Indiana Tribüne, Volume 21, Number 223, Indianapolis, Marion County, 1 May 1898 — Page 7
FauK Wervung. Von A. Werncr. S wissen, Gretchen, Sezann Paul in herzlichem Ton, daß t mein sehnlichst! Wunsch ist. Sie recht Halb als mein kleines Frauchen ... Bitte, niein Herr, unterbrach ihn Grctchen. lassen Sie uns cin anderes, unterhaltenderes Gespräch beginnen. Es langweilt mich. Ihnen nochmals wiederholen zu müssen, dah Sie mir zwar als Jugendfreund lieb und wert!: sind, daß ich aber in meinen Gefühlcn für Sie jenen mächtigen Herzenszuq vermisse, der uns sie warf den Kepf in den Nacken, während ttji Augen aufleuchteten , der uns tai. Welt zum Trotz in die Arme desjenigen treibt . . ., sie hielt inne, denn Paul wiederholte leise: einer Welt ?um Trotz! und lächelte. Lächelte? Empörend! Geniren Sie sich ntcht, :n.cw Herr, sagte retchen, lächeln Sie nicht, sondern lachen Sie! Es gewährt mir große Beruhigung, zu sehen, daß Ihnen meine Worte keinen Kummer bereiten. Also lachen ie immerhin. Später, sagte Paul, später werden wir miteinander übe? oies kleine Versteckspiel lachen. Vorerst aber -icftat-ten Sie. daß ich Ihnen mein Homplu ment mache! Sie hab:a corhin sehr gut gesprochen, ganz in Stile d's Nomans. den Sie hier driinen er tippte mit )em Finge: auf öen Decke! des Arbeitskörbchens. we'ch:s vcr Gretchen auf dem Tisch stand versteckt haben. Ihre Wort: wären vcrnichtend gewesen, und ich würö: mich ohne Zweifel im Stile desselben Romans nach einem letzten tu; traurigen Bluk auf Sie abwenden und mich, müden Schrittes, ein gcbrocheTier Mann", entfernen, wenn iÄ nicht, abgesehen von meiner Talentlosiglelt für dergleichen, ganz genau wüßte, daß in Ihren Gefühlen für mich just dieser vermißte Herzenszug zu finden ist. Man muß nur ordentlicö danaü) suchen. Gretchen sah einen Moment verdutzt in Pauls zuversichtliches Antlitz, dann
aber brach sie m ein spottljches, cm klein wenig erkünstelt klingendes Lachen aus. Lachen Sie nur Hohn, sagte Paul unbewegt, von Herzen kommt es Ihnen ja doch nicht. Ich weiß, was ich weiß, und bleibe infolgedessen, anstatt er zeigte nach der Gartenthür dort hinauszugehen, lieber hier sitzen. Es sitzt sich ja auch so hübsch ür an Ihrer Seite, auf der lieben alten Gartenbank. unter dem lieben alten Apfelbäum, der seine knorrigen mit Blüthenröschen überschütteten Aeste so zärtlich und beschirmend xl:c uns neigt. Ein entzückendes Plätzchen für zwei Liebende! Meinen Sie? sagte Gretchen und bemühte sich nach Kräften, abermals spöttisch auszusehen. Ich meine! erwiderte Paul und lehnte sich noch behaglicher zurück. Uebrigens, fuhr er fort, während sein Blick an dem niedlichen Profil Cretchens hing, gelingt Ihnen der spöttische Gesichtsausdruck noch nicht so gut, wie er vermuthlich der da drinnen "getag. Er deutete wieder nach 'dem Körbckien. Auch läßt ein reizendes Grübchen, das sich bei dem Spottlächeln ir; Ihrer Wange vertieft, keine Bitterkeit in meinem Herzen aufkommen. Uns schließlich weiß ich eben, was ich weiß. Unsere gegenseitige Zuneigung ist über jeden Zweifel erhaben. Ihre Zuversicht gleichfalls! sagte Gretchen und betrachtete prüfend ihre Seidenstickerei. Nicht wahr? Paul strich lächelnd seinen dunkelblonden Schnurrbart. Ja, ich habe aber auch Beweise. Gretchen schrak ein wenig zusammm. Beweise? Wovon? erklang s aber trotzdem ziemlich scharf. Vom Gegentheil der Gleichgültigseit, welche Sie mir gegenüber zur Schau tragen! Da Ware ich neugierig! lachte Gret-, chen kurz rmf. Nun. sagte Paul, für's erste weiß ich. daß Sie mein Bild mit in die Pension genommen hatten. . Woher? fuhr Gretchen sehr undiplomatisch auf. , Woher ich das weiß? fiel ihr Paul in's Wort sehr einfach! Nachdem Sie mir versicherten, es langst nicht mehr zu besitzen und durchaus nicht zu wissen, wohin es gekommen sei, spionirte ich scharf. Und siehe, ich hatte das Glück, das Bild zu entdecken! Noch dazu an einem Ehrenplatz: in Heines Buch der Lieder, das ich mir erlaubt hatte Ihnen vor Ihrer Abreise in's Pensionat zu überreichen, und nun zu meiner Freude mitten unter den eus gepackten Pensionsschulbüchern wiedersah! Sie haben geweigt ...? Ich habe gewagt! Und meinen Argusaugen ist nichts entgangen; am allerwenigsten die auffallende Thatsache. daß besagtes Bild auffallend abgeblaßt ist. Da, wo im Leben mein Schnurrbart sitzt, ist auf dem Bilde nur ein weißer Fleck sichtbar.' Ich baben die Verwegenheit, diesen Umstand sehr zu meinen Gunsten zu deuten. Das war zu viel! Gretchen stieß einen Schrei der Entrüstung aus und erhob sich mit dunkelrothem Gesicht. Paul aber vereitelte den Fluchtversuch durch ein Manöver mit dem Tisch, den er mit einem Ruck so zu verschieben wußte, daß der Durchschlupf nach der einen Seite dadurch verstellt wurde, während Paul selbst die andere besetzt hielt. Wohl oder übel mußte sich Gretchen in die Gefangenschaft ergeben. Sie saß schon wieder da und beugte sich so tief über die Arbeit, daß Paul nichts von ihr sah, als den dicken braunen Haarknrtm und die Trutzlöckchen im Ascken.
