Indiana Tribüne, Volume 21, Number 207, Indianapolis, Marion County, 15 April 1898 — Page 1

o I o svs K rlC 0 00 t W l W w W iy-& w w Office : No. IS Süd Alabama Straße. Telephon 1171. : Indianapolis. Indiana Freitag, den .J5. April 1898 Jahrgang 21. S!S7

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Trotzdem zwischen heute und gest,? fi in htr Kolitiscken Situation II " " r ' . r r - : n ex.Jiii X mcylS geanöttl oal, ,o in ficsnuj v Vertrauen zur Möglichkeit der Erhal tung deö Frieden eher kleiner alö größer geworden. Seit dem Untergange deö Maine" ist die Stimmung in den Ver. Staaten eine so bittere geworden, daß daS Verlangennach Rache beinahe jede vernünftige Erwägung beherrscht, gleichsam alö ob eö sich weniger darum handle, Cuba zu befreien, alö vielmehr darum, den umgekommenen amerikanischen Seeleuten noch einige Tausend Amerikaner und Spanier nachzuschicken. Waö die Beziehungen zwischen Amerika und Spanien betrifft, so liegen dieselben ja klar genug und daß daö Endziel der Abzug der Spanier von Cuba und die Herstellung der Unabhängigkeit der Insel sein wird und muß, daö ist ja auch klar. Ob eö aber deshalb nothwendig ist, so ungestüm zum Kriege zu drängen, daS ist eine andere Frage. Wären wir eine kriegerische, auf Eroberung ausgehende Nation, so läge die Sache anders. Dann hätten wir ja vollständig Recht, wenn wir die Verlegenheiten Spaniens zu Hause benützend, den Beginn deö Krieges beschleunigten. Wie aber die Dmge jetzt nun einmal liegen, so ist eö absolut sicher, daß nicht den Krieg aushalten kann, alö der Abzug der Spanier von Cuba. Ob in der kurzen Zeit zwischen j tzt und dem Beginn der Intervention Spanien durch den Einfluß der europäischen Großmächte zur Räumung CubaS bewogen werden kann, oder ob die Großmächte sich dahin einigen können, die spanische Dynaüie mit bewaffneter Hand vor einer Revolution zu schützen, ist eine Frage, die man vorläufig nicht zu beantworten vermag Auch läßt sich im Augenblicke nicht sagen, wie bald die beiden Häuser deS CongreffeS sich über eine Resolution einigen werden und wie dieselbe eventuell lauten wird. Enthält dieselbe eine Anerkennung der UnabhSngigkeit CubaS, so fragt eS sich, ob der Präsident unterzeichnen wird, oder nicht.' Denn unter unserer Verfassung wird die Anerkennung oder Nichtanerkennung von Regierungen alö besyndereö Vorrecht der Exekutive betrachtet und eö kann möglich sein, daß der Präsident sich dagegen verwahrt, daß der Congreß sich die Funktionen der Executive anmaßt. Einstweilen find im Senat die Schleuß? deö Redestroms weit geöff net, die Herren wollen reden, zum Fenster hinauöreden, wie man in Deutschland sagt. Man wird sich indeß bemühen, die Redelust einzudämmen und eö baldmöglichst zur Annahme einer Resolution und Einigung beider Häuser zu bringen. Sollte eö loögehen, dann wird vermuthlich der erste Schritt darin bestehen, den Hafen von Havana zu blockiren, wenn unsere Flotte dazu stark genug ist und zugleich an anderer Stelle eine Armee in Cuba zu landen. Daö sind indeß Dinge, mit welchen sich zu beschäftigen, wir den Kriegökundigen überlassen müssen. Eineö aber können wir nicht unterlassen jenen Großsprechern und Zeitungen zu sagen, welche jetzt sortwährend vo Patriotismus überfließen und von nationaler Ehre schreien. Ehre ist gerade nicht viel dabei zu holen, wenn ein Volk von 75 Millionen Menschen, und nach heutigen Begriffen sich in glänzenden wirthschastlichen Verhältnissen befindend, wenn ein in sich einiges und kräftiges Volk mit unbegrenztem Nationalcredit ein kleines bloß achtzehn Millionen zählendes, schwaches, uneiniges und wirthschaftlich und politisch heruntergekommenes Volk gar zu rasch zum Kriege drängt. Man mag ja genügend Ursache haben, ein solches Volk zu züchtigen und obwohl die Spanier gewiß nicht unser besseres Gefühl herausgefordert haben, und obwohl die Niedertracht, die an dem Maine" verübt wurde, gebieterisch Genugthuung verlangt, so brauchten doch wenigstens Diejenigen nicht so heldenmüthig zu thun, welche ganz sicher zu Hause bleiben werden. Wett'er'be'richt. Schöne Wetter heute Nacht; wärmereS, schönes Wetter Samstag. Höchste Temperatur innerhalb der letzten 24 Otundea 61 Lrad, niedrigüe.41 Orad.

