Indiana Tribüne, Volume 21, Number 168, Indianapolis, Marion County, 7 March 1898 — Page 3

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IO.l.W DIL'6CHACHTCL Dr. I. Vühler, 120 Sst WcCnrty Str. Sprechstunden : 8 M8 9 Uhr Vorm. ; 2 M8 3 l Hr. Nachm.; 8 btö 9 Nhr AbendS. Telephon 1446. Cctetstanben : onntaci ai Vormittag. C. C. EVEKTS, Deutscher Zahn Arzt. So. 8 Nord Pennsylvania Sti. 'Bl vkd aus Wunlö angewandt. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, No. 90K Ost Market Straße. Coffin Slcc?. Zimmer 43. Ofsttt'Ltund: 9bi12 8rn., I6il5m., 7 61 9 tbcabl. Soanlaz ,oa 10 Uhr La. bit i Uhr m Coke. Coke. SMumpctt u. $exieinett. tlitit kSane Sik ikkomme in der Office der imj'pttli Öa Co. No, 53 Süd Pennsylvania Str. . Wierke. DenTscberGuchbmder. -892 3öd Esst, 5i: McSarty Str. Up Stsir. ttxx &irl tftnjpj.i:. 7 50 CUbama ttafct ' " liiert Hr mit tutototn. &l!l!i Frey, (Old iTeedor iight.) Totary Public, Translator, Correspondcnt otc. 5o. 196 Elirabeth Stret. Take Blake St. Car RlPANS TABULES re intenJed tot tKxldrcn. ladlc aad all who prefcr a rncdicinc disjuijcd cot sccbonery. They'nuy nowWKad (put p in Tin Boxcs, scvcnty-twö In a box, price, rwcnty-sive ccnts or five toxes fbr n dollar Anydruggistwillgetthem tfyotilnsist.andthey rnay alwarsbc cbtained by renuttlng the pnce toj The KiDans Chemical GomDanv.v S vz&Sh$m uhuw. l!4dUI:i: ' " OOOOOOOOOCrOOCKV: Wcbster's llnt cmational Uictionary lnvaluabl-3 In the Home. School, and Offlc. a Hnrmich vUloii of the Unabridfed, th purpoM cl whkh ha U oC displajr Bor t'a proYuioa of material for boastfui and howy adTtrtüe. but lha duc judicious. cholarlT, tkoroweh prfcctn of a worlc whtch in all tha taeca of ts growü ha obtained in quäl degrtc the vrox and eonfideace cl cholaia and oi tha general public. The Om Great staaaara Authority. ö wriU Ho. D. 3. Brwr, VH3SHITS ncr thp Rpcr. ixTroirom tJTSead for tpccimaa mg to tiC MERR1AM C3., Pubtishers, gpKixuriKLD, iUaa. Send tt nsmt for SovresTr 1 th Works of Eosane FUidV FIELDFLOWERS -: tlitea3t8:Tlel4mcniBent$CBi?lr -Tb wostbcaotifnl Art Productlon of the Century. A mall boach f tha aaoat (raffraat af blo Mm cathcRd fraia the braod acrca af Eaf eea rui4 sann f Lav." Costaias a selection of the most btantiful of the poms of Eueene Field. Handaoaalv UJusUated by tbirty-five of the world'a jt reatest artista aa their contrlbuüon to the Monument Fund. Bat for tbc sable coetribotln af th crtatartIU thla baok ceald aat hart heta maaasac tan ar . Forsale at boolt atores. or aent firtpaid on receipt of juo. The lore oueitngto beCbild's Poet Laurente, published by the Coratntttee to create a fund to build the Monument t id to are for the f amily of ihe betoved poet. Euee. e Fi Monument Souvenir Fand, a Wa MfM Chic. II 60. YEARS mpfti V bArciucnua . T . f . X AA Traos Marks Vrr. Designs O rA.DiruT Ae. , Aayaoa aansllnf a ikateb and deserlptlon may b-j - ...1 j.nlnlAM KaK M irilfuf mvmi Mtti. vut vfuiiuu w uv.mv. Iiraa;'ea ta prob ab) r patentabla. CommanlcalomaatrtaUyeonfldanttai. Hand boo K on Patent . I fr. Oldaat mftmoy for iirlncjatnt. , fiUnu taaea tbroaen Mann & w. rair r tetai iwttc, wltboat char?. In tb i$cientiflc.JItntrican. 'X haadioaely ETHtratad waekly. , I-awert w 'rtlaUon of any adentiflc ionrnal. Terraa. M a, wt tor monUi. II. Soldbyail nawadajera. ii.,lj;;;i&Co.36,B""n'- ewjork 1 liiiöoslircj r Pt,WliIitoo.B.. Godw4m.Tro7.M.ral ork f r . KmiiL fWWt.M ITW t Mif Bill a 4oha . jre ai.y m&K U saaca, ot iwck vnaauWklj kaw totui fron (il I a dar at taa tut, aad aior yoo f m. Ba ai, an ana. ja mj '.n o mvrte. vom caa obb.om 4 kov . rlinf all x? tirn.or a mmii ouly ic U wwa. All U w. urtat yj bl a r fi very workar. W tart n, fbrnUhli rrthinr. EaSlLT, 8f EEL'ILT aam( PIK'K-CLAÜ i!EK. AAtrBia I ., - T- Vfc

