Indiana Tribüne, Volume 21, Number 173, Indianapolis, Marion County, 12 March 1898 — Page 3

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IN ALLEN APOTHtKCN s Fremde Wetten. Roman von Reinhold Ortmann. (Fortsetzung.) Höre mich erst zu Ende! Ich habe Deine Mutter und Dich verlassen ja! Ich that es, weil ich nicht anders konnte, und weil es für Euch wahrlich kein Gewinn gewesen wäre, mich in irgend einem Gefängniß zu wissen statt in der unbekannten Ferne. Und eine andere Wahl gab es damals für mich nicht mehr. Wie es so weit hatte kommen können? Nun, es kam nicht über Nacht. Mit einer schweren Krankheit Deiner Mutter hatte.es angefangen. Sie wurde von einem Nervenleiden befallen, das nach der Erklä-. rung der Aerzte den schlimmsten Aus gang nehmen mußte, wenn sie nicht uny ter sorgfältigster Pflege einige Zeit im Süden zubrachte. Die Kosten einer solchen Kur überstiegen bei Weitem meine sehr bescheidenen Mittel, denn ich besa kein Vermögen und war, einzig auf mein kleines Gehalt angewiesen. Trotzdem gab es für mich keinen Zweifel, dab der Rath der Aerzte befolgt werden müsse. Wie ein Verzwöifelter bettelte ich bei meinen Freunden um. das Darlehen, das mich dazu in den Stand setzen sollte. Aber sie Alle schickten mich mit leeren Redensarten und werthlosen Vertröstungen heim. Keiner von ihnen wollte oder konnte mir helfen. Da nannte mir Jemand den Namen eines berüchtigten Wuchsrers, und von diesem erhielt ich nach vielen Demüthigungen zu wahrhaft ungeheuerlichen Bedingungen die Summe, deren ich bedürfte. Das Weitere würdest Du Dir selbst denken können, roenn Du Lebenserfahrung .)enug dazu besäßest. Ich vermochte meine Wechsel nicht zur rechten Zeit einzt!lösen und innerhalb weniger Monate hatte sich meine Schuld verdoppelt. Der Wucherer fing an, aus Zahlung zu drängen, und drohte, mir meine wenigen Habseligkeiten abzupfänden. Ich fürchtete, daß dies der Tod Deiner Mutter sein würde, die ja von alled.'m keine Ahnung hatte und deren Gesundheit noch immer in hohem Maße schonungsbedllrftig war. Da that ich in meiner verzweifelten Rathlosigkeit den zweiten verhängnißvollen Schritt auf dem abwärts führenden Wege. Ich veruntreute eine klein Summe aus der mir anvertrauten Kasse und begann an der Börse zu speculiren. Es ging, wie es in solchen Fällen immer zu gehen pflegt. Anfänglich hatte ich Glück, um dann, waghalsiger gewocden. Alles zu verlieren. Ich versuchte es zum zweiten und zum dritten Mal, ohne einen besseren Erfolg zu erzielen. Und dann sah ich die unvermeidliche Katastrophe vor Augen. Es blieb mir nichts als eine Kugel durch den Kopf oder die Flucht. Wäre ich allein und ledig gewesen, so hätte ich wahrschein lich den ersteren Ausweg gewählt. Aber ich hatte Weib und Kind, die damit rettungslos der Schande und dem Elend preisgegeben waren. Das allein hielt mich ab, nach der todtbriazenden Masse zu greifen. Vor der Schande freilich, das sah lch ein, konnte ich 'sie nicht mehr bewahren; denn die Entdeckung war ja unvermeidlich. Das Elend aber ueß sich doch vielleicht von ihnen abwenden, wenn ich mich für die Flucht entschied und dabei mit Umsicht und Geschicklichkeit zu Werke ging. In meiner Kasse lagen jederzeit viele Hunderttausende, und außerordentliche Revisionen fanden niemals statt. Auch die Entwendung einer großen umme konnte darum aller Wahrscheinlichkeit