Indiana Tribüne, Volume 21, Number 175, Indianapolis, Marion County, 14 March 1898 — Page 3

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Fremde Wetten. Roman Von Reinhold Ortmann. (Fortjetzung.) Gedulde Dich nur ein weMg, mein Sohn! Noch meifct Du nicht Alles. Frank McAurney war ja nicht der erste Sendbote, den ich nach Europa schickte, um beruhigende Gewißheit über Euer Schicksal zu erlangen. Dr Mensch, den ich damals dafür ausersehen hatte, genoß mein volles Ve?trauen, und erst aus Deinen Mitthellungen erfuhr ich, daß auch er mich betrogen. Da ich ihm die Wahrheit mcht eröffnen durfte, fertigte ich ihn mit einer Botschaft an Franz Thönissen ab, die nur für Jenen verständlich war, und beauftragte ihn zugleich, sich durch den Augenschein von Deinem und Deiner Mutter Wohlergehen zu überzeugen. Er kehrte zurück mit der MtU dung von ihrem vor wenig Monaten erfolgten Tode, brachte mir Franz Thönissens Grüße und die Versieherung, daß der kleine Wolfhardt u'.ter dem Schutze dieses vortrefflichen Man nes wohl aufgehoben'sei wie un!er der Obhut eines leiblichen Vaters. Ohnö Zweifel war er von Thönissen lestochen worden. Ich aber glaubte ihm und ich verzichtete darauf. Dich zu mir hcrüber kommen zu lassen, wti! ich mir nicht den Muth zutraute, in Diine offenen, unschuldigen Kinderaugen zu blicken und weil ich mich noch immer vor einer Entdeckung fürchtete. Dann kam meine zweite Heirath, d'eser verhängnißvolle. Schritt, zu welchem mich eine unsinnige Leidenschaft sür die trotz ihrer vierunddreißig Jahre noch immer wunderschöne Frau getrieben, und ich gestehe, daß meine Sehnsucht nach Dir dadurch für mehrere Jahr-' in den Hintergrund gedrängt wurde. Aber sie ist niemals ganz ' erstorben, und sie erwachte mit verstärklec Gi' tvalt, als das erhoffte Glück meiner neuen Ehe sich mir immer mehr in ii?tc irdische Hölle verwandelte. Aber der Muth, Dich zu rufen, fehlte mir noch immer. Er wollte sich auch nicht einhellen, als ich nach dem pldtzlichenTodr meiner zweiten Frau und in dem Zusammenleoen mit ihrem JUno, das nur Haß und Abscheu für mich hatte, meine grenzenlose Vereinsamung mit fast unerträglicher Schwere empfand. Wer weiß, ob Thönissens schändlicher Diebstahl mcht sur alle Ewigkeit un entdeckt geblieben wäre, wenn mich mcht zuletzt die martervolle Krankheit befallen hätte, von der ich wußte, daß sie mich nur mit dem Leben zugleich verlassen würde. Da, im Angesicht d.'s Todes, kamen endlich all' meine zaghaften Bedenklichkeiten zum Schweigen, und die Sehnsucht allein, die Sehnsucht nach meinem geliebten Kinde, behielt die Herrschaft in meinem Herzen. Ich schickte McBurney aus. Dich zu suchen und Dich zur Reise nach Australien zu bewegen mit allen Mitteln, die einem Menschen zur Aerfügung stehen, um einen Andern zu überreden. Er hat seine Ausgabe rechtschaffen erfüllt, und alles Andere weißt Du, denn Du selbst hast es erlebt. Es war meine Absicht gewesen, mich Dir schon bei unserer ersten Begegnung zu entdecken; aber das furchtbare Wort, das Du damals sprachst, das Wort von Deinem Haß gegen den Vater, der Euch verlassen, schloß mir die Lippen. .Ich gewöhnte mich allgemach an den Gedanken, Dir erst in meiner Todesstunde Alles zu offenbaren, denn ich zitterte vor der Möglichkeit, jenes schreckliche Wort noch einmal zu hören. Aber der Unglücksfall, von dem Du betroffen wurdest, warf meine Absichten wieder über den Haufen. Hätte er nicht mich selber dem Tode nahe gebracht, fo würde ich sicherlich nicht eine Minute von 5leinem Schmerzenslager gewichen sein, und in dem Augenblick, da Du wieder zum Bewußtsein gekommen wärest, hätte ich Dir zugeflüstert: Sei guten Muthes, mein Sohn, denn der Himmel kann nicht so grausam sein, einem Vater sein Kind zu entreißen, das er nach jahrelangem Sehnen endlich gefunden. Aber ich war ohnmächtig und gefesselt. . Schon die kleinste