Indiana Tribüne, Volume 21, Number 227, Indianapolis, Marion County, 5 May 1898 — Page 3

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I R BONS INA.LEN APOTHEKEN ttt Der Majoratsherr. Roman von Nataly v. Eschstrutb. (Fortjejung.) Jcy raihe euch, pxzqt erst mit den'. Assessor." . Heute Abends sondiren w,r den Grafen; der Wein löst die Zunge." Gut, heute Abends!" Mit wetterschwülen Stirnen trollten sie heim. Die Schmach, die Graf Willibald ihnen angethan, fraß ihnen an dr Ehre, und Einer hetzte den Anderen auf, wenn gar ein Wort fiel: Ob's denn wahrlich solch' ein schwerer Schimpf sei. wenn ein Sonderling nicht gerne unter Menschen gehe? Die Sonne sank, und voll fieberndem Eifers rückten die Frauen und Jungfrauen von Angerwies die Spiegel zurecht, um endlich die Fesseln der Papilloten zu sprengen. Wenn es nur aushören wollte zu regnen! Die 'Mütter konnten ja feste, rindslederne Stiefel anziehen, aber die tanzenden Töchter! Je nun. man hatte sich in solcher Verlegenheit schon so oft geholfen, warum nicht auch heute? In Ermangelung einer Droschke thaten die riesenhaften Holzpantoffeln genau so gute Dienste, und darum waren sie, so lange man denken konnte, in Angerwies ezistenzberechtigt und genossen die Achtung, welche sich das Zweckmäßige überall erwirbt. Eine halbe Stunde vor. der ang:setzten Zeit hörte man denn auch ein unermüdliches Klipp-klapp. Klippklapp" auf dem holperigen Pflaster, dann und wann in jungfräulich zartes Auskieischen. wenn eines der hölzernen Piedestale in einer Pfütze versank. Große Regenschirme und flatternde Umschlagetücher verhüllten den Schaaren neuaieriaer Gaffer die Pracht. welche sich jenseits der Hotelthüre enthüllen sollte. Hie und da schwankte ein Laternchen vor einer Äonorationsdame her und je nachdem, ob ein oder zwei Lichtlein in demselben brannten, erkannte man ven Grad der Würde, welchen die 'ayenve einnahm. Mehr und mehr sullte q oer eslsaal. 5)t Zerren in seltsam lana Domuen Fracks, mit weißen Zwirnhandschuhen an den ständen. Der s,cs,or. vlpotheker und Doctor, sowie etliche oer übertriebenen" eleganten jungen Herren hatten Glaces angelegt, köstlich duftend nach Pomade und Moschus; die Krieger mit der Denkmünze oder gar dem schwarz-weißen Vändchen im Nnovflockie. die Nicktkrieaer mit kleinen Sträußchen im Knopfloche, deren Blüthen in dieser blüthenlosen Märzzeit durch Strohblümchen geschmackvoll und sinnig ersetzt wurden. Die Damen ratten ungeyeuerllch? Anstrengungen gemacht, zu glänzen. Die Mamas fanden sich mit Würde in entsagungsvolle Farben, schwarz. pflaumenblau, kaffeebraun, lila unv arau. Nuancen, welche iedoch auf das iieblichsle durch ein dreieckig gelegtes weißes Crepe de Chine - Tuch geyoven wurden, ohne welches eine Ballmutter von Angerwies einfach undenkbar war. Die Matronen batten unaebeure Kovfvuke. eine Art blumenumranlter. federnumwallter, spitzenumstickter und . t vanoerumslorrer slurmyauoen. oei deren sckwieaermütterlickem Anblicke eigentlich jedem Freier, auch dem beherztesten, das Herz m die Hosen rutscken mukte so krieaerisch-kam pfesmuthig trugen die Damen dieses stattlich geschmückte Haupt aus den Schultern. Der Mittelschlaa der noch nicht ergrauten Frauen lächelte unter Puffscheiteln oder Zöpfen