Indiana Tribüne, Volume 21, Number 173, Indianapolis, Marion County, 12 March 1898 — Page 2
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(Erfdjcnu Tözüch und Soxustag. Die tZsttche .Tribüne" kostet durch fcenXrl.et J (&tnt per Woche, dle Sontag,rribue-0 Setl per Woche. Seid ,nsane 1 et ,dn U Cent per Kisttt. Per y,ft ta0et$I5 bei Sttbt ,gschi i ,raHi ,hlg V Ja,r. Osimi 18 Lüd Vladama Ctrit Indianapolis, Ind., 12 März 1898 Künstliche Fischzucht. Das großartige Fiasco, wilcheZ die Bemühungen unserer Bundesregierung, eine allgemein zufriedenstellende Lösung der Robbenfrage herbeizuführen, erlitten haben, ist ein eclatanter Beweis für die Unsicherheit des Fortbestandes aller wilden Thiere, wenn derselbe nicht durch die Wissenschaft gesichert wird; mit um so größerer Genugthuung sind deshalb die Fortschritte zu begrüßen, welche die auf die Bildung einer internationalen Fischerei - Association hinzielenden Bestrebunge machen. Diese Bestrebungen gehen ebenfalls von unserer BundesRegierung aus, welche nicht nur die europäischen Regierungen.sondern auch China. Japan, Brasilien und Venezuela eingeladen hat, mit unserer Fischere! - Commission zu cooperiren, soweit Schutz und Fortpflanzung aller dem Menschen als Nahrung dienenden Meeresbewohner in Betracht kommen. Auf diesem Gebiete hat die genannte Commission in Verbindung mit den entsprechenden Behörden eine Anzahl von Staaten bereits großartige Leistungen erzielt. Als unser Land noch spärlich besiedelt war, waren alle Küsten- und Binnengewässer mit den verschiedensten Arten der schmackhaftesten Fische gefüllt und diese bildeten in der Ernährung des Volkes einen wichtigen Factor. Wie auf allen anderen Gebieten betrieben die Amerikaner auch in dcr Fischerei den schlimmsten Raubbau und schon zu Anfang unseres JahrHunderts waren verschiedene Fischarten mit vollständiger Ausrottung bedroht, wie die gefiederten und vierfüßigenBewohner von Feld und Wald. Es wurden Gesetze zum Schutze der Fische angenommen, doch diese Maßnahmen erwiesen sich als ungeeignet, da sie viele Fischer, die ausschließlich vom Fischfange lebten, ihres Unterhalts beraubten. Die Lösung des Problems wurde immer sch.iieriger, denn entweder mußte man dek Fang beschränken und die Fischer der Roth in die Arme treiben, oder man hatte die Ausrottung der Fische unbehindert geschehen zu lassen, bis es nichts mehr zu fanaen gab. In jedem Falle waren die Fischer der bittersten Noth anheim gefallen. Glücklicherweise brachte die Wissenschaft Hilfe, ehe es zu spät war, und unter ihrer Leitung haben sich die Fischereien unseres Landes zu einer sehr bedeutenden Industrie entwickelt. Freilich bleibt noch manches zu thun übrig, da einzelne Fischarten beinahe vollständig ausgerottet sind. Anfänglich glaubte man, daß die Fischerei - Commission nichts weiter thun könnte, als die Flüsse und Seen mit junger Fischbrut zu versehen,' aber heute würde man darin einen nur kleinen und unwichtigen Theil der Aufgaben einer staatlichen Commission erblicken. Es ist bekannt, daß von den vielen Millionen von Fischeiern, die alljährlich ausgesetzt werden, der bei Weitem größte Theil von anderen Fischen gefressen oder sonst vernichtet wird, und die Zunahme des jungen Nachwuchses nicht gleichen Schritt hält mit der durch den Fang verursachten Abnahme. In den Brutanstalten werden deshalb die Fischeier ausgebrütet und dort entgehen fast alle jungen Fische den Gefahren, die ihnen in offenen Gewässern drohen. Die guten Erfolge sind nicht ausgeblieben. Mit dem werthvollen und schmackhaften Shad und Lachs sind die Flüsse wieder bevölkert worden, so day der Fang dieser Fische in der Saison überaus reiche Erträge ergibt. Auf nicht weniger als 93 Millionen Stück belief sich die junge Shadbrut, die während des Vorjahres in den in den Atlantischen Ocean und den Golf von Mexico mündenden Flüssen ausgesetzt wurden. Jetzt will man den Lachs von der Pacificküste in den östlichen Gewässern beimisch machen und zu diesem Zwecke sind ca. fünf Millionen Lachseier nach den Brutanstalten in New Dork bezw. den Neu - England - Staaten gesandt worden Die junge Brüt wird im Hudson, Susquehanna, Merrimac, Kennebec und Penobscot ausgesetzt werden. Dank der Thätigkeit der FischCommission sind die Seen und Flüsse Wieder mit Forellen bevölkert worden. Aber nicht nur den Fischen, sondern auch den Austern und Hummern hat die Commission ihre Aufmerksamkeit geschenkt. Austern können in den Staats - Brutanstalten nicht in Millionen ausgebrütet werden, aber man konnte der Vernichtung der jungen Austern durch energische Maßregeln Einhalt thun und dies lst xn solchem Umfange geschehen, daß der natürliche Nachwuchs den Bedarf beinahe vollständig deckt. In manchen Fällen mußten die Gesetze mit bewaffneter Hand in Kraft gesetzt werden, wie dies ja heute noch zuweilen seitens der Marylander Austernmarine geschieht. Dem zwangsmäßigen Schutze der Hummern machten die Fischer an der Küste von Neu - England anfänglich die bitterste Opposition und auch dort mußte häufig die ultima ratio" angewendet werden, aber allmälig kamen die FZscher doch zu der Ueberzeugung.daß die Maßnahmen ihnen schließlich doch zum Nutzen gereichen würden. Jahre lang wanderten aus den Brutanstalten in Gloucester und Wood's Holl Tausende von jungen Hummern in das Meer, um dort zu wachsen und sich zu vermehren. In Folge dessen ist der Fang wieder ergiebiger geworden und die Fischer selbst werfen jetzt die gefangenen Hummern, welche nicht die gesetzrsaßige Länge von L bezw. 10 Soll
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ß J J 8 rmd anderen brendm Krankkeiten.
