Indiana Tribüne, Volume 21, Number 215, Indianapolis, Marion County, 23 April 1898 — Page 3

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IN ALLEN APOTHEKEN : ' Von Wilhelm Meher.Jörster. (Fortsetzung.) Aus einem Tanzlokal in der Näht drangen die Töne eines Walzers herüber., da ging ein Zug ruhiger Zusriedenheit über Mr. Kalms Gesicht. Er hatte einen großen Gedanken, der seine jammervolle Laune wie de? Wind verscheuchte: 'Wie stellen Sie sich das vor? Einschranken? Glück? Meinen Sie: mit mir zusammen?" Ja, gewiß." Mit Nichten, lieber Baron," fuhr E. W. fort, da? hört jetzt natürlich auf." Aus?" Ja, auf. Sehen Sie, das kommt mir zu theuer. Sie waren ein Jahr in meinen Diensten, und ich kann nicht anders sagen: es war ein gutes, richtiges, wohl abgewogenes Verhältniß. Mir lag daran, in die vornehme Gesellschaft eingeführt zu werden, das ist geschehen. Mir lag darangute Rennen zu gewinnen, das ist leider nicht geschehen.' Nun frage ich Sie selbst, bester, liebster Freund, hat unser Verhältniß noch Sinn? Gar nicht. Für Sie ja, für mich nicht. Ergo, das muß aufhören. Das Honorar pro Juni ist ja wohl schon bezahlt?" Der Baron sah ihn an wie verständnißlos. Sie wollen mich hinauswerfen? Heute?" Hinauswerfen!" E. W. that beleidigt. Welch ein Wort. Wir lösen einen Cornrakt, der keinen Sinn mehr hat, das ist alles. Wir scheiden als gute Freunde. Sie müssen mich bisweilen besuchen und eine Cigarre bei mir rauchen. Rauchen Sie eine Cigarre?" Danke." Sonst ist heute ein schöner Abend. Ich hätte Lust, im Spätsommer zum Nordkap zu fahren, es soll sehr interessant sein." Und C. W. erzählte von Chicago, O 71 " von einem seiner Freunde, der Bänder, bilt um sieben Millionen beschnuppte. von einem jungen Mädchen, das er. als zwanzigjähriger armer Mann geliebt bätte. und die jetzt Wäsch:rin in Brooklvn sei. von- dem Unterschied zwischen Kentucky - Schweinen und englischen Schweinen, und kam langsam in die rosigste Laune. Ein Kutscher, der am Nebentische Bier trank, verpflichtete sich, für 1.50 Mark (statt 2.50 Mark) die Herren nach Hamburg zu fahren, und C. W. fragte großmüthig: Sie fahren doch mit, lieber Baron? Ich bezahle." Nein." Nicht? Na, wie Sie wollen." Und so schieden sie. Die Sonne ging nieder, und der schöne, großartige Derby - Tag war für Hamburg wieder einmal vorüber. Zwanzigstes Kapitel. Ein Jahr ging hin, auf einen strengen Winter folgten laue Frühlingstage. Konrad hatte halb Europa über Herbst und Winter gesehen, denn eine Nervosität, die er früher nie gekannt hatte, jligte Brandes von Lai'v zu Land. Nur nach dem Osten ginon sie nicht. Ich will den Prinzen nie niedersehen," wiederholte. Brandes alle paar Tage, und jedesmal, wenn von Grenowo Briefe kamen, zitterte er und ließ sie stundenlang liegen, ete er den Umschlag öffnete. Geld," das war der ewige und einzige Inhalt dieser Briefe, mochten sie von Käthchen kommen oder von dem Prinzen selbst. Die Briefe des Prinzen zerriß Brandes freilich wüthend, aber über die immer noch so kindlichen Schriftzüge Käthchens saß er gebeugt und starrte lange darauf nieder. Stets schrieb sie in ihrem alten munteren Tone. Der Papa sollte nicht böse sein, wenn sie hier in Rußland so viel verbrauchten. Sie hätten die schönsten, herrlichsten Güter.'aber das baare Geld fehle an allen Endcn. Der liebe, gute Papa soll noch einmal sich erweichen lassen und Nikolaus' Bitte erfüllen. Dann fuhr Brandes zu seinem Banquier und ließ die gewünschten Summen anweisen. uDer - auf verhäl'.nißmäßig kleine Litten folgten immer größere, und eines Tages überging es Brandes, als er Käthchens Brief las, wie ein eiskalter Schauder. Sie bat um die Kleinigkeit von dreihunderttausend Mark, die Nikolaus von Reichenberg dringend gebrauche, weil alte Forderungen, die auf Grenowo lasteten, unverzüglich reculirt werden mußten. ' ' Es soll die letzte, allerletzte Bitte sein." Brandes rief Konrad herein: Bitte, lies das. Natürlich, ich zahle nicht. Ich könnte eS einfach nicht. Forderungen, die auf Grenowo lasten! Nein, mein liebes Käthchen, Forderun. gen, die auf dem' Spieler Reichenberg lasten." ' Er ging an den Schreibtisch und laS laut die Ziffern der großen Summen, die binnen einem Jabre'nach Rußland geschickt waren, dann faßte er sich müd:

