Indiana Tribüne, Volume 21, Number 214, Indianapolis, Marion County, 22 April 1898 — Page 2

ZNdiana Tribüne. Erscheiu T-Z-M nna Zonmags.

Die tZgliche,Tridüne- kostet durch lenZxlaet 1 dtnti p Woche. die eotitttßS.Iri5tte"J IcKti per Woche. Seide ittfasm 1 et? dn Cent pe, X3t. V V'ft öerhald bei SUb z?:esch!Zt t ,raHS,,ahlng V ti 'Ja. Dfftot 18 LQd ladaa StrsZ Indianapolis, Ind., 22 April 1898 Spaniens ZlvcMcäHe. Die Präsenzstärke der Streitlrafte Spaniens zu Lande betragt 100,140 Mann ohne die im Sicherheitsdienste beschäftiatmEarablneros unoGuardia civil (Gendarmerie), die zusammen I rund 29,000 Köpfe zählen, in der Heimath. Nach dem Wehraesetz kommen 3 Jahre Dienstzeit auf die active Armee. drei auf die Reserve, sechs aus die 2. Reserve: Loskauf aeqen 1500 Pesetas und Stellvertretuna unter Brü-! dern ist erlaubt. Das Recrutencontill-1 gent betrug. 1893 94 41.100 Mann, 189495 nur 40.500 Mann; 189 I begann -aber die Steigerung, da man I auker den zunächst bestimmten Recru-1 ten 35,000 -für die Halbinselarmee, 13.852 für Cuba. 1323 für die Ba-1 learen und die Cananschen Inseln) im Mai.noch 9352 . im Auqust 12.000 verfügbare Recruten (überzählige! webrfäbi e Leute) desabraanas 1894 I einbeorderte, dann im Herbst 1895 ver-1 früht zur Aushebung des Iahraana.es I 1896 schritt. und 85.000 Recruten emreihte. Für 1896 setzte der Kriegsminister die ftahl der einzuberufenden Reernten auf.90.525 fest, von denen 45.525 auf die Heimatharmee. 40.000 auf ! Cuba. 3000 auf'die Philivv wen. 2000 aus Pvrioiico enlsieien. ;jn oer sjz i r m i . ir i-k. l l math sind auch nach den Entsendungen nach Cuba 10 Jägerbataillone. Bei der Angabe der Kriegsstärke ist die 2. Reserve, die- neben einer großen Zahl von ungeschulten (nach dem Anuario 350.000 . Mann) doch auch 190.000 feldmaig geschulte Leute enthält und durch ein Gesetz auch für auswärtige Verwendung in Ansatz kommen kann und vlanmäkia allein 56 Reaimenter Infanterie mit 112.000 Mann liefert,

völlig außer Betracht geblieben. Mit Balken. Im Nu hat es durchgejchlader Marine - Infanterie, aber ohne gen in den Dachboden und hier, wo die die activen Truppen der Balkaren, der umwickelten Leitungen hinaus auf's

Canarischen Inseln und von Nord Afrika, kann Spanien in der öeimatb sehr bald 300.000 Mann verfügbar ' ' . ' "j I machen. Der heutige Stand der Trup-1 pen auf Cuba beträgt 120,000 Mann. I l . . . ". ' . . I An (Schissen kommen in Frage die Ge I fchwaderpanzer .Carlos V. (9200 Tons). .Velavo (9900 Tons), ein dritter in Bau, die Panzer 2. Classe ' ' ' li .Maria-. Teresa" Almirante Oquendo", Christobal Colon-. I

Bizcaya-, die seebereit sind (alle mit durch und hoch aus flattern die Flam7000 Tons, neuesten Datums. 19.6 men zum Winterhimmel, von dem un-

bks 21 Knoten Fahrt), Cardinal CiSneros" und Princesa de Asturiasvon demselben Typ. an deren Vollen- . . ' . . . ' ' I

dung in Cadiz und Ferrol mit Hoch- aus.oem zranoooiecr neoenoen .radruck gearbeitet wird, der geschützte gers, sonst hätte unsägliches Unglück Kreuzer 2. Classe .Alfonso XIII- eintreten können durch die so gefährli-

