Indiana Tribüne, Volume 21, Number 184, Indianapolis, Marion County, 23 March 1898 — Page 3
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Fremde WeUeu.
Roman von Reinhold Ortmann. (Fortsetzung.) ÄZkim jie nü) noch ein klein weniz Wohlwollen für mich bewahrt haben, so erlassen Sie es mir großmüthig, sie Ihnen zu nennen!" Ich hege gewiß nicht den Wunsch, mich in Ihre Geheimnisse einzudrängen, und ich werde Sie mit keiner weiteren Frage behelligen, nachdem Sie mir nur noch eine einzige offen beantwortet haben. Hat die Rücksicht auf mich einen Antheil an Ihrem Entschlusse?" Es war ihr gewiß nicht leicht geworden, diese Frage auszusprech.'n, und trotz des Bemühens, ruhig und g:lassen zu erscheinen, konnte sie es nicht verhindern, daß ihre Stimme zitterte, während eine verrätherische Vlutwelle sich langsam über ihre Wangen ausbreitete. Für einen Moment begegneten Hermanns Augen den ihren, und dieser einzige Moment hatte hing.'reicht, den beiden jungen Menschenkindern ihr so lange mit tapferer SelbstÜberwindung gehütetes Geheimniß zu offenbaren. Eine unbeschreibliche Empfindung höchster, überschwänglichster Glllckseligkeit durchströmte Hermann Wolfhardts Herz und sprühte leuchtend auf in seinem Blick. Seine Lippen wollten sich zu einem feurigen Bekenntniß öffnen, denn er hatte '.x dieser unnennbar wonnevollen Sekunde wie unter dem Einfluß eines sinnverwirrenden Zaubers Alles vergessen, was ihn noch eben zum Sterben traurig und unglücklich gemacht. Aber das Bekenntniß blieb dennoch ungesprochen. Nicht daß es durch ein äußeres Hinderniß vereitelt worden wäre oder daß irgend eine plötzliche Wandlung auf Gabrielens Gesicht den Beglückten entmuthigt hätte nur ein kleiner, geringfügiger Zufall, ein Zächerliches Nichts war es, das den .elzmentaren Leidenschaftsausbruch zurückdämmte. Das zierliche Geldtäschchen der Comtesse lag neben auf dem Polster. Es war außer mit den Initialen ihres Namens auch mit einer silbernen Grafenkrone geziert, und diese Krone war es, die Hermann Wolfhardt verstummen machte, als seine Augen über sie hinglitten. Der bethörende Rausch war verfloaen ; in ihrer ganzen unerbittlichen Ärausamkeit stand die Wirklichkeit wieder vor seiner Seele. Er sah den gähnenden, unüberbrückbaren Abgrund, der ihn auf ewig von dem geliebten Wesen trennen mußte, und er besann sich noch zur rechten Seit auf seine Pflicht. In einem tiefen Athemzuge nur hob sich seine Brust, dann kagte er mit fest?? Sti'Ne: .Lerzeihen Sie, Comtesse aber gerade diese Frage ist eö, aus die ich zhn?n nicht antworten kann und darf. Ich mochte Sie nicht belügen, und v.q wurde das Vertrauen Ihres Aaters schnöde mißbrauchen, wenn ich Ihnen die Wahrheit sagte." Auf Gabrielens schönem Antlitz wechselte die Farbe. Sie erwidern nichts, aber ihre Lider blieben fortan gesenkt und wahrend der ganzen, tröst-. los langen Fahrt durch die eintönige norddeutsche Tiefebene richtete sie kein einziges Wort mehr an ihren jetzt eben falls völlig verstummten Begleiter. .Endlich! Endlich! Grüß Dich Gott viel tausendmal, mein geliebtes Kind! Wie ein aus t'efstem Herzen quellender ?lubelruf war -dieser Willkommengrüß von den Lippen des Grafen gekommen, noch ehe die Rader des juges, der ihm sein