Indiana Tribüne, Volume 21, Number 180, Indianapolis, Marion County, 19 March 1898 — Page 2
MisnQ Tribüne.
Erscheint Täglich und Souuta. Die tZzliche Tribüne- koftet durch lenXrlpx J Scsti per Ooche, die KonntagS.Trib2e'S ff cmtf per Woche. Beide srne I ff t l wem per viixn. v r vi ks Übt kseschit 1 raHie,khls P P Ja,r. cro. 13 Lüd Vlabama LtraZe. Indianapolis, 3nb., 19. März 1898 üluntn in Gefahr Die Küstengebiete der mitkl und südschwedischen Provinzen, namentlich in der Näh der weltberühmten Troll-hätta-Fälle sind bekanntermaßen reich an werthdoll'en Schriftdenkmälern aus der soaenannten Vikinger Zeit. Diese altnordischen Schriftsteine, deren Inhalt in germanischen Runen wiedergegeben ist. sind nur zum geringen Theile der wissenschaftlichen Welt in öfsentlichen Anstalten und Museen zugänlich gemacht, da die Mehrzahl in schwer erreichbare Felsenwände eingemeißelt wurde, ihre Abbringung von dort würde erhebliche Kosten verursachen. Mit der fortschreitenden EntWicklung des Steinabbaues in Schweden ist jedoch diese Schwierigkeit geschwunden, worauf allerdings eine andere Gefahr für den Kreis der Alterthumsforscher in den Vordergrund trat. Die Mehrzahl der mit jenen allristningar" (Felsenritzungen) wie sie in Schweden genannt werden bedeckten Felsen, ist nämlich von ausländischen Kapitalisten in Abbau genommen worden, die theils keine Kenntniß von dem Vorhandensein der Nunenplattm besitzen, theils auch ihren wissenschaftlichen Werth nicht zutrefsend beurtheilen können. Auf Veranlassung der Regierung wurden Maßregeln getroffen, um den größtmöglichen Theil dieser Alterthumsschätze zu erhalten. AlS deshalb wiederum eine bedeutende Steinbruchfläche an der Küste zwischen Simris und Brantevik an ein Berliner Ausfuhrgeschäft in Betrieb gegeben wurde, erstattete die komgl. Lehnsderwaltung in Kristianstad sofort eingehenden Bericht über die gerade in jenem Bezirk vorhandenen, äußerst werthvollen Runendenkmäler. Ihre Erhaltung wird nunmehr in der Weise angestrebt werden, daß die einzelnen Runentafeln aus der Masse des lebenden Felsens herausgehauen und mit einer äußeren Schutzwehr umgeben werden. Die Kosten der Jnstandhalwng dürfte der Staat aus eigenen Mitteln bestreiten. Die Mehrzahl der Inschriften enthält Angaben über Leden und Thaten hervorragender Vikinggeschlechter und nordischer Königsfamilien aus dem 12. bis 14. Jahrhundert. Noch vor Kurzem wurde ein besonders wohlerhaltener Stein entdeckt, dessen JRuna" darauf schließen ließ, daß schon zu Anfang des elften Jahrhunderts ein nordischer Abenteurerzug nach der neuerdings viel genannten Insel Kreta verschlagen wurde, um sich an dem damals heftig entbrannten Streite zwischen Islam und Christenthum zu betheiligen. Der Wortlaut des betreffenden Steines ist folgender: :Reste stenar ' Och staf gjorde Uk den störe Till minnestecken: Och gjorde Vardtorn at Uiri Som pa Kreta Forsyarat landet; :Kunir hogg stenen. Zu Deutsch: ' Steine errichtete Und Zeichen eingrub Uk der Große Zum Andenken; Und er errichtete WachttHürme dem Uiri Darauf Kreta DcS Land vertheidigte. Kunir formte den Stein Bekannt ist ja auch seit Langem aus verbürgten Quellen, daß skandinavische Krieger am Hofe von Byzaz lange Zeit hindurch zur Ergänzung der kaiserlichen Wachen bevorzugt wurden. Qin neuer Zpielcipvoctfc. In Hannover steht schon wieder ein Spielerproceß bevor, In dem der bereits verhaftete Agent Löwensiein voraussichtlich die Hauptrolle spielen wird. Löwenstein war Stammgast auf den Rennplätzen, verließ jedoch Hannover, als 'der Boden ihm zu heiß wurde. Auswärts nahm man ihn dann fest. L. nahm seinen Opfern mindstens 25 Procent ab. dagegen mußten sich die Ausgebeuteten aber noch zur Unterzeichnung eines Reverses verpflichten, in welchem für seine Bemllhungen noch bedeutende Belohnungen versprochen wurden. Der Sekondelieutenant v. K. vom 4. Kürassierregiment machte seinemEcmmandeur, Chef des Militär-Reitinsiituts Generallieutenant von Willich, Meldung als er sich ruinirt sät) undseinen Verpflichtungen nicht nachkommen konnte. Von diesem wurde dann der Staatsanwaltschaft Anzeige gemacht. Der erwähnte Lieutenant v. K. wurde alsbald vom Militär-Reitinstitut entlassen und zu seinem Regiment zurückgeschickt; . er soll bereits den Abschied erhalten haben. Bis jetzt sind zehn Officiere bekannt, die an der Sache betheiligt sind. In Verbindung damit werden auch die Namen von fünf Fabrikanten und Rentiers öffentlich genannt. Bei dieser Gelegenheit dürfte es Interesse haben, aus dem Leben innerhalb des Reit-Jnstituts einige Notizen zu machen. In der Regel sind mehr als hundert Officiere, die sich'aus den verschiedensten Regimentern der Cavallerie und Artillerie rekrutiren regelmäßig sind auch einige Jnfanterieofficiere commandirt zum Besuch des CursuS auf der Reitschule anwesend. Die jüngeren der Herren sind verpflichW, ihr Mittagsmahl im Casino in der
Schafft Fleisch und Blut.
