Indiana Tribüne, Volume 21, Number 186, Indianapolis, Marion County, 25 March 1898 — Page 2

Zndwna Tribüne.

Erschein Täglich su$ oimtag Die tZzliche .Tribüne lostet durch den Xxtitx J (Xenti per Woche, die eonntagS.Tribae"S Itntt per Woche. Beide lufacrwe IS Cents ,dn Sent pe, ,t. Per Poft KerhalS bei SUfet knzeschiZt U orauZ!e,thlunz tz? pe, üfni 10 Süd Vlabsma StraZs. Indianapolis, 2nd., 16 März 1893 ?s lebc der Krieg! Barcelona, im März. Werden die Rekruten zur Fahne berufen, um, größtentheils ohne jede militärische Ausbildung, sofort nach Euba und den Philippinen eingeschifft zu werden, so kündigen die Zeitungen dies unter der Spitzmarke AI wn tadero" zur Schlachtbank! in ihren Spalten an. Der Ausdruck ist roh, unpatriotisch, aber zutreffend. Froh, gesund und stark betreten die Soldaten das Schiff, unkenntlich, zu Skeletten abgemagert, kehren sie, wenn ihnen überhaupt das Glück lächel. ihre Heimath wieder zu sehen, nach einige., Monaten zum häuslichen Herde zurück. Als Arzt habe ich in den Hospitälern und in der Privatprazis leider genug Gelegenheit, tiefes, ergreifendes, phqsifch3 und moralisches Elend zu sehen, doch ein solches unbeschreibliches Massenelend, wie es jetzt die Folge des unglückseligen Krieges ist, bot sich noch nie meinen Augen dar. Die Hauptschuld trägt die Administration und die Transatlantisch: Dampfer - Gesellschaft-. Bewiesenermaßen sind die spanischen Truppen aus dem Kriegsplatze fast ohne Kleidung und Nahrung, und daher fallen sie um so leichter dem Fieber und anderen Krankheiten zum Raub. Den Sold ist die Regierung dem Heere seit acht Monaten schuldig! Kehren die Soldaten wieder nach Europa zurück, so sind sie abermals Opfer der genannten Schiffsgesellschaft, die bei diesem Transport kämpfunfähig gewordener Soldaten Millionen verdient. Andere Dampferlinien haben sich erboten, die Gesunden und Kranken zum halben Preise unter guten hygienischen Verhältnissen zu befördern, eine erbot sich sogar, für jede Reise, die ihre Passagier- und Handelsschiffe nach Cuba und den Philippinen machen, eine gewisse Anzahl Soldaten gratis zu befördern, wurde aber abgewiesen. Um mich von den Zuständen durch Augenschein zu überzeugen, entschloß ich mich, ber Ausschiffung der Kranken und Verwundeten einmal beizuwohnen. Der Tag war herrlick, das Meer, fast so lapislazuliblau wie im Golfe von Neapel, glänzte in leichten, sanften Wellen. Der Hafen wird von zahlreichen Booten durchschnitten; auf dem Hafendamm wogt trotz des Sonntags hastiger, großstädtischer Handel ; eine Gaffermenge bedeckt die Landungstreppen und die Quais und füllt die Fährdampfer und Barken. Mitten auf der Rhede liegt der Jsla de Panay", der soeben von den Philippinen mit 804 Passagieren angekommen ist. An Verwundeten und Kranken bringt er 22 Sergeanten und 736 Soldaten. Der riesige schwarze Rumpf des Schiffes ist von einer Menge von Miethskähnen umringt. Die Mitglieder des Rothen Kreuzes" und die Beamten der Militärsanität sind die ersten, die an Bord steigen. Auf dem feuchten und schlüpfrigen Deck warten die Paffagiere auf die Erlaubmß zur Ausschiffung; den Ueberrock auf dem Arm und zwischen Hemd, Brust und Rücken Schmugglerwaaren gewöhnlicher Tabak verborgen haltend, lehnen sie am Bord und be trachten mit der unschuldigsten Miene von der Welt, scheinbar sehr inteiessirt, dasPanorama: vor sich die Stadt, im Hintergrunde das Gebirge mit sei nen Gipfeln Tibidabo, Putzet. Mor:tana Pelada, weiter, rechts der Montserrat, links, ganz nahe, die unheimliche Silhouette der katalonischen Bastille, der berüchtigten Feste Montjuich. Die Soldaten, welche auf dem Vorderdeck wie eine Herde zusammengedrängt sind quittengelbe Gesich' tex auf gräßlich abgemagerten Körpern schnüren und binden ihr ärmliches Gepäck so gut sie können zusammen. Unten im Zwischendeck herrscht köpflose Verzweiflung; Alles ist hier Trauer und Verlassenheit. Ein unerträglicher Geruch von Phenolsäur:, Theer, Schmutz u. s. w. betäubt die Geruchsnerven. Die dicke, sauerstosfarme Luft dringt wie Gift in die Lungen. In der Mitte des Zwischendecks sind drei Reihen Kojen übereinander angebracht; es scheinen Friedhofsnischen zu sein, und anBack- und Steuerbord lbefinden sich drei andere Stockwerke derselben ärmlichen, harten Betten". Diese Ruhestätten" sind enger als der spärliche Raum, den ein Todter in seinem Schrein gebraucht. Allein in dieser Abtheilung, die kaum für Zehn 'genügendenPlatz bietet, sind über fünfzig Soldaten in Bretterkästen eing?zwängt; das Fieber, die Anämie, die Dysenterie oder die auf dem Schlecht selbe erlittene Amputation eines Gliedes verwehrt den Unglücklichen oöne fremde Hilfe auch nur die geringste Bewegung zu machen. Auf den spanischen Transportschiffen herrschen spult noch dieselben unmenschlichenZustände, welche Seume im vorigen Jahrhund:rt der englischen Regierung auf seiner Canadareise zum Vorwurf macht. Alle diese armen Soldaten, von denen nicht einer die Schwelle des Mannesalters überschritten hat, befinden sich im furchtbarsten Zustande. , WaS ich sah, waren mit gelber, lederartiger, durch Runzeln .tief gefurchter Haut bedeckt? Knochengerüste. Ihre gläsernen, eingefallenen Augen sind -dunkel umrändert. Die Verwundeten, mit Schmutz bedeckt, heulen vor Schmerz, denn ihre Geschwüre sind ohne Verband, und Fliegen und (3t würm nisten darin. Angesichts diese? Unglücklichen xebellirt das menschliche

