Indiana Tribüne, Volume 21, Number 166, Indianapolis, Marion County, 5 March 1898 — Page 3
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Dr. I. Vützler, 120 Sst 'ZRcSnrty Str. Sprechstunden : 8 bis v Uhr Sonn. ; 2 biS S ! hr Nachm.; g bis 9 Uhr WendS. Telephon 1446. Cptii Hunte: nntag nur EormUtaa. C. C. EYEKTs, Deutscher Zahn Arzt. No. 8z Nord 'HzsnsylvZnia Str. ßa; wird auf t3unf$ angewandt. WALTE st FRANZ, Zahn-Azt, S!o. 90 Ost Market Strebe. Cossi'.' Bl.ck. Zimmer 43. Osft.Ltundn: g bi, 12 Vm.. 1 Hl 5 flm., 7 61 9 b,d. Ssnntag von 10 Uhr firn. bi, 2 Uhr m Coke. Coke. An Vrlumpsn u. ZJrilsinert. tlJeU Nnne Sie itkomme i der Osftc d Jnd'polfa tta Cn No. 58 Süd Pennsy'v2nia Str. M. Wierke. Dentscber Buchbinder. 802 süo Vast, Ecke M:Ca?ty Str. Up Stairs. itxr Tl Pizvn?. 7 ad laß tk n!i fÜTinaea T ich ratj. Frey, (011 rroGtlom M Bigfct.) IJotary Public, Translator, Corrcspondeut etc. Ka . EUzabetb S Take Blake St. Car .anrina imna Mm fili - RPER AtIVE uMM UM yy-UrSsistUlfi kttJMstlj tetriedeuZvonUnio TUas.1Sdk 9lo. 138, 140 und 142 Pknma V.vUk. tT C. firm?ril(?r. Waaamt. T. F. Smither, geschickter und zuverlässiger CompositionsCTsnrhborfor JUUjütatU Xfrn. urb M.a4rt. Sl;aWt. MM!, ii und d. Arten der bsften fertigen T ächr. Großhändler in ollen Sorten Dachdecker'Matcrial. zog, ,ch W. Marylaud Str.. qu östlich, ist tnait . Te!ev5one 80I. ' Jndiannotti. ?ind. RIPÄNS TAßUIES Are intended for chlldrcn, iadies and all Ko prdTer a rnedidne sgui$ed as con fectionery. Thcy rnay now be had (put p in Tin Boxcs, venty-twö In a box), price, twenty-dve cents or sive toxes for oncdollar. Any dru rast will pttthera , fcw v ifyou lasist, and they rnay alwajs be 'A l ' 1 I ? : js2m. h;wuiuuk; m; ;i Vdtained bzs renuttmL cke pn ta . X I TheRipans Oiernjcal uinpanyVA Lr;aio-r I CPRÜC. s:(? ' Sewi yotrr eine for Sotrrtnlt 9t tu Work el Eosa FUUS, lELDFLOWERS ttt Caacne 5!e!äMS222k.r.t ScweRlf . C KllVSti ira W, - - iS nrtÄSS'.b'rAV.'S T, 5 1.1. Ä U!täVt2?Z& .z... th world's The tnst brantiful Art Productlon of the caDcauiiiui 01 ine iwnu w Mvfc - -- ornelT illastratcd by tbtrty-6ve of the worlds vrMMt arlict n iheT COtltributlCIl 10 tD6 Oll rnent Fund. Bat for te odl coatribatl th grMt artlst tkl bwk cia nC 7' ot wiv- for?. or seot MV.V iwl w w - " - pirpanl od reeeipt es f i-Xo. The love cleringto ibeCbild's Poet Lanreate. pubUshed by the Cornnitf inrrntpafund to butld the Monoment k ,?iAn rr fhfamilvosthe belOTedooct. Caeoe Fi . . . - uoaaroenv aoavcoir ranu. UU. Vmm trwt cDG ( VAA B0 YEARS' yv EXPERIEMC b . 1 nHU lllnn w Ui mit m k jAT." DMlstK 'trtii 1 Copyrights 4 c Täca tm&tnt ftkatch and dcrtpttoa xaT nlakir ieruin enr puiiou uw u ? TL i. k.t.l.nit.nUhll. Csln ConimanlCAthar u mnma atrlatl r Pnfl 4 ntixl. UandbOOkon Patant mmmt. fru UlilMt 78DCT sof teeUIln PtOHU. Fihryl tkaa tbrPKh Mann. &. rtf
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rAJAtif ' THAyiAII nciaugciiyicuucii uuict. nm uiv Uuu vic uulluua -yzi . VUllllIlV Xlhivsivallf' tr bis zum letzten Auaenblick auf dem nen zu erschüttern vermocht hätte. tÜilfEvSSSL Su. Gefährt geblieben, so hätte man ihn - Mein armer Freunds flüsterte sie ,,i. Kxr & sicherlich nur vollständig zerschmettert nur kaum vernehmlich. Aber Du wirst !..!!. . ! "A C0.8,8n,a: IICVJ YPIX aufbeben, können. Wir betteten ihn. sg, nicht sterben Dü wirft tf2tVfc:na 4-t 1 V. 7 , - . . i
Fremde Wellen.