Bewegung in meinem Bett führte einen neuen Anfall herbei und brachte mich in Gefahr, zu ersticken. Gott allein weiß, was ich während dieser sechs Wochen erduldet und gelitten habe. Es ist meine feste Ueberzeugung, daß nur der eiserne Wille, zu leben diesmal den Knochenmann von meiner Schwelle gescheucht und mich in den Stra gesetzt bat, das Siechbett noch einmal zu verlassen. WaZ nun noch über mich kommen mag, geduldia will ich es hinnehmen als eine gerechte Sühne meiner Schuld, wenn ich nur meinen Sohn wiedergewonnen habe und wenn ich auS seinem Munde hören durfte, daß er mir verziehen." Während des letzten Theils seiner langen Erzählung war er nicht mehr im Stande gewesen, aufrecht zu blei, ben, sondern er hatte sich auf einen Stuhl niedergelassen und hatte mit unsäglicher Muhe aus ungestüm arbei tender Brust die Worte und Sätze hervorgestoßen. Auf ftiner Stirn standen große Schweißtropfen und sein Kinn zitterte wie das eines achtzigzahrlgen Greises. Das Schweigen, welches nun folgte, konnte, wohl als ein Beweis dafür ge!ten, daß Hermann Wolfhardt einen schweren und ernsten Kampf mit sich

selber zu bestehen habe ; aber schon die ersten Worte, die er sprach, mußten den falschen William Bradwell davon überzeugen, daß seine Sache elne t;ott nungslos verlorene sei. Fordern Sie nichts Derartiges von mir," sagte er mit weicher und doch entschiedener Stimme, denn wc ich auch in diesem Augenblick für Sie empfinden mag die Vergangenheit auszulöschen ist doch nicht in mr.tt Macht gegeben. Ich fühle mich nicht länger berufen, den Richter zu machen über Ihre Schuld, und was ich unter dieser Schuld gelitten hab, verzeihe ich Ihnen von ganzem Herzen. Auch meine Mutter würde Ihnen wahrscheinlich verzeihen, wenn sie noch a.n Leben wäre; ihr gramvolles Bild aber würde nichtsdestoweniger immer zwi schen uns Beiden stehen. Es wäre eine nutzlose Qual für Sie wie für mich. Darum lassen Sie uns nicht erst versuchen, was doch ewig unmöglich bleiben würde. Und lassen Sie uns gleich in dieser Stunde Abschied nehmen für immer!" Der Andere hatte sich halb emporge.

richtet und starrte ihn mit unheimlich großen, geisterhaften Augen an. Was sagst Du? Du sprichst von einem Abschied? Du willst Dich von mir trennen?" Ja. Und Sie selbst werd' bei ruhiger Ueberlegung erkennen, daß eS keine andere Möglichkeit fu: irnch giebt." Aber ich lasse Dich nicht ! Ich halte Dich fest! Ich will nicht einsam sterben." Sie werden noch nicht sterben. Un) Sie werden Andere finden, die Su lieben und die Ihnen sein werden, wa! ich Ihnen auch beim redlichsten Willen doch nimmermehr sein könnte. Lassen Sie uns darum die Pein dieler Unterredung enden; den ich schwöre Ihnen, daß nichts im Stande sein würd?, meinen Sinn zu ändern." Stöhnend war der Kranke m seinen Stuhl zurückgesunken. Krampsis griffen seine Hände nach dem ängstlich schlagenden Herzen. Du wirst es nicht thun! ächzte er in abgerissenen Lauten. Du wirst nicht! Und Du kannst ja auch gar nicht fort. Du bist noch nicht gesund, und Du hast kein Geld, die Reise über den Ocean zu bezahlen." Sie haben Recht! Aber ich kann mich als Tagelöhner in den Busch verdingen, und Sie dürfen versichert sein. daß ich nicht zögern werde, es zu thun." William Bradwell stieß emen Schrei aus einen Schrei, in dem ebenso viel ausbrechende Wuth als Verzweiflung war; Hermann Wolfhardt aber ging zu der Thür des Nebenzimmers und öffnete sie mit seiner gesunden Hand. Fred! saqte er scheinbar nihia. Sie müssen Jhrem.Herrn beistehcn, denn er befindet sich nicht wohl." Der Kammerdiener eilte herzu, von Frank McBurney gefolgt, während Helga, die einen forschenden Blick iuf Hermann Wolfbardts Antlitz geworfen hatte, in der geossnetcn Thur stehen blieb. Die blutlosenLippen fest zusammenpressend, raffte sich William Bradwell aus seinem Stuhle auf. Um Gotteswillen, was ist Ihnen?" fragte der