Indiana Tribüne, Volume 21, Number 185, Indianapolis, Marion County, 24 March 1898 — Page 2

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Die tZiche .Tribüne' kostet dch .cnXrlju J Cent! per Joche, die onntaoSXrl6üe"f JextJ per Woche. Beide zufar? iSSent Sentt per rk,at. V Poft uberhalS be' Übt LAgeschickt Ix sraIdihlnz V pl Jahr. OflUt i 18 Cüi Vladsms StrsZe. Indianapolis, Ind., 24 März 1898 Tie 2i7)z!dia::ö-Pkage. Das Ackerbau - Departement hat in don dem Entomologen L. O. Howard ausgearbeitete Bulletin über das Auftreten der San Jose - Schildlaus im Jahre 1396 97 publicirt. welches angesichts dcs vor einiger Zeit von der deutschen Regierung erlassenen Verbots des Imports von amerikanischem Obst und frischen amerikanischen Pflanzen ein erhöhtes Interesse gewinnt. Das Bulletin bildet eine Ergänzung des über denselben Gegenstand im Januar 1896 veröffentlichten, welches eine Geschichte des Vorkommens der Schildlaus im Osten der Ver. Staaten bis zum December 1895 enthielt. Es heißt in dem neuesten Bulletin, daß in der Geschichte der Eiltomologie der Ver. Staaten keine JnsecKnart so viel Aufsehen n:achte als die San Jose-Schild-laus. Wie jetzt festgestellt ist. war unser Wissen über das Vorkommen des Insektes im Osten im Herbst 1895 ein verhältnißmäßig geringes; es wurde damals berichtet, daß das Insekt in 20 Staaten, aber in jedem derselben nur in wenigen Gegenden zu finden sei; New Jersey allein ausgenommen, wo das Jnsect massenhaft vorkomme. Die im Jahre 1896 97 vorgenommene Felder - Jnspection in Virginien, Maryland, Illinois. Ohio, Georgia und mehreren anderen Staaten ergab, daß Zn diesen Staaten das Insekt fast ebensosehr verbreitet war wie in New Jersey, und seitdem sind zwölf Staaten und der District Columbia zu den von dem Jnsect heimgesuchten Staaten hinzu gekommen. Der Grad der Heimsuchung wird dann in dem Bulletin nach Staaten angegeben und zwar, soweit die wichtigeren Staaten in Betracht kommen, folgendermaßen: CalifornZen. In diesem Staat ist oder war das Jnsect allgemein verbreitet. Es wird zuweilen durch klimatische Einwirkungen vernichtet und scheint auch manchmal durch eine fungus - ähnliche Krankheit 'ausgerottet zu werden, oder in Obstgärten, die nachlässig gepflegt werden, finden sich Baumstämme, die durch das Jnsect in einen ebenso schlechten Zustand versetzt worden sind wie solche in New Jersey und Maryland. Mary land. Das Jnsect scheint hier mehr wirklichen Schaden angerichtet zu haben als fast in allen andern Staaten. Es wird in 16 Counties mit allen Mitteln bekämpft.. Pennsylvanien. Während das Jnsect in diesem Staate, nach den früheren Bulletins, nur in fünf Gegenden vorkam, kommt es jetzt in dreizehn vor, die mit nur einer Ausnahme im südlichen Theil des Staates gelegen sind. Illinois. Während hier die Schildlaus im September 1895 gar nicht zu finden war, kommt sie jetzt in neunzehn verschiedenem, sich über elf Counties vertheilenden Gegenden vor. In M i ch i g a n war das Jnsect im Jahr 1895 unbekannt; jetzt ist eine Anzahl von Gegenden in der südlichen Hälfte des Staates damit inficirt. NewJersey. In einem früheren Bulletin, von Prof. Smith, war gesagt, alle Anstrengungen, das Jnsect in diesem Staate auszurotten, müßten aufgegeben werden. Im Jahre 1895 war dasJnsect weitverbreitet, und seitdem hat sich die Situation nicht merklich gebessert. Das Jnsect ist im Jahr 1897 auch im unteren Theil von Ontario aufgetreten und die Regierung der Domi' uion beschäftigt sich mit der Frage der Erlassung von Gesetzen zur Bekämpfung desselben. Das Bulletin enthält auch eine Liste von 55 Obst- und Schattenbäumen, sowie Ziersträuchern, die von dem Insecte inficirt sind; ebenso werden darin die verschiedenen Mittel zur Bekampfung der Plage erörtert. In der Hölle des Glücks. Monte Carlo, Anfang März. l,n langer Reihe stehen sie da, sie drüngen und stoßen sich, sie können den Augenblick nicht erwarten, da die Splelsäle sich öffnen und sie durch die Pforten schreiten, hinter denen das Glück zu finden sein soll. Selten wird Jemandem verwehrt, hier sein Glück zu suchen, aber dennoch ist der Eintritt mit anscheinender UmHandlichkeit verknüpft, durch welche eine gewisse Form gewahrt werden soll. Der offizielle Titel der Spielgesellschaft lautet: Soc!6t6 des Bains de Mer et Cercle des Etrangers", und dieser so vertrauensvoll klingende Titel. der so viel Gesundheit und Anregung verspricht, muß äußerlich durch bestimmte Aufnahme - Formalitäten gewahrt werden. Auf Grund einer höchst amtlichen Legitimation, nämlich einer Visitenkarte, erhält man ein nur für einen Tag giltiges Eintrittsbillet, das man in Gegenwart eines Beamten unterzeichnen muß; beansprucht man eine Dauerkarte, so wird eine Art Legitimation gefordert, mit der man es natürlich leider ebenfalls nicht sehr ernst nimmt. Sie werden fast alle Gäste oder Mitglieder der Soci6t6 mit ' dem verheißenden Titel, und Punkt zwölf Uhr, wenn die Thüren sich öffnen, dann stürmen sie herein, dann laufen sie in wilder Hast zu den grünen Tischen, um noch einen Sitz zu 'erlangen. Das Geld wird den Croupiers zugezählt, die Geldrollen mit den Louis und den Plaques ginau gewogen. Die Plaques sind goldene1(X)-Francsstückc, mit dem Bildniß des Fürsten von Mo naco, sie werden inFrankreicht geprägt, haben einen effektiven Werth von 92 rancö und nur hht den vollen Münz

