich zwei Herzen im Glücke kalt und fremd gegenüberstehen, so empfinden sie die Oede und Verlassenheit ihres Lebens nicht so schroff, weil noch die Mittel zu Gebote stehen, die Sinne zu betäuben tritt aber das Unglück rauh und schroff neben solche Ehegatten. dann reißt es sie rettungslos auseinander und deckt den schwindelnden Abgrund, welcher rosenverdeckt zwischen ihnen gähnte, auf, daß er jedem Glück und jedem Frieden zum Grabe wird. Eine trostlose, entsetzliche Stunde bitterster Verlassenheit! Der Zufall mischte die Karten noch einmal tückisch zum Spiel. An der Thüre des Nebensalons klopfte es. Gräfin Melanie fuhr mit rothgeweinten Augen und verstörtem Gesichte empor. Sie starrte dem Diener, welcher aus silbernem Tablett ein Papier trug, entgegen. Was stören Sie mich was bringen Sie?" herrschte sie den Gallonirten zornig an. Graf Rüdiger lachte ironisch: Die Hochzeitseinladung, Herzchen! Hast Du schon eine Toilette bereit?" Melanie biß die Zähne zusammen und riß den Brief an sich. Eine Depesche .. . An mich?" Befehl. Frau Gräfin." Aha der Vetter hat es eilig mit dem Heirathen!" klang die Stimme desGrafen abermals heiser dazwischen, aber er erhob sich und trat hinter den Sessel seiner Gemahlin. " Ebenso wie vorhin brach auch jetzt ein Schrei über die Lippen der Gräsin, aber diesmal war es greller Jubel, welcher durch das Zimmer hallte. Lies!" rief sie triumphirend und warf ihrem Gatten mit flammenden Augen das Blatt zu. EL ist gut; gehen Sie." fügte sie mit ihrer gewohnten, hochmüthigen Kopfbewegung gegen den Diener gewandt hinzu. Lautlos glitt dieser über den Teppich zurück. Graf Riiger aber laö mit fliegenden Pulsen: Tante Aurclie soeben am Herzschlag gestorben; kommt sogleich zur Testamentseröffnung, Melanie ist Universalerhin," Hurrah! Hurrah! Wie ein Aufathmen der Erlösung nach Todesangst überkam es die beiden Ehegatten; sie sahen sich an, lochten, reichten sich die Hände. Rüdiger küßte galant die Fingerspitzen seiner Gemahlin. Ich gratulire Dir und mir! Ich wußte es ja, das Glück hatte noch nicht das letzte Wort mit uns gesprochen!" Und nun glaube ich auch an seine dauernde Gunst!" lachte Rüdiger übermüthig. . . .- Was gilt die Wette. Gnädigste der Erbe von Niedeck wird rem Vetter nicht geboren!" Sie zuckte lächelnd die Achseln. Hoffen wir; ich wette um das Perlenhalsband. welches Dir letzthin noch in theuer für mich war!" D'accord!" Nun werde ich Trauertoilette lu stellen. Wollen wir die Jungens mit zur Beerdigung nehmen?" Ja, es macht einen besseren Eindruck.- Der Graf schellte und befahl den Erziehr der Knaben zu sich. Sie müssen ein paar Tage Ferien geben, Herr Doctor, Ihre Zög,liuge sollen uns zu einer Trauerfeierllchkeit begleiten." Und der Sprecher wandte sich zu seinen Söhnen, welche ihrem Lebrer efolat waren: Sla. ib?
Schlingel, daS kommi euch wohl recht gelegen, 'mal wieder ein paar Tage schwänzen zu gehen?" Der jüngere der Knaben breitete mit einem Stoßscufzcr die Arme aus: Gott sei Dank, dieses elende Gebüffel hatte ich nachaerade satt!"