nach erst beim Monatsabschlutz zu Tage kommen. Darauf baute ich meinen Plan. Ich wollte mit einem Capi- . . , ' tal, das groß genug war, mir oz Begründung einer neuen Existenz zu ermöglichen, die Flucht ergreisen, unv icy wollte gleichzeitig meiner Frau eine Summe zurücklassen, durch die sie für den Rest ihres Gebens vor Armuth und Noth geschützt blieb. Aber ich wußte wohl, daß ich nicht daran denken dürfe, sie in meinen Plan einzuweihen und ihr selbst dasGeld zu übergeben. Sie würde mich eher den Gerichten überliefert haben, als daß sie meiner Absicht zugestimmt hätte, und wenn ich versucht haben würde, ihr die Summe unter irgend einem Vorwande aufzunöthigen, so mußte doch die Wahrheit spätestens .nach Verlauf weniger Wochen an den Tag kommen, und dann lief sie. im Besitze größerer Geldmittel sogar noch Gefahr, für meine Mitschuldige gehalten zu wer den. .Auf solche Weise aina es also nicht; aber ich hatte einen Ausweg gefunden. ?kn einer kleinen Stadt, fast fünfzig Meilen von dem Sitze meines BantKaufes entfernt, lebte em mir entfern ter Verwandter Franz Thönissen. M batte einiae Junalmasiahre ge meinsam mit ihm verlebt, und ich' kannte seinen Charakter zur Genüge, u;a zu Minen, oay er n ui stützuna meines Planes nicht abgeneigt sein würde, wenn nur für ihn selber ..??... . r 111... ein erklecklicher Gewinn dabei abfiele. So wagte ich es denn uuf die Gefahr einer Entdeckung hin. ihm zu schreiben. Ich bot ihm eine Belohnung von acht. tausendThalern an, wenn er eine aroße Summe als Eioenthum meiner Frau und meines KindeS m &:siIer.&fc Verwahrung nehmen und davon sur die Dauer meiner Abwesenheit die.Kosten ihres Lebensunterhalts rsit ErzZebuna des ' Knaben .bzsireiten

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lvöllte. ' Alle Weit und auch meine

Frau selbst müßte dabei vorläufig in dem Glauben erhalten bleiben, daß es sich um eine auS seiner, freien Entschlil.ßung hervorgegangene That verwandtschaftlicher Großmuth' handle, und Niemand dürfte ahnen, woher das Geld eigentlich stamme. Thönissen hätte ein Dummkops sein müssen, wenn er aus diesem Briefe den wahren Zu- ' sammenhang der Dinge nicht sofort er- : rathen hätte, und ich wußte sehr wohl, ' daß er kein Dummkopf war. Mit i wendender Post traf eine Antwort ein. I Er erklärte sich zu Allem bereit; aber ! er gab mir gleichzeitig zu verstehen, daß ' i r Y f.L aaziiauieno yaier eigenina? eine recyi geringe Entschädigung für ein so gefährliches Unternehmen seien, um so mehr, wenn ich wie es ja den Anschein habe über bedeutende Capitalien verfügen könne. Ich unterlieg eS aus Vorsicht, ihm noch einmal zu schreiben; aber ich erbat mir einen Urlaub von mehreren Wocken und nahm, bevor ich meinem Stellvertreter die Kasse überlieferte, einige Aenderungen in den Büchern vor, durch welche die Entdeckung des großen Fehlbetrages bis zum Monatsabschluß hinausg? schoben werden sollte. Dann verabschiedete ich mich von Deiner Mutter unter dem Vorwande, daß ich von meinem Chef auf eine . größere Reise geschickt worden sei, löste mir ein Billet nach Haore und fuhr, statt dasselbe zu benutzen, in einer gut ersonnenen Verkleidung nach dem Wohnort Franz Thönissens. Ein Telegramm, das nur für. ihn verständlich sein konnte, hatte ihn von meiner bevorstehenden Ankunft unterrichtet, und mitten in der Nacht trafen wir in einer