Indiana Tribüne, Volume 21, Number 197, Indianapolis, Marion County, 5 April 1898 — Page 2
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ZnöwNQ Trivüne. (rrföcis Täglich uns Die tZzltche .Tribüne kostet durch den Trlger i SextU per Woche, die ErnntaaS.Tribüne'Z 4et per Woche. Seide ufarmett 15 Cent lc? 65 CentZ per rl,t. Per Post nfcertjalö de' ?:,dt zugeschickt U voraukiejiZluuz $F pe, Uar. twt 18 Süd Alabama SttsZt. SnemnapoliS, 3nd., 5 April 189S WaS ist riegSContrcbande? Bei einem Krieg mit Spanien würde jedenfalls auch die Frage, tras Kriegs - Contrebande" und bafcr auf hoher See beschlagnahmefällig ist, wieUx eine bedeutende Rolle spielen. Und diese Frage ist in gar manchen Fällen gar nicht so leicht zu entscheiden. Bekanntlich tauchte sie auch in unserem Bürgerkrieg auf und bildete noch nach demselben den Gegenstand internationaler Streitfälle, ls wäre aber ein großer Irrthum, ?u glauben, daß man sich bei jedem derartiqen Fall einfach auf eine frühere Entscheidung in einem ähnlichen Fall berufen könnte! Seit unseren Bürgerkrieg - Tagen hafon sich die Verhältnisse der See-Krieg-fühn'.ng sehr beträchtlich aeändert, wie die deZ Seeverkehrs überhaupt. Und noch v:el mehr gilt dies natürlich seit ! c:n Tagen des vievoluttonslrieges. So ist beispielsweise die dringende Nothwendigkeit der Erneuerung des Kohlenrorrathes eines Kriegsschiffes erst ri .verhältnißmäßig neuer Zeit entstanden, und es ist noch keineswegs endziltig entschieden, bis zu welchem Maße Kohle als Contrebande betrachtet werden kann oder muß. Gerade . die Kohlenfraqe war schon früher ein Haupt - Zankapfel. Im Jahre 1859 erhoben die Ber. Staaten entschiedene Einsprache dagegen, daß Kohlen alsContrebande erklärt würden aber im Jahre 1862 schon verboten sie die Ausfuhr von Kohlen nach den Westindischen Inseln, und zwar auf den Grund hin. daß viele Häfen daselbst eigentlich weiter nichts, als Kohleneinnahme - Stationen für die Kreuzerboote der Conföderirten seien, und daher die Sendung von Kohlen dorthin eine wichtige Unterstützung des Feindes bilde. Das gefiel aber der britischen Regierung gar nicht, und sie erhob ernstlichen Protest dagegen, daß solcherart Ausnähme - Bestimmungen gegen ihre Häsen rn den Westindischen Inseln erlassen würden. Darauf antwortete der Präsident der Ber. Staaten einfach damit. daß er die Kohlen - Ausfuhr nach allen Häfen der Welt verbot, also sämmtliche Länder hierin auf gleiche Basis stellte. In dem berühmten internationalen Alabama - Schiedsspruch" wurde die Meinung ausgesprochen, daß die be- . sonderen Umstände jedes Ankaufs von Kohlen in neutralen Häfen darüber entscheiden müßten, ob ein solcher Act wirklich einen Bruch der Neutralität bilde. Aus Entscheidungen der Mitglieder jenes internationalen GerichtsHofes in den verschiedenen einzelnen Fällen kann man den Schluß ziehen, daß künftighin folgender Grundsatz darin gelten werde: Ein feindliches Schiff darf mit Kohlen versehen sein, welch? genügend sind, um es nachHause zu bringen, aber nicht mit einem so 'großen Vorrath, 'aß es Kreuzfahrten gegen einen Feind unternehmen kann. Wird ein solcher Grundsatz anersannt was noch nicht gewiß ist, aber als wahrscheinlich gelten darf so wäre dies von großer praktischer Vedeutung. Es wäre damit z. B. ausgeschlössen, daß spanische Kreuzerboote Spanien verlassen und nach den Ber. Staaten kommen dürften, um längere Kreuzerfahrten gegen die Häfen unseres Landes zu unternehmen. Das hißt, sie könnten es natürlich thun, aber sie müßten jeden Augenblick gewärtig sein, als Neutralitätsbrecher behandelt zu werden, oder knapp an Kohlen zu sein. Nur wenige dieser spaniAschen Boote führen mehr Kohlen mit sich, als sie für die einfache Fabrt über den Ocean und wieder zurück bedürfen, und jeder längere Aufenthalt auf der amerikanischen Seite des Atlantischen Oceans würde sie daher hilflos machen, wenn sie nicht auf Kohleneinnahme an neutralen Häfen rechnen könnten. Andererseits würde das Nämliche auch von der Bewegung der amerikanischen Kreuzerboote in auswartigenGewässern gelten, obwohl versichert wird, daß einige unsere Kreuzerboote, wie Columbia" und Minneapolis", von Hause aus einen Kohlenvorraih für ein viel längeres Verweilen auf der See mit sich fübrten, als es für irgend ein spanisches Boot ohne Erneuerung des Vorraths möglich sei. Bezüglich vieler anderer Artikel läßt sieb die obige Frage kaum mit größerer Bestimmtheit enischeiden. Eine ganze Anzahl Dinge ist zu verschiedenen Zeiten als Contrebande" erklärt worden, doch nur für ganz wenige derselben ist