Indiana Tribüne, Volume 21, Number 170, Indianapolis, Marion County, 9 March 1898 — Page 2

ZNdisms Teivüne.

Erschein Täglich und Sonntag, Die tägliche .Tribüne kostet du?ch e Xrijer i Ztnth per Ooche, die Sonnt2zZ..Trib2ne'I Tet pzx Woche. Leid tufasrn 15 5et ,dn U Ccnti per Vtovtt. Per Y,ft lßerhald ci Statt ztschi5t U SuftttlieiOlsng V Jahr. Offto,' 18 eüd laaa OtraZe. Indianapolis, Ind., 9 März 1898 Qolköihümttcher MöbelluxuS Man darf mit Recht von einem neuen Zeitalter auf dem Gebiet unsere? Haus - Möblirung reden erklärte jüngst ein Kenner, und er begründete dies folgendermaßen: Noch niemals konnten bei uns so schöne und kunstvolle Effekte in der Ausstattung des ; inneren Hauses mit verhältnismäßig so niedriger KostenAuslage hervorgebracht werden, wie gerade gegenwärtig. Die Zeiten, da dergleichen das Vorrecht einer sehr kleinen Klasse war, sind geschwunden obgleich die einfachsten Arbeiterwohnungen noch immer keinen Antheil an dieser volksthümlicheren Ausbreitung des Mobelluxus haben. Feines Möbiliar kann man gegenwärtig r vergleichsweise sehr niedrigen Preisen haden, und dasselbe ist nicht nur von geschmackvoller Ausführung, sondern auch von guter Qualität, oder kann es wenigstens sein. Ein großer Theil dieses Mobiliars besteht' auch aus Nachahmungen von Geschmäckern" frühere Zeiten, z. B. aus unserer Colonialzeit ode? cus den Tagen Ludwigs XIV. tioa Frankreich. Auch diese Manie für das Geschichtliche in der Haus Ausstattung ist . in einen viel weiteren Kreis vorgedrungen. Viel Nöbelhändler klagen sogar, daß es njt mehr leicht sei, für gute, aber sehr mfache und einigermaßen plumpe Möbel, wie sie noch vor 15 oder 20 Jahren in beinahe jedem Haus zu sehen waren, einen Markt zu finden. Diese Entwickelung ! unseres Hausmobel - Geschäftes hängt ohne Zweifel hauptsächlich mit den gewaltigen tech 'Nischen Fortschritten in der FurnierArb:it sowie in der Glasmalerei und Holzbeizerei in den letzten Jahren zusammen. Es ist mit ihr noch nicht gerade eine entsprechende Entwickelung des Geschmacks des Publikums vor sich gegangen, und man kann sagen, daß noch immer unsere meisten Käufer solchr Dinge vom Kunststil ebenso wenig verstehen, wie von dem Material der Möbel. Nichtsdestoweniger wollen sie mitthun, und sie haben sicherlich minbestens dasselbe Recht dazu, wie Hausknechte, die zu Millionären' geworden sind. -Die zwei Holzgattungen, welche-in unserer Zeit am meisten für die Herstellung von Hausmobiliar verlangt und gebraucht werden, sind unstreitig Eichenholz und Mahagoni, obwohl man für gewisse Möbel andere Holzgattungen bevorzugt. Man klagt, daß das Eichenholz immer seltener werde, und für die massenhaft gefällten Eichen nur höchst langsamer Nachwuchs zu erwarten seZ. Gleichwohl gehört Eichenholz bis. jetztzu den, wohlfeileren Hölzern, ausgenommen die feinsten Grade des gelagerten Stammholzes, und überdies hat ja die Furnierkunst zur Genüge dafür gesorgt daß .man mit einem knappen Vorrath gediegenen Holzes noch immer sehr weit kommen kann, da man dasselbe ja blos als äußere Verkleidung braucht. Und gerade Eichenholz läßt so viele verschiedene Behandlungsarten zu. daß es beinahe für alle Zwecke paßltch gemacht werden kann. . . ,'. Gediegeneres Mahagoni wird nur sehr wenig in größeren Stücken verkauft, da es zu kostspielig ist; dagegen spielen die Möbel mit aufgelegtem Furnier - Mahagoni eine immer großere Rolle, zumal das. Furnierholz gewohnlich hübscher ist, als der gediegene Stoff, und sich in unserer Zeit ebenfalls sehr haltbar herstellen läßt.- Ja die Vorliebe für Furniere ist dermaßen qewachsen. daß nicht selten, ohne Rücksicht auf Billigkeit, Mahagoni wiederum mit Mahagoni belegt wird. Fast alles Mahagöm, das man in Laden sieht, ist einem Farben - Beizungs verfahren unterzogen worden, durch das es dieselbe röthliche Färbung bekommt, welche die antiken Möbel erst mit dem Alter erlangt haben. Manche der wohlfeileren Stücke Mahagoni" sind übrigens weiter nichts, als färbengebeiztes Birkenholz. Die' früher so vorherrschendenKirschen- undSchwarz-Walnuß-Möbel sind im Allgemeinen au' tet Mode gekommen. Glücklicherweise andern sich imHausmobilia? Mode und Stil denn doch mit so häufig, wie in vielen anderen alltäglichen Gebrauchs - Artikeln. Andernfalls wäre es. auch kaum üuszuhalten! . Neue EiSloeomotive. Das Klondike - Fieber hat bekanntlich den Erfindungsgeist schon recht vielseitig beschäftigt. Eine der neuesten und gleichzeitig eine der merkwürdiasten Erfindungen, welche durch dasselbe hervorgerufen wurden,' geht von einemCalifornier aus.dem altenSchifffahrer und Dampfboot-Besitzer I. K. .Mulkey in Pasadena. Er hat mit seiner Erfindung Eisenbahn- undSchlff-fahrts-Jdeen in eine seltsame Verbindung mit einander gebracht. ' . v ; Seine Erfindung nennt 'tt eine Eis-Locomotive-, und dieselbe soll für den hochnordischen Verkehr sowohl auf dem Lande wie auch auf dem Eis des Meeres und der Seen dienen, nicht blos bis zur Klondike Region hinauf, fondern, wenn es sein muß, bis zum Nordpol! Bahnzüge, wie er sie im Sinne hat, sollen je, eine oder zwei, eigens hierfür construirte Locomotiven haben, die ihrerseits eine Winde in Bewegung setzen und so im Stande sein sollen, einen Zug über jedes Terrain hinweg und ein beliebig starke Steigung hinauf zu zuhen, welche nicht geradezu senkrecht

