Indiana Tribüne, Volume 21, Number 229, Indianapolis, Marion County, 7 May 1898 — Page 2
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Erschnu; Täglich mti Somuagv. Die tlzltche .Tr'.büne kostet durch den krlger i Ekt per Ooche, die eonntagS.TribaeIetl per Ooche. Leide ,usarcn 15 Test ,de, öS Senil per R$tt. Per Poft ußerha bei geschickt i Soraube,AHlns f pti Ia,r. Dfiui 18 Eüd fJUVasrß TtraZe. Indianapolis, 7. Mai 1893 Vespucci und Toseanelli. Die in Florenz zu Ehren der um die Entdeckung Amerikas verdienten Floretiner Amerigo Veöpucci und Paolo Toscanelli gefeierten Feste lenken den Blick auf tte Frage, welches Maaß des Verdienstes um die Verdoppelung der Welt", wie die Renaissance in stolzer Freude das weltgeschichtliche Ereiznitz nannte, dem Einzelnen zuzubilligen ist. Die heutige Forschung weist jenen beiden Florentinern und Columbus anders die Plätze auf der Stufenleiter d?s Ruhmes an. als die Mitwelt. Wir stellen heute den Wagemuth des Entdeckers Columbus, der auf den Fingerz:ig des Gelehrten hin in unbekannte Fernen segelte, am höchsten; neben ihn stellen wir d:?sen Gelehrten Paolo 2oscan:Li, der außerhalb seiner Vaterstadt und seines Vaterlandes wenig bekannt geworden, ist; erst dann denken wir an die V:rdienste des Forschungsreisenden und Schriftstellers Amerigo Vespucci.den die Mitwelt so hoch ehrte. daß sie 'Um neuen Welttheil seinen Namen gab. Daß das Bild des Columbus seine volle von Legenden und geschichtlichen Vorurtheilen ungebrochene Beleuchtung crbielt, dafür hat di: an die 400jcf)tig: Feier der Entdeckung Amerika's im Jahre 1892 anknüpfende Forschung gesorgt: die Columbus-Li-teratur hat in diesem Jahre ihren vorlaufigen Abschluß gefunden besonders durch das von der italienischen Regierung herausgegebene Urkunden- und Schriften - Sammelwerk Kaccolta di dociimenti e stmli pubbl. dalla Commissiono Colombiana." In ähnlicher Weise schwillt jetzt die Literatur über die beiden Florentiner an, aus der hier nur einige Stichproben ihrer Ergebnisse geboten seien. Der 1398 geborene Paolo dal Pozzo To-canelli ist eine Gestalt von jener Vielseitigkeit, die ein Ruhmestitel der Renaissance genannt werden darf; er war Arzt, Mathematiker, Astronom, Geograph und Eonservator der Bibliothek seiner Vaterstadt. Schon in einem Briefe vom 25. Juli 1474 vertrat er die Ansicht. daß die Ueberfahrt nach dem Lande der Gewürze, nach Indien, auf westlichem Wege zu versuchen sei, und lieferte so den vielleicht am meisten überzeugenden Beweis für den Satz von der Fruchtbarkeit auch der Irrthümer in der Wissenschaft. Erst nach Jahren wurde sein Gedanke durch Briefwechsel zwischen ihm und Eolumbus wieder aufgegriffen. Er lieferte dem Seefahrer eine Karte des westlicfrtrt $"VirmS Yitr Tlfn Stnbrl h2 ..-, v wvv v.hl (j V VV Columbus ZU Grunde gelegt wurde. Der Behaim'sche Globus von 1492 giebt in der Darstellung der europäischen und asiatischen Küsten des westlichen Oceanö im Allgemeinen die Anschauungen Toscanellis miede?. Er war auch der Rathgeber der Herrscher von Portugal von Alphons V. an für ihre Unternehmungen zur Auffindung Indiens. So ist es begreiflich, daß schon der Geographische Congreß von Antwerpen vom Jahre 1871 ihn den geistigen Urheber der Entdeckung Amerika's- nannte. Weitere dauernde Verdiensie erwarb sich Toscanelli durch die Verbesserung des alten astronomischen Meßinstruments, des Gnomons, zu einem zu den heutigen Instrumenten überleitenden Sonnenhöhemesser. Noch heute spricht der Florentiner Dom von diesen Forschungen: am Boden des linken Kreuzarms befindet sich eine von Toscanelli herrührende Meridianzeichnung zur genauen Bestimmung der Sonnenwende für die Feststellung der Kirchenfeste; er benutzte, um eine bedeutende Einfallhöhe der Sonnenstrahlen für seine Beobachtungen zu erreichen, eine in Höhe von 227 Fuß in der Domkuppel angebrachte kreisrunde Oeffnung. Die Studien des vielseitigen Gelehrten über Cometen und andere astrono misch Fragen, deren Handschriften im Besitz der Magliöecchiana in Florenz sich befinden, sind 1885 von Professor Celoria herausgegeben. ßn Amerigo Vespucci tritt uns zunächst der unternehmende Kaufmann entgegen, der die dritte Unternehmung des Columbus ausgerüstet hat und das erwirbt seiner Persönlichkeit Sympathie zu dem yroßenGenueser in engem Freundschaftsverhältniß stand. Unwiderleglich und entgegenstehende Auffassungen niederschlagend beweist das ein Brief des Columbus an seinen Sohn Diego vom 5. Februar 1503, der sich im Archiv Veragna in Madrid befindet. Er schildeit Vespucci als immer bestrebt, mir zu dienen und höchst ehrlich". Eigenartig berühren uns heute die Sätze das Glück war ihm wie vielen Anderen