Indiana Tribüne, Volume 21, Number 198, Indianapolis, Marion County, 6 April 1898 — Page 3

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Von Wilhelm Meyer-Jörster. (gottfefcting.) E l f t e s K a p i i e l Inmitten d-r Mark Bran?nr'g, 2lls dem W:c!,: d?r von Äcrlin r.ach KüstriT? fuhrt, liegt tlrt kleine Öiilcn colome t-cn merkwürdigeui AusZehen. Während rinasum br du: kcln, oürf ticen Kiefzrnwäldcr mit Heide unb mageren Feldern ab'vechscln. crcitcn sich hier wie in emer Oaz nriin:, saftige Wiesen aus. Uralte raqen hier und da nipor, freundlich? aTiencnlacm ?.icl::n an d:n W'.zs'n entlang, und liübsch?, elegante Hä:?f?r schauen au? Bäumen und Buschwerk hervor. Auf den Koppeln qaloppircn im Spiele Zunae Vollvlutvserd', ud ältere Tkziere ziehen bedächtigenSchritteZ, in Decken gehüllt und mit dem Stalljunaen auf dem Nucken, in langen Neihen über die Straßen. Wobin man hört, klingen einem englisch? Worte entgegen; hat man den Ort durchwandert, so meint man durch ir send ein Dorf in Forkfhire spaziert zu sein. Eine englische Kolonie mitten in der Mark Brandenburg! Keine Kolonie englischer Nichtsthuer, die ihre kleine Zlcv.it auf dem Kontinent verl:b:n, Lawn Tennis spielen und bummeln, sondern eine sehr arbeitsame Kolonie, !ro das thätige Leben mit dem ersten Hahnenschrei beginnt und erst mit dem Sonnenuntergange endet. Der fremde braucht kein sonderlich aufmerksamer Beobachter zu sein, um noch eine andere Eigenthümlichkeit der Bewohner zu erkennen: es ist ein Zwergvolk, was da haust. Doppelt auffällig wird ihre Kleinheit, wenn man sie mit den hochgebauten Renn Pferden hantieren sieht. Wie Pippln der Kleine zu Rosse sab, ein Aesflew auf hohem Kameele", so hocken die Jockeys und Stalljungcn wie Zwerg? auf den Rücken der großen schlanken' Thiere. Wie die Männer so die Frauen: klein, zierlich, niedlich, Mütter eineZ neuen Iockeygeschlechts. Eins habn. sie freilich vor den Märnern voraus: sie brauchen nicht ängstlich darauf bdacht zu sein, das; der Umfang des Körpers sich in bescheidenen Grenze', halte. Sie müssen nicht in Pelz? ge hüllt in der Sonne spazieren laufen, russische Dampfbäder nehmen si: nicht, und wenn der Plumpudding auf den Tisch kommt, dürfen sie unbesorgt zu langen. So werden sie nette, runde Damen, die ihrer großen Wirthschaft mit Energie vorstehen. Es gibt da Haushaltungen, in denen für eine kleine Armee von Stalljungen gekochi und gewaschen werden muß, und diese kleinen Taugenichtse machen es der Hausfrau nicht leicht. Sie sprechen englisch und deutsch, ungarisch und böhmisch, rekrutiren sich aus aller Herren Länder und sind eine Rotte, zwi schen die bisweilen die lange Hetzpeitsche fahren muß. Manche der Tramer- und Jockeyfamilien. die nun seit langem in dem kleinen märkischen Dorfe ansässig sind, haben die halbe Welt durchwandert. Sie haben in Frankreich gewohnt und in England, in Ungarn und Oesterreich, in Rußland und Italien, manche auch jenseits der Oceane. Das gibt den Leuten einen weiten und freien Blick. Sie sind Nomaden, die in Deutschland gern wohnen, die aber auch jeden Augenblick gewärtig sind, einem neuen Rufe zu folgen und irgendwo in der Ferne die Zelte neu zu bauen. Wenn die Söhne heranwachsen, gehen sie in die Welt. Sie bringen sich Frauen aus aller Herren Länder mit. und so hat der Rennsport eine Gruppe seltsamer Familien herang:bildet, die. über ganz Europa vertheilt, eng zusammengehören, verbrüdert und verschwägert sind, eine Gruppe von Menschen, die ohne Vergleich dasteht. Dieses Zwerggeschlecht ist wohl begütert, zum Theil sogar reich.. Es gibt Leute unter ihnen, die alljährlich Hunderttausende