Gefühl gegen die Raison d'Etiif, die so viele Opfer fordert. Mag der Krieg ein nothwendiges Uebel sein, wenn sich die Civilisation mit Kano-nen-und Gewehrkugeln Geltung verschaffen muß. wenn dem Vaterlande ?" l er. c; " 1 im .

zugesllgie eieioigungeii gctuii iutiden müssen, wenn es sich darum yandelt, den Feind, der übermüthig in das Land eindrang, über die Grenze zurückzuwerfen, doch wenn der Krieg nur, wie es der Fall Spaniens in Cuba und auf den Philippinen ist, geführt wird, um :n fernen Landen einen Ueberieft des Mittelalters aufrechtzuhalten und den Drang der Welt gegen den Fortschritt zu hemmen, wenn das Heer zur Schlachtbank geschickt wird, um die Habgier und Herrschsucht ewiger Weniger zu stützen, dann verdient der Kriea die Verachtung der ganzen gebildeten Menschheit. Wieviel glauben Sie, werden wie der gesund werden?" fragte ich den Schiffsarzt und deutete auf die halbtodten Soldaten. Was verstehen Sie unter Gesundwerden? Wieder arbeitsfähig werden, wieder zu Kräften kommen. Keiner l" Und sind Vie?e während der Ueberfahrt gestorben?Nein,' nicht Viele. Früher starben über hundert und mehr. Diesmal sind nur 31 gestorben. Dort" und er wies auf eine offene Thür liegt Einer, der heute angesichts der Küste verschieden ist. Der wird nicht mehr, mit einer Kanonenkugel beschwert, in's Wasser geworfen werden." Ich trat in die Kammer ein, die der Doctor bezeichnet hatte, und befand mich nun im schrecklichsten Winkel dieses Lazarethschiffes: 16 Soldaten lagen dort im Sterben. Dem Manne, von dem der Doctor gesprochen, mufete, trotzdem er schon in der Nacht verblichen war, noch die Grabtoilette gemacht, er mußte noch angezogen" werden. Dort lag er auf dem Rücken, ein Auge übergroß aufgerissen, das andere fast geschlossen und der ganze untere Gesichtstheil war mit dickem Schaum bedeckt. Ein Kranker, ein von der Schwindsucht aufgezehrter Gemeiner, der diesem Leichnam gegenüberlag, betrachtete ihn kalt, unbeweglich, als ob auch er schon dem Schattenreiche angehörte, mit stoischer Ruhe. Hingegen ein Anderer, dem eine Kugel den Unterkiefer weggerissen hatte, verkroch sich unter das Bettlaken, um den Todten nicht sehen zu müssen. Doch trotz seiner Furcht hob er, durch eine unwiderstehliche Kraft gezwungen, das Tuch dann und wann auf, rückte seinen Kopf etwas in die 5)Lhe und schielte nach seinem todten Kameraden. Ein unsägliches Entsetzen malte sich auf seinen ausgemergelten Zügen und wieder tauchte er unter die Decke. Die übrigen Dreizehn geben auf den Todten gar nicht Acht. Der Schmerz ihrer Wunden, die Größe ihrer Leiden erlaubt ihnen nicht, ihre Aufmerksamkeit der Außenwelt zuzuwenden. Einer, ein blonder Junge, mit einem rührenden, chlorotischen Mädchengesicht, bittet lautschreiend, daß man ihn abthue". Ein Anderer ruft unter Thr'änen und krampfhaftem Schluchzen den Namen seiner Mutter an: Oh Mutter! liebe Mutter! verlaß mich nicht in meinen Nöthen: nimm mich zu Dir in's Himmelreich. Ich halt es nicht mehr aus. Oh Gott! wie das brennt. Ach Mutter, Mutter, erlös mich !" Ein Dritter jammert und schwört unter den gräßlichsten Flüchen, daß er eine Natter im Bauche habe, die ihm die Gedärme durchwühle. Ein Vierter schluchzt und zetert, daß mir das Mark in den Knochen erstarrt. Zwei Sterbende athmen Aether ein, um ihre Athemnoth zu bekämpfen, und ganz im Hintergrunde dieses Verschlages zuckt ein Lebewesen, dem das Fieber das Aussehen eines Verrückten gibt, auf seiner Matratze. Eine Stunde später durchschritt die Ramblas Hauptstraßen Barcelonas eine lange Colonne von Rothkreuzlern", die Sänften tragen und Soldaten in ihrem schwankendenGange unterstützen. Früher warf man den armen Verstümmelten wenigstens cinige Kupfermünzen zu, doch heute begegnen sie nur allgemeiner Gleichgiltigkeit. Wenn die Vorübergehenden, die diesen Trauerzug auf ihrem Wege antreffen, etwas empfinden, so ist es nur das unwillige Gefühl, stillstehen oder einen Schritt bei Seite thun zu müssen, damit die Leidenskarawane passiren kann. Die Sonne scheint immer noch in südländischer Pracht. Es ist ein Herr licher Tag voll Lebenslust. Schöne Frauen spazieren, mit verführerischem Lächeln auf den Lippen, durch die Straßen; die Männer folgen ihn:', mit bewundernden Blicken, und während die Kranken und Verwundeten auf dem Wege zum Lazareth sterben, überlassen sich dieGlücklichen. die nichts mit Cuba und den Philippinen zu thun haben, dem ganzen herzlosen Egoismus des Daseins. Der MeereSThatendrang. Nicht von dem wirklichen oder angeblichen Verlangen in manchen Kreisen unserer Erwachsenen, auf einem von Onkel SamS Kriegsschiffen gegen die Spanier loszusegeln, soll nächstehend die Rede sein, sondern von dem Verlangen der feuchtohrigen Jugend nach dem Meer und nach dem Matrosenleben. Dieser Drang, welcher sich oft auch in Durchbrennereien bethätigt, ist der Versicherung Sachkundiger zufolge heute durchaus nicht geringer, als in den Tagen Robinson Crusoe's. o sehr sich auch die Verhältnisse des Seelebens inzwischen geändert haben. Jedesmal, wenn unser Boot in den Hafen kommt", sagte jüngst eine alle Theerjacke, will ganz gewin der V oder andere Bengel, der unstät um sich blickt, und dem die Angst vor dem Abgefangenwerden auf das Gesicht geschrieben steht, auf unserem Boot Veschäftigung haben. Doch meine Erfahrung allein würde schließlich wenig besagen; aber, so unglaublich es auch klingt, die Schiffsmeister und RhederBureaus an t'mn Safenvlab. wie es

