Indiana Tribüne, Volume 21, Number 167, Indianapolis, Marion County, 6 March 1898 — Page 4
ZVöiana Tribüne.
Erschein Täglich und SomttaSV
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Dffii 18 Süd Nladama StraZe.
Indianapolis, 3nd., 6. Marz 1898 Sonntags - pitoi. IchZfrage mich, wenn ich jetzt daö Gebühren und daö Gerede der Leute beobachte und die tätlichen ZeitunzSNachrichten lese, ob ich mich unter geiftig normalen Menschen oder unter Verrückten befinde. CineS unserer Kriegsschiffe ist im Hafen von Havara durch eine Ssplofion zerstört werken und wenn dieser Umstand gerade nicht Amerika zu einem großen Irrenhause gemacht hat, so hat er wenigstens ein paar Millionen Menschen den flupf verdreht. Unsere Regierung hat sofort eine Untersuchung angeordnet. Dieselbe ird geheim geführt und nicht? wicd mitgetheilt, biS das Untersuch, ungögericht entschieden hat. Taucher
find an der Arbeit und noch kein Stück
deS Schisses ist bis jetzt in die Höhe gebracht worden, daS einen bestimmten Schluß zuließe, wenigstens ist derartigeö bis jetzt nicht zur Kenntniß des Publikums gelangt. Aber jeden Tag, wenn man eine der SensationSzeitungen (und daö sind alle englischen Zeitungen mehr oder weniger) öffnet, und lieft die riefigen Überschriften, dann gehen Einem die Haare zu Berge und erfaßt Einen ein kalter Schauer. Diesen Ueberschriften nach zu urtheilen, steht der leibhaftige Kriegöteufel mit all seinen Schrecken schon vor der Thüre, denn eS kann ja gar nicht anderS sein, alS daß ein verbrecherischer Spaniole in dunkler Nacht um die furchtbare Geisterstunde unter daö Schiff kroch, oder schwamm, oder.fich sonstwie dahin machte und dort die teuflische That verübte. ES muß so sein, denn wenn eS nicht so wäre, dann Ware der ganze schöne Patriotismus wieder einmal für die Katz gewesen. Einstweilen aber schwimmt AlleS in Patriotismus, Jeder natürlich in seintt Art. Russell Sage, der bekannte Milliouär hat der Negierung kund und zu Wissen gethan, daß die Reichen alle patriotisch find. Wenn die Regierung zum Krikgführen Geld brauche, so seien sie alle, er voran, bereit ihr die Bonds abzunehmen resp. Geld zu pumpen. Daran hat bislang Niemand gezweifelt. 3n unsicheren Zeiten ist die Regierung ein sehr guter Glaubiger und wenn Geld dabei zu verdienen ist, dann find die Reichen immer gute Patrioten. So ein Millionär, und er braucht noch nicht einmal eine ganze Million zu haben, ist sogar bereit, seinen Mann zu stellen, d. h. einen den er kaust, so daß die Kugel, die ihn trifft, ihm, dem Millionär, nicht weh thut. Da haben wir in unserer Stadt einen ganz anderen Mann, der ist erst sieben Jahre alt und Dan. Wallingsord heißt er. Der hat seinc Sparbüchse geleert eS waren just 43 Cents darin und den Inhalt schickte er an den Marinesekretär damit dieser noch etwaö zulege und ein Schiff dafür kaufe. Diese patriotische That hat den Sie. benjährigen schon zum berühmten
Manne gemachte. Am nächsten Mor
gen, nachdem der Marinesekretär daö Geld empfangen, konnte man eS in
allen Zeitungen lesen und alle Patrio ten geriethen in Eztase, die ZeitungS
schreibe? in förmliche Verzückung. Sie
sollen nur kommen, die Spanier! Mit
einem Lande, ii dem schon die siebenjährigen Knaben Patrioten sind, können sie ja doch nicht fertig werden. , Kolossalen Patriotismus haben auch die Studenten des Butler College ge-
zeigt. Sie haben sich zusammengethan und den Weyler und den De Lome im
