Indiana Tribüne, Volume 21, Number 215, Indianapolis, Marion County, 23 April 1898 — Page 2

Znvwns Ärwüne.

Erschein Täglich und 6oimiag. Die tätliche .Triböne kostet durch be Xxlitt J (Cent per Woche, die eottntaa.Xrl&acal Zextl per Osche. Bctbc ttf tsmcs 13 Cents , SS Cent! per Xlemtt. V Voft inhalt di Sttb ft2tfJlft i Qm&JIttlxna V OOt. Cffuii 10 0üd OlNAa CfeftSb Indianapolis, Ind., 23 April 1898 gur Förderung der JnckerrübenCultur. Wie im Vorjahre, so werden auch in dieser Saison unter Aufsicht und nach den Anweisungen des Ackerbau-Com. missärö Weiting im Staate New York nach den bewährtesten Methoden todter Öcrfuce ..aus ,brn (Micte der Zuckerrüben - Cultur gemacht werden. (5r hat bereits Vorbereitungen für den Anbau vönZuäerrüben in 40 Countieö des Staates getroffen, so zwar, daß in jedem County ein Versuchsfeld von eiuem Acre ' für diese Cultur bestimmt und dasselbe in 4 Abtheilungen getheilt wird, von denen eine jede mit einer anderen, ' bewährten Rübenart bestellt wird. Das Staats - Ackerbaucollege, das mit der Cornell - Universität v:rbunden ist, wird unter Aufsicht de? Professors I. P. Roberts ein Versuchsseld. dicser Cultur widmen und ferner, wird, in Gemäßheit der Anordnungen des Commissärs Weiting, Prof. Roberts die Versuche in den südlichen Counties beaufsichtigen. Professor W. S. Jordan, welcher die land- , wirthschaftliche Versuchsstation in Geneva leitet, wird bei derselben einen Acre, mit Rüben bestellen und, außerdem die von d?m Departement in den westlichen Counties in Aussicht genommenen Rübenculturen, sowie diejenigen der Farmer auf Long Island beaufsichtigen. Das Bestellen der Felder soll um den 1. Mai begonnen werden, falls das Wetter günstig ist. Im verflössenen Jahre wurden einzig und allein in der Zuckerfabrik zu Rome Rüben, die im Staate New )xt gezogen waren, verarbeitet, in diestr Saison wird dies auch in Binghamton geschehen. Man hatte beabsichtigt, auch in Busfalo, Bc:tavia, Lockport und einigen anderen Orten Zuckerfabriken zu errichten, allein die Pläne waren zu fpat entworfen worden, um die betreffenden Etablissements noch für die Verarbeitung der diesjährigen, Rübenernte fertig stellen zu können. ', : ; ' ' ; Die Ergebnisse, welche die vorjäbrigen Versuche auf ' dem Gebiete der Zuckerrüben Cultur erzielt haben, hält Commissär Weiting für höchst ermuthigend, doch sprach er im v'rflossenen Herbste die Ansicht aus. dak die Experimente noch 3 bis 4 Jahre fort, gesetzt werden sollten. Für die diesjährige Saison hat er nunmehr aber so umfassende Vorbereitungen getroffen, daß Erfolge auf der Mehrzahl der Versuchsfelder die Capitalisten von bei Rentabilität der Zuckerrüben - Cultur im Staate mehr überzeugen müßten. Nach den Bestimmungen des betreffenden Gesetzes muß der aus den Rüben gewonnene Zucker mindestens 90 Procent reinen krystallisirten Zucker enthalten; dieses Minimum ist aber bedeutend überschritten worden, denn der in der Fabrik zu. Rome gewonnene Zucker ergab 99 Procent. Für die Versuche und die an die Zuckerfabrikanten zu zahlenden Prämien hat das AckerbauDepartement die Summe von $66,00 disponibel. Petroleum gegen Moskitos. In vielen Gegenden der Vereinigten Staaten bilden die Moskitos eine so fürchterliche Landplage, daß alle Versuche, welche zu ihrer Beseitigung gemacht werden, die allgemeine Aufmerksamkeit verdienen. In dieser Saison wollen die Bewohner - des südlichen Ufers von Staten Island, welche UN' ter der geflügelten Pest viel zu . leiden haben, dieselbe mit vereinten Kräften bekämpfen. Im Vorjahre war die Insel von so ungeheueren Moskitoschwärmm heimgesucht, daß einem jeden. Bewohner der Niederungen das Leben verleidet wurde. Die Midland Terminal Company, welcher Midland Beach geHort, sah sich genöthigt, energische Mittel zur Beseitigung des geflügelten .Ungeziefers in .Anwendung zu bringen, falls sie den Platz von Gästen nicht gemieden sehen wollte. Sie verwendete Petroleum. Mit demselben wurde alle Wiesen, Teiche und Tümpel bespritzt und'dieses Mittel hatte den gewünschten Erfola. Die Bewohner von Grant City, Garretson, New Dorp und Die Besitzer der prächtigen Landsitze am südlichen Ufer von Staten Jsland haben nun beschlossen, in dieser Saison auf einem größeren Gebiete die Moskitos - mit. Petroleum zu.bikämpfen. In einer zu diesem Zwecke abgehaltenen Versammlung wurde der Beschluß gefaßt..ein Areal von etwa 2 Quardratmeilen.das sich von der Buch! bis zu den . H'öhetTzügen j erstreckt als Versuchsfeld zu wählen und jeden dort befindlichen'. 'Teich . und' Tümpel mit Petroleum, bespritzen ...zu fassen. Die Arbeit soll gegen Ende dieses Monats begonnen werden, damit die Larven der Jnsecten vor ihrer vollständigen Entwickelung getödtet werden können. Im Laufe des Sommers soll das Wasser dann alle 6 Wochen oder nöthigenfallö öfter mit Petroleum begössen werden, namentlich sollen die Marschen, die Brutstätten von Milliarden von Moskitos. ' gründlich bespritzt werden. Die " erforderlichen Geldmittel sind durch Privatfubscriptionen aufgebracht worden, doch hofft man, daß das Bundes-Ackerbaudepar-tment durch Entsendung eines Sachverständigen sich an dem- Kampfe 'gegen die Moskitos activ betheiligen wird. JnÄerlegenheit. Kochin (einen Liebesbrief schreibend): .Jetzt weiß ich nicht schreibt man Max mit Ct, oder nurjcnil : Inserent k!"

