Indiana Tribüne, Volume 21, Number 209, Indianapolis, Marion County, 17 April 1898 — Page 4

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MdiKna SrwKns. Fr5S?w Täglich uns $cwmp Dienlich? 1rtb2ne rostet du?ch den Tis?i J Centi per LZoche. die EonntagS-..Trtbüne-' Ztnti per Woche. Leide zusarne IS et ir SS Ger.il r?,t. Ver Pvft uberhald bc ttab lzeschitt i erauöb,ihlung p7 Jait. BfPi 10 Süd VlaSsM StraZs. Indianapolis, Ind., 17 April 1898 Sonntags pitoi. Als am vergangenen Mittwokk )err Niz einen Vortrag über Scheffel ult, da fragte ich mich, ob sich, wenn ich mir den Trompeter" hernähme und ich mir einige philosophische" Stellen heraussuchte, nicht ganz gut darüber ein BiSchen plaudern ließe. Wie ich nun so in dem Buche blättere, da stoße ich auf dak Kapitel, das die erste Zusammenkunft zwischen dem Freiherr und Jung Werner schildert. Da sagt der Erstere unter ander : Seht, mein junger Freund, so lang die Welt steht, wird'S auch Menschen geben. Die auf Steckenpferden reiten ; Der liebt Mystik und AskesiS, Jener alteZ Kirsch enivasser, Sin'ge suchen Alterthumer, And're essen Maienkäfer, Dritte machen schlechte Verse. .'S ist ein eigner Svaß, daß Jeder Das am liebsten treibt, wozu er Just am wenigsten Beruf hat." Nun für den derö treibt, mag eS ja ein eigener Spaß sein, aber nicht immer für Andere. Hier kommt eS namlich sehr darauf an, vaS eS ist. Wem e Spaß macht. Maienkäser zu essen, der esse nur immer zu. Eö schadet keinem Andern, höchstens dem Maienkäfer und um den istS nicht Schade. Ich selber esse keine, aber wer sie ißt, dem wünsche ich guten Appetit. WaS anderes aber ist eS z. B. wenn Einer deshalb, weil er just daS am liebsten thut, wozu er am wenigsten Beruf hat, schlechte Verse macht. Behält er sie in der Tasche, so richtet er zwar auch keinen weiteren Schaden an, aber daS thut er gewöhnlich nicht. Er giebt sie Ander-n zu lesen. WaS soll ich viel sögen? Du kennst doch den Schiller' schen VerS : Gefährlich ist? den Leu zu neckcn, Verderblich ist des TigrrS Zahn, Jedoch der schrecklichste der Schrecken, Das ist der Mensch in seinem Wahn. LieS den letzten VerS so : Das ist der Mensch im Dichterwahn und ich brauche nichts weiter zu sagen. Doch halt, ich lese weiter die Rede deS Freiherrn. Erjagt: ,,Und so reit auch ich mein Rößlein, Und daS Rößlein ist die edle Mustca etc. Da muß ich mich denn doch fragen, ob der Allerweltöfänger und der Aller weltöklavierpauker, der am liebsten treibt, wozu er just am wenigsten Bc ruf hat, nicht noch schlimmer, alS der Mensch in Dichterwahn. ES kommt wohl, aus den Geschmack und die Nerven an. 3a den Liedern deS KaterS Hiddigeigei sagt dieseö philosophirende Katzenezkmpla? : Mai ists jetzo ! Für den Denker, Der die Gründe der Erscheinung Kennt, ist dieses nicht befremdlich. In dem Mittelpunkt der Dinge Stehn zwei alte, weiße Katzen, Diese dreh'n der Erde Achse, Dieser Drehung Folge ist dann Das System der Jahreszeiten. Mich erinnert daS an eine Stelle im ersten Kapitel von NordauS Paradoze", die mit den Worten beginnt Nehmen wir an eine Kaffeemühle wäre ein Wesen mit Bewußtsein müßte sie nicht glauben, eine grauenHand sei die unerläßliche Vorauösejung jeder Bewegung und eine solche nich denkbar, wenn sie nicht durch eine die Kurbel drehende weibliche Hand bewerkstklligt wird ?" Versiehst du lieber Leser die Philo sophie ? Jeder urtheilt von seinem Standpunkte auö und mit seinem Kopfe. AuS einem Katerkopf kann nur eine