Indiana Tribüne, Volume 21, Number 172, Indianapolis, Marion County, 11 March 1898 — Page 3

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DIL SCHACHTEL Dr. Vühler, 120 Sst ?NcCnrty Str. TxL?chstunden : 8 bis 9 Uhr Bonn. ; 2 fci& 3 l hr NttZm.; 8 bis 9 Uhr Abend. Telephon 1446. Sprejftdc : Sonntag nni Vormittag. C. C. EVERTS, Deutscher Zahn - Arzt. Ro. 8z Nord Pennszlvimi Sk. ai wird auf Wunsch 0n3rtpar.lt. WALTER FRANZ, Zahtt-Arzr, No. 90 Ost Market Straße. Cosfia Blcck. Zimmer 43. csficTtundka: 9bi,IZ Lm.. 16i5m., 7 613 bnd. Sonntag ton 10 Uhr Cm. 6i 2 Uhr m Cokc. Coke. 3fn Zilumpsn u. zerkleinert. Xi Jets können Sie bekommen in der Office der InffpöIIs Ban Co. No 53 Süd Pennsylvania Str. M. (Sterke. tVmtf&etnchbittder. 802 ?d tzaft. fcfe McCarty Str. Up Stairs. ?TT !3f! '.Nijvz 7 ??d ldala ra. wt R Tu 'St v tm. Adail Frey, (OM Kravloru & Rist.) Votary Public, Translator, Correspornlent etc. No. 196 Elixabeth Strt. Take Blake St. Cr RIPANS TABUIES Are intended for chUdrcn, ladteS and all who prefer a medidne disguised as consectioncry. They'may nowbc had (put cp In Tin Boxcs,sevcnly-twö;n abox), pricc twenty-fiye cents or sive boxes sor i .t onc aoiiar sny aruggisi ww ucni is you instst, and they mav al wavs be obtaincd by rcmittlng the pricc to jffij iheRipans Cherry vuinudiiy Naio WMU V "-- Xi ii frf r r CT. --,-u o oo o-o ooo xxx. 1 "- 7 tT 'S , CtA Eiiteriiatiomal Iiötiosiary fpva!ucbJ sj-i haHome. School. an1 Office. a Snrru-i revlsion cf the L'nabridjrcd. tiic purposc cf which ha been nt dispby ncr I'jc provtsion et matenal lor Doasuui anu smmy . r:.. .r.i l.nt ih du, iudicious. scholarlv. tlioroagh perfeetng of a work whkh in all the staees of is crowih has obtained in an equal tleirce the faror and eonüdence ol cüolais ana oi the gc&eral puL.ic. The One Oreat Standard X Authonty. tfJB- Bo write Hon. P. J. Breww, lAjrTJCTFWS JuiUcw U . &nprm tonn. nhll.st3 I rPT TMD BCCT l DiTnCxSITOWL I rarStmd f or pecirnea mch to DICIiaNtr 6. SU MERRIAM C3r, P-jblishsrs. Hftaxoriixu, Ma , Eid ytmr namt for a Souvenir of tbe Works of Eugene FlekJ, FIELD FLOWERS ttt xidcne TIeU mcBasitnt Scupcnlr The most bwotiful Art Productlon of the tury. "A mall bauch of tk most fraraat f tie mm f atacred fro tbe br4 acres af Eocoe Fleld't Farm es U. Containsa selection of the mosbeaatif ul of the poems of Euperie Field. Hand somely illustrated by tbirty-five of the world" fsreatest artists as their c.mtribution to the Mou umtut Fund. Bot for tbe n.-blt cootribatlone of tbe frtat artists tbUbookcoald boi Kave been maonsacj d - Cswelj a. Vtru-lr ctnrpt nr Rnt tlfiu 11 f7.Wi V. W. prepaid on reeeipt of It.io. Tbe love ofleringto f. r " . . . . r . i & i tnecoild S roet iaureaie, puDiisaea dj mc snittee to create a fund to buili the Monument nd to care for tne tamiiy oi tn Deiovea poci. Eaeene F Monument Soavenir Fand, Unn tfM. ChteaM ItVVMA4 50 YEARS' V LArtnituw w .. Trade Marks DrsiCNS Copyrights &c Abt lendlns sketcb and deseiiptloa may -ZTZJSL ..! -n. .Uinii fro whtthtr MM aacvivaiiB vui w . - " 1 taBkioa ta orobablY catntable. CommanicaDItMmOI I prvuiui7 " ' ' u.nhAAknnPitfnti ooninfu; i.uuM.ut .t fr. Oldast aancy fr aeeuniig catanta. lUaK takan thruith Mann e. reeelr ftpcta nstics, without edr?. in th Scientiflc flttterican. A handaom ely fflnstrated ve-y. eet rÄurarii 1,1111111 &Co.36,Broidiwliew York 1 'liüoii OfieVGS F PU Waaalngton. O. C f CfMJ.OO t yr H a1nc m1 oy jonn üoodwiii.l roy.N.Yal work (jrai. hnul ya May not tii.k. mark, bul r rhi jroBqui.fcly how Icmji fron) f i i A tr ' .rt, and or , rot r na. Buia wm, all agtt. Ittany irt mtri a, jom tia cooidum J bot , f ms all your tlme.or spar munratoiii,T tli. work. All ia ew. Crent H7 81k f rr werkar. Wo tart to. fornUhh a.rthlpr. E A8ILT, bt'EIiblLT laarn. riKH IU.LX.. Id iTMi ii enf iikawa Not rvaxiMUL aVaoav