Vefundheitöpflege in Japan.

r Iavan bat wie auf fast allen Gebieten des Wissens und Könnens auch in der Medicin große Fortschritte gemacht. Die vier vorhandenen mediciNischen Hochschulen vermögen dem Bedarf an wissenschaftlich geschulten Aerzten nicht zu genügen, sodaß noch eine Anzahl einfacherer Anstalten zur Ausbildung von Landärzten geschaffm ist. Das Klima von Japan ist durchaus nicht sehr angenehm, weder für den Fremden noch für den Einge borenen. In den Hochsommermonaten herrscht ein feuchter Südwind, der seinen hohen Dampfgehalt aus den ausgedehnten sumpfigen Reisfeldern aufsaugt und höchst lästig ist; er kann mit großer Schnelligkeit an allen möglichen Gegenständen, z. B. auf den Schuhen, Schimmelbildung erzeugen. Gegen Ende September schlägt der Wind nach Norden um und verliert, da er aus dem Gebirge kommt, seine Feuchtigkeit fast vollkommen. Er ist nicht nur heftig, sondern uch unangenehm kalt und behält seine Kraft oft bis zum nächsten Frühjahr unverändert bei. Besonders in den Städten und auf den gedüngten Feldern 'wirbelt er große Staubmassen auf. Daher gehen die Leute vielfach mit Respiratoren auf den Straßen, und die Japanerinnen hüllen sich den ganzen Kopf bis auf die Augen ein. Die Lust ist zu dieser Zeit so trocken, daß die Fingernägel ganz spröde werden und bei jedem Anlaß wie Glas abspringsn. Wenn man während dieses heftigen WindeS im Scheine der Frühlingssonne etwa von Ost nach West geht, so wird die von der Sonne getroffene Körperhälfte stark erwärmt, während die andere dem eisigen Winde ausgesetzt bleibt. Dies ist die Ursache zu häufigen Erkältungen, und besonders der Rheumatismus ist dort heimisch wie in keinem andern Lande; daher die den Japanern ganz eigenartige Gewohnheit täglicher heißer Bäder. Auch die natürlichen heißen Bäder Japans sind stets überfüllt und lobenswertherweise einfach und billig eingerichtet, so dcrß selbst der Aermste dort Heilung suchen kann. Die Massage wird seit uralten Zeiten in Japan gegen 'rheumatische Leiden angewandt. Abends ziehen die Masseure durch die Straßen der Städte und bieten durch ein Pfeifensignal ihre Dienste an. In der Hauptstadt besteht eine besondere Anstatt zur Ausbildung von Masseuren. Sehr häufig sind schlechte Zähne und schlechte Augen, daher auch Goldplomben und Brillen viel benutzt werden. Es gibt in Japan auch mehr Blinde als in andern Ländern; sie haben den Verlust des Augenlichts meist durch die Pocken erlitten. Bekannt ist die Empfindlichkeit der Japaner gegen den Alkohol, selbst in ganz geringen Mcngen. Ganz frei von Aberglauben ist die japanische Heilkunde noch nicht, z. V. werden noch immer gegen manche Leiden Pillen verfertigt aus d:m GeHirn und der Leber Verstorbener. Auch glaubt man, daß viele Personen, besonders Weiber, von einem Geist in Gestalt eines Fuchses besessen seien, der alle ihre Handlungen bestimme und mit veränderter Stimme aus dem Körper heraus spreche wie die Stimme eines Bauchredners. Die einzige Heilung davon ist eine Wallfahrt oder ein als .Fuchsaustreiber" berühmter Priester. Menschenfresser am Congo. Unter den Negerstämmen am oberen Congo ist nach den Berichten des belgischen Missionars de Decken die Menschenfresserei noch immer imSchwange. Die Bopotos wagen ihr Gelüste nach Menschenfleisch wohl nicht mehr so offen zu bekunden, wie früher, doch in der Tiefe der Wälder wird noch mancher gefangene Feind verspeist. Dagegen sind nach dem Zeugniß des genannten Paters, die Elombos, die mehr im'Jnnern wohnen, noch unverbesserliche Menschenfresser. Van Mons. ein Agent der Ober - Kongo - Gesellschaft, war Zeuge davon, wie auf dem Markte eines Dorfes ein Mann hinund herging wie eine Schildwache, welche vor ihrem Posten auf- und abgeht. Striche oder Linien, die einen roth, die anderen weiß, theilten seinen ganzen Körper in Stücke und Abschnitte. Dieser Mann war einKriegsgefangener, dessen einzelne Körpertheile, wie sie durch die Striche abgegrenzt waren, noch bei Lebzeiten zum Kauf ausgeboten wurden. Die weißen Linien zeigten Stücke an, welche durch Uferbewohner gekauft worden waren, die rothen solche, welche Elombos gehörten. . Nur für minderwerthige und weniger begehrte Theile sollten sich noch Käufer finden. Hernach wurde der Mann niedergeschlagen und wie ein Stück Vieh zerstückelt. Und dieser Unglückliche schien völlig in sein Geschick ergeben und machte gar keinen Versuch zur Flucht, obgleich ihm der ganze benachbarte Wald dazu offen stand; er hielt ruhig still unter dem Griffe der Kunden, welche ihn befühlten und über den Preis seines Fleisches feilschten. Einen ähnlichen Vorgang, dessen Einzelheiten noch weit grausiger sind, erlebte Monseigneur Angouard.' Wie er hinzukam, war der Mensch, "bei getobtet werden sollte, schon vollständig verkauft und ihm sollte gerade die Kehle abgeschnitten werden. Wenn der Käufer des.Kopfeö indeß nicht als der Erste erscheint, um sich seinen Theil zu holen desto schlimmer für das Opfer: die Erwerber der Arme und Beine sangen dann an, den verkauften und noch lebenden Menschen, ohne daß dieser sich darüber beunruhigt, die erstandenen Arm- und Beinstücke abzuschneiden. Auch der Richter de Saegher sah, wie ein Mann, dessen Füße in einem Holzblock staken, für die Hin, schlachtuna förmlich gemästet würd?. Es handelte sich um emen ehemaligen Angestellten des Kongostactes. , Auf seiner Rückreise nach Ablauf seiner Dienstzeit war er von. den Menschenfressern gefangen worden. Sobald der Richter diesen Unglücklichen, den kr toiltx Iki den Reiben cthUn