(7000 Tonsv ferner NkZn rrth" I und .Alfonso XII- (2000 Tons), der aeschükte Kreuzer 2. Classe .Maraues de la Knsenada" I die Kreuzer 2. Classe .Conde de 'enadito- und Lsabel II- n ons). die ?ordedokats7ep Nln. ,.r. .Terror". urr- Nraser- I " r." .:T l rr-r pina (380 Tons), sowie, diedemnächst in England abzunehmenden Andaz" und .Osado". d e 5)ockseetorvedobote .Äriete , .Rayo. Acor-, .Eastor-, .Falcon-, Habana-, Retamodo-, .Varcelo- l90Tons). vielleickt auck di, . ' ' " - - rin Cadiz in Bau befindlichen Torpedo- . i kreuzer (828 Tons). Maria de Molina- .Maraues de Victoria- Al. vro de Bazan" Di Mitrm Xnhr zeuge sind außer Betracht gebtteben, der Panzer .Numancia- ist imUmbau. ein anderer Panzer im Bau. der aesckükte Kreu,er v?kn,a m ys,7s-

rüstung. Ein militärischerSachverstän- pbenbureau - Vorstehers ist vom Wasdiger äußerst sich in der .Köln. Zeit.- l anz verwüstet ebenso die meisten über die Entwickeluna des Kamvfes der unteren Gemacher, der Lichthof ist

zwischen Spanien und den Ver. Staaten wie folgt: .DieVemannunA ist hervorragend. Spanien hat eine Reihe von Damvfern der . trnnsatlntisen Gesellschaft zur Verfügung, die es armirt. zum Kaverkriea verwenden kann. Blockade oder Landunaen wären die Wege, auf denen gegen die Spanier aus Cuba vorgegangen werden könnte. Die Blockade einer Insel von 1200 Kilometer Länge, 41 Kilometer Breite. 3700 Kilometer Küste erfordert eine Mtvi.nniiui, vtv Blockade Pretas. Ui nur 263 llilomesehr starke Flottenmacht. Was die 25. 30 IOmeter Duichschnills. breite erforderte Abschluß errei im s5?SÄrffn?Ci , Wtenß aus 'SS e"Ä ki. 7miJl..,im.,t -in .:' v,m tmrmMrtrridrinfä b i de kÄÄkM? !?2 fe'" geftihi ttch ;i"t n hwi ffia 2 n" düngen größerer Truppenmassen anbe. trifft, so will es uns. bei dem heutigen Zustande des stehende Heeres der Ber. Staaten, zweifelhaft erscheinen, ob sie o.:t : rlti fp , Z ' E ' L Ä Äl Ä ö.Vkm''5 V V M mm mr V V ww VUW m VVV Nähe der Küsten vielfach flache und klippenreiche Wasser die Annäherung von größeren, gegen Torpedoboote und Schiffsgeschütze den nöthigen Schutz itinrnr vnii 11 iinii n i r iiiiii nna ttt ppt bietendenSchiffen auf verhältnißmäßig wenige, den Spaniern bekannte Stellen. Eines Landungscorps von nicht . bedeutender Starke, das ihnen m ge

. ohne daß ein völliger

cht wurde, ist wohl noch Al?r H S rr r k TV's? 5 m..,.. .s..:.7.. und in den Zeller; rauschend rieselt es

' regeltem Kampfe gegenubertrate. wur- In den Mittheilungen über die Thäden die Spanier wohl Herr werden, tigkeit des Marine. - Departements ist Selbstverständlich bedürfte ein Lan- neuerdinas bäusia die Rede vn "!n-

dungscorps einer starken schwimmenden . Operationöbasiö.' Zur dichten Blockade Cubas und zum gleichzeitigen völligen Schutz der eigenen langenKüttrt reißen oie olieniraiie oer ereinigten Staaten noch nicht aus, die MöslZchkelt von Erfolgen der sparn 9"v flotte, deren aus Landeskindernj

bestehende Bemannung mit Recht ewes gutes Rufes genießt, ist also nicht ausaeschlossen Endlich ist der Schaden, den spanische Kaperschiffe dem Handel der Vereinigten Staaten zuzufügen vermögen, nicht gering anzuschlagen.

