Indiana Tribüne, Volume 21, Number 210, Indianapolis, Marion County, 18 April 1898 — Page 2
Zndisna Äridüne. Erschewt Täglich tmd Somüaz.
Die tägliche XrUÄne kostet durch den Xtlget J Senti per kVsche, die eonntagS,Irib2e'I Scxtl per Ooche. Leide inftsra 15 CeU ,dn S (Xentf p, Ettttt. Ver Vft eminhali bei (lut zgkschit i ,rttZStkHlng V p Iah. Cfflwi 10 eüd Nlabama Ctxtlu Indianapolis, Ind., 18 April 1898 HBaBHiBHHBBHMa Im Kampf mit wilden Strömen. Die schreckliHe Wasseikatastrophe, von welcher unlängst das alte Jllinotser Tiefland - Städtchen Shawneetown heimgesucht wurde, kann eine ganze Menge kleinerer und größerer Ansiedlungn des Westens in' Gedächtniß rufen, welche von dem Ohio, dem Wabash. dem Missouri, dem Minnesota, dem Platte und dem Arkansas verschlungen worden sind. Kein Wunder, daß sich gar manche unserer westlichen 'Pioniere,' darunter der wackere X. Y. Z. Biedler in Montana (lange Zeit Aufseher des Yellowstone - Nationalparks) dem Glauben zuneigten,' keine Stadt, die an den Ufern .eines Flusses erbaut sei. könne cuf die Dauer bestehen. Diese Beheupwng erscheint natürlich in ihrer ALqemeinheit als eine arge Uebertreibung? jedenfalls aber können ihre V:rtreter sich auf so viele derartige Fälle in unserem Westen berufen, daß sie geradezu damit verblüffen können; und kaumJmand hat sich jemals die Mühe genommen, das statistische Material zu sammeln, durch welches das Gegentheil noch imponirender bewiesen werden könnte Ziemlich zutreffend würde übrigens jene Behauptung erscheinen, wenn sie dahin abgeändert würde: daß keine an Un Ufern eines Flusses erbauteStadt, wenn der Boden aus gelbem Lehm oder einer Mischung von Sand und schwarzer Erde besteht, jemals ihrer Existenz sicber sein könne. Aber darum scheint sich unsere Heutige Generation so wenig zu kümmern, wie frühere Generationen es gethan. Es wird immer wieder muthig arf's Neue gebaut, wenn vielleicht noch nicht einmal die Leichen der Opfer eher Flutkatastrophe geborgen sind, und die Fluth noch immer dräuet. Blei'oen solche Katastrophen auch unverlösck.lich .in der Erinnerung, so vermögen si: doch nicht, die Liebe für die Stöttt auszutilgen, wo die Ansiedler den ersien Pfahl eingetrieben haben, um ihr Glück zu finden. ' ' ' So harrt man denn aus, und der Kampf des Menschen mit dem Wasser wird auf'S Neue aufgenommen und vielleicht lange Zeit erfolgreich geführt. Hinter Erdwällen oder Dämmen trotzt man den Elementen, und glaubt, nunmehr aber bestimmt den Kampf geWonnen zu haben. Aber kommen wird einst der Tag", da die Fluthen das Ihrige fordern; abermals wird die Ansiedlung verschlungen, vielleicht verlassen die Ueberlebenden das Kampffeld, aber Andere treten dann gewöhnlich an ihre Stelle! Und so geht es weiter, bis wieder so ein wässeriges ?Tm,fTfh?f fnrnrnf f ä V MV Eine interessante Geschichte in dieser und auch in anderer Hinsicht hat z. B. das Minnesota'er Städtchen Mankato. welches auf einem Theil der alten Niederunaen des Minnesotaslusses erbaut ili. vielen iub eigiecn im? auai bcr Rapidon, der Le Sueur und der Blue Earth. Vielleicht' wäre Mankato nicht auf die Landkarte gekommen, wären nicht dort 33 Indianer gehängt worden. Dieser Ort wurde schon vor den Indianer - Massacres ausgelegt, und zwar in einer ebensolchen Tascheoder Wasserfalle-, wie das Städtchen Shawneetown. Hohe Anhöhen im 'Osten und Westen, im Norden und Süden, ausgenommen da, wo derFluß in die Tasche" einlief und aus ihr ausströmte! Schon lange ehe die Weißen sich dort ansiedelten, hatten die Sioux und die Wmnebagos, welche das Land bewohnten, Jahr für Jahr derheerende Hochfluthen zu verzeichnen, und es steht in der ungeschriebenen Chronik dieser Indianer, daß einmal alle 40 oder 50 Jahre die Wasser die ganze Niederung, von einer Höhe zur anderen, anfüllten. ' Eine Legende erzählt uns. daß bei einer dieser Riesenfluthen, die gewöhnlich im Juni kommen, eine ganze Jndianerschaar