der NewForker ist, erhalten jede Woche Bewerbungen von Hunderten von Jungen, welche zur See gehen wollen, man darf sagen, daß dasselbe von jedem unserer bedeutenderen Häfen gilt!" Diese Bewegung läßt sich in gewisser Hinsicht mit den. jetzt etwas seltener gewordenen Knaben-Durchbrenne-reien nach dem Westen unseres Landes zu, behufs Jndianer-Bekämpfung", vergleichen. Denn Beides ist meistens durch Schund-Lectüre oder wenigstens durch Schilderungen und Erzählungen, welche den heutigen Umständen gar nicht mehr entsprechen, verursacht worden. In beiden Fällen suchen die Jungen einfach Aufregung und eine größere Zügellosigkeit, als sie daheim genießen konnten, und sie finden sich sehr schwer enttäuscht, wenn sie nämlich überhaupt eine Gelegenheit erhalten. ihre romantisch nVorstellungen auf die Probe der Erfahrung zu stellen. - Die Enttäuschung blieb freilich auch früher nicht aus; aber damals bot das Seeleben wenigstens eine gewisse Carriere für die kleinen Abenteurer in dem Sinne gewisser volksthümlichen Erzählungen. Auch heute wollen diese Durchbrenner meistens Schiffsjungen" werden, ohne zu wissen, daß die Tage des Schiffsjungen vorbei sind! Niemals zwar war das durchschnittliche Matrosenleben sehr romantisch, aber heute ist es das weniger, als je zuvor. Die Zeiten, da ein Rheder gewillt war, irgend einen aufgeweckt aussehenden Jungen anzunehmen, der sich ihm anbot, ohne sich darum zu kümmern, woher er kam, haben mit dem allgemeinen Aufkommen der Dampfschiffe ihr Ende erreicht, und zwar nicht für die Dampfschiffe allein. In dem massenhaften Andrang ging die Zahl amerikanischer Matrosen immer weiter zurück, und die meisten Seeleute, denen man heute in amerikanischen Häfen begegnet, sind bekanntlich Scandinavier oder Deutsche oder Finnländer, trotzdem es an amerikanischen Möchtegern-Seeleuten wahrlich nicht fehlt. Auf unseren Linien- und Passagierbooten, 'welche natürlich sämmtlich Dampfschiffe sind, gibt es verzweifelt wenig für einen wirklichen Matrosen zu thun. Freilich werden auf jedem größeren Linien-Dampfer gewöhnlich 10 bis 12 Jungen beschäftigt, aber wer dieselben für Schiffsjungen" im hergebrachten Sinne des Wortes halten sollte, würde sich sehr täuschen. Diese Jungen, welche dem Steward unterstehen, haben sehr ähnliche Arbeiten, wie die Jungen in einem größeren Hotel, denen man dafür den Beinamen

