Indiana Tribüne, Volume 21, Number 169, Indianapolis, Marion County, 8 March 1898 — Page 2

ZQöwns Tridüne.

(Srjöjcir.! TäzttH UNS 2omxap. Die tZzliche, Tribüne" kostet durch IcnXrl.et J Cent per Woche, die EontagS.rrike" Text per Woche. Leide ufaxe 15 Cent , es Cents per lTUxtt. Per Post außerhälb bei übt ,geschit t ranIdkieHluns V pt Jahr. Dfnrji 10 Süd Sttabama StraZe. Indianapolis, Ind., 8. März 1898 GcfiiliU eines CxplosionSepserS. Mit welchen Empfindungen das In die Luft fliegen" begleitet ist, davon ist in diesen Tagen, anläßlich dec schrecklichen Katastrophe eines unserer größten Kriegsschiffe, wieder viel die Rede. In mancher Beziehung sind diese Empfindungen sicherlich in den einzelnen Fällen verschieden, und eine Ezplosion auf dem Schiffe mag sich wiederum etwas anders fühlbar machen, als zu Lande. be? zum Theil sind die diesbezüglichen Erfahrungen ziemlich übereinstimmend, soweit sie überhaupt bekannt geworden sind, und die nachstehende drastische Schilderung eines Bercbauers, welcher bei einem Felsensprengungs - Unglück in Die Luft geblasen und schwer verletzt wurde, dürften größtentheils auch den Erfahrungen von Ueberlebenden andcrer Explosionen entsprechen: Das Ganze ist wie ein böser, Traum, wird aber so blitzschnell erlebt, daß es ungefähr um die Zeit, da man überHaupt zu verstehen beginnt, daß etwas mit Einem vorgeht, schon vorüber ist! Daher ist es auch hinterher schwer, sich die Empfindungen nochmals sozusagen in Reih' unb Glied vorzuführen. Erst durchzuckte mich ein geheimnißvolles Furchtgefühl, und dann wurde mit einem Mal Alles so leicht. Ich sah das Aufblitzen nicht, da ich dem verHJngnißvcllen Punkt gerade denRückcn gekehrt hatte, aber Alles wurde aus einmal Heller als der Tag, wurde blendend, und beinahe gleichzeitig erfolgte ein ganz furchtbarer Krach. Ich wollte irgendwie davonrennen. aber es war unmöglich, der Schrecken hielt mich ganz in seinem Bann; darin toat das Gefühl sehr ähnlich einem unheimlichen Alpdrücken im Schlafe. Da jetzt wußte ich ungefähr, was los war! Der Mensch kann in gewissen Augenblicken viel rascher denken, als er sich vorzustellen vermag. Ich wußte, daß mehrere Andere sich näher der Stätte der Explosion befanden, und ich sagte zu mir selbst: Sie sind in Fetzen zerblasen, das steht bombenfest." Aber nicht ?u vergessen: das Alles war in weniger als einer Sekunde, ja es war eigentlich geradezu gleichzeitig! Dann war es mir genau so, als ob ich mit einem Stock geschlagen worden wäre, aber mit einem außerordentlich großen und dicken Stock, großer, als irgend ein Mensch ihn schwingen kann, und ich dachte, er muß durch Maschinerie in Bewegung gesetzt werden. Er traf mich auf den Kopf und über den ganzen Leib, und ich fuhr weit, weit in die Luft hinauf. Meine Ohren don-nerten,-und der Wind blies in mein Gesicht. Ich war mir noch bewußt, auf dem Boden aufzuschlagen; denn ich erinnere mich, zu mir selbst gesagt zu haben: !ftun, mit dir ist's aus." Ich weiß nicht, zu welcher Zeit ich meine Besinnung ganz verlor, oder zu welcher Zeit sie zurückkehrte. Aber als sie zurückkehrte, schien es mir höchst sonderbar, daß ich überhaupt noch da war. Ich dachte, ich sei irgend wo anders hin geschleudert worden, denn ich konnte Feuer fühlen, das mich brannte. Aber es waren meine Kleider. Sie rauchten und flammten fast lichterloh. Ueber und über uxir ich mit Wunden bedeckt, und mein Gehör war fast ganz aufgehoben. Meine Stimme klang mir aber, als ob eine ganz andere Persönlickkeit spräche, und ich daneben in das Nichts gebannt sei und mich keinem Wesen mehr bemerklich machen könnte! O, ich habe noch viel, sehr viel in diesem verschwindend geringen Zeiträum empfunden; aber es ist mir nichts weiter geblieben, als was ich j?tzt gesagt Kaltes Wasser zur MetallErhihung Die Verbindung obiger beiden Dinge mag Vielen höchst seltsam, wunder- ; bar und fabelhaft vorkommen! Aber es gibt einige Schmiede - Werkstätten bei uns, in denen man thatsächlich angefangen hat, diese Leistung auszuführen. deren Anblick dem Unerfahrenen geradezu wie' eine Zauberei oder :in Jllusionsstllck im Herrmann'schen Stil erscheinen mag. Visher pflegte der Grobschmied. zwar ebenfalls kaltes Wasser anzuwenden. indem er ein Erzeugniß seiner Kunst in ein Bad versenkte, um die Temperatur des. bereits im Feuer erhitzten Metallstückes zu vermindern. Etwas Anderes ist es aber, ein Stück Eisen in kaltem Wasser zur Glühhitze zu bringen und fast die ganze bisherige Schmiede Ausstattung, Feuer heerd. Blasbalg u. s. w. entbehrlich zu machen! Davon wird jetzt in einigen Kreisen ernsthaft gesprochen, und ei nige Versuche sind gelungen. Ein Wort aber erklärt dieses Wun der: Das Wort Electricität-. In den benutzten Kaltwasser - Behälter, welcher auf vier Beinen steht und tragbar ist. gehen nämlich zwei sorgfältig isolirte Drähte -von einem electrischen Dynamo; der positive Draht wird mit der metallischen Verkleidung des Behälters verbunden, und d?r lange negative" und leicht biegsa is Draht wird irgendwie an einer Zange fefestigt, dren Griffe gleichfalls mit Jsolirungsstoff überzogen sein müssen. Mit der Zange faßt der Arbeiter das zu erhitzende Eiscnst'ick und taucht es in das kalte Wasser. Sowie es genügend erhitzt ist, nimmt er es zu weiterer Verarbeitung auf den Ambos oder sonstwo heraus. Darin steckt das aanze Gebeimniß. In größerem Maß ist dies Verfahren noch nicht versucht worden. Manche gute That ist nur StimmuncZsache. ,