hatte, gewahr wurde, bot er ihm seine Hilfe an. um seine Freilassung zu erwirken. Der Gefangene aber protestirte, indem er sagte, daß. gut genährt, wie er sei, er Alles essen könne, was er sich nur wünsche und niemals bessere Taae aeseben hätte: .Aber

Mann," sagte der Richter, .weißt Du denn nicht, daß man Dich über kurz oder lang tödten und Dich aufessen wird?" .Oh. das macht nichts!" lautete die Antwort. .Uebrigens todt und gegessen das ist noch nicht sicher, während es mir ganz bestimmt unmöglich sein würde, jemals wieder die Verpflegung zu finden, welche man mir jetzt darbietet." Pater de Decken fügt diesen Schilderungen allerdings hinzu, riaß diese .barbarischen Sitten allmälig unter dem Einfluß der Weißen verschwänden und daß die Zeit nicht mehr fern sei. wo solche Gewöhnheiten völlig ausgerottet sein werden; aber sein Vertrauen darauf muß nicht groß sein, denn er setzt einschränkend hinzu, .wenigstens in der Nachbarschaft der Flüsse und Ströme und in der Umgebung der Missionen." Die Abnahme der Blattern. Aus Anlaß der Jenner-Feier hatte die Britische Medicinische Vereinigung einen Ausschuß eingesetzt., um festzustellen, inwieweit die Erkrankungen und die Sterblichkeit an den Pocken seit der Einführung der Schutzimpfung abgenommen haben. So viel auch über diesen Gegenstand schon veröffentlicht worden ist. ist doch der soeben erschienene Bericht dieser Commisston eine Urkunde von bedeutendem Werthe für die Geschichte der Heilkünde. In früheren Jahrhunderten gehörten die Pocken zu den - allergefährlichsten und gefürchtetsten Krankheiten. Bernoulli. einer der berühmten Mathematiker dieses Namens, berechnete. daß im vorigen Jahrhundert in je 25 Jahren nicht weniger als 15 Millionen Menschen an den Pocken starben. Sllßmilch, ein hervorragender Statistiker zur Zeit Friedrichs I. von Preußen, schätzte, daß nahezu jeder Mensch einmal von den Pocken befallen würde und daß der zwölfte Theil aller Menschen daran stürbe. In den Jahren 1660 79 waren von 80,000 Todesfällen 4170 solche an - Pocken, also mehr als der zwanzigste Theil. In Glasgow, einer schon damals großen und übrigens sehr ungesunden Stadt starben in den Jahren 1783 1800 im ganzen 21.088 Menschen.- da runter 5959 an den Pocken, also gar fast der sechste Theil; und in der englischen Stadt Ehester, die damals als eine Stadt von fast unglaublich gesundenVerhältnissen" bezeichnet würde, lebten 1775 nur 1060 Personen, d. h. 1 von 14. die nicht die Blattern gehabt hatten. Die Kindersterblichkeit war ganz besonders bedeuten so starben in einer anderen englischen Stadt -von 4- bis 5000 Einwohnern von je 1000 lebend geborenen Kindern 161 an Pocken. Daß die Sterblichkeit an dieser Krankheit in dem civilisirten Ländern eine unvergleichlich geringere ist gegen über diesen furchtbaren Zahlen, weiß beinahe jedermann. Die englische ComMission schließt ihren Bericht mit einer Zusammenstellung der Ergebnisse ihrer Erhebungen, die sich etwa in folgende Sätze zusammenfassen lassen: Die Sterblichkeit an den Pocken ist jetzt viel geringer als in der Zeit vor der Einführung der Schutzimpfung. Am stärksten hat die Sterblichkeit an den Pocken in den frühesten Lebensaltern abgenommen, in denen die - meisten Impfungen stattfinden. In Gegenden, wo entsprechend der Bcvölkerungszahl viel geimpft und wiedergeimpft wird, herrschen die Pocken wenig, ebenso in denjenigen Classen, die sich besonders der Impfung unterwerfen. An Plätzen, wo die Krankheit vorherrscht, befällt sie die Ungeimpften weit stärker als die Geimpften, letztere besonders wenig, wenn sie verhältnißmäßig kurz zuvor geimpft wurden. Die Sterblichkeit unter den an Pocken erkrankten Personen ist in jedem Lebensalter viel bedeutender unter den Ungeimpften als unter den Geimpften. Es kann nicht behauptet werden, daß die Pocken unabhängig von der Einführung der Impfung jetzt milder auftreten als in früheren Jahrhunderten, auch die allncT.eine verbesserte Gesundheitspflege k.-.r.n die Abnahme der Pocken nicht erklären. Die Jsolirung von Pockenkranken ist rortheilhast. kann aber d:; Impfung nicht ersten, die an .sich gänzlich unschädlich ist. , G:m:i:?n!iÄzcS. Meerzwiebeln gegen Raiten und Mäuse. . Ein halbes Pfund fein geriebene Meerzwiebel, dreiviertel Pfund Speck und dreiHände voll Mehl werden zusammengemengt und aus dem Teig kleine Küoelchen geformt, welche man cuZlegt. Die Meerzwicbel (Scilla rnaiitiiiia) hat die Eigenschaft, den Magen der-Nager. welchcr wenig auZdehnungsfähig ist, zu sprcnoen. während anderen Thier:n der Gcnuß dieser Zwiebel keinen Schaden zufügt. Starke Gerüche, die sich b:i der Küchenarbeit an den Händen festseken. z. B. beim H:ring-Ausnehmen, Lampenreinigen etc. entfernt man fast augenblicklich durch Reinigung der Hände mit warmem Wasser unter Zusatz von etwas Senfmehl, das man billig in jedem Drogengeschäft bekommt. Mittel. dasWundwerden der Oberhaut bei Schnupfen zu verhüten. Man brauche vor allen Dingen recht weiche, gut aufsaugende Taschentllcher. am besten Batisttücher Sollte die Nasengegend . dennoch wund - wer den, bestreiche man sie. mehrmals mit Lanolin. .Mandelöl oder sonstigen Oelen. Um den Schnupfen schneller zu beseitigen, ist es gut, einige Mal täglich heiße Wasserdämpfe in die Nase zu ziehen. Dann muß man sich jedoch hüten, sich von Neuem dem Zuge auszusetzen, da man sich danach leicht nicht nur Schnupfen, sondern noch un'an Kfctxt iinö c:sit:I:i::i.Crri!Jrrr:i

