Indiana Tribüne, Volume 21, Number 171, Indianapolis, Marion County, 10 March 1898 — Page 3
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Dr. I. Bühler, .120 Gst MeSnrty.Ltr. Sprechstunden : 8 M3 9 Uhr Vorm. ; 2 biö 3 hr Nachm.; 6 bis 9 Uhr WmdS. Telephon 1446. Sprechstunden: tag Vormittag. C. C. EVEIIT8, Deutscher Zahn - Arzt. fio. 8j Nord Pennsylvania Str. 4ai vird auf Wunsch angewandt. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, V No. 90K Ost Market Straße. Gcffi 3?l. ck. Zimmer 45. Offitt.Ltunden: 9bi 12 Vm.. Ibll5m., 7bi,g beu. Sonntag von 10 Ht m. bis 2 N6r rn Coke. Coke. . An ZKlumpsn u. 3ctlxcinctt. ' tllitl Wnnen Sie 6c!or.neti in der Office et iiuf poüs ihis Co. No. 58 Süd Pennsylvania Str. M. ißlevhe. Deutscher Vuchbmder. 802 5üd 5ro. (sie McSarty Str. Up Stsirs. trt tarl Ctuaca.if, 7 Sfto Ubarn tr ifc . if .,. TVTliBÄ RlPANS 7ABULES 4rt int end soreKUdren, Udic$and all who prefer a mcdldne disgulscd as con fcctlonery. They "may not? bc hal (put p In Tin Boxes, seventy-twö In a box), price, twenty-siye Cents or five boxes for onedollar. Any druckst will cettheja j if you insist, and they may al ways be i ebtained by rwnltting tfce pnee to jfffit incKipans uiemjcai uompany uo.oX w7 Im uvkuw. MztUtrf! y,!.Srf,252S2S2S???S2S2SraSZSca U OHCE TR1ED, ALVVAYS ÖSED. 9' t BAR FIXTURESj DRAIN BOARDS ' , " ; AND lt Tun, Zmc.Drosa, ppper, Nicket and oll Kltchon sn6 Platod Utens!!3c CIcaa. Wood,' Marbte P&t ' colain. Etc. H CEOnCE WM. HOFFMAN,, C M IUafktur U4 froprUtor. 0 298CArrWtMinToiiSTlH0UROLit. JJ THE : RUt-KEEPERS FRIEKD. f 2ZSZ52S2S2SZS2SZS22s2S2S255ZZ ZumVer so u f tn Apotheke 25 Centk per Pfund. 03j&FirarrarTtlIrfzC M Jj 31 2a8 Ttutsch.Amnikanische H Wlstaeau 1 floioriat nun v. H. MAEOK.TFORTH, 532 .V ine St , Cincinnati, ÖM ist anerkannt daS KUeste, weitverbrei teste und uverläistgfte in Amerika mid Deutschland, und alle Ansprüche aus ' Erbschaften und Rechte, kann man VertrauenSoü-- in stine Hä .de legen, und versilbert sein, daß die kleinen, trie die größten ' " vollmachtS'Aufträge mit g!eichem Eifer und genauer Rechts tf P U kenntmß prompt und gen?lenyafl er H ledigr w rden. rl . ( Mii.rr ll wll1'?' V rl ' vermisster Erben ird B4etitli4 in bUfent BlatU ernatert. lfeEr33rCt3r Untctfltifit die II.CI-IIPIWMS!, betrieb!doNto WMschmZdche ffto. 133, 140 und 142 Dirnnm Udarnr, C fnrawni((ö. anaaet. w. iiw.d t pir h irnif nur 4irni fT -V eo4wtm.l7.N.Y-lioch f r al. Kfmd-t , i x, m; buch, kxt , r.t I I Mck ynilhly kow ta rma frmtii. fT. t t m u 0- l 9 7 . I, . JW1 f. '77 ' oo. BiHk Min, til tfi. Ji ,af Kn o I iric. m na oin.rar .