hervor, welche als Wunder der Flechtkunst um die Ohren gelegt waren ein paar hand feste Nosen oder Astern vervollkomm. neten den Liebreiz, goldene oder elfenbeingeschitzte Kreuze oder Vrochen prunkten am Halse. Trotz manch' kübschem. vollwanaiaem Gesickte wa- , w j j , . ren diese mittelalterlichen Gattinnen die vollste Ehrbarkeit, welche nicht mehr an Tanzen und Coauetiren dackte; der Strickstrumpf erinnerte auch 1.1.1 ic v. v : . .. jcgi III llUl iju.hu uu uic iicucii Kleinen dabeim. . Die holde Jugend war vollzählig und wie überall in kleineren Städtchen im Uebergewicht erschienen. Auf vier Damen kam ein Herr weshalb die Fräulein ungenirt unter sich tanzten. Weik. Rosa. Simmelblau Blumenkränze, Filethandschuhe, bemalte olzfamer und ausgeschnittene idle dersckuk schwarze, blonde, rothe Haare Dick und Dünn, Groß und Klein, Hübsch und Haßlich, Grazwö und Plump Alles war vertreten. Wie durck einen Äauberschlaa ver stummten das Sprechen, Lachen und. Geigenstimmen lm Saale, als Herr Simmel athemlos in der Thüre erschien und m heimathlichen Lauten meldete.' Se kumm'n, Ze kumm n: Und sie kamen. Der Bürgermeister hatte sich mit dem Gedanken getragen, beim Eintritt des aräflicken Vaares die National-

Hymne spielen zu lassen, der Doctor und der Oberförster fanden diese Idee jedoch nicht ganz passend, und der Aa1 " '

ttt ver Stadt fühlte sich ein wenig oe-leidigt.

Dafür aber schritt er, von sammtllchen Honoratioren der Stadt geleitet, den Eintretenden unter zahllosen Bücklingen entgegen und das gefeierte Paar wußte bei aller Liebenswür-! digkeit doch so viel hoheitsvolle Würde ' zu zeigen, daß es den Herren und Damen von Angerwies voll traumhaft seligen Entzückens zu Muthe war, ' als ob sie doch einmal m ihrem Leben auf höfischem Parquet stünden. ich tief vor den Majestäten zu vernelgen. Der Graf druckte dem Burgermelter , die Hand. Wollen Sie uns zu Ihrer Frau Gemahlin führen und , uns mit den Damen der Gesellschaft bekannt machen?" sagte er in dem leisen Flüstertöne hoher Wichtigkeit, welcher ganz besonders zu imponiren pflegt. Der Ausgezeichnete legte die Hand n dem bauwollenen Handschuh mit gespreizten Fingern auf die Brust und machte einen Kratzfuß, ein Bmehmen, welches die hinter ihm stehenden Herren sofort copirten, bis auf den Assesor, welcher voll weltmannischer Eleganz sofort als Kammerherr an die Seite der Grafm trat. Sie grüßte ihn lächelnd mit verraulichem Händedruck, und Bärning erglühte vorStolz und blickte sich rings m Kreise um als wolle er sagen: Welch' ein Mensch bin ich!" Dann begann die Tournee. . Unter feierlichstem Schweigen schritt man quer durch den Saal, zum Entzücken der Damen, welche nun so recht von allen Seiten das Prachtkleid der hochgeborenen Frau mit den Augen verschlingen konnten. Wie geblendet starrte Alt und Jung auf die märchenhafte Erscheinung dieser schönsten aller Gräfinnen, welche wie eine Fata morgana glitzernd und schier spukhaft über die weißgescheueren Dielen schwebte. Die Bürgermeisterin knirte und schüttelte der Gräfin die zarte Rechte. als wolle sie das Gelenk auf seine Dauerhaftigkeit prüfen. Dann griff sie rechts und links nach rückwärts und zerrte die schämigen, dunkelroty erglühenden Tochter vor. Frau Melanie stutzte bei deren