Indiana Tribüne, Volume 21, Number 202, Indianapolis, Marion County, 10 April 1898 — Page 6

Acr Afriliarcisendc.

Humoreske von T. Resa. ? Der Zug hielt auf offenem Felde. ' Aus einem Coupe zweiter Classe bog fficb ärgerlich der eine der beiden In fassen aus dem Fenster. Teufel was ist denn eigentlich los? wir haben ohnehin schon Verspätung! he! Schaffner! " Der Schaffner rief im Vorübereilen ein beruhigendes Wort es gehe gleich weiter der Schnellzug müsse nur erst vorbei. Das dauert zuweilen eine geschla;ene, halbe Stunde!" sagte der andere Herr ironisch. Nette Sescheerung!" brummte der Erste. Wann kommen wir nun nach W.? ich soll dort Punkt 8 Uhr einen Wortrag halten O!" meinte der Angeredete. Es tvird so schlimm nicht werden manchmal kommt der Zug doch auch pünltlich. Gestatten Sie die Frage: Worüber tragen Sie vor?" Naturwissenschaftlich populärer Wortrag! Habe mich ein paar Jahr in Afrika und den umliegenden Dörfern herumgetrieben schöne Sammlungen mitgebracht Waffen Schmuck vorzüglich präparirte Felle etc. und bin da natürlich zum Vortragen gepreßt worden. Nun Sie rissen man muß sich in den Frack werfen weiße Binde etc. man will doch auch vorher etwas essen, s ist sehr ärgerlich, sich dieser Versäumniß wegen nachher abhetzen zu müssen." O das interessirt mich sehr sobald ich mich vom Reisestaub befreit und meine Sachen im Hotel deponirt fyibt, würde es mir großes Vergnügen machen, Sie zu hören. Wo ist dieVorlesung?" Im Kurhausszal! Donnerwetier geht es denn noch nicht weiter? Wo logiren Sie, Herr ?" Almers ist mein Name," verbeugte sich der Angeredete. . Olafson," sagte der andere. Ich logire im Nheinhotel" darf ich fragen, wo Sie Ihr Zelt aufschlagen?" Das wird mir diesmal gestellt," erTvioerte Olafson ich wohne im ziserhof". Gott sei Dank endlich scheint es loszugehen höchste Eisenbahn! Da" er zog seine Uhr ' schauen Sie nur, schon V7 Uhr eine Stunde haben wir von "hier aus noch zut zu fahren. Teufel! und da soll ich die Sammlung noch auspacken ick habe sie zum Glück schon nummerirt im Koffer liegen anziehen, essen ." Ja da warten die guten Leute isben ein wenig. Etwas Gutes kommt ja nie zu spät," lächelte Almers ver bindlich. Ter Zug raste jetzt mit doppelterGeschwindigkeit durch die wachsendeDärnrnerung; dennoch zeigte die erleuchtete Scheibe der Bahnhofsuhr auf 8, als die Lokomotive pustend und schnauLend in der glasüberdachten Bahnhofs Halle zu W. hielt. Gott befohlen, und also auf Wie1rsehn!" rief Olafson, schon imAussteigen. Jetzt kommt noch die Gepäckschererei was? Sie auch? na, ia bleiben wir gleich noch beisammen. &l Sie! ." Der Angerufene, ein Gepäckträger, näherte sich, nahm die Gepäckscheine der Herren und schritt voran. Draußen stand bereits eine wartenbt Drcschke. Aber auch ein paar Herxen im Cylinder näherten sich jetzt Dlafson der Vorstand des Vereins är Volksbildung" und nahmen i5n sofort völlig in Anspruch. Flüchtig sah er noch.wie sein Koffer auf den Wagen gehoben wurde und der Dienstznann einen ganz ähnlichen wieder auf iie Schultern lud, da das von Almers gewählte Hotel dicht am Bahnhof lag schüttelte Almers noch rasch die Sjand und fort ging's in wilder ile. Na das ging gerade noch!" seufzte Olafson, als er endlich in feinem Hotelzimmer stand und den Kofferschlüssel hervorsuchte. Jetzt schnell in den Frack dem Himmel sei Dank, fcafc ich alles andere schon anhabe! Teufel! was ist denn das? Waturn schließt denn der Schlüssel nicht? tausend Millionenschock Donnerweickcr das ist überhauvt nicht mein Koffer! Hat der Esel, der Dienst.inann die verwechselt ähnlich seh.'N sie sich ja allerdings scheußlicherweise der von dem Almers kam mir gleich so verwünscht bekannt vor oh! mich rührt noch der Schlag! Zu einzig ist's!" Kellner! Heda! Eine Droschke den Koffer herunter es ist ein fal scher. Gott