Indiana Tribüne, Volume 21, Number 208, Indianapolis, Marion County, 16 April 1898 — Page 3
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Dr. I. Bühlsr,Der Nitt ums Glück.
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Von Wilhelm Mehkr.Jölster. (Fortsetzung.) Du wirst die Güte haben, lieber Konrad. und zu Goldschmidt fahren, cr soll mir vor der Börse eine Stunde reservircn. Sag ihm, ich hätte sehr viel Geld nöthig und wäre gezwungen, umgehend meine sämmtlichen Mittel flüssig zu machen. Sag ihm, es handle sich um sehr große Spielverluste, die rasch regulirt werden müßten, und sag ihm, dah ich auf seine Hilfe und Wermittlung bei der möglichst schnellen Realisirung rechne." Konrad nahm alle Kraft zusammen, um ruhig zu bleiben. Soll ich sofort gehen?Ja, sei so freundlich.Als Konrad schon an der Thür war. rief Brandes ihn noch einmal zurück: Nimm die Sache nicht tragisch. mein lieber Junge, sie liegt nur so. daß es mit den Tagen des Reichthums vorbei ist. Es geht mir wie jemand, der auf einem sehr hohen Thurme stand und von Stockwerk zu Stockwerk hinabfällt. Daß ich gestern nicht auf die blanke Erde gekommen bin, ist wie ein Wunder, für das ich aufrichtig dankbar bin." Konrad kamen die Thränen in's Auge, es fiel ihm von der Brust wie ein Alp. Es bleibt für mich noch zweierlei sagte Brandes. Ich hoffe noch so viel aus dem Schiffbruch zu retten. daß wenigstens die Rennpferde nicht zur Auktion gestellt werden müssen. Das würde wie bei allen Auktionen ein miserables Geschäft sein und mir den legten Credit nehmen. Was mir aber noch bleibt," er erhob seine Stimme, das ist Abrechnung zu halten mit diesem miserabeln Burschen, der mich ruinirt hat, mit Seiner Durchlaucht dem Prinzen Alexander Nikolaus von Reichenberg!" Seine Durchlaucht, der Prinz von Reichenberg." Der Diener reichte Brandes die schmale weiße, Visitenkarte. Da kochte Brandes auf: Also er wagt es! Herein mit dem Herrn! Also er wagt es, mir unter die Augen zu treten! Herein mit dem Herrn! Vorwärts!" Und zu Konrad gewendet: Du bleibst. Ich will Zeugen haben, w man diesen Burschen Anstand lehrt." Der Diener ösfnete die Flügelthür, scheu nach Brandes hinüberschauend, scheu dem Eintretenden entgegenblickend. Zögernd blieb der Prinz einen Augenblick in der Thür stehen. Seine schmächtige Figur in dem schwarzen Civilanzuge erschien in dem Rahmen der Thürflügel unter den hohen Portieren noch kleiner, unbedeutender al5 sonst. Dann that er einen Schritt vorwärts, die Thür schloß sich, und lautlos fielen die Teppiche zusammen. Die Arme gekreuzt, stand . Brandes in der Mitte des Zimmers, ohne sich zu rühren. Des Prinzen Blick haftete einen Moment .aus ihm, dann aus Konrad,' der aus dem Fmster schaute. dann trat er zwei Schritt'auf Brandes zu: Ich habe Sie um Verzeihung zu bitten. Brandes." Wirklich?" Ich habe gehandelt wie ein Wahnsinniger, ich war nicht bei klarer Besinnung. Verzeihen Sie mir, Vrandes." Konrad!" Konrad trat vom Fenster fort in die Mitte des Zimmers an Brandes Seite. Habe die Güte. Konrad, diesen Herrn da zu fragen, ob er die Absicht hat, binnen getern und drei Tagen die Summe von 1.630.000 Mark mir oder meinem Banquier zu zahlen." Konrad fragte. nicht. Beide