Indiana Tribüne, Volume 21, Number 195, Indianapolis, Marion County, 3 April 1898 — Page 4

Znöisns Tribüne. ErscheiuZ Täglich und Sonntag

.Die tZzliche.?rib2ne- lastet durch den Xrsia i Gents per Woche, die eotttttao.Xrt5Öne"! itnti per Woche, vetde lufaroe IS lleutl ,dn U Gent per Vtixit. fJet Poft ußerhalb bei ttt guzkschi Im orakde,,hlnz V pe, Jahr. 0fft-s, Lg Süd Vlabsme StraZt. Indianapolis Ind., 3 April 1898 mmmmtmmmmmmmmmmmmmmmmmm Sonntags - pititei. Vor einiger Zeit erschien in der Newö" eine Einsendung unterzeichnet Hugh Manity (Humanity). 3n derselben wurde über den schwierigen Dienst in der Telephox-Exchange" gesprochen und daS Publikum darum ersucht, nicht gleich ungeduldig zu werden und sich zu beschweren, wenn einem Aufruf nicht sofort Folge geleistet wird. ES wurde dann daraus hingewiesen, daß die Mädchen barsch und rücksichtslos behandelt und bei der geringsten Veranlassung entlassen würden und einzelne Falle ungerechter BeHandlung wurden angeführt. Der Leiter der Anstalt General managen) wurde daraufhin etvaS anständiger. Der Rüffel, den er in der Zeitung erhalten hatte, war ihm offend2r sehr unangenehm, und er hielt eö für gut, tttoai liebenswürdiger zu werden. Die Mädchen wollten sich nun Demjenigen, der ihnen die bessere Behandlung verschafft hatte, erkenntlich zeigen und zwanzig derselben steuerten zusammen und ließen für Hugh Manity eine kleine silberne Platte mit einer Widmung anfertigen und ihm dieselbe, ohne ihn zu kennen, durch die NewS" zustellen. Dem Herrn general manager kam dieS zu Ohren und nun zeigte er sich in seiner ganzen Größe. Er entließ aufs Geradewobl zwei der Macaev. von denen er glaubte, daß sie zu dem Geschenk beigetragen hatten, und welche auch in der That dazu beigetragen hat ten, unter dem nichtigen Vorwande, daß ihre Dienste nicht zufriedenstellend seien. Die beiden Mädchen aber waren seit drei, resp, fünf Jahren angestellt und gehörten zu den tüchtigsten und flkißigsten der Angestellten. Die Meisten werden sich beim An hören dieser Geschichte einfach damit begnügen zu sagen : Das ist eine Gemeinheit." Natürlich wird eS auch Leute geben, welche der Ansicht sind, daß der Mann Recht hat. Aber ich frage jeden vorurtheilSlos Denkenden, ob sich hier nicht ein furchtbares Stück Sklaverei kund giebt, Sklaverei in. ei ner Form, wie sie leider beutzutage so vielfach herrscht. Es war eine Zeit, in welcher die Sklaverei in grausamerer Weise geübt wurde, aber eö fragt sich ob man sie damals schwerer empfand als heute Wir denken und fühlen eben im eiste unserer Z:it und nicht im Geiste früherer Jahrhunderte und der Freiheits- und IlriabhängigkeitSsinn unse rer Z:it, der Selbstständigkeitstrieb unseres Jahrhunderts empört sich mit dem Gefühle des Schmerzes und der Entrüstung gegen jede Art der Ab hänglgkeit, namentlich aber gegen die Anmaßung derjenigen Sorte von Ar beitgebern, welche ihre Stellung dazu benützen, die Willfährigkeit ihrer An gestellten dadurch zu erzwingen, daß sie ihnen mit