kleinen Branntweinschänke nahe demVahnhofe zusammen. Auch er hatte sich so geschickt vermummt, daß Niemand ihn zu erkennen vermochte, und dieser Umstand mußte, mir auch, den letzten Zweifel nehmen, daß er über den Charakter meiner Reise und über die Herkunst des Geldes etwa noch im Ungewissen sein konnte. Ich sprach also ganz offen Mit ihm, und er zeigte weder irgend welche Bestürzung, .noch machte x einen Versuch, mich von der Ausfllhrung memes Entschlusses zuruckzuhalten. . Als er aus memen Worten die Gewißheit gewonnen hatte, daß Niemand über ' die Aerwenvung des m seine - Hände gelegten Geldes Rechenschast von ihm fordern würde; stand er zu meiner aeheimen Ueberraschung s?gar davon ab, .eine höhere Belohnung zu fordern. - Er nahm daS Päckchen, welches die Kassenscheine enthielt, in ßmpsang und leistete .m:r an Stelle der Quittung einen feierlichen Schwur, daß ti redlich nach meinem Wunsche handeln. , iede . Sorge von meinem armen. Weibe. fernhalten .und meinem Kinde fortan ein treuer Vater, sein würde. . Wir trennten uns,. nachd:m Ich ihm zuvor noch mitgetheilt hatte, unter welchem Z?amen Und auf welchem Umwege ich versuchen wurde, :Alerandria -zu erreichen, damit er im Stande sei, mir eme, etwa nothwendig erschtt-, ende Warnung zukommen, zu lassen. Zwei Tage später, . als ich zum ersten Ml ln emem Hotel mein Nachtauar-, tier aufzuschlagen wagte, fand, ich denn l)ort auch einen von seiner Hand herrührenden Brief. Er schrieb mir, daß bis jetzt Alles in- 'schönster-Ordnung und -mein Kunstgriff augenscheinlich noch nicht bemerkt worden sei. Däneben aber beging er - vielleicht aus alter, kaufmännischer Gewohnheit dle Unvorsichtigkeit, mir den Empfang der Überlieferten Summe - noch - einmal ausdrücklich zu' bestä'tigen und seine feierlichen Versprechungen . -zu wied?rüolen. Ich war damals m Versuchung, den Brief, der mir :ja: leicht genug gefährlich , werden konnte, Quf der Stelle zu vernichten; aber nach langen stampfen und Zweifeln unterließ ich .'s doch, weil ich trotz seiner schwüre, nicht ganz ohne Mißtrauen gegen .Franz . i'j er ... . v .; .r.t c.IW.m yoninen war, unimxi.;ciire wucn Äriefe jedenfalls ein wirksames Mittel' werden konnten, ihn zur tzrfüllnng seiner Berpslichtungen Mzuhaltem Heute segne ich diesen Entschluß, der damals gewiß einbrecht bedenkttcher: war,, -oa er mich . jetzt in den Stand setzt, $u r. - - ?.. a.!. .n.n.i.ci!..:t lywarz aus lyelg ; mc sayagiju&icu meiner Versicherung zu beweisen, daß ich für Dich und'iDejne Mutter gesorgt hatte, so weit es . unter: dzeserp verzw:tselten Umstanden .in.meinem Bermogen lag. Da Hier: sind die Dokumente. . für Deines . fogenanntzn Oheims Thönissen Mitschuld an-mei-ner That , und für . den . schandlichen Diebstahl, den er an einem schutzlosen Zpeibe beging." i Er hatte mit zitternder Hand nach feiner Brieftasche getastet und. hatte ihe einen versiegelten Umschlag entnom men. Hastig riß er denselben auf, um Hermann Wolfbardt zwei morsche Blätter von grobem grauem Papicr und mit stark verailbten Randern entgegenzuhalten. Fast mechanisch streckte der junge Mann, der viS dahin stumm und unbeweglich an : seinem Fensterpfeiler gestanden, die Hand nach ihnen aus. Ein einziger Blick mußte ton dar über belehren, daß dies :n der That Franz ThönissenS Schriftzuge seien diese häßlichen, Irltzligen Schristzuge, die er so oft ln den an ihn selbst gerichteten Briefen voll frömmelnder Er Mahnungen und biederm'annischerSal baderelen gesehen , hatte, i Schurke!