alteFred in ehrlicher BesorgNiß. Sie haben einen neuen Ansau gehabt?" ' Nein, es ist nichts gar nichts !' stieß der Kranke mit gewaltigster Selbstüberwindung hervor. Ich bin etwas erschöpft das ist Alles! Du wirst mir unten im Wagen eine Morphium - Einspritzung machen dann ist es vorüber. Komm, führe mich hinab! Frank McBurney sah Wolsharot, der mit halb abgewendetem Gesicht am Fenster stand, durchdringend an ; aber er sprach kein Wort und nahm den lin ken Arm seines Eyess, wahre id der Diener ihn auf der andernSeite stützte. So bewegten sie sich langsam nach der Thür. Aber bevor er mehr betragen als geführt die Schwell über schritt, wandte W'ii am Aradwcll nq doch noch einmal um. Also es bleibt dabei?" fragte er. Du wirst auch morgen nicht anderen Sinnes geworden sein?" Morgen so wenig als einem Jahr! Leben Sie wohl. Onkel!" Vorwärts!" schrie Bradwell den verblüfften Kammerdiener an. Wie lange soll ich denn noch hier festgehalten werden?" Noch minutenlang, während er mit äußerster Vorsicht die Treppe hinabgeleitet wurde, hörten Wolfhardt und Helga sein schreckliches, beängstigendes Keuchen. Dann fiel eine Thür in's Schloß, und es wurde ganz still, bis aleich darauf das Rollen eines ra q davonfahrenden Wagens gedämpft zu ihnen herausdrang. Nun erst veranderte Helga ihre Stellung und flog mit einigen raschen Schritten auf Hermann Wolfhardt zu. Was ist geschehen? Was hast Du mit ihm gehabt? Ihr seid im Unfrieden auseinandergegangen." Wir sind auseinandergegangen, um uns, wie ich denke, nie mehr zu begegnen. Du sollst Alles erfahren, Helga Alles! Nur nicht in diesem Augenblick; denn mir ist zum Sterben weh." Ich dringe nicht in Dich; auf da Eine aber mußt Du mir Antwort geben. Du gedenkst nicht mehr in meines StiefvatersHaus zurückzukehren?" Niemals! Lieber gehe ich in den Tod!" Ihre Auaen leitchteten. und eö war wie unterdrücktes Frohlocken in ihrer Stimme, als sie welter fragte: Da ich aber nicht zugeben werde. daß Du rn den Tod gehst was ge denkst Du also zu tun?" Ich weiß es nicht, Helga; aber ich furchte, auch wir werden uns trennen müssen. Ich bin ohne alle Mittel und da ich von von diesem Manne nicht einen Pfennig mehr annehmen werde, bleibt mir kaum etwaö Anderes übrig, als durch die Arbeit meiner Hände wie ein Tagelöhner mein Leben zu fristen So würdest Du bereit sein, nach Deutschland zurückzukehren, wenn Du die Mittel dazu besäßest?" .O. icb bätte keinen sehnlicheren

Wunsch. Aber es ist ein Wunsch, sür

den es leider keine Erfüllung gievl. Doch doch!" rief Helga mit seltsam verändertem strahlendem Gesicht. Ich habe Geld genug, um für uns Beide die Ueberfahrt zu bezahlen. Und drüben werden wir uns gewiß weiter helfen nicht wahr?" Zweifelnd und ungläubig blickte Wolfhardt sie an. Welch' ein Gedanke, Helga! Das wäre ja eine regelrechte Flucht, und die Leute, die unser geschwisterliches Verhältniß nicht kennen, würden es vielleicht sogar für eine Entführung halten." Mögen sie doch! Was kummern uns die Leute in diesem verhaßten Lande!" Aber Deine Aussichten, Dein Vermögen! Du kannst doch nicht dies Alles im Stich lassen, um einer ungewissen, vielleicht sehr traurigen und kämpsereichen Zukunft entgegenzugehen." Und warum kann ich es nicht? Ach, wenn Du wüßtest, wie ich diesen Reichthum verabscheue, der mir von dem Mörder meiner Mutter kommt ! Hier würde ich inmitten alles Ueberflusses namenlos elend sein bis zu meinem letzten Athemzuge, und wenn es für mich überhaupt noch ein Glück auf Erden giebt, so kann es nur jenseits des Weltmeeres auf mich warten." Wohl sträubte er sich noch eine Weile gegen ihren verwegenen Gedanken ; aber seine Einwendungen wurden immer schwacher, und vor dem immer erneuten Ansturm rhres heißen leidenschaftlichen Verlangens nach schleuniger Flucht streckte er, dessen ganze Seele ja von der gleichen Sehnsucht erfüllt war. endlich besiegt die