sei Dank der Krempel ist wenigstens nicht schwer! und nun Kutscher was die Krippcnsetzer lausen können, nach dem Rheinhotel weit ist es doch wohl nicht, 'was? ee? na! Dann also los!" Donnernd fuhr der Wagen am Nheinhotel vor. Der Portier näherte sich dienstbeflissen und öffnete den Schlag. Olafson winkte ab. Herr Almers" fragte er. Ist sceben per Droschke nach dem LZaiserhof." Seinen Koffer?" Den nahm er mit!" Olafson warf sich mit einem wilden Auflachen in die Wagenkissen zurück. Uori! nehm' ich seinen auch mit. Rutscher nach dem Kaiserhof!" Donnernd fuhr der Wagen zehn Minuten später am Kaiserhof vor. Der Portier nähert sich würdevoll. Ein Herr Almers' hier gewesen ?" fragte Olafson. Sehr wohl der Herr war vor 5 Minuten hier ist sofort wieder ab gefahren" . Und sein Koffer" forschte Glas, fern mit wüthendem Blick. - Den nahm er wieder mit.Mich rührt der Schlag!? Säir

Olafson. Kellner! setzen Sie sich so fort in diese Droscht fahren Sie nach dem Rhcinhotel - - fragen Sie nach Herrn Almers. Sagen Sie diesem Herrn, ich Olafson säße hier auf seinem Koffer und nichts in der Welt würde mich bewegen, davon aufzustehen, bis er mir den meinigen schickte." Der Kellner stürzte fort. Das gibt Trinkgelder." flüsterte er mit eing kniffenem Auge dem Portier zu ; fort ging's. Olafson tobte unterdessen. Der Chef des Kaiserhofs erschien wiegte bedauernd und höflich thcilnehmend sein schön frisirt Haupt und erklärte sich bereit, seinen tadellosen Frack zu leihen, damit die Toilette wenigstens vor sich gehen könne, eine weiße Binde ebenfalls. Fluchend und schimpfend kleidete Olafson sich an. Da klopfte es. Endlich!" rief Olafson; aber nur ein rothmütziger Dienstmann erschien in der offnen Thüre. Eine schöne Empfehlung soll ich ausrichten, von Herrn Almers und er bliebe jetzt im Rheinhotel und thäte keinen Schritt mehr, bis er seinen Koffer hätt'." Olafson führte jetzt einen wahren Kriegstanz auf, der jedem Papuakrieger Ehre gemacht hätte. Da da haben wir die Bescheerung jetzt haben sich auch diese Kerls, diese Boten noch gekreuzt. Nun sitzen wir also Beide und nichts bewegt uns. von der Stelle zu gehn" bis wir unsern Koffer haben Herrgott von Mannheim ! Bleib' ich jetzt sitzen und warte sitzt der Almers auch und wartet fahr' ich trotzdem fährt der Kerl möglicherweise auch! Auf dem großen Rasirmesser in der Hölle soll der Alrners schliddern, bis nich 'ne einzige Boulette von ihm übrig bleibt! Da! Da! jetzt schlägt es richtig acht. Mein Vortrag! meine Sammlungen!" Beruhigen Sie sich doch nur" begütigte der Chef des Hotels. Ich selbst will nach dem Kaiserhof fahren, tausche dort die Koffer um fahre direct mit dem Ihrigen nach dem Kurhaus und übergebe ihn dem Diener dort. Jnstruiren Sie den Mann lassen Sie ihm den Schlüssel und er packt aus, während Sie längst begonnen haben. Sie kommen ja doch nicht sofort zum Vorzeigen der Präparate." Ja! das geht!" stöhnte Olafson erleichtert. Sie sind in edler Mensch! also auf in den Kampf, Torero;" Und sehr aufgeregt stürzt Olafson die Marmortreppe hinab, und vecschwindet im Dämmer des Abends. Der Chef des Kaiserhofes steigt unterdessen lächelnd die Treppe herab. Während der Kellner abermals eine Droschke herbeiwinkt, nickt er dem Portier bezeichnend zu, indem er sich mit dem Zeigefinger an die Stirn tippt. Bischen Tropenkoller! ja, ja den kriegen sie alle dort. Na, also in Gottes Namen, Kutscher nach dem Rheinhotel!" Lächelnd empfing der Portier d;s Rheinhotels den lächelnden Chef des Kaisershofes. Ah Herr Gade selbst?! na kann mir schon denken! Der bwußteKoffer steht schon hier" diensteifrig half er dem Kutscher den anderen Koffer vorn Wagen heben. .So da ständen sie nebeneinander nein, sehen Sie nur Herr Gad:! wie ähnlich sich die beiden sind wie zwei Eier ." Atkinson'sches Fabrikat." nickte Herr