1S3

yspw rs mr-

Ihre könlgl. Hoheit Die Prinzessin von WalcS, bkstkllt JOHANN HOFFS flüssiges Malzextrakt von Johann Hoff' Depot in London. Marlborouah fcoujf, S. W. Bitte senden if gefälligst sobald wie möglich für den Gebrauch von Ihrer königl. öoheit. der Prinzelstn von Wale, seck Dnend von Johann Soff' ftülst flkm Malj'Sxtrakt und geben Sie dem Ueberdringer diese zwei Flaschen zum sofortige Gebrauch mit. Jodn Gwillkm, Kellermann Ihrer königl. Hoheit. Johann bo'i flüssige Malj.i5r.trak! macht Fleisch und Blut. Sin Tutzend Flaschen enthalten mehr Nährstoff aiS ein Fatz Bier. Johann Hofs, Verlln, Neue Wilhelm Str.. No. I. ari, 38. Rue de l'Schiquier. Vitro Jork, 156 Frauklin Str. Oesser als PasteurVehandlung7 Drüben im mexikanischen Staat Sonora. wie ja auch theilweise in im serem Südwesten, gibt es außer Hunden noch viele andere Thiere, dren Biß unter Umständen Wasserscheu" erzeug gen kann. Ja nach der Ansicht Maneher sind in ersterem Staat solche Fälle zahlreicher, als irgend sonstwo auf dem nordamerikanischen Continent, und würde dort jedenfalls kein Arzt einen Zweifel darüber auszusprechen wagen, daß Wasserscheu yls besondere Krankheit überhaupt existire. Um so merkwürdiger klingt es. daß vnter den indianischen Eingeborenen von Sonora noch kein einzigerFall von Wasserscheu vorgekommen sein soll, der nicht prompt geheilt wurde. So versichern wenigstens auch viele Andere, und die Erzählungen darüber scheinen immerhin kcmen Zweifel darüber zu lassen, daß die dortigen Daaui-Jndia-ner ein werthvolles Mittel für die BeHandlung dieses Zustandes besitzen, das sie schon mindestens seit einem Jahr hundert anwenden. Manche Amerikaner, welche in diesen Regionen verkehren, waren schon längst erpicht darauf, dieses Mittel kennen zu lernen, aber alle ihre Versuche, das eine oder andere Mitglied des FaquiStammes zur Auskunst darüber zu be, wegen, sind fehlgeschlagen. Endlich aber ist es einem gewissen I. S. Bell gelungen, hinter dieses Geheimniß zu kommen. vorausgesetzt, daß ihm nicht ein Bär aufgebunden worden ist. Doch lassen wir ihn. Herrn Bell nämlich, selber darüber erzählen: ' Dieses Mittel kommt von einem Strauch, welcher bis jetzt, nach Allem, was ich weiß, ausschließlich in Mexico wächst und noch keinem unserer Pflanzengelehrten bekannt zu sein scheint. In verschiedenen Gegenden der Sierra Madre - Höhenkette gedeiht d'.eser Strauch in Höhen von 2000 bis 3000 Fuß sehr üppig, und nach den Ueberlieferungen der Vaquis ist seine Anwendung'für vorliegenden Zweck schon verschiedene Jahrhunderte alt. Meine Aufmerksamkeit wurde auf diesen Strauch zum ersten Male w'ährnd einerReise gelenkt, welche ich durch die Gebirge machte, um nach Pflanzengattungen mit werthvollen medicinischen Eigenschaften zu suchen. Ich darf sagen, daß ich auch die Flora von New Mexico und Arizona in den letzten vier Jahren gründlich kennen gelernt, aber dort noch niemals ein Exemplar dieses Strauches gefunden habe. Einige Jaquis, denen ich bei mehreren Gelegenheiten von Nutzen zu sein in der Lage war, machten mir Mittheilung über den besonderen Werth des Strauches; sie scheinen das Heilmittel aus demselben nur in sehr einfacher Weise zu geMinnen und anzuwenden beobachten konnte ich einen solchen Fall freilich bis jetzt nicht und sie versichern mir. daß seine Anwendung wirklich noch in keinem einzigen Falle bei ihnen ersolglos geblieben sei. Wenn das zutrifft, so ist der Strauch ein unschätzbarer Segen für die Faquis; denn diese haben sehr -viel mit der vorliegenden Krankheit zu thun, und ich kann mir kaum vorstellen, was fi anfangen würden, wenn sie dieselbe nicht mit Erfolg zu behandeln verständen. Interessant ist eS übrigens noch, daß in Sonora, sowie auch im mexicamschen Staat Chihuahua noch mancherki, sonst so gut wie unbekannte Krauter mit medicinischen Eigenschaften wachsen und ebenfalls schon längst von den rothhäutigen Eingeborenen für Heilzwecke benutzt werden. Es ist nur schwer, Exemplare derselben aufzutreiben, und früher war es geradezu unmöglich, da Forschungspartien immer in zu großer Gefahr schwebten, so lange bis die Friedensverträge von den Indianern unterzeichnet waren. Auch jetzt ist es für Unbekannte nicht unbedenklich, in dieser GebirgS-Ein-samkeit sich viel zu schaffen zu machen. DaS Beste, was ich mir vorläufig leisten konnte, war, eine Photographie von einem solchen Strauche abzunehmen, die ich meiner Mittheilung beilege Soweit Herr Bell. Es lohnt sich indeß nicht, die besagte Photographie vorzuführen; denn dieselbe ist zu nebulos", als daß man daraus irgendwie über die Natur des Strauches und über die .Pflanzenfamilien, mit denen er etwa verwandt ist, klug werden könnte. Nur scheint aus dem Bild hervorzugehen, daß der Strauch ein kleinblättriger ist und eine sehr bedeutende Höhe erreichen kann. Herr Bell hat, wie gesagt, noch keine Gelegenheit gehabt, den Erfolg dieses Mittels unmittelbar zu beobachten. Wenn eö sich damit nur nicht verhält, wie im Fall jenes Bäuerleins. welcher sich eine Medicin verschreiben ließ,-die er nach einer (stunde nehmen sollte.'

