Indiana Tribüne, Volume 21, Number 224, Indianapolis, Marion County, 2 May 1898 — Page 2
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Erscheiul Täglich und SoMlaZv. Die tägliche Tribüne kostet durch den lrlge J Cent per Woche, die SonntagS.ribü Senil per Woche. Leide ,usane 15 TentS ti SentB per rkt. Per Poft uberhald bei ub 5zefchiZi l V,rauZiiCHlng V p Jahr. Cftwt IS Oüd Vlsdama Citstu Indianapolis, Ind., 2. Mai 1898 Koschere Milch Schon diele Pläne wurden enkworfen, di: große Fläche von Marschland, welche zwischen Jersey City und Newark liegt, nutzbringend zu derwerthen, und obwohl Ingenieure Pläne machten, um das große Marschland trocken zu legen und für Fabrikzwecke zu benutzen, blieb es fleißigen Juden überlassen, es praktisch auszubeuten. Das Marschland scheint QÜmälig, aber sicher, eine große Meierei zu werden. Schon jetzt weiden dort Hunderte von Kühen, und da die Kosten, welche das Unternehmen erheischt, nur gering sind, so werden die Unternehmer bald zu Wohlstand gelangt sein. Sechs Jahre sind vergangen, seit zuerst der Gedanke auftauchte, Milchwirthschaften auf diesem Complex zu errichten. Um diese Zeit wurde Vieh nach den Marschen gesandt, um gemolken oder' gemästet zu werden, je nachdem das Vieh sich eignete, und. wenn fett genug, später dem Fleischer zum Schlachten übergeben werden zu können. Damals wurde wenig Sorgfält auf das Vieh verwandt, und die Milch und das Fleisch waren gerade nicht sehr geeignet, die Gesundheit der Consumenten zu erhöhen. Damals war es beinahe gefährlich für einen Fremden, irgend eine dieser Milchwirthschaften zu besuchen. Die Eigenthümer wußten sehr wohl.daß die Staatsund Bundes - Milchinspektoren dem ganzen Geschäft ein Ende gemacht haden würden, wenn sie eine Einsicht hatten gewinnen können, wie das Vieh gefüttert zu werden pflegte. Das ist. wie die N. I. D. &" mittheilt, heute Alles ander. Ein Berichterstatter, der kürzlich diese Milcherien besucht und vermuthet hatte, sie in schmutzigem Zustande vorzufinden, war erstaunt, Alles so reinlich zu erblicken, wie man überhaupt nur Kuhställe vorfinden kann. Die Milch, welche wir hier absetzen," sagte einer der Eigenthümer, wird koschere Milch genannt, und wird hauptsächlich von jüdischen Famitten, die auf der Ostseite New Jorks wohnen, benutzt. Sie haben eine Anzahl Rabbiner angestellt, welche die Milch untersuchen, uno für den Fall sie nicht den nöthigen Prozentsatz Nährstoff enthält, erlauben sie nicht, daß dieselbe verschickt wird. Jede Kanne wird, sobald sie gefüllt ist, mit einem Siegel versehen, so daß kein Unberufener sie öffnen, resp, verfälschen kann." Der erste Stall, der besucht wurde. war der, in welchem die Unternehmer ihre Pferde stehen haben, zwanzig an der Zahl, sämmtlich in vorzüglichem Zustande. Verschiedene Arbeiter waren beschäftigt, den Boden des Stalles mit einer Kalkauflösung zu reinigen. In einem der Kuhställe befanden sich über 60 Kühe. Bei Eintritt, des Dunkelwerdenö begann das Melken. Zwei Rabbiner waren mit ihren Areometern zugegen. Sobald eine Kuh gemolken ist, wird die Milch aus dem Eimer in die Kanne gethan, fodann die Qualität geprüft und die Kanne geschlossen und versiegelt. Verschiedene andere Milchwirthschaften wurden besichtigt und überall War dieselbe Reinlichkeit und Sorgfält zu bemerken. In einer Unterredung sagten die Eigenthümer, daß nur die besten und größten Kühe gekauft würden und zwar zum Durchschnittspreise von $70 daö Stück. Nach einigen Jahren, wenn die Kühe durch dn Milchertrag den Einkauspreis eingebracht haben, werden sie an den Schlächter oft noch zu der Höhe des Einkaufspreises verlaust. Auf manchen Plätzen besteht der Hauptnutzen in der Mästung des Viehs. Dasselbe darf frei herum laufen, wird gut gefüttert und mit Malz aus Vrausreien gemästet. Die dünne Milch wird anderwärtig verwerthet. Im Ganzen befinden sich zwei Dutzend solcher Meiereien in den Marschen, davon allerdings viele auch in den sog. Hackensack-Marschen und Vit Eigenthümer und Bediensteten bleiben trotz der umliegenden Sümpfe gefund und kräftig. Brasilien als Weinland. So traurig das Bild ist, welches sich bei Betrachtung der augenblicklichen politischen und socialen Zustände Brasiliens entrollt, so freudig erhellt sich der Blick, wenn man Gelegenheit hat, die Schätze kennen zu lernen, mit welchen eine gütige