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I R BON-BONS t : IN ALLEM APOTHEKEN cm Fremde Wetten. Roman von Reinhold Ortmann. (gorteung.) Uü Du bist von dem Vorhandensein dieses HasscZ wirklich fest überzeugt? Du glaubst, daß er den Unfall mit dem Wagen absichtlich herbeigeführt habe,' nur um mich aus der &!rtt zu schaffen?" Ich bin dessen so sicher, wie wenn tx selbst es mir eingestanden hätte. Ich wußte es in demselben Augenblick, da mich die erste unklare Meldung von dem Geschehenen erreichte, und wenn sich wirklich noch ein leiser Zweifels in mir geregt hätte, so würde er selbst ihn durch seine erlogene Darstellung von dem Hergang des Ereignisses vernichtet haben. Er rechnete eben allzu fest darauf, daß Du aus Deiner Bewußtlosigkeit nicht wieder erwachen würdest, und in dem Bestreben, so vorsichtig als möglich zu sein, beging er die verhängnißvollste Unvorsichtigkeit seines ganzen Lebens. Es wird ein interessantes Schauspiel werden, zu sehen, mit welcher Miene er Dir jetzt zum ersten Male gegenüberzutreten wagt Schon während ihre: letzten Worte war leise an die Zimmerthür geklop! worden, und nun zeigte sich die rundliche Gestalt der von der schreckUchen Hitze fast aufgelösten Predigersgattin auf der Schwelle. Der alte Herr aus Melbourne ich kann seinen Namen noch immer nicht behalten ist wieder da. Er möchte diesmal gerne Herrn Wolfhardt selber sprechen, da er etwas Wichtiges zu sagen hat." Er mag nur hereinkommen versetzte Wolfhardt lächelnd. So merkwürdig es mir selber vorkommt es verlangt mich fast danach, Herrn McAurncy wiederzusehen." Gleich darauf trat der Genannte mi! einer steifen Verbeugung gegen Helga in das Zimmer. Es ist mir eine angenehme Pflicht. Ihnen zu Ihrer Genesung Glück zu wünschen. Mr. Wolfhardt." sagte er mit dem monotonen Ausdruck eines Museumführers, der seine auswendig gelernte Lection hersagt. Ich bin ge kommen. Sie auf einen Besuch vorzubereiten, welcher Ihnen unzweifelhaft große Freude machen wird." Ueber Helgas Gesicht flog ein Schatten. und auch Hermann Wolfhardt sah ganz und gar nicht aus wie Jemand, öer große Freude empfindet. Ist mein Oheim wirklich so weit hergestellt, daß er die Fahrt nach Col linghurst ohne Gefahr für seine Gc sundheit wagen durfte?" fragte er. Es würde eine sehr bedrückende Borstellung für mich sein, daß er um mcinetwillen Schaden nehmen konnte. Mr. Bradwell hat den schweren Anfall, der ihn an .den Ra::d dtf Grabes brachte, allerdings glücklich überwunden, aber ich verhehl.' nicht, daß seine Aerzte mit diesem Ausflug durchaus nicht einverstande". waren. Sie r.aben es an Äemurunaen. irrn zu einem Hinausschieben desselbe., u bclvegen. nicht fehlen lassen, und Mr. Bradwells Sehnsucht muß in der That eine außerordentliche sein, oa alle Mahnungen ihn nicht bestimmen konnten. seinen Entschluß auszugeben." Das ist eine Güte, die ich kaum verdient habe. Und wann darf ich ihr: erwarten?" Er wird mir auf dem Fuße folgen. Aber ehe Sie ihn empfangen, möch:e ich Ihnen noch eine Bitte aussprechen. Mr. Wolfbardt eine ganz private. Bitte, zu der ich von Niemandem einen Auftraa erhalten habe." Und die ich aewik erfüllen werve. wenn es in meine Macht gegeben ist. Mr. Bradwell befindet sich seit zwei Taaen in emer ganz besonderen Aus reauna. denn es ist ihm ein außerordeutliches Mißgeschick widerfahren, und die Aerzte furchten sehr, datz zeve neue Gemüthsbewegung ihm verhängnißvoll werden könnte. Sie würden sich ein Verdienst um Ihres Oheims Gesundheit erwerben, wenn Sie dessen bei Ihrer Unterhaltung in jedem Au aenblick eingedenk bleiben wollten." Gewiß! Und es hätte dazu einer Mahnung kaum bedurft. Aber Sie sprachen von einem außerordentlichen Mißgeschick. Darf ich erfahren, worin es bestand?" Es ist kein GebelmniK. da man vermutblick schon nach wenig Tagen in allen Leitungen den Steckbrief lesen wird, den die Justizbehörden hinter dem flüchtigen Verbrecher Randolph Markkam erlassen." Helga war aufgesprungen und ihre Auaen blikten. Randolph Markham ist flüchtig? Und Sie nennen ihn einen Äerdrerfr?" .Es ist mir leider nicht möglich, ihm eine andere Bezeichnung beizulegen. n.dem festaesteM worden i t. van e? seinenWohlthäter um eine Summe oon nahezu zehntausend Pfund Sterling bestoblen bat." .Ist das wlrttich' ganz gewiß? fragte Wolfhardt betroffen. Mark bam wäre ein aemeiner Dieb?" Ein Dieb und ein Fälscher ja! Das Zuchthaus erwartet ihn, o bald man ibn erariffen baben wird." .Aber man wird ibn schwerlich erareifen." sagte Selga. .Er ist nicht der Mann, der den Wäschern in die Arme liefe, und er wird seine Flucht gut aenua vorbereite! baben. um sie nun

tuch glücklich durchzuführen. Jaz fürchte, Herr William Bradwell hat diesmal eine Bereicherung seiner ausgezeichneten Menschenkenntniß ziemlich theuer bezahlen müssen." Still!" machte McBurney. Da ist er!"