Wegnahme deS Brotes dro hen und zeigen, daß sie wohl im Stande sind, diese Drohung auszuführen. If eö nicht empörend zu sehen, daß Menschen um ihr Brot gebracht werden auS keinem anderen Grunde, als weil sie dem so schönen Gefühle der Dankbar keit Ausdruck gaben ? Liegt in solchem Benehmen nicht ein Stück furchtbarer Rohheit? Mit der fortschreitenden Kultur dertieft und verfeinert sich die Empfindung der Menschen. Wir können daö woh an dem Umstände bemerken, daß daS Gefühl des Gebildeten viel feiner und empsindlicher ist als daS deS Ungebil deten. Ein Wort, daS der Ungebildete ganz gleichgiltig hinnimmt, kann dem Gebildeten als schwere Beleidigung er scheinen. Und genau so, wie ein Unterschied in dem Empfinden der Einzelnen besieht, so besteht ein Unterschied in dem Allgemeinempsinden verschiedener Zeiten und Kulturstufen. Für daö feinere Empfinden unserer Zeit wirkt daS Bewußtsein der materiellen Abhängigkeit von einem Anderen schmerzlich, namentlich aber dann, wenn in solch roher Weise, wie in der angegebenen, die Herrschast auch in Dingen ausgeübt wird, die außerhalb der Berufsthätigkeit deS Angestellten liegen. Die Mädchen haben einem Manne, der sich ihrer annahm, und von dem sie nicht einmal wissen, wer er ist, im Dränge ibreS DankbarkeitSgefühleS eine kleine Aufmerksamkeit erwiesen und sofort müssen einige davon mit dem Verluste

deS BroteS büßen, wobei die anderen

natürlich die eiserne Faust im Nacken püren. . ES ist brutal, eS ist empörend, eS ist unsagbar roh. Ein alteS Sprichwort sagt : Eine Hand wäscht die andere." Was ist dies anderes als der Ausdruck eine? ähnlichen Sklaverei, welche zwar nicht o agressiv, wie die erwähnte, aber dochlnicht münder fühlbar auftritt ? Die Geschäftörückfichten" verhängen in unerer Zeit und die politischen Rückfichen (die Politik ist ja auch ein Gechäst) in unserer Republik eine Art Sklaverei über alle Menschen, sie erzeugen eine Art Herrschaft, welche die Menschen gegenseitig über einander ausüben so daß nur sehr, sehr Wenige ich in der glücklichen Situation völliger Freiheit und Unabhängigkeit befinden. ES kommt mir zuweilen vor, a!S gäbe eS nur zwei Sorten Menschen, die frei und unabhängig find, bjii ist der Tramp und der Millionär. Bei näherem Zusehen aber finde ich, daß diese eS wohl sein können, eS in Wnklichkeit aber auch nicht sind. Der Plauderer. Redakteur Vowell schreibt einen offenen Brief an daö lesende Publlk u m von Ohio. Dr. Sartman erhielt folgenden Brief von W. T. Powell, Clanvgton, V)io. Herr Powell ist der Redakteur und Herausgeber deS Jndependent". Er schreibt : Ich e.krankte letzten Februar am BroncyttlS und katarrhali schem Fieber. Mein Kopf war in einem schreck lichen Zustand konnte weder recht sehen noch hören, u. meine I WM ifvLungen waren stark angegrif fen, beengt und wund, sodaß ich kaum atbmen konnte. Ich Huftete beinahe beständig. Zwei Monate lang versuchte ich eS mit unseren hiesigen Aerzten und nahm all die Husten-Medicinen ein, die ich bekommen konnte und