mit in. tv v? rw r ' ' r r? . jC verschlungen wurde. Der Ort war daher bei den Rothhäuten als Unglücksort gebrandmarkt, und sie glaubten, daß er unier der Obhut böser Geister siehe. Aber die weißen Pioniere von Manlato, unter denen Männer wie Wilkinson (der Freund Abraham Lincolns), der Eisenbahnbauer Vishop, der große neu-westliche Pionier Hubbell und andere hervorragende Persönlichkeiten waren, scheerten sich aidjt weiter um die düsi.'ren Ueberlieftrungen undProphezeiungen der Rothhäute. Sie bauten "oort ihr Heim, bekriegten den Häuptling Little Crow" zu Tode, retteten New Ulm vor den Wilden und trotzten schließlich auch der furchtbaren. Alles verzehrenden Heuschrecken - Plage von 1874 in Gebet Und Arbeit. Aber mit dem Fluß und, den trügerischen Uferbänken konnten sie niemals quitt werden! Juni um Juni wälzten sich die ungeheuer geschwollenen Wasser in diese Tascheder Minnesota'er Hügel; Culturländereien wurden hoch überschwemmt, das Jieh fortgerissen, die Wölfe auf die Hochländer hinaufge trieben, Männer und Frauen ertran ken, und ihre Wohngebäude und alle Werke ihrer Hände wurden von dem rnächtigen, erbarmungslosen Feind in's Verderben gerissen. Was die Fluth nicht unmittelbar verderben konnte.das vollendeten Seuchen nachher. Aber vom Aufgeben deö Platzes war gar keine Rede! ' ' Mankato ist zu einer Stadt von immerhin 12.000 Einwohnern herangewachsen, mit dem ganzen glänzenden. aber dünnen Firniß einer westlieben Binnenland - Ansiedlung. Der Llue Earth.der Raptdon, der LeSueur
Natürliches
Karlsbader Wasser wirkt gelinde abfuhrend, theils indem es die rvurmformige Beroegnng des Darmfanales beschleunigt, theils die in demselben vorhandenen Stoffe, zZhen Schleim und Galle, verdünnt, vertrocknete Kothmassen 'r.ccha nisch auflost, die Absonderung der yymu sZfte anregt, vermehrt. Für keber und Nierenleiden, Magenkatarrh, Bile und Bile Pigment hat es sich als ein Specisicum er. wiesen, das bei regelrechtem Gebrauch un bedingt kzeilung tzerbeiführt. EISNER & I.1ENDELS0N CO., Alleknkge Agenten, New Iork. und der Minnesota sind zu bloßen m&zttW geworden; in manchen dieser Creeks kann man. im August bequem über den sandigen Boden fahren, wo im Frühling daS Wasser 20 bis 30 Fuß hoch woate. Jubelnd erklären die Einwohner, jene Unheilsfluthm würden niemals wiederkommen. Aber alte Sioux - Krieger, die sich jetzt auf der Sisseton - Reservation befinden, schütteln zu diesen Versicherungen mit selbstbewußter Weisheit ihr Haupt, und ungefähr ebenso zweifelnd derhalten sich die 5kenner der Wissenschaftlichen Geologie und ihrer Gesetze. . Es würden sich furchtbare Zahlen ergeben, -wenn man ziffermäßig das Unheil zusammenrechnen wollte, das allein der Minnesota und seine Nebenflüsse an solchen eigenthümlichen Stätten angerichtet haben. WaS bedeutet Tago? Seit dem Auftauchen der amerikanisch - spanischen Verwickelungen und besonders in den letzten Tagen ist auch wieder der Ausdruck 2)ago", in viesem Fall auf die Spanier angewendet, bei uns in Vieler Munde gewesen. Sonst denkt man in unserem Lande bei diesem Wort meistens zunächst an die Italiener, nur im Allgemeinen wird das Wort in Bezug auf alle Bewohner der Mittelmeer - Länder gebraucht, soweit sie hierher kommen oder irgend eine Beziehung zu den Vereinigten Staaten treten. Daher hat man z. B. auch schon unsere amerikanischen Griechen damit titulirt. So viel diese Bezeichnung auch angewendet wird, so räthselhaft ist ihr Ursprung bis ?um heutigen Tage geblieben, wie dies so häufig gerade mit sehr populären Ausdrücken der Fall ist. Die deutschen Conversations - Wörterbückjer lassen uns vollständig in dieser Beziehung im Stich, und auch die großen englischen Nachschlage - Werke biektt sogut wie gar keine Erklärung. Ist dad Wort doch auch nicht in der literarischen Welt als vollbürtig anerkannt, sondern nur gewöhnlicher lang. Manche haben eine ziemlich phantastische oder