man bis jetzt zu bestimmten Regeln gelangt. Selbstverständlich müssen Wasfen und Kriegs - Munition als Contrebande betrachtet werden. Aber Lebensmittel, Medizinen. Geld, allgemeine Gebrauchs - Gegenstände, Pferde u. s. w.. wie steht es damit? Alle diese Dinge sind gelegentlich für Contrebände erklärt worden, und zu anderen Zeiten, oder von anderer Seite, wieder nicht. Im Allgemeinen darf man annehmen, daß alle für Kriegszwecke irgendwie brauchbareWaaren, auch wenn sie gewöhnlich zu friedlichen Zwecken dienen, es sich gefallen lassen müssen, als Contrebande behandelt zu werden. Allerdings ist der Handel mit solchen Waaren an sich nicht verboten, und man verlangt von , keinem neutralen Staat, daß er ihre Ausfuhr verhindere. Aber, fr sind der rücksichtslosesten Besazlaanahme durch den Feind unterworfen, so oft sich Geleaenbeit dazu bietet. Im Falle der officiellen Anerkennunz der kubanischen Insurgenten könnten jederzeit Schiffe mit KriegsMunition nach kubanischen Häfen sahun, ohne to:i den BeHorden unseres ' i
öanveö kcläsiigt zu werden, indeß würden sie sich vollständiger Wegnahme durch Spanier aussetzen. Wo ein wirksame Hafen Blokade besteht, ist jedes Schiff, das in einen solchen Hafen einzufahren oder aus ihm auszufahren sucht, der Beschlagnahme unter-
worfen, es sei denn, daß es nach d:m Hafen abgefahren sei. ehe die Blokade 1 erklärt wurde; in letzterem Fall kann es lediglich zurUmkehr gezwungen werden. Wo keine Blokade besteht, können Neutrale alles Mögliche nach einem Hafen einer kriegführenden Macht schicken, es kann ihnen jedoch unterWegs Alles weggenommen werden, w.is die kriegführende Macht, an welche die srtrf&n yirfl fjn (tt sTntr,firV WUU(Vll llll llylll, U4 VUUiltVU l. erklärt, und unter Umständen All:s, einschließlich des Schisfes. Gasvergiftung bei Baum'?lttlagen. Nicht von einem Einzelnen, sondern von vielen sachverständigen Baumgärtnern wird die Haupt-Ursache, warum in den Straßen unserer größeren Städte Bäume meistens durchaus nicht in wünschenswerthem Maße gedeihen, darin gesucht, daß größere oder geringere Mengen Gas den Boden durchdringen und mitunter denselben formlich sättigen. Solche Art von Gasvergiftung" der Baumwurzeln wirkt nicht auf alleGattungen der betreffenden Bäume in gleichem Grade. Vielleicht am wenigsten empfindlich gegen dieselbe, und daher am widerstandsfähigsten nach dieser Seite hin, ist die gewöhnliche Pappel. Kein Baum jedoch kann den Wirkungen von Gas, das aus leckenden Leitungsröhren in der Nähe seiner Wurzeln entwichen ist, auf die Dauer widerstehen. Für die Bäume in den Parks ist meist noch das Wenigste in dieser Hinsicht zu befürchten, aber in sehr vielen Stadtstraßen macht der von Gas verunreinigte Boden das Wachsthum guter Excemplare der Bäume geradezu unmöglich. Daß diese Angabe nicht übertrieben ist, kann man fast jedesmal fchen, wenn eine dieser Straßen aufgerissen wird. OhneZweifel geht jahraus, jahrein eine riesige Menge Leuchtgas durch lecke Stellen in den Leitungsröhren verloren, und dieser Verlust ist schon an sich sehr bedeutend; gleichwohl ist noch sehr wenig dagegen geschehen. (Wenn freilich den Kunden der Gasgesellschaften das solcherart entwichene Gas einfach auf ihre Rechnung geschmuggelt werden sollte, dann können die Gasgesellschaften dem Ding schon ruhig zusehen!) Nun gar an den Schaden für die Bäume hat man bei uns noch herzlich wenig gedacht, obwohl es an guten Beispielen anderwärts längst nicht mehr fehlt! Denn in einer Reihe Länder der alten Welt wird weit bessere Fürsorge in dieser Beziehung getroffen; und namentlich die Franzosen können hierin als gutes Vorbild dienen. Wenn dort ein städtischer Baum abstirbt, so sucht man unverzüglich, durch eine besondere Untersuchung die Ursache festzustellen. Und wenn es sich ergibt, daß Leuchtgas im Boden daran schuld war, so verlangt man, daß die Gasgesellschaft den Baum ersetze. Thut sie dies nicht sofort, so läßt die Stadt einen neuen Baum pflanzen und schreibt der Gasgesellschaft die Kosten an. Da diese Kosten sich ziemlich hoch belaufen, wenn die Arbeit gut gethan werden scll (in Frankreich etwa 300 Franken, oder 60 Dollars, und mehr für jeden Baum) so nehmen sich die Gasgesellschaften sehr in Acht bei der Legung ihrer Leitungsröhren und führen gute Aufsicht über dieselben.. Dergleichen wäre sicherlich auch bei uns sehr empfehlenswerth, obgleich nicht anzunehmen ist, dah es früher geschehen wird, als bis der Gemeinschaden seine höchste Stufe erreicht hat. Freilich handelt es sich bei der Fürsorge für diese Bäume nicht umSchutz