Waffen. Da erfaßte Helga mit beiden Handen seine gesunde Rechte und wie ein einziger Iubelschrei klang es von ihren Lippen: Mit dem nächsten Schisse schon werden wir fahren hinaus in die sonnige Ferne in die Heimath in die Freiheit hinaus in das Glück!" lFortsezung folgt.) ,,, Oo Jnlnv. Das Datum für den Stav e l l a u f der beiden Schlachtschiffe Kcarsage" und Kentucky" zuNewport News ist auf den 24. März festgesetzt worden. Frl. Bradley. die Tochter des . .L' s Gouverneurs von Zttnlucry, wiro du letzterem Schiffe als Pathin fungiren. während die Gattin des Seelieutenants Winslow. eines Sohnes des veruymten Seeofficiers, welcher die ursprüngliche Fregatte Kearsage" in dem Gefccht mit dem confodenrten Kreuzer Alabama" befehligte, das moderne Schlachtschiff deichen Namens taufen wird. Die schwierige Frage, wie" die beiden Stahlkolosse getaust werden sollen, eine Frage, die Veranlassung zu einer monatelang ausgeiponnenen Controverse und endlosen Correspondenzen geworden war, ist nun auch erledigt worden. Wie üblich, wird amerikanischer Champagner über dem Bug schäumen und die Temperenzler werden sich über die Verderbtheit der Welt im Allgemeinen und des Flotten-Depar-tements im Besonderen zu trösten haben, so gut es gehen will. Ein Schiff mit Brunnenwasser zu taufen, dazu konnten sich die Flottenofsiciere doch nicht verstehen, und h. la Japan eine Friedenstaube aus einem Sack fliegen zu lassen, paßt ihnen ebensowenig; so blieb man beim alten Brauch. In einemKofferversteckt wollte sich Fräulein Juanita Beron, die Tochter eines angesehenen Bürgers von Lerdo. Mex., entführen lassen, um in Texas mit ihrem Geliebten Enrique Serrega getraut zu werden. Die Schöne hatte eine Dienerin in das Geheimniß gezogen und wurdevon dieser in einem Reisekoffer nach Torreon gesandt. Der Mangel an Luft brachte Juanita aber dem Tode nahe ' und in Torreon mußte sie sich durch Klopfen bemerkbar machen. Die junge Dame wurde in ein Hospital gebracht, während ihr Geliebter unter der Anklage der Entführung in's Gefängniß wandern mußte. BinnenJahresfrist werden sich in New Orleans auf dem Platze, wo jetzt die drei alten Gebäude der Tulane Universität stehen, welche im Jahre 1840 errichtet wurden, zwei große moderne Theater erheben. Ein ganzes Heer von Arbeitern ist bereits damit beschäftigt, die alten Gebäude abzubrechen, und muß diese Arbeit in dreißig Tagen vollendet sein. Uebrigens sind diese alten Gebäude recht solid gebaut und hätten noch viele Jahre stehen können. Die Wände sind von Backsteinen aufgeführt, und hat sich schon jetzt herausgestellt, daß die Steine, deren Zahl auf fünfzig Millionen geschätzt wird, zum größten Theile für die neuen Gebäude verwandt werden können. Letztere werden von der Theater - Firma Klaw und Erlanger aufgeführt, welche Dutzende von Theatern in verschiedenen größeren Städten der Ver. Staaten besitzt. Das eine der neuen Theater soll Tulane". das andere Crescent" genannt werden und in denselben nur Stücke ersten Ranges zur Aufführung gelanaen. Fünfzehn Stunden lang saß als alleinige Herrscherin in einem großen Guter - Wagaon emes Auaes der Baltimore & Ohio Bahn, der von Chicago nach Pittsburg fuhr, eine riesige Löwin. Die von ihren Tatzen an dem Gepäck zurückgelassenen Svu ren waren furchtbar. Schwere Lederkoffer zerriß sie wie Tuch und der Inhalt war über die ganze Car zerstreut. Die Löwin, welche für die Menaaerie "IM Jedermann sagt so. CakcaretS Candy Cathartie, die wundervollste medizinische Entdeckung deö Zeitalters, angenehm und erfri. schend im Geschmack, wirkt sanft und sicher aus Mieren, Leoer und Eingewei de, das ganze vyfte reinigend, ent fernt Erkältung, kurirt Kopfweh, ffie der, anhaltende verkopfuna und Un. Verdaulichkeit. Kaufen und versuchen Cit eine CCaQtel von G. C. G. beute: 10, 25, und 50 6t5tZ. ützUvilt und L:iwnz c-?U:t t:3 cZ:z Z$ziiZ;i.