Natur dieses Land verschwenderisch bedacht. Sein jungfräulicher. fruchtbarer Boden, sein unvergleichliches Klima wenn sich diesen beiden moderne Wissenschaft, moderne Technik eint, schaffen Wunder auf allen Gebieten. Wenn, wie von einem Correspondenten aus Rio Janeiro, es dort mitgetheilt wird, möglich ist, auf einem Fleckchen Erde unter freiem Himmel die Weintrauben aller Herren Länder zu prachtvollen Exemplaren zu züchten, so dürfte das drüben wohl bei Allen ein ungläubiges Kopfschütteln hervorrufen, besonders bei den Autoritäten, die stets behaupteten, Brasilien könne nur Kaffee erzeugen, der Anbau der Rebe sei nicht möglich. Diese Legende hat nun ein Privatmann, Dr. Barreto, völlig zerstört, der in jahrelanger unermüdlicher Arbeit in seinem Werngütchen Pirituba bei Sao Paulo den Anbau allr bekannten Vaiietäten,ejwa 000 an der Zahl, aus
der heißen wie aus der kälteren Zone, sowohl Tafel-, wie Keltertrauben, ver suchte und schließlich zu dem überraschenden Ergebniß gelangte, daß im brasilianischen Klima und Boden der allergrößte Theil derselben vorzüglich gedeiht, und sogar auf Freilandkultur in Qualität und Quantität bessere Trauben erzielt werden, als drüben selbst im Treibhause. Den Beweis erbrachte die Weintrau-ben-Ausstellung in. Rio Janeiro, mit einem Theil der gerade reifen Varietäten (175), die in ca. 300 ausnehmend schönen Exemplaren vorlagen. Jedes Land der Welt hatte seine Traube gefandt, willig hatte sie der gesegnete Voden von Sao Paulo aufgenommen und herrliche Früchte gezeitigt. Da war die schöne Alicante aus der Heimath der Dulcinea del Toboso. die Phroula und Korintlu aus Griechenland, die die feurige Muse eines Meleager vielleicht vor Jahrtausenden schon gefeiert, die Golden Queen, deren Name an her rnost gracious majesty" von Europa erinnert. Der Kaukasus war in der Gros Eolman, Afrika in der Rosaki erschienen. Arabien. Egypten. Nord Amerika (PiZ de Ehevre) und aus Deutschland (Frankenthal, Diamantentraube) sie alle waren in ihren besten Sorten in prachtvollen Exemplaren vertreten. ES war eine internationale Trau-ben-Ausstellung, wie sie noch nirgends vorher geboten wurde. Leider konnten wegen ihrer erst späteren Reife die japanischen und chinesischen Varietäten nicht gezeigt werden, wahre Wunder in der Traubenkultur nach Dr. Barreto, auch nicht die arabische Sorte Hamar bu Hamar. deren Anblick jeden Weinbauer begeistern würde. Dr. Barreto hat den Beweis erbracht, daß Brasilien das Weinland par excellence ist, besonders die Staaten Minas Sao Paulo und Rio de Janeiro. Der erstere besitzt in dem Thal des oberen Sao Francisco Stromes geradezu das gelobte Land der Trauben, da hier schon jetzt eine Muskateller-Varietät ohne irgendwelche besondere Pflege gedeiht und zweimal im Jahr zu großen süßen Früchten ausreift. Ob Brasilien nun ein weinexporti-
rendes Land wird, hängt von der techNischen Ausbildung der Einwanderer ab und dem Grade, in dem sich Eapitalien der neuen Industrie zuwenden. In dieser Beziehung haben bereits Engländer und Franzosen die Jnitiative ergriffen. Man darf nicht vergessen. daß m Brasilien die Trauben von December bis Mai reifen, zu einer Zeit also, wo sie m Europa und Amerika als Delikatessen gelten oder überhaupt nlcht zu haben sind. Todesfälle beiwilden Thieren. Das ist ein interessantes und noch merkwürdig wemg erforschtes Gebiet, das nur so gelegentlich gestreift worden ist. Sterben wilde, frei lebendeThiere zu gewöhnlichen Zeiten in bedeutender Anzahl an Krankheiten dahin, oder sterben ste fast nur mes g e w a I t s am e n Todes der einen oder anderen Art, im Kampfe um's Dasein mit anderen Thieren oder mit Menschen oder mit den Elementen? Es steht bis jetzt nur sehr dürftiges Material zur Beantwortung dieser Frage zu Gebote. Man müßte da vor Allem die Korper todter Thiere m großer Menge untersuchen können. Ein eigenthümlicher Umstand ist aber das geheimnißvolle Verschwinden so vieler todten wilden Thiere. Von manchen Gattungen findet man fast niemals Cadaver, außer der gewaltsam getödteten. In tropischen und halbtropischen Ländern kann dies nicht gerade sehr aussallen; denn hier lost rasche Fäulniß die Fleischgewcbe auf, und knochenverschlmgende Thiere, wie die Hyänen, können selbst mit den größten Knochen fertig werden. Aber in nordischen Gegenden, in den gefrorenen Ländern