Indiana Tribüne, Volume 21, Number 206, Indianapolis, Marion County, 14 April 1898 — Page 3

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Dr. I. Vühler,Der Nitt ums Glück.

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FDATADFIIMß . i 4 4" N IN ALLEN APOTHEKEN SW Von Wilhelm Meyer.Förster. (Fortsetzung.) Bruder und Schwester das war es nicht, was er erhofft hatte. Aber Käthchens Zluß brannte noch auf seinen Lippen, und er fühlte, wie ein heißes Begehren durch seine Adern ging. Er richtete sich tm Sattel auf und preßte das Pferd zusammen, daß eS aufbäumte. Er hatte keinen Muth gehabt bisher, das war es, jetzt wollte er den Muth find:n! Mit dem Beiseitestehen und Zus:hen. hatte Brandes ihm einmal gesagt, ist es nicht gethan. Man muß zugreifen! Mit fester Hand! So ritten sie nach Berlin zurück, beide mit leuchtenden Augen. Käthchen voll Fröhlichkeit und in den Frühling lachend. Konrad in dem ersten Gefühl des kraftvollen Wollens. Ihm war. als sei er an diesem Morgen ein anderer Mensch geworden, kein Träumer mehr, sondern ein Mann. Das war zu derselben Stunde, als Annie Griotte sich dun Schlaf aus den Augen rieb und in ihrem schmalen Bett sich aufrichtete. Wann würde Konrad wiederkom men? Nie! fünfzehntes Capitel. lind so, mein lieber Baron schloß C. W. seine Erzählung, wird man Mitglied des Clubs." Wenn er jetzt zum Rennen ging, trug er im Knopfloch den silbernen, hübsch ziselirten Knopf, auf dem zu lesen steht, daß Inhaber dieses Knopfes zum vornehmstenVerein des deutsehen Vaterlandes gehört. Leute mit diesem Knopf sind über jeden Zweifel erhaben, sie rechnen zur Creme; Künstler und Männer der Wissenschaft sind, mit ihnen verglichen, klein und minderwerthig. Es gibt Menschen, die sich auf allerhand Orden etwas einbilden, und natürlich cxisttrcn derglei chen Auszeichnungen, die den Träger thurmhoch über den Pobel erheben. Aber was sind die meisten Orden, mit jenem Knopf verglichen?! Ein Nichts! Das habe ich sagte C. W. zum Baron, aus eigner Kraft erreicht. Ganz ohne rnre Vermittlung. . ri l i m Er wohnte nicht mehr in den rela- , . r x:wk iid iMaoiaen siinmcin am finrVtftmm InTtVm XtT Ti9X S'tTls VUUViVUlUlllr VIIVVI .v v den. .Ich bin das meiner Stellung schuldia." sagte er. Werth lege ich Nicht auf dergleichen Krimskrams und feine Möbel, denn ich bin der einfachste Mensch, der in einem eisernen Bett brillant schlaft, aber ich muß reprasentiren." Jraend Jemand im Club fragte ihn. ob er Wagen und Pferde habe, und C. W. saate natürlich: Ja." Anderntags wurden Wagen und Pferde angeschafft. Für den Verein zur Unterstützung hilfsbedürftiger Wöchnerinnen spendete er Carlotta's Tanten die unerhörte Summe von fünfundzwanzigtausend Mark. Ganz Berlin sprach davon und nannte C. W.'s Namen mit Andacht. Als Carlotta ihn dann zur Aufnahme m den Club oorgeschlagen hatte, war diese großmüthige That ausscklaaaebend. Em Mann, der dreizehn Millionen besitzt, einen Renn stall hat, dem der Derby - Favorit .Lucifer" gehört, der notorisch gern IflCU