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Sind Sie abgcspannt,MGuliermudct,

so gebrauche Sie Johann ES reizt den Appetit und

Dr. Carl Gra dy von Tyron, N. ., sagt in seinem Bericht über akute, tuberkulöse Kehttopfschwmdsncht : . . . . Auch kann ich mit Anerkennung von den ausgezeichneten Wirkungen des Ge brauch von Johann Hoff'schen Malz-ltztrakt als Appetitreizer sprechen. Ich habe noch kernen Fall gesehen, in welchen eS nicht den Appetit ange regt und die Besserung des Patienten beschleunigt hätte." Mau verlange daS echte Jokann Hoff'sche Malz-Extrakt. MklVet Fälschungen. , Alle anvcrcn sind wcrthlose Nachahmungen.

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werth von 100 Francs. Vle Croupiers haben bereits ihre Plätze eingenommen. Jeder Tisch hat sechs Croupiers und zwei auf erhöhten Sesseln placirte Controlleure. Zwei Minuten nach zwölf Uhr sind die Säle dicht gefüllt. 5zinter denen, die glücklich einen Sitz errungen haben, stehen Hunderte, welche den Croupiers Satzweisungen geben oder sich über die Sitzenden hinüberbeugen; doch das stört nicht, die Spielleidenschaft ist bereits rege geworden, sie stumpft alle anderen Empfindungen ab. Faite3 rotre jeu, rnessieurs", noch eine kleine Pause, dann Rien ne va plus", die Kugel rollt, sie entscheidet hier manchmal Menschenschicksale. Ein ernstes, beinahe düsteres Bild trotz seines Glanzes. Der fromme maurische Stil, in dem die Spielsäle gehalten sind, nimmt ihnen jeden freudigen Charakter, und das aus stumpfen Scheiben herniederfallende Oberlicht verleiht diesen Räumen jenes ungemüthliche Halbvunkel, das eine gewisse Beklommenheit hervorruft. Jede laute Unterhaltung ist verpönt, man hört nur die stereotypen Ausrufe der Croupiers; über all diesen Stätten und Menschen lagert jener der Hoffnung und der Angst entspringende schwüle Druck. Fast jeder hat sich sein System zurechtgelegt, nach welchem er spielen und gewinnen will. Der Eine setzt die Nummer seines Hotelzimmers, der Andere die des Coupes, das ihn nach dem vermeintlichen Glllcksstand geführt hat, der Dritte das Datum feines Geburtstages, der Vierte seine Garderobenummer und der Fünfte die Zahl, die er nach Einwurf eines ZehnCentimes - Stückes aus dem Zahlautomaten zieht, der eigens für diesen Zweck in dem vom Bahnhof nach dem Casino führenden Lift aufgestellt und natürlich sehr prosperirt. Eine Dame sagt: Ich werde es einmal mit meinem Alter versuchen!" Kokett setzt sie 27, die Kugel rollt auf 36. Hättest Du ehrlich auf Dein Alter gesetzt, dann würdest Du gewonnen haben," bemerkt ungalant ihr Gatte. Viele erfahrene Spieler sind der Meinung, daß die Kugel meistens in die Nähe der vorangegangenen Nummer hinrollt, und wenn z. B. 18 herausgekommen ist. dann besetzen sie gewöhnlich die in der Umgebung dieser Zahl befindlichen Felder; sie