Indiana Tribüne, Volume 21, Number 223, Indianapolis, Marion County, 1 May 1898 — Page 1

I )0 V rC sVO rlC tP'O ' TiA AN iii iiii 111 o v O W V o o i Offtce : No. 18 Onb CHetca Otraszs. Telephon 1171 Indianapolis, Zndiana Lcntag, den j. Mai 1898 Jahrgang S1 Nr 3553

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Verdi zusammenstießen, von Tranö-

portschissen nach den kanarischen 3nseln geschleppt wurden, schließt man daß ihre Maschinerie so schwer beschä. digt worden sein muß, daß sie in St. Bincent nicht reparirt werden konnte. ,, Ist nöthig. Washington, D. C.,20. April. General Shafter und sein GenernalAdjutant Col. Babcock werden, wie man erwartet, heute Abend von hier nach NevOrleanö abreisen. DaiKriegk departement ist ernstlich beunruhigt durch die Thatsache, daß einige Mor gen-Zeitungen bereit die Mittheilung gebracht haben, daß da KeiegSdeparte menr den General Shafter zum Füh rer der ersten Truppenabtheilung auSersehen hat, welche nach Cuba über sehen soll, und um weitere vorzeitige Enthüllungen über seine Pläne zu ver hindern, hat Sekretär Alger an alle Beamten deS Departements die strikte Ordre erlassen, der Presse unter keinen Umständen Nachrichten zukommen zu lassen. . .. Ansichten der Marineleitung. Washington, 20. Mai. Der Marinerath glaubt nicht, daß. die spanische Flotte weft- oder südwärts gefahren ist, sondern ist der Anficht, daß sie, in genügender Entfernung vom Lande, sich nordwärts nach den canarischen Inseln begeben hat. Die cavarischen Inseln gehören Spanien und die von dort ausgehenden Berichte können von den Spaniern controllirt werden Falls die spanische Flotte dahin kommt, wird man daS hier so bald nicht erfahren. Die ganze atlantisch! Küste wird von schnell fahrenden Kreuzern stetig abparouillirt werden und diese werden chzrsen AuSlug nach spanischen Schifsen halten. Sollte einer dieser Keuzer die Annäherung der spanischen Flotte bemerken, so wird er nach dem nächsten Hafen fahren und hierher telegraphiren. 'Sollte die spanische Flotte nach Por orico fahren, so würde sie in etwa emer Woche dort ankommen, aber eS st fraglich, wenn man daS erfahren wird. Die Kabelverbindung ist natürich in Händen , der Spanier und es bleibt dem Zufall überlassen, ob und wann ein dorüberfahrendeS fremdes Schiff Nachricht davon überbringen wird. .. D i e Bo n d.A uS ga b e. Washington. 2 April. 3n der Voraussicht, daß der Eongreß die Steuerbill annehmen wird, hat das Schatzamt alles für die AuSgabe neuer VondS vorbereitet. ES wird so eingerichtet werden, daß man auch ganz kleine Betrage zeichnen kann und die kleineren Zeichnungen werden im Falle einer Ueberzeichnung den Vorzug erhalten. .G Von der anderen Seite. New Sork, 20. April. Eine Depesche an die World" von Hongkong sagt : Neu.Manilla ist in den Handen der Insurgenten. 3n Hongkong bezweifelt man den Bericht nicht, glaubt vielmehr, daß die Rebellen in ewigen Tagen auch Alt-Manilla vehmen werden. (Die World" ist nicht sehr glaubwürdig. D. R ) . SS war nichts. eh West, S0. April. (2 Uhr Nach) Die sensationelle von hier ausgegangene Nachricht, daß auf dem Yuritan ein spanischer Berräther abgesaßt, und bereits zum Tode derurtheilt worden sei, ist vollständig unbegründet.. Der wahre Sachverhalt ist folgender: Auf dem Puritan dient ein Spanier oder Eubaner, NamenS ZglefiaS, welcher excentrisch und nicht ganz bei Verstände ist, aber sich stets loyal gegen die ver Staaten gezeigt hat, und . seit sieben Iahren im Dienst ist. Dieser Tage sah ihn ein anderer Seemann in einem der Thürme, und behauptete, der Mann habe die Thür deS Magazins erbrechen vollen, und habe BaumvollAbfälle und Naketen bei sich gehabt. ZglefiaS vurde vor ein UntersuchungSgeeicht gestellt, aber von einem Kriegs-