Bildniß verbrannt. Es wird den bei deu Herren nicht sehr whe gethan haben, und ihrer. Reputation wird eö wohl auch nicht schaden. Aber die grünen Jungen haben ihren PatriotiSrnuS gezeigt und sich von den Zrvingtönern dafür bewundern lassen. Wir haben außerdem einen großen Patrioten hier, der heißt Dennis Beach. Dieser gute Patriot und schlechte Orthograph erließ dieser Tage einen Aufruf zu einer Versammlung, in der sich eine Armee zur Befreiung CubaS organifirte. Achtzehn Mann schlössen sich derselben an und die Welt wird demnächst erstaunen über die großea Thaten der Heldenschaar. DenniS Beach legte ihnen folgenden Eid in seiner eigenen Hand zur Unterschrift dar: 1. i8rS. Indiananolia
w ? tr i Marios countj, Thit da of our-
Lord i take the ctho &s arnerican
citiern and with a uplifted h&nd to God i 'grce to be onest and true to
rny cornrades in all that rnay hap pen to our onest cosc in behalf o
rny fellow man in th struggl for
the independence of Cuba as a vol
inteare soljur sow help me God."
DaS ist einmal ein Eid! Den laß ich mir gefallen und falls die Armee von
achtzehn volinteare soljurs unter die
sem Eide in den Krieg ziehen muß
ird sie Wunder der Tapferkeit der richten.
Jm Uebrigen: Man hat keine Idee
davon, wie viele Narren in der Wel
herumlaufen und bloß einer Gelegen
heil bedürfen, ihre Narrheit zu zeigen
Der Plauderer, i ,, Sein erster Fass. Von Alex. Engel.
Er scklenderte aemäcklicö einber. be-
gleitet von allerlei krausen und glück-
lichen Gedanken. Er haue den erstreb-
tcn Posten beim Genchte m W. erhalten und die Lockunaen seines Berufes
erfüllten seinen trunkenen Kopf. Auch
sonst war er tin wenig angeheuert, der gemüthliche Abend im Freundeskreis
die herzlichen Gratulationen die
unzähligen Prosit" mit den unverweiblichen Er der Rausch fröhlichen
Selbstbewußtseins; das alles versetzte ihn in eine tolle Stimmung. Ein klein wenig wankend, träumte er von Zukunftsfreuden. von neuer Arbeit und den jungen Reizungen seiner Amtswürde. Da schaute er sich plötzlich um.
Etwas Blondes war vorübergegangen, das seinen richterlichen Blick fesselte.
Ach heute jetzt zu dieser Stunde
war er Privatmann mit Gefühlen, die ihm gehörten, er durfte sich bestecken
lassen von so viel blonder Schönheit,
als ldm opportun erschien. Und er htschleunigte das Tempo seiner Schritte
lim reifendes 5und, murmelte er, sein Urtheil so schlicht als möglich formulirend. Dieses Kindes will ich mich annehmen," setzte er fort, und schon befand er sich an ihrer Seite.
Gnädiges Fräulein. Sie gestatten,
datz ,ch Sie einige Schritte begleite nicht wahr, Sie gestatten das, trotzdem ich so banal anknüpfe?" Sie schwieg
und wurvlqte ihn nicht emmal eines Blickes. Bitte, bitte Fräulein Bertha ja? Schauen Sie mich doch an ich sammle schon seit Jahren Au-
genausschlage und mochte meine Collection so gerne um ein wertbvolles
Exemplar bereichern. Bravo ... Das
haben Sie brillant gemacht ... ich
danke .... das wird die Blüthe mei ner Sammlung." Mein Herr . . . ich begreife Sie nicht. 3bre aame un
genirte Art. Ich muh nach Hause ei-
len . . . . ich habe mim verspätet
Eltern werden schon besorgt sein!" Reizend genau so habe ich mir die
Stimme borgestellt, bitte keine wider
sprechende Miene, genau so ... . Ich danke Ihnen, daß Sie mich nicht enttäuscht! Aber jetzt werden Sie wohl die Güte haben, mehr zu sprechen und vielleicht auch anderes, ich interessire
nucy sur stimmen und vm riesig neu gierig auf Eoloratur." Sebr lie
benswürdig. mein5)err. aber was wür-
den Sie sagen, wenn ich' Sie ernstlich
bitte, 301 gewik schatzenswerthes In teresse anderen Objekten zuzuwenden?