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WlliyilülH'tH Fremde Wetten. Roman von Reinhold Ortmann. (Forl,ezung.) Sie strafte mich nicht anders aN jut diesem stummen Blick, und sie schloß mich dann lange und fest in ihre Arme. Ich aber begriff mit einem Male Alles ich fühlte, wie unsäalich sie selber litt, und ich legte mir im Stillen das Gelöbniß ab, ihr niemals wieder einen ähnlen Kummer zu berei ten, was auch immer über mich kommen möge. Ich habe den Schwur gehal ten ; aber es ist mir wahrlich mehr als einmal recht schwer geworden; denn von Tag zu Tag mehr mußte sich die Ueberzeugung in mir' befestiaen, daß meine.Mutter erst durch jene zweite Heirath das eigentliche Unglück ihres Lebens über sich heraufbeschworen habe. Ich glaube wohl, daß Dein Oheim sie in seiner Weise liebte; aber es war, als ob. man einen Puter und das Weibchen eines Edelfalken für den ganzen Rest ihres Lebens in den nämlichen engen Käfig gesperrt hätte. Es gab nichts, darin sie mit einander sympathisirt, und nichts, darin sie einander auch nur verstanden hätten. Das Schlimmste aber blieb, daß meineMutter zu stolz und zu ehrlich war, eine Zuneigung zu erheucheln, von der sie nichts fühlte, und daß sie ihren Gatten dadurch stündlich auf's Neue verletzte. Es gab schreckliche Auftritte zwischen ihnen Auftritte, bei denen ich mich, wenn sie in meiner Gegenwart stattfanden, natürlich stets auf die Seite meiner Mutter stellte, und die dadurch wahrlich nicht freundlicher auszuklingen Pflegten.- Die brutal selbstsüchtige Natur meines Stiefvaters kam dann oft ' in wahrhaft erschreckender Weise zum Durchbruch, und es gab kein Wesen auf Erden, das ich so leidenschaftlich gehaßt hätte als ihn. Ich will Dich nicht mit häßlichen Einzelheiten aus diesen trübseligsten Jahren meines Lebens ermüden, aber ich will Dir, damit Du meine unaustilgbare Aöneigung gegen William Bradwe.1 ganz begreifen lernst, nicht verschweigen, daß sich einmal sogar dazu hinreißen ließ, in meinem Beisein die Hand ge gen meine Mutter zu erheben. Es ge schah eines Tages nach dem Diner, und ich rasste. als der Schlag gefallen war. meiner selbst nicht mehr mächtig, in Messer vom Tische, um mich wie eine Tigerkatze aus meinen Stiefvater zu stürzen. Hätte meine Mutter selbst mich nicht zurückgerissen wer weifj. ob nicht ein unabsehbares Unglück geschehen wäre! Aber dasUnglück war freilich auch so schon groß genug. Meine unglückliche Mutter vermochte den furchtbaren Schimpf nicht'zu ver-' winden, und wenn sich auch keine An zeichen einer bestimmten nachweisbarenKrankheit einstellten, so welkte sie doch von jenem Tage an zusehends dahin. Mit banger Sorge sah ich ihre Wangen immer bleicher und schmaler werden. Ich bot Alles auf. was in meinen schwachen Kräften stand, um sie aus ihrem verderblichen Gedankenkreise loszureißen ja, ich erheuchelte sogar mit blutendem Herzen eine gewaltsame Fröhlichkeit, nur um sie wie ich hoffte wenigstens auf Augenblicke zu erheitern und zu zerstreuen. Es war umsonst und eines Morgens trotz aller Besorgniß hatte ich an eine solche Möglichkeit auch nicht entfernt gedacht fanden wir sie todt, mit ruhigem Antlitz und mit einem wehmüthigen Lächeln auf den Lippen, in ihrem Bette. Die Aerzte, welche die Leichenschau abhielten, sagten, sie sei sanft an einem Herzschlage verschieden und ich will Zläuben, daß sie damit'die Wahrheit 'sprachen,' wenn ich auch die schreckliche Vermuthung, daß sie sich 'freiwillig in das Land der ewigen Ruhe geflüchtet habe, niemals völlig aus meinem Herzen auszutilgen vermochte. Aber welches auch immer die Ursache ihres frühen Todes gewesen sei Eines galt mir doch als unumstößlich gewiß, das Eine nämlich, daß William Bradwell ihr Mörder sei. und daß ich ihn dafür hassen müsse bis zu meinem letzten Athemzuge. Und ich mußte trotzdem in seinem Hause weiterleben, ich mußte seinen Namen tragen und mußte es dulden, daß die Leute ihn meinen Vater nannten! Kannst Du nun verstehen, welche Qualen ich dabei an jedem einzelnen Tage dieser langen Jahre litt? - Kannst Du begreifen, daß ich mir hunixrtmal den" Tod als. eine Erlösung wünschte.' und daß ich nur mit Grauen zurückzu blicken vermag auf eine Zeit, die mei nen Altersgenossinnen als die glücklichste. ihres Lebens gilt?" . Sie hielt inne, von der bis dahin tapfer niedergehaltenenBewegung doch endlich überwältigt Hermann Wolf hardt aber beugte jich.