Indiana Tribüne, Volume 21, Number 204, Indianapolis, Marion County, 12 April 1898 — Page 2
gnDtatm Tribüne. Frschcu:! CagUch 23D Sonmegv.,
Die täzlich,Trii2ne" kostet durch en Xxlset 1 Eenti per Woche, die Sonntag S.Tribüe'I lext per Woche. Beide ittsaxrrn 15 EentS dn SS EentI per Riiut. Per Ysft uberhalb dn ?tdt rg,schickt i ,rauZbtils V a,r. VfftF. 18 Süd Vlabama Crr!. InoianapoliS, 3nd., 12 April 1898 HrühereS spanisches Unglück. KriegSboot Im Besitz einiger wenigen Personen in unserer Bundeshauptstadt und anderwärtZ befinden sich noch etliche Spazierstöcke, welche von besondern: gefchichtlichen Interesse sind und gerade augenblicklich einigen Anspruch daraus haben, in Erinnerung gebracht zu werden. Diese Spaziersiöcke waren Stücke des, aus Mahagoni-Holz bestehenden Geländers einer Treppe auf dem spaNischen KrieFsschiff San Pedro", totU cheZ im Caribbäischen Meer, unfern der Küste von, Venezuela oder Colombla, in die Lust flog, und zwar ein Jahr vor dem Abschluß jener langwierigen und hitzigen Kämpfe der südamerikt?uischen Staaten für ihre Unabhängigseit von Spanien. Jene Treppe führte zur Cabine des Commandanten d.'s Bootes. Es war im Jahre 1819, als bei San Pedro" mit mehreren Hundert Mann Truppen vom spanischen Mutterlande abgesandt wurde, und diese Truppcn sollten an dieStelle einer entsprechenden Anzahl anderer treten, welche ihre bestimmte Zeit gedient hatten und nach der Heimath zurückgcsandt werden sollten.Auch befanden sich auf dem Boor etwa 1 Million Dollars, die zur Löhnui.g der Ssldaten und für andereZwkcke verwendet werden sollten. Während dieses Schiff unfern der slldamcrikanischen Küste lag und mit der Umladung von Truppen beschäftigt war, brach eine Feuersbrunst auf demselben aus, und die Flammen erreichten das Munitions - Magazin, worauf eine furchtbare Explosion erfolgte. Es ist nicht genau bekannt geworden, wie viele Personen dabei umkamen; jedenfalls aber war ihre Zahl sehr bedeutend, wahrscheinlich ungefähr so groß, wie diejenige der Maine"-Opfer. Mit dem Schiff ging auch das ganze Geld unter. Ueber ein Vierteljahrhundert lang blieb das Wrack ungestört . auf dem Grunde der See liegen. Dann erlangte eine Valitmorer Verge-Gesellschaft 5ehördliche Erlaubniß,' nach den versunkenen Geldern zu suchen; soviel man weiß, wurde vereinbart, daß sie der Negierung von Venezuela, oder derjenigen von Colombia, einen gewissen Procentsatz von bcrn Fund zahlen sollte. Es wurden $25,000 bis $30,000 in Silbergeld erlangt. Mehrere Jahre darnnf VniirH rtnrfmnl in 01isttr - tj .v ivvitkut ttlt J 1 4 14 Cl i) macht, einen Theil des Schatzes zu heden. Indeß hatte mittlerweile die Bewegu.ig des Seewassers das Schiff dermaßen mit schweren Sandmassen bedeckt, daß nur ein geringfügiger Beirag erlangt werden konnte, der in ' keinem Verhältniß zu der aufgewendeten Müfc stand. flsfp S3 Y . r y iiiuu' uu uiuu uciucj, uui;m man das Mahagoni-Geländer der erwähnten Treppe mit, und dieses Edclholz wurde später zu Spazierstöcken verarbeitet. Das aesundene (Stob. nebst diesem Geländer und einer Hei sTi n . c. Viiui uiciigntn anone ivuroe eine Leitlang in einer Bank in der Stadt : Monumente deponirt. Ein Theil de?' Geldmünzen befand sich in schreck!!chem Zustand; sie waren durch )ie gewältige Hitze deS brennenen SchiffeZ geschmolzen und hatten sich mit Koh-len-Asck unk slnWrn fönffar Hr "IT ..rv VI' mischt. Man hat das Silber weiterhin so gut wie möglich verwerthet, und ein Theil mußte zu Knöpfen für die Spazierstöcke dienen. NeueS vom Lpium-Consum. Hafenbeamte und Andere, welche als Kenner gelten können, behaupten, daß das Opiumrauchen in unserem Lande denn doch bedeutend abgenommen habe, seit der Zoll von $9 auf $6 pro Pfund herabgesetzt worden ist. Diese Erklärung mag Manch:n auf den ersten Blick sonderbar vorkommen. Es ist jedoch in Betracht zu ziehen, daß früher sehr bedeutende Mengen Rauch - Opium von schlechterer Sorte in Victoria, drüben in Vritisch-Co-lumbia, fabricirt und in die Ver. Staaten eingeschmuggelt wurden. Die Herabsetzung der Einfuhr - Gebühr nun hat natürlich' den Profit des Schmuggels stark verringert, während das Risico einer Beschlagnahme u. s. w. so groß blieb, wie zuvor. Solcherart wurde die Opium-Jndustrie in Britisch - Columbia dermaßen entmuthigt, daß man sie beinahe als aufgegeben bezeichnen kann. Was aber die Herstellung vonRauchOpium in den Ver. Staaten selbst anbelangt, so wurde dies.' Industrie durch die Auferlegung der Binnensteuer von $10 pro Pfund wahrscheinlich fast völlig zerstört, und dies wurde auch als Hauptzweck der Einführung dieser Steuer bezeichnet. Das war einer der Fälle, in denen eine einheimische Industrie" geflissentlich nicht aufgemuntert, sondern abgeschreckt wurde. ES gelangt gegenwärtig noch sehr wenig Rauch - Opium in unser Land, außer demjenigen, welches aus China im Hafen von San Francisco anlangt. In seiner Rohform erhalten wir übrigens auch einiges Opium, aber nur für inedicinische Zwecke, aus der Türkei. Immerhin ist der Opiumgebrailäz noch cw sehr bedeutender, 'Und es ist gewiß z. B. eine bezeichnende Thatsache, daß im vorigen, Jahr der Imrort von Rauch - Ooium am San Franciscoer Hafen sich im Ganzen auf 121.401 Pfund belief. wofür das bübsche Sümmchen von - 5723.406 Zollgebühren zu entr;5ten war.