geeicht ist nicht die Rede und eS wäre

jedenfalls verfrüht, die Sache als einen Verrath auszulegen. Deutsche Militärs amüsir en sich. Berlin, 20. AM. Ja hiesigen Militärkreisen verursachen die amerikanischen Kriegsvorbereitungen die Amüsement und man ist der Anficht, daß Präsident McKinley nicht gut von seinen militärischen Sachverständigen bedient wird. Die klar zu Tage tretende Unschlüssigkeit in Bezug auf die Anzahl der Truppen, die aus Cuba landen und die Art und Weise, wie dieS bewerkstelligt werden soll, sowie überhaupt die ganze Mobilmachung, erregt eine gewisse Heiterkeit. Auch die Zeitungen, speziell die Witzblätter, haben sich der Sache bemächtigt. Na mentlich bilden manche militärische Er Nennungen, wie' zumBeispiel AftorS Ernennung in den Generalstab, die Verleihung deS Oberstenrang an Dr. Wood und Wanamaker, eine unerschöpfliche Zielscheibe ihre WitzeS. Un ter anderem empfehlen sie demPräfider ten.die Ernennung deS alten Professor Bleecher von der Harvard Universität zum Feldmarschall oder kommandiren den Admiral u. s. w. "- Zum Schutze deutscher In teressen. Nagasaki, Japan, 20. Apr. Der deutsche Kreuzer Irene ging nach Ma nilla ab, um die Deutschen daselbst zu schützen. .,. - Schwierige Arbeit. H o n g k o n g, 0 April. Man ist hier der Ansicht, daß eS für die amerikanische Flotte sehr schwierig sein dürfte, Manilla zu nehmen. ES heißt hier, daß der Eingang zum Hafen durch fünfzig bis sechzig schwere Kanonen beschützt wird und man hält die Einnähme ohne Mitwirkung von'der Landseite, oder ohne Schlachtschiffe für unmöglich. SS befinden sich aber unter dem amerikanischen Geschwader in Asien keine Schlachtschiffe, sondern nur Kreuzer und Kanonenboote. Man glaubt deshalb, daß Commödore Dewey sich mit einer Blockade begnügen wird. Meine Erbschafl. Hvmoreöke von Oskar v. strücken. Ah. lieber Raul! Nun halt? ich Dich beim Rockschooß fest, ich lasse Tich nich weiter. Halt, auf ein Wort! Ich hab. schon lance nichts von Dir gehört." Halte mich nicht auf, Freund! Ich habe heute besonders viel zu thun. Meine Tante ist gestorben, ich muß dii Erbschaft übernehmen und dabei übersiedeln. Ich werde in der neunten Avcnue wohnen, in demselben Haufe, in welchem meine reizende Jsaölla ihrk Kanarienvögel sinken läßt. Sie betet diese kleinen gelben Vögelchen an. O, wihci b tarn ich nicht alv Kanarienvog?l zur Ve!t! i" ;st sie Tir ctwi noA immer nichj ant?" Sie m'ch gar nicht ansehen! Sie thut, als ob ich gar nicht czistire." .Was länsst Tu ilir denn nach? eehalb siehsl Tu in das Haus ein, in welchem sie nohnt?" Ia, ich hoft'e noch immer. Beson dcrö jct. da ich einer schönen Erbschaft entgegensehe. Jsabella ist auch wohl habend, und wenn sie erfährt, daß ich vermögend geworden bin. wird sie mich sicherlich nicht mehr so verächtlich behan dein.- , ?!ach einigen Wochen begegnete ich Raul wieder. Er lrirft sehr bctri l Blicke auf scil'e Wcste. Er b merü znich wieder nicht, ch muß il n stcl len. Nun, Tll gehst noch M'.ttcr zu nj?. nach der grostcn Erbschaft?" Laß daZ sein, freund! Was tnits Tu. was meine Tank mir hinlerli'.sjc, hat?" Toch nicht ihre Licbcülricft Mehr als das," Etwa ihre Schöicheitsmittcl?" ,,Nein, sondern eine Ünckuckculzr!" TaS ist ja nicht schlecht. Tu mußt Dich nur an den Kuckucksruf gewöhn nen." Ich kann daS dumme Gelärm nicht ausstehen, ich habe mir vorgenommen, daß ich sie verkaufe oder verschenke. Als ich indessen das Testament meiner Tante nochmals aufmerksam durchlas, prägte sich der auf dieselbe bezughabende Passus meinen abergläubischen Gesüh len so sin, daß ich dje Uhr hegngdigte, Meine Tante schrieb nämlich jn dem Testament, daß sie mir die Uhr eSwe