UHU IU JJIUIUI ÜUUU VUUUWt HU sfoi.Yl .mW VT i sT1 V. Bank gesprengt hätte, ein Mann endlich, der hilfsbedürftige Wöchnerinnen mit funfundzwanzigtausend Mark beschenkt, ein solcher Mann gehörte in den Club, selbstverständlich. Sein Debüt m den heiligen Räumen war nicht sehr glücklich. Dem Prasidenten des Clubs, dem Herzog von Glogar, gefiel C. W.'s Visage durchi aus nicyr, uno oann oeging oer yccu ling die Unvorsichtigkeit, in Gegenwart dieses Mannes auszuspucken. Aber was sollte man machen? Herr Kalm war aufgenommen und unverletzlich. Und vor allem, er spielte m großem Stil. Nie auf Pump! Er hatte alle Taschen voll Geld und verlor in den ersten Tagen so viel, daß alle ihn liebgewannen. Dann freilich ka men C. W.'s gute Tage, und wenn er sruh Morgens nach Hause fuhr, hatte er stets eine Viertelstllnde lang Geld zu zahlen. Wartet nur, ihr lieben Kmder. dachte er. euch will ich die Federn noch rupfen, daß es eine Art hat. Carlottas Tanten kamen noch ver schiedene Male, und C. W. gab einmal zweihundert und einmal dreihundert Mark, dann war es aber auch mit sei ner Mildthätigkeit zu Ende. Der Ehr geiz, unter ven großen zoyilyalern & ... r n der Menschheit genannt zu werden, fehlte ihm durchaus, und wenn er sich über die fünfundzwanzigtausendMark nie ärgerte, so war es nur deshalb. ,r auf Kefckaftsunkoften ?e?ucht hatte. Gegen den Baron von Rosse war C. W. jetzt leidlich liebenswürdig. Für den Rennstall batte er den alten Sportsman nöthig, und seit Luci fers" Galopp ihm die vornehmsten Bekanntschaften vermittelt hatte, muß vy . m 4 - j m t W., was em erfolgreicher RennM für den .Besitzer an Ruhm und Ansehen bedeutet. Jeden Moraen und ieden Abend hatte ein Telegramm von Hoppegarlen naq erilN zu meioen, roie ucifer" sich befand, fraß, galoppirte und , ry 4 . r .

ausfay. C. W. war um diele5 Thier, das ihn nicht leiden konnte, wie ein Vater besorgt. Als Lucifer- im Mai das Henckelrennen gewann und nun trotz Coriolan" als Favorit für das 5)amburqer Derby galt, begann C. W. das Thier zu lieben. Er ließ es

in den verschiedensten Stellungen pho- j tographiren, und der Maler Adam mußte ein Bild anfertigen, auf dem man C. W. und Lucifer" sah. der erstere den letzteren am Zügel führend. In Wirklichkeit hätte Herr Kalm diese Vertraulichkeit nie gewagt und Luci-' fer" sie nie gelitten, deshalb ließ sich diese hübsche Gruppe auch nicht pho ; tographiren. Gewinnt rncrn Pferd das Derby sagte C. W. im Club, so lasse ich es durch Kiesewalter lebensgroß modelliren und eventuell in Marmor ausführcn' - t TZenn er las, wie dieSportzeitunacn Lucifer" herausstrichen und ihn so- i aar über Coriolan" stellten, wurde er von einem solchen Enthusiasmus und solcher Zärtlichkeit sur den Rappen ergriffen, wie er sie nie im Leben für irgend ein Geschöpf gefühlt hatte. Dieses T'hier, das ihn tn d5 Ciub lancirt hatte und imBegriff war. durch einen Derbysieg Kalm zum berühmten Mann zu machen, stand seinem Herzen nahe, und oft sagte er zu dem Baron: Das einzige, was mir leid