Ö Viele wenn die Nahrung, die sie zu sich nehmen, nicht ordentlich verdaut ti und assimilirt wird. Die Folge davon ist Abmagerung und Nachlassen (i dcr Nervenkraft. DaS echte JoHann Ho ff' sehe Malz-Lrtralt verdankt ü seinen Weltruf seiner Eigenschaft, diesem Uebelstand abzuhelfen. ES ist n ein wirkliches Kraftmittel, daS Bwt- und Fleifchanfatz erzeugt. Sechs U U undsiebzig Prämien sprechen dafür. Ehrenvollste Anerkennungsschreiben A U von Aerzten. Königen, Kaisern und gelehrten Gesellschaften auö allen 8 A Theilen der Welt. - - fi
A Man sei vor ffälschussen auf der Hut. t!
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l M U VW Ms. 7a7SMS2 haben, wieder Zn'Z Meer zurück. Jeder weibliche Hummer producirt in einer Saison etwa 10.000 bis 75.000 Eier, aber von diesem geradezu fabelhaften Quantum wird kaum die Hälfte jdon einem Procent ausgebrütet und wächst heran; andere Hummern. Parasiten und sonstige Meerbewohner zerstören die junge Brüt. Diesen Gefahren sind die winzigen Thierchen in den Brütcmstalten nicht ausgesetzt und die jungen Hummern kommen erst in das Meer, wenn sie für sich selbst sorgen können. ' ' Die Cooperation der Staats - ComMissionen mit der Bundes - Commission läßt nichts zu wünschen übrig und nirgendwo kommen dieselben in Confliki. Zur Polarforschung. Die Aufgaben der Forschung am N'rd- und am Südpol war das interessante Thema, das Dr. Erich von Drygalski für seine Antrittsvorlesung an der Berliner Universität gewählt hatte. In weiteren Kreisen ist Dr. v. Drygalski schon durch einen längeren Aufenthalt an der Westküste vonGrönland bekannt, wo er im Auftrage der Gesellschaft für Erdkunde in Berlin und mit Unterstützung aus dem DisPositionsfonds des deutschen Kaisers wissenschaftliche Beobachtungen über die Natur des grönländischen Inlandeises anstellte, und jetzt ist er zum Leiter einer Südpolforschung gewählt worden. In seinem Vortrage führte er zunächst aus, daß tS sich bei der Beurtheilung der Leistung Nansen's gezeigt habe, wie die verschiedenen Nationen eine verschiedene Anschauung in die Polarforschung hineinbringen. Engländer und Amerikaner bedorzugen praktische Ziele dabei, die Deutschen mehr das Wissenschaftliche. Nansen hat eine ausgezeichnete Mittelstraße einzuschlagen verstanden. Das große Räthsel des Nordpolargebietes ist seit der Nansen'schen Fahrt gelöst; wir wissen jetzt, dak das Gebiet um den Nordpol durch ein Meer von erhsblicher Tiefe eingenommen wird. Für die Forschungen der Zukunft sind zwei Stellen im arktischen Meere von hervorragender Bedeutung. Die eine ist das Gebiet nördlich der Beringstraße, von dem die Trift ausgeht, die der Jeanette - Expedition den Untergang brachte und die den gram" nach der Berechnung Nansen's in bi-h'r unerreicht Breiten führen mußte und thatsächlich führte. Nach Drygalski sind Gründe zu der Annahme vorhanden, daß diese Strömung sich in zwei oder mehrere Arme theilt; diese VerHältnisse zu untersuchen, ist eine nächstliegende Aufgabe von hervorragender Bedeutung. Die zweite wichtige Ansatzstelle für die arktische Forschung der Zukunft ist das im Norden von Grönland zu vermuthende Meer. Wahrscheinlich ist es, daß das Ende dieser großen eisbedeckten Insel nicht weit von dem durch den Amerikaner Lockwood erreichten Punkte gelegen ist. In dem Grönland von Norden her abschließendenMeere muß das älteste aind mächtigste Eis des aanzen nördlichen Polargebietes zu finden sein, das hr von Osten her mächtig angestaut wird. Dort ließe sich feststellen, bis zu welcher Dicke Eismassen im Meere überhaupt zu wachsen vermögen. Nach dieser Gegend wird bekanntlich die von Sverdrup geplante zweite Reise des Fram" gerichtet sein; ein Vordringen von hier aus nach dem Nordpol hin hält jedoch Drygalski mit einem Schiffe kaum für möglich. Von den physikalischen Aufgaben, die im Nordpolargebiet der Lösung harren, bezeichnete der Vortragende folgende: Messungen zur Feststellung der erdmagnetischen Verhält nisse; ausgedehnte Messungen der Schwerkraft, deren bisherige Untersuchung darauf hinweist, daß die Abplattung der Erde in jenen hohen Breiten geringer ist, als man nach den Berechnungen erwartete; Messungen der Lichtbrechung in der Atmosphäre, die nach den vorläufigen Befunden ein anderes Verhalten zeigt als in niedern Breiten; endlich geologische Forschungen, die zu erweisen haben werden, ob Nord-Asien und Nord-Amerika bezw. Grönland über den Nordpol hinweg zur mesozoischen Zeit