Indiana Tribüne, Volume 21, Number 213, Indianapolis, Marion County, 21 April 1898 — Page 3
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Dr. I. Gühler,lDer Ritt ums Glück.
120 Sst ZNcCnrty Str. Sprechstunden : 8 &U 8 Uhr Vom. ; 2 US S ' hr Nachm.; 8 bis 9 Uhr Abend. Telephon 1446. pr?!ikude: Loantag Vormittage. C. C. EVE11T8, Deutscher Zahn - Arzt. Äo. 81 Nord Pennsylvania Str. a vird caf Wunsch angewandt. WALTE K FKANZ, Zahn-Arzt, 3lo. 90& Ost Market Straße. Cossin Block. Ztmer'4Z. Of?.edde: di, IZ Vm.. I bil S Rm., 7 HI3 bd. eonntoj an 10 Uhr B. biZ Uhr Rm lles : : zu haben in Küqe und HauS, erfüllt zede gute Hausfrau mit gerechtem Stolz. Das beste Mittel, alle Mekallmaaren in kürzester Zeit und für die längste Dauer blitzblank und glänzend wie einen Spikgel zu machen, ist die "Ö". Z. Metal Polisli- Pasta, die von der altbekannten u. bewahrten Firma George TV. Ho ff man, 295 Ost Washington Siraße, in Indianapolis hergestellt wird. Für Gastwirthe ist das altbewährte Putz Mittel Th Barkeepers's Friend, von derselben Firma hergestellt, zum Putzen der ar Flxtures :c. nfacy unentveyrnc? und wer es einmal gebraucht hat. w:rd es stets wieder holen. Bar Keeper'S Friend da Unentbehrliche, ist überall in Apotheken z haben. Coke. Coke. Än Klumpen u. zerkleinert. Xlittl Nnll eil lt!mnen in dtr Offtc, bei IiuTpoiis Qiis Co. No. 58 Süd Pennsylvania Str. ' Unterfrntzt die R-WR Wtt, tzktritbeulvou Union WaschmSdche. o. 138, 140 und 142 lijima br.uc. tT C. Fomötr)iHö. Wlr.raatr. M. Wierke. Deutscher Buchbinder. 417 Ost McCarty St. Ecke Ekft. Up Stairs. Gtxx Zaxl Ptzpaa!. 7 Ek d labam, :?A .'mm tar tnt.D taeoc. Adolpla Frey, Old rreedom RJgbt.) ISotüry Public, Translator, Correspondent etc. No. 196 Elisabeth Stret. Take Blake St. Car .JEgT l DaS Deutsch.Amerikanische n . - w l(ectitsbuieau s otonat i ton H MAROETVORTn, 532 Vine St", Cincinnati, Om ist anerkannt das älteste, weUverbreiteste und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche au? Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine HA.ide legen, und versichert sein, daß die kleinsten, wie die größten vollmachtsAufträge mit gleichem Eifer und genauer Recht? kenntniß prompt und gersiffenhaft er ledigt wirken. ufv2eiP . vermisster Erben wbA chetll4Ii hltm Blaüi rnet. -tris:xrilrTiLT. ;lIPAFs lABUlES r intcndcd for tnUiren, tadle tad all wfeo prdser a mcdicbe disguUed at von. fcclSoncty. They roay now bc had (put sa Tin Boxe evcnty-twO ia wV occ twentWive cent or sirc boxe sor t . 4 1 . .1 cne coüis, anj crugSi w;u gej wera n you icwt, and taey rnar always be btalccJ fcy rctaltliej the price to .r-T'-tv? mlt ..tuulkl VllbHUVUlTiYj 'r.--TiV- K ' Tv v..ivitr' ' s '! Vru " 7 , l i : : s , Vf CZr-0
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Von Wilhelm Meher.Förster. (Fortsehung.) Aber es dauerte noch eine beträchtliche Zeit, bis sie kam. Sie nahm ohne Ziererei seinen dargebotenen Arm, und als er ihr sagte, daß er m einer Stunde mit dem Hamburger Kurierzug fahren müsse, erwiderte sie einfach: Dann begleite ich Sie. Ich habe Zeit, und nachher, kann ich den Omnibus benutzen." Eine kurze Weile sprachen sie weiter nichts. Er fühlte den schmalen Arm des Mädchens in dem seinen, und es war, als ob ein warmer. Strom von Leben und Liebe von dem einen zum andern fluthe. Noch einmal kam ihm flüchtig die Erinnerung an Käthchen und die heiße Zuneigung, die er ein Jahr und länger jener gewahrt hatte, aber heute zum ersten Male schien es ihm, als ob das Bild des liebreizenden Mädchens nur noch aus einer weiten Ferne zu ihm blicke. Und nicht einmal mehr