Und wirklich erschien in dem nämllchen Moment keuchend und athemlos, auf den Arm seines Kammerdieners Fred gestützt. William Bradwell in der geöffneten Thür. Er sah erschreckend krank und angegriffen aus, und die Wagenfahrt in dem mörderischen Staubwinde wie das Ersteigen der kleinen Treppe hatten ihn augenscheinlich furchtbar angegriffen. Aber aus seinen Augen leuchtete mchtsdestoweniger eine strahlende Freude, und als Hermann Wolfhardt sich erhob, um ein paar Schritte auf ihn zuzugehen, da streckte er ihm erst beide Hände entgegen und warf sich dann, von seinen Empfindungen völlig überwältigt, laut schluchzend an seine Brust. Ueberrascht sahen die drei anderen im Zimmer anwesenden Personen diesem Vorgange zu. , Der alte Fred machte ein sehr gerührtes Gesicht; Helga aber preßte' wie in aufsteigendem Zorn die Lippen zusammen und zw:sct)eu ihren dunkelnAugenbrauen zeigte sich eine tiefe Falte. . Wohl zwei Minuten vergingen so im allgemeinen Schweigen; dann richtete sich William Bradwell, der wzwischen die Fähigkeit zusprechen. wiedergewonnen hatte, empör und sägte in einem Ton, der seine sonst ziemlich harte. Stimme merkwürdig verwandelt erscheinen ließ: Geht Alle hinaus Alle auch Du, Helga! Ich habe mit meinem mit meinem Neffen zu reden!" Sechzehntes Capitel. . Sie waren allein, . und Hermann Wolfhardt hatte wieder jene beklemmende Empfindung, die sich ihm bei der ersten Begegnung mit seinem Verwandten so schwer auf die Seele gelegt hatte. Wollen tzle sich nicht setzen, Onkel?" fragte er befangen, da Secunden verstrichen, ohne daß Jener, der ihn noch immer mn seinen sreudeglanzenden Augen unverwandt . ansah, das Wort ergriffen hatte. William Bradiell aber schüttelte denKopf, und nachdem er noch einmal tief ausgeatymct hatte, sagte er so leise, daß ein Horcher lnter der Thur sich vergebens bemüh: aben würde, ihn zu verstehen: Umarme mich, mein ?ohn! Nicht ein entfernter Verwandter, wie Du geglaubt hast, sondern Dein Vater ist es, zu dem Du redest." Wolfhardt rührte sich nicht und starrte auf den Sprechenden mit einem Blick, in dem nichts'als Staunen war, vielleicht sogar mit einer starken BeiMischung von Entsetzen. War es denn möglich, daß. eine Herzkrankheit auch den Verstand eines Menschen verwirren konnte? Gewiß, lieber Onkel," brachte er mit Anstrengung heraus. Sie sind großmüthig und liebevoll gegen mich gewesen' wie ein Vater und ich " Nein nein nein ! siel d:r Andere ibm in die Rede. Ich habe nichts als meine Pflicht gethan und ich erfüllte sie obendrein spat genug. Denn ich bin nicht William Bradwell aus London, sondern Rudolf Wolfhardt, Dein Vater!" Er hatte die Arme ausgebreitet, um seinen Sohn an die stürmisch athmende Lrust zu drucken; der zungeMann aver toich mit einem halb erstickten Aufschrei vor ihm zurück wie vor ewas Entsetzlichem. dessen Anblick das Blut in seinen Adern erstarren gemacht. Nein!" sagte er. Nein! WU verrufen Sie das! Sagen Sie mir, daß es nur ein Scherz sein sollte, ein schlechter, grausamer Scherz; denn es müßte mich wahnsinnig machen, zu denken, daß es Wahrheit sein könnte." Der freudige Glanz in William Bradwells Augen, war erloschen und sein verwüstetes Gesicht schien . mit einem Male noch fahler 'und hagerer zu werden. Es ist die Wahrheit!" erwiderte er tonlos, indem er mit zitternden Han den nach der Lehne eines Stuhles als nach einer Stütze für seinen wankenden Körper griff. Aber ich ich glaubte mcht, daß es Dir auch jetzt noch so entsetzlich sem wurde. Es ist das Entsetzlichste von Allem, was mir auf Erden noch widerfahren konnte. O, warum mußtenSie mich hierher kommen lassen! Und warum, wenn eö Ihnen einmal gelungen war, mich in die Falle zu locken, warum Ken Sie Mich nicht in dem Irrthum der mir eine' Stunde gleich dieser tx spart hätte?" Warum? Warum? Ist die Stimme des' Blutes denn so ganz in Dir erstorben, daß Du nicht einmal zu ahnen vermagst, was seit der Stunde Deiner Ankunft und zumal wahrend Dieser schrecklichen letzten sechs Wochen in meinem Vaterherzen vorgehen mußte? Warum rch mich Dir ent deckt habe. fragst Du? Weil ich Dick lieb habe, mem Sohn, und well ich mich nach Deiner Gegenliebe sehnte! iüjcu Micy oanacv, veriangie, nach einem langen, llebeleeren Dasein cm 1. jn. 1- . 1 wenigstens von einer zärtlichen Hand die Augen zudrücken zu lassen, wenn dies kranke, gequälte Herz semen letz ten Schlag gethan." - Seine Stimme zitteite m hilfloser Angst und ln rührendem Flehen. Her mann Wolfhardt aber, der um. vier oder fünf Schritte vonihm entfernt an d?m Fensterpfeuer lehnte, blieb und? weglich in seiner Stellung. .Nicht mich hatten Sie zu solchem Liebesdienst . rufen sollen nicht mich," sagte er. Sie hätten daran denken sollen, daß das Bild meiner armen, verlassenen Mutter immer als ein unubersteigllches Hinderniß zwi schen uns stehen wurde. Und warum muß es zwischen uns stehen? Bist Du wirklich ganz sicher. keine Uebereilung zu begehen,, indem Du mich; schonungslos verdammst ? Noch welßj. Du. ja. nichts. Anderes. alZ was Du aus dun Mund: eir.es.Menscken c:rt der Di3 und ,n$

