Indiana Tribüne, Volume 21, Number 182, Indianapolis, Marion County, 21 March 1898 — Page 2
K
LNdiQns Tribüne. Erschriu; Täglich und SomttagV. Die tSzlich .Tribüne' koftet durch den Xxlgcx 1 Gcntl titx Woche, die 6onntaaS.tti6Üt" ent8 per Woche. Ctlbc lufasrwo 15 5ct kw es Cents ptttfxtt. Per Poft ußerhatt d .ttt xueschiSt t BormficttUma V IHr. 6ffui 18 Süd Vlsbama Citalc Indianapolis, Ind., 21. März 1898 'crmonter ?lyornzucrer. Vnn unter den warmen Strahlen der Märzsonne der Schnee zu schmel z?n l'5ginnt und die Knospen der Ulme sowie 'des Ahorns schwellen, dann ist für den Farmer im Staate der grünen Lerqe die Zeit für das Anzapfen seirn Ahorndäume gekommen. Mit seirtn Unechten und einem Ochsengespann 3'i?H er l,inaus in sein Ahornwäldchen, um dort den süßen Saft zu sammeln, ans dem daheim auf dem Farmhofe Syrup und Zucker bereitet werden. Ein Unecht placirt an die Südseite eines jeden Laumes einen großen Eimer, ein zweiter schält die oberste Rinde ab und ein dritter bohrt mit einem halbzöllictn Ächrer ein zwei Zoll tiefes Loch in den Stamm, worauf er in dasselbe ein '.?iöhrc')en, aus dem der Saft in den ('imer flies;, einführt. Frost in der T,at und Sonnenschein bei Tage smd das beste Saftwetter", denn wenn es VladüZ nicht friert und während des 2ic.e3 nicht thaut, will der Saft nicht o ii t fließen. Die Saigon dauert ca. 2 bis : Wochen, selten länger. Der aus de:n Baume fließende Saft hat das Aussehen von Wasser und der Ahornzncker würde weiß wie Eis sein, wenn seine Farbe durch den Ozongehalt der Just nickt geändert würde. Am hochsien geschätzt und am besten bezahlt wird' der Syrup von der Farbe hellen Bernsteins. Für den Farmer ist es lobnender, den Syrup zum Preise von $1.25 pro Gallone auf den Markt zu bringen, als Zucker zum Preise von 10 bis 12 (5ents pro Pfund zu fabriciren. Daß der Eonsument anstatt echten Bermonter Ahornzuckers haufiq verfälscktes Zeug erhält und das Vermonter Product dadurch in Mißcttdit kommt, ist eine Thatsache. Lange ehe das Anzapfen der Bäume beginnt, kann man in d:n Schaufenstern unreeller .Händler sogenannten Ahornzuckersehen, zu teilen Herstellung auch nicht ein Tropfen Ahornsaft verwendet worden. der vielmehr aus Melasse und anderen Ingredienzen bereitet ist. Um nun das Äenommee der echten Waare zu bewahren und zugleich für dieselbe bessere Preise zu erzielen, hat eine Anzatt angesehener Farmer die Vermont Ä?adle "Euqzr Makers' Associationmit inem Capital von $50.000 in's Leben gerufen. Derselben liegt das Cooperativsnstem zu Grunde und soll das Capital durch den Verkauf von Anthcilscheinen ?i $10 aufgebracht werden. An einem central gelegenen Watt wird eine Annahmestelle errichtei, wo die Farmer ihren Stomp in Fässern, welche die Association liefert, abliefern. Tort wird der Syrup auf seine G?i!e geprüft und dem betreffenden Farmer das abgelieferte Quantum autgesckr'eben; sofort erhält er einen Tc'il dee Werthes . in baarem Gelde ausbezah't, der Nest wird nach dem Jahresabschluß zur Auszahlung qebracht. Um den von der Association aus c:n Markt gebrachten Syrup und ?,vAn kenntlich zu machen, soll die Waare eine gesetzlich geschützte Handelsmar!e erhalten. Die Begründer der ".lssociaiion hoffen, das Product des ganzen Staates unter ihre Eontrolle zu bringen. Es wird also ein rrnjiicfer - Trust zum Besten der Äermonter Farmer angestrebt. Ob': s llnlemehmcn den gewünschten Erfolg labn lvird. erscheint problematisch. Die Herstellung von Akornzucker daben schon die Pilgerväter- von den Indianern gelernt. 'Wenn der Saft in di Bäinn trat, hieb der rothhäutige Bewohner des Waldes mit seinem Tomadawk einen Spalt in den Stamm, steckte einen ausgehöhlten Sumachast hinein und sing den Saft in einem aus Birkenrinde gefertigten Gefäße auf, worauf er in einem Kessel über offenem Feuer gekocht wurde. Es konnte selbstverständlich nicht ausbleiben, daß der Saft verunreinigt wurde und nur eine geringwertbige Qualität von Syrup bezw. Zucker gewonnen wurde. Der Weiße verbesserte diese primitive Metbode bald, und seht gelangen moderne l"vzporatoren zur Berwenduna. welche die. Herstellung einer absolut reinen Waare ermöglichen. Für den Farmer, welcher ein Abornwäldchen von etwa C00 bis 3000 Bäumen besitzt, bedeutet die Syrup- und Zuckerfabrikation eine i. rc: . . i!. crr iniu . v4 v wuiiniikiti juiviv ;viutwt tung des Saftes geschieht zu einer Iahreszeit, wenn wenige andere Arbeiten auf der Farm verrichtet werden können. Auch ein ttriegsdienst. Einer unserer hervorragenderen westlichen Gelehrten, Professor Lawrence Bruaer. ist sozusagen im auswärtigen Kriegsdienst mit großem Erfolg thätig. Er ist nämlich von der füdamerikanifchen Republik Argentinien eigens dafür engagirt, einen Vernichtungs krieg gegen die dortigen Heu schrecken zu führen, welche eine so furchtbare Landplage wurden. Es liegt ein intiressanter vorläufiger Bericht über seine diesbezügliche Thätigkeit und seine Methoden der Kriegsführung vor. In den letzten 5 bis 6 Monaten wurden von den argentinischen Negierungscommissären unter Professor B runers Leitung mindestens 30.000 Tonnen Heuschrecken vernichtet. Auf die Tonne werden 400.000 der betreffenden Heuschrecken berechnet,' und es würde sich sonach eine Gesammlzahl von 12.000 Millionen vernichteter Heuschrecken ergeben! Das würden get.ü sein, um 400 Quadratmeilen Vovinsläche ö dicht zu bedecken, daß auf
Das echte importirte Karlsbader Mineral Masser.