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8 S i IN ALLEN APOTHEKEN a Fremde Wetten. Roman von Rein 'vld Ort mann. (gomeung.) tt) werde mit ihm sprechen,' .7;r V er ... ? . f?r r - '. iicuii rnu tu. vuiu uiuiik iv.' tung mit ihm soll, wie ich denke, nicht f ' ' . .. ' ' I von langer Dauer sem. 6.V nina fcinab ünd stand aleick darauf Randolph Markham aeaenüber. ' ' r s ' ' i Was haben Sie mir zu sagen?" fragte sie. indem sie ihn fest ansah, mit hart klingender Stimme. Ihr Wunsch, mich zu sprechen, hat mich einigermaßen in Staunen versetzt; denr. ick meinte. Sie wurden mir viel Ire lf IV . W N' ' V . a fir in triMf nTS mnnTiif niic? brm r,,u Und wie kamen Sie zu dieser Mei. nung. Miß Bradwell? Sie ist mir vollkommen unverständlick. da ich wem.nlss f nf an VlllV iv yvvw, wv 0 I tmM. nnrf, ,? siiritnd s?? vy.Kv n1"'! v.... . " 3iu fürchten " Lassen Sie uns zur Sache kom- . ,t r, i,n,YmTh? in. iir Hr. bloßes Wortgefecht mit Ihnen fehlt es mir sowohl an Zeit als an Laune." 'Auch ich habe keineswegs den Wunsch, ein solches Lefecht herbeizuführen; aber ich kann diesen Ort nicht verlassen, ohne Sie um Beantwortung zweier 5?raaen aebeten zu baben. ?lst es wirklich Ihre Absicht, als Herrn Wolkbardts Krankenwärterin hier im Predigerhause von Collinghurst zu bleiben? tnV rafft! t d?nn dslfc 5err )' v?. or.c.. üi3 . cvt I iwluiam zraoiveu, oer niu is von -jyrer Absicht ahnt, seine Zustimmung dazu geben werde?" Ich brauche sie nicht!" Aber wenn auch Ibres Vaters Wille keine Bedeutung mehr für Sie hat denken Sie denn nicht daran, daß Ihr guter Ruf. Jh? unbescholtener Vr,rn m I j lUll IV I Dies war. wie ich verwehe, die Vmaifarraria nfi UnS hi ZM?it? vftrt,nThf Warf Mm nmf) bi kn. kb?, Nni,rlikv. Kr warf einen scheuen Blick nach der Stelle hinüber. Krnnl TTrH,trTT,h mit hfrsrf.rnnfs iln wrm.n nn d,m Ptnmm rins Nuk4Vt VVi V wv.O (j Klimas lebnte. und erwiderte dann mit einer fast bis zum Flüsterton herabgedämpften Stimme: .Es gefällt Ihnen. Miß Bradwell. mich auf eine geradezu unerhörteWeise zu behandeln, und wenn Sie auch vielw,; r-x sn6 ; in mri .7 ,,farn,nrWn &httuna Un Recht habe, eine Erklärung von Ihnen ZU fordern, so muß ick- Jbnen doch be. v,V, s,rrv, raMhrf rnnM I meine Arbeitskraft, aber nicht meine Mannesehre verkauft habe. So wie Sie mich rorhin im Beisein einer dritm,T7on Ns hem immer aewiesen haben, o darf sich vielleicht ein Hund .?' sPaiir r f7nnifanSf.ii UKn n.r ÜD nn Trrh nnrf. in ttt4l4 VH v V f I d-r WnfSnatflWt seine Selbstacktuna noch bewahrt Jhre Selbstachtung? fragte sie mit schneidendem Sohn. .Ich glaubte in der That nicht, daß Sie davon noch .4. - .?k.. Miß Bradwell! .Nun?" Ihre verzeihliche Aufregung allein kann mich die tödtliche Beschimpfung in JhrenWorten vergessen machen. Sie wissen offenbar kaum, waö Sie sprechen." . O. ich habe es niemals besser aewunt als gerade in diesem Augenblick! Aber da ich Ihnen nun schon so viele Fragen beantworte: yaoe. so gesiatten Sie endlich auch mir. eine Frage an I Sie zu ncylen. izruaren sle mir oocy. wie es geschehen konnte, oatt feie bei diesem ralyseiyasien ungiuassau aus eine so wunderbare Weise vor jedem .mm P aV Schaden bewahrt blieben, während der Mann, der sich Ihrer Gesck'icklichkeil nh,i-trm, tuiH m ,Zn Snnr fn Le Mw t aa a a aa a m m w a V w w v - - I den verloren hätte? Die Pferde waren leider noch nicht sicher eingefahren, wie Sie selbst es ja ftrt VitIVm Tf?nrrtn ritt mir an slrofe Berecbtlgung bemerkten. Sie scheuten vor irgend einem im Wege liegenden an.nftnnd nh irf tvrmoAf trohol " " '7'" o- " wler Anstrengung die Herrschast über sie nickt zurllckzuaewinnen. Als ick das Gefährliche unserer Lag? erkannte, svrana ick vom Waaen und rief 5errn