Cin Tntzend Flaschen dcS echten Zohsnn Mch-chkukk enthält eben so viel Kraft und Nahrung, alS ei Faß Ale oder Bier, ohne berauschend zu dirke. Man hüte sich vor sog. Ersatzmitteln. verlangt das echte Johann Hofs'sche Malz-Sxtrakt.
5 Reitschule einzunehmen, wofür sie taglich 1.50 Mark zu zahlen haben. An dieser Mittagstafel nehmen etwa 80 Herren Theil. An einem bestimmten Wochentage nimmt aber die Mehrzahl der Herren, obgleich sie dann das Couvert auch im Casino zu bezahlen haben, das Mittagsmahl, welches in der Regel um 5 Uhr Nachmittags stattfindet, in einem großen Hotel-Restaurant ein. und daran schließt sich dann ein mehr oder minder gemüthliches Jeu-, an welchem auch einige andere intime Bekannte theilzunehmen Pflegen. Es gibt außerdem noch vier bis fünf sögenannte bessere" Restaurants oder Weinstuben, wo sich die Gesellschaft an anderen Tagen zusammenfindet. Das kürzlich für das Officiercorps erfolgte Verbot des Besuchs eines äußerlich sehr vornehmen Wirthschaftsetablissements in Hannover wird auch mit dieser Sache in Zusammenhang gebracht. Aber auch Privatwohnungen sind zum Arrangement eines Jeu- benutzt worden. Das Meer alö Kraftquelle. Der stetige Wechsel der Ebbe und Fluth wird neuerdings in ganj eigenartiger Weise in Ploumauach, einer kleinen Hafenstadt ' an der Nordküste Frankreichs, als Kraftquelle ausgenutzt. An der sehr buchtenreichen 5iüste der Bretagne bildet das Meer eine Reihe natürlicher Becken, in denen sich der Unterschied im Wasserstande zwischen Ebbe undFluth ganz beträcht, lich fühlbar macht; er beträgt stellenweise sogar 12 Meter. In Ploumanach bieten nun die natürlichen Verhältnisse die Möglichkeit, die großen Wassermassen, die die Fluth heranwälzt, aufzu stauen und hernach als Kraftquelle nutzbar zu machen, und zwar nicht blos zur Umsetzung in elektrische Energie. sondern auch zur Gewinnung von Eis. In beiden Formen bringt die Kraft der Gezeiten der Stadt Vortheil. Die Pl'oumanacher sind nämlich zum großen Theil Fischer, die mit den Schätzen des Meeres den Pariser Markt mitversorgen. Im Sommer, wo die elektrische Beleuchtung nicht sonderlich viel bedeutet, gebrauchen sie jedoch viel Eis zur Ausbewahrung und zum Versandt ihrer Fische; während der heißen Jahreszeit muß also die aufgespeicherte Wassermenge mehr der Eisgewinnung dienen. Ein natürlicher Teich von der Gestalt eines gleichschenkligen Dreiecks, dessen Grundlinie nach dem Binnenlande zu liegt, ist vom Meer durch einen Damm von 120 Meter Länge getrennt. Die Länge des Teiches beträgt etwa 250 Meter, so daß er ungefähr eine Oberfläche von vier Acres hat. Der Damm ist nun von Schleusen durchschnitten, die sich selbstthätig schlieben und ösfnen. Zur Ebbezeit sind sie alle geschlossen, zur Fluthzeit, da sie nach innen sllagen, alle offen. Sobald das Meer steigt, drückt das Wasser die Thore nach innen auf. und Fluthwasser ergießt sich in den Teich. Sobald die Flutb zu sinken beginnt, schließt das abströmende Wasser selbstthätig die Schleusenthore und der Teich bleibt mit Wasser gefüllt. Um nichts verloren gehen zu lassen, sind die Thore sogar mit Kautschuckleisten gedichtet, so daß ihr Schluß vollständig ist. Es sickert trotz des beträchtlichen Druckes nicht ein Quart Wasser in der Stunde durch. Entsprechend dem Wechsel der Gezeiten füllt sich also der Teich täglich zweimal, ohne daß er besonderer Wartung bedarf. Allerdings kann das aufgestaute Wasser nicht bis zum tiefsten Ebbestande ausgenutzt werden, denn der Teich dient gleichzeitig noch der Zucht von Austern. Muscheln und Hummern; er muß also immer etwas Wasser enthalten. Man kann ihn jedoch mit einer besonderen Schleuse auch vollständig leer laufen lassen. Immerhin bleiben aber 45 Meter Wasserhöhe zum Betriebe zweier Wasserräder ausnutzbar. Im Sommer wird indeß nur eins davon benutzt, es betreibt eine Pictet'sche Kältemaschine, welche in 3 Stunden gegen 240, am ganzen Tage also etwa 450 Kilogramm Eiö erzeugt. Die Pictet'sche Kältemaschine braucht jedoch nur 5 bis 6 Pferd'.kras! die Wasserräder können aber anfänglich 50 und nach vier Stunden immer noch 20 Pfcrdekraft liefern; es ist also noch Kraft zum Betriebe elektrischer Anla-. a,tn reichlich vorhanden. Die Betriebskosten der ganzen Einrichtung sind gering, sie belaufen sich, das Gehalt für den einzigen Aufseher nntgerechnet, noch nicht auf 3 Mark den Tag. ThierkSmpse in