an den Kork: -

Ich bin wahnsinnig gewesen! AU dieses Geld in unersättlichen Abgrund zu werfen. Jetzt hat es ein Ende." Und plötzlich ergriff ihn ein maßloser Grimm, den Konrad bei ihm nie für möglich gehalten hätte: Dieser Mensch bringt mich in's Werderben. Drei Viertel von dem

ganzen riesigen Derby - Gewinn hat j er verschluckt, und nun mochte er mir noch das Letzte nehmen!" Eine Photographie des Prinzen in russischer Jagdkleidung zerfetzte er in hundert Stücke, und den Glasrahmen schleuderte er gegen den Kamin, daß er klirrend zerbrach. Es kamen noch, viele Briefe von Käthchen, täglich einer oder gar mehrere. Der bittende Ton verlor seine muntere Laune und wurde weich, dann demüthig, dann flehend, schließlich in Angst winselnd. Brandes sandte das Geld. Kurze Zeit wurde es nun still, aber eines Tages kam eine trübere Nachricht. Frau von Rhecden, deren Gatte in Moskau eine große Erbschaft gemacht hatte, kam aus Rußland zurück und ließ Brandes bitten, sie auszusuchen. ' Dann fragte sie ihn. ob er wisse, daß die Vrinessm krank sei. und als er erschreckt verneinte, sagte sie: Das dachte lch mir. (sie sollten einmal binüber fabren. Ihre Tochter würde sich gewiß unendlich freuen. Sie ,st krank, sie leidet an dem Herzfehler, den sie. wie sie mir erzählte, sckon als iunaes Mädchen aehabt bat. Vielleicht ist Rußland nicht das rechte Land für sie, rncht wahr? Mern ueber Herr Brandes, ich wollte Ihnen das alles nur sagen, weil ich meinte, das wäre meine Pflicht." Devescken und Briefe ainacn nach Grenowo und . Käthchen antwortete selbst sofort. Das sei eine autaemeinte. aber sehr große Uebertreibung. Sie habe sich glleromgs emmal elNlge rochen nlcht gut befunden, aber das sei ganz vorüber. Und mit einigen heiteren RedeWendungen schloß der lange, zärtliche Brief. Brandes las lbn zweimal, dreimal. und er schüttelte den Kopf: Sie will Mich nicht ängstigen, das ist es. So war sie schon als Kind. Nur mir nie Unangenehmes bereiten. Hatte ich doch das Kind wieder!" Sie erwoaen. ob es nicht qut wäre. wenn Brandes fofort nach Rußland sahren wurde, ader er ließ den Plan fallen: Ich kann es nicht. Ich will und kann den Prinzen nie wiedersehen, nie. nie. Er hat mir alles genommen, unv mein Bestes dazu. Aber du. Konrad. ja, du thust mir das zuliebe, du reisest hln. Heute noch. al Ich mutz Nüssen, wie es steht, und zwar durch Jemand, der mir die Wahrheit sagt." Mit dem Kurierzuge am selben Abend fuhr Konrad nach Petersburq. Als der Morgen heraufgraute, zog der Schnellzug durch die weiten Flachen Ostpreußens, zum ersten Male seit des Vaters Tod sah Konrad seine Heimath wieder. Die Erinnerung faßte ihn mit tausend freundlichen und traurigen Gedanken, aber unaufhaltsam rollte der Zug weiter dem mitten entgegen. 