Indiana Tribüne, Volume 21, Number 220, Indianapolis, Marion County, 28 April 1898 — Page 2
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ZQvZsns Tribüne. ErjchnA Zagliä) uaö SomüagV. Die tägliche, Tribüne- kostet durch den Xrlgtt J Scntt per Woche, die Contaa.Xri6amt Jixtl per Ooit. Leide usVe U et ,d U Sentt Per Viatt. Per V'ft uirhli ,?t ztschtSt 1 BmJIlla f Ja,r. Dmt 13 Cst MAaa Ctzeu Indianapolis, Ind., 28 April 1898 Zum Untergang trr tTtaxnt Im Hinblick auf den bekannten Bericht der UniersuchungS Commission unserer Bundes Marine, demzufolge die Explosion, welche den Untergang der Matae" herbeiführte, von außen entstanden ist, erscheint eS von Interesse. Urtheile von fremdländischen Sachverständigen in der Angelegenheit zu hören. Die'Beh'aUptuÄ'daß' die Explosion im Schiffe selbst erfolgt sein müsse, war bekanntlich" daS Resultat der spanischen Untersuchung und dieser Ansicht ist auch der französische Admira! Dupont.- der im aulciS" u. A. folgendesschreibt: Aeußere Ursachen könnten nur festgelegte oder-beweglihe.2orpedos ,sein. Diese, mögen sie aus einem Röhr' abgefeuert, von'einem kleinen Foot. getragen oder, emer günstigen Strömung überlassen, sein, enthalten blos leichte Ladungen von Schießbaumwolle oder anderen Sprengstoffen., ..Ihre Wirkung ist stetZ dieselbe nämlich'em eng begrenzter. Riß mit beschränkter VerKrängung; der Knall ist', duchpf und begleitet eine hohe .PZassersäule. . DaZ aufgerissene Fahrzeug sinkt bleibt aber verhältnißmäßig unversehrt in allen seinen Theilen, die dem getroffenen Punkte nrchr nahe sind. In .seinem fZalle entsteht eine Feueröbrunst. In . einer weitenZone in der Umgebung d:S Schiffest sieht man die todten Fische umherschwimmen. Jndem. Falle- der Wlamt" stieg keine Wassersäule auf und es Entstand nach der Explosion eine Feuersbrunst; nach dem Bericht der Taucher bot sich das Vordertheil nur als eine unförmliche Masse von Eisen- und Stahlresten dar. ES bliebe noch die Möglichkeit der festgelegten TorpedoZ. Sie sind weit stärker.senthalten eine bedeutendere Ladung und richten sehr großen Schaden an. Um sie jedoch anzubrwgni..nd..mit.der Küste zu verbinden bedarf eS' größeres Zeit und Sorafalt.-'' Die Operation kann unmöglich im Geheimen geschehen sein. Da überdieS)hie sesiUegenden Torpedos auf,.,dem Bodn'ruhe,(i-. ßen sie bei der Explosiv e!n breites und tiefes Loch. Dabei entsteht eine sehr breite Wassersäule und endigt die Hebung des Wassers mit einer breiten Ringwelle. Wie bei den beweglichen Torpedos, bemerkt man auf einer weiten Wasserfläche todte Fische 'Don all dem war bei dem Unglück der Mainc" nichts wahrzunehmen weder Aufruhren des BodenS,.- noch ; Wassersäule.' noch Ringwelle, und.dieVerinuthung,' daß ein Torpedo unter der Mainegelegen habe, ist ebenso unannehmbar,' wie die von einem treibenden oder abgezielten Torpedo.l'LZteMarne? .form also nicht in Folge einer äußeren Ursache aufgeflogen sein, daher ist daS Unolück einer inneren Ursache zuzuschreiben, wahrscheinlich einer mangel. haften Stauung M Pulvers oder der Sprengstoffe, wodurch sich die.-Abwe- . senheit aller der von'-udfngegebeltzn Erscheinungen erklärtsowie diVFeuersbrunst, die auf die Explosion und und das gänzliche Reißen , deö-Rum-, pfes und des Oberbaues' gefolgt'' ist. Die Maine" ist in , derselben Weise aufgeflogen, wie vor zwölf oder fünfzehn Jahren eine englische Corvette in , der MagelhansstraßohAZ daß lurisere Nachbarn auf den -Gedanken -ge-kommen wären, die Pätagonieroder Feuerländer dafür verantwortlich) zu machen.