Indiana Tribüne, Volume 21, Number 230, Indianapolis, Marion County, 8 May 1898 — Page 5

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!

gekrlegk. Jcy Yen mich mei Fehs mit Kohls ganz schwarz gepehnt, so daß ich aeauckt hen wie en Nicker. Am merschte

Trubel hen ich off Kohrs mit mei Nos gehabt, bikahs die guckt schon e wema blau mit roth gemickst, awwer ich hen se doch e diesente.Koht gewwe. Dann hen ich mich an Tapp von die Kohle gelegt. Do hen ich dann e wenig mehr Ehr knegt un me Jnschemers hen gedenkt ich wär en Lump e Kohl un ben mich nit gebuttert. Eemol, do w'ar'n ich puttmler m Trubel komme, blkahs ich hen grad emol e Drink aus mei VatteZ genomme un do is eener von die Hietersch komme un Hot Wißkie ge schmellt. Er Hot m alle Ecke erumge schnubbert un ich kann Jhne sage, ich hen getrempelt, daß mich for lauter Eckseitment purtinier mei Battel auZ mei Packet getschumpt is. Well, der Feller Hot mich nit genohtist un i Widder obbstehrs gange. Ich kann Jhne sage, lch hatt mich klcke gekonnt, bikabs ich war'n so fuhlisch, nach das. verdollte Kjubeh zu gehn. Ich hen gewischt, all die Großmailer, wo so gern Wahr zu hen gleiche, die wäre an mein Platz gewese, dann wär en mehbie die Lust vergange. Ennihau weis ich soviel, daß von all dene Häns wo so viel kreische und blohe nit en aanziger mit m de Wahr gehn duht. Wie ich noch mit die Gedanke uf mein Kohlpeil gelege hen, do hen ich uff eemol ebaut e Dotzend Mensche dieselwe Zeit tahfe gehört. Ich hen gelissend un was denke Se. was ich gehört hen. Die Sehlersch hen sich verzehlt, daß Wahr dieklehrt is un daß die Jenkies in lcß denir no teim gekickt dehte wer'n, Se hen offKohrs spehnisch getahkt, awwer mich hen se nit suhle gekonnt. Ich sin kem Fremd von Wahr, awwer rneselwe Zeit Hot mich's doch arig mähd gemacht, zu höre, daß mir so iesig gebotte solle wer'n. Ich hen ganz vergesse, daß ich uff den Stiemer kein Bißnes gehabt hen un hen ganz laut gehauen: Du kriegt die Krenko. ml uacko ?tos. sin aut e juh. - bei Tschinko, dummes Ooso.!" Do wa? alles still.' awwer nor for e Minnitt. Dann sin se dorchenanner gelaise wie krehsig. rn ben geschwore wie die Kimmclterke. S ben in das car v Sckivv erum gehont, awwer an die Kohlbinn do Hot keiner gedenkt. Well, ich war'n froh, wie mer endlich in Küb West an sin gekomme. Ich sin reiteweg von dcs Boot geschniekt biefor daß mich Jemand gesehn Hot. Ich war hardlie an die Schohr, do sin die Spehnjierds aach Widder gebäckt, bikahs uff das Land hen e ganze Latt Junnted Stehts Sohlschers gestanne. Wie die mich gesehn hm. do hen se mich for en Kjuben gehalte an ekaunt von mei schwarzes Fehs un se hen nit schlecht geguckt, wie ich uff eemol