- - stieß er halblaut zwi schen den zusammengepreßten Zähnen hervor, und William Bradwell mochte wphl annehmen, daß in dieser Aeußerung zorniger Verachtung gegen den Anderen' etwas wie , 'eine Entlastung für ihn, selber enthalten fei. Ohne zu wyrten, bis sein Sohn mit dem Durchlesen der Briefe zu Ende gekommen war, und mit der Hast eines Kranken, der seineKräfte schwinden fühlt, sprach er. weiter. 'Das Glück .oder wenn dieses Wort Dich bei solcher Anwendung verletzen sollte der Zusall war mir günstig. . .Man entdeckte daS Deficit in der Kasse nicht sogleich, und ich korn.te, chne verfolgt zu werden, einen erheblichen Aorfprung . gewinnen.. Trotzdem war ich natürlich überall cstlich varauf b:dt.' c.:!::: ",Gl?m r Erwischen -' u-d Wtvrxitt U: tt-a träte:

folgen foulen,' Vurch allerlei kleine Kreuz- und Querfahrten immer von Neuem auf falsche Fährte zu l?nken. Es muß mir gut gelungen sein, denn ich habe später aus den Zeitungen ersehen, daß man mich mit aller Bestimmtheit in Süd-Amerika glaubte. Aus der Ueberfahrt nach Australien machte ich die Bekanntschaft eines Mannes, der sich ungefähr in meinem Alter befand und der. nachdem er in der alten Welt vollständig Schisfbruch gelitten hatte, sein Heil in d:r neuen versuchen wollte. Es war ein Enzländer Namens William Bradwell. und da er mir auch in seiner äußeren Erscheinung soweit ähnlich war, va. die ganz allgemein gehaltenen Angabe:: des Passes recht wohl auf mich zutreffen konnten, bot ich ihm hundert Pfund für die Ueberlassung seines Namens und seiner Papiere. . Er. !?ar von allen Mitteln entblößt und schlug freudig ein. In Williamstowr. schüttelten wir uns zum letzten Male die Hand, und ich habe ihn nie wiedergesehen. Es war seine Absicht, in den Busch oder in die Goldfelder zu gehen) und dort ist er dann wahrscheinlich verschollen. Ich aber konnte und) recht wohl für einen Engländer ausgeben; itnn ich hatte meine kaufmännische Ausbildung zum Theil in England erhalten, beherrschte die Sprache des Landes vollständig und kannte auch

eine Sitten zur Genüge, um nicht ürchten zu müssen, daß ein wirklicher Engländer die Täuschung sogleich durchschauen würde. Und es schöpfte in der That Niemand einen Verdacht gegen mich. Die aufblühende Colonie und ihre in rascher Entwickelung begrisfene Hauptstadt boten mir ein Operationsfeld, wie ich es mir nur wünschen konnte. Schon nach einem Aufenthalt von wenigen Wochen war ich mit den Verhältnissen soweit vertraut, daß ich es wagen konnte, einen großen Theil meines Geldes auf den Ankauf von Ländereien zu verwenden, die man damals noch fast verschenkte, und von denen ich doch voraussah, daß sie binnenKurzem ihren Werth verdoppeln würden. Daneben betheiligte ich Mich an einigen anderen Speculationen, deren ausführliche Schilderung Du mir erlassen wirst, da es mir an Athem dazu fehlt. Als ein Jahr vergangen war, hatte ich mein Vermögen verdreifacht, und da mir Alles, was ich angriff, auch die kühnste und gewagteste Unternehmung, auf eine fast wunderbare Weise glückte, galt ich nc.ch fünf Jahren mit Recht für einen fehl reichen Mann. Ich hätte mich angesichts dieser Erfolge vollkommen glücklich fühlen können.denn ich genoß schon um meiner Million