Kleinod zuführte, ihre letzte Umdrehung gemacht. Hermann Wolfhardt glaubte kaum seinen Augeu trauen zu dürfen, so verändert erschien ihm das Aussehen Satory's. Der schwermüthig ernste Ausdruck war ganz von seinem Antlitz verschwunden, seine Haltung war straffer, elastischer aeworden und seine Augen glänzten in fast jugendlichem Feuer. Er fing die aus dem Wagen springende Comtesse mit ausgebreiteten Armen auf, während er ihrem jungen Begleiter freundlich zumckte, und führte sie glücklich lächelnd aus dem Gedränge, ohne sogleich auf die lebhaften Fragen zu antWorten, mit denen sie ihn überschüttete. Erst als zwei Minuten später Hermann Wolfhardt zu ihnen trat, um zu fragen, wohin er das Gepäck der Damen dirigiren solle, machte Graf Satory Miene, die begreifliche Wißbegierde seines Töchterchens zu befriedigen. Senden Sie es- in den Hamburger Hof. mein lieber, junger Freund. Aber lassen Sie die Gepäckträger immerhin noch einen Augenblick warten. Ich sehe ja, daß dieses neugierige kleine Mädchen mir doch nicht gestattet, mein Geheimniß bis zu unserer Ankunft '.m Hotel 5U bewahren, und darum m'ög-n auch Sie denn in Gottes Namen gleich auf der Stelle erfahren, weshalb ich Ihnen die Strapaze dieser weiten Reise auferlegt habe. Es ist eine üble Neuigkeit für Sie. mein Freund, denn ich muß Ihre Hoffnung, daß Sie hier eine Schwester wiederfinden werden, rnoer arausam zerstören." Die Heiterkeit, die bei dieser Rede aus seinen Zügen strahlte, schien zwar jede schlimme Deutung der räthselhaften Worte auszuschließen, trotzdem
aber konnte sich Hermann emer pemttchen Empfindung der Sorge und des lKreckens nicht erwehren. ersieye ich Sie recht, Herr ?a? : Sie wären also dennoch zu spät gekommen? Helga ist früher abgereist, als sie es beabsichtigt hatte?" Verneinend schüttelte Satory den Kopf. Nicht so ist es gemeint. Es ist viel schlimmer! Das Fräulein Helga Bradwell hat überhaupt aufgehört, zu existiren." Herr Graf wenn das ein Scherz ist" Gewiß nicht! Ich spreche im vollen Ernst, wenn ich Sie darauf vorbereite, daß Sie statt der Miß Bradwell, die Sie verliefen, nur noch eine
Comtesse Helga satory wieoersinoen N?erden." Wie ein Schleier fiel es von Hermanns Augen, ab noch ehe er in seine? grenzenlosen Ueberraschung ein Wort der Erwiderung gefunden, hatte sich Gabriele, unbekümmert um die Umgebung, in der sie sich befanden, mit einem jauchzenden Ausschrei an die Brust des Grafen geworfen. Vater mein geliebter Vater ! Ist es denn möglich? Ich soll meine Schwester wiedersehen? Du hast sie endlich endlich gefunden?" An den Wimpern Satorys funkelten Thränen, und Thränen waren auch in seiner Stimme, da er entgegnete: Ja Gabriele wir haben sie wieder dank einer wunderbar gnädigen Fügung des Himmels, der diesen wackeren jungen Mann dort zu seinem Werkzeug ausersehen hatte. Es ist eine seltsame, romantische Geschichte, die Du nachher aus dem Munde Deiner so lange vergeblich gesuchten Schwester in all' ihren Einzelheiten vernehmen sollst. Für jetzt dürfen wir die sehnsüchtig Harrende nicht noch länger warten lassen. Es hat mich Mühe gekostet, sie zum Verzicht auf die Fahrt nach dem Bahnhofe zu bewegen, und ich denke, wir Alle empfinden in gleicher Stärke das Vedürfniß. zu