erste Fraae!" schnitt sie ihm mit einem m nem einzig norre Ausdruck tiefster Geringsckätzunz die m Herrn Bradwell vernichten kon-

Wolfhardt zu. ein Gleiches zu thun. .Ich hoffe, daß Sie in Ihren AeuEr würde unversehrt geblieben sein ßerungen gegen Miß Bradwell vorsich. oder doch sicherlich nur geringfügige tia gewesen sind sagte er, .denn ich

Verletzungen davongetragen haben, wenn er meinen Rath besolgt hätte, Air er batte nickt Geistesaeaenwart oder Entscklossenbeit aenua. den Svruna zu waaen. und so ereilte ibn das VerbänaniK. das ick sehr gern mit Daransekuna meines eigenen Lebens von ihm abgewendet hätte." .Ach. welch ein Opfermuth! Und Sie selbst srnd also durch diese Eatastrophe überrascht worden? Sie haben nickt di erinasten Antheil an ihrer Herbeiführung gehabt?"

Sein Blick senkte sick unwillkürlich daß ich nothwendig mein eigenes Levor dem ihrigen, während er hastig er- ben hätte auss Spiel seen müssen, um

widerte: .Ich verstehe Sie nicht. Miß Brad. well; aber ich glaube aus Ihren Worten zu entnehmen, daß Sie mir irgend

etwas besonders Schlechtes zutrauen, sehung richtig ist die Voraussetzung Wollen Sie mir nicht endlich sagen, wie pämlich, daß Ihnen dieser junge Deutdieses Vorurtheil gegen mich in fch: uZ irnd einem Grund: sehr unIhrem Oeen Wurzel fassen konnte? ' Uzvsi tzzx. So tts::r.i mir d:i Nsl,

(55 gab eine Zeit und lic liegt noch

nicht allzu weit hinter uns da Sie besser von mir dachten." Wenn es so ist. so thun Sie wahrlick nicht gut. mich daran zu erinnern. Ich habe keine einzige Thorheit meines Lebens so bitter bereut als die Leichtgläubigkeit, mit der ich mich einst von Ihren erbärmlichen Schauspielereien bethören ließ." So hat ein verborgener Feind mich bei Ihnen verleumdet! Man hat die Aufnchngkelt meiner sreundschastlichen Gesinnung verdächtigt, und es war Ihnen mcht einmal der Muhe werth, eine Rechtfertigung, die mir doch unzweifelhaft sehr leicht geworden wäre, von mir zu verlangen!" Glauben Sie winnft, daß diese Rechtfertigung so leicht gewesen wäre? Wünschen Sie vielleicht noch jetzt jenen Verleumder kennen zu lernen?" Der Secretar warf emen Blick mgrimmigsten Hasses zu Herrn McBurney hinüber, und mit erhobener mme sagte er: Ja, ich bestehe darauf! Nennen Sie mir den Namen des Elenden - . t , . tj, . und be, Gott lch werde, chn bor Jh. v.Tt viitv.TT an n.TTT (Mtffnnnfiifa aVrttTt ? . r an lll T Dri ü 9V daß Ms semerWorte eine schand liche Lüge war!" Nun wohl sem Name ist Randolph Markham!" Er fuhr betroffen zurück. .Ah, Sie wollen mich also noch immer verhöhnen!" stammelte er, doch Helga fuhr, jedes ihrer Worte laut . " . m i m . Nd scharf tXlONND, fOlt: Erinnern Sie sick nicht mehr des Tages da Sie den Besuch eines Ihrer cn",,i aun empfingen, ine Herrn, dessen Namen ich vergessen have. der aver allem AN cyelne nam em o I . , w ti O Abcnicur war gleich Ihnen? Sie gm. v ctN:. ;x ;t rri gen nach dem Diner Mit ihm im Park spazieren, und Sie ahnten nicht, daß ich von meinem m den Gebüschen vernrnfLML stehen konnte. Wünschen Sie, daß lch Ihnen mge besonders mteressante Sätze Ihres Gespräches buchstäblich erole? ,,Af .KanboM OTatttarnS Gesicht schn splotzlich jeder Blutstropfen gewichen, vergebens rang er danach, e en Schein von Fassung zu verwah. n. Ich erinnere mich nur dunkel, was ich damals gesprochen." brachte er mit Anstrengung heraus, aber ich schwöre 'YfirrTT JCVTrtn tvrfc 3 rnrfifä nT2 tn ; ; ' u ein schlechter Scherz gewesen em unter dem Einfluß des Weines entstandenes Verlangen, jenen Andern zum Besten zu haben. Es verlangt mich nicht danach. Sie durch den kläglichen Versuch einer solchen Verteidigung noch verächtlicher Wtwtll flU Ul V?IC (3 ICH UICIUU r, . t . . ... r t- i. . em memenugen gewesen smo: dem feinen Menschenkenner die Demi! thigung gönnte, von einem so plumpen Betrüger überlistet zu werden und Weil ich ZU stolz Wa?. Mich Mit JhnkN und mit Ihren Anschlägen noch weiter (. y , , yzu befassen. Ich habe geschwiegen bis heute! Aber ich werde nicht langer mehr schwelgen, dessen mögen Sie S'wß fern !-Und nur um Ihnen dies 3 sagen, bin herabgekommen nicht um Ihnen auf Ihre Fragen Rede ?u stehen. Kehren Sie tmmerhin zu Wlll!m Bradwell zurück und bieten Sie Ihre Ber ch agenhett auf. um das p. w icuciu w mtjq nen: die Muhe ist umsonst und ai dem Tage, da dtt Verwundete . dort ben zum ersten Male seine Lippen offnen wird, waren Sie vielleicht am besten um hundert Meilen vonMelbourne entfernt. - Wenn Sie bleiben c vl ben Sie auf Ihre Gefahr! Adieu! Sie wandte ihm den Rücken unt C s " ' 9 er , , Mg in das Haus zurück. Randolph Markham starrte ihr eine Weile nach mit dem leeren Bliä keines Menschen, ew Gespenst gesehen zu haben glaubt. Da vernahm er hin er sich das Geräusch eines naher kommenden Schrittes und fuhr erschrocken aus sei ner Selbstvergessenheit empor. Es war Frank McBurney, der gemächlich aus ihn zugetreten war und der in seiner gelassenen Weise sagte: Ich habe Ihre Unterhaltung mit Mik Bradwell nicht stören wollen; aber da es bnen. wie ick vermuthe. ickt aelunaen ist. die Zunae Dame zur Mitfahrt zu bewegen, werden Sie Hoffentlich nichts mehr dagegen einzuwen. den haben, daß wir ohne weiteren Auf. thalt nach Melbourne zurückkehren.' Nandolvb Markbam batte mit ra.