Kinder aus Schlachtfeldern. Zu den seltsamsten und pathetiscb., sten Eigenthümlichkeiten des mörderischen Kampfes, der jetzt zwischen cubanischen Insurgenten und Spaniern wüthet, gehört die thatsächliche Anwesenhe'it vor. Kindern auf Schlachtfeldern! Ueber streitbare Frauen auf Seiten der Insurgenten ist schon öfter geschrieben worden, über die Kinder jedoch fast noch gar nicht. Eine Correspondentin plaudert neuerdings üb:r die Letzteren in folgender Weise: Vielfach in den Insurgenten - Lagern gibt es heute Kleine, deren Spiel zeug Patronenhülsen sind und deren Schlummerlied der Trompetenruf und das Schlachtgetöse bilden. Das Blut manches dieser Kleinen ist schon neben demjenigen von Vätern und Müttern geflossen; aber meistens sterben diese Kinder am Fieber und ungenügender oder wenigstens für sie nicht, geeigneter Nahrung. . Sie bieten oft einen höchst traurigen Anblick, diese gelben kleinen Gespenster! Manche marschiren, mit ihren zarten Händen irgend eine Wal'fe haltend, neben ihren Vätern dahin, die oft unerwarteter Weise in ein Treffen kommen, und sterben so mitunter aus dem Schlachtfelde oder werden bei einem der wilden Angriffe von Jnsurgenten - Abtheilungen unten den Hufen der Pferde niedergetreten, oder auch sie erliegen einem Wundfieber. Das mag Manchem unglaublich vorkommen, ist aber für den Kenner des Lebens bei den kubanischen Eingeborenen und gewisser Einzelheiten des jetzigen Kampfes keineswegs überraschend. Der albanische Säugling ist in besonders hohem Maße der oberste Monarch" im Elternhause, und seine Pflege und Erziehung füllt in Friedenszeiten beinahe die ganze Existenz der Mutter aus. Das Kind wäre das allerletzte Wesen, das hier irgend einer besonderen Gefahr ausgesetzt würde, aber die Gegenwart von Kindern, wie auch meist von Frauen, in der Nähe der Schlachtfelder oder direct auf denselben erklärt sich einfach dadurch, daß man sie so immer noch für verhältnißmäßig am sichersten hält! Bekanntlich wird gerade dieser Kampf auf beiden Seiten mit außerordentlicher Erbitterung geführt, und die Insurgenten befürchten daher auch stets, daß die spanischen Freiwilligen Rache an schutzlos zurückgelasse--nen Kindern und Frauen üben könnten. Und so kommt es denn, daß nich: selten ganze Familien sogar direct zusammen kämpfen, und - Kinderhände manchmal die Gewehre für Männer und Frauen laden und wieder laben! Ja noch mehr. Das furchtbare Schlachtmesser, welches unter dem Namen Machete" bekannt ist und so oft erwähnt wird, bildet so recht die Nationalwaffe" dieser Eingeborzncn, und häufig kann ein kubanischer Junge oder ein kubanisches Mädchen damit schon so gut umgehen, wie ein Mann, und kann diese Waffe viel geschickter schwingen, als der durchschnittliche Amerikaner, der ein solches Machete schüchtern in die Hand nimmt und sich über sein Gewicht und seine anscheincnde Plumpheit wundert. Das sind keine Münchhausiaden. Man bedenke, daß das Machete thatsächlich ein Haushalts. Geräth. nicht blos eine Waffe, im Heim der meisten cubanffchen Eingeborenen ist! Dasselbe wird mindestens so stark benutzt, wie das Handbeil in einem gewöhnlichen amerikanischen Haushalte, jedoch in weit vielseitigerer Weise. Ein cubanischer Junge kann z. V. eine Kokosnuß mit einem Machete so leicht abschälen, teie ein amerikanischer Junge einen Apfel mit einem Taschenmesser schält. Zum Schneiden von Zuckerrohr, zum Stutzen von Reben, zum Abschneiden der riesigen Cactuspflanzen und Palmen, welche so reichlich auf der Insel wachsen, und noch für sehr vieles Andere muß das Machete herhalten, und Alt und Jung sind mit seinem Gebrauch förmlich verwachsen. Die Spanier wissen sehr wohl, daß auch die Kinder der Insurgenten, wenn sie einigermaßen sich rühren können, eine nicht zu unterschätzende Gefahr für sie sind, auch als Boten und Späher, und behandeln sie darnach, wenn sie dieselben in ihre Gewalt bekommen. In Cardenas lebte z. B. ein lljähriges Mädchen, Namens Hueda Hernandez. Eines Tages spielte dasselbe mit anderen Kindern, als ein Fremder auf es zutrat und es bat,' ein kleines Packetchen zu einer Person in dem nächsten Städtchen zu tragen. Das Mädchen willigte ohne Weiteres ein und befand sich auf dem Wege nach dem bezeichneten Hause, als es verhaftet wurde. Es stellte sich, heraus, daß das Päckchen Briefe von emem Insurgenten an eine Verwandte enthielt. , Hueda wurde der Verschwörung gegen die Regierung angeklagt und in ein moderiges Gesangniß geworfen. Ich weiß nicht, was aus ihr weiter geworden ist; solche Beispiele ließen sich aber noch gar manche erzählen. Wer einmal künftig eine Geschichte dieses - unseligen Vernichtungskampfes schreiben sollte, der wird, auch die Kinderwelt nicht vergessen dürfen, deren bleiche, blutige Schatten von den Bildern der verflossenen Kämpfe unzertrennlich sind.. WaS für ein Geschlecht mag aus diesen Kindern heranwachsen, wenn der Kampf noch lange fortdauern sollte!