im Schenken Park zu Pittsbura ven; i f rt . r .

iiimmi iii. oracy. als ver Zug etwa 80 Meilen von Chicago entfernt war. aus ihrem hölzernen Käfiq. und Geväckmeiste? G. L. Lapham. der zur Zeit in dem Waggon war. nahm schleunigst Reißaus und verbarrikadirte die Thür. Die Zugbediensteten hielten einen Kriegsrath und beschlossen, die große Katze sich selbst zu überlassen, bis der Zug nach Pittsburg komme. Dort wurde ein großer Käfig, in dem große Fleischköder lagen, an den Wagen geschoben, dann wurde die Löwin binein getrieben und glücklich nach dem Zoo" gebracht. Während der letzten zehn Monate hat im Consulardienst derVer. Staaten die nach einer PräsidentenWahl, bei der die andere Partei an das Ruder gelangt, hierzulande übliche Umwälzung stattgefunden, die auch gegenwärtig noch nicht abgeschlossen ist. Es haben dadurch von den insgesammt 160 Bundes-Consuln bereits 93 ihre Stellung eingebüßt, in die sie kaum Zeit gehabt hatten, sich einzuarbeiten und es sind dafür neue Consuln berufen worden, die dem ihnen übertragenen Amt fast durchgängig gänzliche Unersahrheit und vielfach Unfähigkeit deswegen entgegenbringen, weil sie nicht der Sprache des Landes mächtig sind, in dem sich ihr neuer Wirkungskreis befindet. Von den 36 GeneralConsulaten sind bereits 34 neu besetzt worden. In einigen Fällen haben so gar zwei Neu-Ernennungen sur denselben Consular - Posten stattgefunden. In China finden sich zur Zeit unter 9 Consuln 7 neue Beamte, in Oesterreich sind sämmtliche vier Consulate neu besetzt worden, in Frankreich haben von 12 alten Beamten 10 ihre Stelle verloren. Ihr eigenes Leben hat in einem furchibaren Schneesturme eine Indianerin hergegeben, um ihr Baby vor dem Erfrieren zu retten. Jüngst unternahm ein Trupp Indianer, darunter zwei Squaws, den gefahrvollen Marsch auf der Dyea Trail von Lake Linderman nach der Küste von Alaska. Unterwegs wurden sie von einem furchtbaren Schneesturme überrascht und, um sich nicht zu verirren, seilten sich alle an einander an. Aber das Seil zerriß wie ein Faden und die Squaws stürzten einen Abhang hinunter. Unbekümmert um das Schicksal der Weiber setzten die Männer ihren Marsch fort und waren bald verschwunden. Den bis zum Halse lm Schnee steckenden Squaws gelang eö nach schier übermenschlichen Anstrengungen. den Pfad wiederzufinden, doch blieb die eine, welche ihren Säugling auf dem Rücken trug, schließlich vor Ermattung liegen. Die andere verließ sie. um. wenn möglich. Hilfe herbeizuholen; aber sie kam nicht zurück, und am andern Morgen wurde die unqlückliche Mutter von Weißen todt yefunden, während ihr Kind lebte. Als die Squaw gefunden wurde, hockte sie in balb knieender Stellung im Schnee, während sie in ihren Armen das in ihre eigenen Kleider gewickelte Kind hielt. Um letzteres gegen den eisigen Sturm zu schützen, hatte sie sich nach und nach die Kleider vom Leibe gerissen, bis ihr Oberkörper fast vollständig entblößt war. In diesem Zustande war sie noch eine Strecke weit gekrochen, bis ihre Glieder erstarrten und ihr Leben entfloh. Das Baby wurde munter und gesund gefunden und nach einem Itr nacdbarten Camv gebracht. OO aus it9e ! n e in Wladiwostok erscheinende sibirische Zeitung berichtet, daß die Bemannung des Dampfers