Die natürlichen Karlsbader Mineral-Wa,ser werden hauptsächlich angewendet gegen Magenleiden, Dysvepsia, Unterleids'Be schwerden, Stein (Grarel), Nierenleiden und Diabetis. Prof. lawazek sagt dar, über: H?as wir positiv wissen, ist, daß die Karlsbader N?Zsser organische Uebergänge im System im hohen Grade fordern, daß es in erster Reihe durch feine alkalischen Be standtheile fettabsordirend wirkt und als Antacid durch den ganzen Organismus, diese wohlthuende Wirkung dadurch er reicht, daß es gleichzeitig stimulirend ist und den Absonderungsvrozeß beschleunigt und chemisch vollständig verändert." Man Hute sich vor Nachahmungen. Das echte Karlsbader N?asser trägt die Unterschrift von tsner & Mensel fon Co., alleinige Agenten, New York", auf der alsetikette. pamxhlete werden frei zugesandt.

ist! Schienen sind bei diesen Locomoti den ohne Belang. , .Ich vermag keinen Grund einzusehen", fügt der Erfinder hinzu, weshalb solche Locomotiven nicht ebenso gut auf irgendwelchen gefrorenen Wasserwegen arbeiten sollten, wie auf dem Lande. Die Oberfläche des Eismee res mit allen ihren Geschieben hat, außerhalb der starken Oceanströmungen, die ganze'. Winterszeit durch große Aehnlichkeit mit dem Lande, mit seinen Bergen und Thälern. Soviel wie möglich, würden auch hier die Locomotiven durch die Thäler hindurchlaufen, könnten aber auch über Berge hinweg ihre Last ziehen." Diese Locomotiven sind, wie gesagt, nach besonderem Plan gebaut und haben dreifache Cylinder, welche sowohl einzeln,, wie auch vereint benutzt werden können. Für die Betriebskraft wird Gasolin verwendet. Hr. Mulkey will eigentlich eine Locomotive von 46 Fuß Länge und 10 Fuß Breite benutzen; vorläufig aber will er zwei kleinere Locomotiven nach demselben Plan herstellen und 'mit diesen so, bald, wie er mit Hilfe Anderer es ermöglichen kann, 'die ersten Versuche machen. Wenn' sich derPlan bewährt, so brauchten sowohl Klondike- wie Polarreisende nicht mehr allen Luxus und Comfort hinter sich zu lassen; Güter könnten in gewaltiger Menge überallhin mitbefördert werden, und der Frachtverkehr würde dabei überhaupt eine viel größere Rolle spielen, als der Pas-sagier-Verkehr. , Die Geschichte der Nordpol - Expeditionen aber würde wiederum in eine ganz neue Phase treten. Wenn! Reinheit der Eskimosprache. In gar vielen Beziehungen mag die Sprache unserer Eskimos hinter derjenigen anderer Völker der Welt weit zurückstehen; aber Eines muß man ihr unbedingt lassen: daß sie Hinsicht' lich der Erhaltung ihrer ursprünglichen Reinheit eine der höchsten Rangstufen unter den heutzutage noch gesprochenen Sprachen der Erde einnimmt. Darin steht sie auch hoch über allen lebenden Jndianersprachen. Die Sprache der Eskimos wird nicht nur - im äußersten Norden unserer Hemisphäre gesprochen, sondern genau ebenso bei. den . Stammesgenossen drllben im nördlichen Asien, soweit sie noch Vollblut - Eskimos sind. ' Man hat für diesen Völkerstamm auch die BeZeichnung Orarier," d. h. Anwohner des Strandes. Sie bewohnen zunächst einen schmalen Landstreifen um den Saum von Grönland herum und weiterhin, westwärts von der Baffins-Bai. denn um alle die großen Inseln herum und abwärts der Küste bis nach dem Golf von St. Lawrence, am westlichen Gestade der Hudson Bai, und an den Baien, und Meerengen nach Norden hin, sodann " westwärts um Alaska herum, und endlich an den hochnordischen Gestaden des asiatisch? Festlandes entlang.-. Allenthalben aber bestedein sie nur einen schmälen Landsaum am Meere, von dem sie, hauptsächlich leben, und mehr als 10,000 Meilen ihn zwei Erdtheilen sind solcherart von einem Volk bewohnt, das nur Eine Sprache spricht; und zwar gehört dieseZ Küstenland zu dem schwerestzuganglichen, das wir kennen. Das ist gewiß eine bemerkenswerthe, ja in unserer Zeit einzigartige Erscheinung. Wohl gibt es in Neufundland etliche unreine Stämme, welche meist noch zu den EskimoS gerechnet werden und Mischmasch-Elemente in ihrer Sprache haben, (obgleich nur von emer einzigen anderen Sprache.) Dasselbe gilt von ein paar Stammen der Südwestküste Grönlands und der Südküste Alaskas sowie noch von einigen kleinen .Stäm men der astatischen Nordküste. Diese wenigen Grenzstämme sind indeß bei Obigem'nicht mit in Betracht gezogen und ändern an den Gesetzen nichts. Selbst wenn man ihre Sprachen noch als Eskimosprachen ansehen will, bleibt die Thatsache eines einheitlichen und absolut rein gebliebenen Haupt SprachstammeZ bestehen. Dabei ist ein Verkehr: zwischen den ver schiedenen Zweigen ver Eskimo-Rasse nichts, weniger, als häufig, schon wegen der Hindernisse und Fährnisse arctischer Schifffahrt.' - " - . Welche, Verhältnisse ermöglichten diesen reinen, ganz unverfälschten Vollbestand der Eskimosprache? Ein. fach der .Umstand, daß das von diesem Völkerstamm, hesetzte Gebiet von dem Innern deS Landes allenthalben durch einen nbewohnbarenGürtel GletscherlandeS abgeschnitten war, sodaß sich fast nur auf der Meeresseite Verbin dungsmittel fanden, und die Eskimos unter sich selbst blieben. So erhielten sie denn ihre Sprache in vollkommener Reinheit durch alle Wechselfälle und Culturstufen hindurch, und keine einzige sonstige Sprache, die man auf un serer Halbkugel ' in Nord und Süd kannte, kann sich darin mit der Eskimo spräche Messen! Alle anderen lebenden Sprachen, , soweit man sie überHaupt studirt hat, enthalten mindestens zwei verschiedene Äepandtheile. .. ,

