Indiana Tribüne, Volume 21, Number 190, Indianapolis, Marion County, 29 March 1898 — Page 2

Fnvisna TsiSüne.

ErschciÄ Tgilch Lud 3rattg-$, ie tZzliche Tribüne koftrt durch den Träge, 2 aeull per Woche, die SonntagS.Tribüne'I Textl per Woche. Seide ufatwrtt 15 eatS K? KZ Cent per I7ai, V Pft außerhalb r ?tdt zvzefchiSt 1 orauZStihlunz p, 'JaU. OfAs 18 Süd Vladsm StrsAt. ZndisnopottS, 29 März 1898 föaoUW. titü in: Bürgerkrieg. D'. Geschichte unseres VürgerlrZeges eist mehrere sensationelle Kriegs-boot-Zerstörungen auf; eine derselben aber, die heute sehr wenig genannt wird, hat gegenwärtig, angesichtZ der großm Aufregung über die Maine"Katastrophe, ganz besonderes Jnteresse. Denn in beiden Fällen ähneln d?e wirklichen oder angeblichen Umstände der Zerstörung einander stark; freilich ist jenes geheime Loot-Attentat der 60er Jahre im Laufe eines wirklichen, mit gewaltiger Erbitterung geführten Kriegs erfolgt. Es sei hier kurz erzählt. Im Jahre 1864 befand sich das Hauptquartier der Potomac-Ärmee in der Nähe von City Point, und in den Wasserstraßen nicht r.eit davon lagen mehrere Bundes - Kriegsschiffe vor Anker. Am 9. August dieses Jahres nun ereignete sich auf einem dieser Schiffe, welches Schießbedarf und Ge-schütz-Vorräthe aller Art enthielt, eine sehr verhängnisvolle Explosion, bei welcher 199 Soldaten und Civilisten getödtet und verwundet wurden. Nicht blos für Alles, was auf dem Schiff war, sondern auch für die ganze Umgebung war die Ezploston eine sehr unheilvolle. Der ganze schreckliche Vorfall war in noch tieferes Geheimniß gehüllt, als die Zerstörung des Maine", und blieb es längere Zeit. General Grant setzte einen Untersuchungsrath ein, welcher aber absolut nichts zu Tage fördern konnte. An allerhand müßigen Speculationen fehlte es natürlich nicht. Endlich kam vollständigeAufklärunz über, die Geschichte von einer nicht dermutheten Seite. Die Archive der Conföderirten in Nichmond fielen nämlich in die Hände der Unionstruppeu. Man kümmerte sich aber nicht sogleich besonders um diese Acten, denn man hatte Dringlicheres zu thun. Erst im Junt 1865 wurden diese Papiere näher geprüft, und da entdeckte man unter ihnen einen sehr sensation?llen dienstlichen Bericht ton John Maxwell an den Hauptmann McDaniel und den General Rains, seinen Vorgesetzten. Dieser Bericht schilderte in dürren Worten, wie Maxwell und ein gewisser Dillard verkleidet in die Reihen tot Unionstruppen gelangt waren, und es ihnen gelungen war, unbehelligt die Bai zu erreichen, in welcher die Schiffe angeankert waren. Bei der ersten günstigen Gelegenheit stahlen sie sich auf das Verdeck des besagten Bootes und verbargen sich gut. Sie hatten ein Uhrenwerk - Torpedo mitgebracht, dessen Uhrwerk so gestellt war, daß genau eine Stunde nach der Ji.betriebsetzung des Mechanismus das zugehörige Knall-Quecksilber explodiren mußte. Dieses Mord-Jn-strument versteckten sie in der Nähe eines der wichtigsten Theile des Schisfes, brachten die Rädchen des Mechanismus in Gang und bewerkstelligten dann ihr Entkommen. Um die Zeit, als sich das Gräßliche ereignete, ruhten die beiden gewandten Attentäter schon wohlbehalten im Bereich ihrer eigenen Leute, etwa fünf Meilen von dem Schauplatz. Ueber das Zerstö-rungs-Jnstrument selbst enthält der Bericht nichts Näheres; dies war ja dienstlich wohl auch nicht nöthig, obwohl es selbstverständlich für die Eroberer der Archive und Finder des Berichtes von bedeutendem Interesse gewesen wäre. Alle Actenstücke über diese denkwurdige Explosion, einschließlich des obigen Berichtes selbst und der Rapporte von McDaniel und Rains, sind in den Bärrden 8788 der Bürgerkrieg-Acten zu finden. Sie sind lehrreich, obgleich sie natürlich nichts für andere Fälle beweisen können. Sogenannte leuchtende Farben. Im Allgemeinen wurden bisher bei uns leuchtende" Anstrich - Farben mehr in ländlichen Gegenden, als in der Stadt angewendet ; doch ist ihre Verwendung allenhalben offenbar im Zunehmen, und somit auch das Jnteresse an ihnen. Man darf diese leuchtenden Farben nicht mit phosphorescirenden" verWechseln ; vielmehr saugen sie entweder Tageslicht, oder auch Licht von electrischer und sonstiger künstlichen Beleuchtung auf und strahlen es in der Dunkelheit wieder aus. Nur im Dunkeln sind solche Farben leuchtend, und sie werden daher z. B. für Schilder nur an solchen Stellen verwendet, welche nicht von den Lichtstrahlen einer Straßenlaterne erreicht werden. Auf dem Lande werden derartige Farben mit Vorliebe an LandstraßenWegweiser und Aushängeschildern benutzt, oder auch zum Anstreichen von Pfosten oderRichtungssteinen u. dergl.; auf dem Wasser können sie zum Anstreichen von Hafen-Bojen mit Vortheil dienen. Im städtischen Leben spielen sie z. B. eine Rolle bei Dunk.l-Scenen im Thater. oder zur Bestreichung von Tänzer-Costümen. Allmälig dienen sie auch mehr zur bequemen Jlluminirung von Doctors-Schildern von StraßenNummern, Schlüssellöchern, Thürklinken u. s. w. Auch zum Anstreichen von Zündhölzer-Schachteln sollen sie jetzt verwendet werden und noch für mancherlei andern Dinge, und besonders erwähnenswerth erscheint noch das leuchtende Kartenpapier, das jetzt für verschiedenartige Zwecke herhalten muß.