Gade wohlgefällig sehen Sie nur diese Arbeit ja die Engländer verstehen so was das muß man ihnen lassen na also 'rauf mit dem corpns delicti!" Soll ich nicht den Herrn Chef benachrichtigen er wird sicher sehr bedauern, Sie nicht gesehen zu haben " Danke, mein Lieber! hab' keine Zeit! Mein Afrikaner frißt uns sonst mit Haus und Haaren. Also der Koffer ja welcher ist's denn nun eigentlich der vorderste? Na dann also 'rauf mit." Ergebenster, Herr Gade empfehl' mich!" und fort donnerte der Wagen. Ein dichtgedrängtes Publikum füllt den glänzenden Kursaal. Es geht schon etwas laut zu ungeduldiges Füßescharren und Klopfen mit Stöcken und Schirmen macht sich zuweilen bemerkbar. Der Hrr Vortragende läßt sehr lange auf sich warten. Olafson steht unterdessen, sehr roth und abgehetzt im Vorzimmer und gibt dem Diener seine Weisungen. Also nochmals hat mir der Kerl das Schloß etwa verdreht, sprengen Sie es unterbrochen darf ich auf kei nen Fall werden, hören Sie! auf keinen Fall. Ich komme sonst sofort aus dem Concept, und der ganze Vor-

trag geht in die Bruche. Sie haben weiter nichts zu thun, als die Sachen der Reihe nach, wie sie im Koffer liegen auszupacken, und ebenso, wenn ich danach ruse, hereinzubringen. Sie reichen einmal von der oberen, einmal von der unteren Seite die Sachen herum. Es sind Kleidungsstücke der Buschmänner und solche Sachen dabei Sie bringen eben alles wie es liegt ohne Frage? Dann gibt's ein gutes Trinkgeld, Verstandez vous?! na! dann also in Gottes Namen! Und im nächsten Augenblick begrüßt ein brausendes Hoch den Afrikareisenden, der das lorbeerbekränzte und von Palmen umgebene Podium betritt. Der Vortrag beginnt. Olafson spricht gut und fließend populär und interessant. Vor sich auf dem Pult hat er das Concept seines Vortrags und blickt hin und her einmal herein. Er sieht nicht, daß das Gesicht des Dieners, sehr roth und rathlos, ein paarmal in der Thürspalte erscheint, nicht die beschwörenden Gesten, d:e ihm dieser macht. Er schaut in sein

Heft, oder in sein interessirt lauschendes Publikum. Beruhigt sieht er mit einem Blick auf seine Uhr, daß der Koffer nun längst da sein muß. und er zum Vorzeigen der Präparate übergehen kann. Das erste, was Sie jetzt glücklicherweise nicht lebendig, sondern nur gut conservirt unter Glas und Rahmen 'ehen werden, meine verehrten, Anweseuden ist eine der giftigsten asrikaNischen Sumpfschlangen. Ihre unscheinbare, braun- und gelbgefleckte Haut trägt die sogenannten Schutzfärben man sieht sie nicht man merkt sie erst, wenn man ihr scharfes Zischen hört, und ihr grünes, wuthfunkelndes Auge sieht. Ich möchte lieber in die Nähe eines Löwen gerathen, als in die ihre; reichen Sie das erste Präparat herum!" wandte sich Olafson an den ihn vollkommen hilflos und dumm anstarrenden Diener. Olafson sieht von fern das Glas blitzen, das als Deckel des Schlangenkastens dient, und ist nun völlig beruhigt. Desto befremdeter bemerkt er. daß sich unter den zusammengesteckten Köpfen, die sich über den Kasten beugen. ein Kichern entsteht und eine merkwürdige Unruhe. Der Anblick der Schlange scheint Sie sehr zu belustigen, meine Herren!" ruft er launig, na! Gott bewahre Sie vor der näheren Bekanntschaft mit dieser Bestie wenn Sie ihr lebendig begegneten, rathe ich auch den muthigsten von Ihnen, schleunigst Reißaus zu nehmen!" . Reichen Sie Nummer zwei von de: anderen Seite herum!" wandte er sich an den Diener. Nummer zwei, meine Herren, ist das Fell des Sareopliilus ursinus er kommt vor von Neu-Guinea bis Tasmanien. Die Ansiedler nennen ihn den Teufel". Diesen Namen verdient er wegen seiner unglaublichen Wildheit und Unzähmbarkeit. Alle Beobachter sind darüber einig, daß es ein tolleres Geschöpf nicht gibt. Er greift in sinnloser Wuth jeden an, der sich ihm nähert. Er gehört unter die Beutelthiere