gegen die Gasvergiftung allein. Die Franzofen sehen auch sehr darauf, daß jeder offene Raum, der einen städtischen Baum umgibt (und der nicht weniger, als. 10 zu 15 Fuß beträgt) so eingerichtet ist. daß er den Wasser-Ab-fluß vom umgebenden Pflaster erhält, und daher die Wurzeln stets Wasser genug haben; ein eisernes Gitterwerk schützt diesen Raum stets gegen Verschmutzung von außen her und läßt doch Luft und Wasser frei zu; überdies wird beim Anpflanzen jedes Baumes der Boden abgetragen und feine, besonders gemischte und der Baumgattung angepaßte Erde aufgelegt. Natürlich kostet diese Behandlung Geld, aber sie lohnt sich, denn die Bäume wachsen dann stets kräftig und brauchen ein halbes Jahrhundert oder länger keine Pflege mehr, abgesehen von dem bischen Beschneiden. Bei uns bestehen höchstens da und dort schüchterne Anfänge in der Nachahmung dieses Systems, und man nimmt auch meistens gar keine besondereRücksicht auf den örtlich verschiedenen Character des Bodens, der theilweise schrecklich verarmt" ist, sodaß sich die in ihm erhaltene Baumnahrung rasch erschöpft. Das trifft z. B. aus Kiesboden und auf kalkarmes Erdreich zu. Doch mit alledem läßt sich nicht so schwer fertig werden, wenn erst einmal tüchtige Maßnahmen gegen das massenhafte Entweichen von GaS getrosfe?: sind und durchgeführt werden! 5liforuienS VlenenfelS. Wahrscheinlich der allergrößte na türliche Bienenstock der Welt, und auch sonst eine ganz einzigartige Curiosität, ist im kalifornischen County Mendocino zu finden, und zwar schon seit ungezählten Jahren. Wtt schon einen Vienenbaum" gesehen hat, der von einem Schwärm Bienen unigeben ist, und sich das Ganze ungefähr 10.000 Mal so groß oder großartig vorstellt, der erhält einen schwachen Begriff von diesem wunderbaren natürlichen Bienenstock. Dieser ist cizcntl'lch ein gewaltiacr Spzlt in eir.cr Felsillppe, und man sagt, daß sich auf der inneren Seite eine ungeheure Höhle befinde, in welcher Myriaden .der ewig geschäftigen Flügcl-Jn-
secten ihr Hei halten. :e woyner der Gegend kennen diese Curiosität nur unter dem Namen Vi?ncnje!s" und sie sehen d!eselbin längst wi: etwas Alltägliches an, während si? geeignet ist, bei dem Fremden daö höste Staunen zu erwecken. Zu allen Stunden des Tages schwärmt von diesem Vienenhorst aus ein Schwärm Bienen in allen Richtungen mehrere Hundert Fuß weit, und es ist daher nur selten möglich, daß Jemand unversehens demBienenfels allzu nahe geräth. Denn so oft Bienen überHaupt ausschwärmen, erfüllt unaufl,örlich ein ganz tolles Gesumse, das man auf eine Achtelmeile Entfernung gctnz gut hören kann, die Luft und kann als Warnung dienen. Freilich wagen sich Manche doch ziemlich nahe, nachdem sie erst Lederf selber angezogen, eine Maske von Drahtgeflecht um ihre Hutkrämpe gelegt und eine große Fackel angezündet haben. Diefe Vorsichtsmaß?:ahmen sind unerläßlich. Auch so gehört viel Muth und Kaltblütigkeit dazu, nahe an die Oesfnung in der Felsklippe hinan zu gehen, und für Jeden, der einen solchen Versuch gemacht hat. bildet derselbe ein unvergeßliches Abenteuer. Bienen, die man auf Milliarden schätzen kann, stürzen auf den verwegenen Eindringling los, umgeben ihn wie mit einer dichten Wolke, machen ihn mit ihrem Summen fast toll und versuchen das Aeußerste, ihn todtzustechen; die Luft ist mit ei' nem unheimlich - widrigen Geruch erfüllt, und ein feiner Staub durchdringt auch die Maske und verursacht eine Entzündung der Augen! Ja die wüthenden Jnftcten fliegen sogar in großen Massen unmittelbar in die Flamme der Fackel hinein, als wollten sie dieselbe zum Erlöschen bringen. Das Alles auszuhalten, ist wahrlich nicht Jedem gegeben. Uebrigens hat man noch nie ermitteln können, wo sich der eigentliche Eingang diests natürlichen Rlsen-Bienen-stockes befindet. Die Felsklippe scheint an ihrer inneren Wandseite einen Riß zu haben, lirtL'e durch und durch bis ganz nach dU:: geht, und Niemand kann sagen, wieweit die 5!lippe noch in seitlicher Richt'.'ng hohl ist; die meisten Bienen aber, die man gewahren kann, scheinen sich eines Loches, das nicht ganz zwei Fuß weit ist, als Ein- und Ausgang zu bedienen. An vielen Tagen kann man die Felsllippe überHaupt nicht sehen. so dicht ist sie mit Jnsecten bedeckt, welche sich wie ein Strom Melasse einwärts und t auswärts ergießen! Den ganzenSommer über kann man um den B'.cnenfels herum todte Vögel liegen schen. welche todtgestochcn wurden, während sie durch den Bienenschwärm hindurchzufliegen suchten. Sehr selten wagt sich ein vierfüßiges Geschöpf näher, als auf