ffrauen in unserer Geschichte.

Das kürzliche Ableben der, in ihrer Art ja großen Temperenz - Apostolin France E. Willard hat in deutschamerikantschen Kreisen im Allgemeinen kein besonders verehrungsvolles und sympathisches Gedenken erweckt. Indeß darf gesagt werden, daß bei Weitem die weißen Frauen oder Jungfern", welche in dem jetzt zu Ende gehendenJahr Hunderte eine hervorragende Rolle in der Geschichte unseres Landes spielten, ihre Energie und Strebens - Zähigkeit nicht für Unterdrückungszwecke der einen oder anderen Art, sondern vielmehr für freiheitliche oder für rein menschenfreundliche Zwecke in dieWagschale geworfen haben. Es lohnt sich, einige der bedeutendsten dieser Persönlichkeiten, deren manche noch jetzt im öffentlichen Leben stehen (wie die, jetzt wieder in Verbindung mit den kubanischen Wirren und böthen vielgenannte Clara Varton) hier Revue passiren zu lassen. Auf der öffentlichen Tribüne traten bei uns Frauen zum ersienMale in den frühesten Jahren der sklavereifeindlichen Agitation auf. und an derSpitze der Betreffenden steht ein deutscher Name, die wackere Sarah Grimke von Süd - Carolina, welche es wahrlich nicht werth ist, der Bergessenheit zu verfallen. Sarah Grimke wurde im Jahre 1821, nachdem sie nebst ihrer Schwester AngelinaGrimke ihre eigenen Sklaven frei gegeben hatte, eine hervorragende, höchst eifrige Bekämpferin der Sklaverei und nebenbei bis zu einem gewissen Grade auch Frauenrechte - Agitatorin. Heutzutage mögen Viele gar nichts Besonderes daran finden, wenn dergleichen hervorgehoben wird. damals jedoch war es auch in unserem Lande eine vollkommeneNeuerung, daß eine Frauensperson die Rednertribüne beschritt, was allgemein für gar nicht verträglich mit der Frauenwürde galt. Sarah Grimke, und weiterhin auch Abby Kelly von Massachusetts, waren thatsächlich Pionierinnen einer neuen Epoche, indem sie, allen bisherigen Begriffen darüber trotzend, öffentlich für die Freiheit der Farbigen das Wort ergriffen. Bald genug wurde indeß dieser Brauch gesellschaftsfähig. Der dritte hervorragende Name in dieser Verbindung ist derjenige der Lucretia Mott. welche eine Kampfgenossin der Abolitionisten Garrison und Phillips wurde. Lucretia hatte schon von Kindesbeinen auf die lebhaftesteTheilnähme an den Kampf gegen die Sklaverei genommen, und sie war in der Gesellschaft der Freunde" großgezogen worden, in welcher sogut wie völlige Gleichheit der Geschlechter bestand. 1818 wurde sie auch eine Pastorin dieser Quäker - Gesellschaft, und allmälig wurde sie auf der weltlichen Tribüne noch bedeutender, als im Predigtstuhle. Ihre Beredtsamkeit war eine ganz ungewöhnliche und verband sich mit einer persönlichen Liebenswürdigkeit, wie nicht gerade Viele ihresgleichen in unserer Geschichte sie gehabt haben. Zwischen 1833 und 1840 war sie äußerst thätig in der Gründung oon Anti - Sklaverei - Frauenvereinen, und im letztgenanntem Jahre wurde sie als Delegatin des vicanischen Verbandes dieser Vereine auf den betreffenden Welt - Congreß nach London gesandt. Obwohl man dort beschlossen hatte, keine weiblichen Delegaten zuzulassen, wurde Lucretia Mott sehr herzlich empfangen und hielt viele Ansprachen, welche einen gewaltigen Eindruck machten. Es war auf einer Convention in New Jork, als Lucretia ihren QuäkerHut. den sie bisher stets getragen, vom Kopf riß. mit den Worten: Ich schäme mich, irgend etwas zu tragen, das einen Unterschied vor anderen Menschen bezeichnete." Späterhin nahm sie auch sehr regen Antheil an der Weltfriedens - Bewegung. Uebrigens war sie bei alledem nichts weniger, als unhäuslich": sie war vielmehr eine hingebende Mutter, eine tüchtigeHausfrau und eine anmuthige Gastgeberin. Mit Cady Stanton zusammen war Lucretia Mott eine der ersten Vertreterinnen der eigentlichen Frauenrechtler - Bewegung, und die Beiden gehörten zu dem vierblätterigen FrauenKleeblatt, welches Anno '43 die Frauenrechte - Convention in Seneca Falls. N. N.. einberief. Cady Stanton ging freilich bald über ihre Freundin in diesem Punkte hinaus, und gegen deren Rath stellte sie auch das FrauenStimmrecht mit Erfolg in den Vordergrund. Was sich sonst noch von dieser Bewegung und ihren Hauptvertreterinnen sagen ließe, ist der heutigen Generation noch frisch im Gedächtniß, und die Namen Lucy Stone. Susan B. Anthony, die Unermüdliche, und Mathilda Joslyn Gage, die Gelehrte, brauchen hier nur erwähnungsweise genannt zu werden. Das Gleiche gilt auch von der berühmten Verfasserin von Onkel Toms Hütte", der noch nicht lange dahingeschiedenen Mrs. Harriet Beecher - Stowe. Etwas näher aber dürfen wir bei Clara Burton noch verweilen, dem Engel des Schlachtfeldes". Sie theilte im Bürgerkrieg muthig und aufopfernd alle Fröhlichkeiten und Leiden der Unionssoldaten, und ihre beständigen Besuche der Schlachtfelder erweckten in ihr den Gedanken einer systematischen Verwundeten- undKrankenpflege. die allen Bedürftigen gleich gegenübersteht, im Krieg überhaupt. Im letzten Jahr des Bürgerieas wurde sie nach Massachusetts berüfer und vom Präsidenten Lincoln mit der Leitung des Schriftwechsels aller Angehörigen vermißter Gefangenen betraut. Bald errichtete sie ein NachsucheAmt für alle Vermißten der UnionsArmee, und das gewaltige Material, das sie aus Gefängniß- und Hospitallisten sowie aus Begräbniß Scheinen zusammentrug, ist heute von hohem Werth. In Andersonville konnte sie die Gräber von 13.000 Soldaten bis aus 500 identificiren! 1869 kam sie auf einen Besuch in Europa mit der neuen internationalen Gesellschaft des Rothen Kreuzes" in engeVerbindung. und vom Präsidenten Garfield wurde sie zur Präsidentin des amerikanischen

