Indiana Tribüne, Volume 21, Number 176, Indianapolis, Marion County, 15 March 1898 — Page 2
Zudisns TriöüAS.
Erschein Täglich und Tonmagv. Die tlgttche.TriSSae" kostet durch den Xrlgex 1 Gent per Woche, die enntazS-.Tribüne'I Htni per Woche. Selbe mftxrae 15 et dn 5 Cent per ,t. Per P,ft ußerhatt v tadt taeschiZt 1 Bix(tttli(lt!na V p Mz. Offli 18 Säö lama Citälu Indianapolis, Ind., 15 März 1898 Die VundeSGeschützfabrik in . Washington. Dank der gewaltigen Errungenschaften der modernen Technik hat das Geschützwesen sich in ungeahnter Weise entwickelt und Kanonen, die noch vor einer kurzen Spanne von Jahren für unübertrefflich angesehen, sind als unwirksame Donnerbüchsen" in daö alte Eisen gewandert. Die modernen Geschütze sind thatsächlich Maschinen von der genauesten Construction und mit der größten Präcision gearbeitet und in ihnen werden (plosivstoffe derfeuert, deren furchtbarer Kraft gegenüber das alte Pulver beinahe harmlos erscheint. Onkel Sam besitzt zwei große Geschützfabriken, die eine in Watervliet, N. Y.. in der Nähe von Troy, woselbst die Geschütze für Fe-stungs-und Feld - Artillerie hergestellt werden, die andere in der BundesHauptstadt Washington, " zur Herstellung von Geschützen für die Flotte bestimmt. Die Washingtoner Fabrik ist, nach der Behauptung von amerikanischen Sachverständigen, die größte ihrer Art auf der ganzen Welt, selbst die berühmten Krupp'schen Etablisseinents nicht ausgeschlossen. Die Geschütz Werkstätten befinden sich in einer hochgewölbten Riesenhalle, an deren Seiten, der Länge nach. Gallerien sich erstrecken; drti Riesenkrähne, welche Gegenstände von 100, resp. 40 und 50 Tonnen Gewicht zu heben vermögen, laufen, die ganze Breite des Gebäudes überbrückend, auf Schienensträngen, denen die Gallerien als Stützen dienen. Hier werden die schmutzig braun ' aussehenden und grob gebohrten Stahlrohre, welche zumeist aus Bethlehem, Pa., kommen, in moderne Mordmaschinen umgewandelt, die Geschosse von vielen hundert Tonnen Gewicht 15 bis 16 Meilen weit zu schleudern vermögen. Zuerst kommt die rohe Röhre in eine riesige Drehbank und wird abgeschält; dann wird der Lauf innen glatt ausgebohrt; hierauf wird das Jacket" (Verschlußstück) auf dem hinteren Theil des Laufes aufgeschweißt, und später dieRinge. Jacket" und Ringe dienen dazu, den hinteren Theil des Laufes, woselbst die Ladung zur Explosion gebracht wird, zu kräftigen, indem sie dem Lauf dort eine doppelte und dreifache Stahlhülle und dadurch eine um so höhere Widerstandskraft gegen den Druck des explodirenden Pulvers geben. Im Centrum der Werkstätte, in einer kellerartigen Vertiefung, sind drei Hitzöfen verschiedenec Größe angebracht, in diese werden die Jackets" (auch die Ringe) gebracht und durch Naphtha - Oel unter Zusetzung von' Luftgebläse bis zur Weißgluth, etwa 600 Grad Fahrenheit, erhitzt. Manche der' größeren Stücke, z. B. die Jackets- für die 13zölligen Geschütze, müssen bis zu dreißig Stunden in dem Hitzofen verbleiben. Das Metall dehnt sich, und wenn es den nöthigen Hitzegrad erreicht hat, wird das Jackett mittels eines Krahnes herausgehoben und schwebend über das vertikal gestellte Geschützrohr gebracht, von wo man es über letzteres herabgleiten läßt. Die richtige Stellung muß mit peinlichster Accuratesse ausgemessen werden, denn sollte das Jacket" auch nur um den tausendsten Theil eines Zolles die Richtung verfehlen, so ist das Werk verpfuscht. Vor drei Jahren ward einmal das Jacket" eines dreizehnzölligen Geschützes schief aufzeseht. und man war genöthigt, selbiges nach Erkaltung wieder äbzuschälen, was Kosten zumBetrage von $14, 000 verursachte. Ist das Jacket-.