Madrid. Cuba und McKinley, Dupuy und Sherman, Zola und Dreyfuö, alles wurde in Madrid in dem Augmblick vergessen, alö die großen bunteniAnschlagszettel neulich dem souveränen Volk: einen neuen Thierkampf in der Plaza de ToroS in Aussicht stellten. ES handelte sich nämlich um einen Kampf zwischen dem Elefanten Nero und dem fünfjährigen Stier Sombrerito von der Äüchterei Banueles. Das Haus war natürlich völlig ausverrauft. )as Fest' wurde mit dem Abstechen dreier Stiere eröffnet, verhältnißmäßig friedlicher Naturen, die es sich offenbar nicht hatten träumen lassen, daß sie noch einmal solch hervorragende Rollen spielen sollten. Eine allgemeine Bewegung bemächtigte sich ces Publikums, als dann mit bedachtiaem Süritt Nero, der wölbekannte
Insasse des Retiro, die Arena betrat. Mit einem Hinterfuß in der Mitte des Platzes angekettet, fühlte sich Nero indeß etwas genirt und riß die dicke Kette durch, als ob es ein Zwirnfadcn wäre, eine Kraftprobe, die Heiterkeit und Beifall erregte! Als er von neuem an gekettet war, versuchte das Publikum ihm durch Zuwerfen von Apfelsinen die Zeit zu verkürzen, und das war offenbar nach seinem Geschmack. In wenigen Minuten waren einige Dutzend wie homöopathische Pillen verschlungen. Nun ertönte die Trompete, das Thor that sich auf und heraus rennt in stürmender Hast Sombrerito. Im ersten Anlauf prallte er an Nero ab, der daruf in ein Gebrüll der Entrüstung ausbrach, sich von neuem losreißt und mit Elefantenschritten sich zu drücken suchte. Aber an der Barrera erhielt er von alten Freunden so viele Organgen, daß er ganz seine Aufgabe vergaßt und mit bewunderungswürdiger Ruhe die so unliebsam unterbrochene Mahlzeit wieder aufnahm. Fiel eine der Früchte in die Nähe des Stieres, so warf er ihr nur einen schmerzlichen Blick nach, aber es fiel ihm nicht ein, ihr in Person nachzueilen.' Auch der Stier schien durch das Uebermaß der Glieder seines Gegners einiaermaßen verdutzt zu sein und unterlieg es, ihn .weiter zu belästigen. So verstrichen die festgesetzten 15 Minuten, undSombrerito wurde von derHerde der kämpfuntauglichen Stiere mit friedlichem Geläute zum Stall zurückgelockt. Aber nun begann das Publikum zu toben, und als auch Nero immer Orangen fressend' herausgebracht werden sollte, ging das Geschrei in Tumult über. Unter betäubenden Rufen wurde ein anderer Stier verlangt, und schließlich gab der Präsident nach. Aber nun wollte Nero nicht mehr mitthun. Er stürzte seinem Wärter nach, als sich dieser zurückziehen wollte, brach dabei einige dicke Planken entzwei, als ob sie von Pappe wären, und brachte dadurch einige in der Nähe sitzende Zuschauer einer Ohnmacht nahe. Aber schon ertönte wiederum die Trompete, und diesmal erschien ein äußerst unternehmungslustiger Stier, der dem Elefanten gleich mit den Hörnern kräftig zu Leibe ging, ohne aber bei dessen bekannter Dickfelligkeit vorerst viel ausrichten zu können. Trotzdem schien diesem die Sache auf die Dauer ungemüthlich zu werden, er befreite sich schleunigst wieder von der Kette und machte sich aus dem Staube. Der Stier schoß wie der Blitz hintu ihm her und fiel ihn so heftig an, daß der Dickhäuter das Gleichgewicht verlor und alle Viere zum Himmel streckte. Bald raffte er sich aber wieder auf und seine Schritte noch beschleunigend entzog er sich den weiteren Liebkosungen seines Gegners. Seinen Appetit aber verlor er nicht; alle Orangen, die er in seinem Lauf ergreifen konnte, fanden ihren Weg in seinen beneidenswerthen Magen. Man sollte fast meinen, die Ableitung des Wortes Orange, italienisch Aramia". aus dem Sankrit Nagarangä", welches Elefantenneigung bedeutet, sei nicht ganz ohne. Dei Stier holte jetzt zu einem dritten Anlauf aus und brachte dem Elefanten durch wüthende Stöße endlich eine Wunde an derSeite bei, deren Schmerz letzterer dadurch stillte, daß er mit dem Rüssel eine Handvoll Sand darauf streute.' Das Publikum hatte nun genug. Der Stier hat gesiegt!- schrie die Menge, und das Beifallklatschen und Bravorufen wollte kein Ende nehmen. Viva el Toro!" und Nieder mit dem Elefanten!- hieß es, und viele dachten dabei vielleicht an Spanien und die große Republik auf der andern Seite des Wassers. Mit Spott überhäuft, zog Nero, den Rüssel hin und her schwenkend, von dannen, vielleicht getröstet durch das Bewußtsein, daß er doch verständiger sei, als die blutdürstig heulende Menge.