verdienen. Sie schaffen sich, wo immer ihr Beruf sie hinführt, eine wohnliche, fast reiche Behaglichkeit, und so liegt auch über dem märkischen Dorfe Hoppegarten ein Schimmer von Reichthum, der den seltsamen Eharakter dieser Oase noch erhöht. . Es war an einem Morgen im Mai, als E. W. Kalm und der Baron von Rosse mit dem ersten Frühzuge von Berlin nach Hoppegarten hinausfuh ren. E. W. hatte in Nizza die Bank nicht gesprengt, wie es sein fester Vorsatz gewesen war. Im Gegentheil, fast hätte sie ihn gesprengt. Er war dann merkwürdig kleinlaut geworden und aeoen den Baron von weit gr'ößererAr tZokeit als frr. Uebrigenö erkannte er daö Unsinnige seines Vorsatzes nachträglich sehr wohl und setzte das dem Baron wiederholt auseinander: Eine derartige Bank.- sagte er, ist wie ein Fels, man rennt sich daran den Kopf cm. Sie ist etwas Lebloses, keine Persönlichkeit, die man todtschlagen kann. Ich will mit Menschen zu thun haben, mein lieber Baron, die fasse ich mir, die kenne ich und mache sie kaput. Das ist der Unterschied.Der Prinz hatte C. W. prompt seineSchuld bezahlt und sich dann nicht weiter um ihn gekümmert. Seinetwegen war Herr Kalm indessen ohne Sorge: .Er kommt mir wieder.-

Jn seine trübe und bescheidene Stimmung zog erst dann von Neuem ein auffrischender Wind, als der Barcn eines Morgens von Hoppegarten kam und Wunderdinge von Lucifererzählte. Er ist übe? Winter ein Prachtkerl geworden. Wir haben ihn heute früh galoppirt. und er geht wie eine Loco motive; ganz Hoppegarten redet davon; mit dem Pferd gewinnen wir große Rennen." Wir?" sagte C. W.. der auf diese Nachricht hin sofort aus seiner bescheidenen Reserve heraustrat. Wir? Sie meinen ich!Wenn ich wir" sagte." erwiderte der Baron mit fester Stimme, so meine ich unsern Stall." Er war empört über C. W.'s neu beginnenden Uebermuth, und da man dem Baron heute Morgen über Lucifer" viele Complimente gemacht, seine Umsicht im Ankauf und im Management des Pferdes gerühmt hatte, so durfte der arme Baron hoffen, eventuell bei einem andern großen Stall als Leiter Anstel lung zu'finden. Er war fest entschlossen, sich C. W.'s Frechheiten nicht mehr gefallen zu lassen. . Herr Kalm knurrte und brummte etwas vor sich hin, dann plötzlich schäumte der unterdrückte Aerger in ihm empor: Solche Reden lasse ich mir nicht bieten! Von Jhnen!Der Baron trat ganz nahe an ihn heran. Er dachte an die Unbilden, die er durch diesen Mann schon erfahren hatte, vor allem an die Nizzae: Reise, und wie er nur durch Brandes Freund lichkeit die Mittel zur Heimfahrt erhalten hatte. Er blieb auch jetzt noch ruhig. denn es gab schwerlich je einen harmloseren, gutmüthigeren Menschen, aber in seiner Stimme lag ein überzeugender Ernst: Ich ersuche Sie, Herr Kalm. entweder von heute an unser Verhältniß zu lösen, oder in Zukunft mich so zu behandeln, wie es mir zukommt." Er ging an's Fenster, trommelte leise an die Scheiben und schaute hin aus. Wenn Kalm den ungeschriebenen Contrakt jetzt lösen wollte, gut. Vielleicht würde er dann irgendwo sonst in einem Rennstalle eine Thätigkeit finden, vielleicht auch nicht. Aber lieber in Noth und Verzweiflung gehen. als dieses entsetzliche Leben weit ertragen. Da klopfte ihm Jemand auf die Schulter. Mr. Kalm. Er lächelte süß und milde durch die Brillengläser und sagte weich: Sie sollten mich eigentlich schon kennen, bester Baron, daß ich es nie so meine, wie ich es rede. Kommen Sie her, wir wollen eine Flasche Pommery trinken und fein frühstücken.So gingen sie, und während C. W. seine Austern auskratzte, dächte er bei sich: Warte, mein Freundchen, daö tränke ich Dir ein. Laß