das von Käthchen Brandes, sondern das der Prinzessin von Reichenberg. Annie ging an seiner Seite wie im Traum. Wo kam Konrad her? Weshalb hatte er sie aufgesucht? Sie sah ihren fadenscheinigen Zwirnhandschuh neben dem grauen feinen Leder an seiner Hand, und sekundenlang beherrschte sie der stolze Gedanke: Was denken alle die Leute hier ringsumher, die uns gehen sehen?! Ich neben diesem Manne, der so groß und schön und fein ist wie keiner, der sich je hierher verirrt!" Aber als sie zu. sprten begannen, redeten sie von Herrn Griotte's Mal heur. von Konrads Besuche bei der Mama, von der Stellung in der Eon ditorei und wie viel da zu thun sei. Sie schwatzten klug und verständig von allen möglichen Dingen, nur von dem emen nicht, was m dieser heißen Som mernacht in den hellerleuchteten und immer noch menschenbelebten Straßen ihre jungen Herzen bis zum Springen erregte. Am Bahnhofe trennten sie sich. Wenn ich von Hambura und der dann folgenden englischen Reise zurückkomme, suche lch Sle aus. Annie. Darf ich das?" .Ja. bitte. Sie ging. Er sah ihr nach, bis die schlanke, kräftige Gestalt im Strom der Menschen verschwand. Dann ballte er plötzlich mgnmmig die Hände: Weshalb habe ich dich so gehen lassen?! Im Eoupö des überfüllten Zuges sak er in seine Ecke gedrückt mit geschlossenen Augen. Rings um ihn wurde von nichts gesprochen als von dem morgen stattfindenden DerbyRennen, von den Wetten, von Lucifer" und Eortolan. Eoriolan wird todtsicher geschla Ai r i wlf y V VI. gen, jagte em auiicgcr Herr, uno 01c meisten stimmten ihm zu. Einen Moment erregte das Konrav, aber dann sank er in seine Träumerei zurück und horte nichts mehr von dem faden Geschwätz. Stundenlang muhte er sich, Anrnes Bild sich vor. Augen zu führen, aber die Erinnerung hals ihm Nicht, und nur die große, fchone Gestalt mit den weichen Wellenlinien, die schlanke Hand und den schmalen Arm sah er wieder vor sich. Früh drei Uhr fuhr der Zug an Friedrichsruh vorbei, die Marschwiesen breiteten sich aus. uno wenige Mlnuten später kam Hamburg. Die Häuser. die Schiffe, die Kanäle, der Hafen, alles lag in todter Morgenstille, aber die Sonne ging prachtvoll auf und begann den Tag, an dem über Brandes' Glück die Würfel fallen sollten. NeunzehntesKapitel. Wer Sambura nicht am DerbyTage gesehen hat. der kennt die große Handelsstadt nur halb. Der ganze cy i jh itt M w w j v r rienge yuiuiyum wuu im vitim Junitage alljährlich entfaltet, die Grokberzoae von Mecklenburg uno Oldenburg, regierende Fürsten und Standesherren Deutschlands und Oesterreichs. Ungarns und Dänemarks sind bel den großen Kaufleuten zu Gaste., die Hauser tragen Fahney schmuck, und me Damen lassen von Paris und Berlin ihre Derby-Toilet-ten kommen. Der Champagner fließt. die Kutscher fordern dreifache Fahrgel der, ganz Hamburg und seine zehntausend Derby - Fremden sind ln einem Taumel. Früh morgens entfaltet sich auf dem Jungfernstieg, wo die großen Hotels liegen, das Vorspiel des Derby. Die Buchmacher nehmen hier ihre letzten Wetten, und die hübschen Älerlanve rinnen mit kurzen Rocken und schwarz bestrumpften Waden bieten Veilchen und Rosen zum Verkauf. Konrad ging an Brandes' Seite früb aeaen neun Uhr über diese Alster vromenade. Brandes, der eben erst von Berlin gekommen war, schien so ruhig und heiter wie in seinen besten Tagen. Ein Buchmacher verneigte sich und trat ihnen halb m den Weg: .Wünschen Sie noch Wetten, Herr Brandes? Auf Coriolan"? s Wieviel? 5:1?" Konrad fühlte, wie Brandes' Arm ter eben noch so ruhig in dem seinigen gelegen hatte, zu zittern begann. - - jja5:l, : Ein schöner KurZ."