auf dem amerikanischen und anderen Continenten (die SüdpolarGegend mag, als noch zu wenig erforscht, außer Betracht bleiben), in Regionen, wo selbst Obst unter dem Schnee bis zum nächsten Frühling frisch erhalten bleibt, da sollte man doch etwas Anderes erwarten! Hier sollten Cadaver wilder Thiere, die eines natürlichen Todes gestorben sind, in großen Massen zu finden sein, wenn solche Todesfälle einigermaßen häufig sein sollen. Aber auch hier tritt unö jene geheimnißvolle Erscheinung entgegen! Hervorragende nordischeForschungsreisende, soweit sie sich überhaupt mit diesem Gegenstand näher beschäftigt haben, versichern uns übereinstimmend, daß man z..B. niemals von selbst ge-storbene-Eisbären. Robben, Walrosse. Wale, Füchse, Lemming (nordische Nagethiere) und andere Wirbelthiere finden könne, ebenso wenig Cadaver einer ganzen Menge Vogelgattungen. Volksglaube und Poesie wollen von einem instinctiven Brauch viele? dieser Thiere wissen, stets eine recht verborgene Stätte aufzusuchen, .wenn sie ihren Tod herankommen fühlen; indeß läßt sich absolut nichts Bestimmtes hierüber sagen, und auch jene Annahme würde schließlich nicht weit reichen, große Mengen todterThierkörper sollten nicht verborgen bleiben können, wenn sie nicht rasch zersetzt oder von anderen Thieren verschlungen werden. Wie dem aber auch sei: Naturgelehrte neigen sich in neuerer Zeit entschieden der Ansicht zu, daß sehr viele wilde Thiere der' genannten und anderer Gattungen durch Krankheiten un) Seuchen verendeim, trotz Allem, roas man über die Gesundheit dieser Thi5?e sagt. Man leitet diese Annahme hauptsächlich von einer Reihe bekannter Krankheiten bei gezähmten Verwandten der wilden Thiere her. Natürlich sind manche dieser Krankheiten nur Folgen ihres gezähmten Lebens; aber mit vielen anderen kann dies entschieden nicht der Fall sein. $Je Wissenschaft ist fortgeschritten genug, um dies sagen zu können. U. A. glaubt man, daß Schwindsucht. Gallenleiden. Influenza. VerdauungS-Beschwerden, Herzkrankheiten und aeleaentlicke Btu ,
chen eine Menge wilder Thiere' dahinraffen. Der Thee.
Unter den vielen Handelsprodukten, welche aus dem fernen Osten zu uns kommen, steht der Thee in erster Linie. Schon längst ist dieses Getränk bei uns unentbehrlich geworden. Der Theestrauch mit seinen länglichen, immergrünen, kurzstieligen, w:chselständigen, oval-zugespitzten Blättern. deren Oberfläche kahl und giern zend und deren Rand ausgesägt ist, hat viel Ähnlichkeit mit der Kamelie; seine weißenBlllthen gleichen denen d:s Weißdorns. Wild wachsend erreicht er eine Hohe von 25 bis 35 Fuß; in den Pfanzungen aber, wo er in Abständen von 1 bis 2 Nards steht, hält c r r m .r c . man iyn ourcy oaupges eicyneioen auf reichlich 3 Fuß, damit er buschig werde und zahlreiche Blatter entwicke le; denn auf diese kommt es an. Die Blatter der mehr als dreijährigen Stauden werden während der Regenzeit von zeder Pflanze viermal, in nas sen Frühjahren fünfmal in Zwischen räumen von vier bis fünf Wochen ge pflückt. Die erste Lese fällt in die Monate April und Mai. Ein Strauch liefert im Durchschnitt jährlich 2j Pfund. Durch die verschiedenartige weitere Behandlung entstehen unsere zwei Hauptarten: der grüne und der schwarze Thee; beide entstammen der selben Gattung von Sträuchern; doch bereitet der Eigenthümer in der einen Plantage nur den grünen, in der andern nur den schwarzen. Die Blätter der ersten Art setzt man nach dem Ein tauchen in siedendes Wasser ein- bis zwei Stunden auf Bambusmatten der Sonne aus, rostet sie fünf bis zehn Minuten über Kohlenfeuer, rollt sie aus einer glatten Flache mit den Han den weitere ein bis zwei Stunden über dem Feuer trocken, damit Wasser und Oel ausschwitze, und siebt sie schließlich durch, während die Blätter, welche zum schwarzen Thee verwendet werden, vor dem Dörren und Rollen einen ganzen Tag der Sonnengluth ausgesetzt blei ben. In neuerer Zeit wendet man zur Herstellung auch wohl Maschinen an. Man pflanzt die jungen Stecklinge in Baumschulen unter dem Schutze des Maulbeerbaumes oder der Bambus büsche an. Die alten verholzten Stäm me weichen stets den jungen Trieben, so daß der Theestrauch bei guter War tung wohl ein Menschenalter hindurch nutzbar bleiben kann; manche erreichen ein Alter von mehr als 300 Jahren Die besseren Sorten verbleiben im et genen