eine halbe Meile heran. Vor der besagten runden Oesfnung und anderwärts liegt stets eine Quantität trocken gewordenen Honigs, welcher aus dem Innern geflossen ist und beinahe wie geschmolzene und hartgewordene Lavll eines Vulkans aussieht. ; Vor mehreren Jahren erzählten einige Männer, die in der Nachbarschaft wohnen, daß sie in die Bienenhohle eingedrungen" seien. Sie erwählten sich einen ungewöhnlich kalten Wintertag dazu, während die Jnsecten sich in einem halben Schlafzustand befanden, gössen Petroleum und Benzinöl in die Oesfnung hinein und außen herum und zündeten dann ein großes Holzfeuer an, so daß die ganze Höhle mit Flammen erfüllt worden sein muß. Alle Feuerbrände und die glühende Asche schoben sie ebenfalls in die Höhle hinein, und sie waren überzeugt, daß sie sämmtliche Bienen getödtet hätten. Als Alles vorüber war, krochen die Männer auch hinein, konnten es aber in der scheußlichen stickigen Lust nicht lange aushalten; sie bemerkten, wie u sagten, riesige Mengen Honig und Wachs, die natürlich unbrauchbar geworden waren. Eine Zeitlang war es dann ziemlich ruhig am Bienenfels, aber im nächsten Sommer waren die Jnsecten so zahlreich und bösartig, wie nur je. .Indianer der Gegend erzählen, in der guten alten Zeit" seien die BöseWichte ihres Stammes, an Händen und Füßen gebunden, in die Nähe dieses Bienenstockes gebracht und hier einem langsamen, martervollen Tod? ausgesetzt worden. (Vor einigen Monaten meldete einmal ein TelegraphenCorrespondent eine angebliche indiani sche Hinrichtung" aus unserem Südosten. die hieran erinnerte. Stellenweise Empfindungslosigkeit. An der Cornell - Universität finden seit einiger Zeit bemerkenswerthe Experlmente statt, um ein, unsererLaienWelt noch sehr wenig bekannte Eigenthümlichkeit näher zu ergründen. Man hat schon Manches über Menschen Curiositäten erzählt, derenKörper absolut kein Gefühl hat. Viele dürften aber überrascht sein, wenn sie erfahren, daß Jeder stellenweise eine solche Empfindungslosigkeit besitzt (auch abgesehen von den allgemein als empfindungslos bekannten Körpertheilen wie Nägel und Haare.) ; Zunächst hat jede Person in jedem Auge eine blinde Stelle" und kann daher z. V. ein großes Bild oder einen anderen, der gewöhnlichen Sehkraft zugänglichen Gegenstand nicht ganz auf einmal sehen; ein Punkt unmittelbar gegenüber der blinden Stelle bleibt momentan unsichtbar. Es wird versichert, daß dies selbst bei den besten Augen der Fall sei und auch auf manche Thiere zutreffe. Das ist aber noch nicht Alles, sondern es wird versichert, daß Jeder eine große Anzahl blinder" oder nervenloser Stellen auf der Körperhaut habe, in denen wenig oder gar kein Gefühl vorhanden sei. Eine dieser Stellen so wird versichert könnte man mit einem heißen Eisen berühren, ohne daß die Person irgend einen Schmerz - em-
pfände, vorausgesetzt, daß keine mit Grafcfiritoma habtk Stelle in Mit-l
leioenschafl gezogen würde. Und diese Stellen sozusagen das Gegentheil von der Siegfried - Schulter oder der Achilles Ferse, nur in kleinem Maßstabe sollen über den ganzen Körper hin vertheilt sein und anGesicht. Brust, Armen, Beinen u. s. w. allenthalben vorkommen. Und allgemein soll dieses zutreffen. Es wäre jedenfalls interessant, alle diese blinden Stellen" zu kennen und sozusagen eine Landkarte" derselben für die ganze Oberfläche des menschlichen Körpers herstellen zu können. Das ist es auch theilweise, was jene Experimente bezwecken, bei denen u. A. kochendes Wasser an der Haut der Versuchspersonen zur Anwendung gebracht wird. Die Versuche sind noch lange nicht abgeschlossen, aber man scheint schon Thatsachen genug gefunden zu haben, um zu einer Fortsetzung der Experimente zu ermuthigen. Wer weiß? Vielleicht gibt es schon längst Personen, welche alle oder viele dieser blinden Stellen kennen, und vielleicht gründet sich darauf theilweise die Fähigkeit mancher Gaukler, wirkliche körperliche Empfindungslosigkeit nachzuahmen und dies bei Schaustellungen zu verwerthen. Aber ob die blinden Stellen überall ganz gleich liegen? LandwirthscyaftlicheS. Anbau der Kartoffeln. Daß der Anbau der Kartoffeln sich tnu:i noch lohnt, zeigt ein Bericht bei Ackerbau - Ministeriums; darnach warcn die Durchschnittspreise der letzten 10 Jahre im December jedesmal etwa 51 Cents für Kartoffeln, für Mais 37 und für Hafer 2 Cents per Vushel. Wird der Kartoffelbau richtig betrie-ben,-so sind 100 Bushel vom Acre durchaus keine besonders große Ernte; unter günstigen Umständen ist schon das drei- und vierfache geerntet worden. Nehmen wir aber nur 