as werden bie nicht thun, er
klärte Dr. Friedrich feierlich, denn
;yre (stimme darf nicht das verderben, was Ihre Augen . . .'ja. Ihre Augen der Blin war vräcktia Gu
tes gethan!" Damit schien 'die Con-.
versatwn rn lustigere Bahnen emzu lenken, wiewohl sich daS blonde. 5?räu
lein sehr passiv verhielt. Dr. Friedrich
leoocy übte sich m CiceronischerBeredtsamkeit, er plauderte darauf los, als gelte es, wer weiß was zu vertheidi-
gen. Ta. als sie aus seine lnhaltsvol len Fragen keine Antwort gab, beugt er sich plötzlich m dem blonden Mäd
chen hinüber, erfaßte bevor sie es
hindern konnte ihr reizendes Kmn
und verursachte gleich darauf ein Geräusch, das ihn selig machte und in
emem Serben namenlose Wonnen ent
stehen ließ. Mein Herr . . .? 2M
ter kam sie nicht Ja, ich wagte
es ... . 3h? blondes Köpfchen und die
schweigenden Lippen, die wie zum Küssen geschaffen sind ... ?ta. und so
weiter." Mein Serr. ick werde Sie
verklage, daß Sie mir auf offener
strane einen mu raubten. Wenn Sie ein Ehrenmann sind, so nennen Sie
mir Ihren wahren Namen. Gewiß . . mein bürgerlicher Name ist Dr. Friedrich, merken Sie sich ihn nur.' Und ich consiatire es nochmals gern.
daß ich er zog seine Uhr hervor
am 24. Mai um 9 Uhr 35 Minuten von Ihrer Schönheit genascht ha'öe. Das ist kein Verbrechen, kein Richter der Welt, der Sie sehen wird, kann mich verurtheilen." Mein Herr verlassen Sie mich!" Sofort, aber bitte, jetzt, nachdem Sie meinen Namen schon wissen, können Sie mir bequem noch einige Küsse schenken, mein W?t, Sie vergeben sich gar nichts dabei es geht in einem Zuge und die Geschichte wird dann wenigstens keine Bagatellklage. Also bitte, rasch entschlössen, im Interesse der auten Sa-
che! Sie lief dclvon, ohne Adieu zu sa-
gen. lir machte noch einige Schritte, um ihr lachend nachzurufen: Klagen Sie . . . mein Fräulein ... ha ha ha, klagen Sie . . . wirklich schade um den zweiten ungeküßten Kuß, ich hätte geschickter sein können." flüsterte er vor
sich hin und schlenderte, ohne dem In-
termezzo weitere Bedeutung beizumessen. fort . . . durch ernste, stille Gassen.
seinem Heime zu. Den ganzen Weg
summte er allerhand vor sich hin, indem er den seltsamen Texten eine seitsamt, inuzrovisirte Melodie unterlegte:
MM Xlr V- y r -
Jfif,U' ik fkwwm
Nicht du rechte Nahrung ,ur unrechten Zelt zu sich genommen, Ist häufig dle direkte Ursache von Dpspepsie. Gebraucht Dr. August König' Damburger Uropfeit, die rechte Sache zur rechten Zeit und prompte Heilung wird die Folge sei.
