Indiana Tribüne, Volume 21, Number 192, Indianapolis, Marion County, 31 March 1898 — Page 2

ZnOwTM Tridüne. ErsÄeiuf Täglich und S Manag,

Die tZzliche Tribüne- foßet durch te Xrlzer J (Scati per Woche, dle Sotag.rribaek Jextl per rZoche. Seid lufaxmra 15 EentI ,.n 55 Cent per Vt.xtt. Per P,ft tttßertjct dei Stdt geschi U ,reIi,KhlVg V p JZr. cnuti 18 Süd niaama Otraöe. Indianapolis, Ind., 31 März 1L98 Die letzten Vuleanauöhxüche am Rhein. Unter den weitverbreiteten vulcanischen Ausmurfsmassen am Rhein muß natürlich die oberste Lage die zuletzt niedergelegte sein. Sie ist eine von etwa 12 Zoll bis zu 10 Fuß anschwellend Schicht, die aus einem sehr zusammengesetzten Gemenge besteht. Es finden sich in ht Schlacken, Lava, Trachyt, Sanivin, Augit, Hornblende, Leucit und Hauyn, Magneteisen, Titanit und eine große Anzahl von Schülfern und Bröckchen der Devonschichten; Bimssteinkörner sind selten. Dieser Sand hat eine fast ebenso große Verbreitung als der ein Gebiet von 2250 Quadratkilometer einnehmende Bimsstein. In der Nähe des Laacher Sees, aus dem derSand unzweifelhaft stammt, sind seine Lagen am mächtigften. Durch das streifige Aeußere seines Querschnitts und einen gewissen Zusammenhang der feinen Lagen kann man auf den ersten Blick unterscheiden, ob man es an der einen oder der anderen Stelle mit einer ursprünglichen Auswurfsmasse zu thun hat, oder aber mit einer umgelagerten. Das Lieelende des grauen vulcanischen Sandes weist auf eine lange UnterbrechungsPeriode vulkanischer Thätigkeit, denn es ist die in ih'-em oberen Theile umgelagerte, verworfene, von tiefen Wasserrinnen angeschnittene Schicht von rauUm, grobem Bimsstein, die der Bims- . steinarbeiter .Dachkiesel- nennt. Auf dieser jüngstenBimssteinlage fand man am Weißenthurm oberhalb Andernach ein Thongefäß, das bei dem Ausbruch der vulcanischen Sandmassen von diesen verschüttet wurde. Das Alter des Gefäßes gibt deshalb die Zeit an, in der jenes letzte schauerliche Naturereigniß erfolgte. Das Gefäß ging aus dem Besitze des Rentners W. Fusbahn aus Bonn in den des verstorbenen Professors Schaaffhausen über und findet sich in Händen der Erben Schaaffhausen - Bonn. Es ist ein ge. schweifter Becher, also ein charakteristischer Beleg scharf ausgeprägter Culturperiode. Gemäß dieser culturgeographischen Verbreitung, nach den rassenanatomischenMerkmalen ihrer Träger und aus weiteren Gründen, die zu erörtern hier zu weit führen würde, rührt sie von einem turanischen Volke her. Dasselbe muß vor der Ausbreihing arische: Kelten den Rhein beherrscht, sich vielfach, besonders in Großbritannien, mit Kelten vermischt und derenSprache angenommen haben. Die Skelette der Gräber weisen auf ein schlankes brachycephaleö Volk, das mit , den schwarzäugigen dunkelhaarigen Piemontescn, den modernen Resten ligurischer Stämme, die größte Aehnlichkeit zeigt. Nach diesen Erscheinungen und in Uebereinstimmung mit den ältesten geschichtlichen und mit sprachlichen Weisungen sind aller Wahrschinlichkeit nach die Liguren als Reste dieses Volkes zu betrachten, das Zeuge de letztenVulcanausbruches am Rhein war. Das bezeichnendste Denkmal dieses Volkes ist die steinerne GrabKammer von Merseburg. Auf den inneren Wänden des Todtenhauses sieht man zwischen teppichartigen Ornamentmustern Rüstungstheile eines Kriegers: Köcher mit Pfeilbündel. Boaen. Gürtel. Sarvune. Sckild und eine steinerne Hammeraxt. Eine solche ... wie die letztere wurde auch in dem Grabe selbst nffimhon nS ft?mm durchaus überein mit der aus Jadyt künstlerisch eigenartig geformten, spiegelglatt geschliffenen Hammeraxt des Hügelgrabes im Walde Hebenkies bei Wiesbaden. In dieser Todtenwohnung wurden auch die geschweiften Becher in sehr schönen Exemplaren angetroffen. Da unter den Waffen das Schwert, das für die Bronzezeit charakteristisch, ist, noch fehlt, aber man anderwärts schon hier und da bronzene Dolche und Ringe in den jüngeren Gräbern dieser Culturperiode angetrosfen hat, so iebte.das Volk dem die geschweiften Becher angehören, in der letztenPeriode jüngerer Steinzeit. Aber die Weißenthurmer Vase gehört mit zu den spätesten Gefäßen dieses Typus. An verschiedenen Stellen wurden in den Gräbern mit solchen Gefäßen einzelne Bronzesachen ältesten Typus gefunden, die schon auf die Kupferzeit und den Anfang der Bronzezeit hinweisen. Damals traten in Mitteleuropa gewisse Schleifennadeln auf. die eine Zeitsiellung ermöglichen. In Cypern wurden sie nämlich zusammengefunden mit den babylonischen Siegelcylindern ohne Namen. Nach H. Sayce gehören diese in die Zeit zwischen 2000 und 1000 V. Chr., E. Schröder will sie nicht bis über 1500 v. Chr. zurückreichen lassen. MonteliuS setzt auch den Beginn des nordischen Vronze-Alters in die Mitte des zweiten Jahrtausends. Cartailhac spricht dieselbe " Zeit für den Beginn des Bronze-Al-terö in Spanien und Portugal an. und M. Much nimmt sie kurzweg für den letzten Abschluß der Kupferzeit in Europa. Dazu fand ich jetzt noch einen chronologischen Anhaltspunkt. Die ältesten geschweiften Becher haben nämlich vermittelst einer Schnur hergestellte Ornamente. Bei d;n späteren Lochern, zu Szenen, wie bereits gesagt, auch der von der grauen vulcanischen Sandschicht bedeckte Topf gehört, ist iie schone Schnurwindung durch einfach eingestrichene Furchen ersetzt oder man hat - das Schnurornament durch einfach eingestrichene Furchen ersetzt oder man hat das Schnurornament durch kleine, scharf eingeprägte quadratische Punktlinicn nachzubilden gesucht. Man benutzte zu diese? Arbeit