wenigstens sehr weit hergcholte Erklärung dafür. Sie bringen dies Wort nämlich mit dem Fischgott Dagon, welcher bekanntlich der Hauptgott der Philister war, und weiterhin auch mit dem großen Phönicier - Volk der alten Zeit und mit den Küstenvölkern am Mittelländischen Meer überhäupt in Verbindung. Darnach hätte das Wort im äußersten Osten der Mittelmeer - Regionen seine Wiege gehabt und sich in nicht weiter bekannter Weise westwärts verbreitet. Doch hat diese Erklärung wenig Anklang gefunden, und es steht ihr der Umstand entgegen, daß der Ausdruck Dago erst einer verhältnißmäßig neuen Zeit anzugehören scheint. Würde diese Erklärung zutreffen, so müßte die Bezeichnung Dago im obigen Sinne wohl schon seit mehr als zweitausend Jahre im Schwünge sein und auch heute nicht lediglich in der englischsprechenden Welt vorkommen. Da liegt doch eine andere Erklärung weiter näher, wonach Dago weiter nichts, als ein verkauderwälschtes, resp, etwas abgekürztes spanisches Wort ist, und die Matrosen dasselbe gemünzt haben. Ein Kenner sagt hierüber: Einer der allergewöhnlichsten Namen, welche bei den Spaniern vorkammen, ist bekanntlich Diego". Dasselbe dient beinahe in demselben Maße, wie bei uns John, auch als allgemeiner Gattungsname für einen Jungen oder Mann. So gewöhnten sich auch die englischen Matrosen bald daran, von ihren spanischen College allgemein unter diesen Namen zu sprechen, und dabei vergewaltigten sie das Wort ein wenig, wie Engländer und Amerikaner in ihrem positiven Selbstbewußtsein, es ja so gern mit ausländischen Namen thun. Diego" war ihnen nicht mundbequem genug, und am nächsten kam Dago" (nämlich nach englischen Grundsätzen Dehgo" ausgesprochen.) Auch machten diese Matrosen herzlich wenig Unterschied zwischen Spaniern und Portugiesen, oder sogar zwischen Spaniern und Italienern. Alle diese Nationalitäten sahen für sie so ziemlich gleich aus, und ihre Sprache klang dem englischen Ohr ebenfalls fast ganz gleich. So gab es sich von selbst, daß in der englischen Seefahrersprache alle Küstenbewohner von jenen Regionen und ihrer Nachbarschaft Dagos getauft wurden. Beweism läßt sich diese Erklärung auch nicht, aber sie scheint jedenfalls natürlich genug. Ihr zufolge stehen die Spanier, welche bis jetzt bei uns selten. mit diesem Namen belegt wurden, demselben gerade am nächsten. Höhlenthiere. Einen sehr werthvollen, in wissenschaftlichm Zeitschriften als solchen anerkannten Beitrag zur Kenntniß der Thierwelt- der Höhlen hat Professor Dr. O. Hamann zum Theil auf Grund eigene? Beobachtungen in Istrien und Krain mit seinem kürzlich deröffenilichten? Buche Europäische Höhlenfauna- geliefert. WaS de? Versasser hier über die Existenzbedin. gungen der Höhlenthiere, sowie über Urfcrer.3 und dis Entlang der
blinden unte? ihnen schreibt, hat aucy für den Laien hervorragendes Intesse. Die Höhlenfauna besteht aus Protozoen, Pflanzenthieren, Würmern, Gliederthieren, Weichthieren und Wirbelthieren. Man unterscheidet echte und unechte Höhlenthiere. Zu der ersten Klasse gehören solche, die aus schließlich im Finstern leben, hier geboren werden und Zeit ihres Lebens im Innern der Höhlen verharren: die un-
echten Höhlenbewohner sind dagegen Organismen, die auch oberirdisch an feuchten dunklen Orten leben und sich an den Eingängen der Höhlen, tiefer hinein aber nur selten finden. Die Zahl der bisher bekannt gewordenen echten Höhlenthiere Europas und Amerikas beläuft sich, wie Professor Hamann schreibt, schon jetzt auf ungefähr tausend und nimmt von Jahr zu Jahr zu. Alle echten Höhlenthiere müssen vom Anfang bis zum Ende ihres Daseins- des Tageslichtes entbehren. sind also von dessen Einfluß unabhängig, da sie es zu keinem ihrer Entwickelungszustände nöthig haben. Für diesen Mangel entschädigt sie bis zu einem gewissen Grade eine das ganze Jahr hindurch fast gleichbleibende Temperatur, d durchschnittlich 7 Grad Reaumur