Das natürliche Mittel für die Yeilung von keber und Nieren-keiden, gastrischem Vatarrh urb allen Krankheiten des Ma gens, chronischen Entzündungen der Ein geweide, Diabetes, Fettleibigkeit, Gicht, Rheumatismus und tzartleibigkeit. EISHER & I.IEIIDELS0II CO., Vlleinkg Aqenttn. Vttm &ort. tlt Quadrat-Vard 10 Heuschrecken kamen. Nimmt man außerdem an, daß die Hälfte dieser Thiere Weibchen 100 Cier gelegt hätte, so wäre im Ganzen eine Heuschrecken Menge vernichtet worden, welche etwa 20,000 Quadratmeilen im genannten Verhältniß bedecken können! Dabei sind die unmittelbar vernichteten Eier noch nicht mitgerechnet. Ein solche enorme Vernichtung ist sicherlich sogar gegenüber Heuschrecken von einigem Werth! Prof. Bruner ist ursprünglich auf ein Jahr für diese Kriegführung engagirt worden; nach den letzten Berichten will man ihn jedoch noch ein haldes Jahr über die kontraktlich vereinbarte Zeit hinaus dort behalten. Nach dieser Zeit hofft man. die schreckliche Landplage wenig st ens unter Controlle zu haben und dann das Weitere den natürlichen feinden jener Geschöpfe getrost überlassen zu können, selbst wenn gar keine Krankheiten unter den Heuschrecken aufräumen. Der Professor führt diesen Krieg nicht einseitig, sondern er arbeitet mit verschiedenen Mitteln zugleich. Er legt besonders großen Werth darauf, daß zum thätlichen Vernichtungswerk geschritten werde, sowie die Jungen gerade ausgebrütet sind, zumal sie sich alsdann an den Wurzeln der Pflanzen berurn auf dem Boden anhäufen. Peit. schen, Dreschflegel, Schaufeln, Lumpen, dle mit Petroleum getränkt und dann angezündet roerden, und noch alle möglichen anderen anhältlichen Mittel wendet er für diesen organisirten Massenmord- an. Als recht Vortheilhaft erwies es sich auch, Heerden von Pferden oder Schafen über ein Feld zu treiben, das mit den jungen (oder auch mit älteren) Jnsecten gefüllt ist. Ferner läßt der Professor Gitter aus Zink und andere glatte Gegenstände, über welche die jungen Heuschrecken nicht klettern können, behufs Jsolirung derselben auf bestimmten Raum anwenden, ja sogar eine Art von Fallen und Fallgräben zum massenhaften Fang der Heuschrecken. Endlich besteht er mit dem größten Nachdruck darauf, daß den natürlichen Feinden-diese Heuschrecken, wie Vögel. Frösche, Kröten, Schlangen. Eidechsen. Maulwürsen, Fliegen, Wespen und Käfern, ja kein Leid geschehe, sondern vielmehr ihre Verbreitung begünstigt werden. Und seine Anordnungen werden ftreng befolgt. Zu Allem hin macht jetzt Pros. Bruner Experimente mit der künstlichen Verbreitung von drei verschiedenen Krankheiten unter diesen Heuschrecken; diesen Gedanken, den man in manchen Gegenden unseres Landes obenan bei der Bekämpfung von Landplagen gestellt hat, bringt er also zu allerletzt zur Ausführung. Es ist zu hoffen, daß sein besonderes militärisches" Genie auf diesem Gebiete auch noch gewissen Theilen der Ver. Staaten zu gute kommen werde. DaS neue Torpedsboot McKtt", welches in den ColumbiaEisenwerken" bei Baltimore gebaut wird, ist für den Stapellauf bereit. Dieses Boot soll eine Schnelligkeit von 20 Knoten in der Stunde baben. Den Splitter im Auge der Einwanderer sehen die Pharisäer von Nativisten wohl, den Balken im eigenen Auge dagegen nicht. Sie verlangen einen Bildungstest- für die EinWanderer, trotzdem es unter den Eingeborenen viel mehr Jlliteraten gibt. So sind nach einer amtlichen Statistik in Nord - Dakota 44.53 Procent der Bevölkerung im Auslande geboren und darunter befinden sich 5,8 weiße Jlliteraten und in Süd - Dakota sind die betreffenden Zahlen 27.69 bezw. 4.1 Procent. Süd - Carolina hat dagegen nur 0.44 Procent fremdgeboreneBewohner und 17.9 Procent weiße Jlliteraten und Nord -'Carolina 0.23 Ausländer bezw. 23.0 Procent weiße Jlliteraten., Mit der Lucania" kamen Herman Singer, der sich auch Graf von Wysogorsky mnnt, und Rudolph Fleischberger. zwei junge Oesterreicher. in New Vork an, denen aber Amerika nicht als gastliches Land erscheinen wird, da sie wieder heimgesandt werden sollen. Sie haben Beide nur $21 im Vermögen. Fleischberger, ein 17jähriger Wiener Gymnasiast, ist seinem Vater durchgebrannt. Der Herr Graf ist ein vielseitiger Mann, denn wie er selbst in der Bärge Office angab, ist er Philosoph, klassischer Philologe und besitzt auch theoretische und praktische Kenntnisse deS Klempner - Handwerks, denn er ist Rastelbinder, wie man eine Spezies dieses Handwerks jenseits des Vöhmerwaldes nennt. Unter den60ApPlikanten für das Bürgerrecht, welche kürzlich vor Richter Aspinall in Brooklyn vereidigt wurden, befand sich aucö eine Frau oder dielmehr Fräulein, die 45 Jahre alte Marie Julia Capon, welche auf Jamaica in Westindien das Licht der Welt erblickt hatte und im Alter von 15 Jahren nach Amerikt gekommen war. Sie wurde von der in West Brooklyn wohnhaften Familie Fryatt adoptirt und redigirt gegenwärtig mit ihrer Pflegeschwester Franyes E. Fryatt eine Lokalzeitung. Auf die Frage des Richters, welche Beweggründe sie veranlaßten, daö Bürgerrecht zu erwerben, erwiderte Fräulem Capon, sie besitze Grundeigenthum und wolle sich den Besitz durch die Naturalisation sichern.