Brandes verneinte kurz, und sie gin-1 aen weiter. Noch einige Male blieb
Brandes bei den bekanntesten Buchmachern stehen und fragte scheinbar gleich gültig: Wie lang Coriolan"?" 5:1, Herr Brandes." Aber wie ist das möglich? Gestern Abend wurde in Berlin 2:1 ächzten." Die Buchmacher zuckten devot die Achseln: Es ist hier in Hamburg für Corio lan" keine Stimmung. Die Leute wetten nur noch LuciferV Schön, danke!" In Streits Hotel hat man das schöne Alsterbecken vor Augen, dort stand Brandes lange am Fenster und schaute hinaus. Die Ratten verlassen, das Schiff, die Buchmacher haben das Zutrauen verloren, und sie werden recht behal ten." Konrad suchte ihn zu trösten: Was. wissen dieseLeute von Coriolan? Gar nichts. Das Ganze ist ein Manöver der Wettbörse." Eine Stunde später kam der Trainer. den Brandes hatte holen lassen, von Horn herein und zuckte gleichmüthig die Achseln: Das sind Redereien. Coriolan" ist so gut, wie er nur sein kann. Er frißt gut und geht so ausgezeichnet wie immer. Wenn ein Pferd Coriolan" schlägt, so ist das Lucifer", alle anderen spielen im Rennen die Rollen von Statisten. Und wenn man 5:1 gegen Coriolan" wettet, so müssen Sie, Herr Brandes, die Wette nehmen. ' Wenn ich ein reicher Mann wäre, würde ich ein Vermögen auf Coriolan" riskiren." Er ging, und Brandes war ruhiger geworden. In den Kirchen läutete es, die geputzten Leute gingen in derSonne spazieren, Kirchgänger mit dem Gesangbuch unterm Arm kehrten heim, und als nach Schluß des Gottesdienstes die Geschäfte geöffnet wurden, ka men die Hamburger Dienstmädchen mit Körben aus allen Häusern, hübsche, dralle Dinger mit nackten Armen in hellen Kattunkleidern, w.ißzn Schürzen und niedlichen Häubchen. Dann folgte noch die Mittagsstunde zwischen zwölf und eins, in der das Frühstück eingenommen wurde und in der alle Hotels und Restaurants über füllt waren. Um ern Uhr kam am Klosterthor der letzte Berliner Extrazug an, der noch weitere tausendDerbyBesucher brachte, und dann endlich begann die große Auffahrt. Immer dichter stauten sich aus den beiden Straßen, die von Hamburg nach Horn uhren, die Equipagen und Droschken. während rechts und links an der stun denlangen Fahrstraße viele Tausende Neugieriger Posto faßten, welche den Derby Korso kritisch musterten. Wenn die großen Hamburger lUllU ionäre in ihren kostbaren Wagen vorbeikamen, stießen sich die Leute ehrurchtig an und nannten einander die Namen der Senatoren und Größen. Und dann plötzlich gmg eme lebhasere Bewegung durch die endlose Reihe: Da kommt Brandes!" Jeder Hamburger kannte ihn, denn seit zwanzig Jahren waren die Farben seines großen Rennstalls in der alten Sport- und Hansastadt, die seine Vaterskadt war. die populärsten. Brandes saß in emem emsachen Hotelwagen neben Konrad. Er sah blaß aus und ließ seine Augen unruhig und nervös über die Reihen der Menschen gehen. Er rechnete. Seit Tagen that er nichts mehr als rechnen. . Immer dieselben eintönigen Zahlen. Ja. wenn Coriolan" gewann, war alles gut! Der Derby Preis mit seinen fünfzig, oder sechzigtau end man war dabei ganz gleichgültig, der große, enorme Gewinn lag in den Wetten. Nicht in den lumpigen Buchmacherwetten. sondern in den riesigen Beträgen, die er in den Clubs zu Berlin und Budapest auf Coriolan" seit zwei Jahren festgelegt hatte. Wie er elend aus teyt!