Anblick, auch über ihr Antlitz ergoß sich verräherische Gluth, sie hob den Fächer bis an die Augen und hustete so heftig, daß die Frau Bürgermeisterin im Begriffe stand, allen Respect vergessend, sie hilfreich in den Rücken zu klopfen. Der Graf preßte den Arm der Gemahlin auch recht besorgt an sich da legte sich der Husten, die Gräfin achelte wie ein Engel und reichte den jungen Mädchen die Hand mit dem charmunten Compliment für die Frau Mama: Was haben Sie für frische. bildschöne Tochterchen, Frau Burgermeisterin!" Wer war beglückter als diese! Und dann wurden die nächststehenden Damen vorgestellt und das gräfliche Paar hatte für jede die gewinnendten Worte. Während dessen gab der Graf einen Wink, daß der Tgnz begZne. ur vor oer urgermei neun gaiani den Arm die Gräfin legte mit gra ziösem Lächeln ihre Hand auf dieje Nlge des Herrn Bürgermeisters und die große Polonaise begann. Sie tanzlen sogar nut. Wie Enthusiasmus schwellte es Aller Brust; selbst die Musikanten schmetterten so begeistert darauf los, daß Gräfin Niedeck manchmal schmerz ßaft zusammenzuckte. Das Fest hatte begonnen und nahm einen glänzenden Verlauf. Die arafllchen Herrschaften plauderten mit allen Anwesenden und die Gnadensonne ihrer Huld bestrahlte ausnahmslos einen Jeden, welcher sich in ihre Nähe wagte. Der Assessor fieberte. Die Grasin tanzte Walzer mit ihm der Apotheker und der Assistent klatschten wahrenddessen alle anderen tanzenden Paare ab, theils aus höchster Devotion, theils um em Unglück mit der Schleppe zu verHuten, welche die hochgeborene Frau zum allgemeinen Staunen selbst während der Rndtänze nicht hoch nahm. Aber der Assessor war m M??d3 kerl, er machte seine Sache brillant und heimste nachher auch von Allen größtes Lob ein. Ja. mit Schleppe tanzen", lächelte er blasirt, das will eben gelernt sein! Ich habe lange Jahre in den großen Städten dazu Znt gehabt. Es war ganz augenscheinlich das Ansehen des Assessors mit diesem Tanze noch bedeutend gestiegen; auch die anderen jungen Herren bildeten' plötzlich ein Streberthum, sie bemühten sich, im Schweiße ihres Angesichtes zu zeigen, daß auch sie Muth und Schliff genug besaßen, eine Dame wie Gräfin Niedeck aufs beste zu unterhalten. TXr Tanz nahm seinen Fortgang und während Frau Melames Diamantgefunkel die Herzen und Seelen im Saale in Zauberbande schlug, setzte sich der Graf im Nebenzimmer nieder, im Kreise seiner Getreuen männerwür dige Reden zu pflegen. Er hatte voll gewinnendster Cordialität den Doctor an seine Seite gerufen und schien es ganz besonders darauf abzusehen, auch diesen Herrn mit Leib und Seele für sich zu gewinnen. Verkehren Sie viel und intim mit meinem Vetter Willibald auf Schloß Niedeck?" fragte er. Der Arzt zog ein sauersüßesGesicht: Doch nicht, Herr Graf", verneigte er sich; meine Bekanntschaft mit dem Majoratsherrn ist leider nur eine sehr oberflächliche." Rüdiger war starr. Wie ist das möglich? Der Arzt pflegt gewöhnlich auf dem Lande der vertrauteste Freund und Nathaeber zu sein? Aber ganz rechk, ich entsinne mich, daß Willibald stets eine Aversion gegen Aerzte bgte, ihre Wissenschaft verspottete, und sich lieber irgend einen Quacksalber von Wunderschäfer holen ließ, anstatt eine ' ..! r..i M umoiuai iu coniulllren.