zusammengehangen oder ob sich die Ablagerung auf der Nordseite beider Continente unabhängig voneinander gebildet hat. DaS Gebiet um denSüdpol bildet den größ ten Gegensatz zur Arktis; am Nordpol ein von Land umgebenes Meer, am Südpol aber Wahrscheinlichkeit nach ein von Meer umgebenes Land. In den höchsten bisher erreichten südlichen Breiten traten Vulkane auf, deren Erforschung. nicht nur für die Anschauungen von der Bedeutung des Vulcanismus für den Aufbau der Erde, sondern auch in vetrographischer Hinsicht von größter Wichtigkeit zu werden verspricht. Von kaum geringerm Werthe würde eine Erforschung der sedimentären Gesteine des Südpolarlandes sein, denn sie wird die Entscheidung über die besonders von bedeutenden Zoologen geäußerte Annahme bringen, daß Süd-Amerika undAustralien noch zur Tertiärzeit miteinander - zusammengehangen haben, ein Schluß, der auö der merkwürdigen Ähnlichkeit der Thierwelt dieser beiden Erdtheile gezogen worden ist. Wenn daS antarkti--sche Gebiet ein von mächtigem Eise bedecktes Land ist, so wird man ferner dort diejenigen' natürlichen Verhältnisse studiren können, m den:n sich daS nördliche Surova und ' Amerika, wah
V VWWVt VMtVtVIH j An mangelhafter Ernährung leiden
HfH . . . rend der Eiszett befunden Yavcn. Dle Vertheilung von Wasser und Land um den Südpol läßt sich übrigens auch durch eine genaue Untersuchung des aus diesen Gebieten kommenden Treibeises erkennen, da die Untersuchungen Drygalski's in Grönland Mittel an die Hand gegeben haben, unter dem Mikroskop sicher zu unterscheiden, ob ein Eis auf dem Meere, auf Binnenseen, auf Bächen oder auf dem Lande entstanden ijt. In bedeutsamem Zusammenhang mit der Polarforschung kann die für das nächste Jahr geplante deutsche Tiefsee - Ezpedition gebracht werden, falls sie in genügend hohe südliche Breiten dringt; die Untersuchungen Vanhösfen's. des Biologen der Drygalski'schen Grönland Expedition, haben nämlich ge zeigt, daß die Vertheilung des Plankton. der Masse kleinster Lcbew.'sen. im Meere polarer Gebiete einen höchst empsindlichen Maßstab für daS Vorhandensein und für den Verlauf von Meeresströmungen bildet. Auch die Pflanzenwelt der südpolaren Länder harrt noch fast gänzlich des Forschers; bis der Norweger Borchgrevingk im Jahre 1895 auf der Possession Insel am Victoria - Land unter 71 Grad südl. Vr. Pflanzen sammelte, galten die Länder um den Südpol überhaupt für gänzlich vegetationslos. Ueber die erdmagnetischen Verhältnisse jenseits des 40. Breitengrades ist kaum etwas Sicheres bekannt. Es darf nicht erwartet werden, daß eine einzige Erpedition diese Fülle von wissenschafilichen Aufgaben z' gl ich in Angrif n:i men kann; trotzdem b.etet nach der Meinung D'yqalski's g rade d'e Gegenwart die be'stm Ausi5,t.N sür das Gelingen einer Unterrehmung räch deni Südpol. In dm l tzten Jahren ist, nach Osten vorschreibend, e'n? car ungewöhnliche Menoe von Treib v nach Norden abseslojskn. und es .ist daraus zu schließen, daß daZ autarktische Meer jetzt verhäl'nlßmäßig eis' fr-i ist. Daher sollie jetz!, am besten vom Indischen Ocean aus. eine Ezpcdition unternommen werdcn, die sich nicht zu umfangreiche Aufgab :n stellen darf. Bai len im Qrot. Eine eigenartige Krankheit des Brotes, die sich darin äußert, daß das Brot schleimig und fadenziehend wird, ist neuerdings genauer erforscht worden. In Wien beobachteten Kretschmer und Niemslowicz diese eigenthümliche Erkrankung zuerst in Grahambroten. Diese waren im Innern gewöhnlich an einer, selten an mehreren Stellen von verschiedenem Umfange in eine bräunliche, klebrige, - fadenziehende Masse von eigenthümlichem Gerüche umgewandelt. An der Luft trockneten die Stellen allmählich ein, ohne weiter an Umfang zuzunehmen; sie wurden dann bald von Schimmelpilzen überwuchert. Im Jahre 1890 sah Apotheker Witte in Bützow in Mecklenburg an Roggen feinbrot eine ähnliche Veränderung, bei der Professor Uffelmann neben zahl reichen Schimmelpilzen in der iKrume' röthlichbraune oder braune Inseln von der Größe eines Stecknadelkopfes bis zu der einer Linse festgestellt, die klebrig und fadenziehend waren. ' Die bräunliche Masse bestand in derHauptfache auS Deztrin und Gummi, Stärkemehl, Zucker, geringen Mengen Pepton und Bakterien, und zwar sögenannten Kartoffelbakterien. Auch in anderen Orten Deutschlands ist diese merkwürdige Brotkrankheit bisher schon beobachtet worden, z. B. in Nürnberg an Grahambroten und in Hamburg. Hier