Hände angstvoll erhoben, war der Prinz einen Schritt naher getreten. Brandes, ich bin ruinirt. Habe? Sie Mitleid. Jch will dir eine recht lehrreiche Geschichte erzählen, mein lieber Konrad," sagte Brandes und lehnte, die Hände über den Rücken gekreuzt, die Augen auf den Prinzen gerichtet, an dem Gewehrschranke. Ein Mann hilft einem andern , jahrelang mit großen Geldsummen. Er hat keine Aussicht. sein Geld wieder zu erhalten.aber aus alter Freundschaft denkt er: du willst den Menschen nicht unter die Räder bringen, laß ihn. . Was. thut da der andere? Am . Spieltische pointirt er, ohne einen Tausendmarkschein in der Tasche, gegen seinen ' Freund. Er selbst riskirt nichts, denn er hat nichts, der andere aber konnte dabei im Handumdrehen erwürgt werden. Und zu Dreivierteln wurde ihm thatsächlich der Hals zugeschnürt. Was er den andern Spielern auszahlte, was sein baares Geld und seine gute Unterschrift, was er gewann, waren Papierfetzen: die Visitenkarten des. Prinzen Alexander Nikolaus.Er zog einen kleinen Pack der Karten hervor und warf sie dem Prinzen vor die Füße. ' Fort mit dem Zeug, man mag es nichts in der Tasche behalten Er ging ein- oder ' zweimal durch dar5U::t. -durH dessen cüsfr.eii
Fenster der Maienregen staubte, dann schaute er mit kurzer Kopfbewegung nach dem Prinzen, der auf die Lehne eines Sessels sich gebeugt hotte und das Gesicht in den Händen verborgen hielt. Wünschen Sie noch etwas?" Zitternd erhob der andere seinen Kopf: Brandes, was wollen Sie thun?" Ich, thun? O, ich denke, das ist sehr einfach. Um zwölf fahre ich zu meinem Banquier, um den Rest meines Vermögens an verschiedene Herren auszahlen zu lassen, um eins zu meinem Rechtsanwalt, um zwei in den Club und um drei Uhr zu dem Commandeur der Kürassiere. Sie werden gut thun, Durchlaucht, wenn Sie beim Regimente nicht erst um Urlaub nachsuchen." Von der Lehne des Sessels, an der er ssck vergebens zu halten suchte, nie-
dergleitend, brach der Prinz in die .. . rr . rn. . f j . i i 3 s . ninee. yzi roouie roogi noaj cuuu gen, aber er brachte nur einen lallenden Ton über e Lippen, und dann sah er, wie Brandes, ohne noch ein Wort zu sprechen oder ihn auch nur anzublicken, das Zimmer verließ. Eine Minute oder länger sah Konrad schweigend, bewegungslos auf den vernichteten Mann. Das war der Prinz von Reichenberg, der noch vor wenigen Jahren im Munde der Leute für unersetzlich reich galt, jetzt ein Mensch ohne Geld, ohne Zukunft, ohne Ehre. Er dachte an sein Elternhaus und die kleinbürgerlichen Verhältnisse in Jnsterburg. Da gab es keine goldenen Reichthümer, aber auch nicht Menschen, die in einer einzigen Nacht vom Sturmwinde fortgeweht und niedergeschleudert wurden. Ihm war, als hörte er die Glocken von Sankt Marien und sehe sich wieder als kleinen Burschen auf dem Chor der Kirche, während die Orgel brauste und die Gemeinde sang. Ohne Ursache und Zusammenhang kam dieses Bild in seinen Gedankengang, und während er traumverloren auf den Prinzen schaute, der bewegungslos an dem Sessel kniete, hörte er die Worte des alten Pfarrers Wislicenus, der seine Predigt im Sankt Marien mit keinem Spruche lieber begann als mit dem: Kommet her zu mir. die ihr mühselig und beladen