und ist ein echtes Nachtthier. Die Zeit ist nicht fern, wo er gänzlich ausgerottet sein .wird. Dem Herrn Teufel, dem dieser Rock gehörte, konnte ich nur nach bedeutenden Opfern von Zeit und Geld sein Eigenthum abnehmen. Er ist schon sehr selten geworden, da man ihn auf das eußerste verfolgt. Betrachten Sie die schön gefleckte Oberseite. Auf der Brust trägt der Teufel eine weiße Halsbinde." Die Unruhe im Publikum nimmt zu. Olafson begreift nicht, warum er einen so großen Heiterkeitserfolg hat. Sie scheinen äußerst guter Laune, meine Herren!" Das Kichern wird stärker d-.r Präsident des Vereins für Volksbildung" erhebt sich, und wandert nach hinten, wo die Sachen herumgegeben werden. Olafson ist verstimmt, mit sehr lautei Stimme ruft er nach dem dritten Präparat.? Meine Herren das Fell des afrikanischen Stachelschweines. Auch dieses Thier gehört unter die Nager. Es hat einen dicken, stumpsschnauzig:n Kopf und ist an seinem Stachelkleid sofort kenntlich. Gereizt richtet es die Stacheln auf und bringt ein rasselndes Geräusch damit hervor ich habe eine Büchse voll loser Stacheln mitgebracht haben Sie die Büchse ?" Der Diener nickt, daß ihm fast d-r Kopf abfällt. Nun dann bitte ich die Herren, sich zum Andenken dieses Abends jedz: einen Stachel zu nehmen man kann sie als Federhalter sehr nett verwenden. Alles was von einemSchweine herkommt bringt bekanntlfch Glück!" Jetzt aber erhebt sich ein wahrer Sturm von Jubel und Lachen. Die vorderen Zuhörer drängen nach hinten immer neues Gelächter und Gejohle bricht los. Erstens ist er kurzsichtig und außerdem ist der Menschenkn'äuel undurchdringlich. Aber schon gellt die Glocke des Vorstands, alles übertönend, durch den Saal. Der Präsident des Vereins erhebt sich würdevoll. Ich bitte um Ruhe! Sie mein verehrter Herr Olafson haben vielleicht die Güte, sich Ihre Präparate einmal an zusehen da wir nicht annehmen können, daß ein so liebenswürdiger und berühmter Reisender uns mystisiciren oder uns einen allerdings erschütternd komischen, humoristischen Vortrag halten will." Olafson eilte fassungslos nach hinten. Er sieht faßt sich an die Stirne und lacht mit bis ihm die Thränen über das Gesicht laufen. Der falsche Koffer, natürlich! Das ist Nummer eins. Die giftige Sumpfschlange" eine große Photograpbie unter Glas und Rabmen. ein junges Mädchen darstellend. Elsa" steht am Rande des Bildes. Nummer zwei ein schwarze? Frack das Fell des Teufels" Nummer drei ein schönes silbernes Rasirzeug, Schnurrbartbinde usw. das Fell des afrikanischen Stachelschweines." Die silberne Büchse, mit dem. abgestrichenen Seifenschaum, woraus sich jeder derHerren als glückbringend einen Schweinsstachel nehmen darf." Nein! Olafson kann es keinem verdenken, wenn hier jede Fassung bricht. Wuthschnaubend stürzt er nach dem Vorzimmer auf den ihn namenlos dumm anglotzenden Diener los. Sie erleuchteter Hort der Weisheit Sie kann ich wahrhaftig gleich mit als Rhinoceros herumgehen lassen Mensch, wie können Sie so eine pyramidale Dummbeit machen konnten Sie mir denn nicht melden, daß " Sie hatten doch gesagt, ich soll mich nicht wundern, und ich soll alles 'rumgeben, und es wären Buschmanns Sachen, und was versteh' ich unter Buschmanus Sachen, und"

Na genug Edelster aller Staubgeborenen jetzt müssen wir aber den richtigen Koffer herbringen, und wenn ihn der Teufel selber hat ah! da ist er!" Zwei Dienstmänner schleppten soeben den richtigen Koffer herein. Sehr verlegen folgte ihnen Almers. Herrrr!" fuhr Olafson auf diesen los in nette Verlegenheit bringen Sie mich gleich sollen Sie Ihre Strafe haben aber erst mal die richtigen Sachen, daß sich mein Publikum drin beruhigt! Schnell den Schlüssel das Schloß ist natürlich ruinirt? na, Ihres ist auch ruinirt!" Nun wo ist die Schlange?" Der ist ein kleines Malheur passirt " stammelte Almers verlegen nämlich ich will auspacken denke natürlich Sie haben mein Schloß verdreht, und spreng es endlich. Der Kellner das Stubenmädel der Piccolo alle standen drum 'rum, mit Stemmeisen, Hammer usw. Nun sag' ich zum Stubenmädel : . geben Sie mir doch mal das Bild, was obenauf liegt. das ist meine Braut die steht immer auf meinem Zimmertisch. Na das Mädel hebt und hebt 1 auf einmal stößt sie ein furchtbares Gekreische aus schmeißt mir dasBild" vor die Füße, und rennt davon, als ob ihr der Teufel auf den Fersen wäre der Kellner der Piccolo alle nach. Ich starrte herunter sehe sehe na! begeistert war ich gerade auch nicht, als ich das liebliche Thierchen, die Schlange vor mir sah. Zum Glück war sie bei dem Sturz in mehrere Stücke zerplatzt so daß ich wenigstens gleich sah: die beißt doch nicht mehr!" Na schön ist's nicht!" meinte Olafson resignirt. Meine schöne, seltene Schlange! aber wart! jetzt sollen Sie auch Ihre Strafe haben vor, Mann!" Und er schob den verblüfften Almers in das Local und zog ihn mit empor auf das Podium. Hier, meine Herren, ist der richtige Eigenthümer der werthvollen Präparate wir hatten die Koffer ver tauscht. Bitte brinqen Sie dem Herrn seine Sachen zurück. Wüthendes Beifallklatschen hoch! und hurrah! Zwei Zuhörer brachten jetzt feierlich .Elsa". Beißt sie? ist sie sehr giftig?" Nehmen auch die Muthigsten vor ihr Reißaus?" Ruhe meine Herren! Der Frack wird gebracht hier kommt das Beutel- j thier!" ruft es wieder. Das tollste, unsinnigste, verhaßteste Geschöpf zum Glück wird es bald ganz ausgerot tet sein!" johlen sie vor. Schöne Flecken hat es " Almers starrt die Uebermllthigen. vollkommen verständnißlos an. So! nun noch das Fell des Stachelschweins", sagt ernsthaft ein anderer, ihm die tzchnurrbartbinde hinhaltend. und hier! " (die Büchse mit dem Seifenschaum wird ihm von der anderen Seite gereicht) die losen Stacheln des betreffenden Stachelschweins wir dürfen uns auch jeder einen Stachel behalten " Denn Schweinestacheln bringen Glück " und der Lärm bricht abermals los. Almers steht mit offenem Mund, Elsas Bild unter dem Arm, ' in einer Hand den Frack, in der anderen sein Rasirzeug, und weiß noch immer nicht. ob er verrückt ist oder die cnderen. Wieder gellt die Klingel des Vorstandes. Ruhe meine Herren und zur Ordnung. Ich gebe dem Herrn Vortragenden das Wort!" Olafson gibt Almers einen klein? Puff, daß er vom Podium heruntertaumelt, und dem Diener einen Wink. Weiser Buddah! bringen Sie mir die Sachen gefälligst hierher ich will sie jedenfalls erst betrachten und nun meine Herren " wendet er sich an sein sehr vergnügtes Publikum tritt das wahre Stachelschwein auf und der Teufel" geht wirklich los.

Das Wunder. Von Heinrich Seidel. Als ich in meinen Garten sah Im Monat Januar, Lag er wie eine Leiche da Und alles Lebens bar. Auf ewig schien er todt zu sein, Erstarrt von eis'gem Hauch, Der Boden war ein harter Stein. .Ein Besen jeder Strauch. Da sagt' ich mir: Wenn Wunder noch In dieser Welt geschehen Das größte Wunder ist es doch. Das wir im Frühling sehn! Dann taucht aus diesem Stein hervor Manch zärtliches Gebild. Dann öffnet sich das eis'ge Thor Und Grün unfc Blüthe quillt. Dann kräuselt sich der starre See. Die Kätzchen stäuben Rauch, Im Blumenkleid, im Blüthenschnee Stehn Busch und Baum und Strauch. Dann singt die Lerche überall, -Wo nun die Krähnen schrei'n, Im Rosenbusch die Nachtigall. Die Drossel in dem Hain. Ein Märchenwunder ist das ja! Mir ward es sonnenklar. Als ich in meinen Garten sah Im Monat Januar. Moderne Fratzen. Nicht wahr, Otto. Du schwörst mir wige Liebe?" Ewig geht nicht mebr, ein bischen hab' ich auch schon de? Olga geschworen!" Manche Menschen sind wie die schlechten Zähne: je hohler sie sind, desto mehr machen sie sich bemerkbar.

Wclnöcr im Westen.