Frühere unterseeische iSoote Gegenwartig w'rd bei uns wieder viel von unterseeischen Bonten zu Kriegszwecken aesprochen, und die In-

Dienststellung emes neuen solchen, des ! Plunger-, steht nahe bevor. Viele scheinen noch an der irrthümlichen Annähme festzuhalten, daß die ganze Idee derartiger Boote, welche unter dem Wasser so gut wie über dem Wasser fahren sollen, der neueren Zeit angehöre, und es ist von besonderem Interesse, zur Zeit an ein unterseeisches Boot zu ennnern, welches oereits m den Tagen des amerikanischen Revolutionskrieges Dienste für die amerikanischen Patrioten that, und an seinen Erfinder Bushnell, der in anderer Beziehung ziemlich bekannt wurde, aber in vorliegender Hinsicht vom allgemeinen Publikum bis jetzt wenig Würdigling erfahren hat. Dieser Bushnell, welcher das Yale College" absolvirte und dem Staat der hölzernen Muscatnüsse angehörte, erfand' ein unterseeisches Boot sowie den Torpedo ob er der allererste Erfinder des Torpedos war, mag dahingestellt bleiben und vor hundert Iahren sind seine Leistungen in diesen und verwandten Beziehungen auch in einem Gedicht verherrlicht worden, welches den Titel führte:. The Battle k the Kegs." Ueber eine, beinahe geglückte praktische Anwendung der beiden genannten Erfindungen erzählte bei einer kürzlichen Gelegenheit einer unserer jetzigen Marine-Officiere, Capi tän Royal V. Vladford: Eines Tages, während die britischen Flottengeschwader im New Jorker Hafen ankerten, bestieg ein frühern Sergeant des Patriotenheeres NamenS Lee ein unterseeisches Boot Bushnell's, welches in der Gestalt einer S ch i sdk r ö t e gebaut war, und fuhr allenthalben zwischen den britischen Schif fen unter dem Wasser umher. Er bewegte 'dieses Boot mit Schaufelrädern vorwärts, die er durch Kurbel mit seinen Füßen in Betrieb setzte, sodaß seine Arme frei waren. Sobald er die britischen Schiffe in Sicht bekam, ließ er sofort das, bisher auf der Oberfläche bewegte Fahrzeug versinken und arbeitete sich unter dem Wasser an das britische Schlachtschiff heran eine furchtbar große ' Iregatte mit der Absicht, ein Uhrcn-werk-Torpedo (eigentlich nur ein mit Pulver gefülltes, zu bestimmter Zeit explodirendes Gefäß) an den Rumpf anzuhängen und explodiren zu lassen, während er sich rechtzeitig hätte entfernen können. Als er aber an den Schiffskiel herankam, entdeckte er, daß derselbe eine Kupferverkleidung hatte. Zu seinem Leidwesen besaß er nicht die geeigneten Werkzeuge zum Wegschneiden des Kupfers. Er mußte mit einer hölzernen Schraube arbeiten, und schließlichdurchbohrte er mit derselben auch die Verkleidung; indeß stieß er dann auf eine Nietstelle oder irgend ein, Stück Eisen und sah sich gezwungen, die ganze Arbeit aufzugeben. Er fuhr wieder davon, ließ, als er aus dem unmittelbarsten Bereich der' Gefahr entfernt war das Boot an 'die WasserOberfläche steigen und gelangte glücklich zu den Patrioten zurück. Dieses Boot, so verhältnißmäßig unbeholfen es sich heutzutage auch ausnehmen würde, war für seine Zeit eine höchst bemerkenswerthe Erfindung und. hatte sogar der belletristischen Erfindungsgäbe eines Jules Verne einigermaßen imponiren können, welcher bei Manchen für der Erfinder ver Idee eines unterseeischen Bootes gilt. .Beiläufia bemerkt, hat Verne in seinem berühmten Werk Zehntausend Meilen unter 'bet See" gar nicht angegeben, woher das betreffende unterseeische Fahrzeug eigentlich seine Betriebskraft bekam, und dieser Fall ist eines der seltenen merkwürdigen Beispiele, daß eine Erklärung dem durchschnittlichen Leser einleuchtend genug, dem Fachmann dagegen geradezu ohne Sinn erscheint! Das Werk wurde freilich geschrieben, ehe die Elektricität auf Schiffs Maschinen oder überhaupt auf Betriebsmaschinen angewendet wurde, und ehe toie elektrische Auf speicherungs-Batterien bekannt waren. Wir haben in den letzten 25 Jahren eine ganze Anzahl Erfinder' unterseeischer Voote gehabt, aber einer der zeitweilig erfolgreichsten 'derselben, ist mit seinem Boot ertrunken! - Er hatte nämlich an Stelle des kleinen Bootes, mit dem er seine ersten erfolgreichen Versuche machte, ein größeres qebaut und benutzt, aber unglüäseligerweise Dabei außer Acht gelassen, daß der Wasserdruck sich mit der Größe -des Bootes und der.Tiefe, in welche es herabgelassen wird, rasch gewaltig erhöht. Sein großes Boot war daher bei Weitem nicht fest genug gebaut und brach, als es in die Tiefe gelassen war. alsbald jämmerlich zusammen. Das war sozusagen eine Jcarus-Tragödie nach unten! Europäische Rundschau. Provinz Brandenburg. Verli n. Die Atte Post wie das an der Ecke der König- . und Burgstraße gelegene große Wohn- und Geschäftshaus im Volksmunde immer noch heißt, wird nunmehr am 1. April behufs Erweiterung der Königstraße bestimmt abgebrochenwerden. Der .Lokomotivführer des Kaisers-, 'WilHelm Katerditz, beging das 25jährige Dienstjubiläum. Die diamantene Hochzeit feierten der 80jährige Rentur S. Löwenthal hier, Brückenstraße'l3, und seine ebenfalls 80jährige Ehtfrau Johanna, geb.-" Stolz enbeig. .DaS alte Paar, früher in Kreuzburg (Ostp.) ansässig, wohnt seit 40 Jahren in Berlin und hat hier im Kreise zahlre'cher Kinder und Enkel auch.die.plberne und goldene Hochzeit aefeiert.' Vor den Augen ihres Liebhabers dm Hals durchschnitten hat sich die 24jährige Martha Falkenberg. Das Mädchen war mit ihrem Bräutigam -un-einig und beschloß daher, sich daS Leben zu nehmen. Steckbrieflich verfolgt Wird vom Amtsgericht I der 39 jährige Schriftsteller Rudolf Stoö-iI w:cen Sckindele' C:x vor