Lande; der sogenannte Blühen. thee bestehend aus den zartesten Blattchen erster Lese, von den schick testen Arbeitern gepflückt und : unter strengster Aufsicht für den Kaiserlichen Hof bereitet darf , bei Todesstrafe nicht aus dem Himmlischen Reiche ausgeführt werden. Die Ergebnisse der vierten und fünften Ernten sind dann für uns Barbaren gut genug. Durch eine fast tausendjährige Cul tur hat man eine Unmenge von Spiel arten gezüchtete Seit den ältesten Zeii ... ?n c . (vc ... e t i. rr . ien ii oer oee jorocgi oei oen linine sen als auch bei den Japanern das Na tionalgetränk gewesen. Den weitaus größten Theil (etwa 4 Fünftel) der gefammten Ernten der unabsehbaren Theefelder verbrauchen diese Länder selbst. Eine wie wichtige Rolle der Thee in jenen Ländern spielt, erhellt z. B. daraus, daß die Gehälter der ch.n fischen Beamten und der Sold der mongolischen Truppen zum Theil mit diesem beglichen werden. Etwa ein Fünftel des Ertrages ceht zu Schiff fort in die entferntesten Lander. Da aber der Thee sehr leicht den Geruch und den Geschmack neben ihm lagernder Waaren annimmt, so muß man ihn sorgsam verpacken. Man schüttet ihn daher in mit Staniol ausgelegte Dosen, thon- und Porzellansäße oder Bleischachteln und legt diese wiederum zwischen Blattern m Kisten, welche wohl verschlossen werden. Diese bringt nun der Chinese, mittels seiner Dschunke auf den zahlreichen Wasserstraßen zu den Exportgeschäften hin. wo der Thee nach nochmaliger Rüstung und Sortirung aufgestapelt und später auf die Dampfer verladen wird. Solche Kisten sind in der Regel mit dünnen Bleiplatten ausgelegt und fassen etwa 100 Pfund. Als Ausfuhrorte kommen bei dem Versandt des Thees vor allem Hankou. Schanghai. Futscheufu, Kiukang und Kanton in Betracht. Der Japan r b: dient sich zum Transport seiner Waaren mit Vortheil der Ochsen, welche von den Kulis mittels längerer Leine geführt werden. Zu beiden Seiten wie auf dem Rücken des Thieres "werden die Lasten mit Tauen aufgebunden Neben den Ochsen wird, vielfach av.C das Saumroß als Last!rä?r k;r.uern dct; ebenso triftig ist auch noch der Trcrn?; oxl durch Mnschcn in den Ji. niksha" genannten Wagen. Spiel und Sport im riegSleben. Naturgemäß tauchen in der jetzigen Zeit kriegerischer Verwickelungen auch wieder gar manche Erinnerungen aus unserem Bürgerkrieg auf, zumal ohehin die, für solche Erinnerung beliebteste Jahreszeit wieder nahe ist. Unser Bürgerkrieg, der gewiß eirer der furchtbarsten seiner Art in der Geschichte war, ermangelte gleichwohl nicht der fidelen und lustigen Seite, und manche der betreffenden Auftritte dürften bei den jetzigen Kämpfen mit Spanien niemals vorkommen. Zu unseren fröhlichsten Stunden erzählte jüngst ein früherer Conföderirten - Officier gehörten gemeinschaftliche Vergnügungen von Vorposten beider feindlichen Heere in Waffenstillstands - Zeiten. Nicht selten saßen diese Vorposten an den Uf.'?n eines sie trennenden' Stromes und schickten einander .Flottengeschwader", nämlich kleine Segelboote, zu freundlichem Besuch und zu allerhand Aus-tausch-Zwecken zu. Besonders in Virginien habe ich öfters dieses Schauspiel beobachtet, das Jedem, welcher es gesehen hätte, höchst amüsant vorgekommen wäre. Ällemal tourb die Waf
fenstillstands Zeit auf solche und andere Art bestens zu knabenhafter Kurzweil ausgenutzt. Auch in solchen Tagen kann der Mensch mitunter wieder ein Kind werden, gerade wie in frohen Festtagen! Im eigenen Lager war man erst recht bemüht, Schrecken und Grauen des Krieges . möglichst hinwegzutändeln und das ganze rauheLeben ringsum zu vergessen oder zu übertäuben. Freilich hatten diese Versuche zum Theil etwas krampfhaftes und konnten so gar manchen Feinfühligeren erst recht an das, was man vergessen wollte, schmerzlich erinnern! Spiel und Sport aller möglichen Arten blühten. Männer mit grauen Barten waren überglücklich, wenn sie sich in den Besitz von einem Halbdutzend Kinder - Spielmarmeln setzen konnten, und verstanden es, einen noch weit vielseitigeren Gebrauch von ihnen zu machen, als er von Hause aus für sie bestimmt ist. Auch Officiere nahmen gerne an diesen Spielen theil, und manche Hosenknie wurden dabei durchgewetzt, ohne Rücksicht auf die Schonung des ärarischen Eigenthums." (Wie ein deutschländischer militärischer Ausdruck lautet.) Ein sehr beliebtes Spiel war