betragt. Es scheint, als ob sie dabei eine gewisse Feuchtigkeit nicht entbehren können, denn überall da, wo in den Höhlen durch die Sickerwässer, die durch die Höhlendecken hindurch ununterbrochen tropfen, die Tropfsteinbildung vor sich geht, findet man echte Höhlenthiere, während sie an Stellen fehlen, wo ein Luftzug sich bemerklich macht. Die Frage liegt nun nahe: Welchen Einfluß übt das Fehlen des Tageslichtes auf die Höhlenbewohner aus? Es ist eine Thatsache, daß bei vielen von ihnen die beständige Finsterniß, in der sie leben, eine Veränderung der Färbung im Vergleich zu ihren freilebenden Verwandten hervorbringt. Während die oberirdisch lebenden Arten der Tausendfüßer meist dunkelbraun oder schwärzlich gefärbt sind, zeigen die Höhlenarten eine gelbe bis weißeFarbe. Die Krebse, welche die unterirdischen Gewässer bevölkern, sind beinahe durchsichtig glashell. Die Schnecken, besonders die Arten der Gattung Carychium, sind ebenfalls farblos und leben mit hellgefärbten Spinnen und Tausendfüßern zusammen. Ebenso sind die Milben, die Springschwänze weiß wie Schnee. Auch der Olm. dieser merkwürdige Molch der Höhlen Krains, hat eine gelblich-weiße Fürbung. Da aber neben diesen farblosen Arten der Höhlenthiere andere leben. die sich in ihrer Färbung von den ihnen verwandten oberirdischen wenig entfernen, so kommt man zu dem Schluß, daß Lichtmangel das Fehlen des Pigmentes veranlassen kann, es aber nicht zu veranlassen braucht. Das Fehlen der Augen bei den meisten echten Höhlenthieren hat man bisher ohne Weiteres als Folge ihres Lebens im Dunkeln angesehen, indem man annahm, ihre Sehorgane hätten sich zurückbildcn müssen, da sie diese im Innern der finsteren Höhlen nicht mehr gebrauchten. Als Beweis für diese Behauptung wies man auf den Olm mit seinen tief unter der Haut liegenden rückgebildeten Augen hin. Dazu bemerkt jedoch Prof. Hamann: Das Vorkommen aber von echten augenbegabten Höhlenthieren ließ man entweder ganz außer Acht, oder aber man half sich damit zu sagen, daß diese Thiere erst vor kurzer Zeit in die Höhlen gelangt seien. Thatsächlich aber leben neben blinden, auch nicht die Spur eines Auges zeigenden Thieren mit Augen versehene Arten. Weiter haben wir Käferarten,. bei denen nur dasMännchen augenbegabt, das Weibchen aber blind ist, und umgekehrt. Schon diese wenigen Thatsachen zeigen, daß wir ein Pioblem vor uns haben, das nicht von heute auf morgen gelöst werden kann, am allerwenigsten aber mit den schematischen Sätzen der Selektionslehre.- Der Verfasser des vorliegenden Buches über die europäische Höhlenfauna fondert aus diesen Gründen die Höhlenthiere in zwei Gruppen ein. Zu der ersten Gruppe könne man diejenigen Arten zählen, die oberirdische blinde Verwandte haben und jedenfalls bereits ohne Sehorgane waren, als sie sich in den Höhlen ansiedelten. Zur zweiten Gruppe rechnet er diejenigen Formen,' deren nächste Verwandte augenbegabt sind. Bei den dieser Gruppe zugehörigen Formen würde man die Rückbildung der Sehorgane als Folge der Dunkelheit ansehen dürfen. Die Thatsache, daß man bei Höhlenthieren Augen antrifft, die. mögen sie auch verkleinert sem, doch funktionsfähig sind, legen die Vermuthung nahe, daß in den. Höhlen nur eine relative Finsterniß herrsche, an die sich die Sehorgane der Tbiere ebenso gewöhnen können wie etwa daS mensch, liche Auge sich nach längerem Aufenthalte an die Finsterniß anzupassen im Stande ist. Merkwürdig ist, daß auch die blinden Thiere vom Lichte beeinflußt werden, wobei man sich s ragen muß, ob es die Wärmestrahlen der Kerzen sind, welche sie empfinden, oder ob das Licht an und für sich eine Wirkung auf sie ausübt. Piochard vermeint, daß es die Wärme sei, welche die Thiere auf ziemlich große Entfernung fühlen könnten, und Professor Hamann schließt sich dieser Ansicht an indem er die Beobachtung machte, daß blinde Höhlenbewohner d,s Licht noch auf Entfernungen wahrnehmen, wo