Der Wilde Westen", wZe er dem sensationslüsternen Publikum ein angenehmes Gruseln verursachend in blutigen Schauerdramen vorgeführt wird, gehört leider noch nicht zu den Dingen der Vergangenheit. Was die Abrufen für Italien sind die Rocky Mountains in größerem Umfange für die Vereinigten Staaten: Schlupfwinkel für Räuberbanden, die, unbekümmert um die Behörden, vom Brandschätzen der Ansiedler leben und keinesWegs vor demVergießen von Menschenblut zurückschrecken, wenn es ihre Sicherheit erheischt oder der Rachedurst sie dazu treibt. Der Häuptling der aus mehreren hundert Halsabschneidern, Zuchthausvögeln und ähnlichemGelichter bestehenden Banden ist Butch" Cassidy und er herrscht souverän in einem weiten Gebiete, dem die in der beigefügten Kartenskizze durch die Punktirte Linie eingeschlossenen Theile der Staaten Utah, Colorado, Jdaho und Wyoming angehören. Dies mag gar Manchem übertrieben erscheinen, entspricht aber durchaus der Wirklichkeit, wie aus der Thatsache hervorgeht, daß die Gouverneure der vier genannten Staaten dieser Tage ein "geheimes Das Gebiet der Räuber. Bündniß abgeschlossen haben, um den Räuberhauptmann und seine Spießgesellen vom Erdboden zu vertilgen. Vergebens waren bisher Staatsmilizen und Deputy-Sheriffs gegen die Räuber aufgeboten worden, aber Niemand hatte die auf Cassidy's Kopf gesetzten hohen Summen zu verdienen vermocht. Deshalb traten die Gouverneure Wells von Utah, Adams von Colorado, Richards von Wyoming und Steurnenberg von Jdaho in Salt Lake City zu einer geheimen Berathung zusammen, um sich über heroische Mittel zur Ausrottung des Räuberunwesens schlüssig zu werden. Um den Desperados dieselben nicht vorzeitig zur Kenntniß zu bringen, wurde beschlossen, die Actionspläne streng geheim zu halten, und nur so viel wurde bekannt, daß man durch reiche Belohnungen unerschrockene Bergbewohner für die im Geheimen zu betreibende, gefährliche Menschenjagd gewinnen will. Daß sich verwegene Gesellen zu derselben finden werden, kann keinem Zweifel unterliegen, aber die Mehrzahl von ihnen dürfte das Verlangen nach dem Blutgelde wohl mit dem eigenen Leben bezahlen. Seitdem Cassidy das Räuberhandwerk betreibt, sind wohl schon an 520.000 für ihn, lebend oder todt, geboten worden, freilich ohne Erfolg. Butch" Cassidy's Notorietät datirt in das Jahr 1892 zurück, in jene Zeit, da die Live Stock Commission" den 'Nußlers" in Wyommg das Handwerk

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Butch Cassidy. legte. Er war unter den verwegensten Gesellen der tollkühnste und seit jener Zeit haben sich mindestens 500 Kerle um ihn geschaart, die vor absolutNichts zurückschrecken. Die Desperados sind in fünf besondere Banden getheilt, von denen eine jede ihre eigenen Führer hat, welche aber alle unter dem Ober-Com-mando Cassidy's stehen. Sie herrschen unumschränkt in einem weit ausge-, dehnten Gebiet, das sich von CentralWyoming durch das nordwestliche Colorado und Utah beinahe bis an die Grenze von Arizona hinzieht. Die Banden führen ihre Streiszüge ohne Furcht vor den Behörden aus. Wer in dem nur dünn besiedelten Lande ihnen Widerstand entgegensetzt, wird über den Haufen geschossen. Ihre Schlupfwinkel haben die Banden in der fast unzugänglichen Gebirgswildniß, wo sie in absoluter Sicherheit etwaigen Verfolgern unerreichbar sind. Zwei der am meisten genannten Zufluchsorte sind Robbers' Roost" und Hole in the Wall"; ersterer liegt in Central-Utah am San Rafaele-Fluß und letzterer ist in dem wilden, fast unzugänglichen Gebirge im Nordwestcn von Casper, Wyo., belegen. Die anderen Räuberlager befinden sich im Tc-ton-Basin (nahe an der Ostgrenze vvn Jdaho und dem Snake-Fluß), bei PowderSprings im südwestlichenWyoming, unweit der Colorado Grenze, und'in Brown's Park, welcher Distrikt die Nordwest-Ecke von Colorado und den Nordosten Utahs umfaßt. Diese fünf Lager bilden eine Ke:te, welche Hunderte von Meilen lang ist. Zwi schen den einzelnen Posten werden von den Bandenführern durch Couriere regelmäßige Verbindungen aufrecht erhalten und dadurch gemeinschaftliche , . . - - , , , .