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ein Zackenradchen. Genau diesellx Technik findet sich bei den Gefäßen aus Bronzealter - Gräbern Egypten :, die von egyptologischer Seite in die 12. Dynastie, in den Anfang des neuen Reiches, also wiederum in die Zeit um 1700 v. Chr. gesetzt werden. In dieselbe Zeit gehören auch gewisse, an egyptisch-assyrische Ornamente ankling'enoe Motive auf den Steinwänden der Grabkammer des Merseburger Denkmals. Das wäre somit die Zeit, in der zum letzten Mal ein Rheinvulcan seinen feurigen Rachen öffnete und unter donnerartigem Gebrülle in viele Meilen weiter Erstreckung die Höhen und Thäler unter einer Aschenschicht begrub. Alle späteren Culturreste, wie z. B. die keltische Niederlassung aus der späteren Bronzezeit bei Urmitz zwischen Coblenz undAndernach, dann die Hallstätter und die La Töne-Grä-ber am Rhein, durchschneiden die jungsten vulcanischen Aschenlager. Das Dnlk ' umGeschob. Ueber die Wirkung von kleinkalibri gen Gewehren hat sich Staatssecretär Frhr. v. Thielmann in der Budgetcommisston des deutschen Reichstags mit Bezug auf die Kämpfe in Indien ausgesprochen. In der Kriegführung civilistrter Völker zu Lande verlangt man von einer Waffe, daß sie den Gegner zeitweilig außerGefecht setzen kann, und von einer Schußwaffe, daß sie dies auf möglichst weite Entfernung vermag. Durch ihre häufigen und oft langwierigen Kriege mit wilden oder nur halbcivilisirtenVLlkern, derenKrieger in der durch religiösen Fanatismus geschaffenen Erregung vielfach unaufhaltsam gegen die mit überlegenen Waffen versehenen feindlichen Truppen anstürmen, um zum Handgemenge zu gelangen, sind die Engländer aber dazu gekommen, in ihren Anforderungen an die Handfeuerwaffen weiter zu gehen. Unter Hintansetzung humaner Bedenken verlangen sie, daß das Geschoß ihrer Gewehre, wo es auch den farnd trifft, dessen Ansturm sofort beendet und den Feind, wenn er die Verletzung überlebt, zu einem möglichst lang dauernden Krankenlager zwingt. Von dem Geschoß der englischen Handfeuerwaffen, wenigstens im Kampf mit Barbaren.wird verlangt, daß sein Aufschlag den Organismus des Gegners völlig erschüttert und stets schwere Verwundungen mit langsamer Heilung hervorruft. In dieser Hinsicht hat das Geschoß des in den indischen Kämpfen viel gebrauchten Webley-Revolvers und das berüchtigte DumDum-Geschoß der neuen Jnfanterie-Gewehre die geWünschte Wirkung. Die Wirkung wird zum großen Theil erreicht durch Abplattung der Geschoßspitze und Kürzung des Geschoßmantels und weicht wenig von derjenigen einesEzplosionsgeschosses ab. Das Webley-Revolver-geschoß macht beim Eintritt in das Fleisch eine kleine runde Wunde, die sich, unter Zerstörung der Weichtheile, nach dem Austritt trichterförmig bis zu einerGröße von 4 bis 5 Zoll Durchmesser erweitert. Der Army and Navy Gazette" zufolge genügt eine derartige Verwundung, um den Anlauf des wildesten Fanatikers plötzlich zu beenden. Das Dum-Dum-Geschoß reißt beim Austritt ganze Körpertheile weg und zerschmettert benachbarte Knochentheile in weiter Ausdehnung zu körnigen, brmgen Massen. Die Engländer haben im Kriege gegen die Afridis Gelegenheit gehabt, solche Verwundungen an eigenen Leuten zu erblicken, und haben in diesem Falle ihrem Schauder vor den fürchterlichen Verletzungen Ausdruck gegeben. Die Schilderung der Verwundungen einiger Soldaten der Highlanders durch Dum-Dum-Geschosse hat in England scheinbar Mitgefühl mit den wilden Stämmen erweckt, deren Krieger von den Culturträgern Europas mit derartigen Waffen getödtet und verstüm, melt werden. Naval and Military Record- schreibt dazu: Wie die Afridis in den Besitz von Dum-DumGe-schössen gekommen sind, ist noch nicht aufgeklärt. Lord Stanley of Alderley ist der, Ansicht, daß dies Geschoß, im Kriege verwendet, gegen die Convention verstößt, die die Verwendung von Explosionsgeschossen für HandfeuerWaffen untersagt. Er wünscht deshalb, daß die Regierung die ärztlichen Berichte veröffentliche, die über die Wunden des Pfeilers Findlater und anderer von dem Dum-Dum-Geschoß Getroffener vorhanden sind, damit das Land darüber urtheilen könne, ob die Verwendung solcher Geschosse eineVer letzung der Convention sei. Lord Alderley beabsichtigt ferner, die Regierung zu befragen, ob. sie den Gebrauch des Dum-Dum-Geschosses zu Kriegszwecken gut heiße.LTttlan'und Qarasl?)anin Auf dem Friedhofe des serbischen Städtchens Grotzka stand bis Anfang der achtziger Jahre ein monumentaler Grabstein, aus dem folgende Inschrift u lesen war: Jlija Garaschanin 1812-1874. In Ehren bist du dahingegangen, und du battest od Nr deinem Tode