Zweigverbandes dieser so wichtigenGesellschaft ernannt, die von allen civil! sirten Nationen anerkannt wurde. Torpedojäger.

Unsere Kriegsmarine ermangelt zur Zeit noch vollständig der sogenannten Torpedoboot - Zerstörer oder Jäger, welche nach dem übereinstimmenden Urtheile ausländischer Sachverständiger für einen Seekrieg von außerordentlicher Bedeutung sind. Diese Fahrzeuge, welche, wie schon ihr Name andeutet, dau dienen, die Torpedoboote zu vernichten, können ebenfalls als Torpedoboote verwendet werden, denn außer daß diese Torpedojäger eine phänomenale Schnelligkeit zu entwickeln im Stande sind, sind dieselben in derselben Weise wie die Torpedoboote zum Abfeuern, von Torpedos eingerichtet. In Bezug auf den Bau dieser Torpedojäger oder Zerstörer steht Großbritannien allen anderen Nationen voran, indem es heutzutage nicht allein die größte Anzahl dieser Fahrzeuge besitzt, sondern indem auch dort die meisten derselben gebaut werden. Iarrow & Thornycraft haben eö in der Herstellung dieser Art von Kriegsschiffen zu einer hohen Vollendung gebracht. In den Schiffsbauhöfen der genannten Firma sind gegenwärtig mehrere Torpedojäger im Bau begriffen und Capitän Brownson, der im Auftrage unserer Regierung in England weilt, um sich nach Kriegsschiffen für unsere Marine umzusehen, wird versuchen, einige der ihrer Vollendung entgegensehenden Torpedojäger anzukaufen. Bei den letzten Manövern der engli sehen Flotte haben sich die Torpedojäger sehr gut bewährt. Das Leben auf diesen Fahrzeugen soll, wenn stürmisches Wetter auf See herrscht, kein sehr angenehmes sein, weil die Bemannung dann gezwungen ist, sich unter Deck aufzuhalten. Als Zeichen dafür, daß die Torpedojäger eine werthvolle Bereicherung der Flotten bilden, kann die Thatsache dienen, daß von diesen' Fahrzeugen Großbritannien 92, Deutschland 16, Italien 16, Rußland 15. Niederlande 13, Frankreich 14, Brasilien 8, Spanien 6, Japan 5 und Argentinien, Chili, China und Dänemark je 4 besitzen, oder im Bau begriffen haben. Die im Besitze Spanien's befindlichen Torpedojäger können als Modelle ihrer Art gelten. Zwei derselben. Furor" und Terror", sind auf der Werfte von Thompson an der Clyde auf Bestellung der spanischen Regierung gebaut worden und sollen vollkommener als die meisten englischen Fahrzeuge dieser Art sein. Die Boote werden mittelst Electricität beleuchtet und mittelst durch letztere getriebene Fächer ventilirt. Die Fahrzeuge sind 220 Fuß lang. 22 Fuß breit und 13 Fuß tief. Ihr Deplacement ist 380 Tonnen. Die Armirung jedes der beiden Fahrzeuge besteht aus 2 vierzehnpfllndigen Schnellfeuer-Geschlltzen, 2 sechspfündigen Kanonen und 2 automatischen Maschinengeschützen von Zoll Durchmesser. Außerdem sührt jedes Fahrzeug zwei Torpedoröhren