Ein Blutapfel. Eine hübsche Sage knüpft sich an tU nen alten, knorrigen Apfelbaum, der in Peter Turner's Obstgarten zu Monroe, N. F., steht und welcher nur alle zwei Jahre trägt, aber Früchte von einer so eigenartigen Beschaffenheit, wie sie sonst vielleicht nirgendwo vorkommen. Der Apfel hat die Größe eines Winter - Pippin und einen ähnlichen Geschmack, aber seine Schale ist goldenfärben mit rosarothen Flecken; in gleicher Weise ist dasFleisch gezeichnet und das Kerngehäuse ist blutroth. In der Umgegend von Monroe wird dieser Apfel allgemein Jndian Princeß- genannt und dieser Name hat folgenden romantischen Ursprung. Alö die rothen Urbewohner desLan des sich noch im Besitze .des Ramapo Thales und der benachbarten Höhenzüge befanden, war eines ihrer Dörfer dort, wo jetzt sich die Turner'sche Farm befindet, belegen und wildeApfelbäume wuchsen dort in großer Zahl.. Nun wurde die Tochter eines mächtigen Häuptlings von einem jungen Krieger geliebt und fand er heiße Gegenliebe, trotzdem der Vater von einer Verbindung seiner Tochter mit ihrem Liebhaber nichts wissen wollte. Er untersagte ihr den weiteren Verkehr mit demselben, doch kümmerte sich die dunkelhäutige Schöne nicht um dieses Verbot und traf heimlich mit ihrem Geliebten zusammen. Darüber ergrimmt beschloß der alte Häuptling, den jungen Krieger und seine Tochter exemplarisch zu bestrafen, und um dem ihnen drohenden Urtheil zu entgehen, entflohen die Liebenden. Aber sie wurden eingeholt und der Häuptling gebot seinerTochter, ihm in seinen Wigwam zu folgen. Anstatt diesem Gebot zu gehorchen, warf sie sich ihrem Geliebten an die Brust, um gleich darauf, mit einem Pfeile von ihres Vaters Bogen im Herzen, alsLeiche auf die Erde zu sinken. Ihr Herzblut benetzte die Wurzeln eines jungen Apfelbaumes und wurde von derselben
aufgesogen. Seitdem zeigten seine Fruchte die rosarothe Flecken aus der Schale sowie im Fleische sowie das blutrothe Kerngehäuse. Diese Sage vernahmen die ersten weißen Ansiedler von Orange - County und eine weitere Ueberlieferung besagt, daß der Tur ner'sche Apfelbaum von jenem Baume abstammt, dessen Wurzeln einst mit dem Herzblut der Jndtanerprinzessin gedüngt wurden. (öemclnnützigeS. Um alten Kartoffeln den vollenGefchmack wieder zu yeben, müs sen dieselben Abends geschält werden, völlig mit Wasser bedeckt über Nacht stehen bleiben, vor dem Gebrauch mit kaltem Wasser aufgesetzt, bis zum Kochen gebracht, dann trocken abgegossen und sogleich wieder mit kochendem Wasser und Salz auf das Feuer" gebracht werden. Um Oelgemälde stets in gutem Zustand zu erhalten und dasNachdunkeln thunlichst zu verhindern, empfiehlt es sich, sie zuweilen mit frischer, süßer Milch abzureiben, was am besten mit einem sehr feinen Schwämmchen geschieht. Ueberfahren mit Leinöl nach der Reinigung erhöht noch den Glanz. Fett und Schmutzflecke aus Filzhüten entfernt man leicht mit einer Mischung gleicher Theile Spiritus und Salmiakgeist, in der so viel Kochsalz gelöst ist, als von ihr aufgenommen wird. Die Flecken werden mit dieser Flüssigkeit mit Hilfe eines wollenen Lappens ausgerieben. Dann wird mit etwas reinem Wasser nachgerieben und zuletzt mit einem Leinwandlappen getrocknet. Goldene Ketten zu rein i g e n. Man bereitet sich von warmem Wasser und geschabter weißer Kernseife eine Lauge, gießt dieselbe in eine weithalsige Flasche oder längliches Glas, wirft die Kette hinein und schüttelt tüchtig einige Minuten; dann wird die Kette mit reinem Wasser gut abgespült. Nun schüttet man etwas KalkPulver in Wasser, legt die Kette hinein und schüttelt nochmals tüchtig, spült mit klarem Wasser nach und trocknet die Kette zwischen Sägespänen, oder sind diese nicht zu? Hand, mit einem weichen Leinentuche ab. Die Ketten erhalten nach dieser Prozedur ein neues Aussehen. Edel st eine zu säubern. Präcipirter. kohlensaurer Kalk wird mit etwas Spiritus angerührt. Mit dieser Pasta putzt man die Edelsteine mittels einer weichen Bürste. Dann wischt man mit einem Leder- oder Leinenlappen nach und das noch etwa zurückebliebene Pulver wird leicht abgebürstet. Juwelen, welche plattirt sind, dürfen auf keinen Fall mit Wasser behandelt werden, während die fogenannten h jour gkfaßten Steine im Wasser klar zu bürsten sind. Zum Trocknen empfiehlt es sich, die Steine in eine mit Kleie oder reinen Sägespänen angefüllte Schale oder Kästchen zu legen, wo sie am besten trocknen. Sind die Juwelen trocken, so bürste man die Kleie resp. Sägespäne mit ei ner weichen, trockenen Bürste ab. Rege'nwürmer in Blumentöpfen