Die Gräfin lachte; der Hauslehrer aber fagte ernst: Gerade Hartwig durfte am wenigsten eine Pause ma chen, Herr Graf; er ist sehr weit z l rückgebliebcn und hält in keiner Weise Schritt mit dem Bruder. Hartwig schmiegte sich an die Mutter und hob das hübsche Gesichtchen voll herausfordernden Trotzes nach dem Pädagogen. Fällt mir im Traume nicht ein. mich derart abzuschinden wie WulfsDietrich! Wenn er ein solches Schaf ist und pchst wie ein Unsinniger, obwohl er weiß, daß er 'mal MajoratsHerr wird, so ist das sein Priratv:rgnügen. Ich werde Dragoner "d das Bischen, was ich dazu bra'ch'. pauken Sie mir schon auf der Prtssc ein!" grau Melanie lachte abermals h'öchlichst amüsirt und streichelte die rosige Wange ihres Lieblings, dann hob sie die Lorgnette und sah ihren ältesten Sohn prüfend an: Mrni D'n ii Dietel ... Du arbeitest so viel? Was ist denn plötzlich in Dich gefahren? Natürlich, ganz blaß und kümmerlich siehst Du schon aus. Als ob Du für Geld schafftest!" Wulff-Dietrich hob den Kopf mit der ihm eigenen stolz abweisenden Bewegung: Ich arbeite auch für Geld. Mama ob jetzt oder später, das bliebt sich gleich." Gräfin Niedeck riß die Augen weit auf und trat dem Sprecher einen Schritt näher, während Hartwig vor Lachen in die Hände pustete. Für Geld. Uoyl Was soll das heilen?" Wulsf-Dietrich zog die dunklen Augenbrauen zusammen: Das soll heißcn, Mama, daß ich lernen und studiren will, um später eine Stellung im Leben einzunehmen und auf eigenen Füen ZU stehen." Ah Du überraschst mich! Selbst cH Majoratsherr willst Du Examina machen?" Selbst dann; vorläufig bin ich etaber noch nicht, und es ist jel-r zweif:ihaft, ob ich es werde. B t er Will: balds Vcrlobung stht ja h lü in dc ?cituna." lffor.sezung folgt.) a a LandwirthsaiastlicheS. Rauchmittel des Imkers. Rauch ist eines der wichtigsten Mittel. um Bienen einzuschüchtern und r r r . Cf T fügsam zu maerzen, um ne zum 5tiia sen einer Stelle zu bewegen oder zu zwingen, dahin zu gehen, wohin man sie haben will. Für gewöhnliche Arbeiten reicht eine Tabakspfeife aus; Cigarren sind weniger praktisch. Morsches.Holz von Weiden, Pappeln, Buchen oder Eichen in Gluth gebracht, erzeugt bei sortdauerndem Luftzutritt emen beißenden Rauch, weshalb solches Holz allen anderen Stoffen vorzuziehen ist. Die von diesem Rauch getroffenen Bienen brausen aus. gerathen m Angst und trachten, von ihren Vorräthen so viel als möglich in Sicherheit zu bringen. Bei Völkern, die von Haus aus'geduldig sind, sowie bei nur kurze Zeit erfordernden Arbeiten genügt häufig schon das Einblasen einiger Mundvoll Tabaksrauch. Stechlustige, aufgeregte Völker vertragen kräftigere Mittel; es gibt für diese Zwecke hergerichtete Rauchpatronen.Raucherlunten u. s. w., die von betreffenden Handelshäusern zu erlangen sind. Alte Leinwand in kleinen Stücken auf glimmendes morsches Holz gelegt, leistet gute Dienste. Wie bekannt, vermag ein tüchtiger Ta bakraucher die meisten Arbeiten mit der Pfeife im Munde auszuführen; dennoch ist es rathsam, auf jedem größeren Bienenstande eine Rauchmaschine zu haben. Leider sind aber unter den vielen im Handel angebotenen wenige, die in allen Fällen erfolgreich zu verwenden sind. Alle Rauchmaschinen, die zum Betriebe beide Hände des Imkers verlangen, sind unpraktisch; eine Hand muß frei bleiben für die Arbeit am Stocke. Auch muß die Gluth nicht gleich erlöschen, wenn die Maschine einmal auf mehrere Minuten zurSeite gestellt wird. Beim Einblasen des Rauches achte man darauf, daß derselbe langsam zwischen die Waben ziehe. Zu rasches Einblasen