Buttons" gegeben hat. und diese Arbeiten sind gewöhnlich durchaus keine solchen, wegen deren ein Junge von Hause durchbrennt, wenn er irgendwelche Vorstellung von ihnen hat. Von Romantik, selbst im niedrigsten Sinne des Wortes, ist dabei keine Spur mehr vorhanden. Ungefähr die einzige Gelegenheit, welche heute ein hergelaufener Junge hat, sich zu einem wirklichen Matrosen auszubilden unter Mißhandlungen und Strapazen aller Art liegt darin, daß er auf einem Fischerboot anzukommen sucht. Allerdings wird er dort wahrscheinlich seine meiste Zeit mit dem Reinigen von Fischen zu verbringen haben; aber wenn ihm die erste Vergnügungsfahrt" dieser Art nicht zusagt, mag er vielleicht allmälig lernen, mit Segeln umzugehen und sich dann im Allgemeinen an Bord nützlich zu machen. Selbst auf unseren Fischerflotten indeß ist es für einen Jungen nicht leicht, anzukommen, wenn er nicht schon einigermaßen vertraut mit dem Meere ist und auf stürmischer See ein Ruder Hantiren kann. Was die noch gebliebenen Matrosen von Kauf-fahrtei-Schiffen aber betrifft, so gibt es genug Erwachsene, die sich begierig in jede Stelle drängen, welche sich in dieser schwankenden Sphäre bieten mag. Und da die Entlohnung ohnehin eine so niedrige ist. wie sie nur irgend sein kann, so fällt der letzte Anlaß weg, an Stelle der Erwachsenen Jungen zu beschäftigen! Jungen, welche verstohlenerweise sich auf die Schiffe schmuggeln, sogenannte Stowaways", sind noch immer Verhältnißmäßig sehr zahlreich, obwohi Man alles Mögliche thut.das Loos derselben zu einem geradezu schrecklichen und abschreckenden zu machen, und theilweise die Behörden am Ankunft? Hafen diese Bemühungen unterstützen, indem sie, solche blinde Passagiere des Oceans, trotz aller schon ausgestandenen Leiden, auch noch auf längere Zeit einkerkern. Den meisten dieser Jungen ist es nicht um ew ständiges Schiffsleben zu thun, sondern nur um Gratis-Beförderung, und so oft z. B. wieder irgendwo ein Goldfieber ausbricht, nimmt auch die Classe dieser klein- Abenteurer wieder bedeutend zu. Unsere Mae'ö und O'S. Bei uns sind die Träger der edlen Namen, vor denen ein Mac odei Mc oder O' steht, beinahe ebenso allgemein verbreitet, wie in Irland oder Schott, land und treten kaum minder in den Vordergrund des öffentlichen und privaten Lebens. Ueber die Naturgeschichte dieser Namen sind indeß noch manche irrige Vorstellungen im Schwange. Da und dort trifft man auf den Glauben, daß überhaupt nur die Macs und O's unter den Irländern echte und unverfälschte Smaragd Insulaner seien. Andere glauben wenigstens, die große Mehrheit der wirklichen Irländer bestehe aus Macs und O's. Ja die erstere Annähme wird sogar durch einen alten irländischen Volksreim scheinbar bestätigt. Nichtsdestoweniger sind beide Vermuthungen grundlos. Soaar in Ir land selbst sind die O's und Macs nicht in der Mehrheit, sondern nehmen sogar erst die sechste und siebente Stelle in der Liste der häufigeren Na men ein, wie man dies vor noch nicht so langer Zeit festgestellt hat. , Daß sie sich im Allgemeinen am meisten vordrängen. IhUn wie fcxüfcn, ist kaum zu

leugnen. Auch yaoen veryallmvmaßig sehr viele Träger dieser Namensouasten in unserer sowie in der euro-

päischen Geschickte, in der Politik, der Religion, der Wissenschaft und der Li- t teratur eine bedeutende Rolle gespielt, j Gerade m den Ver. Staaten trifft dies wohl am meisten zu, wie schon allein die Geschichte unserer Kriege zeigt und unter Umständen noch weiter zeigen könnte. ist doch Admiral McNair zum Oberbefehlshaber unseres nordatlantischen Flottengeschwaders bestimmt worden! Auch unser Vräsiden tenstuhl hat schließlich einen Mc erhalten, und unter den amerikanischen Zeitungsmenschen der letzten 40 Jahre sind die Macs besonders stark vertreten. Die O's treten bei uns etwas weiter in der Prominenz zurück. Das Alles hat aber nichts mit der allgemeinen Zahlenstärke der O's und Macs zu thun, sondern hauptsächlich mit persönlicher Bedeutung in der einen oder anderen Hinsicht, und läge diese Bedeutung auch nur in einem großen Führer Talent gegenüber einem ge wissen Publikum. Weit schwächer, als bei den Jrländern, ist bei den Schotten der Procentsatz dieser Namensträger, namentlich was die O's in unserem Lande betrifft. Jrländer