nicht hold; seine Arbeiten brachten ihm nicht den Nutzen, den sie gerechterweise hätten bringen müssen... Sieh zu, inwiefern er mir nützen kann und verwende ihn in dieser Beziehung, da er Alles thun, für mich sprechen und in Bewegung setzen wird." Im Jahre 1499, also nach der dritten Reise des Columbus, wahrscheinlich auch mit dem geistigen Rüstzeug Toscanellis ausgerüstet, trat dann Vespucci. der 1492 nach Spanien übergesiedelt war und sich bereits a sPhysiker und Astro- , nom begründeten Ruf erworben hatte, 'mit seiner ersten Reise nach Venezuela ' und der Theilnahme an der Expedition 'des Alonzo d Hondeja in die Epoche des okjchungsreisenden und Kosmo ' ut -: v : . r.: m ... - rs;cifi;xu cui, vic euicn Zainen unsterblich machen sollt-. Dieser ersten Reise folgten rrc drei weitere, von denen namentlick di? zweite für die Entdeckung Brasiliens ausschlaggebend ar. Der Vorwurf, in den Beschrei-
bungen seiner Fahrten die Entdeckung des Festlandes Amerika im Gegensatz zu derjenigen der Inseln ungebührlich in die erste Linie gestellt und so. seine Verdienste gegenüber den überragenden seines Freundes Columbus. der ihm L - . i . n .rr 2 r-i,
iöuö wlevcr eine nnneuung lll nien verschafft hatte, stark betont i zu haben, kann ihm nicht erspart bleiben. So erklärt es sich, daß seit 1507 mit Amerigo Vespucci der Name des Welt, theils Amerika sich verbindet: Martin Waldscemüller aus St. Di6 wandte ihn zuerst in dem Werk Cosraogra phiae introductio etc. insuper quattor Anierici Vespuccii navi gationes etc." an, welches die zuerst in Vicenza übrigens anonym erschienenen Reiseberichte Vespuccis - enthielt. Frauennamen tragen die alten ContinenteEuropa und Asien; ein Frauenname sei auch der neuen Welt gegeben. Amerigo hat sie entdeckt. So soll sie also Amerika heißen." Mit dem wiedererwachtcn Interesse für Amerigo Vespucci steht es in Lerbindung, daß zunächst auf Anregung des Vorsitzenden des AusFusses für di Gedenkfeier, des Bürgermeisters von Florenz und Senators Marchese Torrigiani. der Geburtstag des großen Seefahrers festgestellt ist. Nachforschungen in den Registern des Domes von Florenz haben den 18. März 1452 ergeben. Weitere Nachforschungen von Kunsthistorikern haben zu der Auffindung von gut erhaltenen Fresken Ghirlandajos in der Kirche Ognissanti in Florenz geführt, welche nach Vasaris Zeugniß das Bildniß Amerigos enthalten. Der damals 20jährige Jüngling ist mit andernGliedern seiner Familie zusammen in Verehrung der Jungfrau dargestellt, die über einer Darstellung der Veweinung. Christi thront. Um die Namen Toscanelli's und Vespucci's sammeln sich solche anderer bedeutender Manner von Florenz, welche an den Anregungen, Erfolgen und Erfahrungen jener Beiden mitarbeiteten, sie ausbauten und ergänzten. Von ihnen seien als durch Leistungen auf anderen Gebieten bekannt erwähnt Vespansiano da Bisticci, der Bibliothekar des Herzogs Frederigo von Urbino. der das große Werk Geografia di Tolomeo in unzähligen Abschriften verbreitete, Polizian, derRathgeber der Medici, dem der König von Portugal den Austrag ertheilte, die Entdeckerfahrten zu beschreiben, Pico della Mirandola, der Biograph Savonarolas, dem Deutschland die nähere Kunde von jenen Fahrten verdankt. So hat das Rundschreiben , des Florentiner Festausschusses nicht so unrecht, wenn es von der Entdeckung der Neuen Welt sagt: sie erscheint nicht als glücklicher Zufall, sondern als Frucht und Zusammenfassung langer geistiger Arbeit. Schwimmende ttrankenhäuser. In Paris hat sich eine Societe deö Oeuvres de Mer" gebildet zu dem Zwecke, die französischen Fischerflotten, die alljährlich nach Neufundland, nach Island und in die Nordsee hinauszieYen, mit der dringend nöthigen ärztlichen . Hilfe zu Versehen. In jedem Jahre fahren nach. Neufundland etwa 10.000, nach Island 4000 und in die Nordsee 3000 Fischer aus, wo sie monatelang vollkommen von jedem Verkehr abgeschlossen und sich selbst überlassen' bleiben. Die genannte Gesellschaft rüstet nun schwimmende Hospitäler aus, die in der Gegend der Fischplätze umherkreuzen und den Fischern mit ärztlichem Rathe und ärztlichen' Handgriffen' beizustehen, auch die Schwerkranken an Bord zu nehmen haben. Im vorigen Jahre war erst ein solches Schiff fertiggestellt, der Heilige Peter", der sich nach der Neu-fundland-Bank begab und dort sehr wichtige Dienste geleistet hat. . 77 Fischer verlangten .