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schm. lauerndem Blick in den Augen des Anderen nach einem Anzeichen dafür geforscht, wie viel er etwa von dem Inhalte des eben gejrten Gespräches belauscht habe: aber dies undurchdrlng. wtiqi verrieiy iijm nityia unv ,v begnügte er sich denn mit der kurzen Erklärung, daß er bereit sei. zu sah- ' w - . v xi . p V. . t JjCla . V. rI tCN. r, . . ri w f.t.l. visier vor sicq auiuai-triiiv iyu er unterwegs in einer Ecke des Wagens, zu einer Unterhaltung Mit seinem Be. gleiter ersichtlich sehr wenig aufgelegt, und es war verwunderlich genug, daß diesmal der sonst so schweigsame, Mc Burney zuerst das Wort ergriff. kann Ihnen nicht verhehlen, daß sie ei nen fatalen Verdacht gegen Sie hegt Die Balten auf Randolph Mark bams Stirn wurden noch tiefer. ! Einen Verdacht? Und welchen? .Daß Sie heute ein wenig Vorse I hung gespielt haben, und daß es nicht eigentlich Mr. Bradwells Pferde sind. auf welche die Verantwortung für das Unglück fällt." Der Secretär lachte gezwungen, .Hält sie mich denn für einen Hexen. meist? Und glaubt sie wirklich, l'ttn unbedeutenden jungen Menschen unschädlich zu machen? .0, ihr Gedankengang ist vielleicht car nicht übel. Wenn ihre Voraus-