über die Lehne feines Sessels.', so daß sein Gesicht dem ihrigen, ganz nahe Ivar, und .sagte innig :' ' ": Ich verstehe , und begreife Alles, mein liebes Schwesterchen Helga, und ich hoffe von Herzen, daß auf all' diese trübseligen Tage nun endlich die froh lichen solaen werden Ohne ihre frühere trotzige Bitterkeit, doch mit einer müden Wehmuth schüttelte sie den Kopf. 3:d alaube nickt daran. Mkin Freund so lange ich William Bräd-' wells Tochter yeißen muß und so lange der Himmel dieses unglückseligen Landes über 'meinem -Haüpte ' ist. "Ach, wenn ichchinaus konnte weit hinaus
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:n vte entlegenste Ferne zurück nacy Europa und nach Deutschland, wo ich
! meine Kinderjahre verlebte ! 'dann, ja dann konnte ich vielleicht noch ein mal glücklich werden!" Du möchtest mich also verlassen jetzt, nachdem wir uns , doch, kaum gefunden haben? j Nein, nein, es ist ja nur einTraum! - Ich werde bei Dir bleiben, so lange, bis auch Du meiner Freundschaft über- . drüssig geworden bist." Dann werden 'wir uns also niemals trennen. Helga" erwiderte er einfach, und noch einmal begegneten sich ihre Hände zu warmem, - herzlichem Druck. Laß mich meine große General beichte nun vollenden," fuhr Helga nach einer Weile fort, denn Du hast mir manchmal gesagt, daß Dir mein V nehmen gegen Randolph Markham unverständlich sei. Und ich möchte nicht, daß nach dieser Stunde noch irgend ein Geheimniß oder Mißverständniß, zwischen uns bleibe. Ich weiß, daß er mit seiner scheinbaren Offenherzigkeit un) mit der .liebenswürdig gewinnenden Art seines ganzen Wesens ' von vornherein ' einen 'sehr "günstigen' Eindruck aus Dich gemacht hat, und ich konnte mich darüber nicht wundern, denn es war' ihm ja mühelos gelungen, mich, die Argwöhnische, die. Scheue, in derselben Weise zu täuschen. Er kam aus England hier an ohne eine andere Empfehlung. als sein hübsches Gesicht und seine einnehmenden Manieren sie darstellten. An verschiedene Thüren schon hatte er vergeblich geklopft, bis Dein 5) heim ihn in seine Dienste ' nahm. William Bradwell hält sich. für einen ausgezeichneten Menschenkenner, und er war namentlich gegen 'seine Untergebenen von jeher so mißtrauisch, wie wenn Jeder von Haus aus ein Dieb' und ein Betrüger wäre. Es hatte Herrn McBurney sicherlich nicht geringe Mühe gekostet, sich lmrch jahrelange treue Dienste zu seiner Vertrauensstellung emporzuarbeiten, und ich kann begreifen, mit welchem Ingrimm es ihn erfüllte, als er sehen mußte, daß ein Anderer das nämliche Ziel mit spielender Leichtigkeit und fast innerhalb weniger Wochen erreichte. In der That war, Randolph Markham schon nach sehr kurzer Zeit meines Stiefvaters rechte Hand, und sein V:rtrauen zu dem neuen Privatsekretär schien mit dem Fortschreiten der un heilbaren Krankheit, die ihm selber das Arbeiten immer mehr erschwerte, stetig zu wachsen. Ich sah es und ich freute mich, dessen; denn ichhatt? den '.isigen McVurney. dessen Inneres für alle Welt ein Buch mit sieden Siegeln war, stets für meinen Feind gehalten, wie er es ohne Zweifel seit fcem Hoch zeitstage seines Chefs bis zu diese: Stunde gewesen ist. Randolph Markham aber gab mir deutlich zu, erkennen, daß er keinen lebhasteren Wunsch hege, als den, mein Freund zu , sein, und ich fühlte mich viel zu einsam und verlassen, als daß ich seine bescheidenen und ritterlichen Annäherungsversuche auö bloßem Hochmuth hätte zurückweisen sollen.. Es gelang ihm nach, und nach, mein volles Vertrauen 'zu gewinnen, und da er mich nie durch ein Wort oder einen Blick vermuthen ließ, daß seine Hoffnungen auf etwas Anderes alS auf meine Freundschaft gerichtet sein konnten, gewöhnte ich mich, ihn ganz wie einen guten Kameraden zu behan deln." Da empfing er eines Tages den Besucheines aus-England herübergekommenen Freundes, eines .Menschen von unangenehmer Persönlichkeit, der mir alsder .'rechte Typus eines gepZlsenlosen Abenteurers erschien. Mehrere Tage hindurch' genoß der-Fremde die, Gastfreundschaft .unseres Hauses. Nach dem ersten. Diner, an welchem, er theilgenommen, gingen die beiden Freunde rauchend im Park spazieren, ohne zu