Roman von Rein 'vld Ort mann. (Forlezung.) .um eurer alter doctor Richards meinte, das Schlimmsie von Allem ei wyy eine i;unrqwuuu ii. uic . . ' ..rj. r.n u:. s.. SlpritnnT rft rl trn rnt. Is er bsi v;v; 'r s " iemem iau irni o?in aiuj gcgcn ciuc.i fefPtn niJf atmiVht NMirr Vt afer ist lem geteuvert wuroe aoer lr äa.fflwWS a s S s:?Ä,Ä,,sris Jhn Bruder nicht sehn dürfm.Oder ist der Pa ent nich Ihr Bruder T - ' . ' ' I He ga ito te e ein wn,z; aber Ue kaate obne Beiinnen und ohne jede falsck'e Scbeu' 'Nein! - Er VI nur ein entfernter o-.1. Li. :n erwanoier, uvei ni ixi ci.ijinc i Fnund.denich in der Welt besibe. und er ist mir theurer als irgend Jemand nk ffrd.n - uu, tv.tt. I Die Psarrerin nickte verständnisvoll und ihr unverändert freundliches Geficht machte Helga Muth, fortzufahren: ' 7: ..e:. g..LX it. vitt UU UIC J.UiiU WWil VCJll 141 ,. ihn 3U pflegen, und da Sie sich einer 0 sroBmutCis angenommen Vben. werden Siejof . fentlich auch mich nicht von Ihrer Schwelle weisen." Die rundliche Dame kam nickt mebr dazu, eine Antwort zu geben; denn eben zeigten sich die Gestalten zweier Herren au? der in das erste Stockwerk fübrenden Treppe, und Helga, die rn dem - nen an seiner Kleidung sogleich den Pfarrer erkannt hatte wandte sich oyne s? mJ 11 5? ir'n Meinung nach nur der Arzt sein konnte. ? iaDC VC SÜ"u?Hlu"n un&ßTY snnstnr tviwnSt I r.i mtM w sl.n ... Der Arzt lufiete hcslich seinen Hu, gegen recnt ern, ,,., .axt junge mm ,,i au tomgs . ttnT ritrirnt rmtDfrip rr mir ptrtfm i ft Äft ritt ich gebe oic WM 5Zotts .fitlff slcHnöfn werd?, ibn wie. hr Tvr3ii!Tn " , I Das heiht, Sie halten eö wch uc möglich, daß er sterben könnte?" Der G:fraat zuckte ein weniq mit v jivv. Der lMraate zuckte ein weniq mit vn OsrfifrTn Es ist sehr schwer, na der ersten - . ' i . ' . J I Untersuchung eine bestimmte Äorsage zu machen, mein verehrtes Fraulein! Ich kann Ihnen nur sagen, daß weder der Armbruch, noch die QuetT jT. Cd n -, C . ! f : lcgungcn an cci ru l ooer oie ziciiumj bedeutende Kopfwunde an und für sich als tödtliche Verletzungen gelten können. Wenn also nicht die leider recht schwere Gehirner. schütterung einen schlimmen Ausgang t.i . .e.".ti titi n. . .:i 0..i...r.At I ÄS SSC i i ...v. lyVCi(. In diesem Augenblick trat H:rrMcBurney, der sich bis dahin bescheiden zurückaetalten batte und von der Pfar renn noch kaum bemerkt worden war. an die kleine Gruppe heran. Er zog fei nen fiiit und stellte sich vor. so gemes sen und aravltatt w. wie wenn man .4. V. VW VVIVMtl U f fiinVin KnWf nnn fnntf fr aiirn if im eginn einer viucucu ucuiu i m . -i tzi.i.rt.. ri : -r. -v,"fi""""l . .'. .. ' .. ' .' . I gewaltigsten Erstaunen der Predlaer-Z-r I srau. I ... . . . . I Es dürfte vor Allem nothwendig sein, daß wir uns über die Person des Verunglückten Gewißheit verschaffen, ffw wTn sir w Mlil, fn I WVy VVVW WtV V V VMftV ten. in das Haus des Herrn William f.x h.rmi. uns. s,z. I J IVl UlVfcU g u btivhi, vwivwyw vtv v' . vT7nmn nicht , N,NN,N urih hiir I wissen darum noch immer nicht, ob es . . cn.ee. c -. r. ti m I oer Jienc oes errn raoiveu i vuzi i sein Secretär. der von dem bellagerswerthen Mißgeschick detrossen wurde, Aie tfiau VIN JJUUC WUl ClUCii I verwunderten Blick auf Helga, ehe sie ... I Die rau vom Sause wars einen ..v:w..i.. i CllUlUCll. Es ist uns, da so viel Dringenderes . I zu thun war, noch mcht emaesallen. m,. ..Z , i,,nnTt .t, vitii Vkumui v. 4..vjv. . Mannes zu fragen. Ick weiß nichts Anderes zu berichten, als daß um die Mittagszeit ein Uonder Herr mit ei. : ' , , , r l I nem kleinen vnajnuiioati oiajj uno i rttfmToS in unser fSniia fnm um ZU 9 I W V O I . m m sm. mmm m . I mlhn nnb ein (Mfnhrtf mit etnem I v ii v y srJrVrfinSn TOflftfn vTitniTürf f t I V V797V " Ö w v " und todt oder schwer verwundet unweit CMnghurst am Wege l,eze. Ich setzte rn nn ffDnnn Vwinnn n flnnfm& nS IWbtiW Ji Vi VMVVIt tfr frWiitkp mit einigen wackeren Leuten, aus unseret c . r 1 ; . : 1 rr . 