Raubzüge erleichtert bezw. verfolgende Beamte leichter im Schach gehalten. Die Banden setzen sich, im leicht begreiflich, aus dem schlimmsten Gelichter der Gebirgsstaaten zusammen. Wer immer aus dem Zuchthause entspruagen ist, oder einen Diird begangen hat, ist ein willkommener Rekrut für den Räuber - Hauptmann Cassidy und er darf sich sicher fühlen, sobald er einen Posten der Banden erreicht bar. Die Zufluchtsstätten sind für jedes Nichtniitglied absolut unzugänglich. Die Räuber selbst vermögen nur auf schmalen Pfaden, die von ihnen in den Felsen gehauen sind, dorlhin zu gelangen und daher sind die Schlupfwinkel von einer Hand voll Banditen gegen eine vielfach überlegene Macht leicht zu vertheidigen. An den am schwersten zu passirenden Stellen hab-n die Räuber das Gestein angebohrt und mir Dynamit gefüllt, so daß sie im Nothfall durch eine Explosion Schaaren ihrer Verfolger mit einem Scblage vernichten können. Mit Provisionen aller Art reich versehen, vermögen die Banditen sich in ihren Schlupfwinkeln, die si? sehr wohnlich eingerichtet haben, Monate lang zu halten. Die weit verstreut lebenden Ansiedler wagen den Räubern nichts in den Weg zu legen, wohl wissend, daß sie ihnen hilflos prcisgegeben sind; ja sie bezahlen ihnen noch einen Tribut, um nicht belästigt zu werden. Gewöhnlich schweifen die Banditen unbesorgt umher und nehmen nicht selten an Tanzvergnügungen sowie anderen Lustbarteiien der primiliven Bevölkerung Theil; nur wenn sie von Häschern in großer Zahl verfolgt werden, flüchten sie in ihre Bezgverstecke. Der Viehdiebstahl ist ihre Haupt - Einnahmequelle. In welchem Umfang sie denselben betreiben, dürste aus der Thatsache erhellen, daß eine einzige Züchterfirma in Central-Utah während der letzten zwei Jahrc 2000 Stück Rindvieh imWerthe von 580.000 verloren hat. Die Räuber treibcn das gestohlene Vieh durch Colorado '.lach New Mexico, wo sie es zu guten Preisen absetzen. Aber Ehren-Cassidy mit seinen Getreuen beschränkt seine Thätigkeit nicht blos auf Viehdiebstahl, auch Ueberfälle von Zügen, Banken sowie Individuen, werden nicht verschmäht, wenn sie gute Beute verhei-

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Post en am T e t o n-B a s in. ßen. Wer sich nicht widerstandslos plündern läßt oder wer für einen Beamten gehalten wird, hat ohne Gnade eine Kugel zu erwarten. , Auch um ihre Rache zu befriedigen, morden sie, sonst aber schonen sie das Leben ihrer Opfer. Butch" Cassidy, der im Hinblick auf das auf seinen Kopf gesetzte hohe Blutgeld sich nur unter seinenGetreuen sicher fühlt, macht die Escapaden derselben in die Ansiedlungen nie mit. sondern bleibt stets in einem sichern Versteck, außer wenn es sich um einen kühnenRaubzug handelt. Einen solchen unternahm er mal mit seinem Untersührer Bill Ferguson. Beide sprengten am hellen Tage in die Ortschaft Price, erleichterten den Zahlmeister einer Kohlenfirma um $8(XX) und waren verschwunden, ehe die verdutzten Angenzeugen des Ueberfalls sich zur Verfolgung ausmachten. Ebenso schnell, wie bei einem verwegenenUeberfall ist Cassidy, wenn es sich um die Befriedigung seiner persönlichen Rache handelt. Ein. Cowboy" Namens Hackey Hughes, selbst- ein überaus verwegener Geselle, hatte, nach dem hohen Blutgeld lüstern. Cassidy meuchlings zu erschießen: beschlössen und lauerte dem RäuberHauptmann am Green River aus. Kaum war ihm der nichtsahnendc Bandit in Schußwerte gekommen, als er feuerte. Die erste Kugel riß dem Räuber ein Ohr weg, die zweite fuhr durch seinen Sombrero und die dritte gwg fehl, da Cassidy wie der Blitz vom Heimgeschickter Sheriff. Pferde gesprungen war. Hinter einem Felsblock Deckung suchend, zog Cassidy seine Revolver und ging dann auf Hughes los, der schleunigst sein Heil in der Flucht suchte und aus der Gegend verschwand. Aber Cassidy ermittelte den Aufenthalt des Mannes später am nördlichen Arme des Powder River in Wyoming und dort schoß er ihn vor den Augen seiner Genossen über den Haufen. Das Ewig-Weibliche fehlt den Banden nicht und diese weiblichen Banditen thuen es ihren männlichen Genossen gleich, wie die berüchtigte Calamity Jane" einst eine ebenbürtige Gefährtin des ' Räubers Dead. Wood Dick- war. Trotzdem die Räuber sich in ihren Bergverstecken absolut sicher wissen, versäumen sie eö nicht, durch Ausstellen von Vedetten alle dorthin, führen-

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den Pstbe auf das Schärfste bewachen zu fosstx So kommt es, daß allzu eifrige Deputy-Sheriffs sich in den Händen der Räuber befinden, ehe sie von deren Anwesenheit eine Ahnung haben. Vor Kurzem wurden zwei oU cher Häscher überrascht und nachdem sie vollständig ausgeplündert waren, h la Mazeppa auf ihren Pferden festgebun den heimgesandt. Um sie noch zu verhöhnen, ließ Cassidy einem Jeden einen Zettel auf die Brust heften des InHalts: WE ARE DEPUTY SIIERIFFS, Sent Out to Capture ISuteli Cassidy and Ilis Gang. When Found Send Us Horns. Ob die verbündeten Gouverneure von Utah, Colorado, Jdaho und Wyoming gegen Cassidy's Banden wesentliche Erfolge erringen werden, . mag vorläufig dahingestellt bleiben; im Hinblick auf die Localverhältnisse erscheint es aber zweifelhaft, wenn es den Behörden nicht gelingt, durch reiche Bestechungen unter den Räubern selbst Leute zur Ausführung ihrer Pläne zu gewinnen.