Ja, ja, fuhr Paul ruhig fort, ich lasse mich nicht irre machen, ich weiß, daß mein Gretel mein" Gretel ist, und wenn sie mir auch vorläufig verweb gert, sie in alter Vertraulichkeit so zu nennen. Ich weiß ferner, daß mein Gretel mit der größten Vereitwilligkeit einer Welt zum Trotz in meine Arme eilen würde, wenn wenn es nur eine Welt geben wollte, der man Trotz bieten könnte! Da aber, betonte er nachdrucksvoll, da sitzt der Punkt, der einer gewissen, frisch aus dem Pensionate heimgekehrten kleinen Dame partout nicht in das romantische Köpfchen will. Nicht nur nicht eine Welt ach. nicht ein allereinziger Mensch steht uns feindlich gegenüber! Auch nicht das kleinste, nicht das allerkleinste Hinderniß ist unserer Verbindung im Wege! Und das gerade ist ihr größtes Hinderniß! Nichts zu bekämpfen, nichts zu besiegen! Keine adelsstolze Mutter, kein goldgierigerVater, keine Erbfeindschaft, somit auch keine Kniefälle, keine Thränengüsse, keine verbotenen Nendezvous! Meilenweit im Umkreise Niemand, der uns einander nicht von Herzen gönnte und es nicht schon längst gar nicht anders wüßte, als daß Frohbergs Gretchen und Wiedemanns Paulchen einander heirathcn werden. Hier Strumpfgarn, hier Nähmaschinenzwirn! Fabriken. Wohnhäuser und Gärten in einträchtigsterNachbarschaft beieinander. Väterchen hü-
den und Väterchen drüben die besten Freunde! Alles eben und glatt, klipp und klar! Klar wie das goldene Sonnenlicht, klar wie jener kleine Forellenbach, der dort unsere Wiesen scheidet und aus dem auch ich einst die Fische für unseren Mittagstisch angeln werde, wie es die Hausväter von hüben und drüben seit Jahren gethan. Das war eine lange Rede! Paul aber hoffte vergebens auf irgend eine Erwiderung. Gretchen zog den bunten Seidenfaden aus und ein. Hm! ja, fuhr Paul nach einer kleinen Pause fort, 's ist wahr, so eine Heirath zweier Nachbarkinder, zu der alle Welt Ja und Amen fagt. ist und bleibt eine langweilige Sache, und Niemand kann es emer gewissen im nen Dame verdenken, wenn sie der Situation wenigstens einen kleinen pikanten Reiz verleihen will und sich stellt, als ob sie ihrem Paul nicht gut sei! Ihrem Paul, wiederholte er vorwurfsvoll, den ja leider er seufzte einige fatale Eigenschaften blühende Gesichtsfarbe, , gesunder Appetit, völliges Manco an Don Juan-Talenten zum Gegentheil von dem stempeln, was junge Damen mit interessant bezeichnen; der aber dafür fein Gretel treu und ehrlich, heiß und innig liebt und der sich mit jeder Faser seines Herzens danach sehnt, endlich ein liebes Wort zu vernehmen, sie endlich, endlich in seine Arme schließen zu dürfen. Sein Ton hatte eine sehr warme Färbung angenommen, und er bog sich vor, um mit leidenschaftlich bittenden Augen unter das gesenkte Gesichtchen seiner Nachbarin zu sehen. Fast schien es, als ob Gretchens Herz schneller zu schlagen begönne. Sie athmete rascher. Auch war es, als wolle em weicherer Ausdruck den kinverhaften Trotz aus ihren Zügen verdrängen. Paul beobachtete leuchtenden Auges die Metamorphose. Na. Gretel, rief er, Trotzkopf! nun verstell dich nicht länger! Sag's, daß du mich lieb hast! Ich weiß es ja. ich seh dir's ja an, daß es dir auf der Zunge liegt. Ei. wie war mit einem Male alles verflogen! Gretchens Mienen wurden noch trotziger wie zuvor; der kleine volle Mund preßte sich so fest zusammen. daß er