mich nur erst im Sattel sitzen. Einstweilen hat lzn Dich noch nöthig, aber ich will's noch erleben, daß Du hinausfliegst. Warte, mein Lieber.Für den Baron kamen nun Tage, die an seine alte Glanzzeit erinnerten. Die Kalm'schen Pferde, die im Vorjähre sich die Rennen immer von hinten angesehen hatten, machten sich heraus, gewannen Preise und strahlten einen Theil ihres Siegesglanzes auch auf den Manager des Stalles, den Baron, aus. Um Herrn Kalm bekümmerten sich die Sportsleute nie. kaum daß man ihn von Ansehen kannte. Den Baron aber, dessen Geldverhältnisse bei den guten Wetten des Stalls sich wesentlich besserten, sah man auf den Rennplätzen geschäftig hin und her gehen, zumeist in einem hübschen englischen Anzüge mit umgehängtem Krimstecher. Sein grauer Schnurrbart hing nicht mehr melancholisch nieder, und wenn er eines der gewinnreichen Pferde am Zügel über den Sattelplatz geleitete, blickten seine freundlichen Augen glücklich und heiter. Gutm Bekannten zwinkerte er lächelnd u: Wartet nur. da.? beste Pferd haben wir noch im Stalle, ein kapitaler Gaul, daran sollt Ihr Eure Freude haben. Der bringt Euch noch eine schöne Wette.Daß diese guten Tage einmal ein Ende haben und C. W. das Steuer selbst in die Hand nehmen würde, daran dachte der Baron nicht. Er machte ia alles gut. arranairte und managete die Rennen vortrefflich, brachte 'Mr. Kalm Gewinn um Gewinn, wesbalb sollte der ein so vortheilhaftes Vrrbältniß lösen? E. W. war übr'ger'S auch in d'rThat p6. unzufrieden. Sein Name wurde .fr-? ?, n?n7,snnri bekannt, der Baron stellte ihn. wo immer es ging, Offizieren und kleineren Rennstallbesitzern vor, ganz langsam, Schritt für Schritt gewann C. W. Kalm Terrain. Wenn ich oben bin," dachte er, brauche ich die Leiter nicht mehr und schmeiße, sie um. Es ist wirklich eine gute Leiter, man kommt darauf famoS vorwärts." Was ihm immer noch fehlte, war die Bekanntschaft der Matadore, der wirklich großen Herren, der Herzoge und Fürsten, der Leute, die im UnionKlub den Ton angaben. So oft er Brandes im Kreise dieser Herren sah. lachend, unbefangen, Jeden begrüßend und von Jedem begrüßt, stieg ihm die Galle empor. Es war nicht zu sagen, wie sehr er ihn haßte. Es war ein wunderschöner Frühlingsmorgen, als C. W. und der Ba ron nach Hoppegarten hinausfuhren. So früh waren sie aufgebrochen, daß Berlin noch schlief, und als sie aus den Fenstern des Eisenbahnwagens schauten. der über die hochliegende Stadtbahn nach dem Schlesischen Bahnhofe rollte, sahen sie die weiten Straßenzllge noch einsam und menschenleer. Diese ganze Gesellschaft", sagte C. W. und versuchte über die Geleise und Geländer weg in die Spree zu spucken, taugt nichts,' ist faul und verschläft das halbe Leben. Jn dieser Stadt steckt absolut nichts Amerikanisches." Auf dem Schlesischen Bahnhofe wollten zwei Ulanenofficiere in das Coupe steigen, als aber C. W.'s abschreckend: Physiognomie an Fenster

erschien, suchten sie einen andern Wagen. Er spuckte verächtlich hinter ihnen her, was der dienstthuende Stationsvorsteher sehr mißfällig beobachtete. Da aber E. W. erster Klasse fuhr, unterließ der Beamte eine derwarnende Bemerkung. Geich darauf setzte sich der Zug in Bewegung, und C. W. grinste den Stationsvorsteher höhnisch an. Ganz in Sicherheit spuckte er noch einmal, und zwar an ein Schild, das die Bezeichnung : Königliche Eisenbahnverwaltung" trug. Es ist ganz unmöglich den Grimm des Beamten und die daraus folgernde Freude C. W.'s zu beschreiben. Kleine Episoden wie diese bildeten die Glanzpunkte seines Lebens, sie machten ihm sozusagen mehr Freude als aro?.e kaufmännische Erfolge.