von 14 Zoll Durchmesser auf dem Oberdeck, aus welchen die Torpedos, von welchen sich vier an Bord befinden, mittelst comprimirter Luft abgeschossen werden. Die beiden in Rede stehenden Fahrzeuge entwickelten bei den Probefahrten eine Fahrgeschwindigkeit von 28 Knoten, was indessen noch nicht die äußerste Leistungsfähigkeit ist. Das Geschützfeuer dieser Torpedojäger namentlich dasjenige der automatischen Kanonen, soll, eine außerordentlich zer. störende Wirkung haben. Die spanische Regierung soll im Ganzen sechzehn solcher Torpedojäger bestellt haben und sechs derselben. Furor," Terror," Qudaz", Osodo". Pluto" und Proserpina". sämmtlich auf der Werfte von Thompson's am Clyde erbaut, sind bereits in Dienst gestellt worden. Jedes dieser Fahrzeuge kann 200 Tonnen Koh len einnehmen und hat eine Bemannung von 70 Personen. Der Torpedojäger kann auf sehr verschiedene Weise verwendet werden. Außer daß er zur Vernichtung von Torpedobooten dient, kann er beim Angriff auf einen Hafen oder eine den Hafen blocklrende femdllche Flotte, serner als Blockadebrecher etc. verwendet werden. Nicht zu vergessen ist. daß so ein Torpedojäger sich seiner kolossalen Schnelligkeit wegen vorzüglich als Aviso eignen würde. In der allgemeinen Erscheinung 'ähnelt der Torpedojäger dem Torpedoboote und thatsächlich ist er auch das letztere in vergrößertemMaßstabe mit verbesserter Ausrüstung und Armirung. Zwergvolk am Orinoco. Die Angaben über vorhandene Zwergstämme in gewissen entlegenen Theilen von Mittel- und Südamerika wollen nicht zur Ruhe kommen. So erzählt neuerdings einer unserer namhafteren Südamerika - Forschungsreisenden. Eben I. Sullivan, daß er in den Wildnissen von Jurinam, unweit der noch sehr wenig bekannten Quellgewässer des Orinoco, eine wirkliche Rasse lebendiger rvthbrauner Zwerge entdeckt habe. ' Er sagt darüber u. A.: Diese Naturkinder sind lauter Nomaden, d. h. sie wandern stets in kleinen Schaaren umher, und der Reisende mag vielleicht monatelang in dieser Gegend zubringen, ohne einen von ihnen ansichtig zu werden! Ich selber bin nur'zufällig auf einige ihrer umherschwärmenden Schaaren gestoßen. Die Größten von ihnen sind nur etwa 4 eng!. Fuß hoch. Ihre Haut ist von oben bis unten ein glänzendes Rothbraun und sieht aus, als ob sie durchscheinend wäre. Die Beine sind wie Pseifenstengel, kaum so groß wie ein Kindesarm, und die Arme sind lächerlich klein und dünn. Dagegen sind die Mägen ganz unverhältnißmäßig groß, und die Magengegend ist nach vorne und nach bintcn sebr weit

hervortretend. Die Gesichter sind wie plattgedrückt. Von bedeutend kürzererStatur noch, als die Männer, sind die Frauen.Beide Geschlechter haben eine sehr ähnliehe Art Frisur, wie man sie bei vielen afrikanischen Stämmen vorfindet; sie