Hoffnungslos aber wäre o Lage oer Spanier, wenn sie die nöthigen GeldMittel flüssig zu machen vermöchten. nicht zu nennen." - - Dtr Vrand im Fernsprechamt Zürich. zu Ueber die vom Kabel kurz gemeldete furchtbare Feuersbrunst, welche das Züricher Fernsprechamt voll: 'ndig zerstört hat. bringt die Neue Zu..er Zig." folgende interessante Schilde tirnq: In der Nacht war feuchter Schnee fallen. Er bewirkte die Ueberleituna des Starkstromes der Straßenbahn in die Telephondrahte. Die FernsprechCentrale gerieth in Brand, der die Räumlichkeiten völlig einäscherte. Das Haus der Centrale steht an der Bahn bofstrake und aebört dem Bund. Es sind darin die drei oberen Stockwerke für den Fernsprechdienst in Benutzung. Unten im Hause befinden sich drei UStu kaufsladen, em Papierladen, em Ciaarrenladen und ein Spielwaarenla den. Etwa fünfzig Telephonistinnen versehen den Dienst an dem langen Pulte, das die Apparat tragt, urz nach 9 Uhr fielen plötzlich am ganzen Schaltertisch sämmtliche Klappen; eine der TelevdoniMnnen. die eine der Klappen schließen wollte, erhielt inen starken elektrischen Schlag, der sie in Ohnmacht zu Boden warf. In dem selben Augenblicke begannen alle die vielen tausend Drähte zu glühen, die Guttapercha- und Papierpackungen aus dem ganzen langen Tische faßten zischend ffeuer. die Wände ebenfalls und r - t : . tT v. . i.:tf:x cn . v uuzu ver guttzcil uuunuu tum tenschast nichts als em beschleunigter Rückzug ohne Mitnahme ihrer Ueberkleider übri; die Ohnmächtige wurde ebenfalls glücklich herausgebracht.- Nun erfüllte sofort ein stinkender Qualm den Saal. Ein Arbeiter versuchte noch eine Löschung, aber naturticy oyne erfolg, Mit gieriger Wuth frißt das Feuer die überaus reiche Nahrung, die Holzverkleidungen, die Pulte, den Guttapercha, die Papierpackungen, die Tapeten, die Dach zum kleineren Trager und aus's Nachbarhaus an den großenTrager ge führt werden der kleinere soll 180 , s i r . rv. Beniner aniaoeien wiegen , slnoci es neues willkommenes Futter. Lange r t - i i r . k f . omoi es unier oem cyieseronll? oei oorgen, oen acyoooenraum mit un Zugänglichem, schwarzem Qualm sul lend. chlienllcy, lange nacyvem Die . . f I. Feuerwehr ihm durch die Dachluken hatte beizukommen versucht, schlagt es , l. ' r 11 r. . unleroroazen scynce rneomteiui. 311m großen Glück hält der eiserne Dach stuhl fest, und auch dieVerankerung des r . m e . : . . i n . L c er . chen Drähte. Unten im Bureau des stadtischen Berkehrs hatte man inzwi schen alle Drahte gekappt. Nachdem die Flammen etwa dre: Stunden gewuthet. war man ihrer Meister. Etliche Feuerwehrleute, so auch der Leiter. In spector Schieß, trugen Nicht unerhebi;;. cn. tl, tlx in llaze erieLunaen Davon, ooaj i i izim darunter, . die Befürchtungen erregen könnte. Die angerichteten Schädigungen mo unacoeuer aucln mt zer usrr k,. i. ii..r . n pparaie oaorn uiioerliauicno gekostet. Zwei Stockwerke. Dachboden und oberster Boden, sind vollständig ausgebrannt? der Dachstuhl ist zum li.. cyx m.it f mjli . 2 rc 1 Sohlen ipu, wm zi mnji uu lsennppen vejteht, verbrannt, viele yundert Drahte sind abgerissen: sammt Uche Apparate für den Stadtverkehr mo 93 nur nou, cm aujc ragender, verkrümmte? und verbogener Metallreste: die Wohnung des Telegra nz ausgebrannt, von den drei Äeraufsladen zst nur, einer einigermaßen trocken r geblieben, die anderen beiden sind überschwemmt und zum Theil verwüstet.. Die Feuerwehr hatte eine schere Aufgabe; die überaus heftige, vom Schieferdach gefangen gehaltene Lohe verursachte einen Qualm, der lange, mehr als eine Stunde lang, einfach Niemanden heranließ. Im In nern des hübschen, aber seinem öffentkicken Dienstzweck nur mühsam angepaßten Hauses sieht eö bedenklich aus; I i v , r et- fi s? das saust durch d.n Lus.schacht h..ab die !rr. lichen Splklwaaren im Laden elend verwüstend und beschmukend. Ueberall ichls als Kohlen, Asche, Schutt und Schmut, und Schmukwasser. Nichts als W"stnd Zerstörung tun 5000 S&anf 3 . 'Ä,f ffckkch sich ledensalls längere Alt ohne Fernspreche! behelfen; was das bedeutet. ann man sich kaum rech, vorstellen bei der allaem inen Gewöhnung an das i ' w moderne Sprachrohr. Dazu kommt für die erste, Zeit noch, daß eine ganze Reihe telegraphischer Leitungen ebenfalls vom Schnee Schaden gelitten hat. f I ldZenststellung von Schissen. Krlegs Dienststellung der in Reserve gehaltenen Kriegsschiffe gewesen und da wohl nur ftht weniae .Landratten- eine Vorfiellung von der vielseitigen Arb:it. welche ine entsprechende Ordre nothwendig mcht, haben, erscheint es wohl am Blake, weniastens in allaemeinen ün cinBild davon tu entwerf-n. SESctvi