schmachvoll betrog. Ich habe doch wötn ein Recht, zu fordern, daß Du weltig,stens meine Vertheidigung hörst." Hermann Wolfhardt schwieg, und nach einer langen Pause, während de-

ren i er all' seine Kräfte für das Kommende gesammelt zu haben schien, fuhr ........ I ' ' ' i der falsche William Bradwell fort: üKrn yat wxx erzay.i, oav m.uj gegen die Strafgesetze vergangen und V,f ntrlthrtTTt Pin murren Damaitacn 'jjrinaipaicn eine Summe Geldes veruntreut habe. Nun wohl, es ist die Wahrheit! Aber man bat Dir schwerlich uuch erzählt, daß ich diese Summe auf Umwegen, h'tt mi vor Entdeckung sicherten, den Geschädigten längst mit Zinsen und l AinsesZl'nsen zurückerstattet habe, daß es heute keinen Menschen aus Erden giebt, dem Rudolf Wolfhardt einen tVik! tr(lt VA " luyutwi. i Da Sie ein reicher UJttnn geworoen sind, war das Alles woyl seMosrtm. mm xaf mt . W & stündlich. Aber Sie konnten damit doch nur den kleinsten Theil des Unrechts sühnen, das Sie beaanaen." sFortsegung folgt.) Hin Senke. Von M. Sckioepp, Nun war's wirklich die höchste Zeit, daß sich das Schicksal ihnen günstig wenvete. er ausmann an oer ae hatte gesagt, daß er nichts mehr borge. bis die Rechnungen von verflossenen Monaten bezahlt wären. Dieser Kerl, oen ioi nicyi tmmai angeeyen i;anc, wenn Du nicht, die Dummheit gemacht hättest. Dich durch seine Eßwaaren blenden zu lassen." schrie Herr Wunderlich seiner Frau in wüthender Verachtung zu. borgt nichts mehr! Als wenn wir darauf angewiesen wären! Tausend für Einen, mein Herr Hermgsbändiger! Tausend für Emen!" Und er reckte sich stolz auf. daß er in seinem dünnen Rockchen noch schlanker r i. " cr ? , r t . und jugendlicher aussah als gewöhnlich und versenkte die langen Hände in

die Hosentaschen. as )xq sagen iaj- der Tretmühle des ewigen Einerlei hösen zu müssen! Sollte man diesen Krä- ren. von verkannter Größe, von Ketten, mer nicht brandmarken? Und dasWeib die ihn zu Boden zogen sie mußte