diele andere Heilmiltel, die mir empfohlen wurden. Ungefähr Mitte März beschloß ich. eS mit Pe-ru-na zu versuchen. Ich hatte noch keine balbe Flasche getrunken, als ich schon Besserung verspürte. Meine Lungen waren nicht mehr so wund und beengt und mein Husten hörte ganz aus. Ich gebrauchte drei Flaschen davon und war vollständig kurirt auch fühle ich mich seither besser als seit Iahren." Pe-ru-na kurirt Katarrh im Kopf, Katarrh im HalS, Katarrh der Bron chien und Katarrh der Lungen. ES kurirt Katarrh deS MagenS, der Leber der Eingeweide und Nieren. Pe-ru-na kurirt Katarrh, wo immer er seinen Sitz hat. DaS neueste Buch über cbronischen Katarrh von Dr Hartman wird frei verschickt von The Pe-ru-na Drug Manusactunng Company, Columbuö, Ohlo. Der grüne ttassee. ln seinem neuen Buche Schiff ayoy:- theilt Friedrich Meister eine Episode mit, die man nicht ohne Grauen liest. Auf seinen vielen Seefahrten gelangte der Verfasser einmal ..w i c c. i uuuy .iKii uuu iiaj von einen uouan v. : r j om.i f i mauo en. oer. von einem Schiffe auf hoher See gerettet, nach dieser Hafenstadt gebracht war. Es gibt Ladungen, die durch ihren Geruch der Bemannung höchst lästig werden können; dahin gehören Guano. Rohzucker und Stockfisch. Daß aber eine Ladung den Tod fast der aanzen Mannschaft herbeiführte, war bisher !Jl rT. . . f i srt uuu uiui uuycmciu ütianni. i2)iune Kaffeebeeren thun es. Der Matrose erzählte fienn Meister sein grauenHaftes Schicksal in der einfachen Art. wie sie solchen Leuten eigen ist. Er war auf einer Brigg von Rotterdam, die in Tjilatjap, einemHafen der Insel Java, die Ladung eingenommen hatte , und nun auf der Heimreise begriffen war. Die Gefährlichkeit dessen, wovon der vtaurn s Schisses vollgestaut war, kannte sein Capitän nicht. Das Wet. ter blieb eine ganze Woche lang rein; auch an Bord war Alles in bester Ordnung. Aber es sollte bald anders kommen. Eines Tages saß ich oben auf der Bormarsraa; über mir. auf der Bormarsraa. saß Dirk Honthorst. mrLii-c ijc it jtL T . 1 vwquu yutic iu ihn nacy mir ruren, und wie ich hinaussah, gewahrte ich ihn. wie er auf dem Bund des Bramsegels saß und sich krampfhaft festhielt. Sein Gesicht war dunkelroth, so daß ich meinte, er habe einen Sonnenstich gekrjegt. Was fehlt Dir. Dirk?" rief Ein Wahres Sprüchwort. "9tlcht6 ist so erfolgreich wie Er folg." Diese Behauptung ist m'e besi ser bewiesen als wie durch dm Erfola vonDr.Bull'sLustcnSyrup. Diest wunderbare Medizrn kurirt jeden Fall von Erkältung, Husten und Bräune in der kürzesten Zeit und immer mit Er folg. Frau E. W. Richards, 2214 (T Eumberland Str., Philadelphia, Pa., schreibt: "Jch habeDr.Bull'sHustm Syrusi seit 9 Jabrcn im Gebrauch und fand ihn cm sicheres Mittel gegen Bräune. Ich brauchte ihn in den schlimmsten Fällen und rathe - allen Müttern dasselbe zn thun." Tr.Bull'S Husten Cyrup kostet nur 26 Cents. Versucht kein anderes Mittel sondern bleibt bei dem alten und bewährten Dr Bull's Lausten Sprup und ihr toc&zt uu? entäuscht sein.