ärztlichen Räth oder die Behandlung von Verletzungen, 19 Schwerkranke wurden an Bord genommen und unter ausgezeichneten Bedingungen verpflegt, endlich brachte das Schiff nach Beendigung der Campagne 21 Kranke oder Genesende aus den Krankenhäusern von Neufundland in ihre französische Heimath zurück. In diesem Jahre ist der Heilige Peter" wiederum nach Neufundland abgegangen, und ein zweites derartiges Krankenhausschisf. der .Peilige Paul-, wird die Jsland-Fischer begleiten. Um die Bedeutung dieses Werkes der Menschenliebe beurtheilen zu können, muß man die Sterblichkeit unter diesen Fischern mit der Sterblichkeit unter andern Menschengruppen vergleichend Während der Monate deö Fischzuges auf der Neufundland-Bank gingen von 10.500 Fischern des Jahres 1897 durch Krankheit oder Unglücksfall 266 zu Grunde. Das bedeutet für eine Zeit von nur sechs Monaten eine Sterblichseit von 26 auf 1000 In der franzöfischen Armee, deren Gesundheitszustand bekanntlich durchaus nicht hervorragend günstig ist, beläuft sich die Sterblichkeit im Jahre auf 6 vom Tausend und in der englischen Marine auf 5 vom Tausend. Es gibt in der Welt kaum einen Beruf von härterer Arbeit als den der Fischer bei Neufundland und in Island, und daher ist ihnen eine derartige Menschenfreund-' liehe Obhut besonders zu gönnen. clrbeitslosenverflcherung. Zürich, Mitte April. Die Commission deö Großen Stadt laths zur Vorberäthung des Gesetzen: Wurfs einer Arbeitslosenversicherung wird beim Plenum des Großen Stadt raths beantragen, den Entwurf als Initiativ . Vorschlag dem Cantons rath einzureichen, wodurch die Zustimmung dieser Körperschaft und des Volks vorausgesetzt die Basis für eine Legiferirung der ' städtischen Be höide geschaffen wird. An den Grundzügen des Entwurfs hat. die'großstadträthliche Commission keine Aenderungen vorgenommen, sondern nur im Einzelnen einige erweiternde Zusätze gemacht. Nach dem Entwurf werden die Versicherungspflichtigen in zwei (Iruvpen aetbeilt mit ie drei yobnklas-
sen, namltch in Lohnarbeiter schlechthin und Bauarbeiter. Um es nun den Gemeinden zu ermöglichen, die Versicherungspflichtigen in Berufsgruppen und zwar als selbstverwaltende Unterabtheilungen zu gliedern, nahm die
Commission emen entsprechenden $a satz auf, dabei von dem Gedanken ausgehend, daß die beabsichtigte Arbeitslosenversicherung die Vorläuferin sein solle für eine auf der Organisation beruflicher Gruppen aufgebaute Versicherung. Die Aufnahme der weiollchen Arbeiter in die Versicherung wird den Gemeinden anheimgestellt. Sie können die Arbeiterinnen ausschließen, wie es durch den Verordnungsentwurf für die Stadt Zürich auch vorgesehen lst, immerhin wurde der Stadtrath eingeladen, wenn einmal die Versicherung zu Stande gekommen sein wird, auch auf eine Einbeziehung der Arbeiterinnen in die Versicherung bedacht zu sein. Die Bestimmung, daß einer bereits bestehenden Versicherungskasse angehonge Versicherungspflichtige bei genügenden Leistungen dieser Kasse vom Beitritt, zu der kommunalen ArbeitslosenVersicherung befreit sind, erfuhr noch dahin eine Erweiterung, daß solche Kassen unter Gewissen, Voraussetzun gen (wie Stellung unter siaatlicheÄufficht) Anspruch auf angemessene Beiträge der Gemeinde und des Staates haben. Falls solche Kassen auch Prinzipalen ein im Verhältniß zu deren Beiträgen stehendes Mitverwaltungsoder Controllrecht einräumen, sollen sie auch Anspruch haben auf derartige Beiträge. Zur Controlle sollen nach Beschluß der Commission auch die Be rufs Vereinigungen herbeigezogen werden. Ein besonderer neuer Paragraph besagt, daß die Behörden die Bauarbeiten möglichst auf die Jahres'i . it.it r v K e t zenen oeriyelien jouen, aucy t oen llebernehmern' zur Pflicht zu machen, 'daß sie in erster Linie Niedergelassene anstellen. Die Verpflichtung der Gemelnden, mit dem VersicherungSverband ein Arbeitsnachweis - Bureau zu errichten, wurde von der Commission gestrichen, um nicht die ganze Versicherung wegen der umstrittenen Frage des Arbeitsnachweises zu gefährden, und es wurde den Gemeinden freiaestellt. ein Arbeitsnachweis Bureau einzurichten oder nicht. Eine Aenderuna wurde bei den Versicherungs - Beiträgen vorgenommen, indem man die Wo chenbeltrage der Bauarbeiter, welche in den einzelnen drei Klassen der Gruppe 30, 45 und 60 Rappen betragen, auf 20, 30 und 45 Rappen heruntersetzte. Die übrigen Ansätze wurden belassen. Das Maximum der Entschädigungsdauer wurde von 60 aus 75 Taae erhöht. Ein auf Grund der Commis. fions . Beschlüsse vom städtischen statistischen Amt aufgestelltes Budget der Arbeitslosen - Versicherung für Zürich ! r t.t . . i c rw i veranicyiagi vie innaymen oer An statt aus Beiträgen auf 386.812 Frankey, die Ausgaben auf 417,480 Franken, wobei eine durchschnittliche Unterstutzungsdauer von 60 Tagen angenommen ist. Das Deficit beträgt 30,663 Franken. Als versicherungspflich tig setzt dieses Budget 20.000 Arbeiter voraus, nämlich 14.000 der ersten Gxuppe und 