kann man am besten durch einen Extrakt vertreiben, welcher aus den Hülsen der Roßkastanie gemacht wird. Wenn man im Winter dieses Hilfsmittel nicht zur Hand hat, muß man sich mit warmem Wasser oder mit Seifenwasser behelfen. Daö Wasser kann 85 Grad warm sein. Die Würmer erscheinen danach, wenn man den Topf derb gießt, bald an der Oberfläche. Im allgemeinen schaden die Regenwürme? in den Blumentöpfen nicht so sehr, wie häufig angenommen wird. Sie nähren sich von den abgestorbenen Wurzeltheilen und sind, besonders dann viel in den Töpfen zu finden, wenn die darin wachsenden Pflanzen anhaltend zu viel gegossen wurden und die Erde sauer und schlecht geworden ist. Dann sterben die Wurzeln ab, die Regenwürmer aber sind in solcher Erde gerade in ihrem Elemente. Wer viel Regenwürmer in seinen. Blumentöpfen hat, sollte deS halb auch einmal nachsehen, ob er nicht
beim (Slevett zu vtel gethan und vadurch seinen Pflanzen selbst geschadet hat. Schnupfenmittel. Ein ausgezeichnetes Schnupfenmittel, welches sokortiae Erleichterung verschafft und
den mit dem Schnupfen verbundenen Dntf. und die Dumpfheit des Kopfes beseitigt, ist das Jnhaliren von Kamvferdamvfen. Man füllt zu diesem Zwecke einen Topf mit mäßig weiter Oeffnung mit kochendem Wasser, schüttet einen knappen Tyeelosset pulveriurten Kampfer hinein und athmet, über den Topf geneigt, mit geschlossenem Munde die Dämpfe ein. Selbst in den hartnäckigsten Fällen pflegt dieses einfache Mittel seine Wirkung nicht zu verfehlen. Jmitirter Schaumwein. Ganz klarer Obstwein wird in eine Champagnerflasche gefüllt, worauf man 75 Gramm doppelkohlensaures Natron und 65 Gramm Citronensäure mit demselben vermischt, und zwar in der Weise, daß man, sobald jene beiden Stoffe in die Flasche geschüttet sind, letztere möglichst rasch verkorkt und den dicht eingetriebenen Kork mit Draht befestigt. Nach 6 Stunden schvn ist dieser Champagner" reif mnd trinkbar. Reinigen der Silbergerathe. Aus Ammoniak und Schlämmkreide rührt man eine dreiartige Flüssigkeit, die man je nach der Form der Silbersachen und ihrer Verzierungen mit einer kleinen Bürste oder ein Läppchen aufträgt. Man läßt sie kurze Zeit auf den Sachen, reibt diese dann gut mit einem Leinenlappch' N ab und polirt sie mit Putzleder nach. Brennendes Fett zu löschen. Man stürze sogleich einDrahtsieb darüber und die Flamme löscht alsbald. EitteZannehmbare Strafe. König Georg von Hannover wußte einmal den Redakteur eines Witzblat tes mit einer ganz besonderen Strafe" wegen Majestätsbeleidigung zu treffen. Es war an einem schönen Nachmittage des Monats August des Iahres 1L64, als die hochgebunden Wogen der Nordsee einen mächtigen Baumstamm an den Strand von Norderney warfen, den Mast der kaiserlichen Ireaatte Schwarzenberg-, der lm Mai desselben Jahres in der Schlacht bei Helgoland üöer Bord geschossen wurde. Als dem Könige Georg V., der, wie immer, die Monate Juli, August und September auf der Insel residirte, der Vorsau gemeldet wurde, befahl er, den Baum elnstweilen auf der Insel zu bergen, und , erbat sich vom Kaiser Franz Josef die Erlaubniß, ihn nach Hannover bringen zu lassen, wo der Baum im Hofe des Ernst-Palais. in dem sich damals das Welfenmuseum befand, untergebracht wurde. . Der König, der Alles sammelte, was an seine glorreichen Vorfahren erinnerte, hatte kure Zeit vorher aus einem Pri vatmuseum Gewänder, die von den Herzögen von Calenberg - Grubenhagen getragen waren, für das Welsenmuseum angekauft, was von dem in Frage stehenden Witzblatt nicht beifällig aufgenommen war. Nach dem Bekanntwerden der Aufnahme des MasteS im Welfenmuseum machte der Redacteur dieses Witzblattes in seiner nächsten Nummer dem Könige den Vorschlag, die Welfenhosen als Wimpel für 'den österreichischen Mast zu verwenden. Als dem König davon berichtet wurde, war er auf's Höchste entzückt von diesem Witz und ließ dem Redakteur mit feinemDank einen Korb mit zwölf Flaschen Champagner überenden. Der Mast hat jetzt einen Platz m königlichen Garten in Herrenhausen n der Nähe des Theaters gesunden. Sin fürstliches Geschenk machte Joseph F. Loubat, an den HZfen Europas als Duc de Louba bekannt. der Columbia Universität in New Jork, indem er derselben Grundeigenthum am Broadway, das sich bis Mercer Str. erstreckt, übertrug. Das Eigenthum hat einen Werth von 1, 100.000 und werden seine Erträge zum Besten der Universitätö-Biblio-tbek verwendet werden. Eigenartige Rigolett o- Aufführungen leistet sich der unweit von Bialystok ansäßige Baron Wittgenstein, dem Verdis Rigoletto" mehr