Indiana Tribüne, Volume 21, Number 188, Indianapolis, Marion County, 27 March 1898 — Page 10

ZudZsns Tribüne.

Erfcheutt Täglich und SonNtagV. ' Die täglich Tribüne- kostet durch den Xxlgex i Cent per Woche, die SonntagS-.Tribüne'S Text per Woche. Beide .usaera 15 EetS ,de, 65 dtntt per Clt. Per Pft ußerhalb bc Sttct ptzeschiSt Ix VoräuZbezhlunJ V p Jahr. OffUi 18 Süd Lllavsms CttaZt. ZndianapoU?, Ind., 28 März 1898 Onkel SamS TomSne. Nahezu ein Drittel des Gesammi gebietes der Vereinigten Staaten (excl. Alaska) befindet sich noch im Besitze der Bundes - Regierung und der größere Theil davon kann unter dem Heimstätten - Gesetz besiedelt werden. Zum weitaus größeren Theile ist Onkel Sam Domäne im Gebiete der Rocky Mountaws belezen, doch finden sich auch ausgedehnte Compleze inFlorida, Alabama, Mississippi sowie in den Staaten westlich vom Mississippi. Die öffentlichenLändereien in der Westlichen Hälfte der Vereinigten Staaten leiden unter großem Wassermangel, und wenngleich der Boden fruchtbar ist. so erschwert dieser doch Ansiedlungen in hohem Grade oder macht sie vollständig unmöglich. Während der letzten 30 Jahre hat die Entwickelung des Ackerbaues durch Jrrigations-An'lagen bedeutende Fortschritte gemacht ur.d zur Z:it sind alle leicht zugänglichen Wasserlä fe für diesen Zweck wohl schon ausgenutzt. Immerhin sind noch Flüsse vorhanden, deren Wasservolumen durch Jrrigarions Anlagen keine Abnahme ersahren hat. auch gibt es noch günstige Plätze für die Anlage von Reservoirs, in denen das Wasser aufgespeichert werden kann. Der Bau großer Jrrigations - Anlagen für Tausende von Acres erheischt gewaltige Capitalien. Eine Anzahl solcher Systeme ist von Corporationen gebaut worden, ohne jedoch Profit abzuwerfen, und die Mehrzahl ist bankerott, weil sie ihr Land nebst Wasserechten nicht anLeute verkaufen konnten, die den Boden bebauten und die Abgaben für den Unterhalt der Anlagen zu entrichten vermochten. Die Bewässerung selbst ist eine Kunst, welche nicht leicht zu erlernen ist, und namentlich der Durchschnitt - Farmer, welcher aus Gegenden mit reichem Regensall kommt, ist so vielen Enttäuschungen ausgesetzt, daß er leicht entmuthigt wird; verfügt er nur über geringe Geldmittel, so kann er kaum die nöthigen SubsistenzMittel erringen, viel weniger die contractlich übernommenen Zahlungen leisten. Im Allgemeinen haben die Jrrigations - Anlagen mehr aekostet, als die ersten Berechnungen betrugen, und von den Zinsen sowie Unterhaltung kosten sind die Geldmittel der Gesellschaften verschlungen worden, so daß ihre Geschichte meistens aus einerReihe von Finanz - Calamitäten zusammengesetzt ist, wiewohl vom technischen Standpunkte aus die Anlagen nichts zu wünschen übrig lassen. Die große Frage ist: wie können die ungeheuren Complexe fruchtbaren, aber ariden Landes für Heimstätten von Ansiedlern ausgenutzt werden? Mit weisen Gesetzen läßt es sich ermöglichen, einer Bevölkerung, ebenso groß wie diejenige östlich vom Mississippi, im Westen Heimstätten zu schaffen, allein bei dem jetzt obwaltenden Durcheinander und dem Mangc! jeden Systems ist es zweifelhaft, ob nur ein kleiner Theil davon sich im Westen unterbringen läßt. Die Gesetze welche auf die LffentlichenLändereien Bezug haben, entsprechen den Verhältnissen Ohio- und Mississip-pi-Thale und die Versuche, dieselben auf den ariden Westen auszudehnen, sind schmählich fehlgeschlagen; begünjtigte Individuen vermochten sich in 'den Besitz der nur geringen Wasserzufuhr zu setzen und sich dadurch Tausende von Acres tributvflichtig zu machen, während die Mehrzahl der Ansiedler leer ausging. Nur ein geringer Theil der Lffentlichen Ländereien kann wegen des Herrschenken Wassermangels künstlich bewässert werden, aber selbst dieser geringe Theil ist geräumig genug für eine große Bevölkerung. Das verbleibende Land ist zum größten Theil für Weidezwecke verwendbar, auch für Waldanlagen Eignet. Die Lffentlichen Waldungen sind freilich in der unverantwortlichsten Weise vernichtet und dadurch ist unberechenbarer Schaden gethan worden. Wie Allgemein zugestanden, sind unsere Landgesetze sehr mangelhaft und meistens bleiben sie nur ein leerer Buchstabe. Jeder sucht das zu erlangen, was ihm äugenblicklich von Nutzen ist, unbekümmert um die Zukunft. Da die öffentlichen Ländereien von Jedermann und ohne alle Beschränkung für Wcidezwecke benutzt werden können, wandern die Herden überall umher und die Ausdehnung der Weidegebietc wird thatsächlich nur durch die natürlichen Vorräthe von Trinkwasser bedingt. Fast alleQuellen sind von reichen Corporationen in Besitz genommen worden und diese halten alle Eoncurrenten fern. Wo es Wasser in Fülle gibt, hat die Zunahme der Herden die Grenze des Futtervorraths erreicht und eine Folge davon ist die vollständige Ausrottung der nahrhaftesten Futterkräuter in manchen Gegenden. In dieser Weise werden die öffentlichen Ländereien überall geplündert und für den wirklichen Ansiedler schwinden die Aussichien, sich ein Heim zu gründen, immer mehr. Seit der Revolution fand in Onkel Sam's Domäne die überschüssigeEnergie der Bevölkerung Raum und Leute, die arbeitslos waren, konnten im We'sten auf einer Heimstätte ihren Lebensunterhalt gewinnen. Auch jetzt gibt es noch Land genug, allein der Mangel an geeigneten Wassergesetzen hat es zu Wege gebracht, daß es nicht in vollem Umfange ausgenutzt werden kann. In manchen Gegenden läßt sich das geschehene Unheil nicht wieder gut main anderen aber kann durch ae-