seid. Er ging an den Prinzen heran und hob ihn empor. Sprechen mochte er nichts, was sollte er ihm sagen? Langam aeleitete er ibn bis zur Tbür.dann nickte der Prinz, wie dankend, und gab ,hm die Hand. Konrad schlug die Teppiche zurück und öffnete die Thür. Der Prinz nickte noch einmal und ging.aber er kam nicht über die Schwelle. Man hörte im Vorzimmer eine Ttzür schlagen, ein Lachen. ein lustiges Trällern, da stand Käthchen vor ihnen. Ad. Durchlaucht!" Lachend wollte sie etwas sagen, aber als sie ihn anschaute, verstummte sie. Er verzerrte sein Gesicht zu emem Lächeln: Fräulein Käthchen. ich. eh, ich habe Eil. ich eh adieu. Fräulein Käthchen." Ein Diener trat eilia berein und sab sich suchend um. Dann ging er zu Konrad und sagte leise: . .Serr Brandes' läßt bitten. Sie möchten so freundlich. sein und zu ihm kommen. Konrad aina. und schweiacnd aeleitete Kätbcken den Prinzen durch die Galerie, die als W'.rtergarten diente, bis zum Flur. Irgend etwas mußte mit ihm vorgegangen sein, aber sie wollte ihn nicht unzart danach fragen. So reichte sie ihm nur die Hand und sagte: .Auf Wiedersehen. Vielleicht treffen wir uns Nachmtttags im Thiergarten. Borausgetetzt. van es vejjer Wetter wird. Ja?" Kr nickte und verneiate fick. Ein letzter verzweifelter Gedanke durchzuckte ihn. Wenn letzt in der nächsten Sekunde diese Thür sich hinter ihm frftTr& fn tnnr r nssin. 9snF ff?nm legten' Gange. Allein für die EKrtfc WiT. Er lien ibre 5and. die sie zum Ab schiede ihm gereicht hatte, nicht los, sondern umklammerte die Fmger. Fräulein Käthchen, und er stotterte Worte, leise, unzusammenhängend, und sie verstand nicht, was er wollte. Aber sie verstand jetzt, daß hier etwas vorgegangen war, irgend etwas Schreckliches, und mit weit aufgerissenen Augen schaute sie in sein leichenblasses Gesicht. Dann, sich zusammenraffend, schloß sie die Thür, und ohne ein Wort zu sagen, führte sie ihn hastig durch die Orangerie in das kleine chinesische Theez'.mmer, das, selten benutzt, etwas rstaubt und verödet den andern Wohnräumen fern lag. Was ist geschehen?! Er lächelte, ein verlegenes, idiotisches. gebrochenes Lächeln. Ich ich kann meinen Verpflichtungen nicht nicht genügen, nicht nachkommen. Ich habe alles verloren und " und sehr viel mehr. Und das das an Ihren Herrn Vater. Ich habe sehr unbedacht gehandelt, schlecht." Er gab eine jammervolle Figur, ge, brochen, ohne Rückgrat und ohne jede Haltung. Aber das Auge des liebenden Mädchens sah nichts von dem. Sie sah nur das Unglück, das Verderben, das gegen ihn heranzog, und von dem glühenden Feuer des Mitleids angefacht, schlug die Flamme ihrer Liebe empor. ; i Nun will mein Vater Sie v Käthchen. retten Sie mich! Vor Ihrem Vater!" Er kniete vor ihr und verbarg wie ein gehetztes Jild den Kopf in ihrem Kleide." Sie beugte sich zu ihm, sie gab ihm tausend c;ute Worte, aber wie ein Kind, das in Todesangst nicht die Augen öffnen mag, blieb er auf den Knieen, den Kopf in den Falten ihres Gewandes. Ich rette Sie. Prinz, ich schwöre es h.en. Eher will ich mit Ihnen un-
Da stand er auf, aber er zitterte und schwankte wie ein Trunkener. Sie legte den Arm um ihn und stützte ihn. Wir wollen zu meinem Vater g?x hen. kommen Sie".