bedienen sich hierzu bestimmter Tabellen, in denen die Eintheilung der Roulette genau angegeben ist; einzelne Spieler richten sich nach den Croupiers, von denen ihrer Ansicht einige ruhiger, andere erregter drehen, die Vorsichtigen setzen gewöhnlich nur Kouge et Xoir oder Pair und Irnpair, sie lassen ihren Gewinn, zwei, drei, vier Mal stehen, um ihn dann bei aller Vorsicht mit der zierlichen Schaufel des Croupiers wegscharren zu sehen. Andere wiederum spekuliren auf das sprichwörtliche Glück der Bank und setzen auf Z6ro; sie lernen das Glück der Bank kennen, denn Z6ro bleibt dann gewöhnlich aus. Beim Trente-et-Quarante ist weder dem Aberglauben noch dem System ein weiter Spielraum gegönnt, denn hier giebt es im Gegensatz zum Roulette mit seinen zahlreichen Combinationen eigentlich nur vier Chancen, Rouge et Noir, und Couleur und Inders; Couleur hat gesiegt, wenn die erste aufgeschlagene Siaüt z. V. roth ist und roth gewinnt. Jnvers. wenn die Farbe der ersten Karte z. B. schwarz ist und roth gewinnt. Die richtigen Trente-et-Quarante Spieler nützen hier die Serien aus. sie bleiben stets auf der soeben herausgekommenen Farbe, sie forciren die Serie. Manchmal haben sie Glück, wie . jener Italiener, der neun mal hintereinander Roth traf, seinen Gewinn stehen liefe und so mit seinem letzten 20 Francsstück über 10,000 Francs binnen wenigen Minuten einheimste, meistens aber verlieren sie das in mehreren Zügen gewonnene Geld dann in einem Zuge. Die großen Trente - et - Quarante - Spieler versichern sich, gewöhnlich; wenn nämlich beide Seiten der aufgeschlagenen Karten 31 zählen, dann gehört die Hälfte des Satzes der Bank; um gegen dies Eventualität geschützt zu sein. d. h.. um im Falle öes Herauskommens von zwei Mal 31 'seinen ganzen Einsatz behalten zu können, zahlt man für 500 Francs 5 Francs Versicherungsgebühr. Die Maximumspieler. d. h. diejenigen, welche die höchste zulässige Summe, nämlich 12.000 Francs, setzen, fehlen in dieser Saison fast gänzlich. Einer der eifrigsten Trente - et - QuaranteSpieler ist der Pariser Rothschild ; er setzt gewöhnlich 2000 Francs, spielt sehr vorsichtig und zurückhaltend, und, wie das meistens bei Spielern, die es nicht nöthig haben und nur zu ihrem Vergnügen setzen, der Fall ist. Rothschild verläßt fast stets mit Gewinn den Tisch. Er spielt eben mit dem einzig richtigen System, mit Glück. Die Systemspieler verlieren meistens ihr Geld, es giebt eben bei einer rollirenden Kugel oder bei ehrlich gemischten Karten keine Combination, sondern nur Zu. fall, und unter Tausenden wird vielleicht Einer vom Zufall begünstigt. Ein Jnspector der Bank mit langen, praktischen Erfahrungen äußerte die gleichen Ansichten: Jedes System ist ein Unsinn. Die Thätigkeit derBank regulirt sich rein mechanisch von selbst, und eine don uns aekübrie' Statistik