zuziehen kann. Äm oelen lsl es, 'das Gesicht in ein wollenes Tuch einige Zeit einzuhüllen. Rostflecken in der Wäsche. Rostflecken erscheinen oft in der Wäsche. ohne daß man sich erklären kann, woher sie kommen. Die Sache bleibt dann unerörtert, die Rostflecken sind eben da. Wollte man ihrer Herkunft auf die Spur gehen, so wird man finden, daß sie merkwürdig genug nicht beim Gebrauch der Wäschestücke, sondern gerade bei ihrer Reinigung hineingekommen sind. Zur Vermeidung der Rostflecke hat man dafür zu sorgen, daß an dem Waschgeräth.und an allen mit der Wäsche in Berührung kommenden Flächen keine unlackirten, metallischen Eisentheile vorhanden sind.' Die eisernen Faßreifen können die Ursache der Rostflecke sein, wenn die Wäsche über den Faßrand gehängt wird und so mit den Reifen in Berührung kommt. Emaillirte Waschkessel zeigen oft. abgesprungene Stellen, an denen das Eisen sichtbar wird. Ferner soll man Stürzen und Deckel von Eisenblech vermeiden, ebenso Holzdeckel, an denen mit eisernen Nägeln die äußeren Leisten befestigt sind. WandNägel und Bankeisen im Waschraum können gleichfalls die Ursache vonRostflecken in der Wäsche sein, indem der Wasserdampf sich an ihnen condensirt und dann herabtropft. Steht zufällig ein Gefäß mit Wäsche darunter, so kann man sich lange wundern, woher die Rostflecken in der Wäsche kommen, ohne sich den Zusammenhang zu erklären. Endlich auch wird die Waschleine auf dem Trockenboden oft an rostigen Nägeln befestigt, scheuert den Rost von diesen ab und gibt ihn das nächste Mal an die Wäsche weiter. Man muß es sich daher zur Regel machen. Eisentheile bei allen genannten Gegenständen zu vermeiden, oder, wenn es unumgänglich, diese Theile mit gutem Lack zu überziehen. Kesselstein läßt sich aus Theekesseln und dergleichen Gefäßen entfernen, indem man eine Mischung von einem Theil Salzsäure und zwei Theilen Wasser in den betreffenden Kessel gießt und hin und her schüttelt. Die Salzsäure geht mit dem Kesselstein, der weiter nichts ist, als aus. dem Wasser niedergeschlagener Kalk, eine Verbindung ein und löst letzteren dadurch ab. Ein sorgfältiges Nachsplllen des Geschirrs mit heißem und kaltem Wasser darf nicht übersehen werden. Man kann aber den Kesselsteinansah dadurch verhüten, wenn man den Theekessel alle 8 14 Tage mit einer Sodalösung auskocht. Güte Verdauung. Um gut zu verdauen, ist vor allem ein gehöriges Kauen der Speisen erforderlich. Wenn Jemand die Speisen verschluckt, ohne sie zuvor genügend zu kauen und im Munde mit Speichel zu mischen, so verfehlt er die erste Bedingung zu einer guten. Verdauung; denn wenn die Speisen im Munde, nicht vollkommen zermalmt sind, so braucht der Magen mehr Zeit und Arbeit, um sie aufzulösen, und dieses Organ wird durch übermäßige Anstrengung oft geschwächt und krank gemacht. Wenn andererseits bei einer Mahlzeit zu viel Speise in den Magen eingefübrt wird, so wird er dadurch überladen und kann den Inhalt für den nächsten Verdauungsproceß nicht genügend vorbereiten. Es geht dann ein Theil der Nahrung unaufgelöst durch denDarmcanal und bringt dadurch ctrTen Reizzustand. Entzündungen, Blähungen, Kolik, Diarrhöe, Ruhr und andere Beschwerden hervor, die zuweilen sogar einen bedenklichen Charakter annehmen. Fettflecken aus Seidenzeugen und dünnen Stössen beseitigt man mittelst Benzinfleckwasser; aus Tuch und dicken Stoffen .mit Reinigungs"salz. Fettflecke in Papier bestreicht man messerrückendick mit einem Brei aus Magnesia und Benzinfleckwasser. Ist die Masse trocken, stäubt man die Stelle ab. DaS Verfahren muß eventuell. wiederholt werden.

Osn Jnlan. Der kürzlich v e r st o r -b e n e Mr. C. Wheeby Lea in Worcester. dessen Firma die berühmte Lea und Perrin's Sauce" fabrizirt, hat das hübsche Vermögen von 5.000.000 hinterlassen. Mr Lea und sein Partner, der ein gleich großes Vermögen hinterließ, verdanken ihre Millionen einzig und allein der genannten Sauce. Das Recept wurde ihnen, als sie in Worcester einen kleinen Apothekerladen hatten, von dem verstorbenen Lord Sandys gegeben, der es in Indien zufällig notirt hatte. Die Firma ließ es zuerst mehrere Jahre liegen, ohne zu wissen, welch' eine Goldmine in ihm steckte. Als alle Welt von der Sauce zu sprechen begann, erschien Lord Sandys eines Tages in dem Laden und beanspruchte scherzend seinen Antheil an dem Gewinn. Mr. Perrin antwortete ruhig, der edle Lord solle seinen Antheil haben. wenn er sich hinter den Ladentisch stellen und den Verkauf fördern werde. Dank Sir William Harcourts neuer Erbschaftssteuer fließt auch ein Theil diefer sauceentquollenen Millionen nämlich einige $500,000 in die Staatscasse.