sowohl wie Schotten aber, welche zur Mac oder zur O'-Sippe gehören, sind höchst stolz darauf und man käme bei ihnen schön an, wenn man von diesen Namens - Vorderschnörkeln gar in launiger oder spöttischer Weise reden wollte, wie dies in deutschamerikanischen Kreisen schon öfter geschehen ist! Denn Mac und O' sieben bei ihm minbestens auf derselben Ehren-Rangstufe, wie theilweise anderwärts das von", und sie sind daher auch sehr entrüstet darüber, daß einer der Ihrigen in der alten Heimath sich so weit vergaß, im Parlament eine Vorlage einzubringen, welche es allen Jrländern oder Schotten gestatten soll, ein O' oderMac vor ihren Zunamen zu setzen! Das wäre natürlich gleichbedeutend mit der Aufhebung dieser besonderen Adelswürde, und ein solcher Gedanken em pört die biederen Angehörigen dieser Adelskasten auf amerikanischem Boden nicht minder, als in dem ausgemergelten" Europa. Sowohl O' wie Mac und das abgekürzte Mc sind Vorsilben, welche ursprünglich eine Familien - Zugehörigkeit bedeuteten. Die meisten Völker haben dergleichen aufzuweisen, wie z. B. die Hebräer das Vorder - Namensstück Ben für Sohn" gebrauchten, und die Araber noch heute ibn" dafür anwenden. während die Slaven zum Theil daö Hinter Namens stück witsch" und die Polen sky" dafür gebrauchen. Bei den Celten schon bedeuteteMac Sohn" und O' Enkel", und Mc ist nur eine Abkürzung des ersteren. Da stets mehr Personen nach dem Vater benamst wurden, als nach dem Großvater, so erlangten die Macs und Mcs das numerische Uebergewicht, obwohl stellenweise das gerade Gegentheil der Fall ist. Osn Inland. In No. 17 Canal Str.. N.'wark. N. I.. wohnt d:r 22 Iahn alte Farbige George Clark mit seiner etwas jüngeren Frau Dora. Neulich Nachts kam der Gatte erst nach Hause', als der Morgen bereits graute und die junge Frau, welche den größten Theil der Nacht in Unruhe und schlaflos verbracht, überschüttete ihn mit heftigen Vorwürfen, welche erkennen ließen, daß sie von rasender Eisersucht bcsal len worden. Sinnlos vor Wu'h. grijf sie nach einer Flasche mitKarbolsäure, um sie gegen den Gatten zu schleudern, aber derselbe wehrte die Frau ab und sie schien sich dann zu beruhigen. Clark ging zu Bett und verfiel in tiefen Schlaf. Plötzlich ertönte ein Mark und Bein erschütternder Schrei. Die eifersüchtige Frau hatte sich an das Bett herangeschlichen und ihrem Gatten die Säure in's Gesicht geschüttet. Der Bcdauernswerthe wurde nach dem städtischen Hospital gebracht, wo die Aerzte die Befürchtung aussprechen, er werde erblinden. Die Megäre wurde in Haft genommen, allein Clark bestand auf ihrer Freilassung, indem er erklärte, gegen sie nicht vorgehen zu wollen, selbst wenn er erblinden sollte. I a k e s P r a i r i e. M o., i st eine Ortschaft, in der selbst moderne Evangelisten umsonst predigen und wo Missionaren nichts Besseres zustoßen kann, als von ihrer Kirche abberufen zu werden, um auf irgend einem anderen fruchtbaren Felde ' zu arbeiten. Lange hält es gewöhnlich kein Missio nar in Jakes Prairie au. ' William Mettendorf scheint bis jetzt den besten Plan erfunden zu haben, die Gottlosen der Ortschaft zu bekehren, aber er war noch nicht weit mit seiner Methode fortgeschritten, als er mit.Uncle Sam in Conflict gerieth. Kürzlich wurde er von Hülfs Bundesmarschall Aren nan verhaftet und wegen Verkaufs geistiger Getränke in' Anklagestand versetzt, um sich vor der Grandjury zu verantworten. Angeblich ' organisirte der junge Prediger, welcher im Alt von 24 Jahren steht, einen Verein, dessen Hauptzweck es war, die Temperenzregeln des Temperenz Nestes durchzuführen. Nach der Prediat und Der Feind Ist Veslegt. Die Gn'ppe hinterläßt in der Reael den Patienten in sehr schwacher Gesundheit und oft mit einem anhaltenden Husten und angegriffenen Lungen. Für solche Falle ist Dr. Bull'S Husten Eyrup daö allerbeste Mittel, welches, wenn sofort angewandt, die Gefahr der Schwmdsucht beseitigt. Frau Maggie Tulaa, .Jronton, Ohio, sagt: "ES macht mir viel Vergnügen mit in dem Lobe für Dr. BuU'6 husten Surup einzustimmen. Ich litt längere Zett an der Grippe, aber nachdem ich eine Flasche von Dr. BuU'S Husten Syrup gebraucht hatte war ich' vollkommen run'rt uttd ich wurde den schrecklichen Husten loS. Ich empfehle allen LeiV W . V ' r. . wn.4. -