Als sie nach Hoppegarten kamen, war es fecks Ubr moraens. Jn dem , kleinen Walde, dicht vor dem Bahn- , Kose, link-r 5and. liefen zwei Rehe über den Weg, weit oben im Blauen zwitscherten die Lerchen, die Kastanien stanoen noch in Blüthe, und die Apfel- ! bäume zeigten wie in Werder ihre feinen Blüthentriebe. Was C. W. sogleich bemerkte, waren die zahlreichen Maikäfer. Im Vorbeigehen schüttelte er die kleinen Bäume, um die Käfer zum Fallen zu bringen, und trat dann die braunen Dinger der Reihe nach todt. Schmarotzergeschmeiß-, sagte er. muß vertilgt werden." Der Baron machte sich auf den Weg nach Dahlwitz. wo Mr. George wohnte. um ihn von Herrn Kalms Anwesenheit zu benachrichtigen. Vor einer guten halben Stunde konnte er nicht zurück sein, diese Zeit benutzte C. W., um im Logierhaus einen Whisky zu trinken. Er kam nach diesem Getränke in behagliche Stimmung und dachte bei sich: Es ist ein angenehmes Leben. Du bist jetzt ein vornehmer Mann geworden, mein lieber Charleö William. Barone laufen für dich, anständige Leute grüßen dich, und die Zeitungen berichten darüber, daß du Rennen gewinnst. Wenn man an dieses scheußliche Chicago denkt und an das ganze amerikanische Gesindel, wird einem übel. Aber ich muß immer noch weiter kommen, immer höher." Vom Logierhause sah er über die weiten grünen Wiesen der Rennbahn. Eine MSHle drehte ihre Flügel langsam im Winde, ein frischer, wundervoller Blüthenduft kam zu der Terrasse herauf, in der Ferne wieherten Pferde und zwei reizende kleine Foxterriers kamen aus dem Hause gelaufen und spielten in der Sonne. Es ist ein ganz herrlicher Tag. dachte C. W. Schöneres als Natur und Sonnenschein giebt es nicht. Man sollte jeden Morgen so früh aufstehen. Er konnte sich trotz dieser liebenswürdigen Stimmung nicht enthalten, nach den spielenden Hunden elnen Stein zu werfen, und als der eine Fox aufwinselte und in's Haus hinkte, sagte er vor sich hin: diese Racker sollen mir mit ihrem Gebell nicht den Morgen verderben. lFor.sezung folgt.) . tiljnl In eJU Ich war mehrere Jahre CompagnieChef, als es das Schicksal wollte, dasz sich mein Commandeur eines Tactes in denkbar schlechtester Laune befand. Er war zum Wildwerden. Nachdem bei der Hauptmanns - Parole Verschiedene ihr Fett" wegbekommen hatten, kam ich an die Reihe. Ein Unterofficier melner Compagnie hatte sich Tags zuvor aus Liebesgram erschossen und fortwährend dröhnte die Frage des Allgewaltigen an mein Ohr. wie so etwas überhaupt in einer Compagnie nur möglich sei". Ja, zum Henker, waS sollte ich erwidern? Und als ich nun gar erklären sollte, wie es überhaupt in einer Compagnie nur möglich sei, daß ein Unterofficier bedenken Sie, meine Herren, ein Unterofficier den Patronenkasten aufbrechen könne, um sich dann ganz einfach mit einer PlatzPatrone zu erschießen", da that ich Etwas, was der Untergebene niemals thun soll! Ich wurde grob und vier Wochen später ging ich im Cylinderhute spazieren. ' Als wohlhabender Junggeselle kaufte ich mir ein hübsches Gut; ein tüchtiger Jnspector sowie eine ältere, erfahrene Wirthin fanden sich zum Glück bald nach einigen Monaten war ich behaglich eingerichtet und segnete großmüthig meinen Commandeur und seine miserable Stimmung von dazumal. Ende December kam ich müde und stark hungrig von der Jagd und freute mich schon, im Voraus auf ein gutesMittagessen. Nachdem ich mich umgekleidet, erschien das Stubenmädchen mit der erfreulichen Anzeige, daß die Wirthin kurz nach meinem Weggehen einen starken Ohnmachtsfall gehabt habe und nun im Bette liege; sie" habe aber das Mittagessen für den gnädigen Herrn gekocht. Na eS war ja auch danach. ' Am Abend saß ich behaglich bei einem selbstfabrizirten Punsch.' Plötzlich öffnete sich die Thür und meine Wirthin erschien. Sie sah erbärmlich aus. Ich sprang auf, führte die Schwansende zu emem Stuhle und gab ihr zu trinken. Nachdem sie sich erholt, faßte sie meine Hand und stieß mit heiserer Stimme die Frage heraus: vergiebt Gott eine schwere Sünde, aus heißer Liebe begangen?