Kla gen Sie, mein Fräulein ha
ha ha: Kla gen Sie klagen Sie! Küsse stahl man immerzu . . . inrr.c:; Heute gestern morgen Klagen Sie ha ha ha ha ha!"
Erstaunt sah der ehrsame Hausmci:
Ner den würdigen Herrn an. der st
frirätfinrnfle Melodien zum Besten cs'x
Am nächsten Tage war der Zufall
m besonders guter Laune und er gc-
dachte eine seiner vollsten Possen zu
spielen.
Dr. Friedrich hatte in seinem Bureau bereits einige Akten erledigt, mit
einer gewissen Berufsfreude, die Jeder
dem Anfanger verzeihen wird. Auch
einige Parteien mit kleinlichen Ehrew
beleidigunasklagen wurden rasch ver-
söhnt". Da trat ein junges Mädchen in den Saal. Sie senkte den Blick zu Boden, man merkte ihren Schritten die Befangenheit des ganzen Wesens an. Ich komme mit einer Klage .... ich weiß nicht, ob ich den richtigen Weg ein einschlage, aber ich wohne in diesem Bezirk," flüsterte sie, mit gedämpfte? Stimme, und glücklich, daß der Satz das Licht der Welt erblickt
hatte, schaute sie auf.
Sie erschrak. Der junge Richter
theilte dies Erschrecken. Er wurde ver-
wirrt, sie ebenfalls. Der Schreiber, welcher bisher immer mechanisch seine Schreibereien erledigte, sah verblüfft von seinen Akten auf, was den Richter ein wenig zu geniren schien. - .Ein
wildfremder Mensch hat gestern einen Kuß begann Klara, r Bitte um Geduld ... ich muß Sie einvernehmen.
der Reihe nach .... die Fragen, dt;
ich an Sie stelle, bitte ich gewissenhaft
zu beantworten. Klara wurde ver
legen. Geboren, mein Fräulein?" Das geht Sie nichts an!"
Also, schreiben wir im Wonne-
mond."
Ich bitte, Herr Richter, keine Pri-
vatfragen an mich zu richten."
Das sind keine Privatfragen. Wo
wohnen Sie, me:n Fräulein?"
Aber . . . Herr Richter ... das ist
denn doch zu stark." Der mechanische
Schreiber sah schon wieder aus seinen
Akten auf.
Dem Richter wurde es eng in seiner
amtlichen Kluft. Mein erster Fall ist interessant das ist reizend von dem Mädel, daß sie wirklich die Klage ernst genommen hat," ging es durch seinen
Kops.
Also fahren wir fort. ... Ich bitte
um ?hren Namen.
Meinen Namen soll ich Ihnen auch
nennen. . . . Dann müßten Sie ja, nein
.... das heißt.... ja.... was den-
ken Sie von mir?!"
Nur das Beste. Dem Gerichte wer-
den Sie doch Ihren Namen angeben.
Ihren wahren Namen?
Nein das kann ich nicht....
vas bringe ich nicht heraus wissen
Sie. Herr Richter, der wildfremde ifTfTrk Yirn trfc toprflnnprt tntTY
Ofn h?rm fisitt.nfcT; .rvmtVM. . .Freie Probepackete eine, außerordenUich merkmür.
vuvm uyuiviiu vtuvuu uju vlgeu!iMttiervNVo dem dtateMedical Institut. Cf Jf. L ? l r V . l I stnr. SOihna A.k T i 1
yiiajicr ocn vscgiciorr, ocr cqvn inieoer aufblickte. Solchen Leuten sollte die
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Kam, sah und siegle. Wenn D schmerzen kn den Ctuft sein, liedern, Knochen oder fttu cn ha, hast D NheunlatlsmnS oder Neuralgie. ..... Man nehme ..... St. 3akobs Gel, gebrauche es, und alle Schmerze werden in kurzer Zeit verschwunden sein '
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OMöMöMoVöVüMst
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Das merkwürdigste Nittet des Zeitatters für verlorene Krast.