eignete Gesetze Abhilfe geschaffen und durch die einzelnen. Regierungen können Jrrigations - Canäle angelegt werden, welche die ariden Landstriche der Cultur erschließen und die Ansiedlung ermöglichen. Die leicht zugänglichen Wasservorräthe sind von Jndividuen sowie Corporationen in Besitz genommen und von diesen sind Millionen Acres mit Bewässerungsanlagen versehen worden. Die kleineren Anlagen haben fast sämmtlich gute Erfolge und die auf die künstliche Bewässerung angewiesenen Farmer haben, wie die Mormonen in Utah, besser prosperirt als Bauern in anderen Landestheilen. Wie oben bereits gesagt, haben die meisten großen Unternehmen Schiffbruch gelitten, da keine Ansiedler das Land bezw. die Wasserrechte lausten. Nun bietet sich gerade für JrrigationsSysteme von großer Ausdehnung noch Gelegenheit, aber im Hinblick auf die bisherigen Mißerfolge dürfte sich das nöthige Capital dazu kaum finden. Für die einzelnen Staaten und das ganze Land ist der Bau dieser großen Jrrigations - Systeme unzweifelhaft von ebensolcher Bedeutung, wie die Anlage von Häfen, Leuchtthürmen u. f. w., welche im Interesse der Schifffahrt gebaut werden. Die Bewässerungsgräben werfen freilich keinen directen Nutzen ab und doch rechtfertigen sie bedeutende Ausgaben. Um die für die Anlage von Bewässerungs - Systemen nöthigen Terrain - Kenntnisse zu verallgemeinern, werden von dem Bundes - Vermessungsbureau sorgfältige Aufnahmen gemacht und diese mit den nöthigen Karten bekannt gegeben. Wenn einmal alle Wasservorräthe für Jrrigationszwecke ausgenutzt sind, werden immer noch ca. neun Zehntel aller öffentlichen Ländereien unbewässert bleiben, doch können davon bedeutende Compleze für Weidezwecke benutzt werden. Zur Obst'Heilmani,. Mit obigem Ausdruck soll durchaus nichts Abfälliges über den Gebrauch von Obst an sich zu gesundheitlichen Zwecken gesagt sein, sondern nur über ein einseitiges Anwenden von Obst als All-Heilmittel. in der Art einer Mod.'Manie. Zur Zeit kann man von der Verbreituna einer derartigen Manie bei uns uno noch in mehreren anderen Theilen .der Welt sprechen, und eine unserer hervorragenderen ärztlichen Zeitschriften bemerkt' dazu: Es ist auch hier wieder bemerkenswerth, wie die Volksgeschichte sich stets wiederholt. Eine ebenso radicale Bewegung zu Gunsten von Obst-Heilungen, wie sie jetzt zum Theil so entschieden hervortritt, war z. B. in Europa im 10. Jahrhundert zu verzeichnen; besonders mußten damals für alle Leiden Trauben herhalten. Und während einer späteren derartigen Bewegung wurde wieder von hervorragenden ärztlichen Autoritäten z. B. dasEssen von 20 Pfund Erdbeeren pro Tag für gewisse Krankheiten empfohlen! Erdbeeren sollen u. A. Schwindsucht, und Kirschen den Wahnsinn heilen. Heute kommt uns dergleichen ziemlich närrisch vor, aber andere derartige Uebertreibungen Ire ßen sich bei uns genug nachweisen." Und daran werden weiterhin u. A. folgende Winke geknüpft, welche alZ Mahnung zur Mäßigung nichts fchaden können: Es darf nicht in Abrede gestellt werden, daß das Obst ein höchst werthvoller Nahrungsartikel, und in vielen Krankheitsfällen sehr vortheilhaft ist; aber es ist zur Genüge bewiesen, daß das Obst keineswegs auf Jeden dieselbe Wirkung hat. Manche können z. B. keine Aepfel essen, ohne acute Verdauungsbeschwerden zu bekommen, während Andere die Aepfel so sehr als Hilfe für den Verdauungsproceß preisen. Die Zwetschgen können bei'Vielen sehr wohlthätig gegen Nervosität wirken, sind jedoch keine Muskel-Nah-rung und sollten von Allen gemieden werden, welche an der Leber leiden. Alle saftreichen Früchte führen die höhere Nerven- oder Hirn-Nahrung in größerem oder geringerem Maße zu und kommen Allen, deren Lebensweise und Verrichtungen einen klaren Kopf erfordern, sehr zu Statten. Doch kommt es durchaus nicht darauf an, zu diesem Behuf besonders große Quantitäten derselben zu vertilgen, und man kann sich damit in anderer Beziehung schädigen. Solche Beispiele ließen sich noch allerhand anführen. Geschrotene Mandeln liefern sowohl vorzügliche Nervenund Hirn-, wie auch Muskel-Nahrung. und mehr oder weniger, gilt dies von allen Nüssen. Nichtsdestoweniger sind dieselben für gar Manche unzuträglich, besonders in größerer Menge, und für viele nicht gesunde Personen sind sie durchaus nachthcilig. Trauben wirken nur, wenn sie gut und genügend reif sind, günstig auf das Nervensystem und begünstigen die Bildung von Fett; sind sie aber nicht genügend reif und wässrig und fauer, so kann ein Patient von ihnen viel ' mehr Schaden, als Nutzen haben, und an Gewicht verlieren. Die Heilungen, welche man auf Trauben zurückführt, kommen meistens bei Personen vor. welche an schwelgensches Leben gewöhnt gewesen waren, und rührten einfach daher, daß bei dieser Kur die Verdauungs-Organe die dringend bedürfte Ruhe erhielten; bei einer halben Aushungerungs-Diät wäre dieser Zweck ungefähr ebenso gut erreicht worden. Keinerlei Einseitigkeit in der Nahrung ist besonders empsehlenswerth, und Eins schickt sich nicht für Alle. ni Unser Akaultyler.