kamen in den letzten drei Jahren 16 Brote aus verschiedenen Bäckereien im hygienischen StaatsInstitut zur Untersuchung, die sämmtlich die Eigenschaft des Fadenziehens hatten. Es handelte sich um Weizenfeinbrote, Graubrote aus Roggen- und Weizenmehl, Schwarzbrote und um ein Leichtnährbrot", das aus Roggenund Weizenmehl unter Zusatz von abgebrühten Erbsen hergestellt war. Auch in Metz sah Dr. M. Holz dieselbe Krankheit an hausbackenem Brot; die ganze Krume wa? außerordentlich klebrig, so daß sich beim Durchbrechen und Anfassen lange spinnwebenartige Fäden bildeten. Nach den Untersuchungen von Dr. I. Vogel verursachen diese unter dem Namen des Fadenziehens" bekannt gewordene Brotkrankheit bestimmte zur Gruppe der Kartof, felbazillen gehörige Kleinwesen, deren Sporen die Hitze des Backofens überstehen, bei geeignetem Feuchtigkeitsgehalte des Brotes auskeimen und eine Peptonisirung des Klebers bewirken. Sauerteigbrot widersteht der Krankheit. nicht, so lange das Brot etwas feucht ist. - Bei manchen Personen löst fadenziehendes Brot Leibschmerzen und Durchfälle aus, bei jungen Hunden rief es ebenfalls leichte Durchsalle hervor. Die 'Keime sitzen jedenfalls schon an der Oberfläche der Weizenund Roggenkotner. gehen dann beim Mahlen in das Mehl über und entwickeln sich' hernach im Brotteig. . Esistjaallesda. Dame : Sie ungeschickter Mensch haben mir ja die ganze Sauce auf's Kleid ge-gössen.-. Kellner: O, ich hole gleich anbete." Backfisch - Gedanken. Ella: Ich schwärme für Nordpolfahrer . . . ach,- so ein Winter im ewigen Eise muß entzückend sein!-' Taula: .Ja, wenn'ö Lani:-0iI tezxtl '
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Im Vellevue - Hospital zu New Vork ist Eskimchäuptlir g Kessuh nach längzrcm Leiden i?.tr Complikation von Luftröhrenkalarrh und Lungenentzündung erlegen. Alle An, strcngungen der Aerzte, den nordischen Fremdling seiner Familie und seinem Stamme zu erhalten, waren vergebens gewesen, der an das Klima nicht gewohnte Organismus konnte den Witterungswechsel der letzten Tage nicht vertragen und so mußte der erst 35 Jahre alte Grönländer der Natur seinen Tribut zollen. Kessuh war vom Polarreisenden Lieutenant Peary auf der Hope" mit mehreren Stammesgenosscn hierhergebracht worden. Zugleich mit ihm kam auch Hooktah. Sohn des Kulutunah aus Netuluni. der in 1553 vai Mordplan gegen Dr. Hayes und dessen Expedition geplant hatte. Man brachte die Ankömmlinge im Erdgeschoß des naturhistorischen Museums unter; es dauerte abcr nicht lange, so erkrankten sie und man mußte sie in's Bellevue-Hospital schaffen. Die übrigen wurden wieder gefund, Kessuh aber erlitt einen Rückfall, der ihm das Leben kosten sollte. Sein Skelett wird im genannten Museum Ausstellung finden. Von der Portugiesin Silveira, welche auf einer Ranch bei Nicasio, Cal., lebte, ist ein furchtbares Verbrechen verübt worden: sie hat ihrem 15 Monate alten Kinde die Zuge ausgeschnitten. Danuel Silveira, das Haupt der betreffenden Familie, hatte fünf Kinder von Oregon auf besagte Ranch gebracht und sie dann verlassen. Später kehrte er mit seiner Frau und noch drei Kindern zurück. Während der Abwesenheit ihres Ernährers litten die armen Kinder natürlich die größte Noth. Als ihr Vater endlich zurückkehrte, wurde er aufgefordert, Nicasio zu verlassen. Er versprach jedoch, für seine Familie zu sorgen, und durfte schließlich bleiben. Vor Kurzem hörte ein Passant imHause der Familie Silveira ein kleines Kind furchtbar schreien. Frau Silveira soll darauf in drohendem Tone bemerkt haben, daß das Kind bald nicht mehr schreien würde. Die Sache wurde schließlich dem Distrikt-Anwalt gemeldet. Als sich ein Constabler nach dem Hause begab, um die Angelegenheit zu untersuchen, entfloh dieMutter mit ihren Kindern in die Berge und kehrte erst bei Eintritt der Dunkelheit wieder zurück. Die Familie fetzte dem Diener des Gesetzes energischen Widerstand entgegen, als Frau Silveira verhaftet wurde. Das besagte Kind ist nirgends aufzufinden. Die Nachbarn der Frau U Häupten, daß dieselbe wahnsinnig sei Wer auf Reisen in einem Hotel unter unzulänglichen Decken gefroren hat, wird mit Genugthuung ein Urtheil begrüßen, daß eine Frau Lucinda Huff gegen das Rozbury-Hotel, Rozbury, Mass., erzielte. Sie wurde in einer kalten Nacht in ein Zimmer gewiegen, dessen Dampfheizungs - Apparat außer Ordnung war, und dessen Bett nicht genügend Decken hatte, um sie warm zu halten. In Folge dessen stellte sich eine Lungenentzündung ein Das Hotel wurde zu Z1000 Schadenersatz verurtheilt. In Seattle, im Staate Washington, hat sich ein Verein von Klondike - Wittwen- gebildet, dem nur solche Frauen und Mädchen beitreten können, deren Männer, bezw. Schätze, nach Alaska Goldsuchen gegangen sind. Als diese Nachricht in Tacoma, der mit Seattle rivalisirendxnStadt, bekannt wurde, vergaß man sofort trotz aller Eifersucht auf die Nachbarstadt allen Haß und gründete einen Verein junger Männer, der den Titel führt: Trostverein fürKlondikeWittwen Daß die Anzeige von der Verheiratung und dem Tode eines Mannes an demselben Tage zur Ver-