eine Wärmewirkung ausgeschlossen ist. Fesselnd sind auch seine Mittheilungen über die Art, wie die blinden Höhlenthiere auf Nahrungserwerb ausgehen. Wie man es nicht anders erwarten kann, läßt sich nachweisen daß ihnen als Ersatz für die fehlenden Au gen andere Sinne geschärft worden sind. Es kommen nur der Geruch und das Gehör in Betracht, um die Sehorgane zu ersetzen, und daß einer dieser Sinne bei den blinden Höhlenthieren scharf ausgebildet sein muß, kann man daraus entnehmen, daß sie sich wie die sehenden benehmen. Wenn, ein blinder Pseudoskorpion den ebenfalls blinden L:rtod?ruZ rnfolat und
man aus seinen Bewegungen erkennen kann, daß er den Käser auf eine weite Entfernung wahrnimmt und sich gleich einem sehenden Insekt zur Verfolgung anschickt, so wird man wohl sein Verhalten, wie Professor Hamann meint, auf Kosten des Geruchsoanes zu setzen haben, aber sicher nicht allein. WaS das Gehör betrifft, so liegt keine Beobachtung vor, die auf eine Schärfung hindeutete, der sehr gut ntwickelte Geruchssinn scheint lso bei den blinden Höhlenbewohnern die Augen hauptsächlich zu ersetzen. Weiter sind aber noch besondere Sinnesorgane bekannt geworden, die den augenbegabten Thieren fehlen, besondere Organisationsmerkmale. Die Glieder der blinden Höhlenthiere haben das Bestreben, sich in die Länge zu ziehen und zu strecken. Man findet bei ihnen längere zartere Beine, ihr Leib ist gestreckter. Auch die Haare und Borsten auf dem Körper, den Fühlern und Beinen find von besonderer Länge und Beschaffenheit. In jedem Härchen, jeder Borste enden Nervenfasern, die jeden Reiz, der die Körperhaut trifft, verMitteln. Was die Lebensweise der Höhlenthiere anbetrifft, so sind, wie Professor Hamann hinzufügt, die einzelnen Arten ebenso aufeinander angewiesen, wie die oberirdisch lebenden. Für einzelne ist der Kampf um's Dasein härter als im Freien, für andere ist er kaum vorhanden. Gutes Jnsectenpulver. Die Zusammensetzung eines, guten Jnsectenpulvers und seine Wirkungen behandelt ein von drei englischen Fachmännern im Pharmaceutical Journal veröffentlichter lehrreicher Aufsatz. Der größte Theil des unverfälschten Insectenpulvers kommt gegenwärtig von der Pflanze PrUiriim (Chrysanthernum) cinerariaefoliura und Heißt Dalmatinisches Jnsectenpulver zum Unterschiede von dem früher ausschließlich in Geltung stehenden Persischen oder Kaukasischen. Die Blüthenköpfchen, dieser Pflanze werden zu einem graugelben Pulver zermahlen. Die tödtliche Wirkung dieses Pulvers auf die Jnsecten wird nach den bisherigen Untersuchungen einem in den Blüthen enthaltenen flüchtigen Oele und noch mehr einem harzigen Stoffe zugeschrieben. Von beiden Körpern enthalten die Blüthen der genannten Pflanze am meisten, wenn sie noch geschlössen sind. Das Jnsectenpulver wirkt außerdem noch dadurch, daß es die Athemröhren der Jnsecten verstopft. Verunreinigungen von Jnsectenpulver, unabsichtliche wie absichtliche. gibt es unendlich viele, zum Theil kommen sie schon bei ungenügender Auslese der Blüthen in das Pulver hinein, z. B. dadurch, daß zu viele von den schon geöffneten Blüthen genommen werden, die viel Chlorophyll enthalten und dadurch die Wirksamkeit des Pulvers herabsetzen. Ferner werden die Pulver absichtlich gefälscht durch Zusatz von pulverisirtem Bitterholz oder Cassia (Sennes - Blätter) und künstlich gefärbt durch Gelbholz. Chromgelb und andere Farbstoffe. Eigentlich sollte mit dem Namen Jnsectenpulver nur ein Pulver bezeichnet werden, das aus den Blüthen von Chrysanthemum genannter Art ohne Zusatz hergestellt ist. Falls Zusätze von Bitterholz, Koloquinten (den Früchten der sogenannten Koloquintengurke) u. s. w. gemacht sind, so müßte das besonders bei dem Verkauf angegeben werden. Die genannte Pflanze wird gegenwartig auch angebaut. Man kann vier Arten von Jnsectenpulver nach der Güte unterscheiden, je nachdem es aus geschlossenen Blüthen der