willen die höchste Achtung meiner neuen Mitbürger,' und ich hatte eine Entdeckung memer That Nicht mehr zu befürchten. Aber ich war nicht glücklich. Der Gedanke an Weib und Kind wollte nicht von mir weichen; denn ich hatte niemals aufgehört, sie zu lieben.Er hielt tnne, und Hermann Wolfardt, auf dessen Antlitz der frühere arte und strenge Ausdruck einer tiefen Traurigkeit gewichen war, sagte mit bebender Stimme: Sie ließen meine unglückliche Mutter nichts von dieser Liebe empfinden. Einsam und freudlos mußte sie ihren harten Kampf um das Dasein Pfen.lFortfegung folgt.) LandwirthstDaftliches. Drillsaat. Nickt mebr lanae und die Rriibjahrs - Saatzeit ist wieder hier. Da möchten wir nun die Leser besonders auf den westlichen Prairien auf die Vortheile der Drillsaat aufmerksam machen; denn meistens ist dort noch die hreitwürfige Maschine im Gebrauch. : Die Drillmaschine säet gleichmäßig und bringt die Körner in gleichmäßiger Tiefe in den Boden; die Folge ist hiervon. daß jedes Saatkorn einen angemessenen Naum für seine Ernährung erhält und sich gut entwickeln kann ; jedes gute Saatkorn kommt also zur Geltung. Ferner fallen die von den Schuhen- gezogenen Rillen hinter denselben wieder gleichmäßig zu; ein nochmaliges Eggen, wie nachher breitWürsigen Saat wird also erspart, und können Vögel und sonstige Feinde nicht an das Saatgut, denn es wird sogleich bedeckt und bleibt nicht erst längereZeit auf der Oberfläche liegen. Diese Vortheile ermöglichen es, daß an Saatgut beim Drillen bedeutend gespart werden kann. Vorausgesetzt hierbei, ist natürlich, daß das Land vorher gut bearbeitet und nicht zu naß beim Säen ist. In sehr stark verunkrautetem Lande ist Drillsaat nicht zu empfehlen; zwischen den Saatreihen hat das Unkraut zu gute Gelegenheit, sich breit zu machen und das Getreide zu überwuchern. Das Eindrillen der Saat nimmt auch mehr Zeit in Anspruch als für breitwllrfige Saat erforderlich ist. Doch diese Nachtheile werden durch die Vortheile reichlich aufgewogen. Es ist auch durch vielfache Erfahrungen erwiesen, daß eingedrilltes Getreide besser lohnt und daß sich in trocknen Sommern das Land feuchter hält als bei breitwürfiger Aussaat. Au beachten ist. dak Sommergetreide, wenn früh mit der wtw eingebracht, etwas dicker gesaet werden muß. um dem Unkraut mögucy t wenig Spielraum zu aeben. - vciqt zu vergessen ,st, daß durch . . j rilllullur dk Gefahr des Lagerns des Getreides ganz bedeutend vermindert wird; ie reicher das Land, ie weiter leat man die Saatreiben und siebt W . Jedermann sagt so , CakcaretS Candy Cathartie, die wundervollste medizinische Entdeckung bei Zeitalters, angenehm und erfrischend im Geschmack, wirkt sanft und sicher aus Nieren, Leber und Eingevel de, daS ganze Qhftem reinigend, entfeint Erkaltung, turirl Kopfweh, m der anhaltende Verstopfung und Un verdaslikeit. Kaufen und versuchen Cte ett.CC:qtel von (5. E. C. Keule .10, 23, cr.i C0 Gest:. Cauft und

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Gibson. Ma. 18. Februar. Vor ttngtfSfcr einem Jahre begann meine Gattin nach einem langen Krankenlager Wine of Eardui zu ge brauchen und er stärkte sie so. dab wir jetzt da! hüb, Ichefte kleine Mädchen baden, bat man je iah. Sie ist et aukgezeichneter Gesundheit, und wir gedenken Ihrer in anfertn Gebete oll unseren besten Freund. I. W. Saldwell.