OIM Im Hause. Häuslicher Friede und Glück werden immer bewahrt werden wenn die Eltern die nöthige Borsicht bei Erkaltung, oder, Hals und Lungcn Leiden der Kleinen anwenden. Fltndcr sind immer geneigt eineErkältung leicht zu nehmen, Dr. Bull'6 Husten Eyrüp icdoch kun'rt sie rasch und sschcr. "Ich gebrauchte Dr. Bull's Husten Syrup ftr meinen acht Jahre alten Eohn. Er hatte die Bräune und ich versuchte viele Mittel fand, jedoch daß Dr. Bull'6 Hausten Syrup das beste von allcn war." Frau 21. Gcib, 317 Dcmott Str., West Hoboken, 9k. I. Dr. Bnll'6 Husten Syrp kostet rlur 25 Cents und er ist besser und billizer als wie a!le die anderen Mirturen elcher der 5?ändler anpreist. Ccr:t csx2r. 0"?tf 5)"s::n7ui , '. , .3 c l,! i. . nr xziz9zz3 ix j

M o n r o e. W i s., war' der Schauplatz eines gräßlichen Unglücks. Michael Judge und seine Gattin, sehr betagte Leute, kamen Nachts in ihrem brennenden Wohnhause um. Es war 10 Uhr Abends, als das Feuer entstand. Da das Haus außerhalb des Bereichs der Wasserwerke lag, so brannte es total nieder, ohne daß Rettungsversuche gemacht werden konnten. Die Leichen der beiden Insassen wurden später ausgefunden. Man sah. wie ein Körper auf einem brennenden Bette von . den Flammen aufgezehrt wurde und erblickte den Kopf einer anderen Leiche aus einem Glutbhaufen hervorragen. Die verlohlten Äerippe wurden später aus der Asche hervorgeholt. Judge war ein Veteran des Bürgerkrieges und seine Gattin blind, taub und durch Krankheit an's Bett gefesselt. JnBalHmoreCount Y,Md., scheinen die Sabbath - .Cranls" die Oberhand zu gewinnen, obschon ihre Zahl ein Bäcker - Dutzend wenig übersteigt. Zu diesem aber gehört auch Polizeichef Chilcoat. Er hat stch vorgenommen, die alten blauen Gesetze, welche noch immer die Gesetzbücher verunzieren, durchzuführen. Der Biedermann benachrichtigte alle Bäcker, Grocer, Cigarrenhändler, Siöcream - Verkäufer, Besitzer von Obstständen und Gastwirthe, ihre Locale und Geschäfte am Sonntag geschlossen zu halten. Die Bäcker dürfen z. B. vor 12 Uhr Nachts kein Neuer im Backofen anzünden und auch lhre Läden nicht offen halten. Es ist ihnen nur erlaubt, per Wagen Brot abzuliefern. Auch der Eishändler darf nur Eis abliefern. Der Apotheker ist der einzige Glückliche, den das alte Gesetz und Chief" Chilcoat verschonen. Der neue Komet hat die Erwartungen, zu denen seine helle Erscheinung bei der Entdeckung berechtigte, nicht erfüllt. Die Berechnung seiner Bahn um die Sonne ergibt, daß der Komet bereits am 13. März der Sonne am nächsten war und sich nunmehr schon wieder - von ihr entfernt. Er war damals von der Sonne 11 Zehntel des Abstandes Erd - Sonne entfernt, hätte also der Erde auf ein Zehntel ihres Abstandes von der Sonne nahekommen können, wenn er am 14. Juni durch diefen Punkt der Sonnennähe gegangen wäre: sein Ab-