- Mein erster Gedanke war sie ist verrückt! als ich aber in ihre todestrauriaen Auaen sah. wußte ich, daß ich ein seelisch schwerleidendes Weib vor mir habe. Gewiß," sagte ich Gott vergiebt, wenn echte tiefe, Reue vorhanden ist." Oh", flüsterte sie unter Thränen seit Jahren, seit Jahren." Eine geraume Zeit verging, dann richtete sie sich auf und sagte festen ToneS: Sie sind stets gütig zu mir ge Wesen, Ihnen will ich eS sagen nachh:r thun Sp, was Gie.für Necht h?

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Schöne Indianermadchen.

. . Es scheint, als ob mit dem Fortschreiten der Civilisation unser Leben sich verkürze. Ehe die Civilisation ihren verderblichen Einfluß auf die Indianer ausübte, waren die Mädchen der derschiedenen Stämme vollkommene Bilder der Gesundheit. So etwas wie Frauenschwäche war unbekannt. Tie Geschichte erzählt uns von Forschern, die sich in indianische Jungfrauen verliebten, deren einzige Ree ihre schöne Gestalt und strahlende Gesundheit waren. Mag sein, daß ihre Gestalten nicht gänzlich tadellos waren, aber eine vollkommen gesunde Frau ist immer entzückend. Je d?s Schulmädchen und jeder Schulknabe kennt die Geschichte von Pocahontas. Tie Indianer wa-, ren gesund, weil sie die Natur verstanden. Sie kannten den Werth von Krautern, Wurzeln und Rinden lange ehe es Aerzte gab. Sie wußten, was sie gegen gewigeKrankheiten zu gebrauch.' hat ten, ehe lateinische Namen für Arzneien erfunden wurden.

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3n Apotheken verkauft $u$l die Flascbe. jf!3 ten.- vcoq ein neser nlyemzug und ich erfuhr ihre Leidensgeschichte: Vor langen Jahren war ich Wirthschaftsfräulein auf dem Rittzrgute Gr Zülzen. An dasselbe grenzte Kl. Zülzen einem Baron v. Hollein gehörig. Mein einziger Verkehr war die alte Wirthschafterin des Barons ind wir wurden, trotz des Altersunterschiedes, bald gute Freunde. . Eines Abends war ich im Begriffe von ihr fortzugehen, als der Baron von einem Diner zurückkehrte. Der sonst stets so ernste Herr war heute in lustigster Stimmung. Als er mich erblickte, lachte er heiter auf und mit den Worten: Fräulein Marie, Sie werden immer schöner" faßte er mich um und küßte mich trotz meines Widerstrebens. Wochenlang mied ich Kl. Zülzen da erhielt ich eines Tages von ihm einen Brief mit der Bitte, ihm seine Ungezogenheit zu verzeihen und unter derselben nicht seine alte Wirthschafterin leiden zu lassen. Darauf hin besuchte ich wieder Frau Vogt traf ihn ' selbst dann immer öfter, seine ernste Männlichkeit, sein liebenswürdiges Wesen bestrickten mich immer mehr ' emes Tages gehörte ich ihm mit Leib und Seele! Es war keine unreine Leidenschaft ich liebte ihn mit der vollen Gluth eines bis dahin unschuldig gen Weibes. Nach einigen Monaten verbreitete sich das Gerücht, der Baron könne Kl. Zülzen nicht" mehr halten ; ihm wäre eine Hypothek von 10,000 Mark gekündigt, feine Versuche, das Geld zu beschaffen, waren gescheitert, da Zülzen zu stark belastet sei in 6 Monaten käme es unter den