über das Rohr herabgeglitten, so läßt man , es dort erkalten, wobei das Metall derart zusammenzieht, daß es sich mit dem Roh? zu einem soliden Stück zusammenschweißt. Sind Jacket" und Ringe aufgesetzt, so werden mit einer besonderen Maschine die Züge im Innern des Laufes eingebohrt. Diese Maschine besteht in einer langsam sich drehenden Walze, an deren vorderem Ende vier kleine Einschnitte, die BohrWerkzeuge enthaltend, angebracht sind. Es werden damit vier Züge gleichzeitig gebohrt. Ist nun die Bohrung fertig, so wird der Verschlnß-Mechanis-mus an der Geschoß - Kammer angebracht. Dieses Mechanismus, sowie die Lafetten werden in einer anderen Werkstätte gefertigt.. Das Geschütz ist nun persectz.nun giltes, dasselbe zu erproben. Zu di:sem Zwecke wird es nach dem, sechzehn Meilen unterhalb Washington's', am Potomac belegenen Schießplatz Jndian Head" gebracht, woselbst die Treffsicherheit und Dauerhaftigkeit genau geprüft werden. Ist es als tauglich befunden, so bringt man es nach her Geschützwerkstätte ' zurück; dort wird es zum Schutze gegen das Rosten mit' Sch7.:ierseife eingefettet und ist nun zum Versandt an seinen Bestimmungsort bereit. Bei der Construction der . Lasetten hat besonders das Problem, eine Vorrichtung zu finden, welche den Rückprall des Geschützes beim Abfeuern verringert, Schwierigkeiten gemacht. An den Lafetten der 5-, 6- und 8-zöl-ligen gezogenen Geschütze sind Cylin der angebracht, welche elastische Stahlgewinde, umgeben von einer Mischung von Wasser und Glycerien, enthalten, die Lafetten der größeren Geschütze sind bis jetzt :;nit hydraulischen . Vorrichtungen versehen. Letztere haben sich nicht als praktisch erwiesen, da die Wasserröhren leicht platzen und dann den Apparat unbrauchbar machen. Ein solcher Unfall war die Ursache, daß die drei - zehnzölligen Geschütze des Schlachtschiffes Jndiaml" vor einiger Zeit unlenkbar wurden, und durch Hin-
L!bquälug alS Todkö'Fsctor. Die Frage, wieweit -die Redensart Sich zu Tode abquälen", eine that sächliche und buchstäbliche Berechtigung hat, wird neuerdings einer fachmänni-
schen Erörterung unterzogen uno e erscheint in unserem nervösen Zeitalter in der Thlt als ein recht verdienstlich:3 Werk, dieser Frage mit allem Ernst etwas näher zu treten. Denn ungleich zahlreier noch, als die Fälle von plötzlichem Schrecken, plötzlicher Aufregung. Furcht und Angst zusammengenommen, sind die Fälle von anhaltendem innerlichen Sich-Abquälen in ir gend einer Beziehung geworden, die Gesammtbeit dessen, was der Amerikaner mit dem bezeichnenden Ausdruck viorrj" zusammenfaßt. Wohl ganz beherzigenswert ist es, was ein ärztlicher Zeitschriften-Cor-respondent über 4ie obige Frage zu sagen hat. Er schreibt u. A.: Gar oft hören wir von Leuten, welche an Ueberarbeitung" gestorben sein sollen; wir dürfen aber mit Sicherheit annehmen, daß in 9 unter 10 derartigen, Fällen keine wirkliche UeVerarbeitung vorlag! Allerdings ist es nicht zu bezweifeln, daß zu diele Arbeit . manche Menschenkinder thatsächlich getödtet hat; aber daö kann nichts croixr Thatsache ändern, daß die bloße Arbeit, schlechtweg und für sich allein, . zu den, seltensten unter den seltenen Todes-Urfachen gehört. Wohl aber geht oft mit der Arbeit ein innerliches Sich-Abquälen unk Sich-Zer-martern Hand in Hand, und Viele verwechseln oder vermengen diese, keineswegs , nothwendige Beigabe, mit der Arbeit selbst. Wie s die Selbst - Zermarterung die allgemeine Gesundheit untergräbt und völlige Zerstörung des Organismus herbeiführen kann, das verstehen wir noch nicht so recht; aber daß sie zu Krankheiten 45 Herzens, der Arterien und ider Nieren führt und dem Menschen einen vorzeitigen Tod zu bereiten vermag, das ist eine zur Genüge erLeerte Thatsache. Man muß dabei auch die direkte Wirkung von der indirekten unterscheiden. Manche glauben, vielleicht nur an die letztere Wirkungsart. Es ist ja richtig, daß das Sich-Abquälen nicht selten eine Person aus Lebens-Ge-wohnheiten bringt, welche schon an sich nachtheilig genug sind, z. B. unmäßiges Trinken oder unmäßiger Tabaksgenuß, oder vielleicht auch Genuß von Opium oder Cocain, oder ChloralPräparaten, und daß sehr wohl Krankheit und Tod hierdurch herbeigeführt werden können, also nur mittelbar durch das Sich-Abquälen veranlaßt wären. Aber es ist nicht wahr, daß diese Erklärung für alle Fälle ausreicht; es ist Thatsache, daß die Selbstzermarterung des Gemüthes auch direct schwer krank machen und tobten kann. Sie darf als ein langsamer Selbstmord bezeichnet werden. . Gi", lögen Viele sagen, diesem langsamen Selbstmord kann in unserer geschäftigen Welt kaum ein Einziger von uns entrinnen! So schlimm ist es aber doch noch lange nicht. Allerdings aibt es sehr wenige Menschen in der sogenannten - civilisirten Welt, die keine unerfüllten Wünsche haben, nach , deren Befriedigung sie