genannten Pflanzenart, aus halboffenen bis offenen, aus beschädigten Blüthen derselben oder endlich aus den Blüthen anderer Pflanzenarten hergestellt ist.' Ein gutes Jnsectenpulver soll mindestens 5 Procent ätherisches Oel und Harz enthalten, Chlorophyll darf nur in Spuren vorhanden sein. ZNcik Kabersack's Schrcibcbrief. Geöhrter Mister Edithor l Die Selma is e arig schmahrte Frau un einiger Mann, wo so e Frau Hot, der kann lache. Un sehfe kann se, sell biet wirklich einiges. Do werd nicks fortgeschmisse, alles werd gejuhst un uff den Weg schafft alles. Ich sin schuhr. daß Baldrian's noch emol arig gut ab wer'n. Ich hen schon Tschehnzes gehatt, in plentie Fämillies zu gucke un mit die Jnseits ekwehnted zu wer'n. Do hen ich emol in e Bohrdingshaus gelebt, es Ware irische Leit aus Plattdeitschland. Die Ländlehdie Hot zu alles getend, un ich hen's arig gut geglich, awwer, sehn Se, die Leit hen nicks drum gewwe. was der Stoss gekost Hot un uff den Weg is mehr verpulwert worde, als wie gejuhst is worde. Do is die Selma different. Do werd fo: Jnstenz am Samstag bei den Butscher so ebaut zwanzig. Pund Bief gekauft. Am Sonntag duht die Selma das Miet rohste un was davon iwwrig bleibt, do werd am Dienstag Wiehlrost draus gemacht. Off Kohrs werd dann aach noch nit alles gejuhst. un die Selma macht for de Mittwoch e wenig Winnecker un Onnjens dran un dann ben mehr sauern Robst. For ,, Gluck Im Hanse. Häuölichcv Friede und Glück werden immer bewahrt werden wenn die Eltcrn die nöthige Vorsicht bei Erkältung, oder Hals und Lungen Lcidcn der Kleinen anwenden. 6i mdcr sind immer geneigt emeErkaltung leicht zu nehmen, Dr. Bull's Husten yrup jcdcch kurirt sie rasch und sicher. "Ich gebrauchte Dr. Vull'6 Husten Syrup sur meinen acht Jahre alten Sehn. Er hatte die Braune und ich versuchte viele Mittel fand jedoch daß Dr. Bull'6 Husten Syrup das beste vcn allen war." Frau A. Geib, 317 Demett Str., WcstHoboken,N.J. Dr.Bull'65)ustenSyr, up kostet nur 25 Cents und er ist besser und billiger als wie a"e die anderen Mirturen welcher der Händler anpreist. PAtft nur Dr. Vull'6 Husten Syrup
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de Dunnerstag, do wer'n aus dem Jwwergebliewene Frikadelle gefickst un was dann noch iwwrig is, sell gibt am Freitag Hähsch. Sie könne immetschine. daß dann keins von uns mehr viel Eppeteit Hot, un for den Riesen bleibt noch plentie von den Hähsch iwwer. for daß mer aach am Samstag plentie for noch e Dinner hen. Dann is off Kohrs nicks mehr von den Miet iwwrig. als wie die String un das Pehper. bikahs die Vohns Hot se schon am zweite Dag an de Pehperecksmann verkaaft, un aus den Stick, wo in den Rohst war. do Hot die Selma Tuhspicks gekott. Well mit die String un das Pehper do werd morgens das Feier mit gestalt, un was dann noch sonst do is. das kriege die Arme. Ichs, ich sag Jhne for die Arme, do Hot die Selma immer noch ebbes iwwrig, do deht se ihr letztesHemdche hergewwe.wann se 's for sonst nicks juhse könnt. Mit die Milch do is se aach sehfing. Wann der Milkmann do war, dann weiß se immer nit, ob er schon Wasser an die Milch gedahn Hot, un for ganz schuhr zu gehn, gießt ste noch e Peintche Wasser in das Kwart Milch, awwer nor weil se effreht is, pjuhr wär die Milch zu ritsch for unser Blott. Die Matches do Hot se aach immer e Auge druff. Zuerscht duht se jedes einzelne splitte. for zwei draus zu mache, un die verbrennte Mätsches müsse all in e Backs gelegt wer'n un die wer'n dann for Kindlingwutt ge juhst. Ich könnt Jhne noch dausend