NotyeS Kreuz ans der Set? Bei unseren jetzigen außerpolitischen Verwicklungen ist-eine, fast noch gar nicht erörterte Frage besonderer Beachtung werth: nämlich die Frage der unmittelbaren Fürsorge für Verwundetö während und nach einer Seesch lacht. Wis die erste Pflege Verwundeter nach einem Treffen auf dem Lcmk anbelangt, so hat man bekanntlich da-in in den letzten dreißig Jahren sehr bed-utende Fortschritte gemacht, und zwa? durch nicht-militärische Vermittlung mehr noch, als durch militärische. Ganz anders noch" steht es mit der ersten Hilfe für - Verwundete auf der See. Und diese Angelegenheit gehört zu den aewiÄiasien seit der Ein
führung der modernen Kriegsschiffe und der entsprechenden, schon öfter geschilderten Kampf-Methoden! Wie schon wiederholt hervorgehoben, würde eine bedeutendere Seeschlacht heutzutage unvermeidlicherweise ein furchtbares Gemetzel bedeuten, und in-
folge der Veränderungen m der Bauart der modernen Kriegsboote, behufs der Erhöhung der zerstörenden Kraft ihrer Batterien und auö anderen Urfachen, läßt sich auf diesen Booten noch herzlich wenig Raum für die Verwundeten entbehren. Mit anderen Worten: Während die Aussichten auf körperliches Unheil sich vervielfältigt haben, sind die Gelegenheiten zur 'Pflege der Verletzten beschnitten worden! Das ist auf alle Fälle ein sehr beklagenswerthes abnormes Verhältniß. In welchem Grade dies der Fall ist, möge nur ein einziger Hinweis zeigen: Sachverständige sagen 'uns in dürren Worten, ein modernes Schlachtschiff mit einer Besatzung von 500 Mann werde, wenn es sich in der Schlacht befinde und nicht zum Sinken gebracht werde, binnen wenigen Minuten etwa 30 Getödtete und 120 Verwundete erwarten können! Und einige Beispiele im letzten japanischchinesischen Krieg haben ja auch den Laien zur Genüge zeigen können, daß diese Berechnung nicht sehr übertrieben fein kann! In Flottenkreisen hat man diese ernste Frage schon wiederholt in Erwägung gezogen, und es sind auch als lerlei Vorschläge innerhalb dieserKreise gemacht worden. Aber selbst die besten dieser Vorschläge bieten sehr wenig Aussicht auf wirksame Pflege der Vermundeten, ehe eine solche Schlacht völlig überstanden ist. Sogar in Friedenszeiten ist der Raum, der sich auf solchen Booten für die LazarthAbtheilung gewinnen läßt, ein sehr kleiner geworden und steht in keinem Ver hältniß mehr zur Größe des Bootes ; im allergünstigsten Fall läßt sich ein Halbdutzend Feldbetten in dem hierfür zur Verfügung stehenden Raum unter-bringen.-Noch am besten sind in dieser Hinsicht die Kreuzerboote gestellt, und am schlimmsten die Schlachtschiffe und Monitore. Im Kriege aber gar ist auch auf diesen winzigen Raum nicht mit Sicberheit zu rechnen, und außerdem gebricht es nicht an Raum allein. Naürlich sollte das Schisfs-Lazareth so liegen, daß es die größte Sicherheit bietet und zugleich von allen Seiten des Bootes leicht zugänglich ist. Der geschützteste Theil eines solchen Kriegsbootes ist gewöhnlich unten, innerhalb des Bereiches des 18zölligen Panzers. Aber die Beförderung von Verwundeten nach einem solchen Platz während der Fortdauer des Kampfes hat sehr viele Schwierigkeiten. Schon während der Uebungs-Manöver hat man es schwer genug gefunden, einen körperlich Wohlbezmdllchen durch zwei oder drer Verdecke hinab auf engen und oft gewundenen Wegen zu befördern; bei einem Verwundeten im Kampfe gar ist dies nicht ohne die größten Gefahren für ihn und die ihn befördernden Kameraden möglich, und es könnten z. B. die Hängematte, die Taue und andere benutzte Gegenstände jeden Augenblick in Fetzen geschossen werden. Ohnehin sind dieVerwundeten auf der See schon allein dadurch ungünstiger gestellt, daß die Apparate zu ihrer ersten Verpflegung beträchtlich weniger reichlich sind, als auf dem Lande; Alles ist auf das Aeußerste vereinfacht. i Solche und anderer ungünstige