ein Kriegsschiff in Reserve beordert wird, geht es in der nächsten Navy

Aard vor Anker, worauf alle Vorräthe an Land gesandt und die Maschinen fowie Geschütze u. s. w. mit einer gegen Rost schützenden Farbe angestrichen, l , m - i r ' roeroen. A)ie Bemannung geyi aus ein anderes Fahrzeug; Schmutz sammelt sich überall an; Seitenwände wie Decks lassen die frühere Sauberkeit vermissen; mit Rost bedecken sich die Ankerketten und bald dietet bas verlassene Schiff einen überaus desolaten Anblick dar. In diesem Zustande verbleibt das Schiff vielleicht Monate lang, bis der Commandeur der Navy Yard durch das Navigations - Bureau von dem Departement die Ordre, das Fahrzeug seefertig zu machen, erhält. Zur Zeit einer Krisis hat eine solche Ordre die angestrengteste Thätigkeit im Gefolge und es erheischt erfahrene Officiere. um den Befehl ohne Zeitverlust zur Ausführung zu bringen. Nachdem der Commandeur die für die Arbeit in Betracht kommenden Officiere der Navy Fard in Kenntniß gesetzt hat. werden ohne Verzug von dem nächsten Kasernenschiffe soviel Mannschaften, wie nur irgend disponibel sind, an Bord gebracht. Die Therriacken haben zuerst ei ren gründlichen Reinigungsproceß vorzunehmen, wahrend die Leute des Ober-Jngenieurs ihre Thätigkeit den Kesseln und Maschinen widmen. Die Rostschutzfarbe wird entfernt; die Feuerkästen werden gereinigt; schadhafteKesselrohre werden erneuert. Ventile wie Stopfbüchsen werden dicht gemacht und die Pumpen werden geprobt. Nachdem die Maschinen- und Kesselräume, so weit das Aeußere in Anbetracht kommt, in Stand gesetzt sind, beginnt die schwierige Arbeit des Probirens der Kessel und Maschinen selbst. Dampf wird gemacht und die Maschinen werden in Thätigkeit gesetzt. Dann beginnt das Probiren der Dynamos, Signalapparate, SteuerVorrichtungen, Dampfkrahnen u. s. w. Alle Maschinen, Kessel. Röhren.Drahtleitungen. Nieten, Bolzen, Schrauben sowie Platten werden von den Maschinisten unter Aufsicht der Ingenieure auf das Genaueste inspicirt und jeder mangelhafte Gegenstand entfernt, um durch neue Theile ersetzt zu werden. Das Gleiche geschieht hinsichtlich der für etwaige Reparaturen erforderlichen Werkzeuge, und sonstigen Geräthschaften. Während dieser emsigen Thätigkeit in den Maschinen- und Kesselräumen hat der Zahlmeister für die Verproviantirung und Ausstattung des Schiffes zu sorgen. Ungeheuere Quantitäten von Rind- und Schweinefleisch, Bohnen, Kartoffeln, Kaffee, Zucker, Salz, Mehl. Kleidern, Schuhen, Hängematten. Decken, Farbe. Tabak u. f. w. u. s. w. werden an Bord gebracht. Unter seiner Oberaussicht wird die Küche in Ordnung gebracht und darauf wird große Sorgfalt verwendet, da die Theeriacken gut gepflegt werden. Gewöhnlich enthält die Mann-' schaftsküche zwei Kupferkessel von je 