Kateridee kommen, der Eedanke einer Kaffeemühle könnte nur ein Kasseemühlengedanke sein. Folglich erwarte nicht vom Esel, daß er ein wissenschaftliches Problem löst und von einem Schafskops, daß er einen klugen Gedanken hat. Und nun zieh noch den Gedanken FeuerbachS heran, daß der Mensch nicht über daS Wesen de Menschen hinaus kann und du wirst begreifen, daß Hiddigeigei in feine Art recht klug gedacht haben mag, daß er aber eben nur wie ein Kater denken konnte. Du magst an die Stelle des KaterS setzen, wen du willst, eS bleibt immer dasselbe. Darum, und weil daS Küssen nicht Sitte bei dem Katzengefchlechte ist, darum ist der Zweck des Küssens auch ein unlösbares Problem für den so klugen Hiddigeigei. . Murrend sprach er zu sich selber: Manch ein schaer Problema hab' ich Prüfend in dem Katerherzen

Schon erwogen und ergründet. Aber ein'S bleibt ungelöst mir. Ungelöst und unbegriffen : Qarum küssen sich die Menschen? 'S ist nicht Haß, sie beißen sich nicht, Hunger nicht, sie fressen sich nicht, ' 'S kann auch kein zeckloser blinder UnVerstand sein, denn sie sind sonst Klug und selbstbewußt im Handeln, IWarum also, jrag' umsonst ich. Warum küssm sich die Menschen?

Und später wieder, da Hiddigeigei gegenwärtig ist, wie der Freiherr jung Werner tüchtig die Meinung sagt, fuhr er sinnend ,Mit der Pfote an die Stirn, Sinnend dacht' er bei sich selber ,Warum küssen sich die Menschen? Alte Frage, neuer Skrupel ! Dacht' ich doch, ich hätt's gefunden : Dacht' ei sei der Kuß ein Mittel, Schnell des Andern Mund zu schließen. Daß gewappnet nicht der bittern Wahrheit Wort daraus hervorspring'. Doch auch diese Lösung scheint mir Jetzo eine ganz verfehlte. Denn sonst hätt mein junger Freund hier Längst den alten Herrn geküßt. Nun, wie gesagt, eö ist begreiflich, daß der Kater aus keine richtige Lösung der Frage kommen konnte, weil er eben ein Kater war. Aber du lieber Leser, der du doch sicher schon geküßt und deS ersten KuseS Glückseligkeit empfunden haft, frage dich: Warum küssen sich die Menchen ? Und wenn du die richtige Lösung gefunden, laß mich sie wissen. Der Plauderer. m in Der Senat von Obio erwählt den Achtb. John E. Smiley zum Clerk. Ein nationales FrühjahrsHeilmittel. Das distinguirte Mitglied des Ohioer Senat, der Achtb. John'C Smiley, sprach seine Anficht m Bezug auf Pe-ru-na dahin auö, daß eö das größte Heilmittel deö Zeitalters sei Damit wiederholt er natürlich nur daö, waS Tausende von andern Leuten sa gen, doch beruht daS hauptsächlichst! Äewichr feineS Zeugnisses auf der Au tontat, welche ihm feine Stellung giebt. Solche Leute würden solche Dinge nicht schreiben, wenn sie nicht voll und ganz daran glaubten. Er fährt fort und sagt, daß Pe-ru-na ein ausgezeichnetes Heilmittel für Katarrh und besonders katarrhalische Krank d:iten deö Magenö ist. Da dieS im Frühjahr eine sehr verbreitete Krankyeit ist, so ist diese Bemerkung wohl angebracht. ES ist Magenkatarrh,- der die Un Verdaulichkeit im Frühjahr herbeiführt und für welche man dann allgemein eine Frühjahrö-Medizin nimmt. Pe-ru-ra ist kein Abführmittel oder nur ein Stimulanzmittel, sondern ein natürliches Stärkungsmittel deö gan zen Systems. Herr Smiley sagt weiter, daß nach seiner Anficht Pe-ru-na alS Tonic seinesgleichen nicht hat Seine Bemerkung ist vollständig wahr. Pe-ru-na ist eine großartige FrühjahrStonic.und wird auS diesem Gründ schnell zur populärsten Medizin der Welt. The Pe-ru-na Drug Manufacturing