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EZESi Hoff'sches Malz-Eztrakt schafft Fleisch und Blut. zeigt, daß im Verlaufe einer bestimmten Zeit nicht nur Roth und Weiß und all' die anderen einfachen Combinationen, sondern selbst die einzelnen Zahlen fast gleichmäßig herauskommen. Wenn all' die Leute, die jede herausgekommene Farbe oder Ziffer gewissenhaft notiren und aus diesen Notirungen ihre werthlosen Systeme construiren. im Stande wären, die Couleur oder die Zahl auszuzeichnen, welche herauskommen wird, dann hätten ihre Notizen einen Sinn! Sehen Sie, durch daö Z6ro im Roulette und das gleichzeitige Schlagen von 31 im Trente-et-Quarante" hat die Bank von vornherein einen Vortheil von beinahe 2 Procent, das Wesentlichste ist aber, daß die Bank eine Maschine bleibt, die von den Croupiers leidenschaftslos und handwerksmäßig in Betrieb gesetzt wird, während der Spieler, sowohl der verlierende wie der gewinnende, unter dem Einfluß einer begreiflichen, verwirrenden Nervosität und Suggestion steht. Hierzu kommt die Capitalskrast ver Bank; wir halten es aus, während der Spieler, wenn er sein baares Geld verloren hat, sich nicht erholen kann, denn wir geben keinen Credit zum Spielen. Sehen Sie dort jene zwei Männer von Tisch zu Tisch harmlos promeniren. Der eine ist einer meiner College, der andere, der so bleich und distinguirt aussieht, hat vor wenigen Tagen noch an den Trente etQuarante" - Tischen Tausende gesetzt; als ich ihn gestern am Roulette bescheiden Fünf - Francsstücke setzen sah, merkte ich, daß er in den letzten Zügen liegt. Jetzt macht er hier seine Abschiedspromenade; er erhält von der Bank ein Reisebillet und etwas Reisegeld, muß jedoch vorher, da eS vom Reglement vorgeschrieben ist, mit einem Beamten in natürlich ganz unauffälliger Weise durch die Säle schreiten und sich von den Croupiers und Controleuren ansehen lassen, welche durch ein stilles Zeichen bestätigen, daß der Betreffende gespielt hat. Er bekommt das Geld gegen einen Schein, aber dieser ist erst dann einlösbar, wenn sein Aussteller wieder in unserem Casino spielen will.Mit welcher Summe werden bei Beginn des Spieles die einzelnen Tische versehen?" Jeder Roulettetisch erhält 80,000 Francs, jeder Trente-et - Quarante"Tisch 150.000 Francs zugezählt ; da wir zehn Roulette- und vier Trenteet - Quarante" - Tische haben, so etabliren wir uns jeden Tag mit einem Capital von 1.400.000 Francs, welche Summe natürlich im Bedarfsfall sofort vergrößert werden kann. Dieser Fall tritt jedoch selten ein." Es ist Abend! Riesenhafte Krönleuchter. gewundene Candelaber und große Hängelampen über den Spieltischen erleuchten die Säle, aber trotz alledem fehlt das echte und rechteLicht, es ist nichts' fröhlich Strahlendes, es ist und bleibt bei aller Pracht und allemSchimmer in und um uns drückend und schwül. Und gerade das abendliche Gewühl zeigt, wie hier die besseren bürgerlichen Elemente vorwalten, wie selbst diese von einem Wahn sich hinreißen lassen. In einer Ecke steht ein junges Ehepaar, mit dem ich von Mailand bis Nizza gemeinsam fuhr. Beide waren so glücklich, so lustig, so hosfnungsfroh. jetzt stehen sie da vergrämt und niedergeschlagen, er will noch einmal, zum letzten Mal sein Glück versuchen, und die junge Frau bittet und fleht: Komm, laß uns weggehen, wir verlieren sonst noch das Letzte." Er geht hm. verliert natürlich, und das Ende auch er wird durch den Saal gefuhrt und mit Reisegeld versehen werden. Besonders lebhaft geht es cm Trente - et - Quarante" zu: bier blüht das Geschäft jener Frauen, die einen Sitz an den Tischen sich erobern und diesen dann einem Spieler für einen Louis überlassen. Die sonst um nabbare Aristokratie und' die Cocette. aus deren mit Brillanten besetzter Geldbörse die 100 Francs-Pliques hervorglänzen, sitzen dicht beieinander, plaudern und Harmoniren zusammen und erwägen gegenseitig die Gewinnund Verlustchancen. Und wie dasSpiel alles ausgleicht, wie das Gold alle Gegensätze verwischt, das lehrt Vater Blanc. der Begründer der Spielbank von Monte - Carlo. Die Töchter des großen Splelpachters. der ein Vermogen von über 160 Millionen Francs hinterlassen haben soll, vermählten sich mit dem PrinzenConstantin Radziwill und dem Prinzen Roland Vonaparte, dem Neffen Napoleon's III. Der scköne Traum der menschlichen Gleichheit, für den die Besten stritten und litten, hier in Monte - Carlo wird er in der häßlichsten Weise verwirklicht. ' Infolge derUn Vorsichtigkeit eines Arbeiters gerieth ein Flachsschuppen des Gutes Alt-Borne-husen in Livland in Brand. Die Leute holten Schnee, um das . Feuer zu löschen und 'schlössen dabei die Thür in dem , Glauben, : dann leichter des Brandes Herr werden zu können. Fünf Arbeiter, die vom Rauche betäubt wurden, fanden den Ausgang nicht mehr und verbrannten; ein sechster ist hoffnungslos krank.