sitzt da und hat keine Ahnung vonStolz c - .rMi-jik.;-r. I uno lZyre uno sllyil-nicyl oiee grenzenlose Beleidigung, die dem Künstler angethan ist!" Das Weib hatte dafür wirklich wenig Verständniß. Es saß in Tücher gewickelt am Fenster und stichelte unverdrossen an seiner Arbeit. In Kragen und Manschetten stickte es Knopflöcher, und wenn sechs Dutzend fertig waren, fi s ! . 1 .3 r 1 n. .C4..f!.C. M V. I liuijic c uii, um ic uuutuiciu uuu die Paar Groschen zu holen, die man ihm dafür zahlte. Und für die Groschen kaufte es Brod für die Kinder, und wenn es gar zu schlimm wurde, bat es um Vorschuß. Für einen Mann, der eine Stellung als Capellmeister suchte, war es traurig eine Frau zu haben, die so wenig Verständniß .für Stolz und Ehre hatte. Er .dachte an Lorbeerkränze, Triumphzüge, an künftige Compositionen und märchenhafte Kritiken ; sie an Miethe, zerrissene Höschen der Jungens. die theuren Koh- ... v' f m v . .-r.i. ich uuu uic iiciuca lvve. IC fuicu so garnicht zusammen. Lumpenwirthschaft!" murmelte der Capellmeister, während er die elende Einrichtung seines -Heims ansah, Lumpenwirthschaft!" wie er seine vier Sprößlinge beobachtete, die inKlei- . irr -ri vti!js. oungcll, zerrlncnen asianen aonncu, sich herumbalgten. Wie er sie haßte. diese Lumpenwirthschaft! Er. der feinfühligeKünstler. mit dem weichen überr:.c. tj::c-. 1 a I l.lcijcilvci. Clzcil! t;iui;cnoc qtancn hätte er weinen können. Wo blieb die Kunst, die hehre, heilige, bei solchem Mtrita its c.ii. o i - uwvwuh ane eine zen gegeyrn, wo die Armuth jhm eine Fülle von Poesie deuchte. die Reichthum nimmer in sich schließt. Das war damals, als jene Frau am Fenster jung und hübsch war; als sie ihn zu emem Liede veget-1 sterte einem wirklich reizenden Liede -und mit naiver Schwärmerei zu ihm aussah. Wie lhre.Verehrung ihm wohlgethan! Sollte man's glauben, daß C f- JC. r.jfla: ".; ttt. r. i. nc ity in fesjayliger vqz so anoeru würde? Wie alt sie aussah so grau im Gesicht und so eingefallen. Und immer rothe Augen und ihre Kleider ymgen an ihr herunter und ihre Stimme war eintönig und müde wahrhaftig, für einen Mann ist's keine Kleinigkeit, dabei noch Künstler zu bleiben. Ich gratülire Ihnen, lieber Wunderlich." sagte nach zwei Tagen der College, auf dessen Empfehlung er die. Stelle im Orchester des Stadttheaters erhalten. Hoffentlich fassen Sie festen Fuß bei uns. Unser Alter" das war der Dirigent macht's einem ja nicht schwer. Präzision ist sein drittes rm i . . i. 1 . xiwii; na, uno ore zu veooacylen rann Ihnen keine Schwierigkeiten machen." a. ... , Narr!" murmelte Wunderlich ihm nachblickend. .Da tbun einem die Leute wirklich mal einen Gefallen und r.e.-t r. . - . , fvsori meinen t oas necyt zu yaven den Gönner zu spielen. Ich wäre auch ohne ihn angekommen, riefet natürlich ewige Dankbarkeit u. s. w. Na. es f .t 1 .rr l rrt r l iowd ic9 yvsseniiill) eme )etegenyell finden. -ihm seinen Irrthum zu nebmen." Stolz sah er in das bereifte Becken des Springbrunnens und

merkte nicht, daß der Wind in seinen l er, konnte er die öffentliche AufmerkLocken zauste und durch den fadensckci- samkeit auf sich lenken. Ein Solo hatte

nigen Rock drang und die Vorübert W CX tVX.i-l. -r 'f . tyciiuc jitiy taccino nacy iym umwandten. Erst als er die unangenehme Kälte in seinen Füßen empfand k. ri C. r frpenn rr iiano Mil femen zerriiienen Stiefeln in einer Vküke . dachte er ans Heimgehen. Nun?" fragte seine Frau, ängstlich von der Arbeit aufsehend und neuaie-Ä-7 Jevermann sagt so. Caöearet Cand l5.atka,tif. die wundervollste medizinische Entdeckung fc.. sl.li.ti.a . . ..t oe acuancr, arigeneym uno erfri schend im Geschmack, wirkt sanft und sicher aus Nieren, Leber und Eingewei de, das ganze System reinigend, entsernt Erkältung, kurirt Kopfweh, W der, anhaltende Bernopsung und Un i..c. ...f... hfl Ull V LkÄ . C.ieute; 10. 25. t-d L0 de-tZ rftWr und föäÄe5ctcK

rlg pflanzten sich die ttmoer u?l ihn her auf. Natürlich!" sagte er wegwerfend. 5)ast Du etwas u essen?" Die Suppe steht in der Ofenröhre aber fo sag doch " wie bang ihr armes Herz klopfte! Du bist en-