werth ist, als alle anderen Opern. und der der Ansicht ist, daß dieses Meisterwerk nicht oft genug aufgeführt wird. Er hat sich nach allen Regeln der Kunst ein kleines Theater bauen lassen, in dem die Personen der Oper Rigoletto- von ezact gearbeiteten Marionetten dargestellt werden, die mittels einesPhönographen singen, wie die berühmtesten Künstler. Der Besitzer dieses kleinen Theaters hat mehrere der besten .Rigoletto" Aufführungen in Europa und in Amerika phonograPhisch aufnehmen lassen. Er kann sich also den Luzuö gestatten, jeden Abend einen Rollenwechsel eintreten zu lassen. Man drückt auf einen Knopf, der Vorhang geht in die Höhe, die Personen erscheinen und spielen und singen, von einem unsichtbaren Orchester bealeitet. die an On bis au Ende. i Glück Im Hause. Häuslicher Fn'ede und lück werden immer bewahrt werden wenn die Eltern die nöthige Vorsicht bei Erkältung, oder Hals und Lungen Leiden der Kleinen anwenden. Kmdcr sind immer geneigt eincErkältung leicht zu nehmen, Dr. Bull'S Husten Sprup jedoch kurirt sie rasch und sicher. "J6i gebrauchte Dr. Bull'S 5)ustcn Syrup für meinen acht Jahre alten Schn. Er hatte die Bräune und ich versuchte viele Mittel fand jedoch daß Dr. Vull's Hustm Syrup daS beste von allen war." Frau A. Geib, 317 Dcmott Srr.,WcstHoboken,N.J. Dr. Bull'S Lausten Syrup kostet nur 25 CcntS und er ist besser und billiger als wie alle die anderen Mirturen welcher der 5)ändler anpreist. Kauft nur Dr. Bull'S Dusten Gtmi
t3 er O ivtr fcfrfcn ud 3 &
" ".. cf nwiit Jj
Zllelii daöersack's Schreibebrief. Geöhrter Mister Edithor! Ich denke, mit den Christ un die Selma do gibts Truwel un all nor von wege den Kid. Die Selma duht klehme, sie deht nit derzu fiehle, aus das kleine Mehdche e Schnapstante u rehse un sell wär all, waö der Christ intende deht, draus zu mache. Ich hen die Selma ecksplehnd, daß der Christ nor bei Mistehk den Behbie e wenig zu viel von den Stoss gewwe hätt un dieselwe Zeit hätt eS'jo den Kind kein Harm gedahn, in die Kontrehrie, eö hätt das Behbie die ganze Nacht schlofe mache, un sell wär doch aach e gutes Riesollt. Do sagt die Selma: Jehs, von Eich Mennfohks, do is eener so schlecht wie der annere, Ihr seid all no gut un Ihr stickt immer zusamme, ich weiß besser, was die Matter is. Awwer, ich will Dich sage, was die Mätter is; von jetzt an geht mich der Christ kein Owend mehr aus das Haue, jetzt will i ch emol die Hose anziehe un de Bahs spille. Denkst Du nit, daß ick besser duhn?- Ich hen gesagt: In riegahrd zu was du anziehe willst, do kannst du duhn un losse, was du willst, sell iö nit mei Bißnes, awwer wann du denke duhst, du kannst de Bahs spiele, dann machst du en ang große Mistehk. Wann der Christ nit Bäckbohn genug Hot. for in 'dieses Haus zu ruhle, dann sin ich aach noch do. Ich will nit m Haus lewe. wo der Mann nickS zu sage bot. Wann du zu deine fubliscke Eidie sticke duhst. dann is der KehS for mich gesettelt un ich suche mich e anneres Bohrdinghaus. Such?" Wie ich den Weg gesproche hen, do war die Selma keinder surpre,ft. Wlfse Se, se denkt doch zu viel von mich, alö dafe sie mich so iesig.gehn losse deht, for den Christ do gibt fe jo nit fo arig viel drum. Se Hot gesagt, ich sollt nor Nlt gleich so krotz sei, sie deht nicht gleiche mich zu misse, un grad zu die Pressente Zeit mißt se Jemand hen, wo se dran diepende könnt, bikahs der Christ der wär jo doch wege sein Dorscht nit immer in e Kandischen, daß se vlel von ihn eck speckte könnt. ES wär jo gut genug, er t i . . i? m . e e. . oeyr ne immer nur pieniie icio iuvpleie un se wär for den Riesen nie nit korz, awwer sie deht aach gleiche, wenn en Mann un Pa aach OwendS heim deht stehe un deht sich nit liewer in de Saluhn hocke. Mir hen e schönes Heim un ich sin doch e Frau, wo in alle Sache kompetent is, un kann en Mann besser sattisfeie, als wie er in einigem Saluhn gesuht kann werde, un do denk ich doch, daß er sei Femmillie nit den Weg negleckte soll", hat die Selma gesagt. Do hen ich gesagt: Selma hen ich gesagt, juh mehk mie sick; wann du schmahrt wärscht, dann dehtst du riememberc, daß der Christ wege ecksäcktlie denselwe Bignes schon emol ausgeschkippt is, en Mann iö en Mann, un do kannst du nick tschehnsche, ich aew we dich den gute EttweiS. loß dein Mattn e wenig sein eigene Wille un du bist verdollt besser ab. Ich will schon ausgucke, daß er sich behebst." Sell Hot die Selma gut fiehle mache. Wei, ich sin schuhr, se hatt mtch en Kitz gewwe. wann ich nor die geringste Mohschen gemacht hätt. Well, ich