streben, oder 'die in Bezug auf ihre Zukunft so absolut sicher sind, daß sie sich buchstäblich an das biblische Gebot halten: Sorget nicht für den anderen Morgen". Aber das ist noch keine Selbstzermarterung oder, braucht es wenigstens noch nicht zu sein Bloße Ungewißheit über das Künftigi, kluge Vorsorge und selbst ein Bischen lebhaftes Erwarten und jffiiin schen braucht keineswegs m't einer Selbstzerquälung verbunder? zu sein und i st für die allermeisten Menschen nur empfehlenswerth. Aber stets plagende Aengstlichkeit und nervöse Ungeduld, sowie unverhältnißmäßige Besorgniß in, Bezug. auf das Kommende und Unbekannte und nagendes Sinnen über Gewesenes, das ist es, roaS ich worrying" nenne, und das ist es, was die Herz-Krämpfe. die Zusammenziehung derRieren, die Schwächung der Arterien, . körperlichen Tod oder den Verlust des Denkvermögens verursachen kann, auf den manchmal der Tod folgt! Niemand, welcher sich nicht selber dieser Selbstzermarterung, dieser unnatürlichen Selbstverzehrung der Lebenö flamme hingibt, kann sich vorfiellen, was für eine gewaltige Macht diese Gewohnheit über ihre unglücklichen Opfer ausüben kann. .. Solche Opfer werden jederzeit zügeben, daß es ein ganz ausgezeichneter Rath sei, sich nicht abzuquälen,' aber sie werden stets hinzufügen: Leider Gottes ist es für mich unmöglich,- diesen Rath zu befolgen !" . Und . auf einer gewissen Stufe ist eö ja in der That nicht mehr möglich, wenigstens nicht mehr durch eigene Willenskraft. Dies zeigt aber nur, wie wichtig es ist, dem. Hang zum Sich-Abquälen schon von allem Anbeginn zu widerstehen. Abgesehen von Fallen ganz ausnahmsweise? Nöthen wird man damit stets Erfolg haben: eS gilt nur ein ernstliches Wollen! NrlzonaS nnhelmliHe Eidechse. W:r hätte nicht schon vom sogenann. ten GÜa Monster- gehört, und vielleicht auch eines in irgend einem Thiergarten gesehen? Zahllose Geschichten zum Theil höchst gruseliger Art sind bei uns über die Bisse dieses ThiereS verbreitet. . Thatsächlich aber schwankt das .Charakterbild- dieses Thieres bis jetzt noch unbestimmter im Urtheil von Kennern und Nichtkennern umher, als das Charakterbild mancher unHeimlichen Schlangen. Es gibt nicht Wenige, welche mit Bestimmtheit den Biß des ersteren Thieres für unbedingt, und unter furchtbaren Qualen, tödtlich erklären. Indeß gibt eö auch Andere, welche mit ebensolcher Bestimmtheit versichern, daß dieses Ungeheuer- gerade so harmlos sei, wie irgend eine andere Eidechse. Ob diese Lust haben, sich den Zähnchen deZ ThiereS anzuvertrauen, das ist wieder xixit andere 5?raae: t
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schein! aber, daß ' die Gila Eidechse allgemein herzlich wenig Vertrauen genießt. Ein interessantes Thierchen bleibt sie jedenfalls. Gelehrte haben ihr den wissenschaftlichen Namen heloderma horrida" beigelegt, der ebenfalls gruselig genug klingt, und das ist so ziemlich Alles, was viele Gelehrte über sie wissen. Ihr Tummelplatz ist freilich auch von bescheidener Ausdehnung. Soweit man bis jetzt ermitteln konnte, kommt das Gila Ungeheuer nirgends sonst auf unserem Erdball vor. als in Arizona, New Mexico und einigen Theilen von Mittel- und Südamerika. Am zahlreichsten tritt es an den schlammigen Uferbänken sowie auf dem Grunde des Gilaflusses auf; ob eS von diesem Fluß seinen Namen erhalten hat, oder der Fluß von ihm, kann auch kein Mensch mehr sagen. Seine Größe ist nichts weniger, als imponirend, und paßt zum Titel gewiß nicht, desto ungeheuerlicherer aber ist der Geruch, welchen es aussenden kann! Wenn man sich Teufelsdreck, Cloakengas und Knochen - Phosphat vereint vorstellt, hat man eine ungefähre Idee davon. Daß sein Biß in verschiedenen Fallen zum Tod geführt hat, läßt sich kaum bezweifeln; aber worin eigentlich die tödtliche Wirkung bestand, ist auch in diesen wenigen Fällen nicht festgestellt worden. Das Gila läßt sich übrigens zähmen, und unglaublich, wie es klingt! wird von Manchen sogar als Lieblingsthierchen gehalten und mit hartgekochten Eiern gefüttert. Zitat Mexico alS Pfandonkel. Wenn man unsere Bundesregierung als -Onkel Sam- bezeichnet, so beruht dies bekanntlich nur auf einer burschikosen Anwendung der Anfangsbuchstaben der Worte Urnted States-, welche dann