kneten nämlich Schlamm rn ihr Haar und machen allerlei Gestaltungen dar aus. Die Kinder sind gar nicht be kleidet, und die Erwachsenen tragen fast ohne Ausnahme nur einen Lappen um die Lenden. Dabei schmücken sie sich aber gern mit vielen Schmuckstücken von Kupfer und Messing. An lyrem aanzen Körper tragen sie Stammes zeichen, welche durch Einschnitte in die öaut aemacht wurden. Kleine Häuschen aus Schlamm oder aetrocknetem und gewobenem Gras, die sich rasch herstellen lassen, bilden die Wohnungen dieser Menschenlmder, soweit Bedürfniß nach Wohnungen vorHanden ist. In diese Wohnungen müssen sie aus Handen und Knieen kriechen. Es sind, soviel ich weiß, sämmtlich Fetisch - Anbeter, und sie machen sich viele häßliche Götzenbilder aus Thon. -Schließlich macht Sullivan die etwas schwer zu glaubende Angabe, daß die Zahl dieser Zwerge 10.000 bis 15.000 betrage. Elephantenleder in Mode. Es ist merkwürdig, wie viele Neue rungen gerade unsere LederwaarenIndustrie in den letzten paar Jahren erlebt bat und noch immer erlebt, besonders was die Galanterie - Ledersachen anbelangt. Eine der interessantesten und. wie man sagt, befriedigendsten Neuheiten dieser Art besteht in der Benutzung von .Elephantenhäuten für Portemonnaies, vandtäschlein u. s. w., namentlich an Stelle der Häute von Robben und kleineren Thieren. Kaum zwei Jahre sind es her, daß die ersten Leder - Kunstfabrikanten in unserem Lande den Werth der Elephantenhaut sur solche Dinge zu schätzen be gannen. Bis dahin hatte diese keiner lei allgemeinen Handelswerth: nie war sie gegerbt worden, obgleich sich die Eingeborenen Indiens Schilde aus ihr gemacht und Andere die Dächer ihrer Hütten gelegentlich mit ihr bedeckt hat ten. Nicht als ob man früher niemals an Elephantenhaut Gerberei gedacht hatte! Aber das nothwendige Versahren war viel zu verwickelt, schwierig und kostspielig. Außerdem wirkte na türlich die Seltenheit des Rohmaterials einigermaßen einschränkend. Jetzt aber hat man einen neuen und viel vollkommeneren Gerbe - Proceß hierfür erfunden. Und nunmehr soll sich die Sache glanzend lohnen. Im merhin aber ist auch nach dem neuen Verfahren ein halbes Jahr nöthig, um die Elephantenhaut in den richtigen Zustand zu bringen. Zwanngmal muß eine solche Haut, was man nennt, gespalten" werden, d. h. Schicht für Schicht wird, nachdem sie gefärbt wor den ist, geschickt abgelöst: die Oberhaut jedoch ist so gut wie unbrauchbar, und sie laßt sich, nach Auftragung der be treffenden ' Farbe, ohne besondere Schwierigkeit abreiben. Solcherart aewinnt man so zartes und feines Leder, wie man nur jemals erzielt hat. Obiger FärbungS - Proceß ist übrigens nicht mit dem Färben für dauernden Gebrauch zu verwechseln, das erst später kommt. Bei aller Feinheit und Zartheit ist dieses Led:r auerordentlich zähe und ausdauernd. Bis jetzt sind im Ganzen erst sechs Elephanten m unserem Lande sur diesen Zweck benutzt worden; die siebente Elephantenhaut wird aber zur Zeit gegerbt. Dctx nUniu Die Jft t n 3 I ü rn rn 1 1" Wal ler I. Adams und I. E. Spangler hielten unweit Viril, Col., eine Postkutsche an. Sie eigneten sich weder Postsachen an, noch beraubten sie die Passagiere, sondern begnügten sich da mit, letztere volle zwei Stunden zum Tanzen zu zwingen, woraus sie la chend davon ritten und die Postkutsche weiter fuhr. Dem Onkel Sam fehlte es jedoch an jedem Bedürfniß sur der artige harmlose"Scherze, zumal wenn dabei Postsachen und Passagiere in Frage kommen. In Folge dessen ließ er Denn auch die beiden fidelen iion? boys" durch den ganzen Westen versolgen, bis sie schließlich zu Wilbur, Col.. . '(r5 rn c . e.r."rt .. !fii von Vi!ss-unoesmari.cyaucn erwlii wurden. Dieselben werden processict werden, und das Vergnügen ihrer UeVerführung wird Onkel Sam aus $15,000 zu stehen kommen. Um die Leiche seines lew ten Kindes neben den Leichen fcirer Frau und seiner beiden anderen Binder bestatten zu können, machte W:n. H. Band, ein armer Farmer, di: weite Reise von Halstead, Kas., nach Corning. Ark. Die Leiche führte er in einer Werkzeugkiste mit sich, da er zu arm war, einen Sarg zu kaufen. Vor drei Jahren starben ihm Frau und zwei Kinder in Corning. Er verlor die Arbeit und entschloß sich zur Aufnahme einer Heimstätte in der Nähe von Halstead, Kas. Das Unglück verfolgte ihn auch dort. Vor einigen Tagen starb sein letztes Kind, eine sechsjährige Tochter. Ihr einen Rubevlak neben seinen ,Qln Unfehlbares Mittel. Daö Feld der Wirksamkeit des be, rühmten Dr. Bull'6 Husten Syrup wird immer fortbestehen, denn wenn eine Mutter einmal dieses unfehlbare Mittel gegen Husten,Erkältung,Bräune oder Keuchhusten gebraucht hat, so wird sie nie eine andere Medizin versuchen. "Ich gebrauchte Dr. Bull'6 Husten Syrup seit 15 Jahren in der Familie gegen Husten, Erkältung und Hals-Leiden und fand ihn ein ausqe, zeichnetes Mittel." Frau D.T.Clarke, 163 Congreß Str.,Eleveland,O. Dr. Buirs Husten Syrup wird überall für 2S Cents verkauft und man darf sich nicht von Verkäufern überreden lassen einen anderen oder-ettras billigeren Artikel zu nehmm, denn nur der ächte Dr. Bull's Husten Syrup Liebt immer 'ufri::5:2:? Nesultate. r