Umstände hat man bei der Erbauung unsererSchlachtschiffe, bezw. bei der Ausarbeitung der Baupläne und Zeichnungen, nicht übersehen. Aber es hat sich. Wie gesagt, in allen Fällen nur herzlich wenig zu ihrer Vermeidung thun lassen. Ja wenn Zeit genug wäre, und Leute genug entbehrt werden könnten, um sich der ersten Verwundeten-Pflege eingehend zu widmen, dann wäre die Sache immerhin nicht ganz so schlimm, besonders da die praktische Kenntniß der ersten Verwundeten-Pflege zur allgemeinen Ausbildung dieser Seeleute gehört. Aber ein Kriegsschiff ist zuvörderst für den Kampf bestimmt, und auf keinem derselben könnte während eines Kampfes anderen Dingen beträchtliche Aufmerksamkeit gewidmet werden. Die überhaupt vorhandene Mannschaft wird auf alle' Fälle sehr nothwendig gebraucht! 'Daher ist in der neuesten Zeit der Gedanke aufgetaucht, besondere Ambulanz- oder Hospitalschifse zu halten. welche in Kriegszeiten die Flottenschiffe begleiten könnten und unter demselben völkerrechtlichen Schutz siehen sollten, wie dieVerwundeten-Pslege auf dem Land, unter dem Schutz des Rothen Kreuzes-, soweit sich dieser Schutz irgendwie praktisch verwirk!!chen ließe. Jedes Flottengeschwader so wird dargetban sollte allernundestenS ein derartiges LazarethBoot in seinem Gefolge haben ; die betreffenden Verwundeten-Psleger hätten zu Zeiten, soweit wie möglich, auch Hilfsbedürftigen eines anderen Landes Beistand zu leisten. Solche Lazarethboote könnten zugleich dazu benutzt werden, die Mannschaften sinkender Kriegsschiffe vor dem Ertrinken zu retten. Und in Friedenszeiten ließen sich tese Boote als Uebungöschiffe für ein. llcb zu schassendes 5lottm-Hosvi-Glück Im Hause. Häusliche? Fn'ede und Glück wcrdm immer bewahrt werden wenn die Eltern die nöthige Vorsicht bei Erkältung, oder Hals und Zungen Leiden der Kleinen amvcndcn. Klndcrsind immer geneigt cincErkälrunq leicht zu nehmen, Dr. Bull's Husten Syrup iedoch kun'rt sie rasch und sicher, ch gebrauchte Dr. Bull's Husten Syrup (ur meinen acht Jahre alten Sohn. Er hatte die Bräune und ich versuchte viele Mittel fand jedoch daß Dr. Bull'S Husten Syrup das beste vcn allen war." Frau A. Gcib,317Dcmott Str.,WcstHoboken,N.J. Dr. Bull's Husten Syrup kostet nur 25 Cents und er ist besser und billiger als wie alle die anderen Mirturen welcher der5)ändler anpreist. Kauft nur Dr. Vull'6 Husten S?rup er ist fctcsr Eirsfrn U2) 3. .
' talcorps verwenden. Unter allen Um ständen müßten diese Boote eine hohe Fahrgeschwindigkeit haben; nöthigenfalls ließen sich auch rasch fahrende Kauffahrtei-Dampfer für diesen Zweck ausrüsten.
! Im Ballon nach Klondike. Eine französische Erpedition, welche die Klondike-Region wissenschaftlier Zwecke halber zu erforschen gedenkt, ist in New Aork eingetrofsm. Chef der Expedition ist Herr Antony Varicle, Mitglied der geographischen und topographischen Gesellschaft von Frankreich, ein durch zahlreiche Erfindungen bekannter Ingenieur. Sekretär der zum Theil von der französischen geographischen Gesellschaft, zumTheil aus eigenen Mitteln der Mitglieder ausgestatteten Expedition ist Arthur Tervagne, Dr. juris und Correspondent des Figaro" in Paris.' Ferner gehö-, ren der Geologe M. Terret, der Ehemiker M. Boullier, der Ingenieur M. Bureau, der Maschineningenieur M. Magnie, der Zimmermann M. Richard u. A., im Ganzen zwölf Personen, zu der Elpedition. Herr Varicle hat ein neues System erfunden, um Luftballons mit Hilfe des Windes treiben und bis zu gewis.z sem Grade lenken zu können. Dies wird bewirkt durch ein Schleppseil, wie eö schon Andree anwandte, und durch ein an einer Rae befestigtes Segel. Die Expedition wird sich von hier nach Juneau begeben und von dort per Ballon nach Dawson City. Der Ballon ist bereits erprobt. Herr Varicle hat mit demselben eine Reise von Paris nach Theneuil und eine zweite von Paris nach Hamburg gemacht. Letztere