6000 der zweiten Gruppe (Bauarbeiter). In der ersten Gruppe würden 10, Procent, in der zweiten 45 cr A i c r r t 1 1 nn. '4JIOCCNI, ourcyicynillilcy zu,ö Procent all?? Versicherten als arbeitslos angeno nmen.' Als Beitrag der Stadt sieht der städtische Verordnungsentwurf nur für das erste Jahr 70.000Franken vor, für später je ein Fünftel der Ausgaben für. die Versicherung im Vorjahr, jedoch nicht weniger als 30.000 und nicht -mehr als 70.000 Franken, vor (aßer den Verwaltungskosten). Es wäre, mithin das Deficit der Anstalt schon durch den städtischen Betrag aedeckt abgesehen davon, daß das Vudc;et!sehr vorsichtig aufgestellt und für recht ungünstige Verhältnisse bcrcchret ni. GemeinnüigeA NichtrostendeNägel. Um Nägel, die jm Freien gebraucht werden sollen, vor.dem, Rosten zu schützen., erhitzt' man sie. zum Rothglühen und wirft sie dann. sofort in kaltes Leinöl. Durch dieses Verfahren bildet sich ein Ueberzug, der vor Rost schützt. Ein wirksames Mittel g e ge n... Schwaben käfe r besteht in Heringslake. Man nehme einen Napf., fülle denselben mit, Heringslake und stelle ihn dorthin, wo die Schwaben rauskommen. Nach kurzer Zeit werden alle verschwinden. Man muß von Zeit zu Zeit frische Lake hinstellen. Tapezierte. Zimmer vor Ungeziefer zu. schützen. In tapezierten Zimmern . kommt es häufig vor, daß sich, besonders wenn, die Tapeten'. etwas schadhaft werden l oder losgesprungen sind, Ungeziefer, Wanzen, Ameisen und. dergleichen!chinter dem Papitr 'einnisten. ; Um diesem: Uebelstande vorzubeugen, setzt man dem beim Tapezieren verwendeten Kleister etwas Coloquintcnpulver, auchAlaun zu, und zwar auf 6 Pfund Kleister etwa' zwei Unzen der genannten Stoffe. Rationelles . Wasckverfahren. Man kocht 2 Pfund .Seife zu einem Brei, verdünnte diesen mit 9 Quart Wasser. - setzt 1 Eßlöffel Terpentingeist und' 2 Eßlöffel . Ammoniak hinzu und piischt die Masse recht durch. Das Wasser muß' so warm sein, dak man die Hind : darin . leiden V kann. Hierauf let man die trockene Wäsche m m mm ' . . ymem unv latzt. fie zwer Stunden eingeweicht darin liegen, ehe man anfängt zu waschen.' Der Zuber mun wo'bl zugedeckt , sein. Die Lrübe' kann' .' wieder ausgewärmt und noch emmal benutzt werden; in diesem Falle:-, muß 1. man aber nock einen balbeN Löffel. Tnven. tingeist und ' einen Löffel Ammoniak zusetzen. Parfümierung der Wäs ck e. Blübender Waldmeister ist eine! der besten, Mittel zur Parfümierung der Wasche. Der ferne Geruch hält sich sehr lanae und ist selbst nacb dem Waschen oft noch bemerkbar. Er soll auch Schaben von Wollenstossen abhalten. Eingepökeltes Fleisch. welckeS Zn tmtr Salzlake l!eat kinliert sehr Hi:l a.n Rährwerih, wen durch die
Matt em großer. Theil" Eiweiß' gelöst wird, der dann verloren geht. Empfehlenswerther ist das trockene Einsalzen und Beschweren des Fleisches mit großen Steinen oder in einem Fasse mit Presse. Das Fleisch hält sich gleich gut und gerade so lange wie in Lake, wenn es an einem kühlen Orte steht. Backfett verwendbar zu machen. Wie bekannt, nimmt das Fett von dem Backen der Pfannkuchen etc. einen süßlich - widerlichen Geschmack an und läßt sich in dieser Beschaffenheit zu nichts Anderem verwenden, und doch kann man es auf folgende Weise wieder herstellen: Nach Beendigung des Backens lasse man das Fett vielleicht fünf Minuten abkühlen und gieße es dann vorsichtig in ein großes, mit kaltem Wasser gefülltes Behältniß. Ist dasFett erstarrt, nimmt man es möglichst ohne Wasser von der Oberfläche desselben ab. giebt es in einenTopf und läßt es aufkochen; sobald es völlig wasserfrei ist. gießt man das Fett in einen Topf oder Büchse und kann es für Kochzwecke sehr gut ver wenden. t Lanvwirkhfchaftlicheo. Ueber düngte Gemüse. ' ES wird stets daraus hingewiesen, daß der Gemüsegarten reich gedüngt werden muß; aber auch hierin und besonders in der Kopfdüngung und durch Begießen mit Dungwasser kann man des Guten auch zuviel thun. Denn es ist unzweifelhaft, daß besonders die letztere Düngungsart einen Einfluß auf den Geschmack der Gemüse und sonstigen Früchte hat. Man muß in dieser Hinsicht seinen Boden genau kennen, da die Bodenart in dieser Hinsicht ihren Einfluß übt. Wie sehr dies der Fall, sehen wir z. B. an den Conservenfabriken, die Gemüse einkochen. Sie erkundigen sich nach Boden und Düngungsart und treffen darnach ihre Wahl. Gerade in solchen Gärten, in welchen schon lange Gemüsebau betrieben wurde und der Boden infolge der jährlichen Dungzufuhr fast gänzlich zu Mistbeeterde geworden ist, zeigt es sich häufig, daß die Gemüse an Güte derlieren. Man kann diesem Uebelstande dadurch vorbeugen, daß man die reiche Erde von den Gemüsebeeten abgräbt und um die Obstbäume bringt, während man die Erde von den letztern zurück auf die Beete fährt. Auch durch Wechseln der Beete wird die Güte der Gemüse befördert. Hat man Erdbeeren ode? andere Beerenobstpslanzungen im Garten, so sollte nach dem Austragen der Beerenobstbeete das Land zum Gemüsebau und das Gemüseland für Beerenobst . verwendet werden. ; Ferner ist Kalk ein gutes Mittel den schädigenden Einfluß des Düngers zu mildern. 