Jaroslaw" der freiwillige Flotte bald das Opfer eines von 230 Verurtheilten angestifteten Komplottes geworden wäre, welche auf die Insel Sachalin transportirt werden sollten. Es war beabsichtigt, die ganze Bemannung zu ermorden und nur den Commandanten am Leben zu lassen, der die Verurtheilten hätte an die japanische Küste fuhren sollen, den sie aber dann ebenfalls getödtet hätten, bevor sie ihre Landung und Flucht bewerkstelligt haben würden. Glücklicher Weise weigerten sich jedoch mehrere Deportlrte, an der Verschworung theilzunehmen. Als infolge dessen einer der letzteren von den Verschworenen mit dem Tode bedroht wurde, bekam der Commandant Wind von dem Komplot, so daß er Maßregeln zur Verhmderung des geplanten Massacre ergreifen konnte. JnMelun wurden zwei unschuldia verurtheilte Sträflinge Jamet und Leger aus der Hast entlassen. r" y ri ! r .r i ! -cir.t C I verlegen iojdii oic izuciumv Gesellschaft des Vaters Legers u. suyrm nach Asnieres bei Paris, wo ihr Angehörigen wohnen. Besonders groß war die Freude des Wiedersehens bei der Wittwe Jamet, einer alten Wäscherin, die mit unermüdlichem l&fu sur die Wiederherstellung der Ehre derVerurtheilten gearbeitet hat, die von einer hysterischen Person eines SittlichkeitsVergehens angeklagt worden waren Die beiden Freunde Jamet. und Leger wurden 1893 verhaftet und verurtheilt. Sie haben in Neu-Caledonien und in verschiedenen Gefängnissen Frankreichs 4 Jahre 8 Monate und 17 Tage zugebracht, bevor ihre Unschuld durch ein Geständniß der Anklägerin an den Tag kam und dasUrtheil aufgehoben wurde. Ein junger Bengale, Kundschabihari Ballabh. der bei der Doktorprüfung auf der Universität zu Kalkutta Ausgezeichnetes in Volkswirthschaft leistete, hat vom Londoner Cobden - Club, der sich die Pflege der Nationalökonomie in freihändlerischem Sinne zur Aufgabe gemacht hat, die große silberne Medaille bekommen. Das ist wieder ein Zeichen dafür, mit welchem Erfolg die Jndier den Wett kämpf mit den Engländern auf völlig europäischen Wissensgebieten ausneb men. Daß bei den großen Prüfungen, die für den mdlschcn Verwaltungs dienst alljährlich in London abgehalten werden, fast regelmäßig, ein Jndier mit zu den Besten geHort, ist ja eme längst bekannte Thatsache, die für die zukünftig Entwickelung Indiens r,q ctr.i C:d:utuna KL

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irgend eine Leserin diese Blattes kann tin Trobe Packet eines Mirtels bekommen, welches heute das anerkannt brste sür ffrauenKrankheiten ist. Es macht keinen Unterschied, ob Ke eine Untersckreiberin ist oder nickt, sie wird ein Packet voller Größe frei zugesandt . . rr . , cw . veiommen xrr Poi, riniaco aus vn'enounq igre ' mtni und ihrer Adresse an die Magazin Co., South Bend.nd. Wird es stö ihr lobnen. um diese freie Probe zu sende? In MePh erkon. ans, hat die ses Mittel eme Tarnt caxivx, welche ! Jahre lang unaufhörlich an verschiedenen Ve'chmerde litt unt vsn 1) verschiedenen Aerzten behandelt worden war. weiche tor leme Httse nchenen. mne ame m xoto, Starke So., Ind., schreibt, dak dieses berühmte Mittel ihre lochte? curirte, welche so sehr am Blutflui litt, daß fte fast die ganze Rett ras Bett tüten mutzte, us Sacramento, toi., schreibt eine Same. . das