.-' vv0 vv. if vn gagirt?" Mit ihren müden, gerötheten Augen beobachtete sie ihn angstvoll, Ach. welche Stunden hatte sie erlebt, da n . ;rjt o i t. rr ... jic zivilen tfiircgi uno Hoffnung Diesem Augenblick entgegengesehen. Und doch wagte sie nicht weiter in ihn zu dringen. Sie war so schüchtern ; und er ach, er konnte so heftig, so sehr heftig werden. Er wußte, in welcher mufr-aima sie fi befand linh s?, hn ;f,m wobl. nr fiifilt fi w.,d,y cs,rr Gr wollte wieder er selbst sein. Ein Künstler ein freier Künstler! Er f I . . . ? 1 rn loouie zeigen, was er lonnie: oriaufZg löffelte er gelassen feine Suppe. ifchte mit dem Handrücken den Mund - - ab und sah seine Frau dabei spöttisch an. Ich verstehe Deine Angst nicht." sagte er hochmüthig. Daß ich die Stellung bekäme, war doch vorauszusehen. Bah da hab' ich mal wieder gesehen, was mein Bogenstrich bedeutet. Sowas aiebt's eben nicot alle Taae. ;j, werfe mich wea wabrbaftia. ick, werfe mich wea! ??Lr bundert Mk monatlich na, es wird sich schon Gelegenheit finden ." Die arme, kleine Frau horte davon nfc&ts. br Kovf war in den bänden vergraben und zwischen den mageren Fmgern hindurch rannen dle Thränen, Endlich wieder Brod, endlich wieder Hoffnung! Während der ersten Tage ging es ganz gut. Er gab sich Mühe, renommirte nicht und vertrug sich mit den Eollegen. Zudem war ihm die Arbeit wieder etwas Neues, Reizvolles, wle es jedesmal war. wenn er nach langer Unterbrechung Engagement gefunden hatte. Aber das bielt nickt an. Er aab seiner Künstlernatur Schuld daran und die kleine Frau mußte wieder von trösten und hätte doch selbst so sehr des .. . . . ' Trostes beourst. Dann kam's, wie's stets kam am achten Tage erklärte er ihr. daß dieser Dirigent ein Esel sei. Es ist unbegreiflich, daß man ihn auf einem so verantwortlichen Vosten läkt." schrie er. während er sich die Sände an fcei offenen Heerdflamme zu erwärmen suchte. Es ist unbegreiflich." schrie ihr am rm r t. cr cann, ein iutcniaj, oer reine Aynung von der Kunst hat! Der in seinem Schädel nicht soviel Musik stecken hat, wie ich im kleinen Finger! Und das nennt sich Capellmeister! Und der erlaubt sich Kritik zu üben! Giebt's eine größere Ungerechtigkeit? Aber ich will's ihm beweisen, was es heißt! Ich will's ihm beweisen! Seine Frau sah ihn zitternd an. Um Gotteswillen! Denk an die Kinder. Georg! Was soll dann werden, wenn das auch wieder nichts ist! Ich kann nicht mehr arbeiten! Wahrhaftig, r i r i. III) rann Nicyi meyr: Aber trotzdem blieb er dabei, daß der Capellmeister ein Esel sei. Er fing an, ihn zu verbessern; zeigte sich als Feind der Pausen; veränderte die tempi und nannte' das seine Stimme creiren. Der Capellmeister verbat sich das erst höfl. ' ' na) uno wuroe oann groo. Es ist gräßlich, mit Menschen umzugehen, die für die Feinheiten der Musik kein Verständniß haben", sagte r m , . , c illl) vunoertill) inncincD empori, uno Nachmittags übte er fleißig. Aber es war doch unmöglich, auf . ? i-r fv ... .i ' oie auer vummyeiien zu eriragen, wie man sie ihm zumuthete. Sie glauben ja nicht, welch' ein anderer Geist Sie gerade aus diesem Satz anweht", sagt er zum Bassisten, einem jungen Menschen, dem er den Glauben I an sich sugqeriren wollte, wenn Sie eine ganz, ganz kleine Aenderung vornehmens dle der Kenner mlt Vergnügen ! hören wird. Lesen Sie mal die ParI ncr r. y. . .ii cr r niur. wa i Paue. iyagon Pause; Clarinette Pause! Violine Pause allgemeine Ruhe. Nun denken Sie sich mal den Effect, wenn die erste Geige hier nur diese eine Figur spielt; etwa so." Und er spielte sie. Na, was sagen Sie nun?" Der Bassist sagte garnichts; er dachte umso mehr. Vor üerrn Wunderlich aber hatte er großen Respekt. Nach dem, was er erzählte, mußte er ja ein ganz bedeutender Mnsch sein. In tiefen Gedanken gmg Wunderlich nach Haus. Leise summte er seine Figur vor sich hin. Daß noch kein anderer darauf gekommen! Er war über seinen Einfall selbst erstaunt. O.. 3 X.". Cl. V.:. r"t:V.. T 3 i I jaua lujjic er uic ntnvcr. mjuv war lange nicht vorgekommen und es W as r mf Ä erregte aucy meyr Bestürzung als Freude. ' Dir, fehlt doch nichts?" sagte seine I ev "stflJC angn.i. Er lächelte gerührt, aß mit gesun dem Appetit Pellkartoffeln und ei, Stückchen Speck und sah im Geist die I 0C.(V. W! k!ti.. I vivectiuttze, vtc icitttvcitt ttt Orchester flogen. Er war fest entschlossen. seine Figur anzubringen. Nur durch einen kecken Streich, argumentirte er bisher noch nicht bekommen. Gut, so I tTTi. nP.3 ..ttntrtAtn . CTSta Q.i tvvutc et, ,1, t,g,vt,ttjt. )t tungen würden darüber schreiben. Und dann ja, dann sollten keine Knopf1VZim it .rt!44 Itu.ki tnV V P I tvucr titelt, tt,s.tt ttt, schlechte Leben hatte aufgehört. Ganz feierlich spazirte erAbends mit seinem Geigenkasten davon. Denkt daran", hat er beim Abschied gesagt, wie ein Vater für Euch sorgt". Es lag etwas ungemein Hoheitsvolles in dem Neigen des Hauptes, mit dem ei die bereitdn een begrüßte. Glücklicherweise merkten sie's nicht. Mit großer Sorgfalt stimmte er sein Instrument und leise, ganze leise spielte, er die Figur. Was der Dirigent wohl sagen wird, wenn er sie Hort? Wunderlich lächelte still vor sich hm. . . a . m. nun iril! oer venoepllNll ein: Endlich der .'sehnte Momm, des Tri. UMphes. ""2 und un'ss' -!N.t.