irnccn iqc vorzuguen? iweomn zu skbraum." Dr. Oull'S Husten C;rjy Ut cu? Z3 (ztl. .

andächtigen Versammlung toi? man sich aber mit einem edlen Naß, dem besten Schnapps, der jemals nach Jakes Prairie kam, erquickt haben. Mettendorf behauptet, unschuld! ?u

sein und seit einigen Jah'en mit seiner I rvw iv Crt-.: illlylsiey - lennerei mzyx in nccvliidung gestanden zu haben. Er erklärt, daß in den Gebetversammlungen ohne sein Wissen geistige Getränke verkauft worden seien. 108 I a h r e alt geworden. ??rau Margaret Kelly, die älteste Person im Staate Iowa, ist in Carroll. wo sie 26 Jahre wohnte, gestorben. Die Verstorbene war im Jahre 1790 in Langford. Irland, geboren und kam 1866 als Wittwe in dieses Land; ihr Gatte John Kelly hatte auf de: grünen Insel in hohem Alter das Zeitliche gesegnet. Ihr ältester Sohr James Kelly wohnt in Kansas und ist 83 Jahre alt; ihre 81 Jahre alte Tochter Mary Nyan wohnt in Freeport. Jll.. ihre jüngste Tochter, bei welcher sie lebte, ist 73 Jahre alt. Mnf Kinder sind todt. Sie hatte eine große Anzahl Enkelkinder und zwölf Urenkel, von d:n:n der älteste heute 26 Jahre alt ist. Als vor drei Jahren ihr Enkel Hochzeit hielt, da wagte die damals 104 Jahre al Greisin noch ein Tänzchen und sie tanzte so flott, daß Frauen, die 50 Jahre jünger waren, als sie. sie d.cum beneideten. Die NUstigkeit diest? ZZrc'u über deren Haut Ereignisse si? abspielten, die heute der älterm Weltqeschichte angehören, war eine wunderbare. Noch diesen Wintcr konnte man Frau 5!elly auf der C'.'raße sehen und u Hause war sie niemals müß!g. Die Sehkraft blieb ihr bis zu ihrcm L?' bensende treu und obwohl si: n'ch! lesen konnte, besuchte sie mit dem Gebetöuche in der Hand fast rkgil:näb?o die katholische Kirche. ,. vom ans ten D e r 22 j ä h r i g e G e h i l f e August Cornel Peeters von dem Handelshause Spiers & Sohn in Antwerpen, erhob 25.712 Francs bei der Nationalbank und verschwand mit diesem für das Handelshaus erhobenen Betrage. Peeters hatte vor einigen Tagen auf einem Maskenbälle die Vekanntschaft eines jungen Mädchens gemacht, das jetzt ebenfalls gesucht wird. JnMarlen-Goldscheuer erschoß sich der 83 Jahre alte ehemalige Landtagsabgeordneter Friedrich Kramer aus Lebensüberdruß auf dem Grabe seiner Frau. Krämer war ein thätiges Mitglied der 1848er Bewe gung und ein Freund Heckers. Später trat er zur nanonalllberalen Partei über. Wer will Inseln kau. fen? Im Tageblatt von Madeira liest man: Zu verkaufen! die Selvagens Inseln. Näheres bei der Geschäftsstelle dieses Blattes." Die genannten Inseln bestehen aus drei größeren und vielen kleineren, unbewohnten und wasserarmen, aber jagdreichen Inseln und liegen fast in der Mitte zwischen Madeira und Teneriffa. Sie gehören zu Madeira und wurden immer von dort aus durch ihren jeweiligen Besitzer ausgebeutet. In früherer Zeit war das Haupterzeugniß Orseille, eine eigenar tige Flechte, die zum Färben gebraucht wird. Seit Jahren wird dort auch die Vuffinen - Jaad betrieben, die jährlich 20 bis 22,000 dieser Vögel liefert, de ren Fleisch, Oel und Federn einen bedeutenden Werth darstellen. Für Naturforscher ist dicGruppe ein fast neues Gebiet. Wie die Madeira näher lw genden Desertas - Inseln, so werde?, jetzt auch wohl die Selvagens aus portugiesischen Händen bald in englische übergehe:.. Aufsehen erregt die Verhaftung des Herausgebers der in Berlin erscheinenden Zeitschrift für Kriminal - Anthropologie", Dr. W. Menge, die in Leipzig wegen Betruges erfolgte. Dr. Menge, der es verstanden hatte, sich eine einflußreiche Stellung zu verschaffen, verfügte über reiche Er fahrungen auf dem Gebiete des Gefängnißwesens. Nach feinen Angaben hatte er sich diese Kenntnisse während seiner Thätigkeit als Gefängnißarzt in England angeeignet. Die jetzt nach seiner Verhaftung angestellten Recherchen ergaben die Thatsache, daß Dr. Menge selbst bereits geraume Zeit hinter den Mauern eines Zuchthauses verbracht hat, wo er eine Reihe schwerer Strafthaten abbüßte. Durch sein gewandtes Auftreten, vor Allem aber durch seine Kenntniß des Kriminalwesens, gelang es ihm, in Berlin Aufmerksamkeit zu erregen. Die von ihm herausgegebene Zeitschrift für Kriminal - Anthropologie zählte hervorragende Autoritäten zu Mitarbeitern. Dabei brachte Wen. ge es fertig, Berliner und auswärtige Vuchdruckerfirmen in raffinirter Weise zu beschwindeln. BeidenAuSgrabungen egYPtischer Königsgräber fiel dem Leiter dieser Arbeiten die eigenthümliche Stellung auf, in der sich eine der Mumien befand; er schickte sie daher an einen bedeutenden englischen Arzt zur Untersuchung. Das Skelett stammte nach dem Urtheil de? Sachkundigen aus der Zeit der 5. egyptischen Dynastie und hat demnach heute ein Alter von rund 5500 Jahren. Daö Gerippe zeigte bei der Untersuchung an den Gelenken sämmtlicher Knochen Veränderungen, deren Entstehung dem Arzte nicht zweifelhaft sein konnte: dieMumie enthielt eben die Reste eines Gichtkranken. So hatte das Kiefergelenk einen auf das Doppelte vergrößerten Gelenkkopf, ferner zeigten sich am Rande der Gelenkflächen Unebenheiten und nach außenhin knotige Knochenauswiichse. Die Wirbel erschienen abgeflacht und der Knochen war überall sehr porös. Auf diese Weise waren sämmtliche Gelenke theils verkümmert, theils mit Auswüchsen behaftet. Auffallend war der Fund einer sogenannten KlauenHand" auf der linken Seite. Diese Krümmung der Hand hing äugenscheinlich mit einem Bruch des Speichenbeines am Unterarm zusammen. Merkwürdiger Weise hat man nach Bakterien sucht, die den krankhaften

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die vAnügungen d, Frülilkng mit über, große I Anftrengungcn und pli??lic!,er bküh. lung, dann sind Tteifbeit der Eliedkr eine sichers Folge. Qftheumaiimu tft leicht geheilt. Füge ,u diesen die Verrenk, ungen, Quetschungen, Schnittwunden, inen plötzlichen Anfall von Neuralgie und Hüften, schmerzen. Gegen alle diese Schmerzen giebt e nur ein Mittel, welche rasch und sicher heilt und da ift

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Sy tfce main thing' to do is to keep the stomach, Ihrer and boweb In order if you want to live long and keep well. Good physicians say the .same thiüg, too. The remedy called mPÄHS TABULES tthile not xnysterious or miraculous in its curative qualities, is t simple formula prescribed by the best physicians for disorders of the digestive organs. just little tablets, easy to take, easy to buy and quick to act. If Sur trouble is Dyspepsia, Biliousness Dizziness, Headache, Constipation, eartburn, and the like, no need of calling a physician. Ripans Tabules coatain exactly what he would teil you to take. ONE TABILE GIVES RELIEF. PERMANENT CURE FOLLOWS 7 AIR TRIAL. KO UNCERTAINTT ADOUT IT.

