Indiana Tribüne, Volume 21, Number 180, Indianapolis, Marion County, 19 March 1898 — Page 3

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Di&6CHAOfra Dr. I. Wühler, 12 Sst WcCnrty Str. Sprechstunden : 8 M3 9 Nhr Vorm. ; 2 big 3 hr Nachm.; 8 big 8 Uhr AbmdS. Telephon 1446. 9feTet&iiBbeit : onntao tttti rmittao. C. C.EVEKT8, Deutscher Zahn . Arzt. Ro. 8 Nord Pesnszloanla Str. ' m a9 wlrd auf WunlS angewandt. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, No. 90X Ost Market Stroße. Cosfin Block. Zimmer 43. Offt.Ltundkn: 9bi,I2Dm.. Ibll5m., 7HI9 dend. Sonntag von 10 Uhr B . di, 2 Uhr Rm Coke. Coke. Jn Zvlnmpsn u. Z2T kleinert. Tick rönnen Si, dtkomaen in der Osftc der Ind'polis - Öas -o. No, 58 Süd Pennly'dania Str M ierko. DeutscherBuchbinder. 417 OS McSartu 'Str. Ecke Säst. Up Staiyr, Herr ?arl fJinapan!,7 Rftb Ulafca S tnnt Btftttimtoen tfft dolpEi JFVey, (011 rreedom & RihU otary Public, Translator, Correspondoui etc. No. 196 Elixsbeth Stret. TaVe BlaVe St. C RlPANS TABUIES Are intendcd sor children, ladicS and all who prcscr a medlcinc dlsguiscd as con scctloncry. They Vnay now be had (put p in Tin Box, scventy-rwO in a box),' price, twenty.sive ccnts or five boxes sor onc dollar Any drugrnst will t ther isyou insist, and they rnay always be A obtarncd by rernitting the pncc to - " " V ' v ThcRipansChenü Cömpanyvrtir. Ical ÖPRCCESt t:i trv .tw i rtftf zu haben in Küqe und Haus, erfüllt je.be gute Hausfrau mit gerechtem Stolz. DaS beste Mittel, alle Metallwaaren in kürzester Zeit und für die längste Dauer blitzblank und glänzend wie einen Spiegel zu machen, ist die TT.&Mstal Polish Pasta, die von der altbekannten u. beJhrten Firma George W. Ho ff man, 295 Ost Washington Strahl. . in Indianapolis hergestellt wird. Für Gastwirthe ist das altbewährte Putz Mittel The Barkeepers's Feiend, von derselben Firma hergestellt, zum Putzen der Bar FixtureS :c. einfach unentbehrlich und wer eS einmal gibraucht Hit. wird es ftetZ wieder holen. Bar Keeper's Friend das Unentbehrliche, ist überall in As othe'en zu haben. IM gTTiITtlTarnIM DaS Deutsch'Amerikauischt Mi 5j K i editsbureau 1 Uotoriat von n MAKCEWORTÜ, 532 Vine St , Cincinnati, O., ist anerkannt da älteste, weitverbrei teste und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche auf Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine Sä.'de legen, und versllöert sein, hak ü M i nr 10 1 l i 1 u n dle k',einften, wie die gröbten Ü vollmachK.Aufträae . i ' mit gleichem Eifer und genauer Recht? kenntniß prompt und gewissenhaft er ledigt werden, i ssiiielleList vermisster rden tr wicht, tlich't dies Blattt erneuert. P 1 ff hü mz r3rBrniSSE3nSS5S M UutnNüt die MI WM ietrieben!vsNto !QasSZdSe. JI. 130, 140 und 142 DKgnrta Adnue.