aber die 2ü$ctiung mikverMnd und aus das Recept selbst bezog, daher das betreffende Papierchen treuherzig verschluckte und wirklichgesund wurde! Denn er glaubte an das HeilMittel, und zu einem so starken Glauben scheinen unsere meisten rothhäutigen Naturkinder ja erst recht fähig zu sein.

Empsindttchkcit der Perlen. Trotz der alten Redensart, daß Perlen Thränen bedeuten", sind bei der amerikanischen Damenwelt Perlen im Allgemeinen sehr beliebt. Aber Viele, welche sie tragen, haben noch keine zulängliche Vorstellung davon, wie empfindlich dieselben sind, und wie leicht sie erkranken". (Wie man sich in Juwelierskreisen ausdrückt, ebenso wi: bezüglich vieler Gattungen Edelsteine.) Ist dann die Erkrankung wirklich ein getreten, so kann es sehr wohl sein, daß die Perlen der Besitzerin wirklich Thränen verursachen, zumal wenn Hilfe nicht so schnell zu haben und eine sehr heikle Sache ist. An Halsbändern und an Busen und sonstigen Nadeln ist es, wenn kein besonderes Pech passirt, noch ziemlich leicht. Perlen in gesundem" Zustande zu erhalten: aber schwer genug ist dlkZ an inem Fingerringe! Nicht nur betn; Waschen der Hände muß ein solcher Ring sorgsam entfernt, sondern er darf auch nie getragen werden, wenn es wahrscheinlich ist. daß er mit Getr'anken oder Spis:n in Berührung kommt, sei es z. B. auch nur. daß ein Tröpfchen Limonade darauf fällt. Vor noch nicht langer Zeit z. B. ent. deckte die Besitzerin einer schönen sleischsarbi'"i Perle, welche sie in einem Fingci .'.ge trug, daß dieselbe sich mit einer dunklen Kruste überzog. Be stürzt lief sie zum Juwelier, welcher ihr erklärt", die Perle habe die Schuppenkrankheit (Gcale"), welche schon durck einen Tropfen Limonade verursacht werden könne. Dann erst erinnerte sich die Dame, daß sie Limonade geschlürft hatte, während der Ring an ihrem Finger und kein Handschuh darüber war. Eine Heilung dafür gibt es nicht, wenn man nicht die ganze Perlschicht abnimmt. Das ist ein Geschäft, daS nur den erfahrensten Arbeitern anvertraut werden kann, kommt theuer zu stehen und verringert die Größe und den Werth der Perle beträchtlich. Noch allerlei sonstige Erkrankungen und Entfärbungen der Perlen können vorkommen. Gleich Menschenwesen. bedürfen die Perlen frischer Luft, um gesund- zu bleiben. Mit anderen Worten, sie müssen möglichst viel getragen oder doch nicht zu lange in Verschluß bewahrt werden. Wo Haie schwärmen. In Verbindung mit der schrecklichen Zerstörung des Vundeskreuzers Maine", welche jetzt alle Gemüther so viel beschäftigt, hieß es anfangs auch, daß wohl die meisten Leichen der Umgekommenen, ehe sie wiedererlangt werden könnten, die Beute von Haien würden. Dies hat sich nun allerdings als Uebertreibung erwiesen; als Thatsache aber wird anerkannt, daß der Hafen von Havana zu den schlimmsten HaiGegenden gehört. Und während die sogenannten menschenfressenden Haie nördlicher Gewässer im Allgemeinen so feige Geschöpfe in der See sind, wie die Coyoten auf dem Lande, scheinen sich die Haie im Hafen von Havana an wilder Angriffslust sehr wohl mit den schlimmsten in manchen Gegenden des südlichen Stillen Oceans messen zu können. Es wird versichert, daß selten eine Woche in Havana vergehe, ohne daß die Haie wieder ein Opfer gefordert hätten! Folgende Episode wird neuerdings von einem Augenzeugen in Erinnerung gebracht: Als die Stadt Havana vor sechs Jahren den Geburtstag des Königleins Alfonso feierte, gehörte zu den Attractionen, nächst . dem unvermeidlichen Stiergefeckt, ein Luftballon-Ausstieg. Der betreffende Luftschiffer war ein gewisser Namon Margulies. Ich sah mit einigen Freunden den Aufstieg vom Wasser aus an, auf einer elektrischen Barkasse. Gegen 4 Uhr'Nachmittags erhob sich der Ballon von einem der öffentlichen Plätze aus. und der Luftschiffer hing mit den Beinen an dem Trapez, das unter dem Fahrkorb angehängt war. Die Luft war sehr still, und allem Anschein nach gedachte Margulies. einen hohen Aufstieg zu machen und sich schließlich irgendwo im Stadtoder Vorstadt-Gebiet herabzulassen. Aber wie es so geht in der Höhe von etwa einer halben Meile gerieth der Ballon in ein Luftströmung, welhe ihn unmittelbar über den Hafen hin trieb. Mit unseren Ferngläsern lonn ten wir gewahren, wie Margulies vom Trapez weg in den Fahrkorb kletterte. Einen Augenblick später entschwand er unseren Blicken: er hatte offenbar ein Ventil angezogen, denn der Ballon begann rasch zu sinken, es war aber zu spät. Der Führer unseres Bootes bewegte dasselbe nach der Stelle hin, wo der Ballon das Wasser erreichen mußte, aber wir waren noch 200 Fards entfernt, als der. beinahe zusammengebrochene Ballon, aus das Wasser schlug! Margulies stürzte sich kopfüber in das Wasser, in einer Weise, als ob es ihm darum zu thun wäre, sich nicht in das Netzwerk des Fahrkorbes zu verstricken. Noch einen Augenblick sahen wir seinen Kopf in die Höhe kommen, und fast gleichzeitig sahen wir etwa eln Dutzend Haie nach der Stelle zu schießen! Jetzt wußten wir. daß er. rettungslos verloren war, was immer wir thun mochten. Er tauchte nicht wieder auf, und als wir die Stelle erreichten, sahen wir auf der Wasser-Oberfläche zwei kleine Vlutwirbel. Kein Zweifel, die Haie hatten ihn zerrissen. Es war eine der erschütterndsten Luftschiffer - Tragodien, von denen ich weiß. Des Schönen schönste Eigcnschast ist, daß es uns immer neu er-scheint.