3m Enallschen votel zu Moskau fand er eine Depesche des Prinzen: Wir freuen uns, meine Frau uno ich, Sie bei uns zu empfangen. Wagen erwartet Sie in Grenoskejew. Ricolaus Reichenberg." ' Nach einer weiteren endlosen Fahrt von Zwölf Nachtstunden traf Konrad in Grenoskejew ein, müde und wie zerschlagen. Er nahm semen Ztosser unv die Decke und stieg langsam aus. Da stand der Prinz vor ihm. Es war krüb sechs Uhr. Konrad batte den Vrinzen natürlich nicht zu so früher Stunde an der Bahn erwartet. Liebr Freund, wir freuen uns aufrichtig. . Ein Fremder in Grenowo, das ist etwas unerhörtes, ommen Sie. lieber Freund, meine Frau wartet auf Sie mit Sehnsucht." Der Prinz 'stak, trotzdem es ein Frühlingsmorgen war. im Pelze, aber freilich hatte er eme nachtliche Wagenfahrt hinter sich. Konrad hatte -den Eindruck, als ob der Prinz, früher fo fchmal und hager, dick geworden wäre, auch im Gesicht, und als der Prinz an dem Zaumzei.g des einen Pferdes sich zu thun machte, beobachtete Konrad ihn noch 'genauer und fand, ' daß der Prinz in der That ganz anders ausfah. Das war nicht mehr der übernervöse Gentleman mit der tadellosen Haltung des Garde - Officiers und Hofmannes, sondern ein besserer Gutsbesitze?, der auf sein Aeußeres nicht mehr Gewicht legt, als für Grenowo nothwendig ist. Das Gesicht sah etwas aufgeschwemmt aus, und da die Kühle des Morgens über die graue Hautfarbe einen Rosaschimmer legte, erschien der Prinz auf den ersten Blick wie ein gesunder Landedelmann. Er kutschirte selbst die vier kleinen, struppigen Gäule, die nicht nach russi--scher Ari gespannt waren, sondern in einem hocheleganten, schlecht geputzten Vierer - Geschirr steckten. Aber nach einer Stunde hatte er das Fahren satt, und der Kutscher mußte die Zügel nehmen. Während der Prinz dann mit Konrad sprach, gähnte er häufig und entschuldigte sich: Ich bin in der Nacht nicht zu Bett Gekommen. Um drei mußten wir mit den Pferden aufbrechen, und da lohnte es sich nicht, erst schlafen zu gehen. Uebrigens ist es verdammt kalt, ,t:inken Sie " Er holte aus der Wagentasche eine p r a lu..: klrove Flascye ornorannlwem unv bot sie seinem Gaste: ' .Etwas unceremoniell, aber das Beste. waS man unterwegs trinken kann." Konrad mukte tausend Dinae erzählen, von Berlin und Baden-Baden. von hundert aememsamen Bekannten und allem, was auf dem Turf, im Club, m den Regimentern, rn ver Ge sellsckakt vasstrt war. Der Vrinz borckte mit der arößten Lebhaftigkeit, man sah, wie er sich freute. Jemand bei sich zu haven, ver von allen den Gingen c:nau zu mxq t