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New York : 156 Franklln Str. das Glück.' deinen Todfeind Mtloscy Obrenowitsch schmählich aus dem Lande verjagt zu sehen. Mögen deineNachkommen nie vergessen, daß sich die Garascbanin und Obrenowitsch als Blutfeinde bekämpfen." Der Sohn des im Jahre 1874 gestorbenen und in Grotzka begrabenen Jlija Garaschanin. der vor kurzer Zeit in Paris verstorbene Milutin Garaschanin ließ im Oktober 1880. als er von Milan Obrenowitsch zum Mini ster des Innern ernannt wurde, in aller Stille jenes Grabmonument entfernen. aber der Familienhaß. den es vredigte. lebte von Neuem auf. als ein Brief Milan's an Garaschct'.in in der Öffentlichkeit bekannt wu'de, der sich auf einen Vorfall aus der Zeit bezog, in der Milutin Garaschanin noch Minister des Innern war. Damals es war im October 1882 versuchte Helene Markowitsch, die Wittwe eines wegen Meuterei kriegsrechtlich erschossenen Oberstlieutenants, ein Attentat gegen Milan, das jedoch fehlschlug und sie nebst ihrer Freundin und Mitwisserin Helene Knitschanin in's Gefängniß führte. Hier wurden beide Frauen eines Tages todt aufgefunden und man verbreitete im Publikum die Nachricht, daß sie sich durch Selbstmord dem Schicksal, das ihnen drohte, entzogen hätten. In einer unglücklichen Stunde versuchte es nun Milan, damals bereits Graf von Takowa, den Schleier zu lüften, der bis dahin diesen räthselhaften Vorfall im Kerker verhüllt hatte. Garaschanin tvar, seit er sich der Lösung der Ehe zwischen Milan und Natalie widersetzt hatte, das Opfer seines Hasses, er hatte ihn im Jahre 1887 entlassen und auch als König imEzil" richtete er noch einen vergifteten Pfeil auf seinen ehemaligen Minister. Er schrieb, wie mancher Leser sich noch erinnern wird, an ihn einen offenen .Brief, in welchem er ihn ziemlich unverhüllt der Ermordung der beiden Frauen beschuldigte. ? Garaschanin blieb die Antwort nicht schuldig; er veröffentlichte in seinem Belgrader Organ Videlo" inenBrief an den Grafen von Takowa", in welchem der Ezminister dem Exkönig die Beschuldigung des an den beiden Frauen begangenen Mordes direkt ins Gesicht schleuderte. Garaschanin erinnerte 'daran, daß die Bewachung der beiden Gefangenen der Gendarmerie, die unter seinem Commando stand, auf Befehl des Königs entzogen und dem Militär übertragen wurde, über daZ er als Minister des Innern keine Gewalt hatte, und daß er in der Zeit, in der man die beiden Frauen erhängt im Äerker fand, auf 'einer Reise im südlichen Frankreich abwesend war. Dieser Brief, in welchem der Absen der seinem ehemaligen Souverän gegenüber die Anrede mein Herr" gebraucht und in welchem er ihjt wiederholt des Gegentheils seiner Achtung versichert, gehört jedenfalls zu den .merkwürdigsten Aktenstücken der neueren Geschichte Serbiens. Wir setzen nur den Schluß hierher, der folgendermaßen lautete: , Uebrigens werden Sie zugeben, daß zurVollbringung einer solchen Ungeheuerlichkeit eine viel größere Macht uls die eines Ministers erforderlich war. Aber damit Sie, 'mein Herr, nicht etwa glauben, ich wolle jede Vcr'antwortung von mir abwälzen, will auch ich einen Theil der Verantwort,lichkeit, und zwar durch das Geständniß übernehmen, daß mich thatsächlich jdie ungewöhnlich oroße Schuld trifft, einfältig genug an Selbstmorde ge'glaubt und es unterlassen zu haben, sorgfältiger nach dem Vorgänger d:s Sauchaufschlitzers Jack" zu fahnden. 'Hätte ich dies seinerzeit gethan, so ent.fiele heute die Nothwendigkeit so unangenehmer öffentlicher Aufklärungen. .Aber auch Sie. mein Herr, werden tu nen Theil der Verantwortlichkeit übernehmen müssen, weil Sie bis jetzt darüber geschwiegen. Hätten Sie rechtzeitig gesprochen, so wäre der damalige Herrscher Serbiens nict der Unan nehmlichkeit ausgesetzt gewesen, mich ein Jahr darauf als Minister - Präsidenten, den damaligen Justizminister als Präsidenten des Cassationshofes und jenes Mitglied des Cassationshofes, welches die betreffende Untersu!chung leitete, später zweimal als Justizminister. ins Cabinet ausnehmen zu müssen. So viel, mein Herr, über das xn Ihrem Briefe berührte Geheimniß.' Zum Schlüsse erachte ich es für nöthig, Ihnen zu bemerken, sich mit mir in leine weiteren Correspondenzen einzulassen. Ja, ich muß Ihnen sagen, daß .ich Ihnen Solches verbiete, denn, obwohl Sie in Ihrem Briefe erwähnten, dies sei Ihr, letztes Wort, so muß ich nachdem ich sehr gut weiß, welches Gewicht Ihrem Worte, das Sie nach Bzdarf zu verpfänden Pflegen, beizulegen ist dennoch diese Ermnerung als durchaus nicht überflüssig bezeichnen. M. Garaschanin.j Gegenwärtig ist der König Milan bekanntlich der Höchstkommandirende der serbischen Armee. i L o g i s ch. Er: Ich finde. Cou. sine, daß. Du vor Deiner Ehe viel lustiger warst.-. Sie: Hm natür lich: heiratslustig .