einer schwellenden Erdbeere glich, und ein beinahe verächtlicher Blick unter den langen Wimpern hervor streifte Paul. Diefer ließ die Arme, die er schon gehoben, um die zierliche, knospenhaft geschwellte Gestalt an sich zu ziehen, wieder sinken. Ah, sagte er überrascht, Ihr Ausdruck in diesem Moment erinnert mich lebhaft an eine kleine Episode aus unseren Kinderjahren. Darf ich sie Ihnen erzählen? Bitte, sagte Gretchen eilt wenig erstaunt. Sie warf die Stickerei auf den Tisch und lehnte sich zurück. Ihre dunklen Wimpern lagen tief auf den heißen Wangen, und der pikant eigensinnige Zug, der ihr', hübsches Gesicht häufig charakterisirte, trat wieder um den Mund, und die. kleine Nase herum deutlich hervor. Ihre Hände spielten mit einigen Apfelblüthen, welche ihr em Lüftchen in den Schoß geweht. Paul begann. Auf dem Grasplatz da drüben, er zeigte nach dem Nachbargarten, stand ein kleines Mädchen und vor ihr ein größerer Junge, der einen wunderschönen, riesig großen Apfel in der Hand hielt. Der Apfel aber war die einzige Frucht eines seltenen Baumes gewesen, und es hatte dem Knaben keine geringe Mühe gekostet, ihn seinem Vater abzubitten, um seiner kleinen Freundin, die Aepfel .über Alles gern aß, eine Freude damit zu machen. Nun stand er sehr glücklich vor ihr, hielt ihr den Apfel neckend hin und sah mit heimlichem Vergnügen, wie die Kleine sich gleichgPtig stellte, während doch ihre Blicke sehr begehrlich an der lockenden Frucht . hingen. Na. Grete, sagte der Junge endlich, nun verstell dich nur mcht lange, greif zu und beiß hinein! Bringst ja die Augen nicht mehr weg davon! Ei, wie wurde das Gesichtchen der Kleinen dunkelroth! Die Hand, die sich schon zögernd ausgestreckt, zog sie blitzschnell zurück, schüttelte die Locken in den Nacken und wandte sich mit einem verächtlichen Blick unter den langen Wimpern hervor ab. Der Junge lachte, legte seinen Apfel in das Gras nieder und rief der Kleineu zu: ich lasse chn hier liegen. Gretel, wir wollen einmal sehen, wer ihn sich holen wlrd! . Und er lachte ncch immer, als er ihr nachschaute, wie
sie. daS kurze Röckchen trotzig schwenkend. davonging. Ein paar Tage spater lachte er nicht. Betrübt stand er unter dem Baume und eine heimliche Thräne rollte ihm über die Wange, sein schöner Apfel lag verfault vor ihm im Grase. Nach einem Weilchen still niedcrgeschluckten Schmerzes ging - er hinüber in den Nachbargarten, nahm das kleine Mädchen, das dort spielte, bei der Hand, führte sie nach dem Baum und deutete stumm auf den Apfel. Die Kleine, die zuerst mit triumphirendem Trotz zu dem Knaben aufgeschaut, starrte eine Weile lang auf die verdorbene Frucht nieder, dann brach sie plötzlich in ein bitterliches, nicht endenwollendes Weinen aus. Die Reue hatte sie erfaßt, und es kostete dem Knaben die größte Mühe, sie wieder zu beruhigen. Der Apfel freilich war nicht mehr frisch und schön zu machen. Paul, nachdem er geendet, sah prüfend zu Gretchen hin. Nun? fagte er dann. Sie schweigen noch immer? Vermuthlich denken Sie darüber nach, daß wir damals Kinder waren und es sich damals um ein geringes handelte, daß wir aber heute große, verständige Menschen sind und es sich um nichts geringeres als um unser beider Lebensglück handelt. Noch einmal siegte das trotzig verneinende Element in Gretchen. Unser beider Lebensglück? klang es leise.