Deutsche LokalMaSrlchten. Sachsen. Dresden. Ein Friedrichstädter Original, Duste" benannt, ward entseelt im Kridor des Gasthauses

Stadt Nassau", Schäferstraße, aufgefunden. Ein Herzschlag hatte seinem, bewegten Leben ein Ziel gesetzt. Der unter dem Namen Galopp der Einsiedler von derGüldenen Aue" bekannte Mler Ernst Trentzsch feierte kürzlich sein 25jähriges Wohnungsjubiläum als Miether eines Kellers im Etablissement Zur Güldenen Aue." Das Dresdener Original schläft statt in eiMtt rtitf Att V? WflhFnsn IIC1U jtll UU Vtitl Uit IV ivniVini . festgenagelten Decke. In 10 Jahren n nn . 1 . , . . . ? n iJU.UUU Tiai pyoiograpoirl woroen IN eine in der hiesigen Trockenplattenfabrik und Fabrik photographischer Papiere von Unger und Hoffmann cngestellte Arbeiterin Namens Marie Lehmann. Annaberg. Stadtrath a. D. Römer ist im fast vollendet 88. Lebensjahre verschieden. B o r st e n d or f. Schutzmann Siegert ist wcgen Unterschlagung amtliche'r Gelder in 5)Lhe von 1128 Mark verhaftet worden. B r o ck w i tz. Das Förster'sche Ehepaar beging in voller Rüstigkeit die goldene Hochzeit. C h e m n i tz. Bei dem von Aue nach Chemnitz verkehrenden Güterzuge hatte der erst seit Kurzem hier stationirte Schaffner Hetze bei der Ausfahrt aus dem Bahnhofe Thalheim das Unglück, vom Wagen herabzustürzen und dabei getödtet zu werden. Von den drci Malern, welche kürzlch durch Umfallen der mit einem Brette belegt gewesenen Laufleitern auf die Straße gestürzt waren, ist der 55 Jahre alte Maler Werner, der eine schwere GeHirnerschütterung erlitten hatte, verstorben. Freiberg. Infolge herrschenden Schneesturmes blieb der von Großhartmannsdorf nach hier verkchrende Personenzug in Schncewchm stecken. Erst am nächsten Tage konnte das Geleise vermittelst des Schneevfluges freigemacht werden. Gittersee. Goldes Hochzeit feierte das Tröger'sche Ehepaar. G o h l i s b:l Meißen. Die Plätterin Puste ermordete ihren zednjährigen Knaben und erhängte sich dann selbst. G r i m m a. Stadtrath Lasse ist nach längerem Leiden gestorben. Kalten born. Der Gruben arbeite? F. Weinert feierte mit feiner Gattin das Fest der goldenen Hochzeit. K u n ne r s d o r'f. In der neuerbauten Wolf'schen Fabrik brach Feuer aus und legte das Gebäude in Asche. In der Fabrik wurde WollWäscherei betrieben. Man nimmt an, daß das Feuer in Abfallwolle durch Selbstentzündung entstanden ist. Hcssen-Tarmstadt. Arheilgen. Goldene Hochzeit feierte der Schreinermeister Ludwig Avemarie mit seiner Gattin. F ü r t h. Ein bedauerlicher Unfall ereignete sich im benachbarten Wahlen. Der 43jährige Steinbruchs arbeite? Heinrich Krämer stürzte so unglücklich von einer Felswand herab, daß er auf dem Transport nach Hause verstarb. Er hinterläßt eine Frau und drei Kinder. Gießen. Unter dem Verdacht, die 73 Jahre alte Frau Hartmann von Homberg a. d. Ohm ermordet zu haben, ist die 22 Jahre alte Antonie Bock in Frankfurt in Haft genommen worden. Dieselbe soll von der Ermormordeten vor ihrem Ableben als Thäterin beschuldigt sein. Die goldene Hochzeitsfeier begingen Wilhelm Demuth und seine Ehefrau Katharine, geb. Jacobi. Bayern. München. Das erst vor Kurzem neu eröffnete Caf6 - Restaurant Kaiser Franz Josef" am Maximiliansplatz ging durch &rnf um den Preis von 1,800,000 M. an die Bayerische Bank über. Die Caf6 - Localitäten werden in Bureaux umgewandelt. Justizrath Ritter v. Schultes wurde auf der Straße vom Schlage gerührt und in bewußtlosem Zustande in seine Wohnung gebracht. Der 68jährige Gemeinde - Arme und Schreiner Johann Vitzthum von Freising verführte und nißbrauchte Kinder beiderlei Gechlechts im Armenhaus zu Freising, lrtheil: 3 Jahre Zuchthaus. A f h a m. Beim Auerbauern brach Feuer aus, wodurch der Stadel, die Stallungen und sämmtliche Futtervorräthe ein Raub der Flammen wurden. Amberg. Der wegen Mordes vom hiesigen Schwurgericht zum Tode verurtheilte Albert Fuchs von Penting wurde zu lebenslänglicher Zuchthausstrafe begnadigt und nach St. Georgen abgeführt. Bamberg. Plötzlich und unerwartet infolge eines Schlaganfalles ist der k. Landgerichtsrath Christian Einsle dahier im kräftigsten Mannesalter 37 Jahre aus dem Leben geschieden. Deggendorf. Auf dem Wege vom Schwarzwöhrkeller nach Moos Wurde der Bäcker Anton Sandweger von hier durch einen Handwerksburschen räuberisch überfallen und ihm unter Bedrohung mit einem Messer die Cin Wahres Sprüchwort. Nichts ist so erfolgreich wie Erfolg." Dlese Behauptung ist nie bcsser bewiesen als wie durch den Erfola von Dr. Bull's Husten Syrup. Tieft wunderbare Medizin kurirt jeden Fall von Erkaltung, Husten und Bräunein der kürzesten Zeit und immer mit Erfolg. Frau E.W. Richards, 2214 E Curaberland Str., Philadelphia, Pa., schreibt: ch habe Dr. Bull's Husten Spruy seit 9 Jahren im Gebrauch und fand ihn cin sicheres Mittel gegen Bräune. Ich brauchte kxi in den schlimmsten Fallen und raffe allen Müttern dasselbe zu thun." r.Bull'6 Husten Syrup kostet nur 23 Cents. Versucht kein anderes Mittel sondern tleiit bei dem alten und bewährten Dr Bu?6 Husten Sxrup und ihr. rrdct .s..u.fc f;