- agten vte Leute, und sie fühlten beinahe Mitleid mit ihm. Sie hatten-Zn den Sportzeitungen gelesen, daß alle Sachverständigen an den Sieg Lucifers" glaubten, und der arme Brandes, den man in Hamburg so gern hatte. . fuhr einem trüben Ta entgegen. Ader schlicklich war dk Sache ja nicht weite? schlimm: Was liegt Brandes an den paar Millionen! Der weiß ohnehin nicht, wohin mit dem Gelde. Und seine Tochter hat vor vier Wochen den Prinzen von Reichenderg geyeirathet, den reichsten Mann in Rußland!" In einer Droschke ziemlich schabigen Kalibers saß C. W. neben dem Baron und rauchte, was er sich neuerdings an Stelle des in Berlin unhaltbaren Tabakkauens angewöhnt hatte, Ciga retten. - Auch er rechnete. Aber er war weder blaß noch, niedergedrückt, sondern schob die Zahlen seiner wahrscheinlichen Gewinne mit Fröhlichkeit im Kopfe hin und her. Wenn Lucifer" dieses Vieh von Coriolan" schlägt"., sagte .behaglich, so gebe ich fünftausend Mark, für die Armen. Oder sechstausend. Und das ist keine leereRedern. sondern mein fester Vorsatz. Das schwör' ich." Der alte Baron lächelte und lobte diese Absicht, denn auch er war in der behaglichsten Laune. Wie würde sich mit diesem Erfolge Lucifers" sein Leben wand.'ln! Alle seine kleinen Ersparnisse und beträchtliche Summen darüber h'.nauö mäh. sam von C.'W.-und anderen entlichen waren aus Lucifer" angelegt, und wenn der Schwär gewann, woran kaum noch Jemand zweifelte, so war Herr von Rosse wohlhabend und konnte dem Alter leidlich sorgenfrei entgegen sehen. Und wie würde man von allen Seiten ihn lühmen! Er hatte Üucifer" gekaust, er hatte das .Pferd ge managet, der größte Theil des wunder baren Erfolgs kam aus sein Conto! Immer dichter, schoo sich die unend liche Wagenreihe zusammen, und der ! ganze lange Weg durch Wandöbeck und Horn wurde lm Schritt ' gefahren. Man' war, zufrieden, als man endlich die fcsrxhfcte, -..Tribünen ' d:r
Derby - Bahn auZ den Bäumen auftauchen sah. Und dann dieses Gedränge auf dem Sattelplatze! Man wurde gestoßen von allen Seiten, und wer seinen Platz auf der Tribüne glücklich erkämpft hatte, fand kaum den Muth, noch einmal hinab zu gehen. In der Ferne, jenseits der Sattelplatzbauten, sah man in großen, und kleinen Trupps die Rennpferde promeniren. und nun endlich ertönte das
Glockensignal, und der erste Akt des Derby - Dramas nahm seinen Anfang. Langsam wurden die Nummern der Pferde aufgezogen, dann, unmittelbar daneben, die Namen der Jockeys. Derjenigen Zuschauer, die von dem Wesen der Wettrennen nicht viel verstanden, bemächtigte sich eine erregte Enttäuschung, denn von den zweiundvierzig engagirten Pferden sollten nur acht an dem Rennen theilnehmen. Aber die Sportverständigen belehrten sie eines Besseren: Von den acht könnten sechs auch ruhig zu Hause bleiben, denn wirklich in Betracht kommen nur Coriolan" und Lucifer"." Und da ! Allenthalben reckte man die Hälse, stand auf und schaute auf die breite grüne Rennbahn, wo eben ein großer Rappe langsam den Rasen betrat. Sein Reiter trug eine grellrothe Seidenjacke, Lucifer." Lucifer!" Der Favorit!" Der das Nennen gewinnen wird." Lucifer!" Zehntausend sprachen den Namen, und in der Loge III nahe der Mitte saß C. W. und hörte das Namenaescbwirr: .Lucifer." lFortsezung folgt.) Gcmcinniitzl'zcö. Konservirung v o n S ch u hsohlen. Ein Schmiermittel für diesen Zweck bildet gekochtes Leinöl, mit dem man die Sohlen öfters warm einreibt. Geschieht dies, so lange sie noch neu sind und wird das Verfahren zuweilen wiederholt, so erlangen sie eine mehr als doppelte Dauer. Das Oel muß anfangs in der Wärme so lange angewendet werden, als das Leder etwas davon aufnimmt. Das Mittel ist billig und sür größere Familien von wesentlichem Nutzen. F r a n z b r a n n t w e i n, mit und ohne Salz, ist ein bewährtes Mittel zum Einreihen bei Gicht, Lähmung, Rheumatismus, Nervosität u.s. w.. Er dient besonders auch zur Kräftigung der Haut, und ist daher als Kopfwasser