ahnen, ' daß ich von meinem versteckten Lieblingsplätzchen aus wider Willen genöthigt war, ihre Unjerha tung zu belauschen. Diese Unterhattung aber klärte mich zu, meinem Entsetzen mit einem Schlage über Randolph Markhamö wahren Charakter auf. Als ihn der-Andere nach seinen Plänen und nach seinen. Zukunftsaus-, sichten fragte, legte er sie ihm mit einer so cynischen Offenheit. dar, daß ich minutenlang zweifelte, ob ich' meinen Ohren trauen dürfe. - Ich hörte,' daß er Deinen Oheim gründlich .verabscheute, ihn für einen gewissenlosen Speculanten, ja, für einen Gauner und Schwindler erklärte und .mit einem Lachen, das mir wie ein Messerstich durch die Seele schnitt, bekannte, nur um . seines großen Zweckes willen die Sclavenkette dieses von Gott gezeichneten Halunken" zu tragen. Dieser große Zweck bestand nachweinen eigenen Worten in nichts Anderem als in der Absicht, mich zu heirathen und sich damit zum alleinigen Erben. William Bradwell's zu machen, der seiner Ueberzeugung nach ja höchstens noch eiLiige Jahre vegitiren", konnte. Dabei. sprach er von mir in Ausdrucken, ort mir das Blut .in die-Wangen trieben und mich in Versuchung führten, ihm mit einem Schlag in's Gesicht die Antwort zu ertheilen. .Aber.ich.widustai'. dieser Versuchung ebenso wie der anoeren, ihn bei der ersten Äegegnung durch ein einziges WrtmederzuA Bei ruhigerer Uederlegung tra: an die Stelle meines anfänglichen Zornes vielmehr ein Gefühl des Ekels, das mir jede weitere Berührung mit ihm als unsäglich widerwärtig erscheinen ließ, und da ick mick vor.Dir.rlicht besser machen will, als ich bin, ' leugne ich nicht, daß auch mein Haß egen Wil liam Bradwell einen Antheil hat an meinem Schweigen. Daß er an diesem räffinirten und gewissenlosen Streber früher oder später eine furchtbareEnttauschung erleben würde,' dünkte mich ganz gewiß, und ' ich wünschte ' mir nichts Anderes,' als daß eö mir vergönnt sein möge, die Wirkung derselden mit eigenen Augen zu sehen. Randolph Markham erfuhr also nicht, daß ich von' seinen nichtswürdigen Absichten unterrichtet' sei,' und ich hinderte ihn nicht .daran, die plötzliche Veränderuna ün mki7.em Oenehmen auf Rechnung meiner Läuinhaftigkeit, eines
plotzticy erwacyien Hoa7mu:ys. elf? irgend welcher anderen Beweggründe zu setzen. Er war kurzsichtig genug, die Wahrheit nie zu errathen, und' er wurde trotz meiner abweisenden Haitung darum nicht müde, in seinerWeise an der Verwirklichung seiner großen
, Idee zu arbeiten." ! Der Elende!" rief Hermann Wolf- ! hardt mit dem Ausdruck des tiefsten Abscheus. Aber sage mir doch, Heiga, wie es trotz der Verachtung, welche Du gegen diesen Menschen empfinden mußtest, geschehen konnte, daß Du am Taae meiner Ankunft aus seinen Hänj den die Blumen annahmst, die er für Dich gepflückt hatte?" Du hast es also wirklich gesehen i fragte sie mit einem kleinen, reizenden Lächeln zurück. Nun ja, es war eine jämmerliche Feigheit, die erste vielleicht in meinem Leben. Aber gerade Du mußt sie nachsichtig beurtheilen, denn es geschah ja nur Deinetwegen, daß ich sie beaina. Meinetwegen, Helga? Wie soll ich das verstehen?" Ich wußte von vornherein, daß er in Dir einen Nebenbuhler sehen und Dich um so rücksichtsloser bekämpfen würde, .je gefährlicher Du ihm ecschienst. Anfanqs hatte ich mir vorgenommen, diesem Kampfe gelassen zuzuschauen; dn; Du warst mir vollkom men gleichgiltig, und ich hielt es sogar für wahrscheinlich, daß derNeffe ebenso hassenswerth sei als der Oheim. Unsere erste kurze Unterredung in Deinem Zimmer aber hatte, ohne daß ich es mir selber so recht eingestehen nochte, meine Absichten stark erschiittert. und als mir Randolph Markham eine kleine Weile danach seine Blumen bot, da kam mir unwillkürlich der Wunsch, ihn vorerst noch irre zu füyren und ihm wenigstens nicht den Vortheil des Angriffs auf einen ganz unvorbereiteten und waffenlosen Feind zu vergönnen. Mochte er immerhin für 'eine kurze Zeit glauben, daß ich ihm wieder freundliche gc sinnt sei später, wenn Du inzwischen Zeit gesun. den haben würdest, vas Terrain und die Menschen Deiner Umgebung ken. nen zu lernen, konnte er seines Irr. thums dann ja desto nackdrucklicher velehrt werden. Freilicy ist es ja nul veim ersten Anlauf zur Ausführung dieses Vorsatzes geblieben; tenn