auch luckoiidavy das schon seit mehr als hundert Jahren von unseren Jungens innerhalb und außerhalb des militärischen Lebens gespielt wird und noch gegenwärtig eine beliebte UnterHaltung im Lagerleben des regulären Bundesheeres bildet. Steine konnten wir ia stets genug auftreiben, und weiter brauchten wir von der HerrgottsWelt nichts dazu. Manchmal konnte man mehr als ein Dutzend Gruppen im Lager gleichzeitig mit diesem Spiel beschäftigt sehen, das übrigens .harie Arbeit" ist und eine Art auffrischende Erholung von' zu langem, ermüdendem Lagerleben bildet. In solcher Gunst stand bei ms auch das 00t-an6-a-uaI5" - Spiel, ebenfalls der Kinderwelt entnommen, bei welchem man einander über fcn Rücken voltigirt. und Fußtritte in Menge ausgetheilt werden. Aeltere Männer. undOfsiciere fast ausnahmslos. fanden riesiges Vergnügen an dem
alten Quolts - Rmgspiele; die regeireckten Quoits - Rinae hatten wir allerdings gewöhnlich nicht dabei, aber der Regiments - Grovjcymiev ver sckattte uns ein Qalbdukend Maul tbier Quieisen und einen eisernen Pslock, und damit ging es zur Ncth auch, wenn auch ein Blschen ichwerer ck alaube. unsere Bundessoldaten wenn sie sick an einem Armeeposten befinden, lassen sich vom Schmied auch regelrechte Quoits - Rmge machen; aber wir mußten auf diesen Luxus verzichten.. Natllrlick wurde auch aenua ae gämbelt", und dazu bot besonders das mulb!e-6e-i)" - Spiel gute Gelegenheit. Wenn zwei Männer Tabak oder iraend etwas Anderes katten. das im Lager die Rolle von Umlaufsgeld spielt, holten sie ihre Messer heraus und amüstrten und erregten sich mit diesem Spiel stundenlang, bis Tabak Messer, Mützen und viele andere Artikel ihre Besitzer gewechselt hatten. Ei waren noch Dutzende anderer gämbe! hafter Spiele im Schwang. Gewöhn: lich wurde die kameradschaftliche c müthlichkeit dabei nicht getrübt. Heutzutage können sich unsere Bun desioldaten übriaens Spielkarten ver schaffen, was damals im Allgemeinen nicht der Fall war, und auf die Reglements gegen die Glücksspiele wird gewöhnlich gepslssen. lilcih ZZabersack's Schreivcvreis. Geöhrtester Mister Edithor! Sehn Se, so kenn en Mann wege e klein wenig Fuhlischneß lattse Trubel hen. Was den mir aedabn. dan die Selma so schrecklich äckte Hot solle? m 111 evt cm . p c ymiung. nlviver oen ueg in olexmmmenfohks all. Wann bunnerd anner.e Fellersch komme un sage zu se, was se so schön gucke dehte. un wann die ganze Yiemlyi cennsoyts komme un schneide oit Ztt'r zu se. ja, do schmelle i.e un sin aria p7aud. daß se nock so viele Mäsches mc'.che könne; awwer wann emol en Mann un unser einer fiehlt doch aacy aljeml den Weg e wenig windlich zie t anneres Mehdche is. jkhs, dann is das Ding ganz different. ann werd die alte Lehdie tschellus un der arme unschuldiae Mann kricat de Dickens gerehst. Well, ich sin nor froh, oan ich en Batscheller sem. Awwer dieselwe Zeit, im ick so aut mit denCKrist un die Selma befremdet un konnecktet, daß ich zu somm Eckstend ecksäcktlie fiehle. als wann ick en aebeiratbeter Mann wär. Well, wie ich in mein letzte schreiwevries gemenschend hen, war die Selma so mäkd wie alles, wie die Gehrls in unser Haus gerickt käme. ie yot gesagt, daß sie zu ihre Ma gehn deht un das is. was se aack aedahn Hot. Ich hen nit so arig viel drum gewwe, un zwlsche Sie un mich, der Christ aach nit. awwer die Selma Hot noch zu guter Letzt en Trick an uns gespielt, der war nit von schlechte Eltern. Well, mir sin, wie die Selma in ihr Ruhm is. mitaus e Wort zu sage, aus das Haus geschniekt un sin in unser Ossis gange. Dort hen mer geschafft wie en Hund un .es bot nit lanae eVerhüte Ein Frühes Grab Wie' oft hören . wir daß ein frühes .Grab durch eine vcrnachläßigte Erfaltung herbei geführt wurde. Bcdenke dies und gebrauche Dr. Bull'6 Husten Syrup, welcher sofort alle Hals und Lungcli-cidcn kurirt. Herr W. H. Mahoney, Ventil, Mass., schreibt: "Ich war sehr krank mit einem schlim, mm Husten. Doctorcn konntm mir nicht helfen und i'cdcrmaiin saare daß ich die Schwindsucht hättc. Ein Vcrwandtcr empfadl mir Tr. Bull'6 Husten Syrup und naclcm ich zwei Flaschen davon gebraucht Katte war ich kurirt. Es war wunderbar! Ich werde Dr.Vuli'6 Husten S yrup immer meinen Freunden cmsc! c denn ich weiß daß er ein nnschlbarcS Mittel ist." Dr. Bull'6 Husten Syrup wird überaZ für 25 Cents verkauft.