offentlichung gelangen, dürfte ' selten dagewesen sein. Dieser Fall hat sich in Rockville Center, Long Island, zugetragen. Dort verheirathete sich der 60 Jahre alte Wittwer Thomas Richard Lecount mit Frl. Mary Emma Covey, einer Tochter seiner Haushälterin, und am nächsten Tage war er eine Leiche. Der Verstorbene war ein Mitglied der Firma Lecount Brothers, Großhändler in Schreibmaterialien zu New York und San Francisco. Mindestens 3000 Meilen neuer Eisenbahngeleise werden, einer konservativen Schätzung zufolge, während des laufenden Jahres in denSühstaaten gelegt werken; das sind 300 Meilen mehr, als voriges Jahr im ganzen Lande gelegt worden sind, und etwa viermal so viele, als im Süden während des vorigen Jahres gelegt wurden. : Für mehr als 40 Millionen Dollars Bonds sollen in der lekten Zeit für neue südliche Bahnen und'für die Vergrößerung alter ausgegeben worden sein. Ein großer Theil dieses Geldes wurde in Europa aufgebracht, aber ein noch größerer Theil in New Vor?, wo man von diesen südlichen Unternehmungen'sicheren Profit zu erwarten scheint. MiteinemAdlerhatteder Jäger Jack Dean' von Bethlehem Townskiv. nd.. finm fft'rrcnKamvf ,, Verhüte Ein FrübeS Grab Wie oft hören wir daß ein ftübcS Grab durch eine-vernachläßigte Erkältung herbei geführt wurde.' Bedenke dieS und gebrauche Dr.' BuU'S Husten Syrup, wclchcr sofort alle HalS und Lungcn-cidcn f urirt. ' ' Herr W. H. Mahone, Lcw5l!, aff., schreibt: "Ich war schr krank r.;ir c::.cm schlimmen Husten. 'Doctorttt kcuntctt'mir nicht helfen und i'cdcrmann sagte daß ich die Schwindsucht hätte. ' Ein Verwandter empfahl mir r. Bull' 6 Husten Syrup und nachdem ich zwn Flaschen davon gebraucht btte ' war ich kun'rt. Es war wunderbar! v Ich werde Dr.Bull'6 Hust: nTprup immer meinen Freunden cmpfc' lctt denn ich wer) daß er ein UnfcdldarcS' Mittel tt." Dr. Ous Husten Sprp ir6 f t-K ! n V.r. V Vr.l
zu bestehen. Dean befand sich am Camp Creek auf der Jagd, als er in den Lüften plötzlich einen mächtigen Adler wahrnahm. Er holte das Thier mit einem Schuß herunter, doch war es nur verwundet und es entspann sich zwischen dem Jäger und dem Raubvogel noch ein heftiger Kampf, aus dem Ersterer mit einigen Schrammen allerdings als Sieger hervorging. Der Adler war der größte, der je dort geschössen wurde; er maß von einem Flügel bis zum anderen ausgebreitet acht Fuß. Einen merkwürdigen Prozeß hatFrau Kiman in San Francisco angestrengt. . Ihr Gatte wurde von ihr vor mehreren Jahren geschieden und ihm die Kinder zugesprochen. Sie erhielt die Erlaubniß, dieselben im Hause des Vaters in Alameda zu chen. Seit ewiger Zeit aber pflegten die Kinder regelmäßig fortzulaufen, sobald sie Frau Kiman kommen sahen. Diese nun glaubt, daß ihr früherer Mann die Kinder gegen sie eingenommen hat, und will eine Modifizirung des Scheidungsdekr?ts erwirken, so daß den Kindern gestattet wird, eine Zeit lang bei der Mutter zu bleiben, falls dieselben nämlich hierzu bewogen werden können. Das jüngste der Kinder ist über 12 Jahre alt. Ein schlauer Versuch, eine Sendung Diamanten möglichst billig durch das NewAorker Zollamt zu bringen. ist klaglich fehlgeschlagen. Bekanntlich steigert sich der Werth der Diamanten nicht mit der Größe der Steine, sondern auch mit der Reinheit der Farbe. Je wasserheller und klarer ein Stein, um so theurer wird er bezahlt. Als nun der Prüfer Mindil ein Kistchen Lffnetc, da zeigten alleDiamanten einen eigenthümlich gelben Glanz, so daß man versucht gewesen wäre, sie für gelbe Diamanten zu halten, die bedeutend niedriger verzollt werden, als wasserhelle. Der Prüfer fand jedoch schließlich, daß 12 gelbe Diamanten zwischen die anderen gelegt waren und den gelben Glanz verbreiteten. Diese Entdeckung bedeutete für den Importeur eine Zollerhöhung von mehr als tausend Dollars.