Der Doctor lachte scharf auf. Ganz recht ! Der alte Schäfer Enicke ist Factotum bei dem Herrn Grafen, falls derselbe wirklich einmal zu klagen hat, was äußerst selten der Fall ist." Hm. . . Bei Leuten seines GeistesZustandes bilden sich ja derartig krankhafte Marotten!" nickte Graf Rüdiger traurig. Aber er ist doch hoffentlich anständig genug. Ihnen als Entschädigung für solche Nichtachtung ein hohes Jahresgehalt zu zahlen, um Ihr Ansehen in der Stadt nicht zu schädigen?" Das magere Gesicht des Gefragten spiegelte allen Ingrimm, welcher wohl schon seit Jahren an dem armen, kinderreichen Familienvater zehrte. O nein, nicht einen rothen Heller beziehe ich von ihm, wie sollte ich auch, da ich ja gar nicht nach Niedeck geholt werde." Rüdiger war empört, außer sich. Ist es denn schon so weit mit dem Unglücklichen gekommen, daß ihm jedes Pflicht- , und Ehrgefühl mangelt? Wenn eine anständig denkende Familie auf Niedeck wohnte, , müßten Sie ein fürstliches Salair beziehen, theuerster Doctor, ein Salair, wie es Ihre hohen Kenntnisse einfach bedingen." Der kleine Landarzt seufzte tief auf und nickte trostlos mit dem Kopfe; dann fragte er mit haßfunkelnden Augen: Sie halten ihn wirklich für verrückt, Herr Graf?" Gewiß. Sie etwa nicht, lieber Doktor, der doch als Mann der Wissenschaft seinen Zustand am besten beurtheilen kann?" Ich . . . o . . . ja . . . ich," stotterte sein Nachbar verlegen, ich habe ihn stets für einen Sonderling gehalten zu näherer Beobachtung seines geistigen Zustandes habe ich leider noch keine Gelegenheit gehabt." Und bedarf es derselben wirklich?" seufzte Rüdiger kummervoll auf. Ich dächte. Alles, was man von meinem armen Vetter hört und sieht, spräche deutlich genug für feinen Zustand. Degenerirt dies eine Wort sagt Alles! Sehen Sie seinen unförmigen Kopf an wie eine Wassermelone! Das kommt bei den sechzehn AhnenHeirathen heraus!" Der Bürgermeister lachte hart auf. Ja. ja. das sieht ein Kind ein, daß es bei dem Grafen Willibald nicht mehr richtig im Hirn ist! Haben Sie schon von seiner neuesten Verrücktheit gehört, meine Herren?" Alle Köpfe schössen eifrig näher: .Nein, bitte, erzählen Sie!" Nun, der Herr Graf hat sich jetzt für Tischgesellschaft gesorgt. Es wird täglich für sechs Personen gekocht und gedeckt. Dann geht Seine Hochgeboren hinüber in dieAhnengallerie, wählt fünf Porträts aus; dieselben werden in dasKutscherstübchen gesetzt und nun nimmt der Graf neben ihnen Platz, legt seinen stummen Gästen Essen vor. schenkt ihnen ein, spricht mit ihnen . ." Großer Gott! Entsetzlich!" stöhnte Rüdiger auf. Vollständige Gehirnerweichung! Man hat derartige Erscheinungen sehr oft. ehe Katastrophen eintreten, nicht wahr, mein lieber Doktor Sie kennen auch derartige Fälle?" Gewiß." nickte dieser selbstbewußt. Die bekannte Encephalomalacia be: Verschluß der Schlagadern eines Bezirkes kennzeichnet sich durch langsam, Abnabme der Geisteskräfte . . ." sForisegung folgt.)