30 Gallonen, einen Kessel von 60 Gallonen, zwei Dampfapparate von je 32 Gallonen für Gemüse und eme Un masse von kleinerem Geschirr. ? Den Linienofficieren liegt die Sorge für das Jnstandsetzen des Schiffes selbst, der Armirung u. s. w. ob. Nachdem das Fahrzeug m allen Theilen auf das Gründlichste gereinigt ist, er folgt die Jnspicirung der Takelage, Boote, Kabel, Anker, Flaggen, Karten. nautischen Instrumente u. s. w. Welche Riesenarbeit dies erheischt. weiß nur zu würdigen, wer selbst un Lord eines Kriegsschiffes gedient hat. Nachdem alles dieses geschehen, is das Fahrzeug für den activen Dienst fertig. Bis dahin befand es sich unter Controle des Commandeurs der Navy Nard und erst wenn Alles in Ordnung gebracht und die Beman nung an Bord ist, übernimmt der d:signirte Capitän den Befehl. Für den Capitän bleibt wenig zu thun übrig. Er läßt die Matrosen sowie Seesoldaten an dem Tage, an welchem die eigentliche Indienststellung erfolgt. auf Deck antreten, verliest du Departe mentsordre. welche ihm das Com mando gibt, läßt seinen Wimpel am Mast und die Bundesflagge am Gaff hissen und das Schiff ist m activem Dienst. Von nun an beginnen die regelmäßigen Wachen; ein Linienofficier im Kesselraum auf Wache. . Die Mannschaft ist in zwei Abtheilungen, die Steuerbord- und die Backbord Wache, getheilt und manchmal zerfallen diese noch m zwei Unterabtheuun gen. Diese halben oder ganzen Wa chen sind 4 Stunden hinter einander in Dienst, nur Nachmittags von 4 bis 6 Uhr und von 6 bis 8 Uhr Abends (sogenannte Hundewache) dauert 'der Dienst zwei Stunden. DieS geschieht, um zu verhüten, daß eine Wache . den größeren Theil der Nacht Dienst thut Wenn das Schiff im Hafen liegt, sind Nachts stets 6 bis 12 Mann auf Deck welche die sogenannte Ankerwache bilf rn. Das Lekte, was ein Kriegsschii! zu tyun hat, ehe es tn ee sticht, b steht in dem Einnehmen .der Muni tion. Dies geschieht erst im letzterAugenblick, da die Regulationen ver.bieten, daß ein Schiff . mit gefüllten Magazinen in einer Navy Vard liegt. Die Pulvermagazine befinden sich stets in einer beträchtlichen Entfernung von der letzteren und dahin , dampft da Schiff nach Eingang der betreffenden Ordre. Sind die Magazine aMaut dann ist ein Kriegsschiff bereit, sofort nach Eintreffen des bezüglichen Be fehls in See zu gehen. Daö Elend der Arme in Bombay. In. diesen Tagen, da die Unruhen ln Bombay von sich reden machen, ver öffentlich! die Londoner Wochenschrift Lancet" einen Bericht aus Bombay über das unter der Armenbevölkerung dieser Stadt herrschende Elend, der einen erschütternden- Eindruck hervor bringen muß. Ein großer Theil der Bevölkerung st m . Hausern zusam mengedrängt, deren dunkle ungelüstete Zimmer vom Rauch deS Herdes,'" von dr iDüsiisi; 5n . cnaiifcticn-' und