100 Vushel, so sind das 51 Dollars vom Acre; das bringt weder Mais, noch Haser, noch Weizen unter sehr günstigen VerHältnissen. Zum richtigen, erfolgreichen Anbau der Kartoffel gehört vor Allem der richtige Boden. Mehr leichter, sandiger Boden, sandiger Lehm, sagt der Kartoffel am besten zu; auf schwerem, niedrigen Boden gibt cs wässrige Knollen. Kartosfelland sollte im Herbst reich gedüngt und tief gepflügt werden. Wenn nothwendig wird im Frühjahr noch einmal gepflügt; auf leichten Bodenarten ist dies jedoch selten ersorderlich. Als Saatgut verwende man die besten Knollen. Es ist ein Irrthum, zu glauben, kleine Kartoffeln sind gut genug für Saatgut. Natürlich werden die großen sollen zerschnitten, so daß jedes Pflanzstück 2 3 Augen hat. Stücke mit nur einem Auge werden nur auf sehr gutem Lande und unter sehr günstigen Verhältnissen eine reiche Ernte ergeben. Man pflanze außerdem nur solche Sorten, die sich in der Gegend bewährt haben. Weil Frühkartoffeln stets gutePrcisc bringen, läßt man sich gerne verleiten, recht früh zu pflanzen. Es ist aber zu beachten, daß so lange der Boden kalt und naß ist, die Kartoffel in der Erde unthätig liegt oder wohl gar infolge zu vieler Nässe fault; es werden außerdem die jungen Pflanzen der Gefahr des Erfrierens ausgesetzt und werden die bereits über der Erde sichtbaren Pflanzen von Spätfrösten getroffen, so vermindert das den Ertrag bedeutend. Die Tiefe der Pflanzfurche richtet sich, wie auch die Standweite nach der Beschaffenheit des Bodens. Man pflanze nicht zu tief, denn die Saatknolle will für ihre Wurzeln gutes, ;tu ches Erdreich unter sich haben; auch treiben die zu tiefgepflanzten Knollen gerne schwächliche Keime. Drei bis vier Zoll wird auf gutem Kartoffellande wohl die richtige Pflanztiefe sein. Je reicher das Land, je weiter dürfen dieStauden von einander entfernt sein; die Reihen werden 2 bis 3 Fuß weit angelegt und in der Reihe legt man 16 bis 20 Zoll entfernt die Knollen. Nach dem Pflanzen besteht die Hauptarbeit in Vertilgung des Untrautes und Lockerhaltung des Erdreiches. Es muß deshalb nach dem Pflanzen das Kartoffelfeld mehrere Male geeggt werden, selbst wenn die Pslan. zen schon 2 Zoll'hoch sind. Besonders tn unkrautreichem Lande ist mehrmaliges Eggen nothwendig. Mit der Hacke und Kultivator wird später zwischen den Reihen gearbeitet, bis das Anhaufeln erforderlich wird. Auf schweren: Boden kann man stark anhäufeln, j: doch sollen keine spiken Rücken gebildet werden, die angehäufelten Reihen müssen oben breit und etwas muldenförmig sein, damit sie genügend Regen auffangen können, der an den spitz'rückioen Reiben vollständig abläuft und zum größten Theil unterhalb der Stauden in die Erde dringt. Ans leichtem Boden sollte nur sehr wenig angehäufelt werden, jedoch ist genügend Erde an die Stauden zu bringen, damit die sich bildenden Knollen von reichlich Erde b?deckt sind. Das Ae. häufeln soll rechtzeitig von dem Blüben ausgeführt werden; denn später leidet
Gin Unfehlbares Mittel. Das Feld der Wirksamkeit M be, rühmten Dr. BuU'6 Husten Syrup wird immer fortbestehen, denn wenn eine Mutter einmal dieses unfehlbare Mittel gegen Hustcn,Erkältung,Bräune oder Keuchhusten gebraucht hat, so wird sie nie eine andere Medizin versuchen. "3ch gebrauchte Dr. Bull's Husten Syrup seit 15 Jahren in der Familie gegen Husten, Erkältung und Hals-Lcidcn und fand ibn ein ausgezcichnetes Mittel." Frau D.T.Elarke, 1tt3CongrcßStr.,Clcvcland,O. Dr. Bull's 5)ustcn Syrup wird überall für 25 Cents verkauft und man darf sich nicht von Verkäufern überreden lassen einen anderen oder ettvaö billigerm Artikel zu nehmen, denn nur der ächte izlt immer
Dr. Bull's Husten syrup cj
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oie Ausonoung oer nouen varunter und vermindert also den Ertrag. B o d e n w ä r m e im Gemüsegarten. Schwerer Lehm- oder Thonbodcn .eignet sich nicht besonders für den Anbau von Gemüse; unter and'in tlerelständen, die damit verbunden, sind diese Bodenarten besonders kalt, halten die Feuchtigkeit zu lange und ve:bindern derartig ein fröhliches Gedei hen der Pflanzen. Aber zar häufig sind wir nicht in der Lage, ein befsereZ Stück Land für einen Garhn auswählen zu können; da heißt ''s dann, den schweren Boden zu verbessern. Je mehr Sand ein Boden enthält, um so durchlässiger und wärmer ist er; so kommi es, daß auf sandigem Bod.'n alles um 12 Wochen früher reift. Ti.'se) zeigr uns nun den Wcg, wie w'r b'.ndiaen festen Boden verbessern können; von setzen ihm Sand. Asche. Bauschutt. Kalk zu. Es sind aber