Ostcwasscr im Sprcwald. In vielen Gegenden Deutschlands schreibt der Aberglaube dem Wasser, welches am Ostermorgen vor dem Krähen der Hähne geschöpft wird, eme besondere Zauberkraft zu.' In Berlin eilten noch vor etwa hundert Jahren vornehme Frauen ebenso wie dieMädchen aus dem Volke vor Sonnenaufgang in unverbrüchlichem Schweigen zur Spree, um inEirnern, Kannen, oder anderen Gefäßen txnt möglichst große Menge Wasser heimzubringen. Dieses galt als ein kostbares Schönheitsmittel, das auch gegen Sommersprossen, 2t berslecken und Ohrensausen wirksanr war; wer sich Morgens den Kopf damit wusch, wurde von allen Grillen befreit, und zwei Eßlöffel d?don, am. Abend genossen, sollten alle bösen Gedanken in der kommenden Nacht verscheuchen. Das Wasser verlor aber seine Kraft, sobald dessen Trägerin auf dem Wege nur ein einziges Wort sprach. Darauf bauten denn alsbald junge Burschen ihre Pläne und suchten die Heimkehrenden durch allerlei Neckereien und Sätze zum Reden zu bringen, bis eines Tages die Polizei auf diesen guten alten Brauch den Unfugparagraphen anwandte und zmn Leidwesen so vieler schönen Wasserträgerinnen dier Spreegängerei des Morgens, eh' die Hähne kräh'n, einfach untersagte. Von hier aus fortschreitend, hat die alles beleckende Cultur immer weiter den alten Volksglauben zurückgedrängt. Am Das Wasferholen. längsten hat sich wohl in der ProvinzBrandenburg, im Spreewald nur wenige Eisenbahnstunden von Berlin der Gebrauch desc Osterwassers ti halten. Dort gehen die drallen Jungfranen in ihrer kleidsamen wendischen Tracht uns 4 Uhr Morgens zum nächsten Wasser, mn. vor Sonnenaufgang wieder daherm zu sein. Die Bursehen des Orts aber sind auch nicht faul, sie verlegen den rasch dahineilenden Mädchen den Weg und suchen sienamentlich bei der Rückkehr zum Sprechen zu bewegrn. Die drallenWendinnen ergeben sich aber nicht sä' leicht und widerstehen selbst den unfreundlichen Angriffen ihrer Verehrer mit kleinen Handspritzen, die in prirmtiver Art ans Hollunder geschnitten werden. Die gesunde- Natürlichkeit' der Landbewohner läßt bei aller Derbheitder Späße diese kleinen Scharmützel! unter allgemeiner Heiterkeit verlaufen, und viele von denen, die bei dieser scherzhaften harmlosen Plänkelei den rechten Mann gefunden haben, schwören noch heute ans die seltsame Zauber kraft des Osterwassers. Kasernenhofbrübbe Unterofficier: Na, ihr Kerle, ihr seid wirklich alle zum verwechseln ähnlich; einer ist so dnmm wie der anderes" Zeitgemäße Wahrheit. Wie ist es nur möglich, daß Ihr Sohn Concnrs gemacht? Vater: Ja, der war als Kaufmann zu ehrlich!" K asernenhofblirthe. Unteroffizier (zum Einjährigen, der schriftstellert): Na, Meier. Sie wird jetzt der Papierkorb auch schwer vermissen!" Zu gefährlich. Direktor (einer Schmiere): Heute kriegt Ihr keine Gage, Kinder, denn heute wird eine Tragödie aufgeführt, weshalb Ihr traurig sein müsset." Zurückgegeben. Dorf-' Pfarrer (zum Kutscher, der fluchend die Pferde antreibt): Wenn Du so fluchst, Jockel. wirft Du nie und nimmer in den Himmel kommen!" Kutscher: Und wenn ich nicht fluch', so kommen wir heut' nicht nach Büffelsdorf'nüber!" Vorbereitet. Minister: Also nochmals. Ihre diplomatische Mission ist eine äußerst schwierige. Man wird Sie zu überlisten, unvor sichtige 21c.:" 'T-nHi auZ Ihnen her auszulockt": j SU zu sangen suchen." ;;? Diplomat: Uvde sorgt. f&iiz'.r-. Ich verkehre za immer viel a s; - tu mit heiraMsöhi cnTöchi.