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Frauen Men schon ihrer Kinder wegen Abhilfe gegen Frauenleiden suchen. Mütter, welche an weißem Fluß. Gebarmuttervorfall oder schmerzhafter oder unregelmäßiger Menstruation leiden, können ihren Kindern nicht die gehörige Aufmerksamkeit schenken. Und andere Kinder, welche sie gebaren mögen, werden die Folgen dieser Leiden zeigen. Wine of Cardui setzt die Frau in Stand, allen Pflichten der Ehe und der Mutterschaft nachzukommen. Er lindert alle Qualen, der Schwangerschaft, vermindert die Schmerzen und Gefahren der Geburt und trägt zur raschen Wiedergenesung bei. Durch direkte Wirkung auf die zarten Menstruations-Organe beseitigt Wine of Cardui alle jenen zehrenden Einflüsse, Schwachen und Unregelmäßigkeiten, die so vielen Frauen das Leben zur Last machen. Apother verkaufen Wine of Cardui. $100 per Flasche

c ) ) 0 a kO o den üppigen Pflanzen genügend Licht und Raum. Lüftung der Ställe. Für das Wohlbefinden des Viehes st besonders während der letzten Winermonate eine zweckmäßige Ventllaion des Stalles unerläßlich. In einachster Weise geschieht dies, indem man in den Außenwänden unter der Stalldecke Oeffnungen anbringt, denen man gerne eine von außen nach nnen aufsteigende Richtung giebt, um die Zugluft möglichst ' zu vermeiden. Diese einfache Vorrichtung ist jedoch nur für Ställe zu empfehlen, die minbestens eine innere Raumhöhe von 10 Fuß haben, da andernfalls die kalte Lust sich zu schnell aus das Vieh niedersenkt. Diese Oeffnungen sollten mit Drahtgeflecht und Klappen Versehen sein; erstere halten Ungeziefer und Vögel fern und letztere werden beim starkem Winde und großer Kalte gechlossen. In anderer Weise findet die Ventilation statt, wenn sie durch senkecht gestellte Röhren hergestellt wird. die an der Außenseite des Gebäudes unten dicht Über dem Fundament beginnen, in der Wand aufsteigen und unter der Stalldecke im Stallraum innen münden. In der Stalldecke angebrachte Dunströhren, die durch das Dach nach außen die schlechte Luft des Stallraumes ableiten, sind weniger zu empsehen; sie bewirken meistens eme zu chnelle und starke Abkühlung des Raumes. Sind solche jedoch bereits vorhanden, so achte man darauf, daß die Schlußklappen in denselben möglchst nahe der obern Mundung angebracht werden. Das Oeffnen und Schließen geschieht mittelst einer Schnur. Ist die Klappe oben angebracht, so ist das Dunstrohr, wenn gechlossen, mit' warmer Lust gefüllt ; dies verhindert in kaltem Wetter die zu tarke Abkühlung wesentlich. Schließlch sei noch bemerkt, daß es gefährlich st. die frische Luft unten in denStallräum einzuführen, da sie eine zu starke Abkühlung der unteren Luftschichten bewirkt und eme starke Zuglust erzeugt, was besonders für die empfindichen Euter frischmelkender Kuhe nachheilige Folgen haben kann. Butter. Die Einflüsse, welche die ButterQualität bedingen, sind in kurzem folgende: Die Fütterung, dieselbe beeinflußt sowohl Geschmack wie allgemeine Beschaffenheit. 2.) Das Melken; es ist zar nicht so selten, daß dieKühe, die mit den .Eutern tief im Schmutz lagen. ungereinigt gemelkt werden; es ist em Ding der Unmöglichkeit, aus solcher Milch, m die Dungtheile und anderer Schmutz gelangte, Butter mit reinem Geschmack herzustellen. 3.) Rahm und Milch sollten nie zu lange großer Wärme, also etwa in der Nähe des Ofens in dunstiger Stube, ausgesetzt werden. 4.) Richtige Behandlung des Rahmes, damit der Rahm nicht zu sauer wird. 6.) Richtiges Buttern; der Rahm sollte vor dem Buttern abgekühlt werden und mehrere Stunden m der niedrigen Temperatur verbleiben. Man sorge sur saubere und reinliche Gewinnung der Milch durch den Melker und denke nicht, daß das Durchseihen den hineingefallenen Schmutz genügend entferne. Zweckmäßige Stall r jti 1 .1.? fttwit.. (iniltQiungcn, uicunyc aussen, luigc Stände erleichtern die Durchführung dieses ersten Erfordernisses fehr. Mehr ;cch ist auf reichliche Emstreu und Reinhaltung der Euter zu achten; auch das Waschen der Hände vor dem Melen sollte der Melker nie vergessen. Als Aufbewahrungsraum der Milch md des Rahmes diene nicht derSpeiseschrank in derWohnsiube. Ta die Milch sehr schnell irgend welche starke Ge rüche annimmt, so ist eö unausbleiblich, daß sie, in der Nahe von Speise resten aufgestellt, einen schlechten Ge schmack annimmt und so gute Butter unmöglich macht. ; In größeren Wirthschaften mit eignem .Milchraum achte .man auf einen

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Bloamkdale. Mo., 1. Mai. Meine Gattin litt seit vier Jahren an Magenkräm rff. Ihre Menstruation war ausgeblieben. Eine ylasche von MeElree' Wine es Cardui und etwa Plack Draught Thee brachten sie wieder. Sie hat seit siebe Jahren kein Sind geboren, aber wir erwarten gegenwärtig ein! jeden .Zag. William Boasln.