letzt wurde durch eine Gas Explosion I

im Hause Johanrnstlsch 1 an der Kreuzkirche : der Ingenieur Plätschke. Die Erplosion ist auf Unvorsichtigkeit j st v - mi'zirj. :i zurückzuführen, da Plätschke mit emer ?nÄtrIe- mtram CÄ ha te Gasleitung m seiner Wohnung ableuchtete - SD Prwatier Paul ffchwengers welcher m den ge chaftlichtn Angelegenheiten bes flte8hanken Prinzen Heinrich XXVI. Reuß als angeblicher Kameral-Direktor dsselben wurde hier .öf emem Brande wurde die Kistenfabrik von Emil Lempke, Ritterstraße 75. heimgesucht. Provinz Ostpreußen. Gumbinnen. Einem Herz schlage ist der Lehrer Bachler erlegen. I n st e r b u r g. Aus dem Transport von Wartenburg nach dem hiesigen Gefängniß fprang die verhaftete Louise Maaß von dem Eisenbahnzugez sie wurde überfahren und getödtet. ' Kaukehmen. An einer BlutVergiftung ist die Gattin des Dr. Jander gestorben. Sie war ihrem Manne bei einer Operation behilflich gewesen und hatte stch dabei am Arme leicht verletzt. L y ck. Der Ingenieur Sahm von der Ostpreußlschen Sudbahn ist an einem Herzschlage gestorben. M o hrun g e n. Auf dem BahnHof wurde der Bahnhofsarbeiter Kro. beim Rangiren fahren und auf der Stelle getodtet. Der Verunglückte, em Mann in den dreißiger Jahren, war rerheuathet. Beim Hackselschneiden erhielt der 74 Jahre alte Rentier Rudolph Schöndau von einem Pferde einen cyiag gegen oen xzio, o oaß oer Tod eintrat. ' Provinz Westprcußcn. G r a u d e n z. Der DruckerlehrlingKurzynski, der sich geweigert hatte, den Verfasser eines Zeitungsartikels zu nennen, ist aus der Zeugenhaft entlassen worden. Er hat den Verfasser nicht genannt. l Mewe. Bei dem Gutsbesitzer Ziehm in Kl. Grünhof geriethen die Arbeiter Schwartz und Leo Przechowski in Streit, in dessen Verlauf Schwartz einen Stein ergriff und diesen dem Przechowski an den Kopf warf. Hierdurch gereizt. rief Przechowski seinen Sohn Michael Przechowski herbei, und beide verfolgten den Schwartz, welcher inzwischen die Flucht ergriffen hatte. Als ste feiner habhaft wurden, schlugen sie ihm solange mit einem Ziegelstein auf den Kopf, bis er bewußtlos zusammenbrach. Mit den Worten: So. Du wirst mich nicht mehr schlagen.- versetzte Przechowski ihm dann noch einige Fußtritte, . worauf Schwartz starb. Vater und Sohn stellten sich freiwillig dem hiesigen Amtsgericht. Provinz Pommern. -B ü tow. Im Hintergebäude des Schuhmachermeisters Wiih. Anhalt brach Feuer aus. Durch das Feuer, das durch den großen Sturm mächtig angefacht wurde, kam das Rathhaus in ernste Gefahr. .Franzburg. Der Arbeiter Terbinsly zu Papenhagen wollte seine Stieftochter E. Scheurig zu unzüchtigen Handlungen verleiten. Als die Sch. seinen Anträgen nicht folgen wollte, feuerte T. in seiner Wuth ein Terzerol auf sie ab und verletzte sie am Oberarm. T. wurde verhaftet, i G o l l n o w. Es brannte eine dem Colonisten Franz Lange in Eichberg gehörige Scheune nebst Stallgebäude nieder. . Das Feuer ist durch die UnVorsichtigkeit des 9jährigen Sohnes der Wittwe Marquardt, die im Hause wohnt, entstanden. Die Leiche der vermißten Frau Musiker Kohs wurde in der Jhna an dem Eisbock bei Zancke's Kamp aufgefunden. -! P o d e j u ch. Abends gingen die Arbeiter Brandt'schen , Eheleute, ihr Ijjähriges Kind in der Stube zurücklassend, ihrem Vergnügen nach. Als sie spät heimkehrten, fanden sie ihr Kind an der Wiege erhängt. Es wird angenommen, daß das verunglückte Kind aus der Wiege gefallen' und hierkxi an dn zum Festhalten der Betten Über die Wiege gezogenen Schnüren hängen geblieben ist. ' Provinz Schleswig-Holstein. Alto?. Der in weiteren Kreifen bekannte Rentier Johann Meinert der sich daurch auffällig machte, daß er chne irgend welchen Grund Umsumr.:en ausgab, ist für einen Verschwender erklärt und vom Amtsgericht entmündigt Worden. Erhängt hat sich der bei der Sparkasse angestellt gewesene Heizer Karl Schmidt. Derselbe galt allgemein für sehr arm; nach seinem Tode fand man jedoch unter seinen fast werthlosen Habseligkeiten ein Sparkassenbuch über 12.000 M. Der seltsame Mensch harte in seiner Wohnung einen Zettel auf den Tisch gelegt, der die Worte enthielt: Mein sauer erworbenes Geld hat mich in den Tod getrieben. Die 12,000 M. erbt ein Bruder des Verstorbenen, mit dem er seit beinahe 25 Jahren in Feindschaft gelebt hat. ' . Avenra de. Der Schmiedelehrling Nissen wurde Abends in d:r Schiffbrück Str. vov einem unöekannten Matrosen angefallen und mit einem Messer derartig im Gesicht zurichtet, daß sein eigener :rud r ihn kaum erkenn? ko-. DN?s? ica: Cte Unfehlbares Mittel. DaS Feld der Wirksamkeit deS berühmten Dr. Bull'S Husten Syrup wird immer fortbestehen, denn wenn eine Mutter einmal dieses unfehlbare Mittel gegen Husten,Erkälrung,Braune oder Keuchhusten gebraucht hat, so wird sie nie eine andere Medizin ver, suchen. "3ch gebrauchte Dr. BussS Husten Syrup seit 15 Jahrm in der Famüie gegen Husten, Erkältung und HalS-Leiden und fand ihn ein ausgezeichneteS Mittel." Frau D.T.Clarke, 163CongreßEtr.,Cleveland,O. Dr. BullS Husten Syrup wird überall für 25 CentS verkauft und an darf sich nicht von Verkäufern überreden lassen einen anderen oder ervaS' billigeren Artikel m nehmen, denn nnr der ächte