UtttUo kein Viehland mehr? Sehr verblüffend klingt eine neuerliche Kunde, daß unsere mezicanische Nachbar - Republik, welche stets zu den classischen Hornvieh Ländern gerechnet wurde, jetzt beinahe ohne Hornvieh sei! Die Vieh Heerden im nordlichen Mexico schienen geradezu unerschöpflich zu sein. Aber in den letzten zwei Jahren entstand von zwei Seiten her eine ungeheure Nachfrage nach mezicanischem Rind- und Ochsenfleisch, und daher sind diese gewaltige Heerden auf ein ganz kleines Häufchen zusammengeschrumpft. Die Staaten Ehihuahua und Sonora allein haben in diesem Zeitraum durchschnittlich 5000 bis 6000 Stück Hornvieh jeden Monat nach C u b a geschickt. Es wird versichert, daß diese Angabe nicht übertrieben sei. So kam es, daß der cubanischeRevolutionökrieg die Taschen der mexicanischen ViehZüchter mit Gold füllte. Es ist bemerkenswerth, daß gerade Mexico, welches vor Jahrhunderten die eiserne Hand Spaniens so schwer zu fühlen hatte, in unseren Tagen in so starkemMaße zum Unterhalt der Feinde der Nachkommen von Cartez beiträgt. Doch daS ist nicht Alles. In den letzten zwölf Monaten waren auch die Beförderungen von Lebendvieh aus Mexico nach den Ver. Staatm ungewohnlich starke, und diese Nachfrage besteht noch gegenwartig ungeschwächt kort. DaS UUvttt w:it:r: xitZzt Qxz
fite für die mexikanischen Viehzüchter, deren meisten aber jetzt ihren Heerdenbestand sogut wie vollständig erschöpft haben. Zum größten Theil geht das für die Ver. Staaten bestimmte mexicanische Qornvieb durch El Paso. Ter.. und
Nogales, Ariz., nach den westlichen Märkten, wo die großen Pökeleien sich befinden. Sogar in Californien ist die Nachfrage nach mexikanischen Vieh be trächtlich. da kalifornische ViehweideBesitzer sich beeilten, ihre Heerden nach ostlichen Markten zu veräußern, wo durch sie natürlich das Angebot für den einbeimiscben Verbrauch aanz bedeutend verminderten. ' Trotzdem auf Hornvieh, welches aus Mexico in unser Land kommt, ein Zoll von $8 pro Stück bezahlt werden muß. wurde allein im letzten Viertel des vo rigen Jahres für $222,522 Hornvieh aus dem Aztekenlande nach den Ver. Staaten bracht. Dabei ist auch inBe tracht zu ziehen, daß dies keineswegs ersten Ranges war und ist, sondern vielmehr nach allgemeinen Dafürhalten weit hinter dem Product unseresLan des zurücksteht. Gleichwohl verkauft es sich, wie gesagt, riesig, ohne dem seine, ren amerikanischen Product irgend wie Abbruch zu thun. Für Mexico selbst hat diese Ent Wickelung der Dinge zur Folge gehabt, daß, während die Viehzüchter ihre Taschen füllten, der Preis des Rindviehs dort eine nie dagewesene Höhe erreichte. Es maq damit den Mexikanern erge hen, wie jenem Bergbauer, welcher mit qroßer Befriedigung das einzige Zelt, daß er im Lager hatte, zu einem hohen Preis verkaufte, aber dabei ganz ver gaß, daß er nachher gezwungen war, ohne alles Obdach zu schlafen! ViehVorräthe sind nicht so schnell wieder zu ersetzen, wenn der Bestand einmal so arg erschöpft ist. Die mexuanischen Peonen" freilich, die sozusagen fast sämmtlich unfreiwillige Vegetarianer sind, dursten sich darüber keine grauen Haare wachsen lassen, sondern an . den Maiskolben oder Melonen ruhig weiter knabbern. Haferbrand alö Malerfarbe. Zu den schlimmsten Feinden aller Getreidearten gehören die Brandpilze, die die Aehren mit ihrem schwarzen oder braunen Sporenpulver erfüllen. Daß diese gefürchteten Schmarotzer auch einigen Nutzen bringen können, ist bisher wohl kaum bekannt gewesen. In der Zeitschrift Nature- empfiehlt David Paterson in Laabank (Midlothian) den Haferbrand als Malerfarbe. Das Sporenpulver dieses Brandpilzes giebt ein tiefes und reiches Umbrabraun, das sich zuweilen im Tone der Sepia nähert. Um seme Widerstandsfähigkeit gegen Licht und Witterungseinflllsse zu prüfen, wurden von Paterson Versuche ausgeführt. Er trug den Farbstoff als Wasserfarbe auf Papier auf. setzte dies mehrere Monate lang dem Sonnenlicht aus und fand, daß er sich nur ganz unbeoeutend verändert hatte. Im gewöhn lichen milden Tageslicht (wie es z. V. in einem gut erleuchteten Zimmer herrscht) bleibt die Farbe gänzlich un verändert. Da .das Pulver trocken und leicht ist. muß es zur Herstellung von Wasserfarbe erst mit einigen Tropfen Alkohol angefeuchtet und dann mit Gummi und