Von sogenannten Humoristen, witzig sein wollenden Essayisten und Scribenten ähnlichen Kalibers ist das amerikanische Maulthier recht schnöde behandelt worden, trotzdem es in der Entwickelung unseres Ackerbaues eine wichtigere Rolle spielt, als jene Herren im modernen Culturleben haben. Das Maulthier zeichnet sich durch bedeuten de Kraft und Arbeitswilligkeit aus; sein Unterhalt verursacht Verhältniß" mäßia aerin.?e Kosten, auch ist es nicht

den vielen 'Leiden unterworfen, ' von denen das Pferd heimgesucht wird. Nach den neuesten Mittheilungen des Ackerbau - Departements ist die Zahl der Maulthiere in den Vereinigten Staaten in stetiger Zunahme begriffen, während, von den Schafen abgesehen, alle anderen Farmthiere weniger werden. In unserem Lande gibt es zur Zeit ca. 14.000.000 Pferde. 2.200.000 Maulthiere. 16.000.000 Milchkühe. 38,000,000 Schafe und 39,000,000 Schweine. Im Durchschnitt stellt sich der Werth eines Maulthieres auf $40 und in den meisten Staaten ist es werthvoller als ein Pferd. Die größte Zahl von Maulthieren besitzen die Staaten Texas, Missouri, Georgia und Tennessce. In Texas gibt es 300000 Maulthiere, welche einen Gesammtwerth von über $10,000,000 repräsentiren. Louisiana besitzt weniger aber bessere Maulthiere, als Texas, und auch in den übrigen Golsstaaten findet sich diese Thiergattung in großer Zahl. In Georgia gibt es mehr Maulthiere als Pferde und die ersteren haben einen Durchschnittswerth von $62, die letzteren aber nur von $48. Die Zähl der Pferde und Maulthiere ist in Alabama ungefähr gleich (130.000), aber in Süd - Carolina gibt es von den ersteren um 50 Procent weniger als von den letzteren. Im Westen und namentlich im NordWesten, wo sie hauptsächlich im Berg bau Verwendung finden, sind die Maulthiere nicht so zahlreich wie im Süden. Seitdem zur Erzbeförderung in den Bergwerken elektrische Maschinen benutzt werden, dürfien im NordWesten die Maulthiere noch weniger werden, aber in Californien. namentlich im Süden dieses Staates, wo sie beim Ackerbau verwendet werden, nimmt ihre Zahl schnell zu. LchwindsuchtSkeime in der Butter.

Ueber das Vorkommen von Tuberkelbacillen in der Butter sind in jung ster Zeit einige sich widersprechende Versuchsergebnisse mitgetheilt worden. Dr. Obermüller vom hygienischen Institut Berlin behauptete, in Butterproben lebensfähige Cchwindsuchtskeime gefunden zu haben, andererseits stellte Dr. Lydia Rabinowitsch vom Koch'schen Institute auf Grund anderer Versuche das Vorkommen wieder in Abrede. In der Mitte zwischen Beiden stand Regierungsrath Professor Dr. Petri vom deutschen ReichsGesundheitsamt. Da die ganze Frage in gesundheitlicher Beziehung außerordentlich wichtig ist, haben neuerdings im ' Auftrage Professor Rubners Stabsarzt und Assistenzarzt 1. Kl. Dr. Morgenroth im Hygienischen Institut der Uniyersität Berlin die Frage einer wiederholten Prüfung unterworfen. Ihre Versuchscrgebnisse lassen es nicht zweifelhaft