1 rer emcinvc jutuic rnii ccin Nickards. der alllcklicherweise aerade ? 1 . k. . f . V 1. ta.t. Ut. im suixc aniucicuu iuu;( ueyaueu tuiv p.-r. ... 1.'. c.a im inn eira nn dw oiniie es uniaiia. Wir fanden den BejammernswertHen ohne Besinnung und anscheinend leblos am Fuße eines steilen Abhanges OTl f . . 1 f wtIC..W in einer großeniulillur, ivuyuu eme (Zlrrrt bslhon de? In tausend iU4 ..TV W T- I T . , ' I Trummer zerschellte Wagen lag. Eines ft!Vin slfrS Vnnr ifthi ttnb das W i VltVbll VVfc " - " AKr rina ficfi nts so schwer derAv V vr 1 letzt, daß es aus Doctor Richacds AnV.irrfi ?nn VrnfiTtfii'itJnen s VfcVilUtlk VUlf vni-fc. v, J" OrtTnfrfinB nnn feinen Qualen CtlÖst VVMMp I""' " I wurde. Es scheint, daß der Wagen, beVin 9sffrnn kiinbst!!rzte oeQCn W V V V W 1 V M..V.mj.. ein Prellstein stieß und dak der junqe Cm 1 V.. rtln14 Vilfa nsnVimffa imunii uvn vci iwuu .m" (. ..fXf vntV r Vnnr
gut es mogllcy war, aus eine muat brachte Tragbahre und brackiten ihn hierher, wo ihm Doctor Richards ixn ersten ordentlich: Verband anlegte. Der blonde Herr aber, der sehr niedergeschlafn war und der sick mit ruhrVrWiifnnfnmrt um seinen UNiZlück-
i til n f ;j w...w.. jj lickien Kameraden bemübt?. bat mich, I einen Boten mit der Kunde von dem , Qorg'sallenen zu Herrn McVurnev im i Hause des Herrn Bradwell nach Mel I J r . tM.t W CW..T.... ' vourne zu encen. in vcr auit gung vergaß er, mir Näheres mitzutheilen, und ich mochte ihn später, als ich den Burschen abfertiqte, nicht noch einmal fragen, da er beharrlich neben . dem Lager seines verwundeten Freun ; des blieb ' Wenn der Gerettete em Herr mit blondem Qaar und mit einem leichten SSnurrbärtcken ist. so kann es allerdings keinem Zweifel unterliegen, da Sie dem Neffen des Herrn William Bradwell Zuflucht in Ihrem Hause ge währt haben sMcBurnedem , " 1 -, ViUSlUNIl CIN lüCNlU wucii uic v um- , . f.n feti aenannr"" TT"" ' ten5)errn damit aus immer zu yrem -y . 4,1 ,twK ,..;ks. Schuldner gemacht, und ich zwelsl? . f . l?.,.ntlickke t Ä SffiSSfflaSJSfö sr b?e flerna6 d' , a ' 1 t'"" s rrtrri in nm n?fri?TTTn 1 i ma . ,V,..k,.k Waqen nach Melbourne zurückzuschaf. senk -Ä nÄ' ! i?rao!- fiel ibm elaa Mit aroner Be- ., . . v-::- ' n d Red - -Denn M . m daß man emem selbstsuchtlqen Kranken c.. 2 N.N.vS nt ' '7' " f?hrde. Die hz, dieses Hauses v erden ihm auch wette ein Obdach Nickt verfallen, und Nicht " ." , . ' ern ii. J ÄÄ ,Zi ü Kja 8 talj mehr or e tafe W4 UCU.llVlVlUUl Vil iiuufttviuyui U"' aen für ihn sein konnte. Als hätte er den Einspruch der ;ungen Samt garnicht vernommen, jac; Atturney noch immer fragend nach dem Arzt; dieser aber, den das enersche Auftreten Helgas ebenso wie ihre ' ' Verionlickkeit mit sichtlichem eoei mit Wohlgefallen erfüllte, gab auch seinersnts die Erklärung ab, daß eine mehr. Endige Wagenfahrt für einen an schwerer Gekirnerschütteruna leidenden kranken unter allen Umständen siche- . . .. . 