Ecksempels verzehle, awwer ich denke ste hen aach schon mit die paar en Eidie. wie die Selma gesehft Hot. Daß unner die Zirkumstenzes immer mehr G?5d uff die Bänk gange is. könne Se stch denke, awwer die Selma war domit noch nit zufriede. Se hott Hunnerdmol gesagt: Christ", Hot se gesagt, du Host gar kein Pusch nit. Wann ich en Vielmehl Mann wär, bei Galle, ich deht besser ausgucke, for Bißnes zu duhn, wie du. Es ist gut genug, du Host en diesente Schapp, wo du dich kei Bliestersch un Korns in die Händ zu schaffe brauchst, awwer, wer kann sage, wie lang das Bißnes noch dauert. So wie e different pohlittikkel Pahrtie zu s rule kommt, dann Hots för dich geschellt un du bist mltaus en Schapp, was willst du dann anfange? Du Host kee Enterpreis nit. sonst debst du in Bißneß gehn un dehst for die Fjuhtscher von dei Fämillie ausgucke." Der Christ Hot do e arig schmahrtes Fehs hingemacht. Selma", Hot er gesagt, do Host du verdollt recht; do hen ich aach schon dran gedenkt, wie war'sch dann, wann ich e wenig Prappertie kaafe deht un dehts in Stritte auslege un deht die Latte verkaufe, bei Galle, ich denke, do is plentie Geld drin, denkst du nit aach, Meik?" Hot er mich gefrogt. O, ei dont noh", hen ich gesagt, awwer die Selma Hot gesagt, sell war e tipptapp Eidie un er sollt nor reiteweg ehett gehn. Do Hot mich der Christ gefragt, mit ihn zu gehn un e wenig Umschau zu halte. In die erschte Lein", Hot der Christ gesagt, gehe mir emol Eins drinke, dann kriege mir en viele bessere Juhmer." Sell hen mir denn aach gedahn un in den Saluhn do hen mir en Farmer gesehn, wo arig gern sei Farm verkaaft hätt. Er sagt, es wäre nor drei Meile autseit die Zittie Limmitts und das nächste, was häppene deht wär e Rehlrohd Lein, wo mitte dorch das Prappertie gebild deht wer'n. An die Farm, do hätts en Ohrtscherd un Pästschers unWein, im mit ei'm Wort, es wär e Pietsch. Die Farm wär füns Acker groß un er deht gar nit dran denke zu verkaufe, wann er nit intende deht. Widder nach die alte Kontrie zu gehn. Sell Hot mich gestrocke. Also en Bahrgen Hot der Christ gesagt, bikahs der Preis war blos sechs Hunnerd Dahler. Hot's denn aach Wasser uff die Farm? hen ich gefragt.. Schuhr Ding, Hot der Farmer gesagt, mehr Wasser, wie Sie Ihr ganzes Lewe brauche. Meik", Hot do der Christ gesproche, selle Farm muß mein wer'n. Ich sin schuhr, daß die Selma arig froh driwwer is." Well, mer hen noch eins bis mehrere Glas Bier gedrunke un der Farmer, wo bald gut gefühlt Hot, war rettig sei Farm for zwei Hunnerd Dahler Käsch un die Bällenz an i:stg Pchmcts zu verkaufe. Nosser". Hot do der Christ gesagt, wann ich ebbes kaafe.dann werd's käsch bezahlt". UN was wer'n Se denke, er Hot reite weg en Scheck ausgemacht for sechs Hvnnerd Dahler. Der Farmer het geschmeilt wie alles un Hot sein Scheck eingestoche. Well, es is alles gleich aus gemacht un vonWittnesses geseint wor' de. und wie mer Owends spat heim sin gange, do Hot der Christ e Farm un en Duft gehabt. Die Selma Hot iwwer den Duft nicks gesagt, awwer iwwer die ffarm do Hot se plentie gesagt. Sie Hot die Eidie -nit gegliche, daß der Christ gekaaft hat, mitaus daß er das Prappertie gesehn Hot. Am nächste Dag sin mer all, das meint, die Selma, der Christ un ich. losgeschowe, for das Prappertie anzugucke. Es Hot e lange Zeit genomme, bis daß mir's gefunne hen. Der Farmer war recht, daß plentie Wasser do war: Die ganze Farm war nicks als wie en großer Schwämp un das einzige trockene Plätzche war e Bildung, wo geguckt Hot wie en Schickenkuhp. Die Selma war mäd wie alles, wie se das Prappertie gesehn Hot. Sie Hot den Christ e gute Rohsting gewwe un der Hot gar nit gewißt, was er anfange Hot solle. Er is iwwer e große Ditsch getschumpt, for in das Bilding zu komme. Er war awwer en Stepp zu korz un is in die Ditsch gefalle. Ach Gott, was Hot der Christ gehallert! Die Selma Hot en Schrei gelosse un iö aach eneigetschumpt for den Christ eraus zu hole. Da, do hen se alle beide drin gelege un hen mit Händ un Füß gestrampelt wie alles. Was war zu mache, ich konnt se doch nit sterwe losse in die Ditsch, un do hen ich mich dann die Selma getackelt und hen an se gepullt bums, hen ich aach drin gelege! Well, es war en harter Schapp, bis mir Widder autseit Ware. Awwer, wie hen mir. geguckt ! Die Selma war ihr ganzes Dreß in den Mott. stecke gebliwwe, un was se sonst angehabt Hot. sell h?t horritt'ge-