Dr. Oull'S Szi Crn? fc:r rrscri .'

total eingedrückt, die Stirn' zeigte eine '

Hassende AUunoe. Provinz Schlesien. . B r e s l a u. Aus einem eingeschriev u. wu vtituv vut TO . f w v? contobank an einen Bankier in Galatz f b 80 m rumänische I ' to j Aroeiter Paul Grzonowitz aus Königshütte wurde hiesigen Strafkammer wegen Maiestätsbeleidigung zu sechs Monaten Gefängniß verurtheilt, m.. ihrf V svr nfr. ülk Schneidermeister' Reimann ist auf dem Wege nach Liebenthal in die Krumm-Oelse gefallen und ertrunken. Hrrschoerg. Die langjährige Wirthin auf dem Kynast, Frau Marie zcyos, i gcuoroen. Kotzen au. Die Primkenauer Ortsarme unverehelichte Ernestine Krause, L7Jahre alt, ist im Kotzenauer Forst erfroren aufgefunden worden. Krugga. Bei einem Rencontre mit zwei Wilddieben erschoß der ReVierförster Pohl den einen derselben, Namens Franz Wrubel. Provinz Posen. Posen. In der hiesigen KämmtTM(ifo find Untersckleike im Ae Xtage von 20,000 M. entdeckt worden, Der Rechner ist verhaftet. Baron MHtz verkaufte sein 1800 Morgen gs Rittergut Rumianek im Landkreis Posen um 400.000 M. an die polnische Parcellirungsbank. C z a r n i k a u. In Holländerdorf ist die Ehefrau des Häuslers Qtz n der Nacht durch Kohlendunst txitt Die Eheleute nahmen Kohlen aus.dem Ofen und stellten sie Abends in's Zimmer. Als von der Familie Niemand bemerkt wurde, drang man in die Wohnung und fand den Ehemann bewußtlos und die Frau todt. Der Ehemann befindet sich auf dem Wege der Besserung. ' Litsa. Auf der Feldmark Smarzykowo . erfror unter einem Strohschober der Töpfergeselle Dickert von hier. Provinz Sachsen. Aschersleben. Zwei Arbeiter fanden in der Wipper in der Nähe von Z Mehringen den Leichnam des Dachdeckers Friedrich Gangloff von hier. Der freiwillig aus dem Leben Geschiedene hinterläßt seine Frau mit fünf Kindern. Burg b. M. Der Rentner Carl Lieve beging mit seiner Ehefrau das Fest der goldenen Hochzeit. C a l b e a. S. Hier erschoß sich der 47 ?kahre alte Arbeiter Demann. Ein unheilbares Leiden soll ihn zu diesem Schritte getrieben haben. Ei sieben. -Die Wittwe Christiane Seidemann fiel auf dem Hofe ihres Grundstuckes in ein Jauchebassin, in dem sie nach einiger Zeit von ihren Angehörigen gefunden wurde. In ihre Lyohnung zurückgebracht, verstarb sie an den Folgen des Sturzes. Provinz Hannover. Hannover. Der Schachtmeister Heinrich Kaufmann von hier wurde in Stolzenau wegen Unterschlagung verhastet. ' C e l l e. Der Arbeiter Tietje hat seine 13jährige Tochter so unmenschlich gestraft, daß dem Kinde drei Rippen gebrochen wurden; außerdem erhielt es an Kopf und Händen so schwere Verletzungen, daß man an ihrem Wiederaufkommen zweifelt. Das gemißhandelte Kind wollte die jüngere Schwester, - die etwas Geld verloren hatte, entschuldigen und erhielt dafür solche Strafe. . E v e n s e n. - Der hiesige Lehrer Schulz wurde wegen Beraubung der Opferkästen in der Kirche verhaftet und nach Alfeld in's Gefängniß gebracht. Drakenburg. Der Stellniacher Otto Freye wurde von seinem Sohne in der Schlafkammer erhängt aufgefunden. Freye war dem Trunke sehr ergeben. ' Geestemünde. Der Steuermann Freudenthal vom hiesigen Fischdampfe? August" lst der Norderney ertrunken. Gifhorn. Der frühere GastHofsbesitzer Heinrich Paulmann beging mit seiner Gattin im Kreise der Kinder und Großkinder die Feier der goldenen Hochzeit. Proviuz Westfalen. 