Hammer. Frau Vogt bestätigte mir die Thatsache. Blutenden Herzens ging ich heim. Helfen, helfen, schrie meine Seele aber wie? I h war ja arm und er. mein Alles.mein Abgott, bedürfte einer hohen Summe. Ich zermarterte mein Hirn, aber nirgends sah ich Hilfe, nirgends einen Ausweg. Eines Abends bei Tisch schilderte mein Prinzipal den Seinen in humoristischer Weise einen Geschäftsabschluß mit dem reichen Händler Moses, wie dieser sich gedreh? und gewunden und endlich unter Anrufung aller Propheten 15,000 Mark für die Getreidelieferung gezahlt habe. Mit der lachenden Bemerkung, daß ein gefüllter Geldschrank gar keine schlechte Erfindung sei. hob er die Tafel auf. Mit Mühe erreichte ich mein Zimmer Alles war in mir in Aufruhr. Jetzt wußte ich. wo Hilfe, wo Geld war und besitzen wollte ich es um jeden Preis. Mochte ich verderben, untergehen er. der Heißgeliebte, sollte es nicht. Erschöpft hielt sie inne. Nach kurzeZctt fuhr sie sort: Nun kmmt da: Fürchterlichste. Seinetwegen wollte ich zur Diebin werden und wurde no& Schlimmeres! Der Schmied des Gu. tes ein wüster, aber geschickte: Mensch hatte mir trotz meiner etü. rüsteten Abweisungen wiederholt nach, gestellt. Der sollte mir helfen. Wacksabdrücke von dem einfachen, altmodischen Schlosse des Geldschrankes meines Herrn hatte ich in später Nacht heimlich genommen, nun galt es, die Schlüssel zu beschaffen. Mein Gott, es will kaum über meine Lippen eines Abends traf ich, wie zufällig, mit dem Schmied zusammen; zwei Tage daraus hatte ich die Schlüssel und zahlte den gedungenen Preis! Mit leichter Mühe entwendete ich die die 15.00( Mark sowie sämmtliche Schmucksachen meistens Diamanten. Die gerichtlich Untersuchung erzab keinerlei Anhalts punkte man stand vor einem Nätb sel auf mich fiel nicht der gerings Verdacht. Der Schmied war der Eir zige, den ich u fürchten hatte ab. ich hatte Glück. Sinnlos betrunke war er eii'.es Sonntags Abends au dem Krge getaumelt man fan ihn am anderen Morgen, kurz vor sei ner Wohnung, todt vor. Ich war frei! I Seitdem ich um msiner Liebe willen so tief gesunken war, hatte ich den Geliebten trok seiner fleüentlicben Briefe

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' ist eine Medizin, die von Indianern ftmrrt. ES ist Wein, der aus einem Kraut fabrizirt wird, da oie Jn dianermütter immer ihren Töchtern zu geben pflegten. Wenn ein Indianermadchen sich der Jungfraus. ft n! herte, dann gab ihm die Mutter dieses Kraut. Und daS selbe brachte es sicher über diese Prüfungs-Periode. ES brachte seine ZeugungSorgane in vollkommen gesunden Zustand. Jndianermütter waren nicht gebildet, aber sie hat ten gesunden Menschenverstand. Cie wußten, daßKrankhcit im Keime erstickt werden muß. Sie wußten, daß, wenn sie ihre Töchter auf den breiten Weg der Gesund heit brachten, sie gesund bleiben, würden, bis eS an der Zeit war, eines natürlichen Todes zu sterben. Niemand in der Welt, außer den Männern, welche

ihn machen, weiß, wie McElree's Wine of Cardui her gestellt wird. Es giebt nichts, das seinen Platz einnehmen könnte, nichts, das so gut für Frauen ist. Mütter sollten es ihren Töchtern geben, wenn die Jung frauschaft herannaht. Er wird sie für die Prüfungen des Lebens stärken. ES giebt genug Dinge, von denen Frauen belästigt werden, ohne die Qualen von weißem Fluß, . Gebärmuttervorfall, allzureichliche oder nterdrückte Menstruation und verwandte Leiden. McElree'S Wine of Cardui kurirt alle Frauenleiden. Er ist gut für Mädchen, für erwartende Mütter, für Lebens echsel.