betäubt die Bienen und ausfliegende Funken mögen die Thiere schädigen. Sollen die Bienen bei der weiteren Arbeit von irgend einem Platze weichen, so rauche man sie ebenfalls nur gelinde auö einer kleinen Entfernung an, und verliere ja nicht die Geduld, wenn sie ihren Rückzug nicht sogleich schnell vollziehen. Dauert die Arbeit längere Zeit, so fliegen viele der älteren Bienen aus und kehren zurück in den Stock, wo sie dann besonders stechlustia den weniger Beherzten in Angst und Noth bringen. Diesen schadet eine etwas stärkere Rauchdosis keineswegs. Wünscht man. daß eine eingesetzte Königin leichter angenommen werde, oder will man zwei Völker vereinigen, so lege man Thymian auf die Gluth in der Rauchmaschine, damit alle Bienen den gleichen Geruch an sich tragen. Heu für Pferde. Heu und Körnerfutter müssen in richtigem Verhältniß zu einander den Pferden gegeben werden, wenn die Ernährung der Thiere eine gute und kräftige fein soll. Doch scheinen da manche Farmer anderer Meinung zu sein, denn für gewöhnlich wird für die Pferde das gröbste, ja Sumpf- und saures Heu bestimmt. Man sollte aber gerade das beste Heu hier verwenden. Denn das Pferd vermag ein Futter, welches seinem Umfange nach nur wenig Nährstoffe enthält wie die schlechten Heusorten, weder auszunutzen, noch die Nährstoffe, welche es nöthig hat. auö demselben zu ziehen, wenn es in guter Kraft bleiben foll. Die Verdau
Lng-organe des PserdeZ sind durchaus nicht auf die Bewältigung von vielem umfan2rei:n ftt neritet: cb
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sen, nachdem sie seit Monaten von Brod und Milch gelebt Hatte. Am 6. d. Mts. wurde sie .unpäßlich" und wir sind erfreut darüber. Frau L. I. PHelps.
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seroemaaen in fern Oeuttall. Wel ches Heu sollen wir also bei der Heuernte und beim Einfahren für di Pferde bestimmen? Nicht solches vn :v: . v r r cm r . mcuiuicu llilv sumpfigen ;u$iqcn Mil sauren Gräsern: auch nicht von solchen Flächen, die überschwemmt oder berieseit wurden. Das beste Pferdebeu kommt von gut gepflegten, höher qele- - m l sr . JtL. (jenen Bleien ooer Grasseldern. Mag nun die Lage des Feldes noch so aün stig sein, so kommt doch noch die richtige Heuwerbung dazu, um em vollwerthiges Futter zu gewinnen. Das Gras muß gemäht werden, wenn es noch in seiner vollen Kraft steht und am verdaulichsten ist. das ist kurz bevor es in voller Blüthe steht. Man verliert hierdurch nicht an Heumasse, wie moyl alle Farmer behaupten; denn mäht man den ersten Schnitt rechtzeitig, so entwickelt sich der Nachwuchs um so reichlicher und kräftiger und ersetzt vollauf, was man durch frühes Abbringen des ersten Schnittes an Masse verloren hat. Verschlämmtes oder stark befallenes Gras darf nie mals zum Pferdeheu verwendet werden. weil dadurch ein gesundes Pferd öald ruinirt wird; dasselbe gilt von verregnetem" und staubig gewordenem Heu. Solche Heusorten sind die Ursachen des Keuchens Hoave. Gibt man Pferden zu viel Heu, auch wenn es vom besten ist, so wird dadurch Dickbäuchigkeit Heubauch erzeugt, und solche Pferde sind schon bei geringer Arbeit zum Schwitzen geneigt. Für unsere mittelschweren Farmpferde sind 6 7 Pfund für jedes Futter also 18 20 Pfund den Tag vollständig ausreichend. Wo möglich, gewähre man den Pferden. wenn sie ihr Morgen- und Mittagsfutter verzehrt haben, noch eine kleine Ruhe, damit die Verdauung noch wenigstens eingeleitet wird, bevor sie wieder in schwerer Arbeit sich anstrengen müssen. Sollen Pferde voraus, sichtlich in der nächsten Zeit starker