thut, ijt, daß ich dem Pferd nichts zu Gefallen thun kann. Man kann ihm nichts schenken und nichts eztra zu fressen geben." Wiederholt versuchte er, dem Rappen sich zu nähern, denn es hätte ihm eine wirkliche Freude gemacht, das Thier zu streicheln und ihm seine Zuneigung zu beweisen. Mr. George mußte das Pferd festhalten, rechts und links wurden je zwei Stalljungen postirt, und nachdem so für Kalms Sicherheit gesorgt war, avancirte er vorsichtig, gab seiner quäkenden Stimme den größtmöglichen Wohllaut und sagte zärtlich: ,He, pf. Luci. na, mein Kleiner, ßt, na, fo so so, hübsch " Aber kaum war er aus emen Meter herangekommen, als der Rappe sich drehte, daß die Jungens beiseite slogen, und dermaßen auskeilte, daß er um ein Haar C. W. den Schädel zertrummert hatte. .Bestie!" schrie Mr. Kalm. Gebt mir mal den Besen her, ich schlage die Canaille todt!" Er zitterte wie Espenlaub vor Schreck, Scham und Wuth: und es dauerte eine Viertelstunde, bis er sich wieder beruhigte. Nachher lächelte er darüber, und seine Zuneigung zu dem Thier erhielt dadurch keinen Stoß. Tagtäglich ermähnte er den Baron, den Trainer und die Stalljungen, mit der allergrößten Sorgfalt Lucifer" zu Pflegen, und er ließ durchblicken, daß er im Falle des Derbysieges alle fürstlich belohnen werde. Das .var übrigens em sehr praktisches Versprechen, denn er hatte in den letzten Wo chen so große Summen auf sein Pferd gewettet, daß der Sieg ihm ein Vermögen einbringen mußte. Auf den sonnigen Frühlingsmorgen war ein heißer Tag und auf den Tag eine sommerlich schwüle Nacht gefolat. Eme Dunstwolle laq über der großen Stadt, und im Westen stand ein Gewitter. Um elf Uhr Nachts, eben als es zu regnen begann, kam Brandes in den Club. Er ging rechts unten in das Correspondenzzimmer und beauftragte einen Diener, den Prinzen von Reichenberg zu ersuchen, einige Minuten hmunterzukommen. Den aanzen belkenNammittaa hatte er mit Konrad gearbeitet, seine Bücher geordnet und alle Posten zusammenaezoaen. Das Resultat war weit glänzender, als er erwartet hatte; wenn er jetzt mit diesem bunten, bewegten Leben abschloß, so trat er von der Bühne als reicher Mann. Seme kolossalen Gewinne der letzten Jahre waren zusammengeschmolzen, aber der Rest bildete immer noch ein großes Vermögen. Brandes? Was ist?" Der Prinz war bereinaetreten. Er trug Uniform und hielt eine Cigarette im Mund. Sein tonst blasses Gesicht war geröthet, vielleicht vomWein, viel leicht vom Spiel. Er war offenbar in guter Laune. Run, Brandes, was gtbt's? Wenn es Ihnen beliebt, Durchlaucht. so setzen Sie sich ein paar Minuten. Ich habe Ihnen Wichtiges mitzutheilen, aber ich will Sie nicht lange aufhalten. Kommen Sie denn Nicht mit rnn auf? Zum Spiel? Charlie ist da und Carlotta. und dieser Kerl, der Kalm. und Heinrich Dühring und noch andere." Nein." Aber weshalb nickt? 