Company von ColumbuS, Obio, verschickt, frei einen Band Sbnlicher Zeugnisse, benannt The National Witneß." Schickt für ein Srmplar. ehe die Auflage vergriffen ist. m ,, m . ?cr Spion. Mit wem habe ich die Ehre sprechen?u Mein Name ist Baron Nine-Wen-zzx, Herr Hauptmann." Womit kann ich dienen." Auf die ersten Anzeichen des bevor stehen Kriegsausbruchs schiffte ich mich in Nett? York ein." ' Wollen Sie etwa V Meine Dienste möchte ich anbieicn." Der Hauptmann wies auf einen Vureaustuhl und nahm dem' Besucher gegenüber Plan. Mit den Manieren eines vollendeten Weltmannes machte es sich der hochelegante, nach Patschuli duftende Taron bequem, während feine Augen mit raschem Blick die auf dem Tisch agcüreiteten zahlreichen Schriftstücke prüfend musterten. VlcichzeitilZ nahm der Osficier eins an sich, überflog den Inhalt und steckte es dann zu sich. Also, Herr Verzeihung, der Na me ist mir entfallen Baron Rine - Wender." Also, bitte, sagen Sie. was Sie wollen." Sowohl im Unionskriege, wie in Mexico und Böhmen, habe ich mir die höchste Anerkennung meiner Auftrag aeber erworben. Meine Kenntnisse tesähigen mich, jede gewünschte 'Nachricht zu beschaffen. Wenn' Sie. verehrter Herr Capitän, Einsicht in ' meine Papiere haben wollen Ganz und gar nicht." Wie Sie befehlen." Der sogenannte Baron verbiß seinen Aerober; er befand sich einem Manne gegenüber, .welcher ihn durchschaute. Nuhig fuhr er fort: .Um zu zeigen, wie - ich : unterrichtet bin, möge die Behauptung dienen, daß die zweite Division des gegnerischen dritten Corps gestern ' einen anderen Befehlshaber erhalten hat. Wen?" General Graf B. ist es nicht mehr." Dieser hat ja einen anderen Posten aehabt. Bitte, Herr Hauptmann, . wollen Sie einmal in der Ordre de Bataille ie3 Hemdes, welche Sie soeben in die

Lrusitasche geskeckt yaben, nacyseyen ob ich mich geirrt habe?"

- Stumm folate dieser der Aussorveruna und fraate dann den unheimlichen Menschen: Wer führt denn nach Ihrer Meinung rne zweite Division jenes Corps?" 1 . - ( ' P w General A., wie bie zeoensaus vestimmt wissen, und zwar liegt sein Stab in G. Sckön. Können Sie mir bis morgen Abend sechs Uhr sagen, welches die nunmeynge Stellung oer reinou chen ersten Armee ist, so erhalten Sie " fünftausend L. , ergänzte der Spion rasch. .Die alfte dser fcumme alsvo.lv nach Rückkehr, die andere Hälfte nach Bestätigung des wesentllcysten yeits der Nachricht!" fugte itx wgier erläuternd hinzu. ES sei!" saate der Baron mit leich ter Berbeuauna. die ein leises Lächeln der Befriedigung geschickt verbarg. dann nabm er. ohne zu tragen, erneu auf dem Tisch liegenden Bogen Papier, entledigte sich lernet tadellosen 5)andsckuke. so dak die wohlaevfleaten Hände, deren Finger mit werthvollen Ringen bespickt waren, sichtbar wurden, und begann mit sicheren Strichen ein klares Kroauiö zu entwerten, au? welches er die gegnerische Stellung mit Buntstift eintrug. So standen die Truppen bis aestern Abend!" versicherte der Deutsch - Amerikaner. nachdem er die Zeichnung beendet und dem Hauptmann überreicht hatte. Kein berecktiat aewesenes Staunen zeigend, sagte dieser nur kurz: Also moraen Abend erwarte xca Jöenam gung dieses Versuches, welcher insofern lückenhaft ist, als er die islocalion des Trams vermissen laßt. Was ia allein Andeutungen über die beabsichtigten Bewegungen geben könn e" be tätigte der . fremde verr Wäbrend er fick erbob. schien er sich zu besinnen; dann fragte er verbindlich. ob er