übrigen Familien - Angehörigen zu geben, wandte er sein ganzes Geld für die Fahrt nach Corning auf. Drei Millionen Gallonen filtrirtes Wasser wurden in Columbia, S. C., aus dem städtischen Reservoir in den Fluß gelassen und die Stadt einer Wassersnoth nahe gebracht in Folge eines dummen Witzes. Fräulein Bertie Hood aus Winnesboro, welche in Columbia zum Besuche weilte, war neulich in mysteriöser Weise verschwunden und es wurde die Befürchtung laut, daß sie sich ein Leid angethan hiitte. Diese Annahme wurde dadurch bestätigt, daß man im städtischen Reservoir eine Flasche taift einem Zettel folgenden Inhalts fand: Ich bin auf dem Grunde, mit Gewichten beschwert. Bertie." Im Beisein einer ungeheuren Menschenmenge begann man nun das Wasser aus dem Reservoir. das im Ganzen sechs Millionen Gallonen faßt, abzulassen und dasselbe war bereits bis zur Hälfte geleert, als die todt geglaubte Bertie wohl und munter auf der Bildfläche erschien. Sie hatte die Nacht im Hause einer an der Stadtgrenze wohnendm Freundin zugebracht und ihr Verschwinden" war benutzt worden, um die ganze Stadt zu äffen. Unter den vielen detinirten Immigranten in der Pen" der Bärge Office im New Yorker Hafen, befand sich jüngst Taube Schiellein, aus Deutschland die. wie sie dem Negistrirungsclerk sagte, zu ihrem Bräutigam Joseph Keüdzur gehen wollte. Keudzur hatte ihr das Reisegeld geschickt, gleichzeitig mit dem Versprechen, sie bei de? Ankunft in New York abzuholen. Da er in Baltimore wohnt, wurde das Mädchen bis zu seiner Ankunft zurückgehalten. Schon am nächsten Tage reklamirte er seine Braut und als k.in ihn fragte, ob er wohl im Stande sein werde, eine Frau zu er nähren, gab er so zufriedenstellende Antworten, daß man ihm seine Taube mit Vergnügen auslieferte. Zum Erstaunen Aller aber erklärte nun Taube mit Entschiedenheit., sie weigere sich entschieden, dieses Mannes Eheweib zu werden, da dieser Joseph nicht derselbe Joseph sei, den sie vor Jahren in Europa kennen und lieben gelernt. Mit dem Manne da wolle sie nichts zu thun haben. Kreudzur fügte sich mit philosophischer Ruhe in's Unvermeidliche, meinte trocken: Eine andere Mutter hat auch ein schönes Kind, vielleicht ein schöneres, alsDu es bist," und dampfte wieder nach Baltimore ab. Taube aber mußte mit dem nächsten Dampfer ihre Rückreise nach Deutschland antreten. EinOpferhatder Krieg bereits gefordert, noch ehe er ausgebrochen ist: Infolge der Aufregung über die Kriegsgerüchte ist bei dem Managing Editor" der Evening World" in New York eine Nervenüberreizung eingetreten, die ihn zwang, sich in ärztliche Behandlung zu begeben. Ernesi O. Chamberlin heißt der Yellow Kid", dessen in der letztenZeit noch mehr als sonst aufregende Thätigkeit ihm verhängnißvoll geworden ist. Die fortwährende Spannung, in welche die kritische Situation den in verantwortungsreicher Stellung befindlichen Mann versetzte, dazu die scharfe Concurrenz. welche die benachbarte gelbe Zeitung der World" seit einiger Zeit macht, waren zu viel für Chamberlin. Seine Erregung wurde auf die Nachricht hin, die Bancroft" und Helena" seien von Lissabon abgefahren, so groß, daß er ein KriegsExtrablatt herausgab. Ferner bestellte er beim Dichter" der Evening World" zehn Krieqsgedichte zu je $5000, und eine Seite Kriegsnachrichten per Kabel aus London. Ein College Chamberlin's schreibt die Hauptschuld für die Nervenüberreizung der großen Aufreguv.g zu. in der sich Chamberlin stets vor Ausgabe der Zeitung befand, da er wollte, daß die Evening World" ehre mit den Neuigkeiten auf der 7traße erschien als das Evening Journal". Er zählte Minuten und Sefunden bis zur Ausaabe der Zeitung. um Oo rlusrcknVs.

DiepreußischenVchorden stehen nicht im Gerüche allzu großer Höflichkeit, es wird ihnen vielmehr der Vorwurf gemacht, daß ste dem Publikum gegenüber sich des Unterofficierstones bedienen. Von dieser Regel scheint daS Amtsgericht Schrimm in der Provinz Posen eine Ausnahme zu bilden. Dasselbe hatte gegen einen Landstreicher und Bettler eine14tägige Haft festgesetzt sowie ihm die Kosten des Verfahrens mit 2.30 M. auferlegt. Vom Gericht wurde dem Mann in der Adresse auf dem Strafbefehl nicht allein der Zusatz Herr" zu Theil, sondern auch der Kosename Schöner Josef", dessen der Beschuldigte sich erfreut, nicht vorent halten. Der erwähnte Strafoefehl, der dem Landstreicher nicht zu übergeben gewesen und deshalb öffentlich bekannt gemacht ist, trägt folgende Aufschrift: An den Arbeiter Herrn Johann Wieczerkowski. auckTamborski und Scköner Josef" genannt, ohne festen Wohnsitz. Weiter kann doch die Höflichkeit des Gerickts wabrlick nickt aeben. D i e Stadtaemeindein Heilbronn steht im Begriff, auf dem Rechtsweg einen Streit gegen den Staat auszufechten. der in allen Verwaltungs - Instanzen zu ihren Ungunjten entschieden wurde. Im vonaen Jahre wurde der Stadt von der Kreisregierung zur Auflage gemacht, d im Flußbett des Neckars liegende Wasserleitung, die bei niederem Wasserjtano cm Hinderniß sur die Schifffahrt ist. tiefer zu leaen. Die Stadt weigerte sich, dieses Verlangen zu erfüllen, da die Regierung die Genehmigung zum Bau des Werks ertheilt hat. Da inzwischen Baden und dessen auf Grund des Staatsrertrages die Beseitigung des Mißstandes verlangt, haben, hat das Ministerium angeordnet, daß. wuin die Stadt die Tiekerleauna nicht vornimmt, diese im Exekutionsweg ausgeführt werden soll. Gegen diese Makreael will die Stadt den Prozeßwea bescöreiten.