auch in dasDeutsche übergegangen ist. Mit größerem Recht könnte sick, die Reaieruna unserer mexicanischen Nachbar - Republik . als Onfel" bezeichnen; denn sie hat thatsächlich ein nationales Pfandonkel-Ge-schäft. dessen Mittelpunkt die BundesHauptstadt Mexico ist. und das immer wieder das lebhafteste Interesse von Reisenden erregt. Da sich manche Amerikaner, wie besonders Ex - Gouverneur Crittenden. früherer Generalconsul der Ver. Staaten in Mexico, dafür interessiren. eine ähnliche Einrichtung wenn auch keine nationale, sondern dafür eine Anzahl localer bei uns zum Besten der Armen schaffen zu helfen, so lohnt es sich, etwas Näheres über diese mexicanische Institution zu sagen. Herr Crittenden selber möge das Wort haben: Schon seit 150 Jahren besteht in Mexico diese Einrichtung, um die Armen vor der Wuchergier zu schützen, und sie hat sich viel besser bewährt, als sogar .ihre ersten Begründer zu hoffen gewagt hatten.. Der eigentliche Stifter dieses nationalen Pfand - Leihsystems, der Graf von Regla, wäre es würdig, daß ihm dafür ein Denkmal gesetzt würde. Er stiftete auch einen ersten Ausstattungs - Fonds von $400,000, und stets ist nur Gutes, in unberechenbarer Ausdehnung, daraus hcrvorgegangen, obwohl das System sich nicht genau im Sinne des Stifters weiter entwickelte, und die erwarteten späteren freiwilligen Beiträge ausblieben. Anfangs wurden. inErwartung solcher Beiträge, nur nominelle Zinsen auf die Darlehen berechnet. Dann wurden für 4 Monate 6 Procent berechnet. Seit der Entwertung des Silbers beträgt der Zinsfuß pro Jahr 12 Procent, nicht mehr und nicht weniger' Die Regierung hat, wie gesagt, die völlige Controlle über die Jnstitution, und von ihren vorgeschriebenen Regeln darf nicht abgewichen werden. Alle dargebotenen Gegenstände werden von' drei vereidigten Abschätze? geschätzt, und bis zu drei Viertel des Geldwerthes wird als Anleihe gewährt. Kann der Artikel nicht im vereinbarten Zeitraum wieder ausgelöst werden, so wird' er versteigert, vorausgesetzt, daß die volle geliehene Summe nebst Zinsen 'darauf geboten wird; andernfalls wird er zu niedrigerem Werth auf's Neue abgeschätzt und wiederum ausgeboten. Alles geht überaus strikt und ehrlich zu. .In. dem großen nationalen PfandHaus in der Stadt Mexico (in einem von Carlez erbauten Palast, auf dem Grunde eines der alten Paläste Montezumas) geht stets ein riesiges Geschäft vor sich, und viele bunte Bilder entrollen . sich dem Auge. und'Herrollen während der Fahrt deS Schiffes bei hohem Seegang nicht unbeträchtlichen Schaden anrichteten. Die hydraulischen Lafetten sollen jetzt durch einen neuen, vervollkommneten Cylinder - Mechanismus, welcher vierzig äußerst elastische und kräftige Stahlgewinde enthält, ersetzt werden. Ein vierzölliges Geschütz kann auS dem rohen Stahlrohr innerhalb fünfzehn Tagen fertig gestellt werden, bei einem sechszölligen dauert die Procedur 30 Tage, ein . dreizehnzölliges nimmt 90 Tage in Anspruch. Bei dieser Berechnung ist der achtstündige Arbeitstag zu Grunde gelegt. Wenn Tag und Nacht gearbeitet wird, also in drei Ablösungen von je acht Stunden, so kann natürlich bedeutend mehr geleistet werden. Bei voller Arbeit sind unter normalen Umständen etwa 800 Arbei ter in der . Geschützfabrik beschäftigt, und diese vermögen ca. 90 Geschütze verschiedenen Kalibers im Jahre herzu, stellen. So wurden z. B. in 1897 fünf 13 - zöllige, acht 8 - zöllige. zwei 6zöllige. 34 5 - zöllige und 39 4 - zöllige Geschütze fertig geliefert. Die letzteren, drei Kaliber sic. diejenigen, welche u. a. bei der Ausrüstung von Hülfs - Kreuzern, d. h. KausfahrteiDampfern, die zu Kreuzern umgewandelt werden können, verwendet werden. Arbeitet die Fabrik Tag und Nacht, so mögen die Leistungen um 120 Prozent, erhöht werden. Zur Zeit befinden sich acht 13 - zöllige Geschütze für bit Schlachtschiffe Kearfage- und .Ken-tuckÄ-n Llrb:kt. ferner 30 iüMoüizt
(25 weiiere liegen zum Versandt öereit) und 100 schnellfeuernde MaximNordenfeldt Einpfünder. und 65 halbautomatische Sechspfünder. Eine Ordre zur Lieferung der Stahlröhren für zwölf 13 - zöllige. acht 8 - zöllige und 30 vierzöllige Geschütze ist gegeben und dieses Rohmaterial soll binnen Kurzem abgeliefert werden. Bermuda's Osterlilicu.