25 Pfund Kalk auf ein Beet von 25 QuadratyardS thut schon recht gute Dienste, namentlich dort, wo viel Dungwasser angewendet wurde. Auf schwerem und sehr reichen Thonboden kann durch Zufuhr von Sand günstig auf den Geschmack der Gemüse eingewirkt werden. Am besten ist es jedoch den Wechselbau auf den Gemüsebeeten genau einzuhalten. Auf den Geschmack und die Haltbarkeit des Obstes ist die Düngung ebenfalls von Einfluß. Besonders zeigt sich dies bei Quitten. Will man Obstbäumen Stalldung oder Dungwasser zuführen, so sollte stets Holzasche mit verwendet werden. Für den Weinstock gilt dieselbe Regel.
- Sicher ist Jauche oder Dungwasser eines unserer besten Düngemittel; und es wäre Verschwendung, wenn wir sie nicht im Garten benützten. Wo man sie anwendet, muß sie aber durch andere Düngemittel ergänzt und in ihren Wirkungen gemildert werden ; dazu sind Kalk und Holzasche die besten Mittel. Wassermelo-nen. Der Anbau der Wassermelone hat in geeigneten Gegenden besonders rm Suden große Ausdehnung gewonnen. Sie kommen von dort . frühzeitig auf die nördlichen Markte und bringen an fänglich gute Preise. . Naturgemäß kann der Farmer der Nordstaaten nicht mit seinen südlichen College m diesem Zeitpunkte concurriren; doch wenn auch nicht hienn, so . sind seme Melonen in Geschmack und Größe den südlichen völlig , ebenbürtig. Wenn auch nicht für den Verkauf doch auch "dieser ist im Norden rentabel, wie Michigan und Iowa zeigen so ist doch em Melo-nen-Patch" für die ffamilie eine große Annehmlichkeit. und lohnt die geringe cmrit.- - . - . cuye uno.Aroell rcicniico, -i 4 - Der.beste Boden für die Melone ist reicher.techt. sandiges Lehm,- der mehr feucht als trocken. .. ist etwa angeschwemmtes Land in derNähe 'eines Baches.". Das gut ."vorbereitete Land wird ! schachbrettartig . l eingetheilt, die m.l' m 7. . ' tst'.e. neiyen. in leoer nlcorung eiwa un von ' .einander, entfernt. An jedem Kreuzungspunkt der Linien wird ein Loch 2 Fuß breit an jeder Seite '. und 2 Fuß tief ausgegraben und mit altem Dünger gefüllt; hat man nicht genügend alten. Dünger und muß: frischen verwenden, so sollte dieser 2 3 Wochen vor -dem - Auslegen. der Kerne in die Löcher - gestampft ..und mit etwas Erde vermischt w,rd,n damit, er sich . ::i.T. "" rr -: VerHute Eiq Frühes. (Irab. Wit:vft.höreA wir daß 'ein ftübeS - Grab 1 durch eine .vernachlaßigte Er- , kältung tzerbei geführt, wurde.' ' Oedenke dies. und. gebrauche . Dr. Bull'S Husten Syrupwelchcr sofort alle Hals ' und Lurkgrn-Lcidcn kurirt. Herr W.'! -'H.-Mahonev Powell, Mass.,-schreibt: "3ch war sehr trank mit ci'ncnl schllmen Husicn..: Doctorcn konnten wi nicht helfen uttd'cdcrrnann saate daß ich die Schwindftlcht1)Zttc...'. Em Vcr--wandfef empfahl mit .1 r. Bull'S Husten Svnip und nachdem ich wci Flaschen davon gebraucht, hatte war ich kun'rt Es war wunderbar! Ich werde Dr.Bulr.S Hustcn Syrup immer rneinen Freunden ttnpfcblcn dcnn ich weiS daS ,er jnn ; unfcttbärrS Mittel l,r." L?r. ull'S Dusten SvtuJ'r::rd i
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errntjt und rechtzeitig wieder abkühlt. Sobald dies geschehen und das Erdreich erwärmt ist etwa Mitte oder Ende Mai , werden die Dunabaufen
mit Erde mehrere Zoll hoch bedeckt und ' vier Kerne in jede Hügel gelegt. Die weitere Cultur ist sehr einfach. Die schwächlichen Pflanzen werden aus jedem Hügel, entfernt, fo daß nur 23 verbleiben. Das Land zwischen den Reihen wird mit dem Cultivator locker und unkrautfrei erhalten, fo lange die Ranken das Erdreich noch nicht bedecken. Jede Verletzung der Ranken verhindert Ansetzen und Ausbildung der Frucht. Jede Ranke sollte nicht mehr wie 2 Melonen tragen;' die übrigen werden frühzeitig ausgebrochen. Um die Melonen auf allen Seiten schön grün zu färben, dreht man die Frucht ein wenig es ist Vorsicht nöthig, um sie nicht vom Stengel zu brechen , und legt ein Brettchen oder Dachschindel unter tU Melone. Nur Erfahrung giebt den Scharfblick, um die richtige Reife zu beurtheilen. Von dem rechten Zeitpunkt der Ernte hängt viel ab; zu früh geerntete sind völlig werthlos; überreife haben den köstlich erfrischenden Geschmack verloren und smd wohl schon theilweise in Fäulniß übergegangen, also ebenfalls wertblos. Baumwollenbau. Die