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Deutsche Ookal'Tklcbrichten. Sechsen. Dresden. Der Umbau der hiesigen Bahnhöfe, einschließlich des Hafenbaues, kostet dem sächsischen Staat

65 Millionen Mark. Außerdem wendet die Stadt Dresden für den Bahnhofsbau 12 Millionen Mark auf. C a l l n b e r g. Zwei Söhne des Spediteurs Scheibner sind ertrunken. Chemnitz. Der Direktor der Webstuhl- und Maschinen - Fabrik, vormals May & Kühling, Max Zimmermann, ist in Vodenbach als Leiche aufgefunden worden. E i b a u. Die Ehefrau des Bäckermeisters Girke ist ihren schweren Verletzungen erlegen. Sie war beimPfannkuchenbacken infolge Ezploston des Petroleumkochers sehr schwer verletzt worden. so daß sie nur noch auf künstliche Weise ernährt werden konnte. Großhennersdorf. Scheune und Gedingehaus von dem am Markt gelegenen Gut des Herrn WilHelm Palfig brannten nieder. Leipzig. Die im 19. Lebensjähre stehende Kellnerin Marie Kienitz hat sich ertränkt. Liebesgram dürfte da? junge Mädchen in den Tod getrie ben haben. Der Geliebte des Mädchenö, ein zuletzt in Zwenkau aufhältlich gewesener Malergehülfe, hat sich vor einigen Tagen durch Erhängen entleibt. Dies scheint sich das Mädchen zu Herzen genommen zu haben. L e i L n i g. Das zum Zietzelofen gehörige Gebäude der sogen, alten Ziegelscheune" in der Nähe des städtischen Krankenhauses brannte ab. L e u b e n. Der Maurer Schräber hauste auf dem Boden seines Hauses vor den Thüren Stroh zusammen und zündete dieses an, um das Haus in Brand zu stecken. Dann ging er nach der Scheune, legte dort Feuer an, blieb in derselben, als diese in Flammen aufging, und war auch nicht zu bewegen, das brennende Gebäude zu verlassen. Voll Schadenfreude über seine That sah er vielmehr zu einem Fenster heraus, bis die Flamm? ihn erreichten. Man fand nach dem Feuer seine völlig verkohlte Leiche. Hcsscn-Tarmstadt. D a r m st a d t. Der Ranqirer bei der Main - Neckar - Bahn Karl Stamm aus Rüdesheim gerieth beim Rangiren in der Nähe der Güterhalle zwischen die Puffer, wodurch er derart verletzt wurde, daß er'auf dem TransPort in das städtische Krankenhaus starb. B i ck e n b a ch. Das 5jährige Söhnchen des Christoph Krämer gerieth mit der einen Hand in die DickWurzelmaschine, wobei ihm mehrere Finger arg zerquetscht wurden. Vudenheim. Hier ist der praktische Arzt Dr. Freiherr v. Geuder aus Nürnberg an einem Herzschlage gestorben. H o m b e r g a. O. Die 78jährige Wittwe Hartmann wohnte der Hochzeitsfeier eines Verwandten bei. Als sie des Nachts allein nach Hause ging, gesellte sich eine Person zu ihr, welche sie beständig belästigte. Während die alte Frau sich dies verbat, hielt si: plötzlich einen Stich in die Brust. Die Frau ist ihren Verletzungen erlegen. Bayern. München. Der im Nückgebäude des Hauses No. 45 der Franz Josefstraße wohnhafte, bei einem in demselben Hause wohnenden Gutsbesitzer angestellte Diener August Leitner wurde von dem Pferdewärter Otto Burghard ermordet und beraubt. Wegen Kuppelei erhielt die Schneiderswittwe Marie Hofmann hier ein Jahr sechs Monate Zuchthaus, fünf Jahre Ehrverlust und Stellung unter Polizeiaufsicht. Gegen die Mitangeklagte, nicht erschienene Tochter Eleonore Hosmann wurde ein Haftbefehl erlassen. A n d e ch s. Der in weiten Krcisen bekannte Wirth L .Wastian in Undcchs hat Nachts einen jungen Bräupraktikanten des Klosters Andechs erschossen. Wastian gab zwei Schüsse auf ihn ab. Der unglückliche junge Mann soll sich zur Stieftochter des Wirthes begeben haben wollen. Aschaffenbvrg. Vor der Strafkammer des hiesigen Landgerichts wurde der Magistratsrath Edmund Martin wegen fortgesetzten Vergehens der Hehlerei (Wildfrevel) zu 5 Monaten Gefängniß, der Metzgermeister Martin Schnurr wegen des gleichen Vergehens zu 4 Monaten