; 5 Der alte Banquier Goldschmidt, der mit Brandes so lange schon befreundet war und seit Jahrzehnten dessen Geldgeschäfte führte, wartete am Mittage vergebens auf dessen Kommen. Konrad hatte ihm mit ernster Miene den Besuch angekündigt, der Alte versäumte die Börse, Brandes erschien Nicht. Erst gegen Abend kam Brandes in das Comptoir. Sie müssen verzeihen, lieber Kommerzienrath, ich konnte nicht eher. Machen Sie mir keine Vorwürfe, ich habe einen Tag hinter mu wie nie im Le ben. Meme Tochter Katharina hat sich mit dem Prinzen von Reichenberg verlobt. ?i Mit dem Prinzen Alexander Nikolaus von Reichenberg. Meine Tochter." Der alte Banquier erhob sich und ging schwerfällig zu ihm. Herr Brandes, ich gratuliere". Ter andere saß schwer athmend in dem al?lilhümlichkn Ledersessel, die Arme auf den Lehnen, die Füße weit vorgestreckt, das Kinn auf die Brust gesunken; er antwortete nicht. .Ja so", sagte leise der Alte. Es entstand eine lange Pause. Die Abendschatten senkten sich über das kleine einfache Zimmer, nur auf dem blanken Schilde des Geldschranks spielten noch ein paar Lichter. Brandes fragte: Kennen Sie den Prinzen von Reichenberg?" ..Nein. Ich habe seinen Vater gerannt." Hm Der Geschäftsdiener brachte eme kleine unscheinbare Lampe mit grüner Glasglocke und grünem Seidenschirm, das Zimmer wurde dadurch wenig erbeüi. lForlseKung folgt.) Lattdwirtkschastlicheö. Kürbiskultur. Der Kürbis und ihm verwandte Pflanzen verlangen einen sehr gut gedüngten Boden; gut verrotteter, alter Stallmist, oder Dungerde Kompost muß deshalb in den für den Anbau bestimmten Boden gebracht werden. Am besten gedeihen die Pflanzen in sandigem Lehmboden, der tief gepflügt oder umgegraben wurde. Je niedriger das Land liegt, also je feuchter es ist, ohne an stauender Nässe zu leiden, um so mehr sagt es der Kürbispflanze zu. Hat man nur einige wenige Pflanzen, so ist es empfehlenswerth und ja auch leicht auszuführen, recht oft mit verdünntem Dunawasser zu beaieken. Doch sollte das Begießen nie während der yetfLen, sonnigen Tagesstunden, sondern des Abends mit Sonnenuntergang ausgeführt werden. Sobald das Land gut durchwärmt und Froste nicht mehr zu befürchten sind,, werden die Kerne ausgelegt, in einer Entfernung von 3 Fuß nach jeder Seite hin. Hat man ein Mistbeet zur Verfügung, so kann man auch hierin die Kerne sehr früh auspflanzen und später diePflanzen in's freie Land umsetzen. Im Anbau im Kleinen kann man auf solgende Weise die Pflanzen sehr schnell zur Entwickelung bringen: Man oräbt 20 bis 25 Zoll tiefe Löcher, füllt diese r:: v um uucm jcauiyci uuu vriligi ckuu einen Fuß hoch reiche Erde Gartenoder Walderde mit verrottetem Dünger vermischt oben darauf und legt in diese Hügel die Kerne etwa 2 Zoll tief. Jeder Hügel sollte nur 1 bis 2 Pflanzen tragen. Will man recht große rucyte zieyen, o iaht man an jeder Pflanze nur eine Ranke und hält diese mittelst kleiner Saken ?Zweiaaabeln am Boden, so daß sie sich überall mittelst (saugwurzeln am Boden hatten kann; die Pflanze gedeiht dann vorzüglich. Dort wo sich eine Frucht gebildet hat, wird 2 bis 3 Augen roeiter nach der Spitze zu die Ranke abgeschnitten. Hat die Frucht etwa die Größe eines Rindskopfes erreicht, so legt man sie Vorsicht!, damit der Stiel nicht abgebrochen wird, nach und nach to. datz das Nadelende nach oben gerichtet ist; dadurch erhält die Frucht eine regelmäßige Gestalt. Obiges Verfahren wird nur dort angebracht sein, wo man für Hausoder Marktbedarf zieht. Kürbisse für Viehfutter werden am billigsten im Maisfelde oder auf alten Dungplätzen gezogen. Zahlreiche Kürbisse im Maisfelde angepflanzt, beeinträchtigen