allerhändandern unreinen Gerüchen verpestet sind. Der Aufenthalt in sol- ' chen Behausungen zusammen mit har-; ter Arbeit und elender Kost legen den Grund zu der Widerstandslosigkeit dieser Leute gegen jeden Krankheits-

angriff. Viele der Häuser sind fest aus Stein erbaut mit mehreren Stockwerken, nur die Minderzahl ist aus Holz aufgeführt. Die einzelnen Zimmer aber sind meist entsetzlich klein und dabei zum Ersticken überfüllt. Das Fürchterlichste aber ist eine alte Sitte, deren Verbot gradezu als eine Beleidiaung eines durch die Gewohnheit geheiligten Gebrauches aufgefaßt werden würde, das ist die Verwendung des Überallher von der Straße ausgesammelten Düngers von Kühen. Damit sind alle Gänge und Fußböden bestrichen; wenn er trocken ist, so verursacht er einen ekelhaften Staub, in nassem Zustande bildet er eine widrige faulende Masse. Selbst als Brennmaterial und zum Reinigen von Geaßen wird es benutzt und auf diese Weise kommt es mit allem in Berührung, was- zum taglichen Leben dieser Bürger von Bombay" gehört. Da keine Schornsteine vorhanden sind, so vermischen sich die Dünste vom Kochen und die Gerüche schmutziger Kleider m der Luft der Wohnräume. auS der sie niemals durch Zufuhr frischer Lust entfernt - werden. Die Wohnungen, besonders im Erdgeschoß und im'ersten Stock, sind oft pechschwarz. Fenster fehlen meist ganz, und der einzige Eingang geht durch emen dunkeln und übelriechenden Flur. Was für Zui stände hier geherrscht haben müssen, bevor die Stadt mit einer regelmäßigen Wasserleitung versehen wurde, ist gar nicht auszudenken, denn die Verhaltnlsse der Brunnen, die mitten unter diesen Wohnhäusern liegen, sind ganz unbeschreiblich. Nach den häufigen Waschungen zu urtheilen, sollte man meinen, daß wenigstens eine persönliche Reinlichkeit ein Gegengewicht gegen die Berührung mit dem vielen Schmutz m den Wohnungen dielet. aber trotzdem weisen die Kopfe der Erwachsenen und Kinder eine höchst bedenkliche Bevölkerung auf, Krätze kommt an allen Körpertheilen vor. und ein häßlicher Schmutzgeruch kündet schon aus der Entfernung einen Armen von Bombay an. Die Ueberfllllung wäre selbst für gut gebaute und gelüftete Wohnungen eine ganz unerträgliche, unter den geschilderten Umständen aber sind in jedem Hause 200, 300 oder gar bis 600 Einwohner zuviel. Daß vier bis sechs Menschen in einem kleinen Zimmer beieinander wohnen, ist allgemein, ein größeres Zimmer beherbergt stets mehrere Famitten. In emem großen Zimmer z. B. wohnten 13 Familien mit ihren Kochofen und ihrem Hausgerath. Außerdem nehmen noch große Packete alter schmutziger Kleider, alten Geschirres und ähnlichen Trödels, die den Besitz dieser Menschen ausmachen, einen großen Theil des Raumes fort. Die Arbeit dieser Armen ist oft sehr hart, die der Frauen noch mehr als die der Männer. Viele Stunden einer mechanischen eintönigen Arbeit für einen Lohn von 20 bis höchstens 40 Pfennigen am Tage ergeben zusammen mit der magern Kost einen Zustand völliger Erschöpfung. Diese Schilderung der Wohnungsverhältnisse der Armenquartiere hat nur für die städtischen Eingeborenenviertel, die schlimmsten Straßen der Black Town" Geltung. In den Vorstädten Bombays, wo die Kuli und niedrigen Kasten der Hindu in kleinen BambusHütten wohnen, liegen die Verhältnisse schon besser. Zu dem sonderbar anmuthenden Gebrauch des Kuhdüngers sei bemerkt, daß nur die Heilighaltung des Rindes bei den Hindu dazu Anlaß gibt. Uebrigens werden bei den Hindu aller altgläubigen Kasten fast sämmtliche Mahlzeiten' mit einer kleinen Probe heiligen Kuhdüngers eröffnet. Vom Jnlande. VomBlitzgetroffenwur., den zwei Maulthiere in Elk Point. S. D.; daö eine fiel auf einen kleinen Knaben und erdrückte denselben. !Der Dampfer AlefU" von der Hamburg - Amerika Linie ist von einem Syndicat in Portland in Maine für denTransport von 340.000 Busheln Getreide gechartert worden. Dies ist die größte Menge Getreide, die jemals in einem einzelnen Schiffe aus den Vereinigten Staaten verschifft worden ist. Während im Hause von Rev. Richard Bassett in Kokomo, Ind., die Begräbnißfeierlich leiten am Sarge seines Sohnes abgehalten wurden, gab Jemand der zweijährigen Großtochter eine Erdnuß, um sie zu beruhigen. Die Nuß gelang jedoch in die Luftröhre und von'hier in die Lunge, sofortigen Tod herbeiführend. Frau.Rickley, 75 Jahre alt, und ihr-50 - jähriger Adoptivsohn sind in einer von ihnen bewohnten elenden Hütte, drei Meilen von' Sellersville, Pa., als Leichen gefunden ' worden. Alle Umstände deuten an, daß Beide verhungerten, obgleich die Frau sehr wohlhabend war. Sie lebte aus Geiz in der größten Armuth. E r f ro ren aufaefu n d e n Oktt Unfehlbares Mittel. Das Feld der Wirksamkeit des berühmten Dr. Bull'ö Husten Eyrup wird immer fortbestehen, denn wenn eine Mutter einmal dieses unfehlbare Mittel gegen 5)ustcn,Erkaltung,Bräune oder Keuchhusten gebraucht hat, so wird sie nie eine andere Medizin versuchen. '"3ch gebrauchte Dr. Bull'S Husten Syrup seit 15 Jahren in der Familie gegen Husten, Erkältung und HalS-Leiden und . fand ihn ein ausgezeichnetes Mittel." Frau D.T.Clarke, 163CongreßEtr.,Clevcland,O. Dr. Bulls Husten Syrup wird überall für 25 CcntS verkauft und '.man darf sich nicht von Verkäufern überreden lassen einen anderen oder etwas .billigeren Artikel zu nehmen, denn nur der ächte Dr. Huln S?rup (mcr ifr'"v',''"-v rA' li l . ri

wurde Gerwrd Mermann, ein Veteran des Bürgerkrieges und Insasse des Veteranen Heims zu Monte Vista, 12