Gefängniß. die Ehefrauen der Angeklagten zu je 3 Monaten Gefängniß Unter geberbürdung der Kosten verurtheilt. Augsburg. Eine Größe ersten Ranges im hiesigen socialdemokratiLager, Karl Schilling, Eisengießer, hat unter Mitnahme des Gegenstandes seiner freien Liebe" und unter Hinterlassung von Weib und Kind sowie einer Gläubigerschaar den Staub Augsburgs von den Füßen geschüttelt. B a m b e r g. Der Pianoforte-Fa-brikant Neupert hat gegen die Stadtgemeinde Bamberg eine Klage auf Entschädigung wegen Bleivergiftung seiner ganzen Familie durch ein Bleirohr der Wasserleitung angestrengt. B i ch l. Nachts entstand in dem Stadler'schen Anwesen ein Feuer, bei dem das Anwesen total niedergebrannt ist. Der Bürgermeister Stadler und ein Kn'eckt sind nutverbrannt. Ein Verhüte Ein Frühes Grab Wie oft hören wir daß ein frübcs Grab durch eine vcrnachläßigte Erkältung herbei geführt wurde.. Bedenke dies und gebrauche Dr. Bull's Husten Syrup, welcher sc fort alle Hals und Lungcn-cidcn kttnrk. Herr W. H. Mahonry, tertl, $aifs., schreibt: "Ich war schr kra::k n:it ciucm schlimnun Husten. Dcctcrcn konnten mir nicht helfen und i'cdcrmann fagte daß ich die Schwindsucht hätte. Ein Vcrwandter empfahl mir Tr. Vull's Husten Syrup und nachdcnl ich zwei Flaschen davon gebraucht hatte war ich kurirr. Es war wunder! ar! Ich . werde Dr.Bnll'6 Hustcn Cyrup immer .meinen Freunden cmxfcl lcn denn ich weist daß er ein unschldarcS Mittel ist." Dr. Bull'6 Husten Syrup wird üixL für 25 Cents verkauft. . '

lauvnummer )lenttlnecht, der den Brand gelegt hat. wurde verhaftet. Wütttcmbcrg. Stuttgart. Der Hauptredacteur des Schwäb. Merkur", Dr. Otto Elben, feierte mit seiner Gemahlin Sophie, geborene Kapff, Tochter des verstorbenen Oberamtsrichters Kapff in Münstngen, die Feier der goldenen Hochzeit. E h i n g e n. Der vermögliche, etwa 66 - jährige Bauer und Kirchenpfleger A. Bader von Nasgenstadt entleibte sich durch Erhängen. .Er hatte in einem Streitfalle einen anonymen Brief geschrieben, und um den unangenehmen Folgen dieses Schrittes zu entgehen, scheint er die That vollbracht zu haben. E ß l i n g e n. Der bei dem Oelfabrikanten Körner bedienstet gewesene 20 - jährige Hausknecht Aug. Wahl von Westheim ist nach Unterschlagung von Geldern von hier geflüchtet. Die Thäter der auf dem Jägerhaus, im Dulkhäuschen und in der Kirche zuSt. Bernhard verübten Einbrüche wurden von der hiesigen Polizei ermittelt. Es sind der 31 - jährige Christian Müller und dessen 28 - jähriger Bruder Heinrich, beide Schreiner von hier. Der Letztere wurde dingfest gemacht, der erstere ist noch flüchtig. F r e u d e n st a d t. In seiner Scheuer fand man den Weber Kühnle im nahen Dornstetten todt auf. Jedenfalls hat der Mann in der Dunkelheit emen Fehltritt gethan und ist dadurch verunglückt; ein Verbrechen ist ausge schlössen. Göppingen. Der 58 - jährige Stadttaglöhner Joh. Gertling wird vermißt. Man vermuthet, daß er in der Fils ertrunken ist. K a n n st a t t. Im benachbarten Münster wuroe in der Nahe des BahnHofs die stark verstümmelte Leiche der Ehefrau des Bauunternehmers I. Knauß aufgefunden. Die 50 - jährige Frau ist unter den Zug gerathen. Ludwigsburg. Der Architect Gustav Kallenberg, der. seitdem er von seiner Frau getrennt lebte, schwermüthig geworden war, hat sich in seiner Villa erschossen. Markgröningen. Nachts hat sich die 73 Jahre alte Wittwe Jakobinc Kauhl von hier durch einen Bühnenladen im dritten Stockwerk des WohnHauses ihres Tochtermanns auf die Straße herabgestürzt, wobei sie derartige Verletzungen erlitt, daß sie nach zwei Stunden starb. Die Verunglückte zeigte seit einiger Zeit Spuren vonGeistesstörung, und es darf angenommen werden, daß sie die That in einem Anfall geistiger Umnachtung ausgeführt hat. Baden.