- - : Auch der frühere französische-Ma-rineminister Lockroy zertritt .die Ueberzeugun, daß dieMaine nichts von außen in die Luft gesprett'sei. -Auf Cuba, so sagt er, gab I nur einen' eins zigen Torpedo; um damit die Maine" in die Luft zu sprengen,' hätte er auf einem Boote an die Seite' der Mawe7 geschafft werden müssen;eine .solche umständliche Operation wäre aber un möglich den Schiffsinsassen entgangen, ganz abgesehen davon, daß .die Spa nier selbst -sich gegen ein solches Verfahren, das ihnen den befürchteten Krieg mit Amerika bringen mußte, gesträubt hätten. Lockroy führt die-Ur-fache des Unfalls auf die. Entzündung der neuen Pulversorten in den schweren Geschossen zurück, die 'wohl durch Zufall einer höheren Temperatur auögesetzt worden seien.. alS, sie vertragen konnten. UebrigenS will Lockroy ufc Anspielungen des amerikanischen Lerichtes herausgelesen haben, daß seine Vermuthung an amtlicher' Stelle' 'getheilt wird. Die KrZegschancen'beur-' theilt Lockroy für Spanien günstig. v iZt Unglückssällt lUtZtf. Nopenbagen, AnfangApril. Ein trauriger, rrllur5ger'.Frulingfan fang für das ganze La'a.Wie.vllle Hoffnungen, wie viel stilles Glück' in armen Hütten haben diese letzten Tage zerstört, wie furchtbar deutlich ist unsere Ohnmacht gegenüber den rasenden Elementen wieder, einmal izukag ai treten. Von der Westküste he? mit ibren gefürchteten Sandbänken, mit dem wilden großen- Meer Mzen: un,s, sonst die Unglücksbotschaften zu Um men. dieses Mal ist es BornhoZm.daS der Schauplatz' einer 'Tragödie wurde, die an Umfang, an Verlust von Menschenleben und Geräthen' die Kataskrophen bei Harboöre weit sibertr.ifft. Vor einigen Tagen verließen etwa 150 Fljcherboote den'HaftJön Rön'aus Bornholm, um LächS zu fischen. Die meisten Boote waren auf der Insel zu ause, ein Theil war aus Schweden und auf Bornholm stationirt. 'Bei prächtigem Wetter war'Mas.'aNSzezo aen, mit Vorrath für nur zwer biZ drei Tae, da tegcits.- xegez 'Abend der
furchtbare Schneesturm, der im Augenblick die Luft ganz unsichtbar machte und die spiegelblanke See zu mächtigen, schaumgekrönten Wellen aufpeitschte. Die Lage der Fischer in, ihren leichten Booten war von Tlnfang an höchst kritisch, doch gelang es im Laufe des folaenden TageS den meistens Booten, allerdings mit Verlust 'aller. Netze, und Fanggeräthschaften Land zu gewinnen, aber 21 Boote mit mindestens 70 Fischern sind nicht wiedergekehrt. In den ersten Tagen klammerte man sich noch an die Hoffnung, daß die Unglücklichen . .bei. deutschen Küste zugetrieben seien, und in der That berichtete ein Telegramm aus Stralsund die Rettung zweier Boote durch daS Lotsenboot dS - Fischerdorfes Teju, aber die Hoffnung muß nun endgiltig aufgegeben werden. Der Dampfer SfondtV und das Halbdeckboot Holger Danske" haben die ganze Strecke durchsucht, die Küste von Saßnitz, Moen, den Adlergründ,, überall vergebens, .nicht .eine Svnr ',der Vermißten ; ward, gefunden. Genqu, läßtcsich die''Zahl-de? Äerunglückten nicht angeben, da aber die Boote selten weniger als, drei Mann' in der' Regel fünf Mann Besatzung haben, so ist 70 leider wohl noch zu wenig ge. sagt. 14 Boote gehörten Schweden, die übrigen sieben waren aus. Rönne, die meisten der Verunglückten sind Manner in ihrem besten Alter, und .die Zahl'der in den traurigsten Verhältnissen ihrer Versorger beraubten HinVerbliebenen ist leider sehr groß. . ES ist nur natürlich, daß dies große Unglück im ganzen Lande mit innigster Theilnahme und tiefer Trauer vernommen, wurde,, so daß die vielen, vielen andern kleinern Unglücks - Botschaften .darüber fast in den Hintergrund traten. Und sie waren doch traurig genug. Der deutsche Schooner Alma", Capi-tän-A. Wolfk ist bei Svaneke auf Bornholm gestrandet. Die Leichen der Ertrunkenen sind ans Land getrieben. -Zuerst ward an dem mit Wrackstücken. Kleidern, Leinenzeug und dergleichen 'bedeckten Strande die Leiche eines 15bis löjährigenBurschen gefunden.