Orchester semes. Amtes. Aver da das teniiTo und die lange Pause. Mein Gott, was war das? Der Capellmeister ließ die erhobene Hand, die das Elfenbeinstäbchen hielt, sinken die Musiker schienen erstarrt das Publikum that verwundert und in der allgemeinen Verwirrung saß Wunderlich mit vielsagendem Lächeln und spielte seine Figur. Sind Sie toll, Herr?" raunte der Dirigent ihm zu. und versuchte umsonst die Ordnung im Orchester herzustellen. Es wollte nichts klappewund der Bassist erschreckte mehrere Male die Anwesenden durch dumpfe, unheimliche Töne, die er immer an unrechter Stelle ertönen ließ. Nur die erste Geige spielte unentwegt weiter, ohne sich durch etwas stören zu lassen. Das Concert war aus. Der Dirigent stand außer sich vor dem milde lächelnden Wunderlich. Herr, Sie sind ja ein ein Sie werden morgen vonmir hören!" Sehr freundlich klang das nicht. Der Künstler hörte daraus den Neid und. rechnete auf die Kritik. Ach. dieser Heimweg! Es war kalt bitter kalt, und dem Musiker klapperten die Zähne. Welch' eine Ungerechtigkeit, im Winter einen Sommerüberzieher tragen zu müssen. Aber es wird besser werden. Bald, bald welch' eine Wonne, nicht mehr frieren, nicht mehr hungern. Seine Frau war über ihrer Arbeit eingeschlafen. Er küßte sie, und während er sein Butterbrod aß, entwarf er Zukunftsbilder, die so licht und freundlich waren, daß sie gern vergaß, wie unhöflich der Wirth heute seine Miethe verlangt hatte. Und Du glaubst, daß wir Glück haben werden?" fragte sie noch vor dem Einschlafen. Ja", sagte er, denn nun ist man auf mich aufmerksam geworden." Am nächsten Tag kam der Briefträger und überbrachte die Kündigung. Entsetzt sahen sich die Gatten an. Die kleine Frau brach in Thränen aus. Der Capellmeister aber ging mit großen Schritten im Zimmer umher und blieb endlich mit höhnischem Lachen vor der Weinenden stehen. Merkst Du 's nun, wie sie 's machen. Aber sie werden es nicht erleben, daß ich weiche. Wir werden mit Stolz weiterhungern. Wir werden auch diesen Schlag überwinden." ...

Gsalcmnüyigcs. Beschmutzte Goldletsten an Spiegeln und Bilderrahmen werden wieder schön und glänzend, wenn man sie gründlich von Staub reinigt und dann mit Zwiebelsast fest abreibt. So entfernt man auch den. häßlichen Fliegenschmutz. Um Holzwürmer zu entfernen, spritze man mit einem Refraichisseur 50 Procent Karbolwasser in die kleinen, durch die Würmer entstandenen Löcher in den Möbeln. Auch Benzin ist gut. Sind die Locher aus- .. nn" . n- c wans ln oen ooen von iommooen und Schränken, so kann man auch Gefaße mlt kochendem Wasser darunter stellen. Der heiße Dampf vertreibt die Würmer. Helle Ballfächer. welche schmutzig geworden sind, reinige man folgendermaßen: Man bestreue sie dicht mit Kreidemehl, reibe mit einem VLuschchen Watte vorsichtig den Atlas oder die Federn, aus was eben der Facher besteht, und klopfe ihn dann leicht aus. War er fehr beschmutzt, so ist dies cn r . v . c . .. . . cm . nersayren nocy ein ooer zwei ipuxi zu wiederholen. FacherausStraußfedern, welche in der Kälte und Nebel die Kräuselung verloren haben, stellt man wieder her, indem man Holzkohlen in einem Becken od in dem Kohlenbugelelsen glühend macht, sie mit Salz bestreut und darüber vorsichtig den Federfächer hält. Von der aufsteigenden Hltze Ziehen sich die Faden' der Federn wieder kraus. Das Ganze muß aber fehr behutsam und aufmerksam geschehen, da sonst die Federn leicht versengt werden. Entfernung von Milchkaffeeflecken. Um solche Flecken aus seidenen oder wollenen Sachen zu entfernen, bestreicht man einfach die betreffende Stelle mit nicht varfumirtem Glycerin, wascht dasselbe hernach mlt lauwarmem Wasser wieder aus und plättet die Stelle auf der linken Seite, so lange sie noch feucht ist. Hierdurch wird selbst die zarteste Farbe nicht angegriffen; das Glycerin absorbirt nicht allein die Fettigkeit der Milch, sondern auch den Farbstoff des Kaffees. Seidene Schürzen werden sehr leicht brüchig und scheuern in den Falten durch, und dann ist die Schürze unbrauchbar, obgleich das untere Ende noch sehr lange gut wäre. Um das Durchscheuern zu verhüten, ist es rath fam. die Schurze oben mit' emer Schnurre (mit breitem Kopf) zu versehen, damit sie stets in andere Falten zu liegen kommt. Und immer nach dem Gebrauch wickle man die Schürze auf. von unten nach oben und das nächste Mal von oben nach unten. So erhält man die werthvollen Schurzen von gu ter Seide sehr viel länger. Aufbewahren von Schlittschuhen. Damit man im folgenden 5abre nickt etwa völlig . verrostete ,, Cfo Unfehlbares Mittel. DaS Feld der Wirksamkeit des Nlhmten Dr. Buu's Husten Vprup rvird iAmer fottbestehen, denn wena eine Mutter einmal.dieseö rmfchlbarr Mittel gegen Hustm,Enältung,Bräu-' ne oder Keuchhusten gebraucyr yar, p wird sie nie eine andere Medizin versuchen. "3ch gebrauchte Dr. Bill'S Husten Svrup seit 15 Jahrm in'der Familie gegen Husten, Erkältung nr.d. x . r 'Y . r r '.. ValS-vnoen uno rano wn nn auvae- . rtv?-.r ii ry . ts rv rri zelcnneres wann." yrau xj.x,. 163 Conareß Str.,Cleveland,O. Dr Bulrs Husten Syrup wird überall für 25 Cents verkauft und Nan darf sich nicht von Lerkäufern übrcd laes einen enderm cder ettr) e77?J