Uhr tritt Zkette. sowie etn anjeynltcher j Geldbetrag geraubt. i . H e i l b r u n n. An der zwischen Heilbrunn und Enzenau gelegenen Schelmbachbrücke wurde der Stein- j brucharbeiter Angelo Naradini erschla-

gen und kopfüber am Bachufer hangend aufgefunden. Der That verdächtig sind zwei Handwerksburschen, die in Tölz verhaftet wurden. Hartpenning. Das 9 Jahre alte Töchterchen des Lehrers Spatz in Zlicnberg stürzte vor einigen Tagen 'n einen Kübel voll siedenden Wassers, wobei es sich die beiden Füße verbrannte. Infolge der Brandwunden ist das Kind gestorben. Hof. In das Landgerichtsgefängntß wurde der Buchhalter der Porzellanfabrik Selb, Wiedenmann, eingeliefert. der beschuldigt ist. 1215.000 M. unterschlagen zu haben. Wütttembcrg. -Stuttgart. In dem benachbarten ZZabrikort Feuerbach ist der 69 Jahre alte Schuhmacher Georg Fauser im Hofe hinter seinem Hause todt aufgefunden worden; er scheint erdrosselt worden zu sein. Wegen Verdachts der Tödtung wurden der Sohn und dessen Geliebte auf Anordnung der hiesigen Staatsanwaltschaft verhaftet. Brackenheim. In Massenbachhausen, hies. Oberamts, wurde das 25jährige Amtsjubiläum des dortigen Schullehrers Walz unter lebhafter Betheiligung der Gemeinde, seiner Vorgesetzten und Collegen gefeiert. Ebingen. Das Gasthaus von Mauder zum Hohenstieg gerieth in Brand und wurde bei starkem Westwind vollständig eingeäschert. Die Feuerwehr hatte große Mühe, die benachbarten Gebäude zu schützen. Der Schaden ist groß; nur das Vieh konnte gerettet werden. E b l i n g e n. Der Gerber Schmidgall, Wittwer. Vater von zwei Kindern. machte in einer Anwandlung von Schwermuth den Versuch, sich durch Erhängen das Leben zu nehmen. Da ihm dies nicht gelingen wollte, brachte er sich einen Stich in die Brust bei, mittelst eines Messers. G ien gen. Hier wurde auf merkwürdige Weise ein Brand verhütet. Eine Katze weckte den Bewohner ','ines Hauses aus dem Schlafe durch ihr unruhiges Wesen und wurde von ihm aus dem Zimmer getrieben. Bei Orffnung der Thüre drang ihm starker Rauch entaegen. Unten in einer Werkstatt hatte der Fußboden Feuer gefangen, das nun noch rechtzeitig gelöscht werden, konnte. Kann statt. Großes Aufsehen erregt die Concurseröffnung gegen den flüchtigen Goldwaarenhändler Karl Holl. Holl spielte in Sportskreisen eine Rolle. Kleinsachsenheim. Hier ist ein 20jähriger Bauernsohn August Kiel von einem gleichalterigen Fabrikarbeiter nach vorausgegangenem unbedeutendem Wortwechsel erstochen worden. Baden. . Karlsruhe. Vom Schöffengericht wurde Fabrikarbeiter K. Lehmann wegen Mißhandlung feines Kjndes zu 4 Wochen und seine Frau zu 3 Monaten Gefängniß verurtheilt. Das faubere Paar hatte sein 6 - jähriges Kind so geschlagen, daß