stand von der Erde hätte dann nur 9 Millionen Meilen betragen, während er jetzt 150 Millionen Meilen ist und ebenfalls' langsam zunimmt. Dann wäre der Komet, der jetzt schon zu den helleren zahlt, eme glanzende Erscheinung wie die großen Kometen von 1881 geworden. Bei der Gesundheitöbehörde in Plainfield. N. I., war kürzlich die Anzeige eingelaufen, daß auf dem dortigen Evergreen - Friedhofc Hunde mehrere Kindergräber aufgewühlt, die Gebeine herausgescharrt und zum Theil aufgefressen hätten. Eine von dem Jnspector Addis vorgenommene Untersuchung ergab die volle Nichtigkeit der erstatteten Anzeige. Er fand eine ganze Anzahl von Knochen, die von Kinderleichen herrührten, sowie Theile von Kleidungsstücken und Särgen. Er stellte ferner fest, daß die aufgewühlten Gräber nicht die Vorschrift mäßige Tiefe von 6 Fuß aufwiesen, sondern knapp 2 Fuß. Der Todtengräber Jsaac W. Kennedy wurde deshalb verhaftet, um wegen Uebertretung der einschlägigen Verordnung processtrt zu werden. Unter den Bewohnern Plainfield's hat dieser Vorfall begreiflicherweise hochgradige Entrüstung hervorgerufen. Es werden viele curiose f Y I C rY m ganzen mir oer yot verjanol, wachen, von welchen selbst die Postbeamten oft keine Ahnung haben. So kam einem Clerk in Baltimore, der dieVertheilung der von auswärts gekommenen Post zu besorgen hatte, ein cylinderförmiges Packet von etwa 6 Zoll Länge und durchlöchert in die Hände, das er sehr verwundert und neugierig betrachtete. Ein lautes Summen überzeugte ihn, daß Bienen in dem Cylinder enthalten waren. Aeltere College belehrten den betreffenden Clerk. daß Bienen schon seit langer Zeit per Post versendet zu werden pflegten, aber häufig genug in leichten Pappschachteln, welche während des Herumwerfens in den Postamtern zerdrückt wurden, die Bienen entschlüpfen ließen und dadurch oft die Veranlassung zu einer Panik unter den Postbeamten waren. Das Packet war an einen Bienenzüchter in Texaö adressirt. 0n VnAkanvs. Dieser Tage wu r de in Caiw im Palast Choucri Pascha die Vermählung des Choucri Bey Aeghen mit einer Tochter des verstorbenen Hafiz Pascha, " ehemaligen - Finanzministers Ismail Paschas, gefeiert.' Dieser Hochzeitsfeierlichkeit gebührt insofern eine besondere Bedeutung, als es die erste ägyptische ist, bei der eS wohlverstanden, nur in der Herrenabtheilung ganz europäisch zuging. Die Festtafel zählte 400 Gedecke und war, obwohl kaum ein Dutzend Europäer daran theilnahmen, ganz abendländisch hergerichtet. Das Essen war vorzüglich und sogar Wein gab es, tem ein keineswegs kleiner Theil der wackern Effendis redlich zusprach. : Es geht doch nichts über Grundsätze. Die Musik wurde von zwei Militärcapellen ausgeführt, welche fast ausschließlich bekannte europäische Weisen, von der Cavalleria-angefangen bis herunter Zlur öolzauction im Grun'ewald-. pleiten. Emlge m der Straße aufgetellte einheimische Capellen sorgten ür das VeranüaeN'der Strakeniuaend und sonstigen Zaungäste und bewirkten mit ihrer souveränen Verachtung aller im Abendlande geltenden musikalischen Gesetze, 'daß den anwesendenEuropäern das Vergnügen zu keinem völlig ung5trübten wurde. . ; . Das deu tsche Reich sger i A t hatte sich jüngst mit einer ReVision gegen ein Urtheil is Kammertu f fvXH;w rca fvnXrt Ich um n:n Anspruch d:3 Grasen ten ' f;u. : y-f .v.;r.:... v... V'.r.f ? ,4 4 t . j nI w - V W l4 TLiUilll XU VVIUailiUVtU X- UUUWtib

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Die ganze Natur ändert sich tm Frühlinge. Da mensch llche System gebraucht' auch ine .... IrüHkings-Wcdizin so gut wle die Blumen im Frühling Rege nöthig haben. Gebrauche Tr. August König's Damburger ropten um das Blut zu reinigen, die Leber zu regulire und Magenleiden zu heilen.

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A adwspapcr reporter in Su Loois ccnsulted bis friend, joaz ptrcni about tromach difficalty that had caused hin a gooj deal of trouble, when the doctor said: " Yo eat too mach, and too fast, and at irregulär houra, You will uover t well until you reform your habita. These is no uac et your."blowia ta rour rooacjr for dtrs' büla. what rou requirs is . Ripaos Tabales I hare been inresUnting tae formala, and know k to be an excellent remedy. The Tabnlea will do for tob all that I can." So on thi advice th reporter relates: "I triad th Tabnles, and soon bacame enthosiastic over theresults The work of the littl Tabule was manrelou. Although the doctor aid I would never b wall, they HAVE cured ma cornpletelr. 1t is six weeka aince I hav had any trouble at all, and 1 am feeüng Uke a fighting-cock. Ripaoa Tabules arc wondcrful raaudy, wenderf uL"