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,,,,5,,,,,,.. TS IN ALLEM iDATHFKFM r Z w Fremde Wetten Roman von Neinhold Ortmann. (Fortsetzung.) Denn deutlich hörte er den Vater Gabrielens sagen: Ich kann nur wiederholen, mein lieber Baron, was ich schon beim Beginn unserer Unterredung als Antwort auf Ihren Brief ausgesprochen. Der Gedanke, mich von meiner Tochter zu trennen, ist für mich so schmerzlich,dab ich ihn in seiner ganzen Tragweite noch kaum zu erfasse?! vermag, aber meine väterliche Lieb? ist nicht so selbstsüchtig, daß ich um dieser schmerzlichen Empfindungen willen dem Glück meines theuren Kindes im Wege stehen könnte. Am Ende habe ich ja auch Zeit genug gehabt, mich an die Vorstellung zu gewohnen, daß sie mich eines Tages derlassen wird, um dem Manne ihrer Wahl zu folgen. Und ich werde sie daran ebensowenig hindrrn, als ich jemals versuchen würde, nach anderer Richtung hin einen Zwang uuf Gabrielens Entschließungen zu üben. Sie ist die freie Herrin ihrer Hand, die sie gewiß niemals an einen Unwürdigen vergeben würde. Gelingt es Ihnen also, ihr Jawort zu erhalten, so werde ick Sie als meinen Schwiegersohn von Herzen willkommen heißen. Es giebt kaum einen Menschen, dem ich ihre Zukunft lieber anvertrauen würde als Jhnen." Die. Erwiderung des leise sprechenden Bewerbers war für Hermann Wolfhardt wieder unverständlich, obwohl er jetzt wirklich lauschte und sogar ein paar Schritte gegen die Thür hin gethan hatte, um besser zu bören; desto vernehmlicher aber klang die Gegenrede des Grafen. Gabriele wird morgen hier eintreffen und wir gedachten uns etwa eine Woche in Wien aufzuhalten. Sie werden also, wenn Sie nach vier Tagen von Ihrer kleinen Reife zurückkehren. Gelegenheit finden, sich ihr zu erklären. Ob ich Ihnen Hoffnung aus eine günstige Antwort machen darf, mein liebei Baron, weiß ich wirklich nicht. Soviel nur kann ich Ihnen mit gutem Gewissen sagen, daß Gabriele Sie aufrichtia schätzt und niemals anders als mit Ausdrücken wärmster Sympathie voi Ihnen gesprochen hat. Ich verheiße Jh nen nichts, aber ich glaube doch, das Sie diese Thatsachen als günstige rn zeichen deuten dürfen." Hermann horte das Nucken von Stühlen und gleich darauf Worte herzlicher Verabschiedung. Discret zog er sich soweit in den Hintergrund des Gemaches zurück, daß die bctden Herrev. die eine Minute später eintraten, sink Anwesenheit in der That garnicht bemerkten. Reben dem Grafen Satory, der sich fett ihrer Trennung in Wtlliamstown nicht im Geringsten verändert rttte. schritt ein stattlicher, hochgewachsener Mann von etwa dreißig Jahren. Seine distinguirte Erscheinung und seine schönen, energischen Gesichtszuge machten es wohl begretsltcv. daß der Graf an eine gunstige Aufnabme seines Antrages bei Gabriele glaubte. Hermann Wolfhardt aber empfand bei seinem Anblick ein Gefühl schneidenden Wehs, und heiß regte sich in seinem Herzen der Wunsch, daß er mm mermehr auf den Gedanken gekommen wäre, sich wieder mit dem Grafen in Verbindung zu setzen. ' Hätte es noch jetzt eine Möglichkeit zur Flucht für ihn gegeben, so würde er wahrscheinlich nicht gezögert haben, sich ihrer zu bedienen, denn so wenig er für sich selber thörichte und unerfüllbare Hoffnungen bcgte. so unerträglich schien ihm doch die Vorstellung, Gabriele als die glückliche Braut eines Anderen zu sehen. ??ür einen unbemerkten Rückzug aber war es zu spät. Als der Graf seinen ersten Besucher an der Thür verabschie det hatte und sich umwandte, um h das anstoßende Zimmer zurückzukehren. fiel sein Blick auf Wohlhardt, und das Aufleuchten in seinem ernstenAntlitz verrieth deutlicher als Worte, wie groß die Freude war, die er über das Wiedersehen empfand. Mit ausgestreckten Händen ging er ihm entgegen und hieß ihn aus das herzlichste willkommen. Schelten Sie mich meinetwegen ei nen abergläubischen Narren, mein lie ber junger Freund", sagte er, nachdem er Hermann neben sich auf das Sopha niedergezogen hatte, aber als wir uns damals an der Küste von Australien trennten, sagte mir eine innere Stimme, daß es nicht auf lange sein würde, und 'Ahnungen, die mit solcher Bestimmtheit auftreten, haben mich eigentlich noch niemals betrogen. Ihre Mittheilung, daß Sie jetzt bereit seien, mein früheres Anerbieten anzunehmen, hat mich darum kaum überrascht, wie innig sie mich auch erfreute. Aber ich finde, mein bester Herr Wolfhardt. daß Sie nicht sehr blühend aussehen. Und was bedeutet diese Narbe da in Ihrem Gesicht? Ich ennnere mich nicht, daß sie schon früher dagewesen wäre. Ist es indiscret, Sie nach Ihren Erlebnissen unter jenen fremden Himmelsstrichen zu sraaen?" Die bezaubernde Liebenswürdigkeit des Grafen, der ihn ganz wie seinesaleicken bebandelte. würde Hermann unter anderen Umständen gewiß in die Glücklichste Stimmung versetzt Yaven; tefet aber sieiaerte sie nur das peinigende Schmerzgefühl, unter dem er litt. -seitdem ihn em Zusall zum ugen je