5 h i l t n. Te.ak. II. Mai 1897. Vor drei Monaten bekam, lch Zwillinge, (Knaben) und bin seit dem beinahe die Hälfte der Zeit im Bett gewesen. Meine Gesund heit war sehr schlecht. Ich begann vor einigen Tagen Wine of Cardui ,n gebrauchen und er hilft mir außerordentlich. Frau Prlee Vonng.

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saubern, gut gefugten Fuvoven; ie mentfußboden ist am meisten zu empfehlen. Die Luft in der Milchkammer muß derartig rein sein, daß der Eintretende das Empfinden hat. er befinde sich in keinem geschlossenen Raum; es muß gute Ventilation in dem Raume herrschen. Alle hölzernen Milchgeschirre sollten so viel wie thunlich durch blecherne ersetzt werden; es ist bei der größten Reinlichkeit kaum zu verhüten, daß die hölzernen Geschirre einen unangenehmen Geruch annehmen und so der Butter einen schlechten Geschmack verleihen. DasKalbefieberderKühe. Als hauptsächliche Vorbeugemittel dagegen gelten: ! -i r cv:: 7 X.l V7fUllUiUC tuiiciunu UCl JIUU 1014 Tage vor dem Wurfe. Bei der Geburt sollte der Magen nicht vollgepfropft, vielmehr möglichst leer sein. In diesem Falle geht das Geburtsgeschast für das Thier mit wenigen Beschwerden von statten und die verhängnißvollen Verdauungsstörungen smd nach der Geburt weniger leicht möglich. 2.) Moglickist viel Bewegung im Freien vor de? Geburt. 3.) Fleißiges Melken denenigen Thiere, bei welchen die Milch schon vor der Geburt sich reichlich absondert. . 4.) Wiederholtes Darreichen von Trinkwasser in nicht zu kaltem Zustände wahrend der Bildung der Wesen; hierdurch soll dem Eintrocknen und Verhärten der Futtermasse im Buchmagen gesteuert werden. Man macht stets die Beobachtung, daß bei allen Thieren, die am Kalbefieber verenden, das Futter im Buch- oder Psaltermagen steinhart eingebettet ist, was auch als eine der Ursachen der Krankheit angesehen werden kann. 6.) Nach der Geburt schütze man das Thier vor allen Dingen vor Erkältung. Dann suche man den Blutum.lauf und die Vertheilung des Blutes zu fördern durth kräftiges Abreiben des Körpers, worauf das Thier mit einer leichten Decke zugedeckt wird. 6. ) Fleißiges Melken, mit welchem man sobald als möglich nach der Geburt beginnt. 7. ) Wenn die Witterung es erlaubt. Bewegung der Thiere im Freien auch nach der Geburt. 8. ) Zweckmäßige Fütterung nach Geburt; gutes, unverdorbenes Futter ist durchaus nothwendig. Die Art des Futters soll nach dem Kalben dieselbe sein wie vor dem Kalben, also kein Futterwechsel; man gebe jedoch nicht zu viel Futter in den ersten Tagen, besonders nicht zu viel Getreide. Wasserbedarf der Bienen. Neben Honig und Pollen gebrauchen die Bienen auch Wasser zu ihrem Unterhalte. Gleich nach dem ersten Reini gungsausflug im Frühjahre sehen wir dieselben mit großem Eifer Wasser eintragen, und sie setzen diese Thätigkeit bis zum Spätherbst fort. Hieralis fann man schließen, von welcher Wichtigkeit das Wasser im Haushalte der Bienen ist, und man muß sich deshalb wundern, daß es noch viele Imker Sieht, welche mit dieser Thatsache aar , ,,, Der Feind Ist Veslegt. . Die Grippe hinterläßt m der Regel den Patienten in sehr schwacher Eesundheit und oft mit einem