Entkommen. AuS den Aufzeichnungen eincZ Lo?omotiv fülzrcrZ von Aug. Echacht. Auf den Hauptstrecken der englischen Bahnen liegen vierfache Geleise süi den Schnellzug- und PersonenzugVerkehr, so daß zwei in gleicher Rich. hmtf fahrende Züge immer nur durch ein Geleise von einander getrennt sind. An einem Tage im Herbst des Jahres 183.. wurde eine billige Sonderfahr! von Portsmouth nach Waterloo veranstaltet, ich weiß heute nicht mehr, aus welchem Grunde. Ich war bestimmt, den Zug nach Portömouth zurllckzubringcn. Wir fuhren um 9 Uhr 27 Minuten ab. hatten aber vor unserem Bestimmungsort nicht zu halten. Da wir einen anderen vor uns abgefahrenen gewöhnlichen Zug überholen mußten, uns aber kein anderer Zug entgegenkam, benutzten wir das linke Geleise, so daß wir dem rechten Schnellzuqgeleise recht nahe waren. Um 9 Uhr 33 Minuten fährt von Waterloo ein Expreßzug ab, der inSouthampton Anschluß an das Kanalboot hat. uns also überholen mußte. Wir hatten die Station Ramspark gerade passirt. als ich den Schnellzug nahen hörte, der im nächsten Augenblick neben uns war. .In diesem Moment erbielt meine Maschine etwaö mehr Dampf, deshalö blieben wir eine Weile fast nebeneinander. Da be merkte ich, daß sich im Erpreßzuae an der Seite unseres Zuges ein Coup erster Klasse öffnete. Gleich darauf war der darin sitzende einzige Passagier auf das Trittbrett' getreten, hatte sia zum Sprunge bereitet und sprang flii die Platform meiner Maschi"e. Ji einem Anfalle. von Schrecken erfaßten der Heizer und ich d:n Ankömmling und brachten ihn in Sicherheit. Wcih rend der Heizer Kohlen aufwarf, sagte er leise zu mir: Ich glaube, der is: verrückt!" .Als wir eine kleine Station vasssrt hatten, wandte ich mich dem Fremden wieder zu. Er war ein iunaer Mann mit glattrasirtem Gesicht und gutem Anzug, der todtenblelch und zitternd vor mir stand, denn die Platform einer Locomotive ist für Neulinge ein etwas unangenehmer Ausenthalt. Wissen Sie auch, daß Sie einen tollkühnen Sprung, gemacht haben? fragte ich. Was hat Sie dazu veran laßt?" Ich war dazu aezwunaen!" war die Antwort. Gezwungen? Von wem denn? Sie waren doch allem im Coupee, soviel ich seyen konnte. Ja. ja. ich weiß. Aber ick war t treuem cenunaen und will alles er-

zählen. Ich 'wollte entfliehen, 'bies"war rm u '

oer einzige ueg. Entfliehen? Vor wem denn? Vor der Polizei? Sie irren aber sehr, wenn Sie glauben, daß wir Sie nicht ausliefern werden." i Nein. nein, nicht vor der Polizei, denn ich bin kein Verbrecher. Hören Sie, was ich Ihnen erzähle: Ich gehörte einer geheimen Verbindung von Anarchisten an. Es würde eine zu lange Geschichte werden, wenn ich erzählen wollte, wie ich in die Gesellschaft kam. Wenn aber Jemand Mitglied ist, wird es schwer, wieder herauszukommen. Ich hätte alles Mögliche gegeben, um wieder frei zu werden; es war aber alles umsonst. Eines Abends in der vorigen Woche hlelten wir eine Versammlung ab, in der ein Anschlag berathen wurde. Genaueres darf ich nicht erzählen, aber ich kann Ihnen sagen, daß es sich um die Vernichtung einer hochstehenden Person auf dem Continente handelte. Wir zogen das Loos. um den Ausführenden zu bestimmen es fiel auf mich. . Vergebens bat ich, mich von dem Auftrag zu entbinden, der Vorsitzende erinnerte mich an meinen Eid und fügte hinzu: Das Loos ist auf Euch gefallen. Ihr müßt die That ausführen. Wenn Ihr verzichtet oder zögert, gibt es nur eins, das ist Euer Tod. Glaubt nicht, ihm entfliehen zu können. Bis Donnerstag werdet Ihr sorgfältig überwacht, am Abend dieses Tages benutzt Ihr den Schnellzug nach Southampton und fahrt via Havre nach Paris; zwei, der Genossen befinden sich im Zuge, und ebenso erwarten Euch, in Paris Verschworene, die Euch immer begleiten