'Beleckt. Der Arbeiter Roß von hier ist, als er einen nahe an der Möhne stehenden Baum fällen wollte, durch einen unglücklichen Zufall in die Mohne gefallen und ertrunken. Bochum. Der Abg. Fusangel hat sich in seiner Wohnung durch einen Sturz auf der Treppe an beiden Knien erhebliche Verletzungen zugezogen. SeineWiederherstellung dürfte mehrere Wochen in Anspruch nehmen. B.r i l o n. Der hiesige Schreinermeiste? Albert Föckeler stürzte bei Ausführung von Reparaturarbeiten an der Fisch-Brutanstalt in Hoppecke fo unglücklich, 'daß er sich eine Verletzung des Rückgrats zugezogen hat. Nbeillprovinz. Köln. Die Kölner Criminalpolizei verhaftete einige, im priesterlichen Gewände seit längerer Zeit in den größeren Städten Rheinlands vagabundirende Schwindler, die sich als Missionsbrüder bezeichneten und angaben, für indische Heidenkinder zu sammeln. Der Schutzmann Nonnenbrosch wurde von der Strafkammer wegen Mißhandlung im Amte und Verleitung zum Meineide zu einem Jahre einem Monat Zuchthaus sowie drei Jahren Ehrverlust verurtheilt und sofort verhaftet. ' .Duisburg. In der Herberge von Dickmann in derKreuzstraße nahm der als Gast anwesende 35jährige Fuhrknecht Kaufmann- so bedeutende Quantitäten Schnaps zu sich, daß er in der Gaststube liegen blieb und auf der Bank einschlief. Als man ihn wieder ermuntern wollte, war er todt, ein Schlaganfall hat seinem Leben ein Ziel gesetzt." ' Provinz Hessen-Nassau. Frankfurt, a. M. Polizei-

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Präsident Freiherr v. Müffling wurde in eine Strafe von 30 Mk. genommen.

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fühlt manchmal al ob ihm tai Rückgrat breche ürde. .......... er i'doch in kurzer Zelt wieder f 1llfAQ r fTSJ kräftig fühlen will sollte sofort j 1 . J tlj?J UHL anwenden, es hellt schnell und sicher.

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Ird rieugt, enn die Leber nicht richtig sunktlonirt. Dr. August Koenig's Hamburger Tropfen i?d ein Bluirelniger, sie beleben die keber, reinigen

Magen und dad Vlut. m SSS

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An Iowa editor was compelled by a serious siege of dyspepsia to leave office work and seek relief by travel. Rest and change telped hira, " bitt." he relate, " I could sind no real relief from the awful fits of indigestion, which still overtook me at times, nntil one day a druggist, at Tacoma, in the State of Washington, recommended me to try

ROIPARIS

I did so, and in less than twenty-four Kours could feel a marked change for the better, and f roru that day to this I have used thonx with commendable results wbenever I have feit my old ailment boginning to get in its wovk."