Wasser gemischt werden. Nach einer Mittheilung des englischen Pilzforscherö Marshall Ward befindet sich übrigens im Botanischen Museum zu Kew eine Zeichnuna. die mit dem Brandpulver vom Weizen gemalt ist. In Japan hat die Kenntniß von der Brauchbarkeit der Brandpilze als Färbemittel allgemeinere Verbreitung er langt; denn wieDietel in Englers Natürlichen Pflanzenfamilien angiebt. serwenden zapanische Frauen das olloenbraune Pulver eines Brandpilzes (Ustilaso csculcnta) dazu, um dünne Augenbrauen durch Uebermalen damit kraftiger erscheinen zu lassen. A m t h e u e r st e n, aber am fälligste bezahlen die Menschen ihre Thorheiten. Die altberühmte schwedische Stadt Wisby aus Gotland, einstmals der Hochsitz des Hansabundes und der reichste Handelsplatz des Nordens überhaupt, besitzt aus ihrer Glanzzeit noch eine große Reihe DenkWürdigkeiten, die theilweise einen Zeiträum von mehr als sechs Jahrhunderten überdauerten. Besonders berühmt und von Altersforschern eifrig besucht sind die' prächtig erhaltenen Kirchen'trümmer und die große Ringmauer, die ganz im mittelalterlichen Burgstile das Weichbild der Stadt umgiebt, deren Verkehr durch .mehrere eigenthümliche Thorwerke und Schwibbogen fließt. Die Zeit ist jedoch an diesen letzteren Bauwerken nicht spurlos vorübergegangen; Winterstllrme und an. dere Naturgewalten haben dem altersgrauen Gestein der Mauerwehr derart zugesetzt, daß die Behörden von Wisby sich wohl oder übel entschließen mußten, eine Erneuerung der gefährdeten Theile in's Auge zu fassen. Da die Geldverhältnisse der Stadt eine derartige Aufwendung nicht gestatten, ist an den schwedischen Reichstag das Ersuchen ergangen, den zunächst nöthigen Theilbetrag von 20.000 Kronen zu bewilligen.
(An UnfeblbareS Mittel. Das Feld der Wirksamkeit des be, rühmten Dr. BuU's Husten Syrup wird immer fortbestehen, denn wenn eine Mutter einmal dieses unfehlbare Mittel gegen 5?ustcn,Erkältung,BrÜune oder Keuchhusten gebraucht hat, so wird sie nie eine andere Medizin versuchen. "2ch gebrauchte Dr. Bull'6 Husten Syrup seit 15 Jahren in der Familie gegen Husten, Erkältung und Hals-Leidcn und fand ihn ein ausge, zeichnetcs Mittel." FrauD.T.Clarke, 163 Eongrcß Str.,Gcvcland,O. Dr. Bulrs Husten Syrup wird überall für 25 Cents verkauft und man darf sich nicht von Verkäufern überreden lassen einen anderen oder etwas billigeren Artikel zu nehmen, denn nur der ächte Dr. Voll'S Hurn S;7U?5::!t farncr rsr-,s',-v' .t., arj
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Ocvt JnlanBß. u r cy oas Nr a Yen ein es Hahnes wurde in Louisville, Ky., ein Spitzbube verrathen. Als der Detectiv Armstrong die Straße entlang gmg. borte er fortwährend das Kraken eines Hahnes, trotzdem konnte er kein derartiges Thier sehen. Endlich bemerkte er. daß diese Laute unter der Jacke eines Passanten Namens Henry Nosebury herkamen. Der Detectiv nahm Rosebury in's Schlepptau und brachte ihn nach der Polizeistatian, wo man in ihm ern Gewohnhcitsoieb er kannte. DaL Unwetter, welche lurzllch das Delaware - Thal heim suchte, zerstörte eine Anzahl der historischen Ahornbäume auf der Prestonschen Besitzung bei Stockport, von denen der Pionier Samuel Preston schon vor 103 Jahren Zucker gewonnen hat. Preston sandte im Jahre 1790 eine Kiste Ahornzucker, der von zenen Baumen stammte, an George Washington und zwar durch Vermittelung eines be rühmten Quäkers Namens Henry Drmker. Washington bedankte sich für die Sendung in emem vom 18 Juni 1790 datirten Schreiben, das sich noch heute im Besitze von Drinker's Nachkommen befindet. Der Kessel, in dem der betreffende Zucker gekocht war, wird von den Prestons als Reliquie ausbewahrt. Durch einen Hund des ffarmers Martin Beddy von Rye, N. ?., wurden vier mit Sprengarbeiten beschäftigte Manner vor emem graust gen Tode bewahrt. Die Leute hatten fünf Locher gegraben und DynamitPatronen mit Zündern in sie gesteckt Als sie sich hinter einem Baum gedeckt hatten, ezplodirten vier Patronen, wahrend die fünfte, ohne zu erplodi ren, heraus geschleudert und ihnen vor die Füße geworfen wurde. Der Hund, der sich bei ihnen befand, packte das Ding mit dem Maule und trug es in seine Hütte, etwa 100 Nards weit. Kaum war er wieder aus der Hütte heraus, als die Patrone explodirte und die Hundehütte