Weiteres zu besorgen vave. jffiirio?" . ck möckte noch um sehr gefällige Information bitten, welche Aussagen ich drüben machen soll. .Drüben?" Ja, Sie werden begreiflich finden. Herr Hauptmann, daß ich nur dann an wohlunterrichteter Stelle vorkommen' und' daselbst etwas Brauchbares erfahren kann, wenn ich nicht mit leeren bänden erscheine. Hier" er zeigte einen unterstempelten Schein ..ist meme VaMrlarte für die femdll chen Vorposten;, hier" er holte ein anderes Vavier heröo? eine Geldanweisung. Achnliches möchte ich auch bier für notbwendia eramten. Sie bedienen also auch unseren Gegner?" Mit falschen Nachrichten." ; Und wünschen?" Einen Passirschein." ; Und mehr Geld von uns ; ' Als ich dort erhalte." ' Also?" Ein Eztrahonorar für meine soeben gefertigte Planskizze. - .Sofort?" Ich brauche Reisegeld und Gold svrenat Scklon und Riegel nur. ' Der Qauvtmann öffnete ein Pul und zahlte eine Summe auf den Tisch. - Meinen Dank!" sagte der Baron, 'dem er das Geld einstrich, darf ich gleich (mittlren? Wir verzichten auf Bescheinigung der.NachrichtcnbriNger. Was ich ml Ihnen verhandelte, ist reine Privatache." Dann alfo bis morgen; für unser? gute Sache werde ich kein Opfer scheuen. Gut Ware es allerdings ge Wesen, wenn "ich ganz bestimmte Weisunq erhalten hatte, was ich drüben aussagen soll, denn meine zufälligen Combinationen konnten ja dem That sächlichen entsprechen und dieses wäre doch mifcliii)." Ein boshafter Zug erschien auf dem Gept des Kundschaft ters. ' "z Der Hauptmann zuckt: die Achseln dann füllte er eine Karte mit Datum aus, stempelte sie und übergab sie de Herrn. -Zur nun eintretenden Qrdonnanz abtt sagte er: Bry:cen den Herrn Baron zu e:ner-Dn?schke; e? iji hier fremd. Verstanden?" 7 Zu Befehl. Herr 5)aüvtmann." - Höflich dankend für ! diese Pußbegleitung entfernte sich' der Spion; der Soldat folgte. - ' ; : '.Schade um einen solch beanlaate Menschen' wenn er ein ' derart ic es r . et u i l" - anvwer? ergreisl. rnunnciic cer Osficier zwischen den Zähnen als er Wieder allein war, dieser.erl ist ja mit allen Hunden gchetztdent ist nick, yellig. Nach einem 'kurzen Blick au den Schreibtisch nickte er befriedigt: Der Gauner ist doch aus den Leun ge gangen! Den 's:ngir!en .Befehl zu ... 's.' r?"rt morgen, oen .icq !i)ni unaussauig zu schob, hat er richtig' gestohlen. Der Sqlauberger soll mir nur wiederkam men! Diese Schufterei will ich ihm mit Wonne anstreichen! : . Sofort scfcte sich, der Adjutant an den Telegraphen Apparat und depeschirte: Bahnhoswache 3. Vorzeige? des Passirscheines No. 127 sofort zu verhaften,.- mit : verbundenen Augen 1-Ljc. cn tli. t.-m nacy ia. zu escoriiren, oori m oer zjoi Postenlinie, frei zu' lassen!.!?. M." Zwe Telegramme ähnlichen Inhalts gingen nach 'anderen Richtungen ab. . Am folgenden. Abend sechs Uhr stellte sich der. Fremde wieder ein: - er sah sehr angegriffen aus,' war aber dreist und sicher rm? Austreten. Die gebrachten Nachrichten erwiesen sich als K-.i ' r . n c . cm m Rüt ITC oe lanoen.in einer. Menge vio tizen und mehreren Originalbefehlen der gegnerischen Fuhre?, 'Als dem Spion sein Lohn gewor' den, erklärterer ärgerlich, daßihm in folge emer unangenehmen .Verwechs

Der Lcbensl'Zcchscl. Die kritische Periods bei::! rociblichen