war'n' froh. daß die :Selma ,hrn Meind jetzt wid der getschehnscht Hot Wisse Se, ich gleiche in den Christ sei ttompenie zu sein, un' OwendS do fehlt mich ebbes, wann der Christ nit mit mich is. Well. Sie wer'n mehbie mterekted sem, was unser Behbie macht. Daö Kind Hot in riegahrd zu das kreische e wenig im pruhfd, un eö Hot am Dag blos noch alle halwe Stund un in die Nacht blos alle Bertelstund eemol geballert. Was die Mätter war, hen ich nit ausmache gekonnt, awwer ich sin so bei un be: zu das Hallern juhst geworde, daß ich seinellie gar nickö mehr drum gewe den. Ich mutz sage, daS Behbie war arig gutguckigeS Kind. ES Hot fein Pa arig ähnlich sehn, sogar die Meb'cher warn ecksäcktlie wie dem alte Mann auö das Gesicht schnitte, blos die rothe NoS Hot das Behbie noch nit geyatt, awwer oas war aach nit na dierlich, un zwiscke.Sie un mich, aach . i.r. wi-r: je m.v im gmij ucipcuuicuuq. iuku, rneyoie, daö kommt aach noch. BieseidS das bot aach das Behbie die Schkahr nit, wo der Christ emol m die alte Kontrie in e Feit kriegt Hot: awwer sonst war's e recht gutguckigeS Kind. Ich hen zu mich geventt. vu mutzt voch emol eobeS duhn, for zu zeiae, daß du daS Behbie un die Selma ihren Batter apriefchiehte duhst, un do sin ich zu en Tfchuyeler un Yen mich e dehntie Rin gelche knegt, wo ich den Behbie mit heim bnnge hen wolle. Wie ich OwendS heim sin komme, sin ,ch in daö Bett rühm gefchniekt, wo das Behbie in fei Krehdel gelege un per Ecksident emol geschlofe bot. Es Hot sei Handcke auS die Krehdel erausgestreckt un ich hen, lo gut als es tn den dunkle Rubm gange js, den Ring an sei Fingerche gesteckt. ES war letn testge Schapp, bi kahö der Ring war, denke ich. e SeiS un e halb zu schmal. Dann sin ich wid ver fort. Jcy yen vann noch e paar BrtnkS getackelt un sin heim for mich in mei. Klapp zu lege. Ich kann Jhne sage, waö in die Nacht daS Behbie aehallert Hot, sell iS gar nit zu beschreiwe, wei, die ganze Nacht hen ich j 1 - w ' noq nil e eenzigrs Aage zumacve gekönnt. Wie"s Dag iö geworde, do Hot daS kleine Wermche immer noch gekrische. Ich war'n arig estannischt, dah rein ... wi. .f 1 rm I vcc uji uic vcuua ici USSOXlCüt nit von die Surpreis gesagt hen mit den Ring. Se wäre, denk ich, all zu eckseitet. for an so ebbeö zu denke. DaS Kind Hot in einem fort gekrische. Die Selma Hot gar nit ausmache könne, was die Mätter war. Se Hot daö Bet bie alliwwer ecksammind, se Hot nämlich gedenkt, eö hätt sich an sei Körperche ebbes geinschert. Der Christ Hot gedenkt, mehbie daö Behbie deht Backezehncher mache, awwer die Selma Hot gesagt, er wär en Ochs. Sie Hot ihn Breiche un einiges gewwe, se Hot ihn auch e w:nig Kästereul gewwe, awwer nicks Hot den Kind kei aut aedahn. ES Hot immer gehallert, als wann'ö uff e Pinkuschen liege deht. Ich hen gewunnert, dafe ich den Ring gar nit an den Kind fei fianddtt sebn Un .vell. iS
M-aiXi i.vr&ta
Sie haben'
Unberdaulichkelt. Oie können
crstopfuilg
bekommen gv...
und alle Akten von Magenleiden, Biliösität, Appetitlosigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, Abgespanntheit. Man Haie -Ä Dr. August 1khä$ Ibambnrger Tropfen ch. an Hand, nehme sie ein und Sie roerden keine weitere Unannehmlichkeiten haben ". .
flTVTytffyryffyryrtf 'V.iVVVvVV5VvV?
" " ' WtSt V f. 1 1 r sV- VI , r fk irSk 's 0 ' ' -ijfi 's
Tnousands opon thousindi of unfortunatc pcople fall annually by the wayside, criopled txxlily and mentally by the onslaughts oi ayspepsia or some other of that great train of troubles which follow or accoxnpany a slugghh Ihrer or a disordered stomach. DSDPAWS ' TaWes are Iifce the eood Samarhan of our Savior's timcj . they will litt the striken beinv hack to health. Rlpans Tahules are sure and direct in the exhibition of their curative powers. Medical science has discovered no remedy so marvclously effeethre
hen zu mich gedenkt, meydie das Ntagelche is den Behbn bei all den Gestrampel abgefalle. Ich hen aach nit weiter gekehrt, awwer das Gekrisch Hot mich doch keinder uniesig sichle mache. Ich hen gesagt, mehbie das Behbie Hot sich vielleicht uff e Kahrpet Täck gesetzt oder Hot en Schuhbottener verschluckt, oder es is ihn e Pries Schnuff in sei Droht komme. - Die Selma Hot die Keind Riemahrks dorchin un dorchaus nit gegliche. In die ganze Zeit Hot das Behbie gehallert, daß ich vom Höre puttimer die Fitz hen kriezt. Well, wie mehr alles getreid hen un es Hot kee Gut nit gedahn, do is der Christ sortgelaafe for en Dakter zu hole. Der Dakter is reiteweg komme un Hot das Behbie uff sei Läpp genomme. Er