3um erste:. Male seit Millionen Jahren habe ich einen guten Tag. Allons!" m u -vum. Er fekte in aeschäftsmäßigen Worten dem Vrlnzen seme Ab ick! ausem ander. Dann trat er nahe an ihn heran. Es hatte eine Zelt gegeben, da er diesen Vrinzen aern elzabt baue, da mals, da dieser . als junger Mensch nach Berlin kam. Sie hatten zusammen aeiaat. aesvielt. aerelst. sie ballen Pferde zusammen gekauft und sie auf gemeinschaftliche Kosten im Rennen laufen lassen. Sie waren man geraoe Freunde gewesen, aber der Prinz suchte Brandes' interessante GestUscyafl nc ber als die seiner Kameraden. An al les das mußte Brandes m dieser Stunde denken, und eme leichte ewe gung war in seiner Stimme, als er faate: .Wir wollen mit dem allem em . ... Ende machen. Prinz. Nicht nur ich. auch Sie. Wenn Sie jetzt den Versuch machen, sich zu arranguen, so geht das vielleicht noch. Aus dem Gesicht des Prinzen war die kunstliche Rothe gewichen. .Das hätten Sie ml? eher sagen sollen. Brandes, iedtist das längst zu spat. Uebngens, hs!e wurden selb ! dabei am ztV - trta. Ich suld: Ihnen ewe Unsumme, die ich

nie bezahlen Zönnte. Ausgenommen, wenn ich einmal das wirklich große Glück hätte. Vielleicht habe ich das heute, wer weiß. Und deshalb kommen Sie." Brandes hielt ihn noch einmal. Ich willJhnen etwas sagen. Prinz. Sie können sich arrangiren, wenn Sie mein Guthaben einstweilen nicht in Rechnung stellen. Sie werden dann im Lauf von Jahren und Jahren versuchen, mir das Geld zurückzuzahlen, und ich verspreche Ihnen, ich will warten. Wollen Sie das?" Der Prinz trai einen Schritt aus ihn zu und nahm seine Hand: Brandes, Sie sind der einzige Mensch, der es gut mit mir meint, bei Gott, der einzige. Ja, ich verspreche Ihnen, ich will das befolgen. Ich werde Urlaub nehmen und ein Jahr oder so nach Rußland gehen. Vielleicht läßt sich wirklich noch Alles ins Geleis bringen, es wäre wie ein Wunder." Der ruhige, ewig starreMensch brach

m eme heftige Erregung aus: Sie wissen nicht, Brandes, was ich n diesen letzten Monaten gelitten habe: wie ein Mensch, der untergeht und nirgends mehr eine Rettung sieht. Ach, wenn das nun aufhören würde, wenn man wieder zur Ruhe käme, zur Ruhe!" Kommen Sie mit. Prinz." sagte Brandes, wir wollen irgendwo ein Glas Wein .trinken und das Alles besprechen." .Ja." Der Prinz ging, um Mütze und De' gen zu holen und sich oben zu verabchleden. Brandes trat vor die Thur und sagte seinem Kutscher, er könne nach Hause fahren. Das Gewitter brach immer noch nicht aus. der Regen hatte wieder aufgehört, und die Kutscher der fünf oder sechs Equipagen, welche vor dem Club hielten, waren dabei beschäftigt, das Verdeck der Wagen wieder zurückzuchlagen. Brandes ging langsam auf und ab. Ein Gefühl großer und echter Befriedigung erfüllte ihn ganz, und freundlche Zukunftsbilder zogen vor ihm auf. Er fühlte sich immer noch frisch und kräftig, die 'ganze Welt lag vor hm. Zunächst wurde er nun einmal auf Reisen gehen, mit Käthchen und Konrad. Den beiden Rom zeigen und Griechenland, und der Lärm der Welt vurde nur noch wie eme ferne Brandung an sein Ohr schlagen. Da stutzte er. Ja, wo blieb der Prinz? Er trat in das Vestibül und rief den Portier: Ist