ZttiM p vfs'za, txz rrr zx-cit. l H 5Sr; CzJO-iZz C; L:x f - .r..-.'-Xr." . ' L k.....-.

Schlittschuhe vorfindet, veten tte'rnt gung sehr mühselig ist, muß. man bei dem Verwahren folgende Regeln beobachten: Man reibt vorerst die Schlittschuhe mit einer Speckschwarte gut ab, bestreicht sie nun mit feingeschabter Kreide und wickelt sie fest in Oelpapier, um sie so in einen passenden, dazu bestimmten Kasten zu legen. Man wird dann stets glänzend blanke Schlittschuhe vorfinden und sie viel länger als bei unachtsamem Aufheben gebrauchen können. WundeEuter. Um bei wunden Cutern die Entzündung und den Schmerz zu stillen, gibt es neben Armkawasser kein bess, Mittel wi, Wnr

wV - mm w m m 9 salbe. Man bestreiche an mehreren ! aufeinander folgenden Tagen die wun- j Vr (SHT(i Vi iXtti Mk ..WnA . wii vtiuvit vutvt, vtiit yiuvuj Ui' bei zu reiben. Außerdem ist das Euter und zwar vor dem Aufstreichen der Salbe mit lauwarmem Wasser abzuspülen. S a k a t L l läßt sich lange aufbewahren, wenn man auf dasselbe eine ungefähr drei Zoll starke Schicht besten Spiritus gießt, die Flasche gut verkorkt und an einem kühlen Orte stehen läßt. Es dürfen zur Aufbewahrung keine metallenen Gefäße, auch keine topfernen mit gewöhnlicher Bleiglasur angewendet werden, da das Oel Metalltheile aus ihnen auflöst. Man wählt Krüge von Steingut oder hölzerne Fässer, am besten solche, die schon für Oel gedient haben, um die sonst beträchtliche Einsauguna zu vermeiden: bei feinem Oel nimmt man Flaschen. Indem Terpentinöl besitzen wir ein ebenso einfaches, als unschädliches Mittel zur Beseitigung mancher Hautunreinigkeiten. allerlei kleine äußerliche Uebel, die mehr vom kosmetischen als hygienischen Standpunkte aus Beachtung verdienen resp, lästig werden, weil sie im Gesicht auftreten: Finnen, sogen. Mitesser", vereinzelt auftretende Pusteln und Blüthen (nicht bösartiger Herkunft), wie sie namentlich jugendliche Individuen gern heimsuchen, so vor Allem die Entzündung und Verstopfung der Hauttalgdrüsen, dle gern jungen, ln den Entwlckelungsahren stehenden Madchen Besuche abtatten und oft zum großen Leidwesen der jugendlichen Schönen sich gerade vor . emem solennen Balle emsmden. werden durch Terpentinöl beeinflußt und oft in wenigen Tagen . zum Schwinden gebracht oder doch in dem Aussehen günstig verändert, also wirksam zurückgebildet. Täglich mehrmaligeS Betupfen der betreffenden Stelle ist vorzunehmen, am besten mittels des Pfropfens der Terpentinölflasche. Bei der Acne, dle mcht selten lastig werden kann, sind . noch Waschungen mit Schwefelseife zu empfehlen. Da hübsche Sümmchen von $400,000 kostete es Montana im verflossenen Jahre, um eine weitere Zunahme der Wölfe und Coyotes zu verymoern, und zwar entfielen davon $150.000 auf den Staat und der Rest auf die Counties sowie Viehzüchter. Trotz dieser vedeuttden Prämien ltt noch keine Verminderung des gefräßitauo?euaes wahrzunehmen - Die .(i MIM ? rwune Das HZWize SonniaQs Blail bietet eine Fülle unterhaltendeÄ rfoffa. . Der MonnementS Preic der täglichen Tribüne ist läc deß Sonntagkblattß 5c 'vtiUt zusammen 13 CttÖ.. per Woä oder OkZ (ItS. per Monat. vurch die yoft dersaudt, kostet ! Tageblatt C0 das Sonntagkblatl ' per ZaZr, beide zusammen CO in voraA5bkzahwz. j aller Art verden rasch und billig aus geführt. OiOtrittSLswöÄN, QittxnttL ÖQt&itZltiQZZZt XlcCi&ztXb CifciUOÜzzizzi, ZDzisKCOfa 2!tC imfZXZ1ZZ S3 f. O. fü ?esch!ft5lr nud vereine werter i i- ... gesüäll eufäh ' 34l.I1lHI.3 ' --4 c

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