Hot den Mehdche all sein Stoff ausgezöge un do hen ich als diesenter Mann fortgehn wolle aus das Ruhm, die Selma Hot awwer gesagt ich sollt nor stehn, sie deht nit denke, daß ich bleind wer'n deht. Well do sin ich dann do gebliwwe. Der Dackter Hot das Kind von Tapp tuh Toh ecksammint uu was wer'n Se denke, uff eemol Hot er des goldene Ringelche an den Behbie fei rechtes Borderfüß'che gefunne. Ich hen bei Misstehk den Kind sei Füß'che for sei Händche genomme un hen ihn den Ring an sei zwei Tohs gezwängt. Wie der Dackter den Ring abgemacht Hot, do Hot das Behbie geschmellt wie alles, un es war Widder in e gute Schehp. Ich hen dann e klier Brest gemacht un die Selma Hot sich dann doch for ' das Pressent gefreit. Awwer keinder tschiep hen ich doch gefühlt. Juhrs trulie Meik Habersack. Eskweier un Sheriff. um hoffnungsvoller Sprößling. So vergnügt, Herr ..., tf ... niA , ... uniervislcierk" unlerotticicr: 3a wohl, mein kleiner Stammhalter hat rut' sein erstes Wort geschnauzt!" Salomonisches Urtheil. Ist Radeln in jedem Falle gesund, Herr Doctor V Nein." Und in welchem Zvalle ist es schad-lich?-In dem Falle, gnädiges Fräulein, bei welchem man die Knochen brickt. Mn Kroyer Hunstier. Ihre Bilder aus der Thierwelt gefallen wohl sehr?" Thiermaler: Und wie! Wer eins von meinen Bildern sieht, bedauert, daß er kein Vieh ist, um von mir aemalt werden zu können." Nicht ganz begriffen. Freier: Entschuldigen Sie, Herr Commerzienrath. daß ich mit der Thür in's Haus falle " Commerzienrath: Sprechen Se nicht von solche Lappalien! Ich kann se reparirm lassen!" Papas Kind. .Fremder : Wessen kleines Mädchen bist Du?" Lieschen: Ich binPapas kleines Mädchen." Fremder: Aber warum nicht Mamas kleines Mädchen?" Lieschen: Weil das Gericht mich dem Papa zugesprochen hat." Anzüalich. Richter: Sie glauben also, der Angeklagte hätte die That in trunkenem Zustande verübt? Wie hat er sich denn dabei benommen?" Zeuge: No, Herr Richter, das wissen's ja selber, wie man's macht, wenn man in tüchtigen Rausch hat!" Backfisch - Erklärung. Martha: Sag' mal, Alma, ich hörre neulich, daß unsere Zeit unter dem Militarismus leide waö verstehst Du darunter?" Alma: Einfach, daß nicht jedes Mädchen einen Lieutenant be. k-nunt.- . ,.. . ...
WWm IMtmWiMhVMMMttiiMZ ÄWA KMMW p ifc3;Si!s,Vv? 2i btoiiUiuA.V g 4 Joirie. Wenn Sie östlich reifen, dar. nehmen Sie den ftnickerbocker :: Special. Ein vlllslZndiger Vestibüle ttua, bcft'hend us den feirst n Schsafwagen, Waggon und Cfe agev, bekknntllch derscknlllsteund regelmäßigste Zuz fir lanze Distanzen im Land, erläßt Indianapolis lL.lich S UHr SL Min.!endS uud erreicht Clevelond in 8 Stunden, Buffalo in 12 Stunden, Ib ny in 13 Stunden, New York in 22 Stunden, Boston in 26 Stunden und andere Etädte im B'rhöltnib. Andre: Züge für diese Punkte erlassen Jrdia nrpo'iZ um 4 Uhr 15 Morgens glich und um 10.35 Uhr Morgens aut; C intag Cp etea Sie de ?i, onr Oknck. No. 1 Oft Washin ,rn Strob ur am Union Bahnhofe or ween Tit und Schtamögzn'ccmodatto. kl. M. Bronson. A. G. P. A ' Die populäre lMSMW asiiv.i!'urE-3t rm iiit ist die beste Linie ach 0 (?l I A 0. Vier Züge! Verlassen Jndianapolt ( 7 OOSrn 11 kV rs S2m 12 bS Stacht, nkunftwChteaa jJOMt iu.l Zlt,e treffen lzier ein.... 5 80? m i 4091m 7 55LM imim Täglich avSgen. Sonntag. i Die neuesten verbesserten Oestibuis Wngsn, Wngner Schlnfwngen elegante Parlor Wagen und Eßwagen. Lokal.Ecblafwagen in Indianapolis fleht un. S 8 bendS bereit. Verläßt Chicago 45 Morgens, an jeder Zeit nach 9 30 ÄdendS benützt erden. l Wtft Washington Etrahe, Union Bahnhof, Mattacku fett e. Bahnhof und 22. Ticket.Offices etra&c. Geo. W. Hayler. D. B. ?. Cincinnati Züge! i CH. &D.R. R. Zhaxi Indianapolis bfahrt 45V , osm , Iv4SBm , i 45Nm 4 45Rm T 0051m Ankunft Cincinnati Ankunft 7S0Bm 11 20Bm J26m . 0Nm , f 4kNm . 10 Nm Dayton Züge. C. H.ck D. R. N. Abfahrt . Ankunft Inbianapons Dahton Abfahrt vSVm kunft 12 03B , 259!n . 6 20NM , 7 UN . U 0011m , 10 4ö?M i 4591a 4 45 Jt m T Wm Toledo & Detroit Züge. C. H. & D. R. R. Abfahrt Ankunft Ankunft Jnd'plS : Toledo : Detroit Abfahrt I0 45 vm nk'ft4SNm nk'ft40Nm . 7 00 , 4 008 15L ) Ausgenommen VonntagS. Ticket-Ofsicen : Union Station und Nö. 2 West Washington Straße, Ecke Meridian. hi, wb u rmd 4 wiiM, ud wha, tft latnctia,)U wrk tadiutriouty, k. m im Thr Ti KUw uuk mjtr telrl tnUIllrail wm t m'tut t y mmätrlm btoa ( tw II r yiyt3 7 M tkt ar 1km wa Weii timr. rh rrr ta? Mvj wU l AanWa fT7 SZZrJZ js r-rr: "T UmmMmmm mMniMitmiu YW M itotw. mMj a4 mUkJv msue or mmtf. 1 mmm r .