aber deutlich an Pauls Ohr. Allerdings, bestätigte dieser sehr gleichmütig. Glauben Sie denn, fügte er hinzu, ich würde auch nur eine Silbe noch verlieren, wenn ich nicht ganz genau wüßte, daß es sich eben um unser beider Lebensglück handelt? Ich würde, wenn ich Ihre kleinen Capricen auch nur einen Augenblick für Ernst nehmen follte, überhaupt noch hier sitzen? ' Da kennen Sie mich denn doch schlecht! Er erhob sich plötzlich und stand in semer ganzen, kräftig schlanken Größe vor Gretchen, die ihn aus sehr groß gewordenen Augen - anschaute. Hut und Stock würde ich nehmen, erklärte er in energischem Ton. ergriff beides und trat ein paar Schritte vom Tische fort, würde hinübergehen und zu meinem Vater sagen: Vater, es ist aus und vorbei! Wir müssen unsern Lieblingswunsch begraben. Die Grete will mich nicht, basta! Mein guter Vater, fuhr er fort, würde ehrlich betrübt fein, und ich? er fah vor sich nieder und kratzte mit seinem Stock im Kies hin und her. na ja, ich würde wohl auch ein paar Tage brauchen, um mich von meiner Niederläge zu erholen. Ein Ruck ging durch Gretchens Gestalt. Ein paar Tage? wiederholte sie. während ihre Augen immer größer wurden. Ja, sagte Paul, noch vor sich niedersehend, ein paar Tage würde ich brauchen. Dann aber er richtete sich energisch auf dann aufgerafft, Strich unter das Capitel Jugendliebe gesetzt und zu meinem Vater gesagt: Vater, laß gut sein, gräme dich nicht weiter! du sollst nicht um die Freude kommen, blühende Enkelkinder auf deinen Knieen zu wiegen, ich ziehe aus und suche mir unter den Töchtern des Landes eine andere Frau! Gretchen. die sich gleichfalls erhoben hatte, fah ihn wie versteinert an. War denn das Paul, der so sprach? Eine andere? stammelte sie. Allerdings! sagte Paul und hieb pfeifend mit dem Stock durch die Luft. Und eine Fremde würde da drüben einziehen? Gretchen deutete entsetzt nach dem Nachbargarten, wo das hellgraue Haus zwischen breitästigen Nußbäumen hervorschimmerte. Hm, machte Paul und schmunzelte sogar ein wenig, sie würde bald genug heimisch werden. Aber, fügte er in verändertem Ton hinzu, während sich seine Augenbrauen finster zusammenzogen, mit der guten Freundschaft zwischen den Häusern Frohberg und Wiedemann wäre es aus und vorbei für immer. Eine himmelhohe Mauer ließ ich zwischen den Gärten errichten und um den Forellenbach wird ein Prozeß geführt. Seine Augen blitzten so drohend zu Gretchen hin, als beabsichtige er noch felbigen Tags einen Advokaten anzunehmen? So. stieß Gretchen hervor, so also würden Sie handeln? Das könntest könnten Sie thun? Ja, was denn anders? fragte Paul zurück; follte ich mich vielleicht in nutzlosem Liebesgram verzehren? Täglich bleich und bleicher werden? Mein Fräulein er setzte den Hut auf und zwirbelte seinen Schnurrbart in die Höhe , ich heiße Paul Wiedemann, und mein Stamm sind jene Strumpfgarnfabrikanten, von denen noch nicht ein einziger gestorben ist, weil er liebte! Er sah mit triumphirendem Blick zu Gretchen hin. Um deren Mund aber zuckte es schon seit einer Weile höchst verrätherisch. und mit - einem Male schlug sie die Hände vor's Gesicht und begann zu schluchzen. Na? sagte Poul und that höchst erstaunt, was. ist ten? Er trat etwas näher. Aber Gretel, du närrischer Kindskopf, lachte er ganz vergnügt, ich sage ja nur. so wurde es kommen, wenn . . .! Dieses Wenn aber existirt ja gar nicht, denn er warf Hut und Stock weit von sich und breitete die Arme aus denn du liebst mich ja und wirst meine kleine Frau! Gretchen sah ein wenig auf und flog ihm blitzschnell um den Hals. Ich hab's, ja gewußt! sagte Paul, während seine Arme sie fest umschlossen. Beweismittel. Gatte: Nun, liebe Hedwig. hast Du während meiner Abwesenheit zuweilen an mich gedacht?" Gattin: Gewiß! Als Beweis diene Dir, daß ich den Hut, den wir kürzlich in einem Schaufenster sahcn und der Dir so gut gefiel gelaust habe.-
Za lkr, der Zllusikant.