fand am letzten 17. November statt und verlief außerordentlich günstig. Die Expedition hat Theodolithen, Sextanten, Thermometer und andere Instrumente zur Erforschung der Temperatur und der topographischen Beschasfenheit bei sich, der Ballon ist mit elektrischem Licht ausgestattet und mit Scheinwerfer versehen. . Auch photographische Aufnahmen sollen gemacht werden. Der Ballon wird nicht mit Leuchtgas, sondern mit Wasserstoffgas gefüllt. Herr Varicle erwartet, etwa am 1. Mai natürlich, falls der Wind günstig ist aufsteigen zu können, glaubt dann, etwa in 24 Stunden von Juneau nach Dawson City zu gelangen, und von dort soll dann, wenn der Wind sich dreht, die Rückfahrt per Ballon nach Juneau angetreten werden. Die Expedition wird auch der Fauna und Flora ihre Aufmerksamkeit zuwenden und erwartet, etwaige antidiluvianischenEntdeckungen zu machen. Der Ballon vermag 3300 Kilo zu tragen. Im Ganzen gedenkt die Expedition bis September oder October hier zu bleiben, und Herr Varicle, der durch diese Reise hauptsächlich erproben will, mwleweit sem Ballon lenkungssahig ist, beabsichtigt später eine Ballonreise durch die Sahara also ganz ä la Jules Verne. Hoffen wir, daß der Erfinder, der übrigens keineswegs befürchtet, irgend ein Malheur zu haben und auch nicht an ein Mißlingen der Andree'schen Expedition glaubt, ein glückliche Reise haben möge. Herr Varicle ist übrigens bereit, Briefe nach Dawson City mitzunehmen. Freilich kann er für deren prompte Beförderung keine Garantie übernehmen. Auf der Ballonreise werden Brieftauben ausfliegen gelassen, die von den Schicksalen der Ballonreisenden berichten werden. Vtierbekämpfende Jungfrauen. Erst in neuester Zeit gibt es active weibliche Stierkämpfer; obwohl das zarte Geschlecht" bei den Mexikanern, Spaniern und verwandten Nationen stets als enthusiastisches Publikum dieser grausigen Kämpfe eine große Rolle gespielt hat, wurde die active Theilnahme doch immer nur als glänzendster Triumph der Männlichkeitangesehen, ähnlich wie in manchen Kreisen bei uns die Klopffechter-Mei-sterschaft. Jetzt aber ist das Neue Weib, bei diesen Völkern wenigstens, auch in den Stierkämpfer-Stand eingetreten. Nicht im alten Spanien, sondern in Mexiko machen jetzt die Stierkämpferinnen am meisten von sich reden. .In der Stadt Mexiko bilden die Stierkämpferinnen ein besonders Corps, welches ganz ungeheuer Furore macht und anscheinend nicht so bald aus, der Mode kommen wird. Es sind selbstverständlich lauter junge, und fesche Mädelsund einige derselben sind auffallende Schönheiten. Im Azteken, lande wenigstens schwärmt Alles für sie. Sie treiben ihren blutigen Beruf nicht ganz nach denselben Methoden. wie ihre männlichen College; aber gefährlich und aufregend genug geht es auch dabei her! Noch keine der Stierkämpferinnen ist bis jetzt auf diesem Feld der Ehre gefallen oder hat auch nur bedeutenden Schaden genommen. Die. leitende Person des Corps ist die bezaubernde 18jährige Lolita. Wasser, reinig Trinkwasser, in dem Kochsalz aufgelöst wird, und Zwar je ein halbes Pint solchen Wassers auf 15 Gran Kochsalz, stelle, sich der Gewohnheitsraucher für die Zeiten unmittelbar nach dem Aufstehen, dann vor jeder Mahlzeit und vor dem Schlafengehen bereit und- spüle also etwa sechsmal täglich den Mund kräf. tig aus. Auf die Abendspülung vor dem Schlafengehen ist das Hauvtgewicht zu legen, weil . sie, unvollständig ausgeführt, den Raucher eine ganze Nacht unter dem Einflüsse des Tabak belaßt. tne möglichst zahl, reiche Betheiliguna an der Gemeindeausschußwahl scheint man in Oepferö. Hausen in Thüringen anzustreben. Dort wurde durch Ausschellen bekannt gegeben: Wahlberechtigt .ist jeder Deutsche ohne Unterschied dcs Alters und Geschlechts.- Wie werden da wohl die Würfel fallen, wenn Frauen und Jungfrauen, Schulkinder und Säugtt.".r j:ch cm der Wahl betbeiliaen?!