Karlsruhe. Die Strafkammer veruntheilte als Berufungs - Instanz nach siebenstündiger Verhandlung den Wirth Adler wegen Beleidigung des Lerwaltungsraths des Lebensbedürfnißvereins zu 200 Mark Geldstrafe und m die Kosten. Donaueschingen. Präsident Hentig, der zur Zeit in Berlin weilt. ist durch Diebstahl schwer geschädigt worden. Beim Oeffnen des Koffers wurde entdeckt, daß der Brillantschmuck semer Gemahlm und aus dem Ordenskästchen des Präsidenten verschiedene Orden gestohlen waren. Der Verlust betragt mehrere Tausend Mark. F r e i b u r g. Die neue Schwaben thorbrücke ist dem allgemeinen öffentuchen Verkehr übergeben worden. Heldelberg. Ein Grenadier des hiesigen Bataillons zog auf dem Ezercierplatze beim Commando Einzelmarsch!" sein Seitengewehr und brachte sich m selbstmörderischer Absicht eine gefährliche Wunde bei. Der Verletzte fcheint m einer augenbllckll ri äm I t . cyen gelegen .lorung geyanvelt zu haben. L ö r r a ch. Ein dem St. Josefshause in Herthem gehöriger großer Heuschopf. worin sich etwa 1200 Centncr Heu befanden, brannte vollständig nieder. Neckarbischofsheim. Im Spital liegt zur Zeit an einem Fußleiden Landwirth Stier von Eschelbronn. Dieser Tage sollte sich dessen Frau in Heidelberg einer Operation unterziehen. Daher kam sie mit ihren Angehörigen nach Neckarbischofsheim, um gemeinschaftlich mit ihrem Manne ein Testament zu machen. Auf der Rückkehr bekam die Frau einen Blutsturz und verstarb auf offener Straße. Nhcinpsalz. S p e i e r. Die Tochter des Adam Schuster, die sich in Hackenheim derart verbrannte, daß sie nach Heidelberg in die Klinik gebracht werden mußte, ist ihren qualvollen Leiden erlogen. Die Leiche der Verstorbenen wurde hierher gebracht. Alsenborn. -In dem Wohnhaus des Wirthes und Schneiders Johannes Jung brach Feuer aus, welches das ganze Anwesen einäscherte. D i r m st e i n. Die Ehefrau Maria Stauch,, geb. Keck, welche von ihrem Mann getrennt lebt, hat ihr mehrere Tage altes Kind getödtet und in einer an der Heuchelheimer Straße liegenden Rübenmiete vergraben. K n i t t e l s h e i m. Die Eheleute Ackerer Lorenz Hauck und dessen Frau Elisabeth, geb. Klein feierten in voller Rüstigkeit das Fest der goldenen Hochzeit. Elsaß-Lothringen. Straßburg. Der Brauer Reinhard Kling, welcher seinemStraßburger Chef, einem Mälzer, mit 70, 000 Francs durchging, ist in einem Restaurant in Paris verhaftet worden. C o l m a r. In der vierten Schwadron des hier garnisonirenden kurmärkischen Dragoner-Regiments ist die Genickstarre unter der Mannschaft epidemisch aufgetreten. Die Ursache der Krankheit wird in der Beschaffenheit der Mannschaftsräume vermuthet. VZccklcnburg. ' G u st t o to. Wegen Fahnenflucht steckbrieflich verfolgt wird der aus Oet. telin gebürtige Artillerist Greve, welcher sich aus der hiesigen Garnison entfernt hat. Sein 50jähriges Stiftungsfest feierte der Mecklenburgische Eänaerbund. 2 ü i a. Der Lehrer a. D. Braue,

ES ist gewidatz , knreinss Wlirt im Frühlinge, welches das ganze System ver zlftkt, durch einen außer Ordnung gerathen en Magen, Unverdaulichkeit und Verstopfung entsteht Dr. August König's Hamburger Tropfen ist die wirksamste Srühllngs.Medlzln, welche cZt solche Unordnungen kurtrt, da Slut rein, gt und da ganze System in eine,, xesundln Zustand bringt

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" .!mt w:th th regularity of clock-work," said the editor of a New York tradc paper, wheo reUting hü xpericoce with ...........