- kurz nachher- trieb '.ein junger, kräftiger Mann, wohl 20 Jahre alt, an. Erst am folgenden Tage wurden kurz nacheinander die Leichen einer 30jährigen Frau, emeS etwa.vZerjährigen Knaben, 'eines - etwa 40 .Jahre . alten Mannes und endlich die eines ganz kleinen Kindes aufgefischt. Eine ganze Familie also, die an den felsigen Klippen der Jllsl',ihren Untergang fand. Mit Lrößter Entrüstung wird eine Mittheilung aus AarhuS hier commentirt. ,Der Dampfer Dronningen", Capitän Miese,, passirte auf der Meise 'von Kalundborg nach Aarhus eine' deutsche Galeasse,' die dem Versinken nahe mit Nothflagge vor dem Sturme trieb. Drei Mann an Bord, deren Gesichter deutlich erkennbar waren, fo nahe Passirte das Schiff, winkten um Hülfe, al.lein der Capitän wagte aus Rücksicht auf sein eigenes Schiff nicht, den Bdrqngten zu helfen, und verfolgte ruhig seinen, Curs. Als die Dronning Tags nachher -dieselbe Stelle befuhr, ragte eine Mastspitze aus dem Wasser empor, ohn Zweifel das deutsche Schiff, das mit Mann und' Maus dort untergegangen ist.. -Den- heftigen Angriffen, die von allen Seiten gegen ihn gerichtet werden, begegnet Capitän Riese mit der Behauptung, daß er durch Umwenden, ftin'eigenes Schiff in augenscheinWichste Gefahr 'gebracht haben würde, trotzdem will man sick nicht gern ruhig in. den Gedanken finden, daß ein dänischer Seemann so gar nichts that, um Kameraden zu retten. Mit doppelter Freude ward dafürder - Kreuzer ; Jnfcolp4, lauS Westindlen :kommend bearüßt,über dessen 'Verbleib man schon in 'Sorge gewesen war, da Nachricht von ihm länger als berechnet ausblieb. .Jvgolf.traf wohlbehalten hier ein und' 'brächte die sechs Mann starke Besatzüng der" Brigg" Sylvanus mit, die man in der kläglichsten Verfassung auf, dem sinkenden Schiffe angetroffen und aufgenommen hatte. Der König gäsichlan Vord des Jngolf-, um Capitän und Mannschaft seine ZufrieUnheil .mit. ihrem 'Verhalten während der. schwierigen, und gefährlichen RettungSarbnt auszusprechen. Jngolf" meldet,. daß er in dänischen Gewässern zahlreiche verlassene,. dem Sinken nahe Schiffe beobachtet-hat.
ethersüuser in Ostpreußen. T!"" Auf panz eigenthümliche Mißstände, im ' Krelse''Hchdekrug ''weist der dortige Physikus Dr. Cohn im neuesten Hefte derLtterteljahröschrift für gerichtliche Medizin, hin. .Es handelt .sich dabei um 'dir gleichsam seuchenartige Verbreitung - des - gewohnheitsmäßigen AethertrinkenS unter der lithauischen Landbepölkeruna. . .Daß es.vereinzelte 'Peisonen -giebt, die dauernd- Aether ' l . r ' ! . i rr innren, weig man lange ti. A,ucy in Ättlin. gab ti solche, Aethertrinker. die stadtbekannt waren. Neu ist aber d Massenverbreitung! des Lasters. Nach Dr. Cohn hängt der Mißbrauch mit der, Branntweinbepeuerung zusammenZ Er hat'1LZ7,egonnen, als einj -erhöhte. Steuert auf Branntwein eingetreten 'ist. Ein 'Liter Spiritus kostet im Kreise Heydekrug. durch, schnitilich 1 Mark 30 Pfennig, der Liter5Aethe?7 hingegen ist' für' eine Mark zu haben. .Dabei genügen viel geringere' Mengen Aether als Alkohol, um einen Rauschzustand zu erzeugen. Der gewohnheitsmäßige ,'- Aethergenuß ist unters denk Sitthauischen "Bauern "tm Kreise Hetzdekrugganz allgemein