dieses Mittel die chirurgische Behandlung nn die Gefahr und Qual des Messers unnöthia machte, tudem sie durch Hazeline curirt wurde. Eine Dame in Stlver City. New Mexico, sagt, daß, al sie vor fünf Mona ten diese Medizin zu gebrauchen begann, ihr Leiden s heftig war. dag sie fast wahnsinnig wurde, aber die zeitige Ankunft von Hazeline rettete ihren Serstand und kurrrte sie, sodak sie nun gesund und unter ist. Frl. Snna . F& von (Stand York. Minu., schreibt, dafc sie Jahrelang mehr gelitten, als sie in Warten ausdrücken könnte: sie war niedergeschlagen im 0 eiste Aus dem 5c u ! rn ; 5 : in LZestpreußen ereignete sich einUnglücksfall, der fünf Klndern das Leben kostete. Zuerst brach der achtjährige Sohn des Bahnarbeiters Malkowski, der auf der dünnen Eisdecke st belustigte, n. Ihn versuchte die dreizehnjährige BerIKa Pniewska zu retten, brach aber auch ein. Dies bemerkte die Schwester der Letzteren und benachnchngte die Mutter. Diese eilte sofort an die Unfallstelle und versuchte im Vereine mit ihrer Tochter und zwei Töchtern des Arbeiters Kozicki im Alter von ach! und sieben Jahren den Eingebrochenen zu Heiken, aber alle Vier brachen selbst auch durch das Eis. Frau Pniewska wurde durch den Mühlenpächter Ringermuth gerettet, die fünf Kinder ertranken jedoch, so daß die Familien Kozicki und Pniewski je zwei, die Familie Malkowski ein Kind verloren haben. In Santipone bei SeVilla in Spanien fand der Bauer Antonio Marion ein großes kupfernes Gefäß mit altrömischen Goldmünzen. Von der sogenannten Commission de Monumentes" wurde der Fund untersucht und festgestellt, daß von 39 Münzen geprägt waren unter Nero! 5 Galba: 1 Otho; 3 Vitellius; 24 Vespasian; 9 Titus; 6 Domitian; 17 Trajan; 12 Adrian; je 1 mit dem Brustbilde von Nero, Adrian und Trajan; 6 mit dem Bilde Antonius'; 1 mit dem Bilde Faustma's; 6 von Marcus Aurelius; 1 von Lucila. Besonders werthvoll ist die Münze mit dem Gepräge Otho's. In einem anderen Dorfe bei Sevilla, in Villanueva de la Cruces hat ein Hirte, Namens Joese Melibeo, eine römische Amphora zu Tage gefördert, die über 1000 Silbermünzen aus der Epoche Nero's und Augustus' enthielt. t Durch das Umstürzen einer Lampe ist in Turin die Gattin des Vice-Präsidenten der dortigen Strafkammer, Graf Quaranta, verbrannt. Die unglückliche Dame lag krank darnieder und pflegte ihre MahlZeiten im Bett einzunehmen, wozu man ihr Abends eine Lampe auf einem Dreifuß in das Bett zu stellen pflegte. Während nun an dem genannten Abend der Gatte mit drei Kindern bei Verhüte Ein Frühes rab Wie oft hören wir daß ein frühes Grab durch eine vernachläßigte Er, kältung herbei geführt wurde. Ledenke dies und gebrauche Dr. Bull' 6 Husten Syrup, welcher sofort alle HalS und Lungcn-cidcn kurirt. Herr W. H. Mahoney, Lowcll, Mass., schreibt: "Ich war sehr krank mit einem schlimmen Husten. Doctorcn konnten mit Nicht helfen und jedermann faate daß ich die Schwindsucht hätte. Em Ver, wandte? empfahl mir Dr. Bull'S Hustm Syrup und nachdem ich zwei Flaschen davon gebraucht hatte war ich kurirt. Es war wunderbar! Ich werde Dr.Bulrs 5nstcn Syrup im??ev meinen Freunden empfcblcn denn ich , ratf da!) er ein unfcdlbare) üliü'A l N." Dr. Oull'ö Hus!kn Q'ru? r o r i -.-''. . . .i j j v. .v ..