Ein Correspondent hat sich jüngst zu der Angabe verstiegen, daß die hübsche kleine Antillen - Insel Bermuda mit raschen Schritten das Nizza der Ver. Staaten" werde, indem immer mehr Touristen aus unserem Lande Bermuda zum Winter - Erholungsort wählten, und ihre Zahl bei besserem Dampferdienst und etwas angenehmerer Seefahrt noch viel rascher steigen würde. Das ist doch wohl etwas zu dick aufgetragen. In anderer Beziehung aber hat Bermuda für uns jedenfalls eine große und anscheinend noch immer mehr steigendeBedeutung. nämlich als Osterlilien - Versandtplatz. Man glaubt, daß die Bevölkerung unseres Landes im Ganzen jedes Jahr 200.000 Dollars für Bermuda-Lilien ausgibt, und jedesmal, wenn die Sai son herannaht, werden dieselben schiffladuiigsweise nach unserem östlichen Gestade gebracht. Eine verhaltnißmäßig große Anzahl Personen auf jenem Jnsellande widmet sich ausschließlich demZiehen solcher Lilien für den amerikanischen Markt, und die ganze Bevölkerung trägt mehr oder weniger zum Anschwellen der Ausfuhrmenge bei. Heutzutage erscheint diese anmuthige Industrie Vielen wie etwas Althergebrachtes. und doch datirt sie erst von den Tagen des Präsidenten Hayes her, wenigstens soweit das ganze auswärtige Geschäft und die entsprechende ' Cultur in Betracht kommt. General Russell Hastinas war es. welcher sie iu's Leben rief. Derselbe war Mitglied des 23. Ohioer Regiments (demselben, zu welchem der jetzige Präsident McKinley gehörte), heirathete eine Nichte des Präsidenten Hayes und wurde unter dessen Administration als Consul nach Bermuda geschickt. Seine Gattin kam einmal zu Besuch zurück, wollte hier einige Lilien für eine Freundin kaufen und hatte $5 für dieselben zu bezahlen. In Bermuda hätten sie ihr allerhöchstens 25 Cts. gekostet. Das war ihr etwas starker Tabak, und als sie wieder nach Bermu. da kam. brachte sie bei ihrem Gatten die Einrichtung eines systematischen Lilien - Versandts von Bermuda nach den Ver. Staaten in Anregung. Die Sache erschien dem General einleuchtend und profitabel genug, und bald waren die nöthigen Vorkehrungen getroffen. Zwei bis drei Jahre lang hatte, der General ein Monopol über dieses Geschäft. Die treuherzigen Infulaner glaubten erst, er kaufe alle Lilien zu Geschenk - Zwecken auf; als sie aber erfuhren, daß er mehrere Hundert Procent daran verdiene, warf sich Alles auf das Geschäft, das infolgedessen sehr herabkam. Jetzt aber kaufte der General sämmtliche Lilien - Knollen auf der Insel auf und ließ Niemandem solche ab, der sich nicht verpflichtet, bestimmte hohe Preise für das AusfuhrGeschäft aufrechtzuerhalten! Solcherart wurde das Geschäft auf wenige Personen beschränkt, welche es auch seitdem unter Controlle behalten ha den. Die Versuche, diese Lilienzucht (einschließlich des Ziehens der Knollen) nach unserem Lande zu verpflanzen, sind bis jetzt mißglückt. AerB?s'chof von Worcester kam kürzlich durch den kleinen Ort Vanbury. Da er- wußte, daß man dort ein vorzügliches Gebäck, die Banbury Cakes, bereitet, stieg er auf dem Bahnhof aus und beauftragte bei der Kürze des Aufenthalts einen kleinen Jungen, ihm einen solchen Kuchen zu kaufen. Der Kirchenfürst war aber ein gutmüthiger Herr, er gab dem Jungen nicht 3. sondern 6 Pence'und sagte zu ihm: Dafür kaufe auch einm Kuchm für Dich!" Schon wollte der Zug abfahren, da kam der Junge gelaufen mit vollem Munde. Hier, Herr Bischof, sagte er und gab ihm 3 Pence zurück, ' hier haben Sie Ihr Geld, es war nur ein einziger Kuchen AusAnlaßdeszehnjährigen Jubiläums des b:kanntcn Bismarä'schcn Wortes: Wir Deutsche fürchten Gott, aber sonst nichts in der Welt!" schreibt Dr. Sigl im Bayer. Vaterland": In Wirklichkeit fürchten wir Deutsche- freilich noch viel mehr: Jesuiten, Socialdemokraten. Russen. sogar Franzosen, die Wahrh:it. die Reblaus und die Erinnerung an das. was war. Bismarck hat alleröings sehr viel Grund. Gott und Go't allein zu fürchten, und zwar gründlich; denn er ist dem Grabe nah und hat viel Unheil in der Welt angerichtet, das ihm am Tage des Gerichts sehr übel bekommen muß; denn Gott läßt seiner nicht spotten und haßt Unrecht und Gewalt, und darum hat Bismarck allen Grund, Gott zu fürchten, vor dem auch ein Bismarck nichts ist als ein armseliger Sfr'.'nn." , : Der Feind Ist Besiegt. Die Grippe hinterläßt in der Regel den Patienten in schr schwacher Gcsundl?cit und oft mit cincm anhaltenden Husten und angcgrisscncn Lungen. Für solche Falle ist Dr. Bull'6 Husten Syrup das allerbeste Mittel, welches, wenn sofort angewandt, die Gefahr der Schwindsucht dcscmqt. Frau Maggie Tulaa, Jronton, Obio, sagt7. , "Eö macht mir viel Verqnügcn mithin dem Lobe für Dr. Bnü'6 Husten Syrup einzustimmen. Ich litt lanacreZeit an der Grippe, aber nachdem ich eine Flasche von Dr. Bull' 6 Husten Eyrup gebraucht hatte war ich. vollkommen kurirt und ich wurde den schrecklichen Husten los. , Ich empfehle allen Leidenden diese vorzügliche Mcdi'in zu gebrauchen. Dr. Oull'6 ftuikn
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Conti), die Zeidenstadt.