Beinahe jede Frau kann gesund und stark werden, wenn sie ihn nur ge braucht.

AuttvllftS-Tevarikmevt für Tame. För Auskunft, im Fall bsotere Anwetsn, ß?n erforderlich find, adresfirt mit Angab der Sni!om: I.adl' Arivicory lepart ment, Th Chattanoog)ledlcln Co., EHttavga, TkR.

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nicht wiedergesehen. Nun stand mir noch das Schwerste bevor: seine Liebe zu mir in Abscheu zu verwandeln. Ich sorgte dafür, daß er erfuhr, ich sei die Geliebte des wüsten Schmiedes gewesen! Bei seinem nächsten Besuche in Gr. Zülzen würdigte er mich keines Blickes ich hatte erreicht, was ich wollte ich war todt für ihn. Inzwischen hatte ich meine Stellung gekündigt und nahm einen Dienst in der Hauptstadt an. Es gelang mir, die Diamanten, nachdem ich sie der Fassung beraubt, allmälig zu verkaufen. Jetzt war er. mein Alles, gerettet! Was lag an mir elender konnte ich ja nicht werden! Ich sandte ihm die gestohlenen 15.000 Mark und den Erlös für dieDiamanten, zusammen 20.000 Mark, und schrieb dazu mit verstellter Handschrift: Jemand, der Ihnen einst Böses zugefügt, sendet beifolgende Summe zur Beruhigung seines Gewissens! Wir sind quitt." Sie erhob sich und mich mit einem Blicke ansehend, den ich im Leben nie vergessen werde, flüsterte sie: Ich bin zu Ende wenn Sie wollen, übergeben Sie mich dem Gericht." Auf das Tiefste erschüttert erhob ich mich. Mein Gott, war. eS denn möglich, daß Liebe, heiße Liebe sich soweit verirren konnte? Doch als ich in daS abgehärmte Gesicht des elenden Weibes sah und bedachte, wie sie für ihre Liebe gelitten, faßte ich mich gewaltsam und auf sie zutretend nahm ich ihre Hand und zog die bebende Gestalt leise an mich: Gott ist allbarmherzig Marie; ich bin nicht berufen, Sie zu richten. Was ich gehört es ist begraben. Sie bleiben bei mir, bis der Tod Sie abruft." Ein Jahr später stand sie vor Gott, ihrem Richter! That ich Recht? Gin leerer Titel. Um den Titel ..Frau" zu führen, dazu bedarf es nicht immer des Ganges in das Standesamt und an den Trau altar. Die Oberen in den katholischen Frauenorden, in den Diakonissen- und anderen Wohlfahrtsvereinen sind .Frau" Oberin in jedem Falle und haben trotzdem keinen Mann! Frau Aebtissin giebt es selbstverständlich! Sobald eine österreichische Erzherzogin geboren ist. ist sie schon Frau E:zerzogin. Erhält sie a!s zartes Schulmädchen ihren Hosstaat, ihre Lehrer und Lehrerinnen, so sind die Angestellten dies bei Ihrer k. u. k. Hol'eit der Frau Erzherzogin". Ein Gegenstück dazu sind die Hochwürden", die n!ch! Geistliche zu sein brauchen. Das ist z. B. bei dem hochwürdigstcn Herrn Großmeister oder Adjutor des Deutschen Ritterordens" in Österreich der Fall der hochwürdige Herr ist in der Regel ein ganz lel ensfreudiger Erzhcrzog. Derzeitig ist so eine Hochwürden" der 35jährige Erzherzog Eugen. Als Großmeister des preußischen Johanni ter-Ordens ist Prinz Albrecht, Regent rsn Braunschweia, ebenso Hochwür den", wie zene (ir Herzogin, die w&rllj Aebtissin in Prai i Gluck Im Hause. Häuslicher Friede und Glück werden immer bewahrt werden wenn die Q.U lern die nöthige Vorsicht bei Erkältung, oder HalS und Lungen Lcidcn der Kleinen anwenden. Klndcr sind immer geneigt eineErkälrung leicht zu nehmen; Dr. Bull'6 Husten Eyrup iedoch kun'rt sie rasch und sicher. "Jcq gebrauchte Dr. Bull's Hustcn Syrup str meinen acht Jahre alten Sohn. Er hatte dke Bräune und ich versuchte viele Mittet fand jedoch daß Dr. Bull's Husten Syrup daö beste von allen war." Frau A, Gab, 317 Demott Str., West Ho, holen, N. I. Dr. Bull's Husten Syrup kostet nur 25 Genfs und er ist besser und billiger als wie alle die anderen MirturenwelcherderHändleranpreist. auft nur Dr. Bull's Husten Srup 53 er ist unntrr tjirsfi !Xty C'lX