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Inland. D i t Ansicht deö Gen. Consulö Lee. Washington, D.C,15. April. Daö Senat-Comite für auswärtige Angelegenheiten hat die Zeugenauösagen, welche eö in der Untersuchung der Beziehungen zwischen den Ver. Staaten und Cuba entgegen nahm, veröffentlicht. Dieselben bilden ein Buch von 650 Seiten und dasselbe enthält auch die Aussagen, die Generalconsul Lee am 12. April machte. Er sagte u. A., er sei auö guter Quelle informirt, daß Spanien innerhalb der letzten beiden Monate zwei Reihen Torpedoö gerade vor Morro Cagel nach der Maine-ELplosioa gelegt habe und daß die elektrische Leitung dazu in einem Z mmer im Castel auölause. Er sagte aber, daß er keine Information habe, daß vor der Maine-Katastrophe Torpedoö gelegt waren. Ein Brief Weylerö an Santoö Guzman aber veranlasse ihn dieö zu glauben und auch, daß die Mine von spanischen Beamten gesprengt wurde. Lee glaubt aber nicht, daß Generalcapitän Blanco darum wußte. Ich sah ihn", sagte Lee, gleich nach der Eivlosion in dem Paläste, wohin ich von meinem Hotel geeilt war. Er kam direkt auö seinem Zlmmer und hatte gerade von dem Unglück gehört und weinte über daö entsetzliche Ereigniß Thränen liefen auö seinen Augen. Er bedauerte daö Unglück wie nur irgend Jemand in ganz Havana. Ich glaube aber, daß die Explosion von einem Unterbeamten, der unter W'yler schon dienle, kam". AuS dem Kongreß Washington, 14. April. Der Senat beschäftigte sich heute mit den Cuba-Resolutionen. Ein heftiges Redeturnier fand statt, das volle sechs Stunden dauerte, vorauf Vertagung eintrat, ohne daß etwas beschlossen wurde. Mehrere Senatoren waren für die Annahme deS MsjoritStöberichtS deS Comites, die oppositionellen Elemente erklärten sich in heftigen Reden für die Anerkennung der Unabhängigkeit CubaS und Senator Haar und Andere brachen Lanzen für den Frieden. Die Zuhörer auf den Gallerieen ergingen sich öfters in lauten Beifallsäußerungen und Vizepräsident Hobart fühlte sich veranlaßt, eine direkte Anspräche an die Gallerieen zu halten und zu erklären, daß der Applaus aufhören müsse. Fast jeder Senator sprang bei diesem seltsamen Ereigniß auf die Füße und Senator Gray (D ) rief : Der Vorsitzer ist außer Ordnuug; er hat hier nicht daS Recht, die Leute auf den Gallerieen direkt anzureden." Senator Bäte (Tenn.) Eine solche Taktlosigkeit ist noch von keinem Vorsitzer deS Senats verübt worden." Senator Mason (Zll ) erklärte, daß er den Applaus begonnen habe und bereit sei, die Verantwortlichkeit dafür zu tragen. m ,,, m Ausland. WaS die deutsche Presse sagt. Berlin, 15. April. DaS Verfahren deS V. St. SongresseS in der kubanischen Krisis wird in der deutschen Presse ungünstig besprochen. DaS Tageblatt" sagt - Wohl nie zuvor hat eö frivolere Herausforderungen zum Kriege gegeben." Die Post" bemerkt: Daß die Volksvertreter der Union, die so oft über die alte Welt alS einen militärischen Moloch geschimpft haben, jetzt selbst einen Krieg provoziren, zeigt deutlich, daß keine Regierung?form den permanenten Frieden garantiren kann und daß die KriegSgelüfte im Innern der Menschen vorhanden find und nicht ausgerottet werden können." Nachrichten auö Madrid. L o n d o n, 15. April. Der Madrider Correspondent der Morning Post" telegraphirt via Siarritz : Die Königin - Regentin hat die Mitglieder ihreS HofeS informirt, daß pe die Abficht habe, sofort abzudanken, sobald daS Kabinet einen Schritt gegen Spanien Ehre und Würde thun r-örde."