Von Otto Weil. Dort, wo die Heeresstraße aus der wildromantischen Schneewelt hinabführt zum Fuße der Alpen, dort, wo zum ersten Male der mächtige Zauber Italiens dieses Reich in einer seiner lieblichsten Landschaften - zeigt, dort liegt Como, die jüngste Wettbewerberin unter den europäischen Seidenstädten. Die Umgebung und die Lage des Städtchens sind so reizend und pittoresk, daß man eigentlich alles Andere dort eher vermuthen sollte, als eine Fabrikstadt. Droben ragen die weißgekrönten Häupter der Berge zum Himmel empor und drunten spiegelt sich die herrlichste Farbenpracht der üppig blühenden Gärten in dem blauen See, dessen Ufer bis hoch an die Berge hinan mit Villen übersät sind. Und doch sind die meisten dieser Landhäuser durch die Schützspule erbaut, und mehr als jede andere lebt diese Stadt von der Seide, welche hier vom Samen bis zum Brocat verarbeitet wird. Züchterei, Spinnerei, Färberei, Weberei und Appretur stehen hier sozusagen nebeneinander und arbeiten sich in die Hand. Como hat den größten Theil seiner Industrie von Mailand bekommen, als dort die Weberei dem aufblühenden Handel den Platz einräumen mußte. Der Grilnd jedoch zur Teztil-Jndu-strie wurde schon im Jahre 1554 gelegt, als die Stadt einem gewissen Pägano Merino eine Prämie von 400 Lire für die Förderung der Seidendrapweberei bezahlte. Noch im Jahre 1714 waren es nur 60 Stühle, die in der Stadt liefen. Das langsam sich entwickelnde Gewerbe bekam bei der französischen Invasion emen schweren Schlag, von dem es sich dann unter der österreichischen Herrschaft nach und nach erholte, und ein Hauptabnehmer für Comer Seidenstoffe wurde Wien, wohin ja die Waaren zollfrei ginaen. Als Italien ein geeinigtes Königreich wurde, hörte diese Einseitigkeit der Ausfuhr aus und heute kommen aus allen Culturstaaten Aufträge an die Comer Fabrik. Die Arbeitsvertheilunq ähnelt hier mehr der Lyoner als der Crefelder Art, indem die Zahl der Fabriken im Verhältniß zur Hausindustrie sehr gering ist; und das ist leicht begreiflich, denn wenn auch Como nach italienischen Ansichten eine reiche Stadt ist, so verfügt doch nur ein geringer Vrocentsatz seiner 33.000 Einwohner über genügendes Capitals um den Fabrikherrn, oder wie ihn der Comer Weber auf Platt nennt, den Schur Padrung-, zu spielen. Das Volk zeigt hier, obgleich ihm die gute Schulbildung, die der deutscbe Arbeiter genießt, meist fehlt, einen Verhältnißmäßig größeren Unternehmungsgeist, als die Capitalien. Während im Comer Jndustriebezirk nur fünfzehn mechanische Seidenwebereien mit zusammen etwa 5000 Stühlen laufen, gehören die Handstühle. etwa 15.000 an' der Zahl, größtentheils zu driien oder sünfen einem kleinen Unternehmer. Diese Leute haben selbst früher an einem fremden Stuhl gearbeitet und haben es verstanden, bei einem durchschnittlichenVerdienst von 1,60 Francs für den Tag. sich so viel bei Seite zu legen, um sich einen Stuhl nach dem anderen anschaffen zu können. Mebr als in Deutschland arbeiten hier Mädchen an den Stühlen, und zwar haben diese etwa den halben Lohn, den die männlichen Arbeiter bekommen. Die Stühle sind im Allgemeinen leicht gebaut, entsprechend den mittleren Stoffarten, die hier vorwiegend hergestellt werden, und sie sind durchgängig entweder mit Schaft- oder mit Jacquard-Maschine versehen. Schmaltrittsstühle sind hier gar nicht im Gebrauch. Ebensowenig wird hier mit Schnell- oder Schleifschützen gearbeitet. Die Schlaggebung der Rollschuhen erfolgt nach der Lyoner Methode, jedoch etwas vereinfacht, und die auf dem Lande gebräuchlichen Schaftmaschinen sind von einer geradezu genialen Einfachheit. Es sind etwa drei bis fünf Fabriken hicr, welche Brocate in außerordentlich reicher und schwerer Ausführung herstellen? .Specialitäten von Como jedoch sind glatte und kleingemusterte Waaren, wie Satins Duchesse, Merveilleux. Popelines, Armures und Schirmstoffe. . Sch: ar?e Schirmftoffe sind ein, bedeutender Ausfuhrartikel Italiens nach England und Amerika. ' ' An Rohseide werden namentlich für Satins und Schirmstoffe einheimische Producte verarbeitet, die, da sie leichtgezwirnt sind und gut decken, vorzllgliche Diensie leisten; nur in den mechanifchen Betrieben verwendet man hier und da festgedrehte asiatische Marken, da man mit hohen Tourenzahlen arbeitet. In allen hiesigen Webereien laufen Schweizer Stühle, ausschließlich von Frauen und Mädchen bedient. Der Antrieb der Stühle erfolgt gewohnlich von unten, d. h. der Shed steht auf einem etwa zwei Meter hohen Gewölbe, auf dessen Boden die TransMission montirt ist, und der Treibriemen geht dann durch zwei Oeffnungen im Holzboden-des Sbedö. Einige Fabriken haben elektrischen Betrieb, dort hat jeder Stuhl seinen eigenen kleinen Elektromotor, der beim Einrücken des Stuhles Stromanschluß erhält. Die mechanischen Webereien haben alle ihre eigenen Betriebsmaschinen, bestehend aus . Dampfmaschinen und vielfach Turbinen. Eine große Firma, die hier eine mechanische Weberei hat. ist im Begriff, ein- -Zgene Färberei zu bauen. Es sind H Como nur zwei, allerdings tty grcß Färbereien und Appreturen, die Tintoria Castagna- mit etwa 300 und Tintoria Comense" mit ungefähr 600 Arbeitern. Es ist dies für die Comer Industrie natürlich nicht ausrcichend. und so gehen z. B. annähernd 500 Ko. Seide nur zum Schwarzfärben täglich von Como nach dem Ausland. Tüchtigen und fleißigen Facbleuten stände bei Errichtung einer Seidenfarberei hier ein weites Feld offen, da namentlich in jehiger Ztit die Industrie außerordentlich zunimmt. , . Man jnufc vor dem eisernen Zrleiß?