Klage, daß die Preise für Baumwolle sehr niedrig sind gegen früher, kehrt alle Jahre mit derselben Regelmäßigkeit wieder, wie die Berichte von dm Frostschäden in Obstgegenden. Es ist richtig, der Preis ist niedriger, trotzdem aber bringt heute ein Acre mit Baumwolle noch ebenso viel Dollars und Cents, wie zu jener Zeit, da hohe Preise bezahlt wurden, das heißt ein Acre kann so viel einbringen, wenn es richtig angefangen wird mit Bestellung des Landes und Behandlung der Pflanzen. Von diesen beiden Punkten hängt zwar weniger die Güte der geernteten Fasern als vielmehr die Menge ab. Das Bestreben deö Baumwollen Pflanzers muß darauf gerichtet sein, wo er früher einen Ballen zog, sollten in diesem Jahre zwei geerntet werden. Keine Pflanze zeigt sich so dankbar für die erwiesene Pflege und keine Pflanze wird so von ihrer Umgebung beeinflußt als gerade die Baumwollenstaude. So ist durch sorgsame Pflege und Samenzucht aus der langen, dürren und - zweigarmen Pflanze auö der Skladenzeit eine nie drige, buschreiche mit zahlreichm Samenkapseln versehene Staude geworden auf den Plantagen, wo man sich vom alten Schlendrian frei gemacht hat und richtige Mrthschaft betreibt. Wo man dagegen heute noch in dersel ben Weise weiter wirthschaftet wie vor dem Kriege, da ist die Pflanze noch mehr zurückgegangen und liefert heute kaum einen Ballen vom Acre. Da ist dann allerdings die Klage sehr laut über die niedrigen Preise, und über den Verlust beim Baumwollenbau. Es ist hier ganz dieselbe Erscheinung, wie auf anderen Gebieten der Landwirthfchaft; wer heute z. B. eine Milchwirthschaft mit den gewöhnlichen Scrub"-Kühen betreiben will, findet bald aus. daß sich das Geschäft schlecht bezahlt ; er muß eben echte Milchrassen wie Holsteiner, Jerseys oder Guernseys halten, wenn sichs lohnen soll. Und wie die ersteren Milchwirthschaften mit ihren klagenden Eigenthümern gar nicht so sehr selten sind, so finden wir auch heute noch im Süden viele Felder, wo die alten, langruthigen Stauden infolge schlechter Bewirthschaftung dem Felde ein verwahrlostes Aussehen geben und zur Zeit der Ernte an ihren langen Zweigen in einigen wenigen Kapseln eine magere Ernte liefern. Wie anders sehen daneben die Felder mit den dichten, kräftigen und buschigen Stauden in den gleichartig angelegtm Reihen aus; wie hängen da im Herbste die Schneebälle so zahlreich an jeder Pflanze, daß das ganze Feld in der Ferne weiß erscheint. Der erste Schritt zur Aufbesserung des Baumwollenbauer ist das Einführen des Grasbaus ; wo rother Klee nicht gedeiht, sollte Jncarnatklee und Kuhbohnen an seine Stelle treten ; diese werden thellweise zur Heuwerbung benutzt und theilweise untergepflügt. Hieran reiht sich dann die Haltung eines größeren Viehstandes. So wird die Fruchtbarkeit des Landes erhöht, die Ausgaben für Kunstdünger . iFertilizer verringert, und was früher zwei und drei Acres einbrachten, ,wird jetzt von einem geemtet. Damit geht die Veredlung der Pflanze Hand in Hand. Wie beim Mais und bei allen .Getreidearten durch Auswahl und besondere Pflege die reichlohnenden Arten 'entstanden sind, so hat man auch durch Auswahl der kräftigsten Kapseln von 'den besten und frühesten Pflanzen und. -hier wieder durch alleinige Benützung der besten Körner.' einer solchen Staude schon viel zur Vervollkommung gethan. Auch durch Kreuzung mit ausländischen vorzüglichen Sorten und durch weiteres Pflanzen erhielt die Baumwollenstaude mehr Kraft und Raum, mehr Werth. Ferner sind die Gerätschaften zur Bearbeitung der Felder heute andere wie vor 40 Jahren, und dadurch iwird verhütet, daß beim Bearbeiten die Pflanzenwurzeln zerrissen und so die ganze Staude in ihrem Wachsthum zurückge- ' halten wird. Es ist jedoch noch nicht der Punkt erreicht, wo wir sagen kön-nen.-' die Baumwollenpflanze kann nicht .'mehr verbessert werden; die egyptische! Baumwolle ist unserer noch weit überlegen und Tausende von Ballen werden jahrlich importirt. Somit hat .jede? -Pflanzer noch ein Feld zum Er..obern vor sich. Runkelrüben Mangelwurzeln. !' Mit der Aufmerksamkeit, die dem fr Zuckerrüben vier iefe't au Theil wird, mag auch der Anbau ande-1 rcr Wurzeln mehr in Aufnahme komrnen. Es wäre von Vortheil, wenn die'Züchter und Besitzer von Milch-; kü'h:n''und Schafen dem' Anbau der' Runkelrüben mehr Beachtung schenken
Es ift acwidaft . . Unreines ZVInl im Frühlinge, welches das ganze Sysiem ver giftet, durch eine außer Ordnung gerathen en Magen, Unverdaultchkelt und Lerftopsung entsteht. Dr. August König's Hamburger Tropfen ist die irksamste Frühlkng.Medl,kn, welche Je solch Unordnungen kurirt, dab Vlut rein igt und das gan,e System t inen gesunde Luftand bringt.