Durchlaucht noch oben?" .Ja." Noch einmal trat Brandes auf die Straße und ging auf und ab, aber die hellen Bilder zukünftiger Tage kamen nickt wieder. lFor.sezung folgt.) , Von der F.ufe hohen Spitze der Lafayette Ave. Presbyteriarer - Kirche m Brooklyn weht das Sternenbanner und die Gemeinde steht somit unter dem Schutze des KriegsLottes. Ein Unöekannter, der wie in Matrose aussah, kletterte vom Innern der Kirche zum Glockenthurm hmauf und stieg dann, während Hunderte vor dem Gotteshause dem Patrioten zrn schauten, an der Spitze empor. Er klammerte sich mit den Beinen an d?n Thurm an und befestigte mit den Händen das Banner, welches er zusammengewickelt über der Schulter getragen hatte. Die Menschenmenge auf der Straße brach beim Anblick du Sterne und Streifen" in Hochrufe aus, indes sen der Patriot abstieg und unerkannt entkam. Am Columbiafluß in Oregon befindet sich ein Berg aus dunkelbraunem Basalt, welcher fast 2000Fuß hoch ist und sich sechs oder acht Meilen den Fluß entlang erstreckt. Als die ersten weißen Ansiedler dahin kamen, berichteten ihnen die Indianer, daß der Berg in ununterbrochener Bewegung begriffen sei. Und dieser Bericht der Indianer wurde m neuester Zeit alö in gewisser Hinsicht zutreffend befunden. Der Berg befindet sich in der That in aufwärts und abwärts gerichteter Bewegung. Elsenbahnbauer. welche ihre Linie längs des Fußes des Berges construirten, machten die Entdeckung. daß die Geleise sich beständifl verschoben. An einigen Stellen betrug die Bewegung acht bis zehn Fuß im Jahre. Die Geologen erklären die Erscheinung damit, daß der Berg auf mer Unterlage von namalebiaem Sandstein ruht, welcher beständig von der Strömung in dem großen Flusse abgestoßen wird. , AlsdieDeWolfLustspiel' Gesellschaft in der Odd Fellows-Halle in Nanticoke, Md., dieser Tage ein? Vorstellung gab, brach plötzlich de? Boden der Halle in der Mitte durch und etwa 250 Personen stürzten durch die trichterförmige Oeffnung in die Tiefe. Getödtet wurde Niemand auf der Stelle, doch erlitten viele Frauen und Kinder, die sich unter den Verun" glückten befanden, schwere innere Verletzungen. Ehe die Vorstellung begann. hatte man ein verdächtiges Kra chen der Tragbalken gehört und beim Nachforschen bemerkt, daß einige der Stützen aus ihrer Lage gewichen. Obschon man die Anwesenden von der drohenden Gefahr in Kenntniß setzte, blieben doch die Meisten, und als gerade der zweite Akt beendet war, wurde abermals das Gekrach vernommen und im nächsten Augenblick stürzte Alles, Männer. Frauen und Kinder, in die Tiefe. Viele Personen sprangen aus den Fenstern des im zweiten Stock werke belegenenSaales auf die Straße und trugen aus diese Welse Verletzun ai davon. Kasernenhofülütlze. - Un!eroff!c!er: Kerls, lauft doch nicht so ziel- und planlos durcheinander, wie Schneeflocken! Ihr seid ja das reine Rekrutengestöber!" Angenehme Krankheit. vitzt: Zsraulem. sind Sie erblick be lastet?" Fräulein: Gewiß. Herr Doctor. meine Eltern haben mir dreiniglauno 2, ja tmierlaUen."