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welche darum schreiben.
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anneraeyeut, weiche lahrelang gegen geistige und
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che irgendwie an geschlechtlicher Schwäche infolge
iZetamnn. voemaen Berlustci der
rast und de Gedächtnisse, Rückrnsckwäcke. arico-
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kung von Wärme und scheint direkt aus die gewünschte
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gewähren, ton solche noth thut. Ei cunrt alle Uebel
uno azweroen, weiche Jahre de Mißbrauch der oatürltchen Funktionen herbriaesührt haben, und ist in allen ffälen ein absoluter Crfola aewelen. Cin Ke-
;ßalli 1 00
aaewesen
such an da Ctate Medical 5snsti'nte llß !iir Na
tioual Bank Buildina. Fort Wayne. Ind., um eine der freien ZrobePaSete, wird ber,.Ssichiigt werden. Tai Justiwt wünscht die grohe Kla.?e von Männern, eich nicht gut abkommen können, um behandelt zu werden, u erreichen, und da srei Probepactet wird ihnen zeigen, wie leicht ist. fc-rn geschlechtlicher Schwäche geheilt zu werden, wenn die richtigen Mtttel i nwendung kommen. Da Institut iebt keine renn. Irgend Jemand, der darum schreibt, wird eine freie Probe zugesandt bekommen, sorgfältia ver sieg elt in einfachem Packet, fodaß der Emvfängerkeiner ln Unannehmlichkeit oder Veröffentlichung dadurch baben wird. Die Leser werden ersucht. ione Verzug ! schreiben.
NeugZerde von Amtswegen verboten SffÄ
s7n l I schreibe. ist eine pauSbehandluna. und alle, welz
Ich we!K.... bemühen Sie sich
also Nicht weiter Fraulem
ich nehme auf Ihre Schüchternheit
Rücksicht und werde selbst der Sache
auf den Grund gehen. Der Attentater
soll gewiß Nicht ohne Strafe ausgehen.
Wir werden hier das subjective Ver
fahren anwenden. Ich verweise S!e
überdies auf den Privatweg. Herr Mayer, holen Sie mir aus Bureau 12
den Akt . ... den Akt. na, irgend emcn
Akt.- Der Mayer verstand seinen Chef
nicht, er ainq verwirrt ab.
Nein Fraulein ich gedenke mit
Ihrem Papa über diese Strafsache zu
sprechen.
Aber .... Papa wein ia von
nichts, ich ainq allein hierher.-
Das offenbart nur em Zartgefühl.
eme gute irzieyung . . . . es freut
mich m der That, ienen wildfremden
Menschen
Ja aber .... Sie wissen, der
wildfremde
Ich weiß Alles. Also gehen Sie
nun aanz rubla naaz ause. mein
Fräulein, ick werde, nachdem ick den
Fall gründlich erwogen habe, auch ge-
wlssenbaft richten. GrUKen (brt mir
Papa und. nennen Sie mir nun Ihre
Adresse im Interesse der Strafsache.-
Die Straße horte Dr.Friednch noch,
die Hausnummer verhallte, er mußte
im Adreßbuch nachschlagen. Wie ich soeben höre, hat der interes sante Fall ein gütliches" Ende gefun den. Beide Parteien waren einverstan
den mit dem richterlichen Spruch und die Art des Ausgleiches war unter
den Verlobungsanzeigen zu lesen. Nun
:st das Paar erst recht für das mund-
llche Verfahren
Cs ist ganz natürlich, daß, wenn ein Mann von solch
riagenven uevelnselzelit worden tst.erzaruverkntbu siaslisch sein sollte und nickt länger die freudige Neuw ten sür sich behalten könne. So kommt eö denn, dai
?5M?k2r Rechtskunde wird Montag, den 21. Februar. Abend US Uhr ,m When Gebäude öffnet.