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SaSi $1 strenge Wo 6,' Von 03. Scuffer. Am Sonntag gibt's brav Vier uld Wei', - Am Montag macht nan blau. Am Dienstag aber katerts eim, Drum trinkt man eben au! Am Mittwoch gibt's a Metzelsupp, Da ißt man wohl a Wurst; Und weil die Würst so g'salze sind. So kriegt man wieder Durst. Vei'r Frühmess' draus am andre Tag. Am Donnrstig, denkt man dra. Daß man kei bißle g'schasfet hat, Und fangt no erst net a! Am Freitig hat man bach'ne Fisch, Und trinkt und denkt dabei: Heut z'schaffe sei de: Müh' net !oe!h. Weil morge Samstig sei! Am Samstig aber da ist Markt, Da geht man nei' in d' Stadt, Weil man da, wenn man no' recht will, G'nug G'schäft im Wirthshaus hat! Pantoffeln und Wasserstiefel. Der Pastor eines Dorfes im Hanno vcrschen kommt zu einem verwittweten Schuster. Ter biedere Mann schildert ihm herzt cweglich die Leiden eines Witt. mar.ns", so daß den Pastor ein menschliches Rühren packt. Sie müssen wieder heirathen, Schuster." sagte er. ..Ja," me'.nt der, aber eck weit keine, dei mcck nöhmendeit." Gut," meint der Scelenhirt, ich werde in der Gemeinde Umschau halten." Und der danlbure Schuster verspricht dem Pfar rer gerührt ein Paar Pantoffeln, wenn er ihm wieder zum Glück der Ehe verhelfe. Tie Sache gelang, der Schuster wurd? velhei'.athet, aber, die Pan. löffeln bliedcn aus. Ru, min leive Meister," tippt endlich einmal der Geistliche lächelnd an. wo hett seck dat mit mine Pantuffeln?" Ja, Herr Pa stur," seufzt der neue Ehemann und krat sich hinter den Ohren, wenn Sei meck wedder von miner Frau helpet mack eck Sei cen Vr Saterstäbel!" I m Cafe Chaudron" ü. Dijon wollte der penstonirte Hauptmann Guignot einem seiner anwesenden Freunde einen Possen spielen; er nahm'eine Flasche, die sein Freund neben sich auf den Tisch gestellt hatte, um einen kräftigen Zug aus ihr zu thun. Er sank sofort todt zu Boden, da das Behältniß ein schnell wirkendes, furcht, bareö Gift enthielt. In dem russischen Dorfchen Klementjew wurde ein obdachloser Greis von einer armen Frau aufgenommen. Nachdem er die erste Nacht dort verbracht hatte, ergriff er in AbWesenheit der Frau ein Messer und durchschnitt dem jüngsten Kinde die Kehle. Die andern beiden Kinder vermochten sich zu retten. Vor dem Untersuchungsrichter sagte der Mörder einfach: Was mir gerade einfällt, das thu' ich. --In ver Forst bei Neumühl in Brandenburg und zwar dicht an der Bahnstrecke hatten sich jüngst zwei Hirsche mit ihren Geweihen im Kampfe verhackt, fodaß sie nicht mehr auseinander kommen konnten. Der Bahnwärter Schmidt hörte schon am Abend vorher das Getöse, meinte aber, es rühre von Holzdieben her. Als er am nächsten Tage wieder die Strecke revidirte. fand er die verhakten Kämpfer und meldete den Vorgang dem Forstbeamten. Nachdem die Thiere etwa 24 Stunden gerungen, wurden sie erlöst; man mußte die Sprossen der Geweihe absägen. Die Hirsche lagen da, als ob sie im Verenden seien. Die Forstbeamten schrieben das der großen Erschöpfung zu. Als sie sich aber am nächsten Tage noch nicht auf die Beine gemacht hatten, wurden sie vom Oberförster erschossen. Es war ein ZeNtr Än ew Sechser.

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