Die Schuh'. Von H. iraunzruber. Der Lenz lacht herüber und Vxt Duckbauern Sepherl hinüber. Beide sind durch einen Zaun getrennt, an welchem ein Sträßchen . dahinstolpert. Der Knecht hockt vor dem Pferdestall beim Lahnpoltinger und bessert ein Roßkummet aus, das Dirndl steht am Brunnen, um die Kübel zu füllen. .Lenz!fcan?" Morgen ist Kathrein? Woaß wohl; was ist weiter?Da zieht die Sepherl ein schiefes Gesicht und stößt mit dem Knie den Kübel um; ist nicht nöthig, daß er voll werde, ehe das Gespräch zu Ende. Läpp" schmollt sie, kennst nit das Sprüche!: Kathrein stellt 'n Tanz ein?" Morgen is das letztmal. daß beim Kirchenwirth Tanz is, nacher is 's gar." Mhm!" Was sagst? Mhm, sag ih, is eh a so. Wird leicht eppa a so sein." , . Dabei- reißt, er .den letzten Nagel, den er eingeschlagen, mit der -Zanze wieder herab. Ihm scheint auch wenig um dle Vollendung semer- Arbeit - zu sein.' 'Desto, mehr ist - die Sepherl ' darauf erpicht, ein. Anliegen vorzubringen. . Sie blitzt mit denFeueraügen herüber, wechselt .eilends ., die Kübel und fragt so nebenbei' Wirst wohl a kemma zum Kirchenwirth ?".'Er zuckt die. Achseln. ''W'oaß nit, wie' 's eppa sein wird!" , Da lzebt'sle argerllch den Kopf. Der Bunzoauern Löisl!" wirst, sie streitbar herüber, , der Bünbäuern -Loisl .hat schon oreimal' angefragt, 'öb 'ih 'wöht g'wiß'dört sein werd." . Der Loisl?" frägt der Knecht und wendet hastig däZ Gesicht von. seiner Arbeit, der?. der rolhkopfeb' Gimpel? Was will denn derselbig? Schläg will er soll erlabn!". Und dabei., haut Lenz wüth'enbrannt mit der Zange auf das Kummet. ...... - . . . ! Die Sepyerl zwinkert mit ' den Augen und 'entgegnet. mit wohlberechnetem Eifer: Na meinzwegen was. sollt er nit fragen? Er is a guter Tanzer, und mir is 's recht, wenn Zh nit lang suchen. brauch." . . i Se ph'erl!" .' schrllltz plötzlich eine Stimme aus dem Hausg'an'ge, der in den Hof münd'et. . . jMäran .Annä!" .'.zückt, die Angerufene zusammen, die Bäürin schreit schon hat eh'heut' wieder ihren hantigen Tag wie siebenmal in der Wochen." Eilfertig rafft sie mit jederFaust einen Kübel empor. Daß d' es halt woäßt, Lenz öalds d'. nit .kimmst. tanz ih die ganze Nacht mit'n Loisl!!Bald ih aber kim?". hat Lenz just noch Zeit zu fragen. Da lacht sie, sie-