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cy ymaus. omrn' und halte mich est, Peter!" antwortete er mit schwa-

cher Stimme. Ich sprang In dieWanen und hinauf zu ihm. Als im meinen Arm um ihn gelegf hatte, fing er an zu stöhnen und sich zu winden und dabei rollte er die Augen wie ein Wilder. Der Steuermann sah zu ins herauf und wollte wissen, was da vorqinqe. Ich rief ihm zu, daß Dirk Honthorst c ... r c cc. . ' lranr geworoen 1, uno oay man eine Leine heraufsenden solle, damit er an Deck gelassen werden könnte. Im nach, sten Augenblick kam Einer mit der Leine nach oben gesprungen; wir hängten den Kranken sicher in eine Schlmge und ließen ihn an Deck hinunter, wo die Anderen ihn aufnahmen und in seine Koje trugen. Der Mannschaftsräum war voll von dem icyarken, sauerlichen, betäubenden Dunst derKaffeebeeren. Hier lag nun der arme Dirk. rufend und schreiend in seinem rasenden Delirium, und Keiner von uns wußte, was ihm fehle und wie ihm zu helfen sei." In der Nackt starb er.Nun kam Schlag auf Schlag ein Matrose nach dem anderen daran, ward rasend und starb. Auch den Capitan und den Steuermann ereilte der Tod. Zuletzt blieben von der Mannschaft nur noch Zwei übrig, die mach schrecklichen Leiden von einem fremden Schiffe gerettet wurden. Unheimliche Zimmer. DaS größte Unglück, das außer einer gewaltigen Feuersbrunst einsehr'besuch tes votel treffen kann, ist so erzählt der Besitzer eines solchen Etablissements in London ein in demselben vorkommendes schauerliches Verbrechen. Man hört ost von Leuten, die einen in einem wenig bekannten Hotel verübten Mord oder Selbstmord in den Zeitungen ausführlich beschrieben finden, daß die Veröffentlichung emeS derartigen Vorfalles für das betreffende Hotel die denkbar beste Reklame sein müsse, doch dies ist keineswegs der Fall. Selbst ein beherzter Mensch würde sich nur schwer dazu entschließen, in einem aus solche Weise bekannt gewordenen Hotel m 9 m f tf P in oemlelven Zimmer zu lcylasen, m dem sich kurz zuvor Jemand das Leben genommen hat oder gar ermordet wor den ist. Sicher wird es Jeder vorzie hen, eine weniger unheimliche Ruhe statte auszuiucyen, uno nur, einem Fremden, der nichts von der Sache weiß, könnte ein solches Zimmer zur Verfügung gestellt werden. Daß auch dies nicht immer ratysam sein durste, , M, L t X rf" W beweist die tzrsayrung, oic ooen erwähnter Hotelier in dieser Beziehung gemacht haben will. In seinem sebr elegant eingerichteten Hotel exlstirt ein Zimmer, in dem es umgehen- soll; wenigstens ist kein Gast dazu zu bewe gen, öfters als einmal in dem Raum zu übernachten. Im Ansang deS von gen Jahres ermordete dort ein brutaler Ehemann seine zwanzigjährige Frau und ob es nun auf Wahrheit oder Einbildung beruhte kurz und gut. sämmtliche Gäste, die das Zimmer seit her bewohnten, behaupteten, daß sie mitten in der Nacht durch Geschrei und Gepolter auS dem Schlafe geschreckt worden seien, aber bei dem Schein des sofort angezündeten Lichts nichts mehr zu entdecken vermocht hätten. Jeder erzählte dieselbe Geschichte: auch neuer dings ein Franzose, der vor Kurzem nach der englischen Metropole kam und dem der Wirth versuchshalber dieses so lau ge unbenutzt gewesene Zimmer einräu men ließ. Es giebt in London eine