erscheinen, daß in der Butter echte Schwindsuchtskeime vorkommen können, die sich sowohl in Reinculturen als auch durch den Impfversuch am Thier als solche erweisen. Es liegen also demnach ernste gesunoheitliche Bedenken vor, die Butter so, wie sie jetzt allgemein hergestellt wird, zu verkaufen und zum Genuß zuzulassen; denn derartige Butter widerspricht dem Grundsatz der Gesundheitspslege, daß ein gesundes Nahrungsmittel stets von Krankheitsstoffen frei fein muß. Für die Gefährlichkeit der Schwindsuchtskeime in der Butter sprechen aber die Beobachtungen über Ansteckung durch die Milch perlsüchtiger Kühe, und deshalb ist darauf zu dringen, daß die Milch oder der zur Verbutterung kommende Rahm in geeigneter Weise vorbehandelt wird, um eine sichereAbtödtung etwa vorhandener Schwindsuchtskeime zu erzielen. Dafür ihre Abtödtung nur 70 C. Grad Wärme erforderlich sind, so ist hier das Pasteurisiren erforderlich, das in den großen Meiereien Schwedens und Norwegens schon seit einigen Iahren durchgeführt wird. Auch durch das Schleudern werden dem Rahm manche Keime entzogen und in den Milchschlämm befördert. Das Abtödten der Keime durch Erwärmung ist aber schon deshalb empfehlenswerth, weil es, ohne irgendwie umständlich zu fein, eine Butter liefert, die ebenso wohlschmeckend, gleichzeitig aber auch viel haltbarer ist, als die auf gewöhnlichem Wege hergestellte. Uebrigens ist die Erhitzung der Milch heutzutage Äberall schon da erforderlich, wo das Milchvieh mit Rübenabfällen und dergl. gefüttert wird, da sonst die Butter nicht bindet oder thun Beigeschmack bebält. Gemeinnütziges. UmMarmorbustenzureZn i g e n. befreie man sie erst mittels einer Bürste mit weichem Wasser von allem Staub und wasche sie dann mit stark verdünnter Salzsäure. Durch Seife schadet man der Farbe des Marmors. Mittel gegen Mäuse. Ein sicheres und einfaches Mittel zur Vertreibung von Mäusen ist wilde Kamille und Pfefferminzkraut. Man legt Bündel davon unterBetten, Tische und Sophas, hinter Schränke. Kommoden und in die Zimmerecken. Die Mäuse können den Geruch nicht ertragen und verschwinden spurlos. Durch Reibung veranlaßt e F l e ck e aus Sammet oder Plüsch wegzuwaschen. Wenn durch Druck oder Reibung die aufstehenden Fäden schief zu liegen kommen und dadurch Flecke entstehen, so befeuchtet man die Rückseite dieser Stellen mit einem in reines Wasser getauchten Schwamm und zieht sie dann sogleich auf der Rückseite langsam über ein heißes Bügeleisen, während man auf der rechten Seite mit dem Schwamm in entgegengesetzter Richtung der Fäden fahrt. Wenn man der Reinigung der Messer und Gabeln mit weißen Heften nicht ganz besondere Aufmerksamkeit schenkt, wird man bald die Weiße der Hefte sich in mehr oder minder ausgesprochenes Gelb verwandeln sehen und unschön aussehende Eßbestecke haben. Um dies zu vermeiden, muß man die Hefte täglich mit einem mit Seife bestrichenen und in kaltes Wasser aetaucbten .Tuch tüchtia abrei-