arvS. lAzmix
Oom JnlanV. Ein gräßliches Unglück hat stch mehrere Meilen von Mittenberg, Wis., zugetragen, wo bei einem Brande des Richard'schen Wohnhauses zwei Kinder des Besitzers, die im Alter von 3 resp. 5 Jahren standen, elend umkamen. Die Untersuchung ergab, daß der Vater um Mitternacht betrunken nach Hause kam und in dem folgenden Streite die brennende Lampe umwarf, welche explodirte und das Haus in Brand setzte. Die Kinder fanden dabei ihren Tod in den Flammen. DasOpfereineseigenartigen Unfalles ist Dr. A. E. Rogers aus Stanhope, Iowa, geworden. Der Aeskulap hatte einen Patienten auf dem Lande besucht und auf der Heimfahrt gewahrte er, daß seine Fußdecke in Brand gerathen war. Um das Feuer zu ersticken, hob er daö Knieleder in die Höhe und. von dem Luftzuge angefacht, schlugen die Flammen hoch empor. Dadurch erschreckt, gingen die Pferde durch und Dr. Rogers' Kleider wurden ebenfalls von den Flammen ergriffen, da er die' dahin rasenden Thiere nicht zum Steh:n bringen und auch nicht aus dem Vuggy springen konnte. . Unweit von Stanhope wurde der Mann aus seiner gefährlichen Lage befreit, doch hatte er bereits so schwere Brandwunden erlitten, daß an seinem Aufkommen gezweifelt wird. Viele Leser werden sr des Böhmen Medlenka erinnern, der in Texas ein Blatt herausgab. Al Sprachverderber und unfreiwillige, Humorist suchte der Herr seines lei chen und sein Blatt war eine rnier schöpfliche Fundgrube von Komik Wie nun aus den Verhandlungen de Gerichts von Houston, Tex., ersichtlich ist tl dem braven Medlenka vor eini ger Zeit schlecht gegangen. Auf einer Spazierfahrt vor der Stadt wollte er ein Straßenbahngelelse kreuzen, vas mehrere Zoll über die Straße hervor rate. Durck den Stok aeaen di Schienen brach ein Wagenrad und Medlenka trua schwere und dauernde Verletzungen davon. Er verklagte die Vahngesellschaft und erhielt em ur tbeil von L15.O00. welches iedoch au 59000 ermäßigt und dann von dem Staatsoberaericht bestätigt wurde. JmAuftragederGroßgeschworenen von Baltimore County, Maryland, hat Staatsanwalt Ensor ' sr-i r i r 1 . 3 " die alten blauen &tw na? eiivas na fi anoesckaut und funden, daß Ke geln und Ballspiel am Sonntag bei Strafe von $50 bis $100 im ersten. Uebertretungsfalle verboten ist aweiten ??alle wird die Strafe au! ßl00 bis $500 erhöht, und in jedem erneuerten Falle kann die Strafe verdoppelt werden; auch ist der-Richter berechtigt, dem Uebelthäter 30 vis V0 Tage Gefängnißhaft aufzudictiren. Der Staatsanwalt ist nun von den Kraaesckworenen beauftraat worden. vor Uebertretung der Sonntagsgesetze zu warnen. Dieses drakonische Gesetz ist bisher me durchgeführt worden aber der Law und Order L:aa von Baltimore County ist jetzt Alles zuzu trauen. AIS lachender Philosoph ist der Neger Jesse Phillips in seiner ärmlichen Wohnung zu Louisville.Ky.. aus dem Leben geschieden. Anfangs m m w i i war das Gerücht m Umlauf. daMyll lips vergiftet worden wäre, aber der Coroner stellte Lungenentzündung als Todesursache fest. Vor einigen Tagen erkrank e Vbllllvs und beaab sich zu Bette. Der Verstorbene war zu arm. um einen Arzt zu Rathe zu ziehen, und als er sein Ende nahe sah, ergriff er sein Banzo und bereitete sich trotz ict ner Krankheit einige angenehme Stun den. Zuerst sana er einige Plantagen Lieder, dann Kirchenlieder und dann wiederPlantagenlieder, welche er selbst auf seinem Banjo begleitete, worauf er aus sein Lager zuruasiel und nach we niaen Stunden starb. Vbilllps war ein in der Stadt bekannter Banjo Svieler und luft sieb allabendlich m Wirtbscbaften b'ören. In der Baptistenkirche vi Cave Man. N. ?k.. fand eme Trau una statt, welche einen stark romantischen Anstrich hat. Die Braut war FrauRoxana Hand, über deren schneei aem Haupte bereits 73 Jahre dahinge zogen sind. Der Bräutigam heißt R. Babcock Swain und ist nur ein Jahr jünger als seine Auserwählte. Frau CÄrtrih Ynrtr ?nft hitWnftpfakßk (Kvnntn'a FW4tW tV V VJVV V V f als sie noch Jüngling und Jungfrau waren. 5b? Verkebr wurde aber abaebrochen, und Beide verheiratheten sich anderweitig. Swain, der im Laufe der Jahre em großes Vermögen erwarb, toa sick vor mebreren 5kabren vom Geschüft zurück und ließ sich auf seiner Farm nahe Cape May nieder. Vor vier Jahren war ferne Gattin gestorben, . m ii am . und er ichlm mit Vergnügen die Ge legenheit zu ergreifen, die Bekannt schast emer Jugenogenevten zu erneuern, welche inzwischen Wittwe aeworden. DasResultat deö freundschaftlichen Verkehrs der alten Leute war die Trauung. Osm n unts Graf Eugen Zieh y. der reiche Magnat, den die Wißbegier nach dem Ursprung und der Richtung der Wanderungen des magyarischen Stammes" nicht zur Ruhe kommen läßt, tritt demnächst abermals eine ForschungSreise nach Sibirien und China an. Er will zunächst die sibirischen und chinesi schen Wüsten durchkreuzen, sodann itt Südosten deö Balkasch Sees und der von den Baschkiren bewohnten Gegend Ueberreste angeblich dorthin gedrängter .magyarischer Stämme", in den ostlich und südlich vom Baikal See gelegenen Gegenden aber die dort lebenden Nachkommen der Hunnen" aufsuchen und studiren. Schließlich gedenkt der Graf auch die im Jahre 1241 anläßlich des Auszuges der Mongolen von Pest geraubten vaterländischen Urkunden hui Archive" (die ältere Geschichte Ungarn;, oder besser gesagt, dcs Maiyarentymn. ist bekanntlich vielfach in geheimnikvol U3 Dunkel bullt) aufzusuchen, oh
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Zu früh beginnen tlt Vergnügungen de Frühling mkt über große I Anstrengungen und plötzlicher Abküh luug, dann sind Steifheit der Glieder eine sichere Folge. Jiieiirriati&Tnu& ist leicht geheilt. Füge ,u diesen die Verrenk, ungen, Quetschungen, Schnittwunden, einen plötzlichen Anfall von vkcuralgie und Hüften, schmerzen. Gegen alle diese Schmerzen giebt' es ur ein Mittel, welches rasch und sicher heilt Und das ist
Wyj ur et n Mittel, roelche, rasch und sicher heilt s3l und das ist gS M fJ ---St. 3akobs cl. D Jl ri OGGGGGGGGGGGGDGG
For a ong t!me." said tke farrner's wife, " I suffered frora gtstric troublcs and dyspepsia. After all my mcals I experienced a disagrccable, heavy sortof feeling and oftentimes in the morning my tengue would bc coated ; in fact, this would be the case for whole days at a time. I had recourse to the whole category of correctives, aperients, laxatire, etc., but the relief I found was only temporary. Iodeed, in most cases, alter I had taken them for any leiigth of time, the early efficaey seemed entirely ritiated. 1 Lad so ftea Seen ia the ad vertisements of RIpaes Tabeles the Statement, on gives relief, that at last it so impressed itseif upon me that I decided to give them a trial. A trial was entirely convincing and in a short time I was well. Vhile I have now no regulär use for them I always keep them on v hand, tobe used in case of emergency."