gesbewüß't über die Achsel: . , Nacher mit kein andern' Ü'enz!" Damit ist sie . r . i . , yy . rr tm uiui verscymunoen;, zrve: uanersaume bezeichnen ihren Weg . !Der Knecht nickt und lugt der Entschwundenen nach. Dann legt er .das Kummet beiseite, und blickt bekümmert hinab auf seine Füße, die in derben Hölzschuhen stecken. Is a Sach. däs!" murrt er, in sich binein. Füan .habn zun . Tanzn-r-aber .toan ganzen chuach! , Zormg schleudert , er emen der mächtigen Trittlinge von sich, daß er! dröhnend an daö nahe Scheunenthor prallt. !Daö ist sein ungeheurer Schmerz: er hat keine Schuhe.-Jn Haus und Stall, da läßt sich's barfuß laufen, die landeeüblichen Holzschliefer haben dem Aisehen des Trägers auch auf Straße und Feld nichts an aber auf den Tänzboden, gehört ein Paar tüchtiger Nappm. Der Schuhmacher ko.-.nte wohl helfen, und im Dorfe wären ihrer zwei, der Bundschusier im untern, der Staffeischuster im obern Orte aber sie halten beide an der unmenschlichen Gepflogenheit fest, daß Schuhe bezahlt werden müssen. Und das Geld ist beim Lenz das Rarste. Mag sein, daß die Fuchse noch langten, wenn er den Thalet von der Uhrkette dazu opfern thät'. aber was dann am Tanzboden? Womlt sollte er der Sepherl den gezuckerten Wein zahlen, das Bratl, den Metund das lebzeltene Herz mit dem soyiel schönen Sprüche! darauf, vor allem aber die Musikanten, daß sie extra eins aufspielen für den Lenz und seinen muthsauberen Schatz? Der Wirth hat keine Kreide mehr; ist alle verschrieben für den Lahnpoltinger Knecht. Der muß nun bares Geld mit. bringen, sonst wer weiß, ob der rostkopfede Loisl nicht einen Strumpf seiner Ahnl voll heimlich ersparter SÜberzwanziger gefunden und mit ungeahnten Kirtagspenden die Sepherl abspenstig macht. Du mein, WeiberherZen sind auch im Staü und auf der Ulm veränderlich! Wo nun Schuhe hernehmen? Bon einem Mitknechte entlehnen? Das ist eilt Ausweg mit versperrten Thüren. Erstens geht alles, was Füße und Beschuhung hat, selber zum Tanz und fürs zweite lebt der Lenz unter allen auf dem größten Fuße. Er müßte sich rein eine Zehe und noch dazu den gioßen Zehen" wegschneiden. Dann war's wieder nichts mit dem Tanzen Ach.- es ist schwer, auf. der W?lt zu sein verdrießen könnt's einen! . Der Len, l Kn-7met zur i Glu S I Hause. Häuslicher Friede und Glück werden immer bewahrt werden wenn die Eltetn die nöthige Vorsicht bei Erkältung, oder Hals und Lungen Leiden der Kleinen anwenden. Kinder sind immer ae'neiat eincErkältung leicht zu nehmen, Dr. Bull'S Husten Eyrup iedoch kun'rt sie rasch und sicher. "Ich gebrauchte Dr. Bull' s Husten Syrup für meinen acht Jahre alten Sohn. Er hatte die Bräune, und ich versuchte viele Mittel fand jedoch daß Dr.Bull's Hustm Syrupdas beste von allen war." Frau Geik, 317 Dcmctt Str., West Hoboken,' N. I. Dr. Bull'S Husten Eyrup kostet nur 25 Cents und er ist besser und billiger als wie alle die wanderen ZTZirturen welcher der5ärler anprci.T. auft nur Dr. Oull'S Hnen C;nr tzs a 0 k: izi:'." ö a

Erde und sich selber auf einen Hackstock plumpsen, stemmt die Fäuste unter das Kinn, spreizt die Augen auf und simu-lirt.

! Da horch summ summ! fliegt nicht ein guter Einfall herum? Meiner Treu er brummt um den struppigen Schädel des Knechtes und schnurgrad mitten in sein Hirn hinein. Davon leuchtet dem Lenz ein rosiger Schein über das Stoppelfeld semer gebraunien Wangen. . Däö thät's, sapprawolt eini, däS that's !" Er stupst bei dieser inhaltschweren Betheuerung etlichemal mit dem Zeigefinger in die Lust, pafft mit aufgeblähtem Munde ein paar ungeheure Blaser von sich, steht auf und schreitet frohgemuth pfeifend ins Haus. Er hat einen Plan .... Am Sonntagmorgen in aller Früh kehrt der Lenz beim unteren Schuster zu. A saubers Paar Schuh brauchet ih hast derer?Der Bundschuster fährt vom Dreifuß, prallt in allen Winkeln herum und schleppt ein Dutzend Beschuhungen aller Größen und Formen herbei. Dem Knechte macht die Wahl keine Qual. Di5 thaten's!" Er versucht den ersten, der ihm der beste scheint. Ganz sauber thut 's!" Und nun der linke. Au weh, Bratl! Da fehlt's, z'kloan is er, sunst wär er hauptgut!" Der Schuster beäugelt den Fehler, dreht daö Köpflein