angestrengt werden, so ist es rathsam, nicht erst von dem Tage der schweren Arbeit an besser zu süttern. In einigen Tagen kann man matten Pferden durch bessere Fütterung nicht zur Kraft verhelfen,, wohl aber sie leicht verfüttern. Sin Pferd ist nur dann voll leistungsfähig, wenn eö stets von früher Jugend an reich und kräftig ernährt wird. Ausdünnen der Früchte. Wenn ein Obstbaum mit Früchten überladen ist. wie das in obstreichen Jahren ja häufig vorkommt, fo ist es nur natürlich, wenn die Früchte klein und unansehnlich bleiben; der Baum hat nicht genug Kraft und Nahrung, um alle groß und kräftig auszubilden. Wenn an einer Mahlzeit sich zehn Mann gut satt zu essen vermögen, so werden doch fünfzig sicherlich nicht damit befriedigt werden können. Gerade so ist es mit dem Obstbaum. Eine rechtzeitige Ausdünnung der kleinen Früchte entfernt die unnöthigen Mitesser und erlaubt so dem Baume, seine ganze Nahrung den übrigen Früchten mitzutheilen, er wird nur große und schone Frucht tragen. Man lasse deshalb einem Baume nicht mehr Frucht, als er nach Behandlung und Pflege wirklich gut ernähren kann. Wie viel, läßt sich nicht gut sagen; es richtet sich dies in jedem einzelnen Falle nach der Obstsorte, dem Alter und der ganzen sonstigen Beschaffenheit deS Baumes. Bei Zwergbäumen ist dieö leichter zu bestimmen und auszuführen; doch wird unser Marktobst am wenigsten auf derartigen Bäumm gezogen; die Hochstamme liefern die Früchte für den Handel. Bei diesen ist es aber gerade erwünscht, daß jede einzelne Frucht groß und schön ausgebildet ist. Man lasse sich daher die Schwierigkeit nicht verdrießen, an den Hochstämmen ein Ausdünnen der Früchte vorzunehmen; 5 Bushel große Aepfel bringm einen besseren Preis als 10 Bushel kleine. Dauerbutter. Für die Herstellung der Dauerbutter ; tCerren r-nz dasselbe, wie iur c:: i::tu:-ur.a seiner Outter ü5:r-
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die Mädcben.
Sheffield. Ala.. 27. Aug. Meine Tochter litt seit sechzehnMonaten sehr schlimm am Kopfe, Magen und unregelmäßiger Menstruation. Meine Schwester rieth mir, McElree's Mine of Cardui zu gebrauchen. Ich hatte Aerzte engagirt und Alles probirt, zu dem mir meine Freundinnen riethen, aber ihr Zustand
besserte sich nicht. Mit nur wenig Vertrauen begannnen wir ihr den Wein zu geben. Sie gebeauchte vier Flaschen.
Vor zwei Wochen war si; im Stande, irgend etwas zu es
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Viele Mädchen sterben mit 15. 16 oder 13 Jahren, die länger leben sollten. Tausende werden lebenslange Invaliden infolge von Vernachlässigung und Unwissenheit während dieser Periode. Der Schritt vom Mädchenstand zur Weiblichkeit ist ein sehr anstrengender sür das System. Eine radikale Veränderung geht vor sich, die den Charakter, das Temperament, die Gesundheit für das Leben beeinflußt. Wine of Cardui zeichnete sich zuerst aus durch seine Wirksamkeit, jungen Mädchen über diese Prllfungsstunde hinwegzuhelfen. Beizeiten angewandt, sichert er Regelmäßigkeit der Menstruation und Freisein von jenen qualenden Schwachezuständen und Unpäßlichkeiten, an denen so viele Frauen leiden. Er unterstützt die Natur in der regelmäßigen Entwicklungsarbeit. Es gibt Nichts, das einem Mädchen so gut zur Reife verhilft eine junge Frau zu allen Pflichten der Gattin- und Mutterschaft tüchtig macht, als Mine of Cardui. Eltern, welche ihre Töchter mU'Wme of Cardui versehen, werden sie zu gesunden, reizenden jungen Frauen aufblühen sehen. Die Medizin ist zu haben in irgend einer Apotheke. $1.00 die Flasche.