Zustand des alten Ägypters' auf dein Gewissen haben sollten. In der Th.U fand man durch geeignete Färbemittel bazillenartige Gebilde; ob diese aber wirkliche Bakterien sind muh wohl sehr bezweifelt werden. In der Londoner Vorsiadt Walworth. ist wieder ein Doppelmord begangen worden. Dort wohnte in den Arbeiterwohnungen in Deacon Street ein Maschinenbauer Namens Viggia. der seinen alten Vater, einen geborenen Franzosen, bereits seit zehn Jahren bei sich wohnen hatte und erhielt. Am ersten Weihnachtstage hatte sich der junge Viggia verheiratet, was den Alte.1 verdroß, und noch mehr verdroß es ihn. daß die Mutter der jungen Frau dieselbe sehr häufig besuchte, was nöthig war. weil letztere gleich nach der Hochzeit krank wurde und der Pflege bedürfte. Als der junge Biggia neulich von der Arbeit heimkam, fand er die Wohnung verschlossen. Nachdem er mit einem Hausgenossen sich gewaltsam Zutritt verschafft hatte, bot sich ihnen ein schrecklicher Anblick. Die Mutter der jungen Frau Viggia laa mit dem Gesicht nach unten in der Kiiche vor dem Herd und hatte eine Schußwunde in der Schläfe. Sfc war todt. Seine Gattin fand der junge Viggia mit ausgebreiteten Armen im s r . l lÄHiasZiMiner iicn. yui Schußwunde in der Stirn, aus welcher reichlich Blut hervorquoll, doch athmete sie noch. Im selben Zimmer saß der alte Mann in einem Lehnsessel, er hatte seine Füße zu sich hinanfgezogen und schien im Todeskampf zi sein. In einer Hand hielt einen Revolver, woraus er eine Patrone gegen seinen Ko.f abgefeuert hatte, er sprach nicht, war aber augenscheinlich noch bei Vewußtsein und versuchte, einen weiteren Schuß gegen sich loszufeuern, das war aber vergebens, denn die Finger versagten den Dienst. Der alte Viggia hatte diese That verübt, weil er fürchtete, seine Schwiegermutter und deren Mutter würden ihn aus der Wehnung drängen. Die junge Frau Biggia starb im Hospital, dc Alte lebt aber nch. vihemyswz. A n n w e i l e r. Der Schneider Kcstner von Buscnberg wurde am ilzer Weg im Bann von Tordcrwcidenthal todt aufgefunden. Die TodesUrsache ist bis jetzt noch nicht bekannt. D a n n st a d t. Der Brandstifter, der an das Becker'sche Anwesen sowie an die-Scheune der Wittwe Bug Feuer gelegt, wurde in der Person eines gewissen Daniel Heß festgenommen. Frankenthal. Der Tagner Kasimir Moser von Eppishausen, zuletzt auf dem Rheinischen Ziegelwerke bei Bobenheim beschäftigt, wurde Durch dieGendamerie verhaftet. Moser hatte den Tagner Peter Oeffler auö Oppau mit einem Bierglas so schlimm zugerichtet, daß derselbe starb. Jedermann sagt so CakearetS Candy Cathartic, die wundervollste medizinische Entdeckung deö Zeitalter?, angenehm und erfrisehend im Geschmack, wirkt sanft und sicher aus Nieren, Leber und Eingeweide, da ganze Oyftem reinigend, entfernt Erkältung, kurirt Kopfweh, ffieder, anhaltende Verstopfung und Un. verdauliükeit. Kaufen und versuchen O'xt eiue (Wachtel den C. C. C. beute: i n r .... I r r rr i r n XU, ba fcU IXSld, ,: UmUlC uns I

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St. Zakobs Tel. Big 4 Oouie. Wenn Sie östlich reisen, dann nehmen Sie den Knickerbocker ;: Special. Ein vrllstZndiger sUbule Kug. brftebend u din feinst n Schsafwagrn, Wazgon und Eb ragen, bekennillch derscknillsteund regelmäkigste Zug ft lang Distanzen im Land. 8 156t Indianapolis läßlich 8 Uhr 25 Vtln. HcndS ad erreicht Cleveland in 8 Stunden, Buffalo in 12 Stunden, Alb:ny'in 18 Stunden, New York in 22 Stunden, Boston in 26 Stunden, und andere Etädte im V?rhZltn,b. Ändere Züge für diese Punkte erlassen Jndia nepoltg um 4 Uhr 15 MorgeuS täglich und um 10 5 Uhr Morgens aur antaa Epiete Sie l de ?i, ffovr Offtcr, No. 1 Oft Wshin,cn Skroß urd an Union Bahnhofe vor toejta xtacte ud schlaiouN'ccmooatto. H. M. Bronson. A. G. P. A Die populäre lMWMw) M -Lf w.1aJ kZ AMklM ist die beste Linie ach G m I G. Vier Zügel rr, oMrtrt,n(i. ( T 008m li 6633m f3 N 13 M Stach Bfnfunft In tbrann li, Mt 55 bendS . ,6b T288m LSe treffe, hier ein.... zm TL glich auöaen. EonntagS. -Dte neueften verbesserten Oestibuis tZDuQcn, WSngner Schlnfwngen elegante Parlor Wagen und Eßvagen. Loral'Scklafwagen in Indianapolis stelzt m 8 M Abend berett, erläßt Chicago 145 Morgen. San jeder Zett ach 9 o Abend benÄtzt werde. 1 West Washington Etrake. TlTir)i?t8 Union Bahnhof. Manaidn. Utt'IN . fett .Bahnhof und u. Dtrav. Geo, W. Hayler. D. P. . Cincinnati Züge ! C. H. & B. E. R Abfahrt Indianapolis dfahrt 8 458m , 8 058m , 10 458m 2 4591m 4 4SR . VV0M Ankunft Cincinnati Ankunft 7 808m . 11) 5!im VORM T 4SNm 10 Nm Dayton Züge, C. H. is D. R. R. Abfahrt - Ankunft Indianapolis Dayton Abfahrt 8 058m 10 458m Z45M 4 45NM . imim Akuft l!C8rn aisttm 5"M 7 55 11 Toledo äs Detroit Züge. C. H. fc D. R. R. Abfahrt Ankunft nkuuft Ind'plS: Toledo: Detroit Abfahrt 10 45 Brn ak'ft 'S Nm n40 . 7 0Sttm , 4 006m I5m ) ukgenomme Gonntaal. Ticket-Dfficen : Union Station und No. 2 West Washington Straße, Gele Meridian. S30ÖO?s KAR I mfertakateW mtny WHIllpw p mnom f , u na4 a4 wrfcM. u lMrctioaf will wA IrI r ! tkk litia,mhrtv tbuj twj ISa rifrt fmmpi iM wWtfc jo mmmtm nrm li WO MMT 90t m MIM KIWWtJ M k.' d. i 4.MT WK (' 1 ' , .wWTMrM 4 r'