Köpainis -

' I used to feel at aboul n o'clock that sornething had gonc wrong with ray breakfast. Es:ecia ly was thu true if I had had a restless night, as you know is not an unconimon thin with head-workers. Mjr stomach,' continued he, ia un.ler the standaid as to strength and it used to seem at t hose times to act only indiSerently and sometimes to r vr n stop work. Clouds wouid corne before my vision and theil a slight nausea would be feit. Ycarsof that sortofthing had mademe know the Symptoms as well as I know my name. bat since I learned about RipansTabules I have practica ly orercome thediflfkultr and it is not ften that any one gets as enthusiastic over anything as I do orcr thera. Now. djys, whenever I recognize the old familiär Symptom, DOWN COES ONE OF THE BLESSED UTTLE CONCENTRATED BOONS. And in a fev minutes the visual clouds list, discomfort passes away, my stomach cpparently res imes its opcrati .ns and at half past ia or t o'clck I go out for my asual rather heartv luncheon -all in delihtf al contrast with my fonner practicallr ruined aftemoons which I ued vainly to seek to escape by fatiug and various doses."

und Gemaylm von wet feierten bei ihrem ältesten Sohne in Brook im t gen Familienkreise das Fest der goldenen Hochzeit. N e u st r e l i tz. In der NervenHeilanstalt Lindenhof bei Koswig in Sachsen starb der hiesige Landgerichtsdirector Wilhelm v. d. Decken. Er war 1853 als Sohn des späteren Generalmajors v. d. Decken in Lüneburg geboren. Oldenburg. Fedderwardersiel. Durch die Unvorsichtigkeit eines Dienstmädchens entstand im Wirthschaftsgebäudr des Landwirths Kahler Feuer, welchedas Haus total vernichtete. Frieschenmoor. Der alte Ernst Meier, welcher lar-g: Jähre Ihr gewohnt hat, ist in Rs:n:ln:o?r im Alter von SI Iahr: cc.fc.n. eircncinj unsern. Wien. Dr. Leopold Trampusch. ehemals Mitglied des Frankfurter Parlaments, der auch auf dem Spielb:rg eingekerkert war. ist hier in großer Noth, 82 Jahre alt, gestorben. Der älteste Leib - Büchsenspanner des Kaisers, Leopold Schober, ist im Alter von 83 Jahren gestorben. In einem hiesigen Hotel hat sich der Bezirksrichter Adalbert Bela 5zorans!y aus Budapest erschossen. Der 18 Jahre alte Student Carl v. Leitenberg ist aus dem Elternhause. 6. Bezirk. Lustbauaasse No. 12. verschwunden. Der Berschwundene hat einen Brief an seine Eltern hinterlassen, in dem er den Entschluß äußerte, seinem Leben in rcn Wclln der Donau ein Ende zu bereiten. Eine bereits bestrafte Person Namens Therese Kowald beging gegen die BerkäuferinBarbara Hofmann aus Rac5e e n Vitriol - Attentat. Die Ver brecherin wurde verbaftet. In Folge eines nichtigen Streites hat der 17 Jahre alte Anton Adametz den um 3 Jahre jüngeren Max Marschall m takring erstochen. Die 20jährige Verkäuferin Caroline Ho?nlh.il-r. Mariahilf. Stiegenoasse No. 2, jagte siel eine Kugel in die rechte Schläfengegend und verletzte sich lebensgefährlich. Dat Motiv ist nickit bekannt. Agram. Dieser Tage verlobtc sich die Tochter eines der Fuhrer der Antisemitenpartei in Agram, desLandtags - Abgeordneten Dr. Marian Derencsin mit dem dortigen Zahnarzt Dr. Eugen Rado - Rosenberg. Fränlein Lisette Derencsin trat aus diesem Anlasse zum Judenthum über und nahm den Namen Sarah an. Luxemburg. . , Petingen. Während der Arbeit wurde der auf der Eisenbahn als Rottenführer angestellte J.'.P. Hammer von einem unweit hiesigem BahnHofe manövrirenden Zuge erfaßt, etwa 20, Meter weit mit fortgeschleppt unr überfahren; er blieb auf der Stell' todt. Der Verunglückte, sci einige Zeit Wittwer. stand imCS.pc. jähre. " , : Jedermann sagt so. CaScarett Eandy Eathartic, die wundervollste medizinische Entdeckung deö Zeitalters, angenehm und erfriscbend im Seschmack, wirkt sanft und sicher auf Nieren, Leber und Eingeweide, da? ganze Syftern reinigend, entfernt Erkältung, kurirt Kopfweh, ffieber, anhaltende Verkopfung und Unverdauliükeit. Kaufen und versuchen Cit eine Ccaqtel von C. d. T. beute: 10,23, c:Ü0 (5t-!)..' Christ cab

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Eisenbahn-Tabelle

Ankunft und Wdgang ler verschiedenen Siscn bahnzüge im Union Depot, Indianapolis Lantalia. Tbgeng Postzug 7 00 ab Cxpreg ii zu vim Expreß 12 40Nm Ac-omodatien 7 20Vm Exrreß 4 00Nm erpreß 8 10 Trn Ankunft Expreß 5 40 Vm Expreß 4 4o vim Accomovatton 10 00 Dm Expreß 2 35 Nm Schnellzug 7 15 Vm Accomadattsn 120 31m Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. Louis. JndianavoliS und Cleveland DwlNon.