m Atome zerschmeiß terte. $23,000 erhält Anna E. Erickson für ein Bein, das sie in Fole eines Unfalles auf der Brooklyn Heights Raüroad Company verlor:? hat. Anna Erickson wurde am 28. Oktober 1893 b:im Absteigen von einer Fulton Str. Car an Bond Str. von einer Gates Ave. - Car übersahren. Die Car schnitt ihr das rechte Bein unterhalb des Knies ab. ste klagte im Oktober 1894 und erhielt trotz de erhobenen Einwandes, sie sei durch tyct'rtrt.ii c , tfiujiia,,icucii an oem ungiuc mll schuldig, $23,000 zugesprochen. Der Betrag ist inzwischen unter Einrechnung weiterer Kosten und Zinsen auf nahezu $30,000 angewachsen, und die lÄesellschast muk nun. da das Avvel latjonsgericht das Urtheil der ersten Instanz bestätigt hat, zahlen. Allerdings hat Anna Erickson fünf Jahre auf ihr Schmerzensgeld warten müsien. EinHräßlichesUnZlückhat sich in dem kleinen Orte St. Clairsville. der etwa 15 Meilen von Cumberland, Md.. belegen ist. zugetragen. Frau Joseph Jmler hatte für ihren an Lungenentzündung krank darniederlie genden Mann auf einem Ofen eineMischung von Terpentin und Oel hergestellt, und war gerade im Begriff, das Gefäß vom Feuer abzunehmen, als eine Explosion erfolgte und das in Brand gerathene Oel die Kleider der Frau entzündete. Der Gatte der Unglücklichen sprang aus dem Bette, um der Frau zu helfen, doch klammerte dieselbe sich so fest an ihren Mann, daß derselbe nicht im Stande war. die Flammen zu ersticken. Die Unglückliche erlitt in Folge dessen so schwereBrandwunden, daß das Fleisch in Stücken von ihrem Körper fiel, bevor der Tod ihren Leiden ein Ende machte. Ihr Gatte erlitt ebenfalls schwere, wenn auch nicht gerade lebensgefährliche Brandwunden. Recht segensreich war im verflossenen Jahre die Thätigkeit der Provident Loan Society" in New Vork, welche zum Schutze der armen Leute gegen die Ausbeutung durch gewerbsmäßige Wucherer gegründet ist. Es wurden auf 36,772 Pfandgegenstände Darlehen im Gesammtbetrage von $764,926.50 gewährt, was pro Darlehn die Durchschnittsziffer $26 ergiebt. Nur 1 3-5 Procent der Darlehen verfielen, ein Beweis, daß der Zweck der-Anstalt zeitweilige Nothlage zu mildern, vollauf erreicht wurde. An Znsen gingen $44,798.48 ein. Eigenthümlich ist die Thatsache, daß die Versteigerung verfallener Pfänder weniger einbrachte, als Darlehen, Zinsen und Auslagen zusammen für Gegenstände ausmachten, so daß dem Institut ein kleines Deficit verblieb. Die Verwaltungsausgaben der Leihanstalt betrugen $10.945.37 oder $913 per Monat. Die Schlußabrechnung balancirt mit $463.001.35.. Gegen die Vorjahre ist eine beträchtliche Zunahme der Geschäfte zu verzeichnen. Da dass) Der Schauspieler Karl Wesselsky, 1857 in Krotoschin geboren, ist im Krankenhause Friedrichshain (Berlin) gestorben, wo er wegen Lungenschwindsucht durch die Armencommisslon untergebracht war. Er hat vor einigen Jahren am Stadttheater in Hamburg während einer Spielzeit 22.000 Mark verdient, kam dann aber wegen Krankheit immer mehr zurück. Zuletzt war er am Friedrich - Wilhelmstädtischen Theater" in Berlin thätig. Seine College thaten sich nun zusammen, um ihm wenigstens ein anderes als ein Armenbegräbniß zutheil werden zu lassen. Das ist des Kllnstlers Erdenwallönl Die Familien - Namen in Dänemark leiden an einer schier unglaublichen Einförmigkeit; die farblosen Namen Petersen, Hansen, Jensen, Sörensen und so weiter sind dort derati vorwikttnd. dak auck für daS vrac(te Leben, daraus ernitlie Nac-
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KOPÄMS TAU
For a nef2hbor, who lived out by him in the country, told his own story. as follows : Ever since I was in the army, where I contracted Indigestion and dyspepsia from eating hard tack and sow belly, I have suffered much frotn those and kindred ailments. A son of mine told me. while hörne on a visu over a year aRo, to get sorne Ripans Tabules and take thera. I did, and in a very short time I was benefited. I have feit better. ate more and relished it better than at any time since the war, and am doinir more work now than I ever expected to do again. I teil you they are the ORE ATEST MEDICINE FOR A FELLOYVS STOMACH I ever saw. Ve always have thera at home, and I always recommend tnera when a fellow conoplains about his stomach hurtin j him."