werden." Erschöpft hielt der Fremde einen Augenblick inne. Aber woher wissen Sie denn, daß Ihre Wächter auch wirklich in Waterloo den Zug bestiegen haben?" fragte ich. Bei Abfahrt des Zuges wurde mir ein kleiner Zettel in's Coupee geworfen, der mich daran erinnerte." Haben Sie den Zettel noch bei sich?" Nein, ich sagte Ihnen schon, daß ich in meiner Verzweiflung nicht wußte, was ich thun sollte. Schon wollte ich den Sprung wagen, als ich Ihre Maschine bemerkte. Die Entfernung war nur gering. Deshalb ermannte ich mich und sprang." Soweit wären Sie gekommen, aber was soll nun weiter geschehen?" Können Sie mich nicht nach der Außenseite absteigen lassen? Ich müßte sonst ja den Behörden den Grund angeben, dies möchte ich verhüten." Ich aber mache mich eines DienstVergehens schuldig. Außerdem," fügte ich hinzu, weiß ich ja aar nicht, ob Ihre Geschichte wahr ist!" Ich schwöre es bei Gott. Uebrigens weiß ja Niemand, daß ich hier auf Ihrer Maschine war. Wenn man erfährt, und durch die Unt:rsuchung kollrde es ruchbar werden, daß ich aus diese Weise floh, wird man mir nachstellen, und ich komme nicht mit dem Leben davon. Geld habe ich genug bei mir. um in's Ausland zu entkommen." Ich sah zu meinem Heizer hinüber, der mir zunickte. Als wir vor dem Bahnhof in Portsmouth hielten und auf das Einfahrts - Signal warteten, ließ ich den Fremden absteigen, der mir zum Danke einige Goldstücke in die Hand drücken wollte, die ich aber ablehnte. Einige Tage waren vergangen. Ich hatte gerade meinen freien Tag, als der Heizer bei mir erschien, mir eine Zeitung brachte, sie entfaltete und auf eine angestrichene Stelle zeigte. Mit Erstaunen las ich: Gehelmnlßvolles Verschwinden elnes Verbrechers. Am Donnerstag lbend verschwand auf geheimnißvolle Weise ein Verbrecher, den die Polizei schon sicher in Gewahrsam glaubte, der Kassirer der Vereinigten Europäischen no Colonial - Bank, der sich große Unterschlagungen hatte zu Schulden kommen lassen. Am genannten Tage wurde er Abends 9 Uhr 35 Minuten bemerkt, als er im letzten Augenblick in Waterloo den Schnellzug nach Southampton bestieg. Der GeheimPolizist folgte in demselben Zuge, fand aber den Verbrecher in Southampton nicht mehr vor. Der Zug hatte unterwegs weder gehalten, noch war die 5?othbremse gezogen worden. Man nimmt deshalb an, daß der Gauner sich auf seiner Flucht nach dem Festlande im letzten Augenblick entdeckt sah und in seiner Verzweiflung aus dem Zuge sprang, obgleich man bisher keine Spur von ihm entdeckte." Was sagen Sie dazu?" fragte der Heizer. Nur das, daß wir schweigen müssen," entgegnete ich. Er war Lbrigens der beste Lügner, den ich jemals traf." : In Prescott, Arizona, bat eine ebenso reiche, wie reife Minenbesitzen die Eltern ihres Mannes auf Herausgabe dieses Letzteren verklagt. Die Heirath fand vor etwa einem Monat statt, aber schon ?wei Tage danach kamen die Eltern des jungen Gatten und holten ihn darauf hin, daß er noch nicht das heirathsfähige Alter habe. aus den Armen der Gattin hinweg und haben ihn seitdem, wie die boseWel! Prescott's behauptet, sogar bei Wasser und Brod verborgen gehalten. Das kommt davon, wenn man Ehemann ist, ehe man Mann lst. Getheert und gefedert wurde ein Jack the Peeper" in Collinsville bei West Winsted. Conn.. welcher schon seit längerer Zelt die vor tiae Einwohnerschaft durch seine un verschämte Neugier belästigte und erschreckte. Als er neulich Nachts wie derum aus einer Scheune eine Leiter geholt hatte und an derselben zu einem Fenster hinaufgeklettert war, um in das Zimmer zu schauen, wurde er durcb mebrere Büraer abaekant. welche ihm die angeführteZüchtigung zu Theil werden ließen und ihm riethen, die Stadt zu verlassen, welchen Rath er auch bolzte.