reichlick: Men gen davon erforderlich, um durchschlagenden Erfolg zu haben. Noch ein anderer Stoff besitzt die Eigenschast. erwärmend auf den Loden zu wirken, allerdings in andrer Weise. Wenn man humusreichen Boden mit dem Thermometer auf seine Wärme untersucht und gleich darauf ge.vöhi'sichen Lehm- oder Tbonboden unter sonst gleichen Verhältnissen, so wird man finden, daß der Humusboden lvärmer ist. als der andre. HumuZ ist die lockre, schwarte Masse, die durch Verwesung von Pflanzentheilea entsteht. Secn wir dem Boden al'o humusbildend: Stoffe ?u, so wird er mariner und für Gemüsezucht gezognerer. Dc? Wichtigste solcher Stoffe ist der SZallmist, der ja nicht allein unsern Pflanzen mehr Wärme, sondern auch gleich, zeitig Nahrung gibt. Hierher gehör, auch die Bedeutung der Kompostbereitung für den Gartenbau. Alte Gemüsegärtner wissen, daß aus einen kühlen Sommer eine schlechte und auf einen warmen Sommer eine gute Spargelernte im nächsten Jahre folgen wiro. Wie ist das zu erklären? Unter dem Einfluß reichlichen Sonnenlichtes werden in den Blättern des Spargelkrautes die Stoffe gebildet, die in denWurzeln angesammelt werden müssen für die Ausbildung vollkommener Spargelschößlinge im nächsten Frühjahre. Aber nicht allein die Blätter arbeiten im Sonnenlicht, auch die Wurzeln sollen mitarbeiten, und das können sie nicht, wenn die Vodenwärme nicht der Luftwärme entspricht. Hier haben wir eine Erklärung für den Schaden, der entsieht, wenn der Boden nicht richtig bearbeitet wird und verunkrautet. Er kann sich schleckter durchwärmen; das tört die Entwickelung der Pslanzen. Der Boden muß offen gehalten werden für Luft und Sonne. Bodenarten, die von Natur kalt sind, wollen sehr viel bearbeitet sein; durchlässige, warme Bodenarten sind lange nicht so anspruchsvoll. Entenzucht. : In passender Gegend W die Entenzucht wohl der gewinnbringendste Zweig der GeNUaelzucht, wenn auf der Farm sich der aeeianete Platz dafür bietet. Es ist wünichenswerth, wenn man einen größeren Teich hat oder leicht anlegen kann, der 3 Fuß tief, mit frischem, klarem, aber nicht zu kaltem Wasser gefüllt ist. Fließendes Wasser ist nicht so gut; baben die junqen Enten fortwährend Gelegenheit kaltes, fließendes Waer zu benutzen, so werden sie leicht von Erkältungen befallen und viele der Thiere bleiben kriippelhaft. Wird der Teich also von einer Quelle gespeist, so sollte derselbe genü gend groß sein, daß die Sonne ihn voll bescheinen und das Wasser durchwärmen kann. Ist ein Teich auch nicht eine unumgängliche Nothwendigkeit für erfolgreiche Entenzucht, so bietet er doch den großen Vortheil, daß die Thiere in diesem ihrem Lebenselement sich- den größten Theil ihrer Nahrung selber suchen, also die Unterhaltungskosten sehr geringe sind. Lohnt sich mithin die Entenzucht ohne Teich, so muß dieselbe auf passendem Gewässer noch bedeutend größer Gewinn abwerfen. Wie wir auf andern Gebieten der Thierzucht häufig die Beobachtung machen, daß Kreuzungs Produkte zweier guten Rassen als Gebrauchsthiere besonders werthvoll sind, fo zeigt sich auck bei der Entenzucht, daß Rouen Enterich mit Peking - Ente gepaart ein vorzügliches Fleischthier und sehr gute Legerinnen gibt. Man unterschätzt gerne die Enten als Eierleer: doch legen gute En ten von 75 bis 100 Eier in einem Jahr und diese sind meistens für Vrutzwecke in jeder Nachbarschaft zu guten Preisen gesucht. Als Nahrungsmittel sind sie ihres etwas strengen Geschmackes wegen weniger beliebt; doch werden sie in Bäckereien den Hühnereiern vorgezogen. In der Näfc der Städte ist Entenzucht besonders vortheilhaft zu betreiben: es lassen sich dort meist billig die Abfälle aus Hotel und Restaurants erwerben und andrerseits bieten diese ein gutes Absatzgebiet für die gemästeten Thiere. Als Luxusgeflügel gezogen, besonders unsere prachtvolle Brautente, bietet die Entenzucht ebenfalls größere Vortheile als die Zucht anderer Geflügelarten. FetteHühner. . Trotz alles Fütterns legen meine Hühner doch nicht," ist eine nicht selten gehörte Klage. Bei näherer Betrachtung erweist sich aber gar oft, daß gerade dies Füttern die Ursache desNicbtlegens ist. die Tbiere sind zu fett. Wie ein korpulenter Mensch sich nicht gerne lebhaft bewegt, sondern viel lieber der Ruhe pflegt, fo ist es auch mit den fetten Hühnern. Lebhaftigkeit der Thiere ist ein Haupterforderniß für fleißige Legehennen; es darf also durch übermäßiges Füttern und zu großen Fettansatz diese Lebhaftigkeit nicht herabgemindert werden. Es sollte deshalb während des Winters den Hühnern durch Ausstreuen von Spreu mit einigen Händen voll Hafer stets Gelegenheit zum fleißigen Scharren, zur Bewegung gegeben werden:' Jetzt, mit herannahendem Frühlinge, wo dieHühner, die frei umherlaufen, reichlich Insektennabruna finden, ist bäufiz ein