1 . . ren Tod bedeuten wurde. Aus die en Bescheid wandte sich Herr McBurney n dZu Pfarrer, um ihn beiseite zu neh. UJV ,. 'Vi'nn i.imme eije füt bie Anderen unverständliche Unter . .fi ... . , 6 ,iicbfc0ll. .1 diina nder als ir " .. c " . . r Z XXX S Widersvruch daaeaen. Unter der Mruna der freundlichen JTVaUSTiaU. Oll UOl ICl lUJUCUCl UUÜ l.T p.i rjtl rr. v L r I gerauMoser bewegte, als behäbige Gestatt eö hätte vermuthen lassen, stieg sie die Treppe empor und trat über die sie die Treppe empor und trat über die Schwelle des leise aeossneten aeraunni . - c . gen Zimmers, vas m aus oen ersien K ' , c P 5. ."-t! Zna ais oas saziasgemacq ocs wuroigen Ehepaares erkennen ließ. Die aus hellem geblümten Stoff gefertigten Vorhänge des großen Himmelbettes Vnnv.x ti TV yri frt VirY Fl vu auyvavu, ,v -o Helga desjenigen, den sie sua-.ie. nicht sogleich ansichtig werden konnte. Ihr Augen hafteten vielmehr zunaazsl aus oem yuvscyen ;uimig Nandolph Markhamö. der sich bei t rrn sftnfrtft hnn ifiripm 5,tlfnT ItniTim Vr 7k (7 Tnk bii frr ;ff;x v v Itv -7 " tetes Erscheinen nicht ganz hinter der Miene tiefster Betrübn verbergen konnte. Ein vaar Secunden lana sah ihn elaa zu neuem Befremden der Pfarrenn unverwandt an, ohne, daß Wort yder Grub zwischen ihnen ausgetauscht worden wäre. Dann trat sie um einige ' Y Schritte tiefer in das Almmer bmem ' - e V ...1.1- 1 k . uno uieie, zangiu.l. um w,iM vM.Ü A1tM.U..(.. &Yt vwiw, imi uuU(uu yuiiv üfrov'1 u 's Pic yur. Hinaus!" sagte sie mit gedampf ter Stimme zwar, doch mit einem Ton. der ibn merklich zusammenzucken W f T V I m ließ. Und als er zauderte, dem Befehl sogleich 5?olae ZU leisten, als er Miene s 1 J o u 1 , machte, einen Vrotest aeaen denselben einzulegen oder eine Frage an Helga it tiJrMtt VntVirfftT4 st tfr .Titfvn- .. v ä' den Augen fest in die seimgen bohnu: jv..-. Da ging er IN der That wie unter brn Druck eines unwidersleblichen dem nrucr emes unwlderueuttcven ' ' ' .. . . '.L.. 'w Zwanges zur yur. s ver cyweue Vl. AM slJU M KM anv , nvu, ...n s, als er die dunklen, brennenden Auaen - t - mit ihrer furchtbar Anklage noch immnwi , b!' "i" " i' wieder ab und verließ daö Zimmer, nfin itA rntr ftn tnitnS yliorl nf , t c o--fprvchen ZU KabkN. " w m I IltV M . L belast ötnmeie lies flUT rot .Manv w - -7 U 1 der sieb mit überTnenscblicher Anstrn , , gung betrischt hat. und die Pfarrerin erschrak fast vor dem dämonischen. Aus. ViriTsT her tnr ,nen Moment tn ihrem W W - t fviti schönen blassen Antlztz war. AlS sie sich I w . v.m. Qtt niVnvnVl. i vutttt uiai vcüi ijvmiiniivtii gutvuti, war ibr Gesicht wieder rubia und ernst I . .9 InA . 5 V, siTAMCimtll i wie uvvt, u o vuv um. wujijuivuy I v nn 'xt.li It.. O.': w : i uno iaseimocii in micn 'suaen. ucicn Anblick Miß Evelyne Phelps wahr fcheinkich veranlaßt haben würde, an Zeichen und Wunder ?u glauben, rrn , 1 r m 1 w r . yi zelsel? ano yoo sie Sie zorI fvinn 1,L,?NIF? nnh f? fiH tn I V ii U HMVIttMItyy v V ...v v der mit einer Anwandlung von OhnI mnrhi ait fÄrnhfn ftrfi frttn tt Ortit 1 1 1 vt . HttlIVtt, itwv Mltl Vtt W b-5 s?nts,k,nä ,'ZsK? ikiv, 5?Zsin sz sZ, 1 V IV r r v 1 auf den Unglücklichen blickte, der da vor I tfir tT? Vir ffi?lfinVntfen fJ'tfT s I v ... vb. wiuillivtl pi Vi Und dach IvtHe er in fetnn Wnnbnslen I " wy vywvV -Vt "W w und Verbänden, die fast die Hälfte seiI nrtsfi3f)TfTsft-n YsntlZ-Z hrf -irrten I r WJ V vVWVjVlt und in der starrenRegunaslosigkeit sei. I z OnTht.a z kf,,rp V9 Vnnfif it viti .t mui V" vus tvvi I X V!. kkr, sl.i. m .f .