xerung. daß Sie Ux dem heutigm Er-

ergmß Ihre Hand tm (bprn gehabt haden müßten, als eine recht natürliche. Hätte man Mr. Bradwells Neffen er. fivchen oder erschossen gefunden, so würde Miß Helga kaum einen Verdacht auf Sie geworfen haben; denn sie hält Sie für viel zu klug, als daß Sie zu einem fo plumpen und gefährlichen Mittel greifen könnten. Ein Unglücksfall aber ah. das ist ehu ganz Anderes! Wer konnte Ihnen da beweisen, daß Ihre Erzählung von dem Hergänge nicht ganz richtig ist vorausgesetzt natürlich, daß dieser' 2oo!zhardt selber nicht etwa noch wider Erwarten zum Ankläger würde!" Sie scheinen, von Fräulein Vradwells Gedankengang allerdings merkwürdig genau unterrichtet zu sein. Sollte sich das vielleicht daraus erklären, daß er zufällig mit dem Ihrigen übereinstimmt? .Ich habe in dieser Sache keineMeinung, sonvern nur oen ausricyllgen Wunsch, daß der Erfolg Ihren Hoffnungen entsprechen möge." Randolph Markhams düstere Miene hellte sich auf. Seine augenblickliche Stimmung machte ihn geneigt, an die Aufrichtigkeit einer Versicherung zu glauben, für die er sonst vielleicht nur ein spöttisches Lächeln gehabt haben wurde. Wie wenig bisher auch seme Interessen mit denjenigen des Herrn McBurney in Uebereinstimmung gewe sen sein mochten, heute so schien es ihm mußten sie sich wirtlich in dem gleichen Wunsche beqccinen. FortseKung folgt.) im Tcr ane zuiodcr Es gibt Menschen, deren Unglück ein zu aules weoacuinlN ist, vie nie oti ewer. Sache Kleiden können, die durch ein Wort, einen Namen abgelenkt werden, vom Hundertsten in's Tausendste gerathen und nur das nicht sagen, waZ sie yaven sagen wollen. Einen solchen Mann kann Mark Twain, und er und seine Freunde wußten, daß er eine sehr schöneGeschichte von seinemGroßvater und einem Widder zu erzählen bätte. aber es war ihnen nicht möglich, so oft sie es auch versuchten, die G:schichte aus ihm herauszubringen. Er fing immer damit an, daß sein Großvater den Widder in Ealaveras vo?i einem gewissen John gekauft hatte, den Familiennamen dieses John wußte er nicht, sonst wäre er schon hier abgezweigt. Also er führte den Widder auf die Wiese, und am nächsten Mvrgen ging er selbst hin. und da fiel ihm ein. er habe aus der Wiese einmal ein 0.f-sTai4CAtJf Vtairfnrar "i2 &' (.lyil'VklllllUi Vtl4Vtl.il. US VlUilli er nun zu suchen; er bückte sich dabei zur Erde und suchte und suchte. Der Bock faßte das als Herausforderung cuf; er dachte, der Großvater bücke den Kops tief, well er stoßen wollte, uns wenn nicht Smith dahergekommen wäre, Smith aus Volo Eounty, sehr gute Familie es gibt in der ganzen Gegend keine Smiths, die mit diesen Smiths concurriren können emer davon hat eine Whittacker geheirathet; na, das wißt Ihr ia, was das für Leute sind, bei denen haben alle Söhne und Tochter gut geheirathet, mit Ausnähme William s, den haben sie gehenkt, ehe er verheirathet war. Aber die bravste von ihnen Allen war doch die Sophie. Die hat das letzte Hemd verschenkt, ein Herz von Gold. Sie hatte ein Glasauge, das hat sie auch manchmal hergeliehen, 'der Miß Watson, die nur ein Auge hatte. Der hatte es zwar nicht gepaßt. Sophie, die hatte ein Auge No. 11, und Miß Wat. son, die hätte No. 14 gebraucht sie steckte es mit Watte fest, aber die Watte drängte dann heraus, und das sah so fürchterlich aus, daß die Zunder den Anblick nicht ertragen konnten und vor Entsetzen aufschrien. Manchmal fiel es ganz heraus, das wußte aber Miß Watson nicht, weil sie blind war auf der Seite, und sie steckte es beschämt schnell wieder hinein, wenn man sie aufmerksam machte. Da kam es denn oft mit der Rückseite nach dorne, die war vergoldet, und da paßte es rncht zum andern Auge, das braun war. Uebngens paßte es Niemals, denn es war blau, schon himmelblau, und es sah gerade aus. und manchmal, wenn Miß Watson böse war und ihr guteö Auge funkelte, dann sah das Glasauuc daneben so friedlich drein, wie em Stückchen Himmel. Sie war mit den Hogadorns verwandt der Hoga oorn, der besser fluchen konnte als ir gend wer Anderer seine zweite Frau "rar eine Wittwe, und deren Tochter zus erster Ehe hatte einen Missionär '.eheirdthet, mit d?m sie nach Eh:na ,ing. Sind Beide glücklich gestorben. on ihrer Gemeinde aufgefressen, re:n :us Mißderständniß und sie haben zuch versprochen, es nicht wieder zu thun. Das brachte ihn auf einen an deren ungewöhnlichen Menschen, der einmal bei einer Gruppe- lärmender junger Leute die langsteAeit stlllschwe. gend dagesessen war, . bis Jim Blaine sich plötzlich allein mit ihm sah. Da berührte der Fremde mit einem Finger seinen Arm und stieß einen leisen Pms dabei aus, dann berührte er ihn wieder und psifs wieder und so em drittes Mal, bis Jim Blame ihn fragte, war um er immer pfeife. Da erzählte .der Fremde eine lange abenteuerliche Ge schichte, stotternd, pustend, stockend. und wenn ein Zischlaut kommen sollte, dann pfiff er allemal. Das ist die verbürgte Geschichte vom alten Widder des Großvaters. Jedermann sagt so. CakcaretS Candy Cathartic, die wundervollste medizinische Snldkckung deS Zeitalter, angenehm und eriri schend im Geschmack, wirkt sanft und sicher aus Nieren, Leber und Ging'weide, das ganze System reinigend, ent fernt Erkältung, kurirt Kopfweh, ftie cr, anbauende Berstopfuna und Un Verdaulichkeit. Kaufen und versuchen Sie eine Schachtel von C. E. C. beute 10. 25, und 50 Cent?. Verkauft und Heilung garantirt von allen Apotbeke NettsauiJpfeifeu, laue deut für YfeifeJ, Ci-arrenspi; :e., bei . - z:-.zizo,i:dS?z: J(lrt;nC