es viele blutunterlaufene Stellen im Gesicht und am Körper hatte. Auch wurde das arme Kind öfters längere Zeit in einen schmutzigenGänsestall gesperrt. Oberlehrer Friedrich Philipp feierte das feltene Fest des 60 - jährigen Dienstjubiläums. Breiten. Hier wurde der 84-jäh-rige Sägemühle - Besitzer A. Amann zu Grabe getragen. Er war einer von den 38, welche 1849 in Breiten als Revolutionäre verhaftet und nach Karlsruhe transportirt wurden. Dill - Weißenstein. Ein großer Theil der Maschinenfabrik Trautz ist niedergebrannt. E i ch st e t t e n. Daubenhauer I. Giesin wurde' beim Verladen von Langholz von einem Stamm erschlagen. Der Verunglückte hinterläßt eine Wittwe mit mehreren Kindern. F r e i b u r g. Zwei große Hintergebäude der Wittwe A. Pfister, ein Hintergebäude des Holzhändlers Humel sowie das Hintergebäude des Fuhrmanns Schwörer sind abgebrannt. In allen drei Fällen liegt Brandstiftung vor. Gundelfingen. Der auf der Bahnstrecke beschäftigte Zimmermonn Andris vcnZähringen wurde don einem Zuge überfahren und getödtet. Heidelberg. Ober - Zollinspector a. D. Otto v. Langsdorff ist im 77. Lebensjahre gestorben. Mannheim. Nachts brach in dem am Hasen liegenden Getreidespeicher der Firma A. Heymann Großfeuer aus. das den Speicher total zerstörte. Durch Einsturz einer Gicöclmauer wurde der Mineralwasserfabrikant Luis- Ehrhardt getödtet; der Feuerwehrmann August Burkard erlitt einen Unterschenkelbruch. Der 19iähriqe Schlosser K. Fütterer hatte mit der Tochter des Maurers K. Pfeisfe? ein Liebesverhältniß. das dieser nicht duldete. Fütterer versetzte deshalb dem Pfeiffer auf der Straße mit einem harten Gegenstand einen heftigen Schlag auf das rechte Auge und sprang dann in den Neckar. Der Lebensmüde wurde jedoch von einem Schiffer wieder aus dem nassen Element geholt. SÄÄciZ. A m d e n. Die Sägemühle des Hrn. Thoma ist abgebrannt. Bern. Das Caf6 Noth" in der Amthausgasse dahier ist um 435.00c Francs an ein Consortium Lbergegangen, an dessen Spitze die Basler Warteck - Brauerei steht. Blltschwil. Im Alter von 71 Jahren starb der Secretär Jos. Pankraz Oswald, der ein halbes Jahrhundert Schule gehalten hat. D ä r l i n g e n. In einer Lehmgrübe obenher der im Bau begriffenen Ziegelei wurden die Arbeiter, G. Bodmer.. und Joh. Steuri. durch eine abstützende Erdmasse verschüttet. Sie konnten l,b,nd berausaearaben wer- i

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Die ganze Natur ändert sich Im Frühlinge. Das mensch liche System gebraucht auch eine .... Irüyttngs-Wedizin so gut wke dle Blumen im Frühling Regt nöthig haben. Gebrauch Dr. August König's Damburger Ilropkcn um das Blut i reinigen, dle Leber zu reguliren und Viagenleiden ,u heilen.