es nocy eine5:?tcht!g5er: des Schiösals giebt." Dann trat sie wieder zurück und indem sie di: gefalteten Hände erhob, sagte sie mit dem Ausdruck einer kindlich innigen Bitte: Lassen Sie mich bei ihm bleiben! Verwehren Sie es mr nicht, ihn zu pflegen! Die Angst müßte mich todten, wenn ich nicht in seiner Nähe bleiben dürfte, und es würde mich so alücklich machen, ihn unter meinenHän den genesen zu sehen." Ich habe gegen die Erfüllung Jl rcs Wunsches gewiß nichts einzuwenden. mein liibcs Kind!" versetzte gerülri die bei aller Entschiedenheit ihres Auftretens augenscheinlich sehr weichl,erzigeHausfrau. Aber es kommt doch wohl vor All,;m darauf an, wie Ihre Eltern oder Diejenigen, denen Sie für Ihre Handlungsweise verantwortlich sind, über ein solches Vorhaben denken." Es giebt Niemanden, um dessen Meinung ich mich zu kümmern hätte," erklärte Helga mit der kurz abweisen'xn Bestimmtheit, die ihr jedesmal eigen war. sobald in der Unterhaltung eine auf ihren Stiefvater .bezügliche Aeußerung fiel. Und ich denke, Niemand wird mich verdammen dürfen, sobald Sie mich unter Ihren Schuj und Ihre mütterliche Obhut nehmen." Namentlich dieser letztere Appell, der hem Selbstgefühl der würdigen Dame nicht wenig zu schmeicheln schien, war von durchschlagender Wirkung. Sie schloß Helga in ihre Arme und er
klärte, daß sie einander von nun an getreulich bcistehen würden, um dem ar. men Kranken, den Gott da in ihr Hauö geführt habe, seine jugendliche Kras! und Gesundheit wiederzugeben. Treten Sie nur immerhin Ihren Samariterdienst auf der Stelle an, indem Sie hier zurückbleiben, während ich Ihnen ein bescheidenes Zimmerchen herrichte," fügte sie hinzu. Für die Wartung unseres Patienten ist allerdings vor der Hand nichts Anderes zu thun, als daß er genau beobachtet weden muß. damit er beim Erwachen aus seiner Bewußtlosigkeit nicht selber ngend ein Unheil anrichte. Leider ist ja für die nächsten Stunden auf em solchesErwachen wohl kaum schon zu rechNöN." Sie ließ Helga mit dem Kranken allein, und erst nach Verlauf einer halben Stunde kam sie zurück. Ich habe Ihnen Ihr Nestchen bereitet, so gut es mir eben bei meinen be schränkten Mitteln möglich war," sagte sie, nachdem sie sich überzeugt hatte, daß Wolshardts Zustand noch immer unverändert sei. Aber der junge Herr Secretar oder was er sonst ist, der uns lbren armen Vetter ins aus bracht hat, wünscht Sie sehr dringend zu sprechen, wenn es auch nur für wenige Minuten wäre. Er scheint etwas aufgeregt, und da Sie vorhin doch wohl ein bischen unfreundlich gegen ihn wq. ren, sollten Sie ihn jetzt nickt vergebenh bitten lassen. Er geht unten vor dem Hause auf und nieder, und ich hörte, daß de.r Herr, von Um Sie hierher begleitet wurden, ihm soeben erklärte,' könne nicht gut noch lange mit der Heimfahrt zöaern." lgortfegung folgt.) Lanvwirtkschaftlicheö. Aufzucht jungerSchweine. Aus einer Versammlung der Schweinezüchter des Staates ' Iowa 'wurde, obiges Thema besprochen; aus den werthvollen Mittheilungen, die Herr W. Roberts bei dieser Gelegenheit .nachtc theilen wir unsern Lesern kurz das Folgende mit: Wahrend der letzten zwei Wochen vor dem Ferkeln füttere ich die Säue so. wie sie auch spater nach dem Wurfe gefüttert werden. Ich besitze gute Ställe. t welchen die Säue einige - - - L . Am t tf w i cigc, osr vem enem unlergeoracyl werden. Kommt die Wurfzeit heran, so bin ich zur Hand um nöthiaenfalls Hülfe leisten zu können. Während des ersten Tages erhält die Sau nur Wasser, das einige Stunden nach dem Wurf in einem reinen Trog vorgesetzt wird. Am zweiten Tag erhalt sie nur eine Handvoll Kleie in Wasser und diese Futtergabe wird während der nächsten vier Tage stetig vergrößert. Dann kommt die Sau mit den Jungen auf ein Stück Grasland, etwa ein Achtel Acre groß, auf welchem sich ein llimer Stall ohne Fußboden b:fmdet. Nun kommt die kritische Zeit: man r?t..i r.i 1 V. Jrv.s -.1 sinoei jeucn unier einem 5vuncny znxi Säue, welche gleiche Behandlung verlangen. Die eine zeigt eine ganz besondere Freßgier, wahrend die andere an Appetitlosigkeit leidet, gewöhnlich durch starkes Fieber pexuisacht; man darf der erstnen nicht zu viel Futter geben und muß letztere ganz besonders pflegen. Man bade e:nem solchen Mutterthiere den Bauch mit Wasser und bestreiche die Zitzen mittelst einer ??eder mit Leinöl, der ein Tropfen Carbolsäure' beigemischt ist. Das Waschen reinigt das Thier und vermindert das Fieber, während Oel und Saure die Ferkel dar tz:rn Wundwerden an den Mäulen'bewqhrt. Es bewährt' si'ch oftmals, den Appetit der Thiere durch Fleischabfälle und süße Milch als Futter anzuregen. Sind die Thiere wohl und munter. so erhalten sie jetzt größere Futterrationen. be lebend aus frischem Masse. Kleie und ein wem. iZelkuchen; hiervon erhalten die Säue so viel, wie sie xein auffressen, und dann beginne ich mit der Aenutteruna von Maiö. an fänglich etwa nur eine halbe Aehre und von Tag zu Tag mehr, bis ich ihr em volles Butter davon aeben rann. Jedermann sagt so. CaScarett Candy Cathartic, die wundervollste medizinische Entdeckung deS Zeitalters, angenehm und erkri schend im Gescdmack, wirkt sanft und ncher aus Nieren, Leber und Einakvei or, daS ganze Stiftern reinigend, entsernl rrattung. suxnt Kopfve. m anhaltende Verttopiuna und Un oerdaulicdkeit. Kaufen und derfuöen Sie e,ne OüaStel von C. C. S. beute; 10, 25; und 6Q Cent:, Cttfauft usi