aber die Maisernte in solchem Grade, daß der Ertrag der Kürbisse den Ausfall der Maisähren nicht deckt. Nußbäume. I Die beste Pflanzzeit für Nüsse irgend welcher Art ist der Herbst, sobald dieselben reif sind. Sie werden mit der grünen Schale gepflanzt an den Stellen, wo später die Bäume stehen sollen; denn infolge der langen PfahlWurzel der Nußbäume ausgenommen Haselsträucher ist das Verpflanzen selbst der jungen zweijährigen Bäumchen oft zweifelhaft. Die verpflanzten Bäumchen kümmern lange und viele gehen trotz aller Pflege ein. Man lege deshalb 3 bis 4 Nüsse in jede Pflanzstelle und entferne später die schwächsten. Ist man gezwungen, im Frühjahr zu pflanzen, so darf man nur solche Nüsse verwenden, die mit der äußeren, grünen Schale während deö Winters in nicht ganz trockenem Sande im Keller aufbewahrt wurden. Der Uebelstand mit Pflanznüssen ist nämlich, daß sie während des Winters, besonders wenn von der äußeren Schale befreit, zu sehr austrocknen und ihre Keimkraft leicht einbüßen. Für Frllhjahrspflanzung bestimmte Nüsse kann man ar . in einer mit Sand gefüllten Kiste, schichtenweise eingelegt. aufbewahren; die Kiste oder das Faß wird dann in ein Erdloch gestellt und 2 bis 3 ftuß hoch mit Erde bedeckt to sollte eZ nie unterlassen. n
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stärkt permanent die Jede Frau, welche verliert, besonders tionsorgane afficirt Cardui gebrauchen. Qt toiUt Fruyzayr die Nüsse aus ihre Keimkraft zu prüfen. Man legt zu diesem Zwecke die Nüsse in einen mit feuchtem Sand gefüllten Blumentopf und stellt diese in den Stall und umqbt ihn mit Pferdedung. Die an dem späteren Standort der Baume ausgelegten Nüsse sollten nur einen Zoll tief mit Erde bedeckt werden. Der Nußbaum erfordert tiefgründigen, guten Boden; die Entfernung zwischen den einzelnen Bäumen sollte 16 Fuß betragen. Das Beschneiden können Nußbäume nicht gut vertragen; es werden deshalb nur die trockenen Aeste entfernt. Die sogenannte englische Wallnuß gedeiht in vielen Gegenden unseres Landes nicht besonders; m Eallfornien und Oregon erweist sich die Zucht dieses Baumes zedoch als sehr Vortheilhaft. Wir haben jedoch mehrere werthvolle Arten einheimischer Nußbäume, deren ausgedehnte Anpflanzung sich als sehr lohnend in der Zukunft erweisen dürste. Es gilt dies besonders von der Hickory- und schwarzen Wallnuß, die beide nicht bloß ihrer Früchte, sondern noch bedeutend mehr ihres gesuchtes Holzes wegen alljährlich im Werth steigen: Der Farmer, welcher heute einige sonst vielleicht wenig nutzbare Acres Land mit diesen Bäumen bepflanzt, hinterlaßt seinen Kindern ein ganz bedeutendes Kapital; aber weil solche Anlagen nicht in wenigen Jahren einen Gewinn abwerfen, so findet man wenige solcher Anpflanzungen. Der Haselnußstrauch wird durchAbleger oder Wurzelstöcke vermehrt und am besten im Frühjahr verpflanzt. Er gedeiht auf jedem Boden; soll er aber große Nüsse und reichlich tragen, so verlangt er kräftigen und feuchten Boden; es empfiehlt sich deshalb, rings um den Strauch eine Dungschicht auszubreuen. Nach 3 bis 4 Jahren werden die Seitenzweige während des Sommers gut beschnitten, die Hauptstocke werden jedoch im Frühjahre gekürzt; es bildet sich infolgedessen viel Fruchtholz. Schutz der Maisfelder. In Gegenden, wo Gophers und Krähen recht heimisch sind, richten diese m den frisch bepflanzten Maisfeldern jedes Jahr ganz bedeutenden Schaden an. Nichts ist aber unangenehmer, als wenn man ein- oder gar mehrere Male nachpflanzen muß. Es ist das äußerst zeitraubend, weil es nicht mit der Maschme, sondern mit der Hand geschahen muß, und weil die