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Bas mnkwiirdigfte Mittel des Zeitalters für verlorene Kraft. Ein freies Probepacket per Post gesandt an alle, welche darum schreiben.

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Freie Probevackete eines außerordcntlich merkwürdigen Mittels werden von dem State Medical Institute, Fort Wayne, Ind., ausgetheilt. Sie haben so viele Manner geheut, welche jahrelang gegen geistiges und physisches Leiden infolge verlorener Manneskraft angekämpft hatten, .daß das Institut beschlossen hat, freie Probepackete zu vertheilen an alle, welche darum schreiben. Es ist eine Hausbehandlung, und alle, welche irgendwie an geschlechtlicher Schwäche infolge jugendlichen Leichtsinns, vorzeitigen Verlustes der Kraft und des Gedächtnisses, Rückenschwäche, Varicocele oder Abmagerung von Korpertheüen leiden, können sich nun zu Hause selbst currren. e Das Mittel hat eine eigenthümlich angenehme Wirkung von Wärme und scheint direkt auf die gewünschte Stelle zu wirken und Kraft und Entwickelung da za gewähren, wo solche noth thut. Es cunrt alle Uebel und Beschwerden, welche Jahre des Mißbrauchs der natür llchcn Funktionen herbeigeführt haben. und ist in allen Fällen ein absoluter Erfolg gewesen. Em Gesuch an das State Medical Institute, 321 First National Bank Building, Fort Wayne, Ind., um eines der freien Probe-Packete, wird berücksichtigt werden. Das Institut wünscht die große Klasse von Männern, welche nicht gut abkommen können, um behandelt zu werden, zu erreichen, und das freie Probepacket wird ihnen zeigen, wie leicht es ist, von geschlechtlicher Schwäche geheilt zu werden, wenn die richtigen Mittel in Anwendung kommen. DaS Institut zieht keine Grenzen. Jrgend Jemand, der darum schreibt, wird eine freie Probe zugesandt bekommen, sorgfältig versiegelt in einfachem Packet, sodaß der Empfänger keinerlei Unan nehmlichkeit oder Veröffentlichung da durch haben wird. Die Leser werden ersucht, ohne Verzug zu schreiben. Dem Müggeschen Ehepaare im Dorfe Cladow bei Potsdam wurde ein lebensfähiges Töchterchen ohne Arme und Berne geboren. AK, Stelle der Arme hat das Mädchen zweii etwa eigroße, Fleischansätze, die an den Schultergelenken beweglich sind. Während Kopf und Leib durchaus normal entwickelt sind, fehlen die Beine gänzlich und selbst Ansätze, welche auf eine etwaige Entwickelungsstörung schließen lassen, sind nicht vorhanden. Das Kind ist von blühender Gesundheit und

ungewöhnlich kräftig. Der Polizei- Commissar Linster in Brüssel hatte sich mit seiner Frau nach Warelghem bei Apern begeben, wo seine Schwiegermutter infolge von Brandwunden im Sterben lag. Während ihrer Abwesenheit soll, ten die drei Kind:r im Alter von 10, 12 und 13 Jahren einer Tagelöhnerin zur Obhut anvertraut bleiben. Am folgenden Vormittag fand mal! nun die Wärterin mit den ihr anveruten Kindern durch ausgeflossenes Leuchtgas erstickt in ihrem Schlafzimmer vor. Den herbeigerufenen Aerzten gelang es durch Einspritzungen, eines der Kinder am Leben zu erhalten. Die Wärterin, die das Unglück durch ihre Unvorsichtigkeit verschuldet hat, war verwittwet und hinterläßt vier unmündige Kinder. HU Citt Wahres Sprüchwort. "Nichts ist so erfolgreich wie Srfolg." Diese Behauptung ist nie bes. ser bewiesen als wie durch