gen hinterlasse? treU ihr dieselbe 'öfter

wurn gevrayt hau." Auch Du kannst noch mit ihr glück lich werden..Nun, bisher hatte ich schönes Glück . SV- 4,mit lyr! vjitmt cachvarn scyimpsen und fluchen, und 'Jsabella kündigte ihre voynung uno zier ans. Ziehe ihr nach!- . Das habe icd mir aucb aedackt. Einige Wochen später fand ich durch r .. : it v!. oh. .... - v JUsllll oie oi,itting meines reun des Raul. Er san trauria auk dem Tivan und hiclt einen Brief in der crnd. .Gut, das; Du kommst!" sprach er zu m,r. .cy l-abe lr lchtlges Mltzu lye rcn. .Hast .Tu ni.der acerbt? Jm Gegent: eil ! ch glaube, daß ich durch mein uaucksuhr sogar die zcnlge verliere, we.che die emzlge Hoff uung meines zukünftigen Gliickes bil dcte..Doine Jsacl'a? Woraus schließest Du das?- . .. . . LieS den Brief, den sie mir heute cm ....... . ' ' .morgen lanDKr .Mein Herr! Wenn Sie nickit auf hören, mi'ch fortwährend zu verfolgen, dann werd? ich genöthigt sein, zu dem legten verthe:dlgunzsmlttel zu grei fen." Nun. was antwortest Tu?" TieS eine Mal raffte ich mnen ganzen Muth zusammen und schriet lakonisch: Ich möchte dieses letzte Mittel kennen lernen. - WaZ denkst Tu, was sie t..' wlrd V Ich zerbreche mir schon seit früh den Kopf. Ich bin nickt im Stande. ?s ui errathen. Mich anzuklagen, hat sie vocy lk'.n 'emt k." Nicht im Geringsten." An die Polizei wendet sie sich ver. gebenö." . Sie läßt Tick durck jemand durck. drüaeln. . . ..Das kann ich am'ebcsten von iör erwarlen." . ' . - - T Wir brauchten uns nickt lange den Kopf zu zerbrechen, die Thür ging auf. ein ilnane zral em und überreichte Raul ein duftiaes Briescken. - Mit sieberhäfter Eile riß er das vttlvert auf. Ter Brief kam von Jsa Hella und lautete wie solat : . - - Mem verr! Da lck bemerkte dak Sie unverbesserlick sind und mit ihrtn Letfolaunaen nickt ausdörrn, so bakI W mg IT "r I :x :x s.. mtr.ii ' 7 uuiv, m vxr viicyk, vie exempra risch zu bestrafen, zum Aeußersten ent.schlössen uno verltünblge Sie hiermit, daß ich Heirathe, und zwar Sie!" Wir stürmten nack der Wobnuna JsabellaS hinüber. Lächelnd empsing sie unS beide und bekräftigte auck mundiicy lyren Entschluß; denn sie em i . . . , 7 Pfand schon längst eine Zuneigung für Raul'und hattenur ibre Freude darn gehabt, ihn mit ihrer assektirten Kälte zu quälen. Ein Gd) laukerat? Nekannter: Wie brockten hnn fir? ww - - j -w t Vttau wieder aumiRewufetf in nnpm V ' . - - V - J " - ' JV.. V V V i sie Ihnen zum sten Ml in Ohnmacht gefallen war?" Junger Ehemnrtn !T s.f. v ijc n i. 4i. l.mu, Vf JiUIClIC ibr zu. sie bätte sick mit ihrtm ' ' W W " 1 J H IIVUVII Kleid in einen Tintenflecken hinejnge setzt: da hätten Sie 'mal sekn sal. . - . . . len . . . . Ä 0 m andaertcbt Elbing wurde der Mühlenbesitzer Albert ceyer wegen Aergeyens gegen das Nahrunasmittelaesetz zu wei Wocken Gefängniß und IQOQ Mars. Geldstrafe verurtheilt. Er betreibt eine Damvsmllble und ervortirt bauvtsäcklich nach Finnland und Holland. Es9 L 1 1 J ..T . yanoetr m um .garaxttrt reines Rog-aenmehl-, welche er inVerkebr brachte, daS aber nach den Feststellunaen des Gerichtes auf diese Bezeicknuna keinen Anspruch hatte. Der Angeklagte hub diäte dem Grundsake, dafc mcktS un. benutzt umkoiMen dürfe. Deshalb ließ er den Meblstaub. dr auk fRalUn und Simsen sowie aus dem Fußboden umt r r i! . . r - - l vcnag, ,orgsll.ng zu,ammenreoren uno unter das Mehl mischen. Säusia soll derartiger Mehlstaub von den Wänden aogerravr worden seln, wo er schon zur Entwickelung von Pllzen Veranlassung gegeben batte und aan, dumfin e worden war. In anderen Mühlen ttnrd dieses sogenannte Kehr - Mryl wegen der Schmutztheile, die es ausweist, nur zu Viebkutter benudt' wenn nicht ganzlich weggeschüttet. In zwei ,: w..: rm i r.n. . ... y . - iz m um monaim setz oer ungei.aa.ie. 15 20.000 Centner gb. Der An. geklagke legte gegen das Urlyetl Nevt. Non em, ayer das NetchSgericht ersaunte aus Verwerfung der Revision, da daS Urtbeil weder in malerieller noch in processualer Hinsicht zu wesent! m. i M-1C - !r ' iu)zi cvrilten .aiuaR aao. Valzfluß tritt oft auü bei kalte Qetter. die innere Sand ergreifend und andere Lrpertheile yoov'S arsaparilla, der groprlut. reiniger.heilt Oalzffuj. Sood'S ?illea birken dorzüg. iü naü .der T?ablzeit und kurlren

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