L Vaiu Stl,an in tfaroiozunt int rlu, jähr 1242 als Trophäen vorwies" undie er in den verschiedenen Bonzen?! stern und Pagoden der mandschurischeStädte suchen muß. I n M a d r i d i st d e r e h e -malige, beinahe wcllbekannt: St:?rfechter Frascuclo, der mit seinem bürgerlichen Namen Ealvador Sanch? hie, einer Lungmentzündur-g erkzen. Der llann wuide von bcn Spaniern gepriesen als der letzte Bertrter dcc ausftcrbcndm Schule, die den Stic: nicht durch allerhand Mittel zu täuschen sucht, um ihm beizukommen, sonder die ihm nicht ausweicht und es auf einen unmittelbaren Kampf ankommen lät. Een Körper war denn auch mit !)!arbcn völlig bed:ät, und man erzählt sch geradezu Wunderding! von seiner Unerschrocktnheit und seinem Muth, die einer bessern Sache würdig gewesen wären. Viel mag dazu übrigcns auch sein Wettbewerb mit Lagartijo beigetragen haben, der beide, wenn sie zusammen arbeiteten, zu solchen Tollkühnheiten fortriß, daß sich sogar die Präsidenten der Stiergefechte gcnöthigt fahen. einzuschreiten und sie z. ermähnen. Frascuelo dürfte im Ganzen etwa 3000 Stieren in der Arena das Lebenslicht ausgeblasen haben, und er hinterläßt dementsprechend trotz seiner zZreiaebiakeit ein Vermögen voi. mehrern Millionen. Mit ihm ist eine der volksthümllchsten Gestalten Spa niens dahingeschieden. Der Eisenbahn - BetriebsSecretär Hertzer in Colmar hat die Referendarprüfung bestanden und ist in Erlangen zum Doctor zurts promovir worden. Referendar Dr. Hertzer hat neben seinem Dtenste als En enbahn Bureaubeamter, und ohne je mit den Pflichten desselben m Zwiespalt zu ge rathen, während der letzten drei Jahre an der Kaiser Wilhelms - Universität zu Straßburg die Rcchte studirt und seinen Studien durch Referendar- und Doctorprusung vollkommenen Abschluß ceqeoen. x)it Wurde eines Doctors beider Reckzte erwarb er sich auf Grund einer Dissertation über die Berpsllchgen und Rechte des ausgeschiedenen oder ausgeschlossenen Gesellschafters gegen die offene Handelsgesellschaft. Wenn marr, bedenkt, daß nicht wenige junge Leute, die, völliq sorgenlos, nichts anderes zu thun haben, als zu studiren, ihre Prüfungen nach sechs Semestern nicht bestehen oder große Mühe mit denselben haben, dann verdient diese Leistung eines in vorgerückt terem Alter stehenden Familienvaters, welcher Studien und Prüfungen neben einem täglichen Dienst von acht Stun den in kürzester Frist mit bestem Ergebniß absolvirte, die aufrichtigste Anerkcnnung. Dr. jur. Hertzer ist ein Seitenstück zu dem Dr. jur. et phil. Thamm vom bischöflichen Gymnasium, der als , Oberlehrer allen' dienstlichen Obliegenheiten nachkam, dabei noch Jura studirte und ebenfalls Referen-dar-und Doctorvrifuna bestand. Jedermann sagt so. CaSearetö Candh Cathartic. die wundervollste medizinische Entdeckung des Zeitalter?, angenehm und eriri. säend im Geschmack, birst sanft und sicher aus Nieren, Leber und Sing, deide, doS ganze System reinigend, entfeint Erkältung, lurirt Kopfweh, ffie der, anhaltende Verstopfung und Un. Verdaulichkeit. Kaufen und versuchen Oie eine CZsCUl von C. .&. heute: 10, 25, r?d 59 Ce-t5. Orrkuft und
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Eisenbahn Tabelle