LuZ dem Komischen des Henryk Sienkiewzcl. Janko war schwach und zart zur Welt gekommen. S:in Leben hing an einem wnxn. aver mes A.aaes rm ver Kuckuck einige Male auf dem Dache. ! und von da an begann er q zu bttin . cnd wurde allmälig zehn Jahre alt. Doch blieb es nach wie vor bleich und ; c - o cr".jn ii t.tr i müp.ct, oas uoll)en rnu oen ijoijicu Wangen und dem flachsblonden Haar, das ihm tief in die Stirn bis zu den dunklen, träumerischen Augen herabfiel, die immer mit einem Ausdruck in die Welt guckten, lls ob sie in weite Ferne fähen. Seine Mutter, eine arme Tagelöhnerin, die aus der Hand in den Mund lebte, hatte ihn zwar auf ihre Weise lieb, aber sie schlug ihn sehr oft und nannte ihn gewöhnlich Last". Als er sieben Jahre alt war, mußte er sich schon als Hirtenjunge verdingen, und wenn es daheim nichts zu essen gab, suchte er sich Pilze im Walde. Er war kein besonders fröhlicher Junge und als echtes Dorfkind steckte er den Finaer in den Mund, wenn jemand mit ihm sprach. Die Leute prophezeiten ihm kein langes Leben, und noch wemger glaubten sie, daß seine Mutter jemals Freude an ihm erleben würde, denn zur Arbeit war er nicht zu gebrauchen. Nur eines gab es, wozu er einen mächtigen Trb empfand, und das war Musik. Er horchte mit Entzücken auf jeden melodischen Laut in Flur und Hain, und je älter er wurde, desto mehr beschäftigte er sich im Geiste mit Klärtgen und Tönen. Wenn er mit der Herde im Walde oder mit einem Freunde auf der Beerenlese gewesen, kehrte er meist ohne Beeren heim und flüsterte mit leuchtenden Augen: Mutter, ach. Mutterle, im Walde wurde wieder so schön gespielt, ach. so schön!" Ich werde Dich spielen lehren. Du Taugenichts!" rief dann die Mutter böse und machte mit dem großen Holzlöffel Musik auf seinem Rücken. . Der Junge weinte und gelobte, nicht mehr darauf zu hören, aber er mußte stets daran denken, wie herrlich es sang und klang im Walde. Wie oder was sang und klang denn dort? Das wußte er nicht die Tannen, die Buchen, die Birken, die Föhren, Alles. Alles sang und rauschte der aanze Wald! Und das Echo auch. Auf den Wiesen sangen die Grashalme, in den Gärten hinter den Hütten zwitscherten die 23igel. Abends hörte er alle möglichen Stimmen, die draußen irgend zu hören sind, und ihm schien es dann, als sang und klang das ganze Dorf. Wenn man ihn beim Düngerladen beschäftigte, hörte er den Wind um die Dunggabel pfeifen. Und. sah der Aufseher ihn unbeschäftigt, mit lauschend emporgewandtem Kopfe dastehen, dann gürtete er seinen Lederriemen ab und gab dem Jungen Schläge. Aber was half das? Man nannte ihn: Janko, der Musikant . Im Lenz lief er zum Hause hinaus und schnitt sich eine Weidenflöte. Nachts, wenn die ftrötäe auakten. die Wachteln schlugen, die Rohrdommeln im Schilfe lockten, dann konnte er nicht schlafen, er konnte nichts thun als lauschen, lauschen und Gott allein weiß, was er aus all' diesen Naturlauten heraushörte. Es war für ihn ein großes Fest, wenn er bei einer Hochzeit oder einem Erntefeste eine Violine zu hören bekam. Dann kroch er nachher hinter den Ofen und sprach Tage lang kein Wort. Wie eine Katze saß er dann in dem dunklen Winkel und schaute mit leuchtenden Augen vor sich hin. Schließlich machte er sich eine Violine aus einem Brettchen, auf welches er Pferdehaare spannte, aber sie sang lange nicht so schön, wie die in der Herberge; die Saiten klangen nur ganz, ganz leise, sie brummten nur wie Fliegen oder Mücken. Dennoch spielte er darauf von Morgens früh bis Abends spät, obwohl er dafür viel Püffe und Schläge bekam. Aber er konnte nicht anders. Das lag nun einmal in seiner Natur. Der Junge ward mit jedem Tage hagerer, wie durch einen Thränenschleier schauten seine großen, hohlen Augen, Wangen und Brust fielen immer mehr ein Und vor der Erntezeit starb er beinahe vor Hunger, denn er lebte nur von rohem Wurzelwerk und dem feurigen Verlangen, in den Besitz einer Violine zu kommen. Dieses Verlangen brachte ihm leider nichts Gutes. Einer der Lakaien des Herrenhauses besaß eine Violine, auf welcher er mitunter in der Dämmerung spielte, um der Auserkorenen seines Herzens und den anderen dienstbaren Geistern ein