Zu früh beginnen
tlt Vergnügungen deA Frühling mit über große l Ä?rengungen und plöyllüicr Abköh lung, dann sind Steifheit der Glieder eine sicher Folge. iheumaiitnu ist leicht geheilt. Füge zu diesen die verrenk ungen, Quetschungen. Schnittwunden, einen plötzlichen Anfall von Neuralgie und Hüften schmerzen. Gegen alle diese Schmerzen giebt es nur ein Mittel, welches rasch und sicher heilt ' und da ist
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My work as a school teacher often brings on a statc of intense nervousness, which prevents di-stion and results in severc headaches. I have found that' by watching my fcelings and taking aj Rlpsims Tabelle when I f ecl rnyself becorning tired and nervous Iget relief at tnc tirne and prevent further trouble
guckt. Ich will" nit nsyer disjkreiwe, bikahs ich denke, sell wär nit diesent, wann mer t Lehdie so eweggewwe deht. Ich will blos soviel sage, daß mir uns in die Gegend uffgehalte hen bis es Nacht war, bikahs merkonnte dorchin un dorchaus nit in die "Kandischen bei Dag in die Zittie gehn.' Ich hen die Selma md Jwwerkutt umgehängt, bikahs se Hot's nöthig gehatt. De annere Dag hen mir all t ferchterliches Kalt gehatt un das war aach alles, WaS mer von denVargen iwwrig hatte. Mister Edithor, wisse &t niemand, wo er Farm will? Er kann se tschiep hen. Juhrs truhlie Meik 5)abersack, . Eskweier un Sherisf. Vei den Abbruchardet' l.:n zum Neubau der Wursifabrik ds )2fliefcranten Gcrg Becker in Lan)au i. d. Pf. ereignete sich ein schreäli hes Unglück. Beim Herausreißen einer Krippe im Stall des Gasthauses zum Leist" gab die Mauer, in der dieKrippe befestigt war, nach, ein auf der Mauer liegender Querbalken auf dem das Gebälk der Dec?e ruhte, stürzte herab und mit ihm die Decke, auf der, wie erzählt wird, größere Mengcn Schutt lagerten. Der Schutt bcgrub den Ja kob Schaurer von Jnsheim, der mit feinem Fuhrwerk die Krippen abholen wollte, ferner die Maurer und Taglöhw Heinrich Siener von Arzheim, Franz Kaiser von Offcubach und Philipp Kühn, aus der Jmpsinger ZiegelHütte wohnhaft; diese vier sind sämmtlich todt, ferner Johann Stein von Arzhnm, Steinhaumeister Semar von Jnshcim und Tagner Herr von Lan dau, die. leicht verletzt, gerettet werden konnten. Australische Jeltungen berichten von den sonderbaren Abenteuern eines Schiffskapitäns, der jüngst wieder nach Sydney zurückgekommen ist. Vor einigen Jahren befehligte er ein Schiff mit Verbrechern, die zur Strafverschickung verurtheilt waren. Die Sträflinge meuterten, metzelten die Bemannung nieder und setzten bei der nächsten Insel den Kap:tän ans Land. Er spielte in seinen Mußestunden gern Violine, und die Meuterer erlaubten ihm, sein Jastruntni in die Verbannung mitzunehmen. Bald entdeckten ihn die Wilden, die gegen ihn nichts Gutes im Schilde führ ten. als er jedoch auf seiner Geige zu spielen anfing, da waren sie zuerst überrascht und bald bezaubert: de: neue Orpheus besänftigte diese wilden Thiere. Sie brachten ihm unzählige Schweine und Famswurzeln und warfen sich vor ihm wie vor einem Gott in den Staub. Später heirathete er d'k Tochter des Häuptlings und ward des sen Nachfolger; als aber kürzlich ein Fahrzeug an der Insel anlegte, da machte er stcy m aaer tme aus Staub, verließ Frau und Unterthanen und kehrte nach Sydney zurück. Jedermann sagt so. CaöcaretS CandY Cathartie. die wundervollste medizinische Entdeckung deS Zeitalter?, angenehm und erfrischend im Geschmack, wirkt sanft und sicher auf Nieren, Leber und Eingeweide, daS ganze System reinigend, entfernt Erkaltung, kunrt Kopfdey. w 6er, anhaltende Verstopfung und Un. Verdaulichkeit. Kaufen und versuchen ÖU eine Schachtel von C. E. C. beute; 10, 25, und 50 Ce-tZ. verkauft f r.'' i
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