nomme, do hen ich qbx nit' mehr an vie Selma gc'oentt. So bei un bei is es Zeit worde, for heim zu gehn. Mich un der Christ sin noch emol in de Saluhn gange un hen eins genomme un dann sin mer heim. In. die Näh von unser Haus do hen mir schon den Behbie hallern höre. Sell war nicks aus den Weg, bikahs das Wurm Hot immer gehallert. Awwer mir wäre enihau surpreist, daß die Dohr gelackt war. Ich hen mein Kich in mei Packet gehabt, un uff den Weg, do war'sch iesig, inseit das Haus zu komme. Mir hen kein seclige Mensch nit gesehn, awwer mir hen doch den Vehbie hallcrn hörn. Die Selma is alhreit genug fort", Hot der Christ gesagt, awwer ich denke, ich hörn den Vehbie." Mir sin obstehrs un denke Se emol an, Mister Edithor, ho! jo die Selma schuhr genug den kleine Behbie vergesse mitzunemme. Un dak arme Wermche Hot gekrische, daß es in das ganze Haus gerappelt Hot. Der Christ Hot sich sei Behbie rciteweg getackelt un is mit ihm in das Ruhm obb un daun gange un Hot Lieder derzu gesunge, daß' ich ganz siesick geworde sin. Ich sin schuhr, das Kind Hot hungrig gefiehlt, un ich hen denChrist aach so gesagt, awwer was in die Welt konnte mir den Behbie gewwe, wo ihn sei Ma ersetzt hätt? Ich hen denChrist den Ettweis gewwe, e Lehdie aus die Nehberhutt zu kahle, mchbie, daß die in e Kandischen wär, for ebbes for das Kind zu buhn. Der Christ Hot's awwer den Weg nit hen wolle. Er sagt: Was fällt dich ein, denkst du. ich losse's die
ganze Zittie wisse, daß mich mei Altie geschkippt is? Natt. motsch. De beste Weg is, mir zwei nemme kehr for das Behbie un rehse's, uff den Weg Hot das arme Wurm zwei Pa's un den We sollt's ennihau gut schaffe." Ich mu sage, ich hen den Christ recht aewwe gemißt, un mir hen also riesolft, daß mir das Behbie uffpeppele wollte. Aw wer, was is oas sor en cyapp gewefe! Die ganze Nacht Hot das Behbie gehallert un ich hen ihm doch so schee nes Sopperche gefickst von Wiener Wurscht un schmäscht Petehtes! Erscht am Morgen, wie ihn der Christ en Drink Wißkie Hot gewwe, do Hot das Wermche geschlofe. Wie's Zeit is worde, for nach die Offis zu gehn, do is der Christ gange un ich sell war unser Ekriement, sin heim gestanne, sor zu das Behbie zu tende. O, mei, was hen ich denDag geschwore un beese Lengwltsch geiuhst! Hunnerdmol hen ich zu Mich gesagt, was ich for e ver dolltes Rindvieh sind, for zu annere 5Zeit ihr Behbies zu tende, Hunnerdmol hen ich mern Mernd uffgemacht, das Behbie hinzulege un fort zu gehn, awwer dann hen ich jedesmal Widder gedenkt: Nasser, sell is nit recht, was kann das arme Kind helfe, daß es uff die Welt is komme, mitaus e Ma un e Mutter zu hen, ich stehn mit dich, mei Kind, un kehrn for dich." So hen ich gesagt, und ich denke, ich hen den Weg mei Duttie gedahn. So ost das Behbie gekrische Hot. hen ich ihn e wenig zu esse gewwe. Das Krnd Hot einiges gesse, 9 t UN lcy hatt gar lern .ruwei Nit ge habt, wann's nit so orsel gehallert hätt. Es war - so ebaut sechs Uhr Owends, do is der Christ heim komme. Ich war n arig sroh, daß ich jetzt den Batter los geworde sin. awwer ich war arig mistehken. O, no," Hot der Christ gesagt, den Weg hen mir nit gesickert, heit belangt das Behbie zu dich un morge iS mei Törn, dann tend ich widder derzu." Sell Hot mich awwer doch mähd gemacht. Du bischt e ganz kommener sekkendhändiger Pa." hen ich gesagt, was geht mich del Behbie an, ich sin doch nicht sein Pa?!" Das macht gar kein Differenz zu mich. Hot der Christ gesagt, un do hen ich of Kohrs aach nit mehr kicke gekönnt, bikahs mer henn doch den Weg unser Eckriehment gemacht. Well, ich hen mit den Christ e wenig Sopper gefickst un aach e wenig Breiche for das Behbie gemacht. Das Wermme is dann bei un bei einge schlofe un ich war'n aach ausgeplehd. Ich hen e Moscken aemackt. dan m: aach in unser Klapp gehn wollte un der uvnu yot aach den Weg gisiehlt. Ich hen dann in mei Ruhm gewollt, awwer ver innn yot gesagt, ich soUt in sein Bett schlofe mit das Behbie, er dcht dann in me! Ruhm gehn, iikahs er mutzt e gute Neits Rest hen, daß er morge zu das Behbie tende könnt. Ich hen nit gegliche, in den Christ sein Bett zu schlofe, awwer, was duh! denn en guter Kerl nit, wann er ebbes von sein Freind denkt? Ahlrecht, hen ich gesagt, hen das Vehbie ins Bett un mich newig