übrigen Pflanzen einen mehrwöchentlichen Vorsprung und die Pflanzkörner zum größten Theil zersetzt sind, so geht das Ungeziefer um so eifriger an das nachgepflanzte Korn. Man hat mithin wenig Nutzen und viel Aerger von dem Nachpflanzen. Es sind nun viele Mittel empfohlen. um diese Feinde von den Maiskörnern im Felde abzuhalten; einige haben sich auch als werthvoll erwiesen, sind aber in ihrer Anwendung sehr umständlich. Em von mir seit einer Reihe von Jayren angewandtes Mittel, das sich stets erfolgreich erwies, dabei sehr einfach und billig ist. besteht m dem Theeren der Pflanzkörner. Es darf hierzu jedoch kein Holztheer, sondern nur Gastheer verwendet werden. Man nimmt etwa ein halbes Peck Maiskörner in einer tiefen Vlechsck,ale in Holzgefäßen klebt der Theer zu sehr an dem Holze , nun thu: man etwa einen halben Theelöffel voll von dem erwärmten Gastheer auf die Korner und rührt dieselben mit einem Stocke so lange um, bis alle Körner, mit einer schwarzen Glasur überzogen sind. Es nimmt dies kaum fünf Minuten Zeit in Anspruch. Um da3 Aneinanderkleben der getheerten Körner zu verhindern, wird jetzt !meHandvoll trockener Holzasche über dieselben gestreut und abermals umgerührt; in kurzer Zeit sind alle Körner mit einer trockenen Äschhülle überzogen und können nun mit der Maschine so gut ausgepflanzt werden wie ungetheerte. Krät:n und CztUxS v:isun nun fccbl
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insodillc. Miss.. I 2. Rov. 1397.1 Durch den Gebrauch von Win ,s Cardui bin ich letzt bei besserer Sesnudielt, a , ir geud in Leil. seit ich Frau wurde. Ich litt seit längerer 'Zeit sehr schlimm. Hatte groie Echmerzkn ia beldkn Celten und scheu den Schultern. Wen ich am Morgen aufftand. war ich immer müde. Ich Knute nicht Andere thun all umherliegen. Ich 6 in jetzt Ul guter Gesundheit und kann mein Hausarbeit ohne Schwierigkeit Herrichten. Ich bin am Morgen beim ufftehen ulcht meir . müde und abgemattet. Wine ok ardul ig tlue roierttge Medizin. Frau V. 3,.
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Was für eine große Anzahl von 'abgematteten Frauen gibt es in der Welt! Sie gehen müde zu Bett, bekommen nur wenig Schlaf und stehen am Morgen unerfrischt auf. Das Leben ist ein harter Kampf für sie. Es ist ein Kampf um ö Dasein gegen einen übermächtigen Feind, nachdem eine Frau begonnen hat. bergab zu gehen. Gewöhnlich beginnt ihr Leiden mit irgend einer kleinen Störung oder Schwäche in den Organen, die sie zur Frau machen. Sie vernachlässigt eö. und das ganze System ist bald afficirt. Ihr Zustand wird rasch beklagenswurdig. Wie viel besser ist es, beim ersten Erscheinen emeS solchen Leidens Abhilfe zu suchen-! Wine of Cardui heilt permanent neunundneunzig aus hundert Fallen von Frauenkrankheiten", wenn er bei Zeiten gebraucht wird. . Diese MediM ist ein einfacher, reiner, vegetabilischer Wein ohne berauschende Eigenschaften. Er reist an der Wurzel des Leidens an und
Gesundheit der Frau. an Gewicht und Kraft wenn die Menstrua sind, sollte Wine of
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kinige Körner, doch bald stehen sie davon ab. Steckt man einige MaiSahren am Feldrande in der Nähe der Gopherlöcher in den Boden, so daß die Aehre recht sichtbar ist, so gehen die Gopher an diese und lassen die Pflanzenreihen unbehelligt. Auch GrubWorms verschmähen das getheerte Saatgut. Das getheerte Maiskorn bedarf 2 bis 3 Tage länger Zeit zum Keimen, kommt dann aber kräftig und in gesunder Farbe zum Vorschein. In nasser und kalter Pflanzzeit bietet daö Theeren noch den weiteren großen Vortheil, daß die Pflanzkörner nicht faulen.