Meilen von Leadville. Er hatte sich seit einigen Tagen auf Urlaub befünden und sich in das Gebirge begeben. um nach seinem dortigen Gruoen-Ei-gentyum zu sehen. JmGebirgebeiAnaconda, Col., wurde in einer eingeäscherten Bergmannshütte die zum Theil verkohlte Leiche des Besitzers, eines Schweden Namens Sam Johnson, aufgefunden. Aus Scherben einer Petroleumlampe, die am Fußboden zerstreut lagen, schließt man, daß die Lampe explodirte und die Hütte in Brand setzte, wobei der schlafende Johnson'um's Leden gekommen ist. Im Fifteen Mile Creek nahe Orleans bei Cumberland, Md.. sind die Knaben George Bender und David Bennett ertrunken. Die Beiden saßen auf dem Geländer einer Brücke, als Bender seinen Halt verlor und von dem Brückengeländer stürzte. Um sich zu retten, hielt er sich an Bennett fest, riß denselben aber ebenfalls herab, und Beide fielen in das Wasser und rtranken. Lena Erwin. Tochter von Robert Erwin von Pinoak. wurde von ihrem 5 Jahre alten Brüderchen erschössen. Ein älterer Bruder war von der Jagd nach Hause zurückgekehrt und legte seine geladene Flinte auf daZ Bett. Der kleine Knabe hob daS Gewehr auf. spannte den Habn. drückte ab und der Schuß ging loS; die Kugel drang seiner 12 Jahre alten Schwester durch den Kopf, den augenblicklichen Tod herbeiführend. Vor Freude gestorben ist der junge Seidenweber Joseph Rossi in Passaic, N. I. Rossi war seit langer Zeit ohne Beschäftigung und als ' er endlich in der Botany . Fabrik Arbeit erbielt, war er sehr erfreut. Er sollte sofort an die Arbeit gehen, aber als er in das Departement kam, wo er anfangen sollte, brach er todt zusammen. Ein Herzschlag, durch die Freude herbeigeführt,, war die Todesursache. Rossi hat keine Angehörige im Lande. Von der Ortsbehörde in Glasgow, Ky., wurde jüngst die öffentliche Versteigerung von zwei Neaern anoekündit. t R,i,,n sink nr i y- j "" rvw i beitsscheue Tagediebe und haben eine längere Strafe zu verbüßen. In Er- ! mangelung eines Arbeitshauses verkauft die Behörde die Sträflinge für . die Dauer des Straftermins und während dieser Zeit hat der Käufer ihnen Nahrung, Kleidung sowie Obdach zu gewähren, während sie für ihn arbeiten muut. Zu den Studentinnen der Morgantown University in WestVirginia gehört Frau James E. Frazer auö Martinsburg, welche die Ambition hat, ein Advokat im Unterrock zu werden. Viese Dame nun hatte jüngst ihre Angehörigen beluckt und trat den 200 Meilen weiten Rückweg nach Morganiown mutterjeelenalleln zu Pserde an, trötztxm sie wilde Gebirgspfade zu Passiren hatte. Sie ritt nach Männerart. während ihr Gatte die Reise per Bahn machte. Ein recht aufregender Verfall ereignete sich in Lake Charles, 2a.. gelegentlich des Begräbnisses der .'m Alter von 51 Jahren gestorbenen rochst achtbaren Frau Annie Pack. Die Äferde des Leichenwagens gingen nämlich auf demWege zum Kirchhofe durch, wodurch der Wagen umgeworfen wurde. Da aber Niemand, auch der Sarg nicht, beschädigt wurde, so kamen die Anwesenden mit einem gruseligen Gefühle davon. Von Geheimbeamten des Bundes - Schatzamtes wird eifrig nach einer organisirten Falschmünzerbande geforscht, welche das Land mit falschen Cents überschwemmt. Ueber 7000 Stück solcher Falsificate sind während des lekten Monats allein beim UnterSchatzamt eingegangen. Die echten Cents sind aus einer Vronzecomposttion, die 90 Procent Kupfer und 10 Procent Zinn sowie Zink enthält, hergestellt, während die Falsificate aus reinem Kupfer, das etwa 12 Cents pro Pfund kostet, bestehen; sie haben verschiedene Jahreszahlen, meistens aber 1884. 1888, 1892 und 1896. i Vom Auslande. Der in Nizza lebende englische Rentier Arrison hat sich aus einem Fenster seiner Wohnung auf die Straße gestürzt und blieb auf der Stelle. todt. In einem hinterlassenen Schreiben gibt er Spielverluste in Monte Carlo als Motiv des Selbstniordes an. Bei dem Buchdrucker Roulland in Paris wurden 5000 anarchistische. Anschlagzettel ' mit Beschlag belegt. Die Furcht vor Strafe erfüllte den Buchdrucker mit solcher Verzweifläng, daß er sich in selbstmörderischer Absicht mit einem Rasirmesser lebensgefährliche Verletzungen beibrachte, i In Torre Annunziata wurden der Bürgermeister und der gesammle städtische Verwaltungsausschuß des Amtes enthoben und in Anklagestand versetzt, weil sie seit geraumer Zeit denjenigen Betrag der nothleidenden Stadtanleib. der . jährlich zut Parirückzahlung ausgelost werden soll, unter der Hand billig aufgekauft und die derart beschafften Papiere der Stadtkasse zur Einlösung unterbreitet hatten. 'i Jrk Losoncz fand ein Säbelduell mit tödtlichem 'Ausgange zwischen dem 22 - jährigen Rechtshörer JsidorKlein .aus Budapest und - dem Losonczer 26 jährigen Holzhändler Bela Kolemer statt. Die Ursache war ein Streit im Kaffeehause. . Kolemer erhielt einen Hieb über die Brust, weleher drei Rippen durchschlug und die Lunge verletzte. Der Verwundete starb kurz darauf. Auch Klein trug eine schwere Verwundung davon. -,t Einungewöhnlicher Unglücksfall ereignete sich in Pasing. Der dortige Maler Alfred LLnert stieg aus Müthwillen auf ein Fensterbrett, von dem aus. er die Dräbte einer, elektrischen Leituna .fassen konnt:. . un Ti6 4