Seinem Neufundländer hat der Gärtner Gus Aubrecht. dessen Anwesen am Fountain Ferry Park bei Louisville, Kto., belegen ist. sein Leben m verdanken. Als der Mann neulich nach der Stadt ritt, scheute sein Pferd und machte einen Seitensprung, wobei der Reiter aus seinem Sattel schleudert wurde. Auorecht blieb dabei mit dem einen Fuße im Steigbügel hängen und wurde von dem dahin rasenden Pferde fort geschleift. Ein großer Neufundländer Hund Auvrechts, welcher seinen Herrn begleitet hatte und die Gefahr desselben wahrzunehmen schien, sprang beständig vor das rasende Thier und brachte dasselbe endlich dadurch zum Stehen, daß er es mit seinen Zähnen bei der Nase packte. Aubrecht hatte, trotzdem er eine bedeutende Strecke weit geschleift war. keine lebensgefährliche Verletzungen erlitten. Osn Htt! 1403. I m Saarkohlengebiet unweit der preußisch - pfälzischen Grenze, befindet sich der sogenannte brennende Berg, ein Hügel, in dessen Innern ein Steinkohlenslöh vor vielen Jahren, vielleicht durch einen Blitzstrahl oder ein Hirtenfeuer, in Brand gerathen ist. Die unter der Erdr weiterfressende Gluth. die bis jetzt aller angestellten energischen Löschversuche gespottet hat, giebt sich auch durch aus dem Boden dringende Rauchsäulen und die hohe Vodentemperatur äußerlich zu erkennen. Der Feuerherd hat sich jetzt Plötzlich einen weiteren Ausgang geschaffen, und zwar zwischen Dudweiler und Neuweiler am Bergmannspfad. Die neue Ausbruchstelle, die dicht unter einem Baume ist, stößt eine starke Rauchsäule aus. An einer alten Ausbruchstelle am Weiher ist eine starke Buche umgestürzt. Bei näherer Besichtigung zeigte sich, daß die Wurzeln verbrannt waren. Auf dem Friedhofe zu Hahndorf (südöstlich von, Adelaide) wurde ein Mann beerdigt, dem das Deutschthum in Australien außerordeutlich viel verdankt: Dr. Karl Mücke. Er war im Jahre 1816 in der Provinz Sachsen geboren, studirte Mitte der dreißlger Jahre in Bonn und ging dann nach Berlin, wo er lehrend thätig war. Seine Betheiligung an den Ereignissen des Jahres 1843 verschloß ihm jedes weitere Vorwärtskommen. 1849 verließ er mit einer Gesellschaft von 110 Personen die alte Heimath und gründete im Verein mit Richard und Robert Schomburgk (ersterer wurde nachher Schöpfer des berühmten Botanischen Garten in Adelaide) eine deutsche Niederlassung in der ausstrebenden Colonie Südaustralien. Dann wurde er Pastor der deutschen Gemeinde Tanunda und nahm sich während der 20 Jahre, die er dort weilte, ganz besonders des deutschen Schulwesens an. Ein 17jähriger Lehrling Johannes Eckhardt auö Dresden, der dort am 3. Januar einen bedeutenden Betrag gestohlen und in der Nacht zum 26. Januar in Wien aus einem Geldschrank 8000 Kronen Vaargeld, 6000 Kronen in Obligationen und viele Coupons anderer Vaviere entwendet hatte, ist in München verhaftet worden. Er hatte sich unter dem Namen eines Kaufmanns Bruno Weise, dessen Papiere er ebenfalls in Wien gestohlen hatte, eingemiethet. Sämmtliche Werthpapiere wurden bei ihm vorgefunden, ebenso der größte Theil des Baargeldes. Einen Theil des letzteren hatte er zum Ankauf von goldenen Uhren und Schmucksachen ver wendet. Er besuchte ein Münchener Vergnügungslokal, gab sich als Baron aus, hielt einen dortigen Artisten frei und beschenkte ihn mit 200 M. Der betreffende Künstler, ein Sänger, lie ferte das Geld sofort bei der Polizei ein. nachdem er gehört hatte, dan sein
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4 . . . y Auf dem Exercierplatze außerhalb der Chinesenstadt Shanghai wurden zwei Chinesen und eine Chinesin hingerichtet; die ersteren erdrosselte und die Frau köpfte man. Das Verbrechen, dessen die Männer sich schuldig gemacht hatten, war. daß sie in die Ermordung des Mannes der hingerichteten Frau verwickelt waren. Das Gerichtsverfahren hatte ergeben, daß es der Frau wohl bekannt war, daß ihr Geliebter ihren Gatten zu ermorden beabsichtigte; sie verheimlichte ihm aber dies. Der Provinzial - Richter war ungewiß, ob er das Weib hierfür zum Tode oder zur Verbannung verurtheilen sollte. Er wandte sich demnach nach Peking, von wo dann die Befehle zur Hinrichtung kamen. Der wirkliche Mörder, der Geliebte der Frau, würd, vor einiger Zeit in Sutschau hingerichtet; hätte sie an der Ermordung persönlich theilgenommen, so wäre ihr Vergehen ' durch den Zerstückelungs Proceß" geahndet worden. Die beideu Männer, die man erdrosselte, waren nicht persönlich an dem Morde betheiligt. und sie hätten, dem Gesetze nach, zu 5 Jahren Gefängniß oder 3 Jahren Verbannung verurtheilt werden sollen. Da aber die Frau des Ermordeten von Peking aus zur Hinrichtung verurtheilt worden war, so ordnete d höchste Criminal - Instanz an, daß auch sie hingerichtet werden sollten, und zwar durch Erdrosseln, in China eine mildere Todesstrafe als Hinrichtung durch das Schwert. Aurcy otc M i l k y e l l u n - gen über die Reise des deutschen Kaisers nach Jerusalem zur Einweihung der Erlöserkirche ist auch die Frage der Erwerbung des Cönaculums in Anregung gebracht worden. Neuerdings wurde sogar behauptet, der Sultan habe die Absicht, dem Kaiser bei seiner Anwesenheit in Jerusalem das Cönaculum, wo Jesus Christus mit seinen Jüngern das letzte Abendmahl gefeiert haben soll, zum Geschenk zu machen. Das ist indessen ein Irrthum. Der Sultan kann und wird dieses Gebäude niemals an die Christen abgeben, da es eins der größten Heiligthümer der Mohammedaner, das Grab Davids, enthält. Auch würde der Kaiser, wie von berufener Seite verlautet, dieses Geschenk nicht annehmen. Die Frage wegen Zurückgabe des Cönaculums an die Katholiken wurde auf dem Landshuter Katholikentage mit dem Hinblicke auf die Kaise:reise nach Palästina ange regt, EinemerkwürdigeEinrichtung ist in Halle in's Leben getreten: eine Tänzer - Leih- und Vermittlungs - Anstalt. Sie will man höre! das Ball- und Carnevalleben heben und zu diesem Zwecke Anzüge wie Tänzer liefern. Das Verzeichniß gibt wie folgt Auskunft: Normaltänzer mit Frack und weißer Binde 2 Mark, dito mit geistreicher Unterhaltung 2.25, ff. prima Tänzer in eleganter Ausstattung. 3 Mark, dito mit Walzer linksum 3.50 Mark. Krafttänzer, für schwere Damen, 3.75 Mark, eleganter Referendar mit Monocle 1.75 Mark, alte Herren mit Ordensbändchen 3 Mark. Specialitäten für Rheinländer 4 Mark. Galopptänzer 30 Mark. Quadrillen - Commandeur 4 Mark, derselbe mit Witzen und komischen Touren 4.50 Mark, Carricaturentänzer 5 Mark, falsche Majors a. D. für Ballmütter 3 Mark. Aushilfstänzer, dritte Männer zum Skat,. Anekdotenerzahler, Toastredner & 12 Narr" u. s. v. .