auf zwei iy .der Provinz Sachsen, lm Kreise Jerichow, gelegene Rittergüter, welche 'dem Kaiser Wilhelm II. gehören,geltend macht. Es sind die Güter Gladen und Schattberge, die zum königlichen Haus-Fideikommiß gehören. Der Gras von Arnim beansprucht diese Güter unter derBegründung. daß einer seiner Vorfahren im Jahre 1714 damit belehnt wurde. Diese Linie der Arnims ist 1869 ausgestorben und deshalb sei er jetzt Besitzer. Die Güter sind aber früher von einem Christoph v. Arnim an einen Prinzen des Ho-henzollern-Haufes verkauft worden ; später ist bekannt gemacht, daß die beiden Güter zum Haus-Fideikommiß des Hauses Hohenzollern gehören. Die Klage, welche Graf v. Arnim wegen der Güter gegen Kaiser Wilhelm II., Kronprinz Friedrich Wilhelm, Prinz Heinrich vonPreußen und Prinz Friedrich Leopold von Preußen angestrengl, wurde aber abgewiesen. Die gegen dieses Urtheil vom Grafen von Arnim eingelegte Berufung wurde gleichfalls zurückgewiesen. Ebenso erging es der vom Kläger hiergegen eingelegten ReVision beim Reichsgericht, indem ' der fünfte Civil - Senat des höchsten Genchtshofes die Revision kostenpflichtig zurückwies. Im Schaffhauser Intelligenzblatt veröffentlicht Herr Joos, eines der ältestenMitglieder des schweizerischen Nationalraths, folgenden originellen Vorschlag: Eine Actiengesellschaft mit 20 Millionen Dollars einbezahltem Capital macht sich anheischig, die Insel Cuba binnen drei Monaten zu erobern, sofern die Regierung in Washington die Verpflichtung übernimmt, ihr nach vollbrachtem Werke die zwanzig Millionen Dollars zu ersetzen. Die Verwendung der Actciengelder geschähe auf folgende Weise: Jeder zu den Aufständischen sich gesellende spanische Deserteur bekäme rnerhun dert Dollars in Gold baar und sofort ausbezahlt; macht 16 Millionen für 40.000 Mann. Solcher Abfall wurde die Widerstandsfähigkeit der spanischen Armee materiell und moralisch lähmen; eine militärische Promenade nach Havana trete an die Stelle weiteren Blutvergießens, und die Reste der spamschtn Armee -würden sich entweder nach dem Mutterlande einschiffen, oder sich als friedliebende Colonisten dem neuen Zustande der kubanischen Dinge anschließen. Ein besseres Loos wäre ihnen im Mutterlande kaum beschicken. 