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Gin aufrichttger Sries. Stevenson, Ala., 1. Juni 1897. Ich roünsche Ihnen meinen Dank abzustatten für die bedeutendsten Medizinen, die je in die
Hände von leidenden Frauen gelangten Wine of Cardul und Thedford's Black Draught. Ich war sehr krank. Ich hatt Dyspepsie, schmerzhafte und unre gelmLbige Menstruation und Herzklopfen. Meine Nerven waren zerrüttet. Ich hatte schreckliche nieder drückende Schmerzen und konnte mich nicht auf den Beinen erhalten. Ich probirte viele Medizinen, sank
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aber immer tiefer. Vor einem Jahre wurde ich sehr schwach. Meine Menftration blieb zwei Monate lang auö, dann machte sie wieder ihr Erscheinen und hielt 3 Wochen an. Manchmal schien ich beinahe den Verstand zu verlieren. Ich war sehr aufgeregt und hatte häufig Ohnmachtjanfälle. Meine Freundinnen glaubten st, ich sei dahin. Ich hatte zwei Aerzte, aber sie sagten, ich könne nicht am Leben bleiben. Sie sagten zu verschiedenen Zeiten, daß ich an Dyspepsie, GebärmutterVorfall, LeienLwechsel und Herzkrankheit leide. Vor einem Jahre gab ich die Doktoren auf und derschasste mir
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tinb ein Packet Thedsord'S .Black Draught. . Ich war damals so schwach, Hai ich meine Haukarbeit gtt und gänzlich nicht verrichten konnte. Ich habe zwei Flaschen Wine of Cardui und zwei Packet, Black. Draught , gebraucht.. Jetzt kann ich
Ö ( 0 0 0 ) Mne of Cardui n O Im Alter von drei Wochen kommen die fferlel an den Trog, der m bequemer Höhe angebracht .ist. Daö erste Futter, das ich denselben nun verabreiche, besteht in aufgeweichtem Haser und Mais. Das schmeckt den Thieren und sie gedeihen vortrefflich. Sind die Ferkel 5 Wochen alt, fo lasse ich 6 8 Säue mit ihren Ferkeln an einem aememsamen Futterplatze zusammenommen. Die sunaen Thiere erhalten Schlempe und eingeweichten Mais und Hafer wie vordem, alles frisch und so viel sie rein auffressen. Mit 8 oder 9 Wochen werden die Ferkel von den Müttern getrennt, d. h..die Säue kom men aus eine neue nlede, wahrend die. i nw t pc. Zungen .yier? aus ver anen veroeioen und dasselbe Fufter weiter erhalten. Kommt die Zeit der .Fairs" heran, so werden die für die Ausstellung geeigneten Thiere abgesondert und später die Geschlechter von manver getrennt und die ' zur Zucht .Nicht tauglichen Thier verschnitten und mit den zur Mast bchimmtm weiblichen Thieren rereiNlat. Diese werden setzt so stark wie möglich gemästet, so' daß sie bis zum 1. Februar etwa 200 250$fimd wiegen. Von den zur Zucht bestimmen Thieren wähle ich für mich die genügende Anzahl und suche die übrigen zu verkaufen. Wechseln deS Standortes der Bienen. Es ist oft wllnschenswertb. den Bie, nenstand aus einen anderen Platz zu verlegen; für einen ftlchen Wechsel Md 3, Regeln zu heobachten; 1) müsen sich alle Bienen tm toa befinden, zevor er für den Umzua schlössen wird? 2) darf dieser Verschluß nicht derartia sein, dak keine frische Luft in den Stock dringen kann,, die Bienen würden ersticken; 3) es mutz Soige getraaen werden, dan Vn Bienen nach dem Umzug im Stocke bleiben und Nicht nach dem früheren Standort zuruakehren. Wenn die Bienenstöcke mit Anbruch d:r Nacht geschlossen werden, so sind die meisten Bienen daheim :m loae. Ist man jedoch gezwungen, den' Stock wahrend des Tages ; zu schließen, so schließe man. die Fluglöcher, etwa, zwei Minuten lang und klopfe mit einem Stück Holz auf den Bienenstock, bis hieBiknw gründlich erschreckt sind und anfangen zu fressen. Wann yssne man die Fluglycher. und fahre noch 1012 Minuten mit dem Klopsen fort, bis keineBienen vom Felde mehr einfltegen. Jetzt kann man den Bau für den Umzua scklteken. eö sind fast alle Bienen. zum Stock gehörig, daheim., t nf 1 1. . b 1 Ms 1 V C . W ati UslUNg oes ioac luuyicuu des Umzuges ist leicht herzustellen, Soll der Stock nur eine kurze strecke versetzt werden, so schließt man ihn einfach mit emem Drahtnetz. Wer emfachste Verschluß für weitere Strecken geschieht ebenfalls mittelst Drahtnetz. das mittelst kleiner Lattenstucken vor das mualo aenaaett .wlrv. i' an sollte den Stock beschatten, denn durch die Auftegung gereizt, rennen die eingesperrten Thiere M tyck umye? und erzeugen eine bedeutende Hitze; werden sie dann nock der Sonne ausaesetzt und der frischen Luft beraubt, so gehen sie schnell zu Grunde, Die Naymazen km Stock sollten so befestigt werden, daß sie sich nicht verschieben können. Um die Rückkehr der Bienen auf den alten Standort zu verhüten, darf man, wenn l er neue Stand sich nur eine kurze Strecke vom alten befindet, d:n Stock nur täglich 12 Fuß verrücken bis man am gew.ünfchten .Platze' ist. Auf größere Entfernungen wird der Wechsel mit einem Male ausgeführt und am neuen Standort wahrend der Stock geschlossen bleibt, aus demselben wieder längere' Zelt'getrymmelt und dann as Flugloch' geöffnet,- ES ist zu empfehlen, den Stock auf dem neuen Plätze haS Flugloch nach der entgegengesetzten Dichtung vom alten Stand'art zu itiäterf: auü kann man ein Orett oder einen Kasten, in der Nähe rez ces ausstellen, o radtt c2 wztci Vv..d. Tj Lit t-. r
AuSknstS-Teparteent für DlWeu. fcfti niknnft, im Fall, kksondere aweisan. k nfordttUch find. adrsstrt mit ugabe der Cnutornei Ldiea Adrlaor? lpsrtnent. The Chatt&noog Medicin Co., Ehauao?ga, Itnn.