al ich die verhaßten Blumen später bei Tische noch an meinem Busen sah, war ich außer Stande, die freundlicye Maske länger festzuhalten, und ich zweifle nicht, daß Randolph Markhams tödtlicher Haß gegen Dich ge rade bei diesem ersten. Frühstück seinen eiaentlicken Ankana aenommen." j sftortsesung folgt.) ,Mc DU w'llst". Von H. Erlin. Sie, ein eigenes, verträumtes Lacheln um die Lippen, er himmlische Unbekllmm:r!h.it im srischcn G sit, bei e Festtagsglanz in den Augen, so wandeln sie eng aneinander geschmiegt durch die prächtigste Straße der Restdenz. Für die im Scheine, unzähliger elektrischer Lampen prangendenSchaufenster haben sie keinen Blick natürlich nicht, denn Hochzeitsreisenden sind solche profane Dinge wie Schaufenster durch eine sie stetig umhüllende Wolke weicher Seligkeiten entrückt. ' Wollen wir irgendwo ein wenig rasten. Liddi?" ' Wenn Du eö willst. Liebster, gern!" ' Das heißt, ich gehe auch noch mit Vergnügen, falls Du es wünschest!" Ach. Schatz, alles ganz wie Du es magst!" ' Sie schlägt ihre süßen blauen Augen hingebend zu ihm auf, und er drückt zärtlich ihren Arm an sich. Dann eine kleine Pause, während welcher jeder darüber nachgrübelt, ob der geliebte Andere wohl augenblicklich vorziehen würde, der Ruhe zu pflegen, oder noch draußen herumzuspazieren. ' Vielleicht ist Dir's recht. Liebling," versuchte der Herr Amtsrichter Grunert endlich freundlich zu forschen, wenn wir ein wenig in ein Cafe einkehrten?" Mit Vergnügen, Männchen, wenn Du Appetit auf Kaffee hast!" kommt sie ihm liebenswürdig entgegen. ' Nein. Du bist die Hauptperson, Liddi. Uebrigens gibt's ja auch Cho kolade! Vielleicht...." ' O ja, wenn Du Chokolade lieber trinkst, Schatz ich trinke auch Chokolade." Rathlos fährt sich der Amtsrichter über den stattlichen Bart und schweigt. ' Hör' mal, Mäuschen." beginnt er noch einmal zärtlich überredend, ich fragte Dich doch zuerst, nicht wahr? Am Ende maast Du überbaupt keine Cafe'S und ziehst ein Restaurant vor?" ' Nervöses Zucken fliegt über Liddi's (Zesicht; verzweifelt tastet sie nach einer Antwort. ! Sie weiß so wenig von ihres Gatten Lebensgewohnheiten. Dabei möchte sie ihm so gern alles recht nach seinem Willen machen. Wie aber soll sie nun am zweiten Tage nach der Hochzeit schon wissen, ob der angebetete Otto gegen Abend lieber ei Cafe oder ein Restaurant aufsucht! rrn " . m n -1 1 i i r . r t ? j üiuuiiuii, ioucu t iiqiic3iiu unsicher und streichelt verstohlen seine yand. Du Du hattest doch ein Cafe vorgeschlagen. Wie sollte ich nun dementgegen in ein Restaurant gehen wollen?" ' Schatz, einziger, aber um mich handelt sich's gar nicht! Wir brauchen ja uberbauvt nnaends emulkchren. wir ! - Jedermann sagt so. Cakearetk Candy Cathartic, die wundervollste medizinische Entdeckung de Zeitalters, angenehm und erfri schen dim Seschmack, wirkt sanft und fictr.aüf Nieren, Leberund Eingeveide,',da ganze System reinigend, entfernt Erkältung, kurirt Kopfweh, ftieder, anhaltende Verstopfung und Unverdauliükeit.' Kaufen und versuchen Oi'e'eine VÜ achtel von C. C. beute; 10, 25, N5d 50. CentZ. Verkauft und
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können ja auch nach Hause! Sag' doch nur Deine Meinung." Gewiß, Liebster, wir können, auch " Hier stockt Frau Liddi plötzlich, hemmt ihre Schritte und schaut ihren
Mann fragend an. j Dicht vor ihnen an der Straßenbiegung winkt ein glänzendes Cafe. i Also hier hinein möchtest Du?" ruft da der Amtsrichter bereits mit Entdeckerfreude und öffnet voreilig den Eingang zum iase. Bitte, mein Herz. ..." Der Kaffee, den sie sich bestellen, ist nach allgemeinen Begriffen recht mäfeig. ?troii Liddi aber behauptet, noch nie besseren getrunken zu haben, und ihr Männchen stimmt ihr natürlich zu. Hätte sie indessen ahnen können, welche lockenden Münchnerbier- und Fleisch - Hallucinationen ihrem vermeintlich so kaffeedürstigen Gatten aufstiegen mit jenem zarten Vegreifen, daß ein . hungriger Magen, der nicht gewöhnt ist. erst. Abends um 9 Uhr ein aus lauter Leckerbissen bestehendes Couper zu sich zu nehmen, würde sie ihm .derständnißinnig' die Hand gedrückt haben. So aber sie in der Annahme, in Amtsrichter Grunert den vornehmst gewöhntesten Mann der Gegenwart gcheirathet zu haben, und er im Glauben, fortan die