gan ze Anzahl solcher Hotels mit völlig un brauchbaren Zimmern. In einem der jelven pastme vor Jayren etwas ganz Ungeheuerliches. Drei Gäste, die das selbe Zimmer nacheinander dort innehat ten. wurden am nächsten Morgen todt im Bette aufgefunden. Alle drei hat ten auf gleiche Weise, indem sie sich mit emem Rasirmesser den Hals durchschnit ten, Selbstmord begangen und in keinem Falle konnte ein Motiv für die grausigt That gefunden werden. Die drei Selbst Mörder waren alle wohlhabend und hat len, wie nachgewiesen vurde, weder Liebeskummer noch sonstige seelische oder körperliche, vielleicht unheilbare Leiden gehabt.' Der Besitzer des betreffenden Hotels ließ die Thür jeneö Zimmers zunageln und so har es seit Jahren Niemand mehr betreten. Der geheimmßvolle Schleier, der über zenen drei unausgeklärt gebliebenen. Vorgängen ruht, wird wahrscheinlich nie gelüste werden. Die Nemesis. Um Himmelswillen, da steigt eben ein Einbreeber in' Deine -Wohnuna!" Laß ihn nur, meine Frau wird glauben, ich bin es und schlägt ihn halbtodt!' Nach seinen Begriffen .Johann, meinem Männe ist heute nicht recht wohl; bringen Sie ihm eine Wärmslasche hinein?!" Gewiß, gna. dige Frau Cognac oder Num? Boshaft, öänlicke alte Junafer ivon ihrer legten Reise erzäh lend): Als ich dem Vesuv ganz nahe war. fmg er an zu speien!" Herr: Wundert Sie das?' 55 r a u e n st r a t e a ', e. Mut ter: Emilie, ich glaube,, den Herrn Müller bringst Du am ehesten für Dich durch Kuhle m vide. Erkannt. Gatte: 'Warum entläßt Du denn die Katbi. sie ist ia a willig." Gattin: Sie ist eben zu iim m (OlUlg. 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Vierzig Jahre krank. Litt sein Leben lang an Magenbeschwerden (Dyspepsie) und wurde mit 60 Jahren geheilt.

Eines alten Mannes Warnung, Vierzig Jahre magenkrank! Ihr, die Ihr leidet, bedenkt, vaZ vierzig sicher Jahre bedeuten! Ein atter sechziqjäkriqerMann, der V t i ß. was daS heißt, schrieb diesen Brief, um An dere vor solch einem Schicksal zu bewahren. Terscive rar un?, ocn nn zum Woyie der leidenden Menschheit veröffentlichen. Er sagt: Laßt Andere erfahren, so lange sie jung sind, wonach ich mein Lebenlang suchte und es erst fand, aiö rcy 60 Zayre an ge worden tor.x. Sein Name ist D. C. Taylor toA Throne, Da,, und er schreibt unter dem 31. Oktober 1895 lm Ausua we folat: .Vlerz'g Jahre lang iltt ich wayrenv oer cnjrn Zeit an blühender Unverdaulichkeit. &' m die Mute des lebten Monats Jun, fing lch an, Dr. Schoop'S Wleoerherfteuerzu ney men und fetzte dessen gebrauch bis zu rnci nem 60. Gevttrtswa. den 22. September, fort Tann veraak ich nn oder xwei Mal ihn u nehmen und entdeckte, daß ich geheilt war. Seitdem habe ich nicht mehr an unser dauiicdkcit gelitten.Tr. Saioov's Wieoerdersteuer oeule feme inneren Nerven d. h. dieienigen. aus welche noch nie emc andere Medien wirrte. Die gestärkten Nerven brachten die Magen druien dabin, ricklia xu arbeiten. Medmnen auSPepim und Bismuly geven Erleichterung, so lange sie gebraucht werden. Sie liefern einen Theil der Säfte, welche die Drusen des Maaens liefern sollten, vle er zeugen künstliche Berdauung. die nicht länger anhält, als txt Jttevizm voryair. sie munen täglich und allezeit genommen werven. Aber noa, bat Niemand Magenve