aaaaHaHMaaaMäaaaaär ,"j ' i i i , , Im Reiche der ZNode. Der Blick der Damenwelt findet seinen Weg bereits in den Frühling und den Vorfrühling, und die unvermeidlichen Neuanschaffungen einerseits, die Umänderungen und Modernisirungen andererseits nehmen ihre Gedanken in Anspruch. Die große Frage lautet, was wird modern sein, können wir unsere vorjährigen Sachen der Mode von diesem Jahr anpassen? Und die Antwort ist' befriedigend, sie klingt in ein unbeschränktes .Ja" aus. Langsam, so allmälig. daß wir es kaum merken, sind Aermel und Röcke enger gewor. den. sie haben jetzt einen Umfang, d?r nur übertriebenen Ansprüchen noch zu groß ist. Und dabei schlägt die Mode bis jetzt noch nicht in's Gegentheil um. die Aermel umpressen den Arm noch nicht mit unbarmherzigem Druck, und die Falten der Röcke umhüllen ganz nach Wunsch der Trägerin zu starke oder zu schlanke Formen. Wie neuerdings verlautet, soll für den'Straßenanzug das enganliegende Schneider-

leibchen mit . gleichfalls anliegendem Rock die Devife des Frühlings werden, und die Blusen sollen ocmi : rer-ch!?Z-7k. Dieses Gerücht taucht bekanntlich in edem Jahr etwa dreimal auf, und man thut gut. es mit Vorsicht aufzunehmen. Gut gewachsene, schlanke Figuren werden immer das Schneiderkleid sur die Straße bevorzugen, und sie thun recht daran, vorausgesetzt, daß sie ihreFigur nicht allein ihrem Korsett und ihrem mit Stahl- und Fischbelnsiangen gepanzerten Leibchen danken. Unscheinbare Figuren aber, ohne Fülle. und starke und uberstarke Gestalte: werden die anliegenden Kleider so vie. wie möglich vermeiden. Ihnen wir Niemand ein Blusenleibchen und einen Viod mit mäßigen Falten übelnehmen. und lm Uebrigen sieht man so unendlich viel der sogenannten russischen Jacken, deren Eigenart die Blusenform ja geradezu ist, daß es einem schwerer denn ze gemacht wird, an das Todesurtheil der Blusen zu glauben. Was die Hute, anbelangt, so macht sich, von Frankreich her eine Neigung zu einer Aenderung bemerkbar; die Hüte sind nicht mehr an sich klein und Mit thurm hohen Garnituren versehen, sondern sie haben meist runde, breite Formen, bet denen die ebenfalls m's Breite gehende Garnirung oft nur aus emem shawl artig gerafften Seidenstück besteht, daZ durch eine. Schnalle gehalten wird, und sich theilweis liegende Sedern oder wenige, ziemlich .Niedrige .Schleifen schlingen anschließen. Daneben sehen wir aber Formen mit seitlich oder mn ten kühn hochgeschlagenen Krempen, auf denen Blumen, Bänder und Feoern sich den Plag streitig machen. Vornehm und elegant wirkt das mit kurzer Schleppe gearbeitete Prinzeß kleid aus myrtyengruner, gemusterter Halbseide m Figur 1, daL oben vorn und hinten mit einem spitzen, leicht faltigen Einsatz von gelblicher Seidengaze ausgestattet ist. Den Einsatz umgibt em Ziemlich breiter, kragenartiger Gar niturtheil aus moirirtem Sammet,- an den sich an beiden Seiten eckige, 'geschlitzte Epauletten anschließen. Eine graziöse Drapene von gelblicher-Sei dengaze zieht' sich vorn von den Ach seln aus um den - untern Rand des Garniturthells lind ist etwas seitwärts unter einem losen Gazeknoten leicht zusammengerafft. Von hier aus ist ein Ende bis zum Taillenabschluß geführt und ebenfalls unter , einem Gazeknoten befestigt, von dem aus wie. derum zwei lange, unten mit je .einer Rosette zusammengefaßte Gazeenden lose herabhängen. Ein mit gefalteter Gaze überdeckter Stehkragen, den oben em schmales Gazepllsse schmückt.. U grenzt daö Kleid, dessen Aermel gleichfalls mit Gazeplisses abschließen. Eine sehr aparte Gesellschaftstoilette auS silbergrauer Bengalme und gleich farbiger Gaze' mit reichem Besatz .von a a? af af a aa i ff vumlerer caraouooroure.uno geivil cber. venezianischer Spitze veranschau. licht Figur 2. Die Spitze bildet aus dem Rock vorn an der blinken , Seite einen oben schmalen, nach , unten sich verbreiternden. Einsatz, der., aru dem ttnm ihändp mir araonoorouravschließt. Die TailleNst aus der alatten seidenen Grundform mit. plissirter Gaze überdeckt und an dem, kleinen, runden Ausschnitt mit Wärabübor dür begrenzt. Von der rechten Achsel aus legt sich em mit Spitze und Zczor düre verzierter Blusentheil vorn schräg über die Taille und.verschwindet unter dem breiten, faltigen, seidenen Gürtel. den seitwärts eine ,, schöne , Ochnalle schmückt. Die Aermel sind m origmel ler Weist mit kleinen, mit Oördütt ii . . . - - . . . . umbettn. .dsa.auZ .f.W. ya vriiCCiN tut i,mcn mu. or;;;;