Lebensgewohnheiten eines ätherischen Engels zu theilen verschwiegen sie sich beide den wahren Zustand ihres Herzens, vielmehr Magens. Endlich mit der Versicherung, sich herrlich amüsirt zu haben, verlassen sie das dunstgeschwängerte Lokal, um Arm in Arm ihr Heim aufzusuchen, das aus einer kleinen, höchst elegant möblirten Privatwohnung besteht.' Plötzlich jedoch in nächster Nähe ihrer Behausung wird der glücklichen Eheleute Aufmerksamkeit, gemeinsam von etwas in Anspruch genommen zu gleicher Zeit unterbrechen sie ihr süßes Zärtllchkeitsgeflüster. und die Augen, die sogar für die prächtigsten Schaufenster der Hauptstraße keinen Blick hatten, richten sich leuchtend auf eine trübselig erhellte Glasscheibe, hinter der ein Schild mit der Jnsrift prangt: Stehbierhalle. H'u'e Suuerkraut mit Eisbein und Bockwurst!Sekundenlang zeigt sich in Amtsrichte? Grunerts Miene ein Schmun zeln. das viel zu irdisch ist, um dem himmlischen Wesen an seiner Seite zu gelten, und sekundenlang formt sich ?5rau Liddi's Mündchen zu einer 'undeutbaren Rundung. Doch alles nur sekundenlang dann erneutes Liebesgegirre, erneutes alles veraessendes Aug' in Augo tauchen. Als sie daheim ihr trauliches Nest erreicht haben, bittet die kleine Fraü ihren Gatten, sie nunmehr ein Weilchen entschuldigen zu wollen, da sie sich zum Souper umkleiden müsse. Und' obwohl es noch zwei Stunden bis zum Abendessen Zeit-hat, widerspricht er nicht, sondern zieht sich mit seltsamer Eilfertigkeit in sein Zimmer zurück. Zwei Stunden noch!" seufzt Frau Liddi indessen und geht unruhig auf und ab. Ihr ist's so sonderbar zu Muthe ihr Maaen schmerzt und vor ihrem Geiste erscheint ein Schild mit der In-' schuft: Sauerkraut mit Bockwurst! Ach, wer dies Götteressen jetzt haben könnte! Unwillkürlich gleitet ihr 'rosiclks ZUnqlein über die von Otto so oft besungenen nektarbethauten Rosen-, kippen. Wenn sie Doch nein, es ist unmöglich! Sie kann ihrem Otto, dem' fein gewöhnten Manne, nicht gestehen, daß sie, anstatt mit Sehnsucht feine gluthhauchenden Küsse zu erwarten, für ihr Leben gern setzt Sauerkraut mit Bockwurst äße! ' : Aber heimlich könnte sie Ach, sie hat wirklich ganz fürchterlichen, ganz gewoynticyen junger: .ie schämt sich zwar dieser Erkenntniß, allein Ritsch ätsch ist der Thürriegel vorgeschoben: ein Klingeldruck befördert das dienstthuende Mädchen herbei. ' Minna,".begmnt die Gnadige nun-. .ehr verlegen, drüben befindet sich, im kleines Restaurant, nicht wahr? Holen Sie mir von dort so schnell wie' möglich eme Portion Sauerkraut Mit Bockwurst. Hier..'.." ein 'Geldstück gleitet in des Mädchens Hand der Rest für Sie. Uebrigens meinem Manne brauchen Sie von. dem Gange nichts zu sagen. Er er liebt kein Sauerkraut." Minna verspricht zu fliegen, wird aber in ihrem Fluge von Herrn Amts-. rlchter Grunert ausgehalten, der drauken im dammenaen Korridor wartend vor seiner Zimmerthur steht. Pst, Minna," ruft er flüsternd, suchte Sie gerade! Sie könnten mir. nämlich mal umgehend aus der Destillation drüben ,'ne Portion Sauerkraut mit Eisbein holen. Aber - ein zweites Markstück senkt sich in (rn:..M.'2 w.rt. , vfs. Gil xriuiiiu uuyic. iuu . wi meiner Frau nichts vondem Auftrage. Sie haßt es namuch, vor dem, Souper noch zu essen." In sich hmemkichernd geht Minna, ihre Doppelbestellung auszuführen. Nach einer Weile wird an Herrn Amtsrichters Zimmer gepocht. Herein!" ruft er freudig belebt und schaut erwartungsvoll auf eine , dam-' pfende Schüssel, die das eintretende Mädchen vor ihn hinstellt. Doch. kamn ein Blick. und finster runzelt . sich seine Stirn. ' Aber Minna, das ist ja Sauer-, kraut mit Bockwurst! Ich hatte' Ihnen doch bestellt: mit Eisbein!" : Herrjeh," entfährt eS Minna ' auf diesen Vorwurf.hin erschrickt, da hab' ich mittlerweile der Gnadigen JhrEisdein hingesetzt! '" ' ' Was ". der Amtsrichter .horcht hoch auf sprechen Sie von meiner Frau?" - ' : " Blutroth werdend stottert das Mädchen außer sich: ' - ' Ich ich sollt'ö ja doch nicht verrathen, daß -die Gnädige auch w -; : Meine Frau auch ?" Ueber Grunm vt und: seine i-urrbartsvr
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Zas merkwürdigste Nistet des Zeitalters für verlorene Kraft. - Ein freies Probepacket per Post gesandt an alle, welche darum schreiben.