awer den geheilt, er Kälte denn jene Nerven geheilt. Beachtet die Warnung lenes alten ManneS. der daS 40 Jahre lang verluqte. Laßt Euch Tr. Schoop'S Buch überMaaen bescbwerden kommen. Er verbrachte ein Men schenalter damit, eine Medizin zu erfinden iie u Keilen. DaS Buch ist frei. Dr. Schoop'S Wiederhersteller kostet in Atiotbeken oder bei BorauSbttahlung per Er prek. zogen 51.00 perFlafche.fechSSlafchen $3.w. uvresse: Dr. S. I. Ochoop, 321 2nd Straße. V. Racine, Wik. Vorzüge der Gesellschaft. Die Union Trust Sa. besorgt alle Seschäste, welche eine einzelne Person kt'orgen kan, t mehr verantwortlich und im Stande die besten Dienste zu leisten, unter anteren ans da nach folgenden ErKnden : DieTruftSo. ist vo,sicht!:r w ine ein telne Person und die Beamten sind bestrebt die Reputation iu vergröbern. Die Trust E handelt offen upb tcht g heim. Mehrere Personen nehmen an den Hand langen Thltl und Unehrlichkeit ist ausgeschlossen DteTrustSo. kanu die (Le'chZfte billiger besorgen, wie einzelne Personen, da sie ihre eigene Osfice. ihr eigene! juristische Teparte ment und viele andere Velkg'nhelten hat sür die Srsüllung der ihr gestellte, Aufgaben, für welche eivielne Versonen grobe Ausgabe hätten. DteTrustEo. spekvlirt nicht. Ihre apt talanlageu w:rde durch dal Ftnanzcomite ge macht, wodurch dal Wisse und die Erfahrung mehrerer erfolgreicher Männer u Sebote stehen Die Trust So. führt genau Buch üi;r alles was sie thut und ihre Hdlungen werde o Zeit zu Zeit durch die erichte oder Ltaatl beam ten untersucht. Kapital ssoo.oco Ueberschö 85.C00 Verantwortlichkeit dir Aktionäre 006,000 Office: (eläude der Gesellschaft) 0. II8 nnd 122 Ost Market Str oooooooooooessessssssoo U f r Für ia Kscnto. Dit Icht, 150.000 rnnti uwb Q raiimni I unfc inbtm ti krttmart Z-iß t - . i i. f. . x M w v w mrmmiMm . 0m mal sä. S. kmicUea immer Gtzrchk V wden, itnfeni mit enfttt : O 1 ftaiftt 13 tif ktti, 10c O 1 - rüht tii B3h 10c B - grubfttct üb 10c o " Siimai urt 10e - tnttn irteria 6Ut . . . . ISc 2 " Unbtt SRtUn. ...... 14 O - 2umb. jmiUcl 1& O " Blumtm Sa ,,.,,lil als int Garnen 10 vaekete. im IgrrtK e sammt beatsch O Katalog. M send nix Ttorti aq O mfan tziks IUti ll 14C, O 3150,000 tat de Winu O ? i-fr.fl m . i.k.f& j uwum i.uu jrm g John tu Valjer Skd kko., La rosse, Ols. A C000000000000000e000000900 Geld zu verleihen ! Turner Bau- und Spar-Verein osserirt Geld zu en günstigsten Bedingungen ; Rückzahlung nach Belieben. ; Man spreche vor bei den Beamten, oder jeden Samstag Abend im Deutsche yanS. Lllbert S. Metzger. Yrkstdent. Arin Voba. ekretär. rl S. Lieber, echatzm.istn. Saloon u. Billiard-Hall ' o.SZ Oft Washington Str. 3ohtt Meil acher Si?entKL Der beste Wirth ! Der beste Wirth möckt ich wohl sagen, Ist, der die größten Gläser üllt, Bei dem man sitzt mit viel Behagen, In Ruhe seinen Durft sich stillt. Der einen feinen Lunch ferotert, DaS beste Bier hält in der Stadt Und Politik nicht dittuiirt. Mit einem der 'nen Stiefel hat. CONRAD HEESS. 832 MassachusetttS Avenue, thut da? nie und hält überdies die besten Cigarren, Whiikies und Weine. T E. Cicegell, Seichen Gestatter, Wieder auf dem alten Platz, 5ko. 221 u. 223 N. Delavare Str. Tel. 250.

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