GcmeinnützkgcS. Behandlung der Frok-tir-Handtücher. Nach der Wäsche schnell getrocknet, nicht gerollt und nicht geplättet, sondern nur glatt gezogen. Die Wringmaschine wende man bei diesem Gewebe nicht an, winde dasselbe auch mit der Hand N'ir ganz leicht. Harzkitt für Glas - Gegen

stände. Schellack 6, venetiarnschen Terpentin 1 werden zusammengeschmolzen und etwas feingepulvcrtes Fraueneis hinzugesetzt. Dieser Kitt verbindet auch Glas mit Metall. Kitt für N i p v e s von Por zellan und Alabaster. Man löst hellen Kautschuk in Benzin und setzt etwas Bleiweiß hinzu, bestreicht damit die zu kittenden Flachen und Ecken, druckt die passenden gegen einander und hält sie einige Zeit fest zusammen. Der Kitt bindet schnell. Es lst nicht ratdsa m. den Käse, um ihn frisch zu halten, inRumoder Salztücher zu schlagen. Man lege den Kase m emen Cemtopf. stelle m denselben ein kleines Gefäß (Eierbecher. Llkorglas) und fülle dies mit Rum. Dann decke man den Topf zu. Der Käse wird sich vorzüglich halten, ohne einzutrocknen, harte Rinden zu bekommen oder weiße Außenseiten, wie sie durch Rum und Salztücher entstehen. Gegen rheumatischen Schmerz im Handgelenk. Gegen dieses Leiden wende man täglich dreimal 35 Minuten lang ein Bad in heißem Kartoffelwasser an,, und zwar stecke man die Hände bis über die Gelenke hinein und massire dieselben zugleich. Nachdem die Hände abgetrocknet sind, werden die Gelenke mit einem warmen Oel eingerieben und in Watte gewickelt, welcher Verband bis zum nächsten Bade liegen bleibt. Unter Kartoffelwasser versteht man solches Wasser, welches man durch Abkochen der ungeschälten Kartoffeln erhält. Auch bei rheumatischen Schmerzen in den Fußen und bei kalten Fußen läßt sich dieses einfache Hausmittel mit Erfolg anwenden. Die Wirksamkeit des Kartoffelwassers mag wohl auf dem Solanln beruhen, welches die Kartoffeln enthalten. Bekanntlich geHort die nützliche Kartoffel ixt die Familie der Nachtschattenarten. Vertilgen von Mitessern und Gesichtspickeln. Dieselben sind bekanntlich die Folgen von Fett in den Talgdrüsen der Haut, die bei manchen Menschen besonders hierzu neigt. Bei Leuten, die durch starke Arbeit das Fett verbrauchen findet man weder Mitesser noch die auS diesen entstehenden Gesichtspickel. Eine Behandlung, die darauf gerichtet ist. das Fett aus der Haut fortzuschaffen. fuhrt immer zum Ziel. Man bestreut ein Frottirhandtuch mit Sandmangelkleie, feuchtet diese mit Seifenwasser an und frottirt damit kräftig das Gesicht. Nach dem Abtrocknen reibt man die Stellen mit Seifenspiritus, dem 1 Procent Lysol oder Creolin Hinzugefügt ist. von Neuem ab. Die Abrelbungen werden am besten einmal am Tage vor dem Schlafengehen vorgenommen. Mitunter treten zuerst die Pickel danach noch zahlreicher auf, verschwinden dann aber bald ganz. Ein einfaches Mittel gegen Blutvergiftung besteht in der Anwendung von saurer Milch oder Buttermilch. Es kommt häufig vor, daß durch unvorsichtiges Umgehen mit schädlichen Substanzen kleine Verletzungen, die man nicht beachtet, anschwellen und hestig schmerzen; auch der abgesprungene Phosphor eines Zündhölzchens, der sich unter dem Nagel festsetzt, oder der Stich emer mit Tinte gefüllten Feder rufen zuweilen leichte Blutvergiftung hervor. In diesem Fall ist saure Milch oder Buttermilch das beste Mittel. Man taucht den verletzten Theil hinein und erneuert die Milch, welche davon ganz warm wird, etwa dreimal. Bald suhlt man Erleichterung und in einer bis zwei Stunden, je nach Umfang der Verl5tzung. ist jede Gefahr vorüber. Behandlung junger Fohlen. Die Behandlung junger Fohlen ist eine wichtige Frage. Ein