dran, das meint newig das Vehbie. nit newig daö Vett. gelegt. Ich hen den Kind noch e Mailche voll Wißkie gewwe un do Hot's geschlofe. wie anno achtunferzig. Well, ich muß sage, ich hen den Dag mehr geschafft gehatt, wie in mei ganzes Lewe, un es yot nit lang aenomme. do hen ich aach geschlofe. Ich hen sonnige Driems gehatt. Ich hen getriemt, die Selma wär Widder komme, un mer hätte Widder in Pies gelebt un hätte gute Miehls gehabt un das all, un mer hätte nit mehr for das Behbie zu kehre brauche, un ich sa Jhne. Mister Edithor, mir hen arig häppig gefiehlt. In mein Schlof Hot mich das Vehbie als emol en Kick in mein Stommeck. gewwe, ich denke das Wermche Hot aach gedriemt, ich hen weiter nicks drum aewwe. awwer uff eemol hen ich so e sonniges Neus in das Ruhm gehört, es Hot gesaund, als wann Jemand mit barfuße Fieß in den viuym erum veyt laase. Bei Galle", hen ich do aedenkt. .das Bebbie werd doch kei Monkiebißnes mache?" Ich yen mei üis e ganz llern wenig geovend. un ich war'n m Dobt aesckkebrt von den. was ich do gesehn'hen! Denke be emol an: vo bot die Selma n ibr Neitgaun newe den Bette gestanne un war grad rettig ins Bett zu steige! For Entseke sin ich in die Söb aefabre un hen se angeguckt, wie e Kuh e neies Bahrndohr. Wie das die Selma gesehn bot. do bot se ersckt ausaefunne. dak es m i ch un nit der Christ war, wo in den Bett gelege Hot! En Schrei ho se aelosse. der gesaund bot wie t Viaha Horn, un getrembelt Hot se alliwwer. Ich hen aus das Bett tschumpe und fortlaafe gewollt, awwer sie Hot gesagt: For Pittie Sehk, steh ins Bett! Was r .rt . vi rnio i. . . c c . -
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ieyn.51 Sie yol da5 ausgeblohk, Hot sich schnell gedreßt, un in leß denn no teim, war se aus das Ruhm. Ich muß sage, ich hen keinder uniesig gefiehlt. Ich sin in das Bett gestanne. hen awwer die canze Nacht kein Äaagedcckel zumache konnt. Ich war'n froh. daß se das Vehbie mitgenomme Hot. Am annere Moraen, do Hot sich alles usfgeklärt. Die Eelma Hot den Christ nor e wenig Ponnische gewollt un is for den Niesen fort, mit dieJntenschcn, daß se am nächste Qwend Widder komme wollt. Sell Hot se denn aach gedahn. Off Kohrs Hot se keene Eidie nit g:habt, daß ich in den Christ sei Bett qcschlose hcn. sonst hätt se schuhr nit so en Mistehk gemacht. Ich sin froh." Hot se gesagt, daß der Christ in Zeit uffgcwacht is." Ich aach, Mister Edithor. Well gubei Mit Niegahids Juhis truhlie Me!k Habersack. Cskweier un Sheriff. Eine sich American S a rdme Corporation" nennende Verein!zung, d.'r.n Aktienkapital $3,(XX),00() beträgt, ist unter den Gesetzen des Staates Malne ikoiporirt worden. Zu dem neuen Sordinen-Trust gehören 51 Fabrilen im Staat Maine. Der Trust will jährlich mehr als eine Million Büchsen Sardinen auf den Markt bringer und 6000 Leute beschäftigcn. Der Trust wurde Hauptlich gebildet, um dem Unterbieten in der Herabsetzung dcr Preise seitens der Commissionshändler ein Ende zu machen. Innerhalb der letzten zwei ?ahxt tat der Sardinen-Consum in diesem Lande infolge der Preishcrab setzung unter bin Mittelklassen, für welche der importirte Artikel zu theuer ist, bedeutend zugenommen. Ob der Trust die Preise erhöhen wird, ist nicht bekannt. Der Dichter und Schriftstcller. John H. Weaver von South Vineland, ein schon betagter Mann, befindet sich seit drei Monaten m Woodburn. N. . im Gefängniß. Er war von W. C. Hendee. dem Steuereinnehmer von Landis Township, verhastet worden, weil er sich geweigert hatte, eine Wahlsteuer im Betrage von Z1.30 zu zahlen. Herr Weaver ist aber nicht nur ein Dichter, sondern auch in Mann von Princip und er hat die Steuer aus Princip nicht bezahlt, well er sich nicht dazu verpflichtet hält. Vor einigen Tagen nun schickte einer seiner ssre.'inde den VetraA der Steuer an dcn Steuereinnehmer, aber da Herr Weaver ein Princip verficht und auch aus Princip im Gesängnisse sitzt, so erklärte er, daß er auch ferner darin bleibcn würde, da nicht sein Freund, sondern er die Steuerzahlung verweigert habe und daß er entschlossen sei, auf seinem Princip zu beharren, bis die County - Beamten zur Erkenntniß kommen, daß sie im Unrechte sind und ihn ohne Zahlung der Strafe frei lassen. ' . nli Jedermann sagt so CaöcaretS Canby Cathartic, die wundervollste medizinische Entdeckung deö Zeitalters, angenehm und erfrischend im Geschmack, wirkt sanft und sicher auf Nieren, Leber und Eingeweide, da? ganze System reinigend, entfernt Erkaltung, kurirt Kopfweh, ffieder, anhaltende Verstopfung und UnVerdaulichkeit. Kaufen und versuchen Oie eine Schachtel von C. C. C. beute;) Ä . . fr Ä . r , . . . I 10, 25, und 50 Gest. erkauft und 1ftt? rr-M hn r-i1i