ben. mit kaltem Wasser nachspülen uno nun so gut trocken reiben, daß keine Feuchtigkeit zurückbleibt. Zuletzt taucht man ein wollenes Tuch in fein pulverisirte Kreide und reibt die Hefte damit glänzend. Elfenbein reinigt man mit einer weichen Bürste, die erst in Wasser und dann in pulverisirten Bimstein getaucht ist. Die Sachen müssen tüchtig gebürstet werden. Sollten sie alsdann noch unsauber oder gelb sein, so bleibt nichts übrig, als die Elfenbeingegenstände je nach Bedarf längere oder kürzere Zeit, nie aber mehr als 4 Stunden, in wässrige, schwefliche Säure, (ja nicht Schwefelsäure.) zu legen; dies ist das einzige Bleichmittel für Elfenbein. Weiße Flecken auö Politur. die z. B. bei Tischplatten durch heiße Gegenstände hervorgebracht sind, entfernt man mittelst Cigarrenasche. Man streut dieselbe dick aus die fleckige Stelle und verreibt sie mit einem recht glatten, in der Flamme angekohlten Kork. Dann wäscht man mit lauwarmem Wasser die Stelle sauber, reibt sie tüchtig mit weichem Wildleder und stellt den Glanz durch Abreiben mit Petroleum oder Firnis wieder her. Nach heftigen Regengüss e n, die der Wind gegen die Fenster peitscht, und wodurch alle möglichen Staubtheile mitsammt den Wassertropfen an die Scheiben geschleudert werden, sehen die Fenster meist derart schmutzig aus. daß das gewöhnliche einfache Reinigungsverfahren mit Wasser ihnen den altgewohnten Glanz nicht zu verleihen vermag. Solche Fensterscheiben putzt man am besten mit Salmiakwasser und einem weichen Lappen vor.dann rührt manSchlemmkreide und Spiritus mit weichem Wasser zu heller Flüssigkeit, taucht ein reines Tuch hinein und reibt die Scheiben strichweise gleichmäßig damit ein, um sie mit einem Leder gut nachzuputzen. Selbst die schmutzigsten Scheiben werden danach tadellos blank und sauber.