Xflg üt 103 eweiie, wie ver folgende ja tönen
langen, zum a;atii für oa JNtereye tit ihr 001er
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des
Aufgeweckte junge Männer können. sich nun zur Anfnabme als Advokaten vorb re'ten, lrährend sie ihren, Geschäften nachgehen. 9Rt? firslrfin 1? fr OIV.K. ..MK .4: t r
geb?n: .Seesrte Herrenk Ich Sie bad7n'l AbendS 7k.V. N?..).. ' Z . uznhören. wahrend ich Jtmen deu Dauk auskrrech, I vrttvV gehenden Unterricht, wie irgend e,ne derartige Schule in Amerika.
,iyreVU!e gegen mi. cngeoraucyleyreProve. i ... weckte mich aus. Ich ließ mehr davon kommen. evinaungen leicht. Sprechen Sie in unserer Office vor oder scöniben Sie an (n nuihr ni ti Tnn iifi hiih ntrin. tTnM-. IAr I 11 1 v
ITÄflJaTÄ''SrJS inatanapolis College of Law, nfihfrnh fn nirl Centra, ntthnn fitt' sWfir IrT-l , m r.
Herren! Ta4 war eine merkwürdiaeProbe von Medj. I fvri Vdeü OeKRllcko
zin. welche vie mir ,n,anvten. kte gtna virett an vte rechte Stelle. 3 konnte ti füblen. f?4 war an,,
.uuci un0BueHcmaarn,arT dchic via 10,10 mOrt Hri44- kU . . e r. rw
M,e e n naoe. und 1 yonnunaevoll Bezug ul I V UIHZ Jltl . i sltf nPlininPITP ütPr
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die Zukunst. wie nur ie nn Mann sein konnte
ehrte Herren! Lassen Sie mich nicht Ihre Bekannt.
schaft verlieren. Die Probe, welche Sie sandten, hat
mich gar bald wieder ia Ordnnna erbracht, urd i
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alle baden, wal xu einer voll ttändiaen ur nStbio
ist. Ick habe 12 Jahre lang gelitten und ich leae den Betrag bei für Uebersendung der vo?en Sehandluna. t,.rt. r.".. rtA., : v r-. ' , . n. . . in
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um das beliebteste Bier Z?""
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aei hat eine MedizimProbe den weck, die norm und
bre Werth im allgemeinen bekannt zu machen, aber
vleieniqen. von rem Ste Medical nmtute auige'
sandt, baden Hunderten von Mannern Freude bereitet wegen der schnellen Wirkung de Probe-Mlttels. E!
i e, m,ytnierry, nq kommen u lauen.
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Vltntx T!tel. Millionär:
Mimt Gemahlin ist erkrankt, können Sie n.7r einen tüchtiaen Commernen-
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tuirfraurnarzi emvfehienö"
Er trifft immer in's Schwarze,
denn seine Iland ist sicher, sein Auge LLr und sein Arm tark; nl3 kluger, besonnener Uannhllt
er ea lur geratnen, immer einen Vorrath
' to Richard Dfanfli's Mww Pillen mit sich zu führen. Niemals hat ein Blutrcinigungsmittel, das noch dazu gat schmeck f, fo viele Aner Kennung gefunden. In allen deutscheprechenden UinJern stehen diese Pillen obenan unter ibres Gleichen. Auch Bind sio appetitreizend, erfüllen also alle Zwecke solcher Mittel. Min nehme nur dis achtens in aSet ADoihekcn ru haltn.
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Gin Wahres SprüHwort. Nichts ist so erfolgreich wie Erfolg." Diese Behauptung ist nie bes. ser bewiesen als wie durch den Erfolg von Dr. Bull's Husten Syrup. Dieft wunderbare Medizin kuritt jeden Fall
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Versucht unser Mal:?(?rtr?t und &W,$f nUiMm f,-
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m allen Theilen der Staot abgettefert.
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