und , über die Maßea evtmnthigt, weil Aerzte und Mittel fehlschlugen. Hazeline curine sie von proiTp us und leucorrhcr; heute kann sie weite Sänge ebne Ermüdung zurücklegen, da sie sonst dir ganze Z-it kränklich und abgemattet war. Frau Therese och, 654 Eedgmick Strafze, bieago, schreibt: Och bin verett, jeder leidenden Tame eniweder mündlich oder, brieflich ju sagen, bah Ihr Mittel mich von Jahre langem Leiden aeheilt hat.- yrau Rosa Püttbrese von Alden, MeHenry Co.. Jll., bittet uns. ihren Namen allen Damen mitzutheilen, welche leiden, damit sie elegenheit habe, ihnen zu sagen, wie sie von einem Leben des Leidens erlöst wurde durch diesre vorzügliche Mittel, Mrs. Iosephine Stvtz. 333 Oft Sechfte Strafte. New rtt City, glaubt, daß es ihre Pflicht sei, zusagen, wie sie nach zwölfjähriger Ooal jede Monat und auch in der Zwijchenzeit. geheilt wurde. Alle diese Briefe, und noch dtele andere sind aufbewahrt, werden Sie überzeugen können, das, es wohl der Muhe werth sei, sich eine frei Probe komme zu lasse. Einerlei, ob Sie wenig lnden rder viel, lasse Sie sich dieses unübertreffliche Mittel kom, me,: welches ganz frei ist und Sie sicher heilen wird. Satte Sie keinen lag. sondern schreiben Sie sosort 2hre Name d Ihre Adresse an tu HazoUne .. (tncorporirt), liö Brefzler Block, South end, Ind.

2.li.H laß und av und zu eines . Der Familienmitglieder in das Krankenzimmer ging, um die Mutter zu bedienen, scheint in einem Augenblick, als diese allein war, das Gestell mit der Lampe durch eine heftige Bewegung der Kranken umgeschlagen zu sein, sodaß das' Bett in - Flammen aufging. Schreien oder Hilferufe wurden von Niemand gehört; erst als das Geräusch deöum sich greifenden Feuers bis in ias Speisezimmer drang, eilte die Familie herbei und fand zu ihrem Entsetzen das ganze Schlafzimmer und einen anstoßenden Raum bereits in Flammen, die Mutter lag todt in dem vom Feuer zerstörten Bett. Die Gattin des. Rittergutsbesitzers und Reserve Offizier Linck, von dem Leib - Husarenregiment No.1 eines der vornehmsten preußischen Kavallerie - Regimenter, der als Patient des Professors von Bergmann in einem Berliner Hotel wohnt, unternahm mit. ihrem Töchterchen und der Gouvernante, eine. Ausfahrt. An der Ecke:der-Leipziger- und F?iedrichstraße wurde -siel von einem uniformirten Schützmann für'verhaftet erklärt, ge? radeals sie dieL)roschke verließ und bezahlen wollte.. Der Schutzmann hielt, sie für eine von der Polizei gesuchte. Frau Namens Heymann aus Budapest. . Während die Gouvernante mit dem Kinde in das Hotel eilte, um den Gatten zu holen, transportirte der Schutzmann die Dame nach der Wache in der Charlottenstraße. Dort wurde sie erst freigelassen, als der Gatte mit dem Wirth des Hotels kam. Die Dame ist vor Aufregung krank. Ihr Gatte hat sofort beim Polizeipräsidenten Beschwerde erhoben. Die französischen Regimenter scheinen es sich zum Grundsatz gemacht zu haben, den russischen : Regimentern gloicher Nummern Beweise ihrer Freundschaft und der Hoffnung auf künftige Waffenbrüderschaft zu geben. Zahlreich - sind die russischen Regimenter, die von ihren französischen Kameraden reichoerzierte Albums erhalten haben, die mit den Photographieen der französischen Fah. nen, der Officjere und der Mannschaftögruppen gefüllt sind. DaS. letzte derartige Album wurde in .diesen Ta-, aen dem llörusslscyen, in Riga .'.in Garnison stehenden Regimente übersandt. In. welcher Weise die .russis chen Truppentheile. auf diese, französischen Liebenswürdigkeiten .antworten,, wird selten öffentlich besprochen, doch ist an zunehmen, .da?5 sie in ähnlicher.Art.ih-. ren Dank-abstatten. So webt sich fancj sam um beide ' Armeen, em Band : der Freundschaft.:, die. zürch-neue klei. Aufmerksamkeiten unterhalten wird. . , Nun hat äüch.der unZarische Globus feinen Zola. Ein Eiru wohner von Szeielyhid hat, seinen bis herigen Namen, um den .Preis. on. 50nreuzer in den berühmteren Aola. umgewandelt. Der Zom- Verehrer ist natürlich tirx ..Uracr4 vzb hörte. M2rr ,,s , ' - .n . r jrv w4 . Crür.beia!

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