derbreitet. Von der Beliebtheit de AetrS"un!:r bin 'Sauern schreibt Dr. Cohn kann sich Jeder Loerzeu een,' der an Markttagen hier, oder im benachbarten. Szibben weilt. Auf Schritt und Tritt-macht sich derAethergeruch, herstammend 'auS der AusathmungSluft der halb oder ganz anzetrunkenen f Bauern .. bemerkbar, und wenn an den' Passanten der Landstraße zwischen Heydekrug und dem Nachbarort einMit lärmenden Insassen gefüllter Wagen, auf dessen Pferde der betrunkene Besitzer.erbarinungslos dreinschlägt, w gestrttktem'.Va'lo'pp,.vorbei-' saust..sa giet'an ihm gleichze.itig ein Lth:rdukt.-ndkr 'fiufiaur vorübei. , In
dem Venuß des Aethers gibt es keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern. Man sieht am. Schlüsse des Markttages ebenso viel, betrunkene Mänrer wie Weiber herumtaumeln.- und mir sind Fällen bekannt, in. denen bereits Kinder im zartesten s Alter- nichts nur zeitweilig dem Aethergenuß stöhnten, sondern' sich dermaßen an ihn gewöhnt hatten, daß es schw:r fiel.' ihnen .den Aether zu entziehen." Dr. Cohn sckildert, wie ganze Familien in Folge des gewohnheitsmäßigen Aethertrinkens verarmen. Einen schweren S!and hat die Schule. Wiederholt sind beiSchulkindern dauernde geistige Schäden beobaStet worden, die auf das Aether-
trinken zurückzuführen sind. DieAerzte müssen mit dem Umstand rechnen daß unter der Landbevölkerung der Aether r . -i n cn . r. . o genuy iiaii verorenei u jigcüii waren ihre und der Lehrer Bemühungen, dem Uebel Einhalt zu thun. Dr. Cohn schlägt vor, daß . im Verordnunqswege . Maßnahmen . wider, den Aethermißbrauch. getroffen werden. Jetzt wird der, Schwefeläther (dieser wird neben den Hoffmannstropfen, einer Mischung von Aether und Weingeist, zumeist, unverdünnt getrunken) in den, Handlungen und Apotheken ohne Weiteres an' Jedermann verkauft. Eine anthropologische Fabeln , Durch . die Wahrnehmungen . des Forfchungsreisenden Hrolf Vanghan Stevens dürfte jetzt eine anthropologische Fabel der, alten. Schriftsteller ihre Aufklärung gefunden haben. Sie vens hatte im Auftrage des Berliner Museums für Völkerkunde . un ) der Airchow-Stiftung mehrere Jahre hinjurch Malakka bereist, um die im Innern . deS Landes lebenden, wilden Stämme anthropologisch und ethnologisch zu untersuchen. Er hat von dort mehrfach Berichte .und umfangreiche Sammlungen nach Berlin' geschickt ist aber den Folgen der. Anstrengungen er. legen, denen er. sich auf feinen Reisen unterzogen hatten Aus semen Tagebü. chern und Briefen hat lcht'DrMai Bartels eine Reihe interessanter Angäben . üb?r die , Anthropologie -der Eingeborenen von Malakka zusammengestellt und in der Zeitschrift für Eth-nölogie-veröffentlicht.' Darunter ' befindet sich auch eine, Mittheilung, .in der. Stevens die in- einigen' Theil? Malakkas verbreitete Meinung 'aufklärt, daß es gcheimnißvolle Wesen gebe, die. ohne selbst je sichtbar zu. sein meterlange . Fußs puren auf. weichem oder schlammigem Bod:n zurücklassen.' Nun erzählten schon die Alten vonden Sciapoden, die sich . dadurch vor . den Sonnenstrahlen schützen, - daß'.sie sich auf den Rücken legen und. ihre großen Füße emporhalten. , - Apollonius von Tyana schrieb inUeberinstimmüng mit seinem Biographen Philostraws. -.daß diese mit ungeheuren Juken versehenen Leute in Indien lebten, und im Briti.' schen Museum giebt es eine mit Abbildüngen versehene - Handschrift ' der Werke des geographischen Schriftftellers und Reisenden John Mändeville (gest. 1372).' in , der einer dieser -.mit Sonnenschirmsüßen behafteten -Herren gerade in jener Lage. - aber