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Cpitzenaufschlä'gen garnirt. an die sich gleiche Frisuren anschließen. Oben schmücken den linken Aermel außerdem vier mit Draht und Marabubordüre umrandete, hochstehende Spitzenpatten, die von einer zierlichen Schnalle zusammengkhalten werden. Aus rosa, weiß gemusterter Halbseide besteht die reizvolle. Toilette Figur 3. deren Rock vorn an beiden Seiten in eine Falte gelegt und unten in der Mitte mit schmalen, sich kreuzenden Rüschen von rosa Gaze verziert ist. Aus den Falten des Rockes treten oben

schmale, nach unten breiter werdende Theile hervor, die aus doppelter Gaze und Taffetemlage bestehen und m gleichmäßigen Entfernungen quer herüber in' Falten gelegt sind. Uebereinstimmend mit dem Rock ist die kleidsame Blusentaille gearbeitet, die ebenfalls mit in Querfalten geordneten Gazetheilen ausgestattet und zwischen diesen kreuzweise mit Gazerüschen verziert ist. Oben schmücken die Taille außerdem breite, mit duftigen Gazefrisuren umrandete Aufschlage aus rosa. mit elfenbeinfarbenem Spitzenstoff überdeckter Seide. Die an den Schultern mit kleinem Bausch, unten mit einer-Spitze geschnittenen Aermel sind gleichfalls, mit Gazeruschen und,-Fn-suren verziert. Ein faltiger Gürtel aus, lila Moire umannt die Taille, die mit einem gleichen, mit einer Gazefrisur begrenzten Stehkragen abschließt. Die vierte Abbildung veranschaulicht ein Kleid mit Fichü und Schulterkraaen. Das für sich gearbeitete, zum Wechseln eingerichtete Fichü besteht an unserer Vorlage aus weißem CrepeChiffon. Der hinten gehakte, den Stehkragen deckende, 12 Zoll breite Streifen ist an den Seiten und hinten bis zur erforderlichen Breite je mit zwei schmalen Köpfchen eingereiht und vorn mit einem 2 Zoll breiten, oben von einem Metallring zusammengehaltenen Crepe - Chiffon - Streifen verbunden, der unten eingereiht, den Hakenschluß der Taille deckt, wahrend der vordere Oberstoff vorn, mit Einlage und Seidenstoff zu unterfuttern, unierhalb des Schulterkragens durch eine von innen gegengeknöpfte, 2 Zoll breite Stoffspange zusammen zu halten ist. Vorn, ist die Futtertaille, soweit sie sichtbar, glatt, hinten über Seiten- und Rückentheilen mit oben glatt angelegtem. unten leicht gefalteten Oberstoff bekleidet. Der aus weißem Kaschmir nebst Futter und Einlage herzustellende Schulterkraaen hat am Rande eine einen Zoll breite Wollenstoffblende aufgesteppt; gleiche Blenden, je in der Mitte abgesteppt und zugespitzt und mit Passementerieknops geziert, schmucken den vorderen Oberstoff und den Rock. Eine reiche Wirkung übt die in der letzten Abbildung veranschaulichte Toikette und zwar nicht allein in der aparten Anordnung, sondern auch in ihrer schönen, harmonischen Farbenwahl; oenn die hellheliotropfarbene Bengaline. aus der sie hergestellt ist, bildet mit dem satten Rothviolett des zur Garnitur verwendeten Spiegelsammets einen, vollen Farbenaccord. ' Der Rock ist bis zu drei Viertel seiner Höhe aus eilen gearbeitet, die sich dem obern, , kurzen Rocktheil anschließen. Die Keile sind am untern Rande dreimal mit Sammeiblenden in den zur Zeit so sehr beliebten Zickzacklinien besetzt. Oberhalb dieses Besatzes ist jeder Keil mit einer schönen Stickerei aus Seide und Chenille geziert. Die Taille hat bretellenartigen, auf den Schul tern kurze Epauletten bildenden Sammetbesatz, der am Tamenabschluß unter einem Sammetgürtel verschwindet. Außerdem ist die seitwärts geschlossene ' . i i 1 x r . glane a,aiuc lanarllg mit naerct vedeckt. Die glatten, oben nur maßig weiten A-rmel nm cvndaelenk in Der Feind Ist Besiegt. Die Gn'xpe hinterläßt in der Regel den Patienten in sehr, schwacher Ee- : sundbeit und oft mit einem anhalren- ! dm Husten und angegriffenen Lungen. Für solche Falle ist Dr. BUll'S Hujten Svruv das allerbeste Mittel, welches. wenn sofort angewandt, die Gefahr der Schwindsucht beseitigt. Frau Maggie Zulaa, Jronton, Ohio, sagt: "ES mackt mir viel Vergnügen mit in dem Lobe für Dr. Bull's husten Svrup einzustimmen. Ich litt längere Zeit an der Grivve. aber nachdem ich eine klkascke von Dr. Bull's 5usten Svruv aebrauckt batte war ich vollkommen kurirt und ich wurde den schrecklichen Hrrn .loö. Ich empfehle allen firff d?7.5?n dieft vorzügliche Medizin p