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gutes Futter des AdenLZ alles, was die Thiere bedürfen. Eingesperrte Hühner verlangen natürlich mehr Futter. Meine 5übuer sind aber gar nicht fett," wird mancher sagen. Untersucht man aber die Hübner, die wäbrend des Winters wenig Bewegung hatten, so findet man fast regelmäßig, daß dieselben eine starke Fettlage um den Eierstock angesetzt haben. Glaubt man, daß die Hühner mit einer einzigen Mahlzeit am Abend noch nicht genügend ernährt werden, so gebe man am Morgen eine halbe Fütterung; die Thiere behalten dann Freßlust genug, um wäbrend des Tages eifrig nach Futter zu suchen und sich so die nöthige Arbeit und Bewegung zu verschaffen. Wir dürfen jedoch nicht übersehen, daß' aus dem Farmhofe sich den Hühnern viel Gelegenheit ?um Futterfinden bietet und daß der Mais besonders den Fettansa befördert. DasherrlicheSommerchloß der Kaiserin von Oesterreich aus Korfu, das Achilleion, soll in den Besitz der englischen Byron-Gesellschaf! übergehen und zur Erinnerung an den großen Hcllenenfreund in ein Waisenhaus für griechische' Kinder umgewandelt werden. Die Kaiserin hat sehr günstige Verkaufsbedingun-1 gen gestellt, und bedeutende Schenlun gen sind der Gesellschaft zur Erleichterung des Kaufs von reichen Verehrern des Dichters gemacht worden. Bei dem Abbruch eines alten Wohnhauses in Wcrl wurde ein werthvoller Fund gemacht. Die beim Abbruch beschäftigten Maurer legten eine eingemauerte Urne frei, die mit Geldstücken gefüllt war. Es handelt sich um 600 Silber- und Goldstücke aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Der Fund wurde an die Inhaber des Hauses abgeliefert, doch erhoben die Arbeiter Anspruch auf Finderlohn. Nachdem von Münzensammlern Gutachten über den Werth des Fundes eingeholt waren, erhielt jeder Arbeiter 450 Mark ausbezahlt. Der Werth der Münzen wird auf 20- bis 30.000 Mk. angegeben. Durch enenZufall gelan es, in Aachen eine internationale Diebesbande zu verhaften, die aus einem Belgier, einem Schweizer und einem Italiener bestand, denen sich ein Schlosser aus M.-Gladbach beigesellt hatte. Die Burschen chatten vor einigen Tagen in M.-Gladbach einen Einbruchsdiebstahl verübt, bei dem ihnen eine werthvolle Briefmarkensammlung in die Hände gefallen war. Dabei hatten sie nun eine Zündholzfchachtel liegen lassen, auf deren Etiquette eine Aachener Firma angegeben war. Die M.-Gladbacher Polizei setzte sich sofort mit der Aachener in Verbindung und diese verhaftete die Bande, als die Sammlung gerade verkauft werden sollte. In ihrem Besitze fand sich eine große Zahl Diebeswerkzeuge, wie Dietriche, Meißel, Revolver und Blendlaternen. ,,. Jedermann iaqt so. Cokcarets Canry Satbartie. die wundervollste medizinische Entdeckung deö Zeitalter?, angenebm und tthilckend im Geskdmaek, wirkt sanft und sicker auf Nieren, Leber und Sing'veide, daS ganze Cyftem reinigend, entfernt Erkältung, kurirt Kopfweb. ftiener. anhaltende Verstopfung und Un. verdauliükeit. Kaufen und versuüen Sie eine Qaütel pon 5. (5. 5. beute; 10.25. und 50 CentS. verkauft und
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- g 4 ftoiiie. Wenn Sie östlich reisen, dann nrhmen Sie den Knickerbocker :: Spscial. Cln rn'.nbifleT üefiinile ttvg. dft nend auC ten ftiifl n Schlafwagen, Wa'govö und Eß 'voge?, be'r nn lich de, fckn,llfte ud regelmStzigNe QH it Ian.4 Distanzen m Lard. V läßt Zi dianavol.S tätlich 6 Udr UMlN.A edö u. d errocht Clevelon'' in 3 Stunden, Lusslo in 12 Stunden, Klb ny in 18 Stunden, New York in 22 Stunden, Bcston in 26 Stunden, und andere EtLdteim B'rhLltv'b. nvlk Züge für diese Pur kte blassen Jrbia nrvo'iS um 4 Uhr 15 Mo,ae- S löiltch und um 1A85 Ubr Worftr oufcl tfntoo V tten Sit be pi t Cfnc. 9o. 1 Ost WZH : n ticfciutb otn Unon fotntofe vor tttj... ÜttfctO un ech.a'aggZN'cckMooatlv. H. M. ßro-son. 21. . V. A Cincinnati Züge ! O.H.&'D.R. R. Abfahrt ApdianopoliS Abfahrt , 8 03rn 10 45ZjM , 2 5m 4 45 M 7C0ttm Ankunft ?nclnnati Ankunft 7 80 11 ZOLw i "m OO-Jlai 7 45'M 10 S0.'!m Taytcn Züge, C. H. & D. R. R. Abfabrt Ankuntt Indianapolis Dayton Äbfadrt 0Zm , '45Lm , ltS'M . 4 iWm . 7 00 Km nkunft 13 m ZS21!m t m 7 SSM II Odl.v, Toledo 6 Detroit Züge. C. H. & D. R. R. Abfahrt Ankunft Ankunft Jnd'plS : Toledo : Det?n,t bfahrtI"vm nk'ftS4SNm Ank'ft4m . 