im reinste Deitsch gesagt hen: Well, was is die Matter mit Eich, daß Ihr mich so anguckt, gleicht Ihr mei Fehs nit. odder habt Ihr noch kein diefente Zittlsen von die Juneited Stehts gesehn?" Do wäre se all surpreist un uff eemol hallert das ganze Retschiment: Da. do hen ich's gehabt, jetzt sin ich diskowwert gewese! W:ll. ich hen emol in die erschte Lein mei Fehs un mei Händs geschrappt for daß ich e wenig mehr wie en Schentelman geguckt hen. Dann hen ich die Beus zu en Drink inweited UN mir hin e gute Zeit gehabt. Wie mir in den Saluhn komme sin, do wäre do zwei Sohlschers die hen mich immer so kwier angeguckt. Bei Tschortsch, hen ich gedenkt, die Fellersch hen ich doch aach schon gesehen! Ich hen mw Brehn angestrengt wie alles, awwer ich konnt nit ausmache, wo ich se hen binduhn solle. Ich hcn mich die zwei Fellersch noch emol schahrp qngeguckt un uff eemol do hen ich alles gewißt, Denke Se emol, der eene war mein K a r l i. un der annere wgr der W V desweiler!! No, no. wie ich mich awwer do gefreit hen. Ich sin den Wederweiler um de Hals gefalle un hen ihn en Kiß gewwe. mit den Kabrlie hen ich Händs geschehkt. Er Hot mich aach en Kiß gewwe wolle, awwer ich hen gesagt dattelduh un do.hot er gestoppt. Der Lausbub is mich zu säsig. Ex Hot gesagt, er hgts mich meine MS linlse gieß riekonneift, Wann ich den Feller jetzt heim gehabt hätt, dann hätt ich ihn e serchterlich? Lickin gewwe. Er Hot mich noch e weil gesäßt un ich hen mich nit mehr halte könne, ich hm ihm e Ohrfeig gewwe, daß mer iesig hätt zwei draus mache gekönnt. Dodruff Hot er sich behäft. Ich sage Jhne. ich hen den Wedesweiler e latte gute Peuntersch gewwe. Er Hot mich v-rzehlt, daß. ich .reiteweg heim sollt gehn un Saluhn for ihn tende sollt, ßell hfl! mich gesht. iH hen ihn geprammist, daß ich alles m e forscht Kläß Manner , sickse wollt un dann sin mir gepaart.' bikahs es is e Sicknell komme, - daß die Truhps martsche mußte. Well Herr Redaktionär. in e Woch odder so dann sehn mer uns Widder mündlich un dann wer'n ich Jhne noch viel verzehle, wo ich nit gut schreiwe konnt. Womit ich verbleiw? ' - Jhne Jhrn ltewer Philipp Sauerampfer. Postschrippdumm. Sage Se nickZ die Lizzie. was mei Aktie is. daß ich heim komme, ich will Se bei Surpreis nemme. i MitEinschrankung. Papa, ist der Storch nützlich oder schädlich?" .Wenn er oft kommt, ist ti schädlich." Kern schlimmer Fa! l . Junge Dame: Ach. Herr Doctor, ick leide an gebrochenem Herzen!" Gytt sei Dank, mein Fräulein, daß Sie sich nichts anderes gebrochen! Kindermund. Verehrer: Sie haben aber reizende Zähne,. Fräulein Elli!" Der kleine Willy (Elli'L Bruder): Ja, die hat sie Weihnachten von Papa geschenkt bekommenl-