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alle meine Hausarbeit verrichten uud meine Gesundheit .ist besser .ftlZ .seit elf Jahren. Ich habe keine Symptome von Dyspepsie oder irgend welchen anderen Leiden. , ,-. Ich habe. Wine of Cardui fünf oder sechs meiner Freundinnen empfohlen, und sie alle sagen, daß er ihnen mehr hilst, als die Aerzte e thaten. Zwei Freundinnen in TeraS hatten dasselbe Leiden wie ich und ich schrieb ihnen, daß sie Wine f Cardui und Black , Draught gebrauchen sollten. Sie jagten, daß Z ihnen von großem. Nutzen 'gewesen sei. Ich hoffe, daß Gott, Sie für die Zubereitung solcher ' wunderwirkender Medizin, welche
alle leidenden Frauen kurirt, segnen wird. . M. E. Brotherton. ist der beste Freund der Frauen. $J.QO in Apotheken.
r s derte Aufstellung' genau zu merken. Wird obiges Verfahren beobachtet, so werden wenige Bienen auf ihren alten Standort zurückkehren. Besonders ist während des Transportes noch darauf zu achten, daß die Stöcke fo wenig wie möglich geschüttelt und durch Stoßen und Schütteln die Rähmchen nicht verschoben werden oder wohl gar die neuen noch nicht befestigten Waben abgebrochen werden. Am zweckmäßigsten ist es, für den weiteren Transport jeden Stock w ein großes Tuch zu knüpfen und dann aus einen guer über den Wagen gelegten Baum zu hängen. Schleifsteine. Auf jeder Farm ist der Schleifstein ' ein ganz unentbehrliches Stück Ge-. schirr; und doch werden dieselben oft , l. . y f"f r? . 1 c e r e. ' ucmuig velilllll)la,ilgi,oan. s;c ost ganz untauglich oder doch in kurzer Zeit fast werthlos sind. Der Schleisstein darf nicht, wie das so häufig nach einer Benutzung geschieht oder auch nach einem Regen stattfindet, mit dem untersten Theile im Wasser des Troges verbleiben. Infolge der lockeren Zufammcnfetzung dieser Art Gestein, saugt dasselbe schnellWasser aus, wird mürbe und nützt sich infolgedessen schnell ab und wird uneben. Aus diesem Grunde ist es besser, daß man an einer ausrechtstehenden Stange oberhalb des Steines eine Vlechkanne hangt und von dieser während des Schleifens tropfenweise das Wasser auf denStein fallen läßt. Bei jeder Benutzung schleife man stets an den Rändern des Steines und so wenig wie möglich in der Mitte, damit er nicht hohl wird; hält man die Ränder in Ordnung, so hält sich die Mittelfläche ohne weitere Mühe eben. Ist der Stein jedoch unegal geworden, so muß er durch sorgfältiges Behauen wieder rund gemacht werden. Vor dem Schleifen sind alle Gegenstände sorgfältig von Fett, Wagenschmiere und ähnlichem Schmutz zu reinigen; das Fett setzt sich in die kleinen Oeffnungen heg Steines und macht denselben, derartig schmieria. daß er nicht mehr anfäßt.- Ist eine Seite des Steines schwerer, so keschwert man die leichte Seite mit Ei-sen-und Bleistücken, um eine gleichmäßige Bewegung zu erzielen; vor allem muß die Achse fest im Steine sitzen und darf diese nicht in ihren Lagern hin- und herschlagen. Nach der Benutzung sollte der Stein stets bedeckt werden, damit die Sonnenstrahlen ihn nicht treffen; wird der nasse S'ein voi der Sonne beschienen, so wird er nach und nach so hart, daß er von weniq Werth mehr ist. Ebenso wenig sollte der nasse Stein dem Frost ausgesetzt werden. DerKlee. Gar nicht selten hört man die Klage, .aus meinem Lande will der Klee nicht mehr wachsen, und ich weiß nicht, was nie sirsacye sein mag. Vte voricyneue Antwort ist dann oft: Du läßt zu schnell Klee auf Klee folgen; oder vielleicht ist Dem Land kalkarm." Es mag richtig sein, daß in manchen FrüKtfolaen der Klee in zu kurzen Zeiträumen wieder auf dasselbe Stück kommt; der Klee ist m dieser Hinsicht 3lück Im Hause. Häuslicher Friede und Glück werde immer bewahrt werden wcyn die tern die nöthige Lorsicht hei Erkältung vder Hals und jungen Heiden der Kleinen anwenden, ' Klndersind immer geneigt eilicErkältung leicht zu nehmen, Dr. Bull's pusten Svrupiedoch kurirt sie rasch und sicher. - "Ich gebraucht? Dr, Hüll' 6 Husten Cyrupsur meinen ächt Jahre alten Eohn. . Er hatte die Bräune und ich versuchte viele Mittel fand, jedoch daß Dr. Bull'6 Hustm Syrüp daS beste von allen war." Fran A. Gcib, 317 Demott Str.,WestHos fcnrYrt. . 3r. Bull'6 5ult C-T up kostet nur 25 Cents und er besser, w 1 r j ?f. v.V