zur Stärkung des Haarbodens zu verwenden. Porzellan k itt. 130 Gran Fischleim und 1.30 Gran krystallisirbare Essigsäure gut gemischt und bis zu syrupartiger Dicke eingedämpft, so daß es erkaltet eine Gallertmasse bildet. Beim Bedarf wird dieser Kitt erwärmt und dadurch wieder flüssig, die Bruchstellen mittelst eines Pinsels damit bestrichen und die gekitteten Gegenstände mit Bindfaden umwunden, bis der Kitt erhärtet ist. Reinigen von Elfenbeins a ch e n. Man mische Salz, Baumöl und Schlemmkreide zu einem weichen Brei, trage dies mit einem Leinenläppchen auf den Elfenbeingegenstand und reibt ihn dann mit Leder ab. Ist der Gegenstand sehr schmutzig, so lassen Sie den Brei darauf eintrocknen und bürsten das Elfenbein alsdann mit einer weichen Bürste. Gummiringe zu erweich e n. Gummiringe von Fruchteinmachgläsern, welche häufig hart und brüchig werden, kann man wieder weich machen durch Einlegen in AmmoniakWasser. (1 Theil Ammoniak zu 2 Theilen Wasser.) In Zeit von einer, halben Stunde, manchmal schon früher, sind dieselben weich und biegsam und wieder vortrefflich zu verwenden. Citronensollten in keinem Haushalte fehlen, denn ihr Saft ist von mannigfacher Heilkraft. Entzllndung und Geschwürbildung heilt der Saft, Verhärtung zertheilt er, selbst die hartnäckigsten Warzen vergehen, wenn man Citronenscheiben, die alle 6 Stunden erneuert werden müssen, darauf bindet. Leichte Fieber- und Hitzezudränge. Blutwallung und dergleichen werden durch.Citronenlimonade beseitigt. Bei Erkältung wird der Saft, mit heißem Wasser zubereitet. genossen. In allen Fällen ist der Cltronensast schweißtreibend, reini gend und zu gleicher Zeit ein rechtes Universalmittel. Auffrischen von Nüssen. Der Geschmack der Nüsse läßt sich ungemein verbessern, wenn man sie in ein Gefäß mit kochend heißem Wasser segt und hierin erkalten läßt. Die Nüsse quellen dann wieder auf. lassen sich wie die frischen abziehen und erhalten den Geschmack frischer Frucht zurück. Doch darf man immer nur geringe Mengen so auffrischen, da die Nüsse nach diesem Verfahren leicht schimmeln. Wer auf dem Lande wohnt und Hefe zu allerhand Backwerk nicht täglich frisch bekommen kann, muß Sorge tragen, sie sich einige Zeit kräftig zu erhalten. Für etwa zwei Wochen gelingt dies, wenn man die Preßhef klein zerschneidet, in sehr saubere Weinflaschen thut, diese mit frischem Wasser füllt und im Keller aufhebt. Will man die Hefe benutzen, gießt man etwas von dem Wasser vorerst ab schüttet dann den Jnbalt der ftfosch. gut durch und nimmt nun so viel, als zum Heben des Backwerks nöthig ist. Man berechnet dies am besten, wenn man ein halbes Pfund Seke in eine Weinflasche füllt, dann kann man das antum der Heselosung genau de stimmen. Weine 5?lanellk leidcke. und -Röcke büßen ihr weißes Aussehen trotz forgsaltlger Wasche meist bet lan gerem Tragen völlia ein und leben - für die Hausfrauen ein unliebsamer Anblick mehr oder minder gelblich aus. Solche aelblicben 5?lanellsachen. die jedoch eine farbige Verzierung oder 'Stickerei Nicht haben dürfen, erhallen bei nachfolgendem Qerfakrn itiit völ lige Weiße wieder. Man verdünnt
faures. schwesligsaures Natron (kein Glaubersalz oder schwefelsaures Natron) mit Wasser, legt die Sachen 20 bis 25 Minuten hinein, löst nun eine halbe Salzsäure in einem Quart Wal ser. giebt sie unter bestZndiaem Nüb??n