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A.jpracticing physician in Shelbyville relates that his atten tion was first directed to BWPVAS TABtULES by a brother doctor while on a visit to the National Capital at Washington D. C, some years ago. " 1 first used the Tabules myself experimentally," says the Illinois doctor, "and derivedsuch benefitsrom them thatl at once adopted them as a part of my medical armormentarium. They have givengreat satissaction and in one case where the stomaen was infected by large stomach worms, the Tabules destroyed the worms and expelled them, greatly to my surprise and also to the permanent relief of my patient."
der Comer "Faorlkanten alle SjQQ,aa) tung hoben, denn sie kaben es verstanden, inden letzten Jahren ihrer Stadt die dopptlte Blutung zu verschaffen, die sie vorher hatte. A!an lebt auch in Como. wie in jeder Kleinstadt, fast nur dem Geschäft, und selbst am späten Abend, wenn die großen Fabrikherren sich im Hotel Bellevue zum Kaffee treffen, dreht sich wohl nur selten das Gesprach um etwas Anderes, als um U: Seide, Die Wahrung der commerciellen und industriellen Interessen liegt in den fanden der städtischen Handelskamzncr. welche auch für die Unterhaltung der Wcbeschule sorgt, da die meistSchüler Stipendien von der Kammer beziehen. Die Schule ist natürlich nich mit dem Crefelder Institut zu verglc:. chen und namentlich ist zum Studium der mechanischen Weberei nicht so Gelegenheit geboten, wie dort. J.n. merhin ist die Schule mit allen Utensi licn und, Maschinen ausgestattet, um die meclanische und Hand Seidenweberei gründlich erlernen zu können. Der Dircctor der Anstalt. Herr Cav. Prof. Pinchetti, der als erste Capacitä! in seinem Fach in ganz Italien , gilt, zeigte mir Arbeiten seiner Schüler, d:ren vorzügliche Ausführung der Schule und ihren' Lehrkräften ein glänzendes Zeugniß ausstellen. Auch zum Studium der Färberei - Chemie ist ein chemisch technisches Laboratorium eingerichtet. Man hat auf dessen Einrichtung um so mehr Sorgfalt verwendet, als die Comascer ihrer Stadt ein gewisses Verdienst um die NaturWissenschaft mit Recht nachrühmen. War doch Plinius, den man den ersten Naturforscher nennen darf, am Comer See geboren, und Como ist auf den Namen seines größten Sohnes Al. Volta ganz besonders stolz. Ihm zu Ehren soll im Jahre 1899 hier tim große elektrotechnische Ausstellung, verbunden mij. einer Ausstellung für Seidenweberei, stattfinden. Es wird dies ein inieressanterAnziehungspunkt fein, auch für die Tausende von Fremden, die alljährlich Erholunq suchen an den Ufern des lieblichen Silb:rsees. Während der letzten zebn Jahre hat sich das Ausfuhr - Geschofi in amerikanischen Chemikalien, Droguen und Medizinen nahezu verdoppelt, nämlich sich im Werthe von 55,634,000 in 1889 auf $9,787,578 in 1897 gesteigert. Die Zunahmen . entfallen hauptsächlich auf Ginseng, Patentmedizinen und dergleichen mehr. Menschenfreundlichkeit und Geldwesen haben sich in Australien brüderlich die Hand gereicht und das Resultat ist für beide Theile sehr befriedigend ausgefallen. Die australisch: Regierung hatte vor kaum zwei Jahren damit begonnen, mittellos umherstreifende Einwanderer nach der Colonie Victoria zu ziehen, wo sie sich in unmittelbarer Näbe jener meilenweit sich , erstreckenden Morastgebiete niederlassen konnten. -und während sie das Land trockenlegten und den Ertrag der ersten Ernte abwarteten, wurden sie vollständig vom Gouvernement unterhalten. Mehr als 2500 Familien, die gänzlich ohne Heimath waren, leben jetzt in Ruhe und stetig fortschreitendem Wohlstand auf den bisher völlig werthlos gewesenen Ländereien und die Regierung hat ihre Ausgaben bereit5 vollkommen decken können unr dürfte mit den Jahren immer größeren Äort;:U'a5 dci jetzt sehr fruchtbaren Grund und Böden ite&iv