dm Erfola von Dr. Bull'S Husten Syrup.' ' Diesi wunderbare Medizin kurirt jeden Fall von Erkältuna, Husten und Bräune in der kürzesten Zeit und immer mit Erfolg. Frau E. W. Richards, 2214 E Cmnberland Str., Philadelphia, Pa., schreibt: ch habe Dr. Bull'S Hustm Syruzz seit 9 Jahren im Gebrauch und fand ihn eln sicheres Mittel gegen Bräune. Ich brauchte ihn in den schlimmsten Fällen und rathe allen Müttem dasselbe zu thun." Dr.Bulrs Husten Syrup kostet nur 25 CentS. versucht kein anderes Mittel sondern bleut bei dem alten und bttrährtrn Dr. L7S Husten Sru? vzS ndtt 4 Mtr j r ' VrQ- 1

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MMV Es ist ganz natürlich, daß, wenn ein Mann von solch plagenden Uebeln geheilt worden ist, er darüber enthusiastisch sein sollte und nicht länger die freudige Neuigkeit für sich behalten kann. So kommt es denn, daß Tag für Tag Beweise, wie die folgenden zu ihnen gelangen, zum Dank für das Interesse in ihr Wohlergehen: Geehrte Herren! Ich hoffe, Sie haben Zeit zuzuhören, während ich Ihnen den Dank aussprechc für Ihre Güte gegen mich. Ich gebrauchte Ihre Probe. Sie weckte mich auf. Ich ließ mehr davon kommen, und so wahr wie der Tag, ich habe meine frühere körperliche Kraft und mannhafte Rüstigkeit wieder. Nichts ist mir je bekannt geworden, das mir auch nur annähernd so viel Gutes gethan hätte." Geehrte Herren! Das war eine merkwürdige Probe von Medizin, welche Sie mir zusandten. Sie ging direkt an die richtige Stelle. Ich konnte es fühlen. Ich war ganz vertrocknet und ausgemagert, aber heute bin ich so lebhaft wie ein Knabe, und so hoffnungsvoll in Bezug auf die Zukunft, wie nur je ein Mann sein konnte." Geehrte Herren! Lassen Sie mich nicht Ihre Bekanntschaft verlieren. Die Probe, welche Sie fandten, hat mich gar bald wieder in Ordnung gebracht, und ich will alles haben, was zu einer vollständigen Kur nöthig ist. Ich habe 12 Jahre lang gelitten und ich lege den Betrag bei für Uebersendung der vollen Behandlung, bcson ders für die Entwickelung der Theile." Als Regel hat eine Medizin-Probe den Zweck, die Form und ihren Werth im allgemeinen bekannt zu machen, aber bicjenigen, von dem .State Medical Jnsti tute ausgesandt, haben Hunderten von Männern Freude bereitet, wegen der schnellen Wirkung des Probe-Mittels. Es ist es wohl werth, sich es kommen zu lassen. Aergert Dich Dem Auge o reiße e nicht an, und werfe es Sicht von Dir ander wende Dich an lä. hÄ?n8 ctf$ 9ftu 7Ö 0PTICIANf3HPttlST,tENIS0HK3!2E. INOIANAP0LL8-IND. , an Dir für Deine uge da nöthige la anfertigt. Üftttcheugk werde schmerzlo eingesetzt. rillen erd ch de defte vietiode de ge, evadt. lO" C3 -rT BrfeP FgfOST iU I I Das Deutsch'Amerikanische Pchlsburcau 1 Holorial von H JIARCKWORTH, 532 Vine St , Cincinnati, O, ist anerkannt das älteste, weitverbrei teste und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche auf Erbschaften und Rechte, kann man Vertrauensvoll in feine Hände legen, und versichert sein, daß die kleinsten, rsie die größten vollmachts-Aufträae T I i n I V n Hl p "i 31 n mit gleichem Eifer und genauer Rechts jjl kenntniß prompt und gewissenhaft er itttgt werden. UeffcUGiCip l vermisster Erben l ! ird Schllllch.i diese latte erert. lliEJMIiri

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