Plaisir zu bereiten. Janko schlüpfte dann oft zwischen dem hohen Gebüsch hindurch bis dicht an die Thür des Bedientenzimmers, um zuzuhören, oder wenigstens einen Blick auf die Violine zu werfen. Sie hing der Thür gerade gegenüber an der Wand, und er schauie nach ihr mit Blicken, in denen seine ganze Seele lag. Sie erschien ihm als ein unerreichbares Heiligthum und ein unbezwingliches Verlangen erfüllte seine Seele, sie nur ein einziges Mal mit der Hand zu berühren, oder sie doch wenigstens einmal ganz in der Nähe besehen zu können. Bei dem bloßen Gedanken daran schwoll sein Herz schon vor Seligkeit. Eines Abends war Niemand im Dienerzimmer anwesend. Die Herrschaft weilte seit einiger Zeit im Auslande, das Haus stand leer und der Lakai war ausgegangen. Janko stand im Gebüsch und sah schon eine geraume Weile durch die weit geöffnete Thür nach dem Ziele all' seiner Wünsche. Das Licht des Vollmonds fiel durch die Fenster in das Gemach, seine Strahlen fielen just auf die Wand geaenüber der Tbür. sie rückten allmälig
immer näher und näher zur Violine' und endlich tauchten sie dieselbe ganz und gar in ihr Silberlicht. Im Gesträuch kauernd, starrte der Knabe mit offenem Munde reglos auf denselben Fleck. Ein wildes Verlangen trieb ihn vorwärts, doch die Angst hielt ihn zurück. Die von einem Strahlenkränz umwobene Violine schien ihm näher zu kommen, auf ihn zu zu schweben. Einen Augenblick verschwand der Glanz, um dann desto leuchtender zurückzukehren. War es Zauberei? Und
der Wind rauschte so leise in den Baumen, und das Laub flüsterte Janko hörte es deutlich: Geh' doch, Janko, 's ist ja Niemand drinnen, so geh' doch " Es war eine helle, schöne Nacht. Im Garten am Weiher begann eine Nachtigall zu schlagen, und bald leise, bald wieder laut sang sie: Geh', Janko, geh' nur. geh' " Leise, behutsam, voll tödtlicher Angst, schleicht Janko näher. In seinem Versteck, im dichten Gesträuch, fühlt er sich zu Hause wie das Wild im Busch. hier aber ist ihm zu Muthe, wie dem Wild in der Falle. Seine Bewegungen haben etwas Gehetztes, sein Athem pfeift und keucht. Ganz in der Ferne wetterleuchtet es und der matte Schein läßt Janko's Gestalt einen Moment aus dem Dunkel . auftauchen, wie er auf Händen und Füßen am Boden liegt und mit erhobenem Kopfe zur Violine emporstarrt. Dann wird es wieder dunkel, Wolken haben sich vor den Mond geschoben. Im nächsten Augenblick unterbricht ein leiser, klagender Laut die nächtliche Stille, als ob Jemand leise eine Saite berührt, und dann tönt plötzlich eine rauhe, schläfrige Stimme aus einer Ecke des Gemaches: Wer ist da?" Janko hält den Athem an, doch die rauhe Stimme wiederholt: Wer ist da?" Einen Augenblick Todtenstille dann wird ein Streichholz an der Wand entzündet, es wird Licht und dann 0 Gott! wüste Flüche und Schläge und das Jammern des Kindes: Ach um Gotteswillen!" Hunde bellen, Lichter nahen das ganze Haus geräth in Ausruhr. Zwei Tage später stand der arme, kleine Janko, des versuchten Diebstahls bezichtigt, vor Gericht. Die Augen des Richters und aller Anwesenden ruhten finster auf ihm, wie er da mit dem Finger im Munde vor ihnen stand, mit starren, entsetzten Augen, klein, abgezehrt, braun und blau geschlagen, ahnungslos, wo er war und warum man ihn hierher gebracht hatte. Wie soll man solch' unseliges Geschöpf, das noch kaum zehn Jahre zählt und kaum auf seinen Beinen stehen kann, bestrafen? Soll man den Jungen ln's Gefängniß stecken? Ach. gegen Kmder muß man nicht allzu strenge sein. Der Nachtwächter kann ihn mitnehmen und ihm eine gute Tracht Prügel gebcn, damit er sich das Stehlen künftig vergehen läßt. Und damit basta! Ja, ja. das ist das Beste!" Stach, der Nachtwächter, wurde gerufen. Nehmt den Jungen und gebt ihm eine Tracht Hiebe!" Stach nickte mit seinem dummen Thiergesicht, nahm Janko wie eine Katze unter den Arm und brachte ihn in die Scheune. Der Junge schien entweder nicht zu begreisen, was mit ihm geschehen sollte, oder er war zu sehr erschrocken, abr er sagte kein Wort, sondern blickte wie ein scheues Vögelchen um sich her. Erst als Stach ihn in der Scheune mit seinen starken Händen packte, ihn zu Boden warf und mit