anhaltenen Husten und angegriffenen Lungen. Für solche Falle ist Dr. Bull'S Husten Syrup daS allerbeste Mittel, welches, wenn sofort angewandt, die Gefahr der Schwindsucht beseitigt. Frau Maggie Tulaa, Jronton, Ohio, sagt: "ES rnacht mir viel Vergnügen mit in dem Lobe für Dr. BuU's Husten Svrup einzustimmen. Ich litt längere Zett an der Grippe, aber nachdem ich eine Flasche von Dr. Bull'S Husten Sprup gebraucht hatte war ich vollkommen kurirt und ich wurde den schrecklich

Hülfen lcZ. Ich empfehle aücn Uei, d enden diese vorzügliche C?üüt -x r-u5?n." Dr. O'l'ö

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X ,1 l u LA V n VM M VM r p r5 LA M ) n r n n J .j w ü m f nicht rechnen, sondern xq erst dann um das Wasser im Stocke kümmern, wenn der Mangel desselben den Völkern bei der Ueberwinterung und der Entwickelung im Frühjahre nachtheilig geworden ist. Für alle Lebewesens Menschen und Thiere, muß die einzuathmende Luft einen bestimmten Grad von Feuchtigkeit enthalten, weil sie sonst schädlich ist. Wir können dies deutlich wahrnehmen, wenn wir genöthigt sind, längere Zeit in einem Zimmer mit zu trockner Luft, welches womöglich noch durch einem eiserner. Ofen geheizt wird, zu athmen. Bald wird uns der Aufenthalt in einem solchem Raume unbequem; denn dasBlut strömt schneller durch die Adern unr das Herz klopft stärker. Es erklärt sich diese Erscheinung durch den Umstand daß dem Blute durch die trockne Lufl zu viel Feuchtigkeit entzogen wird, und daß dieselbe in der Lust des Zimmers keinen Ersatz findet.' Aehnlich ergeht es den Bienen im Winter, wenn sie zu sehr eingeengt worden sind. In der zu trockenen Luft des Stockes verzuckert kandiert bald der Qonia. den sie weaen Wassermanael nun nicht genügend auslösen können; die Durstnoth ruft eine große Beunruhigung des Volkes hervor und treibt die Biene selbst bei Schnee und Eis aus dem Stocke hinaus, in den sicheren Tod. Das Wasser ist also für die Bienen selbst im Winter eine Nothwendigkeit, besonders nach trocknen Sommern, wenn der eingesammelte Honig wenio Wasser enthält. Man spritze deshalb lauwarmes Wasser gelinde in der Stock ; oder gebe ihnen eingekochten Zucker, aus dem sie den nöthigen Wasserbedarf entnehmen können. Aergert Dich Dein Auge so reibe nicht an, und werfe ei nicht von Dt, s,nder wende Dich an NTyKs . M.chF ff(o - 0PTICIAN- CD u ? . . . " nxruui. HOCu INDIANAPOLIS -IND. s man Dir für Dein uae'daä Ltbiae aiai anfertigt, ünftiiche nae werden schmertlv tn.esetzt. Q t e erd nft& de Icftc Metdvde den Rae i icaant. S3irSS2S2SSSF':SS232S?riHZ j mi IHiEP, ttWflf ÖSEP. jj k & & c p r i r e r ?OS See, CitANfttat am fts&saMittfc ss BMI FIXTURES, 0RA1H BOARDS! AHO ALL Tln, 21nCa Brest Coppen rtMt,. Mit ff rt v wiiu aa, uiiwuvt Mru S Platod Utfinatls Z CilcöoVood, r.lorblc. Pör j , cofoln. Etc esortec WM. HorrMAHc g tal ataittfaauur at a4 fraydaact. 205CaTWaMiaToiiSTta)OiAB)aau. j 1 i TI!E EAn-IEEFEBS RUEIID. ä t r Zum Verkauf in Apotheken 25 Cents per Yfund. NnterfinSt die H.S-Eii &l f ajii.-, r.f awam . . ... . -... iw. .a Cj.'icc, ld zz$ IQ crtap, - rr rr r r-Ji, W ij. V V. . w .

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