theile entstehen. Jetzt hat das Ä01I3thing eine Gesetzesvorlage angenommen, welche die Aenderung dieser massenhast vorkommenden Namen erleichtern soll. Man hat dabei den Wunsch ausgesprochen, daß bei Ersetzung der farblosen Namen auf die guten, schönen und wohlklingenden Geschlechtsna men zurückgegriffen werde, die früher im Dänischen und auch im Altnordischen bestanden haben, jetzt aber einer unverdienten Vergessenheit anheimgefallen sind. I n dem Städtchen Lun e l erfolgte letzter Tage die bürgergerlicke und kirchliche Trauung des Weinhändlcrs Auaust de Bourbon mit einem Fräulein Madeleine Cuille. Der Bräutigam ist einNachkomme des 1845 zu Delst in Holland gestorbenen Uhrmachers Karl Wilhelm Naundorf, der sich für den Sohn Ludwigs XVI. ausgab und dessen Kinder von den holländischen Gerichten die Abänderung ihres Namens in de Bourbon erwirkten. Auch das Standesamt von Lunel trug das Ehepaar unter diesem Namen ein. Bei der kirchlichen Trauung wahrte der Geistliche in einer Ansprache alle Achtung vor der bestehendenNegierung. erklärte sich aber zugleich für einen entschiedenen und ergebenen Anhänger der Naundorf. Auch verlas er ein Telegramm. durch das der Papst dem! c t cv rr l m I Punzen uno oer Prinzenm oe ourbon" den Segen ertbeilte. Aus dem Standesamte in Avignon erschien ein Vater, um einen neugeborenen Sohn in das Civilstandsregister eintragen zu lassen. Auf die Frage, welchen Vornamen er ihm gebe, antwortete der Mann: Zola. Es gibt nun in Frankreich ein Gesetz vom 1. April 1803. das dem Unfug steuern soll, der zur Revolutionszeit mit den Eigennamen getrieben worden war. Nach diesem Gesetz dürfen nur solche Namen in das Civilstandsregister eingetragen werden, die in den verschiedenen christlichen Kalendern stehen oder bekannten Persönlichkeiten der Geschichte desAlterthums angehört haben. Der Adjunct desBürgermeisters machte daher dem Vater bemerklich, der Name Zola sei nach dem Wortlaut des Gesetzes nicht zulässig, und der gute Mann mußte sich darein fügen, grade wie die Socialistin Paula Minck. die ihrem Erstgeborenen den Namen Luciser geben wollte und umsonst alle ihre Beredsamkeil aufbot, um die Standesbeamten zu überzeugen, sie sei dazu berechtigt. -Einen tollkühnen Fluchtversuch unternahm ein Untersuchungsgefangener, welcher durch den Gefangenenaufseher Ludwig von Liegnitz nach Hirschberg zur StrafkammerverHandlung gebracht wurde. Kurz vor Merzdorf sprang der gefährliche Einbreche?, obwohl an beiden Handen gefesselt, in einem unbewachten Augenblick aus dem in voller Fahrt befindlichen Zuge auf den Bahnkörper. Entschlössen sprang ihm sofort der Begleiter nach. Beide erlitten keinen Schaden, so daß der Beamte sogleich die Verfolgung aufnehmen konnte. Als er den Flüchtling eingeholt hatte, entspann sich ein längeres Handgemenge, wobei der Verbrecher schließlich durch einen Säbelhieb kampfunfähig gemacht wurde, nachdem er trotz seiner Fesseln den Beamten fast erwügt hatte. Auf dem Bahnhof Merzdorf wurde das Fehlen der beiden Reisenden bemerkt und sofort Hilfe geschickt. Ein mitreisender Arzt verband die beiden Verwundeten. so daß die Fahrt nach Hirschbera bald ! fortgesetzt werden konnte. I
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Man binde die schlimmsten Schmerzen wie NheumatlöniuS, Ncurelgic, Hüften- und l Nückcnschmerzen zusammen. Ecbrache
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und alle werben geheilt werden. Einzeln, sicher ß und rasch. WAWAtfAWMWA
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Eisenbahn -Tabelle