Sckwefeln wollener Sachen. Die Behandlung der wollenen Wäsche ist wohl allgemein bekannt, we niaer verbreitet ist die Methode des Schwefelns. durch welche weiße Röcke, Jäckchen, Strümpfe, auch Bigognesachen die ursprünglich weiße Farbe erlangen, welche sie nach häufiger Wäsche verloren haben. Die in warmem Seifenwasser mit mäßigem Zusatz von Salmiak gewaschenen Sachen werden feucht in einen leeren Kleiderschrank gehängt, was sich am leichtesten bemerkstelligen läßt, indem man von Leiste zu Leiste ein Band zieht, an welchem die Sachen angenäht oder aus welches sie aufaereiht sind. Elsenstabe oder Na gel dürfen natürlich in dem Kleiderschrank nicht sem, da diese rosten wur den. Auf den Boden desSchrankes stellt man einen eisernen Topf, in welchem Schwefelfaden entzündet wird. Schnell wird nun der Schrank geschlos sen und der Schlüssel abgezogen, damit nicht unberufene Hände vorzeitig die Thür öffnen. Das Schlüsselloch wird mit Papier verstopft. Nach drei Stunden kann man den Schrank off nen und wird nun zu feiner Freude die Wollsachen sehr schön weiß vorfinden. Abgesehen von diesem Vortheil ge währt ein geschwefelter Schrank Si criervelt vor sotten, wesyalo es empfehlenswerth ist. bei jedmaligem Be darf immer wieder einen anderen Schrank dazu zu verwenden. Hat man nur wenige Sachen, so kann man an statt des Schrankes sich einer Rohr puppe bedienen, wie sie zum Schneidern Verwendung findet. Die. Sachen werden, über einen Rohrstock gezogen, hineingehängt, und die Puppe wird mit alten Teppichen, Steppdecken und deral. fest umhüllt. Brennt man Schwefelfäden unter Wäschekörben, Reisekörben, nachdem sie gescheuert und fest zugedeckt sind, ab, fo erzielt man denselben günstigen Ersolg des Blei chens. Diamanten. Won Tr. H. Lange. Die großartigen Diamantenfunde in Süd-Afrika in neuester Zeit übcrtrefsen an Reichhaltigkeit alles bisher Da gewesene. Schon im Alterthum: fand man diesen beliebtesten, und nächst dem Rubin und Smaragd werthvollsien Edelstein in Indien, wo auch jetzt noch im Besitze der einheimischen Großen eme uns nur zum kleinsten Theile bekannte Fülle von Prachtstücken wohlbchütet ruht. 1727 kam Brasilien als Fundort hinzu, dann in diesem Jahrhundert der Ural. 1851 Australien. Nard-Amerika und 1867 Süd-Asrika, von wo jetzt 90 Procent aller Diamanten in den Handel kommen und in diesen 30 Jahren für ca. iz Milliarden Mark gewonnen worden sind. Die Diamanten stammten zuerst hauptsächlich aus dem Gebiete des Baalflußes, wo sie in sogenannten Seifen",Trümmermassen verwitterter Gesteine, vorkommen, aus denen sie durch Auslesen und Auswaschen vom werthlosen Gesteinsschutt getrennt werden. Jetzt werden die meisten inGruben des Kimberley - Distriktes gefunden, auch in Transvaal und im Oranje - Freistaat, wo die Jagersfontaine - Grube einen Diamanten von 971 KaratGewicht lieferte. .welcber. von reinstem Weik und Der Feind Ist Besiegt. Die Grippe hinterläßt in der Rcgcl den Patienten in sehr schwacher Gcsundhcit und eft mit einem anhaltenden Husten und angegriffenen Lungen. Für solche Fälle ist Dr. Bull'6 Husten Syrup das allerbeste Mittel, welches, wenn sofort angewandt, die Gefahr der Schwindsucht beseitigt. Frau Maggie Tulaa, Jronton, Ohio, sagt: "ES macht mir viel Berqnugen mit in dem Lobe für Dr. BuÜ's Husten Syrup einzustimmen. Ich litt längere Zeit an der Grippe, aber nachdem ich eine Flasche von Dr. Bull'6 Husten Syrup gebraucht hatte war ich vollkommen kurirt und ich wurde den schrecklichen Husten los. Ich empfehle allen Leideuden diese vorzügliche Medizin zu siebrauchen." Dr. Bull'S Husten Spn:? Uzt nur 25 Crstf. ,

der Größe eines Hühnereies, der größte je gefundene sein dürfte. Der Diamant besteht aus Kohlenstoff, wunderbar demselben Element, wie die schwarze Kohle, welche in physikalischer Hinsicht als der vollkommenste Gegensatz zu jenem erscheint und trotz ihres unermeßlichen Werthes für die Kultur der Menschheit nichts mit einem Edelstein gemein hat. Denn ein solcher muß einen sehr hohen Härtegrad, reine Farbe (Wasser), vollkommene Durchsichtigkeit, großen Glanz. Politurfähigkeit und starkes Lichtbrechungs - Vermögen (Feuer) besinn, die Kohle dagegen ist weich, schwarz, undurchsichtig, matt! Und doch sind beide derselbe Kohlenstoff, denn sie liefern beide dieselben chemischen Berbindungen. sie verbrennen beide, allerdings bei sehr verschiedenen Hitzegraden, zu derselben Kohlensäure. Roh und ungeschliffen,. zeigt allerdings der Diamant noch wenig von seinen glänzenden Eigenschaften; er erscheint oft. abgesehen von einzelnen glitzernden Stellen, erdig und matt, enthält zuweilen fremde Körper eingeschlössen oder hat Risse und Sprünge, was natürlich seinen Werth sehr herabsetzt. Zudem sind viele Steine gefärbt, so die aus Brasilien grün, vom Kap gelb, und ungefähr nur ein Viertel ist farblos und dann am geschätzte, sten. wenn nach dem Schleifen derLicht. schein ins bläuliche geht. Die Schlei,