Madrid, 15. April. Die hiesigen

Zeitungen halten den Krieg für unverweidlich. Die letzten Depeschen von Washington haben große Erregung in Spanien hervorgerufen. Die Spanier proteftiren gegen die gehässige Beschuldigung, daß spanische Offiziere für den Verlust deS Maine" verantwort lich wären. ES wird hier behauptet. eS könnten Beweise geliesert werden daß niemals im Hafen von Havana Torpedos gelegt wurden. Die offizielle Gazette wird morgen einen Erlaß für Organisation einer nationalen Subscription zur Verstärkung der sparnsehen Flotte veröffentlichen. London, 15. April. Laut einer Spezialdepesche von Madrid ereignete sich gestern Abend in Valenzia, der Hauptstadt der spanischen Provinz gleichen Namenö, eine große revolutionäre Demonstration. Große VolksHaufen sammelten sich; eö wurde eine rothe Fahne entfaltet und die Marseillaise gesungen. Die Polizei zerstreute die Leute, die an der Demonstration theilnahmen und konsiözirte die rothe Fahne. - Abgelehnt. Bern, 14. April. Der vom Nationalrath gestern gemachte Vorschlag, daß der Bundeörath berathen soll, ob er nicht seine Vermittlung zwischen den Ver. Staaten und Spanien offeriren könne, wurde heute vor den Bundesrath gebracht und einstimmig abgelehnt. OchissS-Nachrichten. Angekommen in : N ew I o r k : Lahn" von Lremen; Majestie" von Liverpool. ' Rotterdam: Werkendam" von New Sork. L i v o r n o : Karamania" von New Sork. Liverpool: Rhhnland" von Philadelphia. Bremen: Havel" von New Lork. Neapel: EmS" von New Sork. allerlei. JmAlter von 83 Jahren starb dieser Tage der Farmer Calöln Pease in Wilton, Me., in demselben Hause, in welchem er im Jahre 1810 dasLicht dieses irdischen Jammerthals erblickt hatte. Der Mann hatte die Farm während seines ganzen LebenS nie verlassen. EinangehenderSchinderhannes scheint der 15 Jahre alte Mlliam Each in Elkhart. Ind.. zu sein. Der Bursche war mit drei anderen Galgenstricken der Reformschule in Auburn überwiesen worden, entfloh aber und kam als Neger verkleidet nach semer Heimath zurück. Bei seiner Ankunft übergab er dem Sheriff die Schlüssel von der Auburn-?. stalt und befindet sich nun noch in Freiheit. Mit dem Dampfer La Bourgogne kam ein menschlicher Koloß, Jean Cannon mit Namen. inNew Jork an. Der Mann hat eine solche Körperfülle, daß er nicht mehr allein gehen kann, sondern von sechs Matrosen vom Dampfer hinuntergetragen werden muhte. Er wiegt 600 Pfund und behauptet, der schwerste Mann der Welt zu sein. Bei den Ausgrabunger für die Verankerung der neuen (rafl River Brücke an Delancey und Mang'm Str. in New York, stießen UM:c nische Arbeiter 100 Fuß tief unter dem Straßenniveau auf den Rumpf eines alten Schooners. Der ca. 120 Fuß lange Schiffsrumpf, welcher von den Arbeitern behufs seiner Entfernung in Stücke geschlagen wurde, war sehr gut erhalten, da er aus dem besten Eichen holz gezimmert war. Es war jedenfalls ein sonderbarer Anblick, den Rumpf eines Fahrzeuges zwei Blocks vom Flußufer entfernt so tief in der Erde eingebettet zu sehen. Aeltere Leute erinnern sich, daß sich vor ca. 70 Jahren am Fuße der Mangin Str. ein hölzerner Pier befand, an welchem Schiffe ein- und ausgeladen wurden. Auf welche Weise der Rumpf des alten Fahrzeuges an den Ort gerathen, an welchem er gefunden wurde, ist nicht aufgeklärt. Anfänglich glaubte man, daß die Arbeiter ein Fahrzeug desSeeräubers Capt. Kidd blosgelegt hätten und man große Schätze finden würde, allein diese Hoffnung erfüllte sich nicht. Wohl fand man in dem Wrack einige alte Münzen., Unter denselben befand sich eine sogenannte Liberty-Münze, ein Penny. auf welchem die Jahreszahl 1793 noch deutlich erkennbar ist. Eine andere Münze rührt auö der Zeit Andrew Jacksons her; auf der einen Seite derselben befindet sich das Portrat Jacksons mit der Inschrift: I take the responslbility", während die andere Seite die Figur eines Esels zeigt, nebst den Inschriften: The Coiistitiition as I nnder etand it" und Roman slrmnes".