der Hundepeitsche zu schlagen begann, schrie das Kind auf: Mutterle!" Und nach jedem Schlag: Ach, Mutterle!" Doch immer leiser, immer schwächer, bis es nach dem so und so vielsten Schlage ganz verstummte. Dieser dumme, grausame Stach! Wer schlägt denn auch ein Kind so hart? Der arme Junge war ja von Geburt an so schwach und zart und lebte nur halb," hieß es jetzt. Janko's Mutter kam und nahm das Kind mit, aber sie mußte es nach Hause tragen Er stand nicht mehr auf von seinem Lager, der arme Janko, und am zweiten Tage starb er ruhig auf seinem harten Strohsacke unter der Pferdedecke. Die Schwalben zwikicherT' Kirschenbaum, der vor dem Fenster stand, ein Sonnenstrahl fiel durch die Scheiben und goß seinen goldenen Schein über das von wirrem Gelock umrahmte Köpfchen und das geisterbleiche Gesicht des Kindes. Dieser Sonnenstrahl war der Weg, auf welchem das kleine Seelchen nach oben schwebte. Wohl ihm, daß er im Augenblick seines Todes den breiten Sonnenpfad betreten durfte sein Lebensweg war nur allzu dornig gewesen. Die eingesunkene Brust bewegt ich noch unmerklich, der Geist des Kindes scheint noch einen letzten Wiederklang der Außenwelt in sich aufzunehmen. Es war Abend, die Frauen und Mädchen kehrten singend von der Heu maht heim und. vom Bache her tönte Schalmeienklana. Zum letzten Male vernahm Janko das Singen und Klinaen des Dorfes Auf seiner Pferdedecke lag seine selbstgefertigte Violine. Plötzlich erhellte sich das sterbende Gesichtchen und die bleichen Lippen flüsteten , MutterleWas, mein Kind?" fragte die Mutter mit thränenerstickter Stimme. Mutter wird unser lieber Herrgott mir im Himmel eine Violine geben?" Ja, gewiß, mein Junge, ja, gewiß " Mehr vermochte sie nicht hervorzubringen. Ihr Schmerz übermannte sie plötzlich. O Jesus, Jesus!" jammerte sie, ließ den Kopf auf die Stuhllehne sinkeir tK iAAnn Vn mnftnntA 41t MUV WUW IVIl Vtill AvlyllilitlljV g j schreien. wie Jemand, der daZ Tbeu-
UM M
gas merkwürdigste Mittel des Zeitalters siir verlorene Kraft. Gto freies Probepacket per Post gesandt an alle, welche darum schreiben.
f'x ftiv.il
Freie Probepackete eines außerordentlich merkwürdigen Mittels werden von dem State Medical Institute, Fort Wayne, Ind., ausgetheilt. Sie haben so viele Männer geheilt, welche jahrelang gegen geistiges und physisches Leiden infolge verlorener Manneskraft angekämpft hatten, daß das Institut beschlossen hat, freie Probepackete zu vertheilen an alle, welche darum schreiben. Es ist eine Hausbehandlunq. und alle, welche irgendwie an geschlechtlicher Schwäche infolge jugendlichen Leichtsinns, vorzeitip,en Verlustes der Kraft und des Gedächtnisses. Rückenschwäche, Varicocele oder Abmagerung von Körpertheilen leiden, können sich nun zu Hause selbst curiren.Das Mittel hat eine eigenthümlich angenehme Wirkung von Wärme und schetnt direkt auf die gewünschte Stelle zu wirken und Kraft und Entwickelung da za gewähren, wo solche noth thut. Es curirt alle Uebel und Beschwerden, welche Jahre des Mißbrauchs der natür lichen Funktionen herbeigeführt haben, und ist in allen Fällen ein absoluter Erfolg gewesen. Ein Gesuch an das State Medical Institute. 32! First National Bant Bmlvmg, Fort Wayne, Ind., um eines der freien Probe-Packew, wird berücksichtigt werden. Das Institut wünscht die große Klasse von Männern, welche nicht gut abkommen können, um behandelt zu werden, zu erreichen, und das freie Probepacket wird, ihnen zeigen, wie leicht es ist, von geschlechtlicher Schwäche geheilt zu werden, wenn die richtigen Mittel in Anwendung kommen. Das Institut zieht keine Grenzen. Irgend Jemand, der darum schreibt, wird eine freie Probe zugesandt bekommen, sorgfältig versiegelt in einfachem Packet, sodaß der Empfänger keinerlei Unannehmlichkeit oder Veröffentlichung dadurch haben wird. Die Leser werden ersucht, ohne Verzug zu schreiben. erste, was er auf Erden hat, verlieren soll. Sie verlor es wirklich. Als sie den Kopf wieder hob und das .Kind ansah, waren die Augen des kleinen Musikanten weit geöffnet, doch reglos und ohne Glanz, das Gesichtchen starr und ernst. Der Sonnenstrahl war verschwunden. Ruhe in Frieden, kleiner Janko! Am