nur mit einem Beine, dargestellt ist.; ' . ' Die erwähnten meterlanaen Fußspuren werden nun, wie Stevens her3 -C.' v i i J ir . . J v' - auvgesunoen yai, lyaliacylicy oeooacy tet.'und ihr Dasein erklart' sick'folaendermaßen. Die ' im köstlichen Theil? . ' . -f ' . l ä. . ' w ' '. von Aiioyore rooynenven rana enar ; ' : m uvzi xjjaiun kommen zu gewinen ten des Jahres nordwärts in . die Ge' gend von Pahang, um zu jägcn l- ode: Handel zu treiben. Im Süden '.'von Pahang erstreckt sich aber ein sumpfi. ges, für die Malayen - unzugänglicher Vand, dessen Schlupfwinkel ' und Untiefen nur den wilden, Benar bekannt sind.' Um sicher über die gefahrlichen Stellen deS weichen, schwarzenSümpfbödens gehen zu können, bindet sich der Benar unter die Fußsohlen ein B'rtam-Palmenblatt oder auch r, die, doppelt zusammengefaltet, ein? Länge von 23 Fuß haben und tiwas breiter sind, als die Fußsohle. So bewahrt er sich, wenn er über eine gcfährliche Stelle geht, wie mit einer Art von Schneeschuh vor dem Einsinken. Ist er hinüber, so wirft er die.S huhefort, da andere sehr leicht wiedörhcrzustellen sind. So entstehen die meterlängen Fußspuren, die nur in dem Schlamme gesehen und'von'den' einge börenen Beobachtern ; selbstverständlich niemals genau geprüft worden sind, da der Schlamm, auf dem sich der Abdiuck befindet, von Einem,.. der nicht besonders hierauf vorbereitet, ist, nicht sither überschritten werden kann. Nachhfc aber verschwindet die i Spur: von selbst , wieder, infolgeder Zäöen. deckaitigen Beschaffenheit des SchlannneS, r alle Eindrucke m kurzer Ant wie r ausfüllt. ' i Die Vermuthung ist ' nicht, cbzuwei. sen. daß die malayische Erzählung von den Menschen mit. metttlangen'Füßin ew alter indisch?? aoergkaii.ViH and nrlt den antiken Fabeln im'. Kisarnmenhange steht : Deutsche QöVahZlcOil&Uh eostn:.. !D r e s d e n. Von der Strafkammer deZ .Landgerichts wurden," Derürtheilt der' 46jährige.' Kaufmann Johann Etnil 'Storsberg aus' Bayern üüd der 23jäl)rige.Commis.'Gustäv'Lohann Schulze .aus Meißen,' die..der.. Firma Gebr..Gienanth.hierselbst'.höhe.Geld betrage, unterschlagen, .haben, zu ' 3z' bezw.' 1 - Jahr 7 . Monaten Gesängiii .A I t e n H a i n.' ' ErhaugtM. sich' der 30 Jahre alte Handelsmann Frie, rich Otto'Lehmann... ' . - Bautzen.', Der frühe Müsikdi-. rektor der ' Regime'ntskapelle',7 Giehelt, ist . zum : Stadtmüsikdirektor gewählt worden. ... .. . - , - ,B ischoföwerda. Auf dem Gür terbahnhof kam beim AbladenStämmhölz. plötzlich , in's Rollen und begrub den .Zimmermann . Hause . aus Ram-' menau untersich z demselben würde der.Kopf vollständig zerquetscht, so daß der Tod äuäenblicklick eintrat . i !0 örna. Der 45 Jafirt 'iltt Soli 4 arbeite? Lanevurdt auf d:m Ninck-
schen Dampfsägewerk beim Aufrichten eines Holzstammes von der zurückschlagenden. Windenkürbel so heftig an der Schläfe getroffen, daß der Tod äugenblicksich eintrat. B'u ch h o l z i Erzg. Ein um die sächsische Industrie , hochverdienter Mann,' Komm'erzienrath Georg Adler, ist im Alter von Tt Jahren verschieden. C o t t a. Aufsehen erregte die plötzliche Verhaftung des Eisenbahnasst.stenten Wilhelm HLnig wegen Sittlich, keitsvergehen. Collin. Wohnhaus. Stall und Scheune des . Schmiedemeisters .Paul Hermann Hornig sind total niedergebrannt. Gauernitz. Auf hiesiger Rittergutsflur wurde der Bierschröter Meiß. ner aus Cölln a. E. erhängt aufgefunden. G l a u ch a u. Auf hiesigem BahnHofe wurde der bei der Bahnmeisterei in Meerane in Diensten stehende Vorarbeite? Opitz durchQuetschungen tödtlich verletzt.