Bisweilen jagten sie durch ein Dorf, dessen Einwohner demüthig grüßten, de'r Prinz nannte flüchtig die Namen der Flecken und Güter und ließ seinem Begleiter nicht Zeit, auf das Land und die Leute zu achten. Und ich. sehen Sie. ich gehe, hier zu Grunde. Während jeder noch aus seinem Platze ist und Leute in Berlin die große Geige spielen, die längst übergerollt sein- müßten, sitze ich hier. Da, mit der Flasche als Trösterin, und lege Patience oder spiele Whist mit meinem Verwalter. Ich!" Er lachte böse. Und ich will Ihnen osfen und ehrlich etwas sagen: Daran hat Brandes die Schuld. Als er das Derby gewann, mußte er mir schreiben: Lieber Nikolaus, kommen Sie zurück." Wir hätten wieder in Berlin gelebt, und wenn Brandes sich einschränkte, konnte alles gut sein. Aber was kümmert sich Herr Georg Brandes um andere Leute! Der denkt nur an sich. Und während Herr Georg Brandes sich in Nizza und Paris amüsirt, gehe ich hier zu Grunde." Konrad wollte fragen: lind Sott 5?rau? 3 st von der

nicht die Rede?" aber er schwieg, und nur das eine sagte er: Sie thun Herrn Brandes Unrecht." Wir sprechen noch davon," erwiderte der Prinz, ich will uns beiden in dieser ersten Stunde nicht die Laune verderben. Denn wahrhaftig, Herr Eckcrt. Sie wissen nicht, was das für uns heißt: einen Menschen wiedersehen!" Um acht Uhr zweiunddreißig Minuten fuhren sie in das Hofthor von Grenowo. .Wir sind zwei Stunden achtzehn Minuten gefahren," sagte der Prinz, ein guter Record. Ich fahre hier beständig mit der Uhr. und bisweilen schließen meine Nachbarn und ich Wetten darüber ab. wer mit diesen elenden russischen Kleppern am schnellsten von der Stelle kommt. Das, lieberFreund, ist unser Sport, das it mem nervy. Wieder lachte er böse, aber Konrad achtete nicht mehr auf ihn. Das war also Grenowo! Wo Kätbcken Brandes seit bald einem Jahr als russische Fürstin lebte. Lehmhütten rechts und Imls, lange, baufälliae Scheuern, ein weiter Hof. in. dem Ackerwagen umherstanden. Hunde, schreiende Gänse, "die aus ihren Pfützen vor dem heranstiebenden Viererzug aufjagten, ein Teich, in dem Mägde Wäsche auswanden, im Hinter! gründe ein langes einstöckiges Herrenbaus. masstv und aut erbaut, mit einer niedrigen Auffahrt und zwei Säulen am Vrotal. lFortsezung folgt.) ' LaudwirthscyaftlicheS. ' Zwiebeln auSSamcn. . Es ist auffallend, daß in manchen Gegenden unseres Landes, der Glaube herrscht, daß man während eines Sommers keine guten Zwiebeln aus Samen ziehen könne. Der Same wjrd in diesen Gegenden sehr dicht gesäei und die davon geernteten kleinen Zwlebeln werden im nächsten Jahre als Setzzwiebeln verwendet. Diese