wie ein Stieglitz und - meint zum Schlüsse, kleine Schuhe pflege man über den Leisten zu schlagen. Thust halt a so!" bestimmt der Knecht, .den rechten nimm ih mit, 'n ' andern bringst morgen, weil ih'n brau- . chen thät." Der Bundschustcr fallt eilends über den Schuh her, während seine Kundschast mit der Beute heimzu trollt. Hexen kann der Lenz nicht, daß er etwa gleichzeitig bei zwei Schuhmachern zu sein vermöchte, aber geschwind fein, das hat er weg. Er ist kaum beim untern Schuster zur Thür hinaus, da lugt er schon beim obern zum Fenster hinein. Ob der Staffelschuster wohl em gutes Paar Schuhe hätt'? Der Angeredete späht über die runde Hornbrille. Hast a Geld?" Das verdrießt den Beargwöhnten sichtlich, er rümpft die Nase und klimpert fratzenhaft im Sacke mit etlichen Münzen. - , Der Staffelschuster ist beruhigt. Aft kimm eina", bedeutet er, da hint auf'n Kasten san etlä." . Schleunig hat sich der Lenz in der pechduftenden Stube zurechtgefunden und einen festgenähten Schnürschuh über den linken Fuß gestülpt. Gut is er. der da, ganz gut!" Den andern aber feuert er unmuthig von sich und kneift Augen und Mundwinkel jämmerlich zusammen. Sapra, sapra, der druckt mir d''Ferschen ah, der rechte!" t Aufschlagen," beschwichtigt gleichmüthig der Meister und klopft mit dem Hammer kräftig auf seine Arbeit. Meinetwegen, aber morgen fruah will ich damit für'n Lahnpoltinger ins Gäu." Ih schick'n schon zeitli", nickt der Schuster, dieweil sich der Lenz mit dem linken Schuh zur Thüre hinausdrückt. Daheim stellt er den rechten Schuh vom unteren und den linken vom oberen Schuster auf den Tisch und betrachtet sie vergnüglich. Dann schüttelt es ihm das Zwerchfell und er schmunzelt: A paar runde Rapperln werd'n m'r halt sehen, ob s gut springen mögen!" .... , Der Kirtag ist vorüber. Kreuzlustig ist's zugegangen, wie 'S Brauch ist beim Kirchenwirth. Und der Lenz? Der hat sein Sepherl kriegt und der rothkopfede Loisl feine Schläg. Im Dorfe brummen diesen Morgen alle Schädel, und selbst der Grimming, dessen Felshaupt sonst klar ms Tbal berniederblickt. bringt heute die Nebelhaube nicht von oen uyren. Es regnet und stürmt, das 2irf bietet ein trostloses Bild von Wasserlachen und Schornsteinen mit niedergeschlagenen Rauchschwaden. , Im Hofe des Lahnpoltinger räkelt sich der schlaftrunkene Lenz, der nach einem kläglich mißlungenen Versuche, den Vltotl mit emem schneidigen Juchzer zu spalten' veraebens nack seinem Schatze späht und faul das noch rmmer nicht vollendete Kummet vornimmt. . Trotz , der Schwere in allen Gliedern kann er doch eine lauernde Unruhe nicht verbergen. Er hat ja die Rechnung mit den zwei Meistern vom Knieriem nock zu begleichen. Die zwei Rappen vom oberen und unterenSchuster sind gar gut mit einander gesprungen,. NUN kommen ihrer noch zwei aber das ivertanzte Geld kehrt nimmer. Lenz, Lenz, was wirst Du beginnen? Da schießt auch schon der Bundschuft eilfertig um die Ecke, den linken. Schuh, der vom Leisten kommt, unterm Arm. ' '5dimst m'r z'recht-, empfängt ihn der Lenz, ih wart schon auf'n Schuh wie der Deuzl auf a arme Seel!" Damit reißt er dem Meister den Schuh aus der Hand und verschwindet damit im Stalle. Nach wenigen Augenblicken aber kehrt er wuthentbrannt zurück. Das nennst Du ein Schuhaufschlagen däs is bei Dir a Arbat, han? Hiaz ks er mir hinten z'eng! Du windiger Reamzieher, da hast Deine Brettling, zieh Dirs über Deine Loser!- -Und schwupps fliegt ein Schuhpaar über den Kopf des verdutzten Schusters in die .ausspritzende Kothlache. Sprachlos rafft er sein Meisterstück zusammen, als er aber seinen Grimm gea.en den Knecht entfesseln will. ist. dieser . verschwunden, und es bleibt ihm .nichts übrig, als gleich einer zornigen Hörniß heimzusausen. Fast hätte er den Buben des Staffelschusters niedergerannt, der um dieselbe Zeit gegen' den Lahnpoltingerhof zuplatscht, wo indeß der pfiffige Lenz hohnlachend an den Zaun zurückgekehrt ist. Als er desKna. ben ansichtig wird, stemmt er dieFäuste in die Seiten,' reißt Mund und Augen cuf'üud wundert sich über alle Mäßen. Iirschel,.bis'Du. schon da? Hiaz um halber neune? In 'der Früh um viere im iä KZ Caa s-2:z und Dein