Geschlecht. Qint falsch, Nek,andlng v-rag daS StUn deK WeidtS ju uillkrLrabcn. Im Alter von 3l? bis 5.' triit brim weiblichen Ecict'lcck: eine l'cch.t mcrrwuroiZ? Veränderung ei::. Es tritt ein SazroaZzez.at cm uno oie Gefahr liegt vor, dzß drrs.e r:n andauern cerist. . - ' GA ist ds ei'ic Periode der :torunacn m sumpathctischen 5rrcns?stc, je n-r inneren Nerven, welche dizsämiii:ttc::,:!Äci:lcidcN ichsr g''zoge!'.c! Orttlllie conrci.tieir. Dieses s'icrccjr,stcr,i bthixi u. . 5a3 Herz zum Schlagen, vcnnrir vif ."cvocnun . - - w v ' i " ii 5 .li V. iljätisirett oes ujisigcii uns dk zzüxsuiivn liebst und der Niere n Man nennt dies Ncttcnsrem das sym pathetische, weit die Lcr!e'.:.-a . i,i?Z TdeileZ desselben sich im anze:! S'.zs!cm Zühlbar macht. Darum erstreckt siäi anÄ cbcnZwcch sel- auf jedes Leb.no gan. Dlelerevenswec?l ?bll.ie,i unum baltsam. seine Wlrlui-zeil lassen sich nicht alle eindämmen. . Alles waS wlr mi vs.zw,i-i.cit fernen, welche der Lcbenswi-chjrl scdwach?, zu stärken und der Patientin sch.:cll vurch .räfiigen der Gesundheit und Ctärk. n der Ncrsen udcr den Wechsel lzmwegz::i)ciicn. . Da? ist kür eine Lrau e::i rnschStzbareö Resultat. ... Wir müssen diese vncun Herren irarn gen nicht die Eefül!l?ncrv:n, welche unter unserer Controlle stekn, und aus die wir mittels ,NervenKSrkU!l,tSmi ic! ttnwirken. ri, tiniiat Medien, welche jemals für dv sympathetischen Nermn Krrqcstellt wurde, ist Dr. Schoop'S Wiederhersttller. Derselbe ist das Resultat von sich uvcr cin 'ceNicyenailer erstreckenden Studien. WaS immer durct, Arzne, erreicyr weroen kann, wird durch dieses Heilmittel erreicht. 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' Daß er auch diesen Diebstahl beim Gegner nicht vergeblich angeboten hatte, sondern ihn gut versilbert, oder besser vergoldet erhielt, wurde durch den Gang der Kriegsereignisse in allernächster Zeit .bestätigt. Der .käufliche Schurke entging seinem Schicksal nicht. Zwei Monate nach dem Erzählten lag er mit durchschössen Stirn an einer Mauer. Drüben hatte man ihn als Spion erschossen. Erahntes. Gilberstein (zu seiner Frau): Der Tulpenstengel hat höchstwahrscheinlich die Absicht, bald ze kommen und angehalten um deHand unserer Tochter. Pleite hat er schon gemacht!" Adelsstolz. Eommerzienräthin: Moritz, soeben ist mein Schwager, Dein Bruder Max, angekommen!" Eommerzienrath (erst geadelt): Gott, was gehen mer Deine bürgerlichen Verwandten an?" A u S d e r I n st r u k t i o n sstunde. Unterofficier: . . .Was ist also Strategie?" Gemeiner: Strategie ist. wenn man keine Munition mehr hat und doch weiter feuert, daß es der Feind nicht merkt!" , ' Sie hat es verstanden. Herr: Ach, was Sie sagen! Die Beiden sind also wirklich verheirathet? Ich glaubte ganz bestimmt, daß er nur mit ihr geflirtet hat." , Dame: Ja, das hat er auch geglaubt aber sie nicht. . ." im Oi Wahres Sprüchwort. : Nichts ist so erfolgreich wie Erfolg." Diese Behauptung ist nie bcs. ser bewiesen als wie durch den Erfola von Dr. BuÜ'6 5?ustcn Syrup. Tics. wunderbare Medizin kurirt jeden Fall von Erkaltuua, Husten und Bräune in der kürzesten Zeit und immer mit Erfolg. Fran E. Richards, 2214 6 Eurnberland Str., Philadelphia, Pa., schreibt: ch habe Dr. Bull'6 Husten Syrup seit 9 Ial'.rrn im Gebrauch und fand ihn ein sichcrrö Mittel gege? Bräune." ,Jch' braucht-- ihn. in deo schlimmsten Fällen und ' ralk-.e : allen Müttcm dasselbe zu thun." Dr.Bull's Husten Syrup kostet nur 23 EcntS.. Ansucht kein anderes Mittel, sondern bleibt bei dem alten und bewährten Dr Bulrs Husten Syrup und ihr werd nu N5täujcht sein.

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