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Eisenbahn -Tabelle

Knlunft und Abgang her verschiedenen Eisen babnzüge im Union Depot, Indianapolis. Vandalia. M gang Postzug 7 00 Sd Expreß n u vm Expreß 12 40 3?rn Skcomodation 7 20 25m Expreß 4 00 Nn, Erpreß L 10 Vm Ankunft Expreß 5 40Tm Expreß 4 45NM Accomodation 10 00 ra Expreß 2S5Nm Schnellzug 7 15 85m Accomadatisn 120 91m Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. JndianavoliS und Eleveland Divikon. Abgang Expreß. 4 15 93 Expreß 6S5Wm Expreß 10 35 83m Limited Expreß 11 15 53m expreß... 6 25 9ha Ankunft Expreß 4 10 Skr Expreß 11 SO. Limited Expreß 845 b Expreß S 10 Nm SkprtS 10 50 9! 6t Louis Division. Abging Expreß 7 30 v Limited Expreß 11 45 fhx Expreß 1120 9hm Erpreß, täglich 2 50 9! Ankunft Expreß täglich 4 05V Expreß 10 30 Limited Expreß 6 30 9? Erpreß io V Thicags und Cincinnati Division öftlich. Abgang Schnellzug 3 45 V Accomovanon täglich ?X1V Accomosatio 10 60 93m Postzug 2 45 92m Accom,d. snur Sonntags). Accomodation 6 30 j?ci Ankunft-Rushville Acconudatio. Poftzug 1140 Jnd'plö Acc. (nur Sonnt.). Accomodation 11 15 V Accomodation 6 40 Ad Schnellzug 1105 92 Chicago und Cincinnati Divisto vestltq Abgang Accomodation 7 10 Lm Ecdnell.Pofl 11 Lafanette Accomadatio. ... 5 15 Nm Schnellzug 12 80 Bin Ankunft Schnellzug 8 30 8 Lafavette Acumodation ...10 80 V Schnellpost..... 2 85 9ha Rccoodatio 6 45 9! Peoria Division westlich, Abgang Erpreß 725 L Expreß 1145 9c Danville Accomodation. ... 4 35 9! Expreß 11 15 v Ankunft Expreß :.. 8MB Danvill Aeconudabioit. ...10 30 V Expreß 2 429! Expreß 616 9k Peoria Division östlich. Aigana Expreß 6 20 Ca Äccomodatio Expreß 8 25 9K Ankunft Expreß 1185V Uccomodatio Erpreß 9 00 91 Lake Ene uud Western. Abgang Expreß 700 V Expreß 120 9ha Expreß 7 00 9! Schnell Expreß Ankunft S ch neu. Expreß Expreß 10 20 V Expreß 2 40 9! Expreß.. 6 00 9! Pittöburg, Cknciunati, Chicago und St. LouiS. Indianapolis Division. Abgang Expreß 6 00 9? ColumbuS Accomodation. . S 80 V Expreß 6 60D Richmond Sccoodatio... 1 30 5! Expreß 7 20 LS Ankunft Richmond Vceomodatio S 00 V Schnellzug SOOVm Expreß 12 30 9! Äccomodatio 3 15 9! Expreß 6 60 9! Erpreß 10 15 9! Chicago Divifisn di Kokon. Abgang Expreß 11 85 S uxpreß ssn Ankunft Expreß . SSO SSO 9! rps . . . LouiSville Division. Abgang Expreß 3 40V Louiivill Accotodatio.. . L 10 V Schnellzug L 25 St Accomodation 4 03 9! Ankunft Accomodation 10 15 Vm - Schnellzug 1130 V Accomodation 5 60 9!. Spezial täglich 12 25S Cincinnati, Harnilto und 3ndiana poliö. Abgang Expreß 8 40 V Cmclnnatl Accomodotis . . 10 45 15 Expreß 705 Ab Expreß 4 45 9! Expreß 2 45 9! AÄunft Accoodatio 11 4 V Erpreß 12 45 V Expreß 7 60 91 Erpreß 10 35 9! Erpreß 6 60V Indianapolis und Vim-enneß. Abgang Expreß 815 V Alncennes Accomodako, . - 4 00 Sa Ankunft inceS Secomodat ,10 40 m Erpreß 4 68 9! Cincinnati, Wabafh und Michigan Abgang Expreß 6S5V Expreß 11 IS Erpreß 4 60 SW Ankunft Expreß L25L Expreß 8 10 rat Expreß 459! Indianapolis, Deeatur und Oeftern Abgcma Expreß 8 15 V ccomovatui 8 45 S! Schnell. Erpreß 11 10 R Ankunft Schnell. Expreß 3L5V uetoneoduu 10 40 V Erpreß 4 40C LouiSville, Ne Man) und Chicago' Abgang Exvnß 12 65 C rpreß 85 ElCTWAcccaiiliia. 700 V UÄft Erpreß acorn nww uctctrx 4C7 Cn5 7 65 TIio Tvrcntlolli Century, Izt - t j , ...... ..,4, i .rr' ' s - er c:: ',