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Send ac for IUustnted Pamphlet. Address A. A. SOHANTZ. . a, .a DBTROITa gilCH. Haupt, nur mit dem Unterschied, daß die Haltbarkeit durch stärkeres Salzen noch erhöht wird. Alle diejenigen Voraussetzungen, von deren Erfüllung das Gewinnen einer vorzüglichen Butter abhängt,. gelten also auch, und zwar ganz besonders für Dauerbutter. Hierher gehört nun zweckmäßige Haltung und Fütterung des Viehes, Reinlichkeit im Stalle und in der Milchkammer; richtige Behandlung des Rahms, ein gutes, leicht zu reinigendes Butterfaß und eine sorgfältige Ausarbeitung der Butter, d. h. vollständiges Kneten und Waschen mit reinstem Wasser. Was die Salzmenge betrifft, so setzt man der Butter nach dem ersten Kneten auf 5 Pfund etwa ein Viertel Pfund Salz zu; während für gewöhnliche Butter etwas weniger Salz genommen wird. Am besten hält sich die Butter in irdenen Töpfen. Holzgefäße zur Aufbewahrung der Butter werden am Besten aus Eschenholz hergestellt. Andere Holzarten, besonders Eichenholz, geben trotz Auslaugens der Butter meistens einen unanaenehmen Holzgeschmack. Auch die Gefäße von Eschenholz müssen gut mit heißer Sodalauge ausgelaugt und dann mit heißem und kaltem Wasser nachgespült und sorgfältig gereinigt werden. Vor dem Einschlagen der Butter in die Holzgefäße legt man auf deren Boden eine dünne Schicht Salz und sorgt beim Einfüllen dafür, daß auch die Seitenwand Salz erhalte und keine hohlen Räume in der Butter bleiben Auf die Oberfläche der Butter legt man. nachdem sie gut geglättet, ein mit Salzwasser getränktes reines Tuch und dann ebenfalls eine dünne Salzschicht. Selbstverständlich muß der Raum, in welchem dieGefäße mit der Butter aufgestellt werden, luftig und kühl und geschützt gegen einfallende Sonnenstrahlen sein. Bedingt. Frau A.: Mem Mann hat blindes Vertrauen zu mir!" Frau V.: Na, meiner wenigstens kurzsichtiges!" e ,cht ertlärt. Fräulein: Es ist mir unerklärlich, was der neue Herr Amtsrichter an meiner Freundin Lucie findet. Sie ist doch weder schön, noch besonders liebenswürdig." Herr: Der Amtsrichter betrachtet halt das Fräulein nicht mit den Augen einer guten Freundin." F a t a l. Du. Alte, nimm meinen neuchen Schirm heraus; mir scheint, es regnet. Ich hab gestern Nacht in Schirm Herrn von Neugebauer g'liechen. weil's so. g'regn't hat. Das hast gut g'mach't. Den Schirm se'hn m'r nimmer. Warum denn net? Weils just sein Sckjrm war. I !N IN e r c ! o . .: n u. -Warum so vergnügt. Herr Foras.cs sor." FcrstVssesior: Mir kam heu.k Lormittag der hantier Meyer in jorschußwcite." Sprichwort um! eh. rung. .s:irathrittlcr: a, sage Ihncn. diese ame ist die veri .. perte Tugend." Ja, aber diese Tugend at keine Jugend." Vorgebeugt. Herr (auf der Hochzeitsreise mit alter und häßlicher Frau): Schaffner, hier haben Sie 2 Mark und sehen Sie zu, daß ich mit der Dame nicht allein bleibe!
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