L weil er auf der Jagd im Tüunus drei Tage nach Eintritt der Schonzeit eine Geis geschossen hat. Hanau. Das Dienstmädchen Maria Ballonier aus Wörth am Main wurde wegen Klndesmordes zu 2 Jahren 6 Monaten Gefängniß verurtheilt. ' Hofgaismar. In der Wohnung des Rittmeisters, bei dem er bedienstet war, erschoß sich der Dragoner Siebert, welcher schon im dritten Jahre diente. Siebert soll Geld, das er zur Bezahlung von Rechnungen erhalten htle, für sich verwendet haben. ''Holzburg.. Großseuer äscherte die Hofraithe des Landwirths Rupp. die Scheuer des Johs. Eisenach, sowie Gebäulichteiten der Hofraithe des Landwirths Müller ein. ' ' Mitteldeutsche Staaten. Vevensen. Der Bäckermeister Fr. Krack sen., welcher mit einer Fuhre Brot nach Masendorf gefahren war, wurde auf seinem Wagen todt aufgefunden; es steht noch nicht fest, ob ein Unglücksfall oder ein Verbrechen vorliegt. !B raunschweig. Die auf dem Rittergute Gr. - Sisbeck bedienstete Magd Seipke wurde wegen Kindesmordes verhaftet und in das hiesige Kreisgefängniß enigeliefert. Die Verhaftete soll ihr Kind unter einem Waschkessel verbrannt und ein vor einem Jahre geborenes Kind in einen Düngersack gesteckt und dann vergraben haben. G reiz. Die mechanische Weberei von Unlig und Feustel ist ein Raub der Flammen geworden. Jena. Das hiesige Crematorium ist seiner Bestimmung übergeben worden. Die erste Verbrennung wurde an der Leiche einer jungen Frau aus Arnstadt vollzogen. K i s s e n b r ü ck. Der Tischlermeister Aug. Ahrens hier feierte sein 50 jähriges Meisterjubiläum. Der Jubilar erfreut sich noch großer körperlicher und geistiger Frische. Königslutte r. Im Alter von 65 Jahren ist der frühere langjährige Direktor der hiesigen braunschweigischen Landes - Jrren-Heil- und Pflegeanstalt. Geh. Medizinalrath Prof. Dr. Paul Hasse gestorben. Der Verstorbene, der vor zwei Jahren in den Ruhestand trat, hat die Anstalt in Königslutter zu einer Musteranstalt eingerichtet und für sie, die jetzt mit über 450 Kranken belegt ist, das sogmannte Villensvsiem eingeführt. ( . ' , Der Husten. Kam da eines Tages zu dem alten Heim, dem berühmten Leibarzt der Königin Louise von Preußen ein Offizier, der über einen sürchterlichen Husten klagt. Der alte Heim sieht sich seinen Mann an und sagt: Ja, seh'n Sie mal. es giebt zwei Arten von Hu.sten. Der eine, der sogenannte Schasshusten, kommt vom kaufen, der andere aus der Lunge. Aus der Lunge kommt Ihr Husten nicht." . i Durch das Studium wird man etwas, durch das Lernen kommt man zu etwas. ' A u f d e m Maskenball. Sie scheinen einen riesigen Vekattntenkreis hier zu kab:n." Ader ich bin ja Beamter im Versa fcamt." , Ein naiver Kerl. Neuer Bedienter (seines Herrn Frack musternd, weil er eine geplagte Naht zeigt): Schau, schau, auf die Hofbäll' wird aucb a'raukt'-

V G sif G 5 i im Wluto, ... TaiWe Big 4 fioirie. Wenn Sie östlich leisen, dar. nihmen Lie den Knickerbocker ;-: Special. Ein vlllstZrdige? Lestlkule ftug, lest ked ou8 den feirst n Echlafvagrn, Wa igons und Qb vagen, bekcnn'.lich dersitmllüeund regelmäbigste Zuz fCr lznge Distanzen im Land. L l&fjt Indianapolis tätlich 6 Uhr 25 Mi. ' end u.d erreicht Cleveland in 8 Stunden, Lussalo in 13 Stunlen, Alb ny.in 18 Stunden, New York in 22 Stundn, Bcstsn in 26 Stunden, und andere Städte im Verhältniß, ndlie Züge für diese Pur.kte irlassen-Jrdia r.cpo'iZ um 4 Uhr 15 Morgerk täglich und um 1?.35 Uhr Morgen ou- kintg U tu kinruot t CffUl. tfo. 1 Oft tfttn u n ttcfce ui d otn Unon vaknhose vor tcfitu vttffcti u &4iamJU"ticctmooatto. H. M. Bronson. A. G. P. A Cincinnati Züge ! C. H. & B. R. ß. Abfahrt Indianapolis bfahrt 8m . zm , lM58m , jN Ankunft Cincinnati nkunft 70?M m 11208m , 2ttm . - 0092a , 7 4Sm . 10 SONM m 4 4SM 7 00M Dayton Züge. C. H. & D. N. N. Abfahrt Ankunft Indianapolis Dayton Abfahrt VSVm , 10 45m ' , J45m , 4 4SNM . r e nkunst lies , 1 SöNm , 6 Wlm . 7 N , - ll MM Toledo & Detroit Züge. C. H. &D. R. R. Abfahrt Ankunst Ankunft Jnd'plS : Toledo : Detroit Abfahrt !0 4SSm Ank'ft 4Nm Ank'ft4'Nm TCOürn , 4 0Ö8m , 1533m ) Ausgenommen Sonntags. Ticket ssicen : Union Station und No. 2 West Washington Straße, Ecke Meridian. Die populäre pü!) ist die beste Linie nach ' GllGGG. ' Wl er Züge! erlaffen Jndianapoli. j,j gjg Zj nkfttite.a jot end. .reffe, hier ei.... j.ZY 7 Täglich auSgen. onntog. -te neuesten verbesserte Vestibüle UIngen, Wngner Schlnfwngen elega ?arlor Wagen und Eßvageu. LokalEchlafagen in Indianapolis steht um 8 so Abend deren. erläßt btcago Ui Morgen, an jeder Zeit nach 9 so Abend benützt erde. Welt kZafhinaton Strahe. TiiM.niftrrä Union Bahnhof. MaNackm. IWJK19 . f., ,e. Bahnhof und U. i Ktraße.. Geo. W. Hayier. D. P. A. mm rny tmirij Kt.)llr.at pnea tt-hm 1 IndaUU iaitracÜoa.wiU work Isdattriow'T. k emm nu ana wrtla, aa wkdb WlilMrn hmliUM,wlirf.Ttrtkw licl will .iMftni. t ttri Ihn T ut Bllai Cm ilmHw tmmyiojmmmlfi. wMei y e wn tkmt utomy ! nur kfMHlM MteMfalu bor. EjiljrtMl qiekt ! Ml I wir. M oe workr Tfmm Mk Utrtc u eeuty. ) knutj iMfM mm prvna mVm ptojn i-w, . WK, oT - rek. It .UI.