Art der Zwiebelzucht ist in einem großen Theil unserer Slldstaaten die gewöhnliche. Doch lassen sich auch dort, wo Zwiebeln überhaupt gedeihen, aus Samen ebenso große und schöne Zwie beln ziehen wie aus Setzlingen. Humusreicher, schwarzer Bodens von recht lockerer Beschaffenheit und mehr ftucht als trocken gelegen, V!oor- oder Sumpfland ist ungeeignet dabei in sehr guter Dungkraft ist der beste Boden für Zwiebeln. Dleseö Land sollte spät im Herbst aepflügt werden, nachdem er reichlich gedüngt ist. Zu reich wird das Land für Zwiebeln nicht; man bringt deshalb im Frumahr, wenn 'das Feld oder Gartenstück. welches für Zwiebeln bestimmt ist, in rauher Furche gelegen hat, nochmals guten verrotteten Stalldunger auf dasselbe und arbeitet lhn mit dem Cultivator ein. Sobald nun das Land warm genug ist, Qt zeitiger man pflanzen , kann, um so besser) wird das Land gut geeggt und in Reihen von 12 15 Zoll im Garten, auf einem größern Feldstück jedoch 2 2 Fuß von einander entfernt, adgelegt und in diese Reihen mittelst Drill oder mit der Hanv der Samen 23 Zoll weit entfernt gelegt. Ist das Land sehr locker, so sollte es alsbald nach dem Pflanzen gewalzt weroen, 'damit die Erde an die Samenkörner angedrückt werde. ' Welche Sorte man pflanzen will, hängt von der Gegend und der Verwendung der Zwiebeln ab. Den blauen Sorten rühmt man nach, daß sie sich . besser während des Winters halten; eine beliebte Marktzwiebel ist die Fellow Globe Danvers; für frühe grüne Zwiebeln ist die Prizetaker besonders zu empfehlen. Man unterlasse nie, den Samen rechtzeitig auf feine. Keimkraft zu prüfen. Nachdem die jungen Zwiebeln aus der Erde sind, ist die Hauptarbeit, das Land locker und frei von Unkraut zu halten; beides ist befonders in der ersten Zeit erforderlich, damit die Unkrautpflanzen nicht 'das Uebergewicht erhalten. Im Unkraut ge deihen die Zwiebeln nicht und wenn das Land auch noch so gut und reich ist. Je größer die Pflanzen werden, je mehr hat man auch darauf zu sehen, daß sie nicht zu eng stehen. luf 23 Zoll soll nur eine Zwiebel stehen; man erhälk andernfalls nur , kleine' unansehnliche Knollen. Zu dichter Stand muß deshalb ausgedünnt werden.' Wenn im Herbst die Zwiebeln trocken werden, ist es Zeit, dieselben sorgfältig auszuheben und frei auf .dem Felde 23 Tage zum Nachtrocknen liegen zu lassen. Knollensellerie. Sellerie ist ein vortreffliches Gemüse und erfreut sich in unserm Lande einer ganz besondern Beliebtheit; vorzüglich gilt dies vom Stangensellerie und in besonders geeigneten Gegenden, wie z. B. bei Kalamazoo, Mich., hat sich V.z Kulwr d:Lstl!:n zu einem ser