ßnmmnrt tirtA

UIVMIIIIV El kommen plötzlich Schmerzen und

ci sind schmerihaft Verrenkungen und Quetschungen Ei gehen, wir wisse sicher und rasch durch ten Gebrauch von

Aie Leber ausier Ordnung

Dr. August ZU gulire

mmm

A rniddlo-aged lad rding ne&r Ssiarpsbarg, Kj.t relatec- that it tu while re&ding the lead paper one da 7 that sho flrst mw cn advertisemont of !Ripaitts Tatoinles! &nd "that adrertlsement," he sayt, in tpealting of it, "ha, indeed brought rclief to m. For two years I had been a constant sufferer from djfpepsia and feit that my cass was beyond hops. After tryinj many remedies without success I had succumbed to the lasting disea. Ripans Tabules aared me, and only those who bare been prey to painful digestive disorden and hare been denied the lnxnries which the tabl mi afford can appreciate tha Taluo of rea oa Ripans Tabula."

Jitater Ichickt ViH z' Mittag vayerc Schaust, daß D' wieder hoamkimst! Trag Dein Vätern die Schuh zruck, da hast den linken ah dazuah Haltaus. hiaz is er m'r in d' Lackn gfalln und sag, d' Muata soll enks einbrenna, daß 's was z'essen habts!" Mnd weil der große Knecht just eine Geißel zur Hand hat und damit erschrecklich zu knallen anhebt, packt der kleine Bub angstvoll die Schuhe und läuft heulend heimwärts. 'Der Lenz aber versucht jetzt seinen Juch'ezer mit glänzendem Erfolge, dann beugt er sich über den Zaun und lach!: Hiaz thuts es ohne Schuh bis Neujahr, da krieg ih a Paar vom Baucrn. Aber schön han ih enk drankriegt, ös ganzg'scheiten Reamzieher! Dumm seids eh schon gnug, brauchts nur noh gscheiter z'werdn! Juchhu!Ordnung mb sein. In W. . . haben die zahlreich dort c sässigen Landsleute einen Steirerverein" gegründet, der in seinen allmonatlichen Vergnügungs - Abenden" heimische Art und Sitte in urwüchstger Weise zur Geltung bringt ; sie wollen sich auch im fremden Lande als echte und rcchte Steirer fühlen. Daß es bei den Ausschußsikungen und Unterhaltungs - Abenden" selten ohne eine kleine Prügelei abgeht, liegt eben im richtigen Stelrerblut. Eines Abends nun hat der Musikantenseppel den Stierbodenfranzl als Gast mitgebracht. Es war so recht gemüthlich gerade an dem Tag; gesungen und gejodelt haben die Leute, und zum Schluß fangen sie wie gewöhnlich an zu Raufen. Wie das der Stierbodenfranzl sieht, wirft er den Rock weg und will mit hinein in's Gedränge. Aber fehlgeschössen! Raum hat er' die Faust erhoben, da packt ihn von der einen Seite der Vereinskassirer, von der anderen der Obmann. Dös gib's 'net!- schreit der Vorstand, g'rauft wird blos unter d' Vereinsmitglieder!" , Einen Moment zögert der Franzl, dann wirft er zwei Gulden dem Kassirer zu. ' El'nschreib'n da !s mein V trag!" Im nächsten Moment hat er auch schon den Obmann erwischt und Beide raufen jetzt nach Herzenslust. 3a, Ordnung muß sein! Kr st ff. Zwei Leute haben ein Stück verfaßt; Das bringt dem Kritiker schwere Last. Der Eine hat ihm manches geschenkt. Der Andere hat ihn schwer gekränkt! Wie fängt er nun als gerechter Mann Das Stück zu kritisiren an? D i e Erinnerung ist ein Träum von Schäden, die wir längst gehoben. Schlau. Bettler (an der Küchenthür zum Fräulein des Hauses, die am Kochherd steht): Ach, Fräulein, schenken Sie mir doch bitte ein Stückchen Braten." Fräulein: Sie sind aber sehr anspruchsvoll, lieber Mann, andere Bettler, sind auch mit einem Stück Brot zufrieden.- Bettler: Ach, gnädiges Fräulein, ich habe in der Umgegend schon so viel von Ihrer Koch kunst rühmen hören." . Abgewinkt. Sie: Du. Alfred.' ich habe diese Nacht qeträumt. iir seien in'sBad gereist!- Er: Und iÄ wir seien schon zurückgekehrt!-

nnfiöU &tv

.h-k AVWi SMM Steifhöit. j- . "z

m

v

n

() erzeugt ,u viel Galle. Diese schmacht den Wtagtu n Appetitlosigkeit folgt. Gebrauche

Köuig'ö gamburger Cropsen, de Magen und mache dl Leber wieder gesund. Big 4 fionie. Wenn Sie östlich reisen, tarn vkhmen Sie den Xnicksrdocksr. x Spscial. Einvlllittnd-ger kkstttule Nug, blft'bend u! fein seil st -n Schsafmag?. Waigonk und Eb agrn, bekc nnN'.ch der scbn, lle und regelmäßigste Zuz fr lznze Distanzen im Land. Zt ifigt Jndianavoli tätlich 6 Uhr 25 in. ' end Hab erreicht Clevelan in 8 Stundm, uffalo in 1 Siunien, Älbnylin 13 Stunden, New York in 22 Stundm, Boston in 26 Stunden, und andere Städte im B'rhSltnttz. ndlr: Zöge iür diese Punkte blassen Jrdia nepoliZ um 4 Uhr IS Mo, ger? lkzltch und um 14.35 Uhr Morgens onr ?intg -e? ,jei:d, ?i 55o, r Oilicr. 7ko. 1 Oft Wks! ic etrci urd Ur,o oknhzfe Vor tos ju xicte u chla?zuonccmoatto. y. M. Bronson, A. G. P. Cincmnati Zuge ! C. H. & v R R Abfahrt Indianapolis bfahrt 8 45V , osm , . 1 ttm . 4 451tm 7 00 Rm Ankunft Cincinnali Ankunft T ROftni 11 iQVm . 1XSB 10091m T Km . 10 Nm Dayton Züge. C. H. & D. N. R. Abfahrt Ankunft Indianapolis Dayton bfahrt vZVm , '0 4SLM Ankunft lSsSin . 1 KUlm m m m 45tt 4 45 twilm m Wm K T N 11 0?U Toledo & Detroit Züge. C. H. & O. R, R. Abfahrt Ankunft Ankunft Ind'pls? Toledo: Detroit Vbfairtia458 nk'ft H 463Jm uk'ft ) genommen Sonntag?, T whbi m vmeta w xn Ticket, fsicen : Union Station und No. 2 West Washington Straße, Ecke Meridian. Die populäre (ÜMiWilT ist die beste Linie nach G lk! ! M i. Vier Jüge! Verlassen Indianapolis ( 7 00? 11 5 rt 12 (5 acht nrusttnhicago jjjjj m?i kiSVbend b 7 21 Bin 8stt treffe tjiet ein. 8 C?m ?5V " i 2 40'9m 4 SJflm TLgllch auöken. Oonntcfl. . ?te neuesten etdefferUn Osstibuis Qngsn, Wngnsr Schlfn?ugsn v elegate yarlor Wagen und Vßwagen. Lokal-ecklafwaaen in Indianapolis Lebt uo so Übend deren. Verlaßt Ehteago 1 45 Vkoraen. an ledei Zeit nach 9 so devA venst weroen. l ?en rsssdtnaton etratze. VZ?,?.kkffkä ' Union Bahdo?, Massaidu, UlN'ZsNS . fett, . ahnhos nrd . icicub. Oeo. Hayler. 2. 93. . s; AAAA ATEABI I tMartittlaWir j 1 1 1 1 1 Iwt Bf Utriy Htentrwit praoa .f ffc II II I Imi, h. m n.4 b4 wrlta, a4 wk ÜB 1 r T.IMV im. itunn, wni wn DOUinOH'T, J J Ukow tara ThrM Minis TmtU lMit hiUü,wkrmr lh.T Hr.I will atMf'ni !. ItMÜM KMltfa. wklch yo cm n tkaMUBMaC ,,,,. I otw. a mm vranmr mm tatrtc . mfr. kt ilnmdf tmi a4 frvn-4 aployai.at ") I wh riJmf t "S mTrirtlk. ItilXI. , MwfcftwIwimiMlWiirtot. Eaaity4qBtefcl f it ' lf -W-'' V i .