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Eisenbahn Tabelle
Ankunft und Mgang der verschicderen Eism bahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Bandalia. Mgang PoNzug 7 00 Sl) VifpicB ü siin Expreß 12 40Nm Acnmodatton.. 7 20 3m Expreß 4 00 3ftn Expreß L 10 Pm Ankunft Expreß 5 40Vm Expreß 4 45?lm Accomodatton 10 00 SSrn Expreß 2Z5 Nm Schnellzug 715&m Accomadatio 120 Nm Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis und Cleveland Division. Abgang Expreß , . 415 Ln, . 6 35 53 . 10 35 Lm .11 15 Vm . 6 25NM . 4 10NU.1130.D . 8 45 Ab . S10NM .10 SO Nm Expreß .. . Erpreß.... Limited Expreß Erpreß Ankunft Expreß Expreß Limited Expreß Expreß Erpreß St. LeuiS Divifton. Abgang Expreß . 730V .11 45 Dm .1120N . 3 50 Km . 4 05Sm .10 30 . 6 30 Hm 610 Vm Limites Expreß Expreß Expreß, täglich Ankunft Expreß täglich Expreß Limited Expreß Expreß .' Thicago und Cincinnati Division östlich, Abgang Schnellzug 3 45Vm AccomovaNon taglich 7 00S5M Accomodatio 10 50 rn Postzug 2 45Nm Accomed. snur Sonntag). AccomydaUon 630n Ankunft-Rushville Accomodatio. Postzug 11 40 V Jnd'xlS Acc. (nur Sonst.). Accomodatio...... 11 15? Accomodatio 40 Ab Schnellzug 1105NM Chicago und Cincinnati Division roesUicy Abgang Accomsdatio 7 10 ßra Eanell.Post li 4b m Lafazette Accornadatio. ... 5 15 Rm Cchnellzua 12 30 Vm Ankunft Schnellzug 3 30V Lafayette Accomodatton . . . 10 öo tsm Schnellpost 2 85Nm Akkomodation 5 45 9cm Peoria Division westlich. Abgang Trreß 7 25 V Expreß 1145 Danoille Accomodatio 4 35 fön Erpreß 11 15 vm Ankunft Expreß g,J Vm Danville Accomodaxo. . . . 10 33 Vm Expreß ; 2 42 92m .Expreß IS 9! Peoria Divistön - Abgang Expreß Accomodatio Expreß Ankunft Expreß Accomodatio Expreß - östlich. 6 20rn ... .... 8 25 Kot 11 85 Vm .... 9 00 92m Lake Trie und Western. Abgang Sxvreß 7 00 Um Expreß 1 20 9h Expreß 7 00 9tet EchnellErPreß Ankunft Tchnell Expreß ' Expreß .....10S0V . f. A s fv ViiiCB VI Expreß 6 00m PittSburg, Cincinnati, Chicago und St. Louis. Indianapolis Didifto. Abgang Expreß ' 6 00 5! Columbus Accomodatio.... 8 80 Vm Expreß .. 6 60 Vm Richmono Accoodation... ISONm Expreß 7 20 Ab Ankunft Richmond Accomodatio 9 00 Vm Schnellzug 8 00Vm Expreß 12 30Nm Vccomodatw S IK Nm Ervren KO N Expreß ....10 IS m Chicago Division vt Zkokomo.' Abgang Expreß.... 11 85 L Expreß ....12 85 9ha Ankunft Expreß .' SSOVm Expreß 8 20 9ha LouiLville Diviston. Abgang Expreß 3 40 5m Louisvills Accomodatio.. . L 10 V Schnellzug 325 Nm Accomodatio 4 03 92m Ankunft ccomodatio 10 15 Vt Schnellzug 11 8) Vm Accomodatio 6609h Spezial täglich 12 25 Nm Cincinnati, Hamilto uud Indianapclis. Abgang Expreß 840 La Cincinnati Accomodoti . . 10 45 V tC . C . mt - ... T vO UO Expreß 4 45 9h Expreß 2 45 9h AMnft Accomodatio 11 4 Vm Expreß 12 45 V Expreß 760 9! Expreß 10 35 9h Erpreß 6WC3 Indianapolis und vinrenneS. Abgang Expreß.. .. 815Ca VincenneS Accomodatio, .. 4 00 9h Ankunft LineenneS Aceomodat 10 4016 Expreß.... 4 6SN Cincinnati, Wabast) und Michigan Abgang Expreß S S5V Erpreß 11 15 L ErvreK 4605h Ankunft Expreß 9 25L Expreß 8 10 Ha Expreß 8 45?h Indianapolis, Decatur und Oeftern., Abgang Expreß Accomodatio ....... Schnell-Expreß....... Ankunft Schnell, Expreß . . . . Aceonodation Expreß .... 8 15 Ca .... 8 45ÄA ...11 .... 3 35 V ....1040 V .... 4 40 L LouiSdille, New AlbanY und Chicago Abgang Exvreß 12 55 V kpreg 3 5 9h 55onflrt mrctrmnktMa 1 Of m Nnkunft Expreß 3 MV mm. 4H - C .1s M AäW äiccoTCseaxira o st Expreß , 7 65 9! Tlie TwentletK Century, ine auSaeiSnete Wochenschrift, . fctlt. orrschritllich gesinnten Lesern sehr zu empf .en ist. In der Tendcnz zvar se.ili.sH, erden doch ander fottschrUtlt !riz darin unparteiisch bespreche. an bestelle dir? ttt Itz Uuncoilt
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