Gas'tbeer sollte nirgends mebr als.?. Ich und meine Jagdg'hilfen umstel-
10 Cents das Quart kosten. Wollen sich mehrere Nachbarn zusammen thun, so möaen sie ein 5 Gallonenfäkcken für 75 Cents bis $1 kaufen. Schorfige Kartoffeln. Die unter dem Namen Schorfe, Grind oder Krätze Scab bekannte Kartoffelkrankheit vermindert nicht nur den Ertrag bedeutend, s'ondern beeinflußt auch den Geschmack der Knollen sehr unvortheilhaft; auch faulen derartige Kartoffeln sehr leicht während des Winters. Der Verlust ist deshalb bedeutend; sie sind schwer verkäuflich und bringen naturgemäß nur niedrige Preise. Die Ursache der Krankheit ist ein kleiner Pilz. Es zeigen sich zuerst auf den Knollen kleine, grauweiße, später dunkler werdende Flecke, eS entstehen Risse in der Haut und bilden sich Wucherungen, die oft die ganze Knolle überziehen. Dringt die Krankheit tiefer in daS Fleisch der Knolle ein, so verjaucht dasselbe und wird vollständig unbrauchbar. Da dieser Pilz auch auf Rüben gedeiht, so sollten Kartoffeln nie nach Rübengewächsen auf einem Stück Land gezogen werden. Um diese Krankheit von seinen Feldern fern zu halten, pflanze man nie schorfige Kartoffeln; denn der mit dem Saatgut in das Erdreich gelangte Pilz vermehrt sich . schnell und .befällt die neugebildeten jungen Kartoffeln. Hat man grindige Knollen auf einem Felde geerntet, so sollten dort in 4 bis 5 Jahren keine Kartoffeln wieder gebaut 'werden. Um sicher zu gehen, tauche man irgendwie verdächtige Saatkartoffeln in eine Mischung von IS Gallonen Wasser, mit dem 2$ Unzen Quecksilbersublimat aufgelöst sind. In dieser Lösung bleiben die Knollen 1$ Stunden und werden darnach auSgebreitet und getrocknet. Die Lösung ist starkes Gift und darf nur in hölzernen Gefäßen zur Verwendung kommen.
Seidene Bänder zu was ch e n. Man nimmt 60 Gramm Honig, 60 Gramm schwarze Seife und 90 Gramm Weingeist, rührt diefeö gut zusammen, bestreicht mittels, eine? Schwämmchens denStoff damit, spült ihn mit Wasser und überfährt ihn mit einem ganz heißen Bügeleisen, worauf die Bänder wieder Glanz und Steife erhalten. Um den Geruch der schwarzen Seife zu tilgen, kann man in das zweite Waschwasser etwaö Kölnisches Wasser geben. t t Verhüte Ein Frühes Grab ' Wie oft hören wir daß ein frübeS Grab durch eine vernachläßigte Erkältung herbei geführt wurde. Be, denke dies und gebrauche Dr. Bull'ö Husten Syrup, welcher sofort alle Hals und Lungcn-('cidcn kurirt. Herr W H. Mahoncy, Loroell, Mass., schreibt; "Ich war sehr krank mit einem schlim-. men Husten. Doctorcn konnten mir nicht helfen und jedermann saate daß ich die Schwindsucht hätte. Em Werwandte? empfahl mir Dr. Bull's Husten Syrup und nachdem ich zwei Flaschen davon gebraucht hatte war ich kurirt. ES war wunderbar! Ich werde Dr.Bull's Husten Sprup immer meinen Freunden empfcblcn denn ich weiS daß er ein AnfcblbarcZ C:":l ist." Dr. Oull's H::sten C;rO .r f-T s-M UM V-fV . z