Hessen-Darrattadt. Darmstadt. Vor etwa Jahren ging der Postassistent Heinrich Breitwieser aus Kleestadt auf Empfeh lung der hiesigen Oberpvstdirektion zur Organisation des Postdienstes nach Deutsch-Südwest-Afrika. . Breitwieser ist nun dort im Alter von 26 Jahren am Malariafieoer gestorben. Bernsburg. Gemeinderechner Jakobl wurde wegen Amtsverbrechen in Haft genommen. Es fehlen nach vorläufiger , Feststellung 2000 Ml. amtliche Gelder. B i n g e n a. Rh. Die weit über die Grenzen Deutschland's bekannte Ci garren- und Tabakfabrik von Karl Gräf sieht in diesem Jahre auf ein hundertiahrlaes Bestehen zurück. E ls heim. Körperlich und geistig noch 'ungemein frisch, feierte das Ehepaar Äernh. Braunbeck und Marg. geb. Zlmmermann fem goldenes Ehe jubiläum. (5 x 6 a ch. Nach langem, schwerem Leiden ist der frühere langjährige Bürgermeister Hemr. Flachsenhaar :m 81 Lebensjahre gestorben. Blnzern. München. Der Sergeant Voigt von der 4. Escadron des 1. Schweren Reiter - Regiments hat sich in der Ka lerne erschossen. Im Walde bei Baierbrunn in der Ricktüna aeaen Qo henschäftlarn, nur einige Schritte von der Hauptstraße entfernt, hat sich der Cigarrenfabnkant Wassermann auö München durch zwei Revolverschüsse m die linke Brustseite getödtet. Wegen Kuppelei wurde die 62 Jahre alte Bahnwarterswittwe Margarethe Ehr bär zu einem Jahr Zuchthaus verur rheilt. Sie hatte einen intimen Ver Zehr zwischen ihrer Tochter und deren Geliebten, die sich inzwischen geheira thet haben und die zur fraglichen Zeit schon um: die Heuathspaplere nachge sucht hatten, geduldet.. . A m b e r g. In der Kaserne wollte sich der Kammersergeant I. Brandl des k. 6. Infanterie Regimentes der 5i . Compagnie erhangen. Mehrere Soldaten bemerkten es ' und schnitten oen Selbstmordcandidaten vom Stricke ab. worauf er. m .daS Garmsonslaza reth verbracht wurde.; Als Grund zur That wird Furcht vor der demnächst stattsmoenden Veneraimusterung' ve zeichnet. ' ?B a m be rg. Die ledige B. Sterer steckte ihre Zelle im. Irrenhause in Brand und kam in den Flammen um.' : G rub.' Im Stadel.' des Bauern Jps. Führmann. brach . Feueraus und das ganze Anwesen wurve-eingeäschert. Ueber die . EntstehungSursache ist bis jetzt nichts bekannt. " ; jH u g lfin g. In der Sägemühle Anton Fischer's .kam der ledige Dienst knecht Georg Heiß - von Diessen der Transmission zu nahe und wurde vollständig zerrissen als Leiche ' von dem Arbeiter Joh. Heigl aufgefunden. Württemberg. Stuttgart. Die Ausführung eines - großen Rathhauses ' auf ' dem Marktplatze ist nunmehr endgiltig beschlössen, nachdem der Bllrgerasschuß dem Gemeinderaths. - Beschlusse mit allen gegen zwei Stimmen zugestimmt hat. Der' Neubau. wird yom Marktplatze bis zur Küfersträße' ausgedehnt. ? Kammermusiker Prof. Cabisius ist gestorben: , A l d i n g e u .Der 43 Jahre alte verwittwete Bauer Ernst, Sonderecker hät'sich tm Stalle 'erhängt. Der Mann Zvär seit "dem vor einem halben Jahre Erfolgten Tode seiner Frau schwermüthig. . jBiberach., Die erst aor wenigen Jahren ' mit großem Kostenaufwande .umgebaute und in allen Räumlichkeiten mit elektrischem Lichte versehene DarL?fbrauerei ? des Herrn Friedrich lauter in Uttenweiler ging um die Summe von 261.000 M.' in die Hände eines Güter - Händlers von KappelBuchau über) - Das über 200 Tagwerk große Gut mit Oekonomie Inventar, Schloß und Stallungen behalt der b!s. d)erige Besitzer. . . ... ... f. : iEbersbach. Dem! Uhrmacher Störr' wurden 'aus seinem' Laden 1.6 Uhren gestohlen.' Von dem Diebe fehlt jede Svur. r. !.,,.. . ,'" l I Gin Wahres Sprüchvört. ! ! Nichts ist so erfolgreicr) wie Er. folg. Diese Behauptung ist nie, bcj ser bewiesen als wie durch den Erfolg von Dr. Bull's Husten Syrup. Dleft wunderbare Medizm kunrt'jeden Fallvon Erkältuna, Husten und Braunes der kürzesten.Zeitund immer.mit Ers folg. ' Frau E. W. Richards, 2214 Lumberland Str., Philadelphia, Pa, schreibt: ch habeDr. Bull'S Husten Syruy seit 9 Jahren im Gebrauch und fand ihn ein: sicheres Mittel 'gegen Bräune. : Ich: brauchte ihn :in des Wlmmstra - Fällm. und, ratbt aUtn Müttern dasselbe za thun." Dr.Vull's austen Syrup kostet nur 25 CcntS. ersucht kein anders Mittel sondem bleibt bei dem alteir td.bett5Zr:5a Dr ' OS Husten G;tz? pi l:r::' m 9 ' l. '