Fohlen sollte so sorgfältig behandelt werden wie ein Kind. Die Erziehung muß beginnen, fo lange das Thier noch jung ist. d. h. von seiner Geburt an. Zuerst muß man dessen Vertrauen und ZuNeigung erwerben. Ein drei Monate altes Fohlen schlägt bei der geringsten Vermuthung einer Gefahr aus und wenn es dies erst einige Male gethan, so ist es schon verdorben und wird leicht zu einem ge.fährlichen Thiere. Man sollte sich ihm stets vorsichtig nahen und nie, ohne zu ihm zu sprechen, so daß es niemals erschreckt wird. Man sollte es bei jeder Gelegenheit streicheln, anfänglich vorsichtig, dann am ganzen Körper, es regelmäßig bürsten, die Füße aufheben, die Glieder reiben, das Maul öffnen u. s. w., bis man nach Gefallen mit ihm thun kann. Zucker vor- und nachher als Näscherei gegeben, bewirkt Wunder bei einem Fohlen. Einige Stücke aus der Tasche gegeben, lehren dem Thiere, daß eS auf den Ä!mk komm: und seinem Herrn irgendwohin, selbst in das Haus folgt. Aber der Leckerbissen darf ihm nie in necken der Weise zurückgezogen werden. ES wäre gewiß zu wünschen, daß alle Fohlen auf diese Art und Weise behandelt würden; man würde dann gewiß viel weniger beißende und schlagende Pferde smden, als es zetzt bei der nachlassi gen oder verkehrten Behandlung der Fohlen der Fall ist. FeigeninTLpfen zu ziehen. Feigenpflanzen bringen die meisten Früchte hervor, wenn ihre Wurzeln durch Töpfe oder gemauerte Erdkasten gehörig eingeschränkt wer den. Wenn sie einmal eine gewisse Größe erlangt haben, so kann man sie jahrelang rn denselben Topsen cultlviren und braucht ihnen nur von Zeit zu Zelt emen Dungguß zu geben. Der beste Boden ist Rasenerde, gemischt mit altem Mauerkalk und fest in die Töpfe gedrückt. Feigen bedürfen im Sommer eine erstaunlich: Menoe 52ti.

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Das merkwürdigste Mittel des Zeitalters für verlorene Kraft. Ein freies Probepacket per Post gesandt an alle, welche darum schreiben.

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Freie Probevackete eines außerordcntlich merkwürdigen Mittels werden von dem State Medical Institute, Fort Wayne, Ind., ausgetheilt. Sie haben so viele Männer geheilt, welche jahrelang gegen geistiges und physisches Leiden infolge ' verlorener Manneskraft angekämpft hatten, daß das Institut beschlossen hat, freie Probepackete zu vertheilen an alle, welche darum schreiben. Es ist eine Hausbehandlung, und alle, welche irgendwie an geschlechtlicher Schwäche infolge jugendlichen Leichtsinns, vorzeitigen Verlustes der Kraft und des Gedächtnisses, Nückenschwäche, Varicocelc oder Abmagerung von Körpertheuen leiden, können sich nun zu Hause selbst curiren. Das Mittel hat eine eigenthümlich angenehme Wirkung von Wärme und schernt direkt auf die gewünschte Stelle zu wirken und Kraft und Entwickelung da za gewähren, wo solche noth thut. Es curirt alle Uebel und Beschwerden, welche Jahre des Mißbrauchs der natür lichen Funktionen herbeigeführt haben, und ist in allen Fallen ein absoluter Erfolg gewesen. Ein Gesuch an das State Medical Institute, 221 First National Bank Building, Fort Wayne, Ind., um eines der freien Probe-Packete, wird berücksichtigt werden. Das Institut wünscht die große Klasse von Männern, welche nicht gut abkommen können, um behandelt zu werden, zu erreichen, und das freie Probepacket wird ihnen zeigen, wie leicht es ist, von geschlechtlicher Schwache geheilt zu werden, wenn die richtigen Mittel in Anwendung kommen. Das Institut zieht keine Grenzen. Jrgend Jemand, der darum schreibt, wird eine freie Probe zugesandt bekommen, sorgfältig versiegelt in