Lnkunft und Wgang der verschiedenen Eisen bahnzüge im Union Dcpct, Jndianapolik. Vandalia. Wgang Postzug 7 00 Sb Expreß... 11 ?cm Expreß 12 40 Nm 2Ucomobation... 7 20 2m Expreß 4 00Nm ßrorek 8 10 Vm Ankunft Expreß 5 40 35m Expreß 4 45 Nm Accomodattsn 10 00 Cm Expreß 2 35Nm Schnellzug 7 15 95m Accomadatto 1 20 Nm Clevelaud, Cincinnati, Chicago un, St. Louiö.. ZndianavoliS und Cleveland DivtNon. Abgang Expreß 4 15 5 Expreß 6 35 ?m Expreß 1" 35 Drn Limited Expreß 11 15 Vm Erpreß . 6 25 Nm Ankunft Expreß 410 Nrr Expreß 11 30 Vm Limited SrxnZ 8 45 Lb Expreß 310 51m Erxrtß 1050 3ta St. LouiS Diviston. Abgang Expreß . 7 30 8w Ltmtted Expreß II 45 Vm Expreß 11 20 N Erpreß, täglich 3bONm Ankunft Expreß täglich 4 05V rrxprev iso Vm Limited Expreß 5 30 92m Expreß S10 M Thicago und Cincinnati Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45 Vm Accomovatton tigli 7 0 x?m Accomo'oatio 10 50 m Postzug 2 45 Nm Accomsd. snur Sonntags). Accomodatton 6 30 Am Ankunft-Rufhville Accomodatio. . voflzug 11 40 Jnd'plS Ace. (nur Sonnt.). Accomodatton 11 15 5? Accomodation 40 Ab Schnellzug 11 05Nm Chicago und Cincinnati Division westlich Abgang Accomadatio 7 10 Lrn smnell'Post ll 4 , DM Lafayette Accomadatio 5 15 Rm Schnellzug 12 33 Vm Ankunft Schnellzug 3 30V Lafayette Accomodatton . . . 10 so m Schnellpost 2 35 Nm Accomodation 5 45 fön Peoria Divifto westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß II 45 Vlm Danville Aecomodatio.... 4 35Nm Expreß 11 15 Bm Ankunft Expreß 3 Vm Danville Accomvdatio. ... 10 30 Dm Expreß 2 4!Nm Expreß IS Nm Peoria Division östlich. Vbgana Expreß 6 20 m Accomooatio Expreß 82o3hn Ankunft Expreß 11 85 Sa Aecomodatio Expreß 9 00 91m Lake Srie und Weftern. Wgang Ervreß 7 00 Vm Expreß........ ......... 1209ha Expreß . . . 700 Nm Schnell'Expreß Ankunft Tchneü'Expnß Expreß 10 20 V Expreß 2 40 Nm Expreß 6lNm Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. LouiS. Indianapolis Division. Abgang Expreß 6 OONm Columbs Accomodation.. . 8 30 Expreß 6 60 35m Richmond Vccoodatu... 1 30 Nm Expreß 7 20 Ab Ankunft Richmond Vceomsdatio S 00 Bm Schnellzug. 8 00Vm Expreß 12 30N Aecomodatio 3 16 Nm Expreß SSONm Expreß 10 15 N Shicago Diviston viu Rclcvxo. Abgang Expreß 11 v Expreß 12 35N Ankunft Expreß 3 30 Vm Exprez 8 20 LouiSville Divifton. Abgang Expreß 8 40 35m Louiövill Accoodat!o... 810 53m Schnellzug 3 25 N Accomodation 4 0 J Km Ankunft Aecomodatio 10 15 Vm Schnellzug 11 3Z Vm Accomodation 5 60 Nm Spezial tSgliij 12 25 Nn Cincinnati, Hamilto ud Dayton. Abgang -Mail... S05Vm Adgang Expreß 8 4Ä m Cincinnati Accoodoti, ..10 45 V Expreß... ... 7C0 Ab Expreß 4 45 Nm Expreß 2 45Nm S Zkunft Accontodatio 11 4 Vm Expreß 14 45 Bm Expreß 7 60Nm Expreß.. 10 35 Lm Ei?reß 6 6' Vm Ankunft-Mail 6 5JS3w Indianapolis und Binrennes. Abgang Expreß 8 15 Shn Vincennei Accomodatto .. 4 OONm Ankunft Lincenncs Accoodat ,10 L Expreß 4 68 Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Erpreß 6 35 Vm Expreß 11 15 V Expreß 4öl)Nm Rnkunft Expreß 8 25 Vm Expreß 3 lONm Expreß 8 45 m Indianapolis, Decatur und WeSern. Abgang Expreß S 15 V Accomodation 3 45N Schnell'Expreß 11 10 Nm Unkunft Schnell, Expnß 3 35V Sceooot0 10 40 Vm Expreß 4 40Vm Chicago, Indianapolis und Louis dille. Monon Route. Abgang Expreß 12 55 Vn lyer 8 85 5! Muil 7l Vm Ervr ß lv!a J D äe W) 11 60 ßa Ankunft Expitß 83 ' m Mail ' 7 65 Nm Sxpnß (via I D & 2B) 2 40Nm Skrnon Fly?r 4S7Nm Tlio Twentieth Century, in auSaeicbnete WoSenschrift, toel&t ertschritUich esim'ten Lesern sehr r Sfel) en ift. In der Tendenz lirar fczialic). werden doch andere orlschliUlichThesri barin unparteiisch besprochen. Nan bestelle direkt bn der I7urO2lät RubllohirifT Co-19 Cct Vit
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