7tt)1tm 4 09Mn SILBm ) Ausgenommen Sonntag. Ticket' fficen : Union Ststion und o2 West Washington Straße, Ecke 'IVer'dian. Die populäre WMWD ttiätt 51 KV p! j -.""HM ist die bee l'itne noct H I G Ä G 0. Vier Züge! erlassen Jndianapolik Ankunft tn Thtcago 7 008m 11 508m H 8Sm 13 55 ackti (llfH)-XJ?t 5 55dd )S48tb 7ttM ( SVlVm 7 556m ftfia trfff tiirr in I!4m 4 7m Xöfllt avSpen wnioa. 15te nrueften oerbefitrten Oestttmle Wsgen, Wngnsr Schlnfwngen eleflantt yarlor Wagen und ?ßwagen. Lokal.eckiaswagen in Indianapolis Hellt un 8 80 Abend berett. Verläßt Ebtcogo 45 M,raen. Sann jede, Zeit ach 9 SO Abend benützt werde. Weit Wasbinaton Etraftr. ?,TVt.rfir?8 Union abbot. 3Jlau iiaci'-UHlCCö . ,ktt,,e. elznhos und 23. trab Geo. W. Hayler. 2). UntrrOnet m 3.0-liiffiH tetrUieafrea Crtea C2afr2fce. - Uj wna
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Eisenbahn 'Tabelle
Ankunft und Wgang der VerscSiedenen Eisen bahnzö.ge im Union Depot, Indianapolis. Vandalia. Abgang Postzug 7 00 Äb 11 20 Nm 12 40 52m 7 20 5m 4 00 Nm tzxpre..., Erpreß Llcmodation.... Crrxi cjj .. Erprek 8 10 Am Ankunft Expreß 5 40 Vm Erpreh 4 4- Nm Accomodation 10 00 95rn Expreß 2 35Nm Schnellzug 7 15 Bm Accomadatisn 1 20 Nm Cleoeland, Cincinnati, Chicago und St. LouiS. JndianavottS und Cleveland Divtston. Abgang Expreß 4 15 2? Expreg 6 35 Expreß . 1'35 Vm Limited Expnß 11 15 Vm Erpreß 6 25N Ankunft Expreß 4 10 Skr Expreß.. . 1130 53m Limited ixptt 8 45 Ad Expreß S 10 Nm Expreß lObONm 6t LouiS Division. Abgang Expreß 7 30Wm ütmitcö ExpteB 11 45 Dm Expreß II LON Expreß. tSalich SbONm Ankunft Expreß täglich 4 05Vr Erpreß 10 60 Vm Limited Expreß 5 30Nm Expreß 10 Vm Thicago und Ewcinnati Division öftltch. Abgang Schnellzug . , 3 45 Vm Accomodatlon tagttch 7 0 ?m Accomovatio 10 60 rn Postzug 2 45Nm Accomsd. nur Sonntags). Accomodatlon : 6 30 Xrn Ankunft- Nushville Accomodation. Poftzug 11 40 Jno'plö Acc. (nur Sonnt.). Accomodation 11 15 7m Accomodation 40 Ab Schnellzug 11 05 Nut Chicaao und Emcinnati Division westlich Abgang Accomodation 7 10 Pm scynell.Pojt II 4 m Lafayette Accomadatio 5 15 Nm Schnellzua 12 31 Pm Ankunft Schnellzug 3 30 Pm Lafayette Accomooatton . . . 10 m rn Schnellpost 2 35 Nm Accomodation 5 45 Nm Peona Diviston westlich. Abgang Exvreß 7 25 Vm Expreg 11 4o Vim Danville Accomovatio 4 35 Nm Erpreß 11 15 Vm Ankunft Expreß 3N Vm Danville Accoms Kation.... 10 3) Vm Expreß 2 AI Nm Expreß 16 Nm Veoria Dioifion östlich. Abgang Expreß 6 2) Vm Accomoöano .' Expreß 3 25Nm Ankunft Expreß 11 35 m Accomodanon Expreß 9wNm Lake 9tt und WeSern. Abgang Expreß 7 00 Sw Erpreß 1 2 Nr Expreß 7 00Nn, Schnell'Expreß " Ankunft SchnellExpreß Erpreß 10 20 V Expreß 2 4 Nm Expreß 6v9 Nra Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. Louis. Indianapolis Division. Abgang Expreß 6 09 7! 'Celu:nbus Accomodation.. . L 80 V Expreß 6 50 vx Richmond Accomodation... 1 SS Nm Expreß 7 20 Ab Ankunft Richmond Accomodation 9 00 Am Schnellzug 8 00Vm Expreß 12 30 Nm Accomovatio 3 15 Nm expreß 6 50 Nrn Cjprefc 10 16 Nm öhuago Zwisten vta okos. Abgang Expreß ..11 85 m Expreß I2 35Nm Ankunft Erpreß 3 3o$m Expreß 3 20 Nutsville Division. Abgang Expreß 3 40 Lm LouiSvills Accomodation... 8 10 Lm Schnellzug. 3 25 Nm Accomodation 4 01 Nm Ankunft Accomodation 10 15 Vm Schnellzug 11 31 Vm Accomodation kkN Nm Svezial täglich 12 25 Nm Cincinnati. Hamilto und Doyton. Abgang -Mal go Vm Abgang Lrvreg s 45 $m Cincinnati Accomodotisn . . 10 4 Vm Exv.-eß 7C0 Ab Expreß 4 45 Nm Erpreß 2 45 Nm A unft Accorlodation 11 4 1?m Expreß ...1?45Vm Expreß 7 60 Nm Expreß 10 3 Vm Erpreß 5 Vm Ankunft Muil E kLm Indianapolis und Bink-eaneS. Abgang Expreß v 55 Lm Vincennes A-comodatl0 . . 4 (XI Nm Ankunft Vincennes Accomodal enlO 40 Cm Expreß 4 58 Am Cinctnnatt. Wabash und Micdtgan Abgang Erpreß S5m Expreß 11 IS Vm Expreß 4Ku Nm Ankunft Expreß Z 25 Lm Expreß 3 I' Nm Expreß 45Nm JndtavapoltS, Decatur un WeSern. Abgang Expreß . 16 Vm Ac ccomooatlo 3 45 Nm Schnell.Erpreß 11 10 Nm Vnkunft Schnell.Expreß 3 35 Vm Accomodation 10 40 Vm Erpreß 4 Vm Chicago, Indianapolis und Louikdille. Monon Route. Abgana- Expreß 1 12'5Ln Flyer 8 35 Nrn IW il 7lVm oxvr ß(v'a J Dd W) llO Vm Ankunft Exp .ß 3 3 ?m Wail 7 55 Nm expr.ß(v'aJDWj .... 2 40V rnonFlyek 47Nm Tlie Twentieth Century, ine auSae?eiSnete OoSenschrift, velz ortschrittlich esmvten Lesern sehr ju emvs: en ist. In der Tendenz ,war so,ialii. erden doch andere icnschriMich varin unvarteiiscb besvrrcien. anbee2?kdn der Flnte-clit PnhV lU Zzx t .... , - , j
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