zu der Natronlösuna und Iafct die Flanellsachen verdeckt nock ,!n, NZ-r-telstunde in der Mischung liegen. Man nimmt die Sachen heraus, spült sie wiederholt mindestens dreimal, in klarem Wasser und trocknet sie im Schatten. B e i st a r k em S a a r der Damen kommt es gern vor, daß die zum Aufstecken derselben benützten Horn-Schilddlatt-oder Kautschuknadeln krumm und verbogen werden. Man kann diesem Uebel leicht abhelfen, indem man dieselben übe? die klamme eines Wachs- oder Kerzenlichtes hält uno so erwärmt. Es muß das aber vorsichtig geschehen, damit die Volitur der Nadeln nicht leidet und dieselben nicht anbrennen. Sind sie über der Flamme gut warm geworden, kann man sie wieder sehr leicht gerade bie. gen und ihnen die alte Form geben. Den allenfalls angesetzten Ruß reibe man mit einem Wolllappen weg. ,,,, Huson Marim. in Wanne. Me.. ein Bruder üiram Marim's. des Erfinders der berühmten Maxim'schen cyneuseuer - ttanone. hat soeben em Geschütz erfunden, das in seiner furchtbaren Zerstörungskraft die Kanone seines Bruders bedeutend übertrifft. Die neueste Zerstörungs - Maschine führt den Namen .Marim'sches Luft - Torpedo" und ist für Küstenvertheidigung sowie sur rlegsschisse bestimmt. Wie cyon der Name andeutet, wird das Torpedo in der Luft abgefeuert, statt unter der Wasseroberfläche, gerade wi irgend ein anderes Vroiectil aus einer Kanone oder einem Mörser. DaS Geschuy. weiches das Torpedo lancirt, hat ein Kaliber von 26 Zoll und schleudert eine Tonne Dynamit 5 Meilen weit. Wenn das Torpedo innerhalb 200 Fuß Entfernung von emem Schiffe aufschlägt und platzt, wird dieses, und sei es auch noch so groß und stark gepanzert in Atome zerschmettert. SbilohTownshipin NordCarolina schein: eine gesunde Gegend zu sein. Der älteste Bewohner ist de'. 83 Jahre zahlende Farmer Peler Smith, der seinen Kohl noch selbst baut, und ihm kommt im Alter am nächsten der um 2 Jahre jüngere Peter Little. der als Fährmann fungirt. Ueber 80 Iahn alt sind die Farmer Henry, Setzer, Pinkney Howard, Max Moore. Mica ah Guthrie. I. S. Ingold, Henry McLain und Henry Deal. Männer im Alter von 70 bis 80 Iahren gibt es über 30 und die Zahl der Jünglinge über 60 Jahre belauft sich auf mehr als 40. Das Auszischen eines so eben gewählten Regiments - Commandeurs durch zwei Compagnien des betr. Regiments ist besonders zu einer Zeit, wo Onkel Sam sich auf seine Vaterlandsvertherdiger zu verlassen hat, keineswcgs sehr erbaulich und Vertrauen erweckend, und doch ist es beim 69. Regiment in New Bork geschehen. Als Oberstlieutenant Edward Duffy durch Abstimmung in der Wasfenhalle an 3. Avenue und 7. Straße zum Oberst gewählt wurde und später die Halle ver ließ, wurde er von den Mitgliedern der Comvaanie K und D ousaezisckt. I n P'a lermo murke die --- Baronesse Teresa Cibassi. eine 17-jäh-rige Beaute. als sie in Gesellschaft ch rer Mutter promemrte. von dem 27jährigen Cavaliere de Barrafranca an? gefallen und durch vier Messerstiche iiu Gesicht furchtbar entstellt. Die Meng wollte den Attentäter, der die That we gen unerwiderter Liebe begangen, lyn chen. derselbe wurde jedoch verboftct. In Äl'ctorta lebt und gedeiht in diesem Falle kann man das Wort mit' vollem Recht anwenden ein gewisser Don Leander Hargo.:tia. der mit 52 Jahren das achtbare Gewicht von 163 Kilogramm erreicht hat. Da er von sehr kleiner Statur ist. hat er mehr Kilogramm Gewicht als Centimeter Höhe. Im Uebrigen erfreut er sich eines beneidenswerthen Gesundheitszustandes und eines goldenen Humors. Seine Familie hlübt und gedeiht gleich ihm; bls letzt hat er 13 Kinder Seine Freunde riethen ibm. eine Reise nach Paris zu machen. um dort den berühmten Verein der Hundert-Kilo-Leute zu besuchen ; diese Männer, von denen jeder mindcstens 2 Centner wiegt, würden ihm bei ihrem jährlich stattfindenden Festmahl sicher den Ehrenvorsitz übertragen haben. Aber Don Leander mußte, wenn auch schweren Herzenö, auf diefeö