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ffTfftr FVJAJOAj A LOÄD OF DEA1ONS. The miseries of dyspepsia and bü iousness are like a load oi demons. ach miseiy has a diflerent name, but thcy all belong to one siendish family. And thcy all travel together. No uso trying to get rid of any one of them by itself ; you can't shake off a single passenger. The only vay is to cut the traces and quit the vhole load at once. Ileadache, nervousness, constipation, mental depression, dizziness, dullness, l&ssitude, catarrh, skin eruptions, livcr complaint and a hundred öther complaints are all caused either by a disordered stomach or sluggish liver or bowels. Put these three great life-supportin g functions in regulär condition and all the horrible Symptoms will disappear together. That is vhat Ripans Tabules do. " That is vhy they completely eure every form and Symptom of biliousness and Indigestion. They eure the severest long-standing cases which have been pronounced "in curable." They eure after everything eise has fafled. They eure so that you stay cured. The most skeptical people, whose sufferings had caused them to lose all faith in medicine, have been cured and convinced by mpins TADULES. There is no other remedy for dyspepsia and constipation so absolutely perfect and certain in its action. They are xnore than a znere relief. They impart new organic strength and tone to the stomach and the entire digestive tract so that digestion becomes a natural and easy process. They are the prescription of a regulär physician ; and are recommended by the most skillful doctors in the vorld, as perfectly mild and harmless, yet absolutely certain in their effect. They are specially j valuable as a regulator and preventive (n. wnU rt c:A n f o rv nfmratintit W Vf.W V. J " particularly women. üb. Tb errett auiper or aypptr! na ermitTpnoa cA I that they o weken and poion the entire ryeiem tbat it la laid open to erious, of ten tmXml. diaeaeet. Ripans Tabalea innire constant upplr of pur blood and aTteorout coDrtitntion to resist danfTPrraa illne. 12 you are dragTfinsr a load of dürestle tronblea, K I l'ANi TABlLES. VilLU CUT lUKTUACES. Big 4 Mm. Wenn Sie östlich reisen, dann nehmen Sie den Knickerbocker ;-: Spscial Ein vrllstZndiger Vestibüle ttug, best'bend au den seivstm Schlafwagen, Wazgvns und Eß wagen, bekenntlich derscknlllsteund regelmSbigste Zug für lanze Distanzen im Land. Le lägt Jndianapoll tfi.tidj 6 Uhr 25 Min. endS uab erreicht Cleveland in 8 Stunden, Buffalo in 12 Stunten, Alb.nv in 18 Stunren, New York in 22 Stunden, Boston in 26 Stunden und andere Städte im Verhältniß, ndrre Züge für diese Punkte erlassen India nepoliS um 4 Uhr 15 Morger täglich und um 10.35 Ulzr Morgens aucr Eintag Ep75n Si i k i, 55orr Offter, o. I Oft D?;'.Nl'n etroj urd am Union Bahnhöfe Vor tecjeu TlcketI cu Schlawsusn'Lccsmooatio. H. M. Bronson.2L0. a Cwcwnati Ziige ! C. H. & V. E. B. Abfahrt Indianapolis Abfahrt . 4SVm . 0ZVm . , 1 Nm , 4 4öm . 7 GQilm Ankunft Cineinnati Ankunft 7 308 . HiOiim iunm m 0Nw 7 4Sm 10 6011m Dayton Züge, C. H.ck D. N. N. Abfahrt Ankunft Indianapolis Dayton Abfahrt sosVm , 10 45 m . 1459ra Ankunft IlM 8 25 0 m S25'M m 4 4591m T 6031m 7 5L?!m 11 OOJl Toledo & Detroit Züge, c. H. & O. R. R. Abfahrt Ankunft Ankunft Jnd'plS : Toledo : Detroit fahrt VMBm nk'ft 'S 4SNm nk'ft840N , 7turn ävLM Sl5n- ) Ausgenommen Sonntags. Ticket. Ofsieen : Union Station un! No. 2 West Washington Straße, Eck. Mendian. Die populäre MWK.lWv 1s JA fc. rnCJfcaALa ist die teste Linie nach GlkllGGG. Vier Züge! Zerlassen Jndianapoll? 1 T008m 1156BT2 ri 35-Jirn 12 55 Nachtk Ankunft in Chicago...... 5" f3 43 C02T?t e bendt ISZLm 7 55m 4S7m b 8üge treffe hier et.. i 5 80B 2 4!)M Täglich avSgev. SonniogS. Die neueftea verbesserten Vestibüle Wngen, WöNgner öchlnfn?ngsn legtiRtc Varlor-Wagen und (Sßwagen. Lokal'Siblafwaae in Indianapolis steht o 8 80 Abend bereit, Berlätzt Chicago 3 45 VkoraenS. Sann jede, Zeit ach 9 80 Abends benützt erden. Welt Washington Strahe. Union Bahnhof, Masiachu settS Ave. Bahnhof und 22. Ticket.OfsiceS Dtratz. Geo. W. Hayler, D. V. S. mm M. TXAR I I ndartak to ftaa toaak aas iairt Hlllifat pnoa sk MX, wa aa raad aa4 writa, and ka. ( , llia iaMraetioa,wHI wack iadaMrioaatjF, JJJJ Ukew to an 5ra TWmim BUmim m
VaarlaMMirawa toaUiia,whTwta)rHJ will alw fjnlaa tm rifwttoa ar Uynwati whlca yom eaa mii tkat uwu4 aM7 for aM MlaM tatcMifUl u abava. tuilj and (jakklT , , I tmmtrm a aaa werkar fraaa a dutriet oaaty. lrily MfM rtmi witai pioait rn Im t W,wHtii i'iitwrt ar rea.It NI.. Llf"' Ir ' '.. , Ca ,, , , . l - . w.