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.MVtobüfatttt eines außerordentlich merkvür digen Mittel werden von dem Ltate Medicai Juftitut. ffort Wahne. Ind.. auSgethellt. Sie habrno viele MänneraeheUt. welche ,ahrelang gegen geistige und pbyslschei Leiden infolge verlorener Mannesirasl an qekSmxft hatte, daß da Institut beschlossen hat. freie Vrobevackete 11 ertbeilen n alle, elcke hanim schreiben, ff Ist et? dauSbedandluna. und alle. tatU che irgendwie an aeschlechUicher Schwäche infolge luaendlicbea LeicbtnnnK. unnriHoMi n-taftn h.r ras und d Gedächtnisse. RüöenschwSche. arieozen Verluste der ntrfittiärfir tftarirni rele oder kdmagerung von Sörpertyeilen leiden, kön " u g a,e eivi cunren. Ta Nlttel hat eine eigenthümlich angenehme Wir. sang von Wärme und scheint direkt auf die gewünschte stelle, wirken und Kraft und Entwickelung da u oewähren. wo solche noth thut. Es curirt alle Uebel ud Beschwerden, welche Jahre de Mißbrauch der uatürlicben Funktionen herbriaeführt haben, und ist m allen Fällen ein absoluter rfolg gewesen. Ein Gesuch an da? Ctate Medical Insti'ute 216 First S!a. tional Bank uildina. Fort Wayne, Ind.. um eine, 5. robe.PaSete, wird berücksichtigt werden. TaS Justttut wünscht die große Klasse von Mäunern, weiche nicht gut abkommen können, um behandelt zu werden, erreichen, und da freie Probepacket wird '".Iaen. wie leicht e ist, von geschlechtlicher schwäche geheilt zu werden, wenn die richtigen Mittel in nwendung kommen. Da Institut zieht keine Grenzen. Irgend Jemand, der darum schreibt, wird ewe freie Probe uaesandt bekommen. taralMtia egelt ta einfachem Dacket.sodak der mvssnaerkener. bahrn wird c? unannrgmumiru ver eronenkllkduna ftabnrrti . Hl ! I . ' t ' v " ' ' 7 . " stVi - s m ... ... . ' ii schreiben. vie e,er rocTorn eriuazr, oone erzug an zu zittern. Qcyon au-:, stffnva, gehen Sie nur zwei Schoppen Mimchener könnten Sie übriaens noch besorgen!" Und als das Mädchen zum Zimmer bknnnS ist rrn.M tirt sl' mmer ylnaus isi, orll em oq slluciive acqen von seinen Kippen, wie es Frau Liddi noch nie zuvor von ihrem lieben Otto gcrort hat Gleich darauf , klopft der Amtsrichter bei seiner jungen Gattin an die Thür. ' Mit eigenthümlich würgenden Lauten bittet ihn seine Liddi indessen, noch ein paar Minuten draußen zu verharren. ' Mein er besteht darauf, jetzt, eben jetzt müsse sie ihm öffnen, da das Mädchen in seiner Stube eine großeDumm heit gemacht habe, die sie sich äugenblicklich ansehen, solle. Nunmehr wird der Riegel zuruckgeschoben. Frau Liddi erscheint mit etwas verstörtem Gepchtchen und schließt in augenfälliger Hast wieder die Tbür hinter sich zu. ' ' ' Ctf - i Pi l -was ti oenn geschehen, liebster?" Ach. komm nur. schau' Dir' daS Furchtbare selbst an!" gibt er tragiJC ... CV 3 " j 1..L t n. lun Avnza jsuiua, icgi lyr oen Arm um die Schultern, geleitet sie so bis zu seinem Zimmer, öffnet es und ' Betroffen bleibt Frau Liddi auf der Schwelle desselben stehen und' starrt nach ' dem Tische,' auf welchem onnte sie ihren Augen trauen ? Da .reißt sie ihr Gatte aus ihrer Beschaulichkeit, indem er mit feierlicher Verbeugung vor sie hin tritt und auf d!e gedeckte Tafel weist: Darf ich Dir dort Deine Bockwurst präsentiren, liebstes Herz? ' Vielleicht bist Du dafür so freundlich, mir mein Eisbein herauszugeben! Ich habe . ti Jf . narniiaj sazauoeryaften Hunger: . Frau Liddi ist noch immer sprachlos langsam nur, ganz langsam kömmt ihr ein Begreifen und zugleich hebt sich's ihr wie Bergeslast vom Herzen. ' Nachher aber, als sie Seite an Seite auf dem Sopha sitzen, mit den Bierseideln anstoßen und sich das Mahl aus der Droschkenkutscherkneipe schmecken lassen, wie ihnen niemals spater im Leben wieder einGericht geschmeckt hat. muß Frau Lcddi ihrem unerfahrenen Gatten das. feierliche Versprechen geben. nie mehr zu sagen: Wie Du willst. verlangt Nuöo's Otft 0av?sCisttZ." (Zliick Im Hause. Häuslichem Fn'ede und. Glück werden immer bewahrt werden wenn die Eltern die nöthige Vorsicht bei Erkältung, oder HalS und Lungen Leiden der Kleinen anwenden. Kinder sind immer geneigt eineErkalrung leicht zu nehmen, Dr. Bull's Husten Syrup iedoch kun'rt sie rasch und sicher. "Ich gebrauchte Dr. Bull's Husten Syrup sux meinen acht Jahre alten Sohn. (St hatte die Bräune und ich versuchte viele Mittel fand jedoch daß Dr. Bull's Husten iSyrup daö beste von allen war." Frau A. Geib, 317 Demott Str., West Hoboken, N. I. Dr. Bull's Hustm Syrup kostet nur 25 Cents und er ist besser und billiger als rsie alle die anderen HT?iVfH.t srftKÄnVfrrtniHHT ,