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Eisenbahn-Tabelle

Änkunft und Abgang der verschiedenen Eisen bahnzüge im Union Depot, Jndianapolii. Vandalia. Abgang Posrzug 7 00 Sb Expretz li ZK) scm Erpreß ..12 40 92m Aczmodation 7 20Vm Expreß 4 00Nm Erpreß 810 Am Ankunft Expreß 5 40Vm Expreß 4 scm Accomodatton 10 00 Cm Expreß 2 35N Schnellzug 7 IS Trn Accomadatio 120 92m Cleveland, Cincinnati, Chicago und St.LouiS. JndianavoliS und Eleveland Division. Abgang Expreß 4 15 Sa Cxpre vus Expreß 10 85 5m Limited Expreß 11 15 Vm Srpreß 6 25 92m Ankunst Expreß 4 10 3txr Expreß 11 SO.Vm Limited Expreß 845 Ab Expreß 310 92m expreß.... ..10 60 92m St. LsuiL Diviswn. Abgang Expreß .. . 7 30Vm tmited Expreß ll 45 Vrn Expreß.... 11 20 92 Erpreß. tZ glich 35092m Ankunft Expreß täglich 4 05 Vrn Expreß lOSO Lm Limited Expreß .. 530 92m Erpreß 10 Vm Thicags und Cincinnati Diviston östlich. Abgang Schnellzug 3 45Dm Accomodatton tagltch 7(0 5m Accomo'oaiio 10 50 Vm Postzug . .. ........ 2 45 95m Accomrd. snur SsntagS). Accomodatton 6 30 12 Ankunft- Rushville Accomodlttio. voftzug 11 40 Dm Jnd'pli Ace. (nur Sonnt). Accomodation.- 11 15 ?rn Accomodatton 40 Ab Schnellzug ...1105 92m Chicago und Cincinnati Diviüo westlich Abgang Accomodation . ...... 7 10 Lrn ScdnellPofl ll 45 m Lafayette Accomadatio. ... 515 Nm Schnellzua 12 30 Lm Ankunft Schnellzug 8 30 Cm Lafayette Accomodatio ...ium Schnellpost 2 859cm Accomodatio 6 45 92m Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 85 Expreß ll 45 Danville Accomodatio .... 4 35 92m Expreß 11 15 Lm Ankunft Expreß 8 33 5m Danvtlle Accomodaxo. ... 10 33 5m Expreß 2 42 92m Expreß 6 16 92m Peoria Diviston östlich. Abgana Expreß 6 20 5m Accomodatio Expreß 3 25 92m Ankunft Expreß 11 35 5m Accomodation Expreß 9 00 92m qi ff; imV &ta . AjUlL l'ALL M.&1..W MLiJ L. IX L L ' ' Abgang Expreß 700 5 Expreß........ 1 20 92m Expreß 7 00 92m Schnell Expreß Ankunft Schnell'Sxpnß Expreß 10 20 5 Expreß 2 40 92 Sxxreb 6 00 9t Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St Louis. : Indianapolis Division Abgang Expreß 6 00 92 'ColunlbuS Rccomodatisn.. . 8 80 5 Expreß 6 60 Vm Richmond Accodatio. . . 1 20 9! Expreß 7 20 Äb Ankunft Richmond Sccoodatio S 00 Vm Schnellzug .....5.. 8 0015 ExpreH...... ....12 8032 Accomodatio 2.15 N Expreß SO Nm erpreß ioi5n Chicago Divisten tot okomo. Abgang Expreß..... .....11 85 53 Erpreß 12 5 Ankunst Expreß ZZoZvx Expreß.-. SL0.5n Louiöville Divifto. Abgang Expreß 3 40 Vm LouiSvills Accomodatio.. . S1)L. Echnellzug 325 ccomodation 4 0) Ankunft Accomodatio 10 15 ; , Schnellzug ....HSOLm scccrnooatum oou - ffllU tuznq ... X J 3.) Cincinnati, Hamilto ud Jndiana- ' poliS.' ' " Abgang Expreß 840V , , Cincinnati Accomodoti . . 10 45 V Expreß T05 A..i.r x.r:A tii(fu. Expreß 4 45 SK Expreß 3 492 SÄunft Accoodatio 11 45 D . expreß..'...... 12 45 8 frrtir V fcA 9Sw . (f va , w Expreß 10 85 92 expreß SKOV Indianapolis und Vinenneö. Abgang Expreß . 8 15 C mcennes Accomok.ano . . 4 w sc Ankunft LincenneS Accomodat 10 40 D . j Expreß.....:......'..... 4589! Cincinnati, Wabash und Mchigau' Abgang grareß l . ..IV.... 8 85 C Expreß 11 15 L ' expreß 460 91 llnkuxft Expreß 9 25S i Expreß 810 92 Expreß... 145 92 Indianapolis, Decatur und Qefte. Abgaa Expreß , Äccomodatio ' Schnell Expreß Aickft Schnell, Expreß .... Ccconuoation erpreß .... 815C .... 3 45 VZX ....11 10 55, .... 3L5V ....10 40 5 .... 4 40C Lsuisville, Nes Man? und Chicago' Abgang Expreß 12 55L ' r?reß 8259t Nono Aceosoda, . 7 OQ firn Ankunft Expreß 8 80 - : ono AcSVSt!5Z 4L75? erpreß 7 55 9? The Tryentleth Century, ine auSgezeicönete Wochenschrift, - welch -ortschrittilch pe.ftw'ten Lesern i GZ'rJt$ . cn iß. In : de? ?enden, t-r erden doch andere sonschrU'Z , tznti unvanmiq ccirrcqn. . , Can bestelle tireT tx ltt IIuTnbeldt PnbUshlna Co 13 V?-A '77,r- ..'.. v

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