füox dem Aucktvolizet-

ticht in Gent erschien der 22jährige Gauner Gustave Poelemans unter der Anklage, einem gewissen Eapelier 2000Francs angeboten zu haben, wenn Eapelier seine, Poelemans' bejahrte verwittwete Mutter ermorde und ausraube, während er den verabredeten Abend im Wirthshause zubringen würde, um sich ein Alibi zu verschaffen Eapelier schlug jedoch das Ansinnen entrüstet ab und zeigte dem. Staatsanwalt die Sache an. Poelemans b?theuerte vor Gericht, er habe Eapelier nur zum Diebstahl, nicht 'ber zum Morde veranlassen wollen. Das Ur:lil lautete auf 5 Jahre Gefänanik. Die Mitglieder des schwedischen geographischen Vereine. Lindstroem und Tiainenis, unternah, men in Begleitung mehrerer Vauerx der Umgegend eine Reise zur Ersoi schung des Perk - Sees. Auf de.L Heimwege verirrten sie sich im Walde und kamen in eine Gegend, die wohl seit Jahren von keinem menschlichen Fuß betreten worden ist. Mit großer Muhe vorwärts dringend, bemerkten sie mehrere kleine. Heuhaufen ähnliche Hütten. Lindstroem trat zu einer und erblickte in ihr em mit Haaren bewachsenes, menschenähnliches, mit einem Ziegenfell bekleidetes Wesen. Es glich mehr einem Affen, als einem Menschen, war nicht furchtsam, sondern zeigte blos die Zähne und knurrte. Die Hütten erwiesen sich bei näherer Untersuchung als von Fichtenästen hergestellt und von innen mit Lehm ausgemauert. Jede hatte ein Eingangsloch und jede wurde blos von einem Geschöpf bewohnt. Diese Lebewesen erwiesen sich bei näherer Betrachtung als Menschen, die aber nicht zu sprechen, sondern nur zu knurren und zu quieken verstehen. Kein einziges Hausgeräth wurde in den Hütten gefunden, wohl aber eine alte finnische Bibel. Ein alter finnisa?er Bauer wußte zu erzählen, daß vor 23 Jahren ein Bauer nach dem Tode seiner Frau mit fünf kleinen Kindern in den Wald gegangen sei, um dort zu wohnen, und daß seitdem Niemand etwas von ihm gehört habe. Man nimmt nun an, daß er selbst a starben und die Waldgeschöpfe seine Kinder seien. Drei Bauern wurden zu ihrer Aufsicht im Walde zurückgelassen, und nächstens werden sie nach Miborg gebracht werden. Hiesige Voard os yubllc Works. Heutige Sitzung. Folgende Personen reichten heute Vormittag Remonsteanzen gegen die Annezion von Grundeigenthum für Parkländereien ein : Arthur Jordan Co.. Elizabeth M. Tyner, JuliuS A. Victor, Robert Brummer (für Henry D. Pierce), I. M. Beck, George T. EvanS, Margaret Bruce, McCormick Harvesting Machine Co., Chicago, 3ll. durch ibren Agenten 3. B. Heyvood, Mathias Garder und M. S. Garver. Der Board nahm die Resignation von S. A. Brennan als Zanitor der City Halle an und ernannte an seiner Stelle Robert nderson. NuS den QerichiShösen. Superior Court. Zimmer No. 1. ThoS. C. Carleton gegen Marg. A. Dudey. In VerHandlung. Zimmer No. 2. Consolidated Coal & Lime Co. gegen Frank C. Lingenfetter. tzlSS zugesprochen. Zimmer No. 3. Lee Hirth gegen die Stadt Indianapolis. Zurückgezogen. Wm. E. Marold gegen die Stadt Indianapolis. Klager läßt 52000 an zugesprochener Summe nach und erhält ein Urtheil für 53000. m ,, m Feuer Durch einen schadhaften Schornstein entstand heute früh um 7 Uhr in dem Hause von G. Kelso an der Velmont Ave. Feuer, welches Zö Schaden derursachte. Vttnt lagen. Cora Eller gegen CasfiuS M. Sller. Scheidungsklage wegen Trunkenheit, grausamer Behandlung, Nichtversorgung etc. Hiram Julien geben Marie Julien. Scheidungöklage wegen grausamer BeHandlung. Ellen M. Kendall gegen 3ra C. Kendall. Scheidungsklage wegen grausamer Oehandlug. Alice 3. Clarke gegen William 3. Clarke. Scheidungsklage wegen grausarner Oehandlunz.