ferei ist für den Edelstein von der gröt ten Bedeutung, aber überaus schwierig und mühsam, weil er bei semer außerordentlichen Härte gegen die gleichen Schleifmittel 800 Mal mehr Wrderstand als beispielsweise Quarz zeigt andererseits aber sehr spröde ist. so daß er im Stahlmörser sich leicht pulvern läßt. Geschlissen kann er als der yarteste, natürliche Körper nur mit seinem eigenen Pulver werden, das deswegen sehr sorgsam aufgesammelt wird. In Paris erfand 1450 Ludwig von Verquem aus Flandern den Facettenschlisf. Abgesehen von Paris, wo noch jetzt die Diamantenschleiferei in geringem Umfange besteht, wird sie nur in Amsterdam, Antwerpen und Hanau betrieben, welch letzteres in neuester Zeit zu einem Eentralpunkte der deutschen Schmuckindustrie geworden ist. In Antwerpen, der ältesten Stätte dieser Kunstindustrie, kannte man zuerst nur den Rosettenschliff, bei welchem auf ebener Grundflache sich mehrere Neiyen dreieckiger Facetten (ebene Flachen) er heben und die oberste Sternfacetten reihe in eine flache Spitze Pyramiden förmia ausläuft. Der eigentliche Vril lantschliff. bei dem erst die Eigenschaften des Steines in ganzer Schönheit zur Geltung kommen und beide Seiten facettlrt werden, udoch von ebenen Endflächen begrenzt sind, wurde zu Mazarins Zeiten erfunden. So geschliffene Brillanten werden vornehmlich jour, d. h. derart gefaßt, daß sie beiderseits frei hervorragen und nur krauenartig von dem umgeoenoenEvelmetall umfaßt werden. Die Bearbeihing des Steines zerfällt in das Sval. ten, Grauen und Schleifen. Durch das Spalten erhält derselbe im rohen Zustande ungefähr die gewünschte Form unter Entfernung fehlerhafter Stellen: es geschieht durch den Schlag auf den Rücken eines Messers in einer Rmne. die durch Reiben mit anderen scharfkantigen Diamantstücken hergestellt wird, eine überaus mühsame Ar beit, zu deren geschickter Ausführung zahrelange Uebung nöthig ist. Bei be sonders kostbaren Stücken wird statt dessen das Absägen mit Hilfe eines mit Diamantoord (Dlamantpulver) bestri chenen Drahtes vorgenommen. ' Das Grauen oder Formgcben im Einzelnen geschieht durch Aneinanderreiben zweier in Griffeln eingekitteter Dia manten. Das Schleifen endlich wird aus äußerst schnell röhrenden Hart gußstahlscheiben bewerkstelligt, auf die. nach Austragen emes Gemisches von Diamantstaub und Olivenöl, der Dia mant im Griffel aufgedrückt wird, wo durch sich unter Veränderung der Stel lung des Griffels zur Scheibe eine Fa cette nach der anderen herausbildet. Natürlich verliert derDiamant durch solche Behandlung sehr bedeutend an Gewicht und Umfang. 1892 und 1893 wurde in Antwerpen. Mit- emem Ko stenaufwande von über 200.000 Frcs., ein Diamant von 7 Eentimeter Länge und 5 Eentimeter Durchmesser und einem Gewichte von 474 Karat geschliffen. Trotz des Verlustes von 274 Karat durch das Schleifen, ist er aeschlif fen, mit 200 Karat, gewiß noch immer , f i . . '.. ver zwellgroljle verannte Ammant; der größte, der Großmogul", im Besitze des Schah von Persien, wiegt 280 Karat. Dieser soll im 16. Jahrhundert in den Gruben zu Partijal bei Golkonda inJndien gesunden worden sein und roh 780 Karat gewogen haben; er ist ein Bestandtheil des geradezu märchenhaften Juwelenschatzes des persischen Herrschers, welcher auf 140 Millionen .Mark tazirt wird, und einen Smaragd von Walnußgroße, einen Rubin von Hühnereigröße, einen Türkis von über 3 Zoll Länge, eine Perle von über 1 Million Mark Werth, unter unzähligen. kleineren Werthstücken enthalten foll. Der Regent" im französischen Staatsschatz wog roh 410 Karat, wurde von Ludwig dem Fünfzehnten für 2 Millionen Francs gekauft und wog geschliffen 136 Karat, jetzt 123 Karat. Der Kohinoor" oder Berg des Lichtes" soll roh 800 Karat gewogen haben, kam aus dem Besitze des Herrschers von Lahore in Indien, 186 Karat schwer, in den der Königin von England und wiegt jetzt, in Amsterdam umgeschliffen, 106 Karat. Aus diesen Zahlen ergibt sich, welche Bedeutung der Fund eines Diamanten von 971 Karat und reinstem Weiß in der JagersfontaineGrube im Oranje Freistaat für die betheiligten Kreise und zahlungsfähigen Käufer besitzen muß. Kleine, geschliffene Diamanten kosten 1060 Francs das Karat, größere bis 300 Francs -das Karat, in Vrillantform geschliffene, die bereits eine bedeutende Größe haben müssen, bis zu 3 KaratGewicht bis 500 Francs das Karat, bis 10 Karat Schwere bereits ebensoviel Tausende Francs.