Tage darauf kehrte die GutsHerrschaft aus Italien zurück und brachte einen Gast, einen jungen Herrn mit, der der Tochter des Hauses den Hof machte. Welch' herrliches Land ist doch Italien!" schwärmte der Anbeter. Ja und ein Volk von Künstlern. Man ist glücklich, dort ein Talent aufIuchen und protegiren zu können," ügte die Dame hinzu. Ueber Janko's Grab rauschten die Birken. Daö Borkentyier. Eine Thiergattung innerhalb 25 Jahren auszurotten dieses Kunststück hat man, was wenig bekannt sein dürfte, in den Jahren 1742 bis 1768 fertig gebracht. Russische Naturforscher, die in der Behringstraße Schiffbruch erlitten, entdeckten auf der Behringsinsel, sowie auf einigen anderen nahe gelegenen Inseln ein dem Walfisch verwandtes Thier, dem die Naturgeschichte den Namen Borkenthi.'r aab. Es war bis zu 10,000 Pfund schwer, ca. 23 bis 25 Fuß lang, überaus plump und dick und mit einer Haut bedeckt, die lebhaft an die Rinde alter Baume erinnerte. Da die Augen liderlos waren, die Ohren fehlten, Brust- und Schwanzflossen sich höchst unbeholfen bewegten, soll dasThier abschreckend häßlich ausgesehen haben. Der Wohlgeschmack des Fleisches wurde die Ursache zum Untergang des seltenen .Geschöpfes... Bald begann, eine
Es ist ganz natürlich, daß, wenn el Mann von solch plagenden Uebeln geheilt worden ist, er darüber enthusiastisch sein sollte und nicht länger die sreudige Neuigkeit für sich behalten kann. So kommt es denn, daß Tag sür Tag Ve weise, wie die folgenden zu ihnen gelangen, zum Dank sür das Interesse irr ihr Wohlergehen: Geehrte Herren! Ich hoffe, Sie haben Zeit zuzuhören, während ich Ihnen den Dank aussprcch für Ihre Güte gegen mich. Ich ge brauchte Ihre Probe. Sie weckte mich, auf. Ich ließ mehr davon kommen, und so wahr wie der Tag, ich habe meine frühere körperliche Kraft und mannhafte' Rüstigkeit wieder. Nichts ist mir je bekannt geworden, das mir auch nur an--nähernd so viel Gutes gethan hätte."" Geehrte Herren! Das war eine merkwürdige Probe von Medizin, welche Sie mir zusandten. Sie ging direkt an die richtige Stelle. Ich konnte es fühlen. Ich war ganz vertrocknet und ausgemagert, aber heute bin ich fo lebhaft wie ein Knabe, und so hoffnungsvoll in Be zug auf die Zukunft, wie nur je ein
Mann sein konnte." Geehrte Herren t Lassen Sie mich nicht Ihre Bekanntschaft verlieren. Die Probe, welche Sie fandten, hat mich gar bald wieder in Ordnung gebracht, und ich will alles haben was zu einer vollständigen Kur nöthig, ist. Ich habe 12 Jahre lang gelitte und ich lege den Betrag bei für Uebersendung der vollen Behandlung, beson--ders für die Entwickelung der 'Theile." Als Regel hat eine Medizin-Probe de Zweck, die Form und ihren Werth inr allgemeinen bekannt zu machen, aber die-" jenigen, von dem State Medical Jnftitute ausgesandt, haben Hunderten vorr Männern Freude bereitet, wegen der schnellen Wirkung des Probe-MittelS Es ist es wohl werth, sich es kommere zu lassuu z systematische Verfolgung, daß seit 1768 kein einziges Borkenthier mtbz gesehen worden ist. Selbst in den Museen befinden sich nur oberflächlicheB schreibungen von ihm. Druckfehler. ... die junge, noch unvermählte Dame war von wahrhaft a ngelhaftemc Wesen. Nachdem Amalie den Ofen über zwei Stunden lang tüchtig gehe r zt hatte, wurde er endlich warm. Ein Mädchen, im Kochen bew u udert. fucht Stelle.. Schon bei seinem ersten Auftreten hatte der Gast zwölf wohlgez a hltc Hervorrufe zu verzeichnen. f. . fs" emart.- c v t: r . : .err 'ireiior ajtuuct janu jui auc langjährige, ruhe volle Wirksamkeit die verdiente Au-zkick'nung. Unser Brot kann dem p. t. Publikum als einfach uner w eichbar empfohlen werden. Hierauf ergriff ein weißgekleidetes Schulmädchcn das Wort und leierte die Verdienste des Herrn Oberlehrers in einer längeren Ansprache. Gemüthlich. Student (zur Kellnerin): Ach, Amalie, pumpen Sie mir fünf Mark; ich möchte Ihnen die Zeche nicht schuldig bleiben!" Boshaft. Freundin: Mr diesem Herrn habe ich zusammen die Schule besucht!" .Du. der hat sich aber aut conservirt!" Militärische Anerken n u n a. Wie gefällt Ihnen denn Fräulein Lina?" Sergeant: O, da kann ich nur sagen: Hände an die Ho sennaht!"