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nes bedeutsamen espraazes gemacyr hatte. Denn er selber konnte weniger als t den gewaltigen gesellschaftlien Rangunterschied vergessen, der ihn wie ein unüberbrückbarer Abgrund von diesem Manne trennte, und sein Benebmen gewann dadurch wider seinen Willen eine Gemessenheit und Zurückhaltung, die Sartory angesichts seines Izerzlichen Entgegenkommens wohl befremden und verleken konnte.

Gewiß nicht. Herr Gras", erwiderte er. Sie haben vielmehr einen woyivegründeten Anspruch darauf. Allev zu erfahren, denn es darf Ihnen nickts aus der Vergangenheit eines Menschen verborgen bleiben, den Sie in Ihre Dienste nehmen sollen." Mit chevalereskem Zartgesühl siel ibm Satory in die Rede. Nicht so, lieber Herr Wolfhardt! Ich werbe um Ihr Vertrauen lediglich in meiner Eigenschaft als Ihr väterlicker freund. Keine andere Ruck tcht soll Sie bestimmen, mir Eröffnungen zu mackxn. die Ihnen aus irgend einem Grunde peinlich sind. Ihre Güte beschämt mich tief. Wel. che Verdienste habe ich mir bis heute erwerben können. Herr Graf, um sie zu rechtfertigen? Ich werde wahrlich Mühe genug haben, daß es mir in Zukunft gelinge." Satory drückte ihm mit Wärme die Hand. Machen Sie sich darum keine Sorge. Es geschieht sicherlich nicht leicht, daß ich mich zu einem Fremden gleichsam auf den ersten Blick hingezogen fühle und mich ihm anschließe, wie i mich Ihnen angeschlossen habe. Wo mich aber mein Herz dazu treibt, da bin ich auch gewiß, keinen verhängnißvollen Irrthum zu begehen; denn wie ich Ihnen schon vorhin sagte ich bin beschränkt genug, an allerlei geheimnißvolle seelische Rapporte zu glauben, von denen unsere Gelehrten durchaus nichts wissen wollen." Wenn Hermann xoq jven die Absicht gehabt hätte, diesem Manne irgend etwas zu verheimlichen, so wäre er dazu nicht mehr im Stande gewesen, nachdem er solche Worte vernommen, und als ihm der Graf freisinnig nahelegte, seine Erzählung auf eine spätere Stunde zu verschieben, die ihm vielleicht geeigneter erscheinen würde, bat er mit großer Lebhaftigkeit, seinen Bericht vielmehr gleich jetzt auf der Stelle abstatten zu dürfen. Und vollkommen wahrheitsgetreu, ohne Ausschmückung und ohne Beschönizvng, erzählte er ihm denn auch Alles, was er seit seiner Landung in dem fremden Erdtheil bis zu dieser Stunde erlebt hatte. Der innige Antheil, den er an den seltsamen und ungewöhnlichen Schicksalen seines jungen Freundes nahm, spiegelte sich unverkennbar in Graf Satorys edlen Zügen und offenbarte sich überzeugend in den Fragen, mit denen er ihn hier und da unterbrach. Als Hermann zum ersten Male Helgas Namen nannte, zuckte er jedoch zusammen wie in jähem Erschrecken und eine düstere Wolke überschattete plötzlich sein Gesicht. Helga? wiederholte er. Em ungewöhnlicher Name, den Mr. Bradwell seiner Tochter gegeben." Er. hatte keinen Antheil daran : denn sie war nicht sein Kind, sondern die Tochter seiner Gattin aus ihrer ersten Ehe." Ja so! Aber verzeihen Sie die Unterbrechung und fahren Sie fort!" Er horte auch welter aufmerksam zu wie bisher, aber die Wolke verschwand mckt von seinem Antlik. und er' war jetzt viel schweigsamer derift zuvor. Als Hermann die aufregende Scene im Pfarrhause von Eollinghurst geschildert hatte, jene unvergeßliche, entsetzliche Stunde, da sich ihm William Bradwell als sein Vater zu erkennen gegeben nahm er aufs Neue seine Hand, und ein stummer Druck gab ihm zu erkennen, daß er sein Verhalten billigte, wenn er auch unterließ, es mit klaren Worten auszusprechen. Und dann fragte er, nachdem es eine kleine Weile stillgeblieben war zwischen ihnen dann kehrten Sie nach Europa zurück, ohne ihn noch einmal wiederzusehen?" Hermann Wolfhardt bezahte. Meine Schwester Helga war es, die mir die Möglichkeit dazu gewährte. Denn ich selbst war mittellos und bei memer damaligen Schwache wäre ich auch wohl kaum im Stande . gewesen, mir die für dieUeberfahrt erforderliche, immerhin beträchtliche Geldsumme zu erarbeiten. Ihr allein verdanke ich es, daß ich mein Vaterland wiedersehen durfte. Und nicht dies allein. Ihr verdanke ich so viel, daß mein Leben nicht lang genug sein wird, um die Schuld, die sie mir auferlegt hat, zu tilgen." Und was ist au.Z ihr geworden? Wo befindet sie sich jetzt?" Nicht ohne Beschämung, doch mit mannhafter Offenheit erzählte Hermann von seinen fruchtlosen Bemühungen, in Hamburg einen Erwerb zu finden, und von dem, was sich während der letzten Tage zwischen ihm undHelga zugetragen. Ich sollte Ihnen Vorwürfe machen," fagte der Graf, daß Sie erst so spät auf den Gedanken verfielen, sich an mich zu wenden. Aber ich glaube Ihren Beweggrund zu verstehen und ich fühle mich nicht, berechtigt, Sie zu tadeln, der Vertrag aber, den Ihre Stiefschwester da abgeschlossen hat und den Sie so wenig gutgeheißen, muß unter allen Umständen rückgängig gemacht werden. Nach Allem, was Sie mir von Fräulein Helga erzMt haben, bin ich überzeugt, daß meine Tochter glücklich sein wird, in ihr eine liebe Freundin und Hausgenossin zu geMinnen. Da Sie es leider versäumt haben, sie mitzubringen, müssen Sie ihr jedenfalls sogleich schreiben oder sie selbst hierher holen, wenn Sie diesen Weg für zweckmäßiger halten als einen Brief." Sie sind sehr großmüthig. Herr Graf, und meine Schwester wird Jt nen dafür gewiß nicht minder aufrichtigen Dank wissen als ich. Aber mein persönliches Zureden so wenig als eine schriftliche Bitte würde sie jemals bestimmen können, Ihr hochherziges Erbieten anzunehmen. Ich kenne ihren