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Ein perfider Dackel. Seh'gns da hab' ich. nachdem der berühmte Dackel todt war, von dem ich Ihnen schon erzählt hab', einen eingehandelt, bei dem wieder eine andere Charaktereigenschaft, von der man sich bei einem Hund nichts träumen lassen thät' gehabt hat: er war nämlich Kritikus. Lachen's nur, ich werd' Sie bald überzeugt haben. Ich hab' im Revier einen Dachsbau gehabt, in dem ein ungemein starker Dachs gehaust hat, für den ist's jetzt Zeit," hab' ich mir gedacht, denn der Hund schlieft famoS. " also den Bau und vernetzen die Rohren bis auf eine. Dann schick' ich . " i aaci hinein uno, ya,l niaji g'seh'n, gibt er schonStandlaut. Gleich drauf ist'S scharf hergangen dort unten, der Waldl machte seine Sache famoö. Ich steh' mit der Büchs am Backen und paß auf wie ein Haftelma cher. So alt ich war, beinah' hätt' ich's Jagdfieber noch kriegt, die zwei Kerl waren aneinander auf Tod und Leben. Endlich fahrt der Dachs 'raus, mein Schuß kracht und im selben Moment schlagt der. um und fährt wieder zu Bau! Pfui Teufel, fehlen auch noch! Dem armen Waldl muß schlecht gegangen sein, denn der Dachs war ein Kerl wie ein Elephant und richtig hat er meinen Dackel auch schließlich in eines der Netze gehetzt, aus dem wir ihn schleunigst befreiten. Bös hat er auög'schaut. No, wir haben ihn heim und an Pfleg' und guten Bissen hab' ich'S net fehlen lassen aber !)arb war er mir. kaum daß er'n Schweif bewegt hat, wenn ich ihm's Fell g'raut hab'. Jetzt aber, meine Herren, kommt die Point'! Ich hab' mir von jeher Fachblätter gehalten, unter anderen auch eineö, daS im Anhang humoristische Sachen über die Jagd gebracht hat. Früher hat.der Waldl, sobald er den Post, boten 'gehört hat, ihm die Post abgenommen und mir gebracht. Seit der unglücklichen Dachsgeschichte aber hat er sich,' gleichsam als Strafe für mich, nicht mehr dazu herbeigelassen. Er hat'S wohl angeschnuppert und mit der Schnauze herumgestoßen, aber er hat alles liegen lassen Wie erstaunt war ich aber, als er eineö TageS, nachdem er seine Nas' wieder in alles gesteckt hatte, freudig aufheulte, das erwähnte Fachblatt in's Maul nahm und mit schadenfroh funkelnden Aeuglein auf mich zukam. Ja mei' Waldl," sag' ich, was fällt denn dir .auf .einmal ein? Das muß heut' schon waö b'sonders sein!" und nahm ihm's Blatt ab. Mein Waldl aber hätten's seh'n sollen, wie verrückt vor Freud ist er umeinander g'fahren und ein Gebell hat er vollbracht, als ob er sich ausschütten möcht' vor Lachen. Und warum wohl meinen'S? A lustige G'schicht war drin': Der Sonntagsjäger vor'm Dachsbau" hat's g'heißen so a Luder! Guate Nacht, meine Herren!
Aus der Gesellschaft. Alles kann die Welt ertragen: Bosheit. Lüge. Heuchelei. Grobheit. Arroganz, Verleumdung. Neid und Speichelleckerei; Sie versteht's, sich dreinzufinden Und gewöhnt sich schließlich dran. Nur an eines nicht: die Wahrheit Seht, die Wahrheit greift sie an! Der bekannte Name. Wissen Sie fchon, meineGnädigste, daß ich mich hab' verlobt? Ah! Das Neueste, waö ich hör'! Wer ist denn die Glückliche? O, meine Braut trägt einen der bekanntesten Namen Wiens! Wie heißt sie, wenn .man fragen darf? Kohn. " Moderne Ehen. Frau (zärtlich): Nicht wahr. Männchen, ehe wir un scheid! lassen, lassen wir 'ünö doch noch mal zusammen pdoto-
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