srauen." Dr. Oull'S jra C;r. t::t nur C 5 Cr.::.

in tiefe Spitzen aus. Am Hals wird die Taille durch einen geschweiften, au-

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ßen mit Stickerei verzierten, breiten Kragen abgeschlossen. Das zum Costüm passende, eigenartige, kleine Hütchen aus rothviolettem Sammet hat eine den Wagnermützen ähnliche Form und ist vorn mit einer schönen, lila getönten Blüthe und einem vollen, heliotropfarbenen Reiher geziert. A good Indian is a dead Indian, sagt bekanntlich der Fankee, aber auch der Herr Finanzminister von Victoria dürfte schmunzelnd sich zu der Ansicht bekennen, daß der Durchschnittsemwohner von Victoria erst dann auf das Prädikat .gut" An spruch erheben kann, wenn er diesem irdischen Jammerthal endgiltig den Rücken gekehrt hat. Er hat auch alle Ursache dazu, denn Dank der zehnprocentigen Erbschaftssteuer hat die Staatskasse in den beiden letzten Tagen nicht weniger als 153,953 Pfo. Sterl.. macht $769.775 dem Konto ib.ttr Einnahmen hinzufügen können. Das Bemerkenswertheste an der Gcschichte ist: zu dieser ganzen Summe haben nur drei Hinterlassenschaften beigetragen. Den Anfang machte ein gewisser Thomas Payne, der. als er noch am Leben war, ein Baarvermögen von rund $5.000.000 sein Eigen nannte. Er. oder, was zutreffender ist. die lachenden Erben haben allein in der Höhe von beinahe $500.000 bluten müssen. Die Hinterlasserschaft, von Sir WilliamClarkes hat weitere $216110 beigesteuert und endlich sind noch $55.610 von Seiten der TestamentsVollstrecker eines Herrn MacArthur zu entrichten gewesen. Und da klagen die Leute in Victoria noch über schlechte Reiten. Im Berliner .C o n f c ktionär" veröffentlicht ein Kaufmanr einen Brief, welcher bezeichnend für dic Ansichten ist, die bei gewissenGesch'äftsleuten heute herrschend sind. In diesem Briefe bietet eine größere Firma dem betreffenden Kaufmann die Gründüng einer Filiale an und fügt hinzu: '.Ein ansehnliches, tüchtiges junges Mädchen mit einer Mitgift von 7000 Mark kann ich Ihnen dann gleichfalls dabei mitliefern." Die freundliche Offerte wurde von dem Adressaten ent. .schieden zurückgewiesen. ie - Ds5 zMhaMgk - Sonntags - Vlai. hietei eine FäL itd$aft&t fies So??Z. Ver Abonnements - Preii der iägNchen Tribüne ist 12c Ul SonntsgSblattS gc? UiUt zusamnuRlS Gtö., per Woä oder 08 (5tS. per Monat. Durch die yoft versandt, kostet bös Tageblatt 05 bat Sonntagtblatt 02 per 3khk, beide zusammen - $ In VsrsS55ZsHlnng. MmekfKchen aller Art werden rasch ud billig aus geführt. ClnMttfö&sttxx, Quittungen. (5sustttMDZKkÄ NeSmwgen, CM&ft$8$?tss; DnUm$Ut SisSsI V5IZ?aWS A. f. . für V,schZiftHln!te nnh Vereine tdu? Ses6aSvsF ssSzzfshsIl 5S3äDEd,65i5

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