stolzcn Sinn zu gut, als daß ich mich in Bezug darauf irgend einer trügenschen Hoffnung hinzugeben vermöchte. Sie wird hundertmal lieber schweigend

, die schwersten Mühen und Entbehrungen auf sich nehmen, als daß sie sich entschlösse, einen Beistand zu acceptiren, der ihr trotz auer feinsinnigen Um schreibungen doch immer als ein verschleiertes Almosen erscheinen müßte. Es ist das Blut ihrer unglücklichen Mutter, das in ihren Adern fließt. Seitdem sie mir die Gerichte dieser bedauernswerthen Frau erzählt hat, bin ich dessen von Tag zu Taa immer deutlicher inne geworden." Diese Geschichte ist ein Veheimniß nicht wahr?" Hermann Wolfhardt zögerte. Ich weiß allerdings nicht, ob ich ein Recht habe, sie ohne Helgas Erlaubniß in allen Einzelheiten zu wieverholen. Aber es ist doch wohl keine sträfliche Indiskretion, wenn ich sie wnioste'is in einigen großen Zügen preisgebe. V!eine arme Schwester hat den Namen ihres Vaters ni? erfahren: ihre Mutter abcr war eine ehedem gefeierte Opernfängerin Asta Thalberg, und" Er verstummte in grenzenloser Be, stürzung, denn etwas Außerordentliches, unheimlich Erschreckendes war qe schehen. Mit einem unartikulirten Ausruf, der ebensowohl ein Aufschrei jubelnder Freude als ein Laut des Entsetzens sein konnte, war Graf Ve!a Satory von dem Divan emporgefahren. Seine Augen hatten sich weit geöffnet und seine Lippen zuckien wie imKrampf anscheinend unfähig, ein verständliches Wort hervorzubringen. Wie hilfeflehend streckte er beide Hände gegen den Sprechenden aus. Nur eine furchtbare seelische Erschütterung konnte diese unbegreifliche Veränderung in dem Benehmen des sonst so gleichmäßigen, vornehm beherrschten Mannes erklären. Um Gotteswillen, Herr Graf, was ist Ihnen?" rief Hermann, nachdem er den ersten, lähmenden Schrecken überwunden. Soll ich nach Ihrem Diener rufen? Sie sind krank." Doch Vela Satory schüttelte heftig abwehrend den Kopf. Weiter!" stieß er mit Anstrengung hervor. Weiter! Jetzt müssen Sie mir Alles erzählen. Alles, bis in die kleinsten Einzelheiten! Es ist Ihre Pflicht. Ich habe ein Recht darauf, es zu ersahren." Der Name, den ich soeben genannt habe, ist Ihnen also nicht fremd? Sie haben diese Asta Thalberg gekannt? Vielleicht vielleicht auck ihren. Gatten?" iFor.seKung folgt.) LattvwivtNsaiafilicheS. Brand des Getreides. Der Brand tritt beim Getreide in zwei Formen auf, und zioar als Staub- oder Flugbrand" bei Hafer und Gerste, als Stein-, Stick- oder Schmierbrand" beim Weizen. Die Urö ache des Brandes ist ein sehr kleiner ,Z , . rr -. e ' c uz, oe en Sporen, aus irgeno eine Weise in, den Boden gebracht, zur Keimung gelangen. Er wächst nun mit und in dem Getreidehalm in die Höhe und zu günstiger Zeit, besonders wenn die Körner in der Milch" sind, vermehrt sich der