ihr zu eilen." In dieser letzten Vermuthung aber hatte er sich getäuscht, denn als der Graf mit den beiden Damen in -der Hotelequipage Platz genommen hatte, lüftete Hermann Wolfhardt. statt zu ihnen einzusteigen, den Hut und sagte: Ich bitte die Herrschaften, mich für heute zu beurlauben. Mit Ihrer Erlaubniß. Herr Graf, werde ich mich morgen bei Ihnen melden lassen, Sie um eine kurze, für mich sehr wichtige Unterredung zu bitten." Ohne auch nur eine Antwort des betroffenenSatory abzuwarten, schloß er den Wagenschlag und trat hastig um einige Schritte zurück, indem er zu qleich dem Kutscher das Zeichen zur Abfahrt gab. Der Graf rief ihm jetzt wohl noch etwas zu. aber Wolfhardt hörte es nicht mehr oder wollte 's nicht mehr hören. In derselben Minute noch war er unter dem Schutze er Dunkelheit in dem Mens6'?ngewühl verschwunden. So sauer war dem jungen Philologen wohl noch nie in seinem Leben ein Gang geworden als der, den er in einer frühen Vormittagsstunde des folgendenTages antrat und dessen Ziel das hohe, stattliche Gebäude des Hamburger Hofes am Jungfernstieg war. Aber er war hinsichtlich dessen, was er für seine Pjlichi halten mußte, mit sich selber völlig im Reinen, und die wundersame Fügung, die nun auch Helga Bradwell von seiner Seite riß. hatte ihn in den einmal gefaßten Entschlugen nur noch befestigen und siarken können. Er schickte durch einen Kellner dem Grafen Satory seine Visitenkarte und Wie er es nicht anders erwartet hatte wurde er auf der Stelle vorgelassen. Schon aus der würdevollen, etwas steifen Haltung seines bisherigen Gönners und aus dem tiefen, fast feierlichen Ernst in seinen Zügen glaubte Hermann auf den ersten Blick entnehmen zu können, daß er die Gunst des hochsinnlaen Mannes durch se:n gestriges Benehmen völlig verscherzt habe. Ohne ihm nach seiner sonstigen Gewohnheit herzlich die Hand zu reichen, deutete Satory auf einen Stuhl und saate: (Schluß folgt.) flei Jtill lim pil Von Wilhelm Meyer-Förster. ErsteSKapitel. Dreimaliger Kugelwechsel, fünfzehn Schritt Barriere. Am 24. August morgens sechs Uhr am Rheinufer zwischen Rastatt und Jffezheim. Seine Durchlaucht dev Prinz von Reichenberg als Sekundant des Herrn Georg Brandes, Herr Baron von Rosse als Sekundant des Herrn C. W. Kalm. Herr Rittmeister von Carlotta als Unparteiischer. So lautete das Protokoll, das C. W. Kalm seit gestern Nachmittag aus wendig kannte. Er hatte zu schlafen versucht, aber das Protokoll ließ ihm keine Ruhe. Gegen Mitternacht wurde es im Hotel Francais still, und über das Thal von Baden-Baden breitete sich solches Schweigen, daß C. W., aus dem Fenster lehnend, dasPlätschern des Baches vernahm. Ich habe es selbst so gewollt, dachte er trostlos, es ist durchaus meine eigene Schuld. Dunkle Wolken lagen über den Beraen des Schwarzwaldes, die Nacht war sommerlich warm. Er versuchte zu rauchen, aber die Cigarre schmeckte abscheulich bitter. 'Ich hätte in Chicago bleiben sollen, oder nach Paris gehen, wo man sich amüsirt! O. ich Narr!" Ev hätte am liebsten vor Aerger und Aufregung geweint, dann überlegte er sich, daß Ruhe für ihn dringend nothwendig sei, und begab sich wieder zu Bett. Aber der Schlaf kam nicht. . Ein Mann, der dreittdn Millionen
in der Bank von England hat und sich todtschießcn lassen will ein Wahnsinn! Ich bin rnr<," sagte er und
! stand wieder auf. total verrückt! Diej sev Brandes knallt mich zusammen wie ! eine Fliege. Morgen Abend liege ich i bier todt, und am Freitag werde ich i beerdigt." ! Vor Aerger und Angst weinte er .jetzt wirklich, die ersten Thränen, die Herr Kalm seit undenklichen Zeiten .vergoß! ! Chicago! Wie war er da so glückj lich gewesen! Das Geld wurde schefe. '.r . c j l. sWf-Co l-ii. ; sciweiie oerotr uno noenos yane man die reizendsten Amüsements. Eines TageS aber hatte C. W. Heimweh bekommen. Im Michiganaarten spielte eine Wiener Damenkapelle die Lorelei", und C. W. faßte an jenem Abend einen großen Plan. Männer wie er mußten im alten Lande kolossale Erfolge erzielen können." Wie? Das war eine nur nebensächliebe Frage. Während der Oceanfahrt erwog er alles, und vierzehn Tage später wohnte er in Berlin, hatte zwölf Rennpferde gekauft und als Leiter den Baron von Rosse engagirt. Was ich unternehme." sagte er zu diesem, wird im großen Stil ausgeführt. Amerika habe ich satt, denn es ist im Grunde genommen ein gemeines Land. Ich bin dreiundvierzig Jahre alt und will jetzt gesellschaftlich emporsteigen." Und der alte Baron, ruinirt, hoffnungslos. sah zu ihm auf wie zu einem Wunderthäter. Dreißig Jahre hatte er in dem vornehmen Leben Berlins gestanden, erst als junger, glänzender Officier, dann als berühmter Rennreiter, wieder später als Sportsmann großen Namens. Langsam war die Jugend gegangen, mit der Jugend die Spannkraft und mit der Spannkraft das Glück. Und jetzt, da er vor der Verzweiflung stand, trat dieser Deutsch - Amerikaner in sein Leben als Retter! Ich bin kein Knauser," sagte C.W., ich zahle Ihnen tausend Mark Monatshonorar, oder meinetwegen auch mehr. Sagen wir zwölfhundertundfünfzig Mark. Dafür stoßen Sie mir die Thüren auf, Sie wissen, was ich meine?" Ja." iJch bin wie ein Kind, alles Glänzende macht mir Spaß. Ich will mit Leuten verkehren, die etwas bedeuten, und Sie werden mich einführen. In den Klub, später vielleicht sogar bei Hofe. Das wäre ausgezeichnet! Menschen, die nichts davon verstehen, sagm: Das kostet immenses Geld," aber das ist Unsinn. Das. was das kostet, holt man zehnmal heraus. In Kreisen, wo die Banknoten knüppeldick sitzen, kann man auch Geschäfte machen. Man macht ein Spielchen mit diesen Leuten oder leiht ihnen gelegentlich Geld. Sie verstehen mich?" Ja. der Baron verstand ihn. In dem merkwürdigen Vertrag, den Herr Kalm ihm anbot, lag nichts UnehrenHaftes, aber als sie zum ersten Male Arm in Arm Unter den Linden promenirten. war der alte Baron aschgrau. Er hatte das Gefühl, daß seine Bekannten ihn erstaunt musterten, und daß sie sich leise zuraunten, der alte Baron von Rosse sei nicht länger ein Ehrenmann. Drei Uhr Morgens. C. W. begann sich anzukleiden. Noch drei Stunden, oder drei und eine halbe Stunde, dann würde er bleich und still auf dem Rasen lieaen, das Opfer dieser wahnsinnioen Europarcise. Und .wenn er es sich recht überlegte, so hatte er in den sechs deutschen-Monaten nichts erreicht, absolut oar nichts! Seine Rennpferde lief' v lanasam. das Geld ging faß weise durch den Schornstein, und von den vornehmen Bekanntschaften, die Herr von Rosse hatte vermitteln sollen, war sehr wenig zu merken gewesen. Er hatte dasGefühl. mit dieser Expedition schmählich Fiasko gemacht zu haben, und nun folgte zur Krönung des Ganzen ein toddrohendes Duell. Allerdings mischte sich in diese trübseligen Meditationen ein anderer Ge danke: Vielleicht habe ich Glück und treffe zuerst! Und diese Hoffnung hatte für ihn etwas außerordentlich Angenehmes. Der Mensch, der den Vorzug gehabt hätte, von Herrn Kalm geliebt zu werden, existirte nicht, aber ebensowenig gab es ein menschliches' Wesen, das C. W. mit so giftigem, ohnmächtigem, galligem, grimmigem Haß beehrte als Herrn Georg Brandes. In der ersten Zeit seines deutschen Aufenthaltes hatte C. W. diesen Herrn förmlich verehrt. Das ist mein Mann sagte er damals zu dem alten Baron, Leute wie Brandes staune ich an, die bewundere ich. Ein früherer Bankcommis, der den größten Rennstall der Welt besitzt und in Millionen schwimmt! Es ist fabelhaft! Der mit Herzogen und Fürsten auf Du und Du steht und mit dem Prinzen von Wales Karten spielt! Es ist kolossal!" Ganz maßlos war sein Zorn, als dieser angebetete Mann ihn absolut nicht beachtete. C. W. ließ sich auf dem Rennplatz zu Gotha durch den Baron vorstellen, und Brandes sprach drei Worte mit ihm. C. W. machte in dem Palais am Königsplatze zu Berlin Besuch und wurde nicht empfangen. C. W. erzwang bei einer Begegnung im Thiergarten eine neue Unterhaltung, erzählte von seinen dreizehn Millionen, die in der Bank von England ruhten, und betonte, daß er in Brandes sein Vorbild sehe, dem er nacheifern wolle. Brandes maß ihn von oben bis unten und ließ ihn nach einigen gleichgil tiaen Worten Neben. lgor.sezuug folgt.) IHM Versuchen Sie eine Czchtel ascaret, der feinste, jemals angefertigte Leber und Eingerseide - Uezuuxtx. Neersöaupfeifev. ha-e teutlüe Yfeisea, Cirre-spiJ ze.,.bei 3. o, KO C:l;i:;!:3 Ci:.
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Per i'nfh'jicr. Episode ans dem Sieben von Karl Murai. Schlechte Beispiele begannen sich deutlich fühlbar zu machen. Der alte Gergö wurde mitten im schönsten Pokev vom Schlage gerührt. Kajctan Feher fiel vom zweiten Stock und brach zwei Finger. Johann Csismadia nahm sogar ein Weib. Und all das geschah nur. weil sie alle übermäßig tranken. Als wir Alle diese malmenden Aeichen gewahrten, faßten wir den erbaulichen Beschluß, ein- für allemal das Schlemmen aufzugeben und nüchterne. solide Bürger zu werden. Anfangs debattivten wir sogar darüber, ob wir nicht unsern Stammtisch auflosen sollten, aber schließlich kamen wir überein. bei dem gewohnten Tisch unseres gewohnten Wirthshauses zu bleiben, aber nicht mehr als zwei Glas per Mann zu trinken. Es ist ja auch sehr schön, wenn der Mensch sich selbst zu beherrschen vermag und seinen schlechten Begierden Widerstand leistet, selbst wenn hundert Bersuchungen ihn von allen Seiten hart bedrängen. Solche Selbstbeherrschung ist Viel anerke'nswerther als jene ohre Versuchungen. Nachdem wir mit diesem Beschlusse im Reinen waren, bestimmten wir den Anfang des nüchternen Lebens für den nächsten Montag. Wahrscheinlich weil die Uebereinkunft sich am Dienstag ereignete. An den Abenden der dazwischen liegenden Tage nahmen wir immerwährend Abschied von allen Flüssigkelten und m der Regel zogen wir gegen Morgen nach Hause. . . Als der bedeutsame Montag seine Abendschatten über die Stadt verbreitete, wanderte ich nachdenklich dem Gasthause entgegen und böse Gefühle erwachten in mir, denn ich dachte davan, daß ich in einer Stunde bereits zu nächtlicher Ruhe heimbhren soll. Ich verspätete mich ein wenig und so kam es, daß jenes Mitglied unserer Gesellschaft, das am frühesten zu Abend speiste, seine zwei Gläser bereits geschlürft hatte und im Begriffe war, sich zu entfernen. Als er mich sah. beschleunigte er seine Gangart, er hatte von den zwei Gläsern ein merkwürdig rothes Gesicht. Wir, die wir. um den großen Tisch saßen, boten gleichfalls kein sehr heiteres Bild ; ebenso mißgestimmt schien der Wirth zu sein, der unseren Beschluß für einen sehr unglücklichen Einfall erklärte. Ich hatte mein Abendessen noch kaum derzehrt, als die Herren sich einzeln erhoben und ihren Weg antraten, mit außerordentlicher Gewissenhaftigkeit darauf achtend, daß in den Gläsern nicht ein Tröpfchen zurückbleibe. So ließen sie mich armen Spatzen allein. Da trat der Wirth an mich heran und fragte mich flüsternd, ob ich etwas aus sein Ehrenwort gebe. Und wenn ich darauf etwas gebe, so kann ich ruhig noch zwei Gläser trinken, denn er werde mich nicht verrathen. Zu meiner Schande muß ich gestehen, daß ich schwankte, und als er das Glas ergriff, um es zu füllen, sah ich bei Seite.' um nicht widersprechen zu können. Zu meiner Entschuldigung möge dienen, daß ich sehr fettes Fleisch gegessen und daß dieses Fleisch auch noch sehr gesalzen war. In der nächsten Minute aber beherrschte ich mich auch schon, spräna rasch auf und stürmte zur Thür, als ob man mich verfolgen würde. Draußen war ein angenehmes weiches Wetter und die Sterne feuchteten friedlich. Ein erfrischender Wind zog durch die Straßen und ich fühlte mich heiter angeregt. Ich dachte zurück an die schwere Luft des Wirthshauses und etwas wie Befriedigung erfüllte meine Seele. Das hatte ich schon lang nicht empfunden. Un) ich fnutt mich darauf, am nächsten Mon früh aufzustehen, durch die Felder zu ziehen ohne jeden Kopfschmerz. Frei.
9er 5frarn (Es gibt Tausende von Damen, welche zu allen Zeiten nervös schwach und gereizt sind. Sie haben bestandig Seitenschmerzen, Rückenschrnerzen, Kopfschrnerzen. Sie sind nie wirklich gesund. Obgleich sie nicht ans Bett gefesselt sind, weiß doch Niemand, welcher Anstrengung von ihrer Seite es bedarf, sich auf den Beinen zu halten. Sie leiden mehr und werden weniger bemitleidet als irgend eine andere Klasse von Invalidinnen. Mne ofZIardui ist eine unschätzbare Gabe für diese leidenden. Tausende solcher Invalidinnen haben durch den Gebrauch desselben ihre Gesundheit vollständig wiedererlangt. Beinahe immer kommt das keiden ursprünglich durch eine geringe ZNenstruations storung. lvine of (Lardui beseitigt dieselbe und setzt die zarten ZNenstruations'Organe. in Stand, ihre Arbeit gehörig zu verrichten.
AuSkttstS-Tevarteznevt für Tameu. ftfit V,kuft, im Falle besondere Sltsn. aen ersortirltch find, adresftrt mttngie dn eymxtomez Ladlei Adrltory lepartTOnt, The Chattanooff Medioine Co., tt$ttanocgo, Sttnn.
Marion, Perry Co., Ala., 18. Feb. Ich ließ eine Flasche Mine of Car, dui für eine Freundin kommen, von der ein Arzt sagte, daß sie finden würde, und jetzt bin ich in der glück, lichen Lage, Sie ,u benachrichtigen, daß sie, nachdem sie denselben und Thedford'S Black Draught gebraucht hat, so stark und gesund, wenn nicht bei besserer Gesundheit, als je ift. Frau Rache! MeSlenny. :: B a n i n g, Carroll Co.. Ga.. 6.Mär, Ich litt allmonatlich an Kopsschmerzen und habe gefunden, daß McElree's Mine of Cardui der beste Freund der Frau ift. Er hat mir außerordent liche Abhilfe verschafft. Frau Georgia Nil.
gut gelaunt, und elastisch werde Ich sein und eine Melodie werde ich trällern, ermuntert durch d:n Gesang der Vögel. So schritt ich zufrieden meinem Heim entgegen, innerlich lachend über meinen überraschten Kameraden, den Hund Nipp". Mein Hund nämlich, der immer treu mit mir zog und das Schwelgen bereits gewöhnt war, begriff die Sache 'überhaupt nicht. Ev schaute mich mit seinen klugen Augen verdächtig, gleichsam eine Aufklärung erwartend, an, und er wan delte übel gelaunt und langsam an meiner Seite. Später als wir in eine bekannte Gasse einbogen, begann ev plötzlich unmuthig zu bellen und zu springen. Mit seiner Trauer war es vorbei, er lief voraus, rannte dann wieder zurück und leckte an meiner Hand. Und im nächsten Augenblick sah ich ihn schon an der Thür des Gasthauses Zum wilden Mannunter lustigem Schweifwedeln stehen bleiben. Ich bedauerte tief das kluge, erfahrene Thier und ich begann arüber nachzudenken, ob ich es betrüben oder ihm eine Freude bereiten sollte. Ein . so anhänglicher und tc.'er Hund verdient es wirklich, daß nian hiev und da seinen Launen nachgiebt. Schließlich auch spann ich den Faden meiner Gedanken weiter warum müssen denn immer auch uur meine Wünsche erfüllt werden und warum nicht auch die seinen, wer.igstens von Zeit zu Zeit? Ich überwand jedoch meine Selbstlostgkei: und ging mit männlichem Entschlüsse an dem Wirthshaus vorüber. Das gute Thier wollte dies gar nicht glaube und saß eine Weile an der Thür. Dann evgab es sich allerdings dem Schicksal, und indem es die Ohren traurig herabhängen ließ, schlürfte es mir langsam nach. Bei jedem Wirths haus lief der Hund einige Schritte voraus und sah mich fragend an. Als ich entschlossen vorüberging, war es mir. als ob er seufzte. So schritt ich fest und selbstbewußt durch die sternhelle Nacht und melancholisch dacht ich daran, wie es wohl mit dem Schlafe bestellt sein werde. Ich war ja so gar nicht müde. Sollte ich einen größeren Spaziergang unternehmen? Der Abend war ein einladender. Knapp vor dem Thov drehte ich mich, und als ich mich umdrehte, brach der Hund in ein merkwürdiges Gebelle aus. Er producirte die schönsten Kunststücke, sprang auf meinen Rücken, unternahm die unmöglichsten Dinge und störte fast die Stille des Gäßchens. Um das lächelnde Antlitz des Mondes ging etwas wie Spott. . . Er hatte allerdings leicht lächeln, der gute Mond, denn er hatte keine salzigen und fetten Braten genossen. Er emPfand kaum einen solchen Durst wie ich. Denn ich muß es aufrichtig gestehen, mich quälte ein ungeheurer Durst und ich fürchtete sehr, daß ich an solchem Durst leicht, erkranken könnte. Wir gingen an den unterschädlichen Gasthäusern mit lanyiaHU Glück Im auie. Häuslicher Friede und Glück werden immer bewahrt werden wenn die Eltcrn die nöthige Vorsicht bei Erkältung, oder Hals und Lungen Leiden der Kleinen anwenden. Kmdcr sind immer geneigt eincErkaltung leicht zu nehmen, Dr. Bull's 5ustcn Sprup iedoch kun'rt sie rasch und sicher. "Ich gebrauchte Dr. Bull' 6 Husten Svrup für meinm acht Jahre altcn Sohn. Er hatte die Bräune und ich versuchte viele Mittel fand jedoch daß Dr. Bull'S Husten Syrup das beste von allen war." Frau A. Geib, 317 Dcmott Str., West Hoboken, N. I. Dr. Bull's Husten Syr, up kostet nur 25 CentS und er ist besser und billiger als wie alle die anderen Mirturen welcher derHändler anpreist, -auft nur Dr. Vu Hüsten Sprup drun er ist ir.r.rr wirssia und Cxz
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men SchrMcn von:u r ud Die Hm'.c bemühte sich, die Tlürcn a::justoßen. Ein-, zweimal wollte ich auch schon einkehren, nur um meinen dringendsten Durst zu löschcn, aer ich beherrschte mich. Da. beim Gasthause zu dem lachenden Hasen" öffnete Ripp die halbangelehnte Thür, in der Hoffnung. daß ich ihm dann leichter nach' gehen werde, um ihn zu holen. Da: kluge Thier kümmerte sich nicht um menschliche Vorsätze und ich muß gestehen, es war ein guter Menschenlenner. In den ersten Augenblicken quälten mich Gewissensbisse und ich fühlte mich sehr elend. Die zwei Gläser. die ich consumivte. bezahlte ich in dem Glauben, daß ich gehen und mich niederlegen werde. Und es ist nicht unmöglich, daß ich nach Hause gegangen wäre, wenn in diesem Moment die Thür des zweiten Zimmers nicht aufgesprungen und von da großer Lärm erklungen wäre. Als ich durch diesen Lärm aufgescheucht hinsah. starrte ich entsetzt in die gerötheten Gesichter meiner mitrerschworenen Genossen, die eben auf das Wohl des einziacn solidm Menschen tranken, der sein Wort halt und der ich sein sollte, wenn es nicht also geschehen wäre. Sein erster G e d a n k e. Gattin: Denke Dir nur, Mann, un ser Sohn Karl ist mit der Köchin durchgegangen Ga tte : Allmächtiger Gott! Dann bekommen wir je heute Mittag nichts zu essen!" Naturgeschichtliche s. Lehrer: Was kannst Du mir vom Lö, wen sagen?" Pepi: Er ... er er ist immer gelb und manchmal grotzmüthig!" Boshaft. Fräulein Spatiich: Ich habe Herrn Braun mein Jawort gegeben." Fräulein 'Niedlich: Das habe ich erwartet." Fräulein Spätlich: Wieso?" Fräulein Niedlich: Na. als ich ihm neulich einen Korb gab, da meinte er, er würde sich um ein Mädchen bewerben, die alt genug wäre, um seinen Werth zu schätzen." ;g3r3Ti Das Deutsch'Amerikanische echtsbureau 1 Hotoriat von II. MAROKWORTII, 532 Vine St , Cincinnati, 0, ist anerkannt fcaS älteste, weitverbrei, teste und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche g auf Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in feine Hände legen, und versichert fein, daß die kleinsten, wie die größten vollmachtS'Aufträge mit gleichem Eifer und genauer Recht? kenntnih prompt und gewissenhaft er ledigt werden. i,kfi,ill,Ltft, vermisster Erben i i ' i&EW'.rrlrtlrizfc kd wöchentlich'! diese latt erneuert. ConDrd BMer iäYjc uf bem alten Platz, Xlo. 230 ;ZTorb Cqpttpl Ävenue. DaS. beste . (Zchrnalz n. räucherteFleisS ' im Markts ?1epl,cm 2008. ::K!WkLSkM?.:: " 1 r- , " A. L. Xocbridge, Eigenthümer. Jce Wmm .Selben 4765. ö'aisao&a.nF 8 rcS jwrjt ch tZn XlüUt In &C,CCt
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