einfachem Packet, sodaß der Empfänger keinerlei Unannehmlichkeit oder Veröffentlichung da durch haben wird. Die Leser werden ersucht, ohne Verzug zu schreiben. Kathederblüthe. Ueber die Eltern unseres Dichters wird uns leider Nirgends etwas berichtet. Ja, wir erfahren nicht einmal, ob er überHaupt welche gehabt hat!" FataleKunst. Versteht denn Ihre Frau etwas von derKüche?" Ja, wissen Sie, meine Frau kocht nur selten ... aber wenn sie einmal kocht, dann furchtbar!" Hieb. Gattin: Dein Freund Adolf hat Dir zur Hochzeit nicht gratulirt?" Gatte: Nein, ich habe ihm unrecht gethan, als ich ihn immer für schadenfroh hielt." Grob. Fräulein Aeltlich: Dieser Papagei ist fast hundertundfünfunddrkißig Jhce alt!" Fräulein Niedlich: 5)aben Sie ihn denn selbst aufgepäppelt?" Ein gutes Herz. Sie: Nicht wahr. Sie würden nie ein Mädchen ihres Geldes wegen heirathen." Er: Nein; aber ich würde sie auch nicht sitzen lassen, blos weil sie Geld hat!" EinSkeptikcr. A.: Ich sage Ihnen, ich bin großer Skeptiker; ich glaube eine Cache" nicht eher, als bis ich sie g:seh.n habe!" B.: Sie haben sich wohl noch nie im Dunkeln an einem Sckrank eltoken?" Glück Im Hause. Häuslicher Friede und Glück werden immer bewahrt werden wenn die Eltern die nöthige Vorsicht bei Erkältung, oder Hals und Lungen Leiden der Kleinen anwenden. Kmder sind immer geneigt eineErkaltung leicht zu nehmen, Dr. Bull' s Husten Sprup jedoch kurirt sie rasch' und sicher. "3ch gebrauchte Dr. Bull's Husten Syrup ftr einen acht Jahre alten Sohn. Er hatte die Bräune und ich versuchte viele Mittel fand jedoch daß Dr. Vull'6 Husten Syrup das beste von allen war." Frau A. Geib, 317 Demott Str., West Hys boken,N.J. Dr. Bulrs Husten Eyr up kostet nur 23 CentS und er ist besser und billiger als Piz alle di? arre? lrturrn rrcl vc derHär.Uer er.prri.

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Es ist ganz natürlich, daß, wenn ein Mann von solch plagenden Uebeln geheilt worden ist, er darüber enthusiastisch sein sollte und nicht länger die freudige Neuigkeit für sich behalten kann. So kommt es denn, daß Tag sür Tag Beweise, wie die folgenden zu ihnen gelangen, zum Dank sür das Interesse in ihr Wohlergehen: Geehrte Herren! Ich hoffe, Sie haben Zeit zuzuhören, während ich Ihnen den Dank aussprcche für Ihre Güte gegen mich. Ich gebrauchte Ihre Probe. Sie weckte mich auf. Ich ließ mehr davon kommen, und so wahr wie der Tag, ich habe meine frühere körperliche Kraft und mannhafte Rüstigkeit ' wieder. Nichts ist mir je bekannt geworden, das mir auch nur annähernd so viel Gutes gethan hätte." Geehrte Herren! Das war eine merkwürdige Probe von Medizin, welche Sie mir zusandten. Sie ging direkt an die richtige Stelle. Ich konnte es suhlen. Ich war ganz vertrocknet und ausgemagert, aber heute bin ich so lebhast wie ein Knabe, und so hoffnungsvoll in Bezug auf die Zukunft, wie nur. je ein Mann sein konnte." Geehrte Herren! Lassen Sie mich nicht Ihre Bekanntschaft verlieren. Die Probe, welche Sie sandten, hat mich gar bald wieder in Ordnung gebracht, und ich will alles haben, was zu einer vollständigen Kur nöthig ist. Ich habe 12 Jahre lang gelitten und ich lege den Betrag bei für Uebersendung der vollen Behandlung, besonders für die Entwickelung der Theile." Als Regel hat eine Medizin-Probe den Zweck, die Form und ihren Werth im allgemeinen bekannt zu machen, aber diejenigen, von dem State Medical Jnsti tute ausgesandt, haben Hunderten von Männern Freude bereitet, wegen der schnellen Wirkung des Probe-Mittels. Es ist es wohl werth, sich es kommen zulassen.

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