Pilz auf Kosten des Korninhaltes. Dieser verschwindet und schließlich tritt an seine Stelle ein rußschwarzer, staubfeiner Inhalt, die sogenannten Sporen des Pilzes, die vermöge ihrer Feinheit an den Samenkörnern und dem Stroh zum Theil haften bleiben und nun unter günstigen Umständen das nächste Jahr wieder keimen und den Brand hervorrufen. Beim Flugbrand-Pilz zerspringen die reifen Samenschalen und die Sporen fliegen als schwarzer Staub umher. Beim Steinbrand-Pilz bleibt dagegen die Samenhülle geschlossen und wird es erst beim Zerschlagen des Getreidekornes bemerkbar, 'daß der Steinbrand im Getreide vorhanden ist. Die am Mais sich bildenden faustgroßen Beulen, mit schwarzem Pulver gefüllt, bildet der Beulen- oder Maisbrand;ilz; dieser ist dem FlugbrandPilz iirForm, Vermehrung und Lebensweise sehr ähnlich. Vom Brand befallener Weizen ist kaum verkäuflich, während er bei Hafer und Gerste, wird auch der Ernteertrag durch den Brand bedeutend verringert, er doch nicht den Verkaufswerth dieser Getreidearten beeinträchtigt. Der mit Brand befallene Weizen zeigt ein be'deutend geringeres Bushelgewicht und schädigt auch bic Farbe des Mehls. Durch richtiges Beizen der Saatfrucht kann der Brand im Getreide vernichtet, das Auftreten desselben verhindert werden. Man nehme ein genügend großes Gefäß etwa ein Petroleum-Faß; fülle dieses mit 100 Quart Wasser, in dem 1 Psund Kupfervitriol aufgelöst ist. Es wird so diel Weizen hineingethan, daß das Wasser noch eine Hand hoch über dem Getreide steht. Man rühre den Weizen mehrere Male um und schöpfe die oben schwimmenden brandigen Körner jedesmal ab. Die Lösung darf nicht über den Weizen, sondern' der Weizen muß in die Flüssigkeit geschüttet werden, damit jedeö Korn gründlich angefeuchtet wird. Hat der Weizen 1216 Stunden in ber Lösung gelegen, so wird die Flüssigkeit abgelassen in ein andres Gefäß für ferneren Gebrauch. Das feuchte Saatgut wird zum Trocknen ausgebreitet und kann noch 10 Stunden zur Saat verwendet werden. .Bei Hafer und Gerste verwendet man statt des Vitriols Schwefelsäure; ans 100 Quart Wasser kommen 4 , , Jedermann sagt so. Cakcaretö Candy Cathartic. die wundervollste medizinische Entdeckung deö Zeitalter, angenehm und erfrifchend im Geschmack, wirkt sanft und sicher aus Nieren, Leber und Eingeweide, daS ganze vyfiem reinigend, entfernt Erkältung, turnt Kopfweh, Nieder, anhaltende Verstopfung und UnVerdaulichkeit, kaufen und versuchen Oie eine Ochachtel von C. C.. C. heute; i 10 25, Rd 60 Cents. 7 verkauf': und veiluuz c-r-ntirt vsa 23 OpetZkktJ.

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die Behandlung vernachlässigt, dann werden Euch einige Jahre weiteren Leidens zn frühzeitig gealterten Frauen machen, vielleicht an den Rand des Grabes bringen.