verlockende Project verzichten. Seine Körperlichkeit" gestattet ihm nämlich nicht, auf der Eisenbahn zu reisen da die Wagenthüren für ihn viel zu eng sind. verquollene Schubladen iit sich zum Kummer der Hausmutter 3i ver seuchtkalten Witterung sf! ,einrc, und veren Oeffnen und Schließe mit aroßer Kraftanstrengung .verbürg ben ist. kann man zu glattem, leichtem Funktioniren zwingen, wenn -man dte sich reibenden Flächen mit Leschadie?? Speänew oder venetanischer Kreide I. . . mm ff C .... .!! bestttlcht, sie lauen siq vann . leicyi schlieken und Bfforn. Oerbüte Ein FrüheK Orab Wit oft hören i? daß ein ftüheS Orab durch eine.vernachläßigte Erfrtsfim htrhri htfnhrt wurde. ' OkF j'i"" . denke dies und gebrauche Dr. Süll'S m. m - . . t C . r t. - ff - C..lA 5VltTl Vyrup rveicyer stye .yai iinh ?una,n-?eiden fimrf. crr 533. f Mahnen. Powell. Mass.. schreibt: Ich war sehr krank mit einem schlirn- - A. . . A. .iooM . ImmmM men jjuiicn xjpuvui iiuuuiu . - . . ,m ' . l . . . T. rt nicht helfen uno leoermann sagre val ich bit Schwindsucht Kälte. Em Vcfr wandt? emvtakl mir Dr. Bull'S ' Dusten Syrup und nachdem ich zwei Flaschen davon gebraucht hatte war ich kun'rt. ' ES wär wunderbar!' Ich ' werde Dr.Bull's Dusten Svruv immer - meinen Freunden empfehlen denn ich '1 hfl er ein unsenlbattZ Mttel
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Das merkwürdigste Mittel des Zeitalters für verlorene Kraft. Ein freies Probepacket per Post gesandt an alle, welche darum, schreiben.
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Freie Probevackete eines aunerordentlich merkwürdigen Mittels werden von dem State Medical Institute, Fort Wayne, Ind., ausgetheilt. Sie haben so viele Manner geheut, welche mhrelang gegen geistiges und physisches Leiden infolge verlorener Manneskraft anqe-. kämpft hatten, daß das Institut beschlossen hat, freie Probepackete zu vertheilen an alle, welche darum schreiben. Es ist eine Hausbehandlung, und alle, welche irgendwie an geschlechtlicher Schwäche infolge jugendlichen Leichtsinns, vorzeitigen Verlustes der Kraft und des Gedächtnisses, Rückenschwäche, Varicocele oder Abmagerung von Korpertheücn leiden, rönnen sich nun zu Hause selbst curiren. Das Mittel hat eine eigenthümlich an genehme Wirkung von Wärme und schemt direkt auf die gewünschte Stelle zu wirken und Kraft und Entwickelung da za gewahren, wo solche noth thut. Es curirt alle Uebel und Beschwerden. welche Jahre des Mißbrauchs der natür lichen Funktionen herbeigeführt haben, und ist rn allen Fallen em absoluter Erfolg gewesen. Ein Gesuch an das State Medical Institute, 321 First National Bank Bmldmg, Fort Wayne, Ind.. um eines der freien Probe-Packete, wird berückstcktigt . werden. DaS Institut wünscht die große Klasse von Männern, welche nicht gut abkommen können, um behandelt zu werden, zu erreichen, und das freie Probepacket wird ibnen zeigen, wie leicht es ist, von geschlechtlicher Schwäche geheilt zu werden, wenn die richtigen Mittel in Anwendung kommen. Das Institut zieht keine Grenzen. Jrgend Jemand, der darum schreibt, wird eine freie Probe zugesandt bekomnren, sorgfältig' versiegelt in einfachem Packet, sodaß'der Empfänger keinerlei Unannehmlichkeit, oder Veröffentlichung da durch, haben , wird. j Die Leser werden ersucht, ohne Verzug zu schreiben. ALBERT (Nachfolger on Fabrikant Feine Chocoladen Händler in gesüälten und
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Bäcker, Sroceristen, Sonntagischulen, Vereine und Logen verden gebeten, mir ihre Kundschaft zukommen zu lassen. . Zlo. 108 Lüd Vsnnsylvsnin Ltrnße, gegenüber der Gas-Ossice, Majestic Building.