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ändert sich im Frühlinge. Da mensch llche System gebraucht auch eine ....

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Galatca's awalcening resembles the experience cf mxoj half-alive people. Like the statue they are sound in every limb, yet they frequently suffer headache, indigestion, biliousness and other disorders brought on by iriactive stomach and liver. The digestive organs ire half asleep. They need awakening into natural actirity. IWANS TABULES will awaken thetn in a purely natural way. Ripans Tabules eure all trouble that come from a sluggish liver or disoTdered stomich. Instead f tearing down, Ripans Tabules build up and strengthen the overworked organs. They are particularly helpful to people of sedentary occupa tions, and to women. They promote regulär habits, dear heids, sound slecp and strong nerves. Ripans Tabules are made from a perfected formula that is a favorite prescription w:th most good physicians. KOT X ORÜK OP OUESS WORK ABOUT THEIR CURATIT1 POWERS.

Die Zunge- Kronprinzessin von Italien gab jünaft eincn Ball im alten Königsschloise, und währenddessen schaarten sich um sie z:: zwangsloser Unterhaltung die Danien der Gesellschaft, darunter n:ven bin höchsten Adcl auch die Damen der Leamten und Stadträthe. Qesnkereit Gefallen schien die Kronprinzessin zu finden c.n dem lusiig n G pl ud:r ciner Dame Criscuolo. Frau eines Stadtraths. Und nun kommt das Fabelhafte: Es stellt sich zum großen Entsetzen der gesammten Hofgesellschaft h:raus, daß die Signora Criscuolo, die so hübsch zu plaudern versteht, vor Jahren einmal als Vallerine durch d'.e Eleganz ihres Tanzes das Entzüclcn der Männerwelt war. Dieser geradezu schauderhafte" Vorfall wie die Hofgesellschaft sagte bildete alsbald Gegenstand einer Untersuchung, und schließlich wurde der Schuldig: ermittelt in der Person des Adjutanten und Oberhofmeisters des Kronprinzen, des Generals Terzagli, der ohne die nöthigen Erkundigungen einzuziehen," die Donna Criscuolo zum Hofballe eingeladen hatte. Der General ist seines Dienstes sofort enthoben worden. Die 55jährige Rentnerrn 5?annn Brücke aus London, die zur Jeit in Monte Carlo ihren Auf enthalt genommen hat. fuhr von Mentone aus in einem Wagen, m dem sie sich mit einem Mann allein befand, der in Mcntone eingestiegen war. Vor der Einfahrt in den Tunnel ds Cap Martin rief der Fremde plötzlich zu Frau Brücke hinüber: Sehen Sie doch d:ese schreckliche Feuersbrunst !' Frau Brücke sah auch nach der ange gebcnen Seite hin. In diesem Augenblicke stürzte der Mann auf sie. warf sie zu Toden und suchte sie zu erwur gen. Die Dame, die in der furchtbaren Lage ihre Kaltblütigkeit nicht ver lor. vermochte indessen ihre Hand zwi schen den Hals und die Schlinge zu klemmen, die der Mörder ihr um den Hals geworfen hatte, so daß seine Absichten in dieser Hinsicht wenigstens mißlangen. Sie begriff, daß sie we- . i n... f- r .1 . ! . u ver Wlverstcmo leisten, nocy icqcciui durfte, um nicht verloren zu fein, und verhielt sich deshalb regungslos. Der Verbrecher durchsuchte sie gewissenhaft, nahm ihr die Geldtasche unv verscviedene Schmuckgegenstände ab, öffnete sodann die Wagenthür und warf die Unglückliche auf den Bahndamm hin. auö. Dort blieb sie in der finsteren Nackt verwundet und halb ohnmächtig liegen. Als sie allmählich wieder zur Besinnung kam. raffte sie sich auf und schleppte sich auf die Kasernengeöäude zu, deren Lichter sie durch die Olivenbaumgruppen hindurch erglänzen sah. Ihre Verletzungen erwiesen sich nicht als gefährlich. Noch im Laufe des Tages . wurde ein Schwede Namenö Anton Ericson, der in Paris wohnt, als der Thäter verbaitet. IH Jedermann sagt so. CaScaretö Candy Cathartie, die wundervollste medizinische Entdeckung deS Zeitalter, angenehm und erfrisehend im Geschmack, wirkt sanft und sicher aus Nieren, Leber und Eingedeide, das aanze System reinigend, entfernt Erkältung, kurirt Kopsweh, ftiebe?, anhaltende Verstopfung und UnVerdaulichkeit. Kaufen und versuchen Oit eine Oäschtel von E.E. E. beute; 10. 26. und 50 Cents. , Oerksuft und (cilunz 527-Urt cZti pöiZ:?.'