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Wkne of Cardui in der Zurückgezogenheit Eures eigenen Heims gebrauchen. Es gibt nichts Widerwärtiges bei dieser Kur. Eaft Lkwlktown. Ohlo. 15. Nv. 1897. Ich baie toei Flaschen von McEle'i Mine of Cardui gebraucht und er ist mir in mancher Hinsicht

grobem Nutzen gewesen. Biese Medi,in für Frauen ift.

U n i o Ich dar vier Jahre sehr geholte wie Wlne

M e C o l r y. rk.. 29. Jan. Meine Gesundheit ift durch den Gebrauch don McElree'k Mine of Cardui und Thedsord'I Elack Draught bedeutend gefördert worden, und mein GesundheitZzuftand ift setzt besser all seit drei Jahre. MattteFarr. Ne pothkker verkaufen Mine of Cardui. S 1.00 Per Flasche.

eintraglicyen Gewerbe entwickelt. Es ist deshalb bemerkenswerth, daß die Knollensellerie verhältnißmäßig wenia angebaut wird. Wenn wir ihn ja einmal finden, ist es sicherlich in einem deutschen Garten, denn unsere deutschen Farmersrauen kennen den Werth derselben von drüben her sowohl, für Salat wie auch als Suppengemüse. Der Anbau der Knollensellerie erfordert weniger Arbeit als der des Stangen- oixr Blattsellerie. Beide Arten gedeihen am Besten auf lockeren und feuchten, humusreichen Boden. Vor allem darf das Land nicht zu trocken sein; denn der Sellerie hat seine Heimath aus feuchten, oft überschwemmten Wiesen an Meeresküsten. Es ist deshalb empfehlenswerth, auf trockenem Lande die Pflanzen in Graben oder tiefen, offenen Furchen auszusetzen und diese Furchen öfters während trockener Zeit mit Wasser zu füllen. Ein mehrmaliges Begießen mit verdünnter Fleisch- oder Heringslake der schwachem Salzwasser ist den Pflanzen sehr zuträglich. Will man gute und große Knollen- ziehen, so muß das Land reich gedüngt und früh gepflügt werden. Da der Selleriesamen schwer keimt, . empfiehlt es sich, denselben in lauwarmen Wasser 24 Stunden liegen zu lassen und dann recht dünn in ein Mistbeet auszusäen. Hat man einen warmen, geschützten Platz, so ist es besser, hier die Setzpflanzen im Freien zu ziehen, sie sind kräftiger und gedeihen besser als solche von Mistbeeten. Die Setzpflanzen werden Ende Mai in das vorbereitete Land in zwei Fuß von einander entfernten Reihen etwa 18 Zoll weit ausgesetzt. Beim Verpflanzen sind' die Wurzeln vor dem Austrocknen zu schützen. Während des Sommers ist daö Land frei von Unkraut und locker u halten. Wie oben angegeben, ist vaS Bewässern in trockener Zeit nothwendig und auch hin und wieder das Begießen mit verdünntem Jauchwasser vortheilhaft. Sobald gegen den Herbst hin die unteren Blätter anfangen gelb zu werden, ist es, von großem Nutzen für die Entwickelung und Ausbildung kräftiger Knollen, die unteren 4 5 Blätter an jeder Pflanze zu entfernen, da es das Bestreben der Pflanze selbst ist, sich dieses überflüssigen Blattwerkes zu entledigen. Das Abstechen der Wurzeln vor dem Ausheben, wie eS von manchen für vortheilhaft gehalten wird, schädigt 'dagegen die Knolle; das Abschneiden geschieht richtig erst nach der Ernte. Die Knollen sollten nach dem Ausputzen etwa noch 8 Tage in einem frostfreien Raume austrocknen, bevor sie :m Keller w mäßig . feuchtem Sand eingeschlagen" , werden. Die Blätter werden vorher bis auf die inersten das Herz entfernt. Bei größerm Vorrcrth läßt sich Slleri auch fehr aut in Erdgruben, die etwa 3 Fuß tief sein müssen, ausbewahren. i Behandlung der Kücken. ' Nicht der Behandlung der Kücken in den ersten Tagen und Wochen gelten diese Zeilen; fast jeder ist da auf's eifrigste bemüht, den kleinen, schwächlichen Thieren alle Sorgfalt zu Theil werden zu lassen und denkt, wenn sie nur erst 68 Wochen alt sind, dann sind sie aus aller Gefahr. Aber gerade m dem Alter kommen für die jungen Thiere recht kritische Tage-, die Zeit, wenn sie ihre Kückendaunen mit dem ssederkleid vertauschen. Dieser Wechsel nimmt die Kräfte der Thierchen ganz besonders mit und sie bedürfen der sorgfältigsten Pflege, . wenn nicht diele eingehen follen. Je nach der Rasse tritt diese Zeit früher oder später ein; bei den leichtern Arten wie Leghorn und Spanier mit 'dem drit ten Monat, bei den schweren Arten, Plymouth Rocks und Brahmaö nach dem dritten Monat. Das Futter soll in dieser Zeit nicht nur die Stoffe für Ausbau der Knochen und Muskeln, sondern auch für die Ausbildung der Federn liefern. Angebrllhte WeizenV.:i ttzl sich alZ ein besonders Vortheiltz:Z slutirr 1 slli rirlsn.