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A New York druggist, on Broadway . WV ttrn f b Ding a wkole tot ot th firoc&t cartons of DfflHS TABDIES while some of Kl neighbor tajr that th goods d& not more rery well, plin th difference in this way: I keep the sive-cent cartons on the counter where verybodr can teo them l Now and then some one takes a earton or marbe a handful of them, gettlng five for a quarter or maybe sie When a medidne is as well advertised as Ripans Tabules are." says he. " there ia a good deal of trade to be picked np by keeping them in sight, because, vhen a custoraer sees them h recalla th adrertisement and is inclined to make a small Investment, whether h wants it just then or not. Nearly verybody seems to want Ripans Tabules, and l notic that whn a man buy them onc h ü likely t bring his friend around n! veek."
wurven. Was einfach Timothefäen in Wald- und Prairiegegenden ist noch lange kein richtiger Futterbau. Wenn drüben der Ertrag der Milchkühe und die besondere Güte der englischen Fleischschafe mit Recht gerühmt wird, so ist das zum Theil auf das' Verfüttern von Wurzeln zurückzuführen. Man verwechsele die Zuckerrübe nicht mit. der Runkelrübe; wohl sind beide sehr nahe verwandt; doch liegt der Werth der ersteren in ihrem reichen Zuckergehalt; sie ist auch wohl als Viehfuttcr zu verwenden, bietet aber den Thieren nicht so viel Nahrungsstoff als die Runkelrübe. Besonders letztere Art, die zum größten Theil über der Erde wächst, hat einen reichen Gehalt an Stickstoff und hierin liegt ihr Werth. Die Zuckerrübe aber, wenn sie an Zuckergehalt reich sein soll, muh ganz im Erdboden sich ausbilden und dann fehlt ihr gerade der Sticksioff. Diese Kenntnisse hat man drüben durch sorgfältige Untersuchungen in den Zuckerfabriken gewonnen und jede Runkelrübenart ihrem Zweck entsprechend verwerthet. Man hat durch die Jahre lange, mit großer Sortfalt betriebene Cultur der gewöhnlichen Futter - Runkel es endlich dahingebracht, daß man Arten hat,
d;e ihre Knollen vollständig über der Oberfläche entwickeln und nur mit einigen kleinen Faser- und einer dünnen Pfahlwurzel im Boden haften. Diese Runkelrüben, die trotzdem ein großes Gewicht erreichen und gewaltige Ernten von einem Acre ergeben, sind während des Winters eine vortreffliche Beigabe zu dem trockenen Heu für Milchkühe. Als besonders vorzügliche Art gilt Golden Tankard Mangel." Der Anbau dieser Runkelrüben kann den Besitzern von Milchkühen nicht dringend genug empfohlen werden. Die Runkelrüben verlangen reiches, tief gepflügtes Land. Da der Same schwer keimt, lege man denselben vor dem Auspflanzen 24 Stundm in lauwarmes Wasser. Das Feld . wird in Reihen von 2 3 Fuß Entfernung von einander angelegt und die Körner in den Reihen etwa 1 Fuß weit gepflanzt. Am besten ist, man legt 23 Samenkörner in jede Pflanzstelle und zieht später die schwächsten fort, so daß nur eine verbleibt. Die weitere Bearbeitung geschieht mit dem Cultivator; in hartem, verkrustetem und verunkrautetem Land gedeihen Runkeln nicht. Man unterlasse im Herbst das Abblatten" Entfernen der äußeren Blätter vor der völligen Reife ; hierdurch wird das Wachsthum der Wurzeln gestört. Im unoiöienat'e sitzen 12 frühere Unionsoldaten und ebensoviele Ex-Conföderirte. Dem NationalRepräsentantenhause gehören 57 Beteranen der Unionarm an, während 30 Mitglieder auf der Se!. der Rebellen standen. Jedermann sagt so.. CaScaretS Candy' Cathartic, die dundervoUste medizinische Sktdecküng deS Zeitalters, angenehm und erfri sehend im Geschmack, dirkt sanft und sicher auf Niereu, Leber uud Eingevei. de, das ganze System reinigend, cntfernt Erkältung, kurirt Kopfveh, ftie ber, anhaltende Verstopfung uud Un. Verdaulichkeit. Pausen : und versagen Oit eine C2til tcn.C. C;C. h:-te; 10, 25, und 10 C:x3. Ankauft u-d flfj v SXi