UNO piuigcr uiö r?l? uuc vir ciwwru iit7mn!l?rd?r5än"l?r cnre :, v7r"jt nu? D?. C v,' C-r,.,) Irin er N r ur c.' r
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ff 1 1 I I . . 1 besonders eigensinnig und das a5ano ansprucht nach der al'en Bauernregel eine neunjährige Zwischenzeit. Richtig ist fernerhin, daß der Klee einen kalkreichen Boden verlangt und sein Nichtgedeihen auf manchenFeldern auf Kalkarmuth des Bodens zurückzuführen ist. Diese Ursache läßt sich am schnellsten durch eine gute Kalk- oder Gipsdüngung beseitigen; doch genügt dies nicht in allen Fällen. Denn wir finden, daß noch andere . Ursachen für das Nichtgedeihen vorhanden fein müssen. Man vergißt gar zu oft. daß die Wurzeln der Kleepflanzen sehr tief in den Boden dringen, unter günstigen Umständen bis zu 12 Fuß iief: also kömmt für'SGedeihen des KleeS derUntergrund ganz besonders in Betracht. In solchen Tiefen, wie sie die Kleemur zeln erreichen, findet sich oft, ohne daß man es ahnt, undurchlassende Thonschichten und die Wurzeln kommen m Untergrundwasser. Nun mag die Ackerkrume die allerbeste fein, der Klee nzird aus solchem Felde nicht gedeihen, weil die Wurzeln in der stauenden Nässe faulen. Eine gute, durchlafsende Beschaffenheit des Untergrundes ist aber um so mehr erforderlich, weil kn solcher Tiefe die Zersetzung der Kräfte Nährstoffe im Boden lanasam vor sich geht, well Luft und Wärme nur fpärlich dorthin gelangen. Außerdem vergesse man nicht, daß aus entkräftetem Lande der Klee meistens als letzte Nummer in der Fruchtfolge steht; dadurch sind die jungen Kleepflanzen von vornherein schwächlich und erliegen widrigen Einflüssen sehr schnell. nin zpilzbau tm Tunnel. ,Jr. den Jugendtaaen der Eisenbah nen war man noch nicht so umsichtig wie b:ute. und mancher Tunnel wurde angelegt, dessen Bau man heute für m 4 . r i 1 . rr tai unpracnscy oauen rouroe. zm solcher Tunnel wurde vor etwa 50 Jahren von der Nord-Britischen Eiseybahngesellschaft gebaut, 'der in einer Lanae von etwa 2700 Nards und rn eirjer Tiefe von 60 Fuß unter den Straßen der schottischen Hauptstadt Ed.mburg hinlief; später wurde er durch den Bau einer andern Eisenbahnlinie außerhalb der Stadt überflüssig gemacht und blieb eine Zeit lang gänzlich unbenutzt. Vor zehn Jahren kam nun eine Glasgow'er Fima auf den Gedanken, den alten Tunnel zur Zucht von Pilzen zu verwerthen. Der Tunnel bot dafür geradezu ideale Verhältnisse, indem die Temperatur in dieser Tiefe fast ganz gleichmäßig ist und Licht völlig fehlt. Die Ergebnisse bewiesen die Richtig. ftt?YT $ArrfmtrrT mtf lrrm fr1rhti V 1 W V V V, V I V M V Erfolge, daß die Schottische Pilzgesellschaft, die aus diesem Unternehmen hervorgegangen ist, gegenwärtig den Piizmarkt völlig beherrscht. Die Gesell schast unterhält im Tunnel 800 Pilz beete von 12 bei 1 Nards Fläche ; zur Cultur werden jährlich etwa 40,000 Quart Vklzbrut verbraucht. Der höchste Ertrag erreichte bisher 5000 Pfund monatlich. DaS - ständige Angebot ' hat denjWettbewerb ausländischer Pilze völlig unterdrückt; vor zehn. Jahren wurden von diesen noch viel mehr als von heimischen Pilzen in England ver zehrt, fetzt erreicht der Verbrauch an ausländischen Pilzen- nur. noch ein V rocent des gesammten Bedarfs. Um Gummi Waaren a er uck los zumachen, lege man sie in eine S)etiqung, welche aus emem Pmt Wasser und 43 Gran Salicylsäure besteht. Ar m c a M Zvernangeneome erucy ver Wlmmt Waaren schwindet sofort.. .' . lienre nor t nü n a. - " . Du. Anna, aeben wir beute aufsStanbesamt; vielleicht finden wir dort einen ä. r.f C Braungam.ver sicy s im teilen Äugen blick überlest bat'Modern. A.: .Wie aebt's Deiner Frau?- B.: .Ich sehe sie sehr selten!" A.:.. .Ja ' warum r:,?" Q.: Weil s.: cr.m:? hmter mir aus dem andnn iz.v.
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