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elektrifiren zu lassen. Er.konnte aber nicht mehr davon wegkommen und hing fast 3 Minuten am Draht in der Luft, bis ihm Hilfe wurde. Er liegt jetzt in schrecklichen Convulsionen im Krankenhause von Pasing; an seinem Auskommen wird gezweifelt. Der von ihm empfangene Strom soll eine Stärke von 120 Volt gehabt haben. Ein gesunder Schlag Menschen scheint im Niederbayerischen Bezirke Vilsbiburg zu leben. Dort kam kürzlich die Frau des Bauern Wimmer in Eggelsreuth mit Vierlingen, drei Mädchen und einem Knaben, nieder und befindet sich die Mutter ganz wohlauf; von den vier Kindern ist jedoch eins gestorben. Die Bäuerin, die 34 Jahre alt zum vierten Mal gebar, war kurz vor der Entbindung noch, wie gewöhnlich, ihrer Arbeit vorgestanden. In derselben Gegend erblickte vor ganz kurzer Zeit ein Siebenmonatkind das Licht der Welt, das sich eines theilweise schon ganz gut entwickelten Gebisses erfreute! Der letzter Tage verst o r b e n e frühere irische Lordkanzler Dr. John Thomas Ball hat dem Lande 113.000 Pfd. Sterl. gekostet, trotzdem er nur von 1875 1880Lordkanzler gewesen ist. Ein irischer Lordkanzler bezieht ein Jahresgehalt von 8000 Vfd. Sterl. Er erhält für Bureau - Einrichtung bei Antritt seines Amtes außerdem 1000 Pfd. Sterl. Seine erste Amtshandlung aber besteht darin, daß er sich eine Pension für sein ganzes Leben von 4000 Pfd. Sterl. j?,hrlich aussetzt, vom Beginn seines Rücktritts an gerechnet. Dr. Ball hat achtzehn Jahre diese Pension genossen. Es sind ihm also an Pension 72.000 Pfd. Sterl. ausgezahlt worden ' Unweit einer G rabfundstelle, die im vorigen Jahre bei Hammelburg entdeckt wurde, stieß der Hacker E. Heim dieser Tage bei Weinbergsarbeiten wieder auf ein altes Grab, das in einen Felsen eingelassen war. Das Skelett zeigte herkulische Formen;' bei ihm lagen Metalltheile eines Helmes. Beiles. Speeres. Degens. Dolches und verschiedenartig geformte Pfeilspitzen, ferner einige Münzen, ein Glaskelch und eine geschliffene große Glasperle. Da nun schon einige Male solche Funde auf dem sog. Amalienbezw. Hammelberge gemacht wurden, scheint die Sage von der Amalienburg. die dort gestanden haben soll, begründet zu sein, worauf auch die von anderen Weinbergsbesitzern entdeckten unterirdischen Gänge und die auf dem Berge gefundenen Ziegelsteine schließen lassen. 15 1 n guter Mann. Gatte (zum Zahnarzt): Was kostet es, wenn Sie meinerFrau 3 Zähne plombiren? Arzt: Per Zahn 3 Dollars.- Gatte: Und was kostet das Ziehen?" Arzt: Per Zahn 1 Dollar." Gatte (zur Frau): Auguste, mein Schatz, möchtest Du es nicht vorziehen, Dir die Zähne reißen zu lassen?" , Jedermann sagt so. CakcaretS Cavdy Cathartic, die wundervollste medizinische Entdeckung deö Zeitalter?, angenehm und erfrischend im Geschmack, dirkt sanft und sicher aus Nieren, Leber und Singerseide, da ganze System reinigend, entfervt Erkältung, kurirt Kopfvei. ffie ber, anhaltende : VerSopfung' und UnverdsuliJkeit. tosen und dersuSen Oie eine OÄachtel von C. E. Erbeute; 10, 25, u'O 50 Ctd 3.' vttlM und C:tk3 cirÜri Ua czx Cp:!?.

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Eisenbahn -Tabelle

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