Aus dem Mccrcsgrunöe. Won E. Wcrtenerg.

Sehen Sie, meine Herren," sagte Eapltan Ursich, als wlr emes Abends UM den eichenen Stammtisch in der Via Nazionale in Trieft saßn, ich will des Kukuks werden, wenn lch je noch wieder etwas an Fremde über die Secschlange verrathe. Man lacht mich ja doch aus. Aber wlr wissen . heute noch nicht getrnß, ob große Seeschlan gen ezistiren der nicht. Das steht fest, daß an gewissen Thellen des Oceans die Geschichte von der Seeschlänge mit einer gewissen Regelmäßigkeit wiederkehrt. An der Westküste Amerikas, von Mezuo bis nach Peru, glaubt der Küstenbewohner fest an eigenthümliche Meeresungeheuer, Dutzende wollen solche gesehen haben, lerder hat man noch keins gefangen, damit die Geschichte endlich zur Ruhe käme." Alexander von Humboldt," fiel ein Stammgast ein, erzählt vom Amazonenstrom, daß er des Morgens in aller Frühe dort ein eigenartiges . brausendes Geräusch vernahm, als ob sich ein großes Thier einherwälzte." - Also' von Seeschlangen weiß ich nichts." fuhr der Capitän fort, aber von einem merkwürdigen Kampf mit einem anderen . wirklich existirenden Seeungeheuer kann ich Ihnen berichten." Erzählen! Erzählen!" riefen alle. Die Gläser wurden frisch gefüllt, und der Copitän begann Vor zwei Jahren, es war im Frühling, fuhr der Nelson", eine englische Barke, in einer dunklen Nebelnacht an den Riffen von Neufundland auf. Einige Stunden blieb das große Schiff an de? scharfen Kante eines Riffes hängen; dann, als genug Wasser eingedrungen war, sank es langsam aus der dem Lande zugekehrten Seite wie eine bleierne Ente zu Boden. Retten konnte sich Niemand, denn die überhängenden Uferfelsen sind Hunderte von Fuß hoch; aber der, Kapitän ließ einen letzten Stoßseufzer in einer Flaschenpost los, die später aufgefischt wurde und von dem schreckliken Schicksal Kunde gab. Das Schiff hatte eine ungemein werthvolle Ladung an Teppichen, Seidenwaaren und kostbaren Tüchern, und so schickten die Rheder einige Monate darauf einen Dampfer aus, aus dem sich mehrere erfahrene Taucher mit ihrem Apparat befanden, um womöglich noch etwas von dem reichen Inhalt der versunkenen Barke aus der Tiefe zu holen. Der Plan glückte auch; es wurde Vieles gerettet. Man hatte natürlich die Sommerzeit gewählt, und nur an schönen Tagen, wenn das Meerstill lag oder doch nur mäßig bewegt war, stiegen die Taucher hinab. Das Schiff lag nicht sehr tief, und das Wasser war ziemlich klar; die Strömung yatte das Wrack aber immer weiter in eine Art Höhlung oder Grotte unier den überhängenden Felsen gedrängt. Nach Aussage der Taucher, die sich alle Viertelstunden ablösten, war das Ende dieser Höhlung nicht abzusehen, und , je weiter das Schiff in dieselbe hineintrieb, desto schwieriger wurde es für die Männer, die Waaren heraufzuoefördern. Einei dieser Arbeiter, ein erfahrener, muthiger Mann Namens öder, wär eben hinabgestieg?n, Sein? Bewaffnung bestand nur aus einem starken Brecheisen, mit dem er etwaige Hindernisse beseitigen wollte; man ließ vom Dampfer aus starke, mit eisernenHaken versehene ?aue hinab, an denen die Last befestigt wurde. ' Eder war - das Nachfolgende hat er mir selbst erzählt glücklich unten' angelangt und ging langsam um den Schiffsschnabel herum, um zu der gro, ßen Oeffnung im Rumpf, die siaan der Eceseite befand, zu gelegen, als er Plötzlich aufmerksam wurde und zu rückschrak. - Es war ihm, als ob, ihn ein Paar ungeheure Augen aus de: glasigen Tiefe angestarrt hätten, flrr war unerschrocken und beherzt; sein überaus dickes und sorgfältig Mrbeitetes Kostüm, .die., hek.ann.je Tauchkappe, das schwere. !Ze.der-'iindGummi-wamms. pie mit. Bleisohlen, ausgelegten Wassesstiefel. tic fast hermetisch dicht anschlössen, die aanze Ausrüstung schützte i.(m, wie er glauhk, hinlänglich vor dem Angriff emeö neugierlgert Stackelsisches oder eines frechen HalZ Er ging noch ein paar Schritte , vor-' wärts; dann stand er aber still, denn langsam tauchte vor ihm aus der dunklen Grotte ein riesenhaftes Thier w por. Er blieb eine Weile, regungsloZi vielleicht bemerkte $n, hgß 'Ungeheuer gar njcht, ' Doch bald wurde er gewahr.' daß es sich etwas seitwärts gedrangt und ihm den Rückweg abgeschnitten hatte, und die entsetzlich großen Augeri starrten ihn unablässig an. i Er wußte jetzt, was er vor sich hatte.' ein gigantisches Eremplar eines lypen der allergrößten einen! Tintenfisch, dessen enorme Schleims arme sich w zwölf bis fünfzehn Fuß weit Zdehnten. der immer mehr die fer Fangarme ausstreckte, um ihn sicher! von allen Seiten zu umaarnen. Da Herz stand 'hm einen Moment stillj dann faßte er sich und ergriff sehZ rn r c J3. 1 i realen zeoen ÄUgenvi.i.tZ mufite ja seinCollkge von oben scheinen, und er tonnte ihn retten, ', Die MinuUn dehnten sich ihm zu stunden aus jetzt hatten ihn bereitö' mehrere der Arme aekakt und ,on iön abwärts.- in die tiefe Dämmerünq.' der Grotte hinein. Umsonst schlug er um sich; sein Brecheisen rieß. tiefe' ,-' i .VI. .! !? Wl . ' ! Aiuacn m oc gauciiaiuge ujai.e o2; '4ko!yven, Allem lo.lolov.al war. W Größe des Meerunaeheuerö, M die ix' verzweifelter Wuchte auZgesührten' s chlage kaum elnen.'Lwyru.ck machten Immer enger wurde die-Umftrickung noch einen Augenblick und. feine Kraft war erlahmt, er war nahe daran, ohnmäcktia au werden und dem eklen Uu