ex czzt: :
Bungen, ner 1 Jahre alte Wilhelm Vogelsang von Ulm, der von Stuttgart aus wegen schweren Diebstahls verfolgt war, wurde hier festgenommen. G u t e n st e i n. '. Der wegen Verdachts der Ermordung seiner Ehefrau in Radensburg in Untersuchungshaft befindliche Arbeiter Nothmund von hier hat jetzt ein Geständniß seiner bis her hartnäckig geleugneten That abgelegt. . Er hat in Scheer seine Frau zum Felsen an der Donau zu locken gewußt und sie dort in den Fluß gestürzt, in dem sie am anderen Tage ertrunken aufgefunden wurde. ,' Kupferzell. Von dem Landjäger in Kupferzell wurde die 60 Jahre alte Margarethe Heinzmann von Kocherstetten, Oberamt Künzelsau, zur Zeit Haushälterin bei Bader in Gaisbach, Oberamt Oehringen, sestgenommen. L a i z bei Sigmaringen. Hier schoß der wiederholt bestraste Ziegler Henselmann auf den bei ihm pfändenden Gerichtsvollzieher Lutz. Er traf ihn lebensgefährlich in der Bauchgegend. Henselmann stellte sich dem Gerichte. Baden. .Karlsruhe. Der Bildhauer Adolf Heer, Schöpfer des hiesigen Kaiser Wilhelm Denkmals, ist im Alter von ungefähr 50 Jahren an einem Lungenleiden gestorben. Baden-Baden. In einem hiesigen Hotel wurde der Engländer Algernon Nozbury todt gefunden und ärztlicherseits eine Morphinvergiftung constatirt. Wahrscheinlich liegt Selbstmord vor. . B oder Zweier. Bei der diesjährigen Consirmation sird seit 15 Jahren zum ersten Mal wieder Bauernsöhne in der so kleidsamen Hanauertracht erschienen. 'Bühl. Hier schoß sich ein 18jähriger junger Mann, Namens Vier von Willstätt, welcher in der Cigarrenfabrik von Lindauer hier beschäftigt ist. bei einem Kindtauffeste des Werkführers vor den übrigen Gästen mit einem Revolver in die Schläfe, der äugenbticklichen Tod zur Folge hatte. F r e i b u r g. Der Ingenieur Fr. Angelkort und seine'Gattin, geb. Zähringen, feierten das Fest der goldenen Hochzeit. .Furtwangen. Vor der Strafkammer in Offenburg hatten sichLandWirth Berthold Kaltenbach hier, LandWirth und Altbürgermeister Joh.Vapt. Faller von Gütenbach und Sonnen Wirth Lorenz Hall hier wegen Glücksfpiel zu verantworten. Faller und Kaltenbach' sind fchon früher deswegen mit dem Gesetz in Conflikt gerathen und erhielten je 10 Tage Gefängniß; Connenwirth Hall kam mit einerGeldbüße von 10 Mark davon. i K e h l. Von einem' Eisenbahnzuge wurde der Rangirer Friedrich Geier überfahren und getödtet. Der bei Gebrüder Eidel beschäftigte Braubursche Friedrich Walter, gebürtig aus Lombach bei Freudenstadt, wurde von dfn Riemen der Transmission erfaßt, zur Decke geschleudert und getödtet. i L o ch e r h o f. Der Silberarbeiter Andreas Rapp wurde, von dem 24jährigen Landwirth Lehmann, mit dem er kurz vorher einen ganz unbedeutendin Wortwechsel gehabt hatte, erstochen. Der Getödtete wollte demnächst heirathen. Rheinpfch. Dudenhofen. Auö bisher unbekannt gebliebenen Gründen sind der Landwirth Beck und seine Söhne verhaftet worden. .Gllmböweiler. In dem gemeinschaftlichen Anwesen der Ackerer Karl Ruth und Georg Jung- brach Feuer aus, welches in kurzer Zeit die Scheune in Asche legte. ' : H a g e n b a ch.. Mehrere Fabrikarbeiter geriethen mit einander in Streit, in dem das Messer wieder einmal eine aroße Rolle spielte, und der einen sehr schlimmen Ausgang nahm, denn der 19 Jahre alte Fabrikarbeiter Oskar Buchlaub von hier erhielt einen solch' gefährlichen Stich, daß er nach wenigen Minuten bereits seinen Geist aushauchte. Der Thäter ist noch nicht ermittelt. Kirchheimbolanden. Hier brannte die Scheuer nebst einem Tlile deö Wohnhauses desSchuhmacher Klag nieder. i Elsaß-Lothrmgen. iStraßburg. Beim Fischen in der Jll ist der Büchsenmacher Schmiedchen ertrunken. t B o l ch t n. Wegen Verleitung zum Meineide wurde der Kaufmann August Boürgmayer verhaftet, gegen Caution aber wieder auf freien Fuß gesetzt. !Dagöburg. In mysteriöser Weise verschwunden ist der Holzhändler Anstett von der Hub. Mecklenburg. . Neustrelitz. öofschornsteinfe-
germeister Salinger ist, nachdem der Stadtältermann Kürschnermeister L. Wusch vor einiger Mi aestorben ist. zum Stadtältermann berufen worden.