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Eisenbahn - Tabelle
Ankunft und Abgang dn verschieden Eisen bahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Vandalia. Mgang Postzug 7 00 Ab CjrpreB nxu vim Expreß 12 40 91m Jlcccmobattcn 7 20 3m Exxreß 4 00 9hn Erpreß 8 10 Vm Ankunft Expreß 5 40Vm Exprey 4 45 nrn Accomodation 10 00 rn Expreß 2 35 91m Schnellzug 7 15 SJm Accomadation 120 91m Cleoeland, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. JndianavsliS und Cleveland Division. Mgang Expreß .' .- 4 15 2? Expreß 6 35 25m Expreß 10 35 5m Limited Expreß 11 15 ?m Erpreß 6 25 Km Ankunft Expreß 4 10 Nr Expreß 11 30.V Limited Erpreß S45 Ad Expreß 310 92m Expreß lOSONm St. Leute Diviston. Abgang Expreß 730 55 m Llnnted Expreß 11 45 Vm Expreß 1120 92m Erpreß, täglich 3 60 9h Ankunft Expreß täglich 4 05 Dm Erpreß 10 30 25m Limited Expreß 5 30 9Jm Expreß 6 10 Dm Thicago und Cincinnati Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45 Vm OOSrn 50 Vm 45 Nm 30 5! 40 15 93 rn 40 Ab 05 Nm Accomodation tagl 7 Accomodation 10 Poftzug 2 Accomod. (nur SonntagS). Accomodation 6 AnZunft-Rushville Accomodatio. Postzug 11 Jnd'pli Acc. (nur Sonnt.). Accomodation 11 Accomodation 6 Schnellzug 11 Chicago und Cincinnati Diviston westlich Abgang Accomodation 7 10 Vm Eanell'Post 11 4ö vm Lafayette Accomadation 515?.rn Schnellzug 12 30 Vm Ankunft Schnellzug 3 30 33m Lafayette Accomod atron ,..10S0m Schnellpost 2 35 Nm Accomodation 5 45 Nm Pecria Diviston westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 11 45Stm Danville Accomodation 4 35 Nm Erpreß 11 15 Vm Ankunft Expreß 8 8)Vm Danvllle Accomodakon 10 SO Vm Expreß 2 42NM Erpreß 16 Nm Peoria Division östlich. Ad gana Expreß 20 Vm Accomodatis Expreß 8 25NM Ankunft Expreß 1135 Accomodation Expreß 9 00 Lake Erie und Western. Abgang Expreß .-. 700 Vm Expreß 1 20 Nm Expreß 7 00 Not CchnellEx?reß Ankunft Schnell Expreß Exprek 10 20 V Expreß 2 40 Kot Expreß OONm PittSburg, Cincinnati, Chicago und St. LouiS. Indianapolis Diviston. Abgang Expreß 5 00 Kot Columbus Accomodation... 8 30 Vm Expreß 5 SO Vm Rlchmond Accomodation... 1 30 Nm rz. c 7 2 Ab I Ankunft Richmond Accomodation 9 00 Vm IfliB. ........ ........ Schnellzug 8 00 5m Expreß 12 30 Nm Accomodatio 3 15 Nm Expreß 50Nm Expreß 10 15 Nm Chicago Division via Kokomo. Abgang Expreß 11 35 V Erpreß 12 35 Kni ! Ankunft Expreß 3 30DM Expreß 3 20 On.i.fttiirr. (TMwin.M Abgang-Expreß 3 40 83m LouiSvills Accomodation.. . 8 13 Vm Schnellzug 3 25 Nm Accomodation 4 01 Nm Ankunft Accomodatio 10 15 Vm Schnellzug 1130 Vm Accomodation 5 50Nm Spezial taglich .....12 25 Nm Cincinnati, Hamilto und Dayton. I I o . cm 5 nygang 2aii .. HU) X5OT Abgang-Expreß 5 45 Vm Cmcmnat! Accomorotle . . 10 45 Vm Expreß 7 CO A6 Expreß 4 45 Nm Erpreß 2 45N Ankunft Aecorilodatio 11 45 Vm Expreß .12 45V Expreß 7 50Nm Expreß 10 35 Lm Erpreß 6 50Vm Ankunft Mail 6 50Vm Indianapolis und VinrenneS. g 815 Vm Vincennes Accomodatro .. 4 00 Not Ankunft Vincennes Accomodat on10 40 Vm Expreß 4 53Nm Cincinnati, Wabash und Michigan Mgaxg Expreß S85V Expreß 11 15 Vm Erpreß 4 50N Ankunft Expreß 25 Vm Expreß 3 lONm Expreß S45Nm Indianapolis, Decatur und Wefter. Abgang Erpreß 8 15 Vm Accomodatio 3 45 flm Schnell-ErpreS 11 10 Nm' Ankunft Schnell. Exp,eß 3 35 Vm ccoodatun .10 40VM Expreß 4 40 Vm Chicago, Jnölanavolls uno outkdille. 'MWUUH ttVUlI, Abgana Expreß 12 55 Vm ltzer 3 35 Rot Mail 7 00Vm Expreß (via 32)423) 1150V Ankunft Expreß 3 30Lm iKstil 7 55 Nm Expreß (via I D 6 W) 240Nm Menon Flyer 4L7Nm The Twentietli Century, ine auSgezeiSnete Woüenförift. fcelit ortfchrittlich gesinnten Lefern sehr ,ueLZfkh en ist. In der Tendenz ,war sozial! '.fch. öm , SuSi TcmS 'gä barin unvarteiisch iesvrochen. ? fcefT' V.t K.4 Km. TTn.!.!! im v' VUVM vv liUUULlliL Pdll2ci Co-19 Cr Tl Z r
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