geihüm, anhelmzufallen. Welch' ein

enl'eZllazer ov: In diesem Momente nahte die Ret tung. Seinem Genossen war es aufge fallen, dak Eder so lanoe unten aeblie . . - - , o a den war. ohne ein Zeichen zu geben. ome iym etwas geschehen sem'i.Zur Sicherheit und das hatte die Zögeruna verursackt nafcm r nock in dritten Taucher mit sich, und Beid'e yanen nassen zur Hand, der Eine ein mächtiges, haarscharf geschlissenes 0rt?tf C . fW m m en, oer Anoere em scyarses Schwert, das ihm schon einmal im Kampfe gegen einen wüthenden Hai gute Dienste geleistet datte. Es aelann ibnen. den Kmeraden zu befreien, mehrere der Fangarme zu durchhauen und mit dem halberstickten Genossen auf das Schiff zuruazurommen. )er Taucher war gerettet. Als Trophäe brachte er ein Stück der Fangarme herauf, das noch über elf Fuß maß." 5.in Wucherkuiff. Ein armer Neapolitaner ging zu einem Wucherer, um 2 Lire zu leihen. Der Wucherer sagte: Schön, ich leihe sie Dir. Aber nicht 2 Lire, sondern 200 Centesimi." Das ist mir gleichgiltig," antwortete der Arme. 2 Lire oder 200 Centesimi, das ist ja dasselbe." Wegen der Zinsen." fuhr der Wucherer fort, mußt Du mir nach einem Monat die geliehene Summe, mit sich selber multiplizirt, zurückbringen." Nach inem Mona! kehrte der Arme zurück und brachte dem Wucherer 4 Lire, denn 2 Lire, mit sich selber multiplizirt, gibt 4 Lire." Das kümmert mich nicht," versetzte der Wucherer. Ich habe Dir 200 Centesi7ai geliehen, und 200 Centesimi, rait sich selber multiplizirt. gibt 40.0(X) Centesimi oder 400 Lire." Geld . . . zu verleihen ! Turner Bau- und Spar-Verein offerirt Geld zu en günstigsten Bedingungen Rückzahlung nach Belieben. Man spreche vor bei den Beamten, oder jeden Samstag Abend im Deutschen Ya,'S Albert E. Metzger. Prlsident. . ri Bobn. ekretSr. 5arl s. Lieber, chadmtister. The Cleveland & Buffalo Transit Co. i Täglicher Sampfsrdisnst zwischen Buffalo und Cleveland Via C. & B. Linie. Ferner ttU$ ,mische Cltveland, Lorain. Vut in Bay und Toledo. Elegante, schnell SitUdSmpfn .Cttr, os &rt,' si La Hegrlg) ird ngeflhr a IS. Juni sein Fahrten antreten. .Ctty os Vnffalo.' .State os .. .State ,s New Vork' erd, en kl Schifffhrt erlffnet ird. ungksähr am 1. xril. täglich Verbindung zwischen btn ben ten Punkt ntkrhalle. Ticketi erden vnka,st nach allen Pnvkte. Ost und West ,u Un iedrigft at. Schi, 4 , im rt,fmark skr in xrachtvolle lluvrirtet Pamshltt. Fa,r?ln uni auderi !krtto kSane erlanat 'rd durch GrlPffaki.gt, Elelad, Ohi. PNff Ififi Cä) I

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