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C8 ist ganz natürlich, daß. wenn ew Mann von soll? plagend en Uebeln geheilt worden ist. er darüberenthr siastlsch sein sollte und nicht länger die freudige Neni krit für sich behalten könne. Eo kommt ti denn, da Xlg für Tag Beweise, wie der folgende zu ihnen g. langen, zum Tank für da, Interesse in ihr Wod'.c: gehen: Geehrte Herrn, ! Ich hoffe, Sie bal'en fla S"budören. wahrend ich Ihnen den Tank aussrrci,surIhre Gut gegen mich. Hch gedrauchteJhreProdf Sie weckte mich auf. Ich liefe mehr davon tcininc: . und so wahr wie der Tag, ich bade meü'.e frühere föi VerlicheKraftund mannhasteRüstigkeitwikdl-r. Äicht ist mir ic bekannt, geworden, da mir auch nur an nähernd so viel ute gethan hätte.- Geehn Herren ! Ta war ein merkwürdige Probe von Vedi zlN, welche Sie mir zusandten. Sie ging direkt an di. echte Stelle. Ich konnte e fühlen. Ach war gan vertrocknet und auSgemaarrt. aber heute bin ich sn lcb baft wie ei Knabe, und soffnunevvll in EV?,üa dleZnkunft, w,e nur e ein Mann sein konn'.e - Shebrte Herrenk Lassen Sie mich nickt Ihre fßclunrt schalt verlieren. Die Probe, welche Sie sandtrn. ha: m,ch gar bald wieder in Ordnung gebracht, u'd iö will alles haben, was zu einervollftändigen tturr.ötbl . ist. Ich habe 12 Jahre lang gelitten und ich l?e de, Betrag bet für Uebersendung der vollen Bekandlrng. besonder für die Entwickelung derTheile." AlSRr el hat eine Medizin-Probe den Ziveck. die ftonn un! ibren WrNh im allgemeinen bekannt u machen, abkdie,enigen, von dem Etate Mrdical Institute auar fandt, baden Hunderten von Männern Freude bereite wegen der schnellen Wirkung dc Probe-Mittels E! ist e wohl werth, sich t9 kommen z lassen. ' Harzer und Andreasderger Canarien-FäN' ger, Weibchen zur Zucht, I N"'"d Spottvögkl. Papageien und aader, Erte l,dg.l.,mi.ftg, quaria. ischglobt. S.ldftsche. xottvogelsutter. fflschsutter. Voaeliaame und alle tatt zum Vogelgeschäft gehört, in bester uwahl und , bMigsten Preise, empfiehlt C. F. Klejjpcr, 433 vkassachufetl vnu, Mtfti Vermont und Richi,a Stratz. . Aergert Dich Dein Auge so reiße ii nicht au, und werfe e nicht den Dl, s mdern wende Dich an 55Z X ss&mgg fiV H OPTICIAN-'CsD . WM.PEKK.ST. CEMISOM H3D5E ' INDIAMAPOHS-IND. A a an Dir kür Deine nge da nöthige iai anfertigt. Snnliche Lugen werden schmerzlos tnaeletzk. ' - . m t f l f X C f erben ,ch bn dtftc fRctick den Citn tt Nt. eossr Wew, Abstracter of Tities, .cke Marke! nnd Pernsyldania et) ! Thk Lkmcke, Ouite WS, eine Tkerpe hoch. rele?l)on 17w. ?nMcn3MHl T. F. Smither, geschickter und zuverlässiger C,omposttionsi Dachdecker. Theer und ieö.Dächer, Akphaltdächer, SöbestoSdächer, Gilsoniteräch und aUt Arten der besten fertigen Dächer. Großhändler in allen Sorten Dachdecker.Material. veqog nach 151 C3. arhlmd St, K ' ' Mich, ck, Cenati ,. lelephone 861. Jndianavoli. Ind. ;; Um Wy lil fey, A. L. Lockridge, Gigentümcr. Jce Cream jeder Art. Telephon 1765. 12, und 10 55. Oast Otr., esieliung, erd xromxt ach all Zueile d Stadt ab,, liefert. FRED LAGLER, achfelger v, Hrn Linke, No. IS Süd Llladama Ctraße. DaspfOedlets-Etablissement : Räsirmefser für Barbiere, Ccheerm, Clip vnö und chirurgische Instrumente werden schnell und qut geschliffen. Slle rbeit garantirt. ' . ststlv i y ycF--i a oh cw tk ki bgmll. J ibm ) icwibwft. ir-m thty Amf oki, M im tmmg f w m J " CM arm. MMTf to harrn. , nn 70. nu. mw mm rwtpi WH, .1 Tvmt tim o lm wart. tUiku tmünlf MW Um4jm4 brlap woadaHVI mim t mry warte HuMrnn r Hnif trm UlH bot wmb m4 rwiK,
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