Eisenbahn -Tabelle
Snlunft und Zldgang der verschiedenen Eisen bahnzüge im Union Devot, Jndianavc!iS. Vandalia. Abgang Poftzug 7 00 8b trEpreg.... u zu ?cm Expreß 12 40 N Aomodation 7 20 Vm Expreß 4 00 Nm Erprek 810 Vm Ankunft Expreß 5 40 53m Expretz 4 4SSttn Accomodatio lOOOVm Expreß 2 35Nm Schnellzug 7 15 52rn Accsmadatio 120Nm Cledeland, Cineinnati, Chicago un St. Louis. JndianavoliS und Cledeland Divtüon Abgang Expreß. 4 15 Expreß So Expreß 135Vm Limited Expreß I1 15 Lm Expreß 6 25 3? Ankunft Expreß 4 10 Skr Expreß 11 30.Vm Limited Expreß 8 45 Ab Expreß 3 10 Nm Enreß 10 50 92m Ct. LouiS Diviston. Abgang Expreß 7 30 Dm 11 45 Dm 11 20 Nm 3 50 92m 4lBm 1030 93m 6 80Nm 610 Vm Limited Expreß Expreß Expreß. tZalich Anlunft Expreß täglich... expreß . Limited Expreß Expreß Thicago und Cwcinnati Diviston östlich. Abgang Schnellzug 3 45 5m Accomodation täglich 7s0 93m Accomo'oatio 10 50 Vm Postzug 2 45 92m Accomvd. snur Sontag5). Accomodation 6 80 Am Ankunft Rufhville Accomodatio. Postzug 1140 23m Jnd'pli Ace. (nur Sonnt.). Accomodation 11 15 ?m Accomodatio 6 40 Ab Schnellzug 1105 92m Chicago und Cineinnati Division veftlia) Abgang Accomodation 710 83m Schnell.Post 11 45 rn Lafa?ette Accomadatio. ... 5 15 92m Schnellzug 12 80 Vm Ankunft Schnellzug 3 30 93m Lafayette Accoinodation ... 10 30 95 . Schnellpost 2 35 92m Accomodatio 5 45 92m Peoria Diviston westlich. Abgang Expreß 7 25 93m Expreß 11 45 92m Danville Accomodatio .... 4 85 92m Expreß 11 15 Lm Ankunft Expreß 8 8) 93m Danville Accomodatio. . . . 10 ZI Vm Expreß 2 4292m Expreß 6 16 92m Peoria Division östlich. Abgang Expreß 6 83 Vm Accomodatio Expreß 8 25 92 Ankunft Expreß ' 11 35 Vm Accomodatio Expreß 9 00 92m Lake Erie und Western. Abgang Expreß 7 00 Vm Expreß 1 20 92m Expreß 7 00 92m Echnell'Expreß Ankunft S cknell. Expreß Expreß 10 20 V Expreß 2 40 92m Expreß 6 00 92 PittSburg, Cineinnati, Chicago und ' St. Louis. Indianapolis Divifton. Abgang Expreß 5 00 52m Columbus Accomodation.. . 8 30 Vm Expreß 6 50 Vm Stichmond Accomodation... 1 30 92m Expreß 7 20 Ab Ankunft Richmond Scconodation 9 00 Vm Schnellzug 8 00 93m Expreß 12 30 92m Accomodatio 315 92m Expreß 6 50 92m Expreß 10 15 92 Chicago Division via Kokorno. Abgang Expreß 11 85 V Expreß 12 35 92m Ankunft Expreß 3 3o93nt Expreß 8 20 92 Louisville Division. Abgang Expreß LouiSvills Accoodstio.. Schnellzug 3 40 Vm 819 Vm 3 25NM Accomodatio 4 0)92 Ankunft Accomodatio 10 16 Bm Schnellzug 11 83 93 Accomodation 5 50 92m Spezial täglich 12 25 92m Cineinnati, Hamilto und ZndianapoliS. Abgang-Expreß 3 40 Vm CmcmnaU Accomorotts..10 45 Vm Expreß 7 05 Ab Expreß 4 45 92m Erpreß 2 45 92 AÄunft Accoodario 11 4 , Vm Expreß 12 45 Vm Expreß 7 50 92m Expreß 10 35 Nm Erpreß 6S9V Indianapolis und Vint-enneß. Abgang Expreß 815 53c. tncennes Accomodatro, .. 4 00 92 Ankunft VinceeS Accomodat ,10 40 Vm Expreß 4 58 92 Cineinnati, Wabash und Michigau Abgang Expreß 6 35V Expreß 11 IS Expreß 4 50 92 Ankunft Expreß 9 25 Vm Expreß S 10 S!m Expreß 8 45 92 Indianapolis, Decatur und Western. Abgang Expreß 815 ccomodatlo 3 45 32m CchnellErvreß 11 10 92 Knkunft Schnell. Expreß 3 35 93m nccornoDatton 10 40 Lm EMkß 4 40!? Louisville, New Llldany und Chicago' Abgang Expreß 12 55 V SSSA 700 V 3 80Vm 4 37 92 7 55 9! expreß 52slnö 9TrrrtnS(t . WVt MH . . . . Ankunft Expreß lono ccrncöan ..... Ewreß The Twenüeth Century, ine auZaeiSnete WoüensSrift. totlt vuiuyiumvy uuuinicu ann uvi t-rlij' entst. In der senden, ,isar sc:i!i2ifS. ifjt.-liir'ij. . sii. o.r s.i r " werden doch andere fortschrittlich tarin rnvartettsch lefric. ian vei:ee txxtzt ttx d tiurauoiclt Pu'uUBhirifT Co 19 Ci V.zr,,
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