4,000,000 Dollars kämen als Unvorhergesehenes oder auch Vorgesehenes in Verrechnung. AlsRisikoprämie würden von der neuen kubanischen Regierung zu" Gunsten der Actionäre ein paar hundert spanische Quadratmeilen Staatsländereien verabfolgt. Nur die Lumpen sind bescheiden. NutzanWendung: . Der Mammon ist unter Umständen gar nicht so schlimm; 'es frägt sich eben, ob der Zweck das Mittel heilige.Jedermann sagt so CakcaretS Caudy Cathartic, die trundervollfte edizinische ' Entdeckung de .Zeitalters, augenehm und erfrischend i Lesörnack, virkt sanft und sicher auf Nieren, Leber uud Eingeveide, das ganze Lyftern reinigend, entferut Erkältung, kurirt Kopfweh. Niekr?, cnältende verllodfuna und Us. dndsullkeit. Kaufen uud dersu:u 1 Cij ei-t C:tel ten C. C. C. Irr'-; 10, 25, cb CO Gt!:. C::::::fi - '

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4 X A A A X i " : N z X x ' y yyy$4 Cincinnati ZNge! C. H. & v. K . R. Abfahrt Indianapolis bfahrt 3 4SCm , 8 058m 10 45B Z4SM ' , 4 45 . 7 0031m Ankunft Cincinnati Ankunft 7 808 . 11 208m , 2 Zim , 6 009i . T 45 . 10 6091m Tayton Züge, C. H.ö? D. R. N. Abfahrt Ankunft Indianapolis ' Dahton bfahrt 8 05Vm , l0 4SBm , J45 . 4 4SN , sooft Ankunft UCSBm ijsttm 6 10m 7 5591m 11 Odttm Toledo ä: Detroit Züge. C. II. fc D. R. R. Abfahrt Ankunft Ankunft Jnd'vl : Toledo : Detroit bfahrt M0 45BOI nk'ftSeNm nk'ft80Nm TCOHm 4 09? 015B Ausgenommen Sonntag. Ticket-Ofsicen : Union Station und No. 2 West Washington Straße, Ecke Meridian. ligjjloirie. 3ge nach Shelbyville, Greensburg, und CDüinKBiL orLirnsatm S45S0Tm ' tfigtiA ; 4 15 S?orm. tä l'ck : 7 00 Vorm mit Ausnvhme v.n Lonntaa ; l0 50orm. mit uSnahme von Sonntag: 2 45 ach, täglich: S!0 Nschrn täglich. Verbindung im Uni,n Bahnhof mit Q.&C, L &N., B.&O.S.W. und C. & O. nach allen Richtungen südlich, südöstlich und östlich. Schla'wagk' ach Washington an dem tZglich um 6 20 Rchrn. abfahrenden Zug. stür Ticket und volle Auskunft sprecb mn or in der Via 4 Ticket Okcr. No. I OK Wa hingron Straße und Union Bahnhof. H. M. Bronson. A. G. P. A Die populäre , m i fi gr-LM " ), , -f 1 1 m i t ist die defte Linie nach G !5! I E G G. Vier Züge! erlassen Jndianapolt, j j 00V 11 Vm f 3 85N 11 li Nacht nkunftt Chicago...... jWt LSge treffe hier ei.... i -iwjnu i vu Täglich aukgen. onntogS. SMe neuesten verbesserten Oestibule Ougen, Wngnsr Schlnsn?gen elegant yarlor Wagen vud Vßwagen. Lokal'Echlaswaaen t Jndianavoll Lebt um 8 80 bend berett, erlSKt Ebtcaao 2 45 Moraen. an ieder Zeit nach 9 80 bendl benutzt erde. S t3cft rZasiinato träfet. 3"itfttiffffft3 Union ahhof, riaffaib, 3,lBtt'IIU . ,ett,l-.e. Sahntzok uud . C!!; Geo, 7. linylcr. D. v. O. no V i -".ti . C .

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Eisenbahn 'Tabelle

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