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Eisenbahn-Tabelle

Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen bahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Vaadalia. Abgang Postzug 7 00 ab ejpreB li u vim Expreß 12 40 Nm Akkomodation 7 20ZZM Exrreß 4 00Nm Erpreß 8 10 ?m Ankunft Expreß 5 40 33m Expreß 4 45 91m Accomodatlon lOOOVm Expreß 2 35 Nm Schnellzug 7 15 Vm Accomadatisn 120 Nm Cledeland, Cineinnati, Chicago un, St. LouiS. Indianapolis und Cleveland Divtilon. Abgang Expreß 415 5? Expreß 6 35 25m Expreß 10 35 Tm Limited Expreß 11 15 Tm Expreß L5Nm Ankunft Expreß 4 10 Skr Expreß 11 30.Vm Limited Expreß 8 45 Ab Expreß 310 Nm Erpreß lOöONm St. LouiS Divistor. Adgana Expreß 7 30 25m Llnnteo Expreß 11 45 SZm Expreß 11 20 Nm Erpreß, täglich 3 50Nm Ankunft Expreß täglich 4 05 25m expreß 10 30 23m Limited Expreß 5 30 Nrn Expreß 610 23m Thicago und Cincinnatt Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45 2?m s0 2?rn 50 Vm 45 Rm 30 Jlm Accomodatlon tagltch 7 Accomo'oatio 10 Postzug 2 Accomsd. snur Sonntag?). Accomodatton 6 Ankunft-Rushville Accornodation. Vostzug li Jnd'pli Acc. (nur Sonnt.). Accomodatio 11 Accomodatio 6 Schneizug 11 40 15 2?m 40 Ab 05 Nm Chicago und Cincinnati Division - tvestliq 710 5m 11 45 23m 5 15 Nm 12 30 23m 3 30 23m 10 30 23m 2 35 Nm 5 45 Nm Abgang Accomsdation , sanell.Post Lafayette Accornadatio. . . , Schnellzua , Ankunft Schnellzug , Lasayette Accomovattoa . . , Cchnellpost , Accomodatio , Peoria Diviston westlich. - Abgang Expreß 7 25 Vm Exxreß 1145 Nm Danville Accomodatio. ... 4 35 Nm Erpreß 11 L5 Vm Ankunft Expreß aOSrn Danville Accomodatio.. ..laSJ Vm Expreß 2 42 91m Skpreß 616 91 Peoria Divifton östlich. ' Abgang Expreß 6 2) Lm Accomodatio t Expreß 8 2SNm Ankunft Expreß 1185 V Accomodatio : Expreß 9 00 91 Lake Erie nd Weftern. Abgang Expreß 7 00 V Expreß..-. 120 9! Expreß 7 00 9! Echnell'Expreß Ankunft Schnell Sxpnß Expreß 10 20 V Expreß 2 40 Nm Expreß SvONm Pittkburg, Cincinnatt, Chicago und St. Louiö. Indianapolis Division. Abgang Expreß 5 00 9! ColumbuS Accomodatio.. . 8S0Vm Expreß 6 60 Vm Richmond Accoodation... 130N Expreß 7 20 Ab Ankunft Richmond Aceomodatio S 00 Vm Schnellzug 8 00 83 Expreß 12 30 9! Accomodatio 315 Nm Expreß 6 50 9! Expreß 10 16 Nm Chicago Diviften vts Kokomo. Abgang Expreß II 85 V Expreß 12 35 9! Ankunft Expreß 3 30 85 Erpreß.., 9 20 LouiSville Division. Abgang Expreß 3 40 8 Louisvill Accoodatio... 8 13 Vm Schnellzug 3 25 Nm Accomodatio 4 0) Nm Ankunft Accomodatio 10 15 Vm Schnellzug 11 3) Vm Accomodatio 5 50 Nm Spejial täglich 12 SZN Cincinnati, Hamilto ud. Dayton. Abgang Mail 8 05 55 Abgang Expreß 3 45 Cmcinxatl Accomototi . . 10 45 V Expreß 7 00 Ab Expreß 4 45R Erpreß.. 2 45N AÄunft Accomodatio 11 45 Vm Expreß 12 45 V Expreß 7 50N Expreß 10 35 Vm expreß 6 50 83m Ankunft Mail 6 6J 83 'J",nt Abgang Expreß S 15 V Lincennei Vceaai.a A m Ankunft BincenneS Accomsdat 10 40 V expS 4 68 31 Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 86V xpre ii is Bm SrvreK 4 KON AnKntft Expreß 9 25 Vm xprey siu m So?reji 45N Indianapolis, Decatur und Weftern. Abgang Expreß S15 L Accomodatlon 3 45 3? Echnell.ErvreS 11 10 5ha Vnkunft Schnell.Sxpreß 3 36 Vm ceonodatu 10 40 Vm Erpreß 4 4? V Chicago, Indianapolis und LouiSville. Monon Nonte. bgana Expreß 12 ?5V Flyer S S5N Mail ; 7 00V Expr.ß (via J DK W) 11 60 V Ankunft Expreß 8 3)5 Mail 7 55m Sxprcß (via I D K W) ....'240S?m onon Flyer 4 37 9? The Twentieth Century, ie auSaneiSnete OoSensSrift. toelit ortschritlllch gesinnten Lesern Ult vxtrzfzit .enift. In der Tendenz ,3 fc;idi;if3, erden doch andere konsittlich Enterte, earin urartnisZ U'ztn. Crr lz:Zz l;r::t Urt PpkUzhizijGclor. :5 v ..j

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