Lnkunft und Ldgang der derjcöiednr Eisen bahnzüge un Unicn Dcxct, JndianaroliK. ! Bandalia. Abgang Postzug 7 00 8b Expreß 11 20 Nn) xprey : izwvivx Accomodation 7 20 Lm Expreß 4 00 3hn Erpreß 810 Vm Ankunft Expreß K40Dm Expreß 4 45Nm Accomodation lOVOVm Expreß ? 35Nm Schnellzug 7 15 Vm Accomadatien 120 ftra Cleveland, Cincinnati, Chicago un, , St. Louiö. JndianavoliS und Cleveland Abgang Expreß ... Expreß Expreß Limited Expreß Expreß Ankunft Expreß Expreß Limited Expreß Expreß Expreß Division. .. 415 .. 6 35 53m ..10 35 5 m ..11 15 Vm .. 6 25Nm .. 4 10 Nr ..11 30.Vm .. 8 45 Ab .. 310Nm .-lOSONm Ct. LouiS Division Abgang Expreß .... 7 30Vm ...11 45 Vm ....11 20 Nm .... 3 50Nm .... 4 05 35m ....10 30 33m . .. b30Nm 6 10 Vm Llmued Expreß Expreß Expreß, täglich Ankunft Expreß täglich Expreß Limited Expreß Expreß Thicago und Cincinnati Division Abgang Schnellzug 3 Accomodation täglich 7 Accomodatio 10 Postzug 2 Accomod. snur Sonntags). Accomodatlon 6 Ankunft-Rufhville Accomodation. Postzug 11 Jnd'plb Acc. (nur Sonnt.). Accomodation 11 östlich. 45 Vm l Vm 50 Vm 45 Nm 30 Slm 40 Vn 15 Vm 40 Ab 05 Nm Accomodatlon Schnellzug li Chicago und Cincinnati Division Abgang Accomodation SHnell.Post , Lafayette Accomadation. . . Schnellzug Ankunft Schnellzug Lafayette Accomodation . . Echnellpost Accomodation westlich . 710 V . 11 45 Vm . 5 15 Nm .12 30 V . 3 30D .10 30LM . 2 35NM . t45Nm Peoria Diviston westlich. Abgang Expreß 7 25 Bm . Expreß 11 45 Rm Danville Accomodation. . . . 4 35 Nm Expreß 11 15 m Ankunft Expreß 8 8? Vm Danville Accomodation.... 10 30 Vm Expreß 2 42 Nm Expreß 16 Nm Peoria Diviston östlich. Abgana Expreß 6 20 Vb Äccomodatio Expreß S25Nm Ankunft-Exvreß 11 35 Vm A:comodation Expreß 9 00N Lake Srie und Western. Abgang Expreß 7 00 33 Expreß 1 20Nm Expreß 7 00Nm Echnell'Expreß Ankunft Schnell. Expreß Expreß 10 20 V Expreß 2 40 Nm Expreß OON PittSburg, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis Diviftoa. AbgangExpreß 5 00Nm Cc!u:nbuS Accomodation... 8 80 Lm Expreß 6 50 Vm Nichmond Accomodation. . . 130Nm Expreß 7 20 Ab Ankunft Richmond Accomodation S 00 Vm Schnellzug 8 00Vm Expreß 12 30N Accomodatio 3 15 Nm Expreß 6 60 Km Expreß 10 15 Nm Chicago Division via okomo. Abgang Expreß 11 85 Vm Expreß 12 35 Nm Ankunft Expreß 3 30 Vm Expreß 3 20Nm Louisville Diviston. Abgang Expreß LouiSvill Accomodation. Schnellzug Accomodation Ankunft Accomodatio Schnellzug Accomodation Spezial täglich 3 40 53 m , 810 Vm 3 25 Nm 4 0)Nm 10 15 Vm 11 3) Vm 550 Nm 12 25 Nm Cincinnati, Hamilto und Jndianapolik.
Abgang Expreß 3 40Lm Cincinnati Accomodotis . . 10 45 Vm Expreß 7 05 Ab Expreß 4 45N Expreß 2 45Nm Aikunft Accomodatio 11 4 , Vm Expreß 12 45 V Expreß 7 50Nm Expreß 10 35 Nm Erpreß..... 6 60V Indianapolis und Binreuneö. Abgang Expreß 815Vm VincenneS Accomodatio .. 4 00N
Ankunft Vic,neS Accoodat InlO 40 Vm Expreß 4 öS Nm Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß S35Vm Expreß 11 15 Lm Erpreß 4 50 Nm Ankunft Expreß S25Vm Expreß s 10 Nm Sxp.eß 45 Nm Indianapolis, Deeatur und Weftern. Abgang Expreß 815 Vm Accomodatlo 3 45 Nm Schnell-Erpreß 11 ION Ankunft Schnell. Expreß 3 35 Vm ceonodatu 10 40 Vm Expreß 4 40 Vm Louiödille, Red AlbanY und Chicago. Abgang Expreß 12 55 V expreß 8 25 9s Nonon Accomodaüs 7 00 Cm Ankunft Expreß SSO nonon Accomodatio 4 87Nm Expreß 7 55 Na Tlie Twöntieth Century, ine auSaneiSnete WoüenscSrift. weide ortfchrittlrch rfim ten Lesern sehr u eZ?fed mm 2A Cttm V .ViM.. .M ( A.l f f Vil l4. O" Vl AUUll ftWU st,t.tf,M erden docö andere fortschriMich Secrim darin unparteiisch besprochen. ?an bestelle dirclt der llurkslt ridllskirisI Oo-19 Zzt Vi, IIZ)
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