Abgang Exxreß. 415 Tn. Expreß 35 Vm Expreß 10 35 Vm Limited Expreß 11 15 Vm Expreß 25 Nm Ankunft Expreß 4 10 Nn Expreß 11 30.53m Limited Expnß 8 45 Ab Expreß 310 Nm Expreß ..10 50 91m

et LsuiS Divister. Abgang Expreß 7 30 58m ximueo expreß 11 4 Vm Expreß 11 LONrn Srvrek. tSaliS 3 ßO Nn, AnZunft Expreß taglich 4 05 Vm Lxpreg 130Vm Limited Expreß 5 30 Km Expreß 610 Vm Thieago und Cincinnati Diviston östlich. Abgang Schnellzug 3 45 Vm Accomooatton tagnq 7l0Vm Accomo'oatio 10 50 Vm Postzug 2 45Rrn Accomsd. (nur Sonntags). Accomodation 6 30 Jirn Ankunft- Rushville Accomodation. Postzug 11 40 Jnd'plS Acc. (nur Sonnt.). Accomodation 11 15 Vm Accomodation 40 Ab Schnellzug 11 05 Nm Chicago und Cincinnati Division westlich Abgang Accomodation 710 Vm Ecdnell.Post 11 45 Am Lafavette Accomadation 5 15 Nm Schnellzua 12 3)Vm Ankunft Schnellzug 3 30Vrn Lafayette Accomodatrsn ... 10 so m Schnellpost 2 35 51m Accomodation 6 45 Nrn Peoria Diviston rseftlich. Abgang Expreß 7 25 Drn Expreß 11 45 Nm Danville Accomodatio 4 85Nrn Erpreß 11 15 Vm Ankunft Expreß 3SJ Vm Danville Accomodaton. . . . 10 33 Vm Expreß 2 42 91m Expreß 16 Nm Peoria Diviston östlich. Abgana Expreß : 6 21V Accomodatio Expreß 3 25 Nrn Ankunft Expreß 11 35 Dm Accomodation Expreß S 00 Nrn Lake Erie und Western. Abgang Expreß 7 00Vm Expreß 1 20 Nrn Expreß ... 7 00 Nrn Schnell'Expreß Ankunft Schnell-Exvreß Expreß 10 20 Expreß 2 40Nm Expreß vONm Pittöburg, 5incinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis Didistcn. Abgang Expreß 5 00 Nm Columbus Accomodation.. . 8 30 Vrn Expreß 6&0Vm Richmond Accoknodation... 130Nm Expreß 7 20 Ab Ankunft Nichmond Accomodation S 00 Vm Schnellzug 8 00 53m Erpreß 12 30 Nm Accomodatio 3 15 Nm Expreß 6 50Nm Expreß 10 15 Nrn Chicago Divisten vi Zkokomo. Abgag Expreß 11 85 Vrn Expreß 12 35 Nm Ankunft Exvreß 3 30 Vrn Expreß....' 3 20 LouiLville Division. Abgang Expreß ." 3 40 Vrn Louisvill Accomodatio.. . 8 1) Vm Schnellzug 3 25 Nm Accomodation 4 0) Nrn Ankunft Accomodation 10 15 Vrn Schnellzug 11 33 Vm Accomodation 5 60 Nrn Cpezial täglich 12 25 Nm Cincinnati, Hamilto und Dayton. Abgang-Mail 8 05 Vm Abgang Erpreß 3 45 Vm Cincinnati Accomocotio . . 10 45 Vm Expreß 7(0 Ab Expreß 4 45 Nrn Expreß 2 45 Nm A Äunft Acconlodation 11 4 Vrn Expreß lS45Vrn Expreß 7 60 Nrn Expreß 10 35 Vm Erpreß 6 5l V Ankunft Mail 6 5jVm Indianapolis und VineenneS. Abgang Expreß 8 15 Vm Vincennes Accomodatlo, .. 4 00N Ankunft Vicenes Accomodat onlO 40 Vrn Expreß 4 68 Nrn Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 35 Vrn Expreß 11 15 Lrn Expreß 4 60 9lm Ankunft Expreß 9 25 Vrn Expreß 3 10 Nm Expreß 45 Nm Indianapolis, Decatu? und Weßer. Abgana Expreß 8 15 Vm Accomodatio 3 45 Nrn Cchnell.Expreß 11 10 Nrn Vnkunft Schnell. Expreß 3 35 Vrn Accomodation 10 40 Vrn Expreß 4 40 Vm Chicago, Indianapolis und LouiSdille. Monon Route. LbzangExpreß ..12 55VM .. 3 35 Nm .. 7 00?m ..11 60 Vm .. S3)Vm .. 7 65 Nrn .. 2 40 Nrn . . 4 7 Nm Flyer Mail Exvrißlv'aJDHM... Ankunft Expreß JWflU ErMß (via I D 6 W) .. Monon Flver The Trventleth Century ine auSgezeiönete Wochenschrift, deiche ortschrittlich estnrten Lesern sehr zu empfeb en ist. In der Tendenz war sczial stisS. erden doch andere fortschrittlich Tdcri?z darin unparteiisch besprochen. Nan bestelle dirett bn der r?urnI)Olüi

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