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für Snvakidinnen

Wenn eine Frau drei oder vier oder fünf Jahre lang an Frauenkrankheiten gelitten hat, dann beginnt sie zu glauben, daß sie nie wieder gesund wird. Sie hält sich für eine unheilbare Jnvatidin, die immer krank sein wird. Jede solche Patientin sollte wissen, daß neun aus zehn solcher Fälle durch einen einfachen vegetabilischen Wein McElree's-Wine of Cardui, der iefet von Frauen allerorten ge-

braucht wird kurirt werden können. Es war nie beabsichtigt worden, dak die Hälfte der Frauen und Mütter in Amerika halbe Jnvalidinnen sein sollten. Sie können gesund und stark sein. Warum sollte eine Patientin zögern, wenn sichere Abhilfe so leicht zu erlangen ist? Verlchafst Euch Wine of Cardui. Vei-chafft ihn euch heute. Ihr könnt den Invalidenstuhl verlassen. Ihr könnt

E ift erstaunlich, wie gut C a r a h 35. Saite.

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Der beste Nauch-Tabak, 0 orr gemallZI nuro. .j C SSHSSSSS SSSSSSÄ SSHHSQSHS Je kräftiger die Kücken ln diese verhängnißvolle Zeit eintreten, um so germger wird vie Gefahr sein. Man sorge also für kräftiqe. aesunde Ar: und ziehe die Thierchen unter sorgfältiger Pflege kräftig während der ersten Monate heran. Nur schwächliche Thiere fallen vem Wechsel zum Opfer. Zur Heranziehung kräftiger Kücken ist nachjt gesunder und kräftiger Art die Vorsorge für ein gutes Nachtquartier für die Alten wie für die ?lunaen. Zugluft im Stalle ist einer der gefährllchjten Feinde des Geflügels; Zuglust ist fast stets die erste Ursache der gefürchteten . Roup-Krankheit. Gegen diese Krankheit ist das Vorbeugen gegen Erkältungen das beste Mittel; ferner gebe man des Morgens während kalten Wetters warmes Weichfutter mit Pfeffer und gehackten Zwiebeln und nur des Abends Körnerfutter. Alles weitere doktern" lohnt sich selten; ist ein Thier krank und wird ab gesperrt bei guter Pflege nicht besser in 2 3 Tagen, so ist es am besten: fort damit. Das ist gleichzeitig ein Schutzmittel für die gesunden Thiere. Auch achte man darauf, daß die alten Hühner nicht vom Ungeziefer geplagt werden. Von den alten Thieren geht das Ungeziefer sicher auf die Kücken und richtet diese zu Grunde. Das Einschmieren der Alten unter den Flü geln und bei den Jungen Kopf und Nacken mit irgend einem Oel oder Fett erweist da gute Dienste. Das reichliche Verfüttern von - gehackten Zwiebeln an die jungen Thiere, wenn sie etwa 4 5 Monate alt sind, verhindert die Folgen von Ueberfütterung. Häcksel für Pferde. In unserm Lande wird wenig Häck sel gefüttert; es ist zu zeitraubend für den vielbeschäftigten Farmer. Wenn wir aber so oft die Klage ' hören, farniing does not pay", so ist es doch sonderbar, daß dieser klagende Farmer nicht überall zu sparen sucht. Beim Häckselfüttern kann nun nicht bloß an Heu, welches doch stets gut? Preise bringt, gespart werden, 'sondern es erweist sich auch als sehr vortheilhaft für dieGesundheit der Pferde. Wie oft wird nicht ein werthvolles Pferd nach scharfer Fahrt infolge des reichen Körnerfutters verschlagen" sounded. Wäre genügend Häcksel mit dem Getreide gemischt, so würd das nicht vorkommen. Häcksel sollte nie naß gefüttert, höchstens etwas angefeuchtet werden; auch muß er nicht zu kurz geschnitten werden, ' er sollte mindestens die Länge eines Kaferkornes haben. Wird Haferttroh den Pferden ungeschnitten in die -Krippe gegeben, so wollen sie meistens , nicht gerne dran; zu Häcksel verschnitten mit Hafer vermischt, fressen sie es gerne. Werden Hafergarben gefüttert, so wird bxti Butter dabei verschwendet. . denn