EUT!Ufc 5 Pfund Schwefelsäure und vletdt das Getreide etwa 12 Stunden in 'dieser Beize. Die Augen des Pferdes. Die zur Untersuchung der Pferdeäugen nöthige Besichtigung nehme man möglichst in einem Naume mit gedämvftem Lichte vor. indem man das Pferd mit dem Kopfe zum Lichte stellt; ist dies nicht gut thunlich, so wendet man das Pferd von grellem Lichte ab, dak die Licktstrablen schräg von oben auf die Schläfe fallen. Indem man vor das Pfevd tritt und die Zügel zu faßt, ohne dabei den Kopf des Thieres zu berühren, beginnt man zuerst mit der Besichtigung der Augen und deren Schukorganen und vergleicht den Befund stets an beiden Augen. Man be-. sichtigt: 1. Augenlider; besondere Beachtung verdienen die obern Lider. Am gesunden Auge: fein, glatt, beweglich. Lidspalte geöffnet und zwar an beiden Augen gleichmäßig weit. Am kranken oder krank gewesenen Auge: dick, aufgedunsen, runzelich, gefaltet, n einem Winkel nach oben autgezogen. mit baarlosen Stellen. Narben, unbe weglich oder beständig blinzelnd, Lidspalte geschlossen oder wenig geöffnet, meist verschieden weit an beiden Augen; oft übermäßig weit geöffnet. 2. Augenwimpern. Am gesunden Auge: horizontal gerichtet. Am kranken oder krank gewesenen Aug: nack unten geneigt, nach unten hängend, zuweilen auch aufwärts gerichtet. '3. Ausscheidungen. Am gesunden Auge: keine ausfließende Flüsstgkeit oder Eiter, sondern nur geringe Menge einer wässrigen Flüssigkeit. Am kranken Auge: Thränenfluß, Schleunfluk. Eiterung u. s. w. 4. A u a a V f e 1. a) Größe und Lage. Am gesunden Auge: gleich groß, an fleischigen, starken Kopsen ersmeinen die Augen oft klein, sonst groß, wedec zu tief sskend noch zu stark hervorstehend. Am kranken Äuge: von verschie.dener Gröne. abnorm klein oder atof. tief sitzend, glotzend oder hervortretend. I)) Gestalt und Hornhaut. Am gesun den Auge: gleichmäßig an beiden Auaen und nicht zu stark gewölbt. Horn haut klar, rein, durchsichtig, glänzend. Am kranken oder krank gewesenen Auge: ungleichmäßigeWölbung an beiden Augäpfeln, unverhältnißmaßig stark gewölbt der abgeflacht; getrübt. matt, mit Flecken, carven. Wunden. , Regenbogenhaut und P uille. Bei Besichtigung der Regenboaenbaut nimmt man besondere Rücksicht auf deren Farbe, Oberfläche, Stand und Beweglichkeit; bei der Pupille auf deren Weite. Farbe und Umarenzuna. Am gesunden Auge: in der Regel braun, eben beweglich, Pu pille eng und breit, sofort ihren Durchmessr je nach dem Einfallen der Lichtstrahlen wechselnd; dunkel und schwarz, mit scharfer Rückstrahlung des Lichtes. Am kranken Auge: blaugrau, graugelv, grau, graubraun, gerunzelt und wulstig, eingerissen, nach vorne g?wölbt, träge und schwer beweglich. Außergewöhnlich eng bei und nach entzündlichen Erkrankungen, oder abnorm weit, zackig verzerrt, hell, graublau, weiß, glanzlos, mit gründlichem Schein. ' Die Süßkartoffel. Der erfolgreiche Anbau der Süßkartoffel bedingt, wie auch bei allen andern Feldfrüchten, vorzügliches Saatgut. Dies zu erlangen ist aber bei der Süßkartoffel besonders schwer, infolge der schnellen Fäulniß der Knollen, wenn sie nicht sehr sorgsam während des Winters aufbewahrt werden. Kann man in der Nähe Setzpflanzen Slips von einem Handelsgärtner kaufen, so ist das jedenfalls am vortheilhaftesten. Die wohlschmeckendsten Sorten sind die im Süden unter den Namen 2)ams" bekannten Arten, während in den nördlichen Staaten gewöhnlich die geringwerthigen Nansemonds gezogen werden. Mit der Cultur .der Süßkartoffel Unbekannte .sind häufig der Ansicht, daß diese Knollen? in derselben Weise wie die ae-

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MWS MssÄs TZZr' zrWlusn. Batesville, Ark., 14. Apnl 1837.