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Atrr R 8. Help , der leitende Pension. AH Anwalt von elfaft. . y schreibt: .Ich yz wurve aui der Armee entlassen wegen schlechter Gesundbeit und litt seitdem an Herzbe, schwerden. Ich hatte hSufig Ohnmachten und erftickende Anfälle. Ich ging gebeugt wie ein Mann von 80 Jahren. Ich trug fortwährend etnen Ueberrock. selbst tm Sommer, um mich nicht ,u erkälten, onnte mein Geschäft nicht Verse, den. Meine Ruhe war durch heftige Schmerzen in der Herzgegend und der linken Schulter ae brauch von Dr. MileS' Heart Cure, ungeachtet, da ich so viele Patentmedizinen und Verschrei düngen von Aerzten genommen hatte, ohne das, mir geholfen hätte. Dr. Milek' Heart Eure stellte meine Gesundheit wieder her. 61 ist wahr, daftig eine wunderbare Medizin und ti macht m" viel Vergnügen, diese Mittel Jedermann , empfehlen. Tr. Mile,' Mittel werden durch alle Apotheker verkauft unter einer positiven Garantie: die erste Flasche nLtzt oder da Geld wird zurücker, stattet. Buch über die Krankheiten deZ Herzent und der Nerven frei. A'.T!s? tffcaiCaö Rsstcnj HssHh Vjj dresse : Dr. M i l e I M e d i c a l E o.. Elkhart. Ind. Der kleine Stadtherold. Herr Frank Schreiber wird nächste Woche nach Karlsruhe abreisen, um ein altes Versprechen einzulösen. Er wird sich daselbst mit Fräulein Emilie V. Steinbach Verehelichen und seines Vaters Geschäft in Donaueschingen übernehmen. Auö Manchester, O. kommen an General Lew Wallace, den Verfasser des Ben Hur, täglich Briefe mit der Anfrage, ob eö wahr sei, daß sich seine Mutter in Manchester, O. aufhalte. Eine ältere Dame ist dortselbst eingetroffen, die sich alö seine Mutter auögiebt. Gen. Wallaceö Stiefmutier wohnt bei ihrer Tochter, grau Steiner, in Catharact. Mucho'ö Cigarrenladen befindet ftä in No. 199 OS Wafbinaton Otr. DaS StadtrathSkomite für öffentliche Sicherheit hält heute Abend um 7 Uhr eine Sitzung ab und das Komite für öffentliche GefundheitSpflege versammelt sich Montag Abend um $8 Uhr, um über Dr. MoffettS Ordinanz zu berathen, welche vorschreibt, daß Papierabfälle für den Absallsammler in einem besonderen Behälter aufbewahrt werden. R h eumatiSmuö im Rücken, in den Schultern, Hüften, Aenkeln, Elbogen oder Handgelenken enfteht durch zu viel Säure im Blut. Hood'S Sarfapanlla Heilt NheumatlömuS. Hood'S Pillen sind die beste Abführ-und Leber-Medizin für Familiengebrauch. 25'. Ein Wagen der College Ave. Straßenbahnlinie stieß gestern Nachmittag an der Ecke der Massachusetts Ave. und North Str. mit dem Wagen der Little SifterS of the Poor" zusammen. Der Kutscher, ein alter Mann NamenS Caöper Sheppard, hatte den Straßenbahnwagen nicht bemerkt. Eö wurde Niemand erheblich verletzt. Der qw York to. (ßtnMitt 1853.) "&.n, Buttenck Muster I Victor und Victoria Räder -wumd $)Uti find die besten Räder der Welt. Neueö Oasement. m m s ös

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