. :Schwertn. Als Senator m das Magistratscollegium wurde der Kaufmann Bernhard Schröder gewählt. l R'o fi o ck. An den Folgen eines unglücklichenSturzes' starb der prac-tische-Arzt Carl Karnatz aus Penzlin. Der Verstorbene hatte erst wenige Tage züvor daöl Staatsexamen abgelegt. zS'chonberg. Der 70zährige Schmied' Kühn ; vor dem iSiemzerthor feuerte auf seine Frau einen Schuß ab und brachte sich'darauf. selbst -zwei Schüsse bei. Die Frau starb bald nach einer zur Entfernung der Kugel vor'gekommenen ' Operation während Kühn' sehr schwer 'verletzt darniederliegt.. Kühn sollte sich an demselben Tag . an dem er die Blutthat ausführte, vor der Strafkammer wegen einer' schweren Körperverletzung ver:vfri;n; cZ stand ihn dicserha.l.' ikc föircic Strafe 5nc. . Okkilbürz. ; Oldenburg.: Ween Ätrübunü Kieler Diebeieien ist. hier bu Frau Walter aus Delsshaüsen verhaftet worden. i-IZtilttln dori 77 Jahren ist Dr -aev; UiliIrn ScSÜWcr tzloiUz. . I.
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Schweiz. Basel. Hier glitt der in Birsfelden wohnende Manövrist Eggenschwyler beim Manövriren aus und fiel so unglücklich auf das Geleise, daß ihn: die Räder eines Wagens den rechten Arm abschnitten. B i r r w y l. Hier brannte das dem Fritz Gloor, Kaspars, im Schwaderloch gehörende, zu 6000 Francs geschätzte Wohnhaus nieder. Bückten. Die Eheleute Jacol? Wagner Haudenschild gerieihcn ir. Streit. Ihr mit ihnen im gleicher. Hause lebender Schwiegersohn, Emil Köpfler, wollte abwehren, erhielt dabei aber von Wagner Stiche in die Hand und den Unterleib, so daß er in Le bensgefahr schwebt. Wagner würd verhaftet. - C h a t i l l 0 n. Die in der Nähe belege Mühle De Front ist vollständig abgebrannt. E ch a r l e n s. Diebe drangen nächtlicherweile in die Kirche ein und räumten aus- dem Altar und d-er Sakristei Alles aus. was ganz oder theil weise aus Edelmetall bestand. Giswil. Das dem Alt-Land-ammann End gehörende Wohnhaus ist niedergebrannt. Die in demselben uniergebrachten Hypothekar - Protokolle, das Grundbuch und die Walsenladc konnten gerettet werden. Ein großer Theil des Mobiliars ging in Flammen auf. Oesterreich -Ungarn. Wien. Der griechische Prinz Constantm Colocotrom hat sich ml! seiner Gellebten, der Fabrikantentochter Rosa Redinger, im Kahlenberghotel erschossen. Der .Prinz ist der Sohn der Schriftstellerin Grünwald - Zerko Witz aus ihrer ersten Ehe mit dem griechischen Fürsten. Die Aussichtslosigkeit einer Ehe bildet das Thatmotiv. Erhängt hat sich die Gesellschafterin Julie Müller, 36 Jahre alt. Opern ring No. 8. in einem Cabinet. Da: Motiv ist nicht bekannt. Baden. Hier wurde der Volk'sschullehrer Joseph Vurischer. ein Agitator der christlich - socialen Partei, wegen politischer Umtriebe vom Ortsschulratbe suspendirt. Eine bekannte Wiener Persönlichkeit, Herr Robert Friedrich Löwe, der Gründer des Wiener Orpheums, ist hier im 64 Lebensjahre gestorben. Luxemburg. Luxemburg. Der Assisenhof fällte sein Urtheil in der Messerasfairc von Zolver, in welcher, der 19 : Jahre alte Mathias Thomas auö Nieder!schen erstochen worden war. Der Hauptschuldige Zoh. Heuertz aus Beles erhielt 10 Jahre Zuchthaus.' während die anderen Angeklagten Nikolas Hei.nen aus Esch. Johann . Gräsch auiBeles urd Wilbel Weber .?!?. - born zu 8 Tagen Gefängniß sowie'23 Francs Geldbuße verurthnit wurden. . . Jedermann sagt so , - Cakearets Candtz ' Cathartic, die wundervollste' medizinische Entdeckung deß Zeitalterk, angenehm und erfri schend im Geschmack, wirkt sanft und sicher aus Nieren, Leber und Singedeide, das ganze System reinigend, entfernt Erkältung, kurirt Kopfveh, ftieber, anbaltende Oerkopfung und Un. Verdaulichkeit. Kaufen und versuchen 0U ine Oü-tevcu G. C; C. ieuttz, 10 T5 d co Cnkft
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