Als ich im Februar Mine of Cardui uud Black Draught zu gebrauchen begann, war ich nicht im Stande, länger als zehn Minute auf den Beinen zu stehen. Meine Menstruation war unregelmäßig, und ich hatte dadurch viel zu leiden. Ich habe zwei Flaschen Mine of Cardui und Thedfords Black Draught gebraucht und bin in der Lage zu sagen, daß diese Medizinen größeren Werth haben, als man dafür beansprucht. Ich bin jetzt bei besserer Gesundheit als seit Monaten und nehme taglich zu. Ich bin versichert, daß Wkne of Cardu! die beste Medizin für Fraum ist.

Fran Birtie Neely. ' &&&66&&&te&6&&6&t&t ES ist beinahe selbstmörderisch von Seiten der Frauen gehandelt, fortgesetzt allmonatlich Schmerzen in dem Kopf, dem; Nacken, den Schultern, dem Rücken, den Seiten, den Hüften und dem Untttleibe zn erdulden, wenn es bekannt ist, daß McElreeS Mine of Cardui beinahe in jedem Falle abhilft. Eine einzige Flasche, die einen Dollar kostet, ist hinreichend, seine Wirksamkeit zn beweisen. Wenn Ihr

. NuHknsts'D,rttMtnt für . Samen ftftt Suikft, Inftttle bksodne Zn itsong, rfordnltch fid, adresfirt U Angabe der Eymxto: Ladiea Ad TUory Department, The Chattanooffa Madlcln , Co., Ehatta oga, Tnn.

AxotlZeker verkaufen Wine of wöhnliche Kartoffel ausgepflanzt werden. Dies ist nicht der Fall; es werden vielmehr die Knollen mittlerer Größe sehr große werden zerschnitten in ein Treib-Mistbeet gelegt, etwa im Marz. 34 Zoll mit guter, reicher Erde bedeckt, und die nun sich, bildenden Schößlinge werden, wenn das freie Land warm und kein Frost mehr zu befürchten steht, ausgesetzt. Die Süßkartoffel gehört nicht zu derselben Pflanzenfamilie wie unsere, gewöhnliche Kartoffel; sie ist vielmehr verwandt mit der Ackerwinde Mor nins glory. Der beste Boden für Süßkartoffel ist reicher, 'sandiger Lehm, nicht zu trocken. Es werden . mit dem Pfluge die Pflanzenreihen 3 t Fuß weit von einander abgelegt und dann mit dem Spaten noch vertieft; darauf wird die Furche mit gut verrattetem Dünger 34 Zoll hoch gefüllt, hierüber ein wenig feine Erde und darauf die Setzpflanzen mit sorgfältig ausgebreiteten Wurzeln in 2 Fuß Entfernung ausgesetzt und so viel Erde um dieselben gebracht, daß 'sie ebenso ticf im Boden stehen, wie sie im Mistbeet gestanden haben. Sobald die Pflanzen anfangen zu ranken, wird von jeder Seite her die Erde an die Reihe gepflügt, so 'daß die Pflanzen auf einem etwa 1 Fuß hohen Rücken stehen. Hiermit ist die Arbeit bis zur Ernte nie'?stens gethan, es sei denn, daß durch starkenRegen die Erdrücken derartig abgewaschen werden, daß sie wieder aufgeschaufelt werden müssen, bevor die Ranken den Boden vollständig überziehen. Ist Land und Bearbeitung zweckentsprechend, so können an 200 Bushel Kartoffeln vom Acre geerntet werden. Kurz vor der gleich nach dem ersten leichten Frost im Herbst werden di: Süßkartoffeln aufgenommen. Hierbei muß sorgfältig verfahren werden; denn alle beschädigten Knollen faulen sehr schnell. Ist das Wetter trocken , und steht kein Frost zu befürchten, so können die Knollen 24 Stunden draußen liegen und abtrocknen. Hat man einen luftigen, vor allem aber trockenen und nicht zu warmen aber frostfreien Kelj ler, so werden sie hier ausgeschüttet;