Harzer und Andreasberaer Lanarien-Sän ger, Weibchen zur Zucht, singend e,tt,Sgl, Papagti nfe nben Srtt ttsig,. quarta, giföaUlcf, ldftsch, HAHAi((HHM ft)UMtT . ff) rvf Milk flUcl wfrvft.rg f T MT I ' " nal ,um vogklgtMl gekört, t, best Sirtnall an l lUlgft VNll. M?ktzl! ' C. F. Klepper, , ? asschst Mtsch vrt 5 tcht, th. DieOssleevon BrHLPira: ,.!-. 5 . , ' - und -BrCÖlLE, 'befindet sich in No. Ost Ohk Otrasze. Telephon No. 927. blöher. Dr. Louis LuiekkÄt, Ho. 1134 Süd Nendian Strabe , Sprechstunde : I viorgenl vb 7 end. . ...... t7illoughby Block, " ; 2i r.b r.in Cirstf. OmOM l-r.x:iu:;i. r, t a " r- .... . .
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KMMV Es ist ganz natürlich, daß, wenn ein Mann von solch plagenden Uebeln geheilt worden ist, er darüber enthusiastisch sein sollte und nicht länger die freudige Neuigkeit sür sich behalten kann. So kommt es denn, daß Tag -sür Tag Beweise, wie die folgenden zu ihnen gelangen, zum Dank für das Interesse m ihr Wohlergehen: Geehrte Herren! Ich hofte, Sie haben Zelt zuzuhören, während ich Ihnen den Dank ausspreche für Ihre Güte gegen mich. Ich gebrauchte Ihre Probe. Sie weckte mich auf. Ich ließ mehr davon kommen, und so wahr wie der Tag, ich habe meine frühere körperliche Kraft und mannhafte Rüstigkeit wieder. Nichts ist mir je bekannt geworden, das mir auch nur an nähernd so viel Gutes gethan hätte." Geehrte Herren! Das war eine merkwürdige Probe von Medizin, welche Sie mir zusandten. Sie ging direkt an die richtige Stelle. Ich konnte es fühlen. Ich war ganz vertrocknet und ausgemagert, aber heute bin ich so lebhast wie ein Knabe, und so hoffnungsvoll in Bezug auf die Zukunft, wie nur je ei Mann sein konnte." Geehrte Herren! Lassen Sie mich nicht Ihre Bekanntschaft verlieren. Die Probe, welche Sie sandten, hat mich gar bald wieder in Ordnung gebracht, und ich will alles haben, was zu einer vollständigen Kur nöthig ist. Ich habe 12 Jahre lang gelitten und ich lege den Betrag bei für Ueber, sendung der vollen Behandlung, desonders für die Entwickelung der Theile." Als Regel hat eine Mcdizin-Probe den Zweck, die Form und ihren Werth im allgemeinen bekannt zu machen, aber die jenigen, von dem State Medical Jnsti tute ausgesandt, haben Hunderten von Männern Freude bereitet, wegen der schnellen Wirkung des Probe-Mittels. Es ist es wohl werth, sich es kommen zu lassen. KRULL, Arull & Schmidt.) aller Sorten eine Specialität. ungeschälten Nüssen. $m Mein? Atotracter of Tittes. Ecke Market und Pennsylvsnia Oft i y The Lemcke, vuite 2S, eine Treppe hoch. Tele?;s17V. Jndianavolik. HcCnllough & Reinhard, Rechts-Anwatte ' Zimmer 802 306 Indi&na Trost Gebäude. Telephon 1017. Herr einbarv mPfiehU föttl" duuich Um telj 1.1 fe;3j. II A. L. Lockridge, Cigtnlürncr. Jce Cream jeder Art. Telephon 1765. 10, 1Ü nö 10 575. CsO Clr., C'":"rr"-i rntn rr: rr: t rO e A ty-i
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