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werden weggegeben dieses Jahr in werthvollen Artikeln an Raucher von Blackwell'G Aechtem IMßÖ Tabak. Sie werden einen loupon in jedem Zwei Unjkn.Veutel und zwei Coupon tn jedem Vier. Unzen Snitel finden, kaufen Sie inen Veutel, lesen Sie den oupon und ,e?en s,e, roll vle J?re ntytU vuommen. V SSSSSVSVSHSSSSS &Q&OOOQ0 sehen Sie, wie Sie Ihre Antheil bekommen. olt Pieroe fxcfjcn die Kopse ad uni lassen das übrige liegen; werden die ungedroschenen Garben dagegen zu Häcksel verschnitten, so putzen sie alles rein auf. Roggenstroh wollen die Pferde gar nicht fresse: , es hat allerdings wenig Nährwerth. In futterarmen Zeiten ist es aber oft eine große Aushülfe, wenn der Farmer das Roggenstroh als Pferdefuß verwenden könnte. Er kann es, wenn es zu Häcksel verschnitten wird. Zur Zeit der schweren Arbeit im Frühjahr und Herbst mag die Häckselfütterung beschränkt werden; reiches Körnerfutter, mit gutem Heu und sehr wenig Häcksel unter das Getreide gemischt, ist dann das richtige Futter, um den Thieren Kraft für die schwere Arbeit zu geben. Aber etwas Häcksel wird sich auch dann empfehlen, weil die Pferde folch Futter besser kauen und infolgedessen besser verdauen. Hierin liegt mit der Haup erth des Häckselfutters. Jeder, wie er kann. Wer keinen Wein vertragen kann. Der trinkt natürlich Wasser; Wer Herz nicht hat und frohen Sinn. Der wird zum Menschenhasser; Wem's selbst im Kopfe unklar ist. Der schwärmt sür das, was mystisch; Und wem's an Poesie gebricht, Der dichtet realistisch. u M t uinctneni naHdar Zm Theater): Haben Sie eben den Schuß auf der Bühne gehört? WaS mag 'das zu bedeuten haben?" B.: Einer von . den Schauspielern wird wohl einenVorschuß bekommen haben." Begreiflicher Wunsch. Angeklagter (der zu zwei Wochen Gefängniß verurtheilt ist): Ich möchte den hohen Gerichtshof bitten, das) ich meine Strafe gleich abbüßen darf Richter: Warum denn?" Verur theilter: Weil gerade meine Schwie germutter jetzt einige Zeit bei mir zu Besuch ist."

Der Feind Ist Veflegt. Die Grippe hinterläßt in der Regel den Patienten m sehr schwacher (öesundheit und oft mit einem anhaltenden Husten und angegriffenen Lungen. Für solche Falle ist Dr. Bull'6 Husten Syrup das allerbeste Mittel, welches, wenn sofort angewandt, die Gefahr der Schwmdsucht beseitigt. FrauMagzit Tulaa, Jronton, Ohio, sagt: "öö macht mir viel Vergnügen mit in dem Lobe für Dr. BuU'S Husten Svrup einzustimmen. Ich litt längere Zeit an der Grippe, aber nachdem ich eine . Flasche von Dr. Bull's Husten Syrup gebraucht hatte war ich vollkommen kurirt und ich wurde den schrecklichen Husten loö. Ich empfehle allen Leidenden diese vorzügliche Medizin zu sebrauchen." Dr. Lull'S Hrn i f -r V- ,' i 4. "J V .V

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