jedoch nicht mehr wie 30 40 Bushel in einem Haufen. Mangelt es an solchem Platze, so kann man Süßkartoffeln auch auf einem trocken gelegenen, hohen Platze einmieten. -Die Knollen werden auf die ebene Erde in Haufen aufgeschüttet, mit feinem Reisig Stroh ist zu warm belegt und dann mehrere Zoll mit Erde' bedeckt. , Man bringe nur genügend Schutz ' gegen Frost über die Kartoffeln, damit di?selben sich nicht zu . stark erwärmen ; wenn stärkere Fröste eintreten, wird die Schutzdecke durch mehr Erde vervollständigt. In die Spitze der Miete wird ein Strohbllschel eingesetzt, um Abzug der sich bildenden warmen Luft zu ermöglichen. In sebr regenreichen Wintern müssen' solche Erdmieten mit Brettern bedeckt werden. Reine Butterfässer. Auf sehr vielen Farmen sieh! das im Gebrauch befindliche Buüttjaji ans, als ob es ein altererbtes Familienstück wäre, zwar sauber gehalten, aber dennoch deutlich zeigend, daß es schon viele .,,.. Serhüte Ein Frühes Grab Wie oft hören wir daß ein ftübcS Grab durch eine vernachläßigte. Erkältung herbei geführt wurde. Be denke dies und gebrauche: Dr. Bull'S Husten Syrup, welcher sofort alle Hals? und Lungcn-Lcidcn kunrt. Herr 23. H. Mahoney, Lowcll, Mass., schreibt: "Ich war sehr krank mit einem schlim, men Husten. -Doctorcn könnten mir nicht helfen und jedermann sagte daß ich die Schwindsucht hätte. Ein Verrvandter, empfahl mir, Dr. Bull'S Husten Syrup und nachdem ich zwei Flaschen davon gebraucht hatte war ich kurirt. ES war wunderbar! Ich werde Dr.Bull'6 Husten Sprup inlmer meinen Freunden .empfehlen denn ich weiS' dög-'er n 'unfcUbare Mittel . ifc" Dr; C-w 3-n:? nird für 25 C:7.:Z z:i:;u

vm mm Lr, M I tStSitmTUmm ' &ZJZlf,!?!iFT fciwcrt u Eardni II . ayre im gebrauch ist. K-wji Butterfaß, wenn es auch stets mil warmem Wasser innen und außen noch so rein gewaschen und dann an du Sonne zum Austrocknen und Durchlüften gestellt wird, verhindert es. eine Butter von tadellosem Geschmack herzustellen. Es läßt sich dies leicht crllären. Jedes trockene Holz saugr durch seine Poren bis zu einem gewissen Grade die mit ihm in Berührung gebrachte Flüssigkeit auf. Ist die Flüssigfeit reines Wasser, so wird dieses beim Trocknen des Holzes wieder durch Verdunsten abgehen. Anders bei der Milch; hier fängt das trockene Hol', die im Butterfaß schwimmendeFctttcöpfchen auf. Das aufgesaugte Fött wirr aber nicht so leicht ausgeschwitzt, es bleibt, wenn auch in kaum erkennbare! Menge, im Holze zurück, wo es verdirbt, ranzig und übelriechend wird. Allerdings bleibt der Rahm beim Vut. tern nur kurze Zeit im Butterfasse. Diese kurze Zeit genügt ab;i, um den Geruch eines alten Butterfasses dem Rahm und der Butter mitzutheilen. , , Schlau. Mann: Warum willst Du den Hut nicht mehr tragen? Alle meine Freunde finden Dich entzückend in demselben!" Frau (liebenswürdig): Darum sollst Du mir ja gerade einen neuen kaufen ... ich will andern Männern nicht gefallen!" Vor der Trauung. Wo bleibt denn nur der Bräutigam?" Gleich muß er kommen, er. steigert sei nen Schwiegervater schnell noch mit de: Mligiit:" ' r zartfühlend Satte. Hm: Also mach:n Sie r.ueinen recht hübschen Lcichensiciu fü. meine selige Gattin, man soll nicht sazen " Vild-auer: Gewiß, mein Herr was soll ich denn aus die Rückfeite schreiben. dielleicht. Auf Wieversehen?" Herr: Nein, nein! Schreiden, Sie nur Ruf sanft!" Die Lfstce von Dr H.PINK und Dr. C OLE, befindet sich in No. Ost Ohko Straße. Telephon No. 927 wie b'Shn. . Dr. Louis Eurckhardt, No. 1134 Süd Meridian Straße. Sprechstunden: 9Norzeni uu 7 ? bkndS. Willoucjhbjr Block. 224 Nord Meridian Straße. Sprechstunden: Z 4 Nachmittag. Tel. 28. Clemens Vonnegnt Suildora Hardware. Toolo of all Irin da. Washing Machines. ! . n Wringers etc. Telephon 5S9. FRED LAGLER. - . Ha$felfltt pos Her Linke, , U$ 15 Cäi Lttaba Striche. DaQpsOSleif-CtablisserJent k',7!:simc7?5 ftrCsriMert. (Leeren, Clip. xr. X-:'.!? . fcfttcn f4:3 csb -(-l' Cm-t"!! ' CZj'd;;t "

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