Eisenbahn - Tabelle

Lnkunft und Lbgang der verschieden Eisen bahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Vaudalia. Mgang Poirzug 7 00 C5 Expreg 11 m) Tim Expreß 12 40 Km Aceomodation.... . 7 20 Lm Exrretz 4 00 Nm HrpreK L 10 Vm AnZunft Expreß 5 40 Vm Expreß 4 45 Kirn Accomodatton 10 00 Crn Expreß 2LSNm Schnellzug 715 55m Accomadatiö 120 92m Cleveland, Cincinnati, Chicago nnb St. LouiS. JndianavoliS und Sleveland Diviston Abgang Expreß. 4 15 Vn, expre vss ZZm Expreß 10 35 55m Limited Expnß 11 15 Vm Erpreß 6 25 9?b Ankunft Expreß 410 Rr Expreß 11 30:3m Limited Expreß 8 45 2b Expreß 3 10 9tm Expreß 10 50 91m 6t Louii Diviston. Adgana Expreß ... 7S0vm Limited Expreß II 45 Vm Expreß 11 20 9h Expreß, täglich S50R Anrunft Expreß täglich 4 05 93m Expreh 10 30 83m Limited Expreß 5 30 9! Erpreß 610 V Thicago und Cincinnati Divifto östlich, Abgang Schnellzug 8 45 Vm ccomooatton täglich 7(X)$m Accomo'oatis 10 50 5?rn Postzug 2 4SSirn Accom,d. snur Sonntags). Accomodatton 6 30 H Ankunft Rushvill Accomodatton. vostzug 11 40 Jnd'pli Ace. (nur Sonnt.). . Accomodation 11 15 ? ccomodatio 40 Ab Schnellzug 1105 92m Chicago und Eincinnatt Divifio vestluh Abgang Accomodatiou ... 7 10 Brn Scbnell.Post 11 45 93m Lafa?etre Accomadatto. ... 5 15 9cm Schnellzug 12 M 93m Ankunft Schnellzug 3 30 93m Lafayette Aeumodatton ... 10 30 Lm Schnellpoft 2 35 9km Accomodatio 5 45 ZK Peoria Diviston westlich. Abgang Expreß 7 25 93 Expreß 1145 Danville Accomodatio .... 4 35 9!m Expreß 11 15 93m Ankunft Expreß 3 93 Danville SceomsdaKs. ... 10 30 Dm Erpreß 2 42 91m Expreß 616 91m. Peoria Division östlich. Abgang Expreß 6Äk? WrtmAk.f! a.. kiviiwvuttvii ........... . Expreß 32591m Ankunft Expreß 1135 93 Accomodatio ivi v w san Lake Srie nd Wefienü Abgang Expreß 7Ö0 9J Expreß 1 20 9!m Expreß 7 00 91m Echnell'Erpreß Ankunft ScbneU'Exxreß Expreß .10 20 93 f n m f ay. 4A& A aa m . .jtr ...... ........... v ah erpreß. 3007? Pittöburg, Cineinuatt, Chicago uuV St. LouiS. JndlanabsliZ Didiffon, Abgang Expreß 6 00 91 ColumbuS Accomodation... 8 30 93 Expreß 550 93 Richmond Accoodatu. . . 130 9! Expreß 7 SO AK Ankunft Richmond ceonudatio S 00 93 Schnellzug .... 8 00 93m Expreß 12 30 92m Accomodatio 8 15 91 Expreß bOLÄn Erpreß ' 10 15 fe Chicago Diviston vi okomo. - . Wgang Expreß : NZV Ervrek 12 85 9? Ankunft Expreß 330 93 Erpreß ... 5L0 si Louiöville Divifio. Abgang Expreß 3 40 P Louiivills Aecomobation.. . 8 10 V Schnellzug 3 25 R Accomodatio 4 0 5Z Ankunft Accomodatio 10 15 D Schnellzug 11 93 Accomodatio 560 92 Spezial täglich 12 25 2 Eincinnatt, Harnilto und Jndianapolit. - Abgang Expreß 3 40 93 Cincmnatl Tceoodoti .. 10 45 93 Expreß 70S Expreß 4 45 923 Expreß 2459! Ankunft Accoodatio. 11 4 C Erpreß.... .12 45C3 Expreß.......... ...... 7 L$m rprei 10 3$ S? crxns. ................. 650 . 3ndianapli nd Vifirennes. Äbgang-Erpreß fl 15 c - ZZicenneS SCceomotatio -4O0 ?7z Ankunft Pincennei Ac?d2t 10 40 Expreß .452 N VIHtlHUHtlf LJHVy i '. Abgang Erpreß , . 6 6AC ri 9UTrfi -v rwM(Mt xpreg ii 10 c Erpreß 4 50 51 Ankunft Expreß .9 5 erpreß ...........i 310? Expreß 3 45 w Indianapolis, Decats? und bgaa Expreb 8 15 B ccomodatio 3013" Schnell.Errrei .....11 10 5, kÄckmft Schnell. Expnß.... .... 2 Z5 Tbn Rcwwocatwn 10 (0 Erpreß 4 40 95, Louisoille, Ned Alksny t Chieszs gang Qnu ....12 55 92? rvre 8 5! w. wm mmmmm . . . . w. Lnkunft Expreß 3L0V. ZOntS VIernmm V fYl T- . zonon acr:ra..... 47k: Lxpttß . j... ............ 7Wftai The Twentieth Century , lMVHhltVWIV . VW'7 1 f . ! nta4f rvs,--" tjvtf . .... - " f.... t.w . " " r f en ist. In der Tenden isx'". ' ' r(tir4ttA nrfttmftt S'tSrm fefr rt verden doch andere totföriüH dann unvarteitsch beirreen. . an beelle drttA kn n IZ: 1L: : Pnbllshinfi Co 13 Clzz U lZ

fl