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Eisenbahn Tabelle
Lnkunft und Mgang der verschiedenen Eisen bahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Vandalia. Abgang Postzug 7 00 M, Expreß u tu n Expreß 12 40 Km Stccomodatlcn 7 20 23m Expreß 4 00 Nm erpreß 810 Vm Ankunft Expreß 5 40 33m Expreß 4 45?lm Slccornodatifirt lOOOVrn Expreß 2 35 Skn Schnellzug 7 IS Vm Accomadatu.. 120 91m Cledeland, Cincinnati, Chicago ur.i St. LouiS. JndianavollS und Sleveland Divlüon. Abgang Expreß. 415 Sxprek 6 35 53m Expreß .. 10 35 Vra Limited Expnß 11 15 V Expreß 6 26N Ankunft Ervreß 4 10 fftxr Expreß 11 SO.Vrn Limited Cxp 45 Ab Expreß 210 Nrn Srpreß 10 SO Nrn Ct. LouiS Division. Abgang expreß 7 30 83m Limited Expreß 11 45 Dm Expreß 11 20 31m Expreß. tSalich 3 50Nm Ankunft Expreß täglich 4 05 V expreß 10 30 Sm Limited Expreß 5 30 Nrn Expreß 610 93m Tbicago und Cincinnati Division öftliS. Abganz Schnellzug 3 45 Dm 00 Dm 60 Vm 45 m SO Km Accomovanon tagtt 7 ccomodatio 10 Poftzug 2 Accomsd. snur Sonntag). Akkomodation 6 Ankunft-Rushville Acconudatio. voftzug eil Jnd'pli Act. (nur Sonst.), ccomodation 11 Sccomodation 6 Schnellzug 11 40 15 Vm 40 5 05 NU Chicago und Cincinnati Division Abgang Accomsoatio westlich . 710Vm . 11 45 m . K IS Nm .12 30 2 . 3 30 55m .10 80 Am . 2 35NM . K45N Sanell.Post Lasa,ett Accomadatio. . . ftÄncIIii!( Ankunft Schnellzug asaverre sicconwoaxion . . Schnellpost Accomodation Peoria Division veftUch. Abgang Expreß 7 25 vm Expreß 1145Nm Danville Accomodatio. ... 4 85 S!m Expreß 11 15 m Ankunft Expreß 8 80Vm Danville Accomodatio. ... 10 80 Vm Expreß 2 42Nm Expreß ISNm Peoria Division tftltch. Abgang Expreß 6 23 Cm Accomodatio Expreß 8 25 Nm Ankunft Expreß 11 35 Accomodatio.... Sxpreß 9 00 Lake Erie und Weftem. Abgang kxpreß 7 00? Sxpreß 1 20Nm Expreß 7 00Nm Lchnell'Expreß Ankunft Schnell-Expreß Expreß 10 20 V Expreß 2 40Nm Expreß VON Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. LouiS. Indianapolis Division. Abgang Expreß 5 OONm Columbus Accomodatio.. . L 80 Tm Expreß 6 50 3? Richmono Accomodatio. .. 1 30 Nm Expreß 7 20 Ab Ankunft Richmono Accomodatio S 00 Vm Schnellzug 8 00 93m Expreß 12 30Nm Accomodatio 3 15 Nm Expreß SbONm Expreß 10 15 Nm Chicago Division di Kokomo. Abgang Expreß 11 85 V Expreß 12 85 Nm Ankunft Exsreß 3 30Vm Expreß 8 20 LouiSville Division. Abgang Expreß 3 40 83m LouiSville Accomodatio... 8 13 Vm Schnellzug. 3 25 Nm Accomodatio 4 0) Nm Ankunft Vceomodario 10 16 Vm Schnellzug 1130 Vm, Accomodatio 6 60 Nm ' Spezial täglich 12 25 Nm Cincinnati, Hamilto ud Dayton. A 'gang Mail 8 05S3m dgang-Expreß 3 46 93m Cincinnati Acesmodotio ..10 45 Vm Expreß 7 00 Ab Expreß 4 45 Nm Expreß 2 45Nm Ankunft Accomodatio 11 4 Vm Expreß 12 45 Vm Expreß 7 60Nm Expreß 10 3; Vm Erpreß 6 60 93m Ankunft Mail 6 60 53 Indianapolis und VinrenneS. Abgang Expreß 815 93m VincenneS Accomodatio, .. 4 OONm Ankunft VinceeS ceomodal 10 40 Vm Erpreß.. 4 6SNR Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6 85 93 Expreß 11 15 V Expreß 4 60 32m Ankunft Expreß 8 25 93m Expreß 8 ION Crjxe$ 8 45 92m Indianapolis, Ibuatut und Wefte. Abgang Expreß 816 93m Accomodatio 3 45N Schnell.Expreß 11 10 Nm Unkmtft Schnell,Exp,eß 3 25 93m Veeonodati 10 40 Vm Expreß 4 40 93m Chicago, Indianapolis und Louiiville. Monon Route. bgana Expreß 12 55 93 Zlyer 3 85Nm Mail 7 00 9? Exvr,ß lvia I D K W) 1160 k Ankunft Expreß 3 30 9?m Matt 7 65 5 Expreß (via J D5W)..... 2 40 5? Monon Flyer 4S7N The Twentieth Century, ine auSgezeiSnete Wochenschrift, toelif ortschrittltch gesinnten Lesern sehr ;a erfd ' mist. In dn Tendenz ,v?ar sezisRsej, erden doch andere sottschrittlich Lri darin parteiisch kesörochen. ?sn bestelle dirr bei der uurabclclt PublicMnn Co 18 ClUr l i:
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