Kommen unä

El kommen plötzlich Schmerzen und

ei ant schm.r,haft Verrenkungen und Quetschungen. Sie gehen, wir wissen sicher und rasch durch den Sebrauch von ST. JAKOBS

ie Leber außer Ordnung

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Aa Massachusetts chemist, who had been long wedded to tobacco lud palpitatioa of the heart, and concluded that smolcing caused it. He gave up tobacco, but the heart trouble continued, and proved finally to be a result of acute dyspepsia. H is ltnowledge of chemistry led bim totale WAN TABÖLES and quick relief followed. The distress at his heart ceased. The Iongiog for tobacco also lest hira. New he is a well man, free from both the tobacco habit and dyspepsia. K1PANS TAB1ILES terer fail to eure stomach troubles wher a eure is possible. They are a proven remedy. Every one who has tried them knows this to be a fact.

Jiocr schwerere, die man olitäre nennt, kosten Hunderttausende. Besonders schöne Rubinen und Smaragden sind weil seltener noch viel theurer. Während die kleinen Diamanten, die weitaus den größten Theil des Handels ausmachen, sich leicht verkaufen und infolge der massenhaften Gewinnung in Südafrika jetzt auch in weiteren Kreisen getragen werden, ist dies bei größeren und gar Solitären natürlich nicht der Fall. Um ixr letzteren willen werden oft große Reisen gemacht, besonders nach Indien, wo die unermeßlich reichen Fürsten die besten Käufer sind. In neuester Zeit ist es übrigens gelungcn, den Diamanten künstlich herzustellen, allerdings bisher nur in äußerst kleinen Exemplaren, indem die Chemie den vermuthlichen VildungsProceß der natürlichen im Laboratorium nachmacht. Nicht zu verwechseln ist hiermit die Herstellung unechter Diamanten oder Simili - Brillanten durch Imitation aus Glasfluß oder Straß, welche, wie alle unechten Edelsteine, zwar an Far, be und sonstigem Aussehen den echten täuschend ähneln, jedoch leicht durch physikalische Prüfung als Imitation erkannt werden. Das Nadeln. (Frei nach Müller). Das Radeln ist der Gattin Lust, Das Radeln. Sie läßt zu Haus die Wirthschaft sein, Seitdem ihr siel das Nadeln ein, Das Radeln. Die Tochter hat's von ihr gelernt, Die Tochter. Sie hat nicht Ruh' bei Tag und Nacht, Ist stets auf Radlerei bedacht. Die Tochter.. Von dieser sah's mein Jüngster ab, Mein Jüngster. Der will nicht mehr zur Schule gehn Und brach sich jüngst drei Borderzähn', Mem Jüngster. Der Onkel selbst, so dick er ist, Der Onkel. Er radelt mit den nunter'n Reih'n Und will sogar noch schneller sein. Der Onkel. Bald wird das allcrkleinste Kind Schon radeln. Drum muß auch ich, so alt ich bin, Mir kaufen eine Reitmaschin' Und radeln. Gin Mann von tist wider spricht nicht, eine Frau von Geist thut nichts lieber als widersprechen. Protest. Vater (spöttisch): Qast Du aeseben. wie der Reiter sei. nem Nferde die Svoren aab. als Du eben an zu singen fingst?" Tochter eifria: .Das ist nicbt wabr. . . das Pferd ist ganz allein weggerannt!i ' Jedermann sagt so. Caöearetk Candh Cathartic, die wundervollste medizinische Entdeckung deö Zeitalters, angenehm und erfrischend im Geschmack, wirkt sanft und sicher aus Nieren, Leberund Eingedeide, da ganze System reinigend, entfernt Erkältung, kurirt Kopfweh, ffieder, anhaltende Veryopfung und UnVerdaulichkeit. Kaufen und versuchen Oit eine Oachtel von E. d. E. beute; 10, 25, usd 10 CestZ. verkauft und Ceifcna C--tfri dsa c dpctZrk.

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