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tTifN rXVvAA i rik) i iJ! . XWi vi -y l i mAr v Vr-i.N -yw li i I 1 . LaJ - fir'&r mwmm i jkß Ic4 tefwä .

Ilustling and hast meals often play havoc with the traveling man3 digestion. An experienced commercial man, who spends most of his time on the road, states that he never allows himself to be without a supply of IWANS TABUIES Ile takes four or sive Tabules a wcek, always one akter a hearty orhurried mcal, and sinds them a mighty nice thing. For all those ails that come from indigestion, dyspepsia and a lazy liver there is no remedy so certain as RIPANS TABVIÜS.

den. dIch erlitten sie eidliche S:x Idjunc-en. Seitingen. Hier brannten die Gkbäude des Wirthes August Stesan! niedir. D o m d i d i e r. In der Nähe des DorsesCoussett fand man denLcichnam dcsWirthcs Fawer von hier. Im ersten Augenblick glaubte man allgemein, derselbe sei verunglückt, indem ihm das Pferd durchbrannte. Nähere Untersuchungen scheinen jedoch auf Mord aus Eifersucht zurückzuführen. Fawer kehlte Abends von seiner Verlobten zurück, mit welcher er sich nächstens verheirathen wollte. E n t l e b u ch. Hier starben die 85jährige Wittwe Duß und die um 3 Jahre ältere Wittwe Thalmonn-Vieri. G ä ch l i n g e n. Der Hühnerhändler Heinrich Müller stürzte in einer Wirthschaft die Kellertreppe hinunter und fand den Tod. G e m p e n. Ferd. Frei von Titterten hat sich hier erhängt. G l a r u s. Ter Schriftscher H:inrich Hösli von Ennenda, wohnhaft in Mülhausen, wurde vom dortigen Schwurgericht wegen Wechselfälschung und Betrug zu einem Jahre Gefängnib v!nirh:lj. Ocitcrrcich-llnaarn. Wien. Der Unterkanonier Anton Bammer' wurde auf Posten am Arsenal von einem Strolch überfallen und durch inen Schuß so schwer verwundet, daß er im Lazareth starb. Der 28jährige Hörer der Rechte Jacob Za:e, im Studentenheim. Porzellangasse, wohnhaft, wurde auf einem Ausfluge nach Klosterneulurg von einem Zuge überfahren und getödtet. Die 77jährige Private Therese Maier. bei ihrem Sohne, einem Eisenbabnbediensteten, in der Engerthstraße No. 177 wohnhaft, hat sich mit einem Rasirmesscr eine bis auf den Kehlkopf reichcnde Schnittwunde beigebracht und sich so schwer verletzt, daß sie nach kurzer Zeit verschied. Die Greisin litt an Verfolgungswahnsinn. Der Ingenieur Carl Nazitsch stürzte im Wienflußbette nächst der Nevillebrücke in einen fünf Meter tiefen Schacht und w sich lebensgefährliche Verletzungen zu. Bozen. Der Gendarmerieführer Zaroni aus Riva stürzte auf einem nächtlichen Patrouillegange bei Co.logna ab und blieb mit zerschmetterten'. Hinterhaupte liegen. Auf dem Kirche wege fanden ihn des Morgens Bauern in sterbendem Zustande und brachten ihn nach Riva. Brunn. Der Geschäftsführer Franz Waldhütter, bei dem Bäckermeiste? Joseph Schwaighofer in Brunn am Gebirge in Condition. jagte sich auf dem Liechtenstein bei Mödling aus un. glücklicher Liebe eine Kugel in denKopf. V u d w e is. Der dem Oberlicn!enant Knötzer als Qfficiersbursche zugetheilt geweseneUnterkanonier Meindl aus Graslitz erschoß sich mit seinem Dienstgewehr nach Veruntreuung vii'J kleinen Geldhraocs. Jedermann sagt so. Caöcaretö Candh Cathartic, die wundervollste medizinische Entdeckung deS Zeitalters, angenehm und erfrischend im Geschmack, wirkt sanft und sicher auf Nieren, Leber und Eingeveide, daS ganze System reinigend, entfernt Erkältung, kurirt Kopfweh, ftieber anhaltende Verstopfung und Un. Verdaulichkeit. Kaufen und versuchen Oie.eine OJachtel von C. C. C. beute;

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