fc&dtfta
i i 1 Sr
rs .irriTüfcra
5 rrnTlrUC
n
CütDQJOJ
lig
83000
Eisenbahn-Tabelle
Nkunft und Abgang dn verschiedenen Eisen bahnzüge im Nxion Depot, Indianapolis. Vandalia. Abgang Postzug 7 00 Ab Expreß iixv yim Expreß 12 40NM Acomodatio 7 20Vm Expreß 4 00NM Erpreß 610 Pm Ankunft Expreß 6 40Vm Expreß 4 45 ?lm Aecomodatkn lOOOBrn Expreß 2 35 91m Schnellzug 715 55m Accomadatw 120Nm Cleveland, Eincirmati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis und Cleveland Division. Abgang Expreß.. 415 5? Expreß 6 35 Vm Expreß 10 35 V Limited Expreß 11 15 Wm Expreß 6 25 3? Ankunft Expreß 4 10 Skr Expreß 11 30'Vm kimited Expreß 45 h Expreß S lO Slm Erpreß 10 50NM ei LsuiS Diviston. na Expreß 7 30 23m Limited Expreß 11 45 Vm Expreß ..11 LON Expreß. tSalich 3 50 92 Ankunft Expreß täglich 4 05 V Expreß 10 30 V Limited Expreß bSON Expreß..... 610 Vm Thicago und CwcinnaU Diviston östlich. Abgang Schnellzug 3 45V Accornodation täglich 7 00$ ccomodatio 10 50 V Postzug 2 45R Vccomsd. snur Sonntag!). AeeomodaUon 6 30 Am Ankunft Rushvill Aeodatio. PoKzug 11 40 V Jnd'plt Ace. (nur Sot.). Accomodation 11 15 V Accomodatio 6 40 Ad Schnellzug 1105 9! Chicago und Cincinnatt Division vestlicy Abgang Vccomodatio 710 Vm Schnell.Post 11 45 Vm Lafa?ette Accoadatio. ... b 15 Rm Schnellzug 12 80 V Ankunft Schnellzug 8 30 Lafayette Accomodattsa ... 10 SO Vm Schnellpost 2 35NM Accoodation 5 45 9! Peoria Diviston veftlich. Abgang Expreß 7 25 V Expreß 11 45. Danvill Vecoedatio .... 4 35 9! Expreß 11 15 v Ankunft Expreß Stt Vm Danville Accomodatis. ... 10 80 Vm Expreß 2 42 9! Erpreß 616 9! Peoria Diviston östlich. Abgana Expreß 6 20 Vm Accornodatio Erpreß 8 25 9ha Ankunft Expreß 11 35 Vm Accomodiltion . erpreß 9 00NM. Lake Ene nd Weftern. Abgang Sxpreß 7 00 V Expreß 1 20 Nm. Expreß 7 00 Nur Echnell'Erpreß Ankunft TcineA'SrxreK Erpreß 10 20 V erpreß 2 40 31m Crpxtl VON Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. Louik. Indianapolis Diviston. Abgang Erpreß 5 00 7?m Columbus Accomodation.. . 8 SO Vm Expreß 6 50?$ Richmond Accomodation. . . 1 30 3tw Expreß 720 Ab Ankunft Richmono Accoinsdatto $ 00 23rn Schnellzug 8 00 Vm Erpreß........ 12 30 Hnt ccomodatio 3 IS Nm Erpreß 6 50 Nm Erpreß 10 15 Nm Chicago Division vi Kokomo. Abgang Expreß 11 83 V Expreß 12 S5 Nm Ankunft Expreß S30Vm Erpreß S20Nm LsuiSville Division. Abgang Expreß 3 40 55m Louisvill Accomodatio... 8 10 Vm Schnellzug. 3 25Nm Accomodation 4 0)Nm Ankunft Aceomodatio 10 15 Vm Schnellzug 11 3JM Vccomodatio 5 50Nm Spezial täglich 12 25 Nm Cincinnati, Hamilto und Indien, poliö. Abgang Expreß 3 40Cnt Cmcmnatt Accomorotis ..1045 Vm Expreß 7 05 Sb Expreß 4 45 Rm Erpreß 2 45 N. Ankunft Accomodation 11 4 Vm Expreß 12 45 Vnr Expreß 7 50 Nm Erpreß 10 35 Nm St?S 6 60 V Indianapolis und BinrenneS. Abgang-Expreß L15V Bincennei Aceomodatu), .. 4 00 Nm Ankunft Lineenneg Accoxodal b10 40 Vm Erpreß 4 5SN Cincinnati, Wabafh und Michigan Abgang Expreß 6S5L Erpreß 11 15 m Erpreß 4 50Nm Ankunft-Erpreß 9 25Vm kpreß 3 10 sc Exzß 45Nm Indianapolis, Deeatur und Oefter. Abgang Srpreß 81513 ccomodatto 3 45 m Schnell Erpreß 11 10 N vkckmft Schnell ExxrsK 3 35 53m eeoooan 10 40 Vm Expreß 4 40V Louiidille, Ned Albany und Chicago' Abgang Erpreß 12K5V erpreß 8L5N Nono AceoodaLA 7 00 Vm Anrunft Erpreß 8S0V ono Sceomodatu 4L7N expreß... 7ttNm The